Aus Copyright-Gründen darf zu
Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr
funktionieren, kann auf individuelle
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv
angefordert werden.
Der Vermerk "Freier Beitrag" im
Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein
autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem
veröffentlicht wurde.
Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
|
|
Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
Düren verhilft VfB an die Tabellenspitze
Tabellenplatz eins für den VfB Friedrichshafen: evivo Düren bezwang den SCC Berlin und verwies diesen damit auf den dritten Rang. Fünf Spieltage vor Ende der Normalrunde führen die Häfler nun das Klassement vor Generali Haching an
Der VfB Friedrichshafen ist zurück an der Spitze der Volleyball-Bundesliga. Am Dienstagabend bezwang evivo Düren den bisherigen Tabellenführer SCC Berlin mit 3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:21) und brachte diesem die vierte Saisonniederlage bei. Fünf Spieltage vor Ende der Normalrunde sind damit Friedrichshafen, Generali Haching und Berlin punktgleich und das Finish so spannend wie selten zuvor.
Aufgrund der um fünf Zähler besseren Ballpunktedifferenz rangiert Friedrichshafen (30:8 Punkte, 50:17 Sätze, 1578:1344 Ballpunkte) vor Haching (30:8 Punkte, 50:17 Sätze, 1608:1379Ballpunkte) auf dem ersten Platz. Berlin (30:8 Punkte, 49:21 Sätze) rutschte wegen des im Vergleich mit den beiden Konkurrenten schlechteren Satzverhältnisses auf den dritten Rang ab.
„Das ist schön, aber nur eine Momentaufnahme“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Unser Ziel bleibt, in der Normalrunde kein Spiel und möglichst auch keinen Satz mehr zu verlieren. Wir haben nichts zu verschenken. Schließlich geht es darum, uns für die Play-offs die bestmögliche Ausgangsposition zu verschaffen.“
Das Restprogramm der Top Drei im Überblick
VfB Friedrichshafen:
Eltmann (H), Königs Wusterhausen (A), Bad Dürrenberg/Spergau (H), Wuppertal (A),
Rottenburg (H)
Generali Haching:
Giesen (A), Düren (A), Leipzig (H), Eltmann (A), Königs Wusterhausen (H)
SCC Berlin:
Leipzig (H), Eltmann (A), Königs Wusterhausen (H), Bad Dürrenberg/Spergau (A),
Wuppertal (H)
|
|
Deutschland - Sportsandevents-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
Warsteiner verlängert bei smart beach tour
„Die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG hat ihr Engagement bei Deutschlands exklusiver Beach-Volleyball Serie, der smart beach tour, um ein weiteres Jahr verlängert.
Die Vereinbarung mit der Rechte inhabenden Agentur sportsandevents. GmbH aus München umfasst die Promotion der Marke Warsteiner und den Vor-Ort Verkauf der beliebten Biersorten auf allen neun Stationen der smart beach tour 2009 (Mai bis August) und bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften am letzten Augustwochenende in Timmendorfer Strand. Gemeinsames Ziel ist die Absatzsteigerung der WARSTEINER Produkte im Rahmen der Events.
„Die Warsteiner Brauerei freut sich, auch in diesem Jahr wieder mit an Bord zu sein. Die Mischung aus professionellem Sport, Spaß und Entertainment bietet eine optimale Plattform für unsere Produkt-Range“, so Jens Jacubeit (Manager Sponsoring & Events).
Bereits seit 2007 ist die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG offizieller und exklusiver Bierpartner der deutschen Beach-Volleyball Serie.“
|
|
Deutschland - evivo Düren-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
Düren stürzt den Tabellenführer
Mit 3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:21) hat evivo düren den bisherigen Tabellenführer SCC Berlin geschlagen. Große Unterschiede hat es zwischen den beiden Mannschaften nicht gegeben. Die kleinen Unterschiede haben jedoch den Ausschlag zu Gunsten er Dürener gegeben. Die evivo-Annahme stand sicherer. Außerdem fand der SCC kein Mittel gegen die Angriffe von Dürens Heriberto Quero.
Quero war jedoch nicht der einzig auffällige Dürener Akteuer,Ein sicherer Libero Jeff Weilerund Spielmacher Ilja Wiederschein, der mit guten Aufschlägen in jedem Satz den Vorsprung herausspielte, waren zu viel für Berlin. So konnten 1800 Zuschauer in der Arena Kreis Düren lauthals jubeln. Damit hat die Mannschaft von Trainer Sven Anton einen großen Schritt gemacht, um Platz sechs in der Tabelle gegen den TV Rottenburg zu verteidigen. Mehr noch: Theoretisch ist sogar noch die Chance da, Platz fünf anzugreifen. Der SCC Berlin rutscht aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses hinter den VfB Friedrichshafen und Generali Haching auf Platz drei ab.
Im ersten Durchgang war die partie lange ausgeglichen. Berlin konnte sich einige wenige Möglichkeiten zum Angriff nach erfolgreicher Abwehr erarbeiten. Doch bis zum Satzende blieben diese ungenutzt. Beim Stand von 22:23 -- evivo hatte kurz zuvor einen Rückstand von zwei Punkten abarbeiten können -- unterlief Dürens Tim Elsner ein Annahmefehler. Anschließend verteidigte Berlins Spirovski einen Dürener Angriff etwas glücklich und der eingewechselte Sebastian Fuchs nutzte die Möglichkeit zum Gegenangriff und zum Satzgewinn.
Satz zwei blieb ebenfalls lange eng. Düren ging mit16:15 in die zweite technische Auszeit. Ein Block von Vladimir Rakic und Heriberto Quero brachte die erste kleine Führung; begünstig von gut platzierten Flatteraufschlägen von Spielmacher Ilja Wiederschein. Berlin hatte jetzt Probleme, Düren erarbeitete sich Chancen zum Gegenangriff und zog mit Angriffen von Quero über 20:16 auf 25.21 davon.
Zur Abwechslung lag Düren in Satz drei von Anfang an in Führung. Quero ließ sich auch von einem Dreierblock der Gäste nicht beeindrucken, während sein Gegenüber bei Berlin, Spirovski, sich nicht durchsetzen konnte. Nach einem Block von Malte Holschen und Quero lag Düren 13:10 vorne. Nach einem Angriff von Niklas Rademacher ging Düren mit einer 16:11-Führung in die technische Auszeit. Anschließend vergaben Malte Holschen, Tim Elsner und Niklas Rademacher Angriffschancen, sodass Berlin beim 19:19 ausgleichen konnte. Anschließend war Düren wieder am Zug mit einem Block von Tim Elsner und Vladimir Rakic. Beide konnten sich dann auch im Angriff auszeichnen und Düren 23:20 in Führung bringen. Ein Aufschlagfehler von Berlins Böhme bringt Düren den Satzgewinn.
Bis zur ersten technischen Auszeit bleiben beide Mannschaften auf Augenhöhe. Mit guten Aufschlägen brachte erneut Wiederschein die Dürener 12:9 in Führung. Niklas Rademacher setzte einen schönen Block gegen Sebastian Fuchs zum 15:11. Ilja Wiederschein tat es ihm zum Stande von 18:13 gleich. Zum 21:17 blockte Vladimir Rakic Berlins Popelka. Mit einem direkt geschlagenen zweiten Ball besorgte Ilja Wiederschein Matchbälle. Quero nutzte den zweiten zum 25:21.
Der Mann aus Venezuela war mit Abstand bester Punktesammler der Partie. 22 Angriffe verwandelte er direkt. Auf Berliner Seite war Jiri Popelka mit 15 Angriffspunkten bester Mann.
|
|
Deutschland - NA.Hamburg-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
Bei NA.Hamburg soll der USC pausieren
Hamburg, 25.02.2009 - Bei NA.Hamburg soll der USC Münster eine Pause in seiner Siegesserie einlegen. Nach 5 gewonnenen Spielen in Folge hat der Rekordmeister wieder einen einstelligen Tabellenplatz inne. Das Spiel wird am kommenden Sonntag um 17:30 Uhr in der AreNA-Süderelbe angepfiffen und live bei sportdigital übertragen.
Helmut von Soosten‘s Ausblick auf die Partie am 01.03. lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Wir sind gewarnt – wir sind vorbereitet“.
Die Trainer von NA.Hamburg haben sehr genau hingeschaut, wie sich das Team von Axel Büring entwickelt hat. Auch wenn es überwiegend Heimspiele waren, die der USC Münster am heimischen Berg Fidel vor steigender Zuschauerkulisse gewonnen hat – das Team hat vor allem das Kämpfen wieder erlernt und muss deswegen auch erst einmal bezwungen werden. Das Team tritt mit wechselnder Besetzung aber gleichbleibendem Erfolg anders auf, als noch zu Beginn der Saison. Wenngleich die rd. 1.000 - 2.000 Zuschauer das Team zu den letzten Erfolgen (mit) getragen haben, ist das Team auch in fremder Halle nicht zu unterschätzen. Immerhin haben sich 80 Critters für Sonntag in Hamburg angekündigt.
Das Hinspiel konnte NA.Hamburg bereits mit 3:0 gewinnen, obwohl der dritte Satz hauchdünn war – auch im Rückspiel sollen die Punkte an NA.Hamburg gehen
Imke Wedekind steigt heute nach überstandenem Magen-Darm-Virus wieder ins Training ein. Für sie gilt es den erlittenen Substanz- und Energieverlust wieder aufzuholen. Alle anderen Spielerinnen sind gesund.
|
|
Deutschland - NA.Hamburg-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
NA.Hamburg II erwartet Parchim zum Spitzenspiel
Hamburg, 25.02.2009 - Mit NA.Hamburg II (Tabellendritter) und dem 1. VC Parchim (Tabellenvierter) treffen am Sonntag um 19:30 Uhr in der AreNA-Süderelbe zwei Spitzenteams aufeinander, die am letzten Spieltag Federn lassen mussten. Während NA.Hamburg II beim letzten Aufgebot des USC Münster II unterlag, verlor Parchim beim designierten Meister in Potsdam.
Trainer Stefan Schubot hat mit seinem Team die Niederlage in Münster aufgearbeitet. Es wird am Sonntag in der AreNA-Süderelbe im Wesentlichen darauf ankommen, dass auf Hamburger Seite alle Elemente des Spiels wieder funktionieren und nicht, wie in Münster jeweils zeitweilig ausfallen.
Mit seinen Spielerinnen hat er in dieser Woche besonders am Engagement im Angriff gearbeitet, damit auch nicht hundertprozentige Zuspiele genutzt werden, um den Gegner unter Druck zu setzen. Damit soll auch bei Problemen im Annahme- und Abwehrbereich der Druck stetig hoch gehalten werden. Dieser Druck wird notwendig sein, um Parchim zu bezwingen. Das Team hat sich im Laufe der Saison erheblich gesteigert.
NA.Hamburg erwartet wieder ein spannendes Duell, bei dem vor allem am Spieltag der Kopf entscheidet. Denn beide Teams müssen, und das ist ungewohnt, auf die Vorbereitungszeit und den Spielbeginn in Abhängigkeit von der Partie NA.Hamburg – USC Münster warten. Das Team, dem es zuerst gelingt, seinen Rhythmus zu finden, wird erhebliche Vorteile haben.
|
|
Deutschland - SV Lohhof-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
SVL Außenseiter beim bayerischen Spitzenspiel
Die Volleyballerinnen des SV Lohhof gastieren am kommenden Samstag um 19.30h bei der Bundesligareserve der Roten Raben Vilsbiburg. Im bayerischen Derby gegen den Tabellenfünften geht es um den inoffiziellen Titel “beste bayerische Mannschaft der 2. Bundesliga”.
Fast wöchentlich steht im Moment für die Volleyballerinnen des SV Lohhof ein Spitzenspiel auf dem Programm der 2.Bundesliga. Nach dem erfolgreichen Doppelheimspieltag mit Siegen über das SWE Volley-Team und dem VfL Nürnberg am letzten Wochenende, muss die Mannschaft am kommenden Samstag bei der zweiten Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg antreten.
Bei den Lohhoferinnen musste sich am Montag Libera Martina Utz einer bereits seit längeren geplanten Operation an der Hand unterziehen und fällt somit für das bayerische Derby wie auch Inga Lamby aus. Dafür ist wiederum Susanne Pfeiffer, Libera der Regionalligamannschaft, mit im Kader des SV Lohhof.
Die Roten Raben Vilsbiburg stehen zur Zeit auf dem 5.Plaz und sind damit im Spitzenquintett der 2.Bundesliga. In der jungen Mannschaft sind zwei in Lohhof bekannte Gesichter zu finden: Patricia Hofmarksrichter stand die letzten beiden Jahre im Zweitligakader und Alessandra Jovy spielte schon ein Jahr in der Jugend des SVL. Auch auf der Bank der Raben sitzt mit Werner Neumeier ein Ex-Lohhofer, der die Bundesliga-Mannschaft über mehrere Jahre trainierte. Für die Bundesligareserve des Deutschen Meisters setzte es in den letzten Wochen zwei Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Sinsheim und Grimma, die auch für den SV Lohhof eine Nummer zu groß waren. Das Hinspiel der beiden Mannschaft Anfang November in Unterschleißheim konnten die Roten Raben Vilsbiburg nach einer durchwachsenen Lohhofer Leistung mit 3-1 für sich entscheiden.
Vorsichtig formuliert daher SVL-Trainer Bene Frank die Ziele: “Das Spiel gegen die Raben ist ein Derby der besonderen Art und ein Spitzenspiel. Vilsbiburg steht von den Einzelspielerinnen auf einer Stufe mit Sinsheim und wir mussten uns auch im Hinspiel geschlagen geben. Als Außenseiter wollen wir mit Lust und Laune nach Vilsbiburg fahren und unsere Leistung vom letzten Wochenende bestätigen.”
Spannung ist auf jeden Fall an der Tabellenspitze angesagt. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft um Kapitänin Stephi Utz den Platz auf dem “Treppchen” der 2.Bundesliga verteidigen. “Aber selbst bei einer Niederlage ist im weiteren Verlauf der Saison noch alles drin zwischen Platz 2 und 5”, so Frank. Fest stehen wird auf jeden Fall, welche der beiden Mannschaften im Moment die beste bayerische Mannschaft der Liga ist.
|
|
Deutschland - TSV Rudow-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
TSV Rudow 1:3 beim VC Norderstedt
In der 2. Bundesliga Nord der Damen verliert der TSV Rudow Berlin vor 60 Zuschauern nach 94 Minuten mit 1:3 (26:28, 26:24, 18:25, 15:25) gegen das Team vom 1. VC Norderstedt.
Der TSV Rudow Berlin war lediglich mit 9 Spielerinnen angereist, da Pia Riedel und Jessica Göppner für die Jugendmeisterschaft abgestellt wurden und Sarah Hildebrecht studienbedingt passen musste. Somit stand Trainer Fabio Bartolone diesmal kein etatmäßiger Libero zur Verfügung. Zur Lösung dieser Situation wurde die Diagonalposition mit der weiteren Annahme/Außen Spielerin Karen Amlang besetzt.
Vor leeren Rängen und einem weitaus stärker als im Hinspiel aufspielenden Gegner VC Norderstedt kamen die Berlinerinnen kaum ins Spiel und agierten ungewohnt nervös und unkonzentriert. Dass der erste Satz dennoch spannend wurde, lag an der engen Satzendphase, in der sich Norderstedt nach mehreren vergebenen Satzbällen auf beiden Seiten mit 28:26 durchsetzen konnte.
Der zweite Satz ging nicht minder spannend aber ebenfalls wenig hochklassig mit 26:24 an Rudow. Erste gravierende Annahmeschwächen auf Seiten der Berlinerinnen begannen das Blatt zu Gunsten von Hamburg zu wenden.
In den Sätzen drei und vier hatten die weiterhin unkonzentrierten Berlinerinnen dann einem immer stärker und selbstbewusster werdenden Gegner kaum noch etwas entgegen zu setzen und verloren diese dann nach einigen Fehlannahmen und zu schwachen Aufschlägen mit 18:25 und 15:25.
Kaum eine Spielerin erreichte ihre Normalform und somit heißt es schnell einen Schlussstrich unter diesen Spieltag zu ziehen und sich voll auf den nächsten Gegner zu konzentrieren.
Olaf Mäuer
|
|
Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
|
TEBUS!: Samstag gegen Kiel, Sonntag in Bonn
Nach einer spielfreien Woche ist es wieder soweit. Gleich zweimal schlagen die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land an diesem Wochenende auf. Am Samstag erwartet das Team von Trainer Karlo Keller die FT Adler Kiel ab 20 Uhr daheim in der Halle am Burgweg in Ibbenbüren-Laggenbeck und am Sonntag geht es mit der Unterstützung einiger TEBU!-Anhänger zum vorentscheidenden Spiel im Abstiegskampf zur SSF Fortuna Bonn. Der VCB ist derzeit auf der Erfolgsspur und möchte diese in der anstehenden, entscheidenden Saisonphase auch nicht mehr verlassen. Nach den Erfolgen der vergangenen Wochen hält die Volleyball-Spielgemeinschaft wieder Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld und hat seit dem letzten Spieltag sogar erstmalig in dieser Saison die Abstiegsränge verlassen. „Wir haben es nun selbst in der Hand“, beschreibt Keller, der einerseits Stolz auf die zuletzt guten Leistungen seiner Schützlinge ist, jedoch weiß, dass diese Erfolge nur etwas wert sind, wenn die TEBUS! auch in den kommenden Partien weitere Punkte einfahren.
Bei den anstehenden Schlüsselspielen könnte der VCB gleich doppelt punkten. „Gerade gegen Teams wie Bonn sind Siege Gold wert“, so Co-Trainer Brian Buhr. Durch Erfolge über direkte Konkurrenten im Abstiegskampf können diese weiter auf Distanz gehalten werden. Nicht zuletzt auf Grund der vier Heimsiege in Folge haben sich die VCBler eine gute Grundlage für das anstehende Restprogramm geschaffen und halten bis dato zwei Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze. Der Gegner am Samstag ist bereits aus dem Gröbsten heraus. Der Aufsteiger aus Kiel liegt mit 18:20 Punkten auf Rang 7 und dürfte mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Trainer Rüdiger Naffin fordert von seinem Team allerdings einen Sieg im Tecklenburger Land, um den Klassenerhalt definitiv und vor allem frühzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Den TEBUS! ist es jedoch lieber, wenn die Kieler erst in den kommenden Wochen punkten, nicht zuletzt da die Naffin-Sechs noch auf Bonn und Eimsbüttel trifft. Am Samstag spielt der VCB wieder voll auf Sieg und möchte zum vorletzten Mal in dieser Saison die Unterstützung des heimischen Publikums nutzen, um einen weiteren Heimsieg einzufahren. Wie schon im Hinspiel (2:3 aus Sicht des VCB) ist ein enges Match zu erwarten, da auch die Kieler in den vergangenen Wochen zurück in die Spur gefunden haben. Nach einem schwachen Start ins neue Jahr gewannen die Adler die letzten drei Begegnungen und werden somit selbstbewusst anreisen. „Wir haben im Hinspiel nur knapp und wie ich finde auch unnötig verloren. Die in Kiel liegen gelassen Punkte wollen wir uns zurückholen“, so Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper, der sich von einem erneuten Heimspielerfolg einen entscheidenden Schub für die kommenden Aufgaben erhofft.
Lediglich einen Tag später geht die Reise nach Bonn. Dort erwartet die TEBUS! ein erstes Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt. Die Bonner haben bereits im letzten Jahr mit dem VCB einen engen Abstiegskampf geführt, wobei beide Teams am Ende die Klasse halten konnten. In diesem Jahr sieht es danach aus, als würde es nur eine Mannschaft schaffen können. Unabhängig vom Spielausgang gegen die FT Adler Kiel sollte für den VCB möglichst ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Bonn herausspringen. „Wir gehen stark motiviert in diese Partie. Eine knappe Hinspielniederlage gilt es wett zu machen, doch wir wollen mehr als uns nur zu revanchieren. Wir wollen in Bonn wichtige Punkte sammeln“, so VCB-Coach Keller. „Die Anspannung ist sicherlich auf beiden Seiten groß, aber den größeren Druck haben die Bonner. Die stehen in der Pflicht zu Hause zu punkten und können auch nur durch einen Sieg mit uns gleichziehen“, ergänzt sein Assistent. Abzuwarten ist, wie sich die SSF Fortuna Bonn in eigener Halle präsentiert und ins Spiel findet. Zuletzt gab es doch überraschend deutliche Niederlagen gegen Warnemünde und Schöneiche, doch das VCB-Trainergespann kennt die Rheinländer sehr genau und weiß, dass es sicherlich wieder eine enge Auseinandersetzung mit der Fortuna geben wird.
Ab Sonntag beginnen somit die direkten Duelle in der Abstiegsregion der 2.Volleyball-Bundesliga Nord. Der VCB Tecklenburger Land steckt noch mitten drin, wird jedoch versuchen die gute Ausgangslage zu nutzen und auszubauen. Eineinhalb Monate vor Saisonende hat das Rechnen begonnen, der VCB könnte diesen Rechnungen jedoch durch weitere Erfolge ganz einfach aus dem Weg gehen. Bereits ein Erfolg aus den beiden Partien vom Wochenende würde den TEBUS! eine weitere Woche auf einem Nichtabstiegsplatz sichern.
|
|
Hamburg - Harburger Rundschau |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
HTB rätselt: Wer bekam die Gelbe Karte?
Harburg - Gefeiert wird auch so: Zwar verpassten die Volleyball-Männer des Harburger TB nach der 2:3-Niederlage (19:25, 22:25, 25:22, 25:21, 8:15) gegen den unmittelbaren Konkurrenten SC Concordia die Möglichkeit, sich in der Tabelle der Hamburger Verbandsliga noch zu verbessern, aber: "Das wird unsere Abschlussfeier am Sonnabend nicht vermiesen", sagte Trainer Jörn Folster. Im zweiten Spiel gab es gegen den Tabellenzweiten SV Altengamme mit 3:1 (16:25, 25:22, 25:20, 25:20) einen Sieg.
Wie engagiert die HTB-Männer und der Konkurrent aus Marienthal sich duellierten, zeigt die Tatsache, dass der Schiedsrichter im Tiebreak beiden Teams je einmal die gelbe Karte zeigte, im Volleyball verbunden mit einem Zähler für den Gegner. "Wir wissen nicht, wer und warum bei uns verwarnt worden ist", monierte Jörn Folster. Zunächst guckte der Unparteiische den Reservisten Matthias Bonk an, danach Außenangreifer Simon Pawlowski. Letzterer beteuerte: "Ich hab nichts gemacht."
Am Sonntag klingt für den HTB die Saison mit dem Auswärtsauftritt beim 1. VC Norderstedt III aus. Ob Diagonalangreifer Jörn Seydlitz aufläuft, ist fraglich. Er ist Vater geworden und muss sich wohl um seinen Sohn Roman kümmern.
masch
|
|
Hamburg - Pinneberger Zeitung |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Pinneberg - Auch seine vorerst letzten Aufgaben in der Volleyball-Verbandsliga Hamburg löste Regionalliga-Aufsteiger VfL Pinneberg souverän: Jeweils binnen 58 Minuten kamen die 3:0-Siege über die HT Barmbeck-Uhlenhorst (26:24, 25:18, 25:22) und den TSV Niendorf (25:22, 25:20, 25:14) in der heimischen Jahnhalle zustande.
Dem Stammpublikum bot sich ein ungewohntes Bild, denn mit Lars Lydorf, André Kulisch, Maurice Complair, Stefan Imke und Sebastian Rieck saßen fünf Akteure der Start-Sechs überwiegend auf der Bank und feuerten ihre Kameraden auf dem Parkett an. "Gespielt haben aber alle noch einmal", sagte Zuspieler Rieck, der sich nun ebenso wie die übrigen Pinneberger auf eine Saison freut, in der "wir endlich einmal nicht in fast jeder Partie Favorit sind".
fwi
|
|
Deutschland - Westfälische Nachrichten |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Münster: Lehrer-Training durch Top-Volleyballerin
Münster - Da war das Sport-Kollegium wie die Klasse 5 des Hittorf-Gymnasiums schlichtweg begeistert: Im Rahmen einer Lehrer-Fortbildung leitete die ehemalige Top-Volleyballerin Ulrike Schmidt (ehemals USC Münster, TV Hörde, Bayer Leverkusen) eine Unterrichtseinheit und ...
|
|
Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Schwerin: Akute Verletzungssorgen
SCHWERIN - Alles andere als rosig sieht derzeit die Personallage bei den Volleyballerinnen des Schweriner SC aus. Lediglich sieben Spielerinnen stehen Trainer Edwin Benne zur Verfügung
|
|
Deutschland - Märkische Allgemeine |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Landvoigt: Sekt bleibt aus Aberglaube zu Hause
Frauen des SC Potsdam wollen in Stralsund die Zweitliga-Meisterschaft so gut wie perfekt machen
Wenn die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Sonntag ihr Zweitligaspiel beim 1. VC Stralsund gewinnen, ist ihnen der Staffelsieg wohl nur noch theoretisch zu nehmen. Mit SC-Mittelblockerin Sandra Landvoigt (31) sprach MAZ-Redakteur Peter Stein.
|
|
Deutschland - MDR.de |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Schneider neuer Trainer bei den "Piraten"
Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hat auf die anhaltende sportliche Talfahrt reagiert und Lars Schneider als neuen Trainer verpflichtet. Am Vorabend hatte der Verein überraschend Coach Michael Merten entlassen und seinem Co-Trainer Schneider für die restlichen vier Spiele die sportliche Verantwortung übertragen.
|
|
Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
SC Potsdam als feststehender Aufsteiger in Stralsund
Bei den Volleyballerinnen des 1.VC Stralsund, am Sonntag Gastgeber des SC Potsdam, ist der sportliche Existenzkampf gewissermaßen zuhause. Der Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord der Frauen bangte vom ersten Tag an um den Klassenverbleib.
|
|
Deutschland - Rheinische Post |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
(RP) "Nichts ist gerissen", sagte Georg Grozer, Trainer des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC nach der ärztlichen Diagnose über die Verletzung, die sich Joram Maan am Sonntag im Spiel bei Generali Haching zugezogen hatte
|
|
Deutschland - Thüringer Allgemeine |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
"Es wird Zeit, mal einen großen Gegner wegzuhauen". Das verlangt Trainer Heiko Herzberg im Spitzenspiel gegen Grimma (Samstag, 19.30 Uhr, Sportgymnasium) unmissverständlich von seinen SWE-Damen.
|
|
Deutschland - Freies Wort |
|
Donnerstag, 26. Februar 2009 |
Michael Schöps wird nur noch bis Saisonende Trainer des VfB Suhl sein
Suhl – „Der Verein ist mit der Leistung der Mannschaft nicht zufrieden, und der Trainer ist es sicher auch nicht“, sagte Wolfgang Wehner, Präsident des Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel