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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Celebration Promotion-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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David Sportler des Jahres in Niedersachsen
Nach der Wahl zum Hildesheimer Sportler des Jahres 2008 hat sich David Klemperer auch sensationell bei der Wahl zu Niedersachsens Sportler des Jahres durchgesetzt und damit nahtlos an die Erfolge aus 2008 angeknüpft.
Trotz starker Konkurrenz von z.B. Bundesligafußballer Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg), Segler Fritz Weller, Wasserskiläufer Simon Hermann und Reiter Andreas Dibowski durfte David im festlich geschmückten Kuppelsaal des Congress Centrums Hannover vor mehr als 3.000 Besuchern die begehrte Trophäe aus den Händen von ZDF-Moderator Wolf-Dieter Poschmann entgegen nehmen. Für David ist der Sieg die Krönung seines bislang erfolgreichsten Jahres.
David Klemperer: „Das ist schon Wahnsinn. Nach dem sensationellen Jahr 2008 und dem Sieg bei der Wahl zum Hildesheimer Sportler des Jahres im Januar geht es scheinbar nahtlos weiter. Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel, da die Konkurrenz mit Marcel Schäfer, Fritz Weller, Simon Hermann und Andreas Dibowski groß war und dies ein Publikumspreis ist. Jetzt werden wir erst einmal gehörig feiern, bevor ich in der nächsten Woche wieder in der Uni Vollgas geben muss, um dann endlich die Saison 2009 mit diversen Trainingslagern einzuläuten. Ich möchte an dieser Stelle auch meinem Partner Eric Koreng sowie unserem Trainerteam danken, ohne die ich hier und heute diesen Erfolg nicht hätte feiern können“.
David „The Rabbit“ Klemperer und „Flat Eric“ Koreng starten am 28.02.09 Richtung Fuerteventura, wo sie im Robinson Club Jandia Playa mit ihrem Trainer Gerald Maronde das erste Trainingslager des Jahres absolvieren.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Raben bleiben zu Hause ungeschlagen
Hart erkämpfter 3:2-Sieg gegen Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart
Nach einer Stunde und 49 Minuten beendete Ioana Nemtanu mit einem krachenden Schmetterschlag das Spiel. Mit 3:2 (25:14/22:25/25:23/23:25/15:9) siegten die Roten Raben gegen Allianz Volley Stuttgart und bleiben damit in der heimischen Vilstalhalle weiter ungeschlagen. Mit dem 20. Sieg in der laufenden Saison behaupten die Vilsbiburger Damen zudem den zweiten Platz in der Volleyball-Bundesliga. Die rund 950 begeisterten Zuschauer erlebten ein spannendes Spiel, bei dem Aufsteiger Stuttgart den Roten Raben alles abverlangte. Raben-Trainer Guillermo Gallardo meinte nach dem Spiel anerkennend: „Wir haben heute gegen einen sehr guten Gegner gewonnen“.
Nach 21 Minuten hatten die Roten Raben souverän den ersten Satz mit 25:14 für sich entschieden. Harte und platzierte Angaben waren der Schlüssel zum Erfolg; und die flogen den Gästen aus Stuttgart reihenweise um die Ohren. Karla Borger & Co. zeigten Probleme in der Annahme und hatten dem abgeklärten Spiel der Raben nichts entgegen zu setzen. Doch im zweiten Satz präsentierten sich die Roten Raben wie umgewandelt. Plötzlich zeigten sie Mängel in der Annahme und die Abstimmung klappte nicht mehr, was Raben-Trainer Guillermo Gallardo an der Seitenlinie immer wieder zur Verzweiflung brachte. Stuttgart hatte sich dagegen gut auf die Raben-Aufschläge eingestellt und nach 24 Minuten holten sie sich den zweiten Satz mit 22:25.
Nichts für schwache Nerven war der dritte Satz. Beide Mannschaften mühten sich, kämpften, rackerten und lieferten sich spannende Ballwechsel. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen die Raben vier Punkte vorne (16:12), vergrößerten ihren Vorsprung sogar auf fünf Punkte (20:15). Doch dann kämpften sich die Stuttgarter wieder zurück und verkürzten auf 22:20. Tsvetelina Zarkova war es dann, die den Satz mit einem überlegten Angriff zum 25:23 für die Raben beendete. Allerdings war es in diesem Satz vor allem Daniela Lanner Mapeli, die mit ihrer Blockarbeit und vor allem ihren Angriffspunkten (18 insgesamt) diesem Satz den Stempel aufdrückte. Nicht zu beneiden war Ioana Nemtanu, die von den Stuttgartern bei jedem Aufschlag gesucht wurde.
Das ging auch im vierten Satz so weiter und plötzlich war die Verunsicherung in der Raben-Mannschaft wieder da. Ehe sie sich versah lag sie mit 1:8 Punkten im Rückstand. Sie kämpfte sich zwar – dank einer tollen Aufschlagserie von Katja Wühler, die insgesamt 25 Punkte beisteuerte – wieder auf 9:9 heran, musste die Stuttgarter dann aber wieder auf 11:17 davonziehen lassen. Danach waren wieder die Raben am Zug, verkürzten erneut auf 21:22, gaben aber nach 26 Minuten mit tollen Ballwechseln diesen Satz mit 23:25 ab.
So musste wieder einmal der Tie Break die Entscheidung bringen. Hier spielten die Roten Raben ihre ganze Routine und Nervenstärke aus und entschieden den Satz mit 15:9 für sich. „Was für ein Krimi“, meinte Hallensprecher Klaus Kiefer nach dem Spiel. Raben-Trainer Guillermo Gallardo sprach seiner Mannschaft „ein Riesen-Kompliment aus“. Sie habe nie aufgegeben und prima gekämpft. Stuttgarts Trainer Alexander Waibl bedauerte zwar, dass sie wieder mit 3:2 verloren hätten, war aber dennoch mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden.
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Deutschland - Bayerischer VV-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Bayerische Meisterschaften am 21./22.02.09
Am kommenden Wochenende, 21./22.Februar 2009, kämpfen die bayerischen Beachvolleyballer um den Bayerischen Meistertitel im Indoor-Beachvolleyball. Gesamt 44 Teams treten an, um im Pool-Play-Modus die Nachfolger von Göpfert/Herfurth (Damen), Cherbin/Forster (Herren) und Steinke/Winter (Mixed) zu ermitteln.
Bei den Damen geht an Pos. 1 gesetzt das neuformierte Team der amtierenden Bayerischen Meisterin 2008 Eva Schilf vom SV Lohhof mit Jennifer Pettke vom TSV Bayer Leverkusen aus der 2.Hallenvolleyball-Bundesliga Nord als Favorit ins Rennen. Ein gehöriges Wörtchen um den Titel wollen aber auch die Titelverteidiger Janina Göpfert / Ulli Herfurth (TV Planegg / TV Altdorf) mitreden. Bei den Herren werden dem DVV-Nachwuchskaderteam Armin Dollinger / Malte Stiehl (BVV/VFR Garching / TV Hausen) die größten Chancen zugesprochen. Im Mixed wird erneut smart beach tour Spieler Thilo Backhaus aus Berlin mit Verena Buchbinder (SC Schwabing) mit von der Partie sein. Titelaspirant ist jedoch der amtierende Bayerische Mixed-Meister Reiner Sagstetter (SC 53 Landshut) mit Gattin Ursula.
Die Münchner Beachvolleyballhalle Beach38° in der Friedenstr.22. bietet mit ihren fünf Spielfeldern beste Bedingungen für die 12 Damen- und je 16 Herren- und Mixed-Teams. Prokurist Jens Janisch von Beach38°: „Wir freuen uns, dass die Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaft bereits zum zweiten Mal hintereinander bei uns stattfindet und dass wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung des schönen Beachvolleyballsports leisten können.“
Die Bayerische Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaft bildet den Abschluss des BVV-Indoor-Beach-Cups 2008/2009 mit insgesamt vier Turnieren in Nersingen, in München und in Augsburg. Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine Erhöhung der Turnieranzahl für den nächsten Winter 2009/2010 angedacht.
Spielbeginn ist am Samstag, 21.2., um 11.00 Uhr, die Finalspiele sind für Sonntag 15.00 Uhr geplant. Der Eintritt ist frei.
Die Meldelisten: Damen, Mixed und Herren
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Königs Wusterhausen zeigt, wie es geht
Gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen scheinen für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg einfach nicht gewinnen zu können. Am gestrigen Sonntag setzte es vor 2100 Zuschauern mit 0:3 (21:25, 20:25, 22:25) die vierte Niederlage im vierten Bundesligaspiel gegen die Mannschaft, die vor zwei Jahren mit den Rottenburgern in die Bundesliga aufgestiegen war.
„Königs Wusterhausen hat eine tolle Entwicklung hinter sich, das Team steht zu Recht so weit vorne“, sagt EnBW-TVR-Trainer Müller-Angstenberger über die Randberliner, die mit ihrem achten Erfolg in Serie weiter auf Platz 4 der Tabelle rangieren.
„Irgendwie sind wir heute nicht in die Partie gekommen“, so Kapitän Thomas Welz nach dem Spiel. In der Tat, Netzhopper Salvador Hidalgo zeigte in Satz 1 und 3 gleich zu Beginn seine Aufschlagstärken und brachte KW schnell mit 3:0 bzw. 4:0 in Führung. Dabei zeigte sich schon früh, wo die Stärken und Schwächen an diesem Sonntag verteilt lagen. Während die Rottenburger in der Annahme wackelten und im Aufschlag die nötige Konsequenz vermissen ließen, zeigten die Gäste wuchtige Aufschläge und bedienten Zuspieler Manuel Rieke mit punktgenauen Annahmen. Der revanchierte sich meist mit beeindruckend schnellen, präzisen Pässen. 4:10 lagen die Rottenburger schon zurück, ehe sie im Block beherzt zugriffen.
„Unser Block war heute das einzige Element, das richtig funktioniert hat“, war Müller-Angstenberger mit den insgesamt zwölf Blockerfolgen seiner Mannschaft zufrieden. Die Bischofstädter kämpften sich bis auf 18:19 heran, doch am Satzende zeigte sich, was den EnBW TVR von den Topteams der Liga trennt. Zwei Annahme- und zwei Angriffsfehler in Folge, KW führte mit 23:19 und der Satz war kurz später verloren.
KW-Libero Sebastian Prüsener stellte dazu nüchtern fest, „wir haben um die 20-Punkte-Marke einfach abgeklärt und clever gespielt." In den Folgesätzen verbauten sich die Hausherren immer wieder mit einfachen Fehlern ein besseres Resultat. Einzig der Einsatz des Geburtstagskindes Matthias Pompe, der gestern 25 Jahre alt wurde, konnte noch als positiv gewertet werden. 12 Punkte erzielte der Rottenburger „All-Star“ nach mehrwöchiger Krankheits- und Verletzungspause. „Grippe, Brustwirbel-Probleme, Grippe. Ich bin einfach froh, wieder spielen zu können.“
Im dritten Satz kämpften sich die Rottenburger nach 0:4- und 5:11-Rückständen noch einmal auf 14:16 heran. Doch die Netzhoppers konterten und erarbeiteten sich über 20:15 und 24:18 mehrere Matchbälle. Vier davon wehrte der EnBW-TVR zwar noch ab, dann war es natürlich Hidalgo, der das Match mit einem starken Angriff beendete.
„Rottenburg ist eine junge und sympathische Mannschaft, die Spaß am spielen hat und von 2000 Zuschauern angetrieben wird. Heute hat es für sie nicht gereicht, aber hier entsteht etwas. Das ist eine Mannschaft der Zukunft und hier wird es noch viele heiße Derbys auf höchstem Niveau geben" prognostizierte KW-Trainer Mirco Culic nach dem Sieg seiner Mannschaft.
Auch EnBW TVR-Manager Jörg Papenheim war voller Anerkennung. „KW ist durchaus ein Vorbild für uns – zumindest, was den sportlichen Bereich angeht. Die haben sich mit einer sympathischen Truppe junger Spieler von Jahr zu Jahr verbessert. So ähnlich würde ich mir das für uns auch wünschen, dann werden wir uns hoffentlich auch sportlich revanchieren können.“
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr: Liga 1 läßt grüßen
Nach 3:0 Sieg im Spitzenspiel alleiniger Tabellenführer
Vor 1000
Zuschauern in der Bottroper Dieter-Renz-Halle besiegten die RWE-Recken um
Spielführer Ferdinand Stebner den bis dato punktgleichen USC Braunschweig
deutlich in nur 68 Minuten mit 3:0 ( 25:21; 27:25; 25:15 ) und übernahmen sieben
Spieltage vor Abschluss der Saison die alleinige Tabellenführung in der 2.
Bundesliga Nord.
Dabei war Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley den Gästen vor allem im
Aufschlags- und Angriffsverhalten überlegen und brachte die Braunschweiger
Annahme und Feldabwehr immer wieder ins wanken .
Angetrieben von den begeisterten Bottroper Zuschauern, machten die Gastgeber
gleich zu Beginn deutlich, dass sie im Gegensatz zum Hinspiel diesmal nichts
anbrennen lassen wollten. Libero David Kampa organisierte zusammen mit den
Außenangreifern Aleksov und Stebner vorzüglich die Bottroper Annahme und
insbesondere die Feldabwehr und Spielmacher und Zuspieler Torben Tidick spielte
mehrmals seine Angreifer über die Mitte Stein und Romund und Außen Aleksov,
Stebner und Diagonalspieler Terhoeven frei.
„Die Defensivstärke war heute sicherlich ausschlaggebend, athletisch und im Angriff sind wir eh eines der besten Teams in der Liga, das Team hat in den letzten Wochen hart am Boden gearbeitet!“ macht RWE-Coach Werzinger nach dem Spiel den Unterschied aus.
Zu Beginn des ersten Satzes zog Bottrop über 6:4 auf 10:4 davon und hielt diesen Vorsprung bis zum Satzende (25:21). Im zweiten Satz kam Braunschweig besser ins Spiel, bäumte sich zumindest zum Satzende hin auf. Obwohl in der ersten technischen Auszeit RWE wieder mit vier Punkten Vorsprung führte und es bei 19:14, wie schon im ersten Satz, nach einem deutlichen Satzgewinn für Bottrop aussah, blieben fortan Stebner und Co. mehrmals im gut gestellten Braunschweiger Block hängen.
Ab 20:19 kam es zum offenen Schlagabtausch, beide Teams fighteten verbissen um jeden Ball, spektakuläre Feldabwehraktionen auf beiden Seiten, dennoch hat meist Braunschweig das besser Ende für sich und plötzlich steht es 23:24; Satzball für Braunschweig. RWE Rhein-Ruhr ist kurz davor, den zweiten Spielabschnitt nach einer komfortablen 20:15 Führung noch aus der Hand zu geben.
Aufschlag Braunschweig, die Bottroper Annahme klappt. Dann das Zuspiel von Torben Tidick. Flach und schnell passt er den Ball zu Kapitän Ferdinand Stebner. Und Stebner fackelt nicht lange, drischt den Ball mit brachialer Gewalt am Braunschweiger Block vorbei in das gegnerische Feld. Ausgleich. Es folgt ein Aufschlag-As von Bottrops Niederländer Alexander Stein, das 25:25 der Gäste und die erneute Satzführung von RWE zum 26:25. Keinen der 1000 Zuschauer hält es mehr auf seinem Platz und wieder ist es Ferdinand Stebner, der allen Mut und volles Risiko im Angriff geht und… gewinnt. 27:25, Satz zwei ist gesichert.
Angepeitscht von den Bottroper Zuschauer im „Hexenkessel“ der Dieter-Renz-Halle kamen die RWE-Schmetterasse dann aus der 10 Minuten-Pause und machten deutlich: Heute lassen wir uns nicht wie im Hinspiel die Butter noch vom Brot nehmen…!“ Furios der Auftakt: Romund über die Mitte; Terhoeven über die II und Stebner zweimal über die Aussenposition: 4:0 zieht RWE davon. Über 8:1 und 12:3 geht es weiter in Richtung Sieg. Zuspieler Torben Tidick zieht weiter geschickt die Fäden, spielt seine Angreifer frei.
Mehrmals schaut RWE-Coach Werzinger ungläubig auf die Anzeigentafel über ihn. Über 4:0, 8:1 und 12:3 ziehen seine RWE-Mannen davon, deklassieren in diesem Spielabschnitt förmlich Braunschweig. Über 19:12 und 23:13 geht es unter dem frenetischen Anfeuerungsrufen im Tollhaus Bottrop weiter zum sicheren 3:0-Sieg. „Ab 12:3 war es nur noch ein Genießen!“ so die Mannschaft nach dem Spiel.
Braunschweigs Manager Hendricks hat nach dem Spiel richtig erkannt: „ Das war nicht die Bottroper Mannschaft aus dem Hinspiel, die nach einer 2:0-Führung noch eingebrochen war und am Ende 2:3 verlor. Das war eine andere Truppe. Psychisch und spielerisch bärenstark, von RWE-Coach Werzinger bestens eingestellt. „Früher hätten wir den zweiten Satz wohl nicht für uns entschieden, aber die Mannschaft ist Willensstark!“ zollt Werzinger seiner Truppe Anerkennung. Bei dieser Stimmung heute in der Halle ging vieles von alleine!“ dankte Ferdi Stebner nach dem Spiel den Zuschauern. „ Kommt wieder!“
Durch den Erfolg über Braunschweig hat RWE Rhein-Ruhr Volley nun beste Möglichkeiten auf den Gewinn der Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in Liga 1. Zwei Punkte Vorsprung hat das Team aus Bottrop und ein komfortables Satzverhältnis. Dennoch mahnte RWE-Coach bei der anschließenden Pressekonferenz gleich wieder: „ 10 Minuten dürfen wir uns heute freuen!“ Ab Dienstag treten wir dann auf die Euphoriebremse. Wir müssen weiter hart arbeiten, damit man uns auf der Zielgeraden nicht noch abfängt. Am Karnevalssamstag steht die Auswärtsaufgabe bei der DJK Delbrück (16:18 Punkte ) an, die zuletzt 3 Niederlagen in Folge gegen Warnemünde, Braunschweig und Tecklenburg erspielten. " Delbrück ist im Niemandsland der Liga , kann befreit und frech aufspielen!" dass wird sicherlich nicht leicht, so RWE-Coach Werzinger mahnend. Bekanntlich gab es im Hinspiel die bislang einzige Saisonniederlage ( 2:3 ) gegen die DJK-ler.
RWE
Rhein-Ruhr Volley – USC Braunschweig 3:0 ( 25: 21; 27:25; 25:15 )
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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„Zwei Sätze holen? Dann gewinnt man nichts“
Vor dem Achtelfinal-Rückspiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (18. Februar, 20 Uhr) gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) zeigt sich Allan van de Loo entschlossen, das Viertelfinale zu erreichen. Auf Rechenspiele allerdings will sich der Niederländer nicht einlassen
Was
würden Sie am Donnerstag gerne über sich und den VfB Friedrichshafen in der
Zeitung lesen?
Dass wir gewonnen haben. Ob dann da steht, dass wir gut oder schlecht
gespielt haben, ist mir egal. Wir müssen gewinnen und die nächste Runde
erreichen.
Die
Schlagzeile sollte also lauten: „Friedrichshafen steht im Viertelfinale“.
Genau. Das wäre die wichtigste Nachricht.
Die
Ausgangsposition ist sehr gut. Um die nächste Runde zu erreichen, benötigt der
VfB zwei gewonnene Sätze. Würde Ihnen das genügen?
Nein. Wir müssen das ganze Spiel gewinnen und auch genauso auf das Feld
gehen. Wenn man nur zwei Sätze holen will, gewinnt man gar nichts. Das heißt:
Wir müssen vom ersten bis zum letzten Punkt Vollgas geben und uns nicht mit
irgendwelchen Rechnereien beschäftigen.
Wie
schätzen Sie Ihren Gegner Knack Randstad Roeselare ein?
Das ist eine sehr junge Mannschaft. Dadurch machen sie manchmal viele Fehler,
können aber auch sehr gefährlich sein. Da müssen wir wirklich aufpassen. Ich
denke, dass es für uns am Mittwoch schwierig wird. Wir müssen an uns glauben und
dürfen nicht so viele Fehler machen wie während des ersten Satzes im Hinspiel in
Roeselare.
Wie ist
die Stimmung in Ihrer Mannschaft? Setzt das Kribbeln schon ein?
Das kommt immer erst am Spieltag. Jetzt sind wir alle noch entspannt und
bereiten uns auf das Spiel vor. Wir trainieren gut und werden uns das Video vom
Hinspiel anschauen, um noch einmal zu sehen, was Roeselare gegen uns gemacht
hat.
Für Sie
ist es das zweite Heimspiel in der ZF-Arena. Auf was für eine Atmosphäre machen
Sie sich gefasst?
Ich freue mich auf eine volle Halle. Unsere Fans sind sehr, sehr wichtig für
uns. Wir brauchen ihre Unterstützung gerade in den schwierigen Momenten. Das war
beim letzten Mal gegen Belchatow schon ganz gut, aber geht bestimmt noch besser.
Wie
können die Zuschauer Ihnen auf dem Feld helfen?
Sie sollen uns nach vorne peitschen und dabei richtig viel Lärm machen. Wir
müssen hören, dass sie hinter uns stehen. Das gibt uns Kraft und Mut.
Zur
Person: Allan van de Loo
Allan van de Loo gehört seit Anfang 2009 zum Aufgebot des VfB
Friedrichshafen. Der Außenangreifer spielte in Nesselande (Niederlande) und
Maaseik (Belgien) und begann die Saison in Dubai. Der sportlicher Wert
allerdings war dem 34-Jährigen, der mit Freundin Bianca verlobt und stolzer
Vater von Sohn Milan ist, zu gering, so dass er sich nach einer neuen
Herausforderung umsah und diese am Bodensee fand.
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Adler siegt beim Tabellendritten Windeck
Jubel bei den Adler-Jungs! Nach dem 3:1-Auswärtserfolg (25:21, 13:25, 25:23, 25:21) über den Tabellendritten 1.FC Windeck entledigt sich der Aufsteiger zunächst den akuten Abstiegssorgen. Das rettende Ufer haben die Kieler allerdings noch längst nicht erreicht.
„Die Mannschaft hat sich selbst bewiesen, wie leistungsstark sie ist. Wir gehen jetzt mit Schwung in die nächsten Aufgaben“, gab Adler-Trainer Rüdiger Naffin nach dem Spiel zu Protokoll. Plagten die Kieler beim Abschlusstraining noch einige Personalsorgen, so hatte sich die Lage am Samstag doch entspannt und Naffin konnte die siegreiche Formation des letzten Spieltags aufbieten.
Adler nahm das Spiel von Beginn an in die Hand, führte im ersten Satz schnell mit 8:3, musste Windeck aber noch mal herankommen lassen, um am Ende dann doch mit vier Punkten Vorsprung als Sieger durchs Ziel zu gehen. Insbesondere Windecks Aufschlagschwäche spielte den Adler-Jungs dabei in die Karten.
Wenig zusammenlaufen sollte dann allerdings im zweiten Durchgang. Nachdem Adler früh abreißen lassen musste, entschied sich Naffin, Kräfte zu sparen und seine Jungs auf den dritten Satz einzustellen. Dieser war hart umkämpft und bot den knapp 180 Zuschauern Nervenkitzel bis zum Schluss. 23:22 führten die Windecker bereits, ehe zwei Angriffsfehler und fehlende Cleverness auf Seiten des Gastgebers den Adler-Jungs die 2:1-Satzführung einbrachte.
Die Siegchance vor Augen, startete die FT Adler Kiel fulminant in den letzten Satz. Mit einem Sechs-Punkte-Vorsprung ging es in die erste technische Auszeit. Dieser war allerdings bei der zweiten technischen Auszeit (16:15) bereits wieder aufgebraucht. Eine starke Schlussphase, in der sich Adler einmal mehr abgeklärter als der Gegner zeigte, bescherte dem Team schließlich den zweiten Sieg in Folge.
Windeck ist damit die erste Mannschaft, die zwei Niederlagen gegen die Adler-Jungs einstecken musste. Wie beim Heimspiel im Oktober ärgerte sich Windecks Trainer Sven Dombrowski über eine „unnötige Niederlage“ und rügte sein Team: „So schwach haben wir zu Hause zuletzt gegen das Volleyballinternat Frankfurt gespielt. Ich bin bedient.“ Insgesamt war es erst die fünfte Saisonniederlage des Tabellendritten.
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Deutschland - Köpenicker SC-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Köpenick: Volleyball ohne Ende am 21.02.
Am Samstag sind gleich drei spannende Spiele in der Merlitzstraße zu erwarten. Um 14:00 spielt die Regionalliga gegen Marzahn und hat hier noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen.
Um 17:00 spielt die Zweite Bundesliga des Ortsnachbarn TSV Rudow mit Pia Riedel, Jessi Göpner und Naddl Kubieziel gegen die Iserlohn Panthers.
UND 20:00 Uhr dann das Spiel der Ersten Bundesliga KSC gegen NA Hamburg. Ein schweres Spiel, aber der Vierte der Liga ist nicht unschlagbar. Freuen wir uns auf großen Volleyball in Adlershof!
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Haching: Fabian Zeitler zurück im Kader
"Es ist toll, in so einer phantastischen Mannschaft spielen zu können"
Auch während der Saison gibt es Neuigkeiten im Kader von Generali Haching. Nach dem Abgang von Gabriel Zobo-Lebay, dem langwierigen Ausfall von Patrick Schwaack (Kalkeinlagerung im Knie) und der Krankheit von Markus Pielmeier reagierte der Verein. Mit Fabian Zeitler kehrt ein Spieler in die Reihen der Bundesligamannschaft zurück, der noch in der Saison 2005/2006 als etatmäßiger zweiter Zuspieler in Haching auflief. Am Ende wurde der 25-Jährige mit dem Team Dritter und beendete damals seine aktive Profi-Karriere. "Ich wollte mich auf meine Ausbildung konzentrieren." verrät Zeitler. Leicht gefallen ist es ihm nicht, denn schließlich entstammt der Zuspieler aus einer positiv Volleyball verrückten Familie. Bruder Gerrit spielt derzeit bei den Wuppertal TITANS, Mutter Marion und Vater Heinz engagieren sich in der Jugendarbeit in Unterhaching.
So ganz konnte Zeitler dann die Finger doch nicht vom Volleyball lassen. "Ein wenig spielen wollte ich dann doch noch." so sein Kommentar. Deswegen wechselte er damals innerhalb des Vereins zur zweiten Mannschaft des TSV, der er seitdem treu geblieben ist. So hielt sich der ehemals in Belgien aktive Spieler fit. Nun kehrt Zeitler in den Kreise der Bundesliga zurück. "Allerdings nicht so richtig." sagt er mit einem Augenzwinkern. Momentan trainiert er, wann immer der angehende Bankkaufmann Zeit hat, fährt mit zu Auswärtsspielen und trägt neuerdings auch wieder das rote Dress von Generali Haching bei den Heimspielen. "Wenns hart auf hart kommt, wäre ich sogar spielberechtigt."
Voll des Lobes ist der altbekannte Neuzugang, wenn es um die Mannschaft geht: "Die Stimmung ist super im Team. Jeder hilft jedem."
Alex Große
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Iserlohn: Voller Pleiten, Pech und Pannen
Iserlohn. Iserlohn Panthers – VfL Oythe 0:3 (22:25, 20:25, 23:25). Während auf der einen Seite die Oyther Spielerinnen ihren vierten Saisonsieg ausgelassen bejubelten, versuchten auf der anderen Seite sichtlich konsternierte Panthers eine weitere schmerzliche Niederlage zu verkraften. Nach einem Abend voller Pleiten, Pech und Pannen, an dem die Iserlohner Gastgeberinnen es zu keiner Phase der Partie schafften, ihre Nervösität in den Griff zu bekommen und ihre von Beginn an zu spürende Verkrampftheit abzulegen, war es am Ende ausgerechnet Coach Tonya Williams, die die 0:3-Niederlage endgültig besiegelte.
Es passierte in der Schlussphase des dritten Satzes. Die Panthers hatten gerade den ersten Matchball der Gäste durch einen überlegten Angriffsschlag von Judith Siebert, die sich trotz Krankheit in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte, abgewehrt, da nahm das Unglück seinen Lauf. Beim Stand von 23:24 und eigener Angabe wollte Tonya Williams ihren Block durch die Einwechslung von Mittelblockerin Areti Mousiou zusätzlich stärken. Doch die war so überrascht von dieser taktischen Maßnahme, dass sie noch nicht spielbereit war. Da die Panthers in einer vergleichbaren Situation zuvor im ersten Satz bereits vom konsequent pfeifenden Frankfurter Schiedsrichter Stefan Müller mit einer Verwarnung belegt worden waren, folgte jetzt völlig regelkonform die Gelbe Karte. Und diese ist im Volleyball nun einmal gleichbedeutend mit einem Punktverlust.
Sekunden später realisierten zunächst die ebenfalls völlig überraschten Gäste-Akteurinnen das ungewöhnliche Ende der Partie und führten wahre Freudentänze auf. Auf der anderen Seite wich dem anfänglichen Unverständnis über die Entscheidung der Erkenntnis, statt einer letzten möglichen Chance auf eine Wende in der Partie einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt verkraften zu müssen.
Denn nach dieser Niederlage gegen den wohl schärfsten Konkurrenten im Abstiegskampf lassen das schwere Restprogramm, das schlechtere Satzverhältnis sowie der verlorene direkte Vergleich gegenüber Oythe nun das Schlimmste für die Iserlohn Panthers befürchten.
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Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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VI Frankfurt: Starke Leistung nicht belohnt
Auch im 18. Saisonspiel verließen die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt (VIF) das Spielfeld als Verlierer. Dennoch waren sie beim 2:3 (27-29, 25-22, 23-25, 25-12, 8-15) als Gast des Berliner TSC so selten wie zuvor am Sieg dran.
Mit Enttäuschung im Gesicht, aber auch ein wenig Stolz in der Stimme - so verlassen die Spieler Marvin Prolingheuer, Nico Kracht und Till Theissen am Montagvormittag das Internat, um zur Schule zu fahren. Tags zuvor hatte das VIF abermals mit einer Rumpftruppe von nur sieben Spielern eines der besten Saisonspiele abgeliefert. „Wir hätten auch 3:0 gewinnen können“, meint Kracht. Er spielt damit auf die knapp verlorenen Sätze im ersten und dritten Durchgang an. So reichte eine 23:20-Führung im Auftaktsatz nicht, um in Führung zu gehen. Dennoch blieben die Internatler, die das gesamte Spiel ohne Libero bestritten (somit mussten die Mittelblocker Till Theissen und Manuel Lohr auch annehmen!) bei der Sache und lieferten dem Tabellen-Sechsten einen Kampf auf Biegen und Brechen. Dass die Berliner im vierten Satz vorgeführt wurden und nur zwölf Punkte erzielten, geriet am Ende zur Nebensache, denn im Entscheidungssatz waren die routinierten Gastgeber wieder überlegen. Vielleicht war es auch die Angst vor dem Gewinnen
Angst muss man so langsam vor dem Verletzungspech der Frankfurter bekommen. Nachdem mit Davic Meder (Daumen) und Christian Carter (Fuß) zwei Spieler bereits verletzungsbedingt fehlten, erwischte es am Donnerstag ausgerechnet den gerade wieder hergestellten Marvin Prolingheuer erneut. Der 2,08 Meter große Diagonalangreifer brach sich im Training beim Block den kleinen Finger und wird dem Internat erneut mehrere Wochen fehlen. Zuvor war er aufgrund von Knieproblemen vier Monate ausgefallen
Die Partie in Berlin sollte den Spielern von Stewart Bernard dennoch Mut machen und Auftrieb geben. Am 21. Februar (15.00 Uhr) gastiert mit dem 1.FC Windeck der Tabellendritte in Frankfurt, ehe die Partien gegen die Teams aus dem Mittelfeld und Abstiegszone kommen. Und spätestens dann soll der erste Sieg her.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Der SV Sinsheim und RWE Rhein-Ruhr Volley sind die Gewinner des Wochenendes. Beide Mannschaften gewannen ihre Spitzenspiele in der Südstaffel der Frauen bzw. Nordstaffel der Männer und können sich nunmehr „alleinige Tabellenführer“ nennen.
2. Bundesliga Nord Frauen
Mit dem 3:0 Auswärtserfolg über die Iserlohn Panthers schaffte der VfL Oythe den
Anschluss an das untere Mittelfeld, so dass auch der Tabellenneunte 1.VC
Stralsund wieder um den Klassenerhalt zittern muss. Die Ostseestädterinnen
konnten eine 2:0-Führung bei NA.Hamburg II nicht ins Ziel retten. Hamburg schob
sich durch diesen Erfolg auf Platz zwei. Tabellenführer Potsdam behauptete seine
Position durch ein ungefährdetes 3:0 über einen ersatzgeschwächten USC Münster
II.
Komplettiert wurde der Spieltag durch den 3:1-Erfolg des 1.VC Norderstedt gegen
den TSV Rudow Berlin und den Sieg des TSV Bayer Leverkusen II beim VC Allbau
Essen.
2. Bundesliga Süd Frauen
Der SV Sinsheim gewann binnen Wochenfrist auch das zweite Spitzenspiel in der
Südstaffel der Frauen. Nach dem Heimsieg über den VV Grimma bewiesen die
Nordbaderinnen auch auswärts ihre Stärke und besiegten das SWE Volley-Team
Erfurt mit 3:1. Das zweite Spitzenspiel des Wochenendes entschied der VV Grimma
überraschend deutlich für sich. Ganze 40 Ballpunkte gelangen dem SV Lohhof bei
der 0:3-Niederlage.
Die TG Biberach setze ihre Siegesserie auch gegen den TBS Saarbrücken fort. Die
DJK Augsburg steckt nach dem 0:3 beim Tabellenletzten TG Bad Soden derweil in
tiefsten Abstiegssorgen.
2. Bundesliga Nord Männer
RWE Rhein-Ruhr Volley ist nach dem 3:1-Heimsieg über den bis dato punktgleichen
Verfolger aus Braunschweig alleinige Tabellenführer. Platz drei belegt
unverändert der 1.FC Windeck, trotz einer überraschenden 1:3-Niederlage gegen
die FT Adler Kiel. Keine Veränderungen auch auf den folgenden Positionen. VV
Humann Essen bleibt nach dem 3:1-Erfolg über den Eimsbütteler TV auf Platz vier.
Und dem Berliner TSC reicht ein knapper 3:2-Erfolg über das Volleyballinternat
Frankfurt, um Platz fünf zu verteidigen.
In den Abstiegduellen behielten jeweils die Heimmannschaften die Nase vorn. SSF
Fortuna Bonn rutscht nach dem 1:3 beim SV Warnemünde auf den vorletzten Platz
ab, während VCB Tecklenburger Land durch das 3:1 über DJK Delbrück das rettende
Ufer im Blick hat.
2. Bundesliga Süd Männer
Die dritte Saisonniederlagen musste Tabellenführer TV Bühl am Wochenende
einstecken. Nach dem 3:2-Hinspielerfolg gelang es rhein-main volley auch
auswärts, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Bühls Abstand auf Verfolger Dachau,
der sich beim 3:0 über Marktredwitz schadlos hielt, schrumpft damit auf vier
Punkte.
GSVE Delitzsch legte nach drei Tie-Break-Niederlagen in Folge sein
„5-Satz-Trauma“ ab und besiegte den SV Schwaig mit 3:2. Ebenfalls fünf Sätze
behakten sich der TuS Kriftel und die FT 1844 Freiburg – mit dem glücklicheren
Ende für die Hessen. Der VC Eintracht Mendig ist dem Klassenerhalt nach dem
3:1-Erfolg beim VC Dresden einen deutlichen Schritt näher gekommen. Weiter
zittern muss der TuS Durmersheim, der den Nachwuchsvolleyballern aus
Kempfenhausen mit 2:3 unterlag. Das zweite Nachwuchsteam, die VolleyYoungStars
aus Friedrichshafen, warten nach dem 1:3 beim VC Gotha derweil weiter auf den
ersten Sieg.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Potsdam: Nach 57 Minuten war alles vorbei
Der SC Potsdam bezwang den dezimiert antretenden USC Münster II mit 3:0
Die Volleyballerinnen des SC Potsdam bezwangen binnen 57 Minuten den USC Münster II und erspielten sich ein ungefährdetes 3:0. Durch diesen Sieg bleibt der SC Potsdam souveräner Tabellenführer und hat somit alle Trümpfe selber in der Hand, die Saison als Tabellenerster zu beenden.
Der USC Münster II konnte dieses Spiel leider nicht in Bestbesetzung antreten, da einige Spielerinnen das Erstliga-Aufgebot für das Spiel bei Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag verstärken mussten. Somit kam es leider doch nicht zu einem sogenannten Spitzenspiel. Der SC Potsdam, konnte mit Ausnahme der erst kurzfristig wieder von einer fiebrigen Erkältung genesenen Anika Zülow sein komplettes Personal aufbieten. Dieser Umstand allein schon sorgte vor dem vermeintlichen Spitzenspiel für Selbstsicherheit und Entspannung. Der Tabellenführer spielte phasenweise extrem druckvoll (Alina Fröhlich, Ramona Stucki) und war durchgängig auf Fehlerminimierung bedacht.
Nächste Woche Samstag reist der SC Potsdam zum Auswärtsspiel nach Parchim. Hier wird das Team um Trainer Jürgen Schier eine doppelt so harte Partie erwarten, denn Parchim wird sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren wollen.
Toni Rieger
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Mendig: Riesenschritt Richtung Klassenverbleib
Der VC Eintracht Mendig hat einen Riesenschritt in Richtung Klassenverbleib gemacht. Durch das 3:1 beim direkten Konkurrenten VC Dresden festigte der Aufsteiger Platz acht in der Zweiten Volleyball-Bundesliga Süd und hat nun sowohl ein ausgeglichenes Punktekonto als auch beste Aussichten für die letzten acht Spiele.
DRESDEN. Der 20. Spieltag in der Süd-Staffel war wie gemalt für den einzigen Vertreter aus Rheinland-Pfalz in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Erst bewies der VC Eintracht in einer 97 Minuten dauernden Nervenschlacht große mentale Stärke und besiegte den Gastgeber VC Dresden vor 220 Zuschauern in der Sporthalle Gamigstraße mit 3:1 (25:17, 25:21, 30:32, 27:25) – dann trudelte nach und nach frohe Kunde aus den Hallen ein, in denen die Verfolger gespielt hatten. Nach den 2:3-Niederlagen des TuS Durmersheim gegen VCO Kempfenhausen und des SV Schwaig beim GSVE Delitzsch ist klar, dass Mendig mit nunmehr 18:18 Zählern bereits sechs Plus- und acht Minuspunkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat.
Davon konnte man vor dem Gastspiel in der sächsischen Hauptstadt nicht unbedingt ausgehen – zu schlecht hatte die Eintracht bislang in vier sieglosen Partien gegen die athletisch starken Ostklubs Delitzsch, Dresden und VC Gotha ausgesehen. Erschwerend kam hinzu, dass neben Silvio Schultze mit Christoph Schwenk ein wichtiger Außenangreifer kurzfristig ausfiel. Der 31-Jährige hatte die Reise nach Dresden mitgemacht, klagte plötzlich aber über Nacken- und Schulterschmerzen. Nach dem Einspielen war klar: Schwenk musste passen, für ihn kam nach langer Abstinenz in der Stammformation Simon Rüd ins Team.
Der 30-Jährige übernahm gleich seinen angestammten Liberoposten, von dort rückte Johannes Delinsky auf Schwenks Außenposition. „Die unerwartete Umstellung war zuerst ein Schock“, berichtete Mendigs Trainer Bernd Werscheck. „Dadurch ging uns automatisch Angriffswucht, die Chris mitbringt, verloren. Wir haben aber das Beste daraus gemacht – für die Annahme ist die Umstellung letztlich sogar gut gewesen.“
Was einmal an der „bärenstarken Leistung von Simon Rüd“ lag, wie der VC-Kapitän Gunnar Monschauer beobachtet hatte. Zum anderen waren Delinskys Annahmequalitäten auf Außen wichtiger als seine Defizite im Angriff – die insgesamt stabil-präzisen Pässe mit der zweiten Ballberührung nutzte Zuspieler Monschauer, um ein sehr variables Angriffsspiel über Leszek Kurowski auf der Diagonalen oder die wuchtigen Mittelblocker Thorsten Braun und Manuel Handels aufzuziehen.
Folglich gaben die Gäste in den ersten 40 Minuten der Begegnung eine starke Vorstellung – „wir haben das cool heruntergespielt“, freute sich Bernd Werscheck. Und auch in dem dritten Durchgang hätte bei 13:18 wohl keiner mehr auf die nach Punktabzug und Gelbsperre gegen Zuspieler Robin Gietzelt verunsicherten Dresdner gesetzt. Genau in dieser Phase ließen die Mendiger aber erstmals nach in ihrer Konzentration. „Wir haben praktisch keinen Angriff in das gegnerische Feld bekommen“, meinte der Eintracht-Trainer. Bezeichnend der erste von insgesamt drei Matchbällen für Mendig: Leszek Kurowski verzog knapp, ein paar Minuten später machten es die Hausherren besser und verkürzten auf 1:2 Sätze.
„Eigentlich hätten wir 3:0 gewinnen müssen“, haderte Spielführer Monschauer ein wenig mit dem Spielverlauf, „so ist es noch mal unnötig eng geworden.“ In der Tat geriet Abschnitt vier zur „reinen Nervenschlacht“, wie Coach Werscheck resümierte. Bei 12:16 lag diesmal der VC Mendig scheinbar weit im Hintertreffen, aber dann habe sein Team „gekämpft wie noch nicht in dieser Saison“.
Vor allem beim ersten von zwei Dresdner Satzbällen bei 23:24 aus VCM-Sicht: Einen freien Angriff wehrten Rüd und Delinsky in einer laut Trainer „sensationellen gemeinschaftlichen Abwehraktion“ ab, ehe der Mendiger Block wie eine Wand stand. So nah war die Eintracht heuer noch nie an einem Tie-Break, „und es musste diesmal auch nicht sein“, wie Werscheck formulierte. Die konsternierten Gastgeber sorgten ausgerechnet mit einem Fehler ihres besten Angreifers Kay Trautvetter dafür, dass kein fünfter Satz nötig wurde.
Überglückliche Mendiger konnten am Ende auch die Gelben Karten gegen Delinsky (wegen Zeitverzögerung) und Monschauer (wegen Reklamierens) lächelnd verkraften. „Wir haben hier völlig verdient gewonnen“, meinte etwa der Kapitän. Und Trainer Werscheck ergänzte: „Es war ein Spiel für die Nerven und fürs Herz. Ich bin total happy, dass wir gewonnen und einen weiteren Schritt nach vorn gemacht haben.“
Das nimmt einiges an Druck von den Mendigern, die am kommenden Karnevalssamstag (ab 20 Uhr) in heimischer Großsporthalle das Topteam aus Delitzsch empfangen. „Auswärts sind wir zuletzt viel fokussierter aufgetreten“, so Gunnar Monschauer. „Das müssen wir jetzt auch mal zuhause schaffen – dann können wir auch ein Kaliber wie Delitzsch bezwingen.“
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Am vergangenen Sonntag empfing die TG Bad Soden in der 2. Volleyball Bundesliga die DJK Augsburg-Hochzell. Endlich konnte nach der langen Niederlagenserie in Bad Soden wieder gejubelt werden. In nur 65 Minuten setzte sich die Mannschaft von Trainer Jens Blöcher mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:11) souverän gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Gäste durch.
Der erste Satz war dabei bis zum 20:20 noch sehr ausgeglichen. Doch in dieser Partie gelang es der Mannschaft der TG ihre Erfahrung auszuspielen, in der entscheidenden Phase zu punkten und den Satz schließlich mit 25:21 zu gewinnen. Auch der zweite Durchgang war anfangs sehr ausgeglichen, aber die Gatgeberinnen setzten die gegnerische Mannschaft mit guten Aufschlägen stark unter Druck und eine gute Taktik im Abwehrbereich sorgten für einen ungefährdeten 25:19 Satzgewinn. Diese überzeugende Leistung verhalf der TG im dritten Satz zu einem ganz deutlichen 25:11 Satz- und somit Spielgewinn.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft diesen Schwung mit in das bevorstehende schwere Auswärtswochenende in Dresden gegen VCO und SSV Dresden mitnehmen kann.
Für die TG Bad Soden spielten: Sue-Ann Becker, Katharina Kutschbach, Pamela Blazek, Andrea Wesche, Elena Kiesling, Rebecca Schäfer, Tanja Kunstmann, Alexandra Cebulla, Barbara Wezorke, Kerstin Dudichum, Lea Thurm, Sarah Happel
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
FT 1844: Liebe zum Tiebreak erkaltet
Volleyballer beschließen den fünften Satz schon bei 15 Punkten, doch dieser fünfte Satz beim TuS Kriftel geht der FT von 1844 Freiburg sicher noch eine Weile nach.
Es war der sechste Tiebreak der laufenden Saison in der zweiten Bundesliga, und es war die fünfte Niederlage, die die Freiburger dabei kassierten. Spielertrainer Wolfgang Beck will seiner Mannschaft nach dem neuerlichen 2:3 (24:26, 25:20, 25:18, 16:25, 11:15) aber kein Tiebreak-Trauma aufschwätzen lassen: „Zwei, drei Unkonzentriertheiten haben uns aus der Bahn geworfen, letztes Jahr hat’s im fünften Satz immer funktioniert, in diesem Jahr halt nicht.“
Im Hinspiel hatte es gegen die Krifteler den bislang einzigen Saisonsieg nach fünf Sätzen gegeben, im Rückspiel hätte die FT die Partie bereits vorzeitig für sich entscheiden können. „Wir haben es versäumt, ein 3:0 heimzufahren“, sagte Beck. In der Tat gaben die Gäste den ersten Satz nach einer 23:20-Führung durch vier Krifteler Sprungaufschläge noch preis. Das war unnötig, genauso wie in der Folgezeit so mancher Fehler der Gastgeber. „Kriftel hat es uns durch viele Angriffs- und Annahmefehler leicht gemacht“, räumte Beck ein. Jedoch funktionierte bei den Freiburgern vor allem der Mittelangriff mit Tobias Vetter und Martin Fröhlich lange Zeit sehr gut. Beck musste auf Sascha Helwig verzichten und spielte deshalb im Außenangriff durch. Für Julian Sadleder, der als Backup im Außenangriff gebraucht wurde, spielte Adrian Sorg aus der zweiten Mannschaft durchaus ansprechend auf der Liberoposition.
Erst Mitte des vierten Durchgangs, beim Spielstand von 10:10, wendete sich das Blatt. Kriftel stellte um, blockte nun besser, Freiburg geriet zusehends unter Druck. „Am Ende haben dennoch nur ein paar Kleinigkeiten gefehlt“, urteilte Beck, dessen Mannschaft als Tabellensechster (22:14 Punkte) nun im Niemandsland der Tabelle angekommen ist.
Dennoch dürfte es am kommenden Samstag keinerlei Motivationsprobleme geben. Schließlich kommt der Titelkandidat Nummer eins in die Burdahalle. Der TV Bühl schien sich bereits vom Rest des Feldes in der Zweiten Bundesliga abgesetzt zu haben, ehe das internationale Ensemble von Ex-Bundestrainer Mathias Eichinger am Wochenende gegen Angstgegner rhein-main volley die erste Heimniederlage kassierte (1:3). „Die Bühler wollen mit aller Macht aufsteigen“, weiß Wolfgang Beck. „Mal sehen, ob das bei uns so reibungslos klappt.“ Die Freiburger wollen sich im ersten von zwei aufeinander folgenden Baden-Derbys wieder auf ihre Stärken besinnen. Becks Devise lautet: „Gutes Volleyball spielen. Alles andere kommt von alleine.“
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Der MSC beweist, dass er lernfähig ist
War der 3:0 (25:20, 25:18, 25:17)-Erfolg des Moerser SC beim Aufsteiger TSV Giesen/Hildesheim schon der ersehnte Befreiungsschlag?
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Fischbek - Spiele, wie das 3:0 (25:15, 25:22, 25:21) der Frauen der NA.Hamburg bei den Fighting Kangaroos Chemnitz, wird es von 2009/10 an in der Volleyball-Bundesliga noch mehr geben, wenn zwei weitere Klubs mitspielen. Ob dies sinnvoll ist, scheint aus Sicht der Spitzenklubs fraglich.
Einen Vorteil hatten die 66 Spielminuten in Chemnitz für Fischbeks Trainer Helmut von Soosten: "So kamen die Reservistinnen zum Einsatz." Von den vier Streich-Kandidatinnen erwischte es Mittelblockerin Julia Kaufhold. Von 13 Aktiven im NA-Team dürfen nur zwölf auf dem Spielberichtsbogen stehen. "Ich wollte den Youngstern Saskia Radzuweit und Natalia Cukseeva Spielpraxis ermöglichen", erklärt von Soosten seine Auswahl.
Im Duell der beiden Mittelblockerinnen hat derzeit Imke Wedekind aus Sicht des Coaches Vorteile. Der Trainer setzte das Vorhaben um, brachte Mitte des ersten Satzes Wedekind für die am Daumen verletzte Anke Borowikow, ermöglichte später den Talenten Radzuweit (für Severine Lienard) und Cukseeva (für Anne Friedrich) Einsatzzeit im Außenangriff. Und auch Swantje Basan initiierte im Zuspiel für Stephanie Volle einige Angriffe. Eine Entspannung sind solche Partien für einen Trainer nicht. Er muss die Stimmung beachten, die Unzufriedenheit der Nicht-Berücksichtigten muss klein bleiben. "Doch in erster Linie sind wir ein Profi-Team, das gewinnen muss", betont der Trainer.
masch
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Münster - Ja, der USC ist zurück. Nach drei Siegen in Serie dürfte der Abstiegskampf erledigt sein. Der deutsche Rekordmeister kann sich endlich wieder auf andere Dinge und Ziele besinnen. Und weil die Gegner zuletzt nun wahrlich nicht von Pappe waren, begegnet auch die Konkurrenz den Unabhängigen mit neuem Respekt. Die jüngsten Erfolge errang der Bundesligist auf eigenem Terrain. Heute nun gilt es, auch auswärts Stärke zu beweisen. Um 20.15 Uhr wird in Leverkusen das ewig-junge NRW-Duell angepfiffen.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Schwerin: Elfter Erfolg in Serie
SCHWERIN - "Zu Hause ist es immer etwas Besonderes, zumal auch meine Eltern heute nach langer Zeit mal wieder da waren. Ich freue mich, dass ich endlich mal vor eigenem Publikum eine gute Leistung gezeigt habe. Auswärts war mir das schon öfter gelungen", war SSC-Diagonalspielerin Kristin Kasperski nach dem klaren 3:0 (13, 18, 18) über das Zurich Team VCO Berlin vom Freitagabend glücklich.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
VCW: Mit Kahn-Motto zum Happy End
Dramatisches Duell mit viel Einsatz: VCW besiegt den Köpenicker SC nach großem Kampf mit 3:2
Kurz nachdem alles vorbei war, wollten die langen Beine den Rest des Körpers nicht mehr tragen. Während die Halle Kopf stand, musste sich Martina Novotna erstmal hinlegen.
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Deutschland - MDR.de |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
Piraten-Pleite bei den Titanen
Der Volleyballer vom VC Bad Dürrenberg/Spergau haben den vorzeitigen Einzug in die Play Offs verpasst. Das Team von Trainer Michael Merten verlor am Montagabend bei den abstiegsbedrohten Titans Wuppertal mit 1:3 (16:25, 25:27, 25:19, 26:28).
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
(RP) Da kann dem Pokalfinalgegner Moerser SC ja angst und bange werden, wenn er sich die jüngsten Erfolge des Bundesliga-Tabellenzweiten vor Augen führt. Trainer Georg Grozer strahlt allerdings Gelassenheit aus.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel