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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Erster gegen Zweiten: Berlin gegen Haching
Der VfB Friedrichshafen hat sich eine tolle Ausgangsposition für das Erreichen des Viertelfinals in der Champions League verschafft. Im Hinspiel der Runde der besten Acht gewann der Meister beim belgischen Tabellen-Zweiten Knack Randstad Roeselaere mit 3:1 (25:27, 25:20, 25:15, 25:21) und braucht im Rückspiel am kommenden Mittwoch nur zwei Sätze, um weiter in der Königsklasse spielen zu können. In der Liga soll zuvor am Samstag gegen evivo Düren (Spielbeginn 19.30 Uhr) der neunte Heimsieg der Saison unter Dach und Fach gebracht werden. Daheim ist Friedrichshafen noch ungeschlagen, Düren hat seine letzten beiden Auswärtsspiele in Wuppertal und beim VCO Berlin gewonnen.
Das Gipfeltreffen des Spieltages findet in der Berliner Sömmeringhalle statt, wo Tabellenführer SCC Berlin den Tabellen-Zweiten Generali Haching erwartet. Nach den Siegen gegen Friedrichshafen und in Moers sowie Ausrutschern der Konkurrenz hat Berlin einen Vorsprung von vier Punkten (30:4 zu 26:8) auf die Bayern. “Ich hätte nie gedacht”, sagt SCC-Coach Michael Warm, “dass wir nach den ganzen harten Spielen so gut dastehen werden.” Spitzenreiter blieben die Berlin auch bei einer Niederlage, aber um für die Play-offs ein Zeichen zu setzen, wollen Warm und sein Team auch am Sonntag (ab 16 Uhr) Saisonsieg Nummer 16 einfahren.
Im Kampf um einen Platz in der Play-off-Runde der Teams von eins bis acht hat am Dienstag der EnBW TV Rottenburg zwei wichtige Zähler bei der SG Eschenbacher Eltmann mitgenommen. Rottenburg siegte mit 3:1 (22:25, 25:22, 26:24, 25:21) 25:16, 25:20, 25:22) und festigte so Platz acht. Am Sonntag steht das Spiel gegen den Viertplatzierten A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen an (ab 16 Uhr). Eltmann hingegen muss aufpassen, nicht noch tief in den Abstiegskampf zu geraten. Die Franken (9.) haben 12:24 Punkte, Leipzig (10.) kommt auf 10:26, gefolgt von Wuppertal (8:28) und Giesen/Hildesheim (6:28). Sechs Spiele sind es noch für Eltmann, Leipzig und Wuppertal, Giesen/Hildesheim hat wegen der ungeraden Zahl von Teams in der Liga sieben Spiele. Leipzig hat am Wochenende spielfrei. Eltmann will beim VCO Berlin (zuletzt 3:0 Sieger in Leipzig) den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Mark Lebedew verbuchen. Ds Spiel beginnt am Samstag um 19 Uhr. Wuppertal strebt zwei Punkte an gegen den Tabellen-Siebten VC Bad Dürrenberg/Spergau (live am Montag ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv), gegen den die Bergischen schon das Hinspiel mit 3:1 gewonnen hatten. Schlusslicht Giesen/Hildesheim bekommt es am Samstag (ab 20 Uhr) mit dem Moerser SC zu tun. Die Adler vom Niederrhein haben ihre letzten drei Spiele verloren, die Hausherren gingen in den letzten fünf Partien als Verlierer vom Feld.
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Hohe Hürden für die Schlusslichter der Liga
Die zweite Heimniederlage der Saison kann sich für NA.Hamburg noch bitter auswirken. Am Montag vergaben die Hanseatinnen gegen den 1. VC Wiesbaden zwei Matchbälle zum fünften Sieg in Folge, mit dem sie punktgleich gewesen wären mit den Roten Raben Vilsbiburg und dem Dresdner SC. Doch Wiesbaden behielt die Nerven, siegte mit 3:2 (23:25, 29:27, 20:25, 29:27, 15:10), sorgte für Ernüchterung bei Hamburg und kam mit dem fünften Sieg hintereinander den ersten Vier ein gutes Stück näher.
Mit einem Erfolg am Sonntag gegen den Köpenicker SC Berlin (ab 16 Uhr) kann die Serie fortgesetzt werden. Hamburg ist am gleichen Tag zu Gast beim Tabellenletzten, den Fighting Kangaroos Chemnitz (Spielbeginn 17 Uhr). Das Team von Trainer Mirko braucht dringend Satz- und Punktegewinne, um nicht den Anschluss an den Vorletzten aus Aachen zu verlieren. Die Alemannia steht allerdings am Samstag (Spielbeginn 17.30 Uhr) beim Dresdner SC vor einer sehr hohen Hürde.
Am 16. Spieltag hat das Führungstrio mit dem Schweriner SC, den Roten Raben Vilsbiburg und eben dem DSC Heimrecht. Schwerin hat die große Gelegenheit, seine Tabellenführung mit dem elften Sieg in Serie auszubauen. Erwartet wird am Freitag (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) das Zurich Team VC Olympia Berlin, das in der Hinrunde dem SSC einen Satz abnehmen konnte und inzwischen sogar schon sieben Partien gewonnen hat. Vilsbiburg, Meister der letzten Saison und am 8. März Gegner des Dresdner SC im Pokalendspiel im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen, tritt am Samstag (Spielbeginn 20 Uhr) gegen den Tabellenachten, Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart, an. Nach drei Auswärtsspielen präsentieren sich die Niederbayern wieder zu Hause, wo sie ihre weiße Weste wahren wollen, denn noch wurde in der laufenden Spielzeit kein Heimspiel verloren.
Wiedergutmachung gegenüber den eigenen Fans will der VfB Suhl betreiben, der seine letzte Heimpartie gegen Hamburg und die letzten beiden Auswärtsspielen in Hamburg und Münster verloren hat. Gegner am Samstag (ab 19.30 Uhr) ist das Allgäu Team Sonthofen. Das Team von Trainer Andreas Wilhelm wartet seit fünf Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis, hat aber auf die beiden Abstiegsplätze ein Polster von sechs Punkten Vorsprung.
Seit vier Runden ohne Sieg ist der TSV Bayer 04 Leverkusen, der am Dienstag (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) auf den USC Münster trifft. Die Unabhängigen reisen zum NRW-Duell mit Selbstbewusstsein, konnten sie doch zuletzt gegen Vilsbiburg, Dresden und Suhl gewinnen.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Liefke und Steuerwald: „Komisches Gefühl"
Wenn am Sonntag um 16.00 Uhr in der Sömmeringhalle das Spitzenspiel zwischen dem SCC BERLIN und Generali Haching angepfiffen wird, stehen auf der gegnerischen Seite des Netzes drei Spieler, die in der Vergangenheit zu den Publikumslieblingen von Berlins Volleyballteam Nr.1 gehörten. Neben Eugen Bakumovksi, spielen auch Marco Liefke und Patrick Steuerwald mittlerweile für die Bayern. Vor dem Gipfeltreffen haben wir mit Liefke und Steuerwald gesprochen.
scc-volleyball.de: Marco, Du warst acht Jahre beim SCC BERLIN, hast zwei
Deutsche Meistertitel und einmal den Gewinn des Pokals feiern können. Mit
welchen Gedanken fährst Du zum ersten Mal seit drei Jahren in Richtung
Sporthalle Charlottenburg?
Marco Liefke: Der SCC war die längste, erfolgreichste und damit sicherlich
auch wichtigste Station meiner Karriere. Das wird sicherlich ein komisches
Gefühl sein, zum ersten Mal wieder in der Halle zu spielen, die so lange meine
sportliche Heimat war. Nicht nur deswegen ist es für mich ein ganz besonderes
Spiel, sondern auch, weil es das Spiel zwischen dem Ersten und Zweiten der
Bundesliga ist. Für beide Teams geht es um viel, wobei der SCC natürlich die
wesentlich bessere Ausgangsposition hat.
scc-volleyball.de: Patrick, siehst Du es als Vorteil, dass Ihr gleich drei
Spieler in Euren Reihen habt, die schon für den SCC gespielt haben und deswegen
sowohl den Verein, einige Spieler als auch die Halle ganz gut kennen?
Patrick Steuerwald: Nein, einen Vorteil sehe ich darin nicht. Man kennt sich
ohnehin sehr gut. Wir kennen einige Spieler vom SCC, die kennen wiederum einige
von uns. Das ist quasi ein Geben und Nehmen. Auch dass ich früher in der
Sömmeringhalle gespielt habe, sehe ich nicht als Vorteil. Damals haben wir nicht
so oft dort trainiert und letztendlich muss man sich an jede Halle immer wieder
neu gewöhnen.
„Der SCC ist natürlich einer der großen Konkurrenten“
scc-volleyball.de: Wenn am Sonntag in der Sömmeringhalle angepfiffen wird, ist
der SCC natürlich Dein Gegner. Aber während Deiner Zeit in Berlin warst Du ja so
etwas wie die Identifikationsfigur des Vereins, Marco. Was bedeutet Dir der SCC
heute?
Marco Liefke: Ich habe während der letzten beiden Jahre die Ergebnisse
interessiert verfolgt. Besonders über die Entwicklung in den Medien und über den
gestiegenen Zuschauerzuspruch habe ich mich gefreut. Letztes Jahr war ich auch
beim leider verlorenen Pokalhalbfinale in der Sömmeringhalle und habe
mitgefiebert. Aber in dieser Saison ist der SCC natürlich in erster Linie einer
der großen Konkurrenten. Die Liga ist spannend wie sehr, sehr lange nicht mehr
und wir können und wollen mit Generali Haching viel erreichen.
scc-volleyball.de: Wie sieht denn Euer Kontakt zu den ehemaligen Mitspielern
aus? Tauscht Ihr Euch gelegentlich noch aus?
Patrick Steuerwald: Wir haben keinen regelmäßigen Kontakt, aber hier und da
tauscht man sich schon aus. Zum Beispiel, wenn der SCC den VfB Friedrichshafen
schlägt.
scc-volleyball.de: Und was haben Dir Deine ehemaligen Mannschaftskollegen
erzählt?
Patrick Steuerwald: (lacht) Ja, dass das Spiel einfach geil war. Ich habe es
selbst im Fernsehen geschaut und es war wirklich sensationell.
Marco Liefke: Ja, ich habe noch Kontakt. Zwar auch nicht permanent, aber immer
mal wieder. Ich habe beispielsweise Silvester 07/08 in Berlin gefeiert und bei
Christoph Eichbaum übernachtet. Später war ich dann auch mal bei Felix Fischer
zu Besuch.
scc-volleyball.de: Ihr habt auch beide noch unter Trainer Michael Warm
trainiert. Patrick ist sogar zeitgleich vom VC Olympia zum SCC gewechselt.
Welche Meinung habt Ihr von Eurem Ex-Coach?
Patrick Steuerwald: Er ist natürlich ein sehr guter Trainer. Ich glaube,
beziehungsweise ich weiß, dass ich ihm und Söhnke Hinz, dem
Junioren-Nationaltrainer, viel zu verdanken habe, was mein Volleyballkönnen
angeht.
Marco Liefke: Micha ist sicher einer der professionellsten Trainer der Liga. Er
hat mir auch mit meinen damals schon 32 Jahren noch Veränderungen meiner Technik
beigebracht, wovon ich nach wie vor profitiere.
scc-volleyball.de: Vielen Dank für das angenehme Gespräch!
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Vor dem Spitzenspiel gegen Generali Haching (15. Feb / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle) nehmen die Krankheits- und Verletzungssorgen beim SCC BERLIN Volleyball kein Ende.
Zuspieler Christoph Schwarz zog sich im Training einen Muskeleinriss in der linken Schulter zu. „Sich vor einem so wichtigen Spiel zu verletzen, ist natürlich besonders ärgerlich“, lautete die erste Reaktion des 22-jährigen, dessen Einsatz am Sonntag mehr als fraglich erscheint.
Auch Diagonalangreifer Aleksandar Spirovski hütet aufgrund eines grippalen Infekts nach wie vor das Krankenbett. Zumindest einen Lichtblick gibt es zu vermelden: Trainer Michael Warm befindet sich nach seiner Erkältung auf dem Weg der Besserung und konnte heute erstmals wieder eine Trainingseinheit leiten.
mk
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Chemnitz: Fighterinnen sind gefordert
Am 15. Spieltag der 1. Volleyball Bundesliga der Damen empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Sonntag das Spitzenteam von NA.Hamburg. Spielbeginn in der Richard-Hartmann-Halle ist 17.00 Uhr.
Die Gäste aus der Hansestadt stehen mit 22:8 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und damit nur vier Zähler hinter Tabellenführer Schwerin (26:4). Für die Mannschaft von NAH-Trainer Helmut von Soosten gab es am vergangenen Montag in eigener Halle eine (unnötige) 2:3 (25:23, 27:29, 25:20, 27:29, 10:15)-Niederlage gegen Wiesbaden.
Nach Aussage des NAH-Managements werden in dieser Saison die Plätze 1-4 anvisiert. Dementsprechend ist das ganze Team hochmotiviert und hat mit Siegen über Vilsbiburg und Suhl gezeigt, dass es in der neuen Spielzeit zu den Top-Teams der Liga gehört.
Für die Annahme wurde Anne Friedrich vom VC Wiesbaden verpflichtet. Besonders herauszuheben sind allerdings die beiden Französinnen. Severin Lienard ist der ruhende Pol, während Zuspielerin Stephanie Volle mit ihren 1,89 Meter sehr blockstark ist und das schnelle Passspiel bevorzugt, das den Kangaroo-Block vor eine harte Prüfung stellen wird. Den Verein verließen Co-Trainer Michael Schöps und Nationalspielerin Domenice Steffen in Richtung Suhl und Josephine Dörfler wechselte nach Chemnitz.
"Hamburg hat einen sehr starken Block und ein sehr variables Angriffsspiel aus einer stabilen Annahme heraus", meint CPSV-Trainer Mirko Pansa. Das Hinspiel verloren die Volleyballdamen des Chemnitzer PSV übrigens mit 0:3 (19:25, 8:25, 22:25). "Laut Statistik haben die Hamburger im zweiten Spielabschnitt keinen einzigen Fehler gemacht", erinnert sich der 35-Jährige.
Unser punktbestes "Känguru" Josephine Dörfler wird gegen ihre ehemaligen Mannschaftskolleginnen nicht auflaufen können. Die 21-Jährige muss ihren Bänderanriss aus dem Leverkusen-Spiel weiter auskurieren. Zudem muss CPSV-Trainer Mirko Pansa auf Bianka Kirsche und Christin Hölzel verzichten.
Während sich die "Kängurus" erst am Sonntag gegen Hamburg beweisen müssen, schauen sie am Samstag zum Kooperationspartner nach Dresden, wenn der Dresdner SC das Team von Alemannia Aachen empfängt. Der Kampf um den Klassenerhalt geht weiter.
Spielinformation:
1. Volleyball Bundesliga Damen - 15. Spieltag SONNTAG, 15.02.2009, 17:00 Uhr
Fighting Kangaroos Chemnitz - NA.Hamburg Richard-Hartmann-Halle, Fabrikstraße 9,
09111 Chemnitz
Preise
(freie Platzwahl)
Vollzahler: 6,- Euro
Ermäßigt: 4,- Euro
Kinder bis 12 Jahre haben bei allen Heimspielen freien Eintritt.
Mathias Vogel
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Raben: Sport-Sponsoring lohnt sich für beide Seite
Informative Podiumsdiskussion mit Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder beim Marketing Club Niederbayern zum Thema „Sponsoring als Marketinginstrument“
Der Sport ist ein moderner und dynamischer Rahmen für Firmen, sich in der Öffentlichkeit darzustellen. Dabei gibt es mittlerweile vielfältige Möglichkeiten, dieses Marketing-Instrument sinnvoll einzusetzen. Das zeigte Klaus-Peter Jung-Kronseder, Geschäftsführer der Roten Raben, bei einer Podiumsdiskussion des Marketing Clubs Niederbayern (MCN). Rund 70 Mitglieder und Gäste waren aufmerksame Zuhörer, als er sich mit MCN-Präsident Erwin Wiesmeier, der als Vertreter der OMV Deutschland auf dem Podium saß sowie Steuerberater Patrick Lerbs über „Sponsoring als Marketinginstrument“ austauschte. Dabei zeigte sich im Laufe der Diskussion, dass sich Sponsoring, wenn es vernünftig besprochen und sinnvoll umgesetzt wird, für beide Seiten lohnt.
Für zahlreiche Bereiche der Gesellschaft ist Sponsoring in der heutigen Zeit ganz normal. Das ist beispielsweise im Sport so, aber auch in der Kultur oder bei sozialen Einrichtungen. Über seine Erfahrungen im Bereich des Sports berichtete Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Für ihn ist unabdingbare Voraussetzung, dass der Verein und der Sponsor gleichberechtigte Partner sind, wenn sie zusammenarbeiten. Gerade im Volleyball nützen das Marketinginstrument Sponsoring vor allem regionale Unternehmen und/oder solche, die sich mit dem Sport identifizieren und über diesen eine Botschaft vermitteln wollen.
Im Laufe seiner Tätigkeit hat er zahlreiche Möglichkeiten entwickelt, die sich als ebenso fruchtbar wie vielfältig für den Sponsor erweisen können. War es beispielsweise früher auf die Darstellung in der Halle, auf Banden, auf den Trikots der Spielerinnen oder auf Anzeigen in Vereinszeitschriften beschränkt, nimmt heute das Eventsponsoring einen großen Raum ein. Hier werde den interessierten Unternehmen ein Volleyballspiel als Plattform geboten, um sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Erfolgreiche Konzepte bei den Roten Raben seien beispielsweise das Airport-Beach-Event am Münchner Flughafen oder der Jugendpool – ein Zusammenschluss von Firmen aus der Region – der vor allem die vielfältige Jugendarbeit der Roten Raben unterstützt. Zusammenfassend betonte er, dass man ziemlich flexibel sein müsse, um passende Konzepte für die jeweilige Sponsoren zu kreieren.
Erwin Wiesmeier zeigte auf, wie ein großes Unternehmen wie die OMV mit dem Thema Sponsoring umgeht. So sei vorher zu klären, wie sich das Unternehmen positionieren möchte und ob der unterstützte Verein auch zum Markenkern passe. Dabei meinte er, dass der OMV-Slogan „Mehr bewegen“ sehr gut zum Sport passe. Im Prinzip gebe es für sie drei Arten des Sponsorings: Das Corporate Sponsoring mit dem die Marke im Markt positioniert werden solle. Das Regionale Sponsoring, mit dem beispielsweise Nachbarn oder Mitarbeiter eingebunden werden sollen. Oder das sogenannte Gegengeschäftssponsoring. Auch für ihn ist Sponsoring ohne gleichberechtigte Partnerschaft undenkbar. Nur so sei eine lange Zusammenarbeit möglich.
Moderator Roland Kastl wollte die Möglichkeiten des Sponsorings auch für kleine und mittlere Unternehmen beleuchten und fragte nach, ob es sich denn unter steuerlichen Aspekten lohne. Eine Frage, die Steuerberater Patrick Lerbs uneingeschränkt mit „Ja“ beantwortete. Durch den Abzug als Betriebsausgabe können Unternehmen rund 40 Prozent des Sponsorings über die Steuer refinanzieren. Ausführlich berichtete Lerbs über die Voraussetzungen, dass Sponsoring als Betriebsausgabe anerkannt wird. So müsse beispielsweise das Unternehmen auch einen „gewissen wirtschaftlichen Vorteil“ daraus ziehen. Allerdings sei ein Missverhältnis zwischen Geben und Nehmen möglich. Eindringlich wies er darauf hin, dass bei einem möglichen Sponsoring alle Modalitäten vertraglich geregelt sein sollten, um den Betriebsausgabenabzug auch geltend machen zu können.
Die interessierten Zuhörer nutzten immer wieder die Gelegenheit, sich mit Zwischenfragen in die Diskussion einzubringen. Auch nach der Diskussionsrunde wurde die Gelegenheit genutzt, sich mit den Experten ausführlich auszutauschen, so dass sich am Ende alle einig waren, dass diese Diskussionsrunde ein Bereicherung im Veranstaltungskalender des Marketing Clubs Niederbayern war.
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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EnBW TVR: Noch mal Überraschung gegen Topteam?
Das Spiel in Eltmann war kurios und die Rückfahrt ebenfalls. Kurz vor Stuttgart streikte der Bus und so verzögerte sich die Heimkehr der Rottenburger Recken extrem. Nach dem wichtigen 3:1-Sieg (22:25, 25:22, 26:24, 25:21) gegen die SG Eschenbacher Eltmann steht der EnBW TV Rottenburg kurz vor dem Saisonziel: Klassenerhalt!! Wenn alles gut läuft könnte schon nach der Partie gegen die Gäste aus Königs Wusterhausen das „Projekt Nichtabstieg“ erfolgreich abgeschlossen werden und sogar die Play-offs sind nicht unwahrscheinlich. Gegen die Randberliner haben die Rottenburger sowieso noch eine Rechnung offen…
Vor zwei Jahren kam es in der 1. Bundesliga zu zwei denkwürdigen Partien gegen Königs Wusterhausen (KW), jeweils mit knappen Siegen für die Randberliner. Mittlerweile sind die Gäste aus KW in der 1. Bundesliga etabliert und haben sich zum Verfolger der Topteams aus Berlin, Unterhaching, Friedrichshafen und Moers empor gearbeitet. Derzeit steht Königs Wusterhausen sogar auf dem vierten Platz der Liga, nur zwei Punkte hinter dem Zweitplatzierten Generali Haching. „KW spielt eine starke Saison, aber nach dem Sieg in Eltmann können wir befreit aufspielen und zuhause sind uns schon einige Überraschungen gelungen“, sagt EnBW-TVR-Coach Müller-Angstenberger.
Die Gäste kommen mit zwei ganz starken Scorern. Hidalgo Oliva Salvador (Platz 2, 279 Punkte) und Matthias Böhme (Platz 7, 245 Punkte) sind die stärksten Angreifer bei Königs Wusterhausen und auch in der Ligastatistik weit vorne. Rottenburgs Stefan Schneider (Platz 10, 221 Punkte) holte nach seiner Verletzung in den letzten Wochen allerdings mächtig auf. Aber auch der Libero der Gäste Sebastian Prüsener schaffte es immer wieder, dem Spiel durch seine spektakulären Abwehraktionen seinen Stempel aufzudrücken und in der Annahme für große Sicherheit zu sorgen. Die Brandenburger kommen mit einer Serie von sieben Siegen in Folge und KW-Trainer Mirko Culic wird auch in Rottenburg versuchen, diese Serie weiter auszubauen.
In Rottenburg kann man wie in der Vorwoche genüsslich schauen, was die Konkurrenz macht. „Wenn der Spieltag noch einmal so läuft wie letzte Woche, dann wäre ich zufrieden“, sagt Jörg Papenheim. In der Partie gegen Eltmann zeigten sich die Rottenburger extrem kampf- und nervenstark, drehten jeweils große Rückstände und belohnten sich selbst mit dem „großen Schritt Richtung Nichtabstieg hin zu den Play-offs“, so der EnBW-TVR-Manager. „Die Punkte gegen den Abstieg sind wichtig. Wir wollen gegen KW ein gutes Spiel machen und Wiedergutmachung für das Heimspiel vor zwei Jahren betreiben“, sagt Stefan Schneider. Damals ging es im Rückspiel gegen die Netzhoppers für die Rottenburger bereits vorentscheidend um den Abstieg. In einer ähnlich verrückten Partie wie am Dienstag gegen Eltmann verloren damals die Schwaben.
Diese Saison jedoch ist alles anders. Das Team hat in engen Situationen Nerven wie Drahtseile gezeigt und sowohl kämpferisch, wie auch über spielerische Klasse ein ganz anderes Repertoire als vor zwei Jahren. „Wir sind gut drauf und wollen den Netzhoppers ein heißes Spiel liefern. Die Außenseiterrolle liegt uns gut und wir hätten gegen Königs Wusterhausen endlich einen Sieg verdient“, sagt Schneider.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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NA.Hamburg II trifft auf den VC Stralsund
Hamburg, 12.02.2009 - NA.Hamburg II empfängt am kommenden Samstag um 15:00 den 1. VC Stralsund in der Sporthalle Wandsbek. Das Hinspiel hatte NA.Hamburg II vermeintlich deutlich mit 3:0 gewinnen können. Dabei gingen aber sowohl der erste als auch der dritte Satz jeweils in die „Verlängerung“
Trainer Stefan Schubot hofft, dass sein Team am Valentinstag einen Strauß guter Ballwechsel in der Sporthalle Wandsbek auspackt.
Mit dem 1. VC Stralsund kommt ein Gegner in die Sporthalle Wandsbek, mit dem es schon lange sportliche Auseinandersetzungen gibt. Bereits in der Regionalliga haben beide Teams um den Aufstieg gekämpft. Dabei war der Erfolg immer wechselseitig.
In der Aufstiegssaison von NA.Hamburg hatte Stralsund letztendlich am grünen Tisch seinen bereits sicher geglaubten Aufstiegsplatz verloren. Dennoch tauschen die Trainer fair und freundschaftlich Informationen und Spiel-Videos aus.
Stralsund ist ein Team, das schon sehr lange zusammenspielt. Eine so eingespielte Mannschaft ist stets unangenehm zu spielen. Der Gegner hat auf der Diagonal-position mit Maxie Theel eine lange Linkshänderin, auf der Außenposition in Carolin Darmer eine schlagstarke Angreiferin und in Anne Tegge eine flexible und spielfreudige Zuspielerin. Diesem Trio gilt das Hauptaugenmerk in der Vorbereitung.
Stefan Schubot ließ sein Team daher in dieser Woche intensiv das Blockspiel und Aufschläge trainieren. So soll der Gegner schon in der Annahme unter Druck gesetzt und die Angriffsbemühungen abgewehrt werden. „Wie heiß Stralsund auf dieses Spiel ist, zeigt die Tatsache, dass das Team bereits sehr früh nach Hamburg anreist, um ohne Anreisestress in die Partie zu gehen“.
Das Restprogramm von NA.Hamburg II in dieser Saison ist recht knackig. In den Spielen trifft das Team von Stefan Schubot fast ausschließlich auf Top-Teams oder Mannschaften die ebenfalls Top-Leistungen abrufen können. Er geht dennoch davon aus, dass seine Mannschaft alle 6 Spiele positiv gestalten kann.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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NA.Hamburg fährt zum Siegen nach Chemnitz
Hamburg, 12.02.2009 - NA.Hamburg hat in dieser Woche die unerwartete Niederlage gegen den 1. VC Wiesbaden verarbeitet und will nun am Sonntag beim Tabellenletzten in Chemnitz wieder die Erfolgsspur aufnehmen. Mit einer konzentrierten und engagierten Leistung gilt es verlorenes Selbstbewusstsein gleich wieder aufzubauen, damit in der entscheidenden Saisonphase auch gegen die anderen TOP-Teams Siege gelingen können.
Natürlich war das Team am späten Montagabend und in den folgenden Tagen enttäuscht. Schließlich war die Chance auf 6 Punkte Vorsprung zum Tabellenfünften vergeben worden und das Geburtstagsgeschenk für Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke misslungen.
Wenn das Team nun aber wieder die gute und sehr engagierte Leistung aus den Spielen zuvor abruft, dann wird es in Chemnitz auch wieder einen klaren Sieg geben. Dabei gilt es den Gegner absolut ernst zu nehmen, von Beginn an konzentriert und mit unbedingtem Siegeswillen zu agieren, um auch für die kommenden Spiele die notwendige mentale Einstellung und Stärke zu gewinnen. Denn bereits eine Woche später steht die schwere Auswärtspartie beim Köpenicker SC an, einem weiteren Team aus der Tabellenmitte, das es erst einmal zu schlagen gilt.
Die Fighting Kangaroos werden ihrem Namen sicherlich alle Ehre machen wollen, weil für sie jeder Satz entscheidend sein kann. Derzeit trennen den Tabellenletzten und den Tabellenvorletzten lediglich zwei Sätze. Zwei Sätze die am Saisonende über den Abstieg entscheiden könnten.
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Deutschland - Schweriner SC-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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SSC-Volleyballerinnen erneut Umfragesieger
Zumindest in Sportler-Umfragen in Mecklenburg-Vorpommern scheint die Erstligamannschaft der Volleyballerinnen des Schweriner SC unschlagbar zu sein. Bei der Auszählung aller 50 635 Stimmen in der Sportlerumfrage der „Schweriner Volkszeitung“ nach den Sportlern des Jahres 2008 rangieren die Volleyballdamen des Schweriner SC erneut auf Platz 1, gefolgt von den Zweitligisten FC Hansa Rostock und den Zweitligisten im Handball, Post Schwerin.
Schon 2005 und 2007 behaupteten die Volleyballerinnen die Spitzenposition in der Sportlerwahl der SVZ. Unterbrochen wurde dies nur im Jahre 2006, weil der FC Hansa Rostock nach dem letzten Zweitliga-Spieltag der Saison 2006/07 mit einem 3:1-Sieg über den SpVgg Unterhaching den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft hatte. Doch Fußball ist nicht die einzige Leidenschaft sportbegeisterter Menschen. Das zeigen die Ergebnisse der jüngsten Sportlerumfrage. Volleyball erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. So kommt es, dass auch in der Kategorie Nachwuchsmannschaft ein Volleyball-Team die Nase vorn hatte. Es waren die A-Jugend-Mädels des SSC, die sich zum dritten Mal in Folge den DM-Titel geholt und sich damit die Gunst der meisten SVZ-Leser erworben hatten. Vom hohen Stellenwert des Volleyballs war schon nach den Umfrageergebnissen des Jahres 2007 die Rede. Das potenziert sich für den SSC mit der diesjährigen Umfrage, zumal die Mannschaft einen totalen Neuaufbau hinter sich bringen musste und in der laufenden Saison mit seinem Spitzenplatz in der Tabelle nicht nur bei den Fans Freude aufkommen lässt.
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Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Allgäu Team am Samstag beim VfB Suhl
Aufwärtstrend soll fortgesetzt werden
Das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN muss nach drei aufeinanderfolgenden Heimspielen gegen die Top-Teams der Liga nun zu drei Auswärts-Matches gegen das Mittelfeld antreten. Erster Gegner ist am Samstag, 14.2. um 19.30 Uhr der Tabellensechste VfB Suhl.
Zu Saisonbeginn waren noch unter den Top-4 zu finden. Jetzt mussten die Thüringer Damen in den letzte Spielen herbe Niederlagen einstecken, zuletzt eine 3:2 Niederlage beim USC Münster. Dies könnte die Chance der Sonthofer Damen sein, denn aus den anstehenden Spielen will das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN endlich wieder Punkte nach Hause bringen.
„Für uns gilt es die guten Leistungen des letzten Spiels wieder abzurufen. Um den Anschluss an Münster und Leverkusen zu halten sollten wir natürlich mindestens eines der nächsten Matches gewinnen.“ so Trainer Andi Wilhelm vor dem Spiel in Suhl. „Sollten wir die guten Annahmeleistungen des letzten Spieles halten können und somit im Angriff variabel spielen können bestehen auf jeden Fall Chancen.“
Wenn die Allgäuer an die Leistungen der Vorrunde gegen diese Teams anknüpfen, dann könnte das auch möglich sein. Ob es gerade in der sogenannten „Wolfsgrube“ in Thüringen klappt, wird auch auf die personelle Konstellation der Mannschaft ankommen. Neben der fehlenden Carina Steckenleiter (Studium) ist wegen Krankheit auch der Einsatz von Hana Kovarova und Norisha Campbell fraglich. Dafür steht die zuletzt beruflich verhinderte Libera Dolores Köber wieder zur Verfügung und wird die starke Sonthofer Annahme der vergangenen Spiele weiter verstärken.
Nach der Reise nach Thüringen stehen dann die Matches in Leverkusen (22.2.) und Wiesbaden (28.2.) an, ehe am 14. März das nächste Heimspiel gegen das starke Team aus Hamburg auf dem Plan steht. Weitere Infos und Ergebnisse unter www.wir-sind-allgaeu.de.
Christian Feger
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Iserlohn: Klassenerhalt - Gelingt Vorentscheidung?
Iserlohn. Nach einem spielfreien Wochenende wird es für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers am Samstag, 14. Februar, nun wieder ernst im Kampf um den Klassenerhalt. Auf dem Programm steht dann ein echtes „Vier-Punkte-Spiel“, wenn um 19 Uhr mit dem VfL Oythe der aktuelle Tabellenvorletzte in der Almelohalle gastiert.
Dabei sieht die Ausgangslage für die Panthers, die den möglichen Klassenerhalt weiter in eigenen Händen halten, durchaus gut aus. Nach dem klaren 3:0-Sieg gegen Essen befinden sich zehn Pluspunkte auf dem Konto der Iserlohner Raubkatzen – vier mehr als bei den Gästen aus dem Süden Niedersachsens. Für den Aufsteiger dürfte da nur ein Sieg bei den Panthers zählen, um eine realistische Chance auf den Nichtabstieg zu wahren. Wenn sich am Ende jedoch die Panthers durchsetzen sollten, beträgt deren Abstand zu den Abstiegsplätzen bereits sechs Punkte und der Anschluss an das untere Mittelfeld mit den Teams aus Leverkusen und Norderstedt wäre vor dem Saisonendspurt wieder hergestellt.
„Oythe bestach in dieser Saison vorwiegend in kämpferischer Hinsicht, spielerisch sind sie wohl eher mit Essen vergleichbar“, analysiert Co-Trainer Benjamin Riff den Gegner. „Da kommt es für uns vor allem darauf an, von Beginn an konzentriert zu agieren und gleich Druck aufzubauen.“ Bei diesem Vorhaben setzen die Panthers auch einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans, denn trotz aller Zuversicht ist Vorsicht geboten. Unterschätzen darf das Williams-Team den VfL auf keinen Fall, setzte es doch nach einer mehr als enttäuschenden Leistung im Hinspiel eine klare 0:3-Niederlage.
Personell ist bei den Panthers das meiste im „grünen Bereich“. „Die Trainingsleistung in den vergangenen Einheiten war okay, auch die Motivation der Mädels stimmt“, hofft Riff jetzt auch eine entsprechend engagierte Umsetzung im entscheidenden Moment. Fraglich ist am Samstag allerdings der Einsatz der zuletzt wieder gesundheitlichen angeschlagenen Judith Siebert.
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Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Bad Dürrenberg: Den Sack zubinden...
....und zwar endgültig, dass ist das Ziel der Piraten am kommenden Montag. Im Sack befindet sich der Klassenerhalt nur zugebunden ist er noch nicht ganz. Heißt - noch wäre der Abstieg rechnerisch möglich. Das aber ist tatsächlich nur ein theoretisches Szenario wie Piratencoach Michael Merten meint.
"Der Abstand von acht Punkten bei noch sechs Spielen wird reichen und deshalb ist unser Ziel ganz klar die Play Off Teilnahme." Diese Play Offs wären mit einem Sieg bei den akut abstiegsgefährdeten Wuppertalern ebenfalls so gut wie erreicht, das zumindest lässt der Blick auf das Restprogramm der vermeintlichen Verfolger aus Eltmann und Leipzig zu. Grundvoraussetzung ist aber, dass die Piraten ihre eigene Arbeit erfolgreich verrichten. In Wuppertal gibt es dazu die erste Gelegenheit. Der Gegner steht aktuell auf einem Abstiegsplatz und so mit dem Rücken zur Wand. Der kleine Kader von Trainer Jens Larsen wird allerdings um das erstklassige Überleben kämpfen und hat bereits im Hinspiel in Spergau gezeigt, dass die Qualität der Mannschaft vollkommen ausreicht.
Die Piraten um Mittelblocker Christian Langer sind durch die damalige 1:3 Niederlage gewarnt. "Wir müssen auf jeden Fall besser spielen als im letzten Spiel am Samstag gegen Giesen, sonst wird es dort nicht reichen." Zumal die Piraten laut Teamchef Peter Kurzawa in der vergangenen Woche ein bisschen an Substanz verloren haben. "Da hatten die Jungs drei Spiele in einer Woche, davon zwei Fünfsatzkrimis und das 3:1 gegen Giesen und weil wir keine klassische Jugendmannschaft mehr sind und viele nebenbei noch arbeiten müssen, ist der ein oder andere ein bisschen platt." So erwischte es in dieser Woche zum Beispiel Jan Hochmuth, der Libero meldete sich für die letzten Trainingstage krank und muss mit Antibiotika behandelt werden. Für den Fall das der Abwehrspezialist nicht mehr gesund wird müsste Merten also umstellen und damit im Angriff auf eine Alternative verzichten.
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Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Allianz Volley am Samstag beim Meister
Am kommenden Valentinssamstag trifft die Allianz Volley Stuttgart auf den amtierenden deutschen Meister Vilsbiburg. Ab 20:00 Uhr erwarten die „Roten Raben“ die Damen der Allianz Volley zum Duell, in dem sie eine "Standortbestimmung" sehen.
Die Roten Raben, die in der heimischen Vilstalhalle in der laufenden Saison noch kein einziges Spiel verloren haben, bereiten sich sehr intensiv auf das Team von Allianz-Trainer Alexander Waibl vor. Rote Raben-Trainer Guillermo Gallardo studierte das Video von der Partie der Allianz Volley gegen den deutschen Vizemeister Dresden am vergangen Samstag, als sich der Vizemeister erst im Tie-Break durchsetzen konnte, wohl „besonders intensiv“. Die Vilsbiburgerinnen sehen im Spiel am Samstag eine Standortbestimmung, wohin die Reise in den kommenden Wochen gehen soll. Um im Rennen um die deutsche Meisterschaft nicht weiter hinter Spitzenreiter Schwerin zurückzufallen, brauch der Tabellenzweite dringend einen Sieg.
Im Hinspiel im Oktober unterlagen die Allianz Volley-Damen um Spielführerin Karla Borger zu Hause in der Hegel-Halle knapp mit 1:3.
Für alle Fans berichtet der Liveticker der Allianz Volley unter http://liveticker.allianz-volley-stuttgart.de in Echtzeit von der Partie.
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Deutschland - Wuppertal Titans-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Rückrundenspiel gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau
Wuppertal (12. Februar). Die letzte Begegnung der beiden Kontrahenten des kommenden Montag konnten die Gastgeber mit 3:1 für sich entscheiden. Ein starkes Spiel abzuliefern und die Punkte zu holen, ist in der Rückrunde ebenfalls Ziel der TITANEN von der Wupper. „Seit November hat sich viel bei uns ereignet.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Wir haben zwei verletzte Spieler, sind damit personell in einer schlechteren Situation.“ Selbst der VC Bad Dürrenberg lasse nach seinem Spiel gegen den TSV Giesen verlauten, man habe den Klassenerhalt so gut wie erreicht. „Was sollen wir da sagen?“, schmunzelt Larsen.
Der derzeit Tabellen-Siebte überzeugt allerdings ebenfalls nicht mit sicheren Leistungen. So konnte das Team vom VC zwar das letzte Spiel gegen Giesen für sich entscheiden. Aber wie Trainer Michael Merten nach dem Spiel resümierte, ging es „um sehr viel“. Da habe keine der beiden Mannschaften geglänzt.
Die Motivation der Wuppertal TITANS ist hoch. Der Wille, nicht aus der ersten Liga abzusteigen, weiterhin ungebremst. „Wir haben nach der Verletzungsausfällen von Julian und Oliver bereits gezeigt, dass wir gewinnen können.“, so Gerrit Zeitler, Universalspieler der TITANS. „Dass das auswärts schwieriger ist und wir gegen die Netzhoppers nicht punkten konnten, ist auch Fakt. Aber wir sind und bleiben dran.“
Mit nur wenigen Annahmefehlern und einem durchweg starken Angriff konnten die Wuppertal TITANS die letzte Partie für sich entscheiden. Alle Spieler, die in der Begegnung stark waren, sind auch am kommenden Montag dabei. „Trotz kaderseitiger Engpässe müssen wir den Kopf nicht in den Sand stecken.“, so Larsen. Im Übrigen gebe es für jede Situation eine Taktik.
Verstärkung haben die Wuppertal TITANS in der Begegnung wiederholt durch zwei Spieler der Regionalliga-Mannschaft. Stephan Woltmann und Klaus Enneking werden wieder dabei sein.
Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS, ist ebenfalls guter Hoffnung: „Ja, wir sind im unteren Tabellendrittel. Aber wir haben schon andere Situationen gemeistert und der Tabellenplatz allein ist kein Kriterium für Leistungsfähigkeit.“ Ein glücklicher Umstand sei auch, dass Leipzig gegen den VCO Berlin und Eltmann gegen Rottenburg verloren habe. „Diese Ergebnisse sind gut für uns. Sie entbinden uns nicht, selbst Leistung zu bringen und das entscheidende Quäntchen Glück zu haben. Aber Auf- und Antrieb, egal, wodurch, kann überhaupt nicht schaden.“ Daher nehme das Team auch die Entwicklung in der Liga insgesamt als Schwung mit.
Das Spiel am kommenden Montag wird von sportdigital.TV live übertragen. Anpfiff ist um 20.15 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Austragungsort ist wie gewohnt die Halle im Bayersportpark, Unten Vorm Steeg. Die Fans und Besucher weisen wir darauf hin, dass es aufgrund der LIVE-Übertragung zu Parkplatzengpässen kommen kann und empfehlen daher eine frühzeitige Anreise. Eine Anfahrtsskizze ist im Internet unter http://www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden.
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Deutliche Schlappe für Grün und Guidetti
Es sollte die Revanche für das verlorene Pokal-Halbfinale werden, verlief jedoch alles andere als erwünscht: Angelina Grün und Giovanni Guidetti verloren mit Günes Istanbul das Stadt-Duell gegen Zentiva deutlich mit 1:3 (21-25, 16-25, 25-17, 16-25) und müssen nun das Rückspiel in einer Woche mindestens mit 3:1 gewinnen, um den „golden set“ zu erzwingen. Guidetti musste seine Mannschaft im Vergleich zum Pokalspiel und zu den Ligaspielen umstellen, weil der türkische Super-Star Neslihan für den Europapokal nicht spielberechtigt ist. Grün rückte dafür auf die Diagonalposition und machte insgesamt 16 Zähler, die Angriffs-Quote von 39% war jedoch eher mäßig.
Am 12. Februar folgen die letzten Hinspiele der ersten Ko-Runde in der Champions League, u.a. sind dann folgende deutsche Akteure involviert: Christiane Fürst (Pesaro/ITA) gegen Odintsovo/RUS (20.30 Uhr), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE) gegen Vitoria/POR (21.30 Uhr) sowie Christian Pampel und Christian Dünnes (Piacenza/ITA) gegen Czestochowa/POL (20.30 Uhr). Alle Partien werden live und kostenlos auf www.laola1.tv gezeigt.
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Landesverbände: Tagung der Geschäftsführer
Vom 9.-11. 2009 Februar tagten die Geschäftsführer der Volleyball Landesverbände (LV) am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) in Heidelberg. Folgende Landesverbände waren vertreten: Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordbaden, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Südbaden, Thüringen und Württemberg. Die Berliner Kollegin musste leider am Montagmorgen erkrankt absagen.
Harald W. Schoch, Präsident des gastgebenden Nordbadischen Verbandes eröffnete am Montag nach dem Mittagessen die Tagung. Er begrüßte alle angereisten Geschäftsführer in Heidelberg, zeigte sich sehr erfreut über den hohen Frauenanteil in diesem Kreis und betonte die für ihn große Bedeutung dieser regelmäßig durchgeführten Tagung. Mit einem Referat zum Thema Datenschutz für Verbände, welches der Datenschutzbeauftragte des Nordbadischen Verbandes Norbert Sauer vortrug, ging es dann in die Sacharbeit. Im Anschluss brachte Dirk Röttgen (VVRP) die Anwesenden auf den aktuellen Sachstand hinsichtlich der Projektgruppe „Verbandssoftware“ und im Beisein des DVV Bundesspielwartes Werner Schaus wurden aktuelle Informationen und Überlegungen zum neuen E-Pass ausgetauscht.
Nach dem Abendessen war Torsten Heim, Jugendreferent der DVJ, gefragter Gesprächspartner für die Geschäftsführer. Zu den im Vorfeld mit der DVJ abgestimmten Themenbereichen wie Terminpläne, Anforderungen an Ausrichter von DVJ Veranstaltungen, Zuständigkeiten im Leistungssport und Abrechnungsmodalitäten erfolgte ein so intensiver Austausch, dass die geplante Zeitdauer weit überschritten wurde und erst kurz vor 22:00 Uhr Feierabend war.
Am Dienstag Vormittag stand der Austausch zu Themen wie alternative Postanbieter, Entwicklung der Beachserien in den Landesverbänden auf dem Programm. Danach verschaffte Thomas Rodenbüsch, ARAG Versicherungsbüro der Badischen Sportbünde, den Geschäftsführern einen Überblick über die Versicherungsbelange von Sportverbänden. Auch dieses Referat war sehr kurzweilig und warf so zahlreiche Fragen auf, dass die Mittagspause kürzer als geplant ausfiel, um allen Fragen auch gerecht zu werden. Fakultativ schloss sich direkt ans Mittagessen ein Rundgang durch den OSP an.
Der Dienstag Nachmittag „gehörte“ dann dem neuen DVV Generalsekretär Jörg Ziegler, der sich und seine Vorstellungen der zukünftigen Arbeit im DVV vorstellte. Auch hier war das Bedürfnis auf einen intensiven Austausch so hoch, dass der geplante Zeitrahmen von 3 Stunden nicht ausreichte und eine Verlängerung am Mittwoch Morgen erfolgen sollte. Der Dienstag endete mit einer Führung mit professionellem Gästeführer durch das windverwehte Heidelberg, an der auch Harald W. Schoch wieder teilnahm. Zum anschließenden Abendessen auf Einladung des gastgebenden NVV ging es dann in eines der ältesten Lokale Heidelbergs.
Am Mittwoch Morgen erfolgte die schon erwähnte „Verlängerung“ des Dialogs von Jörg Ziegler mit den Kollegen der LV. Anschließend erfolgte noch der Austausch zu Strukturfragen von Verbänden am Beispiel Sachsen und die Planung der Tagung 2009. Nach dem tollen Mittagessen, dank unserer Kollegin Corina Wagner, die den Küchenchef des OSP Casinos erfolgreich zur Preisgabe seiner ganzen Kochkunst „provozierte“, erfolgte dann die Abreise.
Damit endeten drei produktive Tage in Heidelberg, die wie üblich bei unseren Tagungen mit vielen Informationen gefüllt waren. Aber auch der kollegiale Austausch neben der Tagesordnung kam nicht zu kurz und brachte wertvolle Tipps für die tägliche Arbeit. Die in den letzten Jahren bei unseren Tagungen entstanden persönlichen Bindungen tragen ebenfalls dazu bei, dass die gemeinsame Arbeit für Volleyball in Deutschland erfolgreicher gestaltet werden kann.
Auf ein Neues in 2010, dann voraussichtlich in Leipzig.
Holger Schell
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Zwei richtige „Kracher“ warten an diesem Wochenende auf die Volleyball-Fans in den Zweiten Bundesligen. In der Nordstaffel der Männer und in der Südstaffel der Frauen treffen die Tabellenführer auf die jeweils punktgleichen Zweitplatzierten. Entscheidet sich in diesen Spielen schon die Meisterschaft?
2. Bundesliga Nord Frauen
Das Spitzenspiel der Liga findet in Brandenburgs Landeshauptstadt statt, wo
Tabellenführer SC Potsdam die zweite Vertretung des USC Münster erwartet und
seinen klaren 3:0-Hinspielerfolg wiederholen möchte. Verfolger NA.Hamburg II
empfängt den 1.VC Stralsund zum Nordderby, während die Nachbarinnen aus
Norderstedt den TSV Rudow Berlin zu Gast haben.
Mit einem Sieg über den VfL Oythe könnten die Iserlohn Panthers einen
entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt machen, doch just im Hinspiel
unterlag der Tabellenzehnte dem Aufsteiger aus Niedersachsen mit 0:3.
Tabellenschlusslicht VC Allbau Essen hofft in der Partie gegen Leverkusen weiter
auf den ersten doppelten Punktgewinn in eigener Halle.
2. Bundesliga Süd Frauen
Seit dem letzten Wochenende erstmals auf dem „Platz an der Sonne“, stehen
die Sinsheimerinnen bereits am Samstag vor der nächsten großen Bewährungsprobe
beim SWE Volley-Team Erfurt. Die Erfurterinnen sinnen nach Revanche für die
glatte 0:3-Hinspielniederlage und wollen sich die Tabellenführung zurückerobern.
Dem Verlierer des Duells droht indes das Abrutschen auf den dritten Platz,
sollte Verfolger VV Grimma sein Heimspiel gegen den SV Lohhof gewinnen. Dieser
wiederum kann sich im Fall eines Sieges wieder in die Reihe der
Meisterschaftsanwärter einreihen.
Gleiche Spannung versprechen auch die Partien am Tabellenende. Die TG Biberach,
seit vier Spielen ungeschlagen, kann mit einem Sieg über den direkten
Konkurrenten TBS Saarbrücken das Abstiegsgespenst endgültig vertreiben. Unter
Zugzwang stehen die Volleyballerinnen der DJK Augsburg-Hochzoll, für die ein
Sieg beim Tabellenletzten TG Bad Soden Pflicht ist, um nicht den Anschluss an
das untere Mittelfeld zu verlieren.
2. Bundesliga Nord Männer
In der Nordstaffel der Männer kommt es zum Gipfeltreffen zwischen den
punktgleichen Mannschaften von RWE Rhein-Ruhr Volley und USC Braunschweig. Das
Hinspiel konnten die Niedersachsen in eigener Halle mit 3:2 für sich
entscheiden. Wer die Meisterschaft aus eigener Kraft gewinnen will und nicht auf
die Schützenhilfe anderer angewiesen sein möchte, muss dieses Spiel gewinnen.
In der unteren Tabellenhälfte belauern sich die Teams stärker denn je. Die
Abstiegszone beginnt beim Siebten, DJK Delbrück. Der Aufsteiger reist bereits am
Freitag zum VCB Tecklenburger Land, der sich mit einem Sieg erstmals auf einen
Nicht-Abstiegsplatz schieben könnte. Einen weiteren Schritt Richtung
Klassenerhalt strebt auch der SV Warnemünde im Heimspiel gegen SSF Fortuna Bonn
an. Die FT Adler Kiel und der Eimsbütteler TV gehen dagegen als Außenseiter in
die Partien gegen den 1.FC Windeck bzw. VV Humann Essen. Komplettiert wird der
Spieltag durch die Begegnung des Berliner TSC gegen das Volleyballinternat
Frankfurt.
2. Bundesliga Süd Männer
Die Meisterschaft scheint dem TV Bühl, der am Samstag von rhein-main volley
herausgefordert wird, kaum noch zu nehmen. Dafür mischen noch mindestens vier
Teams im Kampf um die Vizemeisterschaft mit, so auch der TuS Kriftel (Platz 4)
und die FT 1844 Freiburg (Platz 5), die ebenfalls am Samstag aufeinander
treffen. Vor Pflichtaufgaben stehen der Tabellenzweite ASV Dachau (gegen VGF
Marktredwitz) sowie -dritte VC Gotha (gegen VolleyYoungStars Friedrichshafen).
Nach drei 2:3-Niderlagen in Folge soll dem GSVE Delitzsch gegen den SV Schwaig
der Weg zurück auf die Erfolgsschiene gelingen. Um Punkte gegen den Abstieg geht
es in den Partien TuS Durmersheim gegen VCO Bayern Kempfenhausen sowie VC
Dresden gegen VC Eintracht Mendig.
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Deutschland - Junge Welt |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Der Köpenicker SC ist so gut wie nie – und weiß nicht, wie es weitergeht
Frauen-Volleyball ist schwierig zu vermarkten. Vereine stehen deshalb oft schnell vor der Pleite. Seit Jahren ist es gängige Praxis, ...
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
NA.Hamburg spielt in Bestbesetzung
Fischbek - Wirklich sorgenvoll blickt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nicht in die Zukunft. "Eigentlich ist nicht viel passiert", relativiert er die 2:3-Niederlage vom Montag gegen den 1. VC Wiesbaden. "Da wir Suhl zweimal geschlagen haben, liegen wir trotz der Niederlage weiter im Soll", sagt er. Allerdings: Weitere Patzer darf es nicht geben, auch nicht am Sonntag (17 Uhr) bei Aufsteiger Fighting Kangaroos Chemnitz. Deshalb wird das Team NA.Hamburg zunächst in bester Formation auflaufen.
Einzig um die Besetzung der Diagonalangreifer-Position gibt es Konkurrenz. "Kerstin Ahlke und Iryna Lukashchuk sind gleichauf", sagt Helmut von Soosten. Die Trainingseindrücke werden entscheiden, wer in der Startaufstellung steht. Mit dem Vergleich in Chemnitz beginnt eine Phase von sieben Wochen mit ebenso vielen Spielen gegen Kontrahenten, die alle hinter NA.Hamburg rangieren. "Das sind nicht alles Selbstgänger", warnt der Trainer. Besonders die Begegnungen mit dem wieder erstarkten USC Münster sowie das Heimspiel gegen Allianz Volley Stuttgart hat er im Blickfeld. Beim starken Aufsteiger Stuttgart hatte die NA-Crew sogar verloren. "Wenn alles gut geht, können wir am Ende der Saison die Meisterschaft mitentscheiden", so der Trainer. Dann geht es gegen die drei Erstplatzierten aus Schwerin, Vilsbiburg und Dresden.
masch
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Schweriner SC: Gegen VCO durchziehen
SCHWERIN - Heute ist Freitag, der 13. Spielt beim Schweriner SC ein bisschen der Aberglaube mit? "Wir kennen das in Holland auch. Aber ich empfinde das alles als Blödsinn", bemerkt SSC-Trainer Edwin Benne lachend, um ...
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Deutschland - Main-Spitze |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
"RMV" studiert TV Bühl per Video
Von-Hagen-Team gastiert beim Primus
RÜSSELSHEIM (maj). Nach der unnötigen 2:3-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen TuS Kriftel erwartet am Samstag (20 Uhr/Schwarzwaldhalle) mit dem TV Bühl der unangefochtene Spitzenreiter der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, das Team von Rhein-Main Volley.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Titans haben es selbst in der Hand
Spannender Abstiegskampf in der Bundesliga.
Wuppertal. Sechs Spieltage vor Saisonende hat der Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans den Verbleib in der Liga noch selbst in der Hand.
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Deutschland - Frankenpost |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Trainer Barborka ohne Alternativen
VGF Marktredwitz: Nur der Kapitän freut sich auf die Reise zum Zweiten Dachau.
Ein Spieler des Volleyball-Zweitligisten VGF Marktredwitz freut sich auf die Auswärtspartie am Sonntag um 15.30 Uhr beim ASV Dachau so richtig: Jan Liebscher, der in der Saison 96/97 für den ASV Dachau in der Georg-Scherer-Halle auf Punktejagd ging.
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Deutschland - Freies Wort |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Suhl morgen gegen Sonthofen
Suhl – Wenn’s dicke kommt, dann richtig. Zu den sportlichen Enttäuschungen und der damit einhergegangenen Talfahrt bis auf Platz sechs in der Tabelle der 1. Bundesliga sind beim VfB 91 Suhl nun weitere personelle Ausfälle zu befürchten.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
VCW: Mit Guggemusik zur Revanche
VC Wiesbaden peilt gegen den Köpenicker SC sechsten Sieg in Folge an/Marjanovic oder Jozsa als Libera
WIESBADEN. Chancenlos waren die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Hinspiel gegen den Köpenicker SC, 0:3 hieß es am Ende. "Da ist klar, dass wir Revanche wollen", betont VCW-Manager Achim Exner.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Stuttgart: Die Roten Raben rupfen?
Allianz Volley Stuttgart tritt morgen Abend beim Meister Vilsbiburg an
Vaihingen. In dieser Saison haben die Roten Raben Vilsbiburg noch kein Heimspiel verloren. Diese Erfolgsserie will die Allianz Volley Stuttgart morgen Abend beenden. Dass der Aufsteiger den Spitzenteams in der Bundesliga Schwierigkeiten machen kann, hat er ja schon bewiesen.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Rennen um Platz zehn
Oythe (cb) - Auf der OV/KSB-Sportler-Ehrung am Montagabend konnten sie noch ausgelassen feiern und den sportlichen Alltag vergessen, doch damit ist jetzt Schluss: Für die Volleyballerinnen des VfL Oythe wird es ernst, in der 2. Bundesliga Nord stehen die Wochen der Wahrheit an.
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Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Freitag, 13. Februar 2009 |
Wichtiges Spiel für SSF Fortuna Bonn
Am Samstag spielen die Zweitliga-Volleyballer in Warnemünde - Windecker Görlach wird kahl rasiert
Bonn/Windeck (egr ) Für die Zweitliga-Volleyballer der SSF Fortuna Bonn steht beim SV Warnemünde (Samstag, 16 Uhr) viel auf dem Spiel. Wird der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz im Duell gegen den direkten Konkurrenten auf zwei Punkte verkürzt?
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel