Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 03. Februar 2009 

Volley YoungStars mit bester Saisonleistung
VfB: "Zeigen, dass wir die Stärkeren sind“
EnBW TVR: evivo Düren daheim zu stark
Raben: Mia samma dabei und das ist prima
Hamburger U14-Meisterschaft in Glinde
ETV in Neustrelitz: Abstiegskampf pur
VCO empfängt evivo - Was geht dieses Mal?
Adler 2:3 gegen TSGL Schöneiche
SC Union kommt immer besser in Schwung
Potsdam: Nach dem 3:0 ein guter Tropfen
TSGL siegt gegen Kiel
VI Frankfurt: Im Westen nichts Neues
VCB: Siegesserie in Windeck unterbrochen
Wuppertal TITANS hoffen auf Sieg
Deutsche Legionäre gehen leer aus
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Bayer: Ohne die gewohnte Durchschlagskraft
VGE-ler gehen im Derby leer aus
VCN: „Nehmen die 2. Liga ins Visier"
USC II: Trainer gratuliert per SMS zum Sieg
Pokalsieger-Besieger
USC beseelt zu neuem Glanz
SSC bleibt an der Tabellenspitze
VC Parchim punktet auswärts
Neustadt: Zur besten Leistung gezwungen
Titans: „Blick nach vorn ist wichtig“
VCW hält Leverkusen in Schach
VfL Nürnberg erzielte mehr Punkte und verlor
Moers und DSC: Gemeinsames "Fan-Projekt"

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Volley YoungStars mit bester Saisonleistung

Prima Vorstellung beim Tabellenführer: Gegen den TV Bühl verloren die Volley YoungStars Friedrichshafen zwar mit 1:3 (19:25, 25:19, 22:25, 17:25), zeigten aber ihre beste Saisonleistung. „Wenn wir im Training und den nächsten Spielen daran anknüpfen, werden wir bald unseren ersten Sieg feiern“, sagte Trainer Adrian Pfleghar

Manchmal fühlen sich im Sport selbst Niederlagen wie Siege an. So zumindest erging es den Volley YoungStars nach dem Gastspiel beim TV Bühl. Zwar verloren die Häfler die Partie mit 1:3 (19:25, 25:19, 22:25, 17:25), durften sich gegen den Zweitliga-Spitzenreiter und Aufstiegsanwärter Nummer eins aber immerhin über einen Satzgewinn freuen. „Das“, jubelte Trainer Adrian Pfleghar, „war unsere beste Saisonleistung“.

Im Badischen schickte der Häfler Coach Patrick Speta im Zuspiel, Sven Metzger auf der Diagonalen, Michael Kasprzak und Steffen Moosherr im Außenangriff, Lukas Hölzl und Jonas Hanenberg in der Mitte sowie Heiko Schlag auf der Liberoposition auf das Feld und verstärkte sein Team gelegentlich mit Patrick Steffen im Block sowie Severin Weiß im Aufschlag. Gegen den Tabellenführer, bei denen Trainer Matthias Eichinger auf seine Wechsel- und nicht seine Stammspieler setzte, begannen die Häfler gut, verfielen dann jedoch in ein altes Muster. „Ab dem zehnten Punkt konnten wir den Anschluss nicht mehr halten“, so Pfleghar.

Umso bemerkenswerter, dass sich die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee danach zu einer sehr guten Leistung aufschwangen. Mit guten Aufschlägen und einem diszipliniertem Blockspiel als Basis erspielten sie sich eine 15:11-Führung und gaben den Vorsprung nicht mehr aus der Hand. „Wir haben uns was zugetraut“, sagte Pfleghar. „Wir haben gemerkt, dass etwas möglich sein könnte.“

Eichinger reagierte, schickte seine Stammformation ins Geschehen und hatte Erfolg damit. Mit 14:19 gerieten die Häfler ins Hintertreffen, kämpften sich zwar bis auf 22:23 heran, aber hatten das bessere Ende doch nicht auf ihrer Seite. Den Schwung aber nahmen Speta & Co. mit in den folgenden Abschnitt und überraschten damit den großen Favoriten aus Bühl erneut. Mit 10:4 lag Friedrichshafen vorn, ehe die Gastgeber aufholten und sich den Sieg sicherten.

„Das war eine sehr gute Leistung der gesamten Mannschaft, aus der man niemanden hervorheben kann“, zeigte sich Pfleghar trotz Niederlage absolut zufrieden. „Wenn wir im Training und den nächsten Spielen daran anknüpfen, werden wir bald unseren ersten Sieg feiern.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

VfB: "Zeigen, dass wir die Stärkeren sind“

Bei Georg Grozer steigt die Spannung vor dem nächsten Bundesliga-Spitzenspiel des VfB Friedrichshafen gegen den Moerser SC am Mittwoch (4. Februar, 20.15 Uhr). Im Interview spricht der Ex-Moerser über die Niederlage gegen Berlin, die Tabellenkonstellation und das Duell gegen seinen Vater Georg Grozer senior, den Trainer des MSC

Haben Sie das Spiel gegen den SCC Berlin schon verdaut?
Es geht so. Ich denke immer noch darüber nach, was da passiert ist. Ich versuche, nach vorne zu schauen und mich auf das nächste Spiel gegen Moers zu konzentrieren. Aber das ist im Moment noch nicht so leicht.

Können Sie – mit ein wenig Abstand – sagen, was in Berlin schief lief?
Wir haben es einfach nicht geschafft, unsere beste Leistung abzurufen. Berlin hat zuhause gespielt und noch dazu vor so einer riesigen Kulisse. Das hat enorm geholfen. Dazu kam, dass wir ziemlich viele Fehler gemacht haben. Aus guten Annahmen haben wir im Angriff zu wenig gemacht. Und der Aufschlag hat auch nicht so gut funktioniert.

Sie waren das komplette Spiel auf dem Feld, allerdings zunächst auf der Diagonal- und später auf der Außen-Annahme-Position. War es schwierig, sich wieder umzustellen?
Nein, das war kein Problem. Ich habe das locker genommen, denn verkrampfen bringt ja nichts. Ich finde, dass ich meine Sache in der Annahme okay gemacht habe. Aber leider hat das nichts gebracht.

Berlin rangiert jetzt an der Tabellenspitze, Friedrichshafen und Moers punktgleich dahinter. Was bedeutet das für das nächste Bundesligaspiel am Mittwoch gegen den MSC?
Das hat ja nicht nur Folgen für Mittwoch. Wir müssen jetzt Moers und am Sonntag auch Haching schlagen, wenn wir weiter ganz oben mitmischen wollen. Ich hoffe, dass das klappt und außerdem Berlin gegen Moers verliert. Dann könnten wir wieder Erster sein.

Das Spiel gegen Moers ist zugleich das Duell gegen Ihren Vater. Wie blicken Sie dem zweiten Spiel im VfB-Trikot, dieses Mal in Friedrichshafen, entgegen?
Das ist natürlich etwas Besonderes. Moers war sechs Jahre mein Verein und mein Vater drei Jahre lang mein Trainer. Wir haben in Moers verloren, was für mich kein so schönes Erlebnis war. Jetzt möchte ich hier zuhause möglichst mit 3:0 gewinnen und damit zeigen, dass wir die Stärkeren sind.

Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrem Vater über die Partie?
Nein. Wir haben am Sonntag und gestern zwar telefoniert, dabei aber kaum über Volleyball gesprochen. Mein Vater hat mir nur kurz erzählt, dass Moers Tabellenführer wäre, wenn sie gegen uns und anschließend auch gegen Berlin gewinnen. Ich habe ihm dann gesagt, dass das nicht möglich wird, zumindest nicht hier in Friedrichshafen.

In der vergangenen Saison hat Ihr Senior den Fans eine Art Wette angeboten. Falls Moers noch einmal 0:3 in Friedrichshafen verlieren würde, dürften Sie sich eine Aufgabe für Ihn aussuchen. Hätten Sie schon eine Idee?
Keine Ahnung, denn ich wusste bisher noch gar nichts davon. Wenn ich das aber jetzt höre, spornt mich das noch viel mehr an, mit 3:0 gewinnen zu wollen.

Zur Person
Georg Grozer trägt seit dieser Saison das Trikot des VfB Friedrichshafen. Vorher spielte der 24-Jährige, der in Friedrichshafen zusammen mit Ehefrau Violetta, Töchterchen Leana  und Schäferhund Lennox in Friedrichshafen lebt, für den Vasas SC, Dunafeer SC, Kaposvar SC und schließlich den Moerser SC. Bisher spielte der gebürtige Ungar, der mittlerweile im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft ist, 29 Mal für die ungarische und 15 Mal für die deutsche Nationalmannschaft.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

EnBW TVR: evivo Düren daheim zu stark

Schlag auf Schlag geht es für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg.

Nachdem es am Samstag eine 0:3-Niederlage (19:25, 18:25, 17:25) bei Evivo Düren setzte, will man am kommenden Mittwoch gegen den VC Leipzig den ersten Sieg im Jahr 2009 einfahren. Doch die Gäste werden sicher nicht den braven Punktelieferanten spielen, mit Siegen gegen Bad Dürrenberg/Spergau (3:0) und die Wuppertal Titans (3:1) haben die Leipziger Selbstvertrauen getankt. 

„Unsere Partie gegen Düren war das Spiegelbild des Hinspiels, nur haben wir leider den Dürener Part übernommen“, so das Fazit von EnBW-TVR-Coach Müller-Angstenberger. Die Rottenburger hielten bis zum 18:17 im ersten Satz gut mit, dann ging allerdings so gut wie nichts mehr. Düren erhöhte den Aufschlagdruck und sorgte für Verunsicherung in der Rottenburger Annahmereihe. Die hielt sich dann den Rest des Spieles und die Hausherren konnten sich in Satz zwei (11:5) und drei (9:4) früh absetzen. „Düren war selbstbewusst, hat gut aufgeschlagen und aus der Verteidigung konsequent gepunktet. Ein verdienter Sieg“, sagte Müller-Angstenberger. Nach der starken Vorrunde ist beim EnBW TV Rottenburg leichte Ernüchterung eingetreten. „Der Alltag hat uns eingeholt, wir sind allerdings weiter voll im Soll. Der Abstand beträgt weiter sechs Punkte und wir sind nicht nervös“, sagt Manager Jörg Papenheim.

Anteil daran hat der kommende Gegner, der VC Leipzig. Die Gäste behielten im Duell zweier Mannschaften, die hinter dem EnBW TVR stehen, mit 3:1 (25:27, 25:21, 25:18, 26:24) die Oberhand über die Wuppertal Titans. Damit rückten die Leipziger bis auf zwei Punkte an die Rottenburger heran und könnten die Schwaben mit einem Sieg gar überholen. Vor allem auf Diagonalangreifer Christoph Helbig und den 40-jährigen „Altmeister“ Lutz Mühlisch werden die Rottenburger achten müssen.

„Wir haben gesagt, dass die Vorrunde für uns phantastisch war, aber vor zu viel Euphorie gewarnt. Im neuen Jahr läuft es noch nicht richtig. Jetzt müssen wir uns in die nächsten Spiele reinkämpfen und über den Kampf zum Sieg kommen.“, macht Müller-Angstenberger klar. Die Rottenburger haben es in den nächsten Spielen selbst in der Hand. „Gegen Leipzig, Wuppertal und Giesen spielen wir in der Paul Horn-Arena – und gewinnen“, sagt der 37-jährige voller Selbstvertrauen, „da werden wir an die Erfolge der Vorrunde wieder anknüpfen.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Raben: Mia samma dabei und das ist prima

Attraktive Fanpakete der Roten Raben für das DVV-Pokalfinale in Halle

Der 8. März rückt immer näher; und damit das Finale im DVV-Pokal im Gerry Weber Stadion im westfälischen Halle. Die Roten Raben sind zum ersten Mal dabei und werden alles tun, um ab 13 Uhr gegen den Dresdner SC Pokalsieger zu werden. Am liebsten wäre es den Roten Raben natürlich, wenn sie im Gerry Weber Stadion so etwas wie Heimspielstimmung spüren könnten. Deshalb ist den vergangenen Wochen hinter den Kulissen fieberhaft gearbeitet worden. Attraktive Angebote wurden zusammengestellt, um möglichst vielen Raben-Fans die Fahrt nach Halle schmackhaft zu machen.

Dabei sind die Roten Raben gleich in zwei Richtungen vorgegangen. Zum einen haben sie Kooperation mit Generali Unterhaching vereinbart. Unterhaching hat nämlich das Kunststück geschafft, sich für das Pokal-Endspiel bei den Volleyball-Männern im Gerry Weber Stadion zu qualifizieren. Damit greifen gleich zwei bayerische Vereine nach der Pokalkrone: die Roten Raben bei den Damen und Generali Unterhaching bei den Herren. Beide Vereine haben vereinbart, mit geballter Bayern-Power am Sonntag, 8. März, in Halle für Furore zu sorgen. Deshalb haben die Raben-Spielerinnen und der Raben-Fanclub Rabenpower die hachinger am Sonntag bei ihrem Spiel gegen VCO Berlin unterstützt und anschließend die Kooperation perfekt gemacht.

Doch was wären beide Vereine ohne ihre Fans. Vilsbiburg und Haching hoffen, dass so viele Fans, wie nur möglich, nach Halle mitfahren und sie lautstark unterstützen. Für die Raben-Fans haben die Raben-Verantwortlichen zwei attraktive Fanpakete zusammengestellt, die es schwer machen, die Roten Raben nicht nach Halle zu begleiten.

Das Fanpaket 1 ist eine Ein-Tagesfahrt zum Preis von 49 Euro. Darin ist die Busfahrt nach Halle, eine Eintrittskarte im Raben-Fanblock und ein DVV-Pokal Fan-Shirt enthalten. Der Bus fährt am Sonntag, 3. März um zwei Uhr Morgens am Volksfestplatz ab und ist rechtzeitig zum Anpfiff um 13 Uhr am Gerry Weber Stadion.

Das Fanpaket 2 ist eine Zwei-Tagesfahrt zum Preis von 99 Euro. Darin ist die Busfahrt nach Halle, die Eintrittskarte für den Raben-Fanblock, ein DVV-Pokal Fan-Shirt sowie eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück enthalten. Abfahrt ist hier am Samstag, 7. März um 9 Uhr am Volksfestplatz.

Wer lieber selbst nach Halle reist kann für 23 Euro eine Eintrittskarte der Kategorie I und ein  DVV-Pokal Fan-Shirt kaufen oder für 18 Euro eine Eintrittskarte der Kategorie II und ein DVV-Pokal Fan-Shirt.

Für alle Raben-Fans gibt es auch das DVV-Pokal Fan-Shirt zum Preis von 10 Euro. Zusätzlich lassen die Roten Raben extra einen DVV-Pokal Fan-Schal, der mit dem Wahlspruch „mia samma dabei“ bedruckt ist, zum Preis von 10 Euro drucken.

Für die Mitglieder des Fanclubs Rabenpower gibt es im übrigen noch eine Ermäßigung für die Fanpakete.

Alle Angebote sind ab sofort in der Geschäftsstelle der Roten Raben, Telefon 08741-3545 zu bestellen. Auf der Homepage der Roten Raben ist unter www.roteraben.de zudem ein Anmeldeformular, das ausgefüllt an die Geschäftsstelle unter 08741-8143 gefaxt oder unter bundesliga@roteraben.de gemailt werden kann.

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Hamburger U14-Meisterschaft in Glinde

Es ist geschafft. Die „neue Generation im Vorstand“ des TSV Glinde hat ihre erste Meisterschaft organisiert. Erstmals, zumindest seit geraumer Zeit, wurde eine Hamburger Jugendmeisterschaft mit 12 Mädchen-Teams veranstaltet. Bei der männlichen U14 hatte kurzfristig leider noch ein Team abgesagt, somit zeigten am Wochenende 16 Teams ihr Können in Glinde.

Bei der männlichen Jugend wurde der ETV souverän Hamburger Meister. Das Team war deutlich überlegen und es kamen nie Zweifel am Erfolg auf.

Bei den Mädchen entwickelte sich das Ganze etwas enger. In den beiden Halbfinals trafen die stärksten vier Teams aufeinander und man/frau  konnte sich über spannende Spiele freuen. Der TSV Schwarzenbek setzte sich gegen den VfL Geesthacht mit 25-23 und 25-22 durch und die VG HNF siegte gegen den CVJM mit 27-25 und 25-21. Auch im Finale wurde es dann gerade im zweiten Satz richtig spannend. Der erste ging mit 25-15, der Zweite dann hart umkämpft mit 25-23 an die TSV Schwarzenbek.

Wir gratulieren dem Eimsbütteler TV und dem TSV Schwarzenbek zur Hamburger Meisterschaft und allen anderen Teams zu ihren erreichten Platzierungen.

Das schöne an einer 12-Runde: es nahmen Teams teil, die sonst nicht die Chance haben, durch die Qualifikation zu kommen. Dank der sechs vorhandenen Felder konnte dann auch zügig gespielt werden, so dass  der Zeitrahmen für diese Teilnehmerzahl recht kurz gehalten werden konnte. Erstaunlicherweise gab es dennoch Einige, denen es zu lange dauerte, denen zu viele Pausen entstanden etc. Dabei macht unsere Sportart doch gerade aus, dass der letzte Punkt entscheidet und man deshalb Zeiten nicht hundertprozentig planen kann, und auch deshalb lieben wir doch unsere spannende Sportart. Aber dies kam nur von einer Minderheit, schön war es von vielen zu hören, wie gut und zügig diese HM organisiert war. Für diese positiven Zusprüche möchten wir uns bei allen bedanken.

Das wir diese Zusprüche erhalten haben, war nur möglich durch die zahlreichen „Helferleins“. Herzlichen Dank dem Hausmeister Herrn Graudegus, den zahlreichen Sponsoren, den Eltern der Glinder Spielerinnen, den zweiten Damen und vor allen auch den ersten Damen, die ihren Trainer vor einem Nervenzusammenbruch bewahrten 

Bedanken möchten wir uns auch bei allen Teams, die dazu beigetragen hatten, dass diese Meisterschaft ziemlich reibungslos abgelaufen ist. Wir hoffen, es hat allen bei uns gefallen und nachdem der erste Stress abgeklungen ist, gab es auch schon vorsichtige Gedankenspiele, evtl. nächstes Jahr …

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

ETV in Neustrelitz: Abstiegskampf pur

Dramatischer Sieg  im Tie-Break

Das hatte Zweitliga-Niveau, so die Traineraussage zum Abschluss des Spieltages. Gemeint war jedoch nicht das sportliche Auftreten des Teams, sondern der zeitliche Umfang der Reise nach Neustrelitz. Als der Bus um 22:06 wieder abgestellt wurde, war man geschlagene 12 Stunden unterwegs. Gut dass die Rückfahrt wenigstens gemeinsam mit den Punkten angetreten wurde.

Nach drei Tie-Break-Niederlagen (und insgesamt sieben Niederlagen) in Folge, sollte in Neustrelitz endlich wieder ein Sieg her, vorzugsweise in weniger als fünf Sätzen. Eine Niederlage beim Tabellenletzten wäre dem neu formulierten Ziel ‚Klassenerhalt’ nicht zuträglich gewesen.

Trotz der angespannten Lage gelang der Start ins Spiel recht gut. Die schnell heraus gespielte Führung wurde souverän ins Ziel gebracht. Das 25:17 deutete in keinerlei Weise darauf hin, dass dieses Spiel noch einmal spannend werden könnte. Doch wie so oft kam alles anders: In Satz zwei legten die Gastgeberinnen vor allem im Aufschlag und in der Abwehr eine gehörige Schippe drauf. Mit den folgerichtig einsetzenden Ungenauigkeiten der Annahme-Spielerrinnen, ließ sich das Spiel nur noch begrenzt variabel gestalten, der erste Pass gestattete zu wenig Kreativität. Block und Abwehr der Mecklenburgerinnen gerieten kaum unter Druck. Das Spiel drehte sich, Satz zwei blieb deutlich in Neustrelitz.

Im dritten Satz hatten sich beide Teams aufeinander eingestellt. Es entwickelte sich  ein umkämpftes Spiel, in dem zunächst die Vorteile bei den Gästen lagen (4:8). Doch der PSV steckte nicht auf, und schien auf der Zielgeraden bei 22:19 das bessere Ende für sich zu haben. Dies wusste Anna Schäuble zu verhindern, die nicht nur im Angriff zahlreiche große Auftritte hatte, sondern nun wirkungsvoll servierte und 3 Breaks vorbereitete. Mit dem zweiten Satzball wurde Satz drei eingefahren. Das Drama nahm seinen Lauf...

Nachdem mehrere Fehler zu Beginn des vierten Satzes mit großem Aufwand wieder ausgeglichen wurden, ging Anna Schäuble nach einer Netzaktion zu Boden. Der Griff ans Knie signalisierte deutlich: Hier geht’s nicht mehr weiter. Mit großem Willen sollte der Schock weggesteckt werden, doch der Kopf wollte nicht. Letztlich plumpst ein Dankeball zum Satzausgleich ins Feld.

Tie-Break! Das wollte keiner, der Zustand des Nervenkostüms war mehr als fraglich. Der Start in den Satz gelang vortrefflich, gleich 5 Breaks konnte die in dieser Phase stark servierende Yvonne Gebhardt vorbereiten. Über 6:2 wurden bei 8:5 die Seiten gewechselt. Mit der letzten Auszeit des Gegners stellt Kathrin Urban bei 12:8 fest, dass wir nur noch Sideout spielen müssen. Leichter gesagt als getan, bei 13:13 verschießt der ETV mit der zweiten Auszeit seine letzte Patrone. Wie die beiden nächsten Punkte erspielt wurden, weiß inzwischen wahrscheinlich niemand mehr. Irgendwann sprang der Ball vom Arm des Gegners an die Decke, der Rest war Jubel und Erleichterung. Der Bann war gebrochen, endlich wieder ein Sieg.

Die abschließende Rückfahrt begann mit einer kleinen Diskussion, in welchem Auto die Punkte mitfahren dürfen. Am Ende wurde das gemacht was zuvor im Spiel (leider) nicht möglich war. Es wurde gerecht geteilt. Der Punkt im Bus kam allerdings deutlich später ins Bett.

Abschließend ein riesengroßes Kompliment an unsere Gastgeber vom vergangenen Wochenende! Liebe NeustrelitzerInnen, Ihr habt nicht nur eine tolle Halle, Ihr habt auch ein tolles und faires Publikum. Es hat wirklich viel Spaß gemacht bei Euch zu spielen, nicht nur weil wir gewinnen konnten (schwitz!). Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns im nächsten Jahr wiedersehen! Wir drücken Euch (und uns) die Daumen.

PSV Neustrelitz – ETV 2:3 (17, -18, 23, -23, 13)

Für den ETV am Ball: Hannah Lüdtke, Anna Schäuble, Yvonne Gebhardt, Anna-Maria Danch, Arian Sultan, Miriam Hölscher, Kathrin Urban, Inga Hansmann und Imme Rieger

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

VCO empfängt evivo - Was geht dieses Mal?

Englische Woche in der Volleyball Bundesliga. Am kommenden Mittwoch, den 04.02.2009 um 20:00 Uhr, treffen die Jungs vom VCO Berlin auf den Sechstplatzierten der Tabelle: evivo Düren. Der Gegner des VCO geht nach zwei Erfolgen in Serie, zuletzt am Wochenende 3:0 gegen Rottenburg, als Favorit in das Spiel.

Nachdem sich der VCO am vergangenen Wochenende einem starken Generali Haching Team mit 0:3 (25:18; 25:18; 25:15) geschlagen geben musste, möchte man diese Woche die Außenseiter-Chance gegen evivo Düren wieder nutzen. Das Team aus Düren ist nach zwei Siegen in Folge und einem sicheren sechsten Platz in der Tabelle klarer Favorit in der Begegnung. VCO-Trainer Söhnke Hinz blickt dem Spiel dennoch optimistisch entgegen: „Meine Spieler sind alle fit. Die Jungs haben Ferien, deshalb können wir uns besonders gut vorbereiten für das Spiel am Mittwoch. Man wird sehen, ob dem Team wieder eine Überraschung gelingen kann.“ Trainer Hinz hält diese in jedem Fall für möglich: „Wenn wir einen guten Tag erwischen und alles zusammen kommt, haben wir in jedem Fall eine gute Chance.“

Das Hinspiel konnte evivo Düren mit 3:0 (25:20, 25:17, 25:20) gewinnen. Die Jungs vom VCO wollen ein so klares Ergebnis diesmal verhindern und den Favoriten erneut ein Bein stellen.

d.b./c.d.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Adler 2:3 gegen TSGL Schöneiche

Alle guten Dinge sind "drei" sagt der Volksmund und das dachten sich wohl auch die Berliner Randstädter. Nach dem Hinspielerfolg in Schöneiche und dem Pokalsieg in Kiel fuhren die Spieler um Trainer Kurt Radde auch dieses Mal wieder mit zwei Punkten nach Hause. Dass dieses aber nicht ohne eine gehörige Portion Gegenwehr vonstatten ging, dafür sorgte an diesem Spieltag eine trotz zahlreicher Grippe-Ausfälle hoch motivierte Kieler Mannschaft.

1. Satz (26:28). Mit Mannschaftskapitän und Antreiber Nico Vogt im Zuspiel begann die Partie im ersten Satz erwartet ausgegeglichen und die Führung wechselte laufend. Trotz eines leichten Vorsprungs und zweier Satzbälle für den Gastgeber konnte Adler den Sack nicht zu machen, so dass Schöneiche den ersten Satz am Ende glücklich mit 28:26 für sich entscheiden konnte.

2. Satz (25:23). Unbeeindruckt vom Satzverlust setzte Adler sein Spiel im 2. Durchgang fort, nur mit dem Unterschied dass die Kieler, die meiste Zeit vorne lagen, sich das Ruder bis zum 25:23 nicht mehr aus der Hand nehmen ließen.

3. Satz (23:25). Mit dem Selbstvertrauen aus dem zweiten Satz startete die Mannschaft um Trainer Rüdiger Naffin furios mit 6:1 und wusste insbesondere mit den Mittelblocker Daniel Krug und Michael Schmäschke zu überzeugen, welche aufgrund der krankheitsbedingten Ausfälle von Libero Kristian Ewald und Lars Naffin auch noch die Verantwortung in der Annahme übernahmen. Aufgrund einer kleinen Schwächeperiode kam Schöneiche dann aber wieder ins Spiel zurück und konnte den Satz beim Spielstand von 20:20 wieder ausgeglichen gestalten. Was dann folgte, erinnerte kurzzeitig an die fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen bei der abgelaufenen Handball WM in Kroatien. Lautes Pfeiffen und Unmutsbekundungen der rund 220 Zuschauer, ließen den "Adlerhorst" beim Spielstand von 23:23 erbeben, nachdem ein TSGL-Spieler den Ball mehr als deutlich mit seiner Hand ins Aus verlängerte, was beide Unparteiische nicht gesehen haben wollten. Mit dieser Fehlentscheidung und dem anschließenden Ballverlust gingen die Gäste mit 2:1 in Führung. 

4. Satz (25:21). Die drohende Niederlage vor Augen, wechselte Trainer Naffin auf der Diagonalangreiferposition Sebastian Dollinger für den bis dato starken Florian Lüdike ein und brachte wechselweise Malte Nagursky und Björn Blumtritt im Aufschlag für Nico Vogt. Diese Wechsel machte sich bezahlt. Beim Stand von 18:19 konnte das Spiel noch einmal zum 22:19 gedreht werden. Diese Führung ließ Adler sich nicht mehr nehmen und kam somit zum verdienten 2:2 Satzausgleich.

5. Satz. (11:15) Tie-Break. Obwohl mit 1:4 gestartet wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert.  Dennoch merkten man den Gastgebern nach mittlerweile 2 Stunden Spielzeit den Kräfteverschleiß an. In dieser Phase des Spieles ließ die Angriffskraft auf der Seite der Kieler nach und der Block der TSGL Schöneiche griff immer wieder beherzt zu. Ein Aufschlagfehler beim Spielstand von 11:14 besiegelte dann das unglückliche 2:3.

Nach dem Spiel gab es trotz der fünften Niederlage in Folge aufmunternde Worte und erste Trotzreaktionen. Dirk Böckermann: "Heute wäre ein Sieg verdient gewesen. Die Mannschaft hat gekämpft und alles gegeben. Das Publikum hat uns super angefeuert. Es war wirklich schade, aber jetzt muss der Berliner TSC am kommenden Samstag für eine Trendwende herhalten."

Bester Angreifer an diesem Spieltag war wieder einmal mehr Außenangreifer Hendrik Matthießen, der trotz starker Erkältung, ebenso wie seine Mitstreiter keinen Ball verloren gab und immer wieder seine Länge und Abschlagshöhe ausnutzte und so zum Teil unbedrängt punkten konnte. Auch Florian Lüdike war neben Dirk Böckermann einer der auffälligsten Angreifer und wusste besonders über die Rückraumangriffe zu gefallen.

Als Publikumslieblinge erwiesen sich Malte Nagursky und Sebastian Dollinger nach dem Schlusspfiff, als die Mannschaft den jungen Fans bei dem unter dem Spieltagmotto stehenden "Family Day" fleißig Autogramme gaben und somit zumindest an diesem Abend noch glückliche Kinderaugen hinterließen.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

SC Union kommt immer besser in Schwung

Emlichheimer Zweitliga-Volleyballerinnen bezwingen den 1. VC Stralsund mit 3:0

Um kurz vor 17.30 Uhr rissen die Volleyballerinnen des SC Union Emlichheim gestern Nachmittag die Arme hoch. Mit 29:27, 25:23 und 25:18 hatte das Team von Trainerin Danuta Brinkmann den 1. VC Stralsund in die Knie gezwungen. Dabei feierten die Emlichheimerinnen beim ersten Sonntags-Heimspiel in diesem Jahr eine gelungene Premiere. Denn während die Zuschauerreihen in der Vechtetalhalle bei den vergangenen Heimspielen einige größere Lücken aufwiesen, waren gestern mehr als 500 Zuschauer gekommen, um den SC Union zu unterstützen. Für die Anhänger hielt der Marketing-Abteilung noch eine besondere Überraschung parat. Vor der Partie ließen sie die Katze buchstäblich aus dem Sack: Mit den Spielerinnen lief auch das neue SCU-Maskottchen „Wildcat“ in die Vechtetalhalle ein.

Wild entschlossen zeigten sich die Emlichheimer zu Beginn der Partie allerdings noch nicht. Die Gastgeberinnen gerieten schnell mit 0:3 in Rückstand. Zwar bekam der SCU, bei dem Bianca Meyerink für Anna Wegter in der Startsechs stand, die Partie in der Folgezeit besser in den Griff. Vor allem die Außenangreiferinnen der Gäste bekamen die Emlichheimerinnen zunächst aber nicht in den Griff. Beim 23:23 reagierte Brinkmann und schickte Wegter zur Verstärkung des Mittelblocks aufs Feld. Kurz danach wehrten die Gastgeberinnen beim 23:24 einen Satzball ab und erspielten sich in der Folge selbst mehrere Möglichkeiten, mit 1:0 in Front zu gehen. Zwei Schmetterschläge von Dina Kwade sorgten beim 27:27 für die Entscheidung.

Im zweiten Satz ähnelte sich die Szenerie. Diesmal ging der Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern sogar mit 4:0 in Front. Wieder ließ die Antwort der Emlichheimerinnen aber nicht lange auf sich warten. Vor allem Annelies Koning und Dina Kwade, die für Ronja die Boer auf die Diagonalposition gewechselt war, sorgten immer wieder für Punktgewinne. Zudem präsentierte sich auch der Emlichheimer Block, in dem Anna Wegter viele Akzente setzte, im Vergleich zu den vergangenen Partien stabiler. So spielten sich die Gastgeberinnen eine 18:15-Führung heraus und ließen sich auch nicht davon aus der Ruhe bringen, dass die Gäste noch einmal bis auf 23:24 herankamen.

Auch nach der zehnminütigen Pause vor dem dritten Satz fanden die Emlichheimerinnen schneller ihren Rhythmus. Sie spielten sich eine komfortable 15:8-Führung heraus und brachten den 3:0-Sieg mit einem 25:18 unter Dach und Fach. „Wir haben uns schon besser präsentiert als in der letzten Woche. Vor allem mit dem Aufschlag und im Block waren wir insgesamt stärker“, stellte Brinkmann nach der Partie fest.

Angesichts der bevorstehenden Doppelaufgabe beim USC Münster II (Sonnabend) und dem Heimspiel am Sonntag gegen den 1. VC Parchim ist aber noch eine weitere Leistungssteigerung nötig. Denn Stralsunds Coach André Thiel hatte durchaus recht mit seiner Aussage, dass sein Team gestern nicht drei Sätze schlechter war als der SC Union.

Ein Sonderlob auf SCU-Seite verdiente sich Vanessa Hansmann. Die Zuspieler hatte noch am Freitag grippebedingt das Training abbrechen müssen, führte gestern aber schon wieder drei Sätze lang Regie.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Potsdam: Nach dem 3:0 ein guter Tropfen

Das Spiel war abgepfiffen, die Pressekonferenz vorbei, da gab es noch eine Überraschung für das Volleyballteam des SC Potsdam. Der große Freund des Frauenvolleyballs, Wolfgang Glanze hatte nach dem recht überzeugenden 3:0 der Potsdamer gegen den VfL Oythe noch eine Überraschung. „Für dieses tolle Spiel habe ich euch ein Karton guten Wein mitgebracht, den ihr heute Abend gemeinsam austrinken könnt“, so der Fahrschullehrer, der bei keiner Heimpartie „seiner“ Mädchen fehlt. Eine überraschende und gelungene Geste, da waren sich alle um Spielführerin Maria Kleefisch einig.

Nach nur 69 Minuten stand vor ca. 250 Zuschauern das deutliche 3:0 fest. Man muss es auch klar sagen, in keiner Phase wurden die Mannschaft von Trainer Jürgen Schier ernsthaft gefordert. Da kam zu wenig Druck bzw. Gegenwehr von den Gästen, die allerdings nur mit 7 Spielerinnen anreisen konnten, dass sich kurzfristig noch vier am Morgen krank bei ihrer Trainerin gemeldet hatten. Dennoch muss man Oythe unbedingt zugestehen, ein recht gutes Abwehrverhalten in der Sporthalle Heinrich – Mann – Allee teilweise geboten zu haben, wo es vom objektiven Publikum viel Beifall gab – die Gäste gaben sich nie auf und das sprach für sie! An den teilweise tollen Ballwechseln hatten auch sie ihren Anteil. Insgesamt war der Gastgeber aber gegenüber dem VfL nahezu auf allen Positionen besser besetzt. Die Satzergebnisse von 25:16, 25:17 und 25:17 belegen dieses nachhaltig. Und da kam so ein guter Tropfen im rechten Moment, um auf den Erfolg anzustoßen! Schließlich ist man in der Rückrunde noch unbezwungen.

(gp)

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

TSGL siegt gegen Kiel

Mit einem nach mehr als 120 Spielminuten schwer erkämpften 3:2 (28:26, 23:25, 25:23, 22:25, 15:11) -Auswärtserfolg beim unmittelbaren Verfolger FT Adler Kiel, konnten die Zweitliga-Volleyballer der TSGL Schöneiche am Sonntag zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord einfahren. Da auch alle anderen Kontrahenten im Abstiegskampf am Wochenende ihre Punktspiele verloren, beträgt der Abstand auf den ersten möglichen Abstiegsrang nun wieder 6 Punkte.

TSGL-Trainer Kurt Radde vertraute bei diesem "4-Punkte Spiel" bis auf Außenangreifer Michael Herbig (Knieprobleme), für den Tom Götz in die Startformation rückte, wieder auf die erfolgreiche Aufstellung aus dem im November letzten Jahres an gleicher Stelle deutlich mit 3:0 gewonnenen Pokalspiel in der 1. Hauptrunde des Deutschen Volleyball-Pokals. Doch schon nach wenigen Spielminuten war deutlich zu sehen, dass es diesmal nicht so ein "Spaziergang" wie im Pokal werden würde, denn auch die Hausherren schienen sich dem Ernst ihrer Lage voll bewusst zu sein und beide Teams lieferten sich in den nächsten 2 Stunden einen Kampf auf Biegen und Brechen.

Im ersten Satz liefen die Schöneicher bis kurz vor Schluss einem 2-Punkte Vorsprung der Gastgeber hinterher, konnten sich aber mit Glück und Geschick letztlich doch zum Ende mit 28:26 durchsetzen. In den folgenden beiden Durchgängen war es nicht minder spannend. Ständig wechselnde Führungen, spektakuläre Ballwechsel und so manch strittige Schiedsrichter-Entscheidung sorgten für einen Volleyball-Krimi vom Feinsten. Auf der Gäste-Seite waren es vor allem Mewes Goertz und Diagonalangreifer Tilo Backhaus, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten und die "Adler" mit ihren Angriffsschlägen ein ums andere Mal vor unlösbare Probleme stellten. Nach hart umkämpften vier Sätzen musste wie schon so häufig in Schöneicher Bundesligaspielen der Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier führte die TSGL schnell mit 4:1, doch die Gastgeber konnten postwendend zum 4:4 ausgleichen. Dann neigte sich die Waage jedoch wieder auf die Schöneicher Seite und über die Stationen 11:6, 11:9 und 14:10 konnte sich die TSGL im Entscheidungssatz mit einem 15:11 den ersehnten Sieg sichern und anschließend ausgelassen jubeln.

Nun folgt für das Schöneicher Bundesliga-Team am kommenden Wochenende ein schwerer Auswärts-Doppelspieltag: Am Samstag geht es in aller Frühe zum bisher sieglosen Tabellenletzten Volleyball-Internat Frankfurt (Main). Hier wollen die Randberliner auch nach der langen Anreise unbedingt verhindern, als erste gegen die junge Mannschaft aus der Main-Metropole zu verlieren, denn eine Niederlage käme praktisch vier verlorenen Punkten gleich. Am Sonntag um 16 Uhr folgt dann gleich noch das Spiel beim SSF Fortuna Bonn, die nach der 2:3 -Niederlage dieses Wochenendes gegen den Berliner TSC unbedingt punkten müssen, um nicht den Anschluss auf die rettenden Tabellenplätze zu verlieren. Es sind also zwei ungemein wichtige Partien, die bei erfolgreichem Ausgang einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt bedeuten würden und die Schöneicher Volleyball-Gemeinde wieder sehr viel beruhigter in die nähere Zukunft blicken lassen würde...!

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

VI Frankfurt: Im Westen nichts Neues

Nichts Neues vom Volleyball-Internat Frankfurt: Der Volleyball-Zweitligist kassierte beim Tabellenvierten VV Humann Essen beim 0:3 (21-25, 18-25, 16-21) die nächste Niederlage.

Trotz der dritten 0:3-Niederlage in Folge verkaufte sich das Internat besser als zuletzt gegen die beiden Tabellenführer aus Braunschweig und Bottrop. Abermals musste Trainer Stewart Bernard an der Aufstellung basteln und Veränderungen vornehmen, mit Davic Meder (Daumenverletzung) und Christian Carter (Fußverletzung) fielen zwei Akteure aus, Philipp Windmann stand trotz Krankheit im Kader.

„Die ersten beiden Sätze waren akzeptabel, da konnten wir phasenweise mithalten. Leider war unsere Annahme nicht gut genug, um die Mitte vermehrt einzusetzen“, konstatierte Bernard. Er hatte Diagonalangreifer Nico Kracht auf die Außenposition beordert („hat er gut gemacht“), Marvin Prolingheuer übernahm wie zuletzt die Diagonalposition. Hoffentlich zum letzten Mal in dieser Saison musste Libero Tom Weber das Zuspiel und Zuspieler Alexander Schneider den Part des Defensivspezialisten übernehmen. In dieser Woche soll eine abschließende Untersuchung an der Hand erfolgen, und alle erhoffen sich das „Grün“ der Ärzte: „Ich hoffe, dass Alexander bald wieder zuspielt, weil das den Unterschied machen kann“, fasst Bernard die Stimmung im Team zusammen.

Dann könnte Weber, der seine Sache als Not-Zuspieler ausgezeichnet gemacht hatte, wieder als Libero oder Außenangreifer auflaufen und Schneider als Regisseur die Fäden ziehen. Ob das im Heimspiel gegen die TSGL Schöneiche (7. Februar um 17.00 Uhr) bereits erfolgt, wird sich zeigen.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

VCB: Siegesserie in Windeck unterbrochen

Erschreckend schwach präsentierten sich die 1.Herren des VCB Tecklenburger Land beim gestrigen Gastspiel beim 1.FC Windeck. Das Team von Trainer Karlo Keller ging in nur einer Stunde sang und klanglos mit 0:3 unter und hatte nicht den Hauch einer Chance. Nach zuletzt drei Erfolgen in Serie hat sich der VCB für die anstehenden Endspiele im Kampf um den Klassenerhalt zwar eine bessere Ausgangssituation geschaffen, jedoch blieb es den VCB-Akteuren an diesem Wochenende vergönnt, mit der Konkurrenz punktgleich zuziehen.

Die Mannschaft um Kapitän Stefan Feldkämper war zuletzt bestens in Form und hatte sich für die Partie am gestrigen Samstagabend viel vorgenommen. Vielleicht zu viel, wie der VCB-Coach nach dem Spiel zugestehen musste. „Wir sind sehr verkrampft in die Partie gegangen“, so Keller. „Wir hatten große Probleme in der Annahme, dadurch war dann kaum ein Spielaufbau möglich.“ Der Gastgeber hatte leichtes Spiel und konnte den ersten Satz als Fortsetzung des Aufwärmprogramms nutzen. Nicht zuletzt auf Grund der Angabenserie von Daniel Wernitz zog Windeck früh und vor allem deutlich davon. Über 6:11 und 9:20 verlor der VCB den ersten Satz mit 14:25, ohne selbst Akzente setzen zu können. In der Folge lief es zunächst nicht besser. Zwar konnte sich wenigstens die Annahme im Verlauf etwas steigern, doch auch dem VCB-Angriff mangelte es an Durchsetzungskraft. Zudem war Co-Trainer Brian Buhr vom taktischen Verhalten ein ums andere Mal enttäuscht. „Bereits mit unseren Angaben haben wir zu wenig Effekte erzielt und unseren Gegner zu selten gefordert“, so Buhr. Durch das schwache Aufschlagspiel hatte es auch der VCB-Block schwer, die Windecker-Angriffe zu entschärfen, doch auch im Block zeigten sich die TEBUS! viel schwächer als zuletzt.

Nach diesem wohl schwächsten Saisonauftritt der Volleyball-Spielgemeinschaft in dieser Saison macht es jedoch keinen Sinn, die vielen Punkten auf den Notizzetteln der VCB-Trainer weiter aufzuzählen. Trainer Keller plant für das morgige Training eine Aussprache über die Ergebnisse der Spielanalyse, doch dann gilt es das Spiel aus den Köpfen zu bekommen. „Wir haben die Handbremse einfach nicht losbekommen, zum Glück haben die anderen Mannschaften nicht gegen uns gespielt.“, fasst es Keller noch einmal zusammen und tut gut daran, den Blick nach vorne zu richten. Immerhin konnte der VCB drei Saisonsiege im Januar feiern und hat noch immer Chancen zum Verbleib in der 2.Volleyball-Bundesliga. Spiele gegen die direkte Konkurrenz folgen nun in den nächsten Wochen und dort sind Siege Gold wert. „Wir konnten besser hier in Windeck ein schwaches Spiel machen, als in den kommenden Partien“, so Buhr, der sicher ist, dass sich das Team am kommenden Wochenende von einer anderen Seite präsentieren wird.

Alle drei Pflichtspiele im Februar bestreitet der VCB daheim und allesamt gegen Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld. Vom erfolgreichen Abschneiden in diesen Spielen hängt es ab, ob der VCB Tecklenburger Land den Anschluss an die gesicherten Mittelfeldplätze schaffen wird oder ob sich die TEBUS! mit dem Abstieg langsam aber sicher abfinden müssen. Nach dem erfolgreichen Rückrundenstart, trotz Niederlage in Windeck, haben die VCBler noch beste Chancen und mit drei Heimspielen in Serie aller beste Voraussetzungen. Wir hoffen auf Unterstützung und Siege in der Halle am Burgweg!

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Wuppertal TITANS hoffen auf Sieg

Wuppertal (2. Februar). Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Oliver Gies, Außen, und Julian Stuhlmann, Libero, beim Auswärtsspiel gegen den VC Leipzig wird noch an der Aufstellung für die Begegnung am kommenden Mittwoch gegen den Eschenbacher Eltmann gefeilt.

„Wir waren auch in der Hinrunde gegen die Franken nicht chancenlos. Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle werden wir in das Spiel zu Hause gegen den Eschenbacher Eltmann genauso motiviert und mit Siegeswillen gehen, wie auch gegen das Spiel in Leipzig.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS.

Oliver Gies wird voraussichtlich mit Prellung und jedenfalls Bänderdehnung im Sprunggelenk ausfallen. Julian Stuhlmann wird sich morgen einer Operation am Meniskus unterziehen müssen. Damit sind Außen und Libero-Position durch die beiden definitiv nicht zu besetzen.

Die Stimmung in der Mannschaft sei gut, so berichtet Larsen. „Es ist natürlich auch ein wenig schwarzer Humor dabei. Man sagt ja auch `Humor ist, wenn man trotzdem lacht.´ Die Motivation ist da und es will sich auch keiner schon jetzt geschlagen geben.“, so Larsen weiter.

Ein leichtes Training nach dem Spiel gestern und der Heimreise wurde heute mit Krafttraining kombiniert. „War schon gut, dass wir heute ein leichtes Training gemacht haben. Das hat die Konzentration gesteigert. Ab davon hatten wir so nicht nur ein bisschen Zeit zum Krafttanken, sondern auch Spaß. Obwohl Oliver und Julian verletzt sind.“, so Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS.

Es bleibt abzuwarten, wie der SG Eschenbacher Eltmann sich nach dem Trainerwechsel im Januar auswärts schlägt. Die Tatsache, dass auch der Verein aus Franken die eine oder andere Turbulenz in der Saison hinter sich hat, gibt Anhaltspunkte für Spieltaktik und Spielaufbau.

„Auf Fehler der Anderen dürfen wir aber nicht hoffen. Wir müssen schon selbst leisten.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Nur in der derzeitigen Situation, in der es auf einmal richtig eng wird, bleibt teilweise ja gar nichts anderes übrig.“ Die Hoffnung sterbe zuletzt sei nicht gerade sein Wahlspruch. „Aber ich wünsche mir, dass wir es schaffen, die Leistung jetzt so zu bringen, dass wir unser Ziel erreichen: den Klassenerhalt.“ Um glänzen und überraschen gehe es längst nicht mehr.

Im Gegensatz zur Hinrunde, in der die TITANS in Eltmann mit 1:3 scheiterten, wäre es ein Drama, keine Punkte zu holen. Da das auch dem Gegner des kommenden Mittwoch klar sein dürfte, muss das Team aus dem Bergischen vor allem mental fitter sein. Daran arbeitet das Team.

„Wir werden kämpfen. Und zwar nicht um einzelne Punkte im Spiel, sondern um Punkte in der Liga.“, so Larsen.

Alle erwarten die Begegnung, die um 19.00 Uhr angepfiffen wird, mit Spannung. Einlass in der Halle im Bayer-Sportpark ist ab 18.00. Eine Anfahrtsskizze ist im Internet unter www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  

Deutsche Legionäre gehen leer aus

Macerata heißt der Gewinner des italienischen Pokals 2009. Die international besetzte Mannschaft mit Nationalspielern aus Italien, Tschechien, Kroatien, Brasilien, Polen und Serbien setzte sich im Finale 3:1 (25-21, 15-25, 25-20, 25-23) gegen Cuneo durch. Im Halbfinale waren Christian Pampel und Christian Dünnes (Piacenza) dem späteren Sieger mit 1:3 unterlegen gewesen, Treviso, Verein des verletzten Stefan Hübner (Wadenverletzung), hatte 2:3 gegen Cuneo verloren.

In Russland gab es – wie zuvor in anderen Ländern – das immer beliebtere Allstar-Spiel. Die russische Nationalmannschaft gewann in Surgut gegen die Weltauswahl mit Stars aus Brasilien, den USA und Jochen Schöps 3:0 (25:19, 25:19, 25:23).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

Nach überraschenden Niederlagen der Verfolger kann Tabellenführer TV Bühl in der Südstaffel der Männer langsam von der Meisterschaft träumen. Bei den Frauen ist unterdessen das Spitzenquintett vorerst auf ein Trio geschrumpft. Auch im Norden stehen die Vorzeichen für die Tabellenführer, SC Potsdam und RWE Rhein-Ruhr Volley, günstig. Auf den Abstiegsrängen dagegen ist noch nichts entschieden.

2. Bundesliga Nord Frauen
Große Überraschungen sind am Wochenende in der 2. Liga der Frauen ausgeblieben. Tabellenführer SC Potsdam behauptete seine Spitzenposition durch ein glattes 3:0 über den VfL Oythe, Verfolger USC Münster II blieb im Spitzenspiel gegen den Vierten aus Parchim ebenso ohne Satzverlust. Dagegen zog die Bundesligareserve von NA.Hamburg gegen den starken Aufsteiger TSV Rudow Berlin in drei Sätzen den Kürzeren.
Im Mittelfeldduell unterlag der 1.VC Norderstedt dem TSV Bayer 04 Leverkusen II in 1:3-Sätzen und steht nun punktgleich mit dem Mannschaften aus Stralsund und Iserlohn auf Rang zehn der Tabelle. Denn Stralsund unterlag in Emlichheim mit 0:3, während die Iserlohn Panthers gegen den letzten VC Allbau Essen am Samstag zunächst pflichtgemäß mit 3:0 siegten, tags drauf aber gegen den 1.VC Stralsund als Verlierer vom Feld gingen.

2. Bundesliga Süd Frauen
Die Roten Raben Vilsbiburg II und der SV Lohhof sind im Kampf um die Meisterschaft im Süden die Verlierer des Wochenendes. Überzeugten die Roten Raben nach am Samstag im Bayernderby mit einem glatten 3:0 über DJK Augsburg-Hochzoll, war Tabellenführer VV Grimma am Tag später bei der 1:3-Niederlage eine Nummer zu groß. Der SV Lohhof musste im Spitzenspiel den Gästen aus Sinsheim den Vortritt lassen. Somit ist die Tabellenspitze vorerst auf ein Trio aus Grimma, Erfurt und Sinsheim geschrumpft. Erfurt behauptete seinen zweiten Platz durch einen klaren 3:0-Erfolg über den VC Olympia Dresden.
Das Spiel um Platz sechs entschied der Dresdner SSV durch einen 3:1-Auswärtserfolg über den VfL Nürnberg für sich. Ebenfalls auswärts erfolgreich war die TG Biberach. Der dritte Sieg in Folge, diesmal über den Tabellenletzten TG Bad Soden, befördert die Oberschwaben auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

2. Bundesliga Nord Männer
Enge Matches lieferten sich die Mannschaften der zweiten Tabellenhälfte, wobei die Teams auf den Plätzen 9 abwärts allesamt keinen doppelten Punktgewinn verbuchen konnten. SSF Fortuna Bonn und FT Adler Kiel unterlagen jeweils knapp mit 2:3 in ihren Heimspielen gegen den Berliner TSC bzw. TSGL Schöneiche. Auch der VCB Tecklenburger Land , der Eimsbütteler TV sowie das Volleyballinternat Franfurt konnten nicht punkten, so dass am Tabellenende alles beim alten bleibt. Durch den 3:1-Heimsieg über DJK Delbrück gelingt es dem SV Warnemünde, zwischen sich und dem ersten Abstiegsplatz vier Punkte zu schieben.

2. Bundesliga Süd Männer
Während Tabellenführer TV Bühl sich gegen die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen zwar einen Satz Pause gönnt, am Ende aber als Sieger vom Feld geht, patzten Verfolger Dachau und Delitzsch im Doppelpack. Damit hat Bühl erstmals sechs Punkte Vorsprung im Meisterschaftskampf. In vier Sätzen unterlag Verfolger ASV Dachau beim Tabellenneunten VC Dresden. Und GSVE Delitzsch gab nach einer 2:0-Satzführung das Spiel gegen den Zwölften VGF Marktredwitz aus der Hand.
Die Bayern schließen durch diesen Überraschungserfolg wieder auf den TuS Durmersheim auf, der mit 1:3 beim VC Eintracht Mendig unterlag, und können damit neue Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpfen. Der TuS Kriftel brach mit einem glatten 3:0 die Siegesserie des VCO Bayern Kempfenhausen. Mit dem gleichen Ergebnis siegte der VC Gotha über den SV Schwaig. Der 3:2-Auswärtserfolg von rhein-main volley über die FT 1844 Freiburg komplettiert das Bundesligawochenende.

 

 

Deutschland - Leverkusener Stadtanzeiger

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.ksta.de

Bayer: Ohne die gewohnte Durchschlagskraft

Bayer 04 Leverkusen unterliegt dem VC Wiesbaden erneut. Die Bundesliga-Volleyballerinnen können sich zwar steigern, unterliegen aber letztendlich glatt mit 0:3.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.abendblatt.de

VGE-ler gehen im Derby leer aus

Elmshorn - Ganz so einseitig, wie es das deutliche 0:3 (20:25, 23:25, 25:27) der VG Elmshorn gegen den VC Norderstedt nach einer Spielzeit von einer Stunde und zehn Minuten in der Koppeldammhalle nahe legt, war das Nachbarschaftsduell der Volleyball-Regionalliga Nord denn doch nicht. "Das Ergebnis fiel eindeutiger als der Spielverlauf, wir haben gegen den Tabellenzweiten gut mitgehalten", bilanzierte Ekkehard Goller, Spielertrainer des Sechsten (12:12 Punkte) aus Elmshorn.

Gleichwohl übte der 40-Jährige auch Kritik an seiner Mannschaft, die er angesichts möglicher vier Absteiger noch lange nicht für gerettet hält: "Wenn man im zweiten und dritten Satz jeweils 23:20 führt, muss man mindestens einen Durchgang für sich entscheiden können - das war schon ein Armutszeugnis." Insgesamt, so Goller, hätten sich die Elmshorner zu viele einfache Fehler erlaubt und seien letztlich an den eigenen Schwächen gescheitert.

Zu den Stärken der VGE-Männer gehörten dafür im Derby effektive Aufschläge, mit denen sie die starke Norderstedter Mannschaft zumindest phasenweise unter Druck setzten und die sich auch am Sonnabend im Auswärtsspiel beim Vorletzten VC Eimsbüttel (6:18 Punkte) als probates Mittel im Abstiegskampf erweisen könnten.

fwi

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.abendblatt.de

VCN: „Nehmen die 2. Liga ins Visier"

Das Männerteam feiert mit dem 3:0-Auswärtserfolg bei der VG Elmshorn nun schon den neunten Sieg in Serie.

Gibt es in der Saison 2009/2010 in Norderstedt zwei Volleyball-Zweitliga-Teams? "Wir nehmen jetzt den Aufstieg ins Visier", sagte Ulli Lampe, der Trainer der Regionalliga-Männer des 1. VC Norderstedt, nach dem 3:0 (25:20, 25:23, 27:25) bei der VG Elmshorn. Es war der neunte Sieg in Folge. Die Frauen des VCN spielen schon seit zweieinhalb Jahren in der zweithöchsten deutschen Klasse.

Derzeit belegt der 1. VC Norderstedt mit 20:4 Punkten Rang zwei hinter der zweiten Mannschaft des Eimsbütteler TV. Da aber schon das erste Team des ETV in der 2. Bundesliga aufläuft, dürfen die Hamburger nicht aufsteigen; der VCN würde als Vertreter der Nordstaffel in die Aufstiegsrunde nachrücken.

Bei sechs ausstehenden Partien können nur noch der Oststeinbeker SV und der TSV Kronshagen die Norderstedter vom zweiten Tabellenrang verdrängen. Am 28. Februar kommen die Kronshagener in die Moorbekhalle, am 7. März muss der VCN in Oststeinbek antreten. Meldetermin für die Teilnahme an der Relegation ist der 31. März.

"Es gibt Zweitliga-Klubs, die kommen in der Saison mit 20 000 Euro aus", weiß Ulli Lampe. Dieser Betrag ist aber das absolute Minimum, um konkurrenzfähig zu sein. Schiedsrichterpauschale und Lizenzgebühr verschlingen auf einen Schlag 8000 Euro. Mit dem Rest müssten dann die Auswärtsfahrten bestritten werden.

Die Frauen des 1. VC Norderstedt verfügen über einen geschätzten Etat von 50 000 Euro. "Wir wollen dieser Mannschaft aber nichts wegnehmen und eigene Sponsoren suchen", betont Ulli Lampe.

Der Trainer hält seine Mannschaft teilweise schon jetzt für zweitligatauglich. "Mit Sebastian Meiser und Sebastian Lemke verfügen wir über zwei überdurchschnittliche Zuspieler", sagt er. Das wurde auch in Elmshorn wieder deutlich, als Meiser im dritten Satz Lemke beim Zwischenstand von 19:23 ablöste und das Team zum klaren Erfolg führte. Mit Philipp Kerl, Lutz Grempler und Mathias Steffens stehen drei gleichwertige Annahmespieler im Kader, dazu kommt Jakovos Libanios als Libero. Mittelblocker Alexander Hente ist schon zweitligaerfahren, Hendrik Pfeifer hat das erforderliche Niveau. Und Diagonalangreifer Mirko Suhren spielte mit dem Oststeinbeker SV sogar schon in der Bundesliga.

"Wir brauchen aber noch mindestens drei weitere leistungsstarke Spieler", sagt Ulli Lampe, "mit nur zwei Mittelblockern kann man nicht in eine Zweitligasaison gehen. Außerdem muss es auf der Diagonalposition eine Doppelbesetzung geben." Spannende Zeiten also für die Volleyballer des 1. VC Norderstedt...

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC II: Trainer gratuliert per SMS zum Sieg

Münster. Til Kittel biss genüsslich in ein Frikadellen-Brötchen, guckte auf sein Handy und freute sich über eine SMS von Christoph Kesselmeier. „Super Leistung, ich bin stolz auf Euch“, gratulierte der etatmäßige Coach vom USC Münster II seinen Zweitliga-Volleyballerinnen, denen er ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Pokalsieger-Besieger

Münster. Volleyball-Bundesligist USC Münster hat in den vergangenen Tagen Erstaunliches vollbracht und in Serie Spitzenreiter geschluckt. Wer will noch mal, wer hat noch nicht – der Appetit der Unabhängigen ist noch lange nicht gestillt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC beseelt zu neuem Glanz

MÜNSTER Wie schnell sich die Stimmung im Sport ändern kann, erleben momentan die Volleyballerinnen des USC Münster. Noch im Dezember zählte der Deutsche Rekordmeister zum Kreis der Abstiegskandidaten, die Mannschaft wirkte verunsichert und gehemmt. Doch nun ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.svz.de

SSC bleibt an der Tabellenspitze

SONTHOFEN/SCHWERIN - Die Volleyball-Bundesliga der Damen spielt seit einer Woche so wie es kaum einer erwartet. Besser gesagt nicht die Liga, sondern

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.svz.de

VC Parchim punktet auswärts

Während die Parchimer Zweitliga-Volleyballerinnen am Sonnabend beim USC Münster II etwas von der Rolle waren und mit 0:3 (-22, -23, -21) unterlagen, führte eine Leistungssteigerung gestern bei den Iserlohn Panthers zu einem klaren 3:0-Erfolg (18, 19, 23).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.svz.de

Neustadt: Zur besten Leistung gezwungen

NEUSTADT-GLEWE - Das war knapp: In einem sehenswerten Volleyballspiel setzten sich die Damen von Regionalliga-Spitzenreiter SV Neustadt-Glewe mit 3:2 gegen den FT Adler Kiel durch.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans: „Blick nach vorn ist wichtig“

Psychologe Jürgen Walter ist überzeugt, dass die Titans nicht aus der Bundesliga absteigen.

Wuppertal. Für Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans wird die Lage immer prekärer. Nach der Niederlage in Leipzig hat der Klub schon vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Vor dem nächsten „Endspiel“ am morgigen Mittwoch gegen die SG Eschenbacher Eltmann (19 Uhr, Bayer-Halle) sprach die WZ mit dem Sportpsychologen Jürgen Walter, der die Titans betreut.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW hält Leverkusen in Schach

Ein Kollektiv beginnt, Konturen zu zeigen

WIESBADEN. Welch ein emotionaler Nachmittag in der Halle am Zweiten Ring, dabei hatte der Spielverlauf eine klare Sprache gesprochen: Mit 3:0 (26:24, 25:19, 25:21)-Sätzen bewies der VC Wiesbaden, dass ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.nz-online.de

VfL Nürnberg erzielte mehr Punkte und verlor

1:3 gegen Dresden

NÜRNBERG - Als Trainer der Volleyball-Frauen des VfL Nürnberg hat Michael Raddatz schon viel erlebt. Dass seine Mannschaft mehr Punkte als der Gegner erzielt und dennoch in vier Sätzen verliert, war aber auch für ihn eine merkwürdige Erfahrung. Im Zweitliga-Heimspiel gegen den Dresdner SSV unterlag der VfL mit 1:3 (25:27, 23:25, 25:16, 26:28).

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Dienstag, 03. Februar 2009

  www.rp-online.de

Moers und DSC: Gemeinsames "Fan-Projekt"

(RP) Beim Volleyball-Pokalfinale am 8. März wollen der Moerser SC und der Dresdner SC die "Kräfte bündeln". Möglichst in den gleichen Blöcken und in der gleichen knalligen Farbe sollen die Fans beider Clubs erkennbar sein.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel