Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 18. Februar 2009 

Georg Grozer: “Das Finale beginnt bei Null”
VfB: Bis jetzt noch nichts gewonnen
Titans: Erfolgreich gegen Spergau
Chemnitz: Josephine Mai wieder dabei
smart bleibt Titelsponsor
Bad Dürrenberg: Die Frische fehlte
NA.Hamburg: Anfangszeiten am 01.03. geändert
DVV-Frauen: Hochkarätige Gegner in Montreux
Champions League live bei Laola1.tv
Fans und Fortuna helfen der TG Biberach
Dachau: Durchwachsene Leistung, deutlicher Erfolg
Freiburg: Narrenfreiheit beim Durstlöschen
USC gewinnt viertes Spiel in Serie
Münster: Auswärts wie daheim
Titans schöpfen neuen Mut

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Georg Grozer: “Das Finale beginnt bei Null”

Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren steht der Moerser SC im GERRY WEBER STADION im Pokalfinale. Zweimal musste sich die niederrheinische Mannschaft dem VfB Friedrichshafen geschlagen geben, beim dritten Anlauf heißt Generali Haching der Gegner. Das zweite DVV-Pokalfinale als Trainer erlebt Georg Grozer, der als Spieler mit Vereinen in Ungarn (2x), Belgien (2x) und Deutschland (Moerser SC) jeweils zwei Mal den nationalen Pokal gewinnen konnte. Im Interview äußert sich Grozer zu den Chancen seiner Mannschaft am 8. März, dem Gegner und mehr.

Herr Grozer, zuletzt lief es in der Bundesliga nicht. Drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen haben Ihr Team auf Platz Fünf der Tabelle abrutschen lassen. Was war los?
“Jede Mannschaft hat irgendwann einen Durchhänger. Wir haben den jetzt, andere wie Friedrichshafen und Berlin hatten den am Anfang der Saison. Ich glaube nicht, dass es so schlimm ist, wir fangen uns wieder. Unser Ziel sind die Play-offs. Dort wollen wir in Top-Form sein.”

Zuvor hatte Ihr Team nur zwei Partien verloren und dabei die Spitzenteams Friedrichshafen und Berlin bezwungen. Wo liegt das wahre Leistungsvermögen Ihrer Mannschaft?
“Wenn wir wirklich als Team gut spielen, denn wir haben keine Stars, können wir die Größeren schlagen.”

Finalgegner Haching hat deutliche Siege gegen Friedrichshafen und Berlin landen können. Sind die Hachinger als aktueller Tabellenzweiter Favorit im Pokalfinale?
“Diese Frage hatte ich schon auf der Pressekonferenz gestellt bekommen. Beide Teams spielen im Pokalfinale auswärts. Es ist ein ganz besonderes Spiel und nicht mit einer Partie in der Liga zu vergleichen. Wenn wir unser Spiel machen, sind wir so stark wie Haching. Das Finale beginnt bei Null, die Chancen stehen bei 50:50.”

Am 22. Februar treffen beide Teams in der Liga aufeinander. Welchen Stellenwert hat dieses Spiel im Hinblick auf das Duell vierzehn Tage später?
“Man muss Meisterschaft und Pokal differenziert sehen, das sind für mich zwei verschiedene Töpfe. Haching spielt jetzt zu Hause, das Spiel hat für mich keine Aussagekraft im Hinblick auf das Pokalfinale, wie immer die Bundesliga-Begegnung auch ausgeht.”

Ein Blick zurück in Ihre Vergangenheit: Sie gewannen als Spieler insgesamt sechsmal den Pokal in drei verschiedenen Ländern. Was war damals entscheidend, um zu siegen, was wird am 8. März den Ausschlag geben über Erfolg und Niederlage?
“Das ist eine gute Frage, die Spielweise war damals völlig anders. Damals durften wir mit dem Aufschlag das Netz nicht berühren, heute gibt es immer mehr Risiko im Aufschlag. Heute gibt es einen Libero, wir mussten damals den Mittelblocker “verstecken“. Die Mannschaften von heute sind nicht viel schlagkräftiger, wenn ich an Frank Winkler und Bogdan Jalowietzki denke. Damals war der Heimvorteil entscheidend, das gibt es heute nicht mehr. Es ist schwer, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu vergleichen.”

Einige Moerser wie Libero Nikola Rosic und Mittelblocker Aleksandar Ljubicic) haben schon ostwestfälische Finalluft geschnuppert. Ein Vorteil für Moers gegen die erstmals für Halle qualifizierten Hachinger?
“Den Vorteil sehe ich nicht, es wäre erst dann vorteilhaft, wenn wir zwei Wochen dort trainieren könnten. Es wird mit entscheidend sein, wer sich schneller an die Bedingungen in der riesigen Halle gewöhnt.”

Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen bei Haching und Ihrer Mannschaft?
“Wenn Marco Liefke einen guten Tag erwischt, ist er schlagkräftiger als unser Diagonalangreifer. Haching hat zwei große und international erfahrene Mittelblocker, das kann ich nicht vorweisen. Im Zuspiel sehe ich unseren Roland Rademaker im Vorteil, weil er erfahrener ist, und auch unser Libero ist besser. Ich denke, die Entscheidung fällt mit der Leistung der Außenangreifer.”

Insider sagen, Sie selber sind immer noch in der Lage, in der Moerser Spielhalle “Boden-Decke” zu schlagen. Ist ein Einsatz von “Hammer-Schorsch” auch am 8. März denkbar?
“Ich glaube nicht. Ich mache mich normalerweise immer gern warm, weil wir nur elf Spieler sind. Aber ich denke, meine Zeit ist vorbei. Ich bin jetzt 44 Jahre alt und hatte eine schöne Zeit.  Jetzt will ich meine Mannschaft lieber von außen unterstützen.”

Aller guten Dinge sind drei heißt ein Sprichwort. Gewinnt Moers im dritten Anlauf in Halle/Westfalen und wenn ja, warum?
“Prognosen sind immer schwierig. Ich hoffe natürlich, dass wir gewinnen und werde meine Mannschaft dementsprechend gut vorbereiten, auch psychologisch. Denn es wird wichtig sein, sie auf die Kulisse und die ungewohnte Umgebung einzustellen. Meine Spieler bringen natürlich auch eine hohe Eigenmotivation mit, weil man nicht häufig die Chance bekommt, vor vielleicht 10.000 Zuschauern zu spielen.”

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13.00 Uhr:  DVV-Pokalendspiel Frauen   Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer   Generali Haching – Moerser SC

Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich offenkundig zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto “Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Jüngst besuchten die Vilsbiburgerinnen ein Bundesligaspiel der Hachinger, um sie zu unterstützen. Am 8. März ist nun auch mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise “Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:

www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de

Kartenvorverkauf: Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. “In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren diese bitte.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

VfB: Bis jetzt noch nichts gewonnen

Das Ziel ist klar: Wenn der VfB Friedrichshafen am Mittwoch (18. Februar, 20 Uhr) den fünffachen Belgischen Meister Knack Randstad Roeselare zum Achtelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League empfängt, soll die Qualifikation für das Viertelfinale perfekt gemacht werden. Dafür benötigen die Häfler mindestens zwei gewonnene Sätze, wollen aber den Sieg

Entspannt sitzt Stelian Moculescu am Montagmittag beim Pressegespräch in der ZF Arena Friedrichshafen und plaudert über sein Team und die anstehenden Aufgaben. Von immenser Anspannung oder gar Nervosität vor dem Achtelfnal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (18. Februar, 20 Uhr) gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) ist bei dem Cheftrainer des VfB Friedrichshafen wenig zu spüren.

„Es gibt keinen Anlass zum Pessimismus“, sagt er. „Wir haben zuletzt gut gespielt und sind in einer sehr guten Ausgangsposition.“ Moculescu aber wäre nicht er selbst, wenn er nicht direkt im Anschluss warnend hinzufügen würde. „Das wird ein sehr schweres Spiel. Wir sind gut beraten, vorsichtig zu sein. Denn Roeselare kommt hierher, hat eigentlich nichts mehr zu verlieren und kann somit völlig locker drauflos spielen.“

Mit 3:1 gewannen die Häfler das Hinspiel am vergangenen Mittwoch in Roeselare und benötigen somit mindestens zwei gewonnene Sätze, um bei der elften Champions-League-Teilnahme seit 1999 zum neunten Mal das Viertelfinale zu erreichen. Verlieren sie 0:3, stände Roeselare zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in der Runde der besten acht europäischen Teams. Endet die Partie 1:3, müsste der sogenannte „Golden Set“ die Entscheidung bringen. Dieser würde direkt im Anschluss an das Rückspiel bis 15 Punkte ausgespielt werden.

„Wenn man nur daran denkt, zwei Sätze zu holen, gewinnt man nichts“, sagt Friedrichshafens Außenangreifer Allan van de Loo, der für den VfB bisher nur in der Champions League zum Einsatz kommen darf und am Mittwoch seine vierte Partie im Häfler Trikot bestreitet. „Wir müssen auf das Feld gehen und das gesamte Spiel gewinnen wollen.“ Der Niederländer, der in den vergangenen beiden Spielzeiten für den belgischen Topklub Maaseik schmetterte, kennt Belgiens Volleyballszene inklusive Kontrahent Roeselare bestens und warnt. „Wir müssen wirklich aufpassen“, so van de Loo. „Roeselare hat eine junge Mannschaft, die sehr gefährlich sein kann.“

Um den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen, setzen die Häfler Volleyballer voll auf die Unterstützung ihrer Zuschauer und können sich auf eine bestens gefüllte ZF Arena freuen. Mehr als 3.200 der 4.000 verfügbaren Tickets wurden bis Montag verkauft. „Unsere Fans sind sehr, sehr wichtig für uns. Wir brauchen ihre Unterstützung gerade in den schwierigen Momenten. Das war beim letzten Mal gegen Belchatow schon ganz gut, aber geht bestimmt noch besser“, sagt van de Loo und hat eine große Bitte. „Kommt am Mittwoch und macht richtig viel Lärm. Wir müssen hören, dass Ihr hinter uns steht. Das gibt uns Kraft und Mut.“

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

Titans: Erfolgreich gegen Spergau

3:1 Sieg der Wuppertal TITANS

Wuppertal (17. Februar). Mit dem gleichen Spielausgang wie in der Hinrunde können die Wuppertal TITANS aufatmen: Punkte geholt und damit einen weiteren Schritt weg vom Abstieg hin zum Klassenerhalt. „Wir waren frei im Kopf und sind deshalb gut gestartet.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Es ist aufgegangen, was über Analyse der Schwachstellen der Dürrenberger hinaus nur helfen konnte: Spielen und Spaß haben. Nicht zuviel denken und zaudern.“, so Larsen, dessen Mannschaft nach dem zweiten Satz einzuknicken drohte.

Der erste Satz ging bei Angabe Gerrit Zeitler durch einen optimal platzierten Schmetterball des Kapitäns, Gergely Chowanski, beim Punktestand von 25:16 klar an die Gastgeber.

Spielentscheidender Punkt war der Satzball im zweiten Part der Begegnung. „So ist das manchmal: ein Punkt, der die Partie insgesamt entscheidet.“, so Michael Merten, Trainer des VC. Die auf die linke Seite der Gegner gerichtete Angabe durch Peter Lyck-Hansen ging an die Netzkante und fiel knapp hinterm Netz nach rechts weg. Punkt für Wuppertal. Satz zwei für Wuppertal. Eine Wendung kam im dritten Satz, den die Gäste für sich entscheiden konnten. „Hier hätten wir das Spiel noch drehen können.“, so Merten. „Aber die Wuppertal TITANS haben stark gespielt und wie auch schon in der Hinrunde verdient gewonnen. Da kann ich nur gratulieren.“

Erleichterung auch bei den Spielern. „Wir hatten echt nichts zu verlieren und haben einfach gespielt.“, so Dirk Grübler, Mittelblocker der TITANS. „Ich will jetzt auch gar nicht hinterfragen, warum und wodurch wir gewonnen haben. Ich nehme es jetzt gerne wie es ist.“ Lars Dinglinger fasst das Spiel und den Sieg zusammen: „Wir mussten einfach mal gewinnen. Das sind wir unseren Fans und vor allem auch dem Management schlicht schuldig gewesen. Auch uns selbst sind wir das schuldig gewesen.“

Für die kommenden Begegnungen erhofft sich Larsen, dass die Mannschaft das Tempo halten kann. „Wir stehen in der Annahme besser, als bislang. Wir spielen konstanter. Aber das müssen wir jetzt auch halten.“ Der Sieg am gestrigen Abend würde nichts bringen, wenn nicht weitere folgten. „Wir müssen den Sieg vergolden, indem wir weitere Punkte holen. Sonst war er nichts wert.“, so Larsen.

Manager Thorsten Westhoff freut sich mit allen über das Ergebnis. „Mit 3:1 haben wir ein tolles Ergebnis erzielt und die Leistung aus dem Hinrundenspiel wiederholt. Ich glaube an den Klassenerhalt und plane daher auch schon für die nächste Saison.“, so Westhoff. Eines sei aber klar: Die TITANS bräuchten mehr Partner und Partner, die mehr geben. „Eine zweite Saison mit der Kaderstärke können wir nicht fahren. Aber in der Frage der Finanzen bleibe ich eisern: Es wird kein Cent ausgegeben, den wir nicht haben.“

Am Samstag gegen TSV Giesen/Hildesheim setzen die Wuppertal TITANS ebenfalls auf Sieg. „Wir haben hier ohnehin eine Rechnung offen. Wir lassen uns zu Hause jedenfalls nicht im fünften Satz mit 13:15 aus der Punktezone katapultieren.“, so Larsen. Das Spiel gegen den Aufsteiger aus Niedersachsen, der derzeit auf dem letzten Tabellenplatz rangiert, beginnt am kommenden Samstag um 19.00 Uhr. Einlass ist ab 18.00 Uhr. „Wir hoffen, dass viele Fans und Sportbegeisterte kommen und uns unterstützen. Nur unsere Zuschauer können die Stimmung machen, die uns total motiviert.“, so Dinglinger. Eine Anfahrtsskizze ist im Internet unter http://www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

Chemnitz: Josephine Mai wieder dabei

Die gute Nachricht zuerst: Josephine Mai steht ab sofort wieder im Aufgebot der Fighting Kangaroos des Chemnitzer PSV. Meinungsverschiedenheiten zwischen der gebürtigen Bad Muskauerin und Kangaroo-Trainer Mirko Pansa führten zur Suspendierung für ein Spiel. Die 25-Jährige stand somit nicht im Kader gegen NA.Hamburg am Sonntag.

Um die Differenzen zu klären, setzten sich Trainer, Management und Spielerin am Montag zusammen und analysierten die Situation. "Ich will weiter für die Mannschaft spielen", äußerte sich Josephine Mai. Schon am kommenden Samstag wird "Josi" gegen den Schweriner SC auflaufen. "Josephine Mai hat die Spielsperre akzeptiert. Damit ist die Sache aus der Welt. Jetzt können wir uns gemeinsam auf die anstehenden Aufgaben vorbereiten und den schweren Kampf um den Klassenerhalt weiterführen", erklärt CPSV-Trainer Mirko Pansa. Für Spielerin, Trainer und Management gehören die Differenzen damit der Vergangenheit an und wurden 'ad acta' gelegt.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

smart bleibt Titelsponsor

Stuttgart/München - Die Daimler AG bleibt mit der Marke smart dem deutschen Beach-Volleyball auch weiterhin treu. Die Münchener Agentur sportsandevents. GmbH hat sich erneut mit dem Stuttgarter Automobilhersteller auf ein Engagement für weitere zwei Jahre geeinigt. Der bis Ende 2010 laufende Vertrag umfasst das Titelpatronat der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyball Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes. Das gemeinsame Ziel ist der stetige Bekanntheitsgrad-Zuwachs, der Ausbau von besonderen Eventmomenten für Zuschauer und eine weitere Steigerung der Medien-Präsenz in den nächsten beiden Jahren.

„Sowohl Beach-Volleyball als auch die Marke smart stehen für Lebensfreude, unkonventionellen Lifestyle und Spaß im Alltag. Der Erfolg der smart beach tour zeigt: eine optimale Kombination.“, so Peter Küspert, Mitglied der Geschäftsleitung der Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland, verantwortlich für den Verkauf Mercedes-Benz Pkw, smart und Maybach.

Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes: „Ich freue mich außerordentlich, dass smart in dieser für alle schwierigen Wirtschaftslage den Vertrag als Namensgeber der Deutschen Beach-Volleyball Tour verlängert hat. Dies zeigt den Stellenwert und das Potenzial unserer nationalen Serie, die enorm wichtig ist, damit die besten deutschen Beach-Volleyballer und unser starker Nachwuchs Wettkämpfe auf hohem Niveau haben und sich weiter entwickeln.“

„Ich freue mich, dass wir nach einem gemeinsam erfolgreich absolvierten Dreijahresvertrag mit unserem Partner smart auch für die beiden kommenden Jahre weiter planen dürfen. Eine langfristige Zusammenarbeit, wie mit dem Titel-Partner smart, ist für uns die Grundlage für stetige Qualitätsverbesserungen im Rahmen der Deutschen Beach-Volleyball Serie.“ – Christian Dau, Geschäftsführer der sportsandevents. GmbH.

Bereits seit 2006 titelt smart die exklusive Beach-Volleyball Serie. Die smart beach tour umfasst 2009 und 2010 pro Saison neun nationale Turniere im Zeitraum Mai bis August. Den krönenden Abschluss der Tour bilden traditionell die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand vom 28.-30.08.2009. Im Vorjahr besuchten rund 300.000 Fans die Turniere der smart beach tour und rund zehn Markenartikler und mehrere Medienpartner unterstützen den Sport.

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

Bad Dürrenberg: Die Frische fehlte

Wuppertal TITANS vs. VC Bad Dürrenberg-Spergau 3:1 (16,25,-19,26)

Wenn man gegen ein Team spielt, für dass praktisch jedes Spiel ein Endspiel gegen den Abstieg ist, muss man damit rechnen, dass sieben hochmotivierte und einsatzwillige Spieler gegenüber auflaufen. Mehr Stammspieler standen den Wuppertalern, abgesehen von zwei Reservisten aus der Regionalliga und Spielertrainer Jens Larsen, an diesem Abend nicht zur Verfügung. Und diese sieben haben den Piraten gezeigt, was mit taktischen Varianten und der nötigen Aggressivität und körperlichen Frische alles möglich ist.

Von Beginn an konzentrierten sich die Hausherren auf zwei Spieler der Piraten: Sebastian Hähner wurde ausnahmslos mit Flatteraufschlägen angespielt, so dass dieser bereits Mitte des Satzes ersetzt werden musste, was eine enorme Schwächung des Angriffs nach sich zog. Ganze vier Pünktchen konnte er zur Gesamtbilanz beisteuern. Zweites Opfer der Anfangsphase war der Topscorer des Teams, Bojan Gluvajic, der es im Laufe des Spiels auf zwei Zähler mehr brachte. Mit eine enorm schnellen und gut positionierten Feldverteidigung zogen die Titans dem Diagonalspieler der Piraten den Nerv. Sein Pendant Lyck-Hansen auf Wuppertaler Seite punktete dagegen nach belieben und nutzte die Blockschwäche der Gäste gnadenlos aus. Ganze 16 Punkte standen letztlich auf der Habenseite nach dem ersten Durchgang.

Etwas ausgeglichener verlief dagegen Satz zwei. Die Annahme stabilisierte sich und auch der Block fasste viermal erfolgreich zu. Dennoch gelang es den Piraten nicht, sich entscheidend abzusetzen. Letztlich stand den engagierteren Hausherren beim Satzball auch das Glück etwas zur Seite und ein Netzrolleraufschlag fiel unerreichbar ins Piratenfeld. Nach der 10 minütigen Pause gelang dann den Mannen um Coach Michael Merten Einiges besser. Vor allem profitierte man aber von der hohen Eigenfehlerquote des Gegners. Allein 12 Punkte bekam man durch die wackliger werdende Annahme und Aufschlagfehler des Gegners geschenkt. Dennoch hatten die mitgereisten Fans den Eindruck, dass dieses Spiel noch zu kippen ist. Der 25:19 – Satzerfolg machte Mut und weckte neue Kräfte. Selbst im vierten Satz konnten die Piraten einen 15:20 Rückstand noch aufholen und sich selbst drei Satzbälle erarbeiten, doch letztlich waren es kleine Konzentrationsfehler und die mangelnde Frische in der Endphase, die gleich beim ersten Matchball für die Titans zur Niederlage führten.

Nun stehen die Piraten selbst vor Endspielen – allerdings im Kampf um einen angestrebten PlayOff-Platz.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

NA.Hamburg: Anfangszeiten am 01.03. geändert

Hamburg, 17.02.2009 - Sportdigital wird das Heimspiel von NA.Hamburg gegen den USC Münster produzieren und es wird auf verschiedenen Kanälen live im Fernsehen ausgestrahlt.

Deshalb ist die geplante Spielbeginnzeit geändert worden. Das ebenfalls in der AreNA Süderelbe angesetzte Spiel NA.Hamburg II - VC Parchim, das vor dem Erstligaspiel stattfinden sollte, wird auch verlegt und findet nun erst nach diesem Spiel statt.

Sportdigital kann somit reibungslos seine Aufbauarbeiten durchführen. Die neuen Spielbeginnzeiten am 01.03.2009 in der AreNA Süderelbe sind

17:30 Uhr

NA.Hamburg

-

USC Münster

19:30 Uhr

NA.Hamburg II

-

VC Parchim

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

DVV-Frauen: Hochkarätige Gegner in Montreux

Brasilien, China und Polen in deutscher Gruppe

Viel besser geht´s nicht! Das Teilnehmerfeld bei der 25. Auflage des internationalen Frauen-Turniers in Montreux/Schweiz hat es wahrlich in sich: Der Olympiasieger Brasilien, der Olympia-Dritte China, der Olympia-Vierte Kuba, die Olympia-Fünften Italien und Japan, der Olympia-Neunte Polen sowie die etablierten europäischen Nationen Niederlande und Deutschland sind vom 9.-14. Juni am Genfer See am Start. Lediglich der Silbermedaillengewinner von Peking, die USA, fehlt.

Die DVV-Frauen bekommen es dementsprechend schon in der Gruppenphase mit der Crème de la crème des Frauen-Volleyballs zu tun. Das Auftaktspiel bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti gegen Olympiasieger Brasilien (9. Juni um 21.00 Uhr), es folgen die Partien gegen China (10. Juni um 18.30 Uhr) und Polen (11. Juni um 16.30 Uhr). Für den 13. Juni sind die Überkreuzvergleiche angesetzt, am 14. Juni werden die Platzierungen ausgespielt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  

Champions League live bei Laola1.tv

Volleyball-Fans können sich am 18./19. Februar auf spannende Spiele in der Champions League freuen. Die Rückspiele der ersten Ko-Runde stehen an, und so manche Partie dürfte genug Zündstoff bieten. Im Männer-Wettbewerb ragt aus deutscher Sicht das Heimspiel des VfB Friedrichshafen gegen Roeselare/BEL heraus. Der Deutsche Meister benötigt nach dem 3:1-Hinspielsieg lediglich zwei Sätze vor eigenem Publikum, dennoch warnt Trainer Stelian Moculescu: „Das wird ein sehr schweres Spiel. Wir sind gut beraten, vorsichtig zu sein. Denn Roeselare kommt hierher, hat eigentlich nichts mehr zu verlieren und kann somit völlig locker drauflos spielen.“

Relativ locker drauf los spielen, können Odintsovo/RUS (mit Jochen Schöps) gegen Maaseik/BEL (mit Georg Wiebel) und Thessaloniki/GRE (mit Simon Tischer) gegen Vitoria. Nach komfortablen Auswärtssiegen reicht ebenfalls der Gewinn von Sätzen. Ganz anders sieht das im Fall von Christian Pampel und Christian Dünnes (beide Piacenza/ITA) aus, die ihr Heimspiel gegen Czestochowa/POL mit 2:3 verloren und somit unter Siegzwang sind.

Gleiches gilt für Angelina Grün und Giovanni Guidetti (Gunes Istanbul/TUR) im Stadtduell mit Zentiva. Das Heimspiel ging 1:3 verloren und somit ist mindestens ein 3:1-Sieg Pflicht, um einen „golden set“, einen Entscheidungssatz bis 15 Punkte, zu erzwingen. Angelina Grün gibt sich wie immer kämpferisch: „Eigentlich ist die Stimmung ganz gut. Wir waren nach dem letzten Spiel sicherlich etwas frustriert, aber wir haben es ja noch selber in der Hand. Ich hoffe, dass wir ein gutes Spiel machen, und dann sehen wir mal, ob es nicht doch noch reicht.

Mit einem 3:2-Mini-Polster geht Christiane Fürst (Pesaro/ITA) in das Rückspiel in Odintsovo/RUS. Noch haben die Italienerinnen in dieser Saison kein einziges Pflichtspiel verloren, bleibt es so, ziehen sie in die zweite Ko-Runde ein.

Männer (Achtelfinal-Rückspiele)Mittwoch, 18. Februar 2009
16:00h MEZ ISKRA ODINTSOVO (RUS, mit Jochen Schöps) – NOLIKO MAASEIK (BEL, mit Georg Wiebel)
18:00h MEZ PGE SKRA BELCHATOW (POL) – DINAMO MOSCOW (RUS)
18:00h MEZ FENERBAHCE ISTANBUL (TUR) – LUBE BANCA MARCHE MACERATA (ITA)
18:00h MEZ ZENIT KAZAN (RUS) – ACH VOLLEY BLED (SLO)
19:50h MEZ VFB FRIEDRICHSHAFEN (GER) – KNACK RANDSTAD ROESELARE (BEL)20:30h MEZ AZS CZESTOCHOWA (POL) – COPRA NORD MECCANICA PIACENZA (ITA, mit Christian Pampel und Christian Dünnes)
20:30h MEZ TRENTINO VOLLEY (ITA) – PORTOL PALMA MALLORCA (ESP)
Donnerstag, 19. Februar 2009
17:05h MEZ IRAKLIS THESSALONIKI (GRE, mit Simon Tischer) – VITORIA SC (POR)

Frauen (Playoff Rückspiele Runde der letzten 12)
Mittwoch, 18. Februar 2009
15:30h MEZ ECZACIBASI ZENTIVA ISTANBUL (TUR) – VAKIFBANK GUNES ISTANBUL (TUR, mit Angelina Grün und Giovanni Guidetti)
20:30h MEZ VOLLEY BERGAMO (ITA) – FARMUTIL PILA (POL)
Donnerstag, 19. Februar 2009
16:00h MEZ ZARECHIE ODINTSOVO (RUS) – SCAVOLINI PESARO (ITA, mit Christiane Fürst)
18:00h MEZ DINAMO MOSCOW (RUS) – POSTAR 064 BEOGRAD (SRB)
18:00h MEZ FAKRO MUSZYNIANKA MUSZYNA (POL) – RC CANNES (FRA)
19:00h MEZ RIJEKA KVIG (CRO) – TURK TELEKOM ANKARA (TUR)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Fans und Fortuna helfen der TG Biberach

Tief durchgeatmet haben am Samstagabend die Damen der TG Biberach nach ihrer Zweitligapartie gegen den TBS Saarbrücken. Mit einem denkbar knappen 3:2 (14:25, 25:19, 25:23, 19:25, 15:13) gelang es zwar, sich die Punkte zu sichern, von einem echten Erfolg wollte an diesem Abend aber keiner sprechen.

Dass es dazu keinen wirklichen Grund gab, empfand auch Dirk Lafarre so: "Das war bestimmt keine unserer Sternstunden, wir haben zum Teil unglaubliche Fehler gemacht, hatten aber unsere Fans und am Ende vor allem das Glück auf unserer Seite", so der Biberacher Trainer.

In der Tat mochten sich die Zuschauer in der Dollingerhalle gefühlt haben wie in einem riesigen Aufzug. Mit einem ständigen Auf und Ab in der Leistungskurve sorgten die Spielerinnen wechselweise für tosenden Applaus oder ratloses Kopfschütteln bei ihrer Anhängerschaft.

Gleich der Einstieg in das Match erfolgte im Tiefgeschoss. Kaum etwas war zu sehen von der Mannschaft, die die vergangenen vier Begegnungen für sich hatte entscheiden können. Zaghaft, fast ängstlich traten die Gastgeberinnen auf, entschlossen und mutig wirkten die Saarbrücker Damen. Zu ersten technischen Auszeit lag Biberach vier, bei der zweiten schon zehn Punkte zurück und schickte sich, trotz energischer Ansprache des Trainers, nicht an, endlich mit dem "Angsthasenvolleyball" aufzuhören. Deutlich ging der Satz mit 25:14 an den TBS.

Wer die jüngsten Biberacher Spiele gesehen hatte, der wusste, dass die TG-Damen inzwischen in der Lage sind, einen solchen Fehlstart wegzustecken. Auch diesmal ging die Fahrt wieder steil nach oben im zweiten Durchgang, Biberach gelang ein guter Auftakt, und auch wenn der Gegner vorübergehend wieder etwas Boden gutmachte, lag man zur zweiten technischen Auszeit mit 16:9 in Front. Unnötigerweise ließ man den TBS dann wieder ins Spiel zurückkommen und konnte nach dessen Aufholjagd erst beim 25:20 den Sack vollends schnüren.

Nun war es am Saarbrückener Team nachzulegen, und genau das tat es. Bis zum 6:6 blieb der dritte Satz offen, bevor die TG erneut zu einer Fahrt in Richtung Kellergeschoss ansetzte. Viele Fehler und ein unbekümmert agierender Gegner ließen Biberach bald mit 8:15 ins Hintertreffen geraten. Nach der zweiten technischen Auszeit hatte dann aber jemand erneut den Knopf für die oberen Etagen gefunden. Prompt starteten Lafarres Schützlinge eine unwiderstehliche Aufholjagd zum 18:18 und konnten das folgende Kopf-an-Kopf-Rennen mit 25:23 für sich entscheiden.

Der vierte Satz verlief ähnlich wie der dritte. Beide Mannschaften blieben eingangs auf Augenhöhe, bevor sich die TG auf 12:8 absetzen konnte. Mit mehreren starken Aktionen am Netz konterte der TBS, dazu begab sich Biberach erneut auf Talfahrt, schenkte weitere Punkte freizügig her und hatte schließlich mit 19:25 das Nachsehen.

Spiel auf des Messers Schneide

Die Entscheidung musste also wie in der vorigen Woche im Tie-Break fallen. Gerade rechtzeitig entschlüpften die Hausherrinnen dem vorangegangenen Tief. Die Spannung in der Halle war förmlich zu spüren und erhitzte die Gemüter. Die TG erarbeitete sich einen 8:5-Vorsprung, büßte diesen aber umgehend nach einer unnötigen Spielunterbrechung wieder ein. Mit einem stetigen Führungswechsel ging das Match auf des Messers Schneide seinem Ende entgegen, und letztlich war es wohl das unermüdliche Anfeuern der Fangemeinde und das berühmte Quäntchen Glück, das der TG mit dem 15:13 den nun fünften Sieg in Folge bescherte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

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Dachau: Durchwachsene Leistung, deutlicher Erfolg

Ende gut, alles gut. In einer schwachen Partie hat das Männer-Volleyball-Team des ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd den Gast aus Marktredwitz mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:19) bezwungen. Der ASV steht nach dem zehnten Heimsieg in Serie weiterhin auf Rang zwei in der Tabelle.

Vor der Partie gab man sich im Lager der Stadtwälder bedeckt ob des Ausgangs der Partie. Zu oft hatte man schon gegen vermeintliche „Underdogs“ den Kürzeren gezogen. Zudem war der Einsatz von Spielmacher Maxi Kaufmann mehr als fraglich. Als dieser dann nach dem Aufwärmprogramm sein okay signalisierte, fielen ASV-Co-Trainer Marc Fertig einige Steine vom Herzen, denn ein weiterer Zuspieler stand, zunächst, nicht zur Verfügung. Der Trainer wollte unbedingt auf den Einsatz von Christoph Stelzer verzichten, da dieser sich dann in der ersten Mannschaft festgespielt hätte und so der zweiten Mannschaft nicht mehr zur Verfügung gestanden wäre. Zum Einsatz von Stelzer kam es nicht , denn Kaufmann biss auf die Zähne und spielte durch.

Der ASV Dachau fand zunächst überhaupt nicht in die Partie; er geriet schnell mit 0:3 in Rückstand. Beim Stand von 10:15 zog Fertig dann die Notbremse, er wechselte Außenangreifer Sebastian Wenninger für den bis zu diesem Zeitpunkt blass gebliebenen Marko Riedlbeck ein. Mit Wenninger kam frischer Wind in die Angriffsaktionen der Gastgeber. Ihm gelang ein Aufschlag-Ass zum 21:21 und anschließend ein Service-Winner. So stellte er die Weichen zum Erfolg der Stadtwälder.

Durch die Hereinnahme von Wenninger fand auch der zweite Dachauer Außenangreifer, Florian Malescha, immer mehr zur Normalform. Malescha war es dann in allen drei Sätzen vorbehalten, jeweils den finalen Angriff zu platzieren.

Der Sieg des ASV Dachau war zu keiner Zeit gefährdet, da sich die Gäste aus dem Fichtelgebirge insgesamt als zu schwach präsentierten. Die Mannschaft um den 52-jährigen Zuspieler Milan Cernousek brachte sich selbst durch eigene Fehler immer wieder aus dem Spielrhythmus. Die Dachauer hingegen spielten gegenüber den vergangenen Heimspielen schwach, gewannen die Partie allerdings im Stile einer Spitzenmannschaft. Immer dann, wenn die wichtigen Punkte zu machen waren, wurden diese auch gemacht. Durch den Sieg bleibt der ASV weiterhin auf Platz zwei in der Tabelle. Spitzenreiter Bühl musste völlig überraschend eine 1:3- Heimniederlage gegen Rhein-Main-Volley einstecken; die Badener haben noch vier Punkte Vorsprung auf den ASV Dachau.

Stimmen zum Spiel: Marc Fertig zufrieden, Jan Liebscher nicht überrascht, Thomas Mersmann gelassen

Marc Fertig, der am gestrigen Sonntag den privat verhinderten ASV-Trainer Klaus Dammann als „Chef“ vertreten hat, zeigte sich in der Pressekonferenz erleichtert. VGF-Kapitän Jan Liebscher nahm die Niederlage gelassen zu Kenntnis.

Marc Fertig, Co-Trainer des ASV Dachau: „ Es war ein durchwachsenes und unruhiges Spiel. Bisher haben wir gerade in den Heimspielen immer gut gespielt, aber heute war irgendwie der Wurm drin. Durch die Terminierung am Sonntag war zudem unser Rhythmus dahin. Es war ein typisches Spiel gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner. Wichtig für uns war, dass Sebastian Wenninger nach seiner Einwechslung gleich präsent war. Marko Riedlbeck hatte bis zu diesem Zeitpunkt etwas geschwächelt, deshalb die Auswechslung. Aber so muss das sein, wenn ein Spieler von der Bank kommt. Insgesamt kann man sagen, dass wir verdient 3:0 gewonnen haben – das zählt.“

Jan Liebscher, Kapitän der VGF Marktredwitz: „Ich denke, die Partie war bis zum Ende des zweiten Satzes ausgeglichen. Dann haben wir uns mit eigenen Fehlern selbst aus dem Tritt gebracht. Ich war etwas überrascht, dass der ASV uns nicht, wie im Hinspiel, mit harten Sprungaufschlägen eingedeckt hat. Der Sieg der Dachauer geht in Ordnung, zumal sie uns auch körperlich überlegen waren. Alleine die Absprunghöhe des ASV ist schon beeindruckend – das ist eine Etage höher als bei uns.“

Thomas Mersmann, Kapitän des ASV Dachau: „Es war wirklich ein durchwachsenes Spiel von uns. Die VGF hat uns mit ihren Aufschlägen unter Druck gesetzt. Unser Libero Berni Schneider steht derzeit voll im Prüfungsstress, da ist es dann klar, dass man die Leistung nicht zu einhundert Prozent abrufen kann. Ansonsten steht der Berni wie ein Fels in der Brandung bei der Annahme. Wir haben in der entscheidenden Situation aber das Ruder herumgerissen, das stimmt mich auch für die Zukunft sehr optimistisch.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Freiburg: Narrenfreiheit beim Durstlöschen

Besondere Aktion für Fasnächtler beim Heimspiel der FT 1844 Freiburg

FREIBURG (zm). Die fünfte Jahreszeit, sehr gerne! Ein fünfter Satz, nun ja. Mit dem Tiebreak haben die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg in den vergangenen Wochen ihre besonderen Erfahrungen gemacht. Sollten die Freiburger jedoch am Samstag im Heimspiel gegen den Tabellenführer TV Bühl einen fünften Satz erzwingen, wäre das schon ein Erfolg. Und weil für eine außerordentliche Leistung ein ungewöhnliches Ambiente durchaus förderlich sein kann, bitten die Freiburger Volleyballer am Fasnachtssamstag besonders alle Närrinnen und Narren in die Bütt, äh Burdahalle. Die Brauerei Ganter unterstützt das närrische Treiben mit einem besonderen Bonbon: Jeder Zuschauer in Verkleidung erhält zum Baden-Derby in der Zweiten Bundesliga zwei Freigetränke seiner Wahl. Es darf durchaus ein Freiburger Pilsener sein!

Hopfen und Malz sind für die Gastgeber mit bunten und begeisterungsfähigen Fans im Rücken auch gegen den Titelanwärter Nummer eins noch nicht verloren. „Ich bin gespannt, ob den Bühlern die Heimniederlage gegen rhein-main-volley noch in den Kleidern steckt“, sagt FT-Spielertrainer Wolfgang Beck. Mit 1:3 kassierte die Mannschaft des ehemaligen Frauen-Bundestrainers und Meistermachers Mathias Eichinger am vergangenen Wochenende ihre erste Heimniederlage, die dritte in der laufenden Saison. Ist damit die Krise in Bühl nun vollkommen? Vor dem Heimspiel wurden die Zuschauer auf der Homepage des Vereins aufgefordert, die roten Trikots des Hauptsponsors LuK überzustreifen – aus Verbundenheit mit dem von der Wirtschaftskrise betroffenen Autozulieferer, dessen Stammwerk in Bühl steht.

Vielleicht wähnte man sich in der Zwetschgenstadt angesichts eines komfortablen Vorsprungs schon in der Ersten Bundesliga. Der Aufstieg ist das erklärte Ziel des TV Bühl, der sich dafür eine illustre Mannschaft zusammengestellt hat: Zuspieler Alex Ondelj (USA/Bosnien) gehört zu den besten Passgebern der Liga, der Mazedone Goran Iliev ist im Aufschlag und Mittelangriff ebenso schwer auszurechnen wie Nick Fuess. Der Mittelblocker sah im Hinspiel wegen Meckerns die Rote Karte, was Bühl damals entscheidend aufstachelte. Der Kameruner Außenangreifer Charles Engohe führte den Titelkandidaten damals zu einem 3:1-Erfolg gegen personell geschwächte Freiburger.

Der Tabellensechste ist auch beim ersten von zwei Baden-Derbys in Folge – eine Woche später geht’s zum TuS Durmersheim – nicht komplett. Diagonalangreifer Andreas Prein fehlt aus privaten Gründen. Wolfgang Beck schwankt noch, ob er Sascha Helwig oder Tobias Aichroth als Prein-Vertreter im Hauptangriff setzen soll. „Wir wollen einfach wieder gutes Volleyball zeigen“, sagt der Spielertrainer. „Was dabei gegen Bühl herausspringt, wird sich zeigen.“ Eines ist klar: Zu verlieren haben an diesem Tag nur die Gäste etwas. Die Bühler sind dem Tabellenzweiten ASV Dachau noch um vier Punkte voraus.

Narri, narro! Mal sehen, wer wem am Ende eine lange Nase dreht.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC gewinnt viertes Spiel in Serie

LEVERKUSEN So langsam wird die Siegesserie des USC Münster unheimlich. Gestern Abend gewann der Volleyball-Bundesligist bei Bayer Leverkusen mit 3:1 (25:17, 28:30, 25:19, 25:12) und schaffte damit im Westschlager den vierten Erfolg hintereinander.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Münster: Auswärts wie daheim

Leverkusen - Der USC Münster wird des Siegens nicht satt, Nach der beängstigenden Punktediät vor der Jahreswende ist der Frauenvolleyball-Bundesligist nun offenbar festens Willens, sich doch noch einen kleinen Speckmantel für besonders harte Zeiten anzulegen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 18. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans schöpfen neuen Mut

Nach dem 3:1-Sieg gegen Bad Dürrenberg/Spergau hat der Klub wieder bessere Karten im Abstiegskampf.

Wuppertal. Es war ein ganz wichtiger Erfolg für den Volleyball-Bundesligisten Wuppertal Titans im Kampf gegen den Abstieg. Am späten Montagabend feierte das Team vor 320 Zuschauern den 3:1(25:16, 27:25, 19:25, 28:26)-Sieg gegen Bad Dürrenberg/Spergau.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel