Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 09. Februar 2009 

Gewinner des Wochenendes: SCC Berlin
Schwerin bleibt auf Platz eins
NA.Hamburg II ist wieder Zweiter
Galavorstellung des SCC
SSC zeigt „Ladies in Black“ Grenzen auf
VCO: Wieder in der Erfolgsspur - klares 3:0
Klarer Sieg für VCO-Jungs gegen Leipzig
SVL meistert Pflichtaufgabe im Saarland
Lohhof: Erster Vortrag ein voller Erfolg
Interview mit Sven Anton
Chemnitz: Claudia Steger als Lichtblick
VfB Friedrichshafen: Revanche misslungen
YoungStars: Weiterer Lichtblick
A10 Netzhoppers mit zähem 3:0-Sieg
Adlers Befreiungsschlag
Köpenick: 3:1 über Bayer Leverkusen
Volle Kraft zurück! MSC verliert erneut
Raben siegen im Bayernderby
Harte Landung für den SCU
Haching überrollte den VfB Friedrichshafen
TITANS lassen Punkte in KönigsWusterhausen
RWE Rhein-Ruhr festigen Tabellenführung
VC Gotha jetzt Tabellendritter
VC Dresden: Unnötige Niederlage in Schwaig
Anja Günther: "Wir wollen zur WM"
Adler hielt endlich dem Druck stand
NA Hamburg: Ein Sieg zum Geburtstag
NA.Hamburg: Heute Heimspiel gegen VCW
Parchim: Optimale Ausbeute in fremden Hallen
Neustadt: Mit elftem Sieg in ersehnte Pause
USC schafft dritten Streich im Tollhaus
Geburtstagskind Doreen Engel
Allerbeste Unterhaltung in Münster
USC-Reserve geht die Luft aus
Moers: Immer Ärger mit dem Aufschlag
Wuppertal: Ordentliches Spiel reicht nicht
Kleine Wunder führen Kriftel zum Sieg
VfB Suhl verliert auch in Münster
Oythe: Selbstvertrauen, auch ´ne Menge Frust
Nürnberg: Sonderlob für die jungen Wilden
Schwaig: Krimi über 5 Sätze zum Einstand
VCL versagt erneut - Piraten auf Kurs
Windeck schlägt Fortuna Bonn mit 3:2
Delbrück: USC doch Nummer zu groß
Stuttgart: Wechselbad der Gefühle

Februar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28  
             
Januar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Der Vermerk "Freier Beitrag" im Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem veröffentlicht wurde.

Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Gewinner des Wochenendes: SCC Berlin

So werden es sich die Macher des SCC Berlin vorgestellt haben. Erst schafft das Team aus der Hauptstadt am Samstag beim Moerser SC in beeindruckender Manier ein 3:0 (25:22, 25:16, 25:15) und weiß damit, dass es Spitzenreiter der Liga bleiben wird. Dann gewinnt am Sonntag in nicht minder bemerkenswerter Art und Weise Generali Haching sein Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen glatt in drei Sätzen (25:16, 25:20, 25:22). Damit haben die Berliner nun vier Punkte Vorsprung (30:4) vor den Hachingern (26:8), die sich auf Platz zwei vorgeschoben haben.

Friedrichshafen hat die Chance verpasst, Revanche zu nehmen für das Pokalhalbfinale Ende Dezember, als die Hachinger mit 3:1 siegten und nun am 8. März im Pokalendspiel im ostwestfälischen Halle auf den Moerser SC treffen. Der VfB ist durch die vierte Saisonniederlage auf Rang drei zurückgefallen. Ein 0:3 hat der Titelverteidiger vor fast exakt zwei Jahren erlebt. Am 3. Februar 2007 gab es ein gleiches Ergebnis in Düren. Damit ist dem Team von Trainer Stelian Moculescu die Generalprobe vor dem Champions League-Spiel am Mittwoch misslungen. Dann steht das Achtelfinal-Hinspiel bei Knack Randstad Roeselaere, dem Tabellenzweiten der belgischen Liga, auf dem Programm. Friedrichshafen ist der letzte noch im Europapokal vertretene deutsche Club, aber Moculescus Worte nach dem Haching-Spiel waren Klartext: “Das war gnadenlos, war wirklich schlecht, nicht von einem einzelnen, sondern von allen. Ich bin ratlos. Das war ein No-Go. Die Spieler müssen sich bewusst sein, was für ein Trikot sie tragen.”

Hinter dem Trio Berlin, Haching und Friedrichshafen haben sich die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen auf Platz vier vorgearbeitet. Im Heimspiel gegen die Wuppertal TITANS feierten die Netzhoppers mit dem 3:0 (25:22, 27:25, 25:19) den siebten Erfolg hintereinander. Für die Gäste war es die 14. Niederlage der Saison. Dank des besseren Satzverhältnisses halten sich die Wuppertaler noch auf Platz elf, hinter dem VC Leipzig, der zu Hause gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin ein 0:3 (20:25, 27:29, 20:25) einstecken musste. Für die Berliner war es der vierte Spielgewinn im Oberhaus, durch den sie die Rote Laterne an den TSV Giesen/Hildesheim abgegeben haben. Der Aufsteiger konnte am Samstag beim VC Bad Dürrenberg/Spergau nur den Auftaktsatz gewinnen, dann setzten sich die Hausherren mit 3:1 (27:29, 25:16, 25:21, 25:21) durch und bleiben als Tabellensiebter im Rennen um die acht Play-off-Plätze.

Am Dienstag folgt noch das Duell zweier Teams, die ebenfalls noch im Play-off-Rennen sind. Der Tabellenneunte, die SG Eschenbacher Eltmann erwartet den Achten, den En BW TV Rottenburg (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv ab 20.15 Uhr).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Schwerin bleibt auf Platz eins

Ausnahmsweise mal keinen Wechsel an der Tabellenspitze gab es am Wochenende in der Frauen-Liga. Nach dem in den letzten drei Wochen erst die Roten Raben Vilsbiburg, dann der Dresdner SC und schließlich der Schweriner SC auf Platz eins springen konnten, hat sich am 15. Spieltag Schwerin dort behaupten können. Das Team von Trainer Edwin Benne siegte bei Alemannia Aachen in drei Sätzen (25:12, 25:17, 25:12) und ist nunmehr seit zehn Spielen in exakt drei Monaten in der Bundesliga ungeschlagen. Die letzte Niederlage gab es am 8. November bei Meister Vilsbiburg (0:3).

Die Niederbayern holten sich im Süd-Duell beim Allgäu Team Sonthofen ihren Saisonsieg Nummer zwölf und gewannen mit 3:1 (25:19, 25:20, 19:25, 25:13). Ihr Kontrahent im Pokalfinale am 8. März, der Dresdner SC, liegt punktgleich – beide Clubs haben 24:6 Punkte – auf Rang drei. Dresden musste allerdings beim Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart über fünf Sätze gehen. Nach zwei knapp verlorenen Durchgängen (23:25,22:25) gab es drei klare Satzgewinne für die Sächsinnen: 25:14, 25:13, 15:8. Mit einem Sieg gegen den 1. VC Wiesbaden kann allerdings NA.Hamburg (am Montag ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) den DSC wieder überholen.

Die vierte Niederlage in fünf Spielen in diesem Jahr musste am Sonntag der VfB Suhl hinnehmen. Beim USC Münster verlor das Team von Trainer Mike Schöps mit 2:3 (25:23, 23:25, 28:26, 18:25, 12:15). Für Münster war es der dritte Erfolg hintereinander gegen ein Team aus den höheren Regionen nach dem 3:1 gegen Vilsbiburg und dem 3:2 gegen Dresden vor Wochenfrist. USC-Trainer Axel Büring sagte: “Wir haben einen Lauf, keine Frage, und dann gewinnt man auch mal so ein Spiel.”

Der einzige Positionswechsel in der Liga gelang an diesem Wochenende dem Köpenicker SC Berlin, der durch sein 3:1 (25:15, 22:25, 33:31, 25:14) gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen auf Platz sieben geklettert ist und Stuttgart verdrängt hat.

Das Zurich Team VC Olympia Berlin kann schon nach 15 Spielen davon sprechen, die erfolgreichste Erstligasaison erreicht zu haben. Seit 2000/2001 gab es VCO-Teams im Oberhaus, die außer Konkurrenz mitspielen. Aber noch nie hat ein Team sieben Spiele gewonnen. Das gelang der Auswahl von Trainer Johan-Henk Abbing mit dem 3:0 (25:19, 25:19, 25:18) gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz. Der Aufsteiger behält damit die Rote Laterne der Liga, getrennt vom Vorletzten Aachen nur wegen des schlechteren Satzverhältnisses.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

NA.Hamburg II ist wieder Zweiter

3:2-Sieg in Oythe

Hamburg, 07.02.2009 - NA.Hamburg II hat sich beim heutigen Auswärtsspiel in Oythe für die 0:3 Heimpleite gegen den TSV Rudow Berlin rehabilitiert. Dem Team von Trainer Stefan Schubot gelang ein 3:1 – Sieg (25:20, 25:16, 25:27, 25:23) nach 111 Spielminuten.

Trainer Stefan Schubot war nach dem Spiel mit weiten Teilen der Partie sehr zufrieden. Hat sein Team doch die taktischen Vorgaben zunächst in Satz 1 und 2 hundertprozentig umgesetzt und in den folgenden Sätzen die Erfolgsspur nicht all zu weit verlassen.

Bereits zu Beginn des dritten Satzes merkte der Coach, dass seine Spielerinnen nicht mehr hundertprozentige Körperspannung an den Tag legten. Prompt fehlte dem Angriff die Durchschlagskraft, die noch in Satz 1 und 2 für klare Verhältnisse gesorgt hatte. Zumindest in den Hinterköpfen sorgte nun das „Rudow-Spiel“ für ein wenig Verunsicherung. Dem Trainer gelang es zwar diese Unsicherheit durch Auszeiten und Auswechslungen wieder zu beseitigen, aber am Ende konnten die fehlenden Punkte vom Satzbeginn nicht wieder aufgeholt werden. Im vierten Satz standen sich dann folgerichtig zwei Teams auf Augenhöhe gegenüber. NA.Hamburg II, gestärkt durch das Überwinden der eigenen kritischen Phase behielt die Oberhand, wenn gleich der Matchball aus Oyther Sicht sehr unglücklich war.

Stefan Schubot zeigte sich anschließend erleichtert, weil es ein wichtiger Sieg für die Psyche seines Teams ist, zumal alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten bekommen haben. Durch die etwas überraschende Niederlage des USC Münster II gegen SCU Emlichheim ist das Team nun auch wieder Tabellenzweiter.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Galavorstellung des SCC

An Motivationsgründen fehlte es den Volleyballern des SCC BERLIN am heutigen Abend nicht. Einerseits wollten die Hauptstädter die vor einer Woche eroberte Tabellenspitze verteidigen, andererseits Revanche für die beiden Niederlagen – in Hinspiel und Pokal – gegen den Moerser SC nehmen. Dies gelang mit 3:0 (25:22, 25:16, 25:15) eindrucksvoll.

Im gut gefüllten Moerser Adolfinum zeigten sich die Berliner bestens aufgelegt und boten den 800 Zuschauern eine echte Galavorstellung. Von Beginn an setzte das SCC-Team die Gastgeber mit starken Aufschlägen unter Druck und hinderte sie somit daran, ihr gefürchtetes Kombinationsspiel aufzuziehen. Auch die niedrige Hallenhöhe bereitete den Gästen diesmal kaum Probleme. Aus einer stabilen Annahme und Abwehr heraus konnte Kapitän Jaroslav Skach seine Angreifer immer wieder punktbringend in Szene setzen. Egal ob Aleksandar Spirovski von der Diagonalen, Mark Dodds über die Außenposition oder Jiri Popelka aus dem Rückraum – gegen die SCC-Angriffslawine fanden die Moerser keine Mittel.

War der erste Satz noch eine über weite Strecken ausgeglichene Angelegenheit, dominierten die Hauptstädter die Durchgänge zwei und drei fast nach Belieben. „Das war eine unserer besten Saisonleistungen“, freute sich Manager Kaweh Niroomand über den zwölften Ligasieg in Folge. Auch Trainer Michael Warm zeigte sich zufrieden mit seinem Team: „Wir konnten den Schwung aus dem VfB-Spiel heute mitnehmen und haben uns in einer sehr guten Form gezeigt.  Mich freut besonders, dass wir einerseits sehr diszipliniert agiert haben, gleichzeitig aber auch sehr aggressiv und druckvoll.“

Jetzt darf sich das SCC-Team und mit ihm das Berliner Sportpublikum auf das nächste Spitzenspiel freuen. Am kommenden Sonntag (15. Feb / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle) empfangen die Charlottenburger den Tabellendritten und Pokalfinalisten Generali Haching in der Hauptstadt. Publikumsliebling Felix Fischer blickt dem nächsten Wochenende schon voller Vorfreude entgegen: „Das könnte nach dem phänomenalen Auftritt in der Max-Schmeling-Halle das nächste große Volleyballfest werden!“ Auch sein Trainer freut sich auf das Match: „Wir empfinden die aktuelle Tabellenführung als Verpflichtung und werden Alles daran setzen, uns auch weiterhin als Spitzenreiter zu präsentieren.“

mk

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

SSC zeigt „Ladies in Black“ Grenzen auf

Gegen den Tabellenführer war für Alemannias Bundesliga-Volleyballerinnen nichts zu holen: Mit einer klaren 0:3-Niederlage gerieten die „Ladies“ unter die Räder, machten dabei zwar relativ wenig eigene Fehler, hatten jedoch gegen die souverän aufspielenden Gäste aus „Meck-Pomm“ deutlich das Nachsehen.

„Gegen solche Teams ist man einfach limitiert, die können uns dominieren, wie sie wollen“, lautete die nüchterne Analyse von Aachens Manager André Schnitker. Nach dem begeisternden ersten Saisonsieg in der letzten Woche gelang es den Aachenerinnen nur bedingt, Druck auf den Gegner auszuüben und selber das Spiel zu machen. Besonders die nur 1,77m große Schweriner Außenagreiferin Lousiane de Souza konnte dem Spiel ihren Stempel aufdrücken, ebenso überzeugte die starke Libera Linda Dörendahl.

Von Beginn an stellten die Gäste unter Beweis, warum sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen: Getragen von ihren herausragenden Einzelspielerinnen gingen sie mit 8:3 in Führung, bauten diese Führung schließlich beim Stande von 20:9 auf elf Punkte aus und siegten schließlich mit 25:12. Der zweite Spielabschnitt war dann beinahe eine Kopie des ersten: Wieder zogen die Schwerinerinnen auf 8:3 davon, um diese 5-Punkte-Führung bis zum Ende nicht mehr in Gefahr zu bringen. Mit 25:17 ging der Satz an den Tabellenführer. Auch im dritten Satz ließen die vom Niederländer Edwin Benne trainierten Schwerinerinnen nicht viel anbrennen, auch hatten die Aachenerinnen von gelegentlichen starken Blockaktionen von Esther Stahl, Anna Rönnbäck und Alexandra Preiss nicht mehr viel entgegen zu setzen, sodass schließlich wieder ein 25:12 und somit der Matchgewinn für den Schweriner SC zu Buche stand.

Auch Aachens Coach Luc Humblet gratulierte zum verdienten Sieg für die Gäste, merkte dabei an dass man sich „dennoch nicht zu schämen“ brauchte. Der Einsatz auf Aachener Seite hatte weitgehend gestimmt, dies muss er auch am kommenden Samstag, wenn die „Ladies in Black“ zum schweren Auswärtsspiel beim Dresdener SC antreten.

Alexander Barth

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

VCO: Wieder in der Erfolgsspur - klares 3:0

Vor etwa 150 Zuschauern gelang dem Zürich Team VC Olympia Berlin in der Frauenvolleyball-Bundesliga am Samstag ein klarer 3:0 (25:19, 25:19, 25:18)-Sieg gegen den Tabellenletzten und Aufsteiger Fighting Kangaroos Chemnitz. Diese waren mit drei Ausfällen in der Stamm-Mannschaft nach Berlin gereist, daher galten die VCO-Mädels als klare Favoritinnen.

Dabei fing es doch so verheißungsvoll an, für die Chemnitzer Kangoroos: Ihr Plüschkangaroo brachte vorerst Glück, denn die Mädchen gewannen die Seitenwahl und verwandelten den ersten Punkt. Es sollte die einzige Führung im Spiel bleiben: Das Zürich Team drehte gleich voll auf, und schon das 3:2 war das erste As. Beflügelt davon flogen die VCO-Mädels mit 6:3 zur ersten Auszeit.

Danach schien die Konzentration im Zürich-Team kurz nachzulassen: Zwei Mal in Folge flog der Ball ins Aus. Dennoch blieb die Führung (12:9) erhalten. Nach einer kuriosen Aufholjagd der Kangaroos sah Trainer Han Abbing sich gezwungen zu handeln, und nahm eine Auszeit. Diese schien gewirkt zu haben, viele gute Blocks verschafften den Führungs-Ausbau.

Durch gute Aufschläge kamen die Chemnitzerinnen nochmals auf 17:16 ran – der engste Spielstand des Abends. Doch das Zürich-Team ließ nichts anbrennen: ein Durchmarsch zum 21:17 folgte. Keine Minute später stand der erste Satzball des Spiels an, aber erst den zweiten verwandelten die Gastgeberinnen (25:19).

Dementsprechend hoch motiviert startete das Zürich Team in den zweiten Satz, Chantal Laboureur verwandelte den ersten Punkt für die Gastgeber. Punkt um Punkt ging es im Wechsel voran, bis zum 5:5. Beide Seiten schenkten sich nichts, doch durch starke Schmetterbälle bauten die VCO-Juniorinnen die  Führung aus. Nach weiteren Netzberührungen der Kangaraoos stand es 13:9.

 Nach dem Spiel erklärte Chemnitz-Trainer Mirko Pansa: „Die Mädchen waren sehr verunsichert. Der Ball fällt einfach rein, sie springen ins Netz, und Verunsicherung wird immer größer“ Dieser Trend hielt auch nach der zweiten technischen Auszeit an: Nach dem Block zum 17:13 sahen die Chemnitzer Fans den Ball klar im aus, sie wurden langsam unruhig. „Schieri, mach de Glotzen off!“, war noch ein netter Ruf der Empörung. Doch es half alles nichts. Die Züricher Mädels bauten ihre Führung aus und verwandelten mit einem spektakulären Aufschlag, der zu einem Netzroller führte, ihren 1. Satzball zum erneuten 25:19.

Ausgeglichen begann der dritte Satz, mit 3:3 wirkten die VCO-Mädels siegessicher, die Kangaroos hatten sich scheinbar bereits aufgegeben. Ein Fehler nach dem anderen führte zu einem schnellen 12:7. Nach einer solchen Führung wurde das Zürich Team leichtsinnig, die Chemnitzer kamen durch Flüchtigkeitsfehler der Gastgeber noch mal auf 19:16 heran. Doch letzendlich holten die VCO-Mädels einen Sieg auch im dritten Satz (25:18 ).

Ihr Trainer Han Abbing war zufrieden: „Unsere Leistung war sehr solide, trotz unserer Unerfahrenheit. Das hat man gesehen, wenn wir in Führung lagen, sind wir leichtsinnig geworden. Daran müssen wir noch arbeiten.“ Nächste Woche liegt eine harte Nuss vor ihnen: Nach dem Tabellenletzen folgt am Samstag (14.2.) die Bewährungsprobe beim Bundesliga-Spitzenreiter Schwerin.

l.t./t.m.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Klarer Sieg für VCO-Jungs gegen Leipzig

Am Sonntagnachmittag trafen die Jungs vom Berliner Nachwuchsteam VCO Berlin auf den viertletzten VC Leipzig. Das Ergebnis war eine große Überraschung - die Jungs gewannen nach Sätzen klar und deutlich mit 3:0. Somit gelang dem jungen Team in ihrem vierten Saisonsieg der erste ohne Satzverlust.

Doch so klar das Ergebnis scheint, das Spiel war kein einfaches. Durch souveränes Verteidigen des fünf Punkteabstandes ging der erste Satz klar an die Berliner mit 25:20. Im zweiten Durchgang war das Spiel hart umkämpft. Eine 4:0-Führung des VCO wandelte sich schnell in einen 6:11-Rückstand. Die Leipziger hatten die erste Chance, den Satz für sich zu entscheiden. Doch das Zurich Team gab nicht auf und kämpfte sich wieder heran. Ganze drei Satzbälle wehrten die Berliner ab und entschieden den Satz dann glücklich und verdient mit 29:27 für sich. Co-Trainer Daniel Herrmann, der den wegen Grippe ausgefallenen Headcoach Söhnke Hinz ein weiteres Mal vertrat,  beschrieb dieses Szenario so: „Die Jungs hatten einfach den Willen den Satz nicht aus der Hand zu geben und wurden dafür belohnt.“

Im dritten Satz des Spiels ließen die Jungs vom VCO dann nichts mehr anbrennen. Durch gute Aufschläge und effektive Chancenverwertung gewannen die Berliner den Satz ein weiteres Mal mit 25:20. Denis Kaliberda und Christian Fromm glänzten dabei mit jeweils drei Assen und waren mit 19 bzw. 17 Punkten die Topscorer der Partie.

Resümierend sagte Daniel Herrmann nach dem Spiel: „Durch ein diszipliniertes Spiel haben wir unseren Gegner über die gesamte Spielzeit unter Druck setzen können und haben verdient gewonnen. Wir können aber noch viele Dinge besser machen. Das wird die Aufgabe für die kommenden Wochen und Spiele sein.“ Der Gegner vom VC Leipzig hingegen steckt nun vollends im Abstiegskampf. In den nächsten vier Spielen kommen die großen Vier der Volleyballbundesliga, darunter auch der gerade von den Berliner geschlagene Drittplatzierte Moerser SC.

Am 14.02.09 geht es für das Zurich Team in eigener Halle um 19:30 weiter, dann heißt der Gegner SG Eschenbacher Eltmann. Im Hinspiel gelang gegen dieses Team einer der wenigen Siege, damals hieß es 2:3 nach Sätzen für den VCO.

jk

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

SVL meistert Pflichtaufgabe im Saarland

Mit einem 3-1 (20, -25, -13, -18) Erfolg kehrten die Volleyballerinnen des SV Lohhof vom weiten Auswärtsspiel beim TBS Saarbrücken zurück und konnten damit zwei wichtige Punkte in der 2.Bundesliga verbuchen.

Um 5.00h morgens war Abfahrt für die Mannschaft des SV Lohhof zum Auswärtsspiel beim TBS Saarbrücken, denn der Spielbeginn war schon auf 14.00h terminiert. Neben der verletzten Inga Lamby musste SVL-Trainer Bene Frank kurzfristig auch auf Außenangreiferin Natascha Niemczyk verzichten, so dass Frank nur neun Spielerinnen zur Verfügung standen.

Für Niemczyk rutschte Sabine Eierle in die Startformation, aber auch diese konnte einen Fehlstart des SVL nicht verhindern. Schnell lag man mit vier Punkten zurück und konnte ab diesem Zeitpunkt zwar das Spiel ausgeglichen gestalten, doch den Rückstand nicht mehr verkürzen, so dass der erste Satz mit 25-20 im Saarland blieb. Jetzt waren die Lohhoferinnen aber im Spiel und konnten sich ihrerseits eine Führung erspielen. Doch zum Satzende kam noch einmal das Zittern auf. Saarbrücken kämpfte sich heran und konnte mit der gelben Karte für SVL-Trainer Frank und dem damit verbunden Punkt zum ersten Mal zum 21-21 ausgleichen. Die Mannschaft um Kapitänin Stephi Utz behielt jedoch die Nerven und sicherte sich den zweiten Durchgang in der Verlängerung mit 27-25. Ab dem dritten Satz gab es keinen Zweifel mehr am Sieger der Partie. Der SVL entwickelte mehr und mehr Druck mit dem Aufschlag, so dass die Saarländerinnen nicht mehr gewohnt ihr Spiel aufbauen konnten und daher die Lohhoferinnen Punkt um Punkt davon zogen. Hochverdient gingen damit die Sätze drei und vier mit 25-13 und 25-18 an den SV Lohhof.

Zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft zeigt sich SVL-Trainer Bene Frank: „Das war heute ein Arbeitssieg. Vor allem in den ersten beiden Sätzen brauchten wir ein wenig um uns auf Saarbrücken einzustellen. Danach war es zwar auch kein „Hurra-Volleyball“, doch wir haben solide gespielt und unsere Stärken ausgespielt.“

Mit dem 3-1 Auswärtserfolg bleibt der SV Lohhof  weiter auf dem fünften Platz der Tabelle der 2.Bundesliga, hält jedoch weiter Tuchfühlung an die führenden vier Teams, die alle eng zusammen liegen.

In der kommenden Woche wartet mit dem VV Grimma ein dicker Brocken auf den SVL. Zwar liegt der 3-1 Heimerfolg noch keine 1,5 Monate zurück, doch gelten die Sächsinnen als besonders heimstark.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Lohhof: Erster Vortrag ein voller Erfolg

Am vergangenen Freitag startete die neu ins Leben gerufene Vortragsreihe der Volleyballer des SV Lohhof. Die Abteilung möchte damit neben dem Spiel- und Trainingsbetrieb mit interessanten Themen und Vorträgen die Vereinskultur weiter pflegen. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto der Initiative  der Volleyballabteilung „ Im Team gegen Terror und Gewalt“, die von unserem Partner EADS Deutschland unterstützt wird.

Das Thema des ersten Abends war „Sportgerechte Ernährung vor, während und nach Volleyballwettkämpfen“. 40 Zuhörer fanden sich im Foyer des Carl-Orff-Gymnasiums ein um umfassend informiert zu werden, gerade im Hinblick auf die kommenden Jugendmeisterschaften. Referentin Carolin Schnurr (Dipl. Ökotrophologin / Ernährungswissenschaftlerin) führte auf verständliche Weise durch den Vortrag ohne Wichtiges aus der Theorie oder Praxis zu vernachlässigen. Für die anwesenden SpielerInnen, Trainer, Eltern und Sponsoren bot sich damit auf unkomplizierte Weise ein wichtiger Einblick, wie man sich, nicht nur als Sportler, gut und richtig ernährt und damit natürlich auch die Leistungsfähigkeit erhöht. Auch für offene Fragen der Sportler stand Frau Schnurr nach dem Vortrag zur Verfügung.

Für die Volleyballer des SV Lohhof war dieser Auftakt auf jeden Fall ein voller Erfolg. Abteilungsleiter Matthias Kock verspricht für die Zukunft auf jeden Fall eine Fortsetzung: „Wir wollen die Vortragsreihe in unregelmäßigen Abständen fortsetzten. Egal ob aus dem Bereichen der Ernährung, der Physiotherapie, des Sports oder auch Reiseberichte aus entfernten Ländern, es gibt so viele interessante Themen, die wir in den kommenden Jahre angehen wollen und damit unseren Sportlern auch Abseits des Volleyballs etwas bieten.“

Der nächste Vortragsabend ist in etwa in drei Monaten geplant. Termin, Ort und Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Interview mit Sven Anton

In den vergangenen zwei Monaten lief es rund beim Volleyball-Bundesligisten evivo düren. Mit sieben Siegen aus acht Spielen ist die Mannschaft bis auf Platz sechs der Tabelle geklettert. Nach diesem Lauf und vor den Spielen gegen die Favoriten der Liga hat evivo-Trainer Sven Anton in einem Interview Rede und Antwort gestanden.

Sieben Siege aus den jüngsten acht Spielen - sind Sie zufrieden?
Sven Anton: Ich bin zufrieden, weil wir die Punkte die wir holen wollten, auch geholt haben. Die Mannschaft spielt besser als zu Beginn der Saison. Andererseits wollen wir uns weiter verbessern. Gegen den VC Olympia Berlon haben wir uns gut aus der Affäre gezogen. Schließlich haben mit Heribero Quero und Alexander Mayer beide Diagonalangreifer gefehlt. Spielerisch können wir trotzdem besser spielen. Wir müssen einfach noch solider werden.

So wie bei dem Heimsieg über den TV Rottenburg?
Sven Anton: Genau. Das war spielerisch in Ordnung. Wir haben viel mit Köpfchen gespielt und wenig Fehler gemacht. Jetzt müssen wir mit den Aufschlag noch mehr Druck erzeugen.

Sechs Punkte Vorsprung auf Platz sieben -- damit ist die Endrunde der ersten Acht Mannschaften doch so gut wie sicher, oder?
Sven Anton: Einen Sieg sollten wir schon noch holen, um ganz sicher zu sein. Aber da gehen wir von aus dass wir das schaffen.

Mit Friedrichshafen, Berlin, Moers und Haching stehen jetzt in Folge vier Mannschaften an, die in der Tabelle über Ihrer Mannschaft stehen. Wie gehen Sie diese Partien an?
Sven Anton: Wenn wir da Spiele verlieren, dann ist das kein Weltuntergang. Es kommt ganz einfach darauf an, wie wir uns in diesen Spielen präsentieren. Wenn wir kämpfen und gut mitspielen, dann ist das in Ordnung. Und dann wollen wir mal sehen, wie die Spiele ausgehen.

Wo muss sich Ihre Mannschaft noch verbessern?
Sven Anton. Ganz klar: im Komplex zwei. Wir müssen einfach in der Lage sein, mehr Punkte zu machen, wenn wir einen Angriff des Gegners verteidigt haben. Und im Aufschlag. Im Aufschlag müssen wir mehr Druck und weniger Fehler machen.

In welchen Elementen hat sich Ihre Mannschaft verbessert, seit sie Anfang Dezember auf Platz zehn der Tabelle gestanden hat?
Sven Anton: Unser Sideout ist deutlich besser geworden. Wir greifen besser an. Das hat damit zu tun, dass unsere Annahme wesentlich stabiler geworden ist. Wenn wir dieses Niveau halten können, dann ist das schon mal eine ganz gute Grundlage für den Rest der Saison.

Derzeit ist evivo Sechster. Haben Sie Platz fünf trotz der vier Punkte Rückstand noch im Auge?
Sven Anton: Wenn wir aus den letzten sieben Spielen der Normalrunde zwei Siege mehr holen, dann ist vielleicht noch was drin. Aber wenn es nicht reicht, dann sind wir es auch selbst schuld. Schließlich haben wir zwei Mal gegen die Netzhoppers Königswusterhausen verloren. Und dann ist es eben schwer, den Rückstand auf eine Mannschaft, gegen die man zwei Mal verloren hat, aufzuholen. Außerdem kann es sein, dass die Netzhoppers besser abschneiden als Platz fünf. Das bleibt abzuwarten.

An diesem Wochenende war Ihre Mannschaft spielfrei. Am kommenden Samstag treten Sie auswärts beim deutschen Meister VfB Friedrichshafen an. Haben Sie dann wieder einen gesunden Diagonalspieler an Bord?
Sven Anton: Ich gehe davon aus, dass Heriberto Quero sich bis dahin von seiner Grippe erholt hat. Alexander Mayer wird definitiv nicht zur Verfügung stehen. Er hätte in den nächsten Tagen mit dem Volleyball-Training beginnen sollen. Wenn er sich nicht die Hand gebrochen hätte, an der er im Dezember schon operiert worden ist. Auf Alex müssen wir leider sicherlich noch sechs Wochen länger verzichten.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Chemnitz: Claudia Steger als Lichtblick

Nichts zu holen gab es für die "Fighting Kangaroos" des Chemnitzer PSV beim Zurich Team VC Olympia Berlin. Nach der 0:3 (19:25, 19:25, 18:25)-Niederlage bleiben die "Kängurus" in der Volleyball-Bundesliga vorerst auf dem letzten Tabellenplatz.

Bei der mit den besten deutschen Juniorinnen bestückten Auswahl zeigte das Team von Trainer Mirko Pansa eine eher schwache Leistung. "In der Mannschaft ist eine große Unsicherheit, da fehlen Selbstvertrauen und Sicherheit. Wir hatten viele gute Ballwechsel und leisteten uns danach haarsträubende Fehler", analysierte der 35-Jährige die Niederlage. Dabei hatte Chemnitz in jedem der drei Sätze gute Möglichkeiten und bekam zudem viele Punkte von den Berlinerinnen geschenkt.

Neben dem verletzungsbedingten Fehlen von Christin Hölzel, Bianka Kirsche und Josephine Dörfler, musste CPSV-Trainer auf Libero Josephine Mai verzichten. Für Josi Mai sprang das 16-jährige CPSV-Eigengewächs Anne Weiß ein. Zum punktbesten "Känguru" avancierte Claudia Steger mit 11 Punkten. "Claudia war ein echter Lichtblick. Dafür war das Zuspiel eher schwach", resümiert Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke.

In die beiden kommenden Heimspiele gegen NA. Hamburg (Sonntag, 15. Februar, 17 Uhr) und den Schweriner SC (Samstag, 21.02.2009, 19 Uhr) kann der Liganeuling ohne Druck gehen. "Da muss niemand verunsichert sein, weil nichts erwartet wird. Wir wollen eine gute Leistung bringen, egal wer aufläuft", gab sich Pansa kämpferisch.

Spielinformationen:
1. Volleyball Bundesliga Damen - 14. Spieltag Zurich Team VCO Berlin - Fighting Kangaroos Chemnitz 3:0 (25:19, 25:19, 25:18) / 64 Spielminuten / 100 Zuschauer
Für Chemnitz spielten: Veronika Majova, Claudia Steger, Lauren Bertolacci (C), Franci Girard, Stephanie Kurz, Carolin Herrmann, Mandy Sohr, Anne Weiß (L)

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

VfB Friedrichshafen: Revanche misslungen

Die Revanche für die Niederlage im Pokal-Halbfinale ist dem VfB Friedrichshafen gründlich misslungen. Mit 0:3 (16:25, 20:25, 22:25) unterlag der amtierende Deutsche Meister Generali Haching und kassierte damit seine erste Dreisatz-Niederlage seit gut zwei Jahren. „Das war gnadenlos“, ärgerte sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu

Als Sung-Min Moon am Sonntagnachmittag den letzten Angriff im Block versenkt hatte, war Fernseh-Kommentator Frank Winkler wirklich perplex. „Der VfB Friedrichshafen verliert 0:3 gegen Generali Haching“, fasste der frühere Nationalspieler das Geschehen in Unterhaching zusammen und kramte anschließend tief in seinem Gedächtnis. „Das muss Jahre her sein, dass der VfB das letzte Mal 0:3 verloren hat. Vielleicht war das ja sogar 1995 gegen den Post SV Berlin. Damals war ich noch dabei.“ Ganz so lange liegt die letzte glatte Niederlage nicht zurück. Am 3. Februar 2007 und damit vor gut zwei Jahren unterlag Friedrichshafen in drei Sätzen evivo Düren.

Wie damals in der Arena Kreis Düren waren die Häfler auch dieses Mal letztendlich chancenlos und verloren in 73 Spielminuten vor 1.512 Zuschauern mit 0:3 (16:25, 20:25, 22:25). „Die Annahme und der Angriff waren nicht gut. Und auch Block und Abwehr haben nicht funktioniert“, sagte VfB-Kapitän Joao José. „Haching war besser organisiert und hat sehr gut gespielt. Es bleibt uns nur, ihnen zu diesem Sieg zu gratulieren.“

Wie schon der SCC Berlin vor exakt einer Woche präsentierte sich auch Haching gegen den auf Revanche für die bittere Niederlage im Pokal-Halbfinale sinnenden Kontrahenten vom Bodensee bestens vorbereitet. Von Beginn an gelang den Bayern im Aufschlag eine exzellente Gradwanderung zwischen hohem Risiko und Effektiviät. Kapitän Marco Liefke & Co. servierten so gut, dass sie dem VfB-Annahmeriegel mit Idi, Lukas Divis und Libero Markus Steuerwald enorme Probleme bereiteten und damit wiederum die Voraussetzung für ein unglaubliches Blockspiel legten. Neun Blockpunkte verbuchte Haching allein im ersten Satz, 16 im gesamten Spiel.

Die Gastgeber sicherten sich den ersten Durchgang und ließen es danach nicht lockerer angehen. Mit bis zu sechs Punkten (13:19) lagen die Häfler zurück, ehe sie noch einmal bis auf 20:22 herankamen, den Satz aber nicht mehr zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Gleiches Bild im dritten Abschnitt: Wieder geriet der VfB, nun mit Georg Grozer, Idi und später Lukas Divis im Außenangriff sowie Moon auf der Diagonalen, mit bis zu sechs Zählern (13:19) ins Hintertreffen, holte bis zum 20:22 auf, aber zog letztendlich den Kürzeren.

„Das war gnadenlos. Das war wirklich schlecht, nicht von einem einzelnen, sondern von allen“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Ich bin ratlos. Für solch eine Leistung gab es eigentlich keine Anzeichen. Das war ein No-Go. Die Spieler müssen sich bewusst sein, was für ein Trikot sie tragen.“ Gleichwohl hatte der 58-Jährige lobende Worte für Haching parat. „Die Mannschaft hat sehr gut und engagiert gespielt. Gratulation zu dieser Leistung.“

Aufgrund der vierten Bundesliga-Niederlage rutschte Friedrichshafen auf den dritten Tabellenplatz und liegt nun hinter dem um vier Punkte besseren SCC Berlin und den punktgleichen, aber im Satzverhältnis besseren Hachingern. Bereits am Mittwoch (11. Februar) wartet die nächste Aufgabe. Dann steht in der CEV Indesit European Champions League das Achtelfinal-Hinspiel gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) auf dem Programm.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

YoungStars: Weiterer Lichtblick

Erneuter Teilerfolg für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Gegen den TuS Durmersheim verlor die Nachwuchstruppe vom Bodensee zwar mit 1:3 (25:22, 20:25, 15:25, 15:25), setzte aber mit dem Gewinn des ersten Satzes ein Achtungszeichen

Nach dieser Partie waren die Verantwortlichen im Lager der Volley YoungStars Friedrichshafen hin- und hergerissen. Mit 1:3 (25:22, 20:25, 15:25, 15:25) hatten die Häfler gegen den Tabellenelften TuS Durmersheim verloren. Dabei boten sie zu Beginn eine glänzende Vorstellung, konnten dieses Niveau jedoch nicht über die komplette Spielzeit halten. „Das war ein weiterer Lichtblick“, sagte Trainer Adrian Pfleghar, der sich jedoch ärgerte, dass nicht mehr heraussprang. Denn: „Durmersheim war eigentlich ein Gegner in Schlagweite.“

Gegen die Gäste aus dem Badischen gelang es den Volley YoungStars zunächst vortrefflich, die krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle von Kapitän Jonas Hanenberg und Markus Dürnay (beide fiebrige Grippe) sowie Daniel Heidak (Knieprobleme) zu kompensieren. Für Hanenberg rückte Severin Weiß in die Mitte und machte seine Sache ordentlich. Friedrichshafen agierte konzentriert, leistete sich kaum Fehler und baute somit seinen Vorsprung von Beginn an kontinuierlich bis zum Satzgewinn aus. „Das war eine runde Sache“, freute sich Pfleghar.

Bis zur Mitte des zweiten Durchgangs hielten die Häfler das Niveau, ehe sich vor allem im Angriff mehr und mehr Fehler einschlichen. Während die Gastgeber damit unsicherer wurden, kamen die Gäste immer besser ins Spiel und schafften den Satzausgleich. „Wir haben uns zu viele Fehler geleistet und Durmersheim damit aufgebaut“, ärgerte sich Pfleghar, der in den folgenden Abschnitten Sascha Mosig für Steffen Moosherr sowie Patrick Steffen für Weiß auf das Spielfeld schickte. Beides zumindest ohne zählbaren Erfolg. Durmersheim war nun spielbestimmend und entschied die Partie für sich. „Es reicht einfach noch nicht, um mehr als anderthalb Sätze auf guten Niveau zu spielen“, so Pfleghar. „Das heißt: Wir dürfen nicht aufgeben, sondern müssen im Training weiter arbeiten.“

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

A10 Netzhoppers mit zähem 3:0-Sieg

Wuppertal TITANS erwartet kampfstark

„Es war das Ende des zweiten Satzes, welches das Spiel entschieden hat" so Jens Larsen, Trainer der Wuppertal TITANS. Der Punkt zum 27:25 steht symptomatisch für das Spiel und die unterschiedlichen Tabellensituationen beider Mannschaften. Das Ende des zweiten Satzes wurde nicht durch die A10-Netzhoppers herbeigeführt, sondern nur durch die Macht der Gravitation.

Der Ball steht hoch im Feld der Gäste, zwei Titanen laufen zum Angriff an und beide stoppen ab; plumps liegt der Ball im Feld und Satz zwei geht an die Hausherren. „Es war ein zähes Spiel, die Müdigkeit der englischen Woche hat man gesehen" so Netzhoppers-Coach Culic.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass den A10-Netzhoppers die Leichtigkeit des Seins fehlte. In der anschließenden Pressekonferenz kam auch zum Ausdruck, dass man auch nicht erwarten sollte, dass die Gegner mit 15, 16 aus der Halle gefegt werden. Dafür ist das Leistungsniveau zu ausgeglichen.

Der Gast kam sehr dezimiert nach Brandenburg. Lediglich acht Spieler standen Trainer Larsen zur Verfügung. „Da hat man keine Variationsmöglichkeiten und in diesem Punkt sind uns die Netzhoppers voraus" so der Hauptgrund für die Niederlage.

Mit druckvollen Aufschlägen, insbesondere von Top-Scorer Lyck-Hansen, setzten die Titanen den Gastgebern zu. Satz eins war bis zum 18:18 ausgeglichen. Eine Netzberührung beim Stand von 19:18 brachte den Hausherren den entscheidenden Vorteil. Dann bis 24:22 side-out Spiel. Den ersten Satzball verwerteten dann die Hausherren, oder besser die Gäste machten den entscheidenden Fehler.

Satz zwei, wie so häufig die Achillesferse im Spiel der A10 Netzhoppers, begann fahrig. 0:3 lagen die Hausherren hinten. Vom Spielstand 3:3 bis 21:21 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Es folgten zwei Blocks gegen Böhme und Hidalgo zum 21:23 für die TITANS. Der entscheidende taktische Zug von Culic war, dass er in dieser brenzligen Situation Erdmann für Böhme brachte. Sofort angespielt fand Erdmann die Lücke zwischen Block und Feldabwehr. Anschließend schlug der sonst fast nicht zu stoppende Lyck-Hansen einen Angriffsball ins Aus und der Vorteil für die Gäste war dahin (23:23).

Beim 24:25 hatte die Gäste ihren ersten Satzball, vergaben diesen aber einen Aufschlagfehler. Danach trat ein TITAN über die Mittellinie und produzierte so den Satzball für die A10-Netzoppers. Hier kam es dann zum o.g. Durcheinander und der zweite Satz ging an die Hausherren. „Wir hätten diesen Satz nicht verlieren dürfen, dann wäre es vielleicht noch mal knapp geworden" so Larsen.

Satz drei war dann wieder ein konzentrierter Auftritt der Hausherren. Kontinuierlich setzten sie sich ab und hatten folgerichtig bei 24:19 Matchball. Einer der besten Aufschläger der Liga, Salvador Hidalgo, geht auf Position 1 um den Aufschlag auszuführen und wird ... ausgewechselt. Nicht ein weiterer Angreifer, sondern Zuspieler Weber kommt auf das Feld, schlägt stark auf, so dass die Titanen nicht optimal angreifen können und Arvid Kinder holt per Block den letzten Punkt im Spiel. 78' hat es gedauert und 708 Zuschauer applaudierten zum siebenten Sieg in Folge.

Die TITANS gaben sich als faire Verlierer. Trainer Larsen lobte auf der anschließenden Pressekonferenz Zuspieler Manuel Rieke als zurzeit besten Spieler auf dieser Position. Neben dem kleinen Kader der ihm zur Verfügung stand, sah er dort den entscheidenden Unterschied zwischen den Teams.

Dazu kam noch ein Lob an Trainer-Fuchs Culic, was er in KW aufgebaut hat und ein Aufruf an die in der VIP-Lounge anwesenden Sponsoren weiter zu unterstützen und den Volleyball in Brandenburg zu fördern. An dieser Stelle herzlichen Dank für dieses sehr faire Verhalten und die Unterstützung der Gegner. Dies ist auch ein Zeichen, wie fair der Volleyballsport in Deutschland ist.

Trainer Culic' Lob für die Gäste erreichte diese nicht mehr, da der Heimweg bereits angetreten war.
„Die Aufschläge waren sehr druckvoll und Zeitler und Lyck-Hansen trafen fast alles. Wir hatten etwas Glück in Satz zwei. Die TITANS sind sehr kampfstark und werden nicht aufgeben, die Klasse zu halten." so Culic. Besonders erwähnte er Erdmann, welcher mit viel Energie zum Ende von Satz zwei eingesetzt wurde. Rückblickend ist festzustellen, dass alle Spieler dann voll da sind, wenn sie gebraucht werden.

Die Erfolgswelle geht also weiter. Das nächste Spiel ist nicht nur sprichwörtlich das Schwerste. Die Kängurus treten am 15.02.2009 beim EnBW TV Rottenburg an. Das nächste Heimspiel findet am 21.02.2009, 19:00 Uhr gegen den VCO Berlin statt.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Adlers Befreiungsschlag

Mit einem 3:1-Erfolg (25:20, 19:25, 25:15, 25:23) über den Berliner TSC meldet sich die FT Adler Kiel im Abstiegskamp zurück und hat nun wieder Tuchfühlung zu Platz sieben.

180 Zuschauer fanden den Weg in die Suchsdorfer Halle, um eine Adler-Mannschaft zu sehen, die von Beginn an ihre Siegesabsichten auf dem Feld zeigte. Coach Rüdiger Naffin schickte neben Mannschaftskapitän Nicolai Vogt die Außenangreifer Dirk Böckermann und Hendrik Matthießen sowie die Mittelblocker Michael Schmäschke und Daniel Krug ins Rennen. Komplett wurde der Sechser durch Florian Lüdike auf der Diagonalpositon. Letzterer war zugleich auffälligster Spieler auf Kieler Seiten im ersten Satz und punktete immer wieder erfolgreich aus dem Hinterfeld. 12:6 führte Adler nach wenigen Minuten, ließ den Gegner aus dem Osten Berlins jedoch nochmal auf 18:16 herankommen. Eine Punkteserie zum 22:16 brachte dann jedoch die Satzvorentscheidung. Adler zeigte sich insbesondere in der Spielordnung und Aufmerksamkeit deutlich verbessert zum Vorwochenende.

Im zweiten Durchgang ging diese Ordnung jedoch zeitweise verloren. Nach Abstimmungsproblemen zwischen Angreifer und Zuspieler brachte Naffin beim Stand von 7:9 Malte Nagursky für Nicolai Vogt. Doch der Berliner TSC erzielte mit Leonard Waligora am Aufschlag acht Punkte in Folge und zog auf 15:8 davon. Als der Satz beim Stand von 10:17 verloren schien, brachte Naffin den Youngster Finn Dittelbach auf der Diagonalen. Dieser empfahl sich mit seiner erfrischenden Spielweise und schlauen Angriffspunkten sodann auch für Durchgang drei.

Mit Vogt im Zuspiel belauerten sich beide Team im 3.Satz bis zum 8:9, ehe eine Aufschlagserie von Dirk Böckermann die Gastgeber mit 19:9 in Führung brachte. Adler agierte mit hoher Aufmerksamkeit in Block und Feldabwehr, verwandelte sicher die Dankebälle und profitierte zudem von einem Aufstellungsfehler sowie einer gelben Karte auf Berliner Seite. Lange Diskussionen ließen die Spielzeit dieses Satzes trotz des klaren Endstands auf 28 Minuten anwachsen - der längste Satz des Tages.

Wer Adler jedoch zu diesem Zeitpunkt auf der Siegerstraße wähnte, sollte sich täuschen. Der Beginn des vierten Durchgang glich Satz zwei, so dass Naffin beim 6:8 abermals Nagursky für Vogt brachte. Als Adler auf 9:13 abreißen ließ, erfolgte der Rückwechsel. Doch der BTSC legte nach und erhöhte den Vorsprung auf 18:11. Lüdike kehrte für Dittelbach, der sich mt seiner Leistung für weitere Einsätze empfahl, zurück und mit Björn Blumtritt griff Naffin beim Stand von 14:19 auf einen weiteren Routinier zurück (im Aufschlag für Schmäschke). Mit Aufschlägen von Blumtritt und Matthießen glich Adler zum 22:22 aus. Mit Konzentration, Spielübersicht und zwei Eigenfehlern des Gegners setzte Adler schließlich nach fünf Niederlagen in Folge den Schlusspunkt zum 25:23-Sieg.

Da alle direkten Abstiegskonkurrenten ihre Heimspiele nicht gewinnen konnten, schiebt Adler zwischen sich und dem ersten Abstiegsplatz wieder vier Punkte und hat auch wieder Tuchfühlung zu Platz sieben. In der kommenden Woche geht es zum Tabellendritten 1.FC Windeck. Es wird das letzte Spiel zum "Einspielen und Austesten" sein, ehe dann die "Wochen der Wahrheit" kommen. Sechs Vier-Punkte-Spiele warten dann auf die Adler-Jungs.

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Köpenick: 3:1 über Bayer Leverkusen

Köpenicker Volleyballerinnen mit 3:1 Sieg über Bayer Leverkusen wieder in der Erfolgsspur

Nach einem spannenden Match, das alles für die 550 Zuschauer in der Sporthalle Berlin - Adlershof zu bieten hatte, haben die Berliner Erstligavolleyballerinnen vom Köpenicker SC die Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3:1 wieder nach Hause an den Rhein geschickt. Die Berlinerinnen begannen furios und ließen den Leverkusenerinnen im ersten Satz mit 25:15 keine Chance. Im zweiten Satz kam das Team aus Leverkusen dann gut ins Spiel und konnte ihn knapp mit 25:22 für sich entscheiden. Nichts für schwache Nerven dann Satz 3. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und erst beim 33:31 konnten die Köpenicker Fans jubeln. In Satz 4 war das Spiel dann früh entschieden. Leverkusen hatte dem KSC nichts mehr entgegenzusetzen und mit 25:14 gingen Satz und Spiel an den KSC.

In der Tabelle rücken die Köpenickerinnen wieder auf Platz 7 vor und halten durch die Niederlage des VfB Suhl in Münster Anschluß an Platz 6. Als nächstes geht es für die Berlinerinnen am nächsten Samstag zum Tabellenfünften 1.VC Wiesbaden.

Nächstes Heimspiel:
Samstag 21. Februar 20:00 Uhr gegen NA.Hamburg
vorher um 17:00 Uhr:  2.Bundesliga TSV Rudow - TuS Iserlohn
Sporthalle Adlershof, Groß Berliner Damm/Merlitzstr., 12489 Berlin (direkt am S-Bahnhof Adlershof)

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Volle Kraft zurück! MSC verliert erneut

Eine unerwartet klare Niederlage im gut gefüllten (800 Zuschauer) heimischen  Adolfinum für den Moerser SC in der Partie gegen den SCC Berlin. Streng genommen keine Niederlage sondern eine Lehrstunde.

MSC-Trainer Grozer hatte auf die „verunglückte“ Startformation von Friedrichshafen (Maan diagonal) verzichtet und stellte wieder Matthias Mellitzer ins Aufgebot – Joram Maan und Ivan Perez gingen in der Annahme an den Start. Aleksandar Ljubicic und Renzo Verschuren begannen erneut in der Mitte, Roland Rademaker in der Regie. Der MSC Coach selbst hatte sich mit eingespielt – wohl eher, um nach dem Debakel in Friedrichshafen zu dokumentieren: „Wir halten zusammen.“

Allerdings lief von Beginn an nicht viel zusammen bei den „Adlern“. Berlin startete mit einem Aufschlagfehler, legte dann aber los wie die Feuerwehr und kam über 8:6 zur 1. techn. Auszeit zu einer komfortablen 16:12 Führung nach dem 2. Drittel: eklatante Schwächen in der Annahme und im Abschluss bei Moers waren die Hauptursache. Bei 15:19 die erste Auszeit für Moers, nach einem Annahmefehler von Perez zum 15:21 musste dieser für Szalai das Feld räumen. Bei 20:22 noch einmal Hoffnung für den MSC und Auszeit von SCC Trainer Michael Warm. Dann beendete Mark Dodds, der schon vorher die Moerser Annahme lädiert hatte, den 1. Durchgang mit einem Ass.

Im 2. Satz stürmischer Auftakt von Berlin: krasses Versagen von Szalai in Annahme und Angriff, schnelle 8:3 Führung für Berlin. Bei 5:11 Rückstand die erste Auszeit für Moers, bei 13:22 die zweite Auszeit. Nichts läuft zusammen: nach harmlosen Moerser Aufschlägen spielt Skach den Moerser Block schwindelig; wenn mal ein Aufschlag rüber geht, wird der nächste sogleich vergeben; wenn eine Abwehr gelingt, wird anschließend im Angriff versagt. Und: Rademaker ständig auf der Suche nach spielbaren Bällen aus der Annahme ...

Ein ähnliches Bild im 3. Durchgang. Broshog war für den erfolglosen Ljubicic in die Partie gekommen, konnte aber auch nicht weiterhelfen. Dodds nach 6:6 erneut mit zwei Knallern im Aufschlag und 8:6 Führung für Berlin. Bei andauernder Moerser Annahmeschwäche führt Berlin bei 11 mit drei Punkten. Perez rückt beim Stande von 10:14 für Mellitzer auf die Diagonale. Berlin hält den Vier-Punkte-Abstand locker bis zur 2. techn. Auszeit. Dann Broshog zum 12:17 in den Block, bei 12:19 Auszeit von Trainer Grozer. Kurze chaotische Schlussphase: Dodds nimmt erneut die Moerser Annahme auseinander, Broshog serviert zum 12:21 unter dem Netz durch und Rosic baggert ohne Not einen geretteten Ball knapp übers Netz, vom aufmerksamen Skach direkt zum 22. Punkt verwertet. Das Debakel ist perfekt.

SSC Trainer Michael Warm nach dem Spiel eher galant: „Moers zählt für mich immer noch zu den Top Teams in der Liga – in dieser Saison führen sie gegen uns immer noch mit 2-1 Siegen. Wir haben die Form vom Spiel gegen Friedrichshafen konservieren können und haben das ganze Spiel dominiert. Wir waren in allen Elementen stark, haben sehr ordentlich gespielt und sind nun eine Woche länger Tabellenführer.“

MSC Coach Georg Grozer nach der Partie eher ratlos: „Was soll ich sagen? Eine einzige Katastrophe. Wir haben in den letzten drei Einheiten nur Aufschlag-Annahme trainiert – und dann so was. Es ist unglaublich. Nach der Hinrunde haben einige ihr Können überschätzt und sind immer noch nicht in der Wirklichkeit angekommen. Wir können nicht immer darauf bauen, dass die anderen schlechter spielen.

Es hatte sich an diesem Abend ein MSC präsentiert, der völlig „von der Rolle“ schien. Fast sieht es so aus, als wolle man das, was man sich in der Hinrunde erarbeitet hat, wieder verspielen – volle Kraft zurück. Gegen den VCO darf man nicht, gegen den SCC und den VfB kann man verlieren – man darf  sich jedoch nicht demontieren lassen. Ernste Mienen bei den MSC-Verantwortlichen, die nach dem Erreichen des Pokalfinales eine gewisse Selbstzufriedenheit bei der Mannschaft ausgemacht haben - und nun als Erstes sehen wollen, daß die Nonchalance, mit der man Fehler produziert, endlich reduziert wird.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Raben siegen im Bayernderby

Es geht auch ohne. Obwohl die Roten Raben auf ihre Spielführerin Regina Burchardt verzichten mussten, blieben sie beim Allgäu Team Sonthofen erfolgreich. Dem deutschen Meister reichte eine solide Leistung, um beim Tabellenzwölften mit 1:3 (19:25/20:25/25:19/13:25) zu gewinnen. Damit verteidigen die Roten Raben den zweiten Tabellenplatz und tanken weiter Selbstvertrauen für die nächsten schwierigen Aufgaben.

Einmal ein Spitzenteam in der Bundesliga bezwingen – das haben sich die Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen fest vorgenommen, nachdem der Klassenerhalt so gut wie sicher ist. Dass dieses Vorhaben gerade gegen den deutschen Meister Rote Raben Vilsbiburg gelingen soll, sei zwar sehr schwierig, „aber nicht unmöglich“, sagte Mannschaftsführerin Lina Meyer im Vorfeld der Partie.

So gingen die Gastgeberinnen dann auch in diese Begegnung. Forsch und kämpferisch engagiert versuchten sie, den Roten Raben Paroli zu bieten. Das gelang aber immer nur phasenweise. Doch fehlte Lina Meyer & Co. die Konstanz, die die Vilsbiburger Damen auszeichnet. So sahen die rund 600 Zuschauer zwei ausgeglichene Sätze, bei denen sich beide Teams in den Anfangsphasen nichts schenkten.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo bescheinigte den Gastgeberinnen dann auch, dass sie sich vor allem in Aufschlag und Abwehr verbessert hatten. Den Roten Raben reichte aber ein Zwischenspurt in der Schlussphase der beiden Sätze, um Sonthofen auf Distanz zu halten. Bei der ersten technischen Auszeit lagen sie nur einen Punkt (6:5) vorne und auch bei der zweiten technischen Auszeit war der Abstand gering. Doch dann punkteten vor allem Katja Wühler auf der Diagonalposition sowie Tsvetelina Zarkova und Daniela Lanner Mapeli über die Mitte. Das reichte, um die beiden Sätze über 20:16 beziehungsweise 20:17 mit 25:19 und 25:20 für sich zu entscheiden.

Raben-Trainer Gallardo sah „zwar noch Luft nach oben“, war aber im großen und ganzen mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. Das galt allerdings nicht für den dritten Satz. Hier lagen seine Spielerinnen bereits mit 9:4 in Führung, ließen danach aber die Zügel schleifen. So schlichen sich ein paar Eigenfehler ein und Sonthofen kämpfte sich heran, schaffte beim 13:13 den Ausgleich und holte sich mit 25:19 diesen Satz. Das lag allerdings nicht daran, dass in diesem Satz Loraine Henkel auf der Mittelblockposition spielte und Nicole Fetting zu Beginn das Zuspiel übernahm. „Lori hat gut gespielt“, so Guillermo Gallardo. Nicole Fetting hatte er nur eingewechselt, um Nadja Jenzewski eine Verschnaufpause zu gönnen. Eigentlich hatte er geplant, dass Nadja Jenzewski durchspielt.

Im vierten Satz rückte der amtierende deutsche Meister die Verhältnisse aber relativ schnell wieder zurecht. Mit 6:2 und 16:10 lag er bei den techischen Auszeiten deutlich in Führung, ohne dass ihn Sonthofen noch einmal in Verlegenheit bringen konnte. So dauerte es noch einmal 21 Minuten, bis die Roten Raben diesen Satz mit 25:13 und damit das Spiel mit 3:1 unter Dach und Fach hatten.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo meinte nach dem Spiel, dass seine Mannschaft „auswärts leider noch nicht optimal agiert“. Daher sei es umso wichtiger, trotzdem mit zwei Punkten nach Hause zu kommen. Hier hätten auch die mitgereisten Fans maßgeblichen Anteil gehabt. Zufrieden war der Raben-Trainer auch mit dem Auftritt von Ioana Nemtanu, die vor allem in der Annahme ihre Stärken ausspielte. Er forderte aber auch „noch mehr Aggressivität im Angriff“ von ihr. Wann Spielführerin Regina Burchardt wieder ins Training einsteigen kann, wird Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger am Montag Nachmittag bei einer erneuten Untersuchung entscheiden.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Harte Landung für den SCU

Erste Niederlage nach dem Höhenflug von sieben Siegen in Folge

Nach sieben Siegen in Folge erwischte es den SCU Emlichheim ausgerechnet im heutigen Heimspiel gegen den 1. VC Parchim. Mit 0:3 ( 13:25)(21:25) (16:25) verlor das SCU-Team deutlich gegen eine in allen Belangen überlegene Parchimer Mannschaft.

Nach einem guten Start geriet das Team von Trainerin Danuta Brinkmann mit 7:12, 9:17 und 12:22 in einem nicht einholbaren Rückstand. Die Parchimer überzeugten mit einer sehr starken Feldabwehr und Blockarbeit. Die SCU- Angriffe über die Aussenpositionen blieben immer wieder im Parchimer Block hängen. Es gab kein Durchkommen für den SCU Angriff. Der SCU agierte druck los und zaghaft und dem Zuspiel fehlte das Timing und das Überraschungsmoment, um die Parchimer in Verlegenheit zu bringen. Mit 13:25 ging der erste Satz verdient an die Mannschaft von Trainer Michael Lehmann.

Im zweiten Abschnitt begann der SCU druckvoller. Er konnte sich zunächst ein Vorsprung 6:3 und 11:7 herausspielen. Im Laufe des Satzes traten aber immer deutlicher die Parchimer Vorzüge des heutigen Nachmittags zu Tage: eine ausgezeichnete Feldabwehr. Der SCU fand kein Mittel. Die Angriffsversuche endeten im Block oder waren die sichere Beute der erstklassigen Feldabwehr. Immer wieder war eine Parchimer Hand unter dem Ball. Durch ihr schnelles und schnörkelloses Spiel drehten sie den Spieß und erspielten sie sich eine Führung über 14:18 und 17:21. Trainerin Danuta Brinkmann versuchte durch einen Wechsel auf der Zuspielposition mit Jana Berlinke das SCU Spiel noch einmal eine andere Zielrichtung zu geben. Vergebens, Parchim gelangen die „Big Points“ und die Emlichheimerinnen hatten auch im zweiten Satz mit 21:25 das Nachsehen.

Im dritten Satz war schnell klar, dass Parchim sich keine Blöße geben würde. Der SCU konnte bis zum 6:6 noch mithalten, musste aber dann einsehen, dass auf der anderen Seite des Netzes am heutigen Nachmittag eine Mannschaft agierte, die dem SCU in allen Belangen überlegen war. Die Mannschaft aus Mecklenburg Vorpommern konnte ihren Vorsprung über 15:10 und 23:13 stetig ausbauen und gewann schließlich mit 25:16.

Nach dem Spiel konnte auch Trainerin Danuta Brinkmann ihre Enttäuschung über das enttäuschende Auftreten ihrer Mannschaft nicht verhehlen: „ Wir haben heute kein Rezept gegen Parchim gefunden und eine berechtigte Niederlage erlitten. Wir hätten unserem Publikum gern mehr geboten.“

Das zumindest schafften in der zehnminütigen Spielunterbrechung zwischen dem zweiten und dritten Satz verschiedene Kindergruppen eines Fitnesscenters mit ihren sehenswerten Tanzvorführungen. Und so verließen nach dem Spiel 500 ernüchterte Zuschauer die Vechtetalhalle in der Hoffnung auf bessere Zeiten.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

Haching überrollte den VfB Friedrichshafen

Eine geschlossene Mannschaft besiegt die favorisierte Startruppe vom Bodensee

"Wir haben noch eine Rechnung mit dem VfB offen." sagte Max Günthör nach der 2:3-Auswärtsniederlage beim VfB Friedrichshafen. Und diese beglichen die Hachinger mehr als nur eindrucksvoll. Vor 1500 Zuschauern in der ausverkauften Generali Sportarena feierten die Bayern ein deutliches 3:0 (25:16; 25:20, 25:22) gegen den Serienmeister vom Bodensee. Damit gelang den Hachingern nicht nur der zweite Pflichtspielsieg gegen die Häfler in Folge. Vielmehr kassierte der VfB damit nach über 2 Jahren wieder das erste Mal eine Niederlage "zu null".

Haching begann bärenstark. Vor allem im Service setzte das Team die Marschroute der Trainer um: Druck über den Aufschlag erzeugen, um das Spiel über die gefährlichen Mitten zu unterbinden. Dies gelang konstant während der gesamten Partie. Jose (2 Punkte) und Bendini (3 Punkte) blieben am gesamten Abend hinter den Erwartungen zurück. Bis zum 5:4 hielten die Häfler dem Druck noch stand. Dann zogen die Hausherren davon. Grundstein der Hachinger Führung, die teilweise 9 Punkte betrug, war wieder einmal der Block. Allein 11 Mal hieß es für die VfB-Angreifer im ersten Satz: Endstation Dewes, Günthör, Liefke und Co. Gästecoach Moculescu schien an diesem Abend schon zu merken, dass es ein bitterer für die Gäste werden könnte. So versuchte der rumänische Erfolgscoach durch Wechsel seinem Team den nötigen Biss einzuschärfen. Zuspieler Tichacek musste weichen und wurde durch Kampa ersetzt. Und auch im Angriff ließ Moculescu rotieren und brachte alle Auswechselangreifer zum Einsatz. Doch was immer die Häfler versuchten: Die Hachinger hatten die bessere Antwort.

Aus einer hervorragenden Abwehr und Feldabwehr um Libero Tille, der eine sehr gute Leistung an diesem Abend bot und immer wieder Angriffe der Gäste abwehren konnte, erzielten Schwarz, Bakumovski und Liefke die Punkte. Nach nur 24 Minuten rieben sich die Fans in der Halle verwundert die Augen. Ein Fan der Gäste brachte es auf den Punkt: "Na das war ja eine Klatsche."

Mit der Hoffnung auf Besserung startete die Partie in Durchgang zwei. Doch auch dort unterbanden die Hachinger viele der Gästeangriffe. Beim 19:13 schien der Satz schon gelaufen. Und auch wenn sich der VfB noch auf 21:18 herankämpfen konnte, gab es an diesem Abend nichts zu holen für die Gäste. Haching kämpfte um jeden Punkt, überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit, Stärke in allen Mannschaftsteilen sowie eine hohe Konstanz. Während die Hachinger in jedem Ballwechsel um den Sieg kämpften und emotional agierten, schien sich beim VfB kein Spieler zu finden, der sich gegen die drohende Niederlage stemmte.

Einzig Sung-Min Moon konnte an diesem Abend an seine normalen Leistungen anknüpfen. 7 Punkte erzielte der Koreaner allein im dritten Satz. War es im Pokalhalbfinale noch die Show des Georg Grozer, so blieb der deutsche Nationalspieler an diesem blass. Haching führte auch im 3. Durchgang und lag weit vor den Gästen (17:11). Aber auch in diesem Abschnitt konnte verkürzt werden. "Wir haben gut gespielt, auch wenn es noch nicht perfekt war." schätze Hachings Kapitän Liefke das Spiel ein und meint damit wohl die kurzen Phasen der Hachinger Nachlässigkeit, als die Gäste verkürzen konnten. Die Schlussphase (22:20) brachte noch einmal Spannung in die Disco der Liga in Unterhaching. Doch am Ende ließen sich die Hachinger nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Patrick Steuerwald per Zuspielertrick, Eugen Bakumovski per Außenangriff und ein Block des Hachinger Zuspielers besiegelten den überraschend deutlichen 3:0-Sieg.

Dieses 3:0 zeigt deutlich, was Haching derzeit so stark macht und was dem VfB an diesem Abend fehlte: "Wir sprechen sehr viel miteinander, alle können Deutsch. Das hilft Kleinigkeiten abzustimmen." verrät Eugen Bakumovski. Sebastian Schwarz lobte nach dem Sieg den Hachinger Anhang: "Der VfB hatte Respekt vor der Kulisse. Das hat man heute gemerkt.". Mit druckvollem Service und einer konzentrierten Leistung nutzten die Hachinger die Chance, den angeschlagenen Gästen die zwei Punkte zu verwehren.

Einziger Wehrmutstropfen an diesem Abend waren einige enttäuschte Anhänger des VfB, die säckeweise Konfetti vor der Arena verteilten. Sonst als faires und lautstarkes Publikum bekannt, machte der Gästeanhang wohl damit seiner Unzufriedenheit Luft.

Damit starten die Hachinger bestmöglich in die "Wochen der Entscheidung". Die Partie gegen Friedrichshafen bildete den Auftakt zu weiteren Gipfeltreffen. Kommendes Wochenende muss man zum Tabellenführer nach Berlin reißen. Am 22.02.2009 gastiert dann der Finalgegner vom Moerser SC in der Generali Sportarena. Die Partie wird nicht wie üblich um 16 Uhr, sondern bereits um 14.30 Uhr angepfiffen.

Alex Große

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Montag, 09. Februar 2009

  

TITANS lassen Punkte in KönigsWusterhausen

A10 Netzhoppers gewinnen mit 3:0

(Wuppertal. 8. Februar, nls) Ohne Punkte, aber nach kämpferischer Leistung kehren die TITANS zurück an die Wupper. „Wir hatten eine tolle Angabe und einen guten Aufschlag.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Aber das Spiel hat sich Ende des zweiten Satzes entschieden und zu unseren Ungunsten entwickelt.“

Nachdem der erste Satz lange ausgeglichen war, konnten die Wuppertal TITANS ihre Leistung bis zum Ende des zweiten Satzes halten. Den Satzball beim 24:25 vergaben die Königs Wusterhausener Gäste und gaben damit den Gesamtsieg preis.

Die Leistung der Wuppertal TITANS kann als kampfstark eingeordnet werden. Darin sind sich die Gastgeber des gestrigen Abends und Trainer Larsen einig. „Aber das, was wir darüber hinaus brauchen, um in der Liga zu bleiben, sind Punkte.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Kampfstärke allein reicht nicht. Nicht nur für den Klassenerhalt brauchen wir Punkte. Wir brauchen auch vorzeigbare Leistung in Form von Siegen, um potenzielle Sponsoren vom Einsatz zu überzeugen.“

Bis zum Ende der Verletzungspause von Gies und Stuhlmann gelte umso mehr, das Leistungsniveau zu halten. Denn in der Zwischenzeit bliebe die Liga nicht stehen. „Schließlich haben wir aus der gleichen Situation heraus auch im Spiel gegen den Eschenbacher Eltmann einen Sieg eingefahren.“, so Westhoff weiter.

Das Spiel verlief in Sätzen mit 25:22, 27:25 und 25:19 und damit einem 3:0 für die Gastgeber.

Das nächste Spiel der Wuppertal TITANS findet am 16. Februar in der heimischen Halle im Bayer Sportpark gegen den VC Bad Dürrenberg Spergau statt. Eine weitere spannende Begegnung im Kampf um den Klassenerhalt. Dieses Mal wieder mit Live-Übertragung durch DVL-TV.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

RWE Rhein-Ruhr festigen Tabellenführung

3:0-Sieg in Hamburg (20:25 / 23:25 / 21:25)

RWE Rhein-Ruhr Volley ist gerüstet für das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord am kommenden Wochenende in heimischer Halle gegen Verfolger USC Braunschweig. Gleich zu Spielbeginn brachten die RWE-Recken schnell im "Schmuckkästchen" des Eimsbütteler TV an der Hamburger Bundesstraße einen 4 Punkte Vorsprung zwischen die Hausherren und sich und konnten Satz eins für sich entscheiden.

Im zweiten Satz zeigten die Hamburger Hausherren, dass sie nicht gewillt waren, sich kampflos geschlagen zu geben und forderten ein um das andere Mal die RWE-Crew zu Fehlern. Trotz eines zwei Punkte Rückstands zum Satzende ließ sich das RWE-Team nicht aus der Ruhe bringen und gewann durch zwei spektakuläre Angriffsschläge durch Jan Terhoeven und Ferdinand Stebner auch Durchgang zwei. Danach war der Widerstand Hamburgs gebrochen. Der dritte Satz glich Satz eins. RWE zog schnell davon und spulte ruhig spielend sein Programm ab.

RWE-Coach Werzinger war nach dem Spiel sichtlich erleichtert. "Die hohe Hürde Hamburg haben wir deutlich genommen, jetzt freuen wir uns auf das nächste Wochenende und den USC Braunschweig. Wir sind bereit zum Show-Down!"

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Gotha jetzt Tabellendritter

Mit einem souveränen 3:0 (20; 22; 23 ) Sieg beim VC Eintracht Mendig haben die Gothaer Volleyballer endlich den angestrebten Sprung auf einen Podiumsplatz geschafft. Wenn auch Kriftel mit einem Sieg im Sonntagsspiel gegen Rhein-Main sie von dort wieder verdrängen kann, wurde damit die Serie von sechs Siegen in sieben Spielen belohnt.

Obwohl Marek Reichel und Paul Rüffer wieder einsatzbereit waren, schickte Trainer Jörg Schulz den Erfolgssechser aus dem Schwaigspiel aufs Feld. Lediglich im Zuspiel ließ er diesmal Robert Tomsicek beginnen, um auch ihm Spielpraxis zu geben.

Die Gothaer begannen sehr konzentriert und spielten sich schnell eine Vierpunkteführung heraus. Doch Mendig erholte sich wieder, kam heran und ging beim 12:11 erstmals in Front. Besonders dem polnischen Diagonalangreifer Kurowski gelang es im 1.Satz immer wieder den Gothaer Block auszuspielen. Doch schon zu diesem frühen Zeitpunkt zeigte sich, dass die Gothaer an diesem Tag auf jede Aktion der Gastgeber eine Antwort zu geben wussten. Mit schnellen Kombinationen und gefährlichen Aufschlägen setzte man Mendig unter Druck. Insbesondere Sven Kellermann mit seinen langen Floataufgaben zwang vor allem Mendigs Libero zu mehreren Fehlannahmen und verhinderte so einen geordneten Spielaufbau der Eintracht. Gefährlich für den VC wurde es aber immer, wenn Mendigs Mittelblocker Handels zur Aufgabe schritt. Seine gefährlichen Sprungaufschläge bereiteten der Gothaer Annahme zunächst einige Probleme. Trotzdem geriet der 25:20 Satzgewinn nie in Gefahr.

Auch im 2.Satz begann der VC bemerkenswert. Mit zwei über den Block geschlagenen Angriffen setzte Marcel Herrmann erste Achtungszeichen und sorgte für ein Raunen auf den Rängen. Robert Tomsicek führte gekonnt Regie und verdiente sich anschließend ein Sonderlob des Trainers. Einziges Manko im Spiel des VC in diesem Abschnitt waren die vielen verschlagenen Aufgaben. Sie ermöglichten es Mendig Mitte des Satzes noch mal Hoffnung zu schöpfen. Wieder war es die Nummer 11, Handels, der mit harten Angriffen Gothas Abwehr beschäftigte. Die Männer aus der Vulkaneifel gingen mit 16:13 in Führung. Doch überaus bemerkenswert war, mit welcher Ruhe und Cleverness die Gothaer Akteure diese zwischenzeitliche Schwächephase überwanden und ihre bessere Physis und modernere Spielanlage zum Tragen brachten. Mit drei Punkten in Folge glich man zum 16:16 aus, woran Sven Kellermann mit guter Blockarbeit maßgeblich beteiligt war. Aufregung gab es am Satzende. Eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung wollte Mendigs Zuspieler Monschauer nicht akzeptieren und erhielt wegen Reklamierens die Gelbe Karte. Der damit verbundene Strafpunkt brachte Gotha den ersten Satzball. Mit einem Ass zum 25:22 beendete Lars Pößel den Satz..

Doch auch nach diesem 0:2 Rückstand gaben die engagierten Mendiger nicht auf. Trainer Werschek brachte für Kurowski, auf den sich der Gothaer Block inzwischen gut eingestellt hatte, Routinier Braun. Mit diesem erstligaerfahrenen Spieler gewann Mendigs Spiel etwas an Variabilität. Aber die Gothaer ließen nichts mehr anbrennen und spulten gekonnt ihr Pensum ab. Die Annahme um Libero Enrico Protze stand sicher, Hannes Müller glänzte jetzt mit seinen bekannten Spinaufschlägen und die beiden Außen Paul Baier und Marcel Herrmann punkteten fast nach Belieben. Bei den Gastgebern zeigte sich mit zunehmender Spieldauer deutlich, dass einige der Spieler doch schon über den Zenit ihres Könnens hinaus zu sein scheinen.

Nach dem 25:23 jubelten Mannschaft und der kleine mitgereiste Gothaer Anhang über diesen Auswärtssieg.
Trainer Jörg Schulz zeigte sich dementsprechend sehr zufrieden, während Mendigs Trainer Werschek sich als fairer Verlierer erwies. Ausschlaggebend für den verdienten Erfolg des VC Gotha sei deren bessere Athletik gewesen. Schulz wollte dem nichts hinzufügen.

Am nächsten Sonnabend gilt es für sein Team zu Hause gegen den Tabellenletzten Friedrichshafen den Erfolgstrend fortzusetzen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden: Unnötige Niederlage in Schwaig

Drei gelbe Karten

Der VC Dresden unterlag beim SV Schwaig in einem für den Abstiegskampf wichtigen Spiel knapp mit 2:3 (26:16, 23:25, 25:14, 19:25, 9:15) und verpasste damit die Möglichkeit, sich von den Abstiegsplätzen deutlicher abzusetzen. Es war ein kurioses, denkwürdiges Spiel. Erst verzögerte sich der Spielbeginn durch einen 5-Satz-Krimi im Bayernliga-Vorspiel. Dann riss beim Einspielen der beiden Mannschaften das Netz und musste ersetzt werden. Mit 35-minütiger Verspätung pfiffen die Schiedsrichter die Partie dann endlich an, die in der Schlussphase durch drei gelbe Karten gegen die Gäste aus Sachsen maßgeblich beeinflusst wurde.

Die VC-Männer, die mit Robin Gietzelt, Kay Trautvetter, Philipp Schuricht, Carsten Böttcher, Paul Sprung, Robert Karl und Libero Robert Went begannen, ließen sich von dem verspäteten Spielbeginn wenig beeinflussen und starteten furios. Zuspieler Robin Gietzelt zog ein schnelles, variables Angriffsspiel auf, das die Gastgeber vor große Probleme stellte. Die Dresdner zogen über 12:5 und 19:10 davon und erzielten beim 25:16 durch Carsten Böttcher den Satzball.

Im zweiten Abschnitt spielten die Dresdner bei weitem nicht mehr so konzentriert wie im ersten Satz, während sich die Franken deutlich steigerten. Annahmefehler der Dresdner und erfolgreiche Blöcke der Gastgeber gegen die Dresdner Außenangreifer brachten die Schwaiger mit 7:3 in Führung. Die Gäste konnten wohl auf 8:9 verkürzen, aber gerieten wieder durch eigene Unkonzentriertheiten in einen klaren 9:15-Rückstand. Mit der Einwechselung von Eric Grosche, der Grippe geschwächt ins Spiel ging und deshalb vorerst auf der Bank Platz genommen hatte, für Kapitän Philipp Schuricht stabilisierte sich das Spiel der Dresdner, die auf 18:20 verkürzen konnten und durch ein Ass von Robert Karl den Ausgleich zum 21:21 erzielten. Nach dem 23:23 sorgten schließlich zwei erfolgreiche Blöcke der Gastgeber für den 25:23-Satzgewinn der Schwaiger. „Ein absolut unnötiger Satzverlust“, haderte Trainer Jan Pretscheck mit seinen Männern.

Im dritten Satz spielten die Gäste nun wieder so, wie es sich ihr Trainer vorstellte. Mit drei Assen in Folge durch Kay Trautvetter gleich zu Beginn des Satzes zogen die Dresdner in Front. Sie spielten nun ebenso überlegen wie bereits im ersten Satz und bauten ihre Führung mit variablen Angriffen und starkem Blockspiel, bei dem vor allem Paul Sprung die absolute Hoheit am Netz hatte, kontinuierlich aus. Den Satzball zum 25:14 besorgten Paul Sprung und Kay Trautvetter mit einem erfolgreichen Block.

Wie schon im zweiten Satz bauten die Gäste auch im vierten Abschnitt wieder merklich ab. Zudem brachte Schwaigs neuer Trainer Milan Maric seinen AA Hans-Peter Nürnberger nun auf der Diagonalposition und erzielte damit sowohl im Angriff, aber vor allem Block Wirkung. Bei meist leichter Führung der Gastgeber verlief das Spiel ausgeglichen, und es wurde von beiden Seiten viel emotionaler geführt. Als Robin Gietzelt beim 18:23-Rückstand für einen gelungenen Angriff von Paul Sprung, der den 19. Dresdner Punkt brachte, jubelte, zückte dafür zur Überraschung aller der 1. Schiedsrichter die gelbe Karte. Das ist umso ärgerlicher, denn sie war Robins dritte in dieser Saison, und er muss nun im nächsten Spiel gegen Mendig aussetzen. Der Satz ging mit 25:19 an die Gastgeber, die damit den Satzgleichstand erzielten.

Zu Beginn des fünften Satzes kochten die Emotionen über. Bei der 3:2-Führung der Franken fing ein kleiner Junge völlig ohne böse Absicht den Ball vor dem mit einem akrobatischen Hechtsprung heranfliegenden Carsten Böttcher weg, der darauf verärgert reagierte. Statt eines Nullballes gab es die gelbe Karte für den Dresdner, und da sich Trainer Jan Pretscheck an der Außenlinie über diese Schiedsrichterentscheidung erregte, erhielt auch er gleich noch den gelben Karton dazu. Aus einem 2:3 wurde so ein 2:5. Das war die Entscheidung in diesem Spiel. Die Dresdner waren anschließend von der Rolle und die Schwaiger auf Wolke 7. Am Ende hieß es 15:9 für die Gastgeber, die dadurch das Spiel mit 3:2 für sich entschieden.

Ein verärgerter Trainer Jan Pretscheck, der sich zu den drei gelben Karten gegen sein Team zurückhielt, sah die Ursache für diese unnötige Niederlage allein bei seiner Mannschaft: „Mit ein wenig mehr Konzentration im 2. Satz hätten wir dieses Spiel hier klar mit 3:0 gewinnen müssen.“

Für den VC Dresden spielten: Robin Gietzelt, Kay Trautvetter, Stefan Grudsinski, Philipp Schuricht, Carsten Böttcher, Eric Grosche, Paul Sprung, Robert Karl, Oskar Klingner, Niklas Peisl, der sein Debut im Team gab, und Libero Robert Went

Durch diese vermeidbare Niederlage sind die VC-Männer auf den 10. Platz zurückgefallen und liegen unter Berücksichtigung des Punktabzuges nur noch 2 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Nun müssen die nächsten drei Heimspiele gegen Mendig (14.2.), Friedrichshafen (21.2.) und Kempfenhausen (28.2.) unbedingt gewonnen werden.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 09. Februar 2009

  www.beach-volleyball.de

Anja Günther: "Wir wollen zur WM"

Hallo Anja! Du hast zwar bereits 2003 angefangen, dich auf dem "internationalen Parkett" zu bewegen, z.B. hast du mit Sara Goller, Maria Kleefisch und Jana Köhler gespielt, aber 2008 war mit Geeske Banck deine erste professionelle und intensive Saison auf der World Tour. Wie sind deine Eindrücke?"
Günther: "Die Saison 2008 hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Ich war vor allem beeindruckt, was ein professionelles Umfeld an Trainerstab ausmacht. Denn die Zusammenarbeit mit Susanne Lahme hat mir unheimlich geholfen, meine Stärken zu erkennen, daran zu glauben und sie auch einzusetzen. Sie ist ein toller Coach, aber viel mehr noch eine tolle Persönlichkeit, die ich nicht mehr missen möchte. Auch wenn das Reisen mehr Kraft kostet als man glauben mag, so hat es mich nicht genervt, denn das gehört nun einmal dazu. Ich durfte viele Länder kennen lernen und freue mich auch auf diesen Sommer, denn das Fernweh ruft und die Vorbereitung im kalten Deutschland ist lang genug."

Deine Leistung ist auf der World Tour aufgefallen, so findet man dich in den Bestenlisten auf Platz Drei der Kategorie "Rookie of the Year". Was bedeutet diese Auszeichnung für dich?
Günther: "Natürlich habe ich mich sehr gefreut und war auch ein kleines bisschen stolz. Es spornt natürlich an, auch diesen Winter wieder Vollgas zu geben, um beim nächsten Mal vielleicht in der Bestenliste der Blocker genannt zu werden. Das wäre doch mal was!"

Wenn man sich eure Platzierungen anschaut, ging es bei euch stetig bergauf. Auf Phuket konntet ihr euch sogar Bronze gewinnen. Welchen Wert hat dieser Erfolg für dich?
Günther: "Phuket war einfach sensationell, denn das Turnier hat sich mit Wetter und jeder Menge deutscher Urlauber, und somit Fans für uns, von seiner besten Seite gezeigt. Wir haben uns einfach fit gefühlt und gemerkt, wie viel Potential noch in uns steckt! So ein Treppchenplatz zeigt einem auch, wofür man im Winter so schufftet und sorgt natürlich dafür, dass man so etwas nicht zum letzten Mal erleben möchte."

Wie fällt deine Bilanz der Saison 2008 aus?
Günther: "Es war eine schöne Saison, in der Geeske und ich uns erst einmal richtig kennen lernen konnten. Wir haben uns stetig entwickelt, gute Platzierungen gemacht und können auch stolz darauf sein. Nun heißt es, diese Entwicklung weiter voran zu treiben und nicht in unserer Leistung zu stagnieren. Denn die Konkurrenz schläft nicht."

Welche Ziele habt ihr euch für 2009 bzw. für die kommenden Jahre gesetzt?
Günther: "Wir wollen natürlich dieses Jahr zu der WM in Stavanger. Auch auf der europäischen Tour wollen wir ein Wörtchen mitreden. Langfristig ist natürlich London 2012 das große Ziel."

Wie groß ist eure Chance, sich gegen Holtwick/Semmler, Goller/Ludwig, Pohl/Rau, Brink-Abeler/Borger durchzusetzen?
Günther: "Ich denke, wir haben in der letzten Saison gezeigt, dass man uns genauso ernst zu nehmen hat und das soll auch zukünftig so sein. Alle Damen-Teams arbeiten hart und sind sich der starken Konkurrenz bewusst. Ich denke, nichts ist unmöglich, aber wie groß unser Durchsetzungsvermögen sein wird, werden wir ja dann diesen Sommer auf der Tour sehen!"

Wie verbringt ihr nun noch die drei Monate, bis die World Tour losgeht?
Günther: "Wir werden viele kleine Trainingslager im europäischen Raum machen wie Italien, Athen oder Teneriffa, da wir viel zusammen mit unserem Athletik-Coach Erik Helm arbeiten wolllen. Er hat viel mit uns vor und das heißt jede Menge Muskelkater!"

Anja, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft!

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Montag, 09. Februar 2009

  www.kn-online.de

Adler hielt endlich dem Druck stand

Erlösender 3:1-Heimsieg gegen Berlin

Kiel - Aufatmen im Kieler Adlerhorst: Nach fünf Niederlagen in Folge konnte die FT Adler Kiel in der Zweiten Volleyball-Bundesliga den Tabellenfünften Berliner TSC mit 3:1 (25:20, 19:25, 25:15, 25:23) bezwingen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Februar 2009

  www.abendblatt.de

NA Hamburg: Ein Sieg zum Geburtstag

Hamburg - Wer heute den 30. Geburtstag von Kerstin Ahlke feiern will, muss das Bundesliga-Heimspiel der Volleyballfrauen der NA Hamburg gegen den 1. VC Wiesbaden (20.15 Uhr) besuchen. "Es geht halt nicht anders", sagt die 1,87 Meter große Diagonalangreiferin. Die Partie war auf Wunsch des TV-Senders Sportdigital.tv von Sonntag auf heute verlegt worden.

Doch so ganz betrübt wirkte die Mannschaftsführerin nicht über die Terminänderung. "So viel Wert lege ich nicht auf eine Geburtstagsfeier, außerdem fühle ich mich noch nicht so alt." Das beste Geburtstagsgeschenk vom Trainer wäre die Nominierung für die Startaufstellung. Doch zuletzt hatte auch die Ukrainerin Irina Lukatschuk einen äußerst starken Eindruck auf dieser Position hinterlassen.

Viel Zeit für eine große Feier nach dem Spiel bleibt auch nicht. Schon am nächsten Morgen um acht Uhr muss Lehramtsreferendarin Ahlke vor ihrer Klasse in der Gesamtschule Harburg stehen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 09. Februar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Heute Heimspiel gegen VCW

Heute startet Serie gegen acht vermeintlich leichte Gegner

Fischbek - "In den nächsten Wochen kann ich auch einmal anderen Spielerinnen Einsatzchancen geben", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Mit dem Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden (heute, 20.15 Uhr, Halle Neumoorstück) beginnt eine Serie von acht Partien gegen Kontrahenten aus dem Mittelfeld oder der Abstiegszone, in denen die Fischbekerinnen nur eine Pflicht haben: Jeweils immer zwei Zähler zu sichern, um zum Ende der Saison in den Vergleichen mit den verbliebenen drei Mitbewerbern um den Titel die bestmögliche Ausgangslage zu haben.

Am ehesten gibt es drei Klubs, gegen die Stolpern möglich scheint. Der Tabellenfünfte 1. VC Wiesbaden gehört zu diesem Trio, ebenso der wiedererstarkte USC Münster, der zuletzt den Zweiten, Rote Raben Vilsbiburg, und den Vierten, Dresdner SC, geschlagen hat. Dann ist da noch Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart, bei dem das NA-Team Mitte November 2008 ein überraschendes 1:3 hinnehmen musste. "Da haben wir etwas gut zu machen", sagt Helmut von Soosten.

Trotzdem wird seine vordringliche Aufgabe sein, Stimmung und Form in der Mannschaft aufrecht zu halten. Gegen die Wiesbadenerinnen allerdings werden sich die Reservistinnen wohl noch gedulden müssen. Mit Sicherheit schickt der Coach seine stärkste Formation zu Spielbeginn aufs Feld. Schließlich ist der TV-Sender sportdigital.tv in der Halle. "Und wir haben bislang noch keines unserer Fernsehspiele verloren", sagt Manager Horst Lüders. Und das soll auch so bleiben.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.svz.de

Parchim: Optimale Ausbeute in fremden Hallen

PARCHIM - Das Doppel-Punktspielwochenende der Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim begann am Sonnabend mit einer erfolgreichen Revanche (3:1-Sieg) bei der zweiten Vertretung von Bayer Leverkusen.  

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.svz.de

Neustadt: Mit elftem Sieg in ersehnte Pause

KIEL/NEUSTADT-GLEWE - Oliver Dunkel fiel ein Stein vom Herzen, als der 3:0-Sieg seiner Regionalliga-Volleyballerinnen beim Wiker SV unter Dach und Fach war.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC schafft dritten Streich im Tollhaus

MÜNSTER Und sie geht weiter, die Siegesserie des USC Münster. In einem hochdramatischen Match bezwang der Volleyball-Bundesligist den VfB Suhl mit 3:2 (23:35, 25:23, 26:28, 25:18, 15:12) und gewann damit das dritte Spiel hintereinander.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Geburtstagskind Doreen Engel

Doreen Engel, hat sich mit dem Sieg über den VfB Suhl ein Geburtstagswunsch erfüllt?
Doreen Engel (die USC-Spielführerin hatte gestern doppelten Grund zur Freude; sie wurde 27 Jahre alt und zur besten Spielerin gewählt): Viel mehr als das. Was heute ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Allerbeste Unterhaltung in Münster

Münster. Aller guten Dinge sind drei. Ob sich die Volleyballerinnen des USC Münster gestern daran erinnert haben? Fakt ist: Die Mannschaft von Trainer Axel Büring gewann ihr Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Suhl mit 3:2 (23:25, 25:23, 26:28, 25:18, 15:12), ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Reserve geht die Luft aus

Münster. Dass Niederlagen weh tun, ist allgemein bekannt. Auch Christoph Kesselmeier musste dies am eigenen Leib erfahren. „Ich habe Kopfschmerzen“, stöhnte der Trainer der USC-Reserve nach einer überaus unnötigen 2:3-Pleite gegen Union Emlichheim.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 09. Februar 2009

  www.derwesten.de

Moers: Immer Ärger mit dem Aufschlag

Die MSC-Spieler sind in der Angabe nicht sicher und überlassen den Berlinern im Adolfinum zu häufig das Feld.

Ihren Gefühlen haben die Volleyballer des Moerser SC am Samstagabend freien Lauf gelassen. Joram Maan brüllte wutentbrannt seinen Frust heraus und Matthias Mellitzer schlug nach einem erfolglosen Angriff wütend und enttäuscht gegen den Netzpfosten. Bei der 0:3 (22:25, 16:25, 15:25)-Niederlage gegen den SCC Berlin hatten die Adler auf dem Feld nicht überzeugt.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Wuppertal: Ordentliches Spiel reicht nicht

Mit 0:3 unterliegen die Titans bei den Netzhoppers. Satzball im zweiten Durchgang vergeben.

Wuppertal. „Es war eines unserer besten Spiele in dieser Saison“, sagte Trainer Jens Larsen. Auch wenn es nicht gereicht hat für den Volleyball-Bundesligisten Wuppertal Titans. Mit 0:3 (22:25, 25:27, 19:25) unterlagen sie bei den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 09. Februar 2009

  www.fr-online.de

Kleine Wunder führen Kriftel zum Sieg

Die Volleyballer von Rhein-Main Volley (RMV) haben auch das zweite Hessenderby in der Zweiten Bundesliga Süd gegen die TuS Kriftel verloren. Wie im Hinspiel unterlag RMV auch in der eigenen Walter-Köbel-Halle in Rüsselsheim nach dramatischen fünf Sätzen mit 2:3 (19:25, 25:18, 25:21, 22: 25, 13:15).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 09. Februar 2009

  www.freies-wort.de

VfB Suhl verliert auch in Münster

Das war’s wohl: Nun acht Punkte Rückstand zur Spitze

Münster – Der VfB 91 Suhl kommt einfach nicht in Tritt: Nach zuletzt wenig überzeugenden Leistungen musste er gestern eine 2:3-Niederlage (25:23, 23:25, 28:26, 18:25, 12:15) beim USC Münster hinnehmen und muss die Meisterschaftsträume wohl nun endgültig begraben.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Selbstvertrauen, auch ´ne Menge Frust

Vechta - Als die famose Aufholjagd des krassen Außenseiters ein abruptes und ebenso umstrittenes Ende gefunden hatte, musste der Frust raus. Sabine Neumann ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.nz-online.de

Nürnberg: Sonderlob für die jungen Wilden

VfL-Trainer Raddatz war nach 3:0-Sieg stolz

NÜRNBERG - Das Grinsen im Gesicht von Michael Raddatz konnte man sogar durchs Telefon spüren. Kein Wunder, nach dem überzeugenden 3:0 (25:19, 25:22, 25:20)-Sieg seiner Volleyballerinen bei der DJK Augsburg-Hochzoll war der Trainer nur noch «super stolz».

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.nz-online.de

Schwaig: Krimi über 5 Sätze zum Einstand

SV Schwaig siegte mit neuem Trainer 3:2 gegen Dresden

SCHWAIG - Nervöser Beginn, hektische Schlussphase, aber der Einstand ist gerade noch geglückt: Beim Debüt des neuen Trainers Milan Maric gewann der SV Schwaig in fünf Sätzen gegen den Tabellennachbarn VC Dresden. Durch den 3:2 (16:25, 25:23, 14:25, 25:19, 15:9)-Heimsieg verschafften sich die Volleyballer in der Zweiten Bundesliga Süd etwas Luft zu den Abstiegsplätzen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 09. Februar 2009

  www.mdr.de

VCL versagt erneut - Piraten auf Kurs

Krisenstimmung beim VC Leipzig: Nach der 0:3-Pleite gegen den VCO Berlin stecken die Messestädter wieder im Abstiegskampf. In den entscheidenden Phasen gelang es dem Busse-Team wieder nicht, die Nerven im Zaum zu halten. Der VC Bad Dürrenberg/Spergau kann unterdessen weiter auf die Playoffs hoffen.

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Montag, 09. Februar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Windeck schlägt Fortuna Bonn mit 3:2

Favorit geht im Zweitliga-Lokalderby als Sieger hervor - Im Spiel gegen TSGL Schöneiche muss Bonn zweite Niederlage einstecken

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Montag, 09. Februar 2009

  www.nw-news.de

Delbrück: USC doch Nummer zu groß

DJK Delbrück verliert gegen Tabellenzweiten Braunschweig mit 0:3

Delbrück (anwe). Die Heimserie ist gerissen. Trotz der Unterstützung von 320 Zuschauern unterlagen die Zweitliga-Volleyballer der DJK Delbrück gegen den USC Braunschweig in nur 64 Spielminuten mit 0:3 (18:25, 20:25, 24:26).

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Montag, 09. Februar 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Wechselbad der Gefühle

Allianz Volley Stuttgart hat Sieg gegen deutschen Vizemeister Dresdner SC in der Hand

Vaihingen. Trotz einer 2:0-Führung unterlag Bundesligist Allianz Volley Stuttgart gegen den Vizemeister Dresdner SC mit 2:3 (25:23, 25:22, 14:25, 13:25, 8:15) und sorgte dabei für ein Wechselbad der Gefühle. "Uns hat das Herz gefehlt", sagte Zuspielerin Katharina Stauß.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel