Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 19. Februar 2009 

HVbV: Umfrage zum Pokal-Wettbewerb
Michael Warm: "Einmalige Chance für uns"
Sachsenderby gegen Dresdner SC auf DVL.TV
NA.Hamburg will auch in Köpenick punkten
NA.Hamburg II zu Gast in Münster
VfB: Trotz Niederlage im Viertelfinale
Lohhof: Mit Unbekümmertheit zu alter Stärke
RWE Rhein-Ruhr Volley im Karnevalseinsatz
"Johnny" kann es immer noch
USC Münster: Neuer Spaßfaktor
Drei Fragen an: Johanna Thewes
Parchim: Spitzenvolleyball am Sonnabend
Neue deutsche Welle läuft ohne VCW
Jugend: Kurze Wege, wenig Bürokratie, viel Spaß
Potsdam in Parchim: Echter Prüfstein
VC Bad Oldesloe sucht neuen FSJ’ler

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

HVbV: Umfrage zum Pokal-Wettbewerb

Bei der Umfrage des Hamburger Volleyball-Verbandes zum Pokal-Wettbewerb haben sich schon fast 200 Hamburger Volleyballer beteiligt. Wer seine Meinung noch nicht geäußert hat, kann sich bis zum 28. Februar an der Umfrage beteiligen.

Anlässlich stetig sinkender Meldezahlen und zahlreicher Rückzüge während des Wettbewerbs stellt sich die Frage, wie der Pokal-Wettbewerb in den Spielbetrieb des HVbV passt. Vorstand und Spielausschuss des HVbV bitten deshalb alle aktiven Volleyballerinnen und Volleyballer um ihre Beteiligung an der Pokal-Umfrage.

Den Fragebogen sollten alle Interessierten ohne große Mühe und mit einem Zeitaufwand von weniger als 5 Minuten ausfüllen können. Der Fragebogen wird bis Ende Februar zugänglich sein. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet, Ziel ist es, den Pokal-Wettbewerb in einer Form anzubieten, die möglichst viele Vereine des HVbV zu einer Teilnahme anregt.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

Michael Warm: "Einmalige Chance für uns"

Am vergangenen Sonntag verlor Tabellenführer SCC BERLIN das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga gegen Generali Haching mit 1:3 und besitzt somit nur noch zwei Punkte Vorsprung auf die Verfolger aus Unterhaching, Friedrichshafen und Königs Wusterhausen. Am kommenden Dienstag (24. Feb / 20.15 Uhr / live auf DVL.TV) muss das SCC-Team auswärts bei evivo Düren antreten und will das knappe Polster dort verteidigen. Vor dem Aufeinandertreffen der Dauerrivalen sprachen wir mit SCC-Trainer Michael Warm.

scc-volleyball.de: Zwölf Bundesligaspiele in Folge hatte der SCC gewonnen. Diese eindrucksvolle Serie ist nun am Sonntag mit der 1:3 Heimniederlage gegen Generali Haching gerissen. Was waren aus Deiner Sicht die wichtigsten Ursachen für die relativ deutliche Niederlage?
Michael Warm: Wir haben es nicht geschafft, uns ausreichend auf dieses Spiel zu fokussieren. Die letzten Wochen waren sehr intensiv und hart, dem mussten wir diesmal Tribut zollen. Es kamen etliche Kleinigkeiten zusammen und wir hatten einfach nicht die Kraft, uns voll auf das Spiel einzulassen. Um gegen Haching zu gewinnen, hätten wir ein sehr gutes Spiel machen müssen, davon waren wir allerdings weit entfernt.

scc-volleyball.de: Jetzt sind es noch sechs Spiele bis zum Beginn der Play-Offs. Im Moment ist der SCC als Spitzenreiter in einer guten Ausgangsposition. Wie wichtig ist es für Dich, als Tabellenerster in die Play-offs zu gehen?
Michael Warm: Das ist eine einmalige Chance für uns! Der Tabellenführer hat zwar auch noch kein einziges Play-Off-Spiel gewonnen, aber natürlich spielt man dann jeweils gegen den schlechtesten Gegner. Das ist unbedingt ein Vorteil! Und außerdem beginnt dann jedes Duell in Berlin in unserer Halle. Bei dem dichten Play-Off-Spielplan ist das schon aus Reisegründen eine enorme Erleichterung. Abgesehen davon, dass wir dann in den entscheidenden Spielen unser Publikum im Rücken haben, das uns im bisherigen Saisonverlauf bekanntlich fantastisch unterstützt hat.

scc-volleyball.de: Nachdem Jaromir Zachrich und Jiri Popelka von ihren Verletzungen genesen waren, hatte der SCC einige Zeit keine Ausfälle zu beklagen. Während der vergangenen Woche ist dann Aleksandar Spirovski von der Grippewelle betroffen gewesen und Christoph Schwarz hat sich eine Schulterverletzung zugezogen. Wie ist der momentane Gesundheitszustand der Mannschaft? Geht es Spirovski und Schwarz besser? Gibt es eventuell neue Ausfälle zu beklagen?
Michael Warm: Christoph Schwarz ist in Therapie, er wird noch eine Woche ausfallen. Das wiegt schwer, da wir so kaum spielnah arbeiten können, uns fehlt einfach der zweite Zuspieler. Aleksandar Spirovski ist wieder einsatzfähig, dafür fällt nun Dirk Westphal mindestens eine Woche aufgrund einer Grippe aus. Auch das ist sehr ärgerlich, denn er hatte sich im Training langsam wieder heran gekämpft, was er nur im Spiel noch nicht zeigen konnte.

scc-volleyball.de: Am 24. April steht das Auswärtsspiel bei evivo Düren an, dem SCC-Dauerrivalen der vergangenen Jahre. Die letzten beiden Auftritte in Düren gingen klar mit 0:3 verloren. Die aktuelle Saison verlief für evivo allerdings eher durchwachsen. Wie siehst Du Eure Chancen am kommenden Dienstag?
Michael Warm: Ein Auswärtsspiel in Düren ist immer hart. Dort erwartet uns eine tolle Kulisse mit begeisterten Fans. Es fiel uns immer schwer, in Düren zu spielen. In dieser Saison steht evivo zwar nicht so gut da, wie sie sich das vorgestellt hatten, aber der Schein trügt. Es sind doch mittlerweile wieder dieselben Spieler, die auch in den letzten Jahren für evivo auf dem Feld gestanden haben. Zu Saisonbeginn sah das noch ganz anders aus.

scc-volleyball.de: Das Spiel in Düren wird live auf DVL.TV zu sehen sein. Wie beurteilst Du das Projekt DVL.TV und siehst Du darin eine Chance, die öffentliche Wahrnehmung des Volleyballsports zu steigern?
Michael Warm: Ich bin immer wieder positiv überrascht, wie viele Menschen mich auf die Sendungen ansprechen. Die Übertragungen haben sich etabliert, die Qualität ist meiner Meinung nach absolut hochklassig und ich denke, die Volleyballgemeinde hat das Angebot angenommen!

scc-volleyball.de: Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

Sachsenderby gegen Dresdner SC auf DVL.TV

Nun ist es offiziell: Das Sachsenderby zwischen den Fighting Kangaroos Chemnitz und dem Dresdner SC wird von am MONTAG, 16. MÄRZ um 20:15 UHR von sportdigital.tv produziert und LIVE übertragen. "Für das Derby hoffen wir natürlich auf möglichst viele, sportbegeisterte Zuschauer. Eventuell präsentiert sich an diesem Tag der frischgebackene DVV-Pokalsieger in unserer Stadt", erzählt Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke.

Der Dresdner SC trifft am 8. März in Halle/Westfalen im DVV-Pokalfinale auf die Roten Raben Vilsbiburg und könnte nach 1999 und 2002 zum dritten Mal den Pokal in die sächsische Landeshauptstadt holen.

Spielinformationen:
1. Volleyball Bundesliga Damen - 18. Spieltag MONTAG, 16.03.2009, 20:15 Uhr Fighting Kangaroos Chemnitz - Dresdner SC Richard-Hartmann-Halle, Fabrikstraße 9, 09111 Chemnitz

SPORTFIVE gewährleistet als Produzent eine Top-TV-Qualität. Das Ziel ist eine noch stärkere Positionierung des Volleyballs in der Wahrnehmung von Zuschauern, Sponsoren und Medienvertretern. "Wir erhöhen unser Engagement im Volleyball, weil wir an diese unheimlich dynamische und spannende Sportart glauben und sie weiter in den Fokus rücken wollen. Dass SPORTFIVE die Vermarktung der Auslandsrechte des DVV-Pokals sowie die Produktion der Bilder verantwortet, ermöglicht eine sinnvolle Bündelung unserer Kräfte und wird das Produkt Volleyball insgesamt ein Stück voranbringen", so Lars Reckwitz, Vice President TV & Media Rights / sportdigital.

Bereits seit September 2007 überträgt sportdigital die Begegnungen der Deutschen Volleyball-Liga und bietet das produzierte Bildmaterial auch Free-TV-Sendern an.

Der Sportsender sportdigital.tv ist das neue zu Hause für Zielgruppensportarten. Als einziger Sender in Deutschland bietet sportdigital.tv täglichen LIVE-SPORT mit Bildmaterial aus der Volleyball-, Basketball- und TOYOTA Handball-Bundesliga sowie internationalem Fußball aus dem Hause von SPORTFIVE. Ein 30-köpfiges Redaktionsteam aus bekannten und kompetenten Köpfen um den ehemaligen Sportchef von RTL und Sat.1, Michael Lion, und die ehemalige Volleyball-Nationalspielerin Danja Müsch, sorgt für eine hohe Kompetenz bei den Übertragungen in höchster digitaler TV-Qualität. Mit mindestens zwei Spielen pro Woche können FANS Ihre Lieblingsmannschaft live im Fernsehen und Internet verfolgen.

Saisonticket Im Fernsehen:
Nach anfänglicher Übertragung im Internet (
www.dvl.tv) baut sportdigital.tv seine Verbreitungskanäle sukzessive aus. Bei PREMIERE, arenaSAT, Alice homeTV und entavio können FANS das Programmangebot im Paket buchen. Mit Unitymedia ist der erste Schritt ins Kabelnetz gelungen – seit dem 01.04.2008 können die Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen sportdigital.tv ebenfalls ganz einfach im eigenen Wohnzimmer empfangen. Im Juli 2008 konnte auch eine Vereinbarung mit dem Kabelbetreiber Baden-Württembergs KabelBW geschlossen werden. Die Reichweite ist somit um weitere 2,3 Millionen Haushalte gewachsen. Seit Dezember 2008 ist "sportdigital.tv" auch für Satelliten-Premierekunden zubuchbar. Für die Zukunft arbeitet sportdigital.tv weiter an dem Ausbau der Distributionskanäle frei nach dem Motto: Großer Sport für kleines Geld.

Im Internet:
Um bei sportdigital.tv Spiele online zu verfolgen, können sich Internetnutzer nach wie vor unter
www.dvl.tv registrieren. Jeder Fan kann individuell wählen, auf welches Angebot er wann zugreifen möchte - die Installation von zusätzlicher Software ist nicht notwendig. Saisonpakete und einzelne Saisonspiele sind über die Aufladung eines Guthabenkontos zu bezahlen und stehen als "Pay-per-View" ab 2,99 Euro zur Verfügung.
Wer sich die 100 Begegnungen und Spiele seiner Lieblingsmannschaft nicht entgehen lassen möchte, findet weitere Informationen unter
www.dvl.tv oder www.sportdigital.tv
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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

NA.Hamburg will auch in Köpenick punkten

Hamburg, 18.02.2009 - NA.Hamburg erwartet am kommenden Samstag in Köpenick ein schweres Spiel. Wie stark die Gastgeberinnen sind, haben sie bei ihrer 2:3-Auswärtsniederlage in Wiesbaden gezeigt. Dort mussten sie sich erst im Tie-Break mit 13:15 geschlagen geben.

Helmut von Soosten bereitet seine Spielerinnen in dieser Woche auf einen sehr ernst zu nehmenden Gegner vor. Was Köpenick kann haben sie in den letzten Spielen gezeigt. Die knappe Niederlage in Wiesbaden wird das Team zudem eher gestärkt, denn geschwächt haben. Insgesamt ist in Köpenick ein Aufwärtstrend zu verzeichnen. Am kommenden Samstag sind sie dann noch einen Tick stärker einzuschätzen, weil sie Heimrecht genießen.

Besonderes Augenmerk gilt den starken Außenangreiferinnen Ilona Farkowska und Sandra Sell, letztere hat sich im Laufe der Saison deutlich verbessert. Richtig heimisch geworden sind dort inzwischen auch die beiden Südamerikanerinnen Lorena Alexandra Zuleta Garcia (Kolumbien) und Sabrina Rafaela Soares (Brasilien). Außerdem ist bei den Berlinerinnen inzwischen auch die Handschrift des „neuen“ Trainers Wolfgang Tom Schwenk zu erkennen. Im Hinspiel hatte der Trainer quasi seinen ersten Arbeitstag in der AreNA-Süderelbe gehabt.

NA.Hamburg wird sich noch sehr intensiv auf das Spiel vorbereiten, um die zwei Punkte mit nach Hause zunehmen. Damit dies dem Team gelingt, wird es am Samstag von einem extra Fanbus begleitet.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

NA.Hamburg II zu Gast in Münster

Hamburg, 18.02.2009 - NA.Hamburg II ist am Samstag zu Gast beim USC Münster. Beim Tabellenvierten, der nur zwei Minuspunkte mehr aufweist als NA.Hamburg II, erwartet Trainer Stefan Schubot wieder ein schweres Spiel. Das Hinspiel ging glatt und deutlich an NA.Hamburg. Seitdem hat sich die „Zweite“ des USC Münster – genauso, wie ihre „Erste“ - aber gewaltig gesteigert.

Trainer Stefan Schubot will am Samstag mit seinem Team den Berg Fidel „einnehmen“. Im Hinspiel trat das Team von Christoph Kesselmeier in reduzierter Besetzung in Hamburg an und verlor deshalb deutlich. Weil sich das Team dafür wird  revanchieren wollen, erwartet die Hamburgerinnen ein emotionales Spiel. Es ist aber auch an diesem Wochenende unklar, in welcher Besetzung der USC Münster antritt. Erst wenn Axel Büring das Erstligateam zusammengestellt hat, ist klar, wer auf Münsteraner Seite auflaufen kann.

Diese Voraussetzung macht aber auch die Vorbereitung auf Hamburger Seite nicht einfacher. Im Gegensatz zu den letzten Partien kann Stefan Schubot seine Spielerinnen nicht auf einzelne Spielerinnen einstellen. Das hat wiederum den Vorteil, dass sein Team sich voll auf sich selbst konzentrieren kann.

Die Vorbereitung läuft auf Hamburger Seite nicht ganz optimal. Michaela Bremer wird diese Woche von ihren Mitspielerinnen wegen eines Magen-Darm-Virus eher gemieden und Anne Krohn muss wegen einer Knochenhautreizung ebenfalls dem Training fernbleiben. Beide hofft der Trainer aber am Samstag wieder dabei zu haben. Weiter verfolgt das Team das selbstgesteckte Ziel, bis zum Saisonende alle Spiele für sich positiv zu gestalten. Dabei sollen vor allem auch die jungen Spielerinnen ihre Einsatzzeiten, wenn möglich komplette Sätze, bekommen. Diesen Samstag soll Nina Braack davon profitieren und zeigen, was in ihr steckt.

Die Rückfahrt wird durch die Baumaßnahmen an, um und auf der Bremer-Autobahn wieder zu einem zum besonderen (langen) Erlebnis – da könnte ein Sieg helfen, die Zeit nicht zu lang werden zu lassen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

VfB: Trotz Niederlage im Viertelfinale

Der VfB Friedrichshafen hat das Viertelfinale der CEV Indesit European Champions League erreicht. Im Achtelfinal-Rückspiel verlor die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu vor 3.600 Zuschauern in der ZF Arena zwar mit 2:3 (25:16, 22:25, 25:22, 22:25, 11:15) gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien), hat aber nach dem 3:1-Sieg im Hinspiel das bessere Satzverhältnis aufzuweisen. Bester Punktesammler war mit 19 Zählern Friedrichshafens Georg Grozer, der nach dem dritten Satz die Partie aufgrund einer Fußverletzung von außen verfolgen musste

“Unser Ziel war es, die nächste Runde zu erreichen”, sagte Moculescu. “Und das haben wir geschafft.” Manager Stefan Mau freute sich angesichts der neunten Viertelfinalteilnahme Friedrichshafens in den vergangenen elf Jahren: “Das ist eine wirklich beeindruckende Leistung.”

Im Viertelfinale trifft der VfB vermutlich auf Iraklis Thessaloniki (Griechenland), das sich im Hinspiel mit 3:0 gegen Vitoria SC (Portugal) durchgesetzt hatte und am Donnerstag (19. Februar) den Einzug in die nächste Runde perfekt machen kann. Das Hinspiel findet am 4. März in Friedrichshafen, das Rückspiel am 11. März (+/- ein Tag) auswärts statt.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

Lohhof: Mit Unbekümmertheit zu alter Stärke

Am kommenden Wochenende stehen für die Volleyballerinnen des SV Lohhof gleich zwei Partien in der 2.Bundesliga auf dem Programm. Mit dem SWE Volley-Team (Sa., 19.30h) und dem VfL Nürnberg (So, 15.00h) warten auf die Zuschauer zwei attraktive Gegner.

Nach den ernüchternden Niederlagen in den Spitzenspielen gegen Sinsheim und Grimma will die Lohhofer Bundesligamannschaft am kommenden Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurück finden. Dazu hat man gleich zweimal die Möglichkeit, denn am Samstag erwartet man den Tabellendritten SWE Volley-Team aus Erfurt und am Sonntag empfängt man den VfL Nürnberg zum bayerischen Derby. Zwar sind noch nicht alle Angeschlagenen nach den gesundheitlichen Problemen wieder bei 100%, doch zumindest kann SVL-Trainer Bene Frank wieder bis auf Inga Lamby auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Mit dabei sein wird auch Susanne Pfeiffer, Libera der Damen 2, die in der kommenden Woche Martina Utz wegen ihrer anstehenden Operation vertreten soll.

Das SWE Volley-Team rangiert im Moment auf dem dritten Platz und befindet sich damit wie der SVL im Spitzenquintett der 2.Bundesliga. In der letzten Woche mussten die Thüringerinnen jedoch eine Niederlage beim Tabellenführer aus Sinsheim einstecken. Mit dem “Herbstmeister” hat die Mannschaft um Kapitänin Stephanie Utz noch eine Rechnung offen, denn im Hinspiel in Erfurt musste man sich mit 1-3 geschlagen geben.

Nur 20 Stunden später wartet mit dem VfL Nürnberg der Tabellensechste auf den SV Lohhof. Die Fränkinnen stehen zwar nur einen Platz hinter dem SVL, doch trennen die beiden Mannschaften bereits acht Punkte in der Tabelle. In der Vorrundenbegegnung konnte man einen überzeugenden 3-0 Erfolg über den bayerischen Rivalen feiern.

Vorsichtig optimistisch zeigt sich daher SVL-Trainer Bene Frank vor dem Doppelheimspieltag: “Wir haben viele Gespräche geführt und die Niederlage in Grimma hat auch den Vorteil, dass wir wieder unbekümmerter an die Sache ran gehen können und der Druck bei den Anderen liegt. Wir freuen uns auf das Wochenende, denn wir wollen unseren Zuschauern einen tollen Sport mit Emotion und Kampf bieten.”

Für das Faschingswochenende hat man sich beim SV Lohhof zwei besondere Schmankerl einfallen lassen. Passend zum Gastspiel der Thüringerinnen am Samstag werden echte “Thüringer Rostbratwürstel” angeboten. Sonntags will man dann die Zuschauer mit leckeren Faschingskrapfen verwöhnen.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  

RWE Rhein-Ruhr Volley im Karnevalseinsatz

Samstagabend zu Gast bei der DJK Delbrück

"Karnevalfeiern fällt dieses Jahr für uns aus!" so RWE-Coach Michael Werzinger vor dem Auswärtsspiel bei der DJK Delbrück, "wir haben die Tabellenführung zu festigen und nur das zählt augenblicklich!" Lediglich Rosenmontag gibt es trainingsfrei, sonst wird vor dem Spiel gegen Delbrück und dem Lokalderby eine Woche später bei Nachbar VV Humann Essen (28.2.; 19.30 Uhr) durchtrainiert.

Nach dem sicheren 3:0-Erfolg über den direkten Verfolger USC Braunschweig und der alleinigen Tabellenführung in der 2. Bundesliga Nord der Männer trifft RWE Rhein-Ruhr (30:4 Punkte) am Karnevalssamstag um 19 Uhr auf die sich im Niemandsland der Liga befindliche DJK Delbrück ( 16:18 Punkte).

Während RWE Rhein-Ruhr nach wie vor seine Zielsetzung Aufstieg in Liga 1 vehement verfolgt, dürfte die DJK Delbrück als Aufsteiger ihr Saisonziel "Nichtabstieg" bereits erreicht haben.

"Wir werden Delbrück nicht wie im Hinspiel unterschätzen, wo wir verdientermaßen 2:3 verloren!" so Kapitän Ferdinand Stebner. Fürwahr, nach 20:0 Punkten und 30:4 Sätzen aus den letzten zehn Spielen strotzt die RWE-Crew vor Selbstvertrauen; die letzte Saisonniederlage gab es eben gegen die DJK Delbrück im Oktober letzten Jahres.

Auch wenn die DJK in den letzten drei Spielen schwächelte und als Verlierer vom Platz ging, ist das RWE-Team vor dem Gegner und der Zuschauerkulisse in Delbrück gewarnt. "Delbrück kann befreit und frech aufspielen, kann volles Risiko gehen, wenn’s klappt sagen alle: Super; wenn es nicht klappt, kein Problem, ihr habt ja gegen den Spitzenreiter verloren! Die restlichen Spiele sind megagefährlich für uns", so Werzinger.

Beim RWE-Team sind alle Spieler an Bord und auf die Spieltaktik angesprochen gibt Werzinger schmunzelnd zu Protokoll: " Schnell spielen und hoch gewinnen - okay, das war ein Scherz - wir wissen um die schwere der Aufgabe und gehen konzentriert zu Werke!"

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

"Johnny" kann es immer noch

MÜNSTER Verdutzt rieben sich die Anhänger des USC Münsters die Augen, trauten ihrem Sehvermögen kaum. Ist die Spielerin im Trikot mit der Nummer fünf und dem Namen "Bimbi" auf dem Rücken nicht etwa Johanna Thewes? Und sie hatten Recht: ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC Münster: Neuer Spaßfaktor

Münster - Axel Büring hat einen Traum. Das Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden in der Frauenvolleyball-Bundesliga am kommenden Sonntag (14.30 Uhr, Berg Fidel) würde der USC-Trainer gern vor vollen Tribünen bestreiten. An 2000 Zuschauer denkt er dabei. „Das wäre ja wohl nicht schlecht für einen Tabellenzehnten“, sagt er. Wahrlich nicht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Drei Fragen an: Johanna Thewes

Ihr Comeback in der Ersten Liga hat viele überrascht. Wie kam es dazu?
...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.svz.de

Parchim: Spitzenvolleyball am Sonnabend

Noch zwei Tage, dann treffen der derzeitige Dritte 1. VC Parchim und der Tabellenführer SC Potsdam im Spitzenduell der zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen in der Sporthalle am Fischerdamm aufeinander.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Neue deutsche Welle läuft ohne VCW

Gelockerte Ausländerbeschränkungen lassen Bundesligisten auf jetzigen Kader setzen

Seit sechs Spielen hat Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden nicht mehr verloren. Natürlich hingen die Erfolge bei NA. Hamburg und gegen Köpenick am seidenen Faden. Doch der mit einem Kraftakt zusammengestellte Kader besitzt offensichtlich derart viel Potenzial, das sogar die Verantwortlichen überrascht sind.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.ov-online.de

Jugend: Kurze Wege, wenig Bürokratie, viel Spaß

Vechta - Steigende Mannschaftszahlen, ein stolzer Staffelleiter, zufriedene Trainer und Betreuer, glückliche Kinder - das alles klingt nach einer Erfolgsgeschichte. Und es ist auch eine.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.pnn.de

Potsdam in Parchim: Echter Prüfstein

Volleyball-Zweitligist SC Potsdam sieht sich am Samstag in Parchim gefordert

Acht Meisterschaftsspiele in Folge hatten die Volleyballerinnen des SC Potsdam in der 2. Bundesliga Nord zuletzt für sich entschieden. Ob der souveräne Tabellenführer diese Serie bis zum Saisonende wird beibehalten können, ist für Jürgen Schier ...

 

 

Deutschland - VC Bad Oldesloe-News

 Donnerstag, 19. Februar 2009

  www.pnn.de

VC Bad Oldesloe sucht neuen FSJ’ler

Der Volleyball Club Bad Oldesloe e.V. sucht zum 1. September 2009 (bis 31.8.2010) einen

FSJ’ler im Sport

Sportarten: Volleyball, verschiedene offene Sportangebote
Einsatzgebiete:
Kindergarten, Verein, Schule, Stadtteil, Ferienpass

Persönliche Vorgaben an die Bewerber:

Sportaffinität (Ausbildung Trainerlizenzen / LK Sport)
Soziale Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
Mobilität (PKW und Führerschein)
Gute Umgangsformen
Gute Internet und PC Kenntnisse
Mind. 18 Jahre
Flexible Zeiteinteilung, u.a. Wochenende und/oder Nachmittag

Sonstiges:

Verdienst: 300 - 400 € / Monat (KDV, etc.)
bis zu 25 Seminartage zur Erlangung notwendiger Kompetenzen/Lizenzen
26 Tage Urlaub

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen sind bitte bis zum 28.02.2009 an den

Vorstand VC Bad Oldesloe e.V.,
z.H. Herrn Bernd Neppeßen,
bernd.neppessen@t-online.de

zu senden. Der Bewerbungsbogen findet sich hier.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel