Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 14. Februar 2009 

Die Pokalbilanz der Roten Raben Vilsbiburg
SCC: Die Bayern kommen!
Düren: Der ultimative Härtetest
VfB: Tanz auf zwei Hochzeiten
Champions League: 3.000 Tickets sind verkauft
Volley YoungStars gastieren in Gotha
München: Zurück in die Erfolgsspur
Adlers Bewährungsprobe beim Tabellendritten
Aachen: Erstes Auswärtsspiel der Rückrunde
Haching beim Tabellenführer
USC-Fans nach Hamburg und nach Halle
VI Frankfurt: Nächster Anlauf in der Hauptstadt
Andrae mit einem Bein in Finalrunde
DVV-Beach Duos: Intensive Vorbereitungszeit
Eltmann: Sieg in Berlin wäre wohl Klassenerhalt
Moers: Der Kader ist flügellahm
Humann: Aufwärtstrend gegen ETV fortsetzen
Reihen im VCA-Lazarett haben sich gelichtet
NA.Hamburg: Tribüne statt Schmettern?
VCN gibt seinen Talenten mehr Spielanteile
Die sportlichen Lehrer von NA.Hamburg
Personeller Engpass beim USC II
Sonthofen: Auswärts gefordert
Moers: Die Fallen sind aufgestellt

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Die Pokalbilanz der Roten Raben Vilsbiburg

Es ist ein doppeltes Novum, dass die Roten Raben Vilsbiburg in dieser Saison schon erlebt haben. In gleich zwei Pokalwettbewerben mischen sie ganz vorn mit. Im CEV-Pokal haben sie das Final Four am 14./15. März erreicht. Gegner im Halbfinale ist Uralotschka Ekaterinburg (Russland). Eine Woche zuvor bestreiten die Niederbayern das Endspiel um den DVV-Pokal. Dort treffen sie am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle auf den Dresdner SC. Während die Sachsen schon zwei Mal den Pokal (1999, 2002) gewonnen haben und 2007 die tolle Atmosphäre in der schmucken Arena genießen durften, waren die Raben noch nie in einem nationalen Pokalendspiel.

Als beste Platzierungen in der Pokalhistorie seit 1991 stehen vier Halbfinalteilnahmen zu Buche. Die wurden aber verloren: gegen den VfB Suhl (2007/2008), den Schweriner SC (2005/2006), Bayer Leverkusen (2004/2005) und gegen Phoenix Hamburg (2001/2002). Damals verlor Vilsbiburg auch das Spiel um Platz drei (1:3 gegen den USC Münster).

Am 8. März bietet sich nun die Gelegenheit, die Raben-Erfolgsgeschichte um ein Kapitel zu ergänzen. In der letzten Bundesliga-Spielzeit ist dem Verein ebenfalls ein historischer Schritt gelungen. Erstmals wurde die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Ein Duell mit dem Dresdner SC hat es in der Vilsbiburger Pokalbilanz noch nicht gegeben.

Die Pokalbilanz der Roten Raben Vilsbiburg seit 1991

2007/2008  Halbfinale:  Rote Raben Vilsbiburg – VfB Suhl  2:3
2006/2007  Achtelfinale:  VC Wiesbaden – Rote Raben Vilsbiburg  3:0
2005/2006  Halbfinale:  Schweriner SC – Rote Raben Vilsbiburg  3:0
2004/2005  Halbfinale:  Bayer Leverkusen – Rote Raben Vilsbiburg  3:1
2003/2004  Viertelfinale:  Rote Raben Vilsbiburg – USC Münster  0:3
2002/2003  Viertelfinale:  Aliud Pharma Ulm – Rote Raben Vilsbiburg  3:0
2001/2002  Spiel um Platz drei: ote Raben Vilsbiburg – USC Münster  1:3
Halbfinale:  Rote Raben Vilsbiburg – Phoenix Hamburg  0:3
2000/2001  nicht dabei
1999/2000  Achtelfinale:  Rote Raben Vilsbiburg – Schweriner SC  0:3
1998/1999  Achtelfinale:  VSV Vilsbiburg – Bayer Leverkusen  1:3
1997/1998  Achtelfinale:  VSV Vilsbiburg – TV Fischbek  0:3
1996/1997  nicht dabei
1995/1996  nicht dabei
1994/1995  nicht dabei
1993/1994  nicht dabei
1992/1993  nicht dabei
1991/1992  Achtelfinale:  VSV Vilsbiburg – Schweriner SC  1:3

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13.00 Uhr:  DVV-Pokalendspiel Frauen   Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer   Generali Haching – Moerser SC

Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich offenkundig zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto “Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Jüngst besuchten die Vilsbiburgerinnen ein Bundesligaspiel der Hachinger, um sie zu unterstützen. Am 8. März ist nun auch mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise “Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:

www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de

Kartenvorverkauf: Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. “In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren diese bitte.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

SCC: Die Bayern kommen!

Am Wochenende kommt es in der Hauptstadt gleich zweimal zum Aufeinandertreffen der Sportmetropolen Berlin und München – beide male handelt es sich um echte Spitzenspiele. Am Samstag treten die Fußballer von Hertha BSC (3.) im Olympiastadion gegen den FC Bayern (2.) an, am Sonntag ist Generali Haching (2.) in der Sömmeringhalle bei den Volleyballern des SCC (1.) zu Gast.

Knapp zwei Wochen sind vergangen, seitdem der SCC BERLIN durch den 3:1 Sieg im „Duell der Giganten“ gegen Serienmeister Friedrichshafen den Gipfel der Volleyball-Bundesliga erklomm. Durch Fehltritte der Konkurrenten und eigene souveräne Leistungen gegen Giesen und Moers konnten sich die Berliner in der Tabelle inzwischen sogar auf vier Punkte absetzen.

Während dieser Zeit ernteten Mannschaft und Verein viel Lob und Zuspruch für den Erfolg gegen den Titelverteidiger und die Rekordkulisse in der Max-Schmeling-Halle. Das Team um Trainer Michael Warm ist allerdings gut beraten, sich nicht zu lange auf diesen Lorbeeren ausruhen, da sich das Liga-Karussell besonders in diesen Wochen unermüdlich weiterdreht und am Sonntag (16 Uhr / Sömmeringhalle) schon das nächste Spitzenspiel mit sich bringt. Erneut ist es das Duell des Tabellenführers gegen seinen direkten Verfolger, der diesmal nicht vom Bodensee sondern aus Unterhaching kommt.

Die Hauptstadt darf sich auf ein echtes Gipfeltreffen freuen, denn wie die Berliner präsentieren sich auch die Hachinger seit Wochen in Bestform, wie SCC-Trainer Michael Warm weiß: „Wieder einmal steigt das Spiel des Tabellenführers gegen den Zweiten, das alleine spricht schon für sich. Ich erwarte ein großartiges Match. Beide Teams werden nach den jüngsten Erfolgen mit großem Selbstbewusstsein in die Partie gehen.“

In der Tat reisen die Gäste mit einer starken Saisonleistung im Gepäck an die Spree – das Erreichen des Pokalfinales in Halle/Westfalen und der deutliche 3:0 Erfolg gegen den VfB Friedrichshafen am vergangenen Wochenende sprechen eine klare Sprache. Das Team von Trainer Mihai Paduretu überzeugte dabei vor allem in der heimischen Generali Sportarena, wo man bisher nur ein einziges Ligaspiel verlor – am 9. November mit 1:3 gegen den SCC!

Vor dem Spitzenspiel bereitet SCC-Manager Kaweh Niroomand allerdings ein Aspekt große Sorgen: „Das Ergebnis wird sehr stark davon abhängen, wie uns die Grippewelle bis zum Sonntag noch zusetzt. Wir haben in Haching gewonnen und wollen auch im Rückspiel unsere Tabellenführung untermauern, doch dazu brauchen wir eine gesunde Mannschaft, wonach es derzeit leider nicht aussieht.“ Coach Michael Warm musste inzwischen wieder ins Krankenbett zurück kehren und auch der Gesundheitszustand von Aleksandar Spirovski sowie eine Schulterverletzung von Christoph Schwarz lassen deren Einsatz nach wie vor fraglich erscheinen.

ie

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Düren: Der ultimative Härtetest

"Jetzt wird sich zeigen, ob wir besser geworden sind." So fasst Tim Elsner, Angreifer des Volleyball-Bundesligisten evivo düren, den Wert der kommenden Spiele für seine Mannschaft zusammen. Welcher Ort und welcher Gegner wäre besser geeignet für einen echten Härtetest als die Messehalle am Bodensee und die dort angesiedelten Volleyballer des VfB Friedrichshafen? Die Auswärtspartie am Samstag um 19.30 Uhr ist der Auftakt zu einer Serie von Spielen gegen die Meisterschaftsanwärter.

"Friedrichshafen ist schon richtig gut", zollte Elsner dem deutschen Serienmeister Respekt. "Man bekommt nicht oft die Chance, da zu gewinnen. Aber vielleicht ist es ja diesmal so weit", machte der Angreifer, der nach langwierigen Knieproblemen wieder zurück in der Mannschaft ist, deutlich, dass er die lange Reise nicht mitmacht, um Punkte zu verschenken. Die Stärken des VfB sind hinlänglich bekannt. Wenn die Truppe vom Bodensee einen guten Tag erwischt, dann zählt sie zur europäischen Spitze. "Sie haben in dieser Saison aber auch schon Schwäche gezeigt. Warum sollte das gegen uns nicht auch der Fall sein?"

Düren konzentriert sich in der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel am Bodensee ganz auf die eigene Leistung. "Wir haben zuletzt souverän gespielt gegen Mannschaften, die in der Tabelle jetzt hinter uns stehen. Unser Selbstbewusstsein ist größer geworden", so Elsner. Vor allem die Annahme der gegnerischen Aufschläge, die in der Hinrunde noch unsicher war, ist deutlich stabiler geworden. Wofür das am Bodensee reicht, bleibt abzuwarten.

Darauf, dass evivo auf einen Gegner trifft, der in Sachen Konzentration Probleme hat, brauchen die Dürener Volleyballer nicht zu hoffen. "Wir müssen sehen, dass wir jetzt jedes Spiel gewinnen, damit wir als Zweiter in die Playoffs gehen können", nimmt Meistertrainer Stelian Moculescu seine Spieler in die Pflicht. Gleichzeitig beschreibt er sein Team ob der schwankenden Leistung und vier Niederlage in der Liga als "Wellenreiter."

Die Höhen und Tiefen des Serienmeisters spielen bei evivo jedoch keine Rolle. "Wir müssen weiter gut annehmen und gut aufschlagen. Vielleicht bekommt der VfB dann Probleme", spricht Tim Elnser von einer Ausgangslage, die keinen Druck, aber die Bereitschaft, großes Risiko einzugehen, mit sich bringt. Und selbst wenn der VfB vor heimischer Kulisse zu sein gefürchtetes Aufschlagspiel, das bei den Auswärtsniederlagen in Berlin und Unterhaching nicht funktioniert hat, zurück findet, dann bedeutet das für evivo kein Problem -- sondern einen echten Härtetest.

Auf Dürener Seite ist Alexander Mayer aufgrund seiner Handverletzung nicht dabei.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

VfB: Tanz auf zwei Hochzeiten

Zwischen den beiden Achtelfinalspielen in Champions League wartet die nächste Bundesliga-Aufgabe auf den VfB Friedrichshafen. Am Samstag (14. Februar, 19.30 Uhr) empfangen sie in der Arena evivo Düren und wollen diese Prüfung mit Blick auf eine gute Ausgangsposition für die Play-offs unbedingt erfolgreich bestehen

Die Aufgaben, die die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in diesen Tagen zu bewältigen haben, sind nicht gerade von Pappe. Nicht nur, dass in dieser und der kommenden Woche das Hin- und Rückspiel im Achtelfinale der CEV Indesit European Champions League gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) auf dem Programm stehen. Genau dazwischen, am Samstag (14. Februar, 19.30 Uhr), liegt zudem das nächste Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga gegen evivo Düren.

„Champions League und Bundesliga sind zwei verschiedene Stiefel“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, ohne dabei einem der beiden Wettbewerbe einen höheren Stellenwert beimessen zu wollen. Denn: In der Champions League hat Friedrichshafen nach dem Hinspielerfolg in Belgien die große Chance, das Viertelfinale zu erreichen. In der Bundesliga aber kann sich der VfB im Kampf um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Play-offs keine weitere Niederlage erlauben. Das wiederum bedeutet: Für die Häfler gilt es, den Tanz auf beiden Hochzeiten so gut und so erfolgreich wie möglich zu bestehen.

„Wir müssen schauen, dass wir in der Bundesliga jetzt alle Spiele gewinnen“, sagt Moculescu. „Nur dann haben wir die Chance, als Zweiter in die Play-offs zu gehen.“ Die  Wahrscheinlichkeit, dem SCC Berlin noch die Spitzenposition abspenstig zu machen, schätzt der 58-Jährige als sehr gering ein. Schließlich hat das Team aus der Hauptstadt dank der beiden Erfolge über Friedrichshafen und den Moerser SC komfortable vier Punkte Vorsprung und könnte sich daher sogar im Duell gegen Generali Haching am Sonntag eine Niederlage leisten. „Den ersten Platz wird sich Berlin nicht mehr nehmen lassen“, so Moculescu. „Das müssen wir ganz realistisch einschätzen.“

Der eigenen Partie am Samstag blickt der Coach mit einer Mischung aus Ungewissheit und Selbstbewusstsein entgegen. Ungewiss, weil sich seine Mannen zuletzt in der Bundesliga nicht immer leicht taten. Und selbstbewusst, weil er um die Stärken seines Teams weiß. „Wir sind heuer Wellenreiter. Mal sind wir ganz oben und mal ganz unten. Mal spielen wir sehr gut und mal schlecht“, sagt er und fügt hinzu: „Wir müssen lernen, in jedes Spiel mit der passenden Einstellung zu gehen. Wenn wir das verinnerlichen, bin ich zuversichtlich für unsere weiteren Spiele in dieser Saison.“

Zuversichtlich allerdings ist man auch im Dürener Lager. Schließlich gelang es den Rheinländern, bei denen Diagonalangreifer Alexander Mayer noch einer erneuten Handfraktur womöglich bis zum Saisonende ausfällt, in den vergangenen Wochen, ihre Leistung zu stabilisieren. Nach vier Siegen in Folge hat sich evivo auf dem sechsten Tabellenplatz festgesetzt. „Wir haben zuletzt immer souveräner gespielt“, sagt Dürens Angreifer Tim Elsner und blickt den anstehenden Partien gegen Friedrichshafen, Berlin, Moers und Haching erwartungsvoll entgegen. „Wie gut wir sind, wird sich in den nächsten vier Spielen zeigen. In der Hinrunde haben wir in diesen nur einen Satz gewonnen. Das wollen wir dieses Mal besser machen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Champions League: 3.000 Tickets sind verkauft

Beim Achtelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League am kommenden Mittwoch (18. Februar, 20 Uhr) gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) setzen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen voll auf ihre Fans. Die Chancen auf eine volle Arena stehen gut. 3.000 Tickets sind bereits verkauft

Der Countdown bis zum Achtelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League am kommenden Mittwoch (18. Februar, 20 Uhr) läuft: Noch fünf Tage, dann empfangen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der heimischen Arena den fünffachen Belgischen Meister Knack Randstad Roeselare. Um nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen, setzen sie voll auf die Unterstützung der Zuschauer. „Unser Fans sind das Wichtigste“, sagt Kapitän Joao José. „Mit ihnen im Rücken haben wir einen großen Heimvorteil. Und den wollen wir nutzen.“

Das Interesse ist groß. 3.000 Tickets sind für die Partie, die womöglich die letzte in der Champions League 2008/2009 sein könnte, verkauft. Schließlich benötigen die Häfler zum Erreichen des Viertelfinals mindestens zwei gewonnene Sätze, noch besser aber einen Sieg. „Wir dürfen gar nicht erst darüber nachdenken, nur Sätze zu holen“, sagt José und stellt klar: „Wir müssen und wollen auch das Rückspiel gewinnen.“

Tickets für das Heimspiel gegen Roeselare können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben oder im Internet auf www.vfb-volleyball.de reserviert werden.

Wichtig: Eintrittskarten für die Champions League können nur bis drei Tage vor dem Spiel reserviert und müssen per Vorkasse bezahlt werden. Ist das Geld nicht bis zum Tag vor dem Spiel auf dem Konto der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eingetroffen, wird die Reservierung gelöscht und die Karten gehen zurück in den freien Verkauf. Für die Partie gegen Roeselare bedeutet das: Tickets können bis einschließlich Montag (16. Februar) reserviert werden und müssen bis spätestens Dienstag (17. Februar) bezahlt sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Volley YoungStars gastieren in Gotha

Auswärtsspiel für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Am Samstag (14. Februar, 20 Uhr) gastieren die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee beim VC Gotha. Keine leichte Aufgabe, was schon ein Blick auf das Zweitligaklassement deutlich macht. Hier gelang den Thüringern unlängst den Sprung auf den dritten Tabellenplatz, während die Häfler nach wie vor an letzter Position rangieren. „Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen“, sagt YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Dann schauen wir, was am Ende dabei herauskommt.“

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

München: Zurück in die Erfolgsspur

Der MTV München empfängt den TSV Niederviehbach und erwartet sich einen Sieg

Nach der knappen 2:3 Niederlage bei Tabellenführer TSV Deggendorf und damit das Ende der Siegesserie, scheint für den MTV der Vizemeistertitel in der Regionalliga Südost verloren zu sein. Doch wollen die Münchner den Rest der Saison nicht die Zügel schleifen lassen, sondern den derzeitigen Platz drei verteidigen und noch einige Siege einfahren. Am Samstag im Heimspiel gegen Niederviehbach soll nun wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt werden und nochmals zu Saisonende eine Siegesserie gestartet werden. Trainer Jochen Seitz ist optimistisch: „Natürlich gehe ich von einem Sieg aus, doch Niederviehbach ist eine Wundertüte. Man weiß nie was einen erwartet.“ In der Tat muss man Seitz Recht geben. Die einzige Konstante beim TSV scheint die Unkonstante. Mal gewinnt man gegen Aufstiegskandidaten und Meisterschaftsfavoriten, während man in anderen Spielen gegen den Tabellenletzten und Vorletzten verliert. Durch dieses ständige Auf und Ab befindet sich der TSV Niederviehbach noch im Kampf um den Klassenerhalt und werden sicherlich um jeden Punkt kämpfen. Eine spannende Partie darf deshalb erwartet werden. Auf Seiten der Münchner kann man wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen und sieht sich für das Spiel gut gerüstet. So meinte Mannschaftskapitän Hannes Buchner: „Wir wollen das 3:1 Hinspielergebnis wiederholen und unseren Fans tollen Volleyball zeigen.“ 

Für die Zuschauer und Spieler ist nach der Partie noch eine kleine Feier in der Vereinsgaststätte geplant, wo hoffentlich ein Sieg begossen werden kann.

Die zweite Mannschaft kämpft zuvor gegen den direkten Konkurrenten SV Esting um den Klassenerhalt in der Bayernliga. Nachdem man letzte Woche mit einem überraschenden 3:1 Sieg in Mühldorf die Niederlagenserie beendet hatte, will man im Heimspiel zwei weitere Punkte einfahren. Die Münchner sind optimistisch und wollen um jeden Punkt fighten, denn jeder Satz ist wichtig im Kampf gegen den Abstieg. Mit einer ähnlichen Leistung wie in der Vorwoche, dürfte ein Sieg durchaus möglich sein.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Adlers Bewährungsprobe beim Tabellendritten

Die positive Leistung der letzten Wochen bestätigen und wenn möglich einen Sieg landen – mit dieser Perspektive reisen die Adler-Jungs am Samstag zum 1.FC Windeck.

Der 3:1-Hinspielerfolg über den Tabellendritten am Rande Kölns gibt FTA-Coach Rüdiger Naffin Zuversicht, auch auswärts bestehen zu können. Zwar hat sich Windeck seither mit einer konstanten Spielleistung unangefochten auf dem dritten Tabellenplatz festgesetzt, doch das ist zu einem großen Teil allein einem Spieler zu verdanken: Beachprofi Jonas Reckermann, der in den Wintermonaten regelmäßig aushilft. Jetzt aber müssen die Windecker um Trainer Sven Dombroswki wieder ohne ihren stärksten Spieler auskommen.

„Der Sieg am letzten Wochenende hat uns sehr erleichtert und neuen Auftrieb gegeben“, berichtet FTA-Mittelblocker Daniel Krug, dessen Team nun gelassen in das Duell mit Windeck gehen kann. „Wir stehen nicht mit dem Rücken an der Wand. Trotzdem weiß jeder im Team um den Ernst der Lage und die Arbeit, die noch vor uns liegt.“ Daher habe das Team in der Woche auch konzentriert trainiert. Die in den letzten Spielen gezeigten deutlichen Fortschritte in Annahme und Aufschlag sollen auch in Windeck Grundlage für den Erfolg sein. „Außerdem wollen wir beweglich in der Abwehr sein“, so Naffin.

Bewegung gibt es auch im Mannschaftskader. Neben Markus Böckermann und Florian Huth, die bis Saisonende fehlen werden, wird auch Malte Nagursky (Trainerlehrgang) den Weg Richtung Köln nicht antreten können. Ein Fragezeichen steht noch hinter Björn Blumtritt (Fieber). Gesund zurückgemeldet hat sich derweil Lars Naffin.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Aachen: Erstes Auswärtsspiel der Rückrunde

Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde reisen die Aachenerinnen zum 645 km entfernten momentanen Tabellendritten Dresdner SC – in die Margon Arena. Um 17.30 Uhr ist am Samstagnachmittag der Spielbeginn angesetzt, und diese frühe Uhrzeit wird vom Dresdner Stammpublikum sensationell angenommen. In den bisherigen Heimspielen des DSC belief sich die Zuschauerzahl zwischen 1.800 bis 3.000, somit sind die Hauptstädterinnen des Bundeslandes Sachsen der Zuschauerkrösus der 1. Liga Frauen. 

Das Hinspiel gewannen die Dresdnerinnen mit 3:1 in Aachen (16:25, 25:22, 15:25, 19:25) und Trainer Arnd Ludwig verlangt diesmal einen klaren Sieg: „Wir müssen gegen Aachen von Beginn an Vollgas geben. Wir sind der klare Favorit und sollten auch so auftreten.“ Doch auch die Aachenerinnen haben sich etwas vorgenommen, zumal man sich in den letzten Partien kontinuierlich steigern konnte. Trainer Luc Humblet: „Wir kennen natürlich die Stärken Dresdens, doch wir haben auch zwei, drei Kleinigkeiten entdeckt, welche wir uns zu Nutze machen könnten. Ein Satzgewinn wäre wieder toll, gerne aber auch mehr, das ist klar!“  Die bekanntesten Spielerinnen des DSC sind sicherlich Nationalmannschafts-Libera Kerstin Tzscherlich, Saskia Hippe, Mareen Apitz sowie die US-Amerikanerin Tesha Harry. Doch wie brachte es Alexandra Preiß, die erfahrenste Aachenerin, angesprochen auf die schweren Aufgaben der nächsten Wochen,  auf den Punkt: „Auf geht`s zum Favoritenärgern!“ Man wird sehen, was auswärts drin ist, und dann steht am darauffolgenden Karnevalssamstag,21. Februar, der nächste schwere Gegner bevor. Um 19.00 Uhr erwartet man den amtierenden Deutschen Meister in der Neuköllner Strasse, die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Haching beim Tabellenführer

Revanche Teil II? - Auch gegen den SCC Berlin haben die Unterhachinger noch etwas gut zu machen aus dem Hinspiel

1:3 - das war das Ergebnis im Hinspiel in der Generali Sportarena. Damit erlitt die weiße Heimweste der Unterhachinger ausgerechnet gegen den aktuellen Tabellenfürher vom SCC Berlin den einzigen dunklen Fleck in dieser Bundesligasaison. Damals  fuhren die Berliner die Punkte weitaus deutlicher ein, als es das Ergebnis aussagt. Überzeugen konnten vor allem Diagonal Spirvoski und Außenangreifer Popelka. Unterhaching präsentierte sich dem entgegen damals nur zum Teil überzeugend. Vor allem im Aufschlag gelang nicht der entsprechende Druck, um als gute Vorbereitung für die Hachinger Stärke Blockspiel zu dienen. Ein ums andere Mal flogen der Abwehr um Ferdinand Tille die Angriffsbälle damals um die Ohren.

Doch seitdem hat sich einiges bewegt in beiden Teams. Beide Mannschaften spielen derzeit auf höchstem Niveau, fahren einen Sieg nach dem anderen ein. Dass dabei die Berliner noch vorn liegen, wollen die Hachinger am kommenden Sonntag in der Sömmeringhalle ändern. Der SCC ist diese Saison die Mannschaft der Rekorde: 13 Mal in Folge ging die Sechs von Trainer Warm zuletzt ungeschlagen vom Feld, beim letzten Heimspiel gegen Friedrichshafen peitschten 7700 Zuschauer die Charlottenburger nach vorn - Ligarekordkulisse!

Aber gerad nach dem Sieg am vergangenen Sonntag gegen einen nicht auf Topniveau spielenden VfB Friedrichshafen, wissen die Unterhachinger durchaus, was die Stunde geschlagen hat. Man weiß den Sieg gegen Friedrichshafen durchaus einzuordnen. Keinerlei große Euphorie herrscht dabei im Umfeld und in der Mannschaft. Sebastian Schwarz: "Der VfB war nervös, von der Kulisse beeindruckt. Das hat man gemerkt. Die haben schon stärker gespielt." sagte Hachings Außen nach der Partie.

Gerade deswegen und auf Grund der starken Vorstellungen der Berliner in den letzten Wochen wissen die Bayern auch, dass wieder einmal eine Topleistung gefordert sein wird. Kann diese abgerufen werden, stehen die Chancen auf eine hochklassige und spannende Partie durchaus gut.

Für zwei Unterhachinger hat die Partie gegen Berlin hingegen eine ganz besondere Bedeutung. Eugen Bakumvoski und Marco Liefke gewannen mit den Charlottenburgern die deutsche Meisterschaften 2003 und 2004. Nun wollen die beiden Hachinger Leistungsträger ihrem alten Verein zeigen, dass sie nichts zu verschenken haben.

Alex Große

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

USC-Fans nach Hamburg und nach Halle

Die USC-Damen sind wieder da! Nicht zuletzt dank der großartigen Unterstützung durch das Publikum gab es nicht zu erwartende Siege gegen die Favoriten aus Vilsbiburg, Dresden und Suhl. Um in Hamburg bestehen zu können ist auch dort viel Unterstützung von den Rängen notwendig. Der Fanclub Critters bietet zu den Spielen in Leverkusen (Anmeldeschluss vorbei) und Hamburg (Sonntag, 01.03.2009) Busfahrten an. Und auch zum Pokalfinale nach Halle wird sich der USC Münster mit einem Aufgebot auf den Weg machen.

Abfahrt nach Hamburg ist am Sonntag, dem 01.03.2009, 10.00 Uhr, Halle Berg Fidel, Spielbeginn 15.00 Uhr. Hier wird der Fahrpreis dank großzügiger Unterstützung des USC-Sponsors Schäpers Kiepenkerl Reisen nur 10 € einschließlich Eintritt betragen.

Und auch wenn der USC im Pokalfinale noch nicht wieder auf dem Spielfeld dabei ist, mit einem großen Aufgebot will er trotzdem am 08.03.2009 in Halle vertreten sein. Gemeinsam, so die USC-Verantwortlichen, wollen Fans, Spielerinnen und Spieler nach Halle fahren und sich dort die Begegnungen zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem Dresdner SC sowie Generali Haching und dem Moerser SC anzusehen. Um 13.00 Uhr beginnt das Damen-Finale und um 15.30 Uhr sind dann die Herren gefordert. Die Abfahrt ab Halle Berg Fidel ist um 10.30 Uhr geplant. Der Preis wird einschließlich Eintritt 20 € betragen.

Verbindliche Anmeldungen telefonisch 02541/7922, per E-Mail: Hans.Siebels@t-online.de und auch während des Heimspiels gegen Wiesbaden am 22.02.2009 am Fan-Artikel-Stand. Anmeldeschluss für die Hamburg-Fahrt sowie auch für die Fahrt nach Halle ist Montag, der 23.02.2009.

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

VI Frankfurt: Nächster Anlauf in der Hauptstadt

Das Volleyball-Internat Frankfurt gastiert am 18. Spieltag der 2. Bundesliga Nord in der Hauptstadt beim Berliner TSC. Am Sonntag, 15. Februar, wird ab 15.00 Uhr der nächste Versuch unternommen, die unsägliche Null auf der Habenseite zu streichen.

Leicht wird das Unterfangen freilich nicht. Berlin ist als Tabellen-Sechstermit 20:14-Punkten eine der besseren Mannschaften in der Liga, allerdings geht nach oben wie unten nichts mehr. Zu Saisonbeginn sah das noch anders aus, da führten die Berliner die Tabelle nach 6:0- bzw. 8:1-Siegen, darunter ein deutliches 3:0 beim Internat, gar an.

Das Spiel von damals ist jedoch nicht mit dem vom 15. Februar zu vergleichen. Mit Marvin Prolingheuer ist der durchschlagskräftigste Internatler wieder an Bord und hinterließ im gemeinsamen Training mit Süd-Zweitligist rhein-main volley – wie auch die anderen Kollegen – einen ordentlichen Eindruck. Aufgrund einer Prüfung fehlte Zuspieler Alexander Schneider bei dieser Einheit, sodass Libero/Außenangreifer Tom Weber letztmals als Zuspieler Regie führen musste, doch in der Partie am Sonntag ist Schneider natürlich mit dabei. Auch deshalb ist Weber durchaus optimistisch: „Dadurch, dass Alex wieder zuspielt und ich auf außen oder als Libero fungiere, ist unsere Annahme stabiler. Dann kann Alex öfter Einerblock-Situationen herbei führen, was den Angreifern größere Möglichkeiten bietet“, so die logische Schlussfolgerung von Weber. Der ist vom bisherigen Saisonverlauf natürlich wenig angetan: „Natürlich ist unsere bisherige Saison wenig befriedigend, das hindert uns aber nicht, heiß zu sein, weil wir in der nahen Zukunft endlich unser erstes Spiel gewinnen wollen.

 Warum nicht in Berlin? Mit Davic Meder (Daumen) und Christian Carter (Fuß) fehlen zwar – wie eigentlich immer – zwei Spieler und Till Theissen konnte erst am Donnerstag nach Krankheit das erste Mal trainieren, aber die Motivation und die Einstellung der Mannschaft stimmt weiterhin. Wenn dann auch noch die frühe Anreise am Sonntag Morgen gut weggesteckt wird und „wir den hohen, starken Diagonalangreifer der Berliner in den Griff bekommen“ (Weber), vielleicht ist dann die Null endlich Vergangenheit…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

Andrae mit einem Bein in Finalrunde

Björn Andrae und sein griechischer Klub Panathinaikos Athen stehen mit einem Bein in der Finalrunde (21./22. März) des europäischen CEV Cup. Das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus, dem Tabellenzweiten in Griechenland, endete 3:0 (29-27, 25-23, 25-21). Somit benötigt Tabellenführer Athen im Rückspiel lediglich einen Satz, um sich für das Finalturnier zu qualifizieren, wo nach den Hinspielen voraussichtlich Belgorod/RUS, Cuneo/ITA und Paris/FRA die Konkurrenten sein werden.

Björn Andrae meinte zum Spiel: „Das war ziemlich geil. Die Stimmung war der Hammer, nur unsere Fans durften in die Halle. Unser Diagonalspieler hatte einen Sahnetag erwischt und uns nicht mehr viel übrig gelassen.“ Der Kolumbianer Liberman Agamez machte 30 Punkte, Andrae immerhin noch zehn. Das Rückspiel dürfte dennoch eine heiße Angelegenheit werden, da in diesem dann nur Fans aus Piräus zugelassen werden…

Vor ca. einer Woche kam es am Rande des Pokalfinals der beiden Teams zu gewalttätigen Ausschreitungen der Fans. Das Finale musste abgesagt werden, beide Klubs erhielten empfindliche Strafen.

Ebenfalls auf Finalrundenkurs ist Stefan Hübner mit seinem Verein Sisley Treviso/ITA im europäischen Challenge Cup. Die Italiener gewannen das Viertelfinal-Hinspiel 3:2 (19-25, 25-22, 15-25, 25-18, 15-10) bei Wegiel/POL und benötigen im Rückspiel „nur“ noch einen Sieg. Dabei mussten sie wie schon zluletzt auf die Dienste ihres deutschen Mittelblockers verzichten, der immer noch an einer Wadenverletzung laboriert und meint: „Ich denke, in einem Monat wieder spielen zu können. Mein Ziel ist es, für die Challenge Cup Endrunde wieder topfit zu sein.“

In der Champions League hat Simon Tischer (Thessaloniki/GRE) so gut wie sicher die nächste Runde erreicht: Unter der Regie des deutschen Nationalspielers (u.a. zwei Asse von Tischer) gewannen die Griechen ihr Auswärtsspiel bei Vitoria/POR 3:0 (25-23, 25-23, 25-19) und benötigen damit lediglich einen Satzgewinn vor eigenem Publikum. Ganz anders sieht es für Christian Pampel und Christian Dünnes (Piacenza/ITA) aus, die ihr Heimspiel gegen Czestochowa/POL 2:3 (23-25, 23-25, 25-23, 25-17, 14-16) verloren und somit in Polen siegen müssen. Auch die 21 Punkte von Pampel reichten nicht zum Sieg. Im Frauen-Wettbewerb blieb die Weste von Christiane Fürst und Pesaro auch im 38. Spiel in Serie weiß, doch beim 3:2 (24-26, 25-19, 14-25, 26-24, 15-4) gegen Odintsovo/RUS gab es zwei Schmutzflecken. Fürst steuerte neun Punkte zum Sieg bei und sorgte somit für das „Minipolster“ für den italienischen Pokalsieger.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  

DVV-Beach Duos: Intensive Vorbereitungszeit

Die Olympischen Spiele in Peking sind passé, der olympische Zyklus und das Jahr 2008 beendet. Wie stets in der Vergangenheit stellen sich die Beach-Volleyball Teams neu auf, bilden neue Duos oder/und neue Betreuerstäbe, um 2009 und in der Zukunft noch erfolgreicher zu sein als in der schon erfolgreichen Vergangenheit. Im Folgenden gibt es einen Überblick über die vier Männer-Nationalteams 2009, wie der Vorbereitungsstand ist, welche Veränderungen es gab und, und, und. In den nächsten Tagen folgt die Übersicht über die vier Frauen-Duos.

David Klemperer/Eric Koreng
Die Olympia-Fünften von Peking, David Klemperer/Eric Koreng, setzen ihre Partnerschaft - wen wundert´s - fort. Auch das sportliche Umfeld ist gleich geblieben, Gerald Maronde bleibt Cheftrainer. Die Erfolge der jüngeren Vergangenheit, 2008 wurde das Duo erstmals Deutscher Meister und erreichte dreimal das Treppchen bei der World Tour, veranlassten „Klempeng“ sich mit Marc Stöckel einen Manager zu holen, der sich im Beachgeschäft bestens auskennt.
Wie bei allen anderen Teams auch steht 2009 vor allem die Beach-WM vom 26. Juni bis 5. Juli in Stavanger/Norwegen im Fokus. Daneben sind die Grand Slam Turniere auf der World Tour, die EM in Sotchi/Russland sowie die Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand die weiteren Höhepunkte. Klemperer/Koreng planen, beim Auftakt der World Tour in Brasilien (Brasilia vom 21.-26. April) die Saison zu beginnen. Das erste Trainingslager im warmen Ausland steht Ende Februar auf Fuerteventura (zwei Wochen) an.

Julius Brink/Jonas Reckermann
Während sich bei Klemperer/Koreng kaum etwas verändert hat, verhält es sich bei Julius Brink/Jonas Reckermann vollkommen anders. Zwei der erfolgreichsten deutschen Beach-Volleyballer, Brink (u.a. WM-Dritter 2005, Olympia-19. 2008, dreimaliger Sieger eines Turniers der World Tour, Europameister 2006, und Reckermann (zweifacher Europameister, zweimaliger Sieger eines Turniers der World Tour, Olympia-9. 2004) haben sich zusammengeschlossen mit dem klaren Fernziel London 2012. Dies war auch der Grund für die Trennung des Erfolgs-Duos Brink/Christoph Dieckmann, da Dieckmann seinem Partner keine gesicherte Aussage bezüglich 2012 geben konnte.
Wie schon in der Vergangenheit überlassen Abwehrspieler Brink und Blockspieler Reckermann nichts dem Zufall: Der Trainerstab ist mit Jürgen Wagner, Markus Dieckmann und Hans Voigt hochkarätig besetzt, die Trainingspartner Nummerdor/Schuil, Boersma/Paulides (beide NED) und Heuscher/Heyer (SUI) besitzen internationale Klasse. Den Februar verbringen Brink/Reckermann in Rio de Janeiro und Fortaleza/Brasilien, im März ist ein Trainingslager auf Fuerteventura geplant. Der Abschluss der Vorbereitung findet entweder in Italien oder auf den Kanaren statt, alles Maßnahmen, damit der Turnierstart in Brasilien gelingt.

Christoph Dieckmann/Kay Matysik
Das dritte Team im Bunde bilden die erfahrenen Beacher Kay Matysik und Christoph Dieckmann. Beide konnten im vergangenen Jahr mit herausragenden Leistungen an der Seite ihrer Partner Stefan Uhmann (Matysik) bzw. Julius Brink (Dieckmann) aufwarten, Matysik gewann EM-Silber, war Europas Ranglistenerster und Dritter bei der World Tour in Marseille, Dieckmann erreichte 2008 dreimal eine Platzierung auf dem Podium bei der World Tour, darunter der Sieg in Barcelona. Auch die zweite Teilnahme an den Olympischen Spielen muss trotz des enttäuschenden 19. Platzes als Erfolg gewertet werden.
Die Routine und das Spielverständnis des 28-jährigen Abwehrspielers Matysik und des 33-jährigen Blockers Dieckmann können das Duo zu einem gefährlichen Team auf den internationalen Sandplätzen machen. Damit der Saisonstart in Brasilien gelingt, bereitet sich das Team auf Fuerteventura (ein bis zwei Wochen im Februar), Teneriffa (zwei Wochen im März) und Brasilien (drei Wochen im April) mit Heyer/Heuscher (SUI) und anderen internationalen Teams vor. Betreut wird das Duo von André Fröhlich, Andreas Künkler (jeweils Ball) und Erik Helm (Athletik).

Florian Huth/Mischa Urbatzka
Das jüngste der vier Männer-Duos bilden Florian Huth/Mischa Urbatzka (je 25 Jahre), die zunächst als DVV-Förderteam firmieren. Nach einer äußerst erfolgreichen zweijährigen Partnerschaft mit Jonas Reckermann (u.a. dreimal Zweiter auf der World Tour) hat sich Urbatzka den gleichaltrigen Huth an die Seite geholt, wohl wissend, dass auch dieser kein Blockspezialist ist. Deswegen darf man gespannt sein, wie das neu formierte Duo vor allem in der Block- und Feldverteidigung agiert. Ein großes Plus ist sicherlich der enorme Ehrgeiz und Wille, der beide Spieler auszeichnet, die zunächst von Huths letztjährigem Partner Kjell Schneider (WM-Dritter 2005 mit Julius Brink) betreut werden. Weitere Personalien für den Betreuerstab stehen jedoch noch an. Nach dem ersten Trainingslager auf Teneriffa Anfang Februar gemeinsam mit Gosch/Horst (AUT), Laciga/Schnider (SUI) und Bläuel/Huber (AUT) folgt am Zuckerhut ein fünfwöchiges zweites unmittelbar vor dem Tourstart in Brasilien.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann: Sieg in Berlin wäre wohl Klassenerhalt

„Irgendwann hat man einfach mal genug vom Verlieren und ich glaube, die Mannschaft hat diesen Punkt jetzt erreicht.“ Mark Lebedew, Trainer der zuletzt so gebeutelten SG Eschenbacher Eltmann (9./12:24 Punkte) fährt durchaus optimistisch in die Bundeshauptstadt. „Ich verschwende keinen Gedanken an etwas anderes, als einen Sieg.“ Zumal es auch noch was gutzumachen für die Eltmänner gibt, war die 2:3-Hinspielniederlage doch der erste Saisonsieg für das Zurich Team VCO Berlin (12./8:28).

Die Niederlage gegen Rottenburg vom Dienstag glaubt Lebedew abgehakt zu haben. „Wir haben da am Mittwoch drüber gesprochen und dann wieder Gas gegeben im Training.“ Dass das Match bei der deutschen Juniorennationalmannschaft – denn um nichts anderes handelt es sich beim VC Olympia – von enormer Bedeutung ist, sei allen klar. „Mit einem Sieg dürften wir den Klassenerhalt sicher haben.“ Bis auf den dauerverletzten Timo Wilhelm kann der Kader komplett die Dienstreise antreten. Gleichwohl seien die Berliner aber auch ein mehr als ernst zu nehmender Kontrahent. „Die haben am Anfang der Saison immer etwas Schwierigkeiten, doch spätestens nach Weihnachten wissen sie, wie die Bundesliga läuft und werden immer stärker. Sie haben die besten deutschen Nachwuchsspieler.“

Das mussten zuletzt nicht nur der Moerser SC (1:3) sondern am vergangenen Wochenende auch der VC Leipzig feststellen, als die Berliner sogar ohne ihren Grippekranken Coach Söhnke Hinz auswärts ihr erstes „zu Null“ einfuhren. Dabei zeigte Deutschlands Volleyball-Zukunft auch, dass die Jungs bereits Nervenstärke gewonnen haben. Im zweiten Satz in Leipzig wehrte der VCO drei Satzbälle ab und gewann noch 29:27.

Ohnehin glaubt Lebedew nicht, dass Eltmann einen großen Vorteil habe, nur weil einige ältere Spieler dabei sind. „Wir haben auch noch viele unerfahrene Leute dabei, z.B. in der Annahme und auf der Diagonalposition, falls Falko Steinke spielt.“ Und gerade die Annahme wird in Berlin gefordert sein, überzeugte der VC Olympia doch zuletzt durch gute Aufschläge und effektive Chancenverwertung. Vor allem die beiden Außenangreifer Denis Kaliberda und Christian Fromm sind brandgefährlich. Saisonziel der deutschen Talentschoppens ist es laut Coach Hinz, „einen Platz zu erreichen, auf dem wir den Klassenerhalt geschafft hätten.“ Das wäre Rang elf. Schließlich spielt der derzeitige Tabellenzwölfte außer Konkurrenz mit. Des Trainers Ziel ist durchaus erreichbar, bei einem Heimsieg gegen die Unterfranken wäre der VCO sogar nur zwei Punkte hinter Eltmann.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.derwesten.de

Moers: Der Kader ist flügellahm

Matthias Mellitzer hat eine Mandelentzündung, Nikola Rosic eine Fußverletzung und Dominik Sikorski Fieber.

Keine Kompromisse - so lautet die Devise von MSC-Trainer Georg Grozer. Die jüngsten drei Spiele haben seine Jungs verloren. Doch diese Serie will der Coach auf keinen Fall fortsetzen. Er fordert volle Konzentration von seinen Adlern, die heute um 20 Uhr auswärts auf das Team des TSV Giesen/Hildesheim treffen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.derwesten.de

Humann: Aufwärtstrend gegen ETV fortsetzen

VVH empfängt am heutigen Samstagabend in der Wolfskuhle die Gäste aus dem Norden. Libero Sebastian Lemke ist wieder fit

Mit Siegen in Kiel und über Frankfurt haben die Zweitliga-Volleyballer des VVH zuletzt ansteigende Form bewiesen und den vierten Tabellenplatz verteidigt. Doch dass die Essener zuvor vier Niederlagen in Serie kassierten, haben sie bis heute noch nicht ganz verdaut.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.derwesten.de

Reihen im VCA-Lazarett haben sich gelichtet

Walkenhorst-Truppe hat morgen Bayer Leverkusen II zu Gast

Allbau-Damen endlich wieder nahezu vollzählig. Die Zweitliga-Volleyballerinnen empfangen am morgigen Sonntag (16 Uhr) Bayer Leverkusen II in der Sporthalle Bergeborbeck.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Tribüne statt Schmettern?

Hamburg - Erst kurz vor dem Spiel wird der Schock kommen. Mit allen 13 Spielerinnen reist das Volleyballteam der NA Hamburg zum Bundesligaspiel beim Tabellenletzten Fighting Kangaroos Chemnitz (So., 17 Uhr). Aber nur zwölf dürfen auf dem Spielplan eingetragen werden. Zwar hat Trainer Helmut von Soosten versprochen, insbesondere den Reservistinnen etwas Einsatzzeit beim Aufsteiger geben zu wollen. Doch eine wird er mit Sicherheit streichen.

"Ich werde das Spiel mit unserer Stammformation beginnen", kündigt er an. Damit sind acht Spielerinnen gesetzt, denn auf der Diagonalangreifer-Position gelten Kerstin Ahlke und Iryna Lukatschuk als gleichwertig. Keine von beiden wird auf die Tribüne verbannt werden. Auch Swantje Basan als zweite Zuspielerin muss sich nicht fürchten. Aber die Mittelblockerinnen Imke Wedekind und Julia Kaufhold sowie die Team-Youngster Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit stehen zur Disposition. Für eine von ihnen heißt es: Tribüne statt Schmettern.

"Klar wird das hart für die nicht berücksichtigte Spielerin", weiß von Soosten. Ebenso ist ihm klar, dass sich Spielerinnen durch Einsatzzeiten verbessern können. "Aber wir sind kein Sozialverein, sondern ein Profiteam, das Erfolg haben will", sagt der Coach. Nach dem 2:3 gegen den 1. VC Wiesbaden dürfe sich das Team im Kampf um die Meisterschaft keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.abendblatt.de

VCN gibt seinen Talenten mehr Spielanteile

Norderstedt - Das Team der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt soll mittelfristig für junge und entwicklungsfähige Spielerinnen interessant werden. "Das ist einer unserer Ansätze", sagt Trainer Thomas Schmidt. Wie ernst er das meint, will der Coach bereits im Zweitliga-Heimspiel gegen den TSV Rudow Berlin (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) beweisen.

So soll auf alle Fälle Team-Youngster Jana Eyckhof mehr Spielanteile bekommen als bislang. Die 17-Jährige durfte sich bisher nur über Kurzeinsätze freuen. Das soll sich ändern. Allerdings wird die mit 1,88 Meter größte Angreiferin der Norderstedter nicht von Beginn an spielen. "Der Druck auf sie soll nicht zu hoch werden", sagt Schmidt. Eine Einwechselung stehe außerdem unter Vorbehalt des Spielverlaufs, betont der Coach. Doch werde sich das Talent sich nur verbessern können, wenn es auch Spielpraxis sammelt.

Auch ihre zwei Jahre jüngere Schwester Laura wird spätestens nächste Serie voll zum Zweitliga-Kader gehören. Die Außenangreiferin ist zwar zehn Zentimeter kleiner als ihre Schwester, bringe aber alle Voraussetzungen mit für die Zweite Liga. "Wenn Jana jetzt mehr spielt, setzen wir damit auch ein Zeichen für Talente aus dem Hamburger Raum", sagt der Trainer.

Immerhin kann er gegen die Berlinerinnen auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Das Hinspiel hatten die Norderstedterinnen zwar mit 0:3 verloren. "Aber alle Sätze waren doch sehr knapp", sagt Schmidt.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.abendblatt.de

Die sportlichen Lehrer von NA.Hamburg

Kooperation: Gesamtschule Süderelbe und NA.Hamburg arbeiten zusammen / Stéphanie Volle, Kerstin Ahlke und Trainer Helmut von Soosten gehören zum Kollegium.

Fischbek - Nicht nur die Fans der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg sind brennend daran interessiert, ob Zuspielerin Stéphanie Volle auch im nächsten Jahr noch im Bundesliga-Team die Pässe verteilt. "Wir würden auch gerne wissen, ob Stéphanie bleibt", sagt Gerhard Dammann, Mitglied des Schulleitungs-Teams der Gesamtschule Süderelbe. Die Französin Volle gehört seit einiger Zeit zum Kollegium seiner Schule.

Zwar sind die Fischbeker Bundesliga-Frauen seit 1991 Gast der Schule, nutzen sie doch deren Sporthalle als Heimspiel-Ort. Doch erst seit ungefähr zwei Jahren entwickelt sich so etwas wie eine Partnerschaft zwischen Klub und Schule. Damals war Gerhard Dammann von Schulhausmeister Dieter Dörner animiert worden, sich einmal ein Spiel der Volleyballdamen anzugucken. "Ich bin mit Manager Horst Lüders und Rudolf Nölke vom Sponsor Norddeutsche Affinierie ins Gespräch gekommen", sagt der Schulvertreter. Ein Kontakt mit fruchtbaren Folgen.

Die ausgebildete Biologie-Lehrerin Volle, die in ihrem Heimatland schon mehrere Jahre Berufserfahrungen gesammelt hat, unterrichtet nun in der Schule am Neumoorstück acht Stunden in der Woche Französisch. "Nur Volleyball spielen war mir zu wenig, Als ich das Angebot bekam, unterrichten zu können, habe ich das gerne angenommen", sagt sie. Die Schüler erleben den Sprachunterricht aus erster Quelle. "Wir würden ihren Lehrauftrag gerne verlängern. Das müssten wir aber bald einleiten", sagt Gerhard Dammann.

Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke gehört ebenfalls als Lehrerreferendarin zum Kollegium. Und seit diesem Jahr engagiert sich auch Cheftrainer Helmut von Soosten im Lehrbetrieb. Er betreut sechs Stunden in der Woche einen leistungs-orientierten Volleyball-Kursus für die neunten Klassen der Schule im Wahlpflichtbereich, aber auch als zusätzliches Freizeitangebot. "Unterrichten ist völlig anders als die Trainerarbeit", sagt er. Es mache ihm aber großen Spaß. Beide Seiten profitieren von der Kooperation, sie soll vertieft werden. Die Gesamtschule, die derzeit mit der zehnten Klasse endet, wird im Rahmen der Hamburger Schulreform voraussichtlich künftig Stadtteilschule werden, muss eine Oberstufe aufbauen. Neben dem schon erworbenen Prädikat einer Umweltschule soll Sport ein Profilschwerpunkt werden, so die Idee. Der Titel "Bewegte Schule" ist ein erster Schritt.

Künftig müssten Talente wie Saskia Radzuweit oder Annika Krebs nicht mehr täglich aus Fischbek zur Eliteschule des Sports am Alten Teichweg pendeln. Beide besuchten früher die Gesamtschule. Radzuweit gehört zum Kader des Erstliga-, Krebs zum Aufgebot des Zweitliga-Teams. Womöglich kann die Neuntklässlerin Mareile Hinck von der Kooperation schon profitieren. Sie zählt zu den Talenten aus Fischbek, denen längerfristig auch einmal der Sprung in das Erstliga-Team zugetraut wird.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

Personeller Engpass beim USC II

MÜNSTER Die lange Reise zum Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam steht für Reserve des USC Münster unter keinem guten Stern. "Momentan steht mir keine Angreiferin zur Verfügung", beklagt Trainer Christoph Kesselmeier.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Auswärts gefordert

Suhl/Sonthofen (cf) Die Volleyballerinnen des Allgäu Teams Sonthofen müssen nach drei Heimspielen hintereinander gegen die Top-Teams der Liga nun zu drei Auswärtspartien gegen Teams aus dem Mittelfeld der Frauen-Bundesliga antreten. Erster Gegner ist am heutigen Samstag um 19.30 Uhr der Tabellensechste VfB Suhl.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 14. Februar 2009

  www.rp-online.de

Moers: Die Fallen sind aufgestellt

(RP) Wieder kommt es heute Abend zu einem Bundesliga-Duell zwischen David und Goliath. Der Tabellenletzte TSV Giesen/Hildesheim erwartet den Moerser SC. Die Mannschaft von Trainer Georg Grozer ist hinreichend gewarnt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel