Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 27. Februar 2009 

Pokal: Auf PR-Tour mit Objekt der Begierde
Turbulente Tage im Oberhaus der Männer
Kann Dresden die Schweriner Serie beenden?
Westderby zwischen Essen und RWE Rhein-Ruhr
Samstag echtes Bundesliga-Feeling in Oststeinbek
EnBW TVR: Die Play-offs greifbar nah
NA.Hamburg heißt nun VT Aurubis Hamburg
Allianz Volley Stuttgart in Leverkusen
Rote Raben zum CEV-Pokal nach Italien
Haching: Public Viewing zum Pokalfinale
Augsburg: Vorentscheidendes Spiel gegen Biberach
Ray und Schmeckes gewinnen in Melbourne
Hamburg spielt später
VCN trifft auf Verfolger Kronshagen
VT Aurubis gegen erstarktes Münster
Zweite USC-Garde reiht sich nahtlos ein
RMV in Gotha: „Athletischste Mannschaft"
Titans: Sieg in Rottenburg wäre Meilenstein
Suhl: Saison mit Anstand zu Ende zu bringen
Wer besetzt beim VCW die Libero-Position?
Oythe: Nächste Nervenprobe im Kellerduell
Nürnberg: Mittelschweres Volleyball-Wunder
Bonner setzen auf die eigenen Stärken

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Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Pokal: Auf PR-Tour mit Objekt der Begierde

Mit dem Pokal in der Hand machten sich am Mittwoch drei Protagonisten der beiden DVV-Pokalendspiele 2009 auf PR-Tour. Katja Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Anna Nowakowska (Dresdner SC) und der für den Moerser SC spielende Roland Rademaker besuchten in Osnabrück und Bielefeld sowie Halle/Westfalen Redaktionen, um für die Finals am 8. März im GERRY WEBER STADION die Werbetrommel zu rühren. Dort stehen sich ab 13 Uhr bei den Frauen der Dresdner SC und die Roten Raben Vilsbiburg und im Anschluss ab 15.30 Uhr die Spieler von Generali Haching und dem Moerser SC gegenüber.

Auf ihrer Medientour ließ das muntere Trio klar erkennen, welchen Stellenwert die Endspiele haben. “Das muss man als Sportler einmal erlebt haben”, sagte Anna Nowakowska, die 2007 mit dem DSC schon die Atmosphäre genossen hat, allerdings mit einem aus ihrer Sicht unrühmlichen Ende. “Bei dem 1:3 gegen Schwerin haben wir uns nicht gut präsentiert und da habe ich mir fest vorgenommen, dass ich noch mal nach Halle will.” Für Katja Wühler ist der Auftritt im Volleyball-Mekka die Erfüllung eines Traumes: “Nur als einfache Zuschauerin wollte ich da nie hin. Aber jetzt darf ich es als Spielerin erleben und das ist einfach nur Wahnsinn.” Nach den jüngsten Vorverkaufszahlen – 7500 Tickets sind bereits weg – ist auch bei der vierten Auflage der Pokalfinals im ostwestfälischen Halle mit einer einzigartigen Stimmung zu rechnen.

Der Niederländer Roland Rademaker, der erst seit Saisonbeginn beim Moerser SC als Zuspieler Regie führt, stand im letzten Jahr noch mit seinem alten Klub Orion Doetinchem im holländischen Pokalendspiel, das er mit 13:15 im Tiebreak gegen Apeldoorn verloren hat. “Da waren nur rund 1500 Zuschauer”, erinnert er sich. “Der 8. März 2009 wird sicher ein ganz besonderer Tag in meiner Karriere.” Rademaker hat mit dem MSC in der Bundesligasaison schon zwei Mal gegen den Pokalkontrahenten verloren, zuletzt am Sonntag in Haching mit 1:3. “Ein drittes Mal wird es nicht geben, wir werden gewinnen”, sagt der 26-Jährige. Eine deutliche Kampfansage, die da vom Niederrhein nach Bayern geschickt wird. Zumal Moers 2005 und 2007 zwar schon in Halle gespielt, aber beide Finals gegen den VfB Friedrichshafen verloren hat.

Katja Wühler und Anna Nowakoswka waren sich in einem Punkt einig: “Ich glaube, dass wir gewinnen.” Allerdings haben beide Respekt vor der ungewohnten Kulisse. “Es wird sicher bis zur Mitte des zweiten Satzes dauern”, sagt Katja Wühler, “bis sich alle darauf eingestellt haben.” Um sich auf die Spielstätte einzustimmen, planen die Moerser Verantwortlichen, in der Woche vor dem 8. März drei Trainingseinheiten in der Halle Berg Fidel beim USC Münster, da die eigene Halle in Moers nicht hoch genug ist.

Vor dem Showdown im Pokal sind alle Teams noch in der Bundesliga gefordert. Vilsbiburg spielt am Samstag zu Hause ab 20 Uhr gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin, Dresden empfängt am 3. März (ab 20.15 Uhr) den Tabellenführer Schweriner SC. Generali Haching, Zweiter in der Tabelle, ist am Samstag (28. Februar, 20 Uhr) zu Gast beim Tabellenletzten TSV Giesen/Hildesheim. Moers, Fünfter der Liga, hat am 2. März Heimrecht gegen evivo Düren (Spielbeginn 20.15 Uhr). Die Partien aus Dresden und Moers werden jeweils live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv).

Danach gilt die Konzentration nur noch dem 8. März. Auf ihrer PR-Tour hatten im übrigen Katja Wühler und Anna Nowakowska keine Berührungsängste mit dem Pokal. Ein Stück trugen sie ihn gemeinsam, für ein Foto nahmen sie ihn auch gern in die Mitte. Nur Roland Rademaker ließ sich nicht überreden, Hand anzulegen. “Das mache ich nicht. Da bin ich abergläubisch.” Lieber erst am 8. März und dann aber auch richtig.

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13:00 Uhr: DVV-Pokalendspiel Frauen Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer Generali Haching – Moerser SC

Kartenvorverkauf: Eintrittskarten sind zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Außerdem erhalten Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung. Des Weiteren gibt es für Vereine einen Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.

Fanaktionen: Bereits Wochen vor dem Finale am 8. März haben sich zwei Fanlager gebildet. Da gibt es zum einen die Ost-West-Achse. Die Anhänger des Moerser SC und des Dresdner SC werden sich im GERRY WEBER STADION unter dem Motto “Kräfte bündeln” möglichst in den gleichen Blöcken und roten T-Shirts zusammenschließen, um ihre Teams anzufeuern. Beide Clubs haben rot-weiße Vereinsfarben, da lag die Fusion auf der Hand. Aber zum anderen gibt es da noch die bayerische Fraktion mit den Fans von Generali Haching und den Roten Raben Vilsbiburg. Am 8. März ist mit einer bayerischen Invasion zu rechnen, getreu der Devise “Mia samma dabei” werden gemeinsame Fanpakete geschnürt und organisiert. Über die Websites der vier Pokalfinalisten gibt es mehr Informationen:

www.roteraben.de
www.dresdnersportclub.de
www.generali-haching.de
www.moerser-sportclub.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Turbulente Tage im Oberhaus der Männer

Der SCC Berlin verliert die Tabellenführung, der VC Bad Dürrenberg/Spergau trennt sich von seinem Trainer Michael Merten. Unter der Woche bot die Männer-Bundesliga wieder einmal reichlich Gesprächsstoff. Beides ereignete sich bereits am Dienstag, doch es hat Auswirkungen bis zum Saisonende. Berlin hat es versäumt, seinen Vorsprung an oder Tabellenspitze von zeitweise vier Punkten auszubauen oder wenigstens zu wahren. Nach dem 1:3 (25:22, 21:25, 23:25, 21:25) bei evivo Düren rutschte der SCC von eins auf drei und musste den VfB Friedrichshafen und Generali Haching vorbeiziehen lassen. Das Trio bringt es auf 30:8 Punkte, getrennt jeweils nur durch das Satzverhältnis. Die ersten beiden haben jeweils 50:17 Sätze (+33), Berlin kommt auf 49:21 (+27). Nicht zu vergessen sind aber auch die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, die mit 30:10 Punkten ein Spiel mehr absolviert haben und in den letzten vier Spielen bis zum Beginn der Play-offs zum Zünglein an der Waage werden können. Am kommenden Wochenende haben sie spielfrei, dann kommen die Top Teams: Friedrichshafen (Heimspiel), Berlin (Auswärtsspiel), Moers (H), Haching (A).

Doch für die Spitze gilt es zunächst die Klippen am 2. Spieltag zu meistern. Friedrichshafen erwartet am Samstag (19.30 Uhr) die SG Eschenbacher Eltmann. Haching gastiert am gleichen Abend (ab 20 Uhr) beim Tabellenletzten TSV Giesen/Hildesheim. Berlin empfängt am Sonntag (Spielbeginn 16 Uhr) mit dem VC Leipzig einen wie Giesen/Hildesheim  abstiegsgefährdeten Klub. Pokalfinalist Moerser SC ist erst am Montag gefordert, dann geht es in eigener Halle gegen Berlin-Bezwinger evivo Düren (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv)

Der VC Bad Dürrenberg/Spergau gehört mit dem EnBW TV Rottenburg und der SG Eschenbacher Eltmann zu den Teams auf den Plätzen zwischen sieben und neun, die sich um einen Platz in den Play-offs (eins bis acht) streiten. Nach zuletzt zwei 1:3 Niederlagen in Wuppertal und gegen Rottenburg gab der Verein die Beurlaubung von Trainer Michael Merten bekannt. Sein Nachfolger wurde bis zum Saisonende der bisherige Co-Trainer Lars Schneider. Dessen Aufgabe ist es nun, die Mannschaft am Samstag beim Zurich Team VC Olympia Berlin (ab 19.30 Uhr) wieder in die Erfolgsspur zurück zu führen. In der Hinrunde hatten die Berliner mit 3:2 in Dürrenberg/Spergau gewonnen.

Rottenburg bekommt es am Samstag (ab 20 Uhr) mit den Wuppertal TITANS zu tun. Die Bergischen sind nach zwei Siegen im Aufwind, verlieren aber nicht den Blick für Realitäten. Trainer Jens Larsen sagte nach dem Sieg am letzten Wochenende gegen Giesen/Hildesheim: „Play-offs? Ist das eine Stadt irgendwo in Russland?”

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Kann Dresden die Schweriner Serie beenden?

Neun Spieltage stehen noch auf dem Programm der Frauen-Bundesliga, gut zwei Drittel des Komplettfahrplans sind erst bewältigt. Doch mancherorts sind bereits die Personalplanungen für die kommende Spielzeit in vollem Gang. So überraschte am Mittwoch der VfB Suhl mit der Nachricht, dass sich am Saisonende der Pokalsieger 2008 von Trainer Mike Schöps trennen wird. VfB-Präsident Wolfgang Wehner begründete nach der 1:3 Niederlage (18:25, 25:23, 10:25, 20:25) am Montag bei Allianz Volley Stuttgart die Entscheidung mit den Worten: „Die Zielstellung, Meister werden zu wollen, ist nicht erfüllt worden.” Suhl rangiert derzeit auf Platz sechs (20:14 Punkte) und ist von den Spitzenpositionen weit entfernt. Nächster Gegner ist am Samstag (ab 19.30 Uhr) der Tabellen-Vorletzte Alemannia Aachen.

Platz eins bis vier nehmen seit Wochen der Schweriner SC, die Roten Raben Vilsbiburg, der Dresdner SC und NA.Hamburg ein und alles deutet darauf hin, dass das auch so bleiben wird. Allerdings kann es in der Reihenfolge noch jede Menge Verschiebungen geben. Beispielsweise nach dem 18. Spieltag. Meister Vilsbiburg erwartet am Samstag (ab 20 Uhr) das Zurich Team VC Olympia Berlin. Das Hinspiel haben die jungen Berlinerinnen sicher noch in guter Erinnerung, denn das gewannen sie überraschend in fünf Sätzen. Sollte Vilsbiburg die Revanche gelingen, hängt es vom Ausgang der Gipfeltreffens des Spieltages ab, ob als Belohnung sogar die Tabellenführung heraus springt. Am Dienstag muss Schwerin beim Dresdner SC antreten (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Gewinnen die Sächsinnen, wäre Schwerins stolze Serie von zuletzt einem Dutzend Siegen hintereinander beendet und die Liga hätte wohl einen neuen Spitzenreiter.

Auch die Spielerinnen von NA.Hamburg werden sich vornehmen, eine Serie zu beenden. Zu Gast bei den Hanseatinnen ist am Sonntag (ab 17.30 Uhr, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) der seit fünf Spieltagen ungeschlagene USC Münster. Der 1. VC Wiesbaden, der am letzten Wochenende in Münster ein 1:3 kassiert hatte, spielt am Samstag gegen das Allgäu Team Sonthofen. Die Gäste hatten am vergangenen Samstag in Leverkusen einen Krimi mit 20:18 im Tiebreak für sich entschieden.

Leverkusen wartet seit nunmehr sechs Partien auf ein Erfolgserlebnis und strebt das am Samstag in eigener Halle an gegen Allianz Volley Stuttgart. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

Auf wenigstens den ein oder anderen Satzgewinn hofft das Ligaschlusslicht, die Fighting Kangaroos Chemnitz, die am Sonntag (16 Uhr) beim Köpenicker SC Berlin antreten werden.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

Westderby zwischen Essen und RWE Rhein-Ruhr

RWE gewinnt letzten Test gegen VV Twente 05 Enschede

Test bestanden, so lautete das Fazit am Mittwochabend nach dem über fünf Sätze gehenden Testspiel des Zweitligatabellenführers RWE Rhein-Ruhr Volley gegen den niederländischen Zweitligisten (derzeit 3. Platz) VV Twente 05 Enschede.

Die RWE Volleys gewannen den Vergleich mit 3:2 ( 25:23; 25:21; 13:25; 28:26; 25:21 ) wobei der gesamte RWE-Kader zum Einsatz kam. "Wir wollten vor dem Revierderby noch das ein oder andere testen!" so RWE-Coach Michael Werzinger., "mal hat es geklappt, mal - wie man am Ergebnis sehen kann - nicht.“

Am kommenden Samstag steht nun um 19.30 Uhr das Westderby bei VV Humann Essen an. Während die Bottroper Volleyballer mit derzeit 32:4 Punkten auf der Zielgeraden zum Aufstieg in die 1. Bundesliga eingebogen sind, geht es für VV Humann Essen auf Platz vier mit 24:12 Punkten acht Punkte hinter dem Ortsnachbarn nur noch um das Prestige.

"Doch dieses wird bekanntlich in den Lokalderbys besonders hoch gehandelt!" so RWE - Coach Werzinger. "Humann hat nichts zu verlieren, hat letzte Woche dankenswerter Weise bei unserem Verfolger in Braunschweig gewonnen und wird sicherlich auch gegen uns alles geben, um zu bestehen. Das wird ein Duell auf Augenhöhe und die Tagesform  wird entscheiden!" so der gebürtige Essener Coach Werzinger.

Das RWE - Team ist komplett und wird von einer Schar Fans begleitet, die mit den Fanbussen am Samstag ab 18 Uhr von der Dieter-Renz-Halle in Richtung Essen aufbrechen werden. Vorherige Anmeldung ist erforderliche unter www.bundesliga@vcbottrop90.de

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

Samstag echtes Bundesliga-Feeling in Oststeinbek

Licht aus, Spot an, und die Mucke volle Pulle: Das Regionalliga-Spitzenspiel zwischen Bernd Schlesingers Ostbek Pirates und dem Zweiten Eimsbütteler TV (Samstag, 28.2., 20 Uhr) wird in der Walter-Ruckert-Arena zu Oststeinbek in Gänsehautatmosphäre steigen. "Es wird fast alles so sein wie früher bei den Cowboys", sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. "Wir hoffen, es kommen viele unserer früheren Fans zu diesem Derby und dazu jene Volleyball-Freunde Hamburgs, die es zu schätzen wissen, wenn ein hochklassiges Match mit Lust und Leidenschaft präsentiert wird." Der Eintritt ist frei!

Die Ostbek Pirates haben 20:8 Punkte und können den ETV (24:4) in den letzten vier Partien noch abfangen, ein Sieg im direkten Duell vorausgesetzt. Tatkräftig mithelfen dabei wollen die früheren Cowboys Martin und Hendrik Hofmann, Martin Kauffeldt, Jan Petri und Timo Timpe.

Nach dem Spiel geht es im altehrwürdigen VIP-Raum mit der Abschluss- und Aufstiegsfeier der 3. Herren weiter - Gäste sind herzlich willkommen. Verpflegung ist selbst mitzubringen. Von 14.30 Uhr an werden die Bezirksliga-Recken der leichtfüßigen "Ostbek Original Cowboys" gegen die Ligarivalen Wentorf und Reinbek ordentlich vorglühen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

EnBW TVR: Die Play-offs greifbar nah

Endspurt in der Liga! Noch vier Spiele (Wuppertal Titans, TSV Giesen/Hildesheim, VC Olympia Berlin, VfB Friedrichshafen) stehen zwischen dem EnBW TV Rottenburg und dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte – dem Erreichen der Bundesliga Play-offs. Bis Platz 8 nimmt man an den Play-offs teil, als Tabellensiebter haben die Rottenburger derzeit vier Punkte Vorsprung vor der SG Eschenbach Eltmann auf Platz 9. Mit einem Sieg gegen die Wuppertal Titans würde die Teilnahme wohl gesichert werden, doch Vorsicht - die abstiegsbedrohten Gäste haben einen Lauf!

An das Vorrundenspiel gegen Wuppertal erinnern sich die Rottenburger noch gerne. Mit 3:0 beendete man gegen das Team von Jens Larsen den „Auswärtsfluch“, gewann die erste Bundesligapartie in der Ferne und schickte die Titans in die Krise. Das Titans-Management griff zu sehr ungewöhnlichen Methoden. Die Mannschaft sollte „den Schuldigen“ benennen. Wer bei diesem „Dschungel-Camp“ der besonderen Art keine Nominierung abgab, nominierte sich somit selbst. Letztlich würde kein „Kandidat“ aus der Mannschaft gewählt, sondern der Kader rückte noch enger zusammen.

Wuppertal war nicht die einzige Mannschaft in dieser Saison, wo nach einer Niederlage gegen den EnBW TVR Unruhe herrschte. In Eltmann stellte der Trainer sein Amt nach dem Pokalaus zur Verfügung, was mit etwas Verzögerung angenommen wurde. Beim letzten Gegner Dürrenberg/Spergau musste der Trainer nach dem Sieg der Rottenburger gehen. „Ich denke kaum, dass wir bei diesen Mannschaften der Grund für Trainerwechsel oder Krisengespräche waren. Uns wird eher die zweifelhafte Ehre zuteil, der Tropfen zu sein, der das Fass zum Überlaufen bringt“, sagt EnBW-TVR-Manager Papenheim.

Trotz der Maßnahmen in Wuppertal fanden sich die „Titanen“ bis vor zwei Wochen auf einem Abstiegsplatz wieder. Dünner Spielerkader, dazu Verletzungen und unglückliche Niederlagen, es war eine Seuchensaison für die Titans. Im Jahr 2009 sieht es dagegen gut aus für die Gäste. Knappe 2:3-Niederlagen gegen die Topteams SCC Berlin und Moers, dazu drei Siege aus den letzten vier Spielen. Darunter klare Erfolge gegen die direkten Abstiegskonkurrenten Leipzig und Giesen/Hildesheim. „Das zeugt von einer großen mentalen Stärke, wenn man solche 4-Punkt-Spiele klar gewinnt“, sagt Jörg Papenheim. Für Titans-Trainer Jens Larsen ist klar: „Für uns ist jedes Spiel ein Endspiel, auch unser nächstes Spiel in Rottenburg.“

Da kann Larsens Kontrahent Müller-Angstenberger entspannter auf die Partie blicken. Der Abstieg ist nur noch mit ganz großen Rechenspielen möglich, die Play-offs greifbar nahe. „Der Erfolg in Bad Dürrenberg war wichtig. Vor allem, wie die Mannschaft die Verletzung von Stefan weggesteckt und sich als tolle Einheit präsentiert hat“, sagt der 37-jährige. Diagonalspieler Stefan Schneider hatte sich zu Beginn der Partie in Dürrenberg an den Bändern verletzt und konnte nicht mehr weitermachen. Ob er gegen Wuppertal spielen wird, ist noch unklar. „Max Lake hat ihn allerdings hervorragend ersetzt und würde dies auch gegen Wuppertal tun“, ist sich Müller-Angstenberger sicher und warnt seine Mannschaft aber zugleich, „die Titans werden sich sicher mit allem wehren, was sie haben. Das haben die letzten Partien gezeigt.“ Mit einem Erfolg gegen die Titanen wäre die sensationelle Play-off-Teilnahme der Rottenburger wohl endgültig besiegelt.

Ähnlich sensationell wie bei der Bundesligamannschaft sieht es in der Regionalliga für das „Nachwuchsteam“ der Rottenburger aus. 9 Siege in Folge und fünf Spieltage vor Schluss ist man Tabellenführer VfB Ulm mit zwei Punkten Rückstand auf den Fersen. In drei Wochen könnte es in Ulm zum entscheidenden Duell um die Meisterschaft kommen, davor müsste am Samstag erst einmal der TSV Allianz Stuttgart geschlagen werden. Die Mannschaft um den Ex-Rottenburger Bundesligaspieler Axel Ziehte ist ein alter Rivale des TVR und die letzten Partien sorgten immer wieder für mächtig Spannung. Wer sich am Samstag also eine richtige „Volleyballdröhnung“ verpassen will, ist ab 17 Uhr in der Rottenburger Hohenberghalle willkommen. Als Bonus gibt es für die Eintrittskarte des Regionalligaspiels bei der Bundesligapartie am Abend ein Freigetränk.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

NA.Hamburg heißt nun VT Aurubis Hamburg

Umbenennung in Volleyball Team Aurubis Hamburg

Hamburg, 26.02.2009 - NA.Hamburg hatte seinen Namen in Anlehnung an seinen Hauptsponsor - der Kupferproduzent  Norddeutsche Affinerie AG - gewählt.  Dieser  hat auf der heutigen  Jahreshauptversammlung eine Namensänderung beschlossen, die der globaleren Ausrichtung des Unternehmens - nach Übernahme des belgischen Wettbewerbers  Cumerio im vergangenen Jahr - gerechter wird.

Aus der Norddeutschen Affinerie wird Aurubis.  Aurubis kommt aus dem Lateinischen und lässt sich mit „das rote Gold“ übersetzen.

Dieser Weiterentwicklung will sich auch das Bundesliga-Team stellen und nach dem Gold streben. Daher werden die Bundesligateams in Absprache mit der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) ab sofort als

VT Aurubis Hamburg

und

VT Aurubis Hamburg II

geführt.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

Allianz Volley Stuttgart in Leverkusen

Am kommenden Samstag trifft die Allianz Volley um 19:30 Uhr auf den TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Damen von Trainer Dirk Sauermann stehen aktuell auf Platz 11 der Tabelle und haben die letzten sechs Spiele in Folge verloren. Trainer Alexander Waibl erwartet trotzdem „ein schweres Spiel.“

Ein Blick in die Statistik spricht momentan nicht für die Damen von Bayer 04. In den letzten sechs Spielen unterlagen die Leverkusenerinnen, zuletzt mit 2:3 gegen das Allgäu Team Sonthofen. Die im Schnitt gut 800 Zuschauer, die regelmäßig in die Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen pilgern, haben bei acht Heimspielen erst zwei Siege gesehen. Aber auch das Allianz Volley-Team hat von acht Auswärtsspielen erst zwei gewinnen können. „Wir müssen am Samstag unbedingt gewinnen, wenn wir weiter um Platz sechs mitspielen wollen.“, gibt Allianz-Coach Alexander Waibl die Marschrichtung vor. „Der Sieg gegen Suhl hat uns ungemein gepusht.“

Für eine Spielerin dürfte das Spiel am Samstag ein ganz besonderes sein. Allianz Volley-Captain Karla Borger kehrt am Samstag zu ihrem Ex-Verein zurück. „Ich freue mich sehr darauf meine ehemaligen Mitspielerinnen und viele Bekannte wieder zu sehen. Es gibt nichts schöneres, als gegen alte Kameradinnen zu spielen!“, so die 20-jährige. „Natürlich kenne ich die meisten Spielerinnen spielerisch sehr gut und weiß wie man gegen sie spielt.“, freut sich Borger auf die Partie. „Und mit dem guten Gefühl von Montag wollen wir jetzt einen Sieg in Leverkusen einfahren!“

Trainer Alexander Waibl warnt allerdings vor der Leverkusener Angriffsstärke. „Maren Brinker und Nadja Schaus tragen im Angriff die Hauptlast. Das Spiel kann ausrechenbarer werden, wenn durch Annahmeprobleme ihre guten Mittelblocker Piccolini und Hudson nicht regelmäßig in den Angriff eingebunden werden können. Uns erwartet ein schweres Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen!“

Für alle Fans berichtet der Liveticker der Allianz Volley unter http://liveticker.allianz-volley-stuttgart.de in Echtzeit von der Partie.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

Rote Raben zum CEV-Pokal nach Italien

Asystel Novara richtet Final Four aus – Halbfinalspiele am 14. März, Finale am 15. März

Jetzt ist es endlich amtlich. Der Europäische Volleyballverband (CEV) hat einen Ausrichter für die Final Four im CEV-Pokal gefunden: Asystel Novara. Das Final Four wird am Wochenende 14./15. März in der iatlienischen Stadt ausgetragen. Novara ist eine Stadt im Piemont mit etwa 100.000 Einwohner und liegt etwa 50 Kilometer westlich von Mailand. Bei Asystel Novara schnürt auch die Deutsche Margareta Kozuch, die bis 2007 bei NA. Hamburg aktiv war, ihre Volleyballschuhe. Novara steht aktuell in der italienischen Liga auf dem dritten Tabellenplatz.

Die Roten Raben müssen allerdings im Halbfinale (14. März) erst gegen Uralochka NTMK Ekaterinenburg antreten. Novara erwartet den türkischen Vertreter Fenerbahce Istanbul in der zweiten Halbfinalbegegnung. Die Sieger beider Partien spielen am Sonntag, 15. März dann den CEV-Pokalsieger aus, die Verlierer treten im Kampf um Platz drei gegeneinander an.

Für die Raben-Verantwortlichen ist es „schon ein Erfolg, im ersten Jahr gleich unter die besten Vier im CEV-Pokal zu kommen“, so Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Novara ist für die Roten Raben als Ausrichter natürlich ideal, da die italienische Stadt mit dem Bus in einer vernünftigen Fahrzeit erreichbar ist. Sportlich sehen sich die Roten Raben erst einmal als Mannschaft, die hier Erfahrungen sammeln will. Raben-Trainer Guillermo Gallardo folgt hier ganz dem Beckenbauer-Ausspruch „Schaun mer mal“.

Sowohl Jung-Kronseder als auch Gallardo verhehlen aber auch nicht, dass ihr Fokus derzeit noch ganz klar auf dem DVV-Pokalfinale am 8. März in Halle liegt. Erst danach werde man sich mit dem CEV-Pokal beschäftigen. Wenngleich natürlich hinter den Kulissen schon jetzt fleißig an der Planung für dieses Volleyball-Event gebastelt wird.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  

Haching: Public Viewing zum Pokalfinale

Haching bietet allen Fans die Chance, das Pokalfinale live zu sehen

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland oder auch der Handball-WM im eigenen Land erfreut sich public viewing immer größerer Beliebtheit. Millionen von Fans, die kein Spiel live sehen konnten, feierten auf den Fanmeilen in den großen Städten Deutschlands die Siege ihrer Teams.

Dies wird es in Unterhaching anlässlich des DVV-Pokalfinales am 08.03.2009 auch geben. Da die Anmeldungen für die Fanreise nach Halle/Westfalen innerhalb kürzester Zeit komplett gebucht wurden und die Anmeldung für das Event heute geschlossen wurde, bieten wir deshalb für alle Fans, die nicht mit nach Halle/Westfalen reisen können, ein public viewing in der Generali Sportarena an. Ab 15 Uhr öffnet die Disco der Liga am Sonntag, 08.03.2009, ihre Pforten um allen Daheimgebliebenen die Möglichkeit zu geben, das Finale doch live zu erleben. Die Übertragung aus dem Gerry-Weber-Stadion wird live auf die beiden großen Video-Leinwände der Arena ausgestrahlt. Music-Man Maxi Greif wird die Partie für alle Hachinger Fans begleiten.

Um das leibliche Wohl wird sich natürlich auch gekümmert. Eintritt kostet die Partie indessen nicht. Alle "Daheimgebliebenen" laden wir damit herzlich in die Generali Sportarena ein.

Alex Große

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Augsburg: Vorentscheidendes Spiel gegen Biberach

DJK Augsburg-Hochzoll im Abstiegskampf

Die Aufgaben werden eigentlich immer einfacher. Beim Auswärtsspiel am Samstag um 19 Uhr der DJK Augsburg-Hochzoll in Biberach kann die Devise nur lauten: Gewinnen, gewinnen, gewinnen. Denn langsam werden die Spiel, die bis zum Saisonende noch ausstehen immer weniger und deshalb hat man auch immer weniger Chancen die nötigen Punkte im Abstiegskampf einzufahren.

DJK Manager Christian Sedlak stellt sich auch vor dem neuerlichen Schicksalsspiel voll hinter die Mannschaft: “Solange noch was zu machen ist, glauben wir auch daran. Es muss einfach mal der Knoten platzen“. Und dann setzt der Manager noch einen drauf: „Die Mannschaft hat das Zeug, in Normalform vier der kommenden fünf Spiel zu gewinnen. Und das würde reichen.“ Und auch DJK Spielführerin Gitta Sieber hat natürlich noch nicht aufgegeben: “Der Druck steigt zwar von Spiel zu Spiel , wir sind aber dennoch alle voll motiviert - und absteigen will natürlich niemand.“

Auch in dieser Woche hat man wieder versucht die Konzentrationsschwächen abzustellen und sich mental und spielerisch auf den Gegner einzustellen. Trainer Nikolaj Roppel und der neue Mentalcoach Thomas Burzler sind im Moment jedenfalls nicht um ihren Job zu beneiden. Neben dem normalen Training, gibt es nämlich derzeit bei der DJK viel Gesprächsbedarf, um die Sicherheit die irgendwo in der 2. Liga zwischen Lohhof und Erfurt verloren gegangen ist, wieder zurückzuerlangen. „Ich hoffe einfach, dass wir endlich mal mit Glück gewinnen“, so Sedlak.

Nächste Gelegenheit hat der DJK-Tross am Samstag gegen den Tabellenachten der Liga. Es gibt auch was Positives zu berichten: Eine Wadenverletzung von Katja Müller hat sich Gott sei Dank "nur" als Zerrung herausgestellt. Der befürchtete Muskelfaserriss hätte in der momentanen Situation gerade noch gefehlt.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.beach-volleyball.de

Ray und Schmeckes gewinnen in Melbourne

Stefan Schmeckenbecher/Raimund Wenning fuhren beim AAA-Turnier, vergleichbar mit der höchsten Landesverbandskategorie, der Victorian Beach Volleyball Series in Melbourne einen Turniersieg ein. Die Deutschen setzten sich in einem packenden Finale gegen die australisch-kanadische und World Tour erfahrene Formation Al Hinchley/Jimmy Mackay mit 2:1 durch.

Die heiße Endphase: 10:14 im dritten Satz, Matchball Al Hinchley/Jimmy Mackay. Blockduell Schmeckenbecher gegen Mackay: Schmeckenbecher gewinnt den Punkt, Mackay knickt bei der Landung um. Medical Time-Out, dicker Tape-Verband. Spielstand: 11:14. Mackay und Hinchley brauchen nur noch einen Punkt, deshalb humpelt Jimmy zurück aufs Feld. Ray Wenning startet eine Aufschlagserie. "Wir hatten unsere Taktik für das Satzende gut vorbereitet und diese auch durchgezogen", resümiert "Schmeckes", "und das bedeutete, weiter auf Hinchley zu spielen, obwohl Jimmy offensichtlich gehandicapt war." Der Plan ging auf: Ein paar spektakuläre Ballwechsel später versenkt Wenning den eigenen Matchball zum 18:16-Turniersieg. Ein glücklicher und nach dem sechsten Spiel an nur einem Tag erschöpfter Stefan Schmeckenbecher: "Ein solches Spiel habe ich selten erlebt. Al und Jimmy waren die klaren Favoriten und haben den ersten Satz quasi standardgemäß mit 21:16 für sich entschieden, aber danach lief bei uns plötzlich alles." Das lässt sich auch am Ergebnis von Durchgang zwei ablesen: 21:6 für das einzige deutsche Gespann bei diesem Event der Victorian Beach Volleyball Series am South Beach in Melbourne.

Nach den sehr guten Ergebnissen auf der New Zealand Pro Tour, mit zwei knappen Halbfinal-Niederlagen, haben sich Ray und Schmeckes im Süden Australiens nun endlich auch gegen World Tour erfahrene Duos durchgesetzt. "So ein Turniersieg ist immer etwas Besonderes, auch wenn das Turnier in der Breite nicht sehr gut besetzt war", so Ray Wenning, der seit der letzten Saison auch für den TV Rottenburg startet.

Der Rest des Australienaufenthalts der beiden TVR-Beacher wird nun der Erholung und zum "Sonnetanken" gewidmet, bevor sie im März wieder auf gefrorenem deutschen Boden landen. Dann wartet die smart beach tour, die voraussichtlich Anfang Mai mit dem Turnier auf Norderney in die Saison 2009 startet, auf Ray und Schmeckes. Zeit genug für die beiden also, sich auf das deutsche Wetter einzugewöhnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.abendblatt.de

Hamburg spielt später

NA Hamburg heißt jetzt VT Arubis

Hamburg - Rituale und Rhythmisierte Abläufe sind wichtige Elemente der Vorbereitung eines Sportlers. "Ich bin schon froh, dass wir an diesem Sonntag zu Hause gegen Münster spielen", sagt Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyballfrauen der NA Hamburg, die seit gestern VT Aurubis heißen. Allerdings ist die Anfangszeit in der Halle am Neumoorstück ungewöhnlich: Erstmals in dieser Saison ertönt der Anpfiff nicht um 15, sondern um 17.30 Uhr.

Seit zwei Jahren überträgt der TV-Spartenkanal sportdigital.tv neben der Handball- und Basketball-Bundesliga Spiele der Volleyballerinnen, so auch das Match gegen Münster. Zwar gibt es für die Klubs keine Gelder, sie erhoffen sich durch die Bilder aber eine Weiterverbreitung auch in frei empfangbaren TV-Sendungen und damit eine breitere Plattform für ihre Sponsoren.

Von den Aktiven wird viel Flexibilität verlangt. Schon fünfmal in dieser Saison mussten die Hamburgerinnen am Montag oder Dienstag um 20.15 Uhr antreten. Mit Severine Lienard, Anke Borowikow, Danubia Costa Caldara und Irina Lukatschuk sind aber nur vier der 13 Spielerinnen ohne "Zweitbeschäftigung" als Studentin, Schülerin, Lehrerin oder Referendarin. Für alle anderen bedeuten vor allem die Wochentagsspiele Organisationsstress. Allerdings beflügeln die Kameras: Vier ihrer fünf TV-Spiele haben die Hamburgerinnen gewonnen.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 27. Februar 2009

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VCN trifft auf Verfolger Kronshagen

Norderstedt - Auch für Trainer Ulli Lampe ist es ein völlig neues Gefühl: "Wir gehen zum ersten Mal seit vielen Jahren als Tabellenführer in ein Regionalligaspiel", sagt der Coach der Männer des 1. VC Norderstedt vor dem Match gegen den TSV Kronshagen (Sonnabend, 15 Uhr). Nach den Männer blocken auch die Frauen des VCN in der Moorbekhalle um Zweitliga-Punkte. Gegner ist ab 18 Uhr der 1. VC Stralsund.

Vier Spiele stehen in der dritten Liga noch aus, aber den Vergleich mit Kronshagen hält Ulli Lampe "für die wohl schwierigste Aufgabe". Nicht nur, weil die Kieler Vorstädter vergangenes Wochenende den bisherigen Spitzenreiter Eimsbütteler TV in dessen Halle durch ein 3:1 gestürzt haben. "Sie rechnen sich gewiss selbst noch eine Chance auf die Meisterschaft und die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Liga aus", meint der VCN-Coach.

Allerdings haben die Norderstedter vier Zähler Vorsprung, den Kielern hilft nur ein Sieg. Immerhin kann Lampe auf seine stärkste Formation zurückgreifen. Offen ist nur, ob Sebastian Meiser oder Sebastian Lemke im Zuspiel anfangen wird. "Jeder hat auf seine Art Vorteile gegenüber dem anderen", so der Coach.

Weitgehend von Druck befreit können die Frauen in ihr Spiel gehen. "Das heißt aber nicht, dass ich nicht gewinnen will", betont Trainer Thomas Schmidt. Zumal die Stralsunderinnen noch mitten im Abstiegskampf stecken. "Da wir alle anderen gefährdeten Teams in der Rückrunde auch geschlagen haben, wollen wir nicht die Entscheidung über den Klassenerhalt verfälschen", fordert Schmidt vollen Einsatz.

Derzeit belegen die Norderstedterinnen den siebten Tabellenplatz. "den wollen wir unbedingt halten", sagt der Coach. Es wäre in der Endabrechnung die beste Platzierung der Mannschaft in den nun bald drei Zweitliga-Jahren.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. Februar 2009

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VT Aurubis gegen erstarktes Münster

Fischbek - Unter dem neuen Namen VT Aurubis Hamburg gehen die Fischbeker Volleyball-Frauen (bisher NA.Hamburg) in den Bundesligen an den Start. Nach Übernahme des bisherigen Namensgebers Norddeutsche Affinerie (NA) durch den belgischen Wettbewerber Cumerio wurde die Namensänderung jetzt beschlossen.

Der erste Gegner des Volleyball-Teams Aurubis heißt am Sonntag, 17.30 Uhr, USC Münster. Münster schlug gerade den ärgsten Fischbeker Verfolger, 1. VC Wiesbaden, und ist kaum zu unterschätzen, da zuletzt fünf Siege in Folge eingefahren wurden. "Wir haben Respekt aber keine Angst", sagt Trainer Helmut von Soosten. Und er hat personell die volle Auswahl. Mittelblockerin Imke Wedekind trainiert nach Viruserkrankung wieder.

Nach den Erstliga-Frauen, deren Spiel vom TV-Sender sportdigital.tv übertragen wird, geht VT Aurubis II ans Netz, trifft im Zweitliga-Topspiel auf den Vierten, 1. VC Parchim.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

Zweite USC-Garde reiht sich nahtlos ein

MÜNSTER Für den Aufschwung des USC Münster, der die Trendwende mit fünf Siegen in Serie schaffte, kommen viele Gründe in Betracht. Auf der einen Seite ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.main-spitze.de

RMV in Gotha: „Athletischste Mannschaft"

Rhein-Main Volley fährt mit großem Respekt zum VC Gotha

RÜSSELSHEIM (maj/kri). Keine leichte Aufgabe erwartet die Mannschaft von Rhein-Main Volley an diesem Samstag (20 Uhr/Ernestinerhalle) beim VC Gotha in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans: Sieg in Rottenburg wäre Meilenstein

Wuppertal Titans spielen am Samstag vor großer Kulisse.

Wuppertal. Das vorletzte Saison-Auswärtsspiel der Wuppertal Titans findet in Baden-Württemberg statt. Morgen um 20 Uhr spielt der Volleyball-Bundesligist beim Tabellensiebten TV Rottenburg.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Saison mit Anstand zu Ende zu bringen

Nach der Trainer-Nachricht kehrt morgen der Spiel-Alltag zurück

Suhl – Die Situation bis zum Saisonende ist für alle Beteiligten beim VfB Suhl sicher nicht einfach. Die Nachricht, dass Michael Schöps nur noch bis zum Ende der Spielzeit Trainer in Suhl sein wird, ist an die Öffentlichkeit gegeben, und nun müssen alle das Beste aus den neun noch ausstehenden Spiele machen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wer besetzt beim VCW die Libero-Position?

Kandidaten-Duo ist angeschlagen

Wenn ein Verein seine Sponsoren in lockerer Runde empfängt, macht es sich gut, den Geldgebern auch ein packendes Rahmenprogramm zu bieten. So tat es auch Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden ...

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Nächste Nervenprobe im Kellerduell

Oythe (cb) - Erst das überzeugende 3:0 beim Kellerrivalen TuS Iserlohn, dann das enttäuschende 0:3 gegen Norderstedt: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe gaben zuletzt große Rätsel auf.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.nz-online.de

Nürnberg: Mittelschweres Volleyball-Wunder

SV Schwaig gegen Vorletzten, VfL gegen Spitzenreiter

NÜRNBERG - Eine schier unlösbar scheinende Aufgabe haben die Volleyballerinnen des VfL Nürnberg vor sich. Am Samstag (20 Uhr) empfangen sie in der Altenfurter Ballspielhalle den Tabellenführer der Zweiten Bundesliga Süd, SV Sinsheim.

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Freitag, 27. Februar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Bonner setzen auf die eigenen Stärken

SSF Fortuna Bonn kämpfen am Wochenende gegen Delbrück und Tecklenburg gegen Abstieg

Bonn. Ob die SSF Fortuna Bonn noch zu retten sind, wird sich vielleicht schon an diesem Wochenende zeigen. Gleich zweimal hat der nach dem enttäuschenden Auftritt in Warnemünde mehr denn je abstiegsbedrohte Volleyball-Zweitligist zuhause in der Hardtberghalle die Chance zu punkten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel