Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 06. Februar 2009 

NA.Hamburg erwartet am Montag Wiesbaden
Grozer verliert Fanwette – Ideen werden gesucht
DVV-Pokal: Die Erfolgsbilanz des Moerser SC
VLW: Ehrung von Beach-Volleyballerinnen
Kein Elbspaziergang für Bottroper Volleyballer
Hamburg: Echter Mehrwert für Sportvereine
Gutes Spiel - zu Ungunsten des VCO
Gute Chancen für Mädels vom Zurich Team
EnBW TVR: Endlich ein Sieg gegen Leipzig
SCC gegen MSC: Zeit zur Revanche
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Allianz Volley gegen Vizemeister Dresden
VCN: Busfahrt mit Vertrags-Verhandlung
1:3 - VCN rutscht gegen Bayer aus
Schweriner SC: Tabellenspitze verteidigen
Riesencomeback der Titans
VGF: Der Glaube soll Berge versetzen
Suhl: Wann jubeln sie endlich wieder ?
Stuttgart: „Wieder richtig guter Volleyballabend"
Oythe: Einspielen für Wochen der Wahrheit
Maric: «Bin kein Zauberer»
SSF Fortuna mitten im Abstiegskampf

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

NA.Hamburg erwartet am Montag Wiesbaden

Hamburg, 05.02.2009 - NA.Hamburg erwartet am Montag den 1. VC Wiesbaden zum Rückspiel in der AreNA-Süderelbe. Auch wenn der Gegener stärker einzuschätzen ist, als im Auftaktmatch der Saison 2008/2009, will das Team von Helmut von Soosten seine Siegesserie 2009 fortsetzen.

Am Montag treffen zwei im Jahr 2009 ungeschlagene Teams aufeinander. Der 1. VC Wiesbaden hat sich durch die Verpflichtung der Amerikanerinnen Sheila Shaw (MB) Jackie Simpson (Z) deutlich verstärken können und zuletzt auch den TSV Bayer 04 Leverkusen, ebenso wie NA.Hamburg, deutlich mit 3:0 besiegt.

Bislang konnte das Team den Weggang der etatmäßigen Libera, Paula Gentil, gut kompensieren. Hier wird aber ein Ansatzpunkt von NA.Hamburg sein. Mit druckvollem Aufschlagspiel sollen die Hessinnen von Beginn an unter Druck gesetzt werden. NA.Hamburg will so auch den 1.VC Wiesbaden, der inzwischen in der Tabelle vor dem punktgleichen VfB Suhl liegt, weiter auf Abstand halten und sich selber seinem Saisonziel näher bringen.

Dabei wünscht sich Helmut von Soosten vor allem, dass sein Team weiterhin auf einem guten Niveau spielt, den Zuschauern dynamischen und attraktiven Volleyball bietet und so erfolgreich ist wie in den letzten Spielen.

Wenn es am Montag wieder Aufschlag für Kupfer heißt, wird der Trainer zuvor eine Spielerin aus dem 13-köpfigen Kader gestrichen haben, weil nur 12 Spielerinnen zum Einsatz kommen dürfen. Hier hat das Trainerduo ein Luxusproblem, mit dem es aber sorgsam und mit viel Fingerspitzengefühl umzugehen gilt.

Zwei Dinge will das Team von NA.Hamburg am kommenden Montag mit absoluter Gewissheit: Mit einem Sieg seine Siegesserie bei Live-Spielen fortsetzen und Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke zum 30. Geburtstag beschenken.

Alle Schüler einer Klasse, die mindestens zu 10. in die AreNA-Süderelbe kommen, haben am kommenden Montag freien Eintritt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

Grozer verliert Fanwette – Ideen werden gesucht

Moers-Trainer Georg Grozer senior hatte es den Häfler Fans angeboten: Wenn wir noch einmal 0:3 in Friedrichshafen verlieren, dürften sie sich eine Aufgabe für ihn aussuchen. Jetzt werden Vorschläge gesucht, die bis zum 20. Februar bei der Geschäftsstelle der VfB-Volleyballer eingereicht werden sollen

Ein Mann, ein Wort: Weil der Moerser SC in drei Sätzen gegen den VfB Friedrichshafen verlor, muss MSC-Trainer Georg Grozer senior nun ein Versprechen bei den Häfler Fans einlösen. Nachdem Moers in der vergangenen Saison ebenfalls mit 0:3 am Bodensee den Kürzeren gezogen hatte, hatte er angekündigt: „Noch einmal werden wir hier nicht 0:3 verlieren. Falls das doch passiert, dürft ihr euch etwas aussuchen, was ich machen soll.“

Nach der glatten Niederlage steht Grozer zu seinem Wort. „Na klar mache ich mit“, sagte er direkt nach der Partie und bestätigte dies anschließend im Foyer vor den Zuschauern. „Es darf nur nicht zu sehr aus dem Rahmen fallen.

Aus diesem Grund wird vom VfB Friedrichshafen nun der passende Wetteinsatz gesucht. Egal, ob Kässpätzle für die VfB-Fans kochen, im Bodensee baden gehen oder das nächste Duell im VfB-Trikot coachen – gesucht werden ebenso kreative wie witzige Aufgaben für Grozer senior. Sie sollen bis zum  20. Februar 2009 per Post (Meistershofener Straße, 88045 Friedrichshafen), per Fax (07541 – 3858011) oder per Email (info@vfb-volleyball.de) an die Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH gesandt werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

DVV-Pokal: Die Erfolgsbilanz des Moerser SC

Zwei Protagonisten des Moerser SC haben in Sachen Pokalhistorie eine Menge Erfahrung aufzuweisen. 1991 (3:0 gegen TSV Milbertshofen) und 1993 (3:0 gegen Schweriner SC), als die Riesen vom Niederrhein ihre zwei Pokalsiege feierten, taten sie das mit zwei Stars, die noch heute für den MSC tätig sind: Georg Grozer und Chang Cheng Liu. Damals waren sie noch Angreifer, heute wollen sie als Trainer und Co-Trainer am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle ihren Teil dazu beitragen, gegen Generali Haching ihr Team zum dritten Cupgewinn der Vereinsgeschichte zu führen.

Seit den Erfolgen Anfang der neunziger Jahre hat es Moers noch zwei Mal ins Pokalfinale geschafft. 2006 und 2007 war der MSC auch in Halle, musste sich jedoch dem VfB Friedrichshafen (0:3 und 1:3) unterlegen. Fünf Mal stand der niederrheinische Verein außerdem noch im Halbfinale, drei Partien gingen gegen den SCC Berlin verloren, zwei gegen Bayer Wuppertal.

Gegen den Finalkonkurrenten gab es auch schon ein Duell. In der Saison 2001/2002 gewann der damalige TSV Unterhaching im Viertelfinale mit 3:1 (17, -23, 19, 24).

Die Pokalbilanz des Moerser SC seit 1991
2007/2008 Viertelfinale:  Moerser SC – VfB Friedrichshafen  0:3
2006/2007 Finale: VfB Friedrichshafen – Moerser SC  3:1
2005/2006 Finale:  VfB Friedrichshafen – Moerser SC  3:0
2004/2005 Halbfinale:  SCC Berlin –Moerser SC 3:0
2003/2004 nicht qualifiziert für die Hauptrunde
2002/2003 Viertelfinale: VfB Friedrichshafen – Moerser SC  3:0
2001/2002 Viertelfinale:  Moerser SC – TSV Unterhaching  0:3
2000/2001 Achtelfinale:  TSV Unterhaching – Moerser SC  3:1
1999/2000 Spiel um Platz drei:  Moerser SC – VV Leipzig  3:0
Halbfinale:  Moerser SC – SCC Berlin  1:3
1998/1999 Spiel um Platz drei:  Moerser SC – Post Berlin  3:1
Halbfinale:  Moerser SC – Bayer Wuppertal  1:3
1997/1998 Spiel um Platz drei:  SCC Berlin – Moerser SC  3:0
Halbfinale:  Bayer Wuppertal – Moerser SC  3:1
1996/1997 Achtelfinale:  VfB Friedrichshafen – Moerser SC  3:0
1995/1996 Viertelfinale:  SG Rupenhorn – Moerser SC  3:2
1994/1995 Viertelfinale:  Moerser SC – Bayer Wuppertal  1:3
1993/1994 Viertelfinale: Moerser SC – SCC Berlin  2:3
1992/1993 Finale:  Moerser SC – Schweriner SC  3:0
1991/1992 Halbfinale:  SCC Berlin – Moerser SC  3:2
1990/1991 Finale:  Moerser SC – TSV Milbertshofen  3:0

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen

13.00 Uhr

DVV-Pokalendspiel Frauen

Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg

15.30 Uhr

DVV-Pokalendspiel Männer

Generali Haching – Moerser SC

Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich offenkundig zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto „Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Jüngst besuchten die Vilsbiburgerinnen ein Bundesligaspiel der Hachinger, um sie zu unterstützen. Am 8. März ist nun auch mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise „Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:

www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de

Kartenvorverkauf: Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. „In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren bitte diese.

 

 

Deutschland - VLW-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

VLW: Ehrung von Beach-Volleyballerinnen

Chantal Laboureur und Laura Weihenmaier mit Leistungsnadel in Bronze ausgezeichnet

Die Volleyball-Bundesligapartie Allianz Volley Stuttgart gegen VCO Berlin am 30.01.2009 in Stuttgart bot die perfekte Bühne für die Anerkennung der phantastischen sportlichen Leistungen im Beachvolleyball von Chantal Laboureur und Laura Weihenmaier im Jahr 2008.

Beide Mädchen lernten das Volleyballspiel bei Vereinen aus Baden-Württemberg (TuS Immenstaad und TG Tuttlingen), beide nehmen ihr Jugendspielrecht für den VC Stuttgart wahr, beide sind im Kader der Juniorinnennationalmannschaft und spielen mit dem VCO Berlin und beide gewannen in 2008 Edelmetall bei den internationalen Nachwuchsbeachmeisterschaften.

Chantal Laboureur gelang 2008 mit Levke Spinger aus Kiel der Erfolg bei der U19 Weltmeisterschaft. Durch einen Sieg im Finale gegen das Gastgeberland aus den Niederlanden wurde der Weltmeistertitel gesichert.

Laura Weihenmaier unterlag im Finale der U18 Europameisterschaft zusammen mit VCO Berlin Kollegin Viktoria Bieneck. So gewannen beide die Silbermedaille.

In Stuttgart nutzten VLW Präsident Martin Walter und Landestrainer Sven Lichtenauer die „Heimkehr“ der Berlinerinnen um sie mit der Leistungsnadel in Bronze auszuzeichnen. Mehr als 1000 Zuschauer bei Allianz Volley Stuttgart, darunter zahlreiche Familienmitglieder von Laura und Chantal, bildeten einen tollen Rahmen für die Ehrung.

G. Grün

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

Kein Elbspaziergang für Bottroper Volleyballer

Büttels stehen mit dem Rücken zur Wand - RWE Volleys haben nichts zu verschenken

Nichts zu verschenken haben die Volleyballer der RWE Rhein-Ruhr Volleys, wenn sie am Samstag Abend in der Sporthalle an der Bundesstraße 96 in Hamburg-Eimsbüttel antreten müssen. Es geht um jeden Ball, Satz und natürlich die Punkte, die aus der Elb-Metropole mit ins Ruhrgebiet genommen werden sollen.

Nach einer zweiwöchigen Spielpause treten Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter in den Monat der Wahrheit ein - zum Auftakt geht es nach Hamburg. Die Gastgeber stehen mit dem Rücken zur Wand und wollen natürlich auch gegen die RWE Volleys Punkte für den Klassenerhalt machen. Doch Coach Michael Werzinger und sein Teamkapitän sind sich einig: bevor es zum Top-Spiel gegen Braunschweig kommt, müssen hier erstmal die ersten Hausaufgaben gemacht werden. In einer konzentrierten Trainingswoche hat sich RWE Rhein-Ruhr Volley intensiv auf diese Begegnung in Hamburg vorbereitet. Alle Spieler sind an Bord und zeigen, dass sie voll hinter ihrer Aufgabe stehen.

Die Marschrichtung ist auch schon klar - mit druckvollen Aufgaben gilt es, die Gastgeber in ihrer eigenen Halle von Beginn an unter Druck zu setzen und mit dichtem Block soll von vorn herein verhindert werden, dass zu viele Bälle im eigenen Feld ein Fleckchen finden. Dabei soll es keine Nachlässigkeiten geben. "Die Büttels haben schon gegen Braunschweig gezeigt, dass sie in eigener Halle zu starken Leistungen fähig sind - wir werden sie nicht unterschätzen" ist sich Teammanager Wolfgang Donat sicher. "Wir werden auch frühzeitig nach Hamburg anreisen und uns in Ruhe auch in Hamburg auf das Spiel vorbereiten - das Team hat Gelegenheit, nach der Busreise eine kurze Ruhephase einzulegen, bevor es dann in die Halle geht". 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

Hamburg: Echter Mehrwert für Sportvereine

Konjunkturpaket: Investition von 10 Millionen Euro in Schulturnhallen

Hamburg, 05. Februar 2009 – Der Hamburger Sportbund (HSB) begrüßt die Entscheidung, im Rahmen des gestern beschlossenen Konjunkturpakets Geld in Bereiche zu investieren, die dem Sport unmittelbar zugute kommen. Der Ausbau von Schulturnhallen mit zusätzlichen 10 Millionen Euro sei für die Vereine und Verbände in Hamburg äußerst positiv, sagte HSB-Präsident Günter Ploß.

Die in der Konjunkturoffensive für Hamburg enthaltenen Posten für die Sanierung vereinseigener Anlagen und die Sanierung der Lehrschwimmbecken waren bereits in den Verhandlungen um den Sportfördervertrag zwischen dem Senat und dem HSB vereinbart worden. Bei dem Ausbau der Schulturnhallen handelt es sich um Mittel aus dem Konjunkturpaket, die unabhängig vom Sportfördervertrag investiert werden.

„Unsere Mitgliedsvereine nutzen unentgeltlich Schulturnhallen für ihre Sportangebote. Unter der Voraussetzung, dass die aktuell gültigen Nutzungsregelungen bestehen bleiben, ist die Investition in die Schulturnhallen für unsere Vereine ein echter Mehrwert“, so Ploß.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

Gutes Spiel - zu Ungunsten des VCO

Am Mittwoch Abend trafen die Jungs von VC Olympia Berlin in heimischer Halle auf den 6. der Tabelle: evivo Düren. Die Zuschauer in der Anton-Saefkow-Sporthalle bekamen ein sehr intensives Spiel der beiden Kontrahenten zu sehen, die sich nichts schenkten. Leider reichte es für das Zurich Team VCO Berlin am Ende nur zu einem Satzgewinn zum 1:3 (21:25, 30:32, 27:25, 22:25) Endstand.

Der Gast, trainiert vom ehemaligen Berliner Sven Anton, trat geschwächt an. Zwei der wichtigsten Spieler und besten Hauptangreifer der Liga, Heriberto Quero und Alexander Mayer, standen dem Team verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Das merkte man der Mannschaft aus Düren zu Beginn der Partie nicht an. Sie leisteten sich zwar einige Unsicherheiten, doch VC Olympia konnte diese nicht ausnutzen. So gewann der Gast den 1. Satz mit 21:25.

Der 2. Satz hatte es in sich, Düren schien den Anfang verschlafen zu haben. Die Berliner begannen stark und bauten sich einen 5 Punkte Vorsprung auf (19:14), den höchsten in dieser Partie. Das Publikum feierte lautstark mit.

Doch kurzzeitig waren sie nicht mehr ganz bei der Sache, leisteten sich Konzentrationsfehler und verspielten die Führung (21:21). Die nächsten Punkte fielen jeweils bei Angabe des Anderen, es ging hin und her, keine Mannschaft kam zu entscheidenden Punkten. Die Nerven flatterten auf beiden Seiten, einige Bälle landeten im Netz. Schließlich konnte evivo Düren diesen hart umkämpften 2.Satz mit einem Block zum 32:30 für sich entscheiden.

Mit einer schnellen Führung starteten die Berliner in den 3.Satz. Christian Fromm, Außenangreifer, setzte den Gästen mit seinen präzisen Angriffsschlägen zu und auch die Blöcke seiner Teamkameraden passten. Der Satz ähnelte dem zweiten, der Einsatz war auf beiden Seiten hoch. Diesmal jedoch behielt der VC Olympia die Oberhand und konnte den Satz mit 27:25 gewinnen.

Steffen Drößler gelang das einzige Ass des Abends und brachte sein Team damit wieder froh nach vorn im 4.Satz. Doch nun spielte evivo Düren seine Erfahrung aus und glich aus (5:5). Es folgte ein weiterer enger Schlagabtausch, die Teams schenkten sich nichts. In dieser Phase trat vor allem Dürens Felix Isaak auf den Plan. Der bei den Berlinern gut bekannte Youngster brachte seine ehemaligen Mitspieler mit guten Blöcken und gekonnten Angriffsschlägen zum Verzweifeln. Die Zuschauer bekamen einige schöne und spannende Ballwechsel in diesem Satz zu sehen, beide Teams taten sich mit Rettungsaktionen hervor. „Weiter geht's“ rief ein Zuschauer und prompt konnte Ricardo Galandi (VC Olympia) den Rückstand auf einen Punkt verkürzen. Sie wollten es spannend machen, doch durch einen erneuten Netzaufschlag und folgendem Angriffsschlag ins Netz hatte Düren Satzball. Den ersten verwandelten sie noch nicht, aber der 2. traf Fromm an der Brust, von dort ging er ins aus. Der letzte Satz endete 22:25 und das Spiel 1:3 für evivo Düren.

Co-Trainer Daniel Herrmann (VC Olympia), der heute den an Grippe erkrankten Cheftrainer Söhnke Hinz ersetzte, war trotz der Niederlage dennoch zufrieden: „Die Jungs haben ein Spiel auf hohem Niveau gemacht, wenig Fehler gemacht  und um jeden Ball gekämpft. Wir haben am Ende die gegnerischen Schnellangreifer nicht in den Griff bekommen. Im Block haben wir da auf jeden Fall noch Potential nach oben.“

f.r.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

Gute Chancen für Mädels vom Zurich Team

Achtung! Schon eine Stunde früher als geplant (nämlich 16 Uhr) spielen die Mädels vom VCO Berlin am Samstag in der Anton-Saefkow-Halle. Gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz heißt es diesmal wieder volle Kraft voraus!

Die Voraussetzungen könnten kaum besser sein: „Die Mannschaft ist komplett, alle haben die Grippewelle ausgelassen. Außerdem waren vergangene Woche Ferien in Berlin, dadurch konnten wir ein bisschen mehr trainieren, da die Mädels einfach weniger Schulstress hatten.“, so Trainer Han Abbing.

Auch die Erinnerungen an die letzte Begegnung mit den Kangaroos sind alles andere als schlecht: im Auftaktspiel der Saison konnte das Zurich Team einen eindeutigen 3:0 Auswärtserfolg einfahren. Für die Mädels aus Chemnitz geht es ums Ganze, denn auf dem letzten Tabellenplatz wollen sie sich nicht ausruhen. Daher mahnt Han Abbing vor zu viel Euphorie und Leichtsinn: „Die Fighting Kangaroos können jeden Punkt gebrauchen, und werden auch um jeden Punkt kämpfen. Wir müssen also voll konzentriert sein.“

Samstag Abend wissen wir mehr...

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

EnBW TVR: Endlich ein Sieg gegen Leipzig

„Puhhh, das war wichtig“, dieser Gedanke ging gestern Abend wohl durch die Köpfe von Spielern, Trainern und Verantwortlichen des EnBW TV Rottenburg.

Nach genau 100 dramatischen Minuten stand der knappe, aber letztlich verdiente 3:0-Erfolg (25:23, 25:21, 30:28) im „4-Punkte-Duell“ mit dem VC Leipzig zu Buche. 1900 Zuschauer, begleitet vom Rottenburger Fanfarenzug, verwandelten die Paul Horn-Arena einmal mehr in ein Tollhaus und konnten ihr Team nach sieben Niederlagen endlich wieder richtig feiern.

„Das heute war eine richtig gute Mannschaftsleistung“, freute sich Libero Willy Belizer nach der umkämpften Partie und ergänzte, „ich glaube unsere Sitzung am Montag hat gefruchtet.“ Die Spieler des EnBW-TVR hatten sich ohne Trainer getroffen und die Leistungen der letzten Wochen aufgearbeitet – mit Erfolg. „Ich wollte Druck aus der Mannschaft nehmen, aber sicher war das ein unglaublich wichtiges Spiel heute“, sagte Müller-Angstenberger nach der Partie schweißgebadet. Am Ende hatte die Mannschaft ihren Trainer wieder einmal leiden lassen und es überaus spannend gemacht.

Ins Spiel starteten die Rottenburger allerdings nervös und lagen schnell mit 0:3 zurück. Doch anders als vor zwei Jahren, wo man im wichtigen Spiel ebenfalls gegen den VC Leipzig dem Druck nicht stand hielt und deutlich unterlag, kämpften sich die Bischofstädter ins Spiel zurück. Der starke Stefan Schneider glich per Aufschlag-Ass zum 4:4 aus und Kapitän Thomas Welz machte bei der Jubelrunde nach seinem Block zum 7:7 seinem Trainer Müller-Angstenberger in Sachen Emotionalität alle Ehre. Die Partie blieb ausgeglichen, aber in der  entscheidenden Phase war der EnBW TVR dann voll da. Mit Mehlbergs Angriff gelang die 24:23-Führung und Kapitän Welz staubt eine verunglückte Annahme zum Satzgewinn ab. Danach verschoben sich die Kräfteverhältnisse etwas - mit der Satzführung im Rücken spielten die Rottenburger lockerer auf, während die Gäste aus Leipzig verkrampften. 4:0, 12:6 und 15:8 führten die Hausherren und alles schien auf den klaren Erfolg der Rottenburger hinzudeuten. Doch die Gäste bewiesen Moral und kämpften sich, vor allem über den starken Diagonalangreifer Christoph Helbig, wieder bis auf 20:19 heran. Angefeuert vom frenetischen Publikum stoppten die Rottenburger die Aufholjagd. Wenig später beendete Dirk Mehlberg den Satz zugunsten des Aufsteigers. Dann wurde es dramatisch. Im dritten Satz konnte sich keine Mannschaft absetzen und in der Schlussphase wurden die Nerven aller beteiligten mehr als strapaziert. Zwei Satzbälle wehrten die Rottenburger ab. Beim vierten Matchball war es dann soweit: Nach geschlagenen 100 Minuten durften sich die Rottenburger endlich feiern lassen, denn VCL-Angreifer Hannes Höpfner schlug den Ball ins Seitenaus.

„Wir haben eine gute Moral gezeigt, aber unsere Außenangreifer haben Diagonalangreifer Christoph Helbig zu wenig entlastet“, war das Fazit von Leipzigs Coach Steffen Busse. Sein Kontrahent war dagegen natürlich voll des Lobes über seine Mannschaft. „Wir haben alles gut umgesetzt, toll geblockt und endlich mal wieder richtig gut über die Mitte angegriffen“, sagte Müller-Angstenberger. „Der Sieg war superwichtig, jetzt bekommen wir auch hoffentlich wieder diese Lockerheit aus der Vorrunde. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie auf den starken Druck die richtige Antwort gefunden hat.“

Wie wichtig der Erfolg ist, zeigte sich nach der Partie, denn Abstiegskonkurrent Wuppertal machte mit seinem Sieg (3:2) gegen Eltmann Boden gut. Rottenburg klettert mit dem Sieg auf Platz 8 der Tabelle und hat damit wohl einen riesigen Schritt Richtung Nichtabstieg getan. „Wir haben alles in der eigenen Hand, aber heute Abend wollen wir nur diesen Erfolg genießen. Darauf haben wir ja jetzt ein paar Spiele gewartet“, lächelte Müller-Angstenberger.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  

SCC gegen MSC: Zeit zur Revanche

Zwei wichtige Spiele haben die SCC-Volleyballer in dieser Woche schon absolviert. Zunächst eroberten sie gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen die Tabellenspitze, anschließend verteidigten sie diese gegen Aufsteiger TSV Giesen/Hildesheim. Am Samstag endet die „Woche der Wahrheit“ mit der schweren Auswärtspartie beim Moerser SC (07. Feb / 19.30 Uhr).

Es ist bereits das dritte Duell zwischen SCC und MSC in dieser Saison. Beide Male gingen die Moerser als Sieger vom Parkett. Zunächst gewannen die „Adler“ im November das Hinspiel in Berlin mit 3:2, dann siegten sie im Dezember vor heimischer Kulisse im Pokal-Halbfinale mit 3:0.

Zuletzt agierte der Pokalfinalist allerdings weniger überzeugend. Der überraschenden 1:3 Niederlage gegen den VC Olympia Berlin vor zwei Wochen folgte am Mittwoch eine deutliche 0:3 Schlappe beim VfB Friedrichshafen. MSC-Coach Georg Grozer sen. gibt sich dennoch optimistisch: „Die Stimmung ist zwar etwas gedämpft, aber das kriegen wir hin. In Friedrichshafen zu gewinnen, ist nicht nur für uns sehr schwer. Völlig andere Licht- und Raumverhältnisse bereiten dort auch anderen Teams große Schwierigkeiten. Ich gehe davon aus, dass wir in unserer Halle vor allem besser mit dem Aufschlag agieren können. Berlin hat das beim letzten Mal in Moers nicht so gut geschafft.“

Und in der Tat bereiten die Rahmenbedingungen SCC-Trainer Michael Warm einige Kopfschmerzen: „Moers ist mit Sicherheit das schwerste Auswärtsspiel in der Liga, da die Schulturnhalle des Adolfinums extrem schwer zu spielen ist. Eigentlich müssten wir mindestens eine Woche in einer vergleichbar niedrigen Halle trainieren, um uns darauf einzustellen. Nur ging das mal wieder nicht, da wir erst am Donnerstag früh aus Hildesheim zurückgekommen sind und Freitag früh bereits wieder nach Moers fahren.“ Zur Erläuterung: Weil die ursprüngliche Heimstätte des MSC, das Sportzentrum Rheinkamp, geschlossen werden musste, treten die Moerser derzeit in der Sporthalle Adolfinum an, deren Höhe allerdings nicht den offiziellen Anforderungen entspricht und nur dank einer Ausnahmeregelung der Deutschen Volleyball Liga genutzt werden darf.

Auch SCC-Manager Kaweh Niroomand sieht in den eingeschränkten Vorbereitungsmöglichkeiten ein Problem: „Zwei Auswärtsspiele in dieser kurzen Zeitspanne vorzubereiten, ist nicht ganz einfach. In emotionaler Hinsicht mache ich mir dagegen wenig Sorgen um die Mannschaft.“ Auch in diesem Punkt stimmt er mit seinem Trainer überein, denn der stellt klar: „Wir haben gegen Moers in dieser Saison schon zwei bittere Niederlagen einstecken müssen, da gibt es etwas zurecht zu rücken! Für uns ist die Ausgangssituation eindeutig. Wir sind Tabellenführer und wollen das auch bleiben!“

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Der Spannungsbogen in der Zweiten Liga Süd der Frauen steigt: Bei einem möglichen Auswärtserfolg über den SV Sinsheim winkt dem VV Grimma die alleinige Tabellenführung. Die Männer suchen unterdessen - hinter dem unangefochtenen Tabellenführer TV Bühl - den stärksten Verfolger. Die Spiele in den Nordstaffeln stehen unter dem Vorzeichen von Auswärtssiegen.

2. Bundesliga Nord Frauen
Vier Punkte möchte der 1.VC Parchim von seiner Reise in den Westen mit an die Ostsee zurücknehmen. Am Samstag gastiert der Tabellenvierte beim TSV Bayer 04 Leverkusen II, am Sonntag geht es weiter zur SCU Emlichheim. Diese bestreitet tags zuvor ein Auswärtsspiel beim USC Münster II.
Für die Hamburger Zweitligisten geht es ebenfalls aus Reisen. NA.Hamburg II trifft auf den VfL Oythe, der 1.VC Norderstedt ist beim VC Allbau Essen zu Gast. Die Norderstedterinnen wollen sich dabei für die 0:3-Hinspielniederlage in eigener Halle revanchieren, dem bislang einzigen Sieg des Tabellenletzten.

2. Bundesliga Süd Frauen
Der Spannungsbogen in der Zweiten Liga Süd der Frauen steigt: Bei einem möglichen Auswärtserfolg über den SV Sinsheim (24:6 Punkte) winkt dem VV Grimma (26:6) die alleinige Tabellenführung, zumal der zweite Verfolger, SWE Volley-Team Erfurt, spielfrei ist.
In der Abstiegszone macht sich der SV Mauerstetten auf die Jagd nach vier Punkten. Am Sonntag empfängt der Tabellenachte die Roten Raben Vilsbiburg II, am Samstag gastiert das Team bei der TG Biberach, die mit zuletzt drei Siegen in Folge auf Platz 10 geklettert ist. Unter Zugzwang stehen daher die Konkurrentinnen aus Saarbrücken und Augsburg bei ihren Heimspielen gegen Lohhof bzw. Nürnberg.

2. Bundesliga Nord Männer
In der Nordstaffel der Männer scheinen die Favoritenrollen an diesem Spieltag klar verteilt zu sein, und vieles spricht für sieben Auswärtssiege in sieben Spielen. Oder kann ein Underdog seinen Heimvorteil nutzen? Seit fünf Spielen in eigener Halle ungeschlagen ist die DJK Delbrück. Allerdings wartet mit dem Tabellenzweiten USC Braunschweig ein Gegner besonderen Kalibers auf den Aufsteiger aus Westfalen. Gleiches gilt für den Eimsbütteler TV, der Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley empfängt. Und auch die SSF Fortuna Bonn hat im Nachbarschaftsduell mit dem 1.FC Windeck die scheinbar schlechteren Karten.
Noch immer auf den ersten doppelten Punktgewinn wartet das Volleyballinternat Frankfurt, das am Samstag den Tabellensechsten TSGL Schöneiche zu Gast hat. Die Schöneicher treten tags drauf gleich noch mal, dann beim SSF Fortuna Bonn, an und könnten sich mit einer Ausbeute von vier Punkten endgültig aus der Abstiegszone verabschieden. Da wollen auch der VCB Tecklenburger Land sowie die FT Adler Kiel raus. Die TEBUS müssen sich an diesem Wochenende gegen den SV Warnemünde, die Adler gegen den Berliner TSC behaupten.

2. Bundesliga Süd Männer
Nachdem beide Teams am letzten Spieltag überraschende Niederlagen einstecken mussten, treffen am Samstag der Tabellenzweite ASV Dachau und -dritte GSVE Delitzsch im „Verfolgerduell“ aufeinander. Doch der Abstand zum Tabellenführer TV Bühl, der zeitgleich beim VCO Bayern Kempfenhausen eine Pflichtaufgabe zu erfüllen hat, beträgt inzwischen sechs Punkte.
Enger geht es dagegen auf den folgenden Tabellenplätzen zu. Bis zum Tabellensiebten rhein-main volley dürfen alle Mannschaften von einer „Treppchenplatzierung“ träumen. Ein erster Sprung nach vorne könnte rhein-main volley im Heimspiel gegen den Vierten TuS Kriftel gelingen, vorausgesetzt der VC Gotha stolpert beim Tabellenachten VC Eintracht Mendig und die FT 1844 Freiburg gerät beim VGF Marktredwitz unter die Räder. In der unteren Tabellenhälfte treffen der SV Schwaig und der VC Dresden sowie die VolleyYoungStars Friedrichshafen und der TuS Durmersheim aufeinander.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Volley gegen Vizemeister Dresden

Am kommenden Samstag steht für die Damen der Allianz Volley Stuttgart das dritte Heimspiel in Folge an. Zu Gast ist kein geringerer als der deutsche Vizemeister und Pokalfinalist Dresdner SC. Präsentiert wie die Partie von Weideglück.

Es wird bereits das dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams in der laufenden Saison werden. Auch wenn die Allianz Volley Stuttgart bisher zwei Mal knapp unterlag, rechnet sich Zuspielerin Katharina Stauß dennoch Chancen aus, Dresden am Samstag zu besiegen. „Dass wir zu Hause unheimlich stark sind, haben wir ja schon mehrfach bewiesen.“, so die Zuspielerin, die Dresdens Zuspielerin Mareen Apitz durch gemeinsame Trainingseinheiten mit der B-Nationalmannschaft gut kennt. Die 20jährige freut sich auf das „sicherlich spannende Match im „Hexenkessel“ der Hegel-Halle“ und das dritte Heimspiel in Folge.

Unserer stuttgart indoors GmbH ist es gelungen, an diesem Tag WEIDEGLÜCK als „presenting sponsor“ zu verpflichten. Auf alle Zuschauer warten viele Überraschungen! Fürs gute Wohl sorgt wie immer die Metzgerei Luz aus Bad Cannstatt, sowie die Bäckerei Treiber am berühmten „Bärensee Gourmetwagen“! Wir freuen uns gemeinsam auf ein volles Haus gegen Dresden!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.abendblatt.de

VCN: Busfahrt mit Vertrags-Verhandlung

Norderstedt - Gut sechs Stunden müssen die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt am Sonntag nach ihrem Zweitliga-Spiel beim Tabellenletzten Allbau Essen für die Busfahrt nach Hause einkalkulieren. Manager Thomas Broscheit will die Zeit nutzen, um mit Trainer Thomas Schmidt über die Möglichkeiten einer Vertragsverlängerung zu reden. "Wir würden Schmidt schon gerne halten wollen", sagt Broscheit.

"Das Interesse ist gegenseitig", bestätigt der Coach. Trotzdem formuliert er Voraussetzungen für die Verlängerung seines Engagements. Existenziell ist da Schmidts Satz: "Ich muss auch Geld verdienen." Derzeit arbeitet er für eine eher geringe Aufwandsentschädigung. "Es geht mir nicht darum, dass der Klub mich vollamtlich bezahlt", sagt Schmidt. Vorstellbar sei für ihn auch eine Tätigkeit in seinem erlernten Beruf als Kaufmann. "Arbeite ich zum Beispiel halbtags im Büro, kann ich mich weiter für das Team engagieren", erklärt er.

Mindestens genauso wichtig wie die Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz sei aber auch die künftige Ausrichtung des Vereins: "Es muss auf Dauer eine sinnvolle Struktur erkennbar werden", fordert der Coach. So muss es zum Beispiel die Möglichkeit geben, eigene Talente gezielt zu fördern. "Derzeit arbeiten viele Mannschaften noch vor sich her", hat Schmidt beobachtet. So schickt sich zum Beispiel mit der zweiten Frauen-Mannschaft ein eher hobby-orientiertes Team als Tabellenführer der Hamburger Verbandsliga an, nächste Serie womöglich in der Regionalliga starten zu können.

Viel dürfte auch davon abhängen, wohin das Männer-Team strebt, das am Sonntag (15 Uhr, Moorbekhalle) mit einem Sieg über den SVF Neustadt-Glewe seinen Kurs Richtung Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga weitergehen will. Ob der Klub auf Dauer zwei doch recht teure Zweitliga-Teams wird finanzieren können, ist eine gewaltige Aufgabe, die viele Ressourcen des Vereins binden könnte.

masch

 

 

Deutschland - Heimatspiegel

 Mittwoch, 04. Februar 2009

  www.heimatspiegel.de

1:3 - VCN rutscht gegen Bayer aus

(meg). Thomas Schmidt, Trainer der Volleyballdamen des 1. VC Norderstedt, hat in heimischer Halle einfach kein Glück! Nach dem 2:3 vor drei Wochen gegen Spitzenreiter SC Potsdam ging auch das zweite Spiel unter seiner Regie in eigener Halle verloren.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.svz.de

Schweriner SC: Tabellenspitze verteidigen

An diesem Wochenende haben die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC und die Zweitliga-Kicker vom FC Hansa Rostock eines gemeinsam: Beide müssen bei Alemannia Aachen antreten. Doch damit sind die Parallelen auch schon erschöpft.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Riesencomeback der Titans

3:2-Erfolg gegen die SG Eltmann. Nach 0:2-Rückstand wurden Strafsprints in der Pause absolviert.

Wuppertal. Das Spiel der Wuppertal Titans gegen die SG Eschenbacher Eltmann steuerte auf ein schnelles, unrühmliches Ende für die Gastgeber hin. Mit 25:22 und 25:12 waren die ersten beiden Sätze ganz klar an die Gäste gegangen, und ...

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.frankenpost.de

VGF: Der Glaube soll Berge versetzen

Mit Sieg über favorisierte Freiburger wäre alles möglich.

Die VGF Marktredwitz hat den Glauben an sich selbst gefunden. Und das soll am morgigen Samstag (20 Uhr) die FT Freiburg im Hexenkessel Sportzentrum zu spüren bekommen, den die zu erwartenden 300 bis 350 Zuschauer ganz sicher zum Brodeln bringen werden. Denn sollte der nur durch die Grippewelle unterbrochene Aufwärtstrend der Hausherren anhalten, ist im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga auf einmal wieder alles möglich.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Wann jubeln sie endlich wieder ?

Der VfB Suhl läuft momentan den eigenen Ansprüchen und der Konkurrenz hinterher

Suhl – Die Gesichter beim VfB Suhl wurden in den vergangenen Tagen immer länger. Die 0:3-Niederlage am Sonntag bei NA.Hamburg, als Suhl keine Chance hatte, weil es sich in sein Schicksal ergab, machte die Misere deutlich.

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: „Wieder richtig guter Volleyballabend"

Allianz Volley Stuttgart empfängt den Vizemeister Dresdner SC zum dritten Heimspiel in Folge

Vaihingen. Zur Bundesliga-Premiere am 15. Oktober des vergangenen Jahres unterlag das neu formierte Team von Allianz Volley Stuttgart beim Dresdner SC mit 1:3. Doch seitdem ist viel Wasser den Schwarzbach hinuntergelaufen. Morgen Abend im Rückspiel ist alles möglich.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Einspielen für Wochen der Wahrheit

Oythe (cb) - Seit über 30 Jahren beschäftigt sich Ursula Bremekamp mit Volleyball. Für Post SV Köln, Bad Godesberg und den VfL Oythe spielte die frühere Mittelblockerin in der 1. Bundesliga, bei der SG Diepholz war sie zwölf Jahre als hauptamtliche Trainerin angestellt, seit 2005 hat sie nun das sportliche Sagen bei Oythes Damen. Logisch, dass Ursula Bremekamp in dieser Zeit viel erlebt hat.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.nz-online.de

Maric: «Bin kein Zauberer»

Neuer Trainer für SV Schwaig

NÜRNBERG - Und wieder haben die Schwaiger Volleyballer einen Coup gelandet: Mit Milan Maric ist für den Rest der Saison in der Zweiten Bundesliga Süd ein neuer Trainer verpflichtet worden, der die A-Lizenz besitzt. Der 47-jährige erfahrene Erstliga-Coach soll mit dem Team den Klassenerhalt sichern.

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Freitag, 06. Februar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

SSF Fortuna mitten im Abstiegskampf

Ein Derby unter besonderen Vorzeichen: Die Volleyballer in der zweiten Bundesliga treten gegen den 1. FC Windeck an

Bonn. In zwei Wochen ist es wieder wie früher. Dann stehen Manfred Kaiser, Rastislav Rajt senior und Elmar Wächter in einem Team im Trikot von Ransbach-Baumbach bei einem Qualifikationsturnier zu den deutschen Volleyball-Meisterschaften der Senioren. Zuvor treffen die Drei am Samstag aufeinander, wenn die SSF Fortuna Bonn in der 2. Bundesliga (20 Uhr, Hardtberghalle) den 1. FC Windeck erwarten - und es um ungleich mehr geht.

 

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