Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 21. Februar 2009 

WG Hamburg startet in die Saison
Endspurt in der Regionalliga Nord
Düren: Eine Niederlage, viele Erkenntnisse
Deutscher Meister zu Gast in Aachen
EnBW TVR: Vorentscheidung um die Play-offs
VfB: Bloß keinen Blödsinn machen
YoungStars: 1.200 Kilometer gen Osten und zurück
"Hammer Schorsch" in Haching zu Gast
Wuppertal: Mr. Volleyball kommt zum Einsatz
VI Frankfurt: Er kann spielen, er kann nicht…
Adler will Erfolg aus Hinspiel wiederholen
Raben wollen Punkte aus Aachen entführen
Pirates: Endspiel um Platz 7
Pesaro und Fürst demontieren Odintsovo
Die Pokalbilanz von Generali Haching
USC-Reserve bezwingt Leverkusen mit 3:0
Party am Berg Fidel soll weitergehen
USC: Wackeln soll nur der Rekord
Schwerin: Das Dutzend voll machen
VVH vor hoher Hürde
Iserlohn Panthers kämpfen um Klassenerhalt
RMV: Nicht wieder als Narren dastehen
Lauerova: Mit gemischten Gefühlen
Wiesbaden: Rekordjagd bei Rekordmeister
Moers: Karneval in Haching
Windecker Volleyballer reisen nach Frankfurt
Delbrück will erneut zum Favoritenschreck werden

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

WG Hamburg startet in die Saison

2009 verspricht ein turbulentes Jahr für den Volleyball im deutschen Hochschulsport zu werden. Vor der Deutschen Meisterschaft am 20./21. Juni in Mainz steht vom 17. – 24. Mai die Europäische Meisterschaft der Hochschulen an, die in Hamburg ausgetragen wird. Der deutsche Hochschulmeister der letzten beiden Jahre, die WG Hamburg, hat mit den Saisonvorbereitungen begonnen.

Endlich geht es los – Auswahltrainer Ali Hobst hatte einiges an Vorplanungen zu bewältigen. Der Zulauf für den diesjährigen Kader war größer als früher - 15 Spielerinnen haben Interesse an die Erfolge der letzten Jahre anzuknüpfen. Hobst hat die Qual der Wahl und muss für die EM den Kader auf 12 Spielerinnen reduzieren. In den ersten Wochen der Saisonvorbereitung werden regelmäßig Trainingsspiele bestritten, auch um den endgültigen Kader zu finden. Dieser Prozess wird erst mit Abgabe der Meldeliste für die Europameisterschaft abgeschlossen sein.

Die ersten Trainingsspiele haben in der letzten Woche schon stattgefunden, wenn auch noch aufgrund der Beanspruchungen durch den Liga-Spielbetrieb personell stark eingeschränkt: Am Dienstag, dem 10. Februar, traf das Hochschulteam auf das Zweitligateam von NA.Hamburg II und unterlag mit 1-2 (22-25, 25-20,21-25). Hier wurden die Vize-Europameisterinnen von 2008 Swantje Basan, Anita Drese, Elena Lubomirsky, Svea Beyer, Anja Wilk und Julia Kaufhold ergänzt durch Nina Braack, eine Perspektivspielerin von NA.Hamburg II.

Trainer Ali Hobst freute sich über eine „fürs erste Mal sehr ordentliche Leistung mit viel Luft nach oben“. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Grundniveau am Anfang der Vorbereitung nun wesentlich höher gewesen. Und Youngster Nina Braack bekam ein Sonderlob: sie habe eine sehr gute Partie gespielt.

Gleich einen Tag später, am Mittwoch, war das Team in die Halle Zeisigstraße eingeladen, um gegen das Regionalliga-Team des CVJM Hamburg anzutreten. Die WG Hamburg, diesmal auch durch Imke Wedekind und Kathrin Urban vertreten, siegte mit 3-1 (22-25, 25-12, 25-15,25-20). In Punkto Ballkontrolle konnte das Team nicht an die Leistung des Vortags anknüpfen – doch dies war auch einkalkuliert, da die Spielerinnen taktische Vorgaben des Trainers berücksichtigen sollten. Zudem habe der CVJM sehr couragiert gespielt, befand Hobst.

Am Mittwoch dieser Woche gewann die WG Hamburg ein Trainingsspiel beim VC Norderstedt über fünf Sätze mit 3-2 (25-12, 25-17, 25-15, 24-26, 12-15). Erstmals im Kader war Katharina Schillerwein, die sich nahtlos in die geschlossene Mannschaftsleistung einfügte. Hobst: „Die Umsetzung der individual- und mannschaftstaktischen Vorgaben wird stetig besser! Aber auch an der Abstimmung Annahme/Zuspiel/Angriff werden wir noch weiter feilen müssen, wenn wir unsere Spielphilosophie, ein schnelles variables Spiel aufzuziehen, nahe kommen wollen.“

In der kommenden Woche stehen zwei weitere Trainingsspiele an. am Dienstag trifft das Hochschulteam um 20 Uhr in der Sporthalle Wandsbek auf den Regionalligazweiten WiWa Hamburg und am Mittwoch ist das Team ab 19.30 Uhr beim Erstligisten NA.Hamburg in der AreNA Süderelbe zu Gast.

Die Vorbereitung auf die EM und die anschließende Qualifikation zur DM soll wie im Vorjahr ruhig und konzentriert ablaufen und durch regelmäßige Trainingsspiele intensiviert werden. Ali Hobst: „Dies ist aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den beteiligten Vereinen und ihren Trainern zum Glück machbar. Dafür vielen Dank an alle Vereine und Trainer!“

Zurzeit besteht der Kader aus 15 Spielerinnen, der bei den Meisterschaften und der Quali-Runde auf 12 Spielerinnen reduziert wird. Folgende Spielerinnen sind im 15-Kader: Swantje Basan, Julia Kaufhold, Imke Wedekind (NA.Hamburg I), Anita Drese, Andrea Dellnitz (WiWa Hamburg), Valessa Ehrke, Jana Köhler, Katharina Schillerwein, Anja Knabe-Paulsen (NA. Hamburg II), Svea Beyer (CVJM zu Hamburg), Veronik Olszewska, Janina Krohe (1. VC Norderstedt), Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV) sowie Anja Wilk (vereinslos).

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Endspurt in der Regionalliga Nord

Fünf Spieltage sind es noch in der Regionalliga Nord der Frauen und während an der Spitze der SV Fortschritt Neustadt-Glewe nach dem 3:2 bei Verfolger WiWa Hamburg recht zuversichtlich der Meisterschaft entgegen gehen kann, sind in der unteren Tabellenhälfte noch fünf der neun Liga-Teams am Kampf gegen den Abstieg beteiligt.

Für den PSV Neustrelitz mit derzeit 2:20 Punkten dürfte es im Falle einer Niederlage im morgigen Heimspiel gegen Warnemünde ganz eng werden. Dann hätte der Tabellenletzte vier Punkte Rückstand auf den vorletzten Platz und an den nächsten Spieltagen gegen Neustadt und WiWa anzutreten. Da bräuchte man in den letzten beiden Spielen gegen den CVJM Hamburg und beim Kieler TV schon sehr gute Nerven. Aber möglich ist auch dann wohl noch alles.

Aufsteiger CVJM Hamburg, vor der Saison von vielen als sicherer Absteiger vorhergesagt, hat am vergangenen Wochenende mit einem Sieg gegen den Kieler TV seine Chancen gewahrt, nunmehr 6:18 Punkte und hofft, heute Abend gegen FT Adler Kiel mit einer Überraschung aufzuwarten (19 Uhr, Sporthalle Wandsbek).

Wie in den letzten Wochen hat Trainerin Britta Mitzlaff aber mit vielen personellen Schwierigkeiten zu kämpfen – von Schwangerschaft der Stamm-Zuspielerin über Abiturs-Vorbereitungen bis zu aktuellen Verletzungssorgen auf nahezu allen Spielpositionen. Wenigstens ist der Rückhalt bei den treuesten Fans noch da, denn lautstarke Unterstützung tut in solchen Situationen not. Und vielleicht rücken ja einige Fans von Kooperationspartner NA.Hamburg zur Unterstützung an, die aufgrund der Auswärtsspiele ihrer Teams vielleicht Tätigkeitsbedarf haben ...

Durch die Niederlage beim CVJM ist auch der Kieler TV noch nicht aller Sorgen ledig, kann aber immerhin schon 8 Pluspunkte aufweisen. Der Eimsbütteler TV, in den letzten Jahren fast immer im gesicherten Mittelfeld zu finden, steckt seit dem schwangerschaftsbedingten Rückzug von Mittelblockerin Martina Laporte-Breysse in einer tiefen Krise, konnte am letzten Wochenende aber immerhin mit dem 3:2 gegen Neustrelitz den ersten Sieg seit Ende September verzeichnen. Und auch der Wiker SV kann bei aktuell 10:12 Punkten noch nicht endgültig sicher sein.

Möglicherweise fällt die Entscheidung über Abstieg oder Klassenerhalt erst am letzten Spieltag, wenn der CVJM den Wiker SV empfängt und Neustrelitz beim Kieler TV antreten muss.

Die letzten Spiele gegen den Abstieg

Wiker SV (+10)

Kieler TV (+8)

ETV Hamburg (+6)

CVJM Hamburg (+6)

PSV Neustrelitz (+2)

H: ETV Hamburg

H: WiWa Hamburg

A: Wiker SV

H: Adler Kiel

H: Warnemünde

A: Adler Kiel

Spielfrei

H: SVF Neustadt

A: Warnemünde

A: WiWa Hamburg

A: Warnemünde

H: ETV Hamburg

A: Kieler TV

Spielfrei

A: SVF Neustadt

H: WiWa Hamburg

A: SVF Neustadt

Spielfrei

A: Neustrelitz

H: CVJM Hamburg

A: CVJM Hamburg

H: Neustrelitz

A: Adler Kiel

H: Wiker SV

A: Kieler TV

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Düren: Eine Niederlage, viele Erkenntnisse

1:4 nach Sätzen hat der Volleyball-Bundesligist evivo düren sein Testspiel beim belgischen Erstligisten Aquacare Halen verloren. "Mit einigen Elementen war ich sehr zufrieden, mit anderen dagegen überhaupt nicht", kommentierte Trainer Sven Anton die Partie.

Lob hatte er für die gute Vorstellung von Zuspieler Sebastian Kühner und Mittelblocker Felix Isaak parat. Weniger gut gefallen haben ihm die Elemente Aufschlag und Block-Feldabwehr. "Deswegen haben wir die ersten beiden Sätze unnötig verloren", sagte Anton. Trotzdem zog er ein positives Fazit nach dem Trainingsspiel im eine Autostunde entfernten Halen.

"Wir haben gesehen, wo wir noch zulegen müssen. Daran werden wir jetzt im Training arbeiten", blickte Anton auf die Einheiten vor dem Heimspiel gegen den Tabellenführer SCC Berlin am Dienstag um 20.15 Uhr. Trotz der Karnevalstage bittet Anton seine Spieler in den kommenden Tagen jeden Morgen zum Training.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Deutscher Meister zu Gast in Aachen

Alemannia Aachen am Samstagabend vor sehr schwerer „Karnevals“-Aufgabe

Am Karnevalssamstag (19.00 Uhr in der Neuköllner Strasse – 17.00 Uhr Halle geöffnet) erwarten Alemannias Bundesliga-Volleyballerinnen keinen geringeren als den amtierenden Deutschen Meister zu Gast. Die bayrischen Roten Raben Vilsbiburg aus der Nähe von Landshut stehen auch dieses Jahr hoch im Kurs der Favoritenwetten, momentan halten sie mit 2 Punkten Rückstand und Rang 2 den Kontakt zur Tabellenspitze. Und am 8. März stehen sie gegen den Dresdner SC im Deutschen Pokalfinale.

Von den letzten zehn Liga-Begegnungen konnten acht siegreich gestaltet werden, lediglich die Spiele in Hamburg (2:3) und Münster (1:3) gingen verloren. Zudem gab es letzte Woche beim Heimsieg gegen Süd-Aufsteiger Stuttgart erneut zwei Satzverluste. Ende Januar gelang ihnen auf europäischer Bühne ein weiterer großer Coup, es wurde nämlich der größte internationale Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert: die Roten Raben sind nach einem 2:3 bei Kanti Schaffhausen durch einen 3:0-Sieg im Rückspiel vor heimischer Kulisse das Final Four (Halbfinale) des CEV-Pokals eingezogen.

Somit sind die Rollen des Favoriten und des „Underdogs“ mehr als verteilt. Hier kann man schon fast vom David-Goliath-Vergleich sprechen. Dabei macht es kaum etwas aus, dass bei den Vilsbiburgerinnen in den letzten Wochen die eine oder andere Verletzung mannschaftsintern kompensiert werden musste. Zu groß ist der Unterschied in der Volleyball-Qualität.

Jedoch in einem Punkt kann man dem Gegner immer überlegen sein: in der Bereitschaft zu kämpfen, und dies haben sich die Spielerinnen um Käptn Esther Stahl fest vorgenommen. Und eines steht für Luc Humblet und sein Team sowieso fest: auf das treue und frenetische Publikum ist bestimmt wieder Verlass. Und die zu erwartenden Zuschauer werden entweder Karnevals- oder Alemannia-Kostüme tragen und durch entsprechende Stimmung dem Meister-Team aus Bayern zeigen, was der Unterschied zwischen rheinischen Karneval und bayrischem Fasching ist.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

EnBW TVR: Vorentscheidung um die Play-offs

Dieses Jahr wird es für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg nichts mit der fünften Jahreszeit. Von der „Fasnet“, die vom „Schmotzigen“ Donnerstag bis kommenden Dienstag das Treiben in der Bischofstadt bestimmt, bekommen die Sportler nicht viel mit. Am Samstag geht die Reise nach Bad Dürrenberg, um dort im ersten „Play-off-Endspiel“, wie es EnBW-TVR-Trainer Müller-Angstenberg tituliert, zu bestehen.

„Der Sieger der Partie ist in den Play-offs“ ist sich Müller-Angstenberger sicher. Der letztjährige Aufsteiger aus Bad Dürrenberg/Spergau steht als Tabellensiebter einen Platz und fünf Sätze vor den Rottenburgern und ist somit ein Gegner in Schlagweite. Dürrenberg hat in dieser Saison zuhause schon für einige Überraschungen gesorgt: Siege gegen Friedrichshafen (3:2) und Unterhaching (3:1) stehen auf ihrer Habenseite, aber auch Niederlagen gegen VC Olympia Berlin (2:3) oder den VC Leipzig (0:3). „Dürrenberg ist zuhause eine ziemliche Wundertüte. Die Mannschaft kann angetrieben vom Publikum über sich hinauswachsen. Das kenne ich ja von meinem Team“, sagt Müller-Angstenberger.

Im Hinspiel gelang es den Rottenburgern allerdings nicht, über sich hinauszuwachsen. Die Partie endete mit 0:3 (23:25, 21:25, 23:25). „Das war damals eines unserer schwächeren Spiele, die Mannschaft war sich nach den Heimerfolgen zum Auftakt gegen Dürrenberg zu sicher und hat gegen einen stark spielenden Gegner verloren“, erinnert sich Müller-Angstenberger. Aufpassen müssen die Bischofstädter vor allem auf Dürrenbergs Diagonalangreifer Bojan Gluvajic. Der Serbe ist der Topangreifer beim Tabellensiebten und steht derzeit auf dem 7. Platz der Scorerliste. 

Beide Mannschaften treffen nach einem Negativerlebnis aufeinander. Während die Rottenburger an einer starken Mannschaft aus Königs Wusterhausen scheiterten (0:3), war die Niederlage von Bad Dürrenberg/Spergau gegen die Wuppertal Titans (1:3) schon etwas überraschend. „Ab Platz 6 ist alles möglich. Jeder kann jeden schlagen, deshalb ist diese Partie auch wichtig“, formuliert es Müller-Angstenberger. Auf das „vermeintlich“ leichtere Restprogramm seiner Mannschaft will sich der EnBW-TVR-Trainer nicht verlassen. „Die Mannschaften mit Abstiegssorgen mobilisieren alle Kräfte und werden mit dem Messer zwischen den Zähnen spielen. Das werden keine einfachen Spiele.“ Deshalb wollen sich die Rottenburger für ihre Heimniederlage revanchieren.

Müller-Angstenberger kann allerdings auch dieses Mal nicht aus dem Vollen schöpfen, denn neben Mittelblocker Thomas Ranner muss auch Außenangreifer Kai Kleefisch mit Grippe pausieren.

 

 

Deutschland - VfB Friderichshafen-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

VfB: Bloß keinen Blödsinn machen

Neue Aufgabe für den VfB Friedrichshafen: Am Sonntag (22. Februar (16 Uhr) gastieren die Häfler beim VC Leipzig und wollen ihren 15. Bundesligasieg unter Dach und Fach bringen. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Georg Grozer

Bereits am Donnerstag konnte Georg Grozer Entwarnung geben. „Dem Fuß geht es schon wieder viel besser“, sagte der Diagonalangreifer vom VfB Friedrichshafen. „Es tut noch ein bisschen weh. Aber das ist kein Vergleich zu Mittwoch.“ Beim Achtelfinal-Heimspiel in der CEV Indesit European Champions League gegen Roeselare (Belgien) war Grozer im dritten Satz nach einem Hinterfeldangriff unglücklich aufgekommen, hatte sich am linken Sprunggelenk verletzt, aber bis zur Viertelfinalqualifikation trotzdem weitergespielt.

Die Untersuchung am folgenden Tag ergab zwar nicht den befürchteten Bänderriss, wohl aber eine Prellung. Am Freitag absolvierte Grozer nur Krafttraining. Die Reise zum Bundesligaspiel am Sonntag (22. Februar, 16 Uhr) gegen den VC Leipzig wird der 24-Jährige antreten, hinter seinem Einsatz aber steht ein großes Fragezeichen. „Wir werden sicherlich kein Risiko eingehen“, sagt Friedrichshafens Co-Trainer Ulf Quell. „Nach dem Aufwärmen am Sonntag werden wir entscheiden, ob Georg spielen kann oder nicht.“

Ob mit Grozer oder nicht – in Leipzig wollen die Häfler alles daran setzen, um das Spielfeld als Sieger zu verlassen und „Bruder Leichtsinn“ keine Chance zu geben. „Wir müssen aggressiv nach vorne spielen“, sagt Quell. „Ich erwarte, dass wir uns genauso entschlossen zeigen wie zuletzt gegen Düren und auch dieses Mal möglichst deutlich gewinnen.“ Das allerdings heißt nicht, dass man den VCL im VfB-Lager auf die leichte Schulter nimmt. Denn auch wenn die Sachsen derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz rangieren und gegen den Abstieg kämpfen, werden sie gegen den Meister hochmotiviert antreten. „Leipzig kann gegen uns doch locker aufspielen“, sagt Quell. „Und wozu Mannschaften dann in der Lage sind, haben wir in dieser Saison schon des öfteren erlebt.“

In Leipzig bereitete man sich mit eher ungewöhnlichen Maßnahmen auf das Duell gegen Friedrichshafen vor. Erst verordnete Trainer Steffen Busse seinem Team einen Erholungstag in einer Tropenoase in Brandenburg und räumte ihnen obendrein noch ein freies Wochenende bei Freunden und Familien und ohne Training oder Spiel ein. „Schwierige Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen“, sagt Trainer Steffen Busse. „Wir müssen Ärger und Angst aus den Köpfen bekommen, Kraft sammeln, Mut schöpfen und uns deutlich steigern. Sonst steigen wir ab.“

Das scheint gelungen. Zumindest zeigt sich Ex-Häfler Christoph Helbig vor der Sonntagsbegegnung selbstbewusst. „Wir wollen den Zuschauern ein gutes Spiel bieten“, sagt er. „Wir müssen viel riskieren. Aber vielleicht haben wir ja Glück, dass der VfB nach dem Erfolg in der Champions League ein kleines Tief hat.“ Das will man in Friedrichshafen verhindern. „Wir dürfen keinen Blödsinn machen. Dass können wir uns nicht erlauben, wenn wir noch Zweiter werden wollen“, sagt Grozer und stößt ins gleiche Horn wie Co-Trainer Quell. „Wir müssen auftreten wie gegen Düren und heißt, konzentriert unseren Job machen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

YoungStars: 1.200 Kilometer gen Osten und zurück

Längste Auswärtsfahrt für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Am Samstag (21. Februar, 20 Uhr) gastieren sie beim Tabellenneunten VC Dresden und nehmen dabei erneut den ersten Sieg im Bundesliga-Unterhaus in Angriff

Wenn die Volley YoungStars Friedrichshafen auf den Weg zum nächsten Auswärtsspiel in der 2. Liga Süd machen, liegt eine lange Reise vor ihnen. Gut sieben Stunden werden sie benötigen, um die 620 Kilometer bis Dresden zurückzulegen, wo am Samstag (21. Februar, 20 Uhr) der VC Dresden wartet. Direkt im Anschluss geht die Fahrt zurück, so dass die Häfler am Schluss auf die stolze Summe von mehr als 1.200 Reisekilometern kommen.

„Die lange Reise sollte kein Hindernis sein, um uns ordentlich zu präsentieren“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. Er blickt der Partie voller Vorfreude und Optimismus entgegen. Schließlich gastieren die Volley YoungStars am Samstag in der Margon-Arena, die eine der schönsten deutschen Volleyballhallen und zugleich Heimspielstätte der Dresdner Erstliga-Volleyballerinnen ist. Zudem könnte sich im Duell gegen den Tabellenneunten die Gelegenheit bieten, endlich den ersten Sieg einzufahren und sich damit für die 0:3-Niederlage im Hinspiel zu revanchieren.

„Wir wollen den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortsetzen“, sagt  Pfleghar. „Wenn es uns gelingt, das Niveau der ersten Sätze länger zu halten, haben wir eine Chance.“ Das Erfolgsrezept dabei: Wie zuletzt sollen die Häfler im Aufschlag durchgängig Druck machen, um dann im Block energisch zupacken zu können, zudem aber auch die Fehlerquote so gering wie möglich halten.

Bei der Aufgabe in Dresden kann Pfleghar auf ein fast komplettes Team bauen. Nur Außenangreifer Daniel Heidak muss aufgrund von Knieproblemen weiterhin passen. „Wir haben gut trainiert“, sagt Pfleghar. „Vielleicht können die Jungs ja auch etwas von dem umsetzen, was sie am Mittwoch gesehen haben.“ Da nämlich erhielten die Volley YoungStars beim Champions-League-Heimspiel der Profis vom VfB Friedrichshafen Volleyball-Anschauungsunterricht auf höchstem Niveau.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

"Hammer Schorsch" in Haching zu Gast

Generalprobe fürs Finale mit den Moerser Adlern steht bevor

Zwar steht am Sonntag in der Generali Sportarena (14.30 Uhr) die Generalprobe für das DVV-Pokalfinale zwischen Generali Haching und dem Moerser SC an, doch weisen die Verantwortlichen beider Mannschaften darauf hin, dass es "nur" eine Partie in der Bundesliga sei und keinesfalls eine Vorentscheidung um den deutschen Pokal.

Dass "nur" dabei sehr tief gestapelt ist, zeigen allein die Ergebnisse beider Teams. Die Hachinger, zuletzt mit Siegen gegen Friedrichshafen und in Berlin, rangieren derzeit auf Platz zwei der Tabelle. Der MSC hingegen schwächelte zwar zuletzt, ging bisher als großer Verlierer aus den "Wochen der Wahrheit". Allerdings fügten die Adlern dem VfB Friedrichshafen die erste Saisonniederlage zu, auch gegen den SCC Berlin wurden in der Hinrunde noch zwei Punkte eingefahren. Und genau deswegen weiß Haching-Außen Sebastian Schwarz, dass die durchwachsene Rückrunde des MSC nicht viel zu bedeuten hat: "Moers hat eine super Hinrunde gespielt. Die werden heiß sein.".

Zwar ging die Partie im westfälischen Moers damals mit 3:0 an die Generali-Mannschaft, doch war die Partie eng und nur Kleinigkeiten haben über den Ausgang der Sätze entschieden. Und so ist verständlich, dass keiner in Haching den MSC unterschätzen will. Eugen Bakumvoski zollt dem Gegner Respekt: "Moers ist ein Team, das uns an einem guten Tag Probleme bereiten kann.".

Unter Zugzwang stehen vor der Partie beide Mannschaften. Haching will dem SCC Berlin weiter auf den Fersen bleiben, um doch noch eine kleine Chance auf Platz eins der Tabelle zu haben, falls die Berliner stolpern sollten. Die Chance auf einen preußischen Ausrutscher schätzen die Spieler als möglich ein. "Der SCC hat in den letzten Jahren immer wieder in Düren verloren. Und schließlich ist ja auch Fasching." blickt Eugen Bakumovski zurück und verweist auf die am Faschingsdienstag anstehende Berliner Partie bei evivo.

Bei Moers hingegen richtet sich der Blick immer noch auf die Top-4 der Bundesliga. Dazu brauchen die Gäste am Sonntag die zwei Punkte. Denn die derzeit auf Platz vier liegenden Netzhoppers aus Königs Wusterhausen haben bisher bei einer Partie mehr auf den Konto ebenso nur fünf Niederlagen wie das Team von Georg Grozer.

Der ehemalige "Boden-Decke-Schläger", der heute als Coach der Moerser agiert, zollt den Hachinger Spielern Respekt: "Wenn Marco Liefke einen guten Tag erwischt, ist er schlagkräftiger als unser Diagonalangreifer. Haching hat zwei große und international erfahrene Mitten..." sagte er im Interview. Allerdings sieht Grozer sen. im Zuspiel und auf der Liberoposition sein Team in Front.

Für alle Hachinger Fans, die am 08.03.2009 nicht mit nach Halle reisen können, wird die Bundesligapartie am Sonntag zum Muss. Spannung ist garantiert. Und obwohl weder Grozer noch Paduretu müde werden, dass die Chancen im Finale bei "50:50" stehen, werden sich die Fans schon ihres Bild vom Hachinger Endspielgegner im DVV-Pokal machen.

Alex Grosse

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Wuppertal: Mr. Volleyball kommt zum Einsatz

Dr. Burkhard Sude unterstützt Wuppertal TITANS aktiv

Morgen gegen den TSV Giesen/Hildesheim haben die Wuppertal TITANS bei den verletzungsbedingten Ausfällen von Oliver Gies und Julian Stuhlmann einen weiteren aktiven Unterstützer auf ihrer Seite: Dr. Burkhard Sude, spätestens seit seinem Auftritt bei „Wetten dass…?“ einem breitem Publikum bekannt, tritt morgen im Heimspiel mit an. Seit Ende Dezember 2008 ist bekannt, dass Sude seinen Einsatz bei den Wuppertal TITANS für den Notfall im kleinen Kader angeboten hatte.

„Ich freue mich, dass Burkhard kommt. Wir brauchen ihn jetzt: seine Erfahrung, die Motivation, die sein Kommen für die Spieler bedeutet. Und spielerisch können wir ihn auch gebrauchen.“, so Jens Larsen, Chefcoach der Wuppertal TITANS. „Ich finde es beachtlich, dass Burkhard Sudes Begeisterung so nachhaltig ist, dass er nun morgen kommt und aktiv bereit steht.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Für das gesamte Team bin ich auch ein wenig stolz, dass unser aller Leistung von einem Urgestein des Volleyballsports so hochgeschätzt wird, dass es nicht bloß bei Worten bleibt.“

Bereits am vergangenen Montag gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau hätte Sude zum Einsatz kommen können. Der Notdienst hat sein Kommen allerdings gehindert. Fans und Zuschauer dürfen gespannt sein auf ein facetten- und abwechslungsreiches Spiel am morgigen Samstag.

 

 

Deutschland - VI Frankfurt-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

VI Frankfurt: Er kann spielen, er kann nicht…

Kaum gibt es eine gute Nachricht aus dem Lazarett des Volleyball-Internats Frankfurt, erwischt es den nächsten. Mit welchen Spielern Trainer Stewart Bernard am 21. Februar (15.00 Uhr) gegen den Tabellendritten 1. FC Windeck in der Frankfurter Wintersporthalle antreten kann, ist noch unklar.

Zunächst das Positive: Der Bruch des kleinen Fingers an der linken Hand von Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer zieht keine längere Spielpause nach sich wie zunächst angenommen: „Marvin kann spielen. Er hat eine Spezialschiene für den Finger bekommen, ohne Gefahr zu laufen, dass etwas passiert“, atmet Bernard durch, um gleich sarkastisch anzufügen: „Dafür ist der Einsatz von Zuspieler Alexander Schneider gefährdet, da er bei einer Aktion umgeknickt ist.“ Und da auch Außenangreifer Christian Carter von den Ärzten kein grünes Licht für einen Einsatz bekam (er soll seine Fußverletzung noch 10 Tage auskurieren) und Mittelblocker Davic Meder (Daumen) nicht von der Partie ist, wäre ein Ausfall Schneiders dramatisch. Denn dann müsste abermals Libero/Außenangreifer Tom Weber das Zuspiel übernehmen, und es gäbe keinerlei Optionen für die Mannschaftsaufstellung.

Eine kompakte, gute Mannschaftsleistung wird aber von Nöten sein, wenn gegen Windeck etwas gehen soll. Die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen hat sich in der 2. Bundesliga Nord etabliert und rangiert aktuell auf dem hervorragenden 3. Platz (24:10-Punkte). Allerdings wird beim Gastspiel in Frankfurt der zweifache Beach-Europameister Jonas Reckermann fehlen, der zur Zeit im Trainingslager in Brasilien weilt und ein Punktegarant auf der Außenposition ist. Windeck verlor am vergangenen Wochenende sein Heimspiel gegen Kiel, und auch Bernard macht der Tabellenstand nicht bange: „Wir haben in Windeck das Hinspiel nur 2:3 verloren und damals gezeigt, dass wir gut drauf waren. Meine Spieler werden absolut motiviert sein, um ein gutes Niveau zu erreichen. Windeck hat eine sehr erfahrene Mannschaft, aber wir haben in der Vergangenheit immer ganz gut gegen sie ausgesehen. Das kann auch wieder passieren, wenn unsere Block- und Feldabwehr funktioniert.“ Und nicht weitere Spieler ausfallen…

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Adler will Erfolg aus Hinspiel wiederholen

Vorfreude herrscht im Adlerhorst vor dem Nordderby am Samstag (20:00 Uhr, Sporthalle Suchsdorf) gegen den SV Warnemünde. Mit einem Sieg über den Tabellennachbarn will sich Adler Kiel wieder auf Platz sieben vorschieben.

"Die Truppe hat in dieser Woche sehr gut trainiert", zeigt sich auch FTA-Coach Rüdiger Naffin zuversichtlich. Naffin selbst wird am Wochenende allerdings fehlen (Klassenfahrt). An seiner Stelle werden A-Lizenzanwärter Kristian Ewald und Co-Trainer Udo Reimann an der Linie die Geschicke des Teams lenken. "Wir sind wieder gut im Tritt", berichtet Mittelblocker Daniel Krug. "Wenn wir den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigen können, sollte ein Sieg drin sein."

Im Hinspiel behielten die Adler-Jungs klar in drei Sätzen die Oberhand über die Rostocker. Während die Kieler Nachrichten im Oktober mit "Adler-Gala in Warnemünde" titelten, konstatierte die Ostsee-Zeitung eine "Klatsche für Warnemünder Voleyballer". Allen voran Florian Lüdike und Hendrik Matthießen setzten dem Gegner damals mit einer tadellosen Angriffsquote zu. Lüdike wird an diesem Wochenende allerdings fehlen. Für ihn wird Youngster Finn Dittelbach ins Aufgebot nachrücken. Angeschlagen geht Kapitän Nicolai Vogt ins Spiel, der grippebedingt die letzten beiden Trainingseinheiten passen musste.

Warnemünder hat unterdessem sein Zwischentief des alten Jahres gut überwinden und punktete im neuen Jahr gegen alle direkten Abstiegskonkurrenten, zuletzt gegen Bonn und Delbrück. 20 Punkte, so hat man in Mecklenburg-Vorpommern ausgerechnet, sollten zum Klassenerhalt reichen. Doch die sind längst nicht sicher. Denn außer mit dem Internat Frankfurt warten auf Warnemünde nur noch Top-Begegnungen. Während Adler alle Spiele gegen Platz eins bis vier der Liga bereits absolviert hat, steht den Gästen dieser schwere Gang noch bevor.

"Die Begegnung gegen Warnemünde ist ein Vier-Punkte-Spiel. Wir müssen das Spiel konzentriert und ruhig angehen und, sobald wir die Abstimmung auf dem Feld gefunden haben, beherzt zugreifen", gibt Co-Trainer Udo Reimann die Marschrichtung aus. Bei einem Sieg würde Adler sein Punktekonto auf 18 Zähler erhöhen und an Warnemünde vorbeiziehen. Sollte die DJK Delbrück gegen Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley unterliegen, winkt sogar Platz sieben - diesen hatten die Adler-Jungs bereits vom 18.10. bis 18.12.2008 für sich "gepachtet". Gute Ausichten also für ein erfolgreiches Adler-Wochenende.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Raben wollen Punkte aus Aachen entführen

Im Rheinland rüsten sich die „Jecken“ für den Karnevalsendspurt und Aufsteiger Alemannia Aachen hofft auf den ein oder anderen Narrenstreich in der rheinischen fünften Jahreszeit. Dafür haben die Roten Raben allerdings wenig Verständnis. Wenn sie am Samstag um 19 Uhr beim aktuellen Tabellenvorletzten antreten, geht es für sie nur um eines: „Wir wollen heute zwei Punkte holen“, so Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Er ist überzeugt: „Wenn alles normal läuft, dann werden wir mit einem Sieg die Heimfahrt antreten“.

In der Vorrunde trafen beide Mannschaften am dritten Spieltag aufeinander. Nach 66 Minuten hieß es damals 3:0 für den Deutschen Meister und die Gäste aus Aachen konnten beim 25:11, 25:16, 25:18 nur phasenweise mit den Vilsbiburger Damen mithalten. Raben-Trainer Guillermo Gallardo bescheinigte seiner Mannschaft „ein gutes Spiel“.

Relativ deutlich haben die Raben dem Aufsteiger seine Grenzen aufgezeigt; und das soll auch heute wieder so passieren. Gallardo möchte nicht, dass er und seine Mannschaft als überheblich eingestuft werden, doch „wenn man um die Meisterschaft mitspielen will und bei einer Mannschaft antritt, die nach 16 Spieltagen erst ein Spiel gewonnen hat, dann kann das Ziel nur zwei Punkte heißen“.

Zwar warnt er davor, die Gastgeberinnen zu unterschätzen, da gegen den amtierenden deutschen Meister alle Mannschaften doppelt motiviert sind. Doch seine Mannschaft habe in dieser Woche gut trainiert und werde „hoch konzentriert in dieses Spiel gehen“. Es sei wichtig, schnell den eigenen Rhythmus zu finden, um Aachen von Anfang an unter Druck zu setzen.

Die Videoauswertung habe gezeigt, dass die „Ladies in black“ Probleme in der Annahme und im Angriff haben. In diese Kerbe sollen die Raben-Spielerinnen schlagen. Gerade aggressive Aufschläge und unterschiedliche Angriffsvarianten standen daher in dieser Woche auf dem Trainingsplan ganz oben. Ioana Nemtanu, die im Spiel gegen Stuttgart Höhen und Tiefen bei der Annahme gezeigt hatte, durfte sich über einige Sondereinheiten freuen. Danach bescheinigte ihr Trainer Gallardo aber auch, dass „sie gute Fortschritte gemacht hat“. Es ist klar, dass „Ioana mehr Spielpraxis braucht“.

Die wird sie in Aachen auf alle Fälle bekommen. Denn Spielführerin Regina Burchardt wird heute ganz sicher nicht eingesetzt werden. Sie hat zwar schon wieder ein paar Trainingseinheiten mitgemacht, ist aber noch nicht schmerzfrei. Zudem hat sie erst am Donnerstag mit ein paar Schmetterschlägen begonnen. Positiv ist für Trainer Gallardo, dass Zuspielerin Nicole Fetting nach einem Besuch bei Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger die uneingeschränkte Spieltauglichkeit bescheinigt wurde. Sie wird daher heute auch von Anfang an am Netzt stehen und das Spiel der Roten Raben lenken. Ein kleines Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Daniela Lanner Mapeli, die zu Wochenbeginn über Rückenprobleme klagte. Doch hier steht Loraine Henkel bereits in Warteposition, um einzuspringen, falls die Brasilianerin nicht eingesetzt werden könnte.

Natürlich schieben die Aachener die Favoritenrolle bereitwillig den Roten Raben zu. Diese nehmen sie aber bereitwillig an, auch weil sie bereits bewiesen haben, dass sie mit dieser Rolle prima zurecht kommen. Sie werden sich auch von den rheinischen Frohnaturen unter den Zuschauern nicht aus der Ruhe bringen lassen und versuchen, zwei Punkte nach Niederbayern mitzunehmen.

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Pirates: Endspiel um Platz 7

Fünfhundert Kilometer liegen zwischen den beiden Kontrahenten Spergau und Rottenburg auf der Landkarte aber nur fünf Sätze trennen sie in der aktuellen Tabelle vor diesem Spiel. Beide Teams melden berechtigten Anspruch auf einen Play Off Platz an und beide laufen Gefahr, durch eine Niederlage wertvollen Boden zu verlieren.

So stellt sich die Ausgangssituation dar. Einen leichten Vorteil in diesem Duell scheinen die Piraten zu haben. Zum einen erinnert man sich gern an das Auswärtsspiel am Neckar als man den Hausherren nach 17 Heimsiegen in Folge mit 3:0 die erste Heimpleite bringen konnte. Zum anderen muss man diesmal die lange Fahrt nach Baden-Würtenberg nicht auf sich nehmen. Und letztlich waren die Rottenburger Auftritte in fremden Hallen bisher nicht allzu erfolgreich. Gute Vorzeichen für die Piraten, die außerdem, bis auf den weiterhin erkrankten Peter Mayer, auf alle Spieler zurückgreifen können.

Dennoch können sich die Fans auf ein spannendes und vor allem emotionsgeladenes Spiel in der Jahrhunderthalle freuen. Cheftrainer Hans Peter Müller-Angstenberger (Jahrgang 72), im Hauptberuf Lehrer für Deutsch und Religion, ist in der Szene als großer Motivator bekannt und hat ein kompaktes Team geformt, aus dem kaum ein Spieler herausragt. Bester Punktesammler der Gäste ist Diagonalspieler Stefan Schneider, der es im Schnitt auf 3,4 Punkte pro Satz bringt. Aber auch Mittelblocker David Michael Smith liegt mit 48 Blockpunkten in dieser Saison auf Platz 5 der erfolgreichsten Blockspieler der Liga. Besonders engagiert wird sicher aber der Ex-Leipziger Dirk Mehlberg auflaufen, der sich im Laufe der Saison einen Stammplatz im Rottenburger Team erarbeitet hat und in Spergau auf einige ehemalige Leipziger Mitstreiter treffen wird.

Alle Voraussetzungen für ein packendes „Endspiel“ um einen Play Off Platz sind also gegeben und das Beste ist, dass die Piraten es nach einer guten Trainingswoche selbst in der Hand haben, sich diesen Platz zu sichern.

 

 

International - DVV-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  

Pesaro und Fürst demontieren Odintsovo

Friedrichshafen trifft auf Tischer

Die unglaubliche Siegesserie von Pesaro/ITA und Christiane Fürst geht weiter. Im mit Spannung erwarteten Achtelfinal-Rückspiel der Champions League in Odintsovo landete die italienische „Übermannschaft“ den 39 (!) Pflichspielsieg in Folge. Und das in absolut beeindruckender Manier. Mit 3:0 (25-21, 25-15, 25-19) wurde Odintsovo, das im Hinspiel lediglich 2:3 verloren hatte, demontiert. Vor allem die Aufschläge Pesaros machten den Russinnen zu schaffen, elf direkte Aufschlagpunkte (drei davon durch Fürst, die insgesamt elf Punkte machte) standen am Ende für Pesaro im Statistikbogen.

Ebenfalls eine Runde weiter ist Simon Tischer mit Thessaloniki/GRE, das im Viertelfinale auf den VfB Friedrichshafen trifft. Den einen erforderlichen Satz gegen Vitoria/POR fuhr das griechische Spitzenteam schnell und deutlich ein (25-13), anschließend ließ es der Favorit lockerer an, siegte am Ende in fünf Sätzen (25-13, 21-25, 23-25, 25-19, 15-9).

In den Viertelfinals kommt stehen bei den Männern je zwei italienische, russische und polnische Klubs, dazu kommen die Meister aus Deutschland (Friedrichshafen) und Griechenland (Thessaloniki). Bei den Frauen stehen sich die beiden italienischen Top-Teams Bergamo und Pesaro gegenüber, dazu kommen noch zwei Mannschaften aus der Türkei, Moskau und Muszyna.

Viertelfinal-Ansetzungen (Hinspiele am 3.-5. März, Rückspiele am 10.-12. März)

Männer
Macerata/ITA – Kazan/RUS
Czestochowa/POL – Trentino/ITA
Belachatow/POL – Odintsovo/RUS
Friedrichshafen/GER – Thessaloniki/GRE (Friedrichshafen bestreitet sein Heimspiel am 4. März um 20.00 Uhr)

Frauen
Pesaro/ITA – Bergamo/ITA
Ankara/TUR – Moskau/RUS
Muszyna/POL – Istanbul/TUR

Im CEV Cup gelang Athen (mit Björn Andrae) locker der Einzug in das Finalturnier der besten vier Teams. Den einen noch benötigten Satz gewann der griechische Spitzenreiter gleich im ersten Durchgang beim Erz-Rivalen aus Piräus. Die 2:3-Niederlage wog da nicht schwer. Die weiteren Finalrundenteilnehmer sind Belgorod/RUS, Cuneo/ITA und Almeria/ESP.

Bei den Frauen standen die vier Finalrundenteilnehmer bereits länger fest, darunter erfreulicherweise die Roten Raben Vilsbiburg, die sich gegen Istanbul/TUR, Novara/ITA (mit Margareta Kozuch) und Ekaterinenburg/RUS behaupten müssen. Die Halbfinalbegegnungen stehen noch nicht fest.

Enttäuschung dagegen für den verletzten Stefan Hübner und seinen Verein Treviso/ITA im Challenge Cup. Im Viertelfinal-Rückspiel unterlagen die Italiener vor eigenem Publikum den Polen von Wegiel 1:3, damit war der 3:2-Hinspielsieg Makulatur. In der Finalrunde stehen neben den Polen Halbfinalgegner Constanta/ROU und Patras/GRE und Izmir/TUR.

Im Frauen-Wettbewerb stehen sich St. Petersburg/RUS – Jesi/ITA sowie Albacete/ESP – Athen/GRE gegenüber.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Die Pokalbilanz von Generali Haching

Die Geschichte von Generali Haching ist im Vergleich zum Moerser SC schneller erzählt. Während die Moerser, die am 8. März Gegner der Hachinger im DVV-Pokalfinale sind, das im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle ausgetragen wird, bereits 1991 ihren ersten Pokalsieg gefeiert haben, waren die Bayern noch weit weg von hohen Zielen im Pokal. 1998 tauchte der TSV Unterhaching erstmals in der 2. Liga Süd auf. Zwei Jahre später gelang der Aufstieg in die bel étage des Männervolleyballs hierzulande.

Seither taucht der TSV Unterhaching auch in der Historie der Pokalhauptrunden auf. Allerdings ohne die Krönung, die nun am 8. März möglich ist. Eine Endspielteilnahme steht zu Buche, die ging in der Saison 2002/2003 allerdings gegen den VfB Friedrichshafen mit 0:3 verloren. Ein Jahr zuvor gab es Platz vier, nach einem 0:3 gegen den VV Leipzig im Spiel um Bronze. Das Halbfinale hatten die Hachinger gegen Friedrichshafen mit 1:3 verloren. Das war auch die Pokalsaison, in der es bereits ein Duell mit dem Moerser SC gab. In der Runde der besten Acht, also im Viertelfinale, war der TSV Unterhaching siegreich mit 3:1 (17, -23, 19, 24).

Im übrigen stehen zu Buche fünf Viertelfinalteilnahmen und einmal das Achtelfinale als Endstation. Bemerkenswert an der Pokalbilanz der Hachinger ist noch: Immer hieß der Trainer Mihai Paduretu.

Die Pokalbilanz von Generali Haching seit 1991

2007/2008 Viertelfinale: SG Eschenbacher Eltmann – Generali Haching 3:0
2006/2007 Viertelfinale: VfB Friedrichshafen – Generali Haching 3:0
2005/2006 Viertelfinale: TSV Unterhaching – evivo Düren 1:3
2004/2005 Viertelfinale: VfB Friedrichshafen – TSV Unterhaching 3:0
2003/2004 Achtelfinale: SCC Berlin – TSV Unterhaching 3:0
2002/2003 Finale: VfB Friedrichshafen – TSV Unterhaching 3:1
2001/2002 Spiel um Platz drei: VV Leipzig – TSV Unterhaching 3:0
Halbfinale: TSV Unterhaching – VfB Friedrichshafen 1:3
2000/2001 Viertelfinale: Dürener TV – TSV Unterhaching 3:1
1991 bis 2000: nicht dabei

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13.00 Uhr: DVV-Pokalendspiel Frauen    Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer   Generali Haching – Moerser SC

Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich offenkundig zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto “Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Jüngst besuchten die Vilsbiburgerinnen ein Bundesligaspiel der Hachinger, um sie zu unterstützen. Am 8. März ist nun auch mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise “Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:

www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de

Kartenaktion Vereine: Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. “In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren diese bitte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Reserve bezwingt Leverkusen mit 3:0

Münster - Teil eins der Doppelaufgabe ist fehlerfrei gelöst. Die Reserve des USC Münster gewann gestern Abend das Heimspiel gegen die Zweitvertretung von Bayer Leverkusen mit 3:0 (25:17, 26:24, 26:24).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Party am Berg Fidel soll weitergehen

Münster - Die Tristesse einer quälend langen Misserfolgsserie im Herbst ist lockerer Entspanntheit gewichen. Keine Frage - die erstaunlichen Erfolge in jüngster Vergangenheit haben die emotionalen Befindlichkeiten von USC-Spielerinnen und Trainern merklich zum Positiven verändert.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC: Wackeln soll nur der Rekord

MÜNSTER "Es ist das Duell zwischen den beiden Teams der Stunde." Treffender als Trainer Axel Büring hätte man die Erstliga-Begegnung zwischen Münster und dem VC Wiesbaden am Sonntag (14.30 Uhr) am Berg Fidel nicht bezeichnen können.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.svz.de

Schwerin: Das Dutzend voll machen

SCHWERIN - David gegen Goliath oder Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den Schweriner SC - so kann man das heutige Volleyball-Bundesliga-Duell überschreiben. Dabei muss um 19 Uhr ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.derwesten.de

VVH vor hoher Hürde

Humänner gastieren heute Abend beim Tabellenzweiten USC Braunschweig

Humann steht vor einer hoher Hürde. Volleyball-Zweitligist VVH tritt heute Abend (19.30 Uhr) beim Tabellenzweiten USC Braunschweig an.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.derwesten.de

Iserlohn Panthers kämpfen um Klassenerhalt

Iserlohn. Zweifelsohne: Die 0:3-Heimpleite gegen Oythe war ein herber, wenn nicht sogar wegweisender Rückschlag für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers im Abstiegskampf. Die Scharte gilt es nun Samstag in Berlin (17 Uhr) und Sonntag in Stralsund (15 Uhr) wieder auszubügeln.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Nicht wieder als Narren dastehen

Erstem Sieg über Primus TV Bühl folgte 0:3-Pleite bei TuS Durmersheim / "RMV" will Revanche

(maj). Folgt nach dem Höhenflug gegen Tabellenführer TV Bühl wieder die Bauchlandung gegen TuS Durmersheim? Am Fastnachts-Samstag (19.30 Uhr/ Walter-Köbel-Halle) hat die Mannschaft von Rhein-Main Volley ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.freies-wort.de

Lauerova: Mit gemischten Gefühlen

Nach der Babypause plant sie die Rückkehr ins Suhler Team

Suhl – Es war als könnte Miloslava Lauerova zweierlei Tränen vergießen. Tränen der Freude auf dem einen Auge, Tränen der Wehmut auf dem anderen. Es war das vorerst letzte Spiel, das sie am vergangenen Samstag für den VfB 91 Suhl bestritt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Rekordjagd bei Rekordmeister

VCW tritt in Münster an/Karolina Kosek setzt auf verbesserte Annahme

WIESBADEN. Sieben Siege in Folge - das gelang dem VC Wiesbaden in der Volleyball-Bundesliga bisher erst einmal. Sonntag kann der VCW diese vereinsinterne Rekord-Siegesserie einstellen. Voraussetzung ist ein Erfolg beim USC Münster, der seit vier Spielen ungeschlagen ist.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.rp-online.de

Moers: Karneval in Haching

(RP) Der Moerser SC tritt morgen zur "Generalprobe" für das Pokalfinale in Halle/Westfalen um Meisterschaftspunkte bei Generali Haching an. Beide Trainer weisen alle Gedanken an das Endspiel in zwei Wochen aber weit von sich.

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Windecker Volleyballer reisen nach Frankfurt

Eine Aufgabe mit Tücken - Trainer Dombrowski: "Bei Sprungaufschlägen volles Risiko gegangen"

Windeck. Eine Woche, nachdem die Erfolgsserie riss und es die erste Niederlage im Kalenderjahr setzte, scheint es der Spielplan gut mit den Zweitliga-Volleyballern des 1. FC Windeck zu meinen. Eine leichtere Aufgabe als das Auswärtsspiel (Samstag, 15 Uhr) beim Volleyball-Internat Frankfurt gibt es in der Liga - zumindest auf dem Papier - für den Tabellendritten 1. FC Windeck nicht.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Samstag, 21. Februar 2009

  www.nw-news.de

Delbrück will erneut zum Favoritenschreck werden

DJK-Herren erwarten Spitzenreiter Bottrop, der nach der Hinspiel-Niederlage auf Revanche sinnt

Delbrück. "Wir wollen die einzige Mannschaft sein, die den Bottropern zwei Niederlagen serviert", fordert DJK-Trainer Markus Brockhoff vor dem Spiel gegen Zweitliga-Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel