Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 01. März 2009 

WG Hamburg sammelt Erfahrungen
VfB siegt – auch ohne Außenangreifer
„Ladies in Black“ 0:3 in Suhl
Haching: Arbeitssieg in Giesen
VCO Berlin: Das Ende naht
Fürst: Kunststück am Netz
"Piraten" siegen beim Schneider-Debüt
Suhl im Schongang erfolgreich

Februar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28  
             
Januar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Der Vermerk "Freier Beitrag" im Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem veröffentlicht wurde.

Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 01. März 2009

  

WG Hamburg sammelt Erfahrungen

In der dritten Woche der Saisonvorbereitung sieht Ali Hobst, der Trainer der WG (Wettkampfgemeinschaft) Hamburg sein Hochschulteam auf einem guten Weg. Insbesondere Zuspielerin Swantje Basan (NA.Hamburg) steht im Fokus der ersten Vorbereitungsphase, da sie für die Umsetzung der "schnellen und variablen" Spielphilosophie auf dem Feld zuständig ist. „Dies macht sie bisher sehr gut“, lobt Hobst.

In dieser Woche fanden bereits die Trainingsspiele Nummer Vier und Fünf des Deutschen Hochschulmeisters auf dem Programm. Am Dienstag siegte das Team gegen WiWa Hamburg mit 3-1 (25-15,22-25,25-22,17-15).Swantje Basan, Svea Beyer, Anja Wilk, Julia Kaufhold und Anja Knabe-Paulsen wurden wie in der Vorwoche ergänzt durch die Perspektivspielerin von NA.Hamburg II Nina Braack, die sich auf diesem hohen Level erneut nahtlos einfügte. „WiWa hat uns sehr viel abgefordert und insbesondere aufgezeigt, wo wir uns im Block/Feldabwehr-Verhalten noch optimieren können“ berichtet Ali Hobst. Neben der guten Mannschaftsleistung strich Hobst das Spiel der erstmals anwesenden Anja Knabe-Paulsen heraus. „Anja war in Angriff und Aufschlag kaum zu bremsen!“

Am Mittwoch war das Hochschulteam beim Hamburger Erstligisten in Fischbek zu Gast und unterlag in drei glatten Sätzen (-17,-16,-16). „Wir haben gegen einen übermächtigen Gegner gespielt und es kaum geschafft, NA.HH I in Bedrängnis zu bringen. Unser Aufschlag war viel zu harmlos und das Angriffstempo auf Gegnerseite sehr hoch“, kritisierte Hobst, ergänzte aber sofort: „Trotzdem ist das Teamverhalten und der Wille, sich so einem Kaliber gegenüber zu stellen und sich nicht zu verstecken, lobenswert. Ich habe einige Spielzüge gesehen, die gegen andere Gegner zu Punkten geführt hätten.“ Das Team um Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Imke Wedekind, Svea Beyer und Jana Köhler wurde ergänzt durch Natalia Cukseeva und Severine Lienard, die abwechselnd als Libera eingesetzt wurden.

Besonders wichtig ist Ali Hobst ein Dank an die Vereine und Trainer, hier insbesondere an Horst Lüders und Helmut von Soosten, die ihre Spielerinnen Swantje Basan, Imke Wedekind und Julia Kaufhold zweimal wöchentlich vom Training freistellen, um die Hochschulauswahl und deren Ziele zu unterstützen. „Es ist wahrlich nicht selbstverständlich, Erstliga-Spielerinnen über einen so langen Zeitraum vom Training zu befreien. Wir hoffen, uns mit guten Leistungen insbesondere während unserer Saisonziele in Mai und Juli bedanken zu können!“

NA-Coach Helmut von Soosten begrüßt das Engagement der Hochschultruppe. „Mannschaft und Trainer arbeiten sehr ehrgeizig und zielstrebig und bereichern den Volleyballsport in Hamburg. Da versuchen wir gern, im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen.“ Auch mit der Leistung des Hochschulteams im Trainingsspiel war von Soosten zufrieden. „Natürlich können sie mit einem eingespielten Erstligateam noch nicht mithalten. Aber sie haben couragiert gespielt und gute Aktionen in der Feldabwehr gezeigt.“

Auch in März und April soll sich die WG Hamburg zweimal die Woche zu Training oder Trainingsspielen treffen. In der kommenden Woche ist die WG Hamburg am Montag ab 19.30 Uhr bei den Regionalliga-Frauen des Eimsbütteler TV in der Gustav-Falke-Straße zu Gast, am Dienstag spielt das Team ab 20 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle bei WiWa Hamburg. Erster Saisonhöhepunkt für den zweifachen Deutschen Meister wird vom 17. bis 24. Mai die Hochschul-Europameisterschaft in Hamburg sein, gefolgt von der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Juli in Mainz.

Zurzeit besteht der Kader aus 15 Spielerinnen, der bei den Meisterschaften und der Quali-Runde auf 12 Spielerinnen reduziert wird. Folgende Spielerinnen sind im 15-Kader: Swantje Basan, Julia Kaufhold, Imke Wedekind (NA.Hamburg I), Anita Drese, Andrea Dellnitz (WiWa Hamburg), Valessa Ehrke, Jana Köhler, Katharina Schillerwein, Anja Knabe-Paulsen (NA. Hamburg II), Veronik Olszewska, Janina Krohe (1. VC Norderstedt), Svea Beyer (CVJM zu Hamburg), Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV) sowie Anja Wilk (vereinslos).

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 01. März 2009

  

VfB siegt – auch ohne Außenangreifer

Mit 3:0 (25:8, 25:19, 25:22) bezwang der VfB Friedrichshafen die SG Eschenbacher Eltmann und verteidigte damit erfolgreich die Tabellenspitze in der Volleyball-Bundesliga. Das Besondere: Krankheits- und verletzungsbedingt agierten die Häfler dabei ohne einen einzigen etatmäßigen Außen-Annahmespieler.

In dieser Woche waren Stelian Moculescu und Ulf Quell wahrlich nicht zu beneiden. Erst zog sich Cheftrainer Moculescu einen Muskelfaserriss in der Wade, dann Co-Trainer Quell einen grippalen Virusinfekt zu. Kurz darauf meldete sich Lukas Divis mit einer Entzündung im Fuß ab. Da Robert Hupka aufgrund seiner Knieverletzung noch nicht spielfähig und Allan van de Loo auf nationaler Ebene noch nicht spielberechtigt waren, stand so mit Idi nur noch ein etatmäßiger Außenangreifer für die Bundesligapartie gegen die SG Eschenbacher Eltmann zur Verfügung.

Am Samstag und damit am Spieltag die nächste Hiobsbotschaft: Da auch Idi mit einem Virusinfekt passen musste, war gegen die Gäste aus dem Fränkischen auf einmal kein einziger Außenangreifer mehr einsatzfähig. Notgedrungen beorderte Moculescu Diagonalangreifer Sung-Min Moon und Libero Markus Steuerwald auf die Außen-Annahmepositionen und hatte damit vollen Erfolg. Mit 3:0 (25:8, 25:19, 25:22) in 63 Spielminuten fegten die Häfler Eltmann förmlich aus der ZF-Arena.

„Kompliment an die Mannschaft, vor allem aber Moon und Steuerwald. Sie haben ihre Sache gut gemacht“, sagte Moculescu. Auch Thomas Kröger, der wie schon am vergangenen Wochenende gegen den VC Leipzig die Liberorolle übernahm, war zufrieden: „Wir haben in dieser Aufstellung nur einmal trainiert. Dafür hat das überraschend gut funktioniert.“

Gut ist dabei sogar noch untertrieben – zumindest, wenn man den ersten Satz Revue passieren lässt. Gerade einmal acht Zähler gestatteten die Häfler dabei ihren Gästen während auf ihrer Seite allein Georg Grozer zehn Mal punktete. „Wenn Friedrichshafen so aufschlägt und wir in der Annahme schwächeln, ist es egal, ob da zwei Außenangreifer mitspielen oder nicht“, sagte Eltmanns Trainer Mark Lebedew, der während der Begegnung komplett auf einen Einsatz des reaktivierten Stars Michael Mayer verzichtete. „Dann kann schon mal so ein Satz herauskommen.“

Danach aber befreite sich Eltmann aus dem Schockzustand und brachte den VfB im dritten Satz sogar mit 16:19 ins Hintertreffen. Es spricht jedoch für Qualität und Selbstsicherheit des amtierenden Deutschen Meisters, dass dieser den Rückstand beim 21:21 egalisierte und sich danach Satz und Sieg sicherte. „Da war sich die Mannschaft wohl schon zu sicher“, sagte Moculescu. „Damit haben wir unnötig einige Punkte verschenkt.“

Steuerwald, mit nur 1,82 Meter kleinster Akteur auf dem Spielfeld, genoss die Möglichkeit, dieses Mal nicht nur in der Defensive für Stabilität, sondern auch am Netz selbst für Punkte zu sorgen. „Natürlich hat es Spaß gemacht, Außen zu spielen“, sagte der Abiturient, der immerhin fünf Punkte zum Erfolg beisteuerte und gemeinsam mit Kröger Moon geschickt in der Annahme versteckte, fügte aber hinzu: „Im Endeffekt bin ich immer noch Libero. Und da wird auch meine Zukunft liegen.“

Dank des 16. Bundesligaerfolges in dieser Saison führt Friedrichshafen das Klassement der 1. Liga weiterhin an. Auf Platz zwei folgt punkt- und satzgleich, aber in der Ballpunktedifferenz um 19 Zähler schlechter, Generali Haching. Dritter ist der SCC Berlin, der allerdings erst am Sonntag (1. März) gegen den VC Leipzig antritt.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Sonntag, 01. März 2009

  

„Ladies in Black“ 0:3 in Suhl

Der Angriff macht den Unterschied

Ohne eigenen Satzgewinn kehren die Volleyballerinnen von Alemannia Aachen vom Auswärtsspiel beim amtierenden Pokalsieger zurück. Dabei hatten die „Ladies“ zwischenzeitlich durchaus Anlass zur Hoffnung auf einen Satzgewinn gegeben, was der VFB Suhl jedoch durch spielerische Klasse zu verhindern wusste.

25:17 und 25:20 hatten die Suhlerinnen die ersten beiden Sätze für sich entschieden, dabei war es den Aachenerinnen bis dahin trotzdem immer wieder gelungen, eigene Akzente zu setzen. Was fehlte, war die Konstanz im Spiel der Gäste, um selbst einen Satzgewinn zu erreichen. Phasen der Konzentration mit guten Aktionen und Punktgewinnen wechselten sich mit teils haarsträubenden individuellen Fehlern ab, die den Gastgeberinnen die Gelegenheit gaben, das Spiel zu machen und ihre Klasse auszuspielen. Der dritte Satz schließlich war dann eine recht einseitige Angelegenheit: Im Aachener Spiel lief nicht mehr all zu viel zusammen, der VFB Suhl spielte weiterhin souverän, schloss die Angriffe konzentriert ab und sicherte sich mit einem 25:12 den 11. Matchgewinn in dieser Saison.

„Wenn man konstant spielt, ist auch gegen ein solches Klasseteam ein Satzgewinn drin“, so Aachens Manager André Schnitker nach dem Spiel, „Dies ist uns leider nicht gelungen“. Zuspielerin Mareike Hindriksen, die auch dank der zeitweise guten Abwehrarbeit ihres Teams immer wieder Gelegenheit zur Angriffsvorbereitung hatte, sagte: „Wir haben leider auch die langen Ballwechsel verloren und sind nicht für unseren Kampf belohnt worden.“

Trotz des klaren Ergebnisses sah Aachens Manager auch positive Ansätze im Spiel seines Teams: „Wir waren eigentlich von Beginn an im Spiel, hatten in den ersten zwei Sätzen auch immer mal wieder Phasen, in denen es lief. Am Ende hat sich dann aber deutlich die Qualität durchgesetzt“. Tatsächlich hatte der VFB Suhl besonders im Angriff immer wieder die passenden Mittel parat, um den Aachener Block zu knacken. Auch unterliefen den Aachenerinnen bei den eigenen Angriffsaktionen immer wieder individuelle Fehler, oder sie schlossen die Angriffe zu überhastet ab.

Die Alemannia bleibt also weiterhin ohne Auswärtserfolg, am 16. März steht mit dem rheinischen Derby gegen Bayer Leverkusen die nächste Gelegenheit an, um im Kampf um den Klassenerhalt wertvollen Boden gutzumachen.

Alexander Barth

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Sonntag, 01. März 2009

  

Haching: Arbeitssieg in Giesen

Generali Haching weiter im Gleichschritt mit Friedrichshafen

Trotz der riesigen Euphorie um das anstehende Pokalfinale, trotz der zwei Auswärtsniederlagen in Bad Dürrenberg und Königs Wusterhausen und trotz des alles andere als souveränen Sieges in Hinspiel gegen den Aufsteiger Giesen, hat sich GENERALI Haching nicht aus dem Tritt bringen lassen. Die starken Ergebnisse gegen den Meister Friedrichshafen, Vizemeister SCC Berlin und den Moerser SC bestätigte das Team von Mihai Paduretu durch einen souveränen 3:0 Erfolg.

Mit voller Konsequenz setzten die Spieler dabei um, was sie sich selbst auferlegt hatten: Auch gegen die Gegner vom Tabellenende mit 100% Leistung in die Partie gehen und siegen. Und dies gelang auch gegen den Aufsteiger aus Giesen. Das Team von Michael Mücke, das derzeit um den Verbleib in Deutschlands höchster Spielklasse kämpft, hatte nach der klaren 0:3 Schlappe gegen die Wuppertal TITANS am vergangenen Wochenende nun gegen Haching kaum etwas zu verlieren, konnte nahezu befreit aufspielen. Und das schlug sich auch in den Satzergebnissen wieder.

Die Partie startete mit einem schnellen 6:2 für den bayerischen Favoriten. Unter den Augen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff kam Giesen nach und nach ins Spiel. Bei 7:8 war der Anschluss geschafft. Aber mit dem gewohnt schnellen Spiel von Hachings Bestem an diesem Abend Patrick Steuerwald gab es im weiteren Satzverlauf nicht viel zu holen für die Gastgeber. Über 16:11 zur zweiten technischen Auszeit spielten sich die Hachinger zum klaren 25:18.

Ein anderes Bild dann in den Durchgängen zwei und drei. Giesen konnte plötzlich mithalten, führte teilweise sogar mit vier Punkten (8:4 und 15:11 im 2. Satz). Dies resultierte vorwiegend aus einer weniger souveränen Leistung als gewohnt, vor allem in der Annahme und auch der Aufschlag war nicht so druckvoll wie in den letzten Wochen üblich. Doch Haching agierte in den entscheidenden Situationen clever, spielte fehlerfrei und zog jeweils zu Satzmitte das Niveau noch einmal an. Vor allem Hachings Prunkstück, der Block, lieferte einmal mehr den Grundstein für die Aufholjagd.  Mit 23:25 ging der zweite Durchgang letztendlich verdient an die Gäste.

In der zehnminütigen Pause zog dann die zweite große Hachinger Stärke: Alle Spieler betonten während der gesamten Saison, dass viel innerhalb der Mannschaft kommuniziert wird. Und so verpasste sich das Team selbst einen Maulkorb in Richtung der Unparteiischen, deren Leistung in den beiden voran gegangen Sätzen immer wieder zu Diskussionen anregte. Und dies brachte den gewünschten Erfolg. Bis zum 19:19 spielten die Mannschaften "sideout". Erneut fehlerfrei in der Schlussphase zogen die Hachinger davon und gewannen 25:23. Somit war der erhoffte 3:0 Sieg nach 75 Minuten unter Dach und Fach.

Zeitgleich lieferte der VfB Friedrichshafen nach den Rückschlägen in Berlin und Unterhaching eine überzeugende Vorstellung gegen die SG Eschenbacher Eltmann ab. 3:0 (25:8;25:19;25:22) lautete das Resultat in der Bodenseearena. Damit legen beide Teams für den SCC Berlin vor, der am Sonntag gegen den VC Leipzig nachziehen muss.

"Jetzt können wir uns auf das Pokalfinale konzentrieren." sagt Hachings Coach Paduretu. Der erste Titel der Vereinsgeschichte soll am 08.03.2009 eingefahren werden.

Alex Große

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 28. Februar 2009

  

VCO Berlin: Das Ende naht

Heute Abend, am 28.02.09, beginnen die letzten vier Spiele für die Jungs vom Zurich Team VCO Berlin, danach geht die Bundesliga in die Playoff-Phase. Im Gegensatz zu ihren Gegnern werden die Berliner dort keine Rolle spielen. Als erster Gegner der letzten vier Saisonspiele kommen die Spergau Pirates in die Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz.

Im Hinspiel gewannen der VCO 3:2, einer der wenigen Siege in dieser Saison. Heute Abend wollen sie versuchen dort anzuknüpfen. Die Piraten haben in dieser Woche ihren Trainier Michael Merten beurlaubt, vielleicht ist das ein gutes Zeichen für die Verfassung des Gegners.

Nach den positiven Eindrücken vom letzten Wochenende bei den A10 Netzhoppers KW will das Team um Kapitän Christian Fromm den Spergauern nichts schenken. Eher lautet das Ziel, einen weiteren Sieg nach Hause zu bringen und den Piraten den Weg in die Playoffs schwer zu machen.

j.k.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Sonntag, 01. März 2009

  www.faz.net

Fürst: Kunststück am Netz

Die Dresdner Volleyballspielerin Christiane Fürst ist mit Scavolini Pesaro seit 40 Spielen ungeschlagen.

FRANKFURT. Eigentlich, sagt Christiane Früst, sei ihr das Ganze im Januar zum ersten Mal richtig bewusst geworden. Als plötzlich alle sagten: Jetzt seid ihr seit einem Jahr in der Liga ungeschlagen. Da dachte ich: Oh! Inzwischen ist ein weiterer Monat vergangen, und die Volleyball-Mannschaft Scavolini Pesaro, für die die Mittelblockerin in der italienischen Profiliga ans Netz geht, hat immer noch nicht verloren seit nunmehr vierzig Pflichtspielen. Das ist im Volleyball-Paradies Italien, das zahlreiche Spitzenspieler anzieht, schon ziemlich beachtlich.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 01. März 2009

  www.mdr.de

"Piraten" siegen beim Schneider-Debüt

In der Volleyball-Bundesliga der Männer hat der VC Bad Dürrenberg/Spergau mit dem neuen Trainer Lars Schneider die Kehrtwende geschafft. Zu seinem Debüt als Chefcoach gewannen die "Piraten" mit 3:2 beim VCO Berlin.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 01. März 2009

  www.mdr.de

Suhl im Schongang erfolgreich

Die Volleyballerinnen des VfB Suhl haben am Sonnabend einen Pflichtsieg eingefahren. Die Thüringerinnen besiegten Kellerkind Alemannia Aachen locker mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:14).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel