Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 05. Februar 2009 

Kräftemessen der großen Vier
VCO-Team strebt den siebten Streich an
Jonas blogt bei Ballsportdirekt
NA.Hamburg II: In Oythe rehabilitieren
evivo: Ersatzgeschwächt, aber Auswärtssieg
SCC: Auf die Kür folgt die Pflicht
Der Junior demontiert Moers
A10 Netzhoppers mit Energieleistung
Piraten fehlt ein Punkt
Feuerwerk gegen Eschenbacher Eltmann
EM-Endrunde dient als Grand Prix-Quali
Grün scheitert im Pokal
Griechenland empfängt Europas Oldies
Dachau: Ausrutscher nach sechs Siegen
WiWa: Jeden Tag tolles Training
USC: Fell ist erleichtert
MSC: Den Kontakt zur Spitze verloren
Rückschlag für den VC Leipzig
Moers: Gescheiterte Experimente

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Kräftemessen der großen Vier

Der VfB Friedrichshafen hat sich mit einer beeindruckenden Vorstellung vor heimischer Kulisse gegen den Moerser SC wieder von seiner besten Seite gezeigt. Nach dem 1:3 am Sonntag beim SCC Berlin vor der Bundesliga-Rekordkulisse mit 7700 Zuschauern ließen die Titelverteidiger dem MSC beim 3:0 (25:21, 25:19, 25:18) keine Chance, mussten sich aber noch einen kleinen Vorwurf ihres Trainers gefallen lassen. “Den ersten Satz hätten wir noch deutlicher gewinnen müssen”, sagte Coach Stelian Moculescu im Interview auf dvl.tv.

Durch die Niederlage rutschen die Moerser auf Platz vier hinter dem spielfreien Team von Generali Haching. An der Tabellenspitze gab sich der SCC Berlin im Auswärtsspiel beim TSV Giesen/Hildesheim keine Blöße und siegte in 71 Minuten in drei Sätzen (25:22, 25:15, 25:17).

Am kommenden Wochenende gibt es nun zwei echte Gipfeltreffen mit den Spielen vier gegen eins und drei gegen zwei. Der Moerser SC erwartet am Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr) den SCC Berlin. Tags darauf trifft Generali Haching auf den VfB Friedrichshafen (live ab 15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Bei beiden Spielen werden Erinnerungen an den 29. und 30. Dezember wach: Halbfinale im DVV-Pokal, Moers schlägt Berlin mit 3:0, Haching wirft den Dauersieger Friedrichshafen mit 3:1 aus dem Wettbewerb. Damit haben Moers und Haching bereits das erste Endspiel der Saison in der Tasche, nämlich das Pokalfinale am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle. In der Liga geht es aber darum, sich die besten Plätze für die Play-offs zu sichern. Zumal auf Platz fünf die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen (am Dienstag 3:2 siegreich beim VC Bad Dürrenberg/Spergau) auf Ausrutscher der großen Vier lauern.

Die Niederlage von Dürrenberg/Spergau und das 3:1 von evivo Düren beim Zurich Team VC Olympia Berlin ließen den Abstand zwischen dem Sechsten Düren und dem Siebten Dürrenberg/Spergau auf vier Punkte wachsen.

Im Kampf um den Klassenerhalt musste der VC Leipzig ein 0:3 (23:25, 21:25, 28:30) beim EnBW TV Rottenburg einstecken. Dagegen haben die Wuppertal TITANS nach sechs Niederlagen mal wieder gewinnen können. Gegen die SG Eschenbacher Eltmann siegten die Bergischen nach 0:2 Satzrückstand mit 3:2. Am Wochenende stehen die letzten Vier (Zurich Team VC Olympia Berlin spielt bekanntlich außer Konkurrenz) wieder vor harten Aufgaben. Wuppertal ist in Königs Wusterhausen gefordert, Giesen/Hildesheim in Dürrenberg/Spergau. Leipzig hat Heimrecht gegen den VCO Berlin. Eltmann und Rottenburg spielen am Dienstag (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) gegeneinander.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VCO-Team strebt den siebten Streich an

Ein Blick zurück auf den ersten Spieltag der Saison 2008/2009: NA.Hamburg gewinnt beim 1. VC Wiesbaden mit 3:1, Köpenick in Leverkusen mit 3:2, das Zurich Team VC Olympia Berlin holt sich mit einem 3:0 Auswärtssieg bei den Fighting Kangaroos Chemnitz zwei Punkte. Schon die Auftaktrunde hatte es in sich. Erster Spitzenreiter war Pokalsieger VfB Suhl, gefolgt vom Meister, den Roten Raben Vilsbiburg. Dritter war der Schweriner SC. Und am Ende lagen der USC Münster, hinter dem Allgäu Team Sonthofen und den Aufsteigern Chemnitz und Aachen. Nun ist die Hinrunde Geschichte und am kommenden Wochenende steht der 15. Spieltag auf dem Programm. Viel hat sich inzwischen getan. Schwerin führt die Liga an, vor Vilsbiburg und Hamburg. Suhl ist ins Mittelfeld zurückgefallen. Münster hat sich mit zwei Überraschungssiegen zuletzt gegen Vilsbiburg und Dresden bekrabbelt. Nur Aachen und Chemnitz haben sich nicht weiter nach oben bewegen können.

Nun treffen die Kontrahenten des ersten Spieltages wieder aufeinander, nur mit umgekehrtem Gastgeberrecht. Schwerin wird in Aachen erwartet, wo Fans und Team am letzten Wochenende in Riesenjubel ausbrachen nach dem ersten Sieg (3:0 gegen Chemnitz) überhaupt. Gegen den Tabellenführer (Samstag, 19 Uhr) hängen die Trauben deutlich höher, denn der ist seit neun Spieltagen ohne Niederlage.

Meister Vilsbiburg muss zum dritten Mal hintereinander auswärts antreten und will nach dem 1:3 in Münster und dem 3:0 in Köpenick mit einem Erfolg am Samstag (19 Uhr) in Sonthofen die Rundreise mit einer positiven Bilanz abschließen. Des einen Leid sind des anderen Freud: Allianz Volley Stuttgart (Samstag ab 19.30 gegen den Dresdner SC) und NA.Hamburg (Montag, ab 20.15 Uhr gegen den 1. VC Wiesbaden, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) genießen zum dritten Mal in Folge Heimrecht.

Der USC Münster hofft nach seinen Coups gegen Vilsbiburg und Dresden, die die beiden Teilnehmer des DVV-Pokalendspiels am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/W. sind, auch dem noch amtierenden Pokalsieger VfB Suhl ein Beinchen stellen zu können (Sonntag, ab 14.30 Uhr). Im Duell des Köpenicker SC Berlin gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen (Sonntag, ab 16 Uhr) wird ein Team eine Niederlagenserie beenden. Köpenick hat seit fünf Spielen nicht mehr gewonnen, Leverkusen seit drei Partien.

Das Zurich Team VC Olympia Berlin steht vor einem tollen Erfolg. Noch nie hat eine VCO-Mannschaft im Oberhaus seit der Saison 2000/2001 mehr als sechs Spiele gewonnen. Gegen Chemnitz (Samstag, 16 Uhr) kann der siebte Streich gelingen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Jonas blogt bei Ballsportdirekt

Seit Ende Januar stellt Ballsportdirekt auf seiner Website einen Blog von Jonas Reckermann bereit, in dem der Beach-Nationalspieler kurzweilige Geschichten und Randereignisse präsentiert.

Zur Entstehung des Blogs schreibt Jonas: „Der hoffentlich allen Lesern aufgefallene Wortwitz im Titel kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis eines Hörfehlers:  Mein Trainer (nebenberuflich auch Geschäftsführer dieser Firma) fragte mich vor einiger Zeit: „Willst du nicht mal bloggen?“ – der undeutlichen Aussprache aufgesessen antwortete ich etwas irritiert:  “Doch, natürlich – fühle mich am Netz auch besser aufgehoben als in der Abwehr“! Dort werde ich auch weiterhin die meiste Zeit anzutreffen sein, doch von nun an in unregelmäßigen Abständen auch IM Netz.“

Den ersten Eintrag schrieb Jonas auf dem Flug nach Rio de Janeiro, wo das erste gemeinsame Trainingslager mit seinem neuen Partner Julius Brink stattfindet. Smash Online wünscht viel Spaß – den Beiden in Rio und allen Lesern beim Besuch des Blogs!

http://ballsportdirekt.de/xtc_volleyballdirekt_de/shop_content.php?coID=22

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

NA.Hamburg II: In Oythe rehabilitieren

Hamburg, 04.02.2009 - NA.Hamburg II will beim Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Oythe Wiedergutmachung für die 0:3 Heimpleite gegen den TSV Rudow Berlin betreiben.

Trainer Stefan Schubot hat in der Woche vor der Auswärtspartie in Oythe viel Zeit mit der Analyse des Heimspiels gegen Rudow verbracht. In etlichen Einzelgesprächen ist er auf Ursachenforschung gegangen.

Zum Tabellenvorletzten nach Oythe verbindet das Team ebenfalls eine gewisse Freundschaft. Aus der gemeinsamen Aufstiegsrunde und Vorbereitungsturnieren ist ein doch regelmäßiger Kontakt entstanden. Dieses gilt es aber bis nach dem Spiel aus den Köpfen aller Beteiligten zu verdrängen.

Der Trainer hat in dieser Woche das Abwehrtraining intensiviert. Damit will er erreichen, dass sein Team sich intensiver „reinknien“ muss, um letztendlich besser ins Spiel zu finden. Die Spielerinnen sollen das Match intensiver angehen, als es gegen den TSV Rudow Berlin der Fall war. Seinen Spielerinnen gibt Stefan Schubot eine positive Ausrichtung auf das Spiel mit. Sie sollen ihre  Köpfe vom letzten Spiel freibekommen.

Nicht dabei sein werden Tina Benecke (Muskelaufbau), Adina Hinze (Reha) und Katharina Schillerwein (Prüfungen). Dafür steht Anika Krebs wieder zur Verfügung, die am letzten Wochenende in der Regionalliga für CVJM Hamburg am Start war.

Wahrscheinlich wird das Team von einem kleinen Fan-Block begleitet und unterstützt werden.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

evivo: Ersatzgeschwächt, aber Auswärtssieg

Die Dienstreise an die Spree war erfolgreich. Volleyball-Bundesligist evivo düren hat den VC Olympia Berlin mit 3:1 bezwungen. 25:21, 32:30, 25:27, 25:22 endete die Partie gegen das VCO-Projekt, bei dem die meisten Spieler der Junioren-Nationalmannschaft zusammengefasst sind.

Gegen die Talente aus Berlin musste evivo neben dem Langzeitverletzten Alexander Mayer auch den grippekranken Heriberto Quero ersetzen. So gab Niklas Rademacher sein Debut auf der Diagonal-Position, in der Annahme standen Sven Dick und der im Dezember nach Düren gewechselte Vincent Lange. Nach einem souverän gewonnen ersten Satz hatte Düren jedoch zu kämpfen. Sowohl in Satz zwei also auch im dritten Durchgang lag die Mannschaft vier Punkte im Hintertreffen und konnte jeweils ausgleichen.

Beide Sätze gingen in die Verlängerung. Konnte Düren zunächst noch 32:30 gewinnen, war der VCO im dritten Durchgang 27:25 besser.

Gleiches Bild in Satz vier. Düren verschläft den Start, kommt aber diesmal schneller zurück und gleicht zum 15:15 aus. Über 20:19 baut evivo den Vorsprung auf 23:20 aus und darf am Ende jubeln. Überraschende Maßnahme von Trainer Sven Anton: Ende des zweiten Satzes brachte er Sebastian Kühner in die Partie. Kühner ist Spielmacher, wurde aber nicht gegen Ilja Wiederschein getauscht, sondern rückte für Niklas Rademacher auf die Diagonalposition. Im Training hat der 21-jährige Linkshänder schon häufig seine enorme Schlaghärte unter Beweis gestellt. Jetzt dürfte er gegen seinen ehemaligen Ausbildungsklub VCO auch im Spiel angreifen. Zudem erhielt Felix Isaak ab dem dritten Satz an Stelle von Vladimir Rakic Spielanteile.

Am kommenden Wochenende hat evivo spielfrei, bevor dann die Reise zum deutschen Meister VfB Friedrichshafen ansteht.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

SCC: Auf die Kür folgt die Pflicht

Nur drei Tage nach dem grandiosen Heimerfolg über den VfB Friedrichshafen mussten die Volleyballer des SCC BERLIN heute Abend ihre Tabellenführung bei Aufsteiger TSV Giesen/Hildesheim verteidigen. Dies gelang mit 3:0 (25:22, 25:15, 25:17) ebenso souverän wie eindrucksvoll.

Lediglich im ersten Satz konnten die Gastgeber die Partie offen gestalten. Allerdings nur bis zum Stand von 20:21. Dann nämlich schritt SCC-Routinier Jiri Popelka zum Aufschlag und brachte sein Team mit einer Serie von drei Punkten in Folge auf die Siegerstraße. Für den Schlusspunkt des ersten Durchgangs sorgte ein erneut überzeugend agierender Aleksandar Spirovski.

In der Folgezeit war der Liganeuling dem druckvollen Spiel der Hauptstädter nicht mehr gewachsen. SCC-Coach Michael Warm nutzte die Gelegenheit, seiner zweiten Reihe längere Einsatzzeiten zu ermöglichen. So bekamen auch Christoph Schwarz, Sebastian Fuchs, Christoph Eichbaum und Jaromir Zachrich die Chance, ihre Klasse unter Beweis zu stellen. Letzterer verwandelte schon nach 71 Spielminuten den ersten Matchball zugunsten des Spitzenreiters.

Für Berlins Volleyballteam Nr. 1 war es der elfte Bundesliga-Sieg in Folge. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Trainer: „Es war unser erstes Endspiel, um den Platz an der Sonne zu halten. Ich bin froh, dass wir nicht zu viel Kraft gelassen haben, denn das Programm in dieser Woche ist knüppelhart“, so Michael Warm.

Das letzte Spiel in dieser „Woche der Wahrheit“ folgt nämlich bereits am Samstag, wenn die Berliner ihre Spitzenposition beim Pokalfinalisten Moerser SC (07. Feb / 19.30 Uhr) verteidigen müssen. „Wir haben in dieser Saison schon zwei bittere Niederlagen gegen Moers einstecken müssen, da gibt es etwas klarzustellen!“, so der SCC-Coach. „Der MSC hat in seiner kleinen Schulhalle natürlich einen ungeheuren Heimvorteil, da müssen wir perfekt spielen, um zu gewinnen.“ Vom nächsten Heimspiel gegen den anderen Pokalfinalisten Generali Haching (15. Feb / 16.00 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) will Warm noch lange nicht sprechen: „Zuerst richtet sich unser ganzer Fokus auf Moers!“

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Der Junior demontiert Moers

Erfolgreiche Revanche für den VfB Friedrichshafen: Nach der bitteren 2:3-Niederlage in der Hinrunde gewann der amtierende Deutsche Meister das Rückspiel gegen den Moerser SC vor 3.000 Zuschauer klar und deutlich mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:18) und bleibt damit auf dem zweiten Tabellenplatz

Vor seinem letzten Aufschlag atmete Georg Grozer noch einmal tief durch. Dann streckte er den Arm nach vorne, warf den Ball noch oben, lief an und schraubte sich in die Höhe. Er holte aus und schmetterte das runde Leder mit so großer Wucht über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte, dass die Kontrahenten es nicht mehr unter Kontrolle bekamen. „Ich habe gebetet, dass es ein Ass wird“, sagte Grozer. „Denn ich wollte das Spiel unbedingt beenden.“

Mit seinem Servicewinner setzte der 24-Jährige den spektakulären Schlusspunkt des Bundesligaspitzenspiels des VfB Friedrichshafen gegen den Moerser SC. Mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:18) gewannen die Häfler vor 3.000 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen und entschieden damit zugleich das Duell um den zweiten Tabellenplatz zu ihren Gunsten. Als Zweiter hält der VfB damit Anschluss zum Spitzenreiter SCC Berlin und hat zudem ein Minipolster von zwei Zählern auf den neuen Dritten Generali Haching und den Vierten Moers vorzuweisen.

„Wir wollten 3:0 gewinnen. Das es ein 3:0 geworden ist, ist noch schöner“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, der sich besondere für „seinen“ Grozer freute. Dieser nämlich feierte am Mittwochabend nicht den ersten Sieg gegen seinen Ex-Klub, sondern entschied auch das Duell gegen seinen Vater, MSC-Trainer Georg Grozer senior, zu seinen Gunsten. Dabei avancierte er zum überragenden Akteur und drückte der Partie in unwiderstehlicher Art seinen Stempel auf. Allein 23 und damit fast ein Drittel aller Häfler Punkte gingen auf sein Konto – ein überragender Wert.

„Ich habe mir das so sehr gewünscht und bin superglücklich, dass es geklappt hat“, sagte Grozer junior. „Vor dem Spiel war ich total nervös. Ich habe den ganzen Tag mit mir selbst geredet, um halbwegs locker zu bleiben.“ Im Spiel selbst war davon nichts zu spüren. Er servierte vier Asse, machte drei Blockpunkte und kam im Angriff auf eine Quote von 70 Prozent. „Wichtig waren die ersten Bälle – und die waren super“, sagte Grozer. „Danach hatte ich einfach nur noch Spaß.“

Da neben Grozer auch Zuspieler Lukas Tichacek, die Mittelblocker Joao José und Juliano Bendini, die Außenangreifer Idi und Lukas Divis sowie Libero Markus Steuerwald eine gute Vorstellung boten, stürzten die Moerser Adler unsanft auf den schwäbischen Boden. In keinem der drei Durchgänge hatte die Mannschaft vom Niederrhein eine reelle Chance auf einen Satzgewinn. Zu dominant war Friedrichshafen im Service und erspielte sich damit Führungen von bis zu sechs Punkten im ersten, bis zu acht im zweiten und bis zu fünf Punkten im dritten Durchgang. „Friedrichshafen hat überragend aufgeschlagen“, sagte Grozer senior, schrieb aber der zeitlich knappen Anreise – Moers trat die Reise per Zug gegen viertel eins an und erreichte Friedrichshafen weniger als zwei Stunden vor Spielbeginn – keine Bedeutung zu. „Einmal eine Stunde Training bringt nicht viel. Das ist doch fast egal.“

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

A10 Netzhoppers mit Energieleistung

Sechster Sieg in Folge / Große Moral führt zum 3:2 Sieg gegen den VC Bad Dürrenberg / Spergau

„Der erste Satz war wohl zu eindeutig für uns." So beginnt die Analyse von Netzhopper-Urgestein und Außenangreifer Arvid Kinder. Ein Spiel, dass mit einem 3:2-Auswärtssieg (25:14. 19:25, 19:25, 25:23, 15:6) nach 1:54 h endete, welches auch nach viel früher hätte entschieden sein können; da allerdings für die Hausherren.

Es war alles dabei, was Volleyball so unverwechselbar macht. Zwei Leistungsberge von KW zu Beginn und zum Ende des Spiels und dazwischen ein großes langes Tal. Dazu noch Emotionen, ekstatische Fans und auch eine gelbe und rote Karten waren dabei.

Als Salvador Hidalgo Oliva im fünften Satz beim Stand von 14:6 den gegnerischen Block anschlägt, war dieses nicht nur der 24 Punkt des kubanischen Energie- und Emotionsbündels der Netzhoppers, sondern gleichzeitig der letzte Punkt eines nervenaufreibenden Volleyballkrimis.

Der Reihe nach: Satz eins begann zwar ausgeglichen bis zum Stand von 3:3, danach lief bei den Gästen Alles und bei den Hausherren Nichts zusammen. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut. Der Block stand sicher (6 Punkte im ersten Satz) und die Angriffe waren solide. Folgerichtig war der erste Satz nach nur 22' klar mit 25:14 gewonnen.

Ab Satz zwei war es dann auch ein Volleyballspiel. Bis zum 19:19 absolut ausgeglichen, danach spielten sich die Hausherren in einen Rausch. Sechs Punkte in Folge, erkämpft durch Blocks und starke Aufschläge führten zum Satzausgleich (19:25).

Diese Form konnten die Gastgeber halten und nahtlos in den dritten Satz mitnehmen. Trainer Michael Merten fand die perfekte Einstellung seiner Truppe. „Der Aufschlag war stark und unsere Bank ist sehr ausgeglichen, da haben wir Variationsmöglichkeiten, die wir in dieser Phase des Spiels genutzt haben" so seine Analyse zur besten Phase seiner Mannschaft. Im Gegensatz dazu fanden die A10-Netzhoppers gar nicht ins Spiel. 1:8 stand es zur ersten technischen Auszeit und es sollte noch schlimmer kommen. Kontinuierlich führten die Anhaltiner mit acht Punkten. Beim Stand von 12:19 wurde Kapitän und Zuspieler Manuel Rieke von Trainer Culic vom Feld genommen. Eine taktische Meisterleistung: Zum einen konnte Erik Weber das zum Teil sehr schlechte Spiel der Gäste etwas ordnen, zum anderen erhielt Rieke eine Konzentrationspause. Das Ende des dritten Satzes wurde zur Vorbereitung auf Satz vier genutzt und der Faden wieder aufgenommen. Jedoch war der Vorsprung der Hausherren zu groß, als dass in Satz drei noch eine Wende hätte herbeigeführt werden können.

Satz vier war dann eine Nervenschlacht. Allen voran zeigte sich immer wieder Hidalgo. Mit knallharten Angriffen und emotionalen Attacken zog er die Konzentration der Dürrenberger auf sich. Manuel Rieke zeigte wieder seine Klasse und verteilte die Bälle variabel, so dass alle Angreifer -insbesondere Matthias Böhme- punkten konnten. Die Leistung in Satz vier war aber auch geprägt von Anspannung und vielen Fehlern. Bis zum Stand von 15:15 lagen die Hausherren vorn. Die A10-Netzhoppers gingen von da an in Führung und profitierten von vielen Aufschlagfehlern der Gastgeber. Es war ein Paradebeispiel „für die Moral und den Siegeswillen der Mannschaft" so Trainer Mirko Culic. „Wir hätten ja auch verlieren können, ohne dass das Auswirkungen auf die Tabelle gehabt hätte." Umso größer ist die Anerkennung, die der Trainer seinem gesamten Team zollte. Der letzte Ball in Satz vier zeigt die Schlitzohrigkeit von Manuel Rieke. Alle konzentrieren sich auf Hidalgo oder Böhme, und was macht Rieke: Er spielt kurz durch die Mitte auf Matijasevic, welcher bis dahin nur wenig Bälle bekommen. Der Angriff ohne Block war dann ein Leichtes. 25:23 und alles wieder offen.

Das die Mannschaft überhaupt aus dieser Krise herausgefunden hat, ist aber auch ein Verdienst der unermüdlichen Fans. Trotz des schlechten Spiels sank der Lautstärkepegel zu keinem Zeitpunkt. „Das war der siebente Mann" so ein völlig erschöpfter Manager Michael Kahl.

Was den Hausherren zwischen Satz zwei und drei gelang, wiederholten die Gäste zwischen Satz vier und fünf. Die Überlegenheit wurde transportiert. Einer schnelle 4:1 Führung folgte eine Aufschlagserie von Arvid Kinder beim Stand von 5:10 auf 5:14. Der erste Matchball wurde abgewehrt, der zweite fand sein Ziel. Völlig ausgelassen feierten Mannschaft und Fans diese wichtigen zwei Punkte.

Pirates-Trainer Michael Merten sprach am Ende von einem „nicht unverdienten Sieg der A10 Netzhoppers. Als entscheidenden Faktor in Satz fünf sah er, dass Arvid Kinder wieder mitwirkte." In Satz vier erhielt „Rüpel" Kinder erst Gelb und dann Rot. Für den sonst so ruhigen Außengreifer, der auch nie Nervosität zeigt, eine Premiere. „Da war ich wohl etwas aufbrausend gegenüber dem Schiedsrichter. Die erste rote Karte in meiner Laufbahn" so Kinder zu der Situation. Kapitän Rieke sah darin allerdings den Knackpunkt im Spiel: „Wir haben negative Energie in positive umgewandelt und das hat uns heute das entscheidende Quäntchen geliefert".

„Dass wir den fünften Satz gewonnen haben (Anm. nach bisher zwei verlorenen) ist für uns von besonderem Wert und ein schöne Erfahrung für die Mannschaft. Hätte Dürrenberg/Spergau das Top-Niveau aus den Sätzen zwei und drei nur etwas länger gehalten, hätten wir fraglos verloren. Und das mehr als verdient" so ein anerkennender aber vor allem glücklicher Netzhoppers-Trainer.
Abschließend kann festgestellt werden, dass die A10 Netzhoppers zu Recht auf Platz 5 der Tabelle stehen, jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass ein solcher Sieg wahrscheinlich nur nach einer solchen Siegesserie eingefahren werden kann. Es bleibt knapp.

Ganz nebenbei ereichten die Netzhoppers einen neuen Vereinsrekord: Sechs Siege in Folge in der 1. Bundesliga waren auch noch nicht da. Das Festival der Premieren in der königlichen Stadt im Herzen Brandenburgs geht also weiter.

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Piraten fehlt ein Punkt

VC Bad Dürrenberg/Spergau unterliegt Netzhoppers Königswusterhausen

Knackpunkt der 2:3 Heimniederlage der Piraten gegen Königswusterhausen war der vierte Satz, den der VC mit 23:25 verloren hatte. Da waren sich alle einig. Um so bedauerlicher ist es, dass Spergau in diesem Durchgang einen Punkt zu wenig zugesprochen bekam. Beim Spielstand von 18:20 wurde Königswusterhausens Arvid Kinder zunächst mit der gelben und danach mit der roten Karte bedacht, was für den 19:20 Anschlusspunkt sorgte. Der zuvor gespielte Ballwechsel, den der VC für sich entschieden hatte, allerdings fand auf der Anzeigetafel keine Berücksichtigung. Die Offiziellen am Anschreibetisch vergaßen schlicht den Punkt zu zählen. Der korrekte Spielstand hätte zu diesem Zeitpunkt also 20:20 lauten müssen.

Auch auf Nachfrage von Piratentrainer Michael Merten beim zweiten Schiedsrichter wurde der Spielstand nicht korrigiert, da auch der Schiedsrichter diesen Lapsus nicht bemerkte. Schade für die Piraten, da mit Blick auf das knappe Satzergebnis unter Umständen ein 3:1 Heimsieg aus der Hand gegeben wurde. Nach der Analyse der Videobilder und der Auswertung des Scoutingmaterials steht faktisch fest, dass der erzielte Punkt fehlt. Dennoch ist man beim VC noch unschlüssig, ob bei der Liga Protest eingelegt wird. Die Gründe dafür sind rein sportlicher Natur. 1. Haben die Netzhoppers das Spiel auf dem Feld gewonnen und 2. Trifft den Gegner bei diesem Sachverhalt keine Schuld.

Hinzu kommen die beiden gewonnenen Sätze auf dem Konto der Piraten – im Falle eines Wiederholungsspiels hätte man zwar die theoretische Chance auf einen Sieg – ebenso besteht aber auch die Möglichkeit 0:3 oder 1:3 zu verlieren und damit wertvolle gewonnene Sätze wieder abzugeben.

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Feuerwerk gegen Eschenbacher Eltmann

Wuppertal TITANS entscheiden Begegnung 3:2

Ein Feuerwerk der Spannung spielte sich in der Halle im SV Bayer Sportpark am heutigen Abend ab. Nachdem die vom Abstieg bedrohten Wuppertal TITANS mit 2:0 zurück lagen, kippte die Partie zugunsten der Gastgeber. Nicht nur kippen – eine Kehrtwende war mit dem dritten Satz eingeläutet. Nachdem die Wuppertal TITANs zu Hause in den ersten beiden Sätzen mit 22:25 und einem noch schwächeren 12:25 endeten tummelten sich die TITANS mit Verstärkung durch die zweite Mannschaft auf der Bank ab dem dritten Satz wie ein noch unsicheres Liebespaar hin zum Sieg und damit hin zur erklärten Liebe der Saison: dem Klassenerhalt. Punkte für die TITANS zu Hause mit einem verdienten Endstand in Sätzen von 22:25, 12:25, 25:23, 25:23 und 15:7.

„Wenn Du spürst, das ist es und entweder jetzt oder nie, dann schaltest Du irgendwann den Kopf total aus, denkst Null an das, was Du gerade tust, sondern nur noch an das, wo es Dich hinführt.“, so Dirk Grübler, Mittelblocker und in der heutigen Begegnung abwehrstarker Mittelblocker der Wuppertal TITANS.

Es war eine geradezu atemberaubende Partie in der Saison. In der Saison nicht nur der Jungs aus dem Bergischen Land. Eine durch und durch kämpferische Partie, die aller Euphorie zum Trotz das erklärte Ziel des Klassenerhalts noch nicht erreicht sein lässt. „Der Sieg war wichtig. Wichtig für den Klassenerhalt. Wichtig für die Spieler. Wichtig für die Motivation. Wichtig für die TITANS und den Spitzensport in Wuppertal.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Aber, so sei auch klar, sie die Klasse damit noch nicht gesichert. „Aber wir sind auf einem noch besseren Weg ans Ziel, als wir es je zuvor waren.“, so Westhoff weiter.

Hilfreich beim entscheidenden „Kopf-Ausschalten“ war die eher emotionale Spontanentscheidung des Cheftrainers, Jens Larsen. „Ich dachte, es sei eine doofe Aktion gewesen.“, so Larsen. Aber unterm Strich war die Entscheidung in der 10-mübtigen Pause nach dem zweiten Satz, alle Spieler am Spielfeldrand sprinten zu lassen, bis vermeintlich keine Kraft mehr da war, das Match zu meistern, die intuitiv goldrichtige Entscheidung: Es war keine Kraft mehr da, über das Spiel nachzudenken. Aber es war Können genug da, um die Partie für sich zu entscheiden.

Wenn nun unterstellt würde, das sei die fast schon althergebrachte „Psycho-Trick-Kiste“ der Erstligisten aus dem Bergischen, der geht irr in seiner Annahme: Wie auch schon im November des vergangenen Jahres ist die Entscheidungsstruktur und Entscheidungsqualität eine Mischung aus Professionalität, Erfahrung, Intuition und eigener Grenzerfahrungen. „Wenn Du alles willst, wenn Du alles zu leisten bereit bist, bist Du auf ein Ziel fokussiert. Nur Grenzüberschreitungen aus Eigen- oder Fremdantrieb oder gar auf Grundlage einer gemeinsamen Idee sind dann immer die einzige Chance, ad hoc on der Situation den Ausgang für Dich zu entscheiden. „Für Dich“ ist in 99,9 Prozent der Fälle keine Entscheidung, die wirklich nur Dich betrifft.“, so das Management-Trainer-Duo Westhoff Larsen  nach der Partie.

Eines ist sicher: Der  Klassenerhalt ist mit der Begegnung des heutigen Abends nicht in trockenen Tücher. Aber das Herz des Teams, das Ziel zu erreichen, schlägt im richtigen, überlebensweisenden Takt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

EM-Endrunde dient als Grand Prix-Quali

Die EM-Endrunde in Polen (25. September bis 4. Oktober) entscheidet nicht nur über Gold, Silber und Bronze, sondern auch über die Qualifikation für den Grand Prix 2010. Dies gab der Europäische Volleyball-Verband CEV bekannt. Demnach qualifizieren sich die drei Erstplatzierten der EM 2009 für den Grand Prix 2010, den vierten europäischen Startplatz für den jährlichen Wettbewerb der FIVB erhält abermals Polen per wild card.

In Zukunft findet jeweils nur in den geraden Jahren eine europäische Grand Prix Qualifikation statt, in den EM-Jahren ist jeweils die EM-Endrunde für die Grand Prix Teilnahme maßgeblich. Für den Grand Prix 2009 (31. Juli bis 23. August) hatte sich die DVV-Auswahl in einer Qualifikation unmittelbar nach den Olympischen Spielen qualifiziert und dabei Nationen wie Italien, Serbien und Frankreich hinter sich gelassen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Grün scheitert im Pokal

Fürst und Kozuch wollen es besser machen, Finale in Griechenland abgebrochen

Bei Angelina Grün und Bundestrainer Giovanni Guidetti lief es in der Liga zuletzt blendend: Nach dem zwölften Sieg in Serie (nach zwei Auftaktniederlagen zu Saisonbeginn) wurde die am Spieltag zuvor erklommene Tabellenspitze ausgebaut. Im Pokal hielt die Siegesserie jedoch nicht: Im Halbfinale unterlag die Mannschaft von Günes Istanbul in Hin- und Rückspiel dem Stadtrivalen Zentiva jeweils 1:3 und verpasste somit das Finale. Dort trifft Zentiva voraussichtlich auf den dritten Klub aus Istanbul, Fenerbahce, das sich im Hinspiel 3:0 gegen Ankara durchgesetzt hatte. Angelina Grün meinte zum Ausscheiden: „Wir haben leider nur im ersten Satz gut gespielt. Nach dem verloren zweiten Satz haben wir den faden verloren. Wir waren in Aufschlag/Annahme die deutlich schwächere Mannschaft, können in der nächsten Woche in der Champions League aber zurückschlagen.“ Dann treffen die beiden Vereine nämlich in der ersten Ko-Runde erneut aufeinander.

In der italienischen Frauen-Liga fällt vom 6.-8. Februar ebenfalls die Entscheidung im Pokal. Mit Christiane Fürst (Pesaro) und Margareta Kozuch (Novara) greifen zwei deutsche Spielerinnen nach dem „Pott“. Top-Favorit ist Pesaro, welches in dieser Saison in Champions League (6 Spiele), Liga (17 Spiele), Pokal (2 Spiele) und Supercup (1 Spiel) noch ungeschlagen ist. Ein Duell der beiden deutschen Nationalspielerinnen gäbe es frühestens im Finale am 8. Februar, im Viertelfinale (6. Februar) trifft Pesaro auf Conegliano, Novara spielt gegen Sassuolo.

In Griechenland standen sich die Klubs von Panathinaikos Athen (mit Björn Andrae) und Olympiakos Piräus im Pokalfinale gegenüber. Dieses sollte am 1. Februar ausgetragen werden, musste aber wegen Fanausschreitungen abgesagt werden. Nun ist unklar, wann es nachgeholt wird. Zuvor hatte Björn Andrae gegen Simon Tischer und Thessaloniki 3:2 das Halbfinale gewonnen, Olympiakos war 3:1 gegen Patron Lux 3:1 siegreich gewesen.

Björn Andrae zeigte sich noch einige Tage danach geschockt: „Wir waren gerade dabei, unsere Erwärmung mit den Aufschlägen abzuschließen, als einige Olympiakos-Fans in unseren Fanblock gestürmt sind. Es gab extreme Auseinandersetzungen mit Schlägereien. Die Entscheidung, ob gespielt wird, wurde den Teams überlassen, aber wir haben uns dagegen entschieden, auch aus Sicherheitsgründen. Wir haben erstmal die Beine in die Hand genommen und sind in die Katakomben geflüchtet. Wann das Finale neu angesetzt wird, steht noch nicht fest. Es kommt noch zu einer Gerichtsverhandlung, wo entschieden werden soll, wie und ob Olympiakos bestraft wird. Es war schon hart an der Schmerzgrenze, und das schöne Pokalwochenende versaut.“

Zu allem Überfluss stehen sich beide Teams, die in der griechischen Liga die Plätze eins und zwei belegen, auch im Europapokal gegenüber: Im CEV Cup kommt es am 11. und 19. Februar im Viertelfinale zu den brisanten Duellen.

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  

Griechenland empfängt Europas Oldies

Meldefrist verlängert und keine Qualifikation

Wegen mangelnder Rück- bzw. Anmeldungen hat der Europäische Volleyball-Verband CEV die Anmeldefrist für die Europameisterschaften der Seniorinnen und Senioren vom 7. bis 11. Oktober 2009 im griechischen Loutraki verlängert. Deadline ist nun der 27. Februar. Zudem entfallen auf jeden Fall mögliche Vor-Qualifikationen, mindestens sechs und maximal acht Teams in jeweils zwei Altersklassen (Männer: 40-49 und über 50 Jahre / Frauen: 35-41 und über 42 Jahre) können in Griechenland teilnehmen, um die kontinentalen Meister der „Oldies“ zu ermitteln.

Interessierte Spielerinnen und Spieler werden gebeten, sich unter dem Stichwort „Europameisterschaften der SeniorInnen 2009“ beim DVV unter info@volleyball-verband.de bis zum 25. Februar zu melden. Informationen zu den Europameisterschaften sind an dieser Stelle zu finden. Die entstehenden Kosten sind von den Teilnehmern selber zu tragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dachau: Ausrutscher nach sechs Siegen

Nach sechs Siegen in Serie hat es den ASV Dachau mal wieder erwischt. Das Männer-Volleyball-Team vom Stadtwald verlor in der 2. Bundesliga Süd das Auswärtsspiel beim VC Dresden mit 1:3 (18:25, 26:28, 27:25, 21:25). Die Dachauer stehen aber weiterhin auf Rang zwei, da der GSVE Delitzsch das Heimspiel gegen Marktredwitz verloren hat.

Mit einer gleichermaßen ärgerlichen wie vermeidbaren Niederlage ist die Reise des ASV Dachau nach Sachsen zuende gegangen. In den ersten beiden Sätzen fand das Team von ASV-Trainer Klaus Dammann nur selten zur Normalform. „Wir haben eineinhalb Sätze einfach verpennt“, ärgerte sich der Dachauer Übungsleiter gleich nach der Partie. „Wir hatten keine Körpersprache und zeigten keine Aggressivität; so kam es zwangsläufig zu Missverständnissen.“

Zudem gab es in der umkämpften Endphase des zweiten Satzes einige Schiedsrichterentscheidungen, von denen der ASV nicht gerade profitierte. So wurde unter anderem ein Zuspiel des Dachauer Spielmachers Maxi Kaufmann abgeblockt und auf Punkt für Dresden entschieden. Der sonst so besonnene Dachauer Übungsleiter ging nach dieser Szene auf die Barrikaden, doch es half nicht. Der Punkt und anschließend der Satz gingen an die Gastgeber.

„In dieser Phase wurde meist gegen uns entschieden; aber daran hat es nicht gelegen, dass wir verloren haben“, stellte Dammann nach dem Matchball klar. Insgesamt blieb der ASV Dachau über weite Strecken deutlich unter seinen Möglichkeiten. Lediglich gegen Ende des zweiten sowie im dritten Satz zeigten die Stadtwälder, dass sie in der Lage sind, deutlich besser zu spielen.

Die Dachauer mussten auf Mittelblocker Jakob Weil (Bänderriss) und Libero Berni Schneider (Prüfungsstress) verzichten. Für Schneider spielte der junge, erst 18-jährige Thomas Dorfmeister. „Er hat insgesamt seine Sache gut gemacht. Er ist zwar mit der Mannschaft nicht eingespielt, aber das wussten wir; dafür hat er eine sehr ordentliche Partie gemacht, lobte Dammann sein Nachwuchstalent. „Wir können also doch noch verlieren“, schmunzelte Dammann mit süßsaurer Miene, ehe er sich mit seinem Team auf machte in die bayerische Heimat.

Am kommenden Samstag, 7. Februar, steht für den ASV das Spitzenspiel gegen den Tabellennachbarn GSVE Delitzsch auf dem Programm. Nach den Niederlagen des ASV und des GSVE am zurückliegenden Wochenende sind die Mannschaften im oberen Tabellendrittel weiter zusammengerückt. So trennen den ASV als Tabellenzweiten gerade einmal zwei Minuspunkte vom Tabellensiebten, rhein-main-volley.

 

 

Hamburg - Volleyballer.de

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.volleyballer.de

WiWa: Jeden Tag tolles Training

Zum vierten Mal lockt die Volley-Woche Kinder und Jugendliche nach Hamburg, um in den Ferien 24-Stunden Volleyballspaß zu haben. Im Frühjahr ist Beach-Volleyball das Thema, während es im Spätsommer auf dem Hallenboden „rund“ geht. Die Veranstaltungen der vergangenen Jahre waren komplett ausgebucht. Die Plätze sind begehrt, so dass rechtzeitiges Anmelden lohnt.

Den ganzen Tag mit Volleyball am Strand oder in der Halle verbringen, von erfahrenen Trainerinnen und Trainern lernen und viele andere (Beach-)Volleyballerinnen und -Volleyballer kennen lernen – das ist der Kern der Volley-Woche Ein kurzweiliger Ferienspaß für Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren. Mehr als 250 Kinder aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Sachsen und Sachsen-Anhalt haben bereits teilgenommen - oft mehrfach. Auswahlteams aus Bremen, Hamburg und Dänemark haben die Volley-Woche zur Saison-Vorbereitung und für Testspiele genutzt. Als Gäste zeigten die Bundesliga-Teams von WiWa Hamburg (1.Bundesliga Frauen/2005), die Hamburg Cowboys (1.Bundesliga Männer/2006) und das DVV-Nationalteam der Frauen (2007) den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Tricks und Kniffs. Egal, ob im Sand oder auf dem Hallenfeld: Die Volley-Woche bietet jeden Tag tolles Training in einem motivierenden Umfeld.

Das Angebot richtet sich nicht exklusiv an die "Besten", sondern an alle, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Auf dem bisherigen Können aufbauend, können unter fachgerechter Anleitung alle Grundtechniken (Pritschen, Baggern, Blocken, Angreifen und Aufschlagen) verbessert werden. Egal, welche Vorkenntnisse vorhanden sind, findet sich eine passende Trainingsgruppe in der Fortschritte ermöglicht werden. In den Trainingsgruppen, die jeweils zwei lizenzierten TrainerInnen betreut werden, ist viel Zeit für individuelle Betreuung. Im Sand findet die Volley-Woche vom 20. bis 24. Mai statt, auf dem Hallenboden vom 19 bis 23. August. Die Kosten für die Volley-Woche komplett mit Unterkunft, Verpflegung, Hallennutzung und Betreuung betragen 135 €.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Fell ist erleichtert

Münster. „Ich bin zufrieden und sehe der Zukunft jetzt wieder deutlich optimistischer entgegen.“ Mit diesen Worten kommentierte Matthias Fell gestern ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.derwesten.de

MSC: Den Kontakt zur Spitze verloren

Der Moerser SC verliert mit 0:3 gegen den VfB Friedrichshafen und setzt den Abwärtstrend fort.

Noch bevor sie überhaupt in der Halle angekommen waren, mussten die Volleyballer vom Moerser SC rennen. Auf dem Weg nach Friedrichshafen blieben ihnen nur zwei Minuten Zeit, um von einem Zug in den nächsten zu wechseln.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.mdr.de

Rückschlag für den VC Leipzig

Der Aufwärtstrend des VC Leipzig hat beim Tabellennachbarn in Rottenburg einen Dämpfer erhalten. Auch der VC Bad Dürrenberg/Spergau erlebte einen traurigen Abend.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Donnerstag, 05. Februar 2009

  www.rp-online.de

Moers: Gescheiterte Experimente

(RP) Im Nachholspiel der Volleyball-Bundesliga steckt der Moerser SC eine 0:3-Klatsche beim Deutschen Meister VfB Friedrichshafen ein. Vor 3000 Zuschauern glänzt der Ex-Moerser Georg Grozer junior mit 23 Punkten. Schwach präsentieren sich dagegen die Angreifer der "Adler".

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel