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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Pokalfinale: Über 7500 Tickets im Vorverkauf
News: Tickets – Direktduelle – Schiedsrichter
Direktvergleiche: Am Sonntag gab es in der Männer-Bundesliga die Generalprobe für das Pokalfinale zwischen Generali Haching und dem Moerser SC. Haching gewann in vier Sätzen (26:24, 23:25, 25:21, 25:23) und freute sich über seinen 15. Saisonerfolg. Nimmt man die letzten zwölf Duelle zwischen den beiden Teams (Haching ist Dritter, Moers Fünfter), dann spricht vieles für die Süddeutschen. Acht Mal hieß in den letzten zehn Vergleichen Haching der Sieger, vier Mal kam er vom Niederrhein. Doch am 8. März im GERRY WEBER STADION (ab 15.30 Uhr) geht alles wieder bei Null los, sagen die Protagonisten wie Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald: “Da bewegen sich beide Mannschaften auf fremdem Boden. Das Pokalfinale ist ein ganz anderes und neues Spiel.”
Bei den Frauen-Finalisten Dresdner SC und Rote Raben Vilsbiburg ist die Bilanz der letzten Duelle fast ausgeglichen. In den letzten zwölf Vergleichen vor der aktuellen Saison haben beide Teams jeweils sechs Siege eingefahren. In der Spielzeit 2008/2009 gab es erst das Hinrundenspiel in Dresden, bei dem Vilsbiburg nach vier Sätzen als Sieger feststand.
Schiedsrichter: Für die
beiden Pokalendspiels sind die Schieds- und Linienrichter nominiert worden. Die
genaue Ansetzung wird erst vor Ort vorgenommen.
Schiedsrichter: Manfred Brommert (Berlin), Ute Fischer (Hamburg), Ferdinand Rill
(Kaiserlautern), Volker Schiemenz (Lörrach)
Linienrichter: Akalin Koscun (Eschborn), Stefan Müller (Frankfurt), Janita
Richter (Berlin), Sabine Schön (Riechheim)
Volleyball-Award: Bereits zum vierten Mal wird am Vorabend der Finals im Rahmen einer Gala im GERRY WEBER Sportpark Hotel der Volleyball Award verliehen. Eine Jury der Deutschen Volleyball-Liga, des Deutschen Volleyball-Verbandes und des volleyball-magazins vergibt die Auszeichnung an Persönlichkeiten, die sich um Volleyball verdient gemacht haben. Erster Preisträger im Jahr 2006 war Matthias Fell, Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes. 2007 wurde Stelian Moculescu, Männer-Bundestrainer und Coach des VfB Friedrichshafen, geehrt. Im letzten Jahr erhielt Ex-Nationalspielerin und Olympia-Teilnehmerin Susanne Lahme den Preis. Der Name des Preisträgers 2009 wird am 8. März veröffentlicht.
Zeitplan am 8. März im GERRY
WEBER STADION in Halle/Westfalen
13:00 Uhr: DVV-Pokalendspiel Frauen Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer Generali Haching – Moerser SC
Kartenvorverkauf: Nicht ganz zwei Wochen vor dem Showdown in Halle melden die Veranstalter, dass bereits mehr als 7500 Tickets verkauft worden sind. Noch bis zum Freitag, den 27. Februar läuft die Ticketaktion: “Gewinnen Sie ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer!” Während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets.
Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren bitte diese.
Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich offenkundig zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto “Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Am 8. März ist mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise “Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:
www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Düren stürzt den Tabellenführer
Mit 3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:21) hat evivo düren den bisherigen Tabellenführer SCC Berlin geschlagen. Ein sicherer Libero Jeff Weiler, ein im Angriff überragender Heriberto Quero und Spielmacher Ilja Wiederschein, der mit guten Aufschlägen in jedem Satz den Vorsprung herausspielte, waren zu viel für Berlin. So konnten 1800 Zuschauer in der Arena Kreis Düren lauthals jubeln.
Damit hat die Mannschaft von Trainer Sven Anton einen großen Schritt gemacht, um Platz sechs in der Tabelle gegen den TV Rottenburg zu verteidigen. Mehr noch: Theoretisch ist sogar noch die Chance da, Platz fünf anzugreifen. Der SCC Berlin
rutscht aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses hinter den VfB Friedrichshafen und Generali Haching auf Platz drei ab.
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Hamburg - Hamburger Sport-Bund-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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„7-Wochen-Mit“ – Fastenzeit mit Bewegung
Hamburg, 24. Februar 2009 – Am Aschermittwoch startet der Hamburger Sportbund gemeinsam mit seinen Partnern aus der Landesarbeitsgemeinschaft SPORT PRO GESUNDHEIT die Aktion „7-Wochen-Mit“.
Während dieses Datum für manchen den Beginn der Fastenzeit bis Ostern einläutet, müssen Hamburgerinnen und Hamburger sich bei diesem Programm nicht zurückhalten. Mehr als 20 Sportvereine bieten in dieser Zeit vielfältige Gesundheitssportangebote zum Kennenlernen – sieben Wochen Fastenzeit mit Bewegung.
An bestimmten Tagen können die zertifizierten Gesundheitssportangebote kostenlos ausprobiert werden. Mit dem „7-Wochen-Mit“-Ticket ist außerdem der Besuch von speziellen Kursen zu vergünstigten Konditionen möglich. Ergänzt wird das Programm durch verschiedene Fortbildungen für Ärzte, Übungsleiter und Vereinsvertreter.
Alle Termine und Informationen finden Interessierte unter www.hamburgersportbund.de.
Die Mitglieder der LAG SPORT PRO GESUNDHEIT:
Hamburger Sportbund
Verband für Turnen und Freizeit
Ärztekammer Hamburg
Hausärzteverband Hamburg
Sportärztebund Hamburg
HerzInForm
Hamburger Schwimm-Verband
Hamburger Tischtennis-Verband
Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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SCC verliert die Tabellenführung
In Friedrichshafen und Unterhaching dürfte die Freude heute Abend groß gewesen sein, denn Spitzenreiter SCC BERLIN stolperte mit 1:3 (25:22, 21:25, 23:25, 21:25) bei Außenseiter evivo Düren und musste die beiden Verfolger damit in der Tabelle vorbei ziehen lassen.
Zwar sind alle drei Vereine nun punktgleich, doch weisen die beiden Mannschaften aus Süddeutschland das bessere Satzverhältnis auf. Auch die Netzhoppers Königs Wusterhausen haben – wie die die Top drei – schon 30 Pluspunkte auf ihrem Konto, allerdings ein Spiel mehr verloren. Fünf Spieltage vor Ende der Normalrunde ist die Liga somit spannend wie selten zuvor.
Nach 105 Spielminuten besiegelte der an diesem Abend überragende Venezolaner Heriberto Quero die vierte Bundesliga-Niederlage des SCC und die 1.800 Zuschauer in der Arena Kreis Düren bejubelten die wohl beste Saisonleistung ihrer Mannschaft. Zuvor konnten die Rheinländer gegen die Spitzenteams aus Friedrichshafen, Haching und Moers nicht einmal einen Satzgewinn verbuchen, nun wurde der Tabellenführer gestürzt.
Allerdings präsentierte sich das SCC-Team nur phasenweise als solcher. Insbesondere im Aufschlag konnten die Berliner nicht den gewohnten Druck entwickeln und die Dürener Annahme somit kaum in Verlegenheit bringen. Zwar versuchte Trainer Michael Warm mit zahlreichen Wechseln – Zachrich für Fischer, Fuchs für Spirovski, Eichbaum und später Westphal für Dodds – das drohende Unheil abzuwenden, doch keine dieser Maßnahmen zeigte die gewünschte Wirkung. Immer wieder, wenn sich das SCC-Team in den Sätzen zwei, drei und vier heran gekämpft hatte, zerstörten individuelle Fehler und eine nochmalige Steigerung der Gastgeber die Berliner Hoffnungen.
Entsprechend enttäuscht fiel das Fazit von SCC-Coach Michael Warm aus: „Wir haben katastrophal aufgeschlagen und kaum Druck auf Düren entfalten können. Zudem hatten wir heute erhebliche Probleme in der Abstimmung beim Angriff. Da blieben viel zu viele gute Chancen liegen. Fakt ist, dass wir nach dem Spiel in Moers und der ersten Grippewelle ziemlich den Faden verloren haben. Jetzt müssen wir schnell unseren Rhythmus wieder finden.“
Viel Zeit bleibt den Berlinern nicht, ihre Wunden zu lecken. Schon am Sonntag (01. März / 16 Uhr) empfängt der SCC den VC Leipzig in der Charlottenburger Sömmeringhalle. Und auch mit den Dürenern könnte es schon bald ein Wiedersehen geben. Bei der aktuellen Tabellenkonstellation würden beide Mannschaften im Play-off-Viertelfinale erneut aufeinander treffen.
mk
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Lisa Hackauf: Kreuzbandriss und Meniskusschaden
Die Knieverletzung, die sich SCU- Mittelblockerin Lisa Hackauf am Samstag im Bundesligaspiel gegen Bayer 04 Leverkusen zugezogen hatte, stellte sich als gravierender heraus, wie zunächst vermutet. Nach einer Untersuchung am Montag in Bad Bentheim bei Prof. Gummel wurde ein Kreuzbandriss und ein Meniskusschaden im linken Knie der SCU- Spielerin festgestellt. Bereits am Dienstag wurde die erste Operation am Knie durchgeführt.
Über ihren zeitlichen Ausfall machte sich eine enttäuschte Lisa Hackauf nach der Operation schon wieder erste Gedanken, gab sich aber keinen Illusionen hin: „Die Ärzte gehen von einer halbjährlichen Pause aus, somit ist die Saison für mich gelaufen. Die weiteren Untersuchungen werden zeigen, wie lange die Verletzungspause dauern wird.“
Der Ausfall von Lisa Hackauf bedeutet für Trainerin Danuta Brinkmann und ihrer Mannschaft einen herben Verlust auf der Mittelblockposition. Nun werden Anna Wegter und Nachwuchstalent Bianca Meyerink Verantwortung für die Mitte übernehmen und die entstandene Lücke füllen müssen.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Danke evivo! Anton-Truppe hält Liga spannend
Spannend, spannender – Volleyballbundesliga
Dank des Sieges von evivo Düren gegen den SCC Berlin, ist die Volleyballbundesliga derzeit das spannendste, was der deutsche Spitzensport zu bieten hat. Nach dem 3:1 der Dürener um Sven Anton fielen die Berliner von Platz eins auf drei zurück. Damit thronen vor den letzten Spielen die Mannschaften aus Friedrichshafen und unsere Jungs an der Tabellenspitze.
Oftmals betonen die Profis, dass nur Kleinigkeiten den Ausschlag geben. Und das bewahrheitet sich beim Blick auf die Tabelle. Nur die kleinen Punkte trennen die Teams von Stelian Moculescu und Mihai Paduretu derzeit (30:8 Punkte, 50:17 Sätze). Und auch zu den drittplatzierten Berlinern ist nur das schlechtere Satzverhältnis Ausschlag geben (30:8 Punkte, 49:21 Sätze).
Und irgendwie lag die Berliner Niederlage in der Luft: In den letzten Jahren gabe es kaum etwas zu holen in Düren. Und Eugen Bakumovski ahnte vor der Partie, dass es eine schwere Partie für den alten Tabellenführer werden könnte: "Berlin hat sich immer schwer getan in Düren. Und jetzt ist auch noch Karneval." sagte Bakumovski nach dem Hachinger Heimsieg gegen den Moerser SC mit einem Augenzwinkern.
Alex Große
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Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Cheftrainer Michael Merten beurlaubt
Der Volleyballclub Bad Dürrenberg-Spergau gibt bekannt, dass der Verein Cheftrainer Michael Merten zum 24.02.09 bis zum Saisonende beurlaubt und von allen Pflichten gegenüber der Mannschaft und dem Verein entbunden hat. Die Traineraufgaben wird bis zum Saisonende der bisherige Co-Trainer Lars Schneider wahrnehmen.
Die Entscheidung zu diesem Schritt ist den Verantwortlichen des Vereins nicht leicht gefallen, sondern ist die Konsequenz aus den Auftritten des gesamten Teams in letzter Zeit. Zu selten konnte das individuelle Leistungsvermögen der Spieler als Mannschaft erfolgreich auf dem Parkett umgesetzt werden.
Mit dem Trainerwechsel geht eine professionelle 18-monatige Zusammenarbeit zwischen Trainer und Verein zu Ende.
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Deutschland - VfB Suhl-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Suhl: Mit fitten Beinen durch die Rückrunde
Sportlerversorgung durch das Sanitätshaus Waletzko aus Suhl
Mitten im Rückrundenstress stecken derzeit die Spielerinnen des VfB Suhl. Aktuell liegt die Mannschaft um Chef-Trainer Michael Schöps auf dem sechsten Tabellenplatz und damit im vorderen Mittelfeld. Natürlich wollen die ehrgeizigen Spielerinnen bis zum Ende der Saison weiter nach vorn.
Unterstützt wird die Mannschaft bei diesem Vorhaben vom Sanitätshaus Waletzko aus Suhl. Die Mitarbeiter des Bauerfeind Qualitätspartners waren deshalb in der Turnhalle vor Ort, um für den Sport-Kompressionsstrumpf VenoTrain® sport von Bauerfeind Maß zu nehmen.
Die Strümpfe verhindern, dass bei
langem Sitzen das Blut in den Beinen versackt. Durch den leichten Druck auf die
Beinvenen wird der Rückfluss des Blutes zum Herzen unterstützt – die
Sportlerinnen starten mit ausgeruhten Beinen in den Wettkampf. Doch der
Sport-Kompressionsstrumpf von Bauerfeind kann noch mehr: Er ist speziell auf die
Anforderungen von Sportlern an Leistungsunterstützung, Regeneration und
Tragekomfort zugeschnitten. Während des Spiels getragen, fühlen sich die Beine
„stabil“ und fit an.
Außerdem wurden bei allen Spielerinnen digitale Fußdruckmessungen durchgeführt,
um den Bedarf an Einlagenversorgungen zu eruieren. Nur wenige der elf
Stammspielerinnen leiden an Fußproblemen, die Betroffenen waren jedoch dankbar
für die kompetente Beratung durch Bernd Eckert und Manfred Stenzel. Die Profis
maßen per Fußdruckmesssystem MediLogic® das Abrollverhalten und die Druckpunkte
an der Fußsohle in der Bewegung und scannten die Füße anschließend ein. In den
nächsten Tagen werden die Sportlerinnen individuell angepasste Einlagen
erhalten.
Für das Team um Sanitätshaus-Inhaberin Ursula Waletzko ist die Sportlerversorgung der Bundesligisten eine Möglichkeit, von der Erfahrung der Firma Bauerfeind zu profitieren. „Für uns ist es das erste Mal, dass wir so nah am Sportler arbeiten. Aber mit der Firma Bauerfeind haben wir einen Partner an unserer Seite, der bereits seit Jahren Erfahrung in diesem Bereich hat“, so Waletzko.
Die Versorgung der Sportlerinnen soll jedoch erst der Anfang einer langfristigen Kooperation sein. Anja Beck, Geschäftsfüherin des VfB Suhl, und Ursula Waletzko hatten bereits im Vorfeld ein Kooperationspaket besprochen, welches nun Stück für Stück umgesetzt wird.
„Wir finden es richtig klasse, dass Bauerfeind uns mit einem so zuverlässigen Ansprechpartner vor Ort zusammengebracht hat“, so Beck. Dass beide Parteien von der Kooperation profitieren werden, darin sind sich Beck und Waletzko einig.
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
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Europapokal: Vilsbiburg muss nach Italien
Die bereits jetzt so erfolgreiche europäische Episode endet für die Roten Raben Vilsbiburg in Novara/Italien: Dort findet am 14./15. März das Finalrundenturnier um den europäischen CEV Cup statt. Der Deutsche Meister trifft im Halbfinale auf Ekaterinenburg/RUS (aktuell Tabellen-6. in Russland), im anderen Semifinale stehten sich Gastgeber Novara (mit DVV-Nationalspielerin Margareta Kozuch) und Fenerbahce Istanbul/TUR gegenüber.
Im CEV Cup der Männer bietet sich Björn Andrae die große Chance, seinen ersten internationalen Titel zu gewinnen: Sein Verein Athen/GRE richtet das Finalrundenturnier aus und hat dadurch sicherlich einen Vorteil. Im Halbfinale wartet mit Cuneo/ITA allerdings ein großer “Brocken“, Cuneo ist Tabellen-2. der italienischen Profiliga. Im anderen Vorschlussrundenspiel geht Belgorod/RUS als Favorit gegen Almeria/ESP ins Rennen.
Das Finalturnier im Challenge Cup (Männer) wird am 21./22. März in Izmir/TUR ausgetragen. Gastgeber Arkas spielt im Halbfinale gegen Patras/GRE, zudem sind Constanta/ROU und Wegiel/POL am Start.
Dagegen ist für die Endrunde im Challenge Cup der Frauen noch kein Ausrichter gefunden. Bleibt dies bis zum 26. Februar so, warden die Halbfinals St. Petersburg/RUS – Jesi/ITA und Albacete/ESP – Athen/GRE in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Im Finale würde dann im Modus “Best of Three” der Sieger ermittelt werden.
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
ASV macht in Schwaig die wichtigen Punkte
Das Männer-Volleyball-Team des ASV Dachau hat in der 2. Bundesliga Süd das bayerische Derby beim SV Schwaig glatt mit 3:0 (25:22, 25:21, 25:23) gewonnen. Die Dammann-Truppe hat mit diesem klaren Erfolg Rang zwei der Tabelle verteidigt.
Das Team des Dachauer Coaches Klaus Dammann war in der Partie beim SV Schwaig allerdings nicht immer auf der Höhe des Geschehens. Umso erstaunlicher, das die Gäste das Match dennoch klar zu Ihren Gunsten entscheiden konnten.
Wie schon im Heimspiel gegen Marktredwitz waren die Stadtwälder auch im Derby beim SV Schwaig immer genau dann hellwach, als es galt, die Big Points einzufahren. „Wir haben uns nicht von unserer besten Seite präsentiert und dennoch gewonnen. Wir haben gerade noch mal die Kurve bekommen“, freute sich Dammann nach der durchwachsenen Partie.
Das Spiel verlief in allen drei Sätzen über weite Strecken ausgeglichen. Als es aber um die wichtigen Punkte im jeweiligen Satz ging, war der ASV zur Stelle. Die junge Dachauer Mannschaft nutzte jede ihr sich bietende Chance und ließ ihre Gastgeber dabei alt aussehen.
Beispiele gefällig? Im zweiten Satz verlief das Spiel bis zum 17:17 ausgeglichen. Dann zog der ASV auf 20:17 davon - und ließ danach nichts mehr anbrennen. Im dritten Durchgang lagen die Stadtwälder gar mit 20:23 im Rückstand. Nach einem Punktgewinn kam Sebastian Wenninger zum Aufschlag - und gab diesen fortan nicht mehr ab. Mit seinem knallharten Service setzte der die Annahme des SVS derart unter Druck, dass diese zwangsweise Fehler fabrizierte Die Bälle kamen postwendend zum ASV zurück, der seine Durchschlagskraft im Angriff und sein gutes Blockspiel unter Beweis stellte. „Durch die guten Aufschläge von Sebastian konnten unsere Angreifer schalten und walten wie sie wollten. Da haben wir dann richtig clever agiert“, so Dammann zufrieden.
Gegen die finanziell ums Überleben kämpfenden Schwaiger glänzten die Dachauer Annahme- und Aufschlagspezialisten nicht gerade durch Konstanz. „Mit den gezeigten Leistungen in diesen Elementen bin ich nicht einverstanden“, stellte Dammann klar. Dafür glänzte der ASV einmal mehr in den Bereichen Feldabwehr, Block und Angriff. Dammann: „Da war alles okay. Im Angriff haben mir Florian Malescha und Matthias Weber gut gefallen“.
Mit dem Sieg in Schwaig haben die Dachauer den zweiten Platz der Tabelle der Gruppe Süd gefestigt. Der Rückstand auf Spitzenreiter Bühl beträgt weiterhin vier Punkte. Der Tabellenführer setzte sich in einem Hitchcock-Krimi in Freiburg mit 3:2 durch. Am kommenden Samstag empfängt der ASV Dachau den starken Aufsteiger Eintracht Mendig, der mit mehreren ehemaligen Bundesligaspielern die Reise an den Stadtwald antreten wird.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Aufopferungsvoller Kampf
Die Kurstädterinnen traten am vergangenen Samstag die lange Reise zum Doppelspielwochenende nach Dresden an, mit dem Plan gleich 4 Punkte im Abstiegskampf nach Hause zu holen.
Am Samstag spielte man gegen das Volleyballinternat vom VCO Dresden. Hier dominierte man stark den 1. Satz und sah sich bereits auf dem richtigen Weg. Wohl etwas zu siegessicher verspielte man den 2. Satz leichtfertig. Im 3. Durchgang führte man bereits mit 24:21, es gelang jedoch nicht den entscheidenden Punkt zu machen. Eine schwache Schiedsrichterleistung kostete Bad Soden schließlich den hart umkämpften Satz, der mit 25:27 an die jungen Spielerinnen des VCO ging. Im 4. Satz hatten die Dresdnerinnen leichtes Spiel. Taktisch gut eingestellt konnten sie diesen Satz deutlich für sich entscheiden.
Am darauf folgenden Tag ging man dennoch guter Dinge ans Werk, hatte doch der Dresdner SSV am Samstag eine noch deutlichere Niederlage einstecken müssen. Die Euphorie konnte im ersten Satz nicht gebrochen werden, Bad Soden ließ dem SSV nicht den Hauch einer Chance und entschied Satz 1 mit 25:16 für sich. Nun geschah etwas, was man wohl schon fast als ironisch bezeichnen muss. Der Spielverlauf gestaltete sich nahezu identisch zum Vortag, mehr als einmal hatte man Déjà-vu-Erlebnisse. In Satz 2 konnte man die Spannung nicht aufrechterhalten und verlor klar, Satz 3 ging mit 25:27 wieder denkbar knapp an die Heimmannschaft und bot den Gastgeberinnen die Chance sich auf Bad Soden einzustellen und die Partie im 4 Satz für die Damen der sächsischen Landeshauptstadt zu entscheiden. Und wie auch bereits beim Samstagsspiel schien das Schiedsgericht den Gästen nicht annähernd so wohl gesonnen wie der Heimmannschaft.
Die Bundesligamannschaft der TG Bad Soden musste also mit leeren Händen die Heimreise antreten. Doch auch in den nächsten Spielen will die Mannschaft sich nicht geschlagen geben sondern gemeinsam alles daran setzen, die Saison mit mehr als den bisherigen 6 Punkten zu beenden. Die nächste Chance zu Punkten bietet sich gleich am kommenden Sonntag, wo man beim Konkurrenten von Mauerstetten gastiert.
Es spielten Sue-Ann Becker, Pamela Blazek, Alexandra Cebulla, Sarah Happel, Tanja Kunstmann, Katharina Kutschbach, Rebecca Schäfer, Lea-Katharina Thurm, Andrea Wesche, Barbara Wezorke.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Interview mit MSC-Präsident Günter Krivec
Der Moerser SC spielt in knapp zwei Wochen gegen Generali Haching im Pokalendspiel in Halle/Westfalen. Nach der 1:3-Punktspielniederlage gestern Nachmittag in Haching sprach Nils Jansen mit MSC-Präsident Günter Krivec über die aktuelle Situation der Bundesliga-Mannschaft.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Oythe: Lange Gesichter nach herbem Rückschlag
Vechta - Sie hatten sich auf ihren Mannschaftsabend beim Italiener gefreut, doch so richtig wollten Pasta und Pizza nicht schmecken: Den Volleyballerinnen des VfL Oythe war am Samstagabend irgendwie der Appetit vergangen. Schuld daran war ein herber Rückschlag im Abstiegskampf der 2. Bundesliga Nord. Die 0:3-Niederlage gegen den 1. VC Norderstedt ...
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Deutschland - Freies Wort |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Suhl: Gekämpft, aber nicht lange genug
VfB Suhl verliert gegen Stuttgart 1:3
Stuttgart – Diese Niederlage war unnötig. Mit 1:3 (18:25, 25:23, 19:25, 20:25) musste sich der VfB Suhl gestern Abend beim starken Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart geschlagen geben und damit die fünfte Niederlage aus den letzten sieben Spielen hinnehmen.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 |
Zum Glück trifft Zautys nicht auf Zautys
Beim Allianz-Jubel fehlt nur einer: der Co-Trainer
Vaihingen. Der Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Diesmal sind es keine fünf Sätze geworden. Und diesmal hat die Allianz Volley Stuttgart gewonnen. Nach dem 3:1 gegen den Pokalsieger Suhl ist die Erleichterung groß. "Das haben wir uns verdient", sagt der Trainer Alexander Waibl.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel