Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 04. Februar 2009 

TSV Rudow Berlin siegt bei NA. Hamburg II
Klare Sache für die Roten Raben
Raben-Manager diskutiert über Sponsoring
Patrick Steuerwald: “Finale wird spannend”
SCC: Vom Jäger zum Gejagten
Düren: Mit großen Sorgen zum VCO Berlin
VfB: Platz zwei steht auf dem Spiel
Hamburg: Neuer Sportfördervertrag
Fellbach empfängt die besten „Oldies“
WM-Quali: Pakistan und Bangladesch weiter
Fristverlängerung für A-Fortbildung zum Pokalfinale
DJK Delbrück: Heimserie fortsetzen
Biberach entscheidet Duell in Bad Soden für sich
Moers: Der Meister will Revanche
Iserlohn Panthers glauben an den Klassenerhalt
USC Münster: Begradigung einer Schieflage
Titans stehen mit dem Rücken zur Wand
Piraten aus Spergau verlieren Krimi
Moerser SC: Wochen der Wahrheit

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

TSV Rudow Berlin siegt bei NA. Hamburg II

In der 2. Bundesliga Nord der Damen gewinnt der TSV Rudow Berlin vor 100 Zuschauern nach 74 Minuten mit 3:0 (22:25, 22:25, 23:25) gegen das Team von NA.Hamburg II.

Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den ersten Satz mit Mareen Altdorf im Zuspiel, Pia Riedel, Nadja Kubieziel, Karen Amlang, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski und Jessica Göpner.

Der TSV Rudow zeigte in den ersten beiden Sätzen ein konstant gutes und sehr solides Spiel mit deutlich weniger Eigenfehlern als noch gegen den SC Potsdam und dadurch war dieser, auch in der Höhe verdiente und deutliche Sieg gegen NA.Hamburg möglich. NA.Hamburg hatte allerdings auch nicht gerade seinen besten Tag erwischt.

Zu den beiden Satzenden kam Caroline Herrmann im Zuspiel für Mareen Altdorf. Im 3. Satz kam Janina Böttcher für Karen Amlang und dieser Satz wurde deutlich spannender, weil NA. Hamburg stärker wurde und teilweise mit zwei bis drei Punkten führte. Der TSV Rudow Berlin hat sich aber durch eine solide Mannschaftsmoral immer wieder heran gekämpft und konnte sich dann eine Führung erarbeiten und auch diesen Satz und so das Spiel für sich entscheiden. Beste Punktesammlerin beim TSV Rudow waren Pia Riedel und Nadja Kubieziel.

„Es war kein überragendes Spiel von uns, aber eine solide Mannschaftsleistung ist eben der erste Weg zum Sieg. Vor allem vielen Dank an unsere mitgereisten Fans, die uns lautstark unterstützt haben und sicher ein Teil unseres Sieges waren. Vielen Dank auch an NA.Hamburg und deren Trainer, es hat wieder einmal Spaß gemacht mit euch Volleyball zu zelebrieren, “ sagte Co-Trainer Sebastian Reinhardt.

Olaf Mäuer

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Klare Sache für die Roten Raben

Verdienter 0:3-Sieg des deutschen Meisters beim Köpenicker SC

Soll erfüllt. So war die nüchterne Analyse von Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder nach dem klaren 0:3-Erfolg der Roten Raben beim Köpenicker SC. Den Vilsbiburger Damen reichte eine solide Leistung, um gegen die eher schwachen Gastgeberinnen bestehen zu können. 15:25/21:25/11:25 hieß es nach 71 Minuten Spielzeit. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war es in erster Linie wichtig, dass seine Mannschaft die Niederlage gegen Münster „gut weggesteckt hat“ und gegen Köpenick immer wieder ihr wahres Spielvermögen aufblitzen lassen konnte. Da gleichzeitig der Dresdner SC gegen den USC Münster verlor, schoben sich die Roten Raben wieder auf den zweiten Tabellenplatz vor.

Er setzte in Berlin im ersten Satz auf Zuspielerin Nicole Fetting, die dann auch mit einer soliden Leistung die Roten Raben zum Erfolg führte. 21 Minuten dauerte es, bis die Raben den ersten Satz mit 15:25 unter Dach und Fach brachten. Sie agierten von der ersten Minute an konzentriert und engagiert. „Schon die Körpersprache signalisierte, dass meine Mädels heute unbedingt gewinnen wollten“, so Raben-Trainer Gallardo. Bei den Köpenicker Damen war dagegen in allen Bereichen  ziemlich Sand im Getriebe. Doch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder meinte, dass die Mannschaft natürlich erst einmal ihre Leistung abrufen musste, um Köpenick so im Griff zu halten. Und das haben die Roten Raben souverän gemeistert. Trainer Gallardo war deshalb auch „sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft“.

Die rund 200 Zuschauer schwelgten noch in Erinnerungen an die knappe 2:3-Niederlage der Gastgeberinnen vor einer Woche gegen Suhl. Da begeisterten sie durch Kampf und Engagement und zwangen so die Gäste aus Suhl in den Tie Break. Davon war an diesem Samstag allerdings im ersten Satz nichts zu spüren.

Etwas besser lief es dafür im zweiten Satz. Doch auch hier reichte das Leistungsvermögen der Köpenickerinnen nicht aus, um dem Deutschen Meister ernsthaft Paroli bieten zu können. Nach 28 Minuten war es dann soweit und die Raben entschieden auch den zweiten Satz mit 21:25 für sich. Damit hatten die Zuschauer den Eindruck, dass der letzte Widerstand der Gastgeberinnen gebrochen war. Im dritten Satz reichte es gerade noch zu elf Punkten für Köpenick, die die Roten Raben in 22 Minuten noch zuließen.

„Wir waren gut vorbereitet und ich war mir ziemlich sicher, dass wir heute gewinnen würden“, meinte ein sichtlich entspannter Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Die Konzentration der Spielerinnen war von Anfang an gut, so der Raben-Trainer. „Die Mädels waren von Anfang an da“, lobte Gallardo. Raben-Manager Jung-Kronseder äußerte sich eher ein bisschen enttäuscht über die Vorstellung der Köpenicker Damen. „Wir haben uns auf ein kämpferisches Spiel eingestellt. Doch die Köpenickerinnen haben offensichtlich ihr Leistungsvermögen nicht abrufen können“. Der Klassenunterschied zwischen dem Deutschen Meister und dem aktuellen Tabellenzwölften sei deutlich sichtbar geworden.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Raben-Manager diskutiert über Sponsoring

Podiumsdiskussion des MarketingClub Niederbayern zum Thema Marketinginstrument Sponsoring

Der Manager der Roten Raben, Klaus-Peter Jung-Kronseder, kann sich über mangelnde Arbeit derzeit nicht beklagen. So gilt es die sportlichen Belange des Volleyball-Bundesligisten, der in der Bundesliga aktiv ist, im Finale des DVV-Pokals und unter den letzten Vier im europäischen CEV-Pokal steht. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der geplante Bau einer neuen Sporthalle, wo Jungs-Kronseders Know how ebenso gefragt ist.

Am kommenden Montag ist der Geschäftsführer der Roten Raben bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion des MarketingClub Niederbayern zu sehen. Dort wird er zusammen mit Thomas Bauer von OMV Deutschland, dem Steuerberater Patrick Lerbs und dem Rechtsanwalt und Moderator Roland Kastl zum Thema „Marketinginstrument Sponsoring – Praxisberichte und steuerliche Gestaltung“ diskutieren. Ein Thema, das für viele Unternehmer interessant sein dürfte. Schließlich steht jedes Unternehmen Jahr für Jahr vor der wichtigen Frage „Wie kann der Werbeetat optimal eingesetzt werden?“ Ziel der Diskussionsrunde ist es, alle damit zusammenhängenden Fragen zu erörtern. Die Veranstaltung findet am kommenden Montag, 9. Februar, um 19 Uhr im Hotel Kaiserhof in Landshut statt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Patrick Steuerwald: “Finale wird spannend”

Seit drei Jahren verteilt der 1,80 Meter große Patrick Steuerwald als Zuspieler die Bälle für Bundesligist Generali Haching. Nachdem in den Vorjahren stets Bruder Markus mit dem VfB Friedrichshafen die Titel absahnte, bietet sich dem 22-jährigen Nationalspieler (15 Länderspiele) im DVV-Pokalfinale 2009 am 8. März gegen den Moerser SC im GERRY WEBER STADION in Halle/.Westfalen die Chance, seinen ersten Titel zu holen. Im Interview spricht Patrick Steuerwald über seine Erwartungen an das Endspiel.

Am 30. Dezember 2008 hat Ihr Team für einen historischen Moment gesorgt: Der VfB Friedrichshafen verlor seine zweite Pokalpartie in diesem Jahrtausend. Was waren das für Gefühle auf Ihrer Seite?
“Es war ein sehr gutes Gefühl, weil wir uns vor Saisonbeginn vorgenommen hatten, ein Finale zu erreichen. Das hatten wir damit geschafft.”

Wie kam es zu diesem Sieg gegen die zuvor noch kein einziges Mal von Haching besiegten Dauersieger?
“An dem Tag haben wir einfach als Mannschaft einen Tick besser gespielt, deswegen haben wir gewonnen. Es war ein recht gutes Spiel, Friedrichshafen hat nicht schlecht gespielt. Bei uns wollte einfach jeder den Sieg.”

Bis dahin hatte stets Ihr Bruder Markus die Duelle gewonnen. Wie war die innerfamiliäre Stimmung nach dem Halbfinale?
“Er war natürlich enttäuscht. Aber die Jahre davor hatte er immer gewonnen, da musste ich immer damit leben. Jetzt musste er damit klar kommen.”

Liegt nach dem Sieg über den VfB die Favoritenrolle im Finale bei Haching?
“Nein, das würde ich nicht so sehen. Moers liegt in der Bundesliga noch vor uns. Es wird ein recht ausgeglichenes Spiel, bei dem Tagesform  entscheidet.”

Im Januar ist Haching im Achtelfinale des europäischen Challenge Cups am türkischen Spitzenklub Izmir gescheitert. Überwiegt der Ärger über das Ausscheiden oder ist auch ein wenig Erleichterung dabei, dass die Dreifachbelastung ein Ende hat?
“Natürlich war es ärgerlich. zumal wir die Partien hergeschenkt haben und der Gegner sie nicht unbedingt gewonnen hat. Jetzt gibt es aber in der Liga keine Ausreden mehr.”

Haching rangiert nach Niederlagen gegen Außenseiter nur auf Platz vier. Wie kam es, dass Spiele verloren gingen, die eigentlich nicht verloren gehen dürfen?
“Zum einen wegen der Dauerbelastung, aber die haben andere Teams wie Friedrichshafen  auch. Wir haben an den besagten Tagen einfach schlecht gespielt, und die anderen waren einfach besser als wir. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen.”

Vor der Saison gab es einen Umbruch im Team, u.a. kamen die (Ex-)Nationalspieler Marco Liefke, Eugen Bakumovski und Max Günthör. Allesamt haben bereits Titel gewonnen. Wurde bereits darüber gesprochen und macht sich das im Team bemerkbar?
“Man merkt, dass  Marco und Eugen sehr viel Erfahrung haben sowohl international auch national. Natürlich ist es etwas anderes, wenn man schon mal etwas gewonnen hat. Das kann uns am Schluss vielleicht den entscheidenden Tick weiterhelfen.”

Sie waren, obwohl noch nicht als Spieler qualifiziert, bereits 2007 im GERRY WEBER Stadion, um Ihren Bruder anzufeuern. Was erwarten Sie am 8. März?
“Es wird ein megageiles Event, hoffentlich so wie 2007. Das hatte ich in Deutschland noch nicht erlebt. Natürlich werden auch viele Moerser Fans dabei sein, aber auch unsere bayerische Fraktion wird ordentlich vertreten sein und Stimmung machen.”

Und wer gewinnt das Pokalfinale?
“Ich hoffe, dass wir gewinnen, aber es hängt absolut von der Tagesform ab. Moers hat eine starke Mannschaft, das wird ein spannendes Ding.”

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen

13.00 Uhr

DVV-Pokalendspiel Frauen

Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg

15.30 Uhr

DVV-Pokalendspiel Männer

Generali Haching – Moerser SC

Kartenvorverkauf: Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. “In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.       

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren bitte diese.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

SCC: Vom Jäger zum Gejagten

Der vergangene Sonntag hat bei den Volleyballern des SCC BERLIN vieles verändert. Nicht nur die öffentliche Wahrnehmung des Hauptstadtclubs ist seit dem 3:1 Sieg über Meister Friedrichshafen vor der Rekordkulisse von 7.700 Zuschauern eine andere, auch die sportliche Ausgangssituation ist neu.

Neun Spieltage vor Abschluss der Normalrunde steht das SCC-Team nun an Position 1 und hat somit die Chance, als Tabellenführer in die Play-offs zu gehen. „Momentan haben wir den Platz an der Sonne inne. Bis zum Ende der Normalrunde verbleiben uns also noch neun Endspiele, in denen unsere Gegner versuchen werden, uns von der Tabellenspitze zu verdrängen. Das bedeutet für uns, neunmal zu bestehen und die Angriffe abzuwehren. Dabei zählen alle Spiele und alle Gegner gleich!“, beschreibt SCC-Trainer Michael Warm die neue Situation.

Die erste dieser neun Bewährungsproben erwartet ihn und sein Team bereits am morgigen Mittwoch (04. Feb / 20 Uhr) bei Aufsteiger TSV Giesen/Hildesheim. Die Niedersachsen haben bisher erst drei Siege auf ihrem Konto (gegen Wuppertal, Leipzig und den VC Olympia Berlin) und belegen zurzeit den 11. Tabellenplatz, vier Punkte vom rettenden Ufer des Klassenerhalts entfernt. Dieser ist aus Sicht von Sportdirektor Ulrich Nordmann aber weiterhin realistisch: „Es hat schon einige heftige Klatschen gegeben. Aber das ist typisch für Aufsteiger. Es wird auch weitere geben, aber die machen uns nicht nervös. Die Jungs wissen jetzt, wie der Hase läuft und haben auch den Respekt vor großen Namen abgelegt.“

Das schien im Hinspiel noch nicht der Fall gewesen zu sein, denn dieses entschied der SCC nach nur 57 Minuten deutlich mit 3:0 für sich. Coach Michael Warm warnt jedoch davor, dies als Maßstab für die morgige Partie anzusetzen: „Wir dürfen den Gegner nicht mit dem vergleichen, der sich in der Hinrunde in Berlin präsentiert hat. Mittlerweile hat der TSV zwei zusätzliche Annahmespieler verpflichtet, womit Henning Machtens wieder auf seine angestammte Position auf der Diagonalen zurückkehrt. In dieser Aufstellung sind die Giesener deutlich stärker.“ Tatsächlich sorgten die beiden Neuzugänge, der US-Amerikaner Jeffrey Drew Soler und der Kubaner Gil Ferrer Cutino (bis 2006 beim SCC), für eine Belebung im Spiel des Aufsteigers. So auch am vergangenen Samstag, als sich der TSV gegen die starken Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 1:3 achtbar aus der Affäre zog.

SCC-Kapitän Jaroslav Skach lässt dennoch keinen Zweifel daran, dass er und seine Mannschaftskollegen morgen als Sieger vom Parkett gehen werden: „Giesen ist unser erster Gegner als Spitzenreiter. Wir reisen zwar erst am Spieltag an und kennen die Spielhalle dort auch nicht, aber unser Ziel bleibt: Wir wollen gewinnen und die Tabellenführung verteidigen!“

mk

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Düren: Mit großen Sorgen zum VCO Berlin

Heriberto Quero und Alexander Mayer machen die Reise zum Auswärtsspiel am Mittwoch um 20 Uhr beim VC Olympia Berlin nicht mit. Quero liegt grippekrank im Bett, Mayer wird heute erneut an seiner linken Hand operiert und fällt möglicherweise für den Rest der Saison aus. Der 22-Jährige hatte, nachdem im Dezember eine gebrochene Schraube, die eine Sehne am Daumenknochen fixieren soll, repariert worden ist, gerade wieder mit dem Volleyball-Training begonnen. Jetzt wirft ihn ein Bruch eines Mittelhandknochens weit zurück. "Alex hat riesiges Pech", kommentierte Trainer Sven Anton. Die neuerliche Verletzung habe mit dem vorangegangenen Problem nichts zu tun. "Wie gesagt; riesiges Pech", wiederholte Anton. Einen Zeitplan für Mayers Rückkehr nach der neuerlichen Operation gibt es noch nicht.

Entwarnung gibt es dafür bei Tim Elsner. Der 24-Jährige hat nach seiner zweiwöchigen Zwangspause wegen einer Entzündung im Knie wieder trainiert und ist mit nach Berlin gereist. "Er kann spielen. Aber natürlich ist er noch nicht ganz fit", so Anton. Damit stellt sich die Dürener Sechs im wichtigen Ligaspiel gegen den VCO, bei dem ein Großteil der aktuellen Junioren-Nationalmannschaft zusammengezogen ist, fast von selbst auf.

Für Quero wird Niklas Rademacher vom Außenangriff auf die Diagonalposition wechseln. Und Vincent Lange nimmt dafür Rademachers ursprünglichen Posten ein. Trainer Anton ist bemüht, die Personalprobleme positiv zu sehen. "Jeder Mist ist für irgendetwas gut", lautet sein Motto für das Spiel. Der Ausfall von Quero verleiht dem Dürener Spiel ein neues Gesicht. Statt mit hohen Pässen auf die Sprungkraft des Mannes aus Venezuela zu setzen wird evivo jetzt ein schnelles Pass-Spiel aufziehen. Eine der großen Fragen wird sein, wie die Mannschaft den Ausfall von Quero kompensieren kann. Schließlich war 31-Jährige zuletzt gerade im Verwerten von Punktchancen bei eigenem Aufschlag sehr sicher. "Das müssen wir als Mannschaft ausgleichen", sagte der Trainer. "In dieser Situation bin ich froh, dass wir etliche Spieler in unseren Reihen haben, die mehrere Positionen spielen können."

Eben so froh dürfte Anton sein, dass Vincent Lange im Dezember noch verpflichtet werden konnte. Denn sonst hätte Tim Elsner trotz Trainingsrückstand durchspielen müssen. Söhnke Hinz, der Trainer der Berliner meldete unter dessen, dass er alle Spieler an Bord hat. "Düren ist klarer Favorit. Aber wenn wir am oberen Limit spielen, haben wir eine Chance."

Im evivo-Lager lautet die Devise jetzt: Hauptsache gewinnen. Die Marschroute lautet ähnlich wie beim 3:0 über Rottenburg am Wochenende: evivo will mit geringer Fehlerquote Sicherheit und damit das Spiel gewinnen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

VfB: Platz zwei steht auf dem Spiel

Das Duell Grozer junior gegen Grozer senior steht auf dem Programm, wenn am Mittwoch (4. Februar, 20.15 Uhr) der VfB Friedrichshafen den Moerser SC in der heimischen Arena empfängt. Für die Häfler geht es dabei nicht nur um den zweiten Tabellenplatz, sondern auch um Revanche für die bittere Niederlage im Hinspiel

An den 27. Oktober erinnert sich Georg Grozer überhaupt nicht gern. Mit großen Ambitionen trat der Volleyballer mit dem VfB Friedrichshafen bei seinem Ex-Klub, dem Moerser SC, an und kassierte eine bittere Niederlage. Für Grozer war es die erste im Häfler Trikot, für den VfB die erste auf nationaler Ebene seit fast 600 Tagen. „Das war kein schönes Erlebnis“, sagt Grozer junior und geht umso motivierter in die Partie gegen den MSC und seinen Vater Georg Grozer senior am Mittwoch (4. Februar, 20.15 Uhr) in der Arena Friedrichshafen. „Ich möchte hier zuhause möglichst mit 3:0 gewinnen und damit zeigen, dass wir die Stärkeren sind.“

So weit möchte sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu bei weitem nicht aus dem Fenster lehnen, wenngleich er dem Zweimetermann von ganzem Herzen ein Erfolgserlebnis in diesem besonderen Duell gönnt. Mit großem Respekt begegnet er den Gästen vom Niederrhein. „Roland Rademaker macht im Zuspiel einen guten Job. Moers spielt deutlich variabler als in der vergangenen Saison“, sagt der Coach, hat aber auch eine Schwäche ausgemacht. „Die Annahme ist nicht immer stabil.“

Das bedeutet für die Häfler: Sie müssen bereits im Aufschlag so viel Druck ausüben, dass einerseits Moers im Spielaufbau Probleme bekommt und andererseits der Häfler Block erfolgreich zupacken kann. „Das müssen wir besser machen als im Hinspiel und auch besser als zuletzt in Berlin“, fordert Moculescu. Dazu verlangt der 58-Jährige eine deutlich größere Portion Emotionalität. „Die Konkurrenz hat Blut geleckt“, sagt er. „Jetzt müssen wir lernen, dagegen zu halten. Den Respekt der anderen Teams müssen wir uns immer wieder neu verdienen.“

Am besten gelingt das mit sportlichen Erfolgen, die in dieser Woche noch dazu unbedingt notwendig sind. Gegen den Tabellendritten Moers, der derzeit wie der VfB drei Niederlagen auf dem Konto hat und nur aufgrund des Satzverhältnisses schlechter platziert ist, geht es um Rang zwei. Am Sonntag und damit nur vier Tage später wartet bereits der Tabellenvierte Generali Haching, der mit nur zwei Minuspunkte mehr auf dem Konto in der Verfolgerposition lauert. Gewinnen die Häfler beide Spiele, ist mindestens Platz zwei drin. Verlieren sie, könnten sie sogar auf Platz vier abrutschen. „Wenn wir eine Chance haben wollen, als Erster in die Play-offs zu gehen, müssen wir beide Spiele gewinnen“, sagt Moculescu. „Das ist und bleibt unser Ziel.“

Dabei setzen die Volleyballer vom Bodensee voll auf ihre Fans. „Wir brauchen unsere Fans nicht nur in der Champions League, sondern auch in der Bundesliga“, sagt Moculescu. „Sie müssen richtig Dampf machen und zeigen, dass es in Friedrichshafen das beste Publikum der Liga gibt.“

Einen weiteren Anreiz gibt es am Mittwoch obendrein – und das von Moers Trainer Grozer senior höchstpersönlich. In der vergangenen Saison nämlich hatte dieser angekündigt, nicht noch einmal in drei Sätzen in Friedrichshafen den Kürzeren zu ziehen. „Noch einmal werden wir hier nicht 0:3 verlieren“, sagte er und machte den Häfler Fans eine verlockende Offerte. „Falls das doch passiert, dürft ihr euch etwas aussuchen, was ich machen soll.“

Übertragung auf sportdigital.tv
Das Heimspiel des VfB Friedrichshafen am Mittwoch (4. Februar, 20.15 Uhr) gegen den Moerser SC wird live von sportdigital.tv übertragen. Die Partie ist damit im Internet über
www.sportdigital.tv, aber auch im Fernsehen über die Plattformen von Premiere, Alice homeTV, arenaSAT, entavio, Kabel BW, Eutelsat KabelKiosk und Unitymedia zu empfangen. Kommentator ist Ex-Nationalspieler Frank Winkler.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Hamburg: Neuer Sportfördervertrag

Stadt und HSB vereinbaren 15,7 Millionen Euro für den Hamburger Sport

Die Finanzierung des Sports in Hamburg  wird erheblich verbessert. Darauf haben sich heute der Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) Günter Ploß und Hamburgs Sportsenatorin Prof. Dr. Karin von Welck zum Abschluss der Verhandlungen für den Sportfördervertrag 2009/2010 geeinigt. Die neue Vereinbarung soll den bis Ende Juni 2009 geltenden Sportfördervertrag ablösen und beinhaltet folgende Eckpunkte:

Wie bisher erhält der HSB zunächst für die Jahre 2009 und 2010 eine gesicherte Grundfinanzierung in Höhe von 6,5 Millionen Euro pro Jahr. Für bedeutsame Projekte des organisierten Sports stehen dazu pro Jahr folgende Mittel zur Verfügung: 350.000 Euro im Bereich Leistungssport, 400.000 Euro im Bereich der Sportinfrastruktur und 100.000 Euro Integrationsförderung. Hinzu kommen 500.000 Euro pro Jahr für die klimafreundliche Sanierung und Modernisierung vereinseigener Anlagen, die mit dem neuen Sportfördervertrag zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

Des Weiteren wird der dem Sport in der „Rahmenvereinbarung zur Sportförderung 2006 bis 2010“ auferlegte Konsolidierungsbeitrag von aktuell 2,8 Millionen. Euro pro Jahr auf 200.000 Euro pro Jahr reduziert. Für den HSB bedeutet dies, dass ihm in seinem Haushalt in den Jahren 2009 und 2010 jeweils 850.000 Euro mehr zur Verfügung stehen.

Insgesamt fördert die Stadt den Sport in Hamburg in 2009 und 2010 dadurch mit 15,7 Millionen Euro (7,85 Millionen Euro p.a.).

Daneben profitieren die Sportvereine von der Sanierungsoffensive Sportstätten des Senats, mit der die öffentlichen Sportstätten in den nächsten vier Jahren für 16 Millionen Euro saniert werden. Hierin sind auch die 750.000 Euro aus dem bisherigen Sportfördervertrag für Kunstrasenplätze enthalten.

Der neue Sportfördervertrag muss auf der Basis der genannten Eckpunkte noch in schriftlicher Form zwischen der Stadt Hamburg, dem HSB und dem Hamburger Fußball-Verband (HFV) abgeschlossen und durch die entsprechenden Organe der Sportselbstverwaltung genehmigt werden. Bereits Anfang 2010 sollen dann die Verhandlungen über eine entsprechende Fortführung der Vereinbarung beginnen. Zudem steht die Mittelbereitstellung der FHH noch unter dem Vorbehalt der endgültigen Zustimmung der Bürgerschaft.

Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck:
Der jetzt vereinbarte Sportfördervertrag unterstreicht die herausragende Funktion des Sports. Er ist Grundlage für die Stärkung des Sports und ein klares Bekenntnis zum Breiten-  und Leistungssport. Mit dem HSB haben wir einen verlässlichen Partner für die Umsetzung unserer Ziele, mit dem der Erfolg des Sportfördervertrags auch für die nächsten Jahre fortgeschrieben werden kann.

HSB-Präsident Günter Ploß:
Wir bewerten das Verhandlungsergebnis sehr positiv. Der Senat erfüllt sein Versprechen, sich im Bereich Sanierung verstärkt zu engagieren und der HSB erhält einen größeren Handlungsspielraum für die Förderung der Vereine und Verbände in Hamburg. Wir bedauern aber, dass der Senat sich nicht entschließen konnte, den Konsolidierungsbeitrag vollständig zu streichen. Für den Sport wäre dies auch ein politisches Signal gewesen

HFV-Präsident Dirk Fischer
„Ich denke, wir haben in den Verhandlungen ein gutes Ergebnis erzielt, mit dem in den Jahren 2009 und 2010 die bessere Finanzausstattung unserer Fachverbände und Vereine, die Sanierung städtischer und vereinseigener Sportanlagen und die weitere Förderung von Leistungssport und besserer Integration von Migranten erreicht werden kann. Anfang 2010 muss es bei den nächsten Verhandlungen eines Sportfördervertrages für 2011 und 2012 weitere Fortschritte für den Hamburger Sport geben.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Fellbach empfängt die besten „Oldies“

DM der SeniorInnen

Traditionell über Pfingsten treffen sich die besten Seniorinnen und Senioren, um ihre Deutschen Meister zu ermitteln: 2009 wird dies am 30./31. Mai in Fellbach sein, der ehemalige Bundesliga-Standort erhielt den Zuschlag und empfängt die je zwölf Teams aus insgesamt sieben Altersklassen (Seniorinnen Ü31, Ü37 und Ü43 und Senioren Ü35, Ü41, Ü47 und Ü53).

Zudem bittet Bundesspielwart Werner Schaus (werner.schaus@itx.de) bereits jetzt schon um Bewerbungen für die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen Ü49 (Seniorinnen) und Ü59 (Senioren). Deren Titelkämpfe finden am 7./8. November statt, die offizielle Ausschreibung geht in Kürze an die Landesverbände.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

WM-Quali: Pakistan und Bangladesch weiter

Gastgeber Pakistan und Bangladesch haben sich in der ersten Runde der asiatischen WM-Qualifikation der Männer in Islamabad durchgesetzt und für die zweite Runde qualifiziert: Pakistan blieb gegen Bangladesch, die Malediven und Macau ohne Satzverlust, Bangladesch setzte sich ohne größere Probleme gegen die beiden Konkurrenten durch.

Während Pakistan in der zweiten Runde auf Iran, Indien und einen Qualifikanten trifft, bekommt es Bangladesch mit Thailand, Indonesien und einem Qualifikanten zu tun.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  

Fristverlängerung für A-Fortbildung zum Pokalfinale

Am 8. März findet das DVV-Pokalfinale im GERRY WEBER Stadion statt. Der DVV-Lehrausschuss nutzt die Gelegenheit, um im Rahmen des ersten nationalen Saison-Höhepunktes eine A-Trainer Fortbildung anzubieten. Am 7./8. März wird diese unter der Leitung von Michael Warm in Bielefeld durchgeführt, an deren Ende natürlich der Besuch der beiden Finalspiele auf dem Programm steht.

Da von den 30 Plätzen noch zehn Plätze frei sind, wird die Anmeldefrist bis zum 15. Februar verlängert.

Der DVV-Lehrausschuss plant für 2009 vier weitere Fortbildungen für Inhaber der A-Lizenz. Alle weiteren Informationen zur Fortbildung in Bielefeld sowie eine Übersicht über die Fortbildungen 2009.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

DJK Delbrück: Heimserie fortsetzen

Brockhoff-Sechs will Revanche für 2:3 in Braunschweig

Zuhause: eine Macht, auswärts: erfolglos. So präsentierten sich die 2.-Liga-Volleyballer der DJK in der bisherigen Saison. Dem jüngsten Heimsieg über Eimsbüttel - dem fünften Erfolg in Serie am Driftweg – ließen die Delbrücker vor einer Woche die dritte Auswärtsniederlage am Stück folgen.

Beim 1:3 in Warnemünde mussten die Grafen erleben, dass sich der Erfolg nicht von alleine einstellt. Nach einem fulminanten Start in die Partie (25:10) verloren die Gäste Mitte des zweiten Satzes den Faden und verschenkten zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Kader wieder komplett

Gegen den USC Braunschweig möchte die Delbrücker Sechs am Sonntag, 16 Uhr, zu ihrem Spiel zurückfinden und die Heimsiegserie fortsetzen. Personell kann Trainer Markus Brockhoff wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen. Denn neben Tobias Daniels und Andrej Gerliz, die ihre Verletzungen auskuriert haben, wird auch Libero Oliver Möller, der in Warnemünde gefehlt hatte, in der Aufstellung sein.

Taktisch gilt es, den Erfolg über den Mittelangriff zu suchen. Auf dieser Position hatten Jens Bennemann und Sebastian Striewe bereits im Hinspiel viele Punkte sammeln können. Dass es in Braunschweig am Ende doch nur zu zwei Satzgewinnen – und nicht zum Sieg – gereicht hatte, lag zum einen an den ausgewogenen Außenangreifern des USC. Zum anderen fehlte es der DJK vor allem im Tiebreak an Abgeklärtheit.

Mit dem USC Braunschweig empfängt die DJK die stärkste Heimmannschaft der Liga. Alle sieben Spiele hat der Universitäts-Sport-Club gewonnen und dabei auch seinem ärgsten Aufstiegskonkurrenten, Rhein-Ruhr Volley, eine Niederlage beigefügt.

Nach einem umkämpften Fünf-Satz-Match musste die DJK in Braunschweig eine Niederlage quittieren. Am vergangenen Wochenende bezwang das Team von Trainer Mikhail Kontchevski den Eimsbütteler TV mit 3:1 und schaffte damit den siebten Sieg in Serie.

Aufstiegskandidat USC

Wie in der abgelaufenen Saison klopfen die Niedersachsen auch in diesem Jahr an die Tür zur 1. Bundesliga. In der Spielzeit 2007/08 blieb dem USC als Vizemeister der Aufstieg verwehrt, weil laut DVL-Regelung nur der Meister aufsteigen konnte.

Jetzt stehen die Chancen besser: Denn neben dem Tabellenersten, der sich direkt für das Oberhaus qualifiziert, kann auch der Vizemeister (in den Relegationsspielen) die Eintrittskarte zur höchsten Spielklasse lösen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Biberach entscheidet Duell in Bad Soden für sich

Reine Nervensache

Weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben die Biberacher Damen der TG-Volleyballabteilung. Im Kellerduell gegen die TG Bad Soden gelang der TG ein 3:0 (25:19, 25:23, 25:23)-Auswärtserfolg.

Deutlich sichtbar war sie, die Last, die da von den Schultern der Biberacher Akteurinnen nach dem Schlusspfiff in Bad Soden abfiel. Ebenso offenkundig war die Enttäuschung in den Sodener Mienen zu lesen, geprägt von dem Wissen, dass im Kampf um den Klassenerhalt ein weiteres Fell davon geschwommen war.

Mit Freudentänzen und ausgelassenem Jubel auf der einen, Frustration und Trauer auf der anderen Seite, zeigte der Volleyballsport heute zeitgleich zwei Gesichter.

Dass in dem Duell zwischen zwei Teams im Kampf gegen den Abstieg keiner würde glänzen können war im Vorfeld klar und so begann auch das Match geprägt von vielen Fehlern auf beiden Seiten. Vor allem beim Element Aufschlag zeigte sich im ersten Satz die große Nervosität bei beiden Mannschaften. Ihre Nerven zuerst in den Griff bekamen dann die Gäste, die sich zum 9:5 einen ersten Vorsprung erspielten. Bad Soden zeigte sich unbeeindruckt und konterte zum 12:12 Ausgleich. Biberach legte sofort nach, machte Druck im Aufschlag und wurde mit dem 19:12 belohnt. Erneut aber hatten die Gastgeberinnen die passende Antwort parat und kamen trotz Biberacher Auszeit auf 19:21 heran, fanden dann aber die Fortsetzung nicht und mussten sich nach einem As von der stark agierenden Andrea Griesinger letztlich beim 19:25 für Biberach geschlagen geben.

Offenbar beflügelt davon, startete Biberach in den zweiten Durchgang und lag zur ersten technischen Auszeit mit 8:3 vorn. Wiederum aber wieder riss der Faden, Bad Soden glich zum 8:8 aus und ging selbst in Führung, nur um diese wenige Bälle später wieder an Biberach zu übergeben. Diese wechselte nun zum Satzende weiterhin ständig hin und her und ließ die gut 120 Zuschauer in der Halle, egal welches Team sie anfeuerten, mitfiebern. Das bessere Ende für sich hatten dabei die Gäste und so war es die beim 24:23 eigens für den Block eingewechselte Sarah Kreidler, die mit einem solchen gegen die ansonsten überragende Sodener Angreiferin Elena Kiesling (22Punkte) den 25:23 Erfolg für Biberach klar machte.

Kiesling hält Bad Soden im Spiel

Ein enges Kopf an Kopf Rennen eröffnete auch den dritten Teil der Partie, bevor es nun die Bad Sodener Damen waren, denen es gelang sich nach der technischen Auszeit beim 8:6 weiter abzusetzten. Beim 7:12 gegen sein Team beantragte Biberachs Trainer Dirk Lafarre erneut Timeout, um den Lauf des Gegners zu unterbrechen. Zwar gelang es im Folgenden den Abstand nicht größer werden zu lassen, aber immer wenn Biberach sich zum Ausgleich anschickte wurde bei Bad Soden Elena Kiesling gesucht, die ein ums andere Mal den Block zu ignorieren schien und ihr Team mit beeindruckenden Angriffen im Rennen hielt. Dennoch ließen sich die Gäste nicht beirren und erkämpften sich mit einer geschlossenen Teamleistung beim 18:18 den Ausgleich. Ähnlich wie im zweiten Satz ging es danach im direkten Schlagabtausch weiter und fast schien es beim 22:20 als wäre diesmal Bad Soden am Drücker. Biberach kämpfte weiter und wurde belohnt, nach dem Ausgleich beim 22:22 verkürzte Bad Soden noch einmal zum 23:24, konnte aber den 23:25 Satz- und Matchgewinn für Biberach nicht mehr abwenden.

Erleichterung beim Trainer

Erleichtert und zufrieden äusserte sich Biberachs Coach Dirk Lafarre nach dem Spiel: „Wir haben gezeigt, dass wir uns nervlich stabilisiert haben und auch solche wichtigen Begegnungen unter hohem Erfolgsdruck für uns entscheiden können.“

Des einen Freud ist auch hier des andern Leid, denn mit dem Sieg in Bad Soden und der gleichzeitigen Niederlage der DJK Augsburg hat sich Biberach erneut um einen Platz in der Tabelle verbessert und geht am nächsten Samstag in eigener Halle als Zehnter in die Partie gegen den punktgleichen SV Mauerstetten (8).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.derwesten.de

Moers: Der Meister will Revanche

Ex-Adler Georg Grozer junior prophezeit heute Abend einen 3:0-Sieg der Häfler über den Moerser SC

Die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga hat eigentlich gerade erst begonnen, doch bereits jetzt geht es für den Moerser SC um die Platzierung am Ende der Hauptrunde.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.derwesten.de

Iserlohn Panthers glauben an den Klassenerhalt

Iserlohn. Mit dem Sieg gegen Schlusslicht Essen hat Volleyball-Zweitligist Iserlohn Panthers die Distanz zu Abstiegsplatz elf ausgebaut. Über die Chancen auf den Klassenerhalt und die Perspektiven für die neue Saison sprachen wir mit Manager Axel Kahl.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC Münster: Begradigung einer Schieflage

MÜNSTER Die Talfahrt des Volleyball-Bundesligisten USC Münster führte jüngst schnurstracks ins Tal der Tränen. Finanziell angeschlagen taumelte der einstige Serienmeister am Tabellenende. Doch nun wird plötzlich mehr als ein Hoffnungsschimmer sichtbar.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans stehen mit dem Rücken zur Wand

Gegen die SG Eltmann muss am Mittwoch (19 Uhr, Bayer-Halle) ein Sieg her.

Wuppertal. Beim Volleyball-Bundesligisten Wuppertal Titans schrillen die Alarmsirenen lauter denn je: Nach der Niederlage gegen den direkten Konkurrenten VC Leipzig (1:3) muss im Heimspiel am Mittwoch (19 Uhr, Bayer-Halle) gegen die SG Eschenbacher Eltmann ein Sieg her.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.mdr.de

Piraten aus Spergau verlieren Krimi

Wieder ein Krimi, doch diesmal ohne Happyend: Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hat vier Tage nach dem 3:2-Erfolg in Eltmann zu Hause denkbar knapp mit 2:3 gegen die Netzhoppers aus Königswusterhausen verloren.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.rp-online.de

Moerser SC: Wochen der Wahrheit

(RP) Für den Moerser SC geht es heute Abend beim VfB Friedrichshafen auch um eine Bestätigung des sensationellen Hinspiel-Erfolgs. Der Februar hält für die "Adler" zudem noch die Spitzenteams aus Berlin und Haching bereit.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel