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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Düren will den Spitzenreiter schlagen
Eine möglichst gute Ausgangssituation für die Playoffs -- darum geht es, wenn in der Volleyball-Bundesliga am Dienstag evivo düren und der SCC Berlin aufeinander treffen. Für beide Teams ist das Spiel, das um 20.15 Uhr in der Arena Kreis Düren angepfiffen wird, wichtig. Gastgeber Düren will Platz sechs sicherstellen und sich die Chance erhalten, eventuell noch auf Rang fünf vorstoßen zu können. Und der SCC kommt als Tabellenführer ins Rheinland und darf sich keine Niederlage erlauben, wenn er die Heimreise auch noch als Nummer eins antreten will.
Im Dürener Lager hofft man darauf, die gute Heimbilanz gegen den SCC weiter auszubauen. 2005 konnte der SCC zuletzt in der Arena in einem Liga-Spiel gewinnen. 2007 waren die Berliner dann im ersten Playoff-Halbfinale in Düren erfolgreich, um die Serie mit zwei anschließenden Niederlagen dann doch noch zu verlieren. "Wir haben gut gearbeitet", blickte evivo-Trainer Sven Anton auf die jüngsten Trainings-Tage zurück. Während Sonntag und Montag die großen
Karnevalszüge durch das Rheinland rollten, schwitzte die evivo-Sechs in der Trainingshalle. Vor allem in den Elementen Aufschlag und Block/Feldabwehr, mit denen Anton beim Testspiel in der vergangenen Woche im belgischen Halen nicht einverstanden war, habe sich die Mannschaft gesteigert.
Vor allem der Aufschlag muss funktionieren, damit evivo den Spielaufbau der Berliner stören kann. Denn sonst kann der ehemalige Dürener Jaroslav Skach auf Berliner Seite sein variables Spiel aufziehen und den Dürener Block vor schwierige Aufgaben stellen. Denn die Berliner haben etliche starke Angreifer in ihren Reihen. Und wenn der Aufbau so klappt, dass Skach jede Option zur Verfügung steht, dann wird der SCC nur schwer zu halten sein. Gleichzeitig muss der andere erste Kontakt im Spiel, nämlich die Annahme der gegnerischen Aufschläge, gut funktionieren. Denn die guten Aufschläge sind ein weiteres Ass im Ärmel der Berliner Mannschaft von Trainer Michael Warm.
Auf Dürener Seite steht Angreifer Alexander Mayer nicht zur Verfügung. Der 22-Jährige kann nach einer erneuten Operation seiner linken Hand frühestens Ende März ins Geschehen eingreifen. Die Hauptlast im Dürener Angriff dürfte also auf Heriberto Quero liegen.
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Deutschland - Bayerischer VV-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Bayerische Meisterschaften: Zwei neue Titelträger
Während die Karawane der Wintersportler am Faschingssamstag im Stau Richtung Alpen stand, traf sich die bayerische Beachvolleyballgemeinde zum Abschluss des BVV-Indoor-Beach-Cups 2008/2009 im Münchner Beach38° zu den bayer. Indoor-Beachvolleyball-Meisterschaften. Die neuen Titelträger wurden gesucht und auch gefunden: Bei den Damen konnten Ulli Herfurth und Janina Göpfert (TV Altdorf/TV Planegg-Krailling) ihren Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Im Mixed konnte das Ehepaar Andrea und Norbert Schäfle beweisen, dass sie auch im Sand Spitze sein können, gemeinsam mit dem Team des TSV Vaterstetten wurden die beiden im Jahre 2007 und 2008 Deutscher Mixed-Meister im Hallenvolleyball. Bei den Herren holten sich Jens Artmann und Roland Höfer (TSV Kareth-Lappersdorf/SV Lohhof) erstmalig den Titel des Bayer.Indoor-Beachvolleyball-Meisters.
Am Samstag fanden sämtliche Gruppen- und die Achtelfinalspiele statt. Gegen 20.00 Uhr waren die letzten Spiele beendet und die Beachvolleyballer konnten den Abend beim „Munich Beach Clubbing“ des Beach38° bei Cocktails und Drinks geniessen.
Das Damenfinale war eine spannenden Angelegenheit: Die amtierende Bayerische Meisterin vom Flughafen München 2008 Eva Schilf und ihre neue Partnerin Jennifer Pettke –beide starten im Beachvolleyball für den SV Lohhof- unterlagen mit 17-21 und 19-21 den Titelverteidigern Göpfert/Herfurth. Hier zeigte sich, dass Ulli und Janina aufgrund schon mehrerer zusammen gespielter Turniere besser harmonierten. Platz 3 ging an Sandra Thomalla und Claudia Wifling (Don Bosco Augsburg/FTM Schwabing), vierte wurden Barbara Kortus und Irmi Fischer (TV Planegg-Krailling/TSV Gräfelfing).
Im Mixedfinale traf das Ehepaar Schäfle auf den Fünftplatzierten der Deutschen Meisterschaft 2008 Tilo Backhaus vom VCO Berlin mit Partnerin Verena Buchbinder (SC Schwabing). Der erste Satz war noch hart umkämpft (21-19), im zweiten Satz konnten die Schäfles ihre Routine allerdings voll ausspielen, mit 21-9 fand das Finale ein schnelles Ende. Dritte wurden Carolin Wolf und Manuel Dethloff vom TV 48 Erlangen vor Sieglinde Stricker und Mirko Herrmann (DJK SB München-Ost/MTV München).
Jens Artmann und Roland Höfer spielten bereits ihr drittes Indoor-Turnier zusammen. Nach der kurzfristigen Absage des DVV-Nachwuchsteams Dollinger/Stiehl fanden sich die beiden plötzlich in der Favoritenrolle wieder, wurden dieser aber auch gerecht. Leider musste das Endspiel beim Stande von 21-15 und 10-6 für Artmann/Höfer aufgrund von starken Krämpfen bei Dominik Metzger/Sebastian Weger (TSV Vaterstetten/SV Lohhof) abgebrochen werden. Den dritten Platz erreichten die jungen Bastian Henning und Ben Winter (MTV München/TSV Herrsching), Platz vier ging an André Mayer (VC Leipzig) und Markus Meyer (VC Guildford).
Am Montag, den 23.2. um 20.15 Uhr sind Ulli Herfurth und Roland Höfer Studiogäste in der „Sport Arena“ auf München TV (Livestream auf www.muenchen-tv.de, Wiederholungen um 22.00 Uhr, am Dienstag, den 24.2., um 15.00 Uhr und am Mittwoch und Donnerstag, 25./26.2. jeweils um 14.00 Uhr).
Der BVV-Indoor-Beach-Cup 2008/2009 ist somit Geschichte. Die Outdoor-Saison beginnt mit dem traditionellen Beachopening am 1.Mai 2009. Freuen wir uns schon jetzt wieder auf einen Sommer mit viel Sonne, viel Sand und Spaß beim BVV-Beach-Cup 2009!
Alle Spielergebnisse: Damen, Mixed und Herren
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Raben bleiben in der Erfolgsspur
Klarer 0:3-Sieg bei Aufsteiger Alemannia Aachen – Raben bessern Satzverhältnis auf
Die Roten Raben sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Sie siegten bei Aufsteiger Alemannia Aachen mit 0:3 (14:25/16:25/22:25) und bleiben damit weiter auf dem zweiten Tabellenplatz. Raben-Trainer Guillermo Gallardo freute sich, dass „seine Mädels keinen Satz abgegeben haben“. Da gleichzeitig Tabellenführer Schwerin (1:3 in Chemnitz) und der punktgleiche Dresdner SC (1:3 bei VCO Berlin) jeweils einen Satz abgeben mussten sowie NA. Hamburg erst im Tie Break gegen Köpenick gewinnen konnte, haben die Raben damit auch etwas für ihr Satzverhältnis getan.
Die Stimmung war prächtig in der Aachener Sporthalle. Viele der rund 800 Zuschauer kamen im Karnevalskostüm zu der Bundesligabegegnung und sorgten entsprechend für gute Laune. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder meinte anerkennend: „Das war eine richtig gute Vorstellung des Aufsteigers und seines Publikums“. Spielerisch hatte der aktuelle Tabellenvorletzte dann aber dem amtierenden deutschen Meister nur wenig entgegen zu setzen. In den ersten beiden Sätzen spielten die Roten Raben nahezu fehlerfrei und hatten die Gastgeberinnen sicher im Griff. Zwar konnten die Aachener zu Beginn der beiden Sätze noch einigermaßen mithalten - im zweiten Satz lagen sie sogar mit 3:0 in Führung - doch dann zeigte sich die spielerische Überlegenheit der Roten Raben. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen sie bereits mit 11:16 in Führung. Einen Vorsprung, den sie kontinuierlich ausbauten und so nach 21 beziehungsweise 22 Minuten die Sätze eins und zwei mit 14:25 und 16:25 für sich entschieden.
Durch aggressive und platzierte Aufschläge deckten sie immer wieder die Schwächen der Aachener in der Annahme auf. Im Angriff waren Katja Wühler und Daniela Lanner Mapeli „mal wieder die zuverlässigsten Punktelieferantinnen“, sagte Raben-Manager Jung-Kronseder mit einem Blick auf die Spielstatistik. Nach den ersten beiden Sätzen folgte eine Zehn-Minuten-Pause, die die Raben-Spielerinnen „etwas aus dem Konzept brachte“, so Trainer Gallardo. Sie lagen zwar bei den technischen Auszeiten mit 4:8 und 11:16 wieder vorne, hatten aber deutlich mehr Mühe, als zu Beginn der Partie. Dennoch hatten sie beim 18:24 dann den ersten Matchball, machten die Begegnung aber noch einmal ungewollt spannend. Dank einer starken Aufschlagserie von Aachens Zuspielerin Mareike Hindriksen kamen die Gastgeberinnen auf 22:24 heran. Nach 26 Minuten war es dann aber doch soweit: Hindriksen beendete mit einem Aufschlagfehler diese Begegnung.
Es war das „typische Spiel gegen eine solide Truppe, die aber im unteren Bereich der Tabelle angesiedelt ist“, beschrieb Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder dieses Spiel. „Der bayerische Fasching hat gegen den rheinischen Karneval gewonnen“. Für Guillermo Gallardo war es wichtig, dass die Mannschaft keinen Satz abgegeben hat. Daher war er auch „zufrieden mit der Leistung meiner Spielerinnen“. Der Raben-Trainer vertraute in dieser Begegnung auf Zuspielerin Nicole Fetting, die das komplette Spiel bestritt und so wertvolle Spielpraxis sammeln konnte. Mittelblockerin Loraine Henkel kam im zweiten Satz für Daniela Lanner Mapeli und ersetzte im dritten Tsvetelina Zarkova. Einen guten Eindruck hinterließ Ioana Nemtanu, die nur in der Schlussphase für einen Kurzeinsatz von Spielführerin Regina Burchardt weichen musste.
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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EnBW TV Rottenburg: Piraten versenkt
Passend zur Fasnetszeit konnten die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg einen netten Beutezug machen. Bei den „Piraten“, wie sich der VC Bad Dürrenberg/Spergau nennt, revanchierten sich die Rottenburger vor 1000 Zuschauern mit 3:1 (25:20, 21:25, 25:20, 25:19) für die 0:3-Hinspielschlappe, mit der die Dürrenberger die Heimserie der Bischofstädter beendeten. Mit diesem Sieg tauschten die Mannschaften die Plätze und der EnBW-TVR strebt als Tabellensiebter der Play-off-Teilnahme entgegen.
Dabei sah es zu Beginn gar nicht so gut aus für die Gäste. Die Schwaben waren ohne Thomas Ranner (Knochenhautentzündung im Schienbein) und Kai Kleefisch (Verdacht auf Lungenentzündung) nach Sachsen-Anhalt gereist und nach wenigen Punkten im ersten Satz war das Spiel auch für Stefan Schneider beendet. Schon vorher etwas angeschlagen, knickte der Diagonalangreifer bei einer Netzaktion um. „Das war Glück im Unglück, Stefan hatte mehrere Schichten Tape um den Knöchel. Der Tapeverband ist richtig aufgeplatzt, hat die Bänder aber zusammengehalten. So ist es nur eine ziemliche Bänderdehnung“, sagte Trainer Müller-Angstenberger. Ob Schneider am Samstag auflaufen kann, ist noch fraglich. Max Lake, der nach dem Abgang von Ryan Stafford aus der Regionalligamannschaft zurück in die Bundesligatruppe wechselte, war somit gefordert und nutzte seine Chance. „Max war sofort im Spiel und hat seine Sache sehr gut gemacht“, lobte Müller-Angstenberger den 22-jährigen Lake, der insgesamt 15 Punkte erzielte.
Am Anfang hatten die Rottenburger noch etwas Annahmeschwächen, doch im Spielverlauf steigerte sich der Annahmeriegel um Willy Belizer immer mehr.
Davon profitierte auch David Smith, dem ebenfalls 15 Punkte gelangen, ein starker Wert für einen Mittelangreifer. Dürrenberg versuchte im Aufschlag mehr Druck auszuüben, produzierte allerdings eine Reihe von Fehlern. Nur in Satz 2 gelang es den Hausherren, die positive Stimmung der 1000 Zuschauer in einen Erfolg umzusetzen. Ansonsten zeigte der EnBW TVR eine geschlossene Mannschaftsleistung, spielte kompakt ohne große Fehler aber dafür mit großem Selbstvertrauen. „Wir wollten den Schritt Richtung Play-offs heute gehen und waren Dürrenberg mental überlegen“, freute sich Müller-Angstenberger nach dem couragierten Auftritt seiner Mannschaft. Die Rottenburger, angeführt von Matthias Pompe, setzten sich in den Sätzen 1, 3 und 4 jeweils früh ab und spielten ihre Führung sicher bis zum Satzende ins Ziel.
„Das war ein großer Schritt Richtung Play-offs“, war sich Müller-Angstenberger nach der Partie sicher, „wenn wir so weiterspielen, dann sind noch drei Siege drin.“ Von den derzeitigen Play-off-Kandidaten Rottenburg, Dürrenberg und Eltmann haben die Rottenburger sicher das „leichteste“ Restprogramm, doch schon die Wuppertal Titans, Gegner am kommenden Samstag, könnten sich als unangenehmer Stolperstein erweisen. „Wuppertal hat schwere Personalprobleme und steckt im Abstiegsstrudel. Doch sie wehren sich unglaublich, haben beachtliche Ergebnisse gegen Topteams erzielt und drei der letzten vier Partien gewonnen, das wird ein ganz hartes Match“, ist sich Rottenburgs Manager Jörg Papenheim sicher.
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr: Testspiel gegen Twente
Mittwoch Abend / Fanbus nach Essen fährt am Samstag um 18.00 Uhr / Anmeldung erforderlich
Eine starke Trainingswoche steht den RWE Volleys in diesen Tagen bevor. Nach der "Karnevalspause" am Rosenmontag geht’s ab Dienstag wieder zur Sache und schon am Mittwoch Abend steht ein Testspiel auf dem Programm, aus den benachbarten Niederlanden kommt das Zweitligateam von VV Enschede 05 zum Vergleich. Die Holländer spielen wie die RWE Volleys in der 2. Bundesliga und belegen dort momentan den dritten Rang und könnten der ideale Testgegner für das bevorstehende Revierderby sein. Spielbeginn in der Dieter Renz Halle ist um 20.00 Uhr. Die Anhänger der RWE Volleyballer haben an diesem Abend auch die Möglichkeit, sich für die Fahrt mit dem Fanbus zum Revierderby beim VV Humann Essen anzumelden.
Das Spiel in Essen beginnt am
Samstag um 19.30 Uhr, Abfahrt von der Dieter Renz Halle ist um 18.00 Uhr.
Bild: Tom Schulte ( frei ) In der Renz Halle konnte RWE zuletzt gegen den VVH
deutlich mt 3:0 gewinnen. In der Wolfskuhle wird es sicher nicht einfach, doch
der Block wir sicher stehen
Wer am Mittwoch nicht in die Renzhalle kommt, kann sich via e-mail an bundesliga@vcbottrop90.de anmelden.
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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VCO: Umkämpfte Niederlage gegen Dresden
200 Zuschauer bildeten am späten Nachmittag des vergangenen Samstags eine außergewöhnlich große Kulisse für ein Heimspiel des Zurich Teams VC Olympia in der Volleyball Bundesliga der Frauen. So war die Stimmung beim Spiel des Neunten VCO gegen den Dritten Dresdner SC laut und energisch, was nicht zuletzt an den vielen mitgereisten Dresdner Anhängern lag.
So entwickelte sich in dieser Atmosphäre eine der Stimmung angemessene Partie. Fest entschlossen der Spitzenmannschaft aus der Elbmetropole die vierte Saisonniederlage zuzufügen begann der VCO druckvoll und konzentriert. Aufbauend auf guten Annahmen wurden die ersten Angriffsschläge versenkt, sodass der DSC-Trainer Arnd Ludwig bereits nach wenigen Minuten die erste Auszeit nehmen musste. 5:1 führte das Zurich Team.
Doch auch nach der Auszeit fand Dresden noch nicht ins Spiel, wodurch die Führung bis zum 9:5 beibehalten wurde. Danach jedoch verlor das berliner Team ein wenig den Rhythmus, konnte mit guten Angriffschlägen aber trotzdem weiter punkten. Nach der zweiten technischen Auszeit beim Stand von 16:12 kamen dann aber die Sachsen durch eine 5:0 Serie von guten Angaben der erst 18-jährigen Saskia Hippe heran. So wurde es ein sehr enger Satz, in dem die Spannung zum greifen war. Durch zu viele Fehler der Heimmannschaft aber ging er mit 25:23 in die sächsische Landeshauptstadt.
Der zweite Satz begann zunächst wie der erste endete, umkämpft und spannend, qualitativ jedoch auf nicht ganz so hohem Niveau. „Ich hatte das Gefühl beide Mannschaften waren sehr müde. Wir haben die letzten zwei Wochen hart trainiert.“, meinte DSC-Trainer Ludwig nach der Partie. Die Müdigkeit merkte man im zweiten Durchgang der Mannschaft von der Elbe jedoch weniger an als den Berlinerinnen. Die Dresdner kontrollierten das Match ohne jedoch großartig zu glänzen. Nach durchwachsenem Beginn und noch ausgeglichenem Spiel zogen sie vor der zweiten technischen Auszeit dem VCO davon und führten 16:11. diesen Vorsprung hielten sie auch mit abgeklärter Spielweise bis zum Ende des Satzes, den sie verdient mit 25:20 gewannen.
Umso erstaunlicher war das Bild, welches sich den Zuschauern in der Anton-Seafkow-Halle im dritten Satz bot. Nun übernahm nämlich der VCO wieder das Heft des Handelns. Beim Stand von 6:2 nahm Ludwig eine Auszeit, um seine Dresdnerinnen aufzuwecken, allem Anschein nach gelang dies aber nicht. Denn eine entfesselte Mannschaft aus Berlin versenkte ein um den anderen Angriffsschlag im Feld der Sachsen, blockten was zu blocken war und holten selbst unmöglich zu erreichende Angriffsschläge des DSC noch vom Parkett.
10:3, 13:4 und 16:5 hießen die unfassbaren Zwischenstände aus dem dritten Satz, in dem nur noch das Zurich Team spielte und das wie im Rausch. „Dass wir dieser Topmannschaft einen Satz abgenommen haben zeugt von unserer Qualität. Ich bin nicht unzufrieden mit dem Spiel, weil meine Mannschaft gezeigt hat, dass sie mithalten kann.“, zeigte sich Trainer Han Abbing nach dem Spiel versöhnlich. Sein Gegenüber hingegen war angesprochen auf den dritten Satz etwas peinlich berührt. Als „Blamabel“ bezeichnete er diesen Satz, „ohne jedoch die Leistung der Berlinerinnen schmälern zu wollen.“
Was er meinte war vor allem die Art und Weise wie seine Mannschaft den Satz abgab. Sie zeigten kaum Gegenwehr bis auf der Anzeigetafel ein erstaunliches 22:8 angezeigt wurde. Einstellig wollte der Tabellendritte sich dann aber nicht aus dem Satz verabschieden, und so wachten sie endlich auf. Zu holen war in dem Satz freilich nichts mehr aber die Dresdnerinnen konnten sich für den vierten Durchgang einspielen. Dementsprechend ging der dritte Satz „nur“ mit 25:16 an den VCO.
Das „Einspielen“ am Ende des vorhergehenden Satzes hatte gewirkt. Die Topmannschaft von der Elbe fand wieder ins Spiel, dementsprechend entwickelte sich eine Kopie des ersten Satzes auch im vierten. Das Spiel war eng und engagiert geführt, jedoch machte sich die Erfahrung des DSC bemerkbar. „Die Dresdner zählen für mich mit Vilsbiburg und Schwerin zu den drei Mannschaften, die den Titel unter sich ausmachen“, so der Berliner Trainer Abbing.
Die wichtigen Punkte gingen an die Gäste. Der VCO hielt zwar mit, aber war letztendlich chancenlos in diesem entscheidenden Satz. Er ging mit 25:18 zwar etwas zu hoch nach Dresden, aber dennoch hochverdient.
Die Dresdner bleiben trotz des Sieges weiterhin Dritter, der VCO im Mittelfeld der Tabelle. Letztendlich war die Topmannschaft des Dresdner SC für das Zurich Team VC Olympia noch eine Nummer zu groß dennoch waren beide Trainer mit dem 3:1 (25:23, 25:20, 16:25, 25:18) für den Dresdner SC nicht unzufrieden. Nun wartet auf die Spielerinnen des VCO beim Tabellenzweiten Vilsbiburg ein genauso wenn nicht sogar noch schwereres Los, denn das Spiel findet in Bayern statt.
Daniel Braun
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Sieg über Warnemünde / Die Adler-Jungs drehen mit einem engagierten Kampf einen 0:2-Rückstand gegen den SV Warnemünde in einen Sieg (21:25, 18:25, 25:21, 25:21, 15:11) und erobern sich den siebten Tabellenplatz zurück.
Die 270 Zuschauer in der Suchsdorfer Sporthalle sahen zu Beginn der Begegnung ein Adler-Team, das vollkommen neben sich stand. 6:16 stand es bei der zweiten technischen Auszeit - ein Debakel kündigte sich an. Nervös, zerfahren, unpräzise - so das Spiel der Gastgeber, die an diesem Tag ohne FTA-Coach Rüdiger Naffin auskommen mussten.
Naffin wurde von Co-Trainer Udo Reimann vertreten, der folgerichtig reagierte und den glücklosen Björn Blumtritt im Zuspiel gegen Nicolai Vogt austauschte (9:18). Vogt trieb seine Teamkollegen an und setzte seine Hauptangreifer immer besser in Szene. So war das 21:25 am Ende mehr als nur Ergebniskosmetik - es setze neue Energie bei den Gastgebern frei. So sollte sich Satz zwei auch deutlich ausgeglichener gestalten. Allerdings ließen die Adler-Jungs zu Satzmitte den Gegner aus Warnemünde von 12:12 auf 14:19 davonziehen und blieben beim 18:25 sogar noch unter der Punkteausbeute von Satz eins. Nur wenige der Fans setzten zu diesem Zeitpunkt noch etwas auf die Heimmannschaft.
Diese hingegen wusste, was sie ihrem Publikum schuldig war und vor allem, dass sie es besser kann. "Wenn wir mit einer so besch..... Leistung noch 20 Punkte holen, können wir mit einer normalen Leistung dieses Spiel locker gewinnen", trieb Reimann seine Jungs an. Einer, der diese Ansage berherzt umsetzte, war Sebastian Dollinger, der ab Satz drei für Dirk Böckermann in die Startaufstellung rutschte. Zusammen mit Nicolai Vogt setzte er fortan die Impulse im Team. Mit starken Einzelaktionen in Block und Angriff zog er auch seine Nebenleute aus dem Leistungstief und brachte das Team auf die Siegerstraße. Einzig der Aufschlag blieb ein Schwachpunkt im Adler-Spiel, das sich in allen anderen Spielelementen jedoch deutlich steigerte.
Und auf einmal gelangen den Adler-Jungs auch Big-Points, so z.B. im vierten Satz, als Hendrik Matthießen, mit einem listigen Rückraumangriff die Warnemünder Abwehr vorführte. Klug auch immer wieder Finn Dittelbach beim Anschlagen des gegnerischen Blocks. Und mit fortschreitender Spieldauer setzten auch die Schnellangreifer Daniel Krug und Michael Schmäschke immer häufiger Akzente. Zu verdanken war dies auch einer insgesamt stabilen Annahme um Libero Kristian Ewald, in der Matthießen von Warnemünde mit Bällen eingedeckt wurde und die Hauptlast zu tragen hatte. Wichtig für den Adler-Erfolg waren auch die Spielerwechsel jeweils zu Ende der Durchgänge drei bis fünf, als Reimann Malte Nagursky und Björn Blumtritt zum Aufschlag schickte.
"Das war heute eine starke Moralleistung des Teams", zeigte sich Reimann nach der Begegnung erleichtert. "Wir hatten das eindeutig bessere Potential. Am Ende war der Sieg deutlich und verdient." Warum sein Team einen so langen Anlauf brauchte, konnte sich allerdings auch Reimann nicht erklären. Aber so kamen die Zuschauer im Adlerhorst wenigstens erneut auf ihre Kosten. "Kein Samstagskrimi kann mit unseren Spielen mithalten", merkte Reimann schmunzelnd an.
In der Tat scheinen die Adler-Jungs Überstunden zu lieben. 80 Sätze und 3.537 Punkte weist die Bilanz der Jungs auf. So viel wie kein anderes Team. Zum Vergleich: Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr stecken 65 Sätze und 2.786 Ballpunkte in den Knochen, auch Tabellenschlusslicht Frankfurt leistete mit 2.916 Bällen einiges weniger.
Adler steht nach dem Sieg wieder auf Rang sieben der Tabelle. Ein Sieg, so die Hochrechnungen, fehlt noch, damit das Thema Abstieg keines mehr ist. Dieser soll möglichst schon am kommenden Wochenende beim VCB Tecklenburger Land gelingen. Die Tecklenburger, nach der Hinrunde mit nur einem Sieg abgeschlagen auf einem Abstiegsrang, sind in 2009 zu Hause allerdings eine Macht. Nach vier Heimsiegen in Folge hat das Team von Karlo Keller inzwischen mit 12 Punkten den Anschluss an das Mittelfeld geschafft.
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Deutschland - Köpenicker SC-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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KSC mit unglücklicher 2:3 Niederlage
Zum Schluss war es schon zum Haare raufen. Erneut waren die Volleyballerinnen des Köpenicker SC nah dran an einer Überraschung. Wie schon bei den unglücklichen 2:3 Niederlagen gegen Suhl und vergangene Woche gegen den VC Wiesbaden reichte es allerdings erneut nur zum 2.Sieger. In allen Sätzen ging es eng zu und die 650 Zuschauer in der Sporthalle Berlin-Adlershof hatten keinen Grund über Langeweile zu klagen.
Sie sahen 2 Mannschaften auf Augenhöhe, im Tiebreak waren die Hamburgerinnen allerdings einen Tick abgeklärter und brachten ihn nach schneller 4:0 Führung mit 15:11 nach Hause. Mit entscheidend waren diesmal vor allem Schwächen im Aufschlag, sonst eher eine Stärke der Berlinerinen. Für Coach Tom Schwenk und seine Mannschaft geht es nun vor allem darum, dieses Spiel abzuhaken, denn schon am nächsten Sonntag um 16:00 Uhr müssen sie vor eigenem Publikum gegen Chemnitz antreten. Die Chemnitzerinnen boten am Samstag Abend dem Tabellenführer aus Schwerin einen großen Kampf und zeigten, dass man auch den Tabellenletzten in diesem Jahr nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.
Köpenicker SC - NA. Hamburg 2:3
(104:109)
(25:21, 20:25, 23:25, 25:23, 11:15; 115 min.; 650 Zuschauer)
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Deutschland - TSGL Schöneiche-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Schöneiche: Erster Erfolg ohne Satzverlust
Mit einem 3:0 (25:18, 25:23, 25:22) -Auswärtssieg beim Eimsbütteler TV am Sonntag in Hamburg haben sich die Bundesliga-Volleyballer der TSGL Schöneiche praktisch endgültig aller Abstiegssorgen entledigt! Durch diesen ersten vollen Erfolg ohne Satzverlust in der laufenden Saison überhaupt, kletterten die Randberliner durch das bessere Satzverhältnis wieder am Lokalrivalen Berliner TSC vorbei auf den 5. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Nord. Bei 10 Punkten Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz und 6 noch ausstehenden Punktspielen kann man in Schöneiche nun wohl schon fest für die dritte Zweitligasaison planen, auch wenn rein theoretisch der Klassenerhalt noch nicht endgültig gesichert ist.
Bevor der Anpfiff in der altehrwürdigen "Großen Halle" auf dem ETV-Vereinsgelände in Hamburg-Eimsbüttel erfolgen konnte, hatte der Schöneicher Mannschaftstross jedoch noch Einiges zu überstehen: Auf Grund der angekündigten widrigen Wetterverhältnisse verlegten die TSGL-Verantwortlichen die Abfahrt bereits auf 9.30 Uhr am Sonntag-Morgen, obwohl das Spiel in der Hansestadt erst um 16 Uhr beginnen sollte. Dieser "Puffer" war dann im Nachhinein auch ein Glücksgriff, denn bereits am Dreieck Oranienburg wurde die Fahrt für fast 2 Stunden unterbrochen. Freilaufende Pferde sorgten für eine Vollsperrung der Autobahn in beide Richtungen und dadurch hielt der Mannschaftsbus erst gegen 15.30 Uhr am Zielort in Hamburg. Mit dem Einverständnis der Gastgeber und des Schiedsrichtergespanns wurde der Spielbeginn zum Glück aber um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, so dass die Gäste doch noch den größten Teil ihres Erwärmungsprogramms durchziehen konnten.
Hierbei verletzte sich dann zu allem Unglück auch noch Außenangreifer Michael "Bully" Herbig, der gerade erst wieder von einer Knieverletzung genesenen war, so unglücklich am Sprunggelenk, dass er leider wohl wieder für einige Wochen ausfallen wird! Von diesen Ereignissen anscheinend jedoch völlig unbeeindruckt, nahmen die Gäste vom ersten Ballwechsel an das Heft des Handelns in die Hand: Angeführt von ihrem überragenden Kapitän Robert Döbler, der den verhinderten Tilo Backhaus auf der Diagonalposition glänzend vertrat, zeigten sie den noch tief im Abstiegskampf stehenden Eimsbüttelern ihre Grenzen auf. Ein ums andere Mal stellte der Schöneicher Dreierblock für die Hamburger Angreifer eine nahezu unüberwindliche Wand dar. Durch gezielte und gefährliche Aufschläge, vor allem von Mewes Goertz, Florian Schaarschmidt und Kevin Meusel, wurde die gegnerische Annahme häufig so unter Druck gesetzt, dass kein überraschendes Angriffsspiel mehr möglich war und die Gastgeber zu selten ihren "Sideout" durchbringen konnten.
Zwar hatte auch die TSGL ihre Phasen, in denen mehrere Punktchancen am Stück vergeben wurden, aber Trainer Kurt Radde nahm meist zum richtigen Zeitpunkt eine Auszeit, oder brachte durch Spielerwechsel wieder frischen Wind ins Spiel seines Teams. Nach dem eindeutigen 25:18 im ersten Satz, ging es im zweiten Durchgang dann wesentlich enger zu. Die Hamburger führten kurz vor Schluss bereits mit 22:20, aber erneut brachte eine Auszeit von Kurt Radde die Wende. Und es war wiederum auch Mewes Goertz, der mit seinen gefährlichen "Floatern" den Satz noch drehte und die 2:0 Satzführung für die TSGL erzwang. Im dritten Satz bestimmten die Gäste dann wieder eindeutiger das Geschehen und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich auf bis zu 6 Punkte aus. Beim 24:18 hatten sie ihren ersten Matchball, aber der erstligaerfahrene ETV-Diagonalangreifer Proske hatte noch nicht aufgegeben und servierte noch drei Hammer-Aufschläge, die die TSGL-Annahme nicht in den Griff bekam.
Schließlich sorgte er aber selbst
mit einem Aufschlagfehler doch für das 25:22 und somit für den 3:0 Erfolg für
die TSGL Schöneiche. Damit war der vierte Sieg im vierten Auswärtsspiel
hintereinander perfekt und die Schöneicher Spieler und Betreuer freuen sich nun
bereits auf den kommenden Sonntag, wo nach längerer Zeit endlich wieder ein
Heimspiel bevorsteht: Um 14 Uhr gastiert in der Lehrer-Paul-Bester-Halle kein
geringerer als der Tabellenzweite und Vizemeister der Vorsaison, der USC
Braunschweig! Vor Jahresfrist konnten die TSGL-Spieler den hohen Favoriten in
einem denkwürdigen Volleyball-Krimi bereits mit 3:2 besiegen und haben sich auch
diesmal viel vorgenommen. Sie hoffen dabei natürlich auch auf die
enthusiastische Unterstützung der vielen Volleyballfans aus Schöneiche und
Umgebung, um mit ihnen vielleicht wieder eines der legendären Schöneicher
Volleyballfeste zu feiern...
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Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Tecklenburger Land: Fanbus nach Bonn
Am kommenden Wochenende bestreiten die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land gleich zwei Pflichtspiele in Folge. Nach dem Heimspiel gegen die FT Adler Kiel, tritt das Team von Trainer Karlo Keller am Sonntag beim direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt in Bonn an. Die TEBUS! hoffen auf rege Unterstützung und setzen dazu einen Fanbus ein.
Abfahrt ist am Sonntag, 09.02. um 11 Uhr vom Dorfplatz in Ibbenbüren-Laggenbeck. Im Preis von 15€ (Erwachsene) und 5€ (Jugendliche) sind die Busfahrt, die Getränke an Board und eine Eintrittskarte enthalten. Zur Zeit sind noch etwa 20 Plätze frei, daher solltet ihr euch schnell anmelden.
Anmeldungen bei Timo Steinigeweg per Mail an vcb@osnanet.de
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Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Trainer Bernards Kampf ums Überleben
Das Duell „siegloses Schlusslicht“ gegen Tabellendritter war ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende jubelte der Favorit aus Windeck über den 3:1-Sieg (26-24, 17-25, 25-17, 26-24) beim Volleyball-Internat Frankfurt.
Das wichtigste vorab: Keiner der sechs (!) einsatzbereiten Frankfurter Volleyballer hat sich verletzt und somit das Lazarett weiter vergrößert. Da die nächsten zwei Wochenenden spielfrei sind, besteht große Hoffnung, dass beim Doppelspieltag am 13. März (in Kiel) und 14. März (in Warnemünde) der gesamte Kader einsatzbereit ist.
Zum Spiel gegen Windeck: Tom Weber hatte abermals die Aufgabe, das Zuspiel zu übernehmen, Außenangreifer Carlos Capote rückte in die Mitte (neben Mittelblocker David Meder (Daumen) fehlte auch Mittelblocker Manuel Lohr wegen Magen- und Darmerkrankung). Doch die Windecker, die eine bislang starke Saison ablieferten, konnten aus diesen Umständen kein großes Kapital schlagen. Im Gegenteil: Die Internatler agierten selbstbewusst und führten im Auftaktsatz 23:20. Dann passierte jedoch das, was bereits des Öfteren zu sehen war: In den entscheidenden Phasen machten die jungen Frankfurter die Fehler. Ein Annahmefehler, ein Zuspielfehler, eine Ungenauigkeit – schon war der Satzball vergeben und letztlich der Satz weg.
Positiv: Die Mannschaft von Stewart Bernard steckte diesen unnötigen Verlust weg und bestimmte den zweiten Satz durchgehend. Auch der Verlust des dritten Satzes zeigte keine Wirkung bei den Frankfurtern, die im vierten Satz wieder auf Augenhöhe mit dem Favoriten agierten. Bis zum Ende, dann schlugen die Windecker eiskalt zu, weil die Internatler sich nicht an die taktischen Vorgaben von Bernard hielten. Eine weitere unnötige Niederlage war quittiert.
Auch zwei Tage nach dem Spiel ärgerte sich Stewart Bernard noch: „Wir hätten den ersten Satz absolut gewinnen müssen und auch im vierten Satz sieht es gut aus. Dann gibt es am Ende eine klare Ansage von mir, wo der Ball hin muss. Das passiert dann nicht und geht schief. Da stirbt man als Trainer. Insgesamt haben wir aber gut gespielt.“
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Deutschland - Wuppertal Titans-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Wuppertal TITANS sichern sich vier Punkte
Sieg gegen TSV Giesen/Hildesheim mit 3:0
Wuppertal (22 Februar, nls). Im gestrigen Heimspiel konnten die Wuppertal TITANS mit konstanter Leistung vom ersten Satz an überzeugen. Das System Aufschlag – Block – Abwehr stand hervorragend und brachte trotz schwacher Annahme die wichtigen Punkte, die zum Sieg gegen den Konkurrenten Giesen führten. „ Wir sind trotzdem weit weg davon, den Abstiegskampf erfolgreich hinter uns gelassen zu haben.“, so Jens Larsen, Chefcoach der Wuppertal TITANS. „Es bleibt dabei: Jedes Spiel ist ein Endspiel, so auch unser nächstes Spiel gegen Rottenburg.“
Es sei eine absolut gute Leistung der Mannschaft gewesen. „Die Jungs haben verstanden, worum es geht, und spielen jetzt endlich mit Verstand, aber nicht zu verkopft.“, so Larsen weiter.
Insbesondere Peter Lyck-Hansen, Gerrit Zeitler, Dirk Grübler und Gergely Chowanski machten das Spiel punktstark und sehenswert. Chowanski, der derzeit unter Rückenproblemen leidet, meisterte die Partie mit Bravour. „Ich war jetzt nach dem Spiel nicht so erschöpft, wie nach den Begegnungen der jüngeren Vergangenheit.“, so der Kapitän der Wuppertal TITANS:
Dr. Burkhard Sude leistete mit seiner Anwesenheit seit dem Training am Samstag mental wichtige Schützenhilfe. „Ich habe Sude nicht einsetzen müssen.“, so Larsen. „Das war gut, denn das wäre aus meiner Sicht nur bei einer weiteren Verletzung erforderlich und sinnvoll.“ Die Spieler müssten die Erfolgserlebnisse aus eigener Leistung erarbeiten. Auch für die weiteren Spiele in der Saison sei nicht beabsichtigt, an dieser Einstellung etwas zu ändern.
Überzeugt von der Leistung der Mannschaft zeigte sich auch Wuppertals Manager Thorsten Westhoff: „Die Saison ist nicht mehr lang und wir haben nur noch wenige Chancen, den Klassenerhalt zu erkämpfen.“, so Westhoff nach dem Spiel gegen die Niedersachsen, die dem Abstieg nach dem Spielverlust näher sind, als die Kontrahenten aus dem Bergischen Land. „Daher bin ich überglücklich, dass wir gewonnen haben und hoffe, dass wir das Level halten werden.“, so Westhoff weiter.
Vier Punkte gewonnen und doch weiter um den Verbleib in der ersten Liga spielen. „Wir wollen es schaffen. Wir müssen es schaffen.“. so Peter Lyck-Hansen. „Wir können nur immer wieder betonen, dass wir das allen Beteiligten schuldig sind. Wir werden kämpfen.“ Ob der Kampf erfolgreich sein wird, sehe man schon in wenigen Wochen. „Wir sollten aber nicht darüber nachdenken, was in ein paar Wochen ist. Um erfolgreich zu sein, müssen wir im Hier und Jetzt bleiben und uns auf jedes einzelne Spiel konzentrieren.“, so Lyck-Hansen weiter.
Am kommenden Samstag geht es auswärts gegen den TV Rottenburg. Burkhard Sude wird auch wieder mit dabei sein. Die Wuppertal TITANS freuen sich auf ein weiteres Endspiel und glauben an die Möglichkeit eines Auswärtssiegs.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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Männer-EM: DVV-Männer jetzt in Izmir
Auf Antrag des Türkischen Volleyball-Verbandes hat der Europäische Volleyball-Verband CEV die Austragungsorte für die Männer-EM 2009 (3.-13. September) in der Türkei getauscht: Die Gruppen A (Deutschland, Frankreich, Polen, Türkei) und C (Griechenland, Slowakei, Slowenien, Spanien) spielen nun in Izmir (vorher in Istanbul), die Gruppen B (Estland, Finnland, Niederlande, Russland) und D (Bulgarien, Italien, Serbien, Tschechische Republik) demnach in Istanbul (vormals Izmir). Als Begründung wurden marketingtechnische Gründe angegeben. Auch die Finalrunde und der CEV-Kongress, die zuvor in Istanbul stattfinden sollten, werden nun in Izmir ausgetragen.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Der SV Sinsheim macht in der Südstaffel der Frauen durch den vierten Spitzenspielsieg in Folge einen großen Sprung Richtung Meisterschaft und darf ebenso wie die Tabellenführer der anderen Ligen mit den Planungen für die erste Liga beginnen. Spannend bleibt in allen vier Staffeln der Kampf um die Vizemeisterschaft mit
2. Bundesliga Nord Frauen
Gewinner des Wochenendes sind der USC Münster II sowie die Iserlohn Panthers.
Münster holte sich nach dem Sieg im Traditionsderby gegen TSV Bayer Leverkusen
am Freitag tags drauf auch zwei Punkte im Spitzenspiel gegen NA.Hamburg II und
kletterte damit auf Platz zwei der Tabelle. Die Iserlohn Panthers waren zwar nur
einmal siegreich bei ihrer Reise durch Berlin (1:3 gegen TSV Rudow) und
Mecklenburg-Vorpommern, schieben sich durch den 3:2-Erfolg beim 1.VC Stralsund
aber auf Platz neun und sind dem Klassenerhalt damit einen wichtigen Schritt
näher gekommen.
Im Spitzenspiel zwischen dem 1.VC Parchim und dem SC Potsdam ließ der
Tabellenführer den Mecklenburgerinnen beim 3:0-Auswärtserfolg keine Chance. Mit
dem gleichen Resultat unterlag auch der VfL Oythe dem 1.VC Norderstedt.
Komplettiert wurde der Spieltag durch den 3:2-Erfolg von SCU Emlichheim beim TSV
Bayer Leverkusen II.
2. Bundesliga Süd Frauen
Der SV Sinsheim bleibt auf Meisterschaftskurs. Nach dem 3:0-Sieg über die Roten
Raben Vilsburg II haben die Nordbadenerinnen vier Minuspunkte Vorsprung vor dem
Verfolgerquartett. Bemerkenswert: Innerhalb von nur drei Wochen gewann Sinsheim
damit alle Spitzenspiele gegen die direkte Konkurrenz. Im zweiten Spitzenspiel
behielt der SV Lohhof in einer spannenden Partie die Oberhand über das SWE
Volley-Team Erfurt. Und tags drauf konnte der neue Tabellendritte auch im
Bayernderby gegen den VfL Nürnberg punkten. Der zweitplatzierte VV Grimma
stolperte unterdessen überraschend beim Tabellenzehnten TBS Saarbrücken.
Saarbrücken baute damit seinen Vorsprung auf den Tabellenzwölften Augsburg auf
vier Punkte aus. Für Augsburg wird es nach dem 1:3 beim direkten
Abstiegskonkurrenten Mauerstetten immer enger am Tabellenende, zumal die TG
Biberach ihre Siegesserie mit zwei 3:0-Erfolgen in Dresden beeindruckend
fortsetzte. Siege gab es für die Dresdner Frauen vom VCO und SSV dafür in den
Partien gegen den Tabellenletzten TG Bad Soden.
2. Bundesliga Nord Männer
Die DJK Delbrück bleibt beim Versuch, dem Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley
zum zweiten Mal in der laufenden Saison ein Bein zu stellen, erfolglos. Nach dem
3:0-Auswärterfolg ist den Bottroper Männern die Meisterschaft kaum noch zu
nehmen. Denn Verfolger Braunschweig patzte zu Hause gegen VV Humann Essen (1:3).
Der 1.FC Windeck behauptete durch den 3:1-Erfolg beim Volleyballinternat
Frankfurt seinen dritten Tabellenplatz.
Bewegung gab es unterdessen im Mittelfeld. Die FT Adler Kiel eroberte sich durch
einen 3:2-Heimerfolg über den SV Warnemünde den siebten Tabellenplatz zurück und
steht damit kurz vor dem Klassenerhalt. Keine Chance hatte Nachbar Eimsbüttel
beim 0:3 gegen die TSGL Schöneiche.
2. Bundesliga Süd Männer
Der FT 1844 Freiburg scheint in der Rückrunde der „Fluch des fünften Satzes“
anzuhängen. Bereits zum vierten Mal binnen Monatsfrist zogen die Südbadener im
Tie-Break den Kürzeren, diesmal zu Hause gegen den Tabellenführer TV Bühl.
Freiburg rutscht damit auf Platz sieben der Tabelle ab. Ganz anders die
Tie-Break-Bilanz der Jungs vom VCO Bayern Kempfenhausen. Der 3:2-Erfolg über den
VC Gotha ist bereits der fünfte 5-Satz-Erfolg aus den letzten sieben Partien.
Über lediglich drei Sätze gingen die übrigen Partien des Spieltags. Zu Hause
hielten sich rhein-main volley gegen den TuS Durmersheim und der VC Dresden
gegen die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen schadlos. Glatte Auswärtserfolge
landen der ASV Dachau im Bayernderby beim SV Schwaig, GSVE Delitzsch beim VC
Eintracht Mendig und der TuS Kriftel beim VGF Marktredwitz.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Biberach: Siegeszug findet seine Fortsetzung
Auch beim Doppelspieltag in Dresden haben Biberachs TG-Damen ihre Siegesserie überzeugend fortsetzen können. Einem grandiosen 3:0 (25:22, 25:23, 25:11) Erfolg am Samstagabend über den Dresdner SSV folgte tags darauf ein deutliches 3:0 (25:17, 25:12, 25:15) gegen das Volleyball-Internat VCO Dresden.
Das erste Match hatte mit etlichen leichten Fehlern beider Teams begonnen. Vor allem beim Aufschlag zeigten die Gäste wie auch die Dresdner Damen zunächst wenig Sicherheit. Nach der zweiten technischen Auszeit allerdings legte die TG richtig los, kam vor allem in der Mitte über Steffi Kögel und Kathrin Hepp mehrfach zu Punkten und zwang den SSV-Trainer Volker Grochau beim 20:16 zu einem Timeout. Unbeeindruckt davon setzte Biberach fort, kam aber beim 24:20 noch einmal kurz ins Schwimmen, als sich der Gegner auf 24:22 heran kämpfte. Letztlich aber setzte sich Bettina Stumpf einmal mehr am Netz durch und besorgte das 25:22 für Biberach.
In Durchgang zwei fand man zunächst nicht so recht ins Spiel zurück, profitierte dann aber von Fehlern des Gegners und schloss wieder auf. Zwar wackelte weiterhin das Element "Aufschlag" auf beiden Seiten gehörig, nach dem 5:5 erspielte sich Biberach zur ersten technischen Auszeit einen 8:5-Vorsprung und sollte die Führung den ganzen Satz hinweg nicht mehr aus der Hand geben. Mit einer souverän agierende Carolin Fürst, die nach guten Annahmen von Andrea Griesinger und Andrea Hango ihre Angreiferinnen immer wieder erfolgreich in Szene setzte, ging das Team zur zweiten technischen Auszeit mit 16:12 in Front.
Dresden gab sich jedoch noch nicht geschlagen, kämpfte weiter und holte nach einer kleinen Flaute der Gäste zum 18:17 auf. TG-Trainer Dirk Lafarre unterbrach den Lauf des Gegners per Auszeit. Danach blieb Biberach hauchdünn in Führung und brachte den Satz mit 25:23 knapp nach Hause.
Schon zu Beginn des dritten Durchgangs gelang der TG dann unerwartet ein kleines Feuerwerk im Aufschlag. Die Annahme der Dresdnerinnen geriet durch die Services von Tanja Kemmer und Carolin Fürst immer wieder in Bedrängnis, was den eigenen Spielaufbau erschwerte. Ein druckvolles Spiel kam dadurch selten zustande, was Biberach konsequent nutze, um die eigene Führung weiter auszubauen. Dem 6:2 folgte schon bald ein 15:6, was den SSV offenbar vor immer größere Probleme stellte, denn die Fehlerquote stieg weiter an. Biberach, mit der hohen Führung im Rücken, zeigte zu diesem Zeitpunkt eine der stärksten Leistungen der Saison. Auch die eingewechselte Sarah Kreidler und Lisa Honold wussten zu überzeugen. Der Lohn dafür war nach 18 Minuten das 25:11-Satzergebnis und damit der verdiente 3:0-Erfolg.
TG-Coach Dirk Lafarre freute sich zurecht: "Wir haben konsequent unsere Punkte erarbeitet und eine gute Leistung abgerufen." Weit weniger zufrieden war SSV-Trainer Volker Grochau mit dem Auftritt seines Teams: "Der Bruch kam schon im ersten Satz, wir waren heute keine Einheit, jede hat für sich gespielt, und wir haben viel mehr Fehler gemacht als zuletzt."
TG spielt Erfahrung aus
Beflügelt von diesem klaren Erfolg, ließ die TG auch am nächsten Tag den Talenten des Volleyball-Internats VCO Dresden keine Chance. "Wir haben vom Aufschlag weg so ziemlich alles richtig gemacht und gegen die jungen Spielerinnen unsere Erfahrung ausgespielt", meinte Lafarre nach dem 25:17, 25:12 und 25:15. Nicht einmal eine Stunde hatte seine Mannschaft für diesen Sieg gebraucht, was den Vorteil hatte, dass man schon am Nachmittag die weite Heimfahrt aus Sachsen nach Oberschwaben antreten konnte.
Noch wertvoller freilich war der Erfolg im Kampf um den Ligaverbleib. "Jetzt müsste es schon mit dem Teufel zugehen, damit uns noch etwas passiert", sagt Lafarre angesichts von zehn Punkten Vorsprung auf den Vorletzten Augsburg. Der kann die TG nur noch einholen, wenn er seine restlichen fünf Spiele gewinnt und Biberach viermal verliert. Nächsten Samstag treffen beide Teams in der Dollingerhalle aufeinander.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Gotha: 112 Minuten gekämpft, leider verloren
München und seine Umgebung waren in diesem Spieljahr kein gutes Pflaster für Gothas 2.Bundesliga-Volleyballer. Nach Dachau unterliegt der VC Gotha auch beim VC Olympia Kempfenhausen, diesmal mit 2:3( 18:25; 25:23; 21:25; 26:24; 10:15 ).
Schon vor der Begegnung in Münchens Vorort war allen Beteiligten beim VC klar, dass das Spiel gegen das junge Stützpunkteam ein hartes Stück Arbeit werden würde. Hinzu kam zum Wochenende die Hiobsbotschaft, dass Diagonalangreifer Hannes Müller wegen einer schweren Erkältung die Reise nach Bayern nicht mit antreten konnte. Ein herber Verlust, weil Gothas Spiel nicht unwesentlich von seinen Angriffen und Aufschlägen getragen wird. Für ihn rückte Jakub Brys in die Anfangsformation, in der außerdem Robert Tomsicek, Lars Pößel, Sven Kellermann, Paul Baier, Marcel Herrmann und Libero Marek Reichel standen.
Schon nach wenigen Spielzügen wurde
klar, dass das Spielergebnis maßgeblich davon abhängen würde, wie es gelingt,
Kempfenhausens Überflieger Jonas Umlauft in den Griff zu bekommen. Um diese
Frage gleich zu beantworten, es gelang nicht. Der 2,06 Meter große
Juniorenauswahlspieler gab den Gothaern über die gesamte Spielzeit große Rätsel
auf. Schätzungsweise 2/3 der Angriffe der Gastgeber liefen über ihn und er
verwandelte diese meist traumhaft sicher. Gothas Block bemühte sich vergeblich
seine Kreise einzuengen. Mit 25:18 ging der 1.Abschnitt deutlich an den VCO.
Nachteilig bemerkbar machte sich dabei auch die Tatsache, dass Brys im Block
nicht die Klasse von Müller besitzt. Obwohl Trainer Jörg Schulz mit dessen
Angriffsleistung zufrieden war, änderte er im 2.Satz die Aufstellung. Er stellte
Marcel Herrmann auf die Diagonalposition und auf Außen kam Michael Steuding neu
ins Team. Diese Maßnahme fruchtete zunächst. Die Gothaer konnten nun ihrerseits
mehr Druck erzeugen und das Spiel ausgeglichen gestalten. Lohn hierfür war der
25:23 Satzgewinn.
Im 3.Satz bestimmten wieder die Bayern das Geschehen auf dem Feld. Schulz reagierte erneut und brachte Christian Franz im Zuspiel und Paul Rüffer im Mittelblock. Aber auch diese taktischen Schachzüge konnten die Satzniederlage nicht verhindern.
Höhepunkt des Spiels war dann der 4.Satz. Beide Mannschaften schenkten sich bis Mitte des Abschnitts nichts, keines konnte sich einen größeren Vorsprung herausspielen.
Dann verlor Paul Baier die Nerven. Er wollte eine Schiedsrichterentscheidung nicht akzeptieren und reklamierte heftig. Nach der Gelben Karte gab es, als er sich immer noch nicht beruhigte, Rot und dann Gelb-Rot, Matchstrafe. Damit war das Spiel für ihn beendet und er musste die Halle verlassen. Leider fehlt er dem VC damit zumindest auch im nächsten Spiel zu Hause.
Diese turbulente Phase nutzten die Kempfenhäuser zur 21:17-Führung. Doch die Gothaer zeigten eine Trotzreaktion. Kapitän Lars Pößel nahm nun die Außenposition Baiers ein und zeigte einmal mehr seine große Variabilität. Über die Stationen 20:21, 22:22, 23:23 gelang dem VC mit 26:24 der Satzausgleich und der Tie-Break musste die Entscheidung bringen.
Leider hatten hier die Gastgeber, wie schon in ihren Spielen gegen Freiburg, Delitzsch und Dachau, am Ende die Nase vorn. Nach 112 Spielminuten und 15:10 im 5.Satz konnten sie ihren letztendlich verdienten Sieg feiern.
Für Jörg Schulz waren der Ausfall Müllers und die überragende Leistung Umlaufts die spiel entscheidenden Faktoren. Nach dieser Niederlage musste der VC Gotha TuS Kriftel vorerst in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Die nun anstehenden Begegnungen gegen die Spitzenteams Rhein-Main-Volley, Freiburg, Kriftel und Bühl werden zeigen, ob Gotha noch einmal in den Kampf um die Podiumsplätze eingreifen kann. Sicher ist nach diesem Spieltag aber eins, der VC kann sechs Spieltage vor Schluss nicht mehr absteigen und die Gothaer werden auch im nächsten Jahr Bundesligavolleyball sehen. Eine Tatsache, die nicht selbstverständlich ist und zumindest erwähnt werden sollte.
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Mendig: Nach Niederlage ist Enttäuschung groß
In einem Spiel der verpassten Chancen versäumte es der VC Eintracht Mendig, im Jahr 2009 zumindest zum ersten Satzgewinn vor heimischem Publikum zu kommen. In der Tabelle der Zweiten Volleyball-Bundesliga Süd hat sich für den Aufsteiger aber durch das 0:3 gegen GSVE Delitzsch nichts verändert.
MENDIG. Nichts Neues beim VC Mendig in der Zweitliga-Rückrunde: Auswärts gewinnen die Schützlinge von Trainer Bernd Werscheck stets sicher bei Mitkonkurrenten, daheim gegen die Topteams der Liga setzt es 0:3-Niederlagen. So auch am Karnevalssamstag gegen GSVE Delitzsch, einen der Anwärter auf die Vizemeisterschaft. Anders allerdings als noch gegen die Spitzenreiter aus Bühl und den Tabellendritten Gotha war diesmal für den Neuling wesentlich mehr drin. „Ich bin maßlos enttäuscht“, so Werscheck, „dass wir nicht mindestens einen Satz geholt haben.“
Dass sich die Tabellensituation für den Achten mit nun 18:20 Punkten nicht verschlechterte, weil die Verfolger SV Schwaig (0:3 gegen Dachau, jetzt 16:24 Zähler) und TuS Durmersheim (0:3 bei rhein-main volley, nun 12:28 Punkte) ebenfalls ohne Satzgewinn blieben und nur der VC Dresden (jetzt 16:20 Zähler nach Punktabzug) das erwartete 3:0 gegen das Schlusslicht aus Friedrichshafen einfuhr, stimmte den Mendiger Trainer auch nicht versöhnlicher: „Ich bin richtig sauer über diese Leistung.“
Dafür lieferten seine Spieler in jedem der drei Sätze allerbeste Gründe – und auch Werscheck selbst konnte sich an diesem Abend von Coaching-Fehlern nicht freisprechen. Denn nachdem der VC im Auftaktsatz für eine blutleere und emotionslose Vorstellung die Quittung in Form einer 17:25-Packung bekommen hatte, traf Werscheck zunächst die richtige Entscheidung, um sie dann in der wichtigsten Spielphase jedoch unverständlicherweise zu revidieren.
Bis zum 20:18 im zweiten Abschnitt war die Umstellung, Thorsten Braun von der Mitte auf die Diagonalposition zu ziehen und Leszek Kurowski gegen den Mittelblocker Jan Kuhlmann auszuwechseln, voll aufgegangen. Denn Braun war der einzige Mendiger im ganzen Spiel, der es mit der Delitzscher Angriffswucht, die besonders Diagonalangreifer Sebastian Reichstein in etliche Punktgewinne ummünzte, aufnehmen konnte und seinerseits wichtige Zähler durch Hinterfeldangriffe oder Sprungaufschläge beisteuerte.
Als es Ende des zweiten Satzes aber eng wurde, nahm Werscheck einen Doppelwechsel vor, den er des Öfteren praktiziert und der als taktisches Mittel durchaus schon positive Effekte für die Eintracht gezeitigt hatte – nur diesmal konterkarierte er das Erfolgsstreben der Seinen, die durch Braun gerade zum 20. Punktgewinn gekommen und auf bestem Wege zum Satzgewinn waren. Für den Hauptangreifer und Zuspieler Gunnar Monschauer kamen dann Tom-Julius Werscheck und Kurowski, den doppelten Rückwechsel gab es erst, als beim 23:23 Delitzsch Oberwasser hatte und kurz darauf prompt den Satz für sich verbuchen durfte.
„Ich dachte, es reicht auch so“, sagte Werscheck, angesprochen auf den Doppelwechsel. „Im Nachhinein kann man natürlich zurecht sagen, dass ich den Rückwechsel früher hätte machen können.“ Freilich lag es nicht nur an dieser Maßnahme, dass den Gastgebern das so ersehnte Erfolgserlebnis verwehrt blieb. Denn auch im dritten Durchgang, nun mit Silvio Schultze für Alexander Haas und Mario Birk für Kuhlmann, hatten sie gute Chancen – die zwei besten bei 24:22. Doch den ersten Satzball ließ Christoph Schwenk mit Aufschlagfehler liegen, Nummer zwei schlug der von T.J. Werscheck ungenau angespielte Braun in den GSVE-Block; der Pass auf den völlig freien Schultze wäre in dieser Szene die bessere Wahl gewesen.
„Keine Frage, ein 24:22 muss man als Heimmannschaft über die Bühne bringen“, ärgerte sich Bernd Werscheck. „Delitzsch war heute für uns in Reichweite, hat aber doch verdient gesiegt. Die Jungs waren in den kritischen Phasen einfach cleverer, wir hingegen haben besonders im Angriff versagt.“ Nach Karnevalfeiern war dem Trainer jedenfalls nicht mehr zumute: „Drei Heimspiele in der Rückrunde und dreimal 0:3 – das geht gar nicht.“ Immerhin hatte es für die 315 Fans in der Halle noch eine schöne Entschädigung gegeben: Der Auftritt der Tanzgruppe „Golden Girls“ von der KG Obermendig erhielt den größten Szenenapplaus des Abends.
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Norddeutschland - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Elmshorn - Die Volleyballer der VG Elmshorn dürfen für eine weitere Regionalliga-Saison planen. Beim SVF Neustadt-Glewe setzten sich die VGE-Männer nach Anlaufschwierigkeiten mit 3:1 (19:25, 25:14, 25:15, 25:21) durch, festigten Platz fünf (16:12 Punkte) und können Sonnabend (18 Uhr, Koppeldamm) mit einem Heimsieg über Schlusslicht TG Rangenberg Lübeck letzte Zweifel am Klassenerhalt ausräumen.
Beim Gastspiel in Mecklenburg-Vorpommern kamen indes im ersten Satz unangenehme Erinnerungen an das blamable 0:3 in der Hinrunde auf. "Wir haben den Anfang total verschlafen", räumte Zuspieler Martin Stegmann ein. Dann allerdings fand Libero Lars Winter, der als Spielertrainer Ekkehard Goller (Urlaub) vertrat, offensichtlich den richtigen Ton. "Wir haben stark aufgeschlagen, und auch das Block-Abwehr-Verhalten wurde besser", freute sich Stegmann über die Steigerung seiner Mannschaft.
Den Matchball verwandelte übrigens nach einer Stunde und elf Minuten mit einem halben Ass der eigens für diesen Aufschlag eingewechselte Mittelblocker David Jung, der bis dahin leicht angeschlagen auf der Bank gesessen hatte.
fwi
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Münster - Seit Saisonbeginn steht dem USC Münster ein Mentaltrainer zur Seite. Der Mann arbeitet als Tennis-Coach im westfälischen Halle, USC-Trainer Axel Büring kennt ihn seit vielen Jahren.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
USC erwacht aus dem Dornröschen-Schlaf
MÜNSTER Mit dem fünften Sieg in Folge spielen sich die Volleyball-Damen des USC zurück in die Herzen der Fans. Am Sonntag bezwang das Team um Coach Axel Büring den 1. VC Wiesbaden mit 3:1.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
PARCHIM - Die Parchimer Zweitliga-Volleyballerinnen unterlagen am Sonnabend zu Hause gegen den Spitzenreiter SC Potsdam klar nach drei Sätzen. Dem Parchimer Team merkte man im gesamten Spiel an, dass einige Leistungsträger fehlten.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Neustadt: Ohne Selbstvertrauen und Biss
NEUSTADT-GLEWE - Vor den Regionalliga-Volleyballern des SV Neustadt-Glewe liegt ein schweres Stück Arbeit, wenn sie den Kampf gegen den Abstieg erfolgreich gestalten wollen. Das machte die 1:3-Heimniederlage gegen die VG Elmshorn deutlich.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
VfL Nürnberg: Rumpfteam unterlag Lohhof
NÜRNBERG - So konnte es nichts werden: Unter denkbar schlechten Vorzeichen reisten die Volleyball- Frauen des VfL Nürnberg zum SV Lohhof und verloren fast folgerichtig mit 1:3 (25:18, 11:25, 18:25, 11:25).
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Schwaig: Auf Augenhöhe - aber ohne Punkte
NÜRNBERG - Hätte, wäre, wenn – das passt oft auf die Volleyballer des SV Schwaig. Auch diesmal: Hätten sie weniger Fehler gemacht, hätten sie gegen den ASV Dachau nicht mit 0:3 (22:25, 21:25, 23:25) verloren.
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Deutschland - MDR.de |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Siebte Pleite für den VfB Suhl
Die Volleyballerinnen des VfB Suhl lassen weiter jegliche Konstanz vermissen. Nach einem klaren Sieg in der Vorwoche unterlagen die Thüringerinnen diesmal 1:3 (18:25, 25:23, 19:25, 20:25) bei Allianz Volley Stuttgart.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
Potsdam: „Nun auch Meister werden“
Manager Robert Ließ über den erreichten Aufstieg des SC Potsdam und die Planungen für die 1. Liga
Der SC Potsdam hat es geschafft: Durch ein 3:0 am vergangenen Samstag in Parchim stehen die Spielerinnen um Kapitän Maria Kleefisch fünf Spieltage vor Saisonende als Aufsteiger in die 1. Volleyball- Bundesliga fest (PNN berichteten). Manager der SC-Damen ist Robert Ließ.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
"Schiri" bringt Grozer auf die Palme
(RP) Bei der 1:3-Niederlage in Haching fühlen sich die Moerser von Referee Harald Rieger verschaukelt. In der Schlussphase der Partie kommt es zu einer Gelben Karte gegen Trainer Georg Grozer, die schließlich spielentscheidend ist. MSC-Angreifer Joram Maan verletzt sich an einer Werbebande.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel