Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 02. Februar 2009 

7700 feiern das 3:1 Berlins gegen Meister
Münster hievt Schwerin an die Tabellenspitze
NA.Hamburg schlägt Suhl deutlich
Souveränes 3:0 für evivo gegen TVR
Aachen: Endlich der erste Saisonsieg
SCC: Rekordkulisse und Tabellenführung
VfB: Die Punkte bleiben in Berlin
A10 Netzhoppers weiterhin auf Erfolgskurs
Chemnitz: Es fehlten die Alternativen
Raben: Klassenunterschied wurde deutlich
Mit „SCU-Wildcat“ zum sechsten Erfolg in Folge
Bad Dürrenberg: Die Bank macht`s
TITANS ohne Punkte und mit Verletzungen
Gotha: Hauptsache gewonnen
VC Dresden besiegt ASV Dachau
Freiburg: Die Crux mit dem Tiebreak
Eine Lehrstunde für den Pokalsieger
VCN: 1:3-Heimschlappe gegen Leverkusen
NA.Hamburg schlägt Pokalsieger VfB Suhl
USC - der Schrecken aller Spitzenreiter
USC: Kleine Riesen
VC Allbau Essen: Satzgewinn verpasst
Iserlohn: Nach Pflichtsieg keine Bonuspunkte
USC-Männer brechen starke Gegenwehr
Rhein-Main Volley sehr wach und aggressiv
SC Potsdam ohne Mühe gegen Oythe
Marktredwitz: Es hat klick gemacht
Der andere VC Wiesbaden
Suhl: Diesmal sogar 0:3
Oythe: Mit weniger als Notaufgebot wacker dabei
Sonthofen: Kurzauftritt versüßt Niederlage
Pleiten-Sonntag für DSC, Suhl und Chemnitz
VC Leipzig gewinnt Abstiegsgipfel
Leverkusen: Nur Hilfspunkte
Erfurt: Frustbewältigung
Bonn unterliegt Tabellenführer
Delbrück: Starker Start, starkes Nachlassen

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 02. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

7700 feiern das 3:1 Berlins gegen Meister

Das Gipfeltreffen hat gehalten, was es versprochen hat. 7700 Zuschauer strömten in die Berliner Max-Schmeling-Halle und übertrumpften so den bisherigen Bundesliga-Rekord aus dem Jahr 2004, als 7421 das Duell Leipzig gegen Friedrichshafen erlebt hatten. Damals siegte der VfB mit 3:1, dieses Mal ging er mit einem 1:3 vom Feld. Der SCC Berlin spielte wie im Rausch und siegte mit 25:20, 20:25, 25:20, 25:19. “Wir haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben”, sagte Mittelbocker Felix Fischer. “Die Fans und unsere Emotionen haben uns zum Sieg getragen.” VfB-Libero Markus Steuerwald sagte: “Berlin hat sehr gut gespielt und seine Chancen genutzt. Das kann man von uns nicht sagen.”

Berlin übernimmt durch den ersten Heimsieg gegen den VfB seit vier Jahren die Tabellenführung mit 26:4 Punkten vor Friedrichshafen (24:6) und dem spielfreien Moerser SC. Vierter bleibt Generali Haching nach einem 3:0 (25:18, 25:18, 25:15) gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin.

Vor den Spitzenteams liegt allerdings, wie es Fischer weiter sagte, “eine Woche der Wahrheit.” Denn bereits am Mittwoch findet der nächste Spieltag statt und da treffen Friedrichshafen und Moers (live auf sportdigital.v und www.dvl.tv) aufeinander, während der SCC beim TSV Giesen/Hildesheim die Tabellenführung verteidigen will. Am Wochenende muss dann der SCC nach Moers und Haching empfängt am Sonntag Friedrichshafen (ebenfalls live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

Im Mittelfeld der Tabelle feierten die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen (3:1 beim TSV Giesen/Hildesheim) evivo Düren (3:0 gegen den EnBW TV Rottenburg) und der VC Bad Dürrenberg/Spergau (3:2 bei der SG Eschenbacher Eltmann) wichtige Erfolge im Kampf um die Play-off-Positionen eins bis acht. Eltmann wartet damit weiter auf den ersten Sieg unter seinem neuen Trainer Mark Lebedew.

Die sechste Niederlage in Serie haben die Wuppertal TITANS einstecken müssen. Beim VC Leipzig verloren sie am Sonntag mit 1:3 (27:25, 21:25, 18:25, 24:26) und bleiben damit auf dem vorletzten Platz. Schlusslicht bleibt das Zurich Team VC Olympia Berlin, dass aber bekanntlich außer Konkurrenz mitspielt. Absteiger werden die letzten beiden Teams der Meisterschaftsrunde.

Am Mittwoch trifft Wuppertal in eigener Halle auf Eltmann, für Leipzig steht ein wichtiges Auswärtsspiel in Rottenburg auf dem Plan. Der ebenfalls gefährdete Aufsteiger Giesen/Hildesheim bekommt es mit dem neuen Spitzenreiter aus Berlin zu tun.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 02. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Münster hievt Schwerin an die Tabellenspitze

Der USC Münster entwickelt sich immer mehr zum Favoritenschreck. Vor Wochenfrist schlugen die Westfälinnen den Tabellenführer und Deutschen Meister Rote Raben Vilsbiburg mit 3:1, nun musste der Dresdner SC dran glauben. Mit 3:2 (25:18, 25:21, 21:25, 16:25, 15:12) gewann Münster, feierte in der Halle Berg Fidel seinen vierten Saisonerfolg und sorgte damit für einen erneuten Wechsel an der Tabellenspitze. Dresden hatte in der letzten Woche die Spitze von Vilsbiburg übernommen, nun gibt es den dritten Spitzenreiter in diesem Jahr. Nutznießer des Münsteraner Aufschwungs ist der Schweriner SC. Das Team aus Mecklenburg-Vorpommern hatte bereits am Freitag mit 3:1 (22:25, 25:17, 25:18, 25:17) beim Allgäu Team Sonthofen gewonnen und thront nun auf Platz eins mit 24:4 Punkten. Gefolgt von den Titelverteidigerinnen aus Vilsbiburg (22:6 Punkte), die sich beim Köpenicker SC Berlin mit einem 3:0 (25:15, 25:21, 25:11) ihren elften Saisonsieg holten.

Dresden rutscht durch die Niederlage in Münster mit nunmehr ebenfalls 22:6 Punkten auf Platz vier zurück, auch, weil sich NA.Hamburg zwischen Vilsbiburg und die Sächsinnen schieben konnte. Hamburg besiegte am Sonntag den VfB Suhl in drei Sätzen (25:17, 25:19, 25:15) und bleibt damit auch im vierten Bundesligaspiel 2009 noch ungeschlagen. Das Team von Trainer Helmut von Soosten komplettiert mit 22:6 Punkten das Führungsquartett.

Der VfB Suhl gibt durch die Niederlage Platz fünf an den 1. VC Wiesbaden ab. Die Hessinnen siegten am Sonntag gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3:0 (26:24, 25:19, 25:21) und haben nun das um einen Satz (31:23) bessere Satzverhältnis als Suhl (30:23). Zum Mittelfeld gehören auch Allianz Volley Stuttgart (3:1 gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin) und der Köpenicker SC Berlin, die es beide auf jeweils 14:14 Punkte bringen. Es folgen der VCO Berlin (12:16 Punkte) und Leverkusen (10:18). Aufgeschlossen hat zu diesen Teams der USC Münster, der durch seinen Überraschungscoup gegen Dresden auch Sonthofen überholt hat. Beide bringen es auf 8:20 Punkte.

Mit viel Spannung war das Duell des Letzten gegen den Vorletzten erwartet worden. Alemannia Aachen gelang dabei gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz der so sehnlichst erhoffte erste Saisonerfolg. Nach dem 2:3 vor 14 Tagen in Chemnitz drehten die Aachenerinnen nun den Spieß um zu einem glatten 3:0 (25:18, 25:14, 25:15). Damit geben  sie auch nach Monaten die Rote Laterne ab. Chemnitz fällt durch das schlechtere Satzverhältnis (11:41) gegenüber Aachen (11:39) auf Platz 14 zurück.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

NA.Hamburg schlägt Suhl deutlich

Hamburg, 01.02.2009 - NA.Hamburg hat auch in der zweiten Partie gegen den VfB Suhl die Oberhand behalten. In der AreNA-Süderelbe hatte der VfB Suhl aber am heutigen Tag, im Gegensatz zum Hinspiel vor 13 Tagen, nicht den Hauch einer Chance. NA.Hamburg dominierte das Spiel nach einer kurzen nervösen Startphase und schafft nach 64 Spielminuten ein, in dieser Deutlichkeit,  nicht erwartetes 3:0 (25:17, 25:19, 25:15). Damit hat sich das Team in der Tabellenspitze – vorerst auf Platz 3 - mit 2 Punkten hinter Spitzenreiter Schweriner SC festgesetzt.

NA.Hamburg lag bei der 1. Technischen Auszeit mit 7:8 zurück. Danach war die etwas nervöse Startphase aber vorbei. NA.Hamburg machte nun gehörigen Druck auf die Gäste, bei denen weder die „Ex-‚Hamburgerin“ Dominice Steffen auf dem Feld, noch der „Ex-Hamburger“ Mike Schöps von Außen das Blatt wenden konnten. NA.Hamburg zog mit seinem druckvollen Spiel nun Punkt für Punkt davon. Bei der zweiten Technischen Auszeit lag das Team von Helmut von Soosten schon mit 16:12 vorne. Das Team agierte aus einer sehr guten Annahme, hatte in Stephanie Volle eine spielfreudige Zuspielerin und auf allen Angriffspositionen schlagkräftige und gewitzte Angreiferinnen. Einzig Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke fiel, geschwächt durch einen grippalen Infekt, ein wenig ab. Für sie kam im Laufe des Spiels Iryna Lukashchuk aufs Feld. Die zeigte sich von Beginn an hochmotiviert und machte bei 14 Angriffen 9 Punkte – einige davon sehr spektakulär. Den ersten Satz sicherte sich NA.Hamburg nach 22 Minuten mit 25:17.

Im zweiten Satz begann NA.Hamburg zunächst ein wenig nachlässig und ließ die Suhlerinnen mit 12:10 in Führung gehen. Dann aber übernahm wieder NA.Hamburg das Kommando. Mike Schöps versuchte noch bei 13:12 für NA.Hamburg mit einer Auszeit dem Spielverlauf eine andere Wendung zu geben, das ‚Unterfangen misslang aber. Die Heimmannschaft wurde nun wieder drückend überlegen und sicherte sich nach 23 Spielminuten mit 25:19 auch diesen Satz.

Mit der 2:0-Führung im Rücken überrannte NA.Hamburg nun im dritten Satz den VfB Suhl. Bei der 1. Technischen Auszeit stand es bereits 8:1 für NA.Hamburg. Davon erholte sich der VfB Suhl nicht mehr. NA.Hamburg holte sich nach 19 Minuten mit 25:15 auch den dritten Satz.

Erfolgreichste Punktesammlerin, in einer sehr ausgeglichenen und homogenen Mannschaft war Séverine Lienard, die mit 16 Punkten erfolgreichste Angreiferin war. Dabei hatte sie sogar 4 Blockpunkte zu verzeichnen.

Am 9. Februar (Montag) kommt nun der 1. VC Wiesbaden in die AreNA-Süderelbe. Das Spiel wird live auf sportdigital.tv übertragen.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Souveränes 3:0 für evivo gegen TVR

25:19, 25:18, 25:17 endete die Partie gegen den TVR. Und sie sorgte für jede Menge zufriedene Gesichter in der Arena Kreis Düren. Beispielsweise bei Trainer Sven Anton. Nach dem Auswärtssieg gegen Wuppertal am Wochenende zuvor stellte der 38-Jährige erneut zufrieden fest, dass seine Mannschaft den Plan für das Spiel perfekt befolgt hat. "Wir haben unser Fehlerminimierungsspiel gut gespielt", fasste Anton nach der Partie zusammen. Kein Fehler in der Annahme der gegnerischen Aufschläge, dazu ein gutes Verhältnis von zehn Aufschlagfehlern bei vier direkten Punkten mit dem Service -- so lautete das Rezept für den Dürener Sieg. Darüber hinaus spielte evivo abgeklärt, wenn es darum ging, nach erfolgreicher Abwehr eines Rottenburger Angriffs selbst zu attackieren.

Im ersten Durchgang blieb die Partie bis zum Stand von 18:11 offen. Der TVR konnte mehrfach einen Zwei-Punkt-Vorsprung der Gastgeber aufholen. Dann erhöhte evivo den Druck im Aufschlag, verunsicherte die Rottenburger Annahme und arbeitete die Punkte dann im Block mit Vladimir Rakic und Sven Dick ab. Dann stand die evivo-Abwehr gut und gab Heriberto Quero die Chance zum Gegenangriff. Hubschrauberto ließ sich nicht bitten, markierte das 24:19. Es folgte ein Angriffsfehler des TVR, der evivo den Satzgewinn brachte.

An diesem Kräfteverhältnis änderte sich für den Rest des Spiels nicht mehr. Düren spielte druckvoll und ohne viele Fehler, Rottenburg wackelte in der Annahme. Blockpunkte von Quero und Malte Holschen, dazu ein Ass von Sven Dick und weiterhin fehlerfreies und druckvolles Spiel brachten evivo in Satz zwei mit 11:5 in Front. Die Mannschaft um den starken Spielmacher Ilja Wiederschein blieb konsequent und beendete den Satz mit sieben Punkten Vorsprung.

Die Entscheidung in Satz drei fiel ebenfalls früh. Ein erneuter Block von Quero, einige Rottenburger Fehler im Angriff und ein Niklas Rademacher, der eine zu lange Annahme der Gäste in einen Punkt umwandelte, brachten evivo 9:4 in Führung. Dieser Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut. Zwischenzeitlich führte evivo 18:9 und gewann den letzten Satz schließlich mit 25:17. "Wir müssen hier überhaupt nicht diskutieren, dass Düren verdient gewonnen hat", erkannte TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberg an. Düren sei überlegen gewesen, weil es in der Annahme sicherer, in der Abwehr effektiver und im Angriff durchschlagkräftiger gewesen sei.

Damit war die Revanche für das Hinspiel, in dem das Kräfteverhältnis zwischen evivo und Rottenburg umgekehrt war, geschafft. "Jetzt müssen wir uns auf das Auswärtsspiel gegen den VC Olympia Berlin konzentrieren", so der Trainer. "Wir nehmen die Berliner nicht erst seit ihrem Sieg über Berlin ernst", kündigte Anton ein konzentriertes Auftreten an. Schließlich hat Anton ein Ziel: "Wenn wir beim VCO gewinnen, dann können wir ohne Druck in die Spiele gegen Friedrichshafen, Berlin, Moers und Unterhaching gehen."

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Aachen: Endlich der erste Saisonsieg

Alemannia Aachens Volleyball-Damen bezwangen am Sonntagnachmittag in eigener Halle die Fighting Kangaroos Chemnitz glatt mit 3:0 und konnten somit die ersten Punkte in dieser Saison einfahren. „Endlich! Ich kann gar nicht sagen, wie wichtig dieser Sieg für uns alle ist!“, fasste Aachens Co-Trainer Andreas Mehren das Geschehen treffend zusammen. Die „Ladies“ haben nun aufgrund des besseren Satzverhältnisses den letzten Tabellenplatz an die Chemnitzerinnen abgegeben.

Nach 68 Minuten Spielzeit war es soweit: Erstmals in dieser Premieren-Saison in Liga Eins verließen die Aachenerinnen siegreich das Feld. Der Jubel war groß in der vollbesetzten Halle an der Neuköllner Straße, als das Team von Trainer Luc Humblet mit 25:15 den dritten Satz und somit auch den Sieg im Spiel gegen eine gegen Ende völlig verunsichert wirkende Chemnitzer Mannschaft einfuhr. Von Beginn an zeigten die „Ladies in Black“ eine engagierte Leistung und gewannen schließlich auch in der Höhe verdient. Die ersten beiden Sätze hatten sie jeweils mit 25:18 und 25:14 für sich entscheiden können.

Ein 2:6-Rückstand zu Beginn sollte der einzige brenzlige Moment im Spiel aus Aachener Sicht bleiben. Nachdem Aachen mit 10:9 erstmals in Führung gegangen und die Anfangsnervosität abgelegt war, kontrollierten sie von nun an das Spiel. „Heute war sicherlich nicht der Tag für Volleyball-Ästheten, schließlich haben wir hier Abstiegskampf pur gesehen“, sagte Aachens Manager Andre Schnitker. Dennoch gelangen den „Ladies in Black“ immer wieder sehenswerte Punkte, so konnten sich die Außenangreiferinnen Jana Franziska Poll und Goschka Plebanek ebenso in Szene setzen wie der starke Mittelblock um Esther Stahl und Anna Rönnbäck. Die ersatzgeschwächten Fighting Kangaroos kamen nur selten zu erspielten Punkten und leisteten sich zahlreiche Fehler im Aufschlag sowie bei Angriffen aus dem Spiel heraus. Dass die Chemnitzerinnen dennoch immer wieder mit vollem Einsatz den Bällen nachgingen und den einen oder anderen langen Ballwechsel mit einem Punkterfolg abschließen konnten, dürfte für das Team von Mirko Pansa nur ein schwacher Trost sein.

Auf Aachener Seite kam erstmals in dieser Saison eine Spielerin aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz: Die für die beruflich verhinderte Lis Zernickow aufgerückte Lisa von der Kall durfte am Ende des zweiten Satz Bundesligaluft schnuppern. Aachens Kult-Libera Bina Rollersbroich kam rechtzeitig zum Matchball auf das Feld und durfte kurz darauf mit dem Team und den 1400 begeisterten Zuschauern den ersten Bundesligasieg feiern. Esther Stahl, einmal mehr zur Spielerin des Tages auf Aachener Seite gekürt, sagte nach dem Spiel: „Uns ist heute eine Riesenlast von den Schultern gefallen. Wir hatten uns den Sieg fest vorgenommen, das es dann so deutlich wurde, ist einfach der Hammer!“. Trainer Luc Humblet gab dem Team am morgigen Montag frei, damit dürfte den verdienten Feierlichkeiten nichts mehr im Wege gestanden haben. Ab Dienstag geht der Blick dann wieder in Richtung Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den Schweriner SC am kommenden Samstag, wenn in der Halle an der Neuköllner Straße ein weiteres Kapitel Bundesligageschichte geschrieben werden könnte. Wunder gibt es schließlich immer wieder, wie es USC Münster mit dem Sieg gegen den Dresdener SC erst heute vorgemacht hat…

Alexander Barth

Stimmen zum Spiel

Andreas Mehren:
Heute hat endlich mal von Beginn an alles gestimmt. Ich denke, wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen. Ich kann gar nicht sagen, wie wichtig dieser Sieg für uns alle ist.

Mareike Hindriksen:
Ein total geiles Gefühl, endlich den ersten Sieg eingefahren zu haben! Wir haben konstant gespielt und wenig Fehler gemacht, den Gegner sogar beherrscht. Und die Fans waren mal wieder einfach unglaublich, Danke dafür!

Esther Stahl:
Uns ist heute eine Riesenlast von den Schultern gefallen. Wir hatten uns den Sieg fest vorgenommen, das es dann so deutlich wurde, ist einfach der Hammer

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

SCC: Rekordkulisse und Tabellenführung

Das gab es bisher in der Volleyball-Bundesliga noch nicht. 7.700 Zuschauer zog die Partie zwischen Tabellenführer VfB Friedrichshafen und Verfolger SCC BERLIN am Sonntagnachmittag in die Max-Schmeling-Halle. Gestärkt durch die besondere Atmosphäre der Arena gewann der SCC die Partie mit 3:1 (25:20, 20:25, 25:20, 25:19) und setzte sich damit an die Tabellenspitze.

„Einfach unglaublich“ resümierte Trainer Michael Warm die Partie, ergriffen von der gigantischen Kulisse in der Max-Schmeling-Halle. Nach der gelungenen Premiere am 18. November 2008 gegen evivo Düren sollte sich gegen den Rekordmeister zeigen, wie viel Volleyball-Begeisterung auf die Berliner Fans übergesprungen ist. „Mit so vielen Zuschauern habe ich nicht gerechnet“, so der Trainer weiter. Aber die Momentaufnahme kann sich sehen lassen: Zuschauerrekord geknackt und mit einem souveränen Sieg die Tabellenspitze erobert. Ausruhen ist nun trotzdem nicht angesagt, denn „jetzt sind wir ganz oben angekommen und müssen die Erfahrung machen, die der VfB seit Jahren kennt – jetzt sind wir die Gejagten und müssen jedes Spiel als Favorit verteidigen.“

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzte sich der SCC gegen den VfB durch. Auch wenn der erste Satz aus Sicht des Hauptstadtclubs zunächst nur schleppend begann. Der VfB punktete schnell, so dass Michael Warm nur nach wenigen Minuten bei einem Rückstand von 1:4 die erste Auszeit nehmen musste. Dies zeigte Wirkung. Mit einer Serie verkürzten die Hauptstädter auf 5:5 und zeigten im weiteren Spielverlauf einen enormen Siegeswillen. Martin Krystof fischte schon  verloren geglaubte Bälle ins Spiel zurück, Jaroslav Skach führte intelligent Regie und Aleksandar Spirovski überraschte die Gegner mit kraftvollen Angriffen aus dem Rückraum und am Netz.

Im zweiten Satz fand der Rekordmeister seine Klasse zurück. Mit 25:20 verkürzte der VfB auf 1:1. „Nicht nur in der Theorie stand uns eine Weltklasse-Mannschaft gegenüber. Der VfB Friedrichshafen hat enormes Potenzial“, so der SCC-Trainer respektvoll. Mit seinen Top-Scorern wie dem Koreaner Sung-Min Moon, dem Brasilianer Juliano Bendini oder Georg Grozer stellte der VfB seine internationale Erfahrung unter Beweis. Dennoch ließ sich das SCC-Team davon nicht beeindrucken und setzte seine gute Leistung aus dem ersten Satz in den Durchgängen drei und vier fort. Nach rund einer Stunde und 39 Minuten Spielzeit feierte der SCC nicht nur den Sieg gegen den gefürchteten VfB, sondern auch die Eroberung der Tabellenführung. „Wir können alle miteinander stolz sein. Wir haben heute unser bestes Volleyball gezeigt“, so Michael Warm. „Es war unser Ziel, hier nicht auf eine Schwäche des Gegners zu hoffen, sondern aus eigener Kraft den Sieg zu holen. Das haben wir mit einem besseren Spiel als der Gegner und einer sehr konstanten Leistung geschafft.“

Auch Kapitän Jaroslav Skach freute sich über die Eroberung der Tabellenführung: „Wenn wir es schaffen, mit dieser Einstellung in jedes Spiel zu gehen, können wir den Platz halten.“ Seine Analyse des Spitzenspiels fiel kurz aus: „Wir haben gut gespielt, haben von Anfang bis Ende gut aufgeschlagen und uns vom Gegner nicht aus unserem Spielrhythmus bringen lassen.“ Mit Blick auf die kommenden zwei Auswärtsspiele gegen den TSV Giesen/Hildesheim (am Mittwoch, 04. Feb) und den Moerser SC (am Samstag, 07. Feb) wollte Manager Kaweh Niroomand die spielerische Leistung aber nicht überbewerten: „Wir haben die Chance genutzt. Der VfB befindet sich in einer Umbruchphase, hat aber noch einige Asse in der Hinterhand. Die nächsten zwei Spiele werden für uns entscheidend sein, denn wir müssen uns im Hinblick auf die Play-Offs und die Meisterschaft gut positionieren.“

Die Bilanz des „Duells der Giganten“ kann sich trotzdem sehen lassen: Tabellenführung, Bundesliga- Zuschauerrekord und der SCC in der Max-Schmeling-Halle weiterhin ungeschlagen: „Ich hoffe, wir können noch oft hier spielen“, freute sich Mittelblocker Felix Fischer über den phänomenalen Zuspruch der Berliner Sportfans.

Das nächste Heimspiel bestreitet der SCC wieder in der Charlottenburger Sömmeringhalle am Sonntag, 15. Februar 2009 um 15.00 Uhr gegen Pokalfinalist Generali Haching. Die Berliner Volleyballfans, von denen es seit Sonntag einige mehr geben dürfte, können sich also schon jetzt auf das nächste Highlight freuen.

mp

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

VfB: Die Punkte bleiben in Berlin

Der VfB Friedrichshafen bleibt der größte Zuschauermagnet der Liga: 7.700 Zuschauer und damit so viele wie noch nie in der Bundesliga strömten zum Gastspiel der Häfler beim SCC Berlin und erlebten, wie diese im Duell des Meisters gegen den Vizemeister mit 1:3 (20:25, 25:20, 20:25, 19:25) den Kürzeren zogen

Als Jürgen Hauke sich am Sonntagnachmittag um kurz vor drei in der Berliner Max-Schmeling-Halle umsah, war er sichtlich beeindruckt. Der untere Rang war zu diesem Zeitpunkt mit gut 3.500 Besuchern gefüllt. Auf dem oberen Rang senkten sich soeben die schwarzen Vorhänge und machten Platz für noch einmal so viele Personen, die sich nicht lange bitten ließen und die freigegebenen Tribünen in Windeseile besetzten. Insgesamt 7.700 Zuschauer sorgten an diesem Tag für eine beeindruckende Rekordkulisse. Noch nie zuvor hatten so viele Leute ein Bundesligaspiel live vor Ort verfolgt. „Das war sensationell“, sagte Hauke. Und VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu stimmte dem Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH vollauf zu: „Genauso stelle ich mir ein Spitzenspiel in der Bundesliga vor. So muss das sein.“

In sportlicher Hinsicht allerdings mussten die beiden VfB-Verantwortlichen auf ein Erfolgserlebnis verzichten. Mit 1:3 (20:25, 25:20, 20:25, 19:25) zog Friedrichshafen gegen den SCC Berlin den Kürzeren und verlor damit die zweite Auflage des Duells des Deutschen Meisters gegen den Vizemeister in dieser Saison. „Das war ein gutes Volleyballspiel. Insbesondere im ersten und zweiten Satz war es ein ordentliches Niveau“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Leider haben wir die wichtigen Punkte dieses Mal nicht und manchmal zu viele Fehler in Reihe gemacht.“

Zudem konnten die Häfler, die ohne den verletzten Robert Hupka und den noch gesperrten Allan van de Loo antraten, die druckvollen Aufschläge der Berliner nicht sicher genug parieren. Das wiederum machte es Zuspieler Lukas Tichacek schwer, seine Angreifer mit ebenso variablen wie schnellen Pässen zu versorgen. Unter dem Jubel der Zuschauer sicherte sich der SCC Durchgang eins, ehe Friedrichshafen an Sicherheit gewann und den Satzausgleich erzielte.

Angespornt von ihren Fans aber glaubte das Team aus der Hauptstadt an sich – und ließ sich vor allem nicht von seiner taktischen Marschroute abbringen. Die hieß: Auch weiterhin so viel Druck wie möglich mit dem Aufschlag ausüben und zugleich äußerst diszipliniert und aufmerksam in Block und Feldabwehr agieren. Da zudem Aleksandar Spirovski einen Sahnetag erwischt hatte, war den Gastgebern auch Abschnitt drei nicht zu nehmen. Moculescu reagierte und beorderte Grozer für Divis auf die Außen-Annahmeposition und Sung-Min Moon auf die Diagonale. An diesem Tag jedoch ohne zählbaren Erfolg. Das SCC-Ensemble sicherte sich Satz und Sieg – und genoss die Ovationen des Publikums danach in vollen Zügen.

„Das Umfeld war bereitet. Wir haben es geschafft, gut zu spielen und sogar zu gewinnen. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte SCC-Trainer Michael Warm. „Für mich ist das heute wie ein Traum, der wahr geworden ist.“ Vor mehr als zehn Jahren, erzählte der 40-Jährige den vielen um ihn versammelten Journalisten, habe er ein Basketballspiel von ALBA Berlin in einer vollen Max-Schmeling-Halle erlebt. „Damals dachte ich: Warum geht das nicht auch im Volleyball“, so Warm. „Heute stehe ich hier und kann sagen, dass wir das auch geschafft haben.“

Dank des Sieges zog Berlin an Friedrichshafen vorbei und führt nun das Bundesliga-Klassement mit zwei Punkten Vorsprung an. Die Häfler wiederum mussten die dritte Niederlage hinnehmen und rangieren damit hinter dem SCC, aber vor dem punktgleichen Moerser SC und den zwei Zählern schlechteren Generali Haching. Auf sie wartet nach nur drei Tagen Pause am Mittwoch (4. Februar, 20.15 Uhr) die nächste schwierige Aufgabe. Dann ist Moers zum Duell Grozer gegen Grozer in der Arena Friedrichshafen zu Gast.

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

A10 Netzhoppers weiterhin auf Erfolgskurs

Durch den 3:1 Erfolg beim TSV Giesen/Hildesheim ist Tabellenplatz fünf gefestigt

Die Mannschaft der A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen reitet weiter auf einer Erfolgswelle und viele Fans sind dabei. In der mit 1000 Zuschauern prächtig gefüllten Halle in Hildesheim übernahmen sofort die Anhänger der A10 Netzhoppers um den Fanclub die Initiative. „Die Netzinos haben alles plattgetrommelt. Es war so laut, dass Potse (Manuel Rieke) unsere Rufe auf dem Feld gar nicht verstanden hat. Wir haben einfach tolle Fans.“, so Universalspieler Jonathan Erdmann.

Erdmann war es auch, der den letzten Punkt des Spiels erzielte. Kurz zuvor eingewechselt erhielt er ein gutes Zuspiel und konnte mit einem Lob gegen den Doppelblock der Gastgeber den vierten Satz abschließen (25:15). Es war das Ende eines Spiels, in welchem die A10 Netzhoppers super begannen und stark endeten. Dazwischen lag allerdings diesmal eine Schwächephase. Trotzdem konnte mit 3:1 (25:18, 25:22, 19:25, 25:15) gewonnen werden.

Trainer Mirko Culic stelle anschließend fest, „dass wir trotz des verlorenen dritten Satzes die Nerven und die Linie behalten haben.“ Rückblickend auf den Saisonbeginn sieht er darin auch eine Steigerung der Leistung der Mannschaft, wo ein ähnliches Spiel gegen den VC Leipzig noch aus der Hand gegeben wurde. „Es war irgendwie ein besonderes Spiel. Wir hatten in Satz drei einen Einbruch und ich war nicht in der Lage, dass Spiel an mich zu reißen.“ so der selbstkritische Zuspieler Manuel Rieke.

Satz eins begannen die Gäste stark. Nach druckvollen Aufschlägen von Arvid Kinder war schnell eine Drei-Punkte-Führung erreicht. Diese wurde weiter ausgebaut, so dass an Ende des ersten Satzes ein klares Ergebnis von 25:19 auf der Anzeigetafel stand.

Satz zwei war ausgeglichener. Nachdem Trainer Culic in den letzten zwei Spielen kaum gewechselt hat, zeigten die A10 Netzhoppers, dass sie über einen ausgeglichenen Kader verfügen. In einer kritischen Situation wurde Braun für Matijasevic eingewechselt. „Er hat uns Stabilität gegeben“ so das Lob des Trainers über einen seiner Mittelblocker. Satz zwei hätte mit demselben Ergebnis beendet werden können wie Satz eins. Beim Stand von 24:19 zeigten die Gastgeber aber großen Einsatzwillen und machten noch drei Punkte, ehe den A10 Netzhoppers der letzte Punkt im Satz gelang.

Satz drei konnte Trainer Culic nicht gefallen. „Wir haben nicht darauf geachtet, dass Giesen/Hildesheim zum Ende des zweiten Satzes stärker geworden ist. Die stecken im Abstiegkampf und zeigten, dass dort - wie der Name schon sagt – gekämpft werden muss.“ 3:8 lagen die Gäste bei der ersten technischen Auszeit hinten. Dann waren die Kängurus wieder besser und zogen auf 16:16 gleich. Von da an spielte die Heimmannschaft fehlerfrei. Der klare Satzgewinn war nur logische Folge (19:25).

Satz vier erinnerte dann an die starken Auftritte der A10 Netzhoppers der letzten Wochen. Stand dabei Außenangreifer Hidalgo oft im Mittelpunkt, so sprangen hier Böhme, Karl, Kinder und Matthes ein. Die Gastgeber waren dem variablen Spiel der Gäste nicht mehr gewachsen und gaben sich am Ende wohl auch auf.

Nach dem Sieg war die Freude natürlich groß. „Es war nicht so einfach wie in den letzten Spielen, wo alles von alleine ging. Wir mussten mehr investieren, es hat sich aber gelohnt“ so der strahlende Kapitän Rieke.

Auch Trainer Culic war zufrieden, wenn auch mit einigen Abstrichen. „Die Halle war voll, die Stimmung prächtig und der Gegner voller Hoffnung und Willen, im Abstiegskampf zu bestehen. Das hätte auch in Auge gehen können.“ so Culic. „Wir haben mal wieder einen Satz verloren, das ist ganz gut. Da verlieren wir nicht das Gefühl dafür und müssen uns auch wieder ins Spiel zurückarbeiten“ so der abschließende Kommentar des Trainers.

Mit einer Erfolgsserie von fünf Siegen in Folge und einer blütenweißen Weste im Jahr 2009 (4 Siege, 12:1 Sätze) konnte die Mannschaft samt Management am Sonntag auch Geburtstag feiern. Das Fitnessstudio von Athletik-Trainer Rainer Latzke wurde zehn Jahre. „Hier holen wir uns die entscheidenden Zentimeter – zumindest die, die springen müssen.“ so der Kapitän der Mannschaft bei seiner Rede vor ca. 150 interessierten Gästen. Er selbst gehört als Zuspieler (wie auch der Libero) nicht unbedingt dazu. Diagonalspieler Björn Matthes lobte den Co-Trainer und machte deutlich, dass vor den Erfolg die harte Arbeit gesetzt wird und dafür „ist Rainer genau der Richtige uns zu motivieren“.

Bereits am Dienstag, 03. Februar müssen die A10 Netzhoppers wieder auf Reisen gehen. Um 20.00 Uhr treten sie gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau an. Sorgenfalten hat die medizinische Abteilung: Arvid Kinder, Nikola Matijasevic, Matthias Böhme und Salvador Hidalgo sind angeschlagen. Am Dienstag steht daher Reha und Entspannung an. Dies könnte die erste personell wirklich schwierige Situation werden. Der Kader von 13 ausgeglichenen Spielern ist sehr nützlich. Einige der nicht so häufig Eingesetzten werden ihre Chance bekommen.

Wer nicht mitreisen kann und trotzdem live dabei sein will: Das Spiel wird von sportdigital.tv übertragen.

Thomas Lehne

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Chemnitz: Es fehlten die Alternativen

Nach dem 3:2-Erfolg vor 14 Tagen, mussten sich die Fighting Kangaroos Chemnitz bei Alemannia Aachen mit 0:3 (18:25, 14:25, 15:25) geschlagen geben. Damit fallen die Volleyballdamen des Chemnitzer PSV aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses auf den letzten Platz zurück.

Diesmal waren die arg ersatzgeschwächten Chemnitzerinnen - Christin Hölzel, Bianka Kirsche und Josephine Dörfler fehlten, Franci Girard und Veronika Majova angeschlagen - chancenlos. Trainer Mirko Pansa hatte es schon geahnt und um eine Spielverlegung gebeten. Die "Ladies in Black" lehnten jedoch ab und machten auf dem Parkett kurzen Prozess.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Raben: Klassenunterschied wurde deutlich

Soll erfüllt. So war die nüchterne Analyse von Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder nach dem klaren 3:0-Erfolg der Roten Raben beim Köpenicker SC. Den Vilsbiburger Damen reichte eine solide Leistung, um gegen die eher schwachen Gastgeberinnen bestehen zu können. 15:25/21:25/11:25 hieß es nach 71 Minuten Spielzeit. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war es in erster Linie wichtig, dass seine Mannschaft die Niederlage gegen Münster „gut weggesteckt hat“ und gegen Köpenick immer wieder ihr wahres Spielvermögen aufblitzen lassen konnte.

Raben-Trainer Gallardo setzte in Berlin im ersten Satz auf Zuspielerin Nicole Fetting, die dann auch mit einer soliden Leistung die Roten Raben zum Erfolg führte. 21 Minuten dauerte es, bis die Raben den ersten Satz mit 15:25 unter Dach und Fach brachten. Sie agierten von der ersten Minute an konzentriert und engagiert. „Schon die Körpersprache signalisierte, dass meine Mädels heute unbedingt gewinnen wollten“, so Raben-Trainer Gallardo.

Bei den Köpenicker Damen war dagegen in allen Bereichen – egal ob Aufschlag, Annahme, Abwehr oder Angriff – ziemlich Sand im Getriebe. Sie produzierten gleich reihenweise Eigenfehler, so dass die Roten Raben nur den Ball im Spiel halten und auf die Fehler der Gastgeberinnen lauern mussten. Doch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder meinte, dass die Mannschaft natürlich erst einmal ihre Leistung abrufen musste, um Köpenick so im Griff zu halten. Und das haben die Roten Raben souverän gemeistert. Trainer Gallardo war deshalb auch „sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft“.

Die rund 200 Zuschauer schwelgten noch in Erinnerungen an die knappe 2:3-Niederlage der Gastgeberinnen vor einer Woche gegen Suhl. Da begeisterten sie durch Kampf und Engagement und zwangen so die Gäste aus Suhl in den Tie Break. Davon war an diesem Samstag allerdings im ersten Satz nichts zu spüren.

Etwas besser lief es dafür im zweiten Satz. Doch auch hier reichte das Leistungsvermögen der Köpenickerinnen nicht aus, um dem Deutschen Meister ernsthaft Paroli bieten zu können. Nach 28 Minuten war es dann soweit und die Raben entschieden auch den zweiten Satz mit 21:25 für sich.

Damit hatten die Zuschauer den Eindruck, dass der letzte Widerstand der Gastgeberinnen gebrochen war. Im dritten Satz reichte es gerade noch zu elf Punkten für Köpenick, die die Roten Raben in 22 Minuten noch zuließen.

Mitte des zweiten Satzes brachte Raben-Trainer Gallardo Zuspielerin Nadja Jenzewski für Nicole Fetting und im dritten Satz Loraine Henkel für Tsvetelina Zarkova. Wechsel, die gut funktionierten und die Raben auch nicht aus dem Tritt brachten. Katja Wühler, die erneut eine abgeklärte und souveräne Leistung ablieferte, war es dann vorbehalten, mit einem krachenden Schmetterschlag den Sieg für die Raben dingfest zu machen.

„Wir waren gut vorbereitet und ich war mir ziemlich sicher, dass wir heute gewinnen würden“, meinte ein sichtlich entspannter Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Die Konzentration der Spielerinnen war von Anfang an gut, so der Raben-Trainer. „Die Mädels waren von Anfang an da“, lobte Gallardo. Raben-Manager Jung-Kronseder äußerte sich eher ein bisschen enttäuscht über die Vorstellung der Köpenicker Damen. „Wir haben uns auf ein kämpferisches Spiel eingestellt. Doch die Köpenickerinnen haben offensichtlich ihr Leistungsvermögen nicht abrufen können“. Der Klassenunterschied zwischen dem Deutschen Meister und dem aktuellen Tabellenzwölften sei deutlich sichtbar geworden.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Mit „SCU-Wildcat“ zum sechsten Erfolg in Folge

Spielerisch stark verbessert und erstmals mit der Unterstützung des neuen lebensgrossen SCU- Maskottchens zeigte sich der SCU Emlichheim in seinem Heimspiel gegen den 1. VC Stralsund. Mit dem 3:0 (29:27)(25:23)(25:18) Erfolg feierte das Team von SCU Trainerin Danuta Brinkmann bereits den sechsten Erfolg in Folge.

Beim Einlaufen des SCU- Teams wurde das Rätsel gelüftet, von dem im Vorfeld SCU Manager Jan- Heinz Meyerink noch ein Geheimnis gemacht hatte. Die „SCU-Wildcat“ das neue lebensgroße SCU Maskottchen lief mit der Mannschaft auf das Spielfeld und präsentierte sich erstmals den 500 Zuschauer in der Vechtetalhalle.

Die sahen zu Beginn eine SCU- Mannschaft, die zunächst sehr nervös wirkte. Der 1. VC Stralsund beeindruckte mit seiner athletischen Spielweise und konnte den ersten Satz völlig ausgeglichen gestalten. Im SCU- Block taten sich immer wieder Löcher auf. Immer wieder über die Aussenpositionen konnten die Gäste wertvolle Punkte sammeln. Der SC Union verspielte mehrmals durch leichte Fehler seine zuvor herausgespielten Führungen und bescherte Stralsund sogar einen Satzball. Den wiederum konnte das SCU-Team abwehren, brauchte dann aber seinerseits wiederum drei Satzbälle, ehe der erste Satz mit 29:27 unter SCU-Dach und Fach war.

Im zweiten Satz ging der 1. VC Stralsund schnell mit 4:0 und 6:2 in Führung. Der SC Union konnte sich schnell die Führung wieder zurückerobern und ging mit 10:7 und 15:12 in Führung. Die Stralsunder blieben dran und machten dem SC Union das Leben schwer. In diesem Satz verdienten sich Dina Kwade, die mit ihren druckvollen Aufschlägen wichtige Punkte einfuhr; und Christiane Kerperin, die eine beeindruckende Präsenz auf dem Spielfeld zeigte. Mit 25:23 konnten die Emlichheimerinnen auch den zweiten Satz für sich verbuchen.

Im dritten Satz hatten die Gastgeberinnen dann entgültig ihre Nervösität abgelegt und zeigten was die Zuschauer sehen wollten: Druckvolle Aufschläge, kraftvolle Schmetterschläge über die Aussenpositionen, variabel gestellte Bälle, Angriffe über die Mitte und aus dem Hinterfeld und ein SCU-Block, der für die Stralsunder immer häufiger zur Endstation wurde. Die Fehlerquote bei den Stralsunderinnen stieg und das SCU Team baute seine Führung kontinuierlich über 13:8, 19:15 und 23:17 aus. Großer Jubel herrschte bei allen SCU Fans, als auch der dritte Satz mit 25:18 an die Emlichheimerinnen ging.

Nach der Begegnung beglückwünschte Stralsunds Trainer vor allem seine Mannschaft, die aufgrund ihrer gezeigten Leistung heute in Emlichheim mehr verdient gehabt hätten.

SCU Trainerin Danuta Brinkmann sieht ihre Mannschaft auf einen guten Weg. „Wir richten den Blick nach vorn, denn gegen die nächsten Gegner müssen wir noch eine Schippe drauf legen.“ Eine Spielerin im SCU- Team bekam von der Trainerin ein Sonderlob. “ Vor dem Hintergrund, dass Vanessa Hansmann hat die ganze letzte Woche aufgrund einer Grippe nicht trainieren konnte, hat sie sich heute wahrhaft tapfer geschlagen und großartig gespielt“.

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

Bad Dürrenberg: Die Bank macht`s

Wohl dem der für Ersatz sorgen kann. Gut, dass die Piraten können. In einem hochklassigen, emotionalen, teilweise verrückten Bundesligaspiel bei der SG Eschenbacher Eltmann behielt der VC nach 120 Minuten im Tie Break etwas glücklich die Oberhand.

„Im ersten Satz hatte Eltmann den etwas besseren Start.“ Schildert Mittelblocker Christian Langer „Es gab ein paar zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und einige Fehler unsererseits und Eltmann hat sehr gut gespielt. Das muss man sagen“ Im zweiten Durchgang stellte Piratentrainer Michi Merten das Team um, rotierte drei Positionen zurück und hatte damit eine stärkere Blockformation gegen Eltmanns Topangreifer Andras Geiger und Falko Steinke. Die Maßnahme wirkte - Spergau holte den Satz mit 25:23.

Es folgte eine komplette Piratenauszeit, die aber weder vom Coach noch von irgendjemand anderem angesagt wurde. 2:9 der Rückstand in Satz drei - zu viel um den Satz noch zu drehen (13:25), aber nicht zu viel um sich für den vierten Satz wieder in die Spur zu bewegen. Das Signal dazu kam von der Bank. Michi Merten reagierte nämlich mit einem Doppelwechsel. „Ich habe jeweils Zuspieler und Hauptangreifer ausgetauscht, für Simon Kronseder und Bojan Gluvajic kamen Sven Dörendahl und Haroldas Cyvas.“ Merten also setzte auf die Erfahrung der beiden. Cyvas (Baujahr 1972) und Dörendahl (Baujahr 1973) allerdings agierten nicht etwa abgeklärt und souverän sondern eher wie junge Wilde und genau das war auch nötig. „Cyvi und Sven haben die ganze Mannschaft mitgenommen und mit ihrer Emotionalität angesteckt und uns immer wieder gepusht.“ Befand Christian Langer.

Nach dem 25:19 Satzerfolg ging es in den Tie Break und der wurde vor 900 Zuschauern zum Krimi. Spergau kämpfte, führte immer wieder, auch Dank Enrico Ehrhardt, mit 1 oder 2 Punkten um letztlich mit 15:13 zu gewinnen. Ein Eltmanner Angriff landete knapp im Aus, so zumindest sah es das Schiedsgericht. Am Ende purzelten die erschöpften Piraten nach dieser tatsächlich kompletten Mannschaftsleistung vor Freude übereinander. „Der Sieg war superwichtig.“ Resumierte Teamchef Peter Kurzawa „Wir haben bei einem direkten Playoffkonkurrenten gewonnen und wieder jede Menge Abstand zu den Abstiegsplätzen.“

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Montag, 02. Februar 2009

  

TITANS ohne Punkte und mit Verletzungen

VC Leipzig kann Heimspiel für sich entscheiden

Die Wuppertal TITANS reisen heute ohne Punkte und mit zwei verletzten Spielern aus dem sächsischen Leipzig ab. Nach einem Spielverlust mit Endstand 3:1 herrscht eine eher niedergedrückte Stimmung beim Team aus dem Bergischen Land. „Ich hatte Julian Stuhlmann auf Libero gesetzt.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Unglücklich verletzt sich Julian beim Aufwärmen und fällt mit Verdacht auf Meniskus aus.“ Kurzfristig musste die Taktik umgestellt werden. Florian Wilhelm kam statt Stuhlmann auf Libero.

Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Stuhlmann konnten die TITANS den ersten Satz der Begegnung mit 25:27 für sich entscheiden.

Das gab Auftrieb für den zweiten Satz. Guter Satzanfang und Führungsaufbau ließen die Vorzeichen auf grün stehen. Doch dann: Schrecken in der Mannschaft – Oliver Gies landet unglücklich auf dem Fuß eines gegnerischen Spielers und knickt um. Schmerzgebeutelt liegt Gies am Boden und sofort war klar: Er kann nicht weiter spielen.

„Wir sind jetzt genau da, wo wir nicht hinwollten: Gegen schlechtere Mannschaften haben wir keine Punkte holen können. Gegen gute Mannschaften haben wir sehr gut gespielt. Aber auch Punktelos. Und nun haben wir voraussichtlich auch personelle Probleme.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Man müsse dennoch das Ziel im Auge behalten und kontinuierlich am Punktekampf gegen den Abstieg festhalten. „Den Ehrgeiz und Mut in der Mannschaft sehe ich dazu deutlich. Klar ist aber auch, dass wir eher gewinnen könnten, wenn wir Kräfte nicht einsetzen müssen in eine Punkteaufholjagd, sondern in ein schnelles Spiel und Satz- wie Spielgewinne.“, so Westhoff weiter.

Morgen wird sich Mannschaftsarzt Cornelis van der Hout um die angeschlagenen Spieler Stuhlmann und Gies kümmern. Das Ergebnis der Untersuchungen wird zu morgen Abend zu erwarten sein.

Die Satzergebnisse der Partie: 25:27, 25:21, 25:18 und 26:24. Weitere Informationen unter www.wuppertal-titans.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 02. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Gotha: Hauptsache gewonnen

Der VC Gotha gewinnt gegen den SV Schwaig mit 3:0 ( 23; 25; 23 ) und hält damit Anschluss an die Podiumsplätze.

Zugegeben, es gab in der Vergangenheit schon bessere Spiele der Gothaer in der Ernestinerhalle. Aber am Ende zählt bekanntlich nur das nackte Ergebnis und das weist den VC als 3:0-Sieger aus. Gothas Trainer Jörg Schulz musste vor der Begegnung sein Team etwas umstellen. Für Marek Reichel, der im Abschlusstraining eine seiner Spezialkontaktlinsen verlor und dafür nicht so schnell Ersatz zu beschaffen war, kam Enrico Protze als Libero zum Einsatz. Er nutzte diese Chance und bot eine solide Leistung. Den zwar wieder genesenen aber noch Trainingsrückstand habenden Mittelblocker Paul Rüffer ersetzte wieder Lars Pößel.

Gotha begann engagiert und lag schnell mit einigen Punkten in Front. Fast schon traditionell eröffnete dabei Sven Kellermann den Punktreigen für sein Team. Doch schon in dieser Anfangsphase wechselten sich gute Aktionen mit vermeidbaren Fehlern und Unkonzentriertheiten im Spiel des VC ab. Beleg hierfür Paul Baier, der im Angriff und mit seinen Aufschlägen punktete aber in der Annahme einige Male Schwierigkeiten hatte. Eine kleine Aufschlagserie von Lars Pößel brachte eine zwischenzeitliche 15:9 Führung. Doch dann gab es einen Bruch im Gothaer Spiel und die Schwaiger kamen wieder bis auf einen Punkt heran. Der VC vergab drei Satzbälle, bevor bezeichnenderweise eine verschlagene Aufgabe der Gäste die Entscheidung zum 25:23 brachte.

Im 2.Satz änderte sich nicht viel. Eigentlich unüblich für das Gothaer Spiel gab es viele verschlagene Angriffe. Auf der anderen Netzseite versuchten die Franken verstärkt ihr Heil im Angriff über die schnelle Mitte und hatten damit häufig Erfolg. 18:14 lag der SV bereits in Führung ehe Gotha den Kampf aufnahm. Beim 20:20 hatte man den Satz wieder ausgeglichen. Hilfe kam dabei auch vom Gegner, der jetzt seinerseits viele Aufschlagfehler machte und ungenau annahm. Den Schlusspunkt unter diesen Satz setzte Paul Baier mit zwei erfolgreichen Angriffen.

Der 3.Abschnitt verlief ebenfalls ausgeglichen. Der VC lag ständig vorn, ohne jedoch einen größeren Vorsprung herausspielen zu können. Immerhin stabilisierte sich jetzt die Angriffsleistung der Gastgeber. Hannes Müller hatte mit einigen Hinterfeldangriffen Erfolg und Marcel Herrmann schlug mehrfach gekonnt den Schwaiger Block an. Am Ende brachten die Gothaer auch diesen Satz durch und gewannen mit 25:23. Das 3:0 war sicherlich nicht berauschend aber trotz der knappen Satzausgänge nicht unverdient.

Den Sieg nahm Trainer Schulz gern mit, betonte aber auch, dass das Spiel jederzeit hätte kippen können. „Ich war mir während des gesamten Spiels nie sicher, dass wir heute so deutlich gewinnen würden. Wichtig ist, dass wir mit diesem Sieg vorne dran bleiben“, lautete sein Fazit nach Spielende.

Wie eng es im Kampf um die vorderen Plätze zugeht, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Sechs Mannschaften sind von Platz 2 bis Platz 7 nur durch zwei Minuspunkte getrennt. Der VC Gotha liegt derzeit auf Platz 5. Dieses Kopf-an-Kopf-Rennen wird wohl noch eine Weile andauern und für Spannung sorgen.

Vor dem Spiel wurde bekannt, dass der Vertrag mit Stefan Reska in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst wurde. Der junge Neubrandenburger hatte sich sportlich in Gotha nicht durchsetzen können. Der Verein wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 02. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden besiegt ASV Dachau

Mit Kampf- und Nervenstärke zum Sieg

In einem packenden Spiel, das die etwa 250 Zuschauer in der Margon Arena Bodenbacher Straße begeisterte, besiegte der VC Dresden den Tabellenzweiten ASV Dachau verdient mit 3:1 (25:18, 28:26, 25:27, 25:21). Da gleichzeitig Durmersheim sein Heimspiel verlor, konnten die Sachsen trotz des Punktabzuges ihren Vorsprung wieder auf vier Punkte zu den Abstiegsplätzen vergrößern.

Die Gäste unterstrichen in diesem Spiel nachdrücklich, warum sie auf dem 2. Tabellenplatz stehen und seit sechs Spieltagen ungeschlagen sind und dabei Spitzenmannschaften, wie Bühl, Freiburg, Kriftel, Rhein-Main-Volley und Gotha nacheinander besiegten. Sie wollten auch in Dresden gewinnen, um ihre Tabellenposition zu festigen. Die Sachsen waren durch den Punktabzug unvermittelt in den Abstiegskampf geraten. Es war beeindruckend, wie die Männer des VC mit diesem Druck umgingen und den starken Gegner mit hoher Kampfmoral und spielerischen Mitteln in die Knie zwangen. Wie schon zuletzt gegen Delitzsch erkennbar, hat die Mannschaft durch die von Trainer Jan Pretscheck vorgenommenen positionellen Veränderungen sichtbar an Durchschlagskraft gewonnen.

Die Dresdner begannen mit Robin Gietzelt, Kay Trautvetter, Eric Grosche, Carsten Böttcher, Paul Sprung, Robert Karl und Libero Robert Went. Mit Kapitän Philipp Schuricht hatten sie zudem noch einen starken Angreifer in der Hinterhand.
Beide Mannschaften begannen unter Volldampf und versuchten mit harten Sprungaufschlägen, den Spielaufbau des Gegners zu stören. Bis zum 9:9 verlief das Spiel ausgeglichen. Dann setzten sich die Gastgeber dank starker Blöcke und gelungener Schnellangriffe von Paul Sprung, der vom umsichtig Regie führenden Robin Gietzelt immer wieder frei gespielt wurde, deutlich auf 18:12 ab. Die Gäste konnten wohl noch einmal auf 19:16 verkürzen, mehr ließen die Hausherren allerdings nicht zu. Kay Trautvetter und Paul Sprung, der auch den Satzball verwertete, sorgten für den 25:18-Satzerfolg.

Nach einem langen Ballwechsel mit spektakulären Abwehraktionen auf beiden Seiten gingen die Bayern im zweiten Abschnitt mit 1:0 in Führung, aber bis zum 12:12 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Dann sorgten Robin Gietzelt und Eric Grosche sowie eine gute Blockarbeit für eine 20:16-Führung der Dresdner, die mit taktisch klugen Aufgaben den Spielaufbau der Dachauer sichtlich störten. Unkonzentriertheiten der Hausherren und ein Block gegen Paul Sprung brachten die Gäste auf 20:21 heran, und das Spiel war wieder völlig offen. Trainer Jan Pretscheck gab Paul Sprung eine kurze Verschnaufpause und wechselte für ihn Oskar Klingner ein. In der dramatischen Schlussphase hatten die Dachauer beim 24:23 ihren ersten Satzball. Als sie auch ihren dritten Satzball nicht verwandeln konnten, sorgten Carsten Böttcher mit einem knallharten Angriff und Paul Sprung mit einem erfolgreichen Einerblock für den 28:26-Satzerfolg der Hausherren, die nun mit 2:0 nach Sätzen führten.

Gästetrainer Klaus Dammann nahm im dritten Abschnitt taktische Umstellungen vor: Er forcierte das schnelle Spiel über die Mitte über seine beiden starken Mittelblocker Thomas Mersmann und Denis Werner und wechselte von harten Sprungaufschlägen, die gegen die sichere Annahme der Sachsen um Libero Robert Went nicht die erhoffte Wirkung gebracht hatten, auf lange Flatteraufgaben. Nach ausgeglichenem Beginn gingen die Dachauer mit 14:11 in Führung. Die Dresdner kamen durch Eric Grosche und Robert Karl wohl auf 16:16 heran, doch die Bayern, die in der Feldabwehr hervorragend arbeiteten, zogen wieder in Front und hatten beim 24:21 ihren ersten Satzball. Die kampfstarken Gastgeber gaben aber nicht auf und schafften mit einem erfolgreichen Block und Angriffen von Carsten Böttcher und Robert Karl den Ausgleich zum 24:24. Am Ende setzten sich die Gäste dann doch mit 27:25 durch, und es stand nur noch 2:1 nach Sätzen.

Die Anfangsphase des vierten Satzes bestimmte der Tabellenzweite, der mit 12:7 in Führung ging. In dieser Phase lief bei den Dresdnern nicht viel zusammen, und die Zuschauer stellten sich schon auf einen Tiebreak ein. Mit der Einwechselung von Philipp Schuricht für Eric Grosche zog wieder Ordnung und System ins Dresdner Spiel ein, und die VC-Männer kamen auf 12:12 heran. Bis zum 20:20 blieb das Spiel ausgeglichen. Dann sorgte Philipp Schuricht mit zwei erfolgreichen Angriffen und ein Fehler der Gäste zur 23:20-Führung der Dresdner, die sich diese Führung nicht mehr aus der Hand nehmen ließen. Mit einem erfolgreichen Block von Kay Trautvetter und Paul Sprung erzielten sie nach 114 Spielminuten den Matchball zum 25:21. Damit stand der verdiente 3:1-Sieg der kampf- und nervenstarken Gastgeber fest, die im Block und im variableren Angriffsspiel Vorteile gegenüber dem Tabellenzweiten hatten.

Trainer Jan Pretscheck konstatierte nach seinem ersten Sieg in der 2. Bundesliga: „Es war ein verdienter Sieg meiner Mannschaft, die mit ihrer mentalen Stärke und einem super Teamgeist überzeugte. Wir haben uns im Block-Feldabwehr-Verhalten deutlich verbessert.“

Für den VC Dresden kamen folgende Spieler zum Einsatz: Robin Gietzelt, Kay Trautvetter, Eric Grosche, Carsten Böttcher, Philipp Schuricht, Paul Sprung, Robert Karl, Oskar Klingner und Libero Robert Went. Zum 12-er Kader gehörten weiterhin mit Stefan Grudsinski, Alex Meixner und Niklas Peisl gleich drei Spieler vom Regionalliga-Spitzenreiter VCD II. Oskar Klingner, der von den Dresdnern zum Bundesstützpunkt VCO Berlin delegiert worden war, spielt ab sofort mit einem Doppelspielrecht auch im Dresdner Bundesligakader. Neuzugang Vladimir Lastres steht dagegen bis zum Saisonende den Dresdnern nicht mehr zur Verfügung.

Am 7.2.09 spielen die Männer des VC beim direkten Kontrahenten SV Schwaig. „Dort wollen wir nachlegen“, ist die klare Kampfansage von Carsten Böttcher. Alle treuen Fans sind herzlich eingeladen, mit nach Nürnberg zu reisen und das Team in diesem wichtigen Spiel kräftig zu unterstützen. Die Reise findet im bequemen Reisebus statt. Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei Frank-Uwe Stark f-u.stark@vc-dresden.de.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Montag, 02. Februar 2009

  www.volleyball-online.de

Freiburg: Die Crux mit dem Tiebreak

FREIBURG (zm). Mit dem Tiebreak scheinen sich die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg in diesem Jahr nicht so recht anzufreunden: Beim 2:3 (16:25, 20:25, 26:24, 25:19, 13:15) gegen rhein-main volley verloren die Freiburger am 16. Spieltag bereits zum vierten Mal in dieser Saison den fünften Satz. Nur gegen den TuS Kriftel konnte Mitte Oktober über die volle Distanz gepunktet werden. Nach dem zweiten 2:3 in Folge und der vierten Niederlage aus den vergangenen sechs Spielen in der Zweiten Bundesliga diagnostiziert Spielertrainer Wolfgang Beck: „Im Augenblick sind wir im Mittelmaß angekommen.“ In der Tabelle ist 1844 auf Platz sechs abgerutscht.

Doch Beck sieht keinen Grund zu Schwarzmalerei: „Bei einem 0:3 würde ich mir Sorgen machen. Es ist ein gutes Zeichen, dass wir auch am Samstag zurückgekommen sind.“ In der Tat lagen die Freiburger gegen den Erstliga-Absteiger aus dem Rhein-Main-Gebiet bereits mit 0:2-Sätzen zurück, ehe Mitte des dritten Durchgangs endlich der Knoten platzte. „Wir müssen derzeit wohl immer zu einer guten Leistung getrieben werden“, schätzt Beck. Während den Gastgebern in der Burdahalle zunächst „viele einfach Fehler in Annahme und Angriff“ (Beck) unterliefen, wartete rhein-main volley mit einer starken Leistung in Block und Feldabwehr auf.

Erst im dritten Satz änderte sich das Bild, Freiburg spielte nun sein wahres Leistungsvermögen aus und beschwor nach einem überzeugenden vierten Satz den Tiebreak herauf. Hier agierten beide Teams bis zum 11:11 auf Augenhöhe, ehe erst Andreas Prein und dann Marcus Gensitz den Ball ins Aus schmetterten. „Zwei Fehler in dieser Phase, das war’s“, konstatierte Beck.

Im kommenden Auswärtsspiel beim VGF Marktredwitz fordert der Spielertrainer von seinen Akteuren wieder mehr Konzentration: „Wir müssen mal wieder ordentlich trainieren und im Spiel die Eigenfehler vermeiden.“ Beck selbst wird beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger, der am Wochenende mit einem 3:2-Erfolg beim GSVE Delitzsch überraschte, zuschauen müssen. Beck kassierte am Samstag wegen unsportlichen Verhaltens seine zweite Gelbe Karte und ist damit automatisch für eine Partie gesperrt.

Matthias Kaufhold

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. Februar 2009

  www.abendblatt.de

Eine Lehrstunde für den Pokalsieger

Wenn es denn ein Wort gibt, dass in der Volleyball-Frauen-Bundesliga beschreibt, wie ein Team sein muss, um Titelchancen zu haben, dann ist es der Ausdruck "kompakt". "NA Hamburg war heute sehr kompakt", stellte Mike Schöps, der Trainer des VfB Suhl nach nur 66 Spielminuten in der Arena Süderelbe fest. Da hatten die Hamburgerinnen (3., 22:6 Punkte) den deutschen Pokalsieger mit 3:0 (25:17, 25:19, 25:15) eine echte Lehrstunde erteilt und sich den vierten Sieg in Folge gesichert. Im Jahr 2009 bleiben die Harburgerinnen unbesiegt.

"Wir haben uns jetzt oben festgesetzt", stellte Helmut von Soosten fest. Besonders über sein "Luxusproblem" durfte sich der Trainer freuen. Mit Kerstin Ahlke und der Ukrainerin Irina Lukatschuk verfügt er über zwei schlaggewaltige Diagonalangreiferinnen. Bislang hatte Ahlke leichte Vorteile, doch derzeit ist die Lehrerreferendarin (Sport, Geografie) schulisch etwas gestresst. Zwar ließ sie von Soosten ("Sie hatte gut trainiert") erneut beginnen, doch im zweiten Satz durfte die Ukrainerin schmettern. "Suhl ist mein früherer Klub, da wollte ich unbedingt spielen", sagte die 1,90 Meter große Angreiferin, die am Ende der Partie neun Punkte gemacht hatte und mit 64 Prozent die beste Angriffsquote aller Hamburgerinnen aufwies. Dass Lukatschuk auch um einen neuen Vertrag spielt, sei nur am Rande erwähnt.

Neben der Ukrainerin war die französische Nationalspielerin Séverine Lienard Garantin des Erfolgs. In der Annahme ist sie schon die gesamte Saison über ein Stabilitätsfaktor. Doch diesmal war sie mit 16 Punkten auch erfolgreichste Scorerin des NA-Teams. "Im vergangenen Jahr hatte ich noch mit den Folgen meiner Knieoperation zu kämpfen. Das ist jetzt vorbei", sagte sie. Dass Anne Friedrich etwas in der Baggerarbeit wackelte, es einige kleinere Schwächen gab, zeigt nur, dass die Hamburgerinnen weiter konzentriert arbeiten müssen. Das Wort Meisterschaft kommt von Soosten noch nicht über den Mund, wohl aber, dass sein Team ein kompaktes Spiel gezeigt habe.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 02. Februar 2009

  www.abendblatt.de

VCN: 1:3-Heimschlappe gegen Leverkusen

Jetzt wird's ernst im Kampf um den Klassenerhalt

"Wir haben eine Chance verpasst, uns etwas von der Abstiegszone der 2. Bundesliga abzusetzen", sagte Thomas Schmidt, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Nach dem 1:3 (15:25, 25:23, 21:25, 23:25) gegen die bis dahin punktgleiche zweite Vertretung von Bayer Leverkusen bleiben die Norderstedterinnen Viertletzter mit vier Zählern Vorsprung auf einen Abstiegsrang.

Der VCN kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Voraussetzung: Siege am kommenden Wochenende beim Schlusslicht Allbau Essen sowie am 21. Februar beim Vorletzten VfL Oythe. Die leichte Verunsicherung der Norderstedterinnen erklärt sich durch die 0:3-Hinspielniederlage gegen Essen in der Moorbekhalle. Und auch beim 3:0 gegen Oythe hatte das Team Mühe.

"Wenn wir unsere Trainingsleistungen auf dem Feld umgesetzt hätten, wäre ein Sieg gegen Leverkusen möglich gewesen", sagte Mittelblockerin Sarah Hoppe. Doch es reichen schon Kleinigkeiten, um das Team aus dem Rhythmus zu bringen.

"Insgesamt gesehen war das ein gutes Zweitligaspiel, auch von uns", stellte Coach Schmidt fest. Sicherlich darf der Trainer in der momentanen Situation seine Mannschaft nicht schlechtreden. Klar ist aber auch: Das Team hat auf jeden Fall das Potenzial, um den Klassenerhalt zu schaffen. Allerdings nur, wenn alles optimal läuft.

Kleinigkeiten reichen immer wieder aus, um die Mannschaft aus dem Rhythmus zu bringen. So wackelte gegen Leverkusen zum Beispiel Libero Janina Krohe immer mal wieder bei der Annahme der gegnerischen Aufschläge. Oder: Im dritten Durchgang unterliefen Stellerin Juliane Lüning beim Spielstand von 12:11 gleich drei grobe Patzer; ihre Pässe waren für die eigenen Angreiferinnen nicht verwertbar. Immerhin konnte der 1. VC Norderstedt einen zwischenzeitlichen 13:20-Rückstand noch aufholen und zum 23:23 ausgleichen - doch mehr war am Ende nicht drin.

"Das ist bei uns eine Sache des Kopfes", so Sarah Hoppe. Für ihren Trainer liegt die Lösung dieses Problems auf der Hand: "Das nötige Selbstbewusstsein muss sich das Team im Wettkampf erarbeiten, das kann ich meinen Spielerinnen nicht einimpfen", sagte Thomas Schmidt.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 02. Februar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg schlägt Pokalsieger VfB Suhl

Fischbek - Von Versteck spielen oder großen Überraschungen hielt Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg nichts: "Das bringt nichts", sagte er vor dem Spiel gegen den VfB Suhl. Vor knapp zwei Wochen hatten sich beide Teams zum Hinspiel getroffen, die Fischbekerinnen mit 3:2 gewonnen. Diesmal schlugen sie den amtierenden Pokalsieger in der Halle am Neumoorstück vor 850 Zuschauer in 66 Minuten mit 3:0 (25:17, 25:19, 25:15).

"Wir waren doch schon in Suhl einem klareren Ergebnis näher", so der Fischbeker Coach, der allenfalls einige "kleinere taktische Änderungen" vorgesehen hatte. Die aber hatten es offenkundig in sich. Wie schon fünf Tage zuvor beim 3:0 über Bayer Leverkusen beherrschten die NA-Frauen ihren Kontrahenten in fast jeder Phase.

Nur zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigte das Team eine kurze Schwächephase, lag mit 1:5 zurück. Doch da wechselte von Soosten die frühere Suhlerin Iryna Lukashchuk für Kerstin Ahlke im Diagonalangriff ein. Mit den wuchtigen Angriffsschlägen der hochmotivierten Ukrainerin kamen die Fischbekerinnen schnell wieder ins Spiel. "NA Hamburg hat äußerst kompakt gespielt. Nur bis zum Mitte der ersten beiden Sätze konnten wir mithalten", stellte Gäste-Coach Mike Schöps fest, der alle seine zwölf Spielerinnen einsetzte, aber nie zu einer konstanten Formation finden konnte. "Wir haben uns jetzt oben in der Spitze festgesetzt", stellt Helmut von Soosten zufrieden fest. Die Fischbekerinnen kletterten gar auf den dritten Tabellenrang, profitierten dabei von einer überraschenden 2:3-Niederlage des bisherigen Tabellenzweiten Dresdner SC. Spitzenreiter Schweriner SC hat nur zwei Punkte Vorsprung.

Mit den zuletzt gezeigten Leistungen dürfen sich die Fischbekerinnen Hoffnung auf den ersten Titelgewinn in ihrer Vereinsgeschichte machen. In fast allen Mannschaftsteilen war die NA-Auswahl dem bisherigen Meisterschafts-Mitbewerber überlegen. Auffälligste Spielerin neben Iryna Lukashchuck war Außenangreiferin Severine Lienard, die mit 16 Zählern erfolgreichste Scorerin wurde.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 02. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC - der Schrecken aller Spitzenreiter

MÜNSTER Der Knoten beim USC Münster ist endgültig geplatzt. Mit einem dramatischen 3:2 (25:18, 25:21, 21:25, 16:25, 15:12)-Erfolg gegen den Dresdener SC bestätigte der Volleyball-Bundesligist eindrucksvoll seine derzeitige Form und stürzte zum zweiten Mal innerhalb einer Woche den amtierenden Spitzenreiter.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 02. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Kleine Riesen

Münster. „Irgendwann hat Dresden angefangen, unsere kleinen Spielerinnen zu suchen und über sie anzugreifen.“ Eins vorweg, diese taktische Variante ist erlaubt und diese Analyse von Axel Büring kein Vorwurf an den Gegner.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 02. Februar 2009

  www.derwesten.de

VC Allbau Essen: Satzgewinn verpasst

Köpfe hängen gelassen / Der VCA verlor einmal mehr mit 0:3. Dabei stimmte die Leistung der Essenerinnen zumindest in den Durchgängen eins und zwei

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 02. Februar 2009

  www.derwesten.de

Iserlohn: Nach Pflichtsieg keine Bonuspunkte

Iserlohn. Die Talfahrt haben die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers gegen Schlusslicht Essen zwar gestoppt, aber gegen Parchim blieb die Überraschung aus.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 02. Februar 2009

  www.newsclick.de

USC-Männer brechen starke Gegenwehr

Das war schwerer, als es die USC-Männer erwartet hatten. Mit 3:2 (28:26, 23:25, 25:23, 22:25, 15:11) siegte das Volleyball-Zweitliga-Team von Trainer Mikhail Kontshevski beim Eimsbütteler TV.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 02. Februar 2009

  www.main-spitze.de

Rhein-Main Volley sehr wach und aggressiv

Überzeugender 3:2-Erfolg bei FT Freiburg / Matchball im dritten Satz

FREIBURG. Mit einer beeindruckenden Leistung vor allen Dingen in den ersten beiden Sätzen konnte die Mannschaft von Rhein-Main Volley durch einen 3:2-Erfolg (25:16, 25:20, 24:26, 19:25, 15:13) über FT Freiburg ihren zweiten Sieg in Folge feiern und hält so Anschluss an die vorderen Tabellenplätze.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Montag, 02. Februar 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam ohne Mühe gegen Oythe

Nach ihrem 3:0 (25:16, 25:17, 25:17)-Sieg gegen den VfL Oythe stehen die Frauen des SC Potsdam weiterhin an der Spitze der 2. Volleyball-Bundesliga Nord und sind in der Rückrunde ungeschlagen.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Montag, 02. Februar 2009

  www.frankenpost.de

Marktredwitz: Es hat klick gemacht

Marktredwitz gewinnt ohne verletzten Kapitän beim Dritten Delitzsch, der sich schon am Ziel sah, und glaubt an die Wende zum Besseren.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 02. Februar 2009

  www.fr-online.de

Der andere VC Wiesbaden

Der hessische Volleyball-Bundesligist präsentiert sich zum Auftakt der Rückrunde in starker Form / Als nächster Gegner wartet Hamburg

Die Volleyballspielerinnen des VC Wiesbaden haben in der Bundesliga bereits am Sonntag ihre eigentlich noch fernen Ziele erreicht. Durch einen 3:0 (26:24, 25:19, 25:21)-Sieg über Bayer Leverkusen ´...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 02. Februar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Diesmal sogar 0:3

VfB Suhl verliert erneut gegen Hamburg

Hamburg – Beim 0:3 (17:25, 19:25, 15:25) beim bisherigen Tabellenvierten und neuen -dritten NA.Hamburg war das Team des VfB 91 Suhl gestern ohne Chance und Trainer Michael Schöps 66 Spielminuten lang auf der verzweifelten Suche nach einem konkurrenzfähigen Team.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 02. Februar 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Mit weniger als Notaufgebot wacker dabei

Potsdam/Oythe (sl) - Morgens um sieben waren es noch elf, etwas später nur noch zehn, dann neun. Am Ende stand Ursula Bremekamp am Samstagmorgen nicht mal eine komplette Mannschaft für das Auswärtsspiel des VfL Oythe in der 2. Volleyball-Bundesliga beim SC Potsdam zur Verfügung.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Montag, 02. Februar 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Kurzauftritt versüßt Niederlage

Angela Mangs Comeback dauert fünf Minuten - Sonthofen unterliegt Schwerin 1:3

Sonthofen | Von Werner Kempf Die 400 Zuschauer stehen auf und klatschen, obwohl das Spiel so gut wie verloren ist. Mit 1:2 (25:22, 17:25, 18:25) liegen die Bundesliga-Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen gegen den Tabellenzweiten Schwerin zurück und die Gäste führen im vierten Satz mit 19:10, als Angela Mang für Judith Berczés eingewechselt wird.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 02. Februar 2009

  www.mdr.de

Pleiten-Sonntag für DSC, Suhl und Chemnitz

Die drei Volleyball-Bundesligisten aus dem Sendegebiet sind am Sonntag leer ausgegangen. Sowohl der Dresdner SC, als auch der VfB Suhl und die Fighting Kangaroos aus Chemnitz kassierten herbe Niederlagen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 02. Februar 2009

  www.mdr.de

VC Leipzig gewinnt Abstiegsgipfel

Die Formkurve des VC Leipzig zeigt nach oben: Nach dem Derbysieg am letzten Wochenende legten die Leipziger am Sonntag gegen Wuppertal nach. Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hat die Niederlage gegen den VCL indes gut weggesteckt und ein dramatisches Spiel in Eltmann gewonnen.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Montag, 02. Februar 2009

  www.rp-online.de

Leverkusen: Nur Hilfspunkte

(RP) Leverkusens Volleyballerinnen mussten sich auch in Wiesbaden ohne Satzgewinn geschlagen geben. Das Team wehrte sich aber nach Kräften und gefiel mit Kampf.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Montag, 02. Februar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Frustbewältigung

Sollte die Psyche der Erfurterinnen nach dem unerwarteten 1:3 in Biberach auch nur im entferntesten angekratzt gewesen sein, so war der Dresdner Erstliga-Nachwuchs der Aufbaugegner par excellence. Er ließ beim 0:3 (-12, -15, -14) so gut wie alles vermissen.

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Montag, 02. Februar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Bonn unterliegt Tabellenführer

SSF-Trainer Kaiser hatte Punkte aus Partie gegen Berlin fest eingeplant, doch sein Team verliert 2:3 - Eine Niederlage, die sehr weh tun könnte

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Montag, 02. Februar 2009

  www.nw-news.de

Delbrück: Starker Start, starkes Nachlassen

Delbrück verliert 1:3 in Warnemünde / Brockhoff sieht sein Team mit zwei Gesichtern

Delbrück. "Das war das Spiel mit den zwei Gesichtern." Besser konnte Markus Brockhoff, Trainer des Volleyballzweitligisten DJK Delbrück, den 1:3-Misserfolg (25:10, 23:25, 23:25, 20:25) seines Teams und ...

 

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