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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Bittere Niederlage für Giesen/Hildesheim
Michael Mücke war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Nach dem bitteren 0:3 (18:25, 17:25, 14:25) bei den Wuppertal TITANS, sagte der Trainer des TSV Giesen/Hildesheim: “Das war das erste von sechs Finalspielen für uns und wir haben kläglich versagt.” Der Aufsteiger bleibt damit Schlusslicht der Liga und hat mit 6:32 Punkten vier Minuspunkte Rückstand auf die vor ihm liegenden Teams des VC Leipzig und eben Wuppertal. Die Bergischen körnten mit dem Heimsieg eine perfekte Woche. Montag Heimsieg gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau, nun zwei Punkte eingefahren gegen Giesen/Hildesheim. Trainer Jens Larsen sagte: “Wir sind auf dem richtigen Weg, um in der Liga zu bleiben.
Für Leipzig gab es im Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen ebenfalls keinen Satzerfolg. Wie in der Hinrunde kassierten die Sachsen ein 0:3 (22:25, 18:25, 21:25) und mussten in der Tabelle Wuppertal auf Platz zehn vorbei klettern lassen. Vorletzter bleibt das Zurich Team VC Olympia Berlin, das bei den A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen ein 0:3 (23:25, 22:25, 19:25) einstecken musste. Da das VCO-Team außer Konkurrenz spielt und mit dem Abstieg nichts zu tun haben, müssen sich derzeit Wuppertal, Leipzig und Giesen/Hildesheim die größten Sorgen um den Klassenverbleib machen. Zwei Teams steigen ab und Michael Mücke glaubt, “dass Wuppertal nach den beiden Siegen drin bleibt.”
Für Königs Wusterhausen war es der neunte Sieg hintereinander, mit dem sie Platz vier festigen. Im Kampf um die Play-off-Plätze hat EnBW TV Rottenburg mit dem 3:1 (25:20, 21:25, 25:29, 25:19) beim VC Bad Dürrenberg/Spergau zwei wichtige Punkte geholt.
An der Tabellenspitze liegt weiter der SCC Berlin, würde die aber am Dienstag im Fall eine Niederlage bei evivo Düren (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) verlieren, da die Verfolger gepunktet haben. Friedrichshafen ist nach dem 3:0 in Leipzig dank des besseren Ballpunktverhältnisses Zweiter vor Generali Haching. Die Münchner haben gegen den Moerser SC mit 3:1 (26:24, 23:25, 25:21, 25:23) gewonnen. Friedrichshafen ist aber um fünf Ballpunkte (234 zu 229) besser. Haching gegen Moers war auch die mit Spannung erwartete Generalprobe für das Pokalfinale am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle. Allerdings waren sich die Protagonisten am Sonntag in der GENERALI-Arena einig, dass es dann ein ganz anderes Spiel geben wird. “Heute haben wir zu viele Fehler gemacht”, sagte MSC-Coach Georg Grozer, “und deshalb verdient verloren.” Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald sagte: “Jetzt haben wir in der Liga zwei Mal gegen Moers gewonnen, aber das Pokalendspiel wird ein neues Spiel.”
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Leverkusen vergibt Matchbälle gegen Sonthofen
Keine Veränderungen auf den ersten acht Plätzen brachte der 17. Spieltag der Frauen-Bundesliga, wenngleich längst nicht alle Teams von eins bis acht ein Erfolgserlebnis feiern konnten. Der Tabellenführer, der Schweriner SC, machte das Dutzend Siege in Serie voll und gewann beim Schlusslicht, den Fighting Kangaroos Chemnitz, mit 3:1 (21:25, 25:12, 26:24, 25:21). Die Roten Raben Vilsbiburg holten sich zwei Punkte bei der Aachener Alemannia, gegen die sie beim 3:0 (25:14, 25:16, 25:22) keinen Satzverlust zuließen.
Der Dresdner SC meisterte die Hürde beim Zurich Team VC Olympia Berlin in vier Sätzen. Die Berlinerinnen haben in eigener Halle schon Vilsbiburg straucheln lassen, doch Dresden war gut vorbereitet und siegte mit 3:1 (25:23, 25:20, 16:25, 25:18). Damit liegen Vilsbiburg und Dresden mit nunmehr jeweils 28:6 Punkten knapp hinter Schwerin, das einen Sieg mehr (30:4 Punkte) auf dem Konto hat.
Verfolger Nummer vier, das Team von NA.Hamburg, lieferte sich mit dem Köpenicker SC Berlin einen Krimi. Hamburg hatte letztlich bei den Köpenickern mit 3:2 (21:25, 25:20, 25:23, 23:25, 15:11) die Nase vorn und bleibt Vierter in der Tabelle mit 24:8 Punkten.
Für den 1. VC Wiesbaden als Tabellen-Fünften ging am Sonntag eine Serie zu Ende. Beim USC Münster kassierten die Hessen ein 1:3 (23:25, 25:19, 17:25, 23:25) und nach einem halben Dutzend Siege erstmals wieder ein Negativerlebnis. Münster bleibt dagegen in der Erfolgsspur: Es war der fünfte Erfolg hintereinander, mit dem die Westfalen auf Platz neun geklettert sind.
Das umkämpfteste Spiel des Wochenendes fand am Sonntag Nachmittag in Leverkusen statt, wo die Gastgeberinnen vom TSV Bayer 04 im fünften Satz ab 15:14 drei Matchbälle ungenutzt ließen. Im Allgäu Team Sonthofen bewahrten sie dagegen allesamt die Nerven und so konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Wilhelm mit 20:18 den letzten Satz und damit das Spiel mit 3:2 (13:25, 25:22, 18:25, 25:19, 20:18) gewinnen. Leverkusen bleibt auch im sechsten Match in Serie sieglos, während Sonthofen nach sechs Niederlagen wieder einmal jubeln durfte.
Den Abschluss des Spieltages macht am Rosenmontag das Duell zwischen Allianz Volley Stuttgart und dem VfB Suhl, das ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen wird. In der Hinrunde hatte sich Suhl zu Hause in fünf Sätzen (15:12) gegen die Schwaben durchsetzen können.
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr Volley marschiert
3:0 Sieg bei der DJK Delbrück / Verfolger USC Braunschweig strauchelt zu Hause gegen VV Humann Essen
Ein hohes Ziel hatten sich die
Gastgeber gesetzt; sie wollten die einzige Mannschaft sein, die die RWE Volleys
in dieser Saison zwei mal schlagen. Doch Delbrück hatte die Rechnung ohne RWE
gemacht, die es dann auch angeht. Kapitän Ferdi Stebner und seine Mitspieler
legten gleich los wie die Feuerwehr. 5:1 hieß es für RWE schon nach wenigen
Minuten und die eingeschlagene Taktik mit gezielten Aufschlägen zeigte gleich
Erfolg. Doch die hoch motivierten Gastgeber wollten sich so einfach nicht
ergeben und arbeiteten sich im Verlauf des Satzes bis zum Punktausgleich von 23
zu 23 heran. Entsprechend steigerten sich auch die auf Karneval eingestellten
Zuschauer und feuerten die Gastgeber frenetisch an. Doch RWE Coach Michael
Werzinger und seine Spieler behielten die Nerven und Jan Tehoeven blieb es
vorbehalten, den Punkt zum 25:23 mit einem Superblock sicher zu stellen.
In den beiden folgenden Sätzen zeigte sich dann, was den Tabellenführer
auszeichnet - eine hohe Homogenität, starke Konzentration, Nervenstärke und
zahlreiche spielerische Elemente, die im Spielverlauf zum Erfolg führen.
Besonders effizient die Einhaltung der vorge- gegebenen Marschrichtung und in
diesem Spiel einmal mehr der stärkste Mittelangriff und -block der Liga. Der
starke Block ließ die gegnerischen Angreifer nahezu verzweifeln und nahezu mehr
als die Hälfte der Angriffe konnte über die Netzmitte abgeschlossen werden.
Der 2. Satz gehörte dabei dem herausragenden Bottroper Alex Stein. Bis zum 10:10 ein ausgeglichenes Spiel, zog RWE bis zur zweiten technischen Auszeit wiederum auf 16:13 davon und was dann folgte war eine Ein-Mann-Show von Alex „ The Wall“ Stein. Der niederländische Mittelblocker in Diensten von RWE blockte nach einer Aufschlagserie von Goran Aleksov sein Team bis zum 24:13- Vorsprung. Egal über welche Position Delbrück angriff, der Bottroper Block um Stein Stand wie eine Wand.
Im dritten Satz spulte dann RWE sein Programm herunter und kam immer wieder durch sprunggewaltige Angriffsschläge von Alex Stein zu Big Points. Delbrück wurde mehr und mehr zu Fehlern gezwungen.
Die Bottroper Volleyballer zeigten dabei deutlich, dass sie trotz der närrischen Zeit den notwendigen Ernst bei der Sache hatten. Coach Michael Werzinger bemerkte dann auch nach dem Spiel, dass gerade der erste Satz dafür ausschlaggebend war, dass die RWE Volleys über das ganze Spiel hoch konzentriert agierten - "angesichts der starken Gegenwehr waren wir dauerhaft darauf eingestellt, zu keinem Zeitpunkt nach zu lassen".
Tabellenführung ausgebaut
Für Hochstimmung sorgte dann auch während der Heimfahrt die Nachricht, dass
der VV Humann Essen ebenfalls in der Erfolgsspur lief. Beim USC Braunschweig
konnten die Steelenser mit 3:1 gewinnen und sorgten so im Rahmen der
Nachbarschaftshilfe dafür, dass die RWE Volleys statt der bisherigen zwei
nunmehr vier Punkte Vorsprung in der Tabelle haben.
Revierderby
RWE Rhein-Ruhr Volley setzt Fanbusse ein - es ist spannend, wie schon seit
Jahren nicht mehr. Michael Werzinger sprach vom Monat der Wahrheit, als er die
anstehenden Spiele für den Februar beurteilen sollte. Er hat Recht behalten und
bis jetzt hat sein Team alle Aufgaben bestens gelöst -die Krönung im Februar
soll nun ein Erfolg beim Revierderby in Essen sein. Da auch der VV Humann in
Topform ist, können sich die Fans auf ein tolles Derby freuen. Hierzu setzen die
RWE Volleys ein Fanbusse ein. Am Samstag, den 28.02. geht es um 18.00 Uhr von
der Dieter Renz Halle zur Wolfskuhle in Essen Steele - Rückfahrt ist kurz nach
dem Spiel.
Mitfahrt nur gegen Voranmeldung!
Interessierte Fans melden sich an per E-Mail unter
bundesliga@vcbottrop90.de
oder auch persönlich beim
Testspiel gegen FC Twente 05 Enschede ( HOL )
am Mittwoch 20.00 Uhr in der
Dieter Renz Halle. Im Hinblick auf das Revierderby in Essen wollen die RWE
Rhein-Ruhr Volleys noch einige Optionen testen und haben zu diesem Zweck aus den
benachbarten Niederlanden einen ähnlich starken Testspielpartner eingeladen. Die
Bottroper Fans haben die Möglichkeit,sich das Spiel in der Dieter Renz Halle
anzusehen und auch für die Fanfahrt nach Essen direkt anzumelden.
DJK Delbrück – RWE Rhein-Ruhr Volley 0:3 ( 23:25; 15:25; 18:25 ) in 66 Minuten
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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"Kängurus" verlangen Spitzenreiter alles ab
Die Fighting Kangaroos Chemnitz verloren ihr Heimspiel gegen den Schweriner SC nach 97 Minuten mit 1:3 (25:21, 12:25, 24:26, 21:25). Bis auf den zweiten Durchgang hielten die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV die Partie vor 650 Zuschauern in der Richard-Hartmann-Halle gegen den aktuellen Spitzenreiter offen und zeigten dem haushohen Favoriten aus Schwerin lange Zeit die Stirn.
Damit bleiben die CPSV-Damen trotz der knappen Niederlage weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz, während der Schweriner SC seinen mittlerweile zwölften Sieg in Folge feiern konnte. Für den SSC sollte es das letzte Warmlaufen für die dicken Brocken aus Dresden (3. März) und Vilsbiburg (17. März) sein.
Der mehrfache Deutsche Meister und Pokalsieger aus dem Norden wurde von den Fighting Kangaroos Chemnitz stärker gefordert als gedacht und hatte allerdings mit Lousiane Penha De Souza die spielentscheidende Angreiferin in seinen Reihen.
Den ersten Satz gewann allerdings die Mannschaft von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa. Im ersten Durchgang beeindruckten die "Kängurus" den Meisterschaftsfavoriten mit einer unbekümmerten Teamleistung und zwangen Schwerin-Coach Edwin Benne zu einer ersten Auszeit beim Stand von 9:12. Dabei machten besonders Claudia Steger im Aufschlag und Veronika Majova im Angriff eine gute Figur. Es folgte die zweite Auszeit auf Seiten des SSC (17:20). Der Schweriner SC kam durch Souza noch einmal bis auf einen Punkt heran, was Kangaroo-Coach Mirko Pansa zu einer Auszeit (21:20) veranlasste. Die Volleyballdamen des Chemnitzer PSV setzten danach ihr erfolgreiches Spiel fort. Nach einem Block von Claudia Steger gegen Lousiane Penha De Souza ging der erste Durchgang verdient und unter stehenden Ovationen der Fans mit 25:21 an Chemnitz.
Im zweiten Spielabschnitt kam es dann zum klassischen Fehlstart bei den CPSV-Damen. Eine Aufschlagserie von SSC-Zuspielerin Denise Hanke und die knallharten Angriffe von Souza brachten Schwerin mit 7:0 in Führung. Immer wieder versuchte Kangaroo-Zuspielerin Lauren Bertolacci ihr Glück über Josephine Dörfler. Nach ihrem Bänderanriss stand die 21-Jährige trotz Schmerzen wieder in der Stammformation. Lauren Bertolacci hatte allerdings Probleme, ihre Angreiferinnen in Szene zu setzen und wurde zum Satzende durch Josephine Mai ersetzt. Die 25-Jährige machte ihre Sache gut und verhalf den CPSV-Damen durch druckvolle Aufschläge zu einigen Punkte. In der Endabrechnung des zweiten Satzes hatten die "Kängurus" aufgrund zu vieler Annahmefehler aber nichts entgegenzusetzen und verloren deutlich mit 12:25.
Nach der zehnminütigen Pause wurde es im dritten Spielabschnitt wieder spannend. Einen 7:8-Rückstand drehten die "Kängurus" bis zur zweiten technischen Auszeit in eine 16:15-Führung und hatten kurz vor Satzende mit 20:18 die Nase vorn, ehe Schwerin durch eine Vier-Punkte-Serie an den "Kängurus" vorbeiziehen konnte. Nach einem abgewehrten Satzball durch Mandy Sohr, ging der dritte Satz mit 26:24 an den Spitzenreiter der 1. Volleyball Bundesliga der Damen.
Im vierten Durchgang agierten die SSC-Damen in den spielentscheidenden Momenten einen Tick routinierter. Der Satz blieb allerdings bis zum Ende spannend, ehe sich Schwerin 24:20 absetzen und den zweiten Matchball nach 97 Spielminuten zum 3:1-Sieg über Chemnitz verwerten konnte.
Mit dieser Leistung fahren die Fighting Kangaroos Chemnitz am Sonntag, 1. März mit dem nötigen Selbstvertrauen zum Köpenicker SC, um den Kampf um den Klassenerhalt fortzuführen. Die KSC-Damen stehen aktuell auf dem siebenten Tabellenplatz. Das Hinspiel verloren die "Kängurus" mit 2:3 (19:25, 25:22, 17:25, 25:15, 15:17) und werden sich für die knappe Tie-Break-Niederlage revanchieren wollen. Spielbeginn in der Sporthalle Adlershof (Berliner Damm/Merlitzstr. 16, 12489 Berlin) ist 16 Uhr.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Häfler erwischen rabenschwarzen Tag
Klare Niederlage für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Beim VC Dresden unterlagen sie in 62 Spielminuten mit 0:3 (13:25, 16:25, 20:25). „Das war einfach ein rabenschwarzer Tag“, ärgerte sich Trainer Adrian Pfleghar
Verglichen mit der Spieldauer stand die Reisezeit der Volley YoungStars Friedrichshafen zum Auswärtsspiel gegen den VC Dresden in keinem guten Verhältnis. Insgesamt etwa 17 Stunden benötigten die Häfler, um die mehr als 1.200 Kilometer teilweise bei widrigen Wetterverhältnissen nach Dresden und zurück zu bewältigen. Nur exakt 62 Spielminuten dauerte es, bis die Partie gegen die Sachsen mit 0:3 (13:25, 16:25, 20:25) beendet war. „Leider“, sagte Trainer Adrian Pfleghar „war unser Gastspiel in Dresden kürzer als uns lieb war“.
In der Margon-Arena, in der auch Dresdens Erstliga-Volleyballerinnen aufschlagen, fanden die Volley YoungStars nie in die Partie. Durch Probleme in der Annahme sowie im Angriffsabschluss erschwerte sich Friedrichshafen das eigene Spiel enorm und machte damit wiederum den Gastgebern das Leben mehr als leicht. 18 Annahme- und 18 Angriffsfehler standen auf Häfler Seite nach den drei Sätzen zu Buche. „Wenn wir uns so viele Fehler erlauben, ist nicht mehr viel zu machen“, ärgerte sich Pfleghar. „Das war einfach ein rabenschwarzer Tag.“
Während Dresden dank des Erfolges auf den achten Tabellenplatz kletterten, liegt Friedrichshafen ohne Sieg und mit mittlerweile acht Punkten Rückstand weiterhin auf der letzten Position. „Wir geben nicht auf und glauben daran, dass wir auch gewinnen können“, so Pfleghar. Die nächste Chance dazu besteht am kommenden Samstag. Dann steht das Auswärtsspiel beim Tabellenfünften GSVE Delitzsch auf dem Programm.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Mit 3:0 (25:22, 25:18, 25:21) hat der VfB Friedrichshafen das Auswärtsspiel beim VC Leipzig gewonnen. Der Lohn dafür: In der Bundesligatabelle überholten die Häfler Generali Haching dank einer um fünf Zähler besseren Ballpunktedifferenz und rangieren nun auf dem zweiten Platz
Es geht spannend zu in der Volleyball-Bundesliga der Männer. Wie spannend, zeigt die Tabelle nach dem 21. Spieltag. Hier hat der VfB Friedrichshafen zusammen mit Generali Haching die Verfolgung von Spitzenreiter SCC Berlin aufgenommen, der das Klassement derzeit mit 30:6 Punkten und 48:18 Sätzen anführt, und die Bayern nun sogar überholt. Zwar haben beide Teams 30:8 Punkte und 50:17 Sätze auf dem Konto. Friedrichshafen aber ist in der Differenz der Ballpunkte um fünf Zähler besser. „Alle wollten es doch immer spannend. Jetzt haben wir es genauso“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, den am Wochenende eine Grippevirus niedergestreckt und somit die Reise zum Auswärtsspiel beim VC Leipzig unmöglich gemacht hatte.
In seiner Abwesenheit übernahm Co-Trainer Ulf Quell das Zepter und führte das VfB-Ensemble zum 3:0 (25:22, 25:18, 25:21) über den Tabellenelften aus Sachsen. Nur 68 Spielminuten benötigten die Häfler – dann war der 15. Sieg im 19. Bundesligaspiel der Saison 2008/2009 unter Dach und Fach gebracht. „Wir hatten uns vorgenommen, in drei Sätzen zu gewinnen. Das ist uns gelungen“, sagte Quell. „Das Resultat ist entscheidend. Und daher gibt es im Grunde genommen nichts auszusetzen.“
Vor 1.310 Zuschauern in der Leipziger Ernst-Grube-Halle wartete dieser mit einer Überraschung auf. Denn nicht Markus Steuerwald trug dieses Mal das Trikot des Liberos, sondern Thomas Kröger. „Wir haben zwei Optionen für die Liberoposition“, so Quell. „Dieses Mal haben wir uns für Tom entschieden. Beim nächsten Mal könnte es schon wieder anders sein.“
Zudem konnten die Häfler von Anfang an auf die Dienste von Georg Grozer bauen. Der Diagonalangreifer hatte sich beim Champions-League-Achtelfinale am vergangenen Mittwoch am linken Sprunggelenk verletzt, gab aber nach dem Aufwärmen grünes Licht für seinen Einsatz und spielte durch. Doch nicht nur das: Einmal mehr zeigte der Zweimetermann eine sehr gute Leistung und avancierte mit 17 Zählern – fünf davon allein im Aufschlag – zum besten Punktesammler der Begegnung.
Dank druckvollem Service und erfolgreichem Blockspiel dominierten die Gäste vom Bodensee während der ersten beiden Sätze das Geschehen und ließen Leipzig keine reelle Chance. Die Sachsen aber dachten trotzdem keinesfalls ans Aufgeben und setzten im dritten Durchgang nun ihrerseits Friedrichshafen gehörig unter Druck. Die Folge: Mit 11:16 und 14:18 lag der VfB bereits hinten, fand dann aber dank einer Aufschlagserie von Zuspieler Lukas Tichacek in die Erfolgsspur zurück und drehte den Satz noch zu seinen Gunsten. „Da haben wohl einige gedacht, dass wir bereits durch sind und haben die Arbeit eingestellt“, so Quell. „Zum Glück ist es noch einmal gut gegangen.“
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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SCC-Fans und evivo feiern gemeinsam Karneval
Am Dienstag um 20.15 Uhr wird es ernst in der Arena Kreis Düren. Dann treffen evivo düren und der Tabellenführer SCC Berlin aufeinander. Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Eines steht jetzt schon fest: Sieg oder Niederlage werden nichts am guten Verhältnis zwischen den beiden Klubs ändern.
Eine Fan-Abordnung des SCC Berlin war schon am Sonntag in Düren und begleitete dort den evivo-Tross beim großen Karnevals-Umzug. Begleitet wurden die Berliner vom Dürener Fanklub Moskitos, evivo-Trainer Sven Anton sowie den Spielern Alexander Mayer und Michael Andrei.
Der Rest des Teams hatte ob des regnerischen Wetters Karnevalsverbot von Trainer Anton erhalten. "Ich will nicht riskieren, dass sich vor dem Spiel jemand erkältet", begründete Anton.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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NA.Hamburg siegt nach spannendem Spiel
Hamburg, 22.02.2009 - NA.Hamburg konnte gestern auch in Köpenick bestehen. Es wurde das erwartet schwere Spiel. Erst im Tie-Break konnte sich NA.Hamburg durchsetzen. Mit einem 3:2 Sieg (21:25, 25:20, 25:23, 23:25, 15:11) kehrten die Hanseatinnen am frühen Morgen aus der Hauptstadt zurück.
Helmut von Soosten sprach nach dem Spiel von einem Arbeitssieg, den sich sein Team in der Hauptstadt erkämpft hat. Das Siegen war noch ein Tick schwerer als erwartet, vermutlich auch deshalb, weil Köpenick zurzeit am eigenen Limit spielt, wie ihr Trainer Tom Schwenk nach dem Spiel erläuterte.
Anfänglich gelang es NA.Hamburg nicht, wie eigentlich geplant, ausreichen Druck mit dem eigenen Aufschlag zu machen. Außerdem gelang es in der ersten Phase des Spiels kaum, die beiden Hauptangreiferinnen auf Köpenicker Seite, Ilona Farkowska (19 Punkte) und Sandra Sell (17 Punkte) zu blocken. Weiterhin gelang es dem Team um Kerstin Ahlke erst im Verlaufe des Spiels die eigene Annahme zu stabilisieren und damit die Möglichkeiten zu einem abwechslungsreichern Spiel zu erhöhen. Es war aber auch ein Spieltag an dem sich das Team ein paar leichte Fehler erlaubte, wie allerdings mit zunehmender Spieldauer auch die Köpenickerinnen.
Im vierten Satz vergab NA.Hamburg etwas leichtfertig eine 17:13-Führung. Im Tie-Break war das Team von Helmut von Soosten aber wieder von Beginn an voll konzentriert, lag schnell mit 4:0 vorne und spielte diese Führung routiniert bis zum Satzende fort. Auf Seiten von NA.Hamburg war Iryna Lukashchuk mit 19 Punkten erfolgreichste Angreiferin.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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NA.Hamburg II unterliegt klar in Münster
Hamburg, 22.02.2009 - NA.Hamburg II war gestern zu Gast beim USC Münster II. Beim Tabellenvierten unterlag NA.Hamburg II mit 1:3 (15:25, 25:19, 19:25, 22:25). Dabei mussten die Gastgeberinnen mit dem letzten Aufgebot antreten, das sich allerdings kämpferisch so stark in die Partie einbrachte, dass die zwei Punkte verdient am Berg Fidel geblieben sind.
Trainer Stefan Schubot war auch heute Morgen noch ziemlich frustriert nach der Rückkehr aus Münster. In ein paar Stichworte hat er die wesentlichen Gründe für die gestrige Niederlage zusammengefasst:
Die Leistung des Gästeteams war insgesamt zu schwankend. Es hatte immer wieder Phasen, wo ein Element fast nicht funktioniert hat: mal war die Annahme nicht präzise genug, mal fehlte dem Aufschlag die Genauigkeit, mal stand der Block nicht am richtigen Ort und mal steckte nicht genug Durchschlagskraft oder Cleverness im Angriff.
Hat NA.Hamburg II mal eine Phase erwischt, wo es doch zusammenlief, konnte das Team sich die leidenschaftlich und kämpferisch spielenden Münsteranerinnen vom Leib halten. Wenn nicht, dann konnte der USC Münster sein Spiel aufdrücken, in dem die Gastgeberinnen aus ihrer Not - abgebende Spielerinnen an Münster I und kranke und verletzte Spielerinnen - eine Tugend machten. Dabei hatten sie taktisch auf ein 4/2-System (mit 2 Zuspielerinnen) umgestellt.
Frustrierend war für Stefan Schubot mit anzusehen, dass sein Team sich auf der anderen Seite hätte abschauen können, was über Kampf und Leidenschaft alles möglich ist. „Das haben wir in vielen Phasen leider nicht hinbekommen“.
Nichtsdestotrotz sind bis auf Anja Knabe-Paulsen alle Spielerinnen zum Einsatz gekommen. Wie angekündigt erhielt Nina Braack eine längere Einsatzzeit. Sie kam zum Ende des zweiten Satzes und spielte fast den ganzen dritten Satz durch.
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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Ostbek Pirates erkämpfen Tie-Break-Sieg
Nächsten Samstag Spitzenspiel
Mit einem 3-2 Sieg machten sich die Volleyballer des Oststeinbeker SV auf die verschneite Rückfahrt aus Graal-Müritz zurück in den Osten von Hamburg auf. In den zwei Stunden zuvor erlebten die Zuschauer alles, was ein Volleyballspiel so hergeben kann. Am Ende kann man wohl von einem verdienten Auswärtssieg sprechen, wenn man den Spielverlauf näher unter die Lupe nimmt.
Zwar starteten die Pirates - wie so häufig - eher verhalten ins Spiel, bekamen den Gegner jedoch mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr unter Kontrolle. Nach verlorenem ersten Satz, startete man motiviert in den nächsten Durchgang. In den Bereichen Block und Aufschlag war im Vergleich zum ersten Satz nun eine deutliche Steigerung zu erkennen.
Auch im darauf folgenden dritten Satz gab man das Zepter nicht aus der Hand und behielt das Spiel fest in beiden Händen. Die Stimmung auf Seiten der Oststeinbeker wurde jedoch zunehmend gereizter, weil die Entscheidungen der Spielleiter im Zweifel doch sehr einseitig ausfielen.
Doch auch davon ließ man sich zunächst nicht wirklich beeindrucken. Erst als es im 4. Satz nach hoher Führung auf einmal wieder ausgeglichen zuging, zeigte sich wieder der Schlendrian im Spiel der Stormarner.
So musste abermals der Tie-Break entscheiden. Der Start gelang sehr gut und man konnte sich direkt einige Punkte absetzen. Vor allem das Spiel über die Mittelpositionen war die stärkste Waffe der Oststeinbeker. Schlussendlich reichten zwei Punkte Vorsprung im letzten Satz, um das Spiel zu gewinnen. Rechte Freude wollte trotzdem nicht aufkommen, aber im Nachhinein zählt sowieso nur der Sieg.
Am nächsten Samstag steht nun das Spitzenspiel gegen den Eimsbütteler TV auf dem Programm. Dieser verlor am Sonntag überraschend mit 1-3 gegen Kronshagen und ist nun punktgleich mit dem 1. VC Norderstedt. Wollen die Stormarner noch einmal in den Kampf um die ersten beiden Plätze eingreifen, so ist ein Sieg Pflicht. Anpfiff ist um 20 Uhr in der legendären Hölle von Ostbek. Trommeln, Trompeten und alles, was sonst noch so Lärm macht ist herzlich willkommen!
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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A10 Netzhoppers am Zwischenziel
Nach dem 3:0 über das Zurich Team VCO Berlin warten die vier Großen der Liga
Die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen haben ihre letzte Pflichtaufgabe gegen den VCO Berlin mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:19) gelöst. Nach insgesamt neun Siegen in Folge ist Trainer Mirko Culic zufrieden: „Wir haben alle Spiele gegen die direkte Konkurrenz gewonnen, da bin ich natürlich sehr zufrieden."
Sein Kollege vom VCO Berlin, Söhnke Hinz, sprach in der Pressekonferenz von der Überraschungsmannschaft. Er betonte dabei insbesondere „die Stabilität und Konzentration, mit welcher die Spiele absolviert wurden." Dass der ein oder andere überraschende Erfolg möglich ist - seine Jungs gewannen auch gegen den Moerser SC - kommt immer mal wieder vor. „Aber eine solche Siegesserie hat mit gewachsener Qualität zu tun." Das Satzergebnis zeigt nicht, wie eng die einzelnen Sätze - mit Ausnahme von Satz drei - waren.
Libero Sebastian Prüsener meinte dazu: „Die Jungs waren wirklich stark, aber ab der 20-Punkte-Marke setzt sich die Routine oft durch. Warum das so ist, weiß ich nicht. Da kommt dann ein Block oder ein direkter Aufschlagpunkt und entscheidet."
Satz eins war geprägt von Aufschlagfehlern. Elf solcher Fehler sorgen für den fehlenden Spielfluss auf beiden Seiten. Die Netzhoppers begannen konzentrierter und lagen schnell mit 14:8 vorn. Bei 20:13 gingen die Fans von einem klaren 1. Satzgewinn aus. Nach einer Aufschlagserie von Denis Kaliberda kamen die Jungs vom VCO auf 21:17 heran. 23:22 stand es auf einmal und Trainer Culic musste seine zweite Auszeit investieren. Ein gelungener Block von Felix Braun sorgte für den notwendigen Vorsprung (24:22) und der Satz konnte 25:23 nach Hause gehievt werden. Ein Durchatmen war in der Halle förmlich zu spüren.
Satz zwei begann - wie so häufig bei den A10 Netzhoppers - nicht auf dem besten Niveau. 6:3 führte der VCO. Der Ausgleich war bei Stand von 8:8 wieder hergestellt. Einer Serie von vier Aufschlägen von Christian Fromm setzte Jonathan Erdmann eine Serie in gleichem Unfang dagegen. Sonst war es ein side-out Spiel, so dass es bei 21:21 immer noch ausgeglichen war.
Hier dann entscheidende Unterschied, den Libero Prüsener bereits beschrieben hatte. Diesmal war es Arvid Kinder, der per Block den entscheidenden Vorsprung erkämpfte (23:21). Ein Fehler des VCO sorgte dann für den 25:22 Satzgewinn der Hausherren. In diesem Satz zeigte besonders Jonathan Erdmann eine starke Leistung. Er wurde beim Stand von 9:13 eingewechselt und konnte sofort mit guten Angriffen und sicheren, druckvollen Aufschlägen überzeugen.
In Satz drei begannen die Hausherren stark und führten schnell mit 5:1. Das Spiel war auf einem besseren Niveau. Auch wenn insbesondere Christian Fromm es den Kängurus immer wieder schwer machte, so wurde die Führung verteidigt. Beim Stand von 24:18 wurde noch Sebastian Krause eingewechselt; er wechselte am Anfang der Saison vom VCO zu den A10 Netzhoppers. Den letzten Punkt machte allerdings Hidalgo. Einen Notball von Zuspieler Manuel Rieke schlug er an den Block und der Ball fiel in das Feld des VCO Berlin.
Sebastian Prüsener fand für den Gegner lobende Worte: „Denis Kaliberda hatte nicht seinen besten Tag sonst wäre es noch schwerer geworden und die Aufschläge von Christian Fromm sind schon knackig. Auch Ricardo Galandi zeigte seine Klasse."
Zum Ende der Saison werden die Jungs vom VCO Berlin in die „Freiheit entlassen". Der Auftritt in Bestensee hat gezeigt, dass sich unter ihnen interessante Spieler befinden. Sicherlich hat auch Trainer Mirko Culic das Spiel unter diesem Gesichtspunkt betrachtet.
Die A10 Netzhoppers haben alle Gegner „auf Augenhöhe" bezwungen. Das nächste Spiel gegen den VfB Friedrichshafen steht daher auch unter anderen Vorzeichen. „Wir haben nichts zu verlieren, werden konzentriert aber locker sein und natürlich werden wir alles geben" so der Ausblick von Sebastian Prüsener.
Zum Abschluss des Interviews äußerte der Libero noch einen Wunsch: „Mal eine ausverkaufte Halle, dass wäre schon geil". Diesem Wunsch können wir uns nur anschließen.
Thomas Lehne
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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SV Lohhof mit Doppelsieg auf Rang drei
Zwei Spiele, zwei Siege und 6:1 Sätze. So lautet die Bilanz des Doppelheimspieltages der Lohhofer Damen in der 2.Bundesliga. Gegen das SWE?Volley-Team hieß es am Ende vor 400 Zuschauern 3:0 (-21, -23, -27) und 20 Stunden später feierte der SV Lohhof vor 300 Besuchern einen 3:1 (18, -11, -18, -11) Derbysieg über den VfL Nürnberg.
Die wichtigste Aufgabe war in dieser Woche für den gesundheitlich angeschlagenen SVL-Trainer Bene Frank die 0:3 Pleite in Grimma aus den Köpfen seiner Spielerinnnen zu bringen und die Mannschaft wieder zu einer unbekümmerten und selbstbewussten Spielweise zu führen. Zwar musste man weiter auf die erstligaerfahrene Inga Lamby verzichten, doch dafür rückte Susanne Pfeiffer aus der Regionalliga-Meistermannschaft in den Kader.
Im Spiel gegen des SWE Volley-Team aus Erfurt wollte man unbedingt den ersten Sieg gegen eine der Spitzenmannschaften im Kalenderjahr 2009 landen.
Der SV Lohhof begann mit Sabine Eierle im Außenangriff für Svetlana Georgieva im Vergleich zur Vorwoche und kam auch gleich gut in die Partie, so dass man den ersten Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden konnte. In den beiden folgende Sätzen entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, doch dieses Mal hatte die Mannschaft um Kapitänin Stephi Utz ihre Nerven im Griff und ging mit 25-23 und 29-27 als Sieger vom Parkett. Glücklich über den 3:0 Erfolg seines Teams zeigte sich SVL-Trainer Bene Frank: “Wir haben heute vor allem in den entscheidenden Momenten überzeugt. Insgesamt waren wir auch in der Annahme das solidere Team. Kompliment an meine Mannschaft, dass wir das Grimma-Spiel so schnell verarbeitet haben.”
Am Sonntag stand nun das bayerische Derby gegen den langjährigen Gegner VfL Nürnberg auf dem anstrengenden Wochenendprogramm des SVL. Gegen die ersatzgeschwächten Fränkinnen verschliefen die Lohhoferinnen, an diesem Tag mit Kristin Standhardinger im Zuspiel, komplett den Einstieg in die Begegnung und mussten folgerichtig den ersten Durchgang mit 18-25 abgeben. Mit der Hereinnahme von Claudia Mürle änderte sich aber die Partie grundlegend, so dass die folgenden drei Sätze deutlich und überlegen mit 25-11, 25-18 und 25-11 an den SV Lohhof gingen. “Schade, dass wir den ersten Satz verschlafen haben. Erst Claudia Mürle schaffte es ihre Angreifer aufzuwecken, wobei Kristin Standhardinger eine gute Leistung abgeliefert hatte. Danach hatten wir Nürnberg fest im Griff und konnten unser Spiel durchziehen”, so Frank.
Mit den vier verdienten Punkten aus den beiden Spielen an diesem Wochenende rückt der SV Lohhof nun auf den dritten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga nach vorn. Mit dem neu gewonnen Selbstvertrauen kann nun das schwere Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg in der nächsten Woche kommen.
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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SCU: Auswärtserfolg in Leverkusen
Einen wichtigen Auswärtssieg landeten die Damen des SCU Emlichheim am Karnevalsamstag in Leverkusen. Allerdings mussten sie dafür wieder einmal über die volle Distanz von fünf Sätzen (25:21)(25:20)(22:25)(22:25)(15:10) gehen, um den Aufsteiger in die Schranken zu verweisen. Zudem wurde der Sieg durch eine schwere Verletzung von Mittelblockerin Lisa Hackauf teuer erkauft.
Der SCU spielte in den ersten zwei Sätzen stark und konzentriert auf. Lediglich eine Fehlaufgabe stand nach den ersten beiden Sätzen bei den SCU – Damen zu Buche. Durch eine gute Annahme und ein aufmerksames Blockspiel konnten sie sich die entscheidenden Vorteile herausspielen. Das SCU – Team dominierte das Spiel und hatte die Leverkusenerinnen im Griff.
Als im dritten Satz der SCU schnell mit 8:3 und 11:7 führte, dachte jeder im SCU- Tross an einem klaren Dreisatzerfolg. Nach vier Eigenfehlern in Folge war das Bayer- Team plötzlich wieder im Spiel. „Wir haben uns zu sicher gefühlt und aufgehört Volleyball zu spielen. Plötzlich war der Wurm drin,“ analysierte nach dem Spiel Trainerin Danuta Brinkmann die Schwächephase ihres Teams. Auch Wechsel auf der Zuspiel- und Außenposition brachte für den SCU nicht die erhoffte Wende. Leverkusen entschied den dritten Satz mit 25:22 für sich. Im vierten Satz begannen beide Mannschaften engagiert und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Beim Stand von 15:15 verletzte sich Mittelblockerin Lisa Hackauf (Foto) so stark, dass sie das Feld verlassen musste. Trainerin Danuta Brinkmann musste ihr Team neu einstellen, um den Ausfall auf der Mittelblockposition zu kompensieren. Leverkusen erspielte sich in dieser Phase schnell eine drei Punkte Führung und konnte diese bis ins Satzende retten.
Für den Tie- Break musste Trainerin Danuta Brinkmann wieder einmal Aufbauarbeit bei ihrem Team leisten: „Wir wollten den fünften Satz für Lisa gewinnen und haben uns noch einmal eingeschworen“. Die SCU- Trainerin fand offenbar die richtigen Worte, denn ihr Team zeigte wieder ihr wahres Gesicht, spielte wie zu Beginn der Partie, ging mit 7:5 und 12:9 uneinholbar in Führung und konnte schließlich mit 15:10 den Tie- Break für sich entscheiden.
Ein verdienter Sieg für das junge SCU-Team, der noch enorm wichtig werden kann, wenn man einen Blick auf die aktuelle Tabelle richtet. Mit 12 Minuspunkten hat das SCU- Team nur zwei Punkte mehr auf dem Konto, als der derzeitige Tabellenzweite USC Münster II. Aber der Blick auf die Tabelle ist trügerisch, denn der SCU Emlichheim hat auch ein Spiel weniger als die davor stehenden Konkurrenten.
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Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Sonthofen gewinnt Krimi in Leverkusen
Sieg im Tiebreak mit 20:18 / Drei Leverkusener Matchbälle abgewehrt
Sehr optimistisch waren die Damen des ALLGÄU TEAM SONTHOFEN zu Ihrem Auswärtsmatch nach Leverkusen angereist. Ein Sieg gegen den Tabellenelften war notwendig um den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach zu bringen. In einem spannenden Match bezwang der Sonthofer Club dann auch den TSV Bayer Leverkusen mit 3:2 und revanchierte sich damit für die bittere 1:3-Heimniederlage zu Beginn der Saison.
Obwohl das Team um Lina Meyer hoch motiviert und nahezu komplett am Sonntag Nachmittag antrat, wurde sie von der Bayer-Truppe im ersten Satz geradezu überrannt. Sonthofen hatte nichts gegen die starken Leverkusener entgegenzusetzen und verlor sang und klanglos mit 25:13.
Doch das war anscheinend die Initialzündung für die Allgäuerinnen, denn danach starteten sie deutlich konzentrierter und zeigten sich kämpferisch. In einem ausgeglichenen Satz hatten die Sonthofer dann auch das glücklichere Ende. Mit einem starken Angriff und einer guten Abwehrleistung gewannen die Gäste den zweiten Satz mit 22:25 und glichen zum 1:1 aus.
Und auch im dritten Satz deutet sich an, dass das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN nun endlich ins Spiel gefunden hat. Bis Mitte des Satzes führte das Team klar mit bis zu vier Punkten Vorsprung. Dann verließ die Sonthofer Truppe allerdings das Glück. Die Angriffe wurden vom starken Leverkusener Block abgefangen und Sonthofen hatte zuwenig Power um dem wieder erstarkten Angriff der Rheinländer entgegen zu halten. So kam Leverkusen wieder heran und entschied den Satz letztendlich deutlich mit 25:18 für sich.
Aber anders als beim Hinspiel ließen sich diesmal die Sonthofer Damen nicht entmutigen. Mit enormem Selbstvertrauen führten sie im vierten Satz von Beginn an und konnten ihrerseits wieder ziemlich deutlich mit 19:25 zum 2:2-Satzausgleich punkten.
Im entscheidenden fünften Satz erwischte Leverkusen den besseren Start und führte daraufhin schnell mit bis zu drei Punkten Vorsprung (11:8). Sonthofen kämpfte sich aber erneut heran und glich zum 12:12 aus. Danach erlebte das nicht sehr zahlreich erschienene Publikum in der großen Leverkuser Arena einen wahren Krimi, bei dem die Heimmannschaft drei Matchbälle nicht nutzen konnte und anschließend Sonthofen seinen zweiten Matchball zum 18:20 verwandelte. Eine starke Teamleistung und eine besonders im Tiebreak überragende Lina Meyer waren die Erfolgsgaranten für diesen wichtigen Auswärtssieg.
Sonthofen steht zwar nun mit 10 gewonnenen Punkten weiterhin auf Platz 12, hat aber bereits 8 Punkte Abstand auf die beiden Schlusslichter Aachen und Chemnitz.
Christian Feger
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Auf und Ab in der Generali Sportarena beim 3:1 (26:24;23:25; 25:21; 25:23)
Bisher gehörte er immer zu den Besten bei Generali Haching: Sebastian Schwarz. Doch heute wuchs der Hachinger Außen über sich hinaus. 22 Punkte standen am Ende für den 23-Jährigen zu Buche. Angriff über Außen oder aus dem Hinterfeld, Block oder Aufschlag: Fast immer Schwarz erfolgreich.
1080 Zuschauer in der Disco der Liga sahen das erwartet enge Spiel gegen einen zähen, hochmotivierten Gegner. Es war kein typisches "Annahme-Zuspiel-Punkt"-Spiel, das die Fans zu sehen bekamen. Auf beiden Seiten wurde um jeden Punkt gekämpft. Die Devise "Kein Ball am Boden" schien Trumpf zu sein. Unzählige Male räumten Spieler in Rettungsaktionen die Werbebanden um das Spielfeld aus dem Weg. Einziger Wehrmutstropfen war die Aktion des Moerser Angreifers Maan, der sich beim Sturz in die Bande verletzte. Sportlich fair wünschte das Hachinger Publikum per Beifall alles Gute für den Niederländer.
Mit einem schnellen 4:0 für die Hausherren ging es in den ersten Durchgang. Erst dann kam der MSC mit in die Partie. Es entwickelte sich eine Partie, die vor allem durch die Abwehraktionen beider Teams gezeichnet war. Immer wieder waren es Tille, Bakumvoski, Schwarz auf Hachinger Seite und Rosic, Perez und Szabolcs bei den Adlern, die den Ball noch kurz vorm Boden abfingen. Bis zum 22:22 wechselten die Führungen ständig, allerdings konnte kein Team seinen Vorsprung behaupten. Beim 23:24 hatten die Gäste sogar Satzball. Doch der Moerser Aufschlag landete im Netz. Haching hingegen nutzte die Gunst der Stunde. Service Winner Günthör - 25:24. Diesem Punkt ließ der Mittelblocker noch einen druckvollen Aufschlag folgen. Die Annahme dieses Services konnte der Moerser Zuspieler Rademaker dann nur per technischem Fehler verwerten - 26:24.
Im Folgedurchgang dann ein völlig anderes Bild. Moers lag von Anfang an in Führung, baute diese über 9:12 bis zu einem 6-Punkte-Vorsprung bei 16:22 aus. "Die Moerser haben sehr gut und variabel angegriffen. Wir haben sie im Block kaum zu fassen bekommen." sagt Hachings Bester Schwarz nach der Partie. Den Hachinger Angreifern viel in dieser Phase auch nur wenig gegen die starke Blockarbeit der Gäste ein. Eugen Bakumovski und Marko Liefke scheiterten vor allem am österreichischem Nationalspieler Mellitzer. Doch dann rapelte Haching sich auf. Zweimal blockte Max Günthör die Moerser Angreifer, die Fehlerqoute der Gäste stieg. Beim 22:22 nutzt Gästecoach "Hammer-Schorsch" Grozer seine zweite Auszeit. Dass dann die Aufholjagd der Hachinger nicht belohnt wurde (23:25), lag doch mehr am eigenen Team als an den Gästen. Beim 23:23 mussten die Fans zwei Missverständnisse im Hachinger Spiel miterleben. "Das ist uns die ganze Saison noch nicht passiert. Ich weiß nicht, woran es gelegen hat." sagt Schwarz nach der Partie. "Es lief halt nicht alles rund heute, aber trotzdem gewinnen wir dann halt auch so eine Partie." fügt der gebürtige Freudenstädter hinzu.
Im dritten Durchgang starte Haching druckvoll. 8:4 zur ersten technischen Auszeit brachte ein wenig Entspannung für die Nerven der Fans. Vor allem zog Haching in dieser Phase wieder einmal sein Ass aus dem Ärmel. Aus sicheren Annahmen von Bakumovski und Tille setzte Patrick Steuerwald immer wieder Armin Dewes und Max Günthör ein. Moers hingegen hielt mit Szabolcs und Perez über die Außen dagegen.Doch letztlich beendete Mittelblock Renzo Verschuren den Satz per Angriff ins Aus (25:21).
Und auch im vierten Durchgang gab es das Auf und Ab. Haching führte bis zu drei Punkten, Moers glich aus. Auch beim 22:22 schaffte der MSC erneut den Ausgleich. Immer wieder waren es Perez und Szabolcs, die den Hachinger Blockspielern kaum Chancen ließen. Dann entwickelten sich dramatische Szenen in der Generali Sportarena. Die Hachinger griffen an. Der Ball flog weit durch die Moerser Abwehr und landete im Bereich der Seitenlinie. Das Schiedsrichter gespannt gab den Ball "in" und damit Punkt für Haching. Die Moerser reklamierten schockiert auf Grund der Entscheidung. Vor allem Coach Grozer wollte die Entscheidung kaum hinnehmen. Ärgerlich für die Gäste versuchte Grozer, den Linienrichter umzustimmen. Nach Verwarnung durch Hauptschiedsrichter Rieger sah Grozer gelb. Somit erneut Punkt für Haching - 24:22. Den offenen Matchball konnte dann Eugen Bakumovski, der insgesamt hervorragend servierte und 20 Punkte sammeln konnte, verwerten. "Ich dachte, der Block hätte heute nicht so toll funktioniert, aber 26 sind immer noch sehr gut" sagte Sebastian Schwarz.
Eine Vorentscheidung für das Pokalfinale wollte Gästecoch Grozer im akutellen Volleyballstudio allerdings nicht erkennen. "Heute war gab es eine Heimmannschaft. In Halle sind beide Teams auswärts. Es geht wirklich bei 50:50 wieder los." sagte der ehemalige Nationalspieler im Anschluss an die Partie.
Nun heißt es für die Hachinger wohl, dass alle guten Dinge drei sind. Nach dem 3:0 in Moers und dem 3:1 zu Hause will das Team auch in Halle/Westfalen gegen die Moerser Adler gewinnen und den Pokal mit nach Hause nehmen. Die Moerser hingegen werden sich mit der verpatzten Generalprobe auf die eine gelungene Premiere folgt, motivieren.
Alex Große
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Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
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Pirates vs. EnBW TV Rottenburg 1:3 (-20,21,-20,-19)
Das Piratenschiff hat wieder Schlagseite (Krängung) bekommen. Die Ursachen dafür liegen lt. Wikipedia u.a. in starkem Seegang oder ungleich verteilter Ladung an Deck. Eine ruhige See konnte die Piratencrew in der 2. Erstligasaison von vornherein nicht erwarten, waren doch die Gegner ausreichend gewarnt und in jedem Spiel gut vorbereitet, das Schiff anzugreifen. Und vermeindlich schwächere Angreifer haben dies mehrfach in dieser Saison erfolgreich getan. Die zahlreichen Niederlagen gegen Abstiegskandidaten sind allen noch in unguter Erinnerung. Und auch bei gleichwertigen Gegnern entschied meist die Tagesform, wer von beiden die Schlacht erfolgreich gestalten konnte. So auch am gestrigen Samstag gegen die punktgleichen Rottenburger. Den Play Off – Platz zum greifen nahe, versagten den Gastgebern in den wichtigsten Spielelementen die Nerven.
Beispiel Aufschlag: 23 Fehler bei drei Assen sind für die Piraten keine ungewöhnliche Quote aber aus den 62 zielsicheren Aufschlägen machten die Rottenburger überdurchschnittliche 53% perfekte Annahmen und eine perfekte Annahme führt in aller Regel zu einer guten Kombination und einem Punkt. Hier hatten die Gäste an diesem Abend deutliche Vorteile und verwandelten weit über die Hälfte aller Angriffsversuche in Punkte. Dennoch konnten auch die Piraten die gleiche Anzahl von Angriffen im gegnerischen Feld versenken – allein Bojan Gluvajic war 20 mal erfolgreich und hat seine Form im Vergleich zum Wuppertalspiel wiedergefunden. Allerdings war die Angriffseffektivität nicht ganz so hoch wie bei den Rottenburgern.
Beispiel Block: Von der ehemaligen Domäne der Piraten war diesmal weit und breit nichts zu sehen. Ganze vier Pünktchen konnten hier erzielt werden. Meist kamen die Mittelblocker zu spät und hinterließen deutlich erkennbare Lücken, so dass die Feldabwehr einfach überfordert war. Und wenn die Finger den Ball berührten, dann prallte dieser meist unerreichbar ab und konnte nicht für einen erfolgreichen Gegenangriff verwertet werden. Bezeichnend auch, dass im gewonnenen zweiten Satz die 25 Punkte durch 16 Angriffe und neun gegnerische Fehler erzielt wurden. Also auch hier kein Blockerfolg.
Ergo: Die Krängung des Piratenschiffs liegt also weniger an der rauhen See sondern mehr an der ungleich verteilten Ladung (Leistung) an Deck. Gute Angriffsleistung gegenüber desolater Block- und Aufschlageffektivität. Hier gilt es sicher im Vorfeld der letzten Spiele zu arbeiten und das Ziel Play Off Spiele noch zu erreichen. Und vor allem – das scheint in dieser Saison fast ein gutes Ohmen zu sein – es kommen noch die starken Gegner in die Jahrhunderthalle nach Spergau, gegen die es ja die besseren und erfolgreichern Schlachten gab.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
1844 Freiburg verpasst Überraschung gegen Bühl
FREIBURG (zm). Trotz einer klaren Leistungssteigerung hat’s am Ende für die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg nicht ganz gereicht. Der Tabellenführer TV Bühl wankte im Baden-Derby am Fasnachtssamstag, doch er fiel nicht. Mit 2:3 (25:20, 24:26, 20:25, 25:21, 14:16) kassierten die Freiburger vor 300 Zuschauern in der Burdahalle eine denkbar knappe Heimniederlage. Müßig zu erwähnen, dass sie mal wieder im Tiebreak besiegelt wurde.... Durch die vierte Fünfsatz-Niederlage aus den vergangenen fünf Spielen rutscht die FT von 1844 in der Tabelle der Zweiten Bundesliga Süd auf den siebten Rang ab.
Das bittere Ende dieser Partie stand für den Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck jedoch nicht im Vordergrund: „Natürlich schmerzt diese Niederlage“, sagte Beck nach zweieinviertel Stunden Spielzeit, „doch das Spiel war ein Schritt nach vorn. Wir haben das gespielt, was wir konnten und sind wieder als Mannschaft aufgetreten.“
In allen Bereichen präsentierten sich die Freiburger verbessert. Vor allem im Aufschlag zeigte das Training der vergangenen Wochen Wirkung. „Wir haben die Bühler mit dem Aufschlag lange Zeit so unter Druck gesetzt, dass sie nicht ihr gewohntes Spiel aufziehen konnten“, stellte Beck fest. Nach einem souverän gestalteten Auftaktsatz schienen die Gastgeber auch im zweiten Durchgang auf einen Erfolg zuzusteuern, ehe zwei Angriffe in der Endphase blockfrei ins Aus geschlagen wurden. Der kleine Vorsprung war dahin, Bühl nutzte die Schwäche und gewann mit 26:24. „Anschließend hatten wir ein Tief“, musste Beck eingestehen. Doch bereits im Verlauf des dritten Satzes berappelte sich die FT wieder und konnte den Rückstand zumindest verkürzen.
Mit Beginn des vierten Satzes wechselte Beck auf der Diagonalposition, wo der etatmäßige Angreifer Andreas Prein fehlte. Für Tobias Aichroth, dem Beck eine gute Leistung attestierte, kam Sascha Helwig. Mitte des Satzes liefen die Freiburger dann zu großer Form auf. „Wir haben am Limit gespielt“, urteilte der 1844-Spielertrainer. Als die Gastgeber den Satzausgleich erzwangen, spürten die Freiburger Anhänger, dass hier und heute gegen den Titelkandidaten etwas möglich war. Und tatsächlich: Bis zum Stand von 11:6 schienen die Freiburger den Fluch der vergangenen Tiebreaks abzuschütteln und einer Überraschung nahe. Doch dann brachten Beck und Co. im Angriff den Ball nicht auf den Boden, der Bühler Sebastian Richter entdeckte urplötzlich auf der Position zwei seine Blockqualitäten – und prompt lagen die Gäste mit 13:12 in Führung. Nun zeigte sich die Klasse des Tabellenführers. Nervenstark ließ sich Bühl den kleinen Vorsprung nicht mehr nehmen und nutzte den zweiten Matchball, als den Freiburgern die Annahme versprang. „Dieses Ende tut weh“, gestand Beck, doch er machte seiner Mannschaft keinen Vorwurf: „Wir haben wirklich ein gutes Spiel gezeigt.“
Nun soll im zweiten Baden-Derby am kommenden Wochenende die Ernte eingefahren werden: Mit einem Sieg beim abstiegsgefährdeten TuS Durmersheim wollen die Freiburger die Talfahrt bremsen. Mit der Vorstellung vom vergangenen Samstag sollte der Aufwärtstrend bei der FT dann auch in Punkten ablesbar sein.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. Februar 2009 |
VC Dresden verschafft sich Luft im Abstiegskampf
Mit einem 3:0 (25:13, 25:16, 25:20)-Pflichtsieg gegen die VolleyYoungStars Friedrichshafen vergrößert der VC Dresden den Abstand zu einem Abstiegsplatz auf vier Punkte und verfügt dazu noch über das wesentlich bessere Satzverhältnis im Vergleich zu TuS Durmersheim, das gegenwärtig zusammen mit VGF Marktredwitz auf einem Abstiegsplatz steht.
Die knapp 300 Zuschauer, darunter die 16 Jugendmannschaften, die am Young Star Cup des VC Dresden teilnehmen, sahen eine klar überlegene Dresdner Mannschaft. Die Gäste hatten in keiner Phase des Spiels eine Chance auf einen Satzgewinn. Lediglich mit ihren Floataufgaben waren sie gefährlich.
Die Hausherren zogen mit einer Serie gefährlicher Aufgaben sofort mit 6:1 in Front und bauten diesen Vorsprung mit variablen Angriffen, glänzend eingeleitet von VC-Regisseur Robin Gietzelt, systematisch aus. Robin Gietzelt verwandelte mit einem Ass auch den Satzball zum 25:13.
Auch im zweiten Satz zogen die Dresdner in Front und führten mit 12:7. Gäste-Zuspieler Patrick Speta konnte allerdings mit einer Serie gefährlicher Aufgaben auf 12:13 verkürzen. Dann spielten die VC-Männer wieder konzentrierter und bauten mit knallharten Angriffen vor allem von Eric Grosche und Kay Trautvetter sowie gefährlichen Aufgaben von Paul Sprung, Robert Karl und Carsten Böttcher ihren Vorsprung wieder deutlich aus. Beim 23:15 kam Kapitän Philipp Schuricht für den agilen Carsten Böttcher auf das Feld. Den Satzball zum 25:16 verwandelte Paul Sprung mit einem Schnellangriff.
Zu Beginn des dritten Abschnittes brachte Trainer Jan Pretscheck Klaus Kunert für Paul Sprung. Nach einer anfänglichen 2:0-Gästeführung durch zwei Asse von Michael Kasprzak war das Spiel bis zum 5:5 offen. Dann gingen die Gastgeber durch erfolgreiche Angriffe von Philipp Schuricht in Führung und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Beim 17:11 erhielt Tim Neuber seine Einsatzchance, der für den stark spielenden Robin Gietzelt eingewechselt wurde. Später folgten noch der Rückwechsel von Carsten Böttcher für Philipp Schuricht und die Einwechselung von Niklas Peisl für Kay Trautvetter. Mit zwei Assen beendete Dresdens bester Angreifer Eric Grosche den Satz, der mit 25:20 gewonnen wurde. Damit stand nach 62 Minuten der klare 3:0-Sieg der Hausherren fest.
Trainer Jan Pretscheck meinte: „Unser klarer Sieg ist verdient. Wir haben in dieser Woche konzentriert trainiert, und meine Männer sind mit der richtigen Einstellung in das Spiel gegangen.“
Für den VC Dresden spielten: Startformation: Robin Gietzelt, Eric Grosche, Carsten Böttcher, Kay Trautvetter, Paul Sprung, Robert Karl und Libero Robert Went. Einwechselungen: Tim Neuber, Philipp Schuricht, Klaus Kunert und Niklas Peisl.
Am nächsten Sonnabend empfängt der VC Dresden um 20 Uhr in der Margon Arena Bodenbacher Str. mit dem VCO Kempfenhausen das zweite Talenteteam eines Bundesstützpunktes dieser Liga. Die Bayern sind aber mit ihrem Diagonalangreifer, dem 2,06 m-Riesen Jonas Umlauft ein anderes Kaliber als das junge, neu zusammengestellte Team vom Bodensee. Die VC-Männer müssen sich auf einen heißen Kampf einstellen. Im Hinspiel siegten die Dresdner nach einer kämpferisch starken Leistung knapp mit 3:2.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 23. Februar 2009 |
NA Hamburg mühsam 3:2 in Köpenick
Hamburg - Dass sich die Volleyballfrauen der NA Hamburg beim 3:2 (21:25, 25:20, 25:23, 23:25, 15:11) im Bundesligaspiel beim Tabellensiebten Köpenicker SC schwertaten, kam für Trainer Helmut von Soosten nicht überraschend. "Zuletzt hatten die Berlinerinnen auch gegen gute Gegner starke Ergebnisse", sagte der Hamburger. Außerdem befinde sich sein Team in einem Leistungsloch.
So ärgerte sich der Coach des Tabellenvierten nicht darüber, dass sich das Satzverhältnis leicht verschlechterte. "Wichtig waren hier nur die beiden Punkte", sagt er. In der Trainingsplanung habe er derzeit etwas mehr das Krafttraining angezogen. Darunter leide die Spritzigkeit; dies sei unvermeidbar. "Wir müssen in sieben Wochen, wenn es gegen die direkten Konkurrenten um die Meisterschaft geht, wieder ein Formhoch haben", erklärt von Soosten. Schließlich folge die Formkurve seiner Mannschaft einer Wellenbewegung. Derzeit sind die Hamburgerinnen in leichtem Abschwung. Einige Indizien: Das Team erlaubte sich mehr als 30 Eigenfehler, war im Angriff nicht wie gewohnt effektiv. So musste zum Beispiel die zuletzt überragende Severine Lienard im zweiten Satz für Iryna Lukatschuk Platz machen. Bis dahin hatte die Französin eine Erfolgsquote von nur elf Prozent bei ihren Schmetterschlägen. Von Soosten hatte ein glückliches Händchen: Lukatschuk war nach den 115 Spielminuten mit 19 Zählern punktbeste Hamburgerin.
"Wenn mein Köpenicker Kollege Tom Schwenk auch noch feststellt, sein Team spiele derzeit auf bestem Niveau, dann gibt es halt so enge Spiele", sagt von Soosten. Immerhin: Im Tiebreak sorgte das Team schnell für Klarheit, zog mit 5:0 davon.
masch
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Die Frauen der NA Hamburg II (3., 26:10) unterlagen im Zweitligaspiel dem USC Münster II mit 1:3 (15:25, 25:19, 19:25, 22:25). Die Frauen des 1. VC Norderstedt (7., 16:20) stellten durch das 3:0 (25:10, 25:20, 25:17) beim VfL Oythe vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt sicher. Die ETV-Männer (11., 10:26) unterlagen Aufsteiger TSGL Schöneiche mit 0:3 (18:25, 23:25, 22:25).
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Montag, 23. Februar 2009 |
VCN: „Express-Volleyballer" festigen Platz zwei
VCN-Männer fertigen Eimsbüttel 3:0 ab. Das Frauenteam kann nach dem Sieg in Oythe auf Sponsorensuche gehen.
Norderstedte - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt entwickeln sich immer mehr zu den Kurzarbeitern der Regionalliga. "Ich glaube, wir haben in diesem Jahr für noch kein Spiel länger als 67 Minuten gebraucht", sagt Mannschaftsführer Alexander Hente. Für das 3:0 (25:16, 25:14, 25:14) im Heimspiel in der Moorbekhalle über den VC Eimsbüttel benötigten die Norderstedter nur 57 Minuten, dann durften sie zum Duschen.
Es war das fünfte Match im Jahr 2009 und der Tabellenzweite aus Norderstedt hat noch nicht einen Satz im neuen Jahr abgeben müssen. Eine Folge: Obwohl der VCN eine Partie mehr verloren hat, ist das Satzverhältnis deutlich besser als bei Spitzenreiter Eimsbütteler TV II.
"Der VC Eimsbüttel hat es uns aber auch leicht gemacht", so Hente, der als Spielertrainer den beruflich verhinderten Coach Ulli Lampe ersetzen musste. "Das war heute aber nicht besonders schwer", sagt der Mittelblocker. Im ganzen Spiel brauchte er nur eine Auszeit zu nehmen. Im dritten Satz beim Zwischenstand von 20:14, als der Gegner eine Serie von drei Punkten in Folge machte. "Das wollte ich unterbrechen", so Hente. Erfolgreich - die nächsten fünf Zähler markierten die Norderstedter.
Mit dabei war auch Alex Dehnert. An sich hatte der gelernte Diagonalangreifer nach einer Knieverletzung in diesem Jahr nicht mehr spielen wollen. Doch seit einiger Zeit ist Dehnert wieder im Training. "Es fehlt noch die Feinabstimmung", meint Alexander Hente. Doch schon bald steht Trainer Lampe eine weitere echte Alternative zur Verfügung.
Im Hinblick auf das wohl saisonentscheidende letzte Punktspiel Ende März beim Spitzenreiter ETV II und einer möglichen Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga eine erfreuliche Perspektive.
Entspannt wirkte auch Frauen-Coach Thomas Schmidt nach dem 3:0 (25:10, 25:20, 25:17) beim VfL Oythe. "Damit haben wir vier Spieltage vor dem Saisonende den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga sicher", stellt er fest. Dabei war der Auftritt der Norderstedterinnen beim Tabellen-Vorletzten bemerkenswert.
Nach drei Minuten war es in der mit 200 Zuschauern gut besetzten Halle in Oythe weitgehend ruhig, führten die Norderstedterinnen nach zwei Aufschlagserien von Zuspielerin Juliane Lüning und Außenangreiferin Katja Saß schon mit 10:1. "Das hat Oythen gleich den Zahn gezogen", so Schmidt. Mit dem Klassenerhalt im Rücken kann Manager Thomas Broscheit bei Sponsoren nun besser für die nächste Serie werben.
Manfred Schäffer
Smash-Anmerkung: Aufgrund der gestrigen Heimniederlage des Eimsbütteler TV gegen den TSV Kronshagen (1:3) sind die Männer des VC Norderstedt nun Tabellenführer der Regionalliga Nord.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag, 23. Februar 2009 |
NA.Hamburg müht sich zum 3:2-Erfolg
Fischbek - Da konnte auch Björn Domroese nicht helfen. Eine der Aufgaben des Co-Trainers von den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg ist es, während der Bundesligaspiele das Abwehrverhalten des Gegners zu studieren, in Auszeiten bei Bedarf der einen oder anderen Angreiferin einen Tipp zu geben, wo sich Lücken auf der anderen Netzseite auftun. Doch beim 3:2 (21:25, 25:20, 25:23, 23:25, 15:11) der Fischbekerinnen beim Köpenicker SC nutzen seine Erkenntnisse nur teilweise etwas.
Vor allem die Probleme von Außenangreiferin Severine Lienard ließen sich nicht lösen. Zum einen hatte die französische Nationalspielerin mit der Köpenicker Diagonalangreiferin Sabrina Rafaela Soares eine starke Blockspielerin gegen sich, Lücken taten sich da kaum auf. Bei elf Schmetterversuchen konnte Lienard nur einen Zähler sichern, eine magere Quote. "Anfang des zweiten Satzes haben wir Severine dann gegen Iryna Lukashchuk ausgetauscht", so Domroese. Ein Wechsel mit Wirkung: Die deutlich schlagstärkere Ukrainerin konnte sich besser durchsetzen, wurde mit 19 Zählern beste Punktesammlerin.
"Die Zusammenarbeit mit Björn während des Spiels läuft gut", sagte Cheftrainer Helmut von Soosten. Immerhin hat der frühere Erstliga-Angreifer seine neue Aufgabe erst seit dieser Saison. Während Auszeiten muss der 27-Jährige flexibel reagieren. "Es kann vorkommen, dass ich mit einer Spielerin intensiv reden will, dann muss Björn die Ansprache machen", so von Soosten. "Manchmal entscheidet der Trainer das im allerletzten Moment", sagte der Co-Trainer, der aber in der Woche in alle taktischen Überlegungen eingeweiht wird.
masch
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Montag, 23. Februar 2009 |
USC Münster: Herzen schlagen Purzelbäume
Münster - Und am Ende schlugen die Herzen Purzelbäume. Wenn es darum geht, die Mannschaften der Stunde in der Volleyball-Bundesliga zu definieren, dann führt nach dem 3:1 (25:23, 19:25, 25:17, 25:23)-Sieg gegen den 1. VC Wiesbaden kein Weg am USC vorbei.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Schwerin: Tabellenführer mit viel Mühe
CHEMNITZ - Wenn der Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga beim Tabellenletzten antritt, wenn der Schweriner zu den Fighting Kangaroos nach Chemnitz muss, dann ist von der Sache her eigentlich alles klar. Die rund 600 Zuchauer rieben sich verdutzt die Augen.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Der Essener Regisseur zieht beim überraschenden 3:1-Auswärtserfolg gegen den Tabellenzweiten aus Braunschweig geschickt die Fäden. Auch der ehemalige USC-Aktuer Fabian Greve überzeugt nach seiner Einwechslung. Große Vorfreude aufs Revier-Derby gegen Bottrop.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Moers verliert: Keine Vorentscheidung
Der Moerser SC unterliegt in Unterhaching beim Pokalfinal-Gegner 1:3. Mellitzer glaubt an einen Sieg am 8. März.
Als der Ball zum letzten Mal ins Aus flog, fielen sich die Hachinger Volleyballer lachend in die Arme. Sie wussten, dass der Sieg über den Moerser SC in der Bundesliga knapp und glücklich war.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Iserlohn: Sieg für den Klassenerhalt
Berlin/Stralsund. Weiter auf den Klassenerhalt dürfen die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers nach dem Doppelspieltag vom Wochenende hoffen. So überwog nach dem 1:3 gegen Rudow auch die Erleichterung über das anschließende 3:2 im Stralsunder Tiebreak-Krimi.
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Deutschland - Main-Spitze |
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Montag, 23. Februar 2009 |
RMV: „Katastrophal" trainiert - 3:0
TuS Durmersheim kann Rhein-Main Volley diesmal gar nicht schrecken
RÜSSELSHEIM. Die erhoffte Revanche ist geglückt. Und das, trotz einer "katastrophalen Trainingswoche", wie "RMV"-Coach Thilo von Hagen nach dem 3:0-Sieg (25:17, 25:18, 25:18) seiner Mannschaft über TuS Durmersheim frank und frei einräumte.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Potsdamerinnen fast schon am Ziel
SC-Damen siegen auch in Parchim
Der Sekt darf kalt gestellt werden und der erste Spatenstich für die neue Halle im Luftschiffhafen sollte möglichst bald erfolgen. Denn den Volleyballerinnen des SC Potsdam fehlt wohl nur noch ein Sieg, um ...
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Titans machen den nächsten Big-Point
Nach einem 3:0 gegen Giesen/Hildesheim stehen die Wuppertaler nicht mehr auf einem Abstiegsplatz.
Wuppertal. Die Wuppertal Titans haben einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt geschafft. Am Samstagabend besiegte der Volleyball-Bundesligist vor gut 400 begeistert mitgehenden Zuschauern in nur 67 Minuten den Liganeuling TSV Giesen/Hildesheim mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:14).
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Sude musste nicht den Notarzt spielen
Mister Volleyball hielt sich am Rand bereit
Wuppertal. Der Nothelfer musste nicht eingreifen. Das ganze Spiel über hielt sich Mister Volleyball Burkhard Sude am Spielfeldrand in der blauen Titans-Trainigsjacke warm, klatschte seine jungen Mitspieler in den Auszeiten ab und nahm den ein oder anderen beiseite, um ihm einen Tipp zu geben.
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Deutschland - Frankfurter Rundschau |
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Montag, 23. Februar 2009 |
RMV: Volle Kraft für die Sponsoren
Auch im Niemandsland der Tabelle will sich Zweitligist Rhein-Main Volley weiter ins Zeug legen / Fernziel bleibt der Wiederaufstieg
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Montag, 23. Februar 2009 |
VCW: Siegesserie reißt bei Überraschungsteam
Die Siegesserie des VC Wiesbaden ist beendet. Nach zuletzt sechs Erfolgen kassierte der Volleyball-Bundesligist mit dem 1:3 (23:25, 25:19, 17:25, 23:25) beim USC Münster die erste Niederlage im Jahr 2009.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Stuttgart: Jetzt soll der Pokalsieger büßen
Vaihingen. Die Zeit ist reif. Darin herrscht beim Bundesligisten Allianz Volley Stuttgart Einigkeit. Nach mehreren nur knapp gescheiterten Anläufen soll heute Abend endlich wieder ein Sieg gegen einen der Großen der Liga gelingen. Das auserkorene Opfer: der Pokalsieger VfB Suhl.
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Deutschland - Newsclick.de |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Kontshevski: Keiner hängt sich rein
Der Trainer von Volleyball-Zweitligist USC Braunschweig kritisiert sein Team nach der 1:3-Niederlage gegen Essen hart
Die USC-Männer haben das zweite Mal in Folge verloren. Gegen VV Essen unterlag das Team von Trainer Mikhail Kontshevski mit 1:3 (25:23, 22:25, 21:25, 22:25). Es war gleichzeitig die erste Heimniederlage für die Zweitliga-Volleyballer in der laufenden Saison.
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Deutschland - MDR.de |
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Montag, 23. Februar 2009 |
VCL und Piraten werden abgeschmettert
Der Meister war eine Nummer zu groß: Der VC Leipzig hat am Sonntag zwar klar gegen Friedrichshafen verloren, aber Trainer Steffen Busse wollte einen Aufwärtstrend diagnostiziert haben. Abwärts geht es derweil beim VC Bad Dürrenberg/Spergau. Nach eienr Pleite am Sonnabend muss das Team von Trainer Michael Merten um die Playoffs bangen.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Klasse besitzt, wer in Spitzenduellen bei "natürlichen" Heimerfolgen auch in fremden Gefilden gewinnt. Diesen Beweis blieben die netten Gäste auch diesmal in Lohhof schuldig.
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Deutschland - Neue Westfälische |
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Montag, 23. Februar 2009 |
Bottrops starke Mitte lässt Delbrück verzweifeln
DJK hat gegen den erstligareifen Spitzenreiter Rhein-Ruhr Volley nicht den Hauch einer Chance
Delbrück. Eine deutliche und völlig verdiente Niederlage gab es für den Volleyball-Zweitligisten DJK Delbrück gegen Spitzenreiter RWE Rhein-Ruhr Volley. In nur 66 Minuten unterlagen die Delbrücker vor 200 Zuschauern gegen die in allen Belangen überlegenen Gäste mit 0:3 (23:25, 15:25, 18:25).
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel