Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 07. Februar 2009 

Lohhof will oben dran bleiben
Aachen: Tabellenführer Schwerin zu Gast
Champions League bei LAOLA1.tv
"Kängurus" reisen in die Hauptstadt
Friedrichshafen will Revanche
YoungStars: Stärken ausspielen
SCU: Eigene Revanchegelüste und die des Gegners
SSC: Nordlichter haben nichts zu verschenken
Sonthofen: Gegen Meister kämpferisch gegenhalten
"Gegen den VfB: Immer gerne!"
Haching: „Wir sind erst am Anfang"
Piraten kämpfen um PlayOff-Platz
Revanche gegen NA.Hamburg
Frankfurt: Auf alten Positionen zum ersten Sieg?
A10 Netzhoppers erwarten großen Kampf
Leverkusen am Sonntag in Köpenick
Bayer: Punkten für neue Stabilität
USC plant dritten Streich
USC Münster: Zukunfts-Planungen
VCA will es noch einmal wissen
Die Aufstellung ist Grozers Geheimnis
Brisantes Derby - "RMV" erwartet TuS Kriftel
Titans wollen verrückt bleiben
Mauerstetten: Komplett plus eins
Bayer: Geschwächt gegen den Trend
Delbrück zielt auf das halbe Dutzend

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Lohhof will oben dran bleiben

Am kommenden Sonntag treten die Damen des SV Lohhof um 14.00h beim TBS Saarbrücken an. Mit einem Sieg hält man weiter Anschluss an die Tabellenspitze der 2.Bundesliga.

Die Niederlage in der vergangenen Woche gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Sinsheim ist abgehakt. Der Focus liegt seitdem ganz klar auf dem Auswärtsspiel beim TBS Saarbrücken. Bis auf Inga Lamby, die weiter mit Knieproblemen kämpft, kann Trainer Benedikt Frank auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Jedoch sind noch weitere Spielerinnen angeschlagen bzw. kämpfen mit Prüfungsstress in Uni oder Schule.

Der TBS Saarbrücken rangiert im Moment auf dem neunten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga. Nur zwei Punkte trennen die Saarländerinnen von einem Abstiegsplatz und daher steht die Mannschaft von Trainer Joachim Riemenschneider auch im Heimspiel gegen den SVL unter Druck. Aus den letzten fünf Spielen konnte der TBS nur einen Sieg einfahren, jedoch waren darunter auch die Top-Teams aus Sinsheim, Erfurt und Vilsbiburg.

SVL-Trainer Bene Frank verweist auf das Hinspiel: „Mit dem TBS Saarbrücken erwartet uns ein Aufsteiger mit hohen Qualitäten, die uns auch in der Hinrunde einen Satz abgenommen haben. Wir werden sicher nicht überheblich ins Spiel gehen und Saarbrücken auf keinen Fall unterschätzen.“

Sicher ist die lange Anreise für die Mannschaft um Kapitänin Stephi Utz ein kleines Handicap, denn bereits um 5.00h morgens heißt es Abfahrt in Richtung Saarland. Doch wie bei allen weiten Auswärtsfahrten wird das Busunternehmen Reichenberger versuchen die Reise so entspannt wie möglich zu gestalten. „Wenn wir die lange Fahrt schnell verdauen und gut ins Spiel kommen, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass wir die zwei Punkte wieder mit nach Lohhof nehmen“, so SVL-Trainer Frank.

Mit einem Sieg könnte sich der SV Lohhof weiter in der Spitzengruppe der 2.Bundesliga festsetzen und den Abstand nach oben weiter verkürzen, denn mit Sinsheim und Grimma müssen an diesem Wochenende zwei direkte Konkurrenten gegeneinander antreten.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Aachen: Tabellenführer Schwerin zu Gast

Samstagabend gegen das derzeitige Maß der Dinge

Innerhalb von zwei Wochen kommt es am Samstagabend um 19.00 Uhr in der Halle der Neuköllner Strasse zum dritten Heimspiel in Folge für die Aachenerinnen. Nach dem denkbar knapp verlorenen Spiel gegen VCO Berlin (1:3) und der klar dominierten Partie gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz (3:0) kommt nun ein sehr starker Widersacher in den Hexenkessel der Frauen-Bundesliga.

Mit dem Schweriner SC empfangen die Spielerinnen von Trainer Luc Humblet den derzeitigen alleinigen Tabellenführer aus Mecklenburg-Vorpommern. Im Hinspiel (Aachens damaliger Bundesligaauftakt) gab es zwar ein 0:3 für die Aachenerinnen, jedoch war man im dritten Satz nur einen Wimpernschlag vom Satzgewinn entfernt. Der niederländische Trainer Schwerins Edwin Benne, selber ein ehemaliger Welktklassespieler, hatte damals viel Lob für die Alemannia-Ladies und mehr Kritik für seine Mannschaft übrig.

Doch inzwischen haben sich seine Spielerinnen anscheinend eingespielt. Die letzten 9 Spiele (!) konnte das Team um die beeindruckende brasilianische Außenangreiferin  Lousiane Penha de Souza siegreich gestalten, allerdings ließ man immer wieder mal Sätze liegen (zuletzt 2 in Stuttgart, 1 in Sonthofen), so dass man sich bei den Aachenerinnen vielleicht einen Satzgewinn erkämpfen könnte.

Auf der eigenen Homepage freut man sich im Schweriner Lager auf die traumhafte Kulisse in Aachen und erwartet eine Alemannia-Mannschaft, welche nichts gegen die Favoriten zu verlieren hat. Das sehen die „Ladies in Red“ ebenfalls so und wollen – vor allem kämpferisch – wieder dort anknüpfen, wo man letzten Sonntag in der tollen Partie gegen Chemnitz drei Sätze lang begeisternden Volleyball geboten hatte.

 

 

Deutschland - Laola1.tv-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Champions League bei LAOLA1.tv

Mi., 11.02.09, ab 20:25 Uhr: Knack Randstad Roeselare – VfB Friedrichshafen

Wien/München, 06. Februar 2009 – Nach der spannenden Gruppenphase überträgt LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – alle Finalspiele LIVE und KOSTENLOS. Die Auslosung der Begegnungen für das Achtelfinale der Herren sowie der Playoffs 12 der Damen ergab dabei viele reizvolle Begegnungen. So muss der deutsche Meister VfB Friedrichshafen gegen Knack Randstad Roeselare aus Belgien ran. Ab dem 10. Februar können alle Volleyball-Fans auf www.laola1.tv die nächste Runde der CEV Indesit Champions League in bester Streaming Qualität genießen.

Der VfB Friedrichshafen hat im Achtelfinale der Champions League gegen Roeselare den großen Vorteil, dass das entscheidende Rückspiel am 18. Februar vor heimischer Kulisse stattfindet. Nutzer von LAOLA1.tv erfahren dabei rund um das Hinspiel am 11. Februar alle Fakten und Hintergründe. Kommentiert wird das Match von unserem Volleyballexperten Dirk Berscheidt.

Wie gewohnt zeigt LAOLA1.tv auch alle weiteren Spiele der Volleyball Champions League live. Dabei kommt es zu vielen spannenden Paarungen in der ersten KO-Runde. So müssen die Herren des AZS Czestochowa (POL) im Hinspiel in Italien gegen Copra Nord Meccanica Piacenza ran (Donnerstag, 12. Februar, 20:30 Uhr). Bei den Damen bekommt es Scavolini Pesaro (ITA) zuhause vorerst mit dem zuletzt ins Straucheln geratenen Favoriten Zarechie Odintsovo aus Russland zu tun (Donnerstag, 12. Februar, 20:30 Uhr).     

Volleyball-Fans auf der ganzen Welt können alle Champions League Spiele kostenfrei im Internet auf www.laola1.tv live verfolgen, sie müssen sich lediglich einmalig unentgeltlich registrieren.

Das LAOLA1.tv Programm vom 10. bis 12. Februar 2009

Männer (Achtelfinale):

Dienstag, 10. Februar 2009
20:30h MEZ      NOLIKO MAASEIK (BEL) – ISKRA ODINTSOVO (RUS)

20:30h MEZ      PORTOL PALMA MALLORCA (ESP) – TRENTINO VOLLEY (ITA)

Mittwoch, 11. Februar 2009
17:00h MEZ      DINAMO MOSCOW (RUS) – PGE SKRA BELCHATOW (POL)

20:25h MEZ      KNACK RANDSTAD ROESELARE (BEL) – VFB FRIEDRICHSHAFEN (GER)

20:30h MEZ     
LUBE BANCA MARCHE MACERATA (ITA) – FENERBAHCE ISTANBUL (TUR)

Donnerstag, 12. Februar 2009
20:15h MEZ      ACH VOLLEY BLED (SLO) – ZENIT KAZAN (RUS)

20:30h MEZ      COPRA NORD MECCANICA PIACENZA (ITA) – AZS CZETOCHOWA (POL)
21:30h MEZ      VITORIA SC (POR) – IRAKLIS THESSALONIKI (GRE)

Damen (Playoffs 12):

Dienstag, 10. Februar 2009
20:30h MEZ      RC CANNES (FRA) – FAKRO MUSZYNIANKA MUSZYNA (POL)

Mittwoch, 11. Februar 2009
15:30h MEZ      VAKIFBANK GUNES ISTANBUL (TUR) – ECZACIBASI ZENTIVA ISTANBUL (TUR)
18:00h MEZ      TURK TELEKOM ANKARA (TUR) – RIJEKA KVIG (CRO)
18:00h MEZ      POSTAR 064 BEOGRAD (SRB) – DINAMO MOSCOW (RUS)

Donnerstag, 12. Februar 2009
18:00h MEZ      FARMUTIL PILA (POL) – VOLLEY BERGAMO (ITA)
20:30h MEZ      SCAVOLINI PESARO (ITA) – ZARECHIE ODINTSOVO (RUS)

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

"Kängurus" reisen in die Hauptstadt

Für die "Kängurus" geht es am Samstag, 7. Februar beim Zurich Team VC Olympia Berlin (16 Uhr) um Punkte für den Klassenerhalt. In der Anton-Saefkow-Halle müssen die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV gegen die bisher stärkste Juniorinnenauswahl des Deutschen Volleyball Verbandes antreten.

Schließlich steht der VC Olympia Berlin vor einem historischen Erfolg. Noch nie hat eine VCO-Mannschaft in der 1. Bundesliga seit der Saison 2000/2001 mehr als sechs Spiele gewonnen. Gegen Chemnitz könnte den Berlinerinnen also der siebte Streich gelingen. Nach vier Siegen in Folge gegen den USC Münster, das Allgäu Team Sonthofen, Allianz Volley Stuttgart und Alemannia Aachen, mussten sich die jungen VCO-Damen zuletzt mit 1:3 in Stuttgart geschlagen geben.

Für VCO-Trainer Han Abbing und sein Team läuft es richtig gut. Mit 12:16 Punkten liegt das Zurich Team VCO Berlin auf einem ausgezeichneten neunten Tabellenplatz. "Die Mannschaft ist komplett, alle haben die Grippewelle ausgelassen. Außerdem waren Ferien in Berlin, dadurch konnten wir ein bisschen mehr trainieren", erzählt Abbing. Dennoch mahnt der Niederländer vor zuviel Euphorie und Leichtsinn: "Die Fighting Kangaroos können jeden Punkt gebrauchen, und werden auch um jeden Punkt kämpfen. Wir müssen also voll konzentriert sein." Die Siegchancen für die angeschlagenen CPSV-Damen betragen 35 Prozent.

Das Hinspiel in der Richard-Hartmann-Halle verloren die CPSV-Damen vor 750 Zuschauern nach 88 Spielminuten mit 0:3 (24:26, 19:25, 22:25). Dabei überschattete die Knieverletzung von "Känguru" Christin Hölzel im ersten Durchgang den restlichen Spielverlauf. Bei einem Angriffsschlag verdrehte sich die 22-Jährige Volleyballerin das linke Knie und musste aus der Halle getragen werden. Christin Hölzel befindet sich derzeit in der Rehabilitationsphase. Ein Einsatz steht aber noch nicht fest.

Mit dem Spiel in Berlin beenden die Fighting Kangaroos Chemnitz ihre dreiwöchige Auswärtsreise. Das nächste Heimspiel bestreiten die Chemnitzer Volleyballdamen am Sonntag, 15. Februar, 17 Uhr gegen NA.Hamburg. Eine Woche später kommt der Schweriner SC (Samstag, 21.02.2009, 19 Uhr) in die Richard-Hartmann-Halle nach Chemnitz. Dann werden zudem die besten CPSV-Sportler des Jahres gekürt.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Friedrichshafen will Revanche

Spannung und Emotionen sind garantiert, wenn der VfB Friedrichshafen am Sonntag (8. Februar, 15 Uhr) beim Verfolger Generali Haching antritt. Dabei würden sich die Häfler nur zu gerne für die bittere Niederlage im Pokal-Halbfinale revanchieren

Dieser 30. Dezember ist in Friedrichshafen noch so präsent als wäre es erst gestern gewesen. Nach gewonnenem ersten Satz führten die Volleyballer vom VfB im Pokal-Halbfinale gegen Generali Haching im zweiten Durchgang mit 20:17 und hatten damit bereits ein gutes Stück auf der Siegerstraße zurückgelegt. Die Bayern aber machten dem Rekord-Pokalsieger einen dicken Strich durch die Rechnung. Sie drehten die Partie zu ihren Gunsten und warfen die Häfler, die den DVV-Pokal zuvor acht Mal in Folge gewonnen hatten, aus dem Wettbewerb.

„Das sind keine sehr schönen Erinnerungen“, sagt Kapitän Joao José, der sein Team zuvor vier Mal zum Pokalerfolg geführt hatte. „Haching hat gut gespielt und wir konnten nicht unsere beste Leistung zeigen. So einfach war das.“ Allerdings kann der Portugiese genauso wie seine Teamkollegen der schmerzlichen Niederlage im Nachhinein etwas  Positives abgewinnen. „Diese Spiel war ein Weckruf für uns“, sagt er. Schließlich gelang den Häflern danach mit Siegen über Russlands Vizemeister Odintsovo sowie Polens Meister Belchatow der Einzug in die zweite Runde der Champions League. In der Bundesliga verlor der VfB zwar das Spitzenspiel gegen den SCC Berlin, meldete sich mit einem Sieg über den Moerser SC aber eindrucksvoll zurück.

Die gleiche Einstellung wie beim Erfolg über die MSC-Adler fordert der Käptn auch, wenn das VfB-Ensemble am Sonntag (8. Februar, 15 Uhr) im Rückspiel der Bundesliga-Normalrunde gegen in Haching antritt. „Wir müssen uns gut vorbereiten, vor allem in mentaler Hinsicht“, sagt José. „Und auf dem Feld müssen wir vom ersten bis zum letzten Punkt zeigen, dass wir gewinnen wollen.“ Ins gleiche Horn stößt auch VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Wir müssen“, sagt er, „genauso emotional spielen wie gegen Moers“.

Mit einem Sieg würde Friedrichshafen mindestens auf dem zweiten Tabellenplatz verbleiben. Gewinnt allerdings Moers am Samstag sein Heimspiel gegen den SCC Berlin, wäre sogar die Tabellenführung möglich. Im Falle einer Niederlage könnte der VfB auf Rang drei abrutschen und damit mit Haching die Plätze tauschen. „Wir haben“, sagt Moculescu, „es selbst in der Hand“.

Auch für Haching geht es im Duell des aktuellen Tabellenzweiten gegen den Dritten um viel. Gewinnen die Bayern, sind sie im Kampf um die Tabellenspitze wieder dabei. Verlieren sie, beträgt der Rückstand auf Platz zwei vier, auf Platz eins womöglich bereits sechs Punkte. „Bei einem Blick auf die Tabelle weiß man schon, um was es geht“, sagt Trainer Mihai Paduretu, der seinem Team noch einmal einen Coup wie im siegreichen Pokal-Halbfinale zutraut. „Friedrichshafen hat die besseren Einzelspieler, aber manchmal ein paar Probleme in der Annahme“, sagte  er. „Für uns kommt es also darauf an, mit dem Aufschlag so viel Druck wie möglich zu machen.“

Übertragung auf sportdigital.tv
Das Auswärtsspiel des VfB Friedrichshafen am Sonntag (8. Februar, 15 Uhr) gegen Generali Haching wird live von sportdigital.tv übertragen. Die Partie ist damit im Internet über
www.sportdigital.tv, aber auch im Fernsehen über die Plattformen von Premiere, Alice homeTV, arenaSAT, entavio, Kabel BW, Eutelsat KabelKiosk und Unitymedia zu empfangen. Kommentator ist Ex-Nationalspieler Frank Winkler.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

YoungStars: Stärken in Aufschlag und Block ausspielen

Heimspiel für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Am Samstag (7. Februar, 19.30 Uhr) empfangen die Häfler Zweitliga-Volleyballer den Tabellenelften TuS Durmersheim, müssen dabei aber womöglich auf die erkrankten Jonas Hanenberg, Markus Dürnay und Patrick Speta verzichten

Über Langeweile konnte die medizinische Abteilung der Volley YoungStars Friedrichshafen in dieser Woche nicht klagen. Erst legte am Mittwoch eine fiebrige Grippe Mittelblocker Jonas Hanenberg und Angreifer Markus Dürnay flach. Dann traf es am Donnerstag auch Zuspieler Patrick Speta, den ebenfalls ein grippaler Infekt erwischte. Auch, wenn die Häfler am Samstag (7. Februar, 19.30 Uhr) den TuS Durmersheim in der Arena Friedrichshafen empfangen, steht hinter dem Einsatz des Trios ein großes Fragezeichen.

„Dann hätten wir ein Problem“, sagt Trainer Adrian Pfleghar und hofft insbesondere auf die rechtzeitige Genesung Spetas. Der 17-Jährige nämlich ist der einzige Zuspieler im Aufgebot der Volley YoungStars und sein Ausfall damit kaum zu kompensieren. Falls doch, hat Pfleghar einen Alternativplan in der Tasche. „Dann spielen wir ohne festen Zuspieler“, sagt er und fügt grinsend hinzu: „Das wäre doch ganz im Sinne der universellen Ausbildung.“

Auch ohne Hanenberg, Dürnay und Speta wollen die Nachwuchs-Volleyballer möglichst nahtlos an die Partie gegen Spitzenreiter TV Bühl anknüpfen, in der sie ihre bislang beste Saisonleistung zeigten. Ein Erfolgserlebnis wäre damit durchaus möglich, rangieren die Gäste aus dem Badischen doch derzeit mit 10:24 Punkten auf dem elften Tabellenplatz und kassierten zuletzt sechs Niederlagen in Folge. „Durmersheim hat einige gestandene Zweitligaspieler, aber auch einen sehr jungen Zuspieler im Team“, so Pfleghar. „Das könnte ein Ansatzpunkt für uns sein.“

Dementsprechend fordert der 26-Jährige von seiner Mannschaft, die eigenen Stärken in Aufschlag und Block konsequent auszuspielen. „Wenn uns das gelingt und wir darüber hinaus die Annahmeleistung dieser Trainingswoche im Spiel zeigen können, können wir Paroli bieten“, sagt er. „Und wer weiß: Vielleicht ist dann ja sogar unser erster Saisonsieg möglich.“

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

SCU: Eigene Revanchegelüste und die des Gegners

Am kommenden Wochenende hält der Spielplan der 2.Bundesliga für den SCU Emlichheim einen Doppelspieltag bereit. Bereits am Samstag um 15:30 Uhr trifft das Team von Trainerin Danuta Brinkmann in der Halle am Berg Fidel in Münster auf die Zweitvertretung des USC Münster. Am Sonntag um 16:00 Uhr wird der 1 VC Parchim in Emlichheim in der heimischen Vechtetalhalle zu Gast sein.

Im Heimspiel gegen den USC bezog der SCU im vergangenen Oktober noch eine deutlich 0:3 Niederlage, revanchierte sich aber vier Wochen später in Münster mit einem 3:2 Erfolg im DVV- Pokal. „Wir haben gesehen, dass wir Münster schlagen können“, denkt Trainerin Danuta Brinkmann noch gern an den Auftritt ihrer Schützlinge im November des letzten Jahres zurück. Es war eine schmerzliche Niederlage für die Münsteranerinnen, denn das Rückspiel wird vom USC Münster als „Revanche fürs Pokalaus“ erklärt.

„Am Samstag werden auf unserer Seite alle Spielerinnen hoch motiviert sein. Der Name USC Münster ist Motivationsschub genug“, macht sich die SCU- Trainerin über die Einstellung ihrer Mannschaft die wenigsten Sorgen. Die macht ihr allerdings Lisa Hackauf. Die Mittelblockerin laboriert an einer Schulterverletzung und konnte in dieser Woche nur eingeschränkt trainieren. Wieweit sie am Wochenende eingesetzt werden kann, wird die Trainerin erst unmittelbar vor den Spielen entscheiden. Erfreulichere Nachrichten vermeldete dagegen Jana Weggebakker. „Sie kann schon wieder ohne Schmerzen springen und macht gute Fortschritte, freut sich die Trainerin.

Im Heimspiel gegen den 1 VC Parchim hat der SCU eigene Revanchegelüste, denn die knappe 2:3 Niederlage aus der Hinrunde will das SCU- Team vergessen machen. Nach einem 0:2 Satzrückstand kämpfte sich seinerzeit die SCU- Mannschaft noch einmal zurück ins Spiel, ehe sie im Tie Break mit 10:15 doch noch das Nachsehen hatte. Die Parchimer liegen derzeit auf den vierten Tabellenplatz. Den zu verteidigen, bedarf es aber möglichst unbeschadet durch das Wochenende zu kommen. Ganz gelegen kommt dabei der SCU- Trainerin, dass der 1 VC Parchim an diesem Wochenende ebenfalls im Doppeleinsatz ist. „ Am Sonntag werden wir sehen können, wer das Spiel am Samstag besser weggesteckt hat“, so abschliessend die Trainerin des SCU

Für den SC Union werden es zwei Spiele mit Nagelprobencharakter: Erstmals in der Rückrunde kommen die Gegner aus der oberen Tabellenregion und gegen beide Mannschaften spielte das SCU Team bereits mit auf Augenhöhe. In Münster und im Heimspiel gegen Parchim kann das junge SCU-Team ihre Reifeprüfung ablegen und bei Erfolg den Blick weiter nach oben richten.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

SSC: Nordlichter haben nichts zu verschenken

14 Spiele in der Saison 2008/09 liegen hinter den Volleyballerinnen des Schweriner SC. Nur zwei davon gingen verloren. Nun liegt es im 15. Spiel am Tabellenführer selbst, die seit dem 15. November 2008 (3:0 gegen den VfB Suhl) andauernde Siegesserie fortzusetzen. Der SSC ist am 7.2.09 zu Gast bei Alemannia Aachen und spielt vor einer traumhaften Kulisse.

1400 begeisterte Fans feierten in der Halle an der Neuköllner Straße am 1. Februar den ersten Saisonsieg ihrer „Ladies in Black“ (3:0 gegen Fighting Kangaroos Chemnitz). Trainer Luc Humblet möchte gern „ein weiteres Kapitel Bundesligageschichte“ mit seiner Mannschaft schreiben. Der Aufsteiger allerdings kämpft immer noch gegen den Abstieg. Und das macht ihn gelegentlich unberechenbar. Die Nordlichter aus Schwerin haben keine Punkte zu verschenken, wenn es um den Meistertitel geht. So liegt eine gewisse Spannung über der Begegnung am Sonnabend.

Zum Kader der Alemanninnen gehören Frauen im Alter zwischen 18 (Mittelblockerin Maren Cloot) und 31 (Mittelblockerin Lis Zernickow) Jahren. Kaum eine Spielerin aus Aachen ist kleiner als 1,80 m. Die einzige Ausnahme im Team ist Libero Bettina Rollersbroich (40 Jahre alt, 1,74 m groß). Edwin Benne kann mit einem gesunden Stamm nach Aachen reisen. Für ihn und seine Damen legt sich nach dieser Partie erst einmal der Reisestress. Nach drei Auswärtsspielen wird endlich wieder zu Hause gespielt. Am 13.2. empfängt der SSC das Zurich Team VCO Berlin. Anpfiff ist um 20.15 Uhr in der Halle am Lambrechtsgrund. Der Sportsender sportdigital.tv überträgt dieses Spiel.

Wolfgang Schmidt

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Sonthofen: Gegen Meister kämpferisch gegenhalten

Frauen des Allgäu Team Sonthofen erwarten am Samstag um 19 Uhr den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg

Einmal ein Spitzenteam in der Bundesliga bezwingen – das haben sich die Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen fest vorgenommen, nachdem der Klassenerhalt so gut wie sicher ist.

Dass dieses Vorhaben gerade gegen den deutschen Meister Rote Raben Vilsbiburg am Samstag um 19 Uhr im Heimspiel gelingen soll, ist zwar sehr schwierig, „aber nicht unmöglich“, sagt Mannschaftsführerin Lina Meyer. Sie will sich mit ihrem Team ein Beispiel am USC Münster nehmen, der vor zwei Wochen Vilsbiburg und am vergangenen Wochenende ein weiteres Top-Team der Liga bezwang. Gegen den Dresdner SC siegte der USC mit 3:2 und hat wie Sonthofen acht Punkte auf dem Konto.

Gegner trainiert doppelt so viel

Spielerisch könne ihr Team mit Vilsbiburg nicht mithalten, sagt Lina Meyer. „Die trainieren doppelt so viel wie wir und haben einen besseren Kader.“ Deshalb wollen die Sonthoferinnen mit einer kämpferischen Leistung dagegenhalten. So wie am vergangenen Spieltag gegen Tabellenführer Schwerin, als die Allgäuerinnen zwar 1:3 verloren, aber im ersten Satz alles gegeben haben sowie „clever und frech“ (Meyer) zu Werke gegangen sind. Was noch fehlt, um gegen ein Top-Team zu gewinnen, ist die Fähigkeit,„über ein ganzes Match konstant zu spielen“, lässt die Sonthofer Mannschaftsführerin wissen. Sie freut sich auf ein Wiedersehen mit Loraine Henkel, die in der vergangenen Saison in Sonthofen spielte und jetzt in Vilsbiburg blockt und schmettert.

Werner Kempf

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

"Gegen den VfB: Immer gerne!"

Amtierender Deutscher Meister und Pokalsieger gegen den aktuellen Pokalfinalisten

Wenn am Sonntag, 08.02.2009 um 15 Uhr, der erste Pfiff des Schiedsrichters ertönt, fällt der Startschuss der Partie der Vergleiche: Lehrling Paduretu gegen Lehrer Moculescu, Familienduell Patrick gegen Markus Steuerwald, amtierender Pokalsieger gegen akutellen Pokalfinalisten, hervorragende Einzelspieler gegen hervorragendes Team, die besten Blockspieler der Liga auf der Mitte gegeneinander. Max Günthör und Armin Dewes gegen Weltklassespieler Joao José und seinen Teamkollegen Bendini.

Zudem wird es wieder eine ausverkaufte "Disco der Liga" in der Generali Sportarena geben, in der das beste, emotionalste und Nerven aufreibendste Spiel dieser Saison zu sehen ist. Bereits im Hinspiel in Friedrichshafen zu Saisonbeginn wurde deutlich, dass es für die Hachinger mehr zu holen gibt, als nur zwanzig Punkte pro Satz. Damals ging die Partie nach großen Kampf mit 3:2 an die Hausherren vom Bodensee. "Nur Kleinigkeiten und einige Fehler im fünften Satz, haben uns den Sieg gekostet." lautete damals Max Günthörs Fazit zur Partie. Direkt nach der Partie kündigte der ehemalige Häfler Günthör Revanche an: "Wir haben noch etwas gut zu machen. Und die müssen ja auch noch nach Haching."

Das zweite Aufeinandertreffen gab es dann erst im Dezember. Wer erinnert sich nicht an die atemberaubende Partie im Halbfinale des Pokals? Nach dem 3:1-Sieg konnte Haching erstmals ins Finale um den deutschen Pokal einziehen.

Kaum einmal vorher begegneten sich beide Vereine so auf Augenhöhe wie in dieser Saison. "Der VfB hat klar die besseren Einzelspieler. Aber wir sind die bessere Mannschaft." sagt Patrick Steuerwald, der nun bereits das dritte Mal in dieser Saison gegen seinen Bruder Markus, der im VfB-Dress als Libero auflaufen wird, antreten muss. "Ärger gibt es da keinen. Egal, wer gewinnt. Und die Spiele gegen Hafen haben den Vorteil, dass endlich die ganze Familie wieder zusammen ist." so Steuerwald weiter.

Neben Steuerwald gibt es auch noch eine Reihe anderer Spieler, die auf die Partien gegen den VfB Friedrichshafen brennen. Nicht nur, weil eine Partie gegen den alten Club etwas ganz besonderes ist. Sowohl Günthör und Steuerwald als auch Schwarz und Dewes standen bereits im Häfler Aufgebot. Vielmehr geht es darum, gegen die alten Kollegen top motiviert zu spielen. "Schließlich habe ich dort alles im Volleyball gelernt." zeigt sich Günthör dankbar.

Viel wird davon abhängen, ob es den Hachingern gelingen wird, wieder so mannschaftlich geschlossen gegen die individuelle Klasse der Gäste dagegen zu halten. Des weiteren haben sich die Hausherren vorgenommen genauso druckvoll zu  servieren, wie im Pokal, um das Spiel über die Mitten Bendini und José zu unterbinden. Gerade der Kaptiän der Gäste, Joao José, ist bekannt dafür, auch in Topspielen mit einer unglaublichen Quote von über 90% erfolgreich zu sein.

Auf Seiten des VfB kritisierte Chefcoach Moculescu zuletzt die mangelnde Einstellung seiner Truppe in der Bundesliga: "Wir brauchen mehr Emotionalität in der Bundesliga. Eine Einstellung wie in der Championsleague ist nötig.". Im Pokalspiel in Haching demonstrierte Moculescu eindrucksvoll, was er mit Emotionen meinte, als er sich selbst eine gelbe Karte für zu energische Reklamation beim Schiedsrichter abholen musste.

So dürfen sich alle Fans des GENERALI-Teams und des Volleyballs auf eine spannende, hochklassige und emotionale Partie freuen, die sicher das halten wird, was die Protagonisten im Vorfeld versprechen.

Alex Große

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Haching: „Wir sind erst am Anfang"

Co- und Fitnesstrainer Camilo Glober im Interview

Seit Beginn der Saison ist Camilo Glober der neue Co-Trainer von Mihai Paduretu. Allerdings zeichnet sich der Brasilianer auch für die Fitnessarbeit mit der Mannschaft verantwortlich. Was der 43-Jährige über seinen Job, über die Mannschaft und über seine Ziele in dieser Saison denkt, lest ihr im folgenden Interview.

ag: Camilo, du bist nicht nur Co-Trainer sondern hast auch die Verantwortung über die Fitness der Spieler.
Camilo Glober: Ja und wie! Wir haben diese Saison sehr hart gearbeitet und es ist dennoch sehr schwer, die Mannschaft auf einem so hohen Niveau so fit zu halten. Letzte Saison haben wir den 3. Platz belegt und diese Saison ist nun alles anders. Wir haben am Challenge-Cup teilgenommen, außerdem Pokal- und Bundesligaspiele gehabt. Somit sind das in der Summe viel mehr Spiele als letzte Saison. Und das bedeutet für jeden einzelnen Spieler viel mehr Belastung.

ag: Wie sehen die Pläne für die nächsten Monate aus?
Camilo Glober: Ich kann nicht alles verraten, aber wir trainieren jetzt schon sehr viel. Natürlich hat jeder Spieler andere Bedürfnisse und das Training ist entsprechend unterschiedlich gestaltet. Mihai und ich haben aber schon bis zum Pokalfinale und bis zu den Playoffs geplant.

ag: Wo wir gerade beim Thema Finale sind: Wie siehst du die Chancen der Mannschaft?
Camilo Glober: Ich glaube daran! Ich glaube an uns! Und damit rede ich nicht nur für mich. Wir sind heißt auf den Pokal und wir werden alles geben, um zu gewinnen. Dafür haben wir schließlich auch so hart gearbeitet. Wir haben junge Spieler, die trotzdem über große Erfahrung verfügen. Und wir haben Spieler wie Marco Liefke und Eugen Bakumovski, die schon zu den erfahrensten Spielern gehören. Mit diesem Team fahre ich nach Halle um zu gewinnen!

ag: Ihr habt gegen Izmir verloren und musstet euch vom Europapokal verabschieden. Gibt es dennoch positive Erinnerungen?
Camilo Glober: Wir sind viel weiter als bisher gekommen und haben viele Erfahrungen gesammelt. Wir wissen nun sehr genau, wo wir stehen und wohin wir gehen wollen. Wenn wir gegen Mannschaften wie Izmir spielen, lernen wir sehr viel dazu. Und schließlich haben wir jetzt mehr Zeit zu trainieren und können uns voll auf das Finale im Pokal und die Playoffs konzentrieren. Ich bin überzeugt, dass wir in den letzten Monaten ständig stärker geworden sind.

ag: Wie lautet deine Einschätzung zu den Gegnern in der Bundesliga? Also Friedrichshafen, Moers und Berlin?
Camilo Glober: Wenn man sich die Tabelle anschaut, ist alles sehr eng. Es gibt momentan keinen großen Favoriten. Ein schlechter Tag kann bereits alles verändern. Natürlich haben Berlin und der VfB noch einen kleinen Vorsprung, aber in den nächsten 2 Wochen spielen alle nochmals gegeneinander. Wer die stärkeren Nerven hat, wird gewinnen!

ag: Wie siehst du die Zukunft des Clubs?
Camilo Glober: Wir sind erst am Anfang, wir haben noch viel unausgeschöpftes Potential.

Alex Große

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Piraten kämpfen um PlayOff-Platz

Nach der knappen 2:3 Niederlage gegen Königswusterhausen steht für die Piraten bereits das nächste Heimspiel an und während man am Dienstag noch als Außenseiter am Netz stand, so geht der VC diesmal als Favorit in das Spiel. Zu Gast ist der Aufsteiger vom TSV Giesen /Hildesheim, der Tabellenvorletzte,  das Hinspiel hatte Spergau in Niedersachsen nach einer mäßigen Leistung mit 3:1 gewonnen.

„Damals war das aber noch eine ganz andere Mannschaft.“ Erklärt VC Trainer Michael Merten. „Es gibt in Giesen zwei starke Neuzugänge auf den Außenpositionen und seither hat das Team seine Spiele gewonnen und sich die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt.“ Tatsächlich ist Giesen/Hildesheim in der Liga angekommen. Ein paar Gesichter sind den Piraten noch bekannt, immerhin gab es zu Zweitligazeiten das ein oder andere Aufeinandertreffen beider Clubs. Mittlerweile wird der Aufsteiger von einem prominenten Trainer gecoacht. Michael Mücke kam  vom VC Leipzig und will in Niedersachsen etwas aufbauen.

Bei den Piraten stand unterdessen das „Niederlageverdauen“ auf dem Programm. Dazu war am Mittwoch trainingsfrei, um am Donnerstag konzentriert die Vorbereitung aufzunehmen. „Wenn wir das Heimspiel gewinnen, dann wäre das ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt und vor allem können wir in Ruhe um die Play Offs kämpfen.“ Meint Teamchef Peter Kurzawa. Aktuell sind die Piraten Tabellensiebenter und nach Möglichkeit soll das auch so bleiben. Auf eine Startformation hat sich Michael Merten noch nicht festgelegt, einzig der Mittelblock stellt sich von allein auf. Lubomir Chladek und Christian Langer sollen die gegnerischen Angriffe stoppen. Peter Mayer wird auf Grund seiner Viruserkrankung weiterhin auf der Tribüne Platz nehmen und das leider noch eine ganze Weile. „Mit geht es bescheiden. Ich habe zwar keine Schmerzen aber die Hand ist dick und geschwollen, gerade jetzt bei den wichtigen Spielen zuschauen zu müssen macht keinen Spaß.“

Für den Fall, dass ein weiterer Mittelblocker ausfällt, trainiert Allrounder Rick Wiedersberg seit 14 Tagen wieder auf dieser Position. Fakt ist, egal wer spielt – wenn die Piraten in dieser Saison erstmals die Play Offs entern wollen, dann muss gegen Giesen/Hildesheim ein Sieg her – gelingt das nicht, könnte der VC in den verbleibenden 7 Partien noch in raue See geraten.

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Revanche gegen NA.Hamburg

Im Hinspiel zum Saisonauftakt im letzten Oktober, gewann die Manschaft aus Hamburg noch klar gegen die damals neu formierte Bundesligamannschaft des VC Wiesbaden. Am Montag, 9. Februar, 20:15 Uhr kommt die Manschaft von Trainerin Xiaojun Yang in die AreNA Süderelbe - und versucht die Revanche: Es wird sicher spannend, denn beide Mannschaften sind seit 4 Spielen ungeschlagen.

Das Spiel wird LIVE übertragen bei Sportdigital.tv - zu empfangen als Pay-TV im Internet, bei Premiere, entavio, ArenaSAT oder im Kabel. Und wer es zusammen mit anderen Fans ansehen möchte, sollte ins "Ludwig" in der Wagemannstraße kommen. Dort wird das Spiel ab 20:00 Uhr auf der Leinwand übertragen!

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Frankfurt: Auf alten Positionen zum ersten Sieg?

Kurz vor Ende und in unmittelbarer Nachbarschaft der Fußball-Bundesliga Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1.FC Köln schlägt das Volleyball-Internat Frankfurt am 7. Februar (17.00 Uhr) in der Frankfurter Wintersporthalle zum nächsten Heimspiel auf. Gegner ist die TSGL Schöneiche, die tags darauf noch in Bonn gastiert.

Am 21. November verteilte Alexander Schneider zuletzt die Bälle für seine Mannschaft, dann legte ihn ein im Training erlittener Handgelenksbruch lahm. Die Folge: Libero Tom Weber musste das Zuspiel übernehmen, der einzige etatmäßige Zuspieler Schneider rückte später auf die Liberoposition. Nun ist diese „Notphase“ vorbei, Schneider bekam von den Ärzten „grünes Licht“: „Ich bin froh, wieder auf meiner normalen Position spielen zu können. Das dürfte auch der Mannschaft neue Motivation und einen Schub geben, dass wir wieder in der besten Aufstellung spielen können“, meint Schneider, der seit bereits zwei Wochen im Training wieder zuspielt. „Jetzt kommen noch Aufschlag und Block hinzu und dann Schöneiche“, freut sich der blonde Lockenkopf. Weber rückt dementsprechend in den Außenangriff oder auf die Libero-Position.

Gegner Schöneiche rangiert mit 16:14-Punkten auf Platz sechs, hat aber „nur“ sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze und somit nichts zu verschenken. Das Team setzt sich aus einigen erfolgreichen Beach-Volleyballern (Tom Götz, Tilo Backhaus) und ehemaligen Akteuren des VC Olympia Berlin (Florian Schaarschmidt, Paul Pelzer) zusammen. Im Hinspiel siegte Schöneiche nach hartem Kampf 3:1 und auch deshalb geht Schneider optimistisch in die Partie: „Schöneiche war zuletzt immer ein Team, gegen das wir mit- und gegenhalten konnten. Wichtig ist, dass wir unsere Leistung bringen, dann ist vielleicht etwas möglich.“

Ein Einsatz von Christian Carter (Fußverletzung) ist dagegen nicht möglich, der Einsatz von Davic Meder (Handverletzung) dagegen noch fraglich.

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

A10 Netzhoppers erwarten großen Kampf

Wuppertal TITANS stecken tief im Tabellenkeller und werden kämpferisch alles geben

Mit den Wuppertal TITANS und den A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen treffen die beiden Mannschaften aufeinander, welche in der Woche jeweils nach großen kämpferischen Leistungen ihre Spiele 3:2 gewannen. Insbesondere die Sätze vier und fünf weisen einen Gleichklang auf. Beide Mannschaften lagen 1:2 hinten und gewannen Satz vier knapp mit 25:23. Den nachfolgenden Tie-Break entschieden sie dann klar für sich (Netzhoppers 15:6, TITANS 15:7).

Vorsicht ist also angesagt. Die Titanen stecken mitten im Abstiegskampf. Gerade einmal vier Siege haben sie auf dem Konto und liegen damit auf Platz 11. Dieser Platz führt am Ende der Spielzeit zum Abstieg.

Durch die Erfolge der Hinrunde und vor allem den letzten sechs Siegen am Stück haben die Netzhoppers Platz fünf vorerst abgesichert. Ein Platz, der den bisherigen Leistungen entspricht. Allerdings hat diese Serie auch Konsequenzen: Die A10 Netzhoppers haben sich eine Position erarbeitet, die sie in die Favoritenstellung bringt. So wurden die zwei gewonnenen Sätze vom VC Bad Dürrenberg/Spergau als „wertvoll" eingeschätzt.

Bei allem Unterstatement muss man diese Favoritenrolle den A10 Netzhoppers auch im heutigen Spiel zuschreiben. Der aktuelle Tabellenplatz soll gesichert werden, der eigene Leistungsanspruch ist gestiegen und nicht zu vergessen ist, dass die Mannschaft ihrem Trainer auch die Geburtstagsfeier mit zwei weiteren Punkten versüßen will. Alles andere als ein Sieg wäre daher eine Enttäuschung.

Entgegen aller Befürchtungen kann Trainer Mirko Culic auf alle Spieler zurückgreifen. Die medizinische Abteilung und insbesondere Physio Annett Fischer haben ganze Arbeit geleistet und die angeschlagenen Spieler rechtzeitig fit bekommen. Nach der roten Karte im letzten Spiel gegen Arvid Kinder wurde eine Strafe befürchtet. Die DVL hat für seinen Einsatz aber grünes Licht erteilt.

Einen solchen Luxus wünscht sich der Trainer der Gäste, Jens Larsen. Der mit zehn Spielern recht kleine Kader wurde noch um zwei Akteure dezimiert. Oliver Gies (Bänderdehnung) und Julian Stuhlmann (Meniskusprobleme) fallen aus. Dass Larsen als Spielertrainer zum Einsatz kommt, ist daher wahrscheinlich. Als „Geheimwaffe" haben die TITANS den „Mr. Volleyball" der 80er Jahre, Dr. Burkhard Sude, angekündigt.

Besonderes Augenmerk hat Trainer Culic allerdings auf Gerrit Zeidler und Peter Lyck-Hansen geworfen. Zwei starke Angriffsspieler, die sich häufig auch von guten Blöcken nicht aufhalten lassen. Die Nominierung von Dr. Sude wertet Culic als Zeichen, dass die TITANS alles geben werden und jeden noch so kleinen Strohhalm ergreifen wollen, um die Klasse zu halten.

Dass die TITANS die Kängurus schlagen können, haben sie eindrucksvoll bewiesen. Das Pokalspiel am 29.11.2008 ging mit 3:1 an die Wuppertaler. Die Netzhoppers haben aber in den zwei letzten Spielen eine starke Moral und einen hohen Siegeswillen gezeigt. Leider sind die spielerischen Leistungen wieder etwas schwankend. Interessant wird sein, wie die englische Woche verkraftet wurde. Für einen weiteren Sieg sind Motivation und Energie notwendig. Culic verspricht: „Wir bleiben gefräßig und wollen zwei Punkte"

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Samstag, 07. Februar 2009

  

Leverkusen am Sonntag in Köpenick

Am Sonntag Nachmittag haben die KSC Volleyballerinnen das Team von Bayer 04 Leverkusen zu Gast in der Sporthalle Berlin-Adlershof. Zu erwarten ist ein spannendes Match zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Der KSC rangiert nach den Niederlagen gegen die TOP-Teams aus Dresden, Vilsbiburg, Schwerin und Suhl auf Platz 8, Leverkusen auf Platz 10 mit dem Anspruch auf mehr. Die Tabelle täuscht vielleicht ein wenig und für das Köpenicker Team wird das Match alles andere als ein Spaziergang.

Vier unglückliche 3:2 Niederlagen gegen Teams wie Vilsbiburg, Suhl, Wiesbaden und auch den KSC stehen für die Leverkusenerinnen zu Buche. Alles Spiele, die sie auch hätten gewinnen können. Das in der Bundesliga zur Zeit fast alles möglich ist zeigen auch die letzten beiden Siege des USC Münster (Platz 11) gegen Dresden und Vilsbiburg.

Der KSC-Coach ist aber zuversichtlich, dass seine Mannschaft am Sonntag endlich wieder 2 Punkte einfahren kann. Zwar sind Michi Sabrowske und Marlit Fischer nach ihren Verletzungen noch nicht wieder hundertprozentig fit aber das Team will endlich wieder einmal gewinnen. "Leverkusen ist ein unangenehmer Gegner und wir müssen uns voll reinknien. Schon das Hinspiel in Leverkusen hat ja gezeigt, dass sich beide Mannschaften nichts schenken."

Sonntag, 08. Februar 09, Anpfiff 16:00 Uhr
Sporthalle Adlershof (5 Minuten vom S-Bhf.Adlershof)
Köpenicker SC - TSV Bayer 04 Leverkusen

 

 

Deutschland - Leverkusener Stadtanzeiger

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.ksta.de

Bayer: Punkten für neue Stabilität

Bayer Leverkusens Volleyballerinnen treffen auf den Köpenicker SC. Die zuletzt angeschlagene Nadja Schaus hat sich erholt und ist wahrscheinlich wieder einsatzbereit.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC plant dritten Streich

MÜNSTER Vor dem Heimspiel des USC Münster am Sonntag (14.30 Uhr, Berg Fidel) gegen den VfB Suhl tritt Trainer Axel Büring ein kleines bisschen auf die Bremse, um die aufkommende Euphorie nach den mitreißenden Siegen gegen Vilsbiburg und Dresden zu dämpfen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC Münster: Zukunfts-Planungen

Münster. An vielen Fronten kämpft der USC derzeit ums Überleben. Sportlich ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.derwesten.de

VCA will es noch einmal wissen

Borbeckerinnen erwarten Sonntag Norderstedt. Erneut Personalsorgen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.derwesten.de

Die Aufstellung ist Grozers Geheimnis

Der Moerser Trainer wird erst nach dem letzten Training entscheiden, wen er gegen Berlin ins Feld schickt.

Achtlos haben sie ihre Sporttaschen in die Ecke geschleudert. Zum Auspacken hatten die Adler nach dem verlorenen Spiel in Friedrichshafen keine Zeit.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.main-spitze.de

Brisantes Derby - "RMV" erwartet TuS Kriftel

"Heiß" auf Duell mit Ex-Kollegen

RÜSSELSHEIM (maj). Ein spannendes Derby erwartet Coach Thilo von Hagen am Sonntag (16 Uhr/Walter-Köbel-Halle) zwischen Rhein-Main Volley und TuS Kriftel in der zweiten Volleyball-Bundesliga, Gruppe Süd.  

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans wollen verrückt bleiben

Der abstiegsbedrohte Erstligist steht bei den Netzhoppers vor einer ganz hohen Hürde.

Wuppertal. Eines kann man sagen: Langweilig wird es im Abstiegskampf der Wuppertal Titans nicht. Manchmal hilft eine verrückte Aktion mehr als tausend Worte.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.all-in.de

Mauerstetten: Komplett plus eins

SVM läuft zum ersten Mal mit vollem Kader auf und hat mit Stefanie Bauer sogar noch einen Neuzugang - Wichtige Auswärtspartie in Biberach und Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen Vilsbiburg II

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.rp-online.de

Bayer: Geschwächt gegen den Trend

(RP) Vor dem Spiel in Berlin gegen Köpenick erinnern sich Leverkusens Volleyball-Damen gerne an den Pokal. Doch sie reisen mit ein paar personellen Handicaps in die Hauptstadt.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Samstag, 07. Februar 2009

  www.nw-news.de

Delbrück zielt auf das halbe Dutzend

Gegen Braunschweig den sechsten Heimsieg in Serie im Visier

Delbrück (anwe). Auf die vierte Auswärtsniederlage in Folge will Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück am Sonntag gegen den Tabellenzweiten USC Braunschweig den sechsten Heimsieg in Serie am Delbrücker Driftweg folgen lassen (Spielbeginn 16 Uhr).

 

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