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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 02. März 2009 |
Spitzentrio löst seine Aufgaben souverän
Die personellen Sorgen beim Deutschen Meister waren groß, selbst Trainer Stelian Moculescu hatte es mit einem Muskelfaserriss außer Gefecht gesetzt. Und trotzdem gelang dem VfB Friedrichshafen im 20. Punktspiel der Saison ein klares 3:0 gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Dabei wurde Satz eins gar mit 25:8 gewonnen, so deutlich ist in der Spielzeit 2008/2009 noch kein Team in der Arena Friedrichshafen abgestraft worden. Damit haben die Häfler die Tabellenführung untermauert und auch die Generalprobe zum Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch gemeistert. Dann trifft der VfB auf den griechischen Vertreter Iraklis Thessaloniki, beim dem Nationalspieler Simon Tischer als Zuspieler agiert. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
Wie Friedrichshafen haben auch Generali Haching und der SCC Berlin ihre Aufgaben in der Liga souverän gelöst. Haching holte sich ein 3:0 (25:18, 25:23, 25:22) beim TSV Giesen/Hildesheim. Berlin fertigte den VC Leipzig ebenfalls in drei Sätzen (25:20, 25:18, 25:22) ab. Während Friedrichshafen, Haching und Berlin mit jeweils 32:8 Punkten die Ligaspitze anführen, wird es für Giesen/Hildesheim am Tabellenende immer enger. Der Abstand zu den ebenfalls abstiegsgefährdeten Leipziger beträgt auf der Minusseite vier Punkte. Leipzig bleibt mit 10:30 Punkten auf Platz elf, knapp davor liegen die Wuppertal TITANS mit 12:30 Punkten.
Wuppertal wehrte sich beim EnBW TV Rottenburg fünf Sätze lang, doch nach 129 Minuten Spielzeit hatten die Hausherren knapp mit 3:2 (26:24, 17:25, 29:27, 12:25, 17:15) die Nase vorn. Für Rottenburg war es das dritte Fünf-Satz-Spiel der Saison und alle hat das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger gewonnen. Wuppertal hat dagegen von fünf Tiebreak-Spielen erst eins erfolgreich beendet.
Über die volle Distanz ging auch das Duell zwischen dem Zurich Team VC Olympia Berlin und dem VC Bad Dürrenberg/Spergau. Die Gäste traten erstmals unter der Regie des neuen Trainers Lars Schneider an, nach dem sein Vorgänger Michael Merten unter der Woche vom Verein beurlaubt worden war. Schneiders Premiere war erfolgreich: Dürrenberg/Spergau siegte mit 25:23, 25:22, 15:25, 20:25, 15:13.
Am Montag steigt zum Abschluss des Spieltages der Westschlager zwischen dem Moerser SC und evivo Düren (Spielbeginn 20.15 Uhr, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Für Moers ist es der letzte Auftritt vor dem Pokalfinale am 8. März gegen Generali Haching im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle. In der Hinrunde hatte das Team von MSC-Coach Georg Grozer in Düren glatt mit 3:0 gewonnen.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 02. März 2009 |
Chemnitz übergibt Rote Laterne an Aachen
Viel hat nicht gefehlt, dann wäre den Fighting Kangaroos Chemnitz am 18. Spieltag ein vielleicht überlebenswichtiger Erfolg gelungen. Im Auswärtsspiel beim Köpenicker SC Berlin lag Chemnitz bereits mit 2:1 nach Sätzen in Führung, doch letztlich blieben die Punkte in der Hauptstadt. Köpenick siegte wie auch in der Hinrunde mit 3:2 (25:23, 22:25, 26:28, 25:13, 15:9), doch für die Gäste können die Satzgewinne noch eine große Rolle spielen. Chemnitz bleibt mit 2:34 Punkten auf dem vorletzten Platz. Da Alemannia Aachen beim VfB Suhl keine Chance hatte und mit 0:3 (17:25, 20:25, 14:25) unterlegen war, hat Aachen ebenfalls 2:34 Punkten, übernimmt aber durch das schlechtere Satzverhältnis (Chemnitz hat 14:53, Aachen kommt auf 11:51) die rote Laterne.
Drittletzter der Tabelle bleibt das Allgäu Team Sonthofen, das in der Partie beim 1. VC Wiesbaden nur einen Satz gewinnen konnte. Für Wiesbaden war das 3:1 (25:19, 25:14, 20:25, 26:24) der fünfte Heimsieg hintereinander.
Den einzigen Auswärtssieg des Wochenendes konnte Allianz Volley Stuttgart mit einem 3:1 (26:24, 25:23, 21:25, 26:24) beim TSV Bayer 04 Leverkusen landen. Für das Team von Trainer Dirk Sauermann hat damit die Negativserie von nunmehr sieben Niederlagen hintereinander kein Ende gefunden.
Die Siegesserie des USC Münster ist dagegen gestoppt worden. Im Auswärtsspiel bei VT Aurubis Hamburg, dem früheren NA.Hamburg, dessen Hauptsponsor unter der Woche eine Namensänderung bekannt gegeben hat, verlor der USC mit 0:3 (22:25, 21:25, 19:25). Es waren die ersten Minuspunkte nach zuletzt fünf Erfolgserlebnissen. Hamburg bleibt damit den Spitzenteams aus Schwerin, Vilsbiburg und Dresden auf den Fersen. Die Roten Raben Vilsbiburg sicherten sich Saisonsieg Nummer 15 durch ein 3:0 (25:19, 25:9, 25:20) gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin.
Mit Spannung wird der Deutsche Meister nun das Duell zwischen dem Dritten, dem Dresdner SC, und dem Spitzenreiter, dem Schweriner SC am Dienstag verfolgen. Sollte nämlich Schwerin verlieren, wäre das Team aus Mecklenburg-Vorpommern die Tabellenführung los und Schwerins tolle Serie von zwölf Siegen hätte ihr Ende gefunden. Für Dresden ist es jedenfalls die Generalprobe vor dem Pokalfinale am kommenden Sonntag im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Dort stehen sich ab 13 Uhr Dresden und Vilsbiburg gegenüber.
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Düren: In Moers an Playoff-Form arbeiten
Der 3:1-Sieg über das Spitzenteam SCC Berlin war wichtig: In das Auswärtsspiel gegen den Moerser SC (Montag, 20.15 Uhr in der Halle des Adolfinum-Gymnasiums, Wilhelm-Schröder-Straße 4) kann die Mannschaft von evivo düren ohne großen Druck gehen. Platz sechs als Ausgangsbasis für die Playoff-Endrunde scheint bei einem einigermaßen normalen Verlauf der restlichen Spiele so gut wie sicher zu sein. Trotzdem geht die Dürener Mannschaft nicht ohne Ziele in die Partie beim rheinischen Rivalen. "Das wichtigste ist, dass wir gute Spiele ablieferen", sagte Trainer Sven Anton als Vorgabe für die verbleibenden fünf Dürener Partien. Anton will, dass seine Mannschaft sich in den verbleibenden Spielen in Playoff-Form bringt. Das beste Indiz für eine gute Playoff-Form wäre ein Auswärtssieg über ein Team, dass sich in der Endrunde viel ausrechnet. So wie der MSC. Zudem will sich evivo im Vergleich zum Hinspiel steigern. 0:3 wurde die Partie in der Arena Kreis Düren verloren. Dabei hatte evivo in zwei der drei Sätze bis kurz vor Schluss deutlich geführt, um dann trotzdem mit leeren Händen dazustehen. Sven Anton und seine Mannen wollen jetzt den Beweis antreten, dass sich die Mannschaft mittlerweile stabilisiert hat. Der Sieg über Berlin war ein deutlicher Beweis.
Die Vorzeichen in Moers sind allerdings anders. Der MSC stellt in dieser Saison eine kompakte Mannschaft, die über alle Positionen gleichermaßen gut angreift. Mit Nikola Rosic hat die Truppe von Trainer Georg Grozer Senior einen der besten Abwehrchefs der Liga in ihren Reihen, der für einen guten Spielaufbau sorgt. Die Aufschlagstärke der Moerser kommt in dieser Saison bei Heimspielen besonders zu Geltung. Der MSC spielt nicht mehr Sportzentrum Rheinkamp, das wegen baulicher Mängel geschlossen wurde, sondern im Adolfinum-Gymnasium. Das geht nur mit
Sondergenehmigung der Volleyball-Liga. Denn die Deckenhöhe im Adolfinum ist deutlich niedriger als vorgeschrieben. Die Mannschaft, die druckvoll servieren kann, erhöht für den Gegner die Gefahr, dass die Bälle nach der Annahme der Aufschläge Kontakt mit dem Hallendach haben. Düren hat sich auf diese ungewohnten Voraussetzungen vorbereitet und in den vergangenen Tagen in kleinen Schulsport-Hallen trainiert. Denn eines ist angesichts der Bedingungen in Moers deutlich: Wer die Elemente Aufschlag und Annahme besser beherrscht, der gewinnt das Spiel. Das hatte in der Hinrunde beispielsweise der VfB Friedrichshafen zu spüren bekommen, der in Moers nach 2:0-Satzführung noch eine 2:3-Niederlage hinnehmen musste. Schon vor der Partie hatte VfB-Trainer Moculescu passender Weise im Zusammenhang mit der Adolfinum-Halle von einem "Fuchsbau" gesprochen.
Möglicherweise geht Moers am Monatg nicht nur mit einem Heimvorteil in die Partie. Welche Rolle das Pokalfinale spielt, das am Sonntag im westfälischen Halle ausgetragen wird, bleibt abzuwarten. Der Moerser SC trifft dort auf Generali Haching. Beide Mannschaften dürften sich also derzeit am Ende einer Kraftaufbau-Phase befinden, um am kommenden Wochenende voll auf der Höhe zu sein. In der Regel bedeutet ein solcher Trainingsstand schwere Beine und fehlende Schnelligkeit. "Damit beschäftigen wir uns nicht. Moers ist eine sehr gute Mannschaft und wir schauen nur auf unsere eigene Leistung", so Trainer Sven Anton.
Bis auf Alexander Mayer, der nach seiner erneuten Operation an der linken Hand noch einige Wochen pausieren muss, sind alle Dürener Spieler einsatzbereit.
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr dominiert auch in Essen
Westderby hielt was es versprach - Tidick zog geschickt die Fäden
Derbytime in Essen. Beim Westderby in der 2. Volleyball-Bundesliga zwischen VV Humann Essen und den RWE Rhein Ruhr Volleys aus Bottrop kamen die Zuschauer in der voll besetzten Sporthalle an der Wolfskuhle voll auf ihre Kosten. Am Ende setzte sich RWE mit 3:1 (25:15, 25:27, 25:21, 25:20) erfolgreich durch. „Es war das erwartet schwer zu spielende Derby, Essen hat uns alles abverlangt“, so RWE-Coach Michael Werzinger nach dem regionalen Highlight.
Die RWE-Schmetterasse haben damit einen weiteren Riesenschritt für den Aufstieg in die 1.Bundesliga gemacht, denn bei noch fünf ausstehenden Spielen ( davon drei Heimspiele ) mit einem vier Punkte Vorsprung und einem um 20 !!! Sätze besseres Satzverhältnis auf den Tabellenzweiten USC Braunschweig stehen die Weichen für Bottrop deutlich in Richtung Liga 1. „Das sollten wir nun auch schaffen“, frohlockte Werzinger nach dem Spiel.
Den Essenern war es im Schlager daran gelegen, den Gästen genau dieses Hochgefühl zu vermiesen. "Nicht in eigener Halle dem Dauerrivalen den Aufstieg klar machen lassen!" hießt es im Vorfeld des Spiels aus dem Essener Lager. Schon das Hinspiel konnten die RWE Volleys mit 3:0 - übrigens der Einstand für RWE-Coach Werzinger - klar für sich entscheiden und auch dieses mal dominierten die RWE-Mannen und fuhren den zwölften Sieg in Folge ein.
Die Stimmung konnte auf beiden Seiten kaum besser sein. Nachdem die ersten Ballwechsel vollzogen waren, konnte man dann auch sehen, dass alle Spieler , hüben wie drüben, heiß auf den Vergleich waren. Den ersten Satz konnte RWE deutlich mit 25:15 für sich entscheiden. Über 8:4 und 16:10 und 20:13 setzen die vor allem im Angriffs- und Aufschlag übermächtigen Bottroper ein deutliches Zeichen in Durchgang eins.
Das Essener Team bäumte sich auf, zwang im zweiten Satz die Bottroper Annahme mit starken Aufgaben zu Fehlern. Bis 12:12 sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, dann setze sich Bottrop ab und führte mit 16:13, Essen gab nicht auf kam Punkt für Punkt heran und ging bei 21:22 erstmals in Führung.
In einem Herzschlagfinale gewann Essen Durchgang zwei verdientermaßen mit 27:25. " Wir haben zu viele individuelle, ungezwungene Fehler in diesem Satz gemacht. 15 Punkte haben wir für Essen gemacht!" so Werzinger
Danach stabilisierte sich die Bottroper Annahme um Libero Kampa. Bottrops Zuspieler Torben Tidick setzte wie gewohnt häufig seine Angreifer Stein und Romund sowie Terhoeven, Aleksov und Stebner geschickt ein. Es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch mit tollen Abwehraktionen auf beiden Seiten mit dem meist bessere Ende für RWE.
RWE spielte in der Folgezeit wieder konzentriert und der Tabellenführer fuhr die letzten beiden Sätze unter dem frenetischen Beifall der gut 200 mitgereisten Bottroper Fans mit 25:21 und 25:20 souverän ein.
VV Humann Essen - RWE Rhein-Ruhr Volley 1:3 ( 15:25; 27:25; 21:25; 20:25 )
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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YoungStars: Keinen Satz, aber Erfahrung gewonnen
Kein Satzgewinn für die Volley YoungStars Friedrichshafen im Partnerstadt-Duell: Beim GSVE Delitzsch zogen sie klar und deutlich mit 0:3 (17:25, 15:25, 20:25) den Kürzeren und müssen damit auch diese Partie unter dem Motto Erfahrung gewonnen, aber Spiel verloren abbuchen.
Während der 55-minütigen Begegnung bekamen die Häfler vor allem die Angriffe von Sebastian Reichstein und Carsten Schulze nicht unter Kontrolle. „Wir haben uns Mühe gegeben. Zu mehr hat es leider nicht gereicht“, lautete das ernüchternde Fazit von Trainer Adrian Pfleghar.
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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VCO: Aufholjagd zahlt sich nicht aus
Zurich Team VCO Berlin verliert gegen VC Bad Dürrenberg/Spergau
Ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst sah es nach einem klaren 3:0 Sieg für Bad Dürrenberg/Spergau aus, doch Olympia kämpfte sich auf 2:2 heran um im entscheidenden Tiebreak unglücklich zu verlieren.
Der erste Satz beginnt mit schönen Angriffschlägen auf beiden Seiten, keine Mannschaft kann sich entscheidend absetzen. Der größte Punkteunterschied in diesem Satz beträgt 3 Punkte bis zum 13:16. Bad Dürrenberg/Spergau punktet hintereinander zum 18:22, aber der VCO bleibt dran. Doch für den Satzgewinn reicht es nicht, er geht mit 23:25 an den Gast.
In der Satzpause erklingt ein Geburtstagslied für den Trainer des VCO, Söhnke Hinz. Er hatte einen Tag davor Geburtstag. Doch zu einem nachträglichen Geschenk in Form eines Sieges reicht es an diesem Tag nicht. Der zweite Satz beginnt im Gegensatz zum ersten, mit Fehlern auf beiden Seiten. Die erste Mannschaft, die sich wieder fängt, ist Bad Dürrenberg/Spergau, die Mannschaft des VC Olympia dagegen wirkt unkonzentriert und ist nicht bei der Sache. In dieser Phase leisten sie sich viele Fehler. „Que sera?“ tönt in der Auszeit durch die Lautsprecherboxen an der Hallenwand. „Was wird es werden?“ – das fragt sich auch das Publikum. Es geht weiter wie bisher, der Gegner spielt konzentriert und punktet. Die Berliner können in dieser Phase nur durch Fehler des Gegners punkten. Es keimt Hoffnung auf, als Olympia 2 Punkte hintereinander aus hart umkämpften Ballwechseln verbuchen kann (15:18). Doch diese sollte sich nicht erfüllen. Nach Schwierigkeiten bei der Annahme auf Seiten des VCO, gewinnt Bad Dürrenberg/Spergau auch den 2.Satz (22:25).
Im dritten Satz stellt die Heimmannschaft um. Der am Finger verletzte Kaliberda rückt in die Annahme und Kapitän Fromm kann sich nun auf der Diagonalposition auf den Angriff konzentrieren. Das Konzept geht auf, der VC Olympia spielt gut und gewinnt diesen Satz souverän mit 10 Punkten Vorsprung (25:15).
Der vierte Satz beginnt so, wie der Dritte endete, mit Punkten des VC Olympia. Aber Bad Dürrenberg/Spergau fängt sich wieder beim Stand von 19:14 machen sie vier Punkte hintereinander (19:18). Die Jungs des VCO lassen schon die Köpfe hängen, raffen sich aber wieder auf und gewinnen den Satz mit 25:20.
Es kommt zum entscheidenden Tiebreak. Die Heimmannschaft legt zweimal drei Punkte vor, Bad Dürrenberg/Spergau kann aber immer wieder ausgleichen (3:3, 8:8). Dann legen sie selbst wiederum drei Punkte vor. Beim 12:12 sind sich die Dürrenberger uneinig, wer den Ball annehmen soll und lassen so den VC Olympia nochmal herankommen. Am Ende gewinnt Bad Dürrenberg/Spergau den Satz und somit das Spiel mit 3:2.
Trainer Söhnke Hinz zeigt sich mit gemischten Gefühlen: „Wir hatten sehr viele Verletze, dafür haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. Zum Schluss aber hat die Routine gefehlt. Als es zum Schluss in der Annahme nicht mehr so lief, haben andere Spieler zu wenig Verantwortung übernommen.“ Der neue Spergauer Trainer hingegen zeigte sich erleichtert: „ Die ersten beiden Sätze haben wir den VCO mit starken Angaben beeindruckt. Danach haben sie besser ins Spiel gefunden. Am Ende lief bei meinen Spielern natürlich der Film der letzten Spiele ab, die wir unglücklich verloren haben. Dass wir gewonnen haben war ganz wichtig!“
In der Bundesliga ist jetzt erst mal eine Woche Pause, dafür gibt’s es in zwei Wochen dann aber auch drei Spiele innerhalb von sieben Tagen zum Abschluss der Hauptrunde der Volleyball Bundesliga. „Mit den drei Gegnern sind wir auf Augenhöhe. Wir hatten uns eigentlich vorgenommen drei der letzten vier Spiele zu gewinnen. Dann müssen wir jetzt die letzten Drei gewinnen!“, so Zurich Team Trainer Hinz nach dem Spiel.
j.k.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Nach zwei verlorenen Spielen gab es heute für die Volleyballer des SCC BERLIN gegen den abstiegsbedrohten VC Leipzig nur ein Ziel: Ein Sieg sollte den SCC wieder in die Erfolgsspur führen. Mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:22) wurde diese Zielsetzung souverän in die Tat umgesetzt.
Nach 74 Spielminuten hatten die Hauptstädter die Partie für sich entschieden und damit den VC Leipzig zum fünften Mal in Folge mit einem glatten 3:0 bezwungen. Dank des Sieges vor 1.350 Zuschauern in der Charlottenburger Sömmeringhalle tankten die Berliner Selbstbewusstsein und hielten Anschluss an die Tabellenspitze. Punktgleich mit dem VfB Friedrichshafen (3:0 gegen Eltmann) und Generali Haching (3:0 gegen Giesen/Hildesheim) belegt der SCC weiterhin Platz drei.
Nachdem die Grippewelle das SCC-Team in den vergangenen Wochen stark beeinträchtigt hatte, konnte Trainer Michael Warm am Sonntag auf einen fast kompletten Kader zurück greifen. Nur Jiri Popelka musste sich das Spiel von der Tribüne aus anschauen. Der Tscheche brach sich im Training den Daumen und wird einige Wochen ausfallen. So schenkte der SCC-Coach folgender Startformation sein Vertrauen: Jaroslav Skach im Zuspiel, Dirk Westphal und Mark Dodds im Außenangriff, den Mittelblockern Felix Fischer und Marcus Böhme, Sebastian Fuchs auf der Diagonal- sowie Martin Krystof auf der Liberoposition.
Nur selten hatten die Leipziger dem präzisen Spiel der Hauptstädter etwas entgegen zu setzen. Im ersten Satz dominierten die Gastgeber von Beginn an die Szenerie, erst in den Durchgängen zwei und drei konnten die Messestädter die Begegnung etwas offener gestalten. Im letzten Satz übernahmen die Gäste beim Stand von 12:13 sogar kurzfristig die Führung. Jedoch sollte die Freude der zahlreich mitgereisten VCL-Fans nur kurz währen. Bei 24:20 hatten die Hauptstädter ihren ersten Matchball und nach zwei vergeblichen Anläufen war es Sebastian Fuchs, der die Partie mit einem kraftvollen Angriff beendete. Zum „SECURITAS - Spieler des Tages“ wurde Felix Fischer gekürt, der vor allem mit zahlreichen spektakulären Blockaktionen überzeugte. Darüber hinaus lobte SCC-Coach Michael Warm die emotionale Spielweise des waschechten Berliners.
Auch das Gesamtfazit des Trainers fiel zufrieden stellend aus: „Wir hatten das Match die gesamte Zeit über im Griff. Nach zwei Niederlagen gibt es Unsicherheiten in den Köpfen der Spieler. Wir haben mit dem heutigen Sieg den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht und Selbstvertrauen getankt.“ Das Fazit von Manager Kaweh Niroomand lautete ähnlich: „Es war sehr wichtig, heute zu gewinnen. Es war gut, dass wir dem Druck, der nach den Niederlagen auf uns lastete, nicht nachgegeben und uns auf unser Programm konzentriert haben.“
Aufgrund des Pokalendspiels am 08. März zwischen Generali Haching und dem Moerser SC kann Berlins Volleyballteam Nr. 1 nun etwas Luft holen. „Wir haben eine Woche Pause, können in Ruhe das Training aufnehmen und uns auf die letzte Phase vor den Play-offs konzentrieren“, erläutert Michael Warm. Nach dem Auswärtsspiel gegen die SG Eltmann am Samstag, 14. März, steht das Duell gegen den Lokalrivalen Netzhoppers KW auf dem Programm. Das mit Spannung erwartete Berlin-Brandenburg-Derby steigt am Mittwoch, 18. März um 19.00 Uhr in der Sömmeringhalle.
mp
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Lohhoferinnnen nach Derbysieg auf Rang zwei
Mit einem 3:1 (-23,-25, 21, -19) Auswärtserfolg in 84 Spielminuten kehrten die SVL-Volleyballerinnen vom bayerischen Derby gegen die Roten Raben Vilsbiburg zurück. Damit rückt der SV Lohhof auf den zweiten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga vor.
Wer dachte nach der deutlichen Niederlage vor zwei Wochen in Grimma daran, dass die Volleyballerinnen des SV Lohhof 14 Tage später auf dem 2.Platz der Tabelle stehen würden? Wahrscheinlich die Wenigsten, aber nach den beiden überzeugenden Siegen in der letzten Woche gegen Erfurt und Nürnberg lies die Mannschaft um Kapitänin Stephi Utz weitere Taten folgen und siegte im Bayernderby gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1.
Beide Mannschaften präsentierten sich zu Beginn der Partie sehr nervös und so waren Aufschlag- und Annahmefehler keine Seltenheit. Doch ab Mitte des Satzes entwickelte sich ein Spiel, dass einem bayerischen Derby und Spitzenspiel der 2.Bundesliga würdig war. Zum Ende hin hatten die Lohhoferinnen, bei denen Susanne Pfeiffer die am Handgelenk operierte Martina Utz vertrat, das glücklichere Ende mit 25-23 für sich.
Der zweite Durchgang war ein Auf und Ab auf beiden Seiten. Erst erspielt sich Vilsbiburg eine 5-Punkte-Führung, dann startete der SVL eine Serie, zog selbst mit fünf Punkten davon um diese auch schnell wieder bis zum 24-24 zu verschenken. Die Verlängerung musste also entscheiden und auch diesmal zeigten sich die Lohhoferinnen entschlossener und holten sich den zweiten Satz mit 27-25. Alles roch nach einem Drei-Satz-Erfolg, denn der SVL zog schnell mit einigen Punkten davon, doch die Reserve des Deutschen Meisters konterte und sicherte sich Durchgang Nummer drei mit 25-21. Nun aber war das Zwischentief überwunden und man spielte wieder sicher sein schnelles kombinationsreiches Spiel herunter, so dass der vierte Satz mit 25-19 an den SV Lohhof ging und man sich damit auch für die Hinspielniederlage revanchierte.
Hocherfreut zeigte sich SVL-Trainer Bene Frank nach dem Gewinn der “Bayerischen Meisterschaft”: “Wir stehen jetzt auf dem 2.Tabellenplatz, die Freude bei allen ist natürlich groß mit so einem jungen Team so weit oben zu stehen. Schlüssel zum Sieg waren neben der besseren Effektivität im Bereich Aufschlag/Annahme vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und der größere Wille zum Sieg.”
Mit den zuletzt drei Siegen in Folge hat sich der SV Lohhof damit eine hervorragende Ausgangsposition für das Rennen um den zweiten Platz geschaffen, denn nach einer dreiwöchigen Spielpause warten in den verbleibenden vier Spielen der Saison mit Bad Soden, Mauerstetten, Biberach und Dresden vier Mannschaften aus dem Mittelfeld bzw. unteren Hälfte der Tabelle. “Wir haben es jetzt selbst in der Hand auf dem zweiten Platz zu bleiben”, so Frank.
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Chemnitz: Fünf Sätze ohne Happy End
Eine 2:3 (23:25, 25:22, 28:26, 13:25, 9:15)-Niederlage verbuchten die Fighting Kangaroos Chemnitz am Sonntag beim Köpenicker SC Berlin. Durch das bessere Satzverhältnis gibt die Mannschaft von CPSV-Trainer Mirko Pansa die rote Laterne an Alemannia Aachen ab.
Zum zweiten Mal gingen die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV gegen den Köpenicker SC über die volle Distanz von fünf Sätzen. Nach der knappen 15:17-Tie-Break-Niederlage aus dem Hinspiel, mussten sich Bertolacci & Co. vor 620 Zuschauern in der Sporthalle Adlershof nach 109 Spielminuten geschlagen geben.
Mit einer couragierten Leistung trat das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa am Sonntag beim Köpenicker SC auf. Dabei zeigte die gesamte Mannschaft in den ersten drei Sätzen den kämpferischen Einsatz, der im Abstiegsrennen so enorm wichtig ist. Zum punktbesten "Känguru" avancierte wieder einmal Josephine Dörfler mit 18 Punkten vor CPSV-Youngster Claudia Steger (16 Punkte) und Franci Girard (15 Punkte).
Nach einem knappen 23:25 im ersten Durchgang, verbuchten die CPSV-Damen die nächsten beiden Spielabschnitte auf ihrer Seite und gingen mit 2:1 in Führung. Im vierten Durchgang kam es dann zum Bruch im Kangaroo-Spiel. "Das war teilweise ein Rückfall in's volleyballerische Mittelalter", meinte Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke, der sich dennoch über das engagierte Spiel seiner Mannschaft freute. "Die Formkurve zeigt jetzt drei Spiele in Folge nach oben", freut sich Dr. Franke.
In der entscheidenden Spielphase ging den CPSV-Damen die Puste aus. Nach einem 13:25 im vierten Satz, musste der Tie-Break entscheiden. Erneut setzte sich der Köpenicker SC Berlin durch und ging zum zweiten Mal als Sieger vom Volleyballparkett.
Das nächste Spiel bestreiten die Fighting Kangaroos Chemnitz am Montag, 16. März gegen den Dresdner SC. Das Sachsenderby in der Richard-Hartmann-Halle wird LIVE übertragen. Vielleicht knacken die "Kängurus" dann zum ersten Mal die 1.000'er Zuschauermarke.
Spielinformationen:
Köpenicker SC Berlin - Fighting Kangaroos Chemnitz
3:2 (25:23, 22:25, 26:28, 25:13, 15:9) / 109 Spielminuten / 620 Zuschauer
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Adler 3:0 gegen VCB Tecklenburger Land
Mit jeweils 25:18, 25:18 und 25:18 gewinnen die Adler-Jungs ihr viertes Spiel in Folge und festigen Tabellenplatz sieben.
Hochkonzentriert und gut eingestellt von Co-Trainer Udo Reimann, der erneut Rüdiger Naffin vertrat, gingen die Adler-Jungs vor 265 Zuschauern in der Ibbenbürener Halle zu Werke. Frühzeitig setzten sich die Kieler im ersten Satz mit vier Punkten von Tecklenburg ab und bauten den Vorsprung bis zum 25:18 souverän aus. Im zweiten Satz lief die Partie bis zum 11:11 ausgeglichen, ehe Adler sich erneut abzusetzen wusste und diesen Vorsprung routiniert zum 25:18 herunterspielte.
Eine großartige Gegenwehr im dritten Satz war vom Gastgeber nicht mehr zu erwarten, hatte man zudem das Gefühl das sich die TEBUS für das morgige Kellerduell gegen Bonn kräftemäßig schonen wollten, und so ging auch dieser Durchgang mit 25:18 ungefährdet an das Team von der Ostsee.
"Dieser 3:0 Erfolg ist ein toller Saisonabschluss für mich", so Sebastian Dollinger der in einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung mit der einen oder anderen sehenswerten Einzelaktion noch einmal Akzente setzte und nach dieser Partie endgültig den Weg in den Sand antritt. "Die Jungs haben konzentriert gearbeitet und unsere Aufschlagtaktik hat das ansonsten schnelle Angriffsspiel der Tecklenburger frühzeitig ausser Kraft gesetzt", gibt Udo Reimann erleichtert zu Protokoll, hatte der FT Adler-Tross doch nur mit acht Spielern und Physio Willy Thöm den Weg nach Ibbenbüren angetreten.
Der nächste Spieltag findet am Freitag, den 13.03.09 um 18.00 Uhr gegen das Volleyball Internat Frankfurt und einen Tag später am Samstag, den 14.03.09 um 20.00 Uhr gegen SSF Fortuna Bonn statt.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Es war etwa einen halben Meter, den die Angabe von VCO-Zuspielerin Lena Möllers ins Aus segelte. Doch es reichte, um den 3:0 (25:19/25:9/25:20)-Erfolg der Roten Raben unter Dach und Fach zu bringen. Rund 1190 Zuschauer erlebten ein Spiel, bei dem die Raben von Anfang an keinen Zweifel ließen, wer der Chef im Ring ist. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war es wichtig, dass seine Mannschaft „sehr konzentriert in dieses Spiel gegangen ist“. Mit diesem Sieg bleiben sie auf alle Fälle auf dem zweiten Platz in der Volleyball-Bundesliga und sammelten Selbstvertrauen für das DVV-Pokalfinale am kommenden Sonntag im Gerry Weber Stadion in Halle.
Revanche geglückt. So kann man kurz und bündig das Spiel der Roten Raben gegen VCO Berlin zusammenfassen. Konnten sich die VCO-Youngster im Hinspiel noch über einen überraschenden 3:2-Erfolg freuen, zeigten ihnen die Roten Raben vor heimischem Publikum ganz klar die Grenzen auf. Mit kraftvollen und plazierten Aufschlägen setzten sie die Gäste von Beginn an unter Druck und ließen sie gar nicht zur Entfaltung kommen. VCO-Spielführerin Lena Möllers musste daher nach dem Spiel einräumen, dass „wir es nicht geschafft haben, unser Spiel aufzuziehen“. Entsprechend war die Angriffsleistung der VCO-Spielerinnen. Erfolgreichste Punktesammlerin war Sina Kostorz mit zwölf Punkten, dann folgte Laura Weihenmaier, die es nur noch auf sechs Punkte brachte. Zum Vergleich: Bei den Raben war wieder einmal Katja Wühler am treffsichersten. Sie konnte 16 Punkte auf ihrem Habenkonto verbuchen. Ihr auf den Fersen folgte Daniela Lanner Mapeli mit 15 Punkten.
So war es nicht verwunderlich, dass die Roten Raben im ersten Satz schnell auf und davon zogen. 8:3 hieß es bei der ersten technischen Auszeit. Nach einer komfortablen 12:5-Führung „gönnten“ sich die Gastgeberinnen allerdings eine Auszeit und ließen den VCO Berlin bei der zweiten technischen Auszeit auf 16:12 herankommen. Die Gäste hatten sich im Block besser auf die Angriffe der Raben eingestellt und pflückten die Angriffsbälle ein ums andere Mal herunter. Ein konzentrierter Zwischenspurt reichten den Raben aber, um den ersten Satz nach 23 Minuten mit 25:19 für sich zu entscheiden. Im zweiten Satz legten die Raben dann sogar noch eine Schippe drauf und spielten ihre ganze Routine aus. Nach nur 19 Minuten hieß es 25:9 für die Gastgeberinnen. Ein Aufschlagserie von Katja Wühler legte hier den Grundstein für den klaren Erfolg. Und Tsvetelina Zarkova zwang mit einer raffinierten Angabe VCO-Libera Frauke Formazin zu einem Fehler, der den 25:9-Endstand markierte.
VCO-Trainer Han Abbing meinte nach dem Spiel ironisch, dass „meiner Mannschaft noch ein paar tausend Stunden Training fehlt“. Unter anderen Vorzeichen stand der dritte Satz. Hier gingen die Gäste aus Berlin mit 1:3 in Führung, was in den Sätzen eins und zwei den Raben vorbehalten war. Doch unter dem Jubel der rund 1200 Zuschauer schafften die Raben den 3:3-Ausgleich und ließen sich anschließend nicht mehr beirren. 8:5 und 16:11 hieß es bei den beiden technischen Auszeiten. Danach brachte Raben-Trainer Guillermo Gallardo Ioana Nemtanu für Spielführerin Regina Burchardt, um ihr weitere Spielpraxis zu verschaffen und die Raben zogen auf 24:16 davon. Statt den Sack zuzumachen, legten die Raben dann aber ein kleines Päuschen ein. Sie schafften es nicht, die plazierten Aufschläge von VCO-Spielführerin Lena Möllers zu entschärfen und so kamen die Gäste Punkt für Punkt heran. Auch der Schlusspunkt war Lena Möllers vorbehalten, als ihre Angabe ins Aus segelte und der 3:0-Erfolg für die Raben perfekt war.
Raben-Spielführerin Regina Burchardt freute sich über das klare Ergebnis, das „gut fürs Selbstvertrauen ist“. Traurige Augen hatte lediglich Nadja Jenzewski, die mit Krücken durch die Vilstalhalle humpeln musste. Am Dienstag wird sich entscheiden, ob sie von Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger "grünes Licht" für das Pokalfinale bekommen wird.
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Panthers entzauberten USC-Reserve
Iserlohn. Iserlohn Panthers – USC Münster II 3:1 (25:16, 15:25, 25:20, 25:20). Damit hatten wohl nur die kühnsten Optimisten im Iserlohner Lager gerechnet. Mit einer bärenstarken Teamleistung schafften die Iserlohner Raubkatzen die Überraschung und zwangen die favorisierten Gäste aus Münster mit 3:1-Sätzen vor knapp 200 begeisterten Fans verdient in die Knie. Nach zuletzt einigen schwächeren Heimvorstellungen begeisterten die Panthers ihre Fans dieses Mal von Anfang an mit großem Kampfgeist, variablem Angriffspiel, starken Aufschlägen und einer stabileren Annahme.
Von Beginn an merkte man den Schützlingen von Tonya Williams ihre Entschlossenheit an, im Abstiegskampf zumindest für eine Vorentscheidung zu sorgen. Angeführt von Isabel Schneider und Carola Brinkmann auf den Außenpositionen konnte man schnell eine deutliche Führung herausspielen. Auch der Iserlohner Block mit Silvia Sperl und Uta Ferling konnte sich in dieser Phase ein ums andere Mal gut in Szene setzen. Verdient wurde der Satz schließlich mit 25:16 eingefahren. Und auch nach einem Durchhänger in der Mitte des zweiten Satzes, wo Münster gleich zehn (!) Punkte in Folge gelangen, und der schließlich den Satzausgleich bedeutete, ließen die Panthers dieses Mal nicht die Köpfe hängen, sondern kamen umgehend zurück.
Zu Beginn des dritten Durchganges konnten sich die Panthers schnell wieder einen deutlichen Vorsprung erspielen (6:1), den sie bis zum Ende verteidigten, auch wenn sich die Iserlohner Angreiferinnen noch das ein oder andere Mal die Zähne an der herausragenden USC-Feldabwehr ausbissen. Spätestens nach der erneuten Satzführung sah man Judith Siebert & Co. endgültig die Entschlossenheit an, jetzt auch den Sack zuzumachen. Zwar wandelte Münster ein 0:4 nochmals in eine eigene 8:5-Führung um, doch in der Folge waren die Panthers nicht mehr aufzuhalten.
Mit riesigem Kampfgeist kamen sie wieder heran und als Carola Brinkmann ihre Farben mit einer starken Angabenserie beim Stand von 18:17 wieder in Front brachte, hielt es keinen der Zuschauer mehr auf den Sitzen. Einige Eigenfehler des USC und ein Siebert-Ass brachten schließlich den ersten Matchball. Und als eine weitere Gästeangabe ins Aus segelte, hatten glückliche Panthers endgültig einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt geschafft.
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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3:2 – Rottenburg bucht die Playoffs
2.300 Zuschauer feiern phänomenale mentale Stärke des Teams beim Sieg über Wuppertal
Riesenjubel bei Volleyball-Erstligist EnBW TV Rottenburg: Mit dem 3:2 (26:24, 17:25, 29:27, 12:25, 17:15)-Heimsieg über die Wuppertal Titans hat er die Meisterschafts-Endrunde so gut wie sicher erreicht – und ein enorm spannendes Spiel geboten.
2.300 Zuschauer abzüglich der zehn lautstarken Wuppertaler Fans feierten die Rottenburger minutenlang frenetisch nach dem dramatischen Match. Jetzt müsse es schon mit dem Teufel zugehen, wenn seine Mannschaft noch die Playoff-Spiele der besten acht Teams verpassen sollte, sagte TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger erschöpft, aber glücklich nach der umjubelten Ehrenrunde.
Auch für den zuletzt verletzten Diagonalspieler Stefan Schneider, der ab Satz vier durchspielte und wesentliche Impulse gab, sind die Playoffs und damit der größte Erfolg der Vereinsgeschichte beschlossene Sache: „Der liebste Gegner wäre mir da Friedrichshafen, dann hätten wir noch mal eine volle Halle. Das ist eine Bombensaison, 20 Punkte sind für uns als Aufsteiger sensationell!“
Sensationell war auch, was beide Teams in der Verteidigung boten. „Es war kein gutes Spiel, es waren aber zwei Teams auf dem Feld, die nie aufgegeben haben“, sagte Schneider, der demnächst mit den Verantwortlichen über eine Vertrags-Verlängerung redet. „Ich will nicht unbedingt weg“, erklärte er dazu.
Gegen die enorm defensivstarken Wuppertaler, die verbissen gegen den Abstieg kämpfen, zeigte Rottenburg eine phänomenale mentale Stärke in den gewonnenen Durchgängen: Im ersten Satz wehrte der TVR zwei Satzbälle ab, im dritten Durchgang machte Rottenburg einen 5:11-Rückstand wett und wehrte drei Satzbälle ab – und im entscheidenden fünften Satz steckte das Team ein 11:12 weg und verwandelte den dritten Matchball.
„Wir investieren im Training sehr viel Zeit auf diese Endkampf-Situationen – und das zahlt sich aus“, freute sich Rottenburgs Trainer, „aber uns hat auch die unglaubliche Stimmung geholfen. Das Publikum bekam allerdings auch was geboten: Die Leute haben eine hier noch nie gesehene Verteidigungsleistung beider Teams erlebt.“ Seine Spieler hätten gezeigt: „Egal, was passiert, wir wollen gewinnen!“ Auch wenn sie die Sätze zwei und vier ziemlich widerstandslos abgaben.
Während Müller-Angstenberger euphorisch analysierte, war Wuppertals Spielertrainer Jens Larsen mächtig angefressen: „Die Schiedsrichter haben uns heute das Spiel geklaut. Es ist wahnsinnig, was die alles nicht oder falsch gesehen haben.“ Das wollte sein Gegenüber so nicht stehen lassen. „Es gab viele kritische Entscheidungen, die hielten sich aber die Waage“, sagte Müller-Angstenberger.
Und was macht seine Entscheidung, bleibt er Trainer oder hört er nach dieser Triumphsaison auf? Die Personalie Müller-Angstenberger sei nach diesem Spiel bedeutungslos, „heute ist nur das Team das Thema“, sagte er. Wer allerdings in die entspannten Gesichter der Verantwortlichen beim TVR blickte, liegt sicher nicht falsch mit der Annahme, dass Rottenburg bald die Vertragsverlängerung melden dürfte.
Im Übrigen kann EnBW TV Rottenburg nun auch rechnerisch nicht mehr absteigen, weil der VC Leipzig am Sonntag in Berlin 0:3 verlor. Doch vom Abstieg redet in Rottenburg sowieso schon lange keiner mehr.
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Deutschland - Wuppertal Titans-News |
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Montag, 02. März 2009 |
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Titans: Trotz starken Spiels punktlos
TV Rottenburg gewinnt im Tie-Break mit 3:2
(Wuppertal. 1. März, nls). Es hätten Punkte im Auswärtsspiel gegen Rottenburg werden können. In einem spannenden Spiel haben die Wuppertal TITANS eine gute Leistung gezeigt. „Aber wir hätten die Chance besser für uns nutzen können. Wir hätten das Spiel für uns entscheiden können.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Als wir den zweiten Satz klar mit 17:25 für uns entschieden hatten, dachte ich: Das können wir wirklich mitnehmen.“
Bis in den fünften Satz spielten zwei Teams auf Augenhöhe. Die Play-Off-Kandidaten aus Rottenburg gegen die Wuppertaler auf dem Weg aus dem Abstiegsfeld.
„Wir konnten eine solche Leistung nur zeigen, weil wir spielerisch gut sind und mental ebenfalls gut aufgestellt sind.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Schade sei nur, dass man es dennoch nicht geschafft habe, die Chance, Rottenburg zu Hause zu schlagen, habe umsetzen können. „Wir hatten zwar den Sieg punktemäßig nicht kalkuliert, weil wir wussten, dass Rottenburg ein anspruchsvoller Gegner ist. Daher ist es kein Drama, dass wir die Partie nicht für uns entscheiden konnten. Aber wenn wir so viele Einfalltore haben, dann wäre es schön, wenn wir den Sack für uns auch zumachen würden.“, so Westhoff weiter.
Der Grundstein für den Klassenerhalt sei durch den Verlauf der letzten Spiele und die Siege gelegt. Es gelte nun, volle Konzentration auf das Spiel gegen den VCO Berlin zu legen.
Das Spiel gegen den VCO Berlin muss gewonnen werden. „Doch auch hier gilt für unsere innere Einstellung und Taktik: Wir müssen arbeiten und zielgerichtet spielen. Auch ein Sieg gegen den VCO fällt nicht vom Himmel. Wir müssen unsere Stärken nutzen und konzentriert spielen.“, so Larsen. Das Spiel gegen den VCO sei letztes geplantes Endspiel. „Dass wir gegen Friedrichshafen zu Hause punkten, sehe ich nicht. Auswärts wird der SCC ebenfalls kein Punkteseitig planbares Spiel. Daher ist zum Klassenerhalt besonders das Spiel gegen den VCO entscheidend. Das müssen wir für uns entscheiden.“
Nach 129 Minuten endete das Spiel nach fünf Sätzen mit 3:2 für die Gastgeber. Die Sätze im Einzelnen: 26:24, 17:25, 29:27, 12:25, 17:15. Nächstes Spiel der Wuppertal TITANS wird am 15. März zu Hause gegen den VCO Berlin statt finden. Es wird das vorletzte Heimspiel der Saison sein.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 02. März 2009 |
Eltmann erwartungsgemäß 0:3 in Friedrichshafen
Nach 17 Minuten stabilisiert
„Friedrichshafen hat von Anfang an klar gemacht, dass es in der Meisterschaft um den ersten Platz geht und dabei jeder Satz zählt.“ So erklärte Eltmanns Coach Mark Lebedew das Debakel des ersten Satzes am Samstagabend am Bodensee. Mit sage und schreiben 8:25 ging die SG Eschenbacher Eltmann da unter. „Wir haben teilweise sehr nervös angefangen und hatten in der Annahme große Probleme.“ So setzten die „Häfler“ die stark ersatzgeschwächten Unterfranken von Beginn an vor allem mit ihren Aufschlägen unter Druck, „man hat gemerkt, dass die richtig heiß waren. Und sie sind mit Abstand die Mannschaft der Bundesliga, die am besten Aufschlagen kann.“
Bei Eltmann begann vor allem Florian Tafelmayer sehr nervös, „da mache ich ihm aber keinen Vorwurf“, so Lebedew, „man muss ja bedenken, dass das sein erstes oder zweites Bundesliga-Spiel von Anfang an war. Und dann gleich beim deutschen Meister.“ Der SGE-Coach brachte dann sogar mal den am Finger verletzten Kapitän Andras Geiger, um die Annahme zu stabilisieren, „aber nur für die hintere Position, schlagen konnte Andras ja nicht.“
Doch nachdem die Wallburgstädter in den 17 Minuten, die der erste Satz nur dauerte, regelrecht überrollt worden waren, stabilisierten sie sich. „Wir haben dann gar nicht schlecht gespielt und vieles von dem umgesetzt, was wir uns in den letzten beiden Wochen erarbeitet haben“, sagte Lebedew. Eine ganz starke Leistung zeigte an alter Wirkungsstätte vor allem der erst 20 Jahre alte René Bahlburg. „Er merkt immer mehr, dass er in der Bundesliga mithalten kann und bekommt dadurch auch zunehmend Selbstvertrauen“, so sein Trainer. „René hat sich in den letzten Wochen toll entwickelt.“ Offen ist inzwischen auch wieder die Position des ersten Zuspielers. Nachdem Huib den Boer nach seiner Einwechslung in Berlin vor zwei Wochen die Partie noch aus dem Feuer riss, durfte der Niederländer diesmal über die volle Distanz ran – und das nicht nur aus Dankbarkeit, während die bisherige Nummer Eins, Brett Alderman, auf der Bank blieb. „Es gibt im Moment keinen eindeutigen ersten Zuspieler, auf dieser Position ist alles offen“, kündigte Lebedew an. Denn den Boer zeigte in Friedrichshafen erneut eine gute Leistung. „Er hat die Bälle hervorragend verteilt“, lobte der Australier.
Im dritten Satz hatte Eltmann sogar eine dieser seltenen Chancen, dem Tabellenführer endlich einmal einen Satz abnehmen zu können. Mit 19:16 führte die SGE, erst bei 21:21 schafften die „Häfler“ den Gleichstand, um dann doch 25:22 zu obsiegen. „Das ist halt eine Spitzenmannschaft die können dann noch mal einen Zahn zulegen“, so Lebedew. Zwar klagte auch das Team vom Bodensee über zahlreichen Ausfälle und musste den koreanischen Diangonalangreifer Sung-min Moon und Nationalmannschafts-Libero Markus Steuerwald auf den Außenpositionen aushelfen lassen, doch ein großer Qualitätsunterschied war da nicht zu merken. „Es war ja nicht so, dass da Trainer Stelian Moculsecu und sein Co Ulf Quell selbst hätten einspringen müssen, sondern zwei weitere Weltklassespieler“, sagte Eltmanns Coach. „Und wenn Friedrichshafen so aufschlägt, dann spielt das auch keine Rolle, ob da zwei gelernte Außenangreifer mitspielen, oder nicht.“
So unterlag Eltmann also wieder einmal 0:3 und wartet gegen den VfB weiter auf den ersten Satzgewinn seit dem Bundesliga-Aufstieg. Wegen des Pokalfinales nächste Woche haben die Wallburgstädter nun zwei Wochen frei. „Da werden wir intensiv arbeiten“ kündigte Lebedew harte Arbeit an und findet die Pause „positiv. Danach haben wir noch vier Spiele, von denen wir noch mindestens eines oder zwei gewinnen wollen.“
Gute Nachrichten gibt es für Eltmann aus der Bayern- und Landesliga. Zwar war die SGE II spielfrei, doch dank des 3:1 des TSV Eibelstadt über den VC/TuS Hirschau hat Eltmann auch rein rechnerisch nun endgültig den Klassenerhalt sicher. In der Landesliga Nordwest konnte Trainer Cornel Closca mit seiner Nachwuchstruppe dank eines 3:1 im Kellerduell gegen den TV Gunzenhausen den Relegationsplatz verlassen und beschließt als Aufsteiger die Runde mit 12:24 Punkten. Gunzenhausen (10:18) und der TSV Eibelstadt II (10:22) können noch vorbei ziehen, haben aber ein schweres Restprogramm.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 02. März 2009 |
Der VC Gotha verlor sein Heimspiel in der 2.Volleyball-Bundesliga gegen Rhein-Main-Volley mit 0:3( 23; 23; 14 ) und muss die Hessen in der Tabelle an sich vorbeiziehen lassen. Damit dürften auch die Träume von einem Medaillenplatz beendet sein.
Die Vorzeichen standen für die Gothaer vor der Begegnung gegen den Erstligaabsteiger aus Rüsselsheim alles andere als gut. Paul Baier war wegen seiner in Kempfenhausen erhaltenen Matchstrafe gesperrt und Hannes Müller hatte wegen eines grippalen Infekts zwei Wochen nicht trainiert und nahm zunächst auf der Bank Platz.
Für die beiden sonstigen Leistungsträger kamen Diagonalangreifer Jakub Brys und auf Außen Michael Steuding ins Team. Daneben begannen Robert Tomsicek, Paul Rüffer, Marcel Herrmann, Sven Kellermann und Libero Marek Reichel.
Der VC eröffnete die Begegnung
furios und zeigte sich fest entschlossen, auch ohne Baier und Müller, den Gästen
einen heißen Kampf zu liefern. Jakub Brys führte sich mit einem Block zum 2:0
gleich gut ein und war in der Folge im Angriff und der Feldabwehr einer der
besten Gothaer. Auch die anderen Gothaer Angreifer zeigten sich hellwach und
punkteten über alle Positionen. Gotha baute über die Zwischenstände 5:1, 9:3,
12:5 seinen Vorsprung kontinuierlich bis zu einer sieben Punkte Führung beim
17:10 aus. Marcel Herrmann setzte mit seinen Sprungaufschlägen die Rhein-Main
Defensive gehörig unter Druck und auch die Floataufschläge von Sven Kellermann
zeigten Wirkung. Zu diesem Zeitpunkt schien bereits eine Satzvorentscheidung
gefallen, zumal die Gäste mit vielen verschlagenen Aufgaben Schützenhilfe
lieferten. Als sich also alle auf ein baldiges Satzende einstellten, fingen sich
die Rhein-Main-Volleys.
Die Zuschauer sahen nun ein spannendes und auf einem guten Zweitliganiveau
befindliches Spiel. Punkt für Punkt holten die Gäste auf und hatten in einigen
Situationen auch das Glück auf ihrer Seite. Beim 20:20 war der eigentlich
beruhigende Vorsprung des VC aufgebraucht.
Doch die Gastgeber fingen sich wieder. Marcel Herrmann donnerte einen Angriff über die Position 4 ins gegnerische Feld und Paul Rüffer brachte den VC mit einem Block die 23:22 Führung. Eine sehr zweifelhafte Entscheidung, des einige Male recht unglücklich agierenden Schiedsrichtergespanns, brachte dann leider eine Vorentscheidung zu Ungunsten des VC. Bei einem Rüsselsheimer Angriff, der weit ins Aus flog, wurde auf Blockberührung erkannt. Eine Sichtweise die Schiedsrichter Peter Büttner in der Halle exklusiv hatte. Dadurch verärgert und abgelenkt verunglückten die zwei folgenden Zuspiele von Robert Tomsicek und die Hessen freuten sich über diesen kaum noch für möglich gehaltenen Satzgewinn.
Im 2.Satz kam Christian Franz für Robert Tomsicek ins Zuspiel. Der VC Gotha schien den Schock der Satzniederlage weggesteckt zu haben. Marcel Herrmann ließ es bei seinen Aufschlägen krachen und auch Michael Steuding punktete über Außen. In dieser Phase gab Sebastian Buntfuß sein Zweitligadebüt. Der junge Nordhäuser hatte sich mit guten Leistungen in Gothas 2.Mannschaft diesen Auftritt verdient und kam für Paul Rüffer zum Aufschlag. Mit einem harten Spinaufschlag führte er sich gut ein.
Sven Kellermann machte mit einem in die Zone gesetzten Angriff über die schnelle Mitte auf sich aufmerksam. Bis zum 12:12 war die Partie vollkommen ausgeglichen. Doch dann legte Rhein-Main-Volley noch einen Zahn zu. Die Annahme der Gäste stand jetzt bombensicher und im Angriffsspiel waren kaum Schwachstellen auszumachen. Ob über Außenangreifer Löwen oder die gefährlichen Wacker und Strzelczyk, das variable Spiel der Gäste lief jetzt rund.
In der Auszeit nach dem 12:16 mahnte Trainer Schulz deshalb auch folgerichtig die Abwehrbereitschaft seiner Spieler an. Doch die von Spielertrainer Thilo von Hagen gut eingestellten Gäste hatten das Spiel in den Griff bekommen. Zwar kamen die Gothaer , bei denen zwischenzeitlich Hannes Müller für den keineswegs enttäuschenden Jakub Brys gekommen war, noch einmal, doch RMV brachte den Satz mit 25:23 routiniert nach Hause.
Der 3.Satz ist dann schnell erzählt. Die Gothaer Annahme hatte zunehmende Probleme mit den harten Aufschlägen der Hessen. Trainer Schulz löste den Liberoposten auf und schickte Enrico Protze in den Annahmeriegel. Hannes Müller merkte man seinen zweiwöchigen Trainingsrückstand deutlich an. Er konnte nicht die gewohnten Akzente setzen und Brys kam wieder zurück. Aber die Mannschaft konnte den Schalter nicht mehr umwerfen und ergab sich mehr oder weniger ihrem Schicksal. Mit 25:14 ging auch dieser Abschnitt an Rhein-Main.
Nach Spielschluss gratulierte Jörg Schulz den Gästen zum verdienten Sieg, machte aber darauf aufmerksam, dass der Ausfall von zwei Stammspielern nicht so einfach zu kompensieren sei. Einen versöhnlichen Abschluss für die Zuschauer lieferte Gästetrainer von Hagen, als er die tolle Stimmung in der Halle lobte.
Durch diese Niederlage rutschen die Gothaer ins „Niemandsland“ der Tabelle auf den 6.Platz. Für die noch ausstehenden fünf Begegnungen gilt es nun, sich mit guten Leistungen zu verabschieden und zu schauen, welche Platzierung dann am Ende noch möglich ist.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 02. März 2009 |
VC Dresden: Konzentrationsschwächen
Auch der VC Dresden konnte die Siegesserie des VCO Kempfenhausen nicht stoppen und verlor in eigener Halle vor 400 Zuschauern mit 2:3 (25:18, 19:25, 17:25, 26:24, 11:15). Obwohl die Bayern einen starken Eindruck hinterließen, war diese Niederlage unnötig. Da zur gleichen Zeit TuS Durmersheim im Baden-Derby zu einem überraschenden Sieg gegen Freiburg kam, verringerte sich der Vorsprung der Dresdner auf einen Abstiegsplatz wieder auf 2 Punkte.
Trainer Jan Pretscheck hatte seine Mannschaft glänzend auf den Gegner eingestellt. Sie startete sehr konzentriert. Mit variablen Angriffen und druckvollen Aufgaben gingen die Gastgeber mit 7:1 in Führung. Durch Unkonzentriertheiten der Sachsen und wuchtigen Angriffen des VCO-Diagonalangreifers Jonas Umlauft kamen die Bayern auf 10:9 heran. Doch dann setzten sich die Gastgeber mit erfolgreichen Angriffen von Eric Grosche und Kay Trautvetter, gutem Blockspiel sowie einem Ass von Klaus Kunert auf 21:13 ab. Als die Gäste auf 16:21 verkürzten, ersetzte Trainer Jan Pretscheck Robert Karl durch Oskar Klingner, der dem Block mehr Sicherheit verlieh. Am Ende des Satzes stand es 25:18 für die Gastgeber, die ihren Gegner klar beherrscht hatten.
Völlig unverständlich ist der Einbruch der Dresdner im folgenden Satz. Sie verloren in der Anfangsphase nach zwei Assen von Jonas Umlauft den Spielfaden, gerieten schnell mit 4:9 in Rückstand und bauten mit Annahmefehlern, verschlagene Aufgaben und Angriffen sowie Schwächen in der Feldabwehr weiter deutlich ab. Auch die vorgenommenen Spielerwechsel brachten keine Änderung. Die Bayern steigerten sich gegenüber dem ersten Abschnitt in der Annahme und vor allem in der Feldabwehr mit dem überragenden Libero Moritz Brückner. So ging der zweite Satz klar mit 25:19 an die Gäste.
Im dritten Abschnitt bot sich das gleiche Bild. Kempfenhausen war gedanklich frischer, spielte am Netz aggressiver und machte weniger Fehler. Die Gäste gewannen den Satz klar mit 25:17 und führten damit nach Sätzen mit 2:1.
Im vierten Abschnitt schickte Trainer Jan Pretscheck Tim Neuber, Carsten Böttcher, Paul Sprung, Kay Trautvetter, Klaus Kunert, Oskar Klingner und Libero Robert Went auf das Feld. Er baute vor allem auf eine kämpferische Steigerung gegenüber den vorangegangenen Sätzen und behielt recht. Seine Männer kämpften um jeden Ball. Beide Mannschaften lieferten sich nun einen spektakulären Schlagabtausch, in dem sich kein Team entscheidend absetzen konnte. Ein verschlagener Angriff des Bayern-Angreifers Jonas Umlauft sorgte schließlich für den 26:24-Satzerfolg der Hausherren. Damit stand es 2:2 nach Sätzen, und wieder musste der Tiebreak entscheiden.
Auch der fünfte Satz verlief völlig ausgeglichen, bis der 2. Schiedsrichter Oliver Kraft aus Dresden mit einer Fehlentscheidung gegen den VC Dresden für eine Vorentscheidung in diesem Spiel sorgte und den Gästen einen 2-Punktevorsprung zum 11:9 schenkte. Robin Gietzelt hatte unter dem Netz übertreten, ohne allerdings einen gegnerischen Spieler zu behindern, denn es war gar keiner in seiner Nähe. Diesen Vorsprung verteidigten die Bayern clever und gewannen schließlich mit 15:11. Nach 110 Minuten stand damit der 3:2-Sieg der Gäste fest. Es war bereits der sechste 3:2-Sieg im achten Spiel der Rückrunde. Respekt!
Trainer Jan Pretscheck war enttäuscht: „Wir haben uns gut auf das Spiel vorbereitet. Das zeigte auch der erste Satz. Doch wie schon zuletzt, fühlten sich einige Spieler nach dem klaren ersten Satz zu sicher. So haben wir uns gegen einen starken Gegner selbst um den Erfolg gebracht. Besonders im Angriff erzeugten wir in den Sätzen 2 und 3 zu wenig Wirkung. Die Wechsel im vierten Satz brachten uns über den Kampf ins Spiel zurück. In der Schlussphase des Matches war das Glück nicht auf unserer Seite. Wir brauchen in dieser Saison noch zwei Siege und haben dann genügend Zeit, uns systematisch auf die neue Saison vorzubereiten und die vorhandenen emotionalen Schwächen zu reduzieren.“
Für den VC Dresden spielten: Startformation: Robin Gietzelt, Eric Grosche, Carsten Böttcher, Kay Trautvetter, Klaus Kunert, Robert Karl und Libero Robert Went. Einwechselungen: Tim Neuber, Philipp Schuricht, Paul Sprung, Stefan Grudsinski und Oskar Klingner.
Mit zwei Niederlagen aus den drei Heimspielen im Februar gegen Gegner der unteren Tabellenregion, die einfach bezwungen werden müssen und die in der Hinrunde auch auswärts besiegt wurden, haben die Männer von Trainer Pretscheck den erwarteten Sprung ins gesicherte Mittelfeld verpasst. Die nächsten Gegner Erstliga-Absteiger Rhein-Main Volley (A), Freiburg (H), der in der Rückrunde als einzige Mannschaft ungeschlagene Tabellendritte Kriftel (A) und Spitzenreiter Bühl (H) werden den VC-Männern bedeutend mehr abverlangen.
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
VCN-Männer allein an der Tabellenspitze
3:2-Sieg
Norderstedt - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt haben einen großen Sprung in Richtung Meisterschaft in der Re gionalliga gemacht. Sie selbst besiegten den Tabellendritten TSV Kronshagen mit 3:2 (17:25, 25:20, 20:25, 25:16, 15:9) und konnten sich wenig später über das 2:3 ihres härtesten Konkurrenten Eimsbütteler TV II beim Oststeinbeker SV freuen. Nun könnten sich die Norderstedter bei drei ausstehenden Partien am letzten Spieltag gegen die Eimsbütteler gar ein 0:3 leisten.
Allerdings taten sie sich gegen Kronshagen schwer; dem Gegner war anzumerken, dass er um seine letzte Chance im Titelrennen kämpfte. "Wir sind einfach ein Team, das vom Kampf lebt. Da braucht man immer ein oder zwei gelungene Ballwechsel, mit denen man richtig ins Spiel kommt", sagt Trainer Ulli Schulz. Im Vergleich mit den Kieler Vorstädtern war es Libero Jakovos Libanios, der für die nötigen Akzente sorgte, die den VCN aus der anfänglichen Starre riss.
"Jackie hat eine klasse Partie abgeliefert", lobte Ulli Schulz den 1,88 Meter großen Defensivmann, der wie seine Mitspieler etwas Probleme bei der Annahme der guten Aufschläge der Gäste hatte. Um so wichtiger waren seine mehrmaligen akrobatischen Abwehraktionen, mit denen er den Ball im Spiel hielt. "Aus den meisten dieser Situationen haben wir Punkte gemacht. Das beflügelt", sagte der Coach.
Dass wegen der eher wackeligen Baggerarbeit Zuspieler Sebastian Lemke gelegentlich improvisieren musste, ist verständlich, schließlich musste er die Ungenauigkeiten immer wieder durch zusätzliche Laufarbeit ausgleichen. Immerhin: Auch wenn nicht alles so lief, wie eintrainiert, war der Trainer doch mit den Pässen Lemkes zufrieden und verzichtete auf den Wechsel zum gleichstark eingeschätzten Sebastian Meiser. "Ich hatte das Gefühl, ein Wechsel sei nicht nötig", meinte Schulz. Einzig Lutz Grempler kam im dritten Satz für den leicht angeschlagenen Mathias Steffen in den Außenangriff.
masch
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
Erfolgsserie des USC gerissen - 0:3 in Hamburg
MÜNSTER Jede Serie findet einmal ihr Ende. Diese bittere Erkenntnis musste am Sonntag auch Volleyball-Bundesligist USC Münster machen, der nach fünf siegreichen Spielen nun beim VT Aurubis Hamburg glatt mit 0:3 (22:25, 21:25, 19:25) unterlag.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 02. März 2009 |
Humann: Viel Spaß trotz Niederlage
VV Humann bringt den Tabellenführer aus Bottrop trotz großer personeller Probleme beim 1:3 an den Rand einer Niederlage. Yannick Selmoser springt für die erkrankten Zuspieler ein und zeigt eine Klasseleistung
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 02. März 2009 |
Moers: Generalprobe gegen starke Gegner
Das Team aus Düren hat Berlin von der Tabellenspitze geschlagen und ist heute zu Gast im Adolfinum.
Die Uhr läuft rückwärts auf das große Finale zu. Heute schlagen die Adler im Adolfinum zur Generalprobe für das Pokalduell in Halle auf. Gegen die Tabellennachbarn von evivo Düren wollen die Jungs von Georg Grozer um 20.15 Uhr den Fans ihre Form beweisen.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 02. März 2009 |
Panthers zeigten USC-Reserve die Krallen
Iserlohn. Die Mienen bei Tonya Willimas und Axel Kahl hellten sich deutlich auf, als der TuS gleich einen der ersten Matchbälle verwandelte. Doch zum Durchatmen ist es trotz des unverhofften Coups noch zu früh, denn die Konkurrenz siegte ebenfalls.
Volleyball, 2. Damen-Bundesliga Nord: Iserlohn Panthers - USC Münster II 3:1 (25:16, 15:25, 25:20, 25:20).
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Deutschland - Main-Spitze |
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Montag, 02. März 2009 |
Gothaer Annahme erneut zu schwach
Rhein-Main Volley in Thüringen 3:0 vorn
GOTHA. Überraschend souverän hat sich die Mannschaft von Rhein-Main Volley beim VC Gotha 3:0 (25:23, 25:23, 25:14) durchgesetzt und damit den dritten Sieg hintereinander in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, gelandet.
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Deutschland - Frankfurter Rundschau |
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Montag, 02. März 2009 |
VC Wiesbaden macht es gegen Sonthofen unnötig spannend
Xiaojun Yang hat sich am Samstag wegen eines grippalen Infektes mit Kopfschmerzen auf die Trainerbank des VC Wiesbaden gesetzt. Während der Bundesligapartie gegen das Allgäu Team Sonthofen kam dann noch Kopfzerbrechen darüber hinzu, wie sie ihre Volleyballerinnen auf die Siegerstraße schicken könnte.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
Stuttgart: Zuschauers Freud, Trainers Leid
Die Allianz-Damen tun sich bei ihrem 3:1-Sieg in Leverkusen schwerer als erhofft, zeigen aber Nervenstärke
Leverkusen. Die Bundesliga-Damen der Allianz Volley Stuttgart starten gestärkt in die nun zweiwöchige Pause. In Leverkusen ging zwar das Spielkonzept nicht auf, aber das Ergebnis stimmte. "Wir haben Nervenstärke gezeigt", sagt der Trainer Alexander Waibl nach dem 3:1.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
Oythes Rückkehr zum unbedingten Siegeswillen
Essen (sl) - Eine Woche nach dem "Blackout" gegen den 1. VC Norderstedt (0:3) meldeten sich die Volleyballerinnen des VfL Oythe eindrucksvoll zurück und zeigten beim VC Essen den unbedingten Siegeswillen: Mit höchster Konzentration zog der Aufsteiger das Match beim Schlusslicht zum 3:0-Triumph durch und feierte am Samstag in nur 56 Minuten den schnellsten Sieg in der laufenden Saison.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
Pflichtsieg lässt Schwaig aufatmen
3:0 gegen Marktredwitz
SCHWAIG - Aufatmen bei den Volleyballern des SV Schwaig: Gegen die abstiegsbedrohte Volleyball-Gemeinschaft Fichtelgebirge (VGF) Marktredwitz haben sie einen souveränen 3:0 (25:18, 25:18, 25:18)-Heimsieg gefeiert und damit selbst wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Montag, 02. März 2009 |
Nürnberg: Gut gespielt, hoch verloren
VfL 0:3 gegen den Primus
NÜRNBERG - «Wir haben uns klar gesteigert.« Daniela Raddatz, Co-Trainerin bei den Volleyball- Frauen des VfL Nürnberg, sagte diesen Satz. Sie tat dies, nachdem die Nürnbergerinnen gegen den Zweitliga-Primus SV Sinsheim mit 0:3 (21:25, 12:25, 14:25) verloren hatten.
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Deutschland - Newsclick.de |
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Montag, 02. März 2009 |
USC biegt 0:2 noch in Erfolg um
Der Glaube an die eigene Stärke führte auf die Siegerstraße
In der 2. Volleyball-Bundesliga haben die USC-Männer ihren Willen wiederentdeckt. In Schöneiche gab es einen 3:2 (29:31, 21:25, 25:21, 25:21, 16:14)-Erfolg.
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Deutschland - MDR.de |
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Montag, 02. März 2009 |
VCL ohne Satzgewinn - Spergau im Jubelrausch
Bibbern und bangen beim VC Leipzig: Die Busse-Elf verlor beim SCC Berlin mit 0:3 und steckt weiter tief im Abstiegsschlamassel. Neuer Trainer - neues Glück heißt es beim VC Bad Dürrenberg/Spergau. Im ersten Spiel unter dem neuen Cheftrainer Lars Schneider gewannen die "Piraten" beim VCO Berlin.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Montag, 02. März 2009 |
SC-Volleyballerinnen gewannen in Stralsund 3:0
Vier Spieltage vor Saisonende holte sich der SC Potsdam nach seinem bereits am vergangenen Wochenende gesicherten Aufstieg zur 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen gestern Nachmittag dank seiner sehr guten Satzverhältnisses auch den Meistertitel in der 2. Bundesliga Nord. Durch ein jederzeit ungefährdetes 3:0 (25:20, 25:19, 25:14) beim 1.VC Stralsund sind die Potsdamerinnen damit einen reichlichen Monat vorfristig an ihre beiden Saisonziele gelangt.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Montag, 02. März 2009 |
Beide Trainer sprachen vor der Partie - ihre Damen meinend - von einer Wundertüte. Was aber am Samstag passierte, glich einer Auferstehung. Aber nur der SWE-Damen. Nach dem Lohhof-Debakel totgesagt, stiegen sie gegen Grimma wie Phönix aus der Asche.
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Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Montag, 02. März 2009 |
Bonn: Ein Sieg und eine Niederlage
Am Samstag bezwingen SSF Fortuna Delbrück mit 3:1, am Sonntag unterliegen sie Tecklenburger Land 2:3
Bonn. Ein Schritt vor, ein Schritt zurück - die Zweitliga-Volleyballer der SSF Fortuna Bonn treten nach ihrem Heim-Doppelspieltag auf der Stelle. Keine 24 Stunden, nachdem der 3:1 (25:23, 16:25, 25:20, 26:24)-Erfolg über die DJK Delbrück bei Spielern und Fans in der Hardtberghalle für neue Zuversicht im Abstiegskampf gesorgt hatte, folgte die Ernüchterung im wichtigeren Spiel durch die unglückliche 2:3 (20:25, 25:19, 25:19, 26:28, 13:15)-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten VCB Tecklenburger Land.
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Deutschland - Neue Westfälische |
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Montag, 02. März 2009 |
Delbrück: Neuling erneut abgestraft
Enttäuschende 1:3-Niederlage in Bonn
Bonn. Jetzt muss Zweitliga-Aufsteiger DJK Delbrück wirklich ernsthaft um den Verbleib in der zweithöchsten Volleyball-Spielklasse bangen. Nach einem enttäuschenden Auftritt und der damit verbundenen 1:3 (25:23, 16:25, 25:20, 26:24) -Niederlage beim schlechter platzierten Team aus Bonn stellte auch Trainer Markus Brockhoff sachlich fest, "dass es jetzt für die Mannschaft ganz, ganz schwer wird."
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel