Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 28. Februar 2009 

SCC will zurück in die Erfolgsspur
VfB: Da war es nur noch einer...
Tischer: Kampfansage gen Friedrichshafen
Volley YoungStars gastieren in Partnerstadt
"Kängurus" reisen wieder in Hauptstadt
Düren will Olympioniken von morgen fördern
Champions League bei LAOLA1.tv
Adler mit Konzentration gegen Tecklenburg
Dramatik im SSC-Lager vor Spitzenspiel
Alemannia: Chance in Suhl nutzen
Bayer: Suche nach Weg aus dem Tief
Sonthofen: Kader ergänzen, Nachwuchs einbauen
Turnfest: Volleyball und vieles mehr
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Eltmanner Ziel ist ein Satzgewinn
Dopatka-Halle nun Smidt Arena
Leverkusen: Hoffnung als Prinzip
Neuer Respekt vor USC - Hamburg gewarnt
VVH möchte Bottrop in die Suppe spucken
VCA nimmt Abschied
Moers: Shirts für die Fans
Grafen müssen Gas geben

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

SCC will zurück in die Erfolgsspur

Für die Volleyballer des SCC BERLIN begann der Aschermittwoch schon am Faschingsdienstag. Aufgrund der bitteren 1:3 Niederlage gegen evivo Düren fielen die Hauptstädter von der Tabellenspitze unsanft auf den dritten Rang zurück.

Am Sonntag (16 Uhr / Sömmeringhalle) will und muss das SCC-Team (30:8 Punkte / 49:21 Sätze) gegen den VC Leipzig in die Erfolgsspur zurück finden, um den Rückstand auf den VfB Friedrichshafen und Generali Haching (beide 30:8 Punkte / 50:17 Sätze) fünf Spiele vor Ende der Normalrunde nicht noch größer werden zu lassen. Dessen ist sich auch SCC-Trainer Michael Warm bewusst: „Die Liga ist enger denn je. Wir haben die Tabellenführung aus der Hand gegeben und müssen uns nun von Spiel zu Spiel arbeiten.“

In die Partie gegen die abstiegsbedrohten Leipziger gehen die Hauptstädter als klarer Favorit.  Die Mannschaft von Trainer Steffen Busse startete zwar mit drei Siegen aus sechs Spielen verhältnismäßig gut in die neue Saison, stand zu diesem Zeitpunkt sogar auf dem achten Tabellenplatz, dann jedoch begann eine rabenschwarze Serie für den VCL. Acht verlorene Spiele mit einem Satzverhältnis von 5:24 musste man von Mitte November 2008 bis Ende Januar 2009 über sich ergehen lassen. Erst nach zwei Siegen gegen Wuppertal und Bad Dürrenberg/Spergau durften die Messestädter wieder Hoffnung schöpfen. Nun liefern sich die Leipziger ein Abstiegsduell mit den Wuppertal TITANS, die mit einem Sieg mehr, aber auch einem Spiel mehr zurzeit den 10. Rang und damit den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

Beide Kontrahenten befinden sich am Sonntag also in der Position des Jägers, was die Aufgabe aus Sicht von SCC-Trainer Michael Warm nicht einfacher macht: „Leipzig steht mit dem Rücken zur Wand. Ein Team im absoluten Abstiegskampf ist hochgefährlich. Ich erwarte, dass der VCL sehr kämpferisch auftreten wird. Da gilt es dagegenzuhalten.“ Nach den beiden Niederlagen gegen Haching und Düren sieht er seine Mannschaft in der Pflicht: „Vor allem unser Aufschlag war in den beiden letzten Partien wirkungslos, woraufhin unser Block ebenso erfolglos war. Das muss sich ändern!“

Nicht nur die aktuelle Tabellensituation, auch die Statistik spricht am Sonntag für Berlins Volleyballteam Nr. 1: Bei den insgesamt 27 Aufeinandertreffen mit dem VCL sowie den Vorgängervereinen VV und SC Leipzig gingen die Charlottenburger nur einmal als Verlierer vom Parkett. Die letzten vier Begegnungen konnten sogar jeweils mit 3:0 gewonnen werden. Und auch SCC-Manager Kaweh Niroomand lässt keinen Zweifel daran, was er von seiner Mannschaft erwartet: „Wir brauchen jetzt unbedingt ein Erfolgserlebnis. Am Sonntag zählt nur ein Sieg!“

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

VfB: Da war es nur noch einer...

Wenn die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Samstag (28. Februar, 19.30 Uhr) die SG Eschenbacher Eltmann empfangen, würden sie die Tabellenführung in der Bundesliga nur zu gerne verteidigen. Dabei müssen sie verletzungsbedingt auf Lukas Divis verzichten, so dass mit Idi nur noch ein etatmäßiger Außenangreifer zur Verfügung steht

Als Stelian Moculescu vor Saisonbeginn über die Ziele für die anstehende Spielzeit sprach, musste er nicht lange um den heißen Brei herumreden. „Wir wollen beide Titel gewinnen“, sagte der Cheftrainer des VfB Friedrichshafen damals klipp und klar. Der neunte Pokalsieg in Folge ist mittlerweile nicht mehr möglich, dafür aber der Gewinn der zehnten Deutschen Meisterschaft. „Das ist nach wie vor unser Ziel“, sagt Moculescu und fügt hinzu: „Daher geht es jetzt darum, uns für die Play-offs die bestmögliche Ausgangsposition verschaffen.“

Das wiederum bedeutet: Auch wenn die Häfler die Tabellenführung zurück erobert haben, wollen sie sich keine Niederlage und auch keinen Satzverlust mehr leisten und haben somit auch beim nächsten Bundesliga-Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann am Samstag (28. Februar, 19.30 Uhr) keine Präsente zu verteilen. „Wir haben rein gar nichts mehr zu verschenken“, sagt Moculescu. „Deshalb werden wir dieses Spiel ernsthaft angehen und nichts anbrennen lassen.“

Dabei kann der Coach auf Georg Grozer zählen, dessen verletzter Fuß wieder voll belastbar ist. Dafür allerdings muss Lukas Divis passen. Der 23-Jährigen wird von einer Entzündung in dem Fuß, in dem er sich bereits im Sommer einen Ermüdungsbruch zugezogen hatte, geplagt und fällt damit am Samstag und womöglich auch im Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am kommenden Mittwoch (4. März, 20 Uhr) gegen Iraklis Thessaloniki (Griechenland) aus. Da Robert Hupka aufgrund seiner Knieverletzung noch nicht eingesetzt werden kann und Allan van de Loo noch nicht spielberechtigt ist, steht mit Idi nur ein etatmäßiger Außen-Annahmespieler zur Verfügung. „Wir müssen also improvisieren“, sagt Moculescu, der selbst durch einen Muskelfaserriss in der Wade gehandicapt ist. Möglich wäre, dass Grozer von der Diagonalen in den Außenangriff rückt, aber auch dass mit Markus Steuerwald oder Thomas Kröger einer der beiden Liberos diesen Part übernimmt.

Vorsicht ist also in jedem Fall geboten – zumal es bei den Gästen aus dem Fränkischen in den vergangenen Wochen und Monaten so gar nicht rund lief. Nach dem fulminanten Saisonauftakt mit drei Siegen in Folge konnte Eltmann nur noch vier weitere Partien zu seinen Gunsten entscheiden. Ende Januar wurde Trainer Milan Maric nach acht Jahren beurlaubt und mit dem Australier Mark Lebedew ein neuer Coach engagiert. Auch im Spielerbereich wurde aufgerüstet. Ebenfalls im Januar feierte Ex-Nationalspieler Michael Mayer nach 18 Monaten ohne Volleyball sein Comeback.

„In Eltmann wird man ganz sicher nicht damit zufrieden sein, wie die Saison bisher gelaufen ist“, sagt Moculescu. „Mit diesen Mannschaften muss man sehr vorsichtig sein. Dann was gäbe es in so einer Situation schöneres, als gegen uns erfolgreich zu sein?“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Tischer: Kampfansage gen Friedrichshafen

Beim Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (4. März, 20 Uhr) gegen den VfB Friedrichshafen will Simon Tischer mit seinem Klub Iraklis Thessaloniki (Griechenland) den Sieg. „Wir haben keine Geschenke zu verteilen“, sagt der Ex-Häfler

Forsche Töne sind nicht sein Ding. Doch bevor Simon Tischer im Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am kommenden Mittwoch (4. März, 20 Uhr) mit seinem griechischen Klub Iraklis Thessaloniki auf den VfB Friedrichshafen trifft, schickt der Ex-Häfler eine Kampfansage in Richtung Bodensee. „Es geht um sehr viel. Wir haben keine Geschenke zu verteilen und werden alles daran setzen, um uns eine gute Ausgangslage für das Rückspiel bei uns zu verschaffen“, sagt Tischer. „Das heißt: Wir wollen gewinnen.“

Natürlich freut sich der Nationalspieler, der zwischen 2004 und 2007 das Häfler Trikot trug und mit dem VfB Friedrichshafen vor zwei Jahren die Champions League gewann, auf die Rückkehr in die ZF-Arena. „Das wird etwas ganz Besonderes“, sagt er. „In Friedrichshafen habe ich drei schöne Jahre erlebt und werde jetzt so viele bekannte Gesichter wieder sehen.“

Wie Thessaloniki, das am Wochenende in der griechischen Liga auf Panathinaikos Athen trifft, hat auch der VfB am Samstag (28. Februar, 19.30 Uhr) zunächst die Bundesliga-Heimaufgabe gegen die SG Eschenbacher Eltmann zu absolvieren. „Wir spielen erst das eine und dann das andere Spiel“, so Moculescu. „Die Spieler haben schon kapiert, dass es ernst geworden ist. Da mache ich mir keine Sorgen.“

Tickets für das Heimspiel gegen Thessaloniki können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben oder im Internet auf www.vfb-volleyball.de reserviert werden.

Eintrittskarten für die Champions League können nur bis drei Tage vor dem Spiel reserviert und müssen per Vorkasse bezahlt werden. Ist das Geld nicht bis zum Tag vor dem Spiel auf dem Konto der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eingetroffen, wird die Reservierung gelöscht und die Karten gehen zurück in den freien Verkauf. Für die Partie gegen Thessaloniki bedeutet das: Tickets können bis einschließlich 2. März (Montag) reserviert werden und müssen bis spätestens 3. März (Dienstag) bezahlt sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Volley YoungStars gastieren in Partnerstadt

Partnerstadt-Duell in der 2. Liga: Am Samstag (28. Februar, 20 Uhr) treten die Volley YoungStars Friedrichshafen beim Tabellenfünften GSVE Delitzsch an, gehen dabei aber einmal mehr als krasser Außenseiter in die Partie

Partnerstadt hin oder her – auf Gastgeschenke würde Adrian Pfleghar beim nächsten Auftritt seines Teams gerne verzichten. Am Samstag (28. Februar, 20 Uhr) gastieren die Volley YoungStars Friedrichshafen beim GSVE Delitzsch und damit in der Häfler Partnerstadt. „Wir treten an, um uns so gut wie möglich zu verkaufen und soviel wie möglich zu gewinnen“, sagt der Trainer. „Mal schauen, was dieses Mal dabei herauskommt.“

Obwohl die Häfler bisher noch keinen Sieg auf dem Konto haben und damit als krasser Außenseiter beim Tabellenfünften aus Sachsen-Anhalt auflaufen, macht sich Pfleghar um die Motivation seiner Truppe keine Sorgen. „Auch wenn wir natürlich gewinnen möchten, sind unser vorrangiges Ziel nicht die Siege in der 2. Liga. Wir möchten mittel- und langfristig Talente entwickeln“, sagt er und ergänzt. „Dabei sind die Spiele auf diesem Niveau wichtig. Den Jungs wird immer wieder vor Augen geführt, woran sie noch arbeiten müssen.“

Zuletzt war dies vor allem die Annahme, weshalb dieses Element auch im Zentrum der Übungseinheiten dieser Woche stand. Dabei allerdings musste Pfleghar bis Mitte der Woche auf einen Großteil seines Teams verzichten. Mittelblocker Jonas Hanenberg weilte als Gast beim Training seiner Altersgenossen vom Zurich Team VCO Berlin. Lukas Hölzl, Heiko Schlag, Patrick Speta, Sven Metzger, Severin Weiß und Steffen Moosherr absolvierten mit der Landesauswahl Baden-Württembergs einen Lehrgang in Albstadt.

Sorgenkind Markus Dürnay musste verletzungsbedingt passen. Der Blondschopf hatte sich in der vergangenen Woche bei einem Fahrradsturz eine Schulterprellung zugezogen und fällt damit voraussichtlich auch am Samstag aus. „Auch in Delitzsch müssen wir uns auf uns selbst konzentrieren“, so Pfleghar. „Wenn es uns gelingt, die Annahme zu stabilisieren und unsere Chancen in den Bereichen Aufschlag und Block/Abwehr zu nutzen, können wir uns anständig aus der Affäre ziehen.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

"Kängurus" reisen wieder in Hauptstadt

Die Fighting Kangaroos Chemnitz kämpfen am Sonntag beim Köpenicker SC Berlin (16 Uhr) um Punkte für den Klassenerhalt. In der Sporthalle Adlershof wollen sich die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV für die knappe 2:3-Hinspielniederlage revanchieren. Neun Spieltage vor Saisonende hoffen die "Kängurus" auf den zweiten Saisonsieg.

Das Hinspiel verlor die Mannschaft von CPSV-Trainer Mirko Pansa im Tie-Break mit 15:17. "Zwei korrekte Schiedsrichterentscheidungen im fünften Satz hätten uns zum Sieg gereicht", ärgerte sich der 35-jährige Kangaroo-Coach nach dem Spiel. "Jetzt schauen wir auf uns. Wichtig ist, das wir mit der gleichen Intensität und Leidenschaft spielen wie letzte Woche, denn dann können wir auch eine gute Leistung gegen Köpenick bringen", so Pansa.

Der KSC Berlin, der sich zu großen Teilen aus Sportschülerinnen rekrutiert, belegt mit 16:18 Punkten den achten Tabellenplatz. Lange Zeit galten die KSC-Damen als abstiegsgefährdete Talentschmiede. Im dritten Bundesligajahr hat sich der KSC in der Eliteliga etabliert. Die Zukunft ist allerdings offen: "Das große Thema ist immer wieder eins: Kohle, Kohle, Kohle", wird KSC-Pressesprecher Klaus Sieckmann in einer Berliner Zeitung zitiert. Trotz des sportlichen Erfolgs ist der Verbleib der Volleyballerinnen des Köpenicker SC in der höchsten deutschen Spielklasse ungewiss. Ein Rückzug aus der Bundesliga sei aufgrund mangelnder Sponsorengelder nicht ausgeschlossen, erklärt Sieckmann.

Zuletzt gab es für den KSC zwei Tie-Break-Niederlagen gegen den 1. VC Wiesbaden und NA. Hamburg. "Die Ergebnisse der letzten Zeit sprechen für sich. Köpenick hat seit dem Hinspiel im November einen großen Schritt nach vorn gemacht", analysiert CPSV-Trainer Mirko Pansa. Zwei Siege gegen Leverkusen und die knappen Niederlagen gegen die Spitzenmannschaften aus Suhl, Wiesbaden und Hamburg sprechen für sich.

Die Fighting Kangaroos Chemnitz werden dennoch alles daran setzen, um nach den zuletzt gezeigten Leistungen gegen Hamburg und Schwerin den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Voll einsatzfähig ist Josephine Dörfler, die nach ihrem Bänderanriss als Gallionsfigur für die nötigen Punkte sorgen soll.

Fanclub gegründet

Mit Beschluss vom 26. Februar 2009 wurde der erste offizielle Fanclub der Fighting Kangaroos Chemnitz gegründet. Zu Beginn der Sitzung wurde der Vorsitz des Fanclubs für den Zeitraum vom 1. März 2009 bis 28. Februar 2010 gewählt. "Wir planen Partnerschaften mit Fanclubs anderer Vereine, ebenso wie den Ausbau der Fanaktivitäten bei Heimspielen und Auswärtsfahrten", erzählt der Fanclub-Vorsitzende Sascha Georgi.

Die Fantreffen finden jeden zweiten Donnerstag im Monat (Terminänderung oder Sondersitzung nach Absprache) statt. Treffpunkt ist die CPSV-Halle, Forststraße 9, 17:30 Uhr. Im Rahmen der monatlichen Fantreffen werden Aktionen im Rahmen der Möglichkeiten des Fanclubs besprochen und beschlossen. Die Mitglieds- und Eintrittsgebühren werden ausschließlich zum Wohl der Fighting Kangaroos verwendet. Von den eingezahlten Geldern werden Banner, Flaggen, Instrumente und ähnliches Zubehör angeschafft und für Auswärtsfahrten verwendet. Geplant ist des Weiteren ein jährliches "Dankeschön-Treffen" mit dem gesamten Team und Management der Fighting Kangaroos. Weitere Informationen gibt es unter: www.kangaroofans.de

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Düren will Olympioniken von morgen fördern

Im April soll der Startschuss erfolgen. Dann will der Kreis Düren Gesellschafter im Olympiastützpunkt Rheinland werden. Diese Absicht hat jetzt der Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn, bekundet. Ab April soll Düren das Leistungszentrum für Volleyball im Netzwerk des Olympiastützpunktes Rheinland werden. "Unser Premium-Partner dabei ist natürlich evivo düren", sagte Spelthahn.

Zur Erläuterung: Der Olympiastützpunkt Rheinland ist ein Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, Sport-Talente so zu fördern, dass diese sich optimal entwickeln können und möglicherweise einmal bei den Olympischen Spielen starten. Dieses Netzwerk besteht aus Sportvereinen, Medizinern, Physiotherapeuten, Sport-Experten und Wissenschaftlern, Sponsoren, Schulen, Ausbildungsbetrieben, Sportverbänden -- und eben Sport-Talenten. Die Netzwerkpartner haben sich bereit erklärt, die jungen Sportler besonders zu fördern. Beispielsweise mit einer intensiven medizinischen Betreuung, einem eigens abgestimmten Ernährungsplan und fachspezifischen Trainingsmöglichkeiten. "Wichtig ist aber auch, dass die jungen Menschen auf das Leben abseits des Sports vorbereitet werden", erklärte Wolfgang Spelthahn. So haben sich die Ausbildungsbetriebe und Bildungseinrichtungen verpflichtet, Rücksicht auf die Belange der Sportler zu nehmen. Das bedeutet beispielsweise, dass in der Schule mit Blick auf Training, insbesondere vor wichtigen Wettbewerben, Ausnahmelösungen gefunden werden, damit die Belastung der Jugendlichen in deren Freizeit minimiert wird. Heißt konkret: Sie bekommen weniger Hausaufgaben auf, oder ihnen wird mehr Zeit eingeräumt, um diese zu erledigen. Ebenso stimmen die Lehrverantwortlichen die Termine für wichtige Schulprüfungen so ab, dass sie möglichst nicht mit Wettkampfphasen zusammenfallen. (Aus-)Bildung und Sport sollen miteinander harmonieren, einander ergänzen, nicht behindern.

Angesiedelt ist der OSP im Rheinland. Derzeitige Mitglieder im Trägererverein des OSP sind der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), die Städte Köln, Bonn, Leverkusen und Neuss, der Stadtsportbund Köln, der Sportpark Leverkusen, der Stadtsportbund Leverkusen und die Deutsche Olympische Gesellschaft, Bezirksgruppe Köln-Leverkusen. Im April will der Kreis Düren die Mitgliedschaft im Trägerverein beantragen.

Neben den Sponsorenmitteln finanziert sich der OSP mithilfe von Beiträgen der Städte Köln, Leverkusen, Bonn und Neuss sowie von Fördermitteln des Bundes- und Landes-Innenministeriums, der Deutschen Sporthilfe, der Sportstiftung NRW und dem Landessportbund.

Bisher werden 15 Sportarten von Baseball bis hin zu Wasserspringen gefördert. Düren soll zum Schwerpunkt für die noch nicht vertretene Sportart Volleyball werden.

"Die Vorarbeit dafür haben wir geleistet", sagte der Landrat. In den vergangenen Wochen und Monaten ist im Kreis Düren ein eigenes kleines Netzwerk entstanden, welches den Olympiastützpunkt vergrößern wird. So haben sich fünf Schulen gefunden, die dem Sport einen gehobenen Stellenwert einräumen wollen. Zudem sind Sponsoren, Mediziner und Physiotherapeuten aus dem Kreis bereit, die Talente besonders zu unterstützen.

Im Kreis Düren gefördert werden sollen unter anderem Badminton, Tischtennis oder Fußball. Der Schwerpunkt wird jedoch auf Volleyball liegen. Und da kommt evivo düren ins Spiel. Spelthahn sprach von einer Leuchtturm-Funktion, die der erfolgreiche Volleyball-Bundesligist für den Olympiastützpunkt in Düren haben soll. Die evivo-Spieler sollen sportliche Vorbilder für die Talente sein. Mehr noch: Sie sollen direkt an der Ausbildung beteiligt sein. "Die Stars von evivo sollen die Schüler motivieren und die Sportlehrer in Sachen Volleyball weiterbilden", so der Landrat. Das bedeutete eine regelmäßige Präsenz der Bundesliga-Spieler im Sportunterricht und den Volleyball-AGs der Schulen. Zudem soll der Volleyball-Bundesligist den Talenten, die sich herauskristallisieren oder die nach Düren kommen, um mit Hilfe des OSP eine bessere Förderung zu erhalten, eine sportliche Heimat bieten. "Beim Dürener TV, unserem Heimatverein, gibt es gerade Umstrukturierungen", erklärte evivo-Geschäftsführer Rüdiger Hein. Die DTV-Volleyballabteilung wird so aufgestellt, dass sie die OSP-Talente aufnehmen kann. "Ein Ziel kann es beispielsweise sein, dass die zweite Mannschaft, die als DTV II in der Regionalliga spielt, zu einem Sammelbecken für die besten Nachwuchsspieler aus der Region wird", sagte Hein. Wolfgang Opladen, Trainer beim DTV, erklärt die Ziele, die die Volleyball-Abteilung im Nachwuchsbereich verfolgt. "Die Jugendarbeit bei uns ist im Aufbau. Wir wollen zunächst einmal erreichen, dass jede Alterklasse mit einer Mannschaft besetzt ist", so Opladen. Der Trainer hofft, mithilfe des OSP zu erreichen, dass der Verein Zulauf an Talenten erhalten wird. "In Zusammenarbeit mit evivo, der Volleyball-Akademie und dem OSP erhoffen wir uns, dass Nachwuchs-Volleyball in Düren eine Leuchtkraft erhält, die Talente anzieht", beschreibt Opladen ein Ziel. Wichtige Voraussetzung sei, dass die evivo-Volleyballer als Botschafter für den Sport dafür sorgen, dass sich Kinder für Volleyball begeistern. Aus Opladens Sicht wäre ein großer Schritt getan, wenn im Rahmen des Netzwerkes eine Stelle für einen gut ausgebildeten Nachwuchstrainer geschaffen werden könnte, der sowohl an den Schulen als auch im Verein mit dem ambitionierten Nachwuchs arbeiten kann.

Funktioniert das Modell, so wäre ein Aufstieg in die zweite Bundesliga durchaus erstrebenswert. Ein zusätzliches Angebot gibt es mit der Volleyball Akademie Düren, in der derzeit etwa 30 bis 40 Jugendliche unter der Leitung des ehemaligen Dürener Bundesligaspielers Björn-Arne Alber trainieren. Der 27-Jährige, der auch Co-Trainer der Bundesligamannschaft ist und momentan die Ausbildung zum A-Trainer absolviert, soll sich sowohl in der Akademie als auch beim DTV um die Talente kümmern.

Fernziel ist es, junge Talente aus dem Rheinland so aufzubauen, dass sie mittel- und langfristig in der Bundesliga Fuß fassen können. Da ist evivo-Spieler Sebastian Kühner schon angekommen. Der 21-Jährige, der sechs Jahre lang am OSP in Berlin gefördert worden ist, befindet sich sozusagen auf der letzten Stufe des Förderkonzepts. Kühner, der ab April dann alle Leistungen des OPS im Rheinland in Anspruch nehmen kann, zählt zum erweiterten Kader der A-Nationalmannschaft. Durch die OSP-Förderung soll der Volleyballer Angebote wie eine Ernährungsberatung oder eine präzise Leistungsdiagnostik erhalten, die bisher in Düren in dieser Form nicht möglich waren. Beide Seiten, evivo und der OPS, profitieren. Die Bundesligamannschaft stellt Vorbilder und Ausbilder und erhält dafür Dank des Netzwerks die Möglichkeit, professioneller zu arbeiten und die Volleyball-Nachwuchsarbeit voranzutreiben. Damit ist die Idee, Düren an das OSP-Netzwerk anzuschließen, wieder genau dort angekommen, wo sie entstanden ist. "Der Auslöser war ein Gespräch zwischen der Agentur Heimspiele und uns", schilderte Rüdiger Hein. Heimspiele betreut den OSP und hatte sich mit der Frage, ob sich für Düren nicht ein Volleyball-Schwerpunkt anbieten würde, an die evivo-Vertreter gewandt.

 

 

International - Laola1.tv-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Champions League bei LAOLA1.tv

Alle Viertelfinal-Hinspiele – LIVE und KOSTENLOS

Wien/München, 27. Februar 2009 – LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – zeigt am Mittwoch, den 4. März 2009 ab 19:50 Uhr MEZ exklusiv in Deutschland das richtungweisende Viertelfinal-Hinspiel des amtierenden deutschen Meisters VfB Friedrichshafen. Das Team vom Bodensee hat es dabei mit Iraklis Thessaloniki aus Griechenland zu tun. Vom 3. bis 5. März können darüber hinaus Volleyball-Fans auf www.laola1.tv alle weiteren Viertelfinalpartien der Herren sowie die Spiele der Playoff Runde der letzten 6 der Damen in der CEV Indesit Champions League in bester Streaming Qualität genießen.

Die Häfler wollen sich im Hinspiel gegen Iraklis Thessaloniki mit einem Heimsieg eine möglichst gute Ausgangssituation für das entscheidende Rückspiel am Mittwoch, den 11. März sichern. Doch die Griechen reisen mit viel Selbstvertrauen an den Bodensee, denn der griechische Meister hat in der bisherigen Champions League Saison noch kein Spiel verloren. Nutzer von LAOLA1.tv – dem internationalen online Sport TV - erfahren dabei rund um die Partie alle Fakten und Hintergründe. Kommentiert wird das Match von unserem Volleyballexperten Dirk Berscheidt, der vor und nach dem Spiel Live-Interviews führen wird.

Wie gewohnt zeigt LAOLA1.tv auch alle weiteren Spiele um den Einzug ins Final Four der Volleyball Champions League LIVE. So muss der Titelverteidiger der Männer Zenit Kazan (RUS) zuerst auswärts bei Lube Banca Marche Macerata (ITA) antreten (Mittwoch, 4. März, 20:30 Uhr MEZ). Die beiden polnischen Top-Teams haben hingegen zunächst Heimrecht: PGE Skra Belchatow erwartet Iskra Odintsovo aus Russland (Dienstag, 3. März, 18 Uhr MEZ) und Domex Tytan AZS Czestochowa spielt am Mittwoch, den 4. März um 18:30 Uhr MEZ gegen Trentino Volley (ITA).

Auch die weiteren spannenden Begegnungen der Playoff-Runde der letzten 6 der Damen werden LIVE bei LAOLA1.tv zu sehen sein. Alle Augen richten sich auf das brisante italienische Duell zwischen Scavolini Pesaro und Volley Bergamo (Donnerstag, 5. März, 20:30 Uhr MEZ), denn das diesjährige Final Four findet auf italienischem Boden in Perugia statt.

Volleyball-Fans auf der ganzen Welt können alle Champions League Spiele kostenfrei im Internet auf www.laola1.tv live verfolgen, sie müssen sich lediglich einmalig unentgeltlich registrieren.

Das LAOLA1.tv Programm vom 13. bis 5. März 2009:

Herren (Viertelfinale):

Dienstag, 3. März 2009

18:00h MEZ

PGE SKRA BELCHATOW (POL) – ISKRA ODINTSOVO (RUS)

Mittwoch, 4. März 2009

18:30h MEZ

AZS CZETOCHOWA (POL) – TRENTINO VOLLEY (ITA)

19:50h MEZ

VFB FRIEDRICHSHAFEN (GER) – IRAKLIS THESSALONIKI (GRE)

20:30h MEZ

LUBE BANCA MARCHE MACERATA (ITA) – ZENIT KAZAN (RUS)

Damen (Playoff Runde der letzten 6):

Mittwoch, 4. März 2009

18:00h MEZ

TURK TELEKOM ANKARA (TUR) – DINAMO MOSCOW (RUS)

Donnerstag, 5. März 2009

18:00h MEZ

FAKRO MUSZYNIANKA MUSZYNA (POL) – ECZACIBASI ZENTIVA ISTANBUL (TUR)

20:30h MEZ

SCAVOLINI PESARO (ITA) – VOLLEY BERGAMO (ITA)

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Adler mit Konzentration gegen Tecklenburg

Rückblick: 08.11.2008: Die Uhr zeigt bereits 22:07 Uhr, als sich die gut 250 Zuschauer in der Suchsdorfer Sporthalle erheben, um ihrem Team mit rhythmischem Klatschen Rückenwind für den ersten Matchball zu geben. Florian Huth schreitet zum Aufschlag, wirft den Ball zum Sprungaufschlag an und setzt einen brachialen Schlag an die Netzkante - Sekundenbruchteile später tändelt der Ball übers Netz und fällt auf Tecklenburger Seite zu Boden. Der Jubel im Adler-Horst kennt kein Halten mehr, die Anspannung löst sich und ein großes Aufatmen geht durch den Trainerstab. Ein nerven zehrender Volleyball-Thriller ist nach 127 Minuten vorbei und die FT Adler Kiel bleibt mit einem 3:2-Erfolg (25:23, 18:25, 13:25, 25:21, 15:13) über VCB Tecklenburger Land auf der Erfolgsspur.

Ausblick: Insbesondere das schnelle Angriffsspiel und den Libero der TEBUS sollten die Adler beim Auswärtsspiel im Blick behalten. „Wir erwarten wie schon im Hinspiel einen offenen Schlagabtausch“, so Dirk Böckermann, der seiner Mannschaft allerdings ein stark verbessertes Annahme- und Abwehrverhalten attestiert. „Wir haben in den letzten Spielen gezeigt, dass wir bereit sind, auch dorthin zu gehen, wo es weh tut, um die schwer zu erreichenden Bälle ins Spiel zurückzubringen, um dann noch den entscheidenden 'Big Point' zu machen."

Dabei fällt das Hauptaugenmerk im Spiel gegen die Gäste besonders auf das schnelle Angriffsspiel der Niedersachsen sowie dessen Libero, dessen Annahme immer wieder punktgenau bei seinem Zuspieler landete. „Wir gehen hochkonzentriert in die Partie“, äußert sich Außenangreifer Hendrik Matthießen zuversichtlich, der wie seine Mannschaftskollegen den derzeit siebten Tabellenplatz mit einem weiteren Sieg untermauern will. Weitere Spielanteile soll Youngstar Finn Dittelbach an diesem Wochenende erhalten, welcher in den letzten Wochen mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat und zusätzliche Spielpraxis sammeln soll.

Anpfiff ist am Samstag den 28.02.2009 in der Halle Ibbenbüren um 20.00 Uhr. Das Spiel kann im Live-Ticker unter 2. Bundesliga Nord der Männer verfolgt werden.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Dramatik im SSC-Lager vor Spitzenspiel

Die Volleyball-Bundesliga der Frauen schwenkt so langsam auf die Zielgerade ein. Noch neun Spiele sind zu absolvieren. Doch niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt mit Sicherheit sagen, wer am Ende als Sieger durchs Ziel kommt.

So dicht liegen die vier führenden Mannschaften Schweriner SC (30:4), Rote Raben Vilsbiburg (28:6) Dresdner SC (28:6) und VT Aurubis Hamburg (NA.Hamburg) (26:8) beisammen. Nach 12 gewonnenen Spielen in Folge behauptet der SSC schon mehrere Spieltage die Tabellenspitze. Wird das so bleiben? Kaum jemand in Schwerin wagt eine Prognose. Erst recht nicht vor dem Spitzenspiel Dresdner SC vs. Schweriner SC am 3. März.

Denn die Mannschaft von Trainer Edwin Benne ist ausgerechnet in der Endphase der Liga durch Krankheit und Verletzung stark dezimiert. Das betrifft fünf Mädels aus dem Stamm, darunter die gefürchtete Mittelblockerin Patricia Thormann. Die Teamleitung des SSC hatte bereits Gespräche mit dem Dresdner Management zwecks Spielverlegung aufgenommen. Doch Dresden schaut schon auf das Pokalfinale am 8. März in Halle/Westfalen. Sie brauchen dieses Spiel als letzte Aufwärmphase.

Einige Schweriner Spielerinnen, die sich von grippalen Infekten langsam wieder erholen, konnten in der Vorbereitung auf das Dresden-Spiel nicht trainieren. Abgesagt werden musste ein für den 26. Februar geplantes Trainingsspiel gegen den VCO Berlin. Zu beneiden ist Edwin Benne in dieser dramatischen Situation nicht. Wer am kommenden Dienstag überhaupt einsatzfähig ist, entscheidet sich wohl erst am Abreisetag.

Dresdens Trainer Arnd Ludwig dagegen kann in allen Mannschaftsteilen aus dem Vollen schöpfen. Die Stimmung in Dresden ist schon jetzt auf Sieg eingestellt. Dresden hat ja zweimal in der Saison den SSC niedergerungen: am 31.10.08 beim Punktspiel (3:0) und am 29.12.08 im Pokalhalbfinale (3:0). Doch Dresden kann auch schwächeln, wie das Punktspiel am 17.1.09 gegen den USC Münster (2:3) zeigte. Dresden bleibt eine harte Nuss. Aber wie heißt doch das Lebensmotto der talentierten jungen Schweriner Außenangreiferin Maria Völker: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Alemannia: Chance in Suhl nutzen

Am kommenden Samstag, 28. Februar, treten Alemannias Bundesligavolleyballerinnen in Suhl an. Die Mannschaft des VfB Suhl bleibt nach ihrem vierten Platz in der Liga und dem Pokalsieg in der letzten Saison in dieser Spielzeit mit dem sechsten Platz hinter ihren Erwartungen zurück. Und damit nicht genug: Nach Spannungen zwischen Trainer Michael Schöps und dem Präsident des VfB ist die Trennung vom Coach zum Saisonende bereist beschlossene Sache. Solche Unruhen können auch an der Mannschaft nicht spurlos vorbei gehen und so mussten die Suhlerinnen in dieser Spielzeit schon einige Niederlagen verkraften. Zuletzt unterlagen sie den Stuttgarterinnen,  bei denen die Alemanninnen sogar zwei Satzgewinne einfahren konnten, mit 1:3.

Genau diese Umstände wollen die „Ladies in Black“ am Samstag nutzen. „Wir müssen versuchen, von den Unruhen in der Suhler Mannschaft zu profitieren und unsere Chancen nutzen“, so Manager André Schnitker. Eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Hinspiel vorausgesetzt. Denn da verloren die Gastgeberinnen nach einer der schlechtesten Saisonleistungen mit 0:3. Trainer Luc Humblet ist zuversichtlich für die Partie in Suhl: „Wir haben in dieser Woche sehr gut trainiert. Dabei haben wir den Schwerpunkt in die Abwehr gelegt und wollen in Suhl vor allem kämpferisch dagegen halten.“ Spielbeginn in der Sporthalle Wolfsgrube ist um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - Bayer 04 Leverkusen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Bayer: Suche nach Weg aus dem Tief

Die Bundesliga-Volleyballerinnen von Bayer 04 Leverkusen treffen am Samstag zuhause auf Allianz Volley Stuttgart. Trainer Dirk Sauermann will nach den letzten Niederlagen nicht von einer Krise sprechen.

Leverkusen - Vor knapp vier Monaten waren die Bayer-Volleyballerinnen nach Stuttgart gereist, um gegen den ambitionierten Aufsteiger anzutreten. Damals setzte es eine 0:3-Pleite, bei der zwei Sätze deutlich zugunsten des Gegners ausgingen. Morgen (19.30 Uhr, Smidt-Arena) kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams, die Karten werden also neu gemischt. Vielleicht werden sie dieses Mal so verteilt, dass die Mehrzahl der Trümpfe aufseiten der Leverkusenerinnen ist. Irgendwann muss die Pechsträhne der Sauermann-Schützlinge ja mal reißen, und warum sollte es nicht gegen Allianz Volley Stuttgart der Fall sein.

Coach Dirk Sauermann erklärt dazu, dass sein Augenmerk dabei weniger auf dem nackten Resultat liegt, sondern vielmehr auf der Entwicklung der Mannschaft. „Ich schaue nicht auf die Tabelle. Wichtig ist mir, dass die Spielerinnen im Training sehr gut mitarbeiten und dann in der Partie versuchen, das Erlernte auch umzusetzen. Wenn dabei ein Sieg herauskommt, ist das umso besser“, so Sauermann. Allerdings muss der Bayer-Trainer wie so oft in dieser Saison improvisieren.

Katharina Molitor wird aufgrund eines Leichtathletik-Lehrgangs für zwei Wochen fehlen, damit stehen wieder nur zwei Mittelblockerinnen zur Verfügung. Da jedoch Lindsay Piccolini immer noch Probleme mit ihrem operierten Knie hat, wird Sauermann aufpassen, dass sie nicht zu massiv beansprucht wird. „Wir müssen zusehen, dass Lindsay die Saison irgendwie zu Ende spielen kann“, so der Coach. Auch Brigitte Slack, die zweite Zuspielerin, war unter der Woche erkältet; alles in allem keine ideale Vorbereitung auf das Wiedersehens-Duell mit ihrer letztjährigen Kollegin Karla Borger, die in Stuttgart zu den absoluten Leistungsträgerinnen gehört. „Wir werden wieder alles versuchen, das Spiel zu gewinnen und dabei nicht verkrampft aufzutreten. Es gibt bei uns auch kein Gerede von einer Krise oder Vorwürfe an die Spielerinnen, denn wir wissen, dass hier jeder seinen Job so gut wie es geht erledigt“, stellt Dirk Sauermann fest.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Sonthofen: Kader ergänzen, Nachwuchs einbauen

Trainer Andi Wilhelm über die Pläne des Volleyball Bundesligisten Allgäu-Team Sonthofen für die nächste Saison – Am Samstag Auswärtsspiel in Wiesbaden

Nach fünf Niederlagen in Serie feierten die Bundesliga-Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen seinen fünften Sieg in dieser Saison. In Leverkusen gewann die Bundesliga-Truppe mit 3:2. Über das Erfolgserlebnis, die weiteren Spiele und die Planungen für die nächste Spielrunde sprachen wir mit Trainer Andi Wilhelm.

Wie wichtig war der Sieg in Leverkusen?
Wilhelm: Nachdem es nicht unbedingt ein eingeplanter Sieg war, sind die zwei Punkte doch sehr wichtig. Nach jeder Niederlagenserie sinkt die Moral etwas. Schließlich trainieren wir praktisch täglich und jeder sieht gerne mal den Erfolg für die Schinderei. Und der Aufschwung ist für die kommenden Spiele wichtig. Außerdem ist damit der Klassenerhalt in meinen Augen gesichert.

Wie haben Sie die Mannschaft nach den Niederlagen bei Laune gehalten und für die nötige Spannung gesorgt, um bei einem gleichwertigen Gegner topfit zu sein?
Wilhelm: Bei Laune halten muss man dieses Team nicht. Trotz des kleinen Kaders ist die Trainingsmoral sehr hoch. Nachdem der Trainer von Leverkusen nach dem Match in Sonthofen recht arrogante Töne von sich gegeben hat, waren wir zusätzlich motiviert. Im vergangenen Jahr hat Ihr Team mehrer Spiele im Tiebreak verloren, in Leverkusen diesmal gewonnen.

Besitzt die Mannschaft inzwischen die nötige Cleverness und Routine, um in brenzligen Situationen kühlen Kopf zu bewahren oder war der Sieg im Tiebreak in Leverkusen einfach nur Glück?
Wilhelm: Bei einem so knappen Spiel ist viel Glück im Spiel, wer am Ende den letzten Punkt macht. Der große Unterschied ist aber, dass die Tiebreaks der letzten Saison immer deutlicher ausgingen. Wir halten inzwischen mit und können – wie in Leverkusen – auch mal gewinnen.

Wie klappt inzwischen die Feinabstimmung zwischen Zuspielerin Sabrina Dölle und Mittelblockerin Norsiha Campbell?
Wilhelm: Mit jedem Training und jedem Spiel besser. Phasenweise waren die beiden am Wochenende nicht zu halten. Und das schafft Freiräume für unsere Außenangreiferinnen, die aber trotz alledem noch die Hauptangriffslast tragen.

Was ist am Wochenende in Wiesbaden möglich? Sorgt der Sieg in Leverkusen für genügend Selbstvertrauen, um in Wiesbaden mithalten oder sogar für eine Überraschung sorgen zu können?
Wilhelm: Wir haben schon im Hinspiel unseren Sieg praktisch in der Tasche gehabt und dann noch hergeschenkt. Die 10:3-Führung im Tiebreak wurmt uns immer noch. Also haben wir auch hier wieder gute Gründe, sehr motiviert in das Spiel zu gehen. Es wird aber trotzdem schwer. Wiesbaden hatte sechs Siege in Folge, bevor das Team am Wochenende wieder verlor. Die Mannschaft ist stärker und stabiler geworden. Außerdem verfügen sie übereinen außerordentlich starken Block. Aber auch wir haben zugelegt.

Wie groß ist die Freude, nach drei Auswärtsspielen in Folge endlich wieder am 14. März gegen Hamburg zu Hause spielen zu können?
Wilhelm: Außerordentlich groß. Ich hoffe, wir können für eine Überraschung sorgen. Von den fünf Siegen in der Runde haben wir vier auswärts verbucht. Und wir würden sooo gerne mal wieder vor heimischem Publikum gewinnen. Unsere treuen Fans haben es verdient, wieder mal gemeinsam mit uns zu feiern.

Gibt es bereits Überlegungen für die neue Saison? Wird es möglicherweise im nächsten Jahr einen größeren Kader geben, nachdem heuer in manchen Spielen die Ersatzbank nahezu leer war? Wer bleibt vom aktuellen Kader?
Wilhelm: Klar denken wir schon an die nächste Saison. Ich würde gerne alle Spielerinnen halten. Die Gespräche laufen gerade an. Ich denke und hoffe, dass der Großteil weitermachen wird. Und natürlich würde ich den Kader gerne ergänzen. Das hängt natürlich auch von den finanziellen Voraussetzungen ab. Wir bleiben aber bei unserem Prinzip: Das alte Team erhalten, ein oder zwei Neuzugänge holen und vor allem über kurz oder lang unsere eigenen Jugendlichen aus dem Jugendleistungszentrum einbauen. Das Team ist jung und hat enorm viel Potenzial.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

Turnfest: Volleyball und vieles mehr

Internationales Deutsches Turnfest 2009 in Frankfurt

Vom 30. Mai bis 5. Juni dreht sich in Frankfurt/Main alles um das Internationale Deutsche Turnfest 2009. Neben den DTB-Sportarten, Gesundheitssport und unzähligen weiteren Sport- und Mitmachangeboten steht traditionell vor allem auch der Volleyballsport im Vordergrund.

In unmittelbarer Nähe des Messe-Geländes wird auf über 40 Beachvolleyball-, über 30 Rasen- und 18 Hallenfeldern Volleyball gespielt. Dabei spielt die Leistungs- und Altersklasse keine Rolle, denn schließlich wird für Jeden etwas angeboten.

Die Ausschreibung mit den verschiedenen Wettkampfmöglichkeiten ist zu finden unter:
http://www.turnfest.de/IDTF%202009/Downloads/IDTF_Ausschreibung_Final.pdf (Seite 38)

Die einzelnen Spieltage sind unter folgendem Link einzusehen:
http://www.turnfest.de/IDTF%202009/Wettkaempfe/Rahmenterminplan_Spiele11.08.pdf (Seite 4)

Das Besondere ist, dass jeder einzelne Wettkampf über maximal zwei Tage geht und so koordiniert ist, dass jeder Teilnehmer an drei verschiedenen Wettkämpfen teilnehmen kann. Eine Spielerin im Alter von 20 Jahren könnte sich beispielsweise zwischen Mixed und Damenvolleyball entscheiden und an Beach, Freizeit und/oder Pokalwettkämpfen teilnehmen…
Jeder Teilnehmer zahlt nur einmal die Teilnehmergebühr in Höhe von 45 Euro + die jeweilige Wettkampfgebühr. Informationen zum Volleyballangebot beim Turnfest sowie das Anmelde-Prozedere sind im Anhang zu finden.

Freiwillige Helfer gesucht

Um die Volleyballwettkämpfe erfolgreich abwickeln und stemmen zu können, werden allerdings ca. 250 Helfer benötigt. Vielfältige Aufgaben – von der Wettkampfleitung über Schiedsrichter und „Springer“ - bis hin zu vielen weiteren Aufgaben rund ums Volleyballgeschehen können nur unter Mithilfe erledigt werden.

Bei Interesse bitte das Onlineformular unter:
http://turnfest.de (Rubrik Helfer/volunteers) als Einzelhelfer ausfüllen und anmelden.
Um den Volleyballbereich zu unterstützen als Einsatzbereich 1. Wahl „Wettkämpfe/Meisterschaften“ angeben und in das nachfolgende Freifeld Beachvolleyball, Freizeitvolleyball oder Pokalvolleyball eintragen.

Alle Infos zum Turnfest und zum kompletten Volleyballangebot sowie die mögliche Anmeldung (noch bis zum 8. März möglich!) sind im Anhang bzw. unter: www.turnfest.de oder www.hessen-volley.de

Andreas Burkhard

- Anmeldung
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Volleyballinfos

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Aufatmen, neuen Mut schöpfen, weiterzittern oder resignieren – so vielfältig sind die Aussichten für manch Zweitligateam an diesem Wochenende. Der Kampf gegen den Abstieg sowie um die Vizemeistertitel in allen vier Staffeln spitzt sich zu. Noch sechs Spieltage liegen vor den Mannschaften. Am Wochenende kommt es zu vielen spannenden Begegnungen zwischen Tabellennachbarn. Die berüchtigten „Vier-Punkte-Spiele“ könnten die eine oder andere Vorentscheidung bedeuten.

2. Bundesliga Nord Frauen
Wichtige Spiele stehen für die Mannschaften des unteren Tabellendrittels an diesem Wochenende an. Die zehntplatzierten Stralsunderinnen stehen gegen den 1.VC Norderstedt sowie Tabellenführer SC Potsdam unter Zugzwang. Bei zwei Niederlagen würden die Ostseestädterinnen bei einem gleichzeitigen Sieg des VfL Oythe über den Tabellenletzten aus Essen auf einen Abstiegsplatz abrutschen. Die Iserlohn Panthers erwarten den Tabellenzweiten USC Münster zum NRW-Derby. Um die Vizemeisterschaft geht es im Nordderby zwischen NA.Hamburg II und dem 1.VC Parchim.

2. Bundesliga Süd Frauen
Spannend bleibt es an der Tabellenspitze der Südstaffel der Frauen. Die drittplatzierten Damen aus Lohhof gastieren beim bayerischen Rivalen und Fünftplatzierten Rote Raben Vilsbiburg II. Das SWE Volley-Team Erfurt empfängt zu Hause den VV Grimma und könnte bei einem Sieg mit den auf Platz zwei rangierenden Sächsinnen gleichziehen. Allerdings gelang den Erfurterinnen in den letzten beiden Spielen lediglich ein Satzgewinn. Und auch das Hinspiel gegen Grimma ging in drei Sätzen verloren. „Es ist an der Zeit“ lautet daher die Devise der Thüringerinnen. Tabellenführer Sinsheim geht als Favorit in die Auswärtspartie beim VfL Nürnberg.
Das Abstiegsgespenst kann der SV Mauerstetten an diesem Wochenende vertreiben. Die beiden Heimspiele gegen den VCO Dresden und die TG Bad Soden versprechen vier Punkte. Ebenfalls im Abstiegskampf befinden sich der TBS Saarbrücken, der den Dresdner SSV zu Gast hat, sowie die DJK Augsburg-Hochzoll, die den Höhenflug der TG Biberach stoppen will.

2. Bundesliga Nord Männer
Während RWE Rhein-Ruhr Volley durch einen Auswärtserfolg bei VV Humann Essen letzte Zweifel an der Meisterschaft in der 2.Liga Nord der Männer ausräumen will, stehen für die Mannschaften am Tabellenende die „Wochen der Wahrheit“ an.
Vor einem richtungsweisenden Doppelspieltag stehen die Männer des SSF Fortuna Bonn. Am Samstag empfangen die abstiegsgefährdeten Rheinländer die DJK Delbrück, am Sonntag den VCB Tecklenburger Land. Beide Teams sind direkte Abstiegskonkurrenten. Doch auch die TEBUS wittern die Chance an diesem Wochenende. Denn tags zuvor ist die FT Adler Kiel zu Gast bei den in diesem Jahr zu Hause noch ungeschlagenen Ibbenbürenern.
Im Fernduell um Platz fünf und sechs trifft die TSG Schöneiche auf den USC Braunschweig, der Berliner TSC erwartet den Eimsbütteler TV in der Hauptstadt.

2. Bundesliga Süd Männer
Das Spitzenspiel der Liga steigt beim TV Bühl, der den Tabellendritten TuS Kriftel erwartet. Im Hinspiel behakten sich beide Mannschaften über fünf Sätze, so dass auch dieser Volleyballabend vie Spannung verspricht, wenngleich kaum einer glaubt, dass den Bühlern die Meisterschaft noch zu nehmen ist.
Vorentscheidungen kündigen sich auch in der Abstiegsfrage an. VGF Marktredwitz und TuS Durmersheim trennen derzeit acht bzw. vier Punkte vom rettenden Ufer. Ins Baden-Duell mit der FT 1844 Freiburg gehen die Durmersheimer jedoch ebenso als Außenseiter wie die Marktredwitzer ins Bayer-Derby gegen den SV Schwaig.
Um Platz vier streiten sich der VC Gotha und rhein-main volley im direkten Aufeinandertreffen. Dritter Konkurrent ist der GSVE Delitzsch, der die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen zu Gast hat. Komplettiert wird der Spieltag durch die Begegnungen zwischem dem VC Dresden und VCO Bayern Kempfenhausen sowie dem ASV Dachau und VC Eintracht Mendig.

 

 

Deutschland - Fränkischer Tag

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.infranken.de

Eltmanner Ziel ist ein Satzgewinn

Beim Meister und Pokalsieger der letzten Jahre gastiert am Samstag (19.30 Uhr) in der Volleyball-Bundesliga die SG Eschenbacher Eltmann. Mit 30:8 Punkten, 50:17 Sätzen und 1578:1344 Ballpunkten ist der VfB auch in dieser Saison das Maß aller Dinge in der Liga.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.rp-online.de

Dopatka-Halle nun Smidt Arena

Leverkusen (RP) Gestern wurde der Vertrag unterzeichnet. Ab Sonntag ist es offiziell. Die Rundsporthalle an der Bismarckstraße heißt für wenigstens fünf Jahre Smidt Arena. Namensgeber ist das Leverkusener Wohncenter gleichen Namens.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.rp-online.de

Leverkusen: Hoffnung als Prinzip

(RP) Leverkusens Volleyballerinnen haben einen ganz schlechten Lauf mit sechs Niederlagen am Stück. Dem Team mangelt es nicht am Willen, wohl aber an der nötigen Nervenkraft. Heute Abend geht es gegen Stuttgart..

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.muensterschezeitung.de

Neuer Respekt vor USC - Hamburg gewarnt

MÜNSTER Es hat sich bis in den hohen Norden herumgesprochen: Der USC Münster ist in der Volleyball-Bundesliga wieder ein schwer zu schlagendes Team, ein echter Stolperstein für die Topteams. Helmut von Soosten, Trainer des nächsten USC-Gegners VT Aurubis Hamburg hat die jüngste Entwicklung Münsters genau beobachtet - und die neue Stärke mit Argusaugen verfolgt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.derwesten.de

VVH möchte Bottrop in die Suppe spucken

Humann-Gast kann mit einem Sieg den Aufstieg perfekt machen.

VVH ist heiß aufs Derby. Wenn heute Abend in der Wolfskuhle (19.30 Uhr) das Revierderby steigt, wird sicher wieder einiges los sein. Immer wenn Rhein-Ruhr Volley aus Bottrop dort aufläuft, ist die Hütte voll.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.derwesten.de

VCA nimmt Abschied

Letztes Heimspiel für die Walkenhorst-Truppe gegen VfL Oythe

Heute Abend empfangen die Borbecker Volleyballerinnen in der Halle Bergeborbeck (19 Uhr) den Vorletzten VfL Oythe. Für die Essenerinnen ist die Partie die letzte Chance, sich vor eigenem Publikum zu präsentieren, denn ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.derwesten.de

Moers: Shirts für die Fans

Moerser Anhänger mit Finalticket bekommen ein Oberteil geschenkt

Die Adler bedanken sich bei ihren treuen Fans. Sie hatten gemeinsam mit dem Frauenteam aus Dresden ein Projekt gestartet, mit dem sie die Anhänger beider Mannschaften aufrufen wollten, sie beim Pokal am 8. März in Halle als riesige rote Mauer zu unterstützen.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Samstag, 28. Februar 2009

  www.nw-news.de

Grafen müssen Gas geben

DJK Delbrück reist zum Tabellenvorletzten SSF Fortuna Bonn

Delbrück. Den ersten Heimsieg der Hinrunde bescherte Volleyballzweitligist DJK Delbrück seinen Fans gegen die SSF Fortuna Bonn. Ob sie nun in Bonn den ersten Auswärtserfolg der Rückrunde einfahren können, zeigt sich am Samstagabend ab 20 Uhr.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel