Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 03. März 2009 

Düren: 2:3-Niederlage in Moers
VT Aurubis Hamburg – Einstand nach Maß
VT Aurubis Hamburg II unterliegt Parchim
Tischer: „Champions-League-Gesicht zeigen“
Moers dreht Partie gegen Düren – und gewinnt
Masters Berlin: Eine smarte Verbindung
Ostbek Pirates im Tie-Break verdienter Sieger
ETV-Frauen: Fortan gilt’s!
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
KSC mit schwachem Spiel gesiegt
VT Aurubis gewinnt gegen USC Münster
2:3 - VGE blamiert sich gegen Letzten
VCN-Volleyballerinnen vor Rekord-Saison
SSC-Sechser als Wundertüte
Parchim: In fremden Hallen besser
Humänner holen den Titel
Moers: Ein Krimi am Montagabend
Suhl: Das Leben ist (k)ein Wunschkonzert
VCW festigt Platz fünf

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

Düren: 2:3-Niederlage in Moers

In der Volleyball-Bundesliga hat evivo düren sein Auswärtsspiel beim Moerser SC knapp mit 2:3 verloren. Dabei hat die Mannschaft von Sven Anton das Spiel nach einer 2:0-Fürhrung noch aus der Hand gegeben. 25:22, 25:23, 19:25, 17:25, 11:15 lautete das Endergebnis vor 1000 Zuschauern in der kleinen Sporthalle des Moerser Adolfinum-Gymnasiums.

Grund für die Niederlage war die Tatsache, dass evivo ab dem dritten Durchgang sein bis dato gutes Niveau in Aufschlag und Annahme nicht halten konnte, während Moers sich kontinuierlich steigerte. "Das ist sehr ärgerlich. Wir haben den Sieg hier aus der Hand gegeben", sagte Dürens Trainer Sven Anton. In der Tabelle bleibt evivo Sechster.

 

 

Deutschland - VT Aububis Hamburg-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

VT Aurubis Hamburg – Einstand nach Maß

Hamburg, 02.03.2009 - Mit einem nie gefährdeten 3:0 (25:22, 25: 21, 25:19) gegen den USC Münster gewinnt VT Aurubis Hamburg sein erstes Spiel souverän. 850 Zuschauer, unter ihnen rd. 80 Gäste aus Münster, hatten zu ungewohnter Stunde den Weg in die AreNA-Süderelbe gefunden,  um das erste Spiel des Fischbeker Teams unter neuem Namen mit zu erleben. Nach dem Spiel konnte alle mit einem Glas Sekt auf den neuen Namen und den erspielten Sieg anstoßen.

Bereits die Vorstellung verlief ganz anders als sonst. Selbst Manager Horst Lüders, Trainer Helmut von Soosten und Co.-Trainer Björn Domroese mussten zur Vorstellung mit aufs Feld, damit allen Zuschauern der neue Name präsentiert werden konnte. Alle hielten 1-2 Buchstaben vor sich, die zusammen den Schriftzug VT Aurubis Hamburg ergab.

Während der Vorstandsvorsitzende der Aurubis AG, Dr. Bernd Drouven, den Zuschauern den Namenswechsel erläuterte, drehte sich das Team auf dem Feld um Zuspielerin Stephanie Volle, damit alle lesen konnten wie ihr Team ab sofort heißt.

Das 69 Minuten dauernde Spiel war nicht so spannend wie erwartet, weil der USC Münster nicht an die starken Leistungen der letzten Wochen anknüpfen konnte. Einzig die Ex-Hamburgerin Johanna Barg erreichte die Form aus der USC –Siegesserie. Zusammen mit Iryna Lukashchuk (beide 16 Punkte) bildete sie im gestrigen Spiel das mit Abstand angriffsstärkste Duo. VT Aurubis Hamburg reichte gestern eine gute durchschnittliche Leistung. Erst im Verlauf des Spiels konnte die Annahme so stabilisiert werden, dass der Sieg nie gefährdet war.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

VT Aurubis Hamburg II unterliegt Parchim

Hamburg, 02.03.2009 - VT Aurubis Hamburg II unterliegt dem 1. VC Parchim im Spitzenspiel mit 0:3 (17:25, 14:25, 12:25) und ist nun „nur noch“ auf dem 4. Tabellenplatz.  Stefan Schubot hätte nach dem Spiel Giovanni Trapatoni zitieren können – die Akkus seiner Spielerinnen sind offensichtlich „wie Flasche leer“.

Genau wie beim Erstliga-Duell zwischen VT Aurubis Hamburg und dem USC Münster verlief bereits die Vorstellung ganz anders als sonst. Auch bei VT Aurubis Hamburg II musste die „Bank“ helfen, vor dem Spiel den Schriftzug VT Aurubis Hamburg II auf das Feld zu bringen. Die für 19:30 angesetzte Partie zwischen VT Aurubis Hamburg II und dem 1. VC Parchim begann trotz der vorherigen Partie nur mit einer Viertelstunde Verspätung.

Leider musste Stefan Schubot danach mit ansehen, dass eine gut spielende Parchimer Mannschaft sein Team in Grund und Boden spielte, weil offensichtlich bei fast allen der Akku leer ist. Das Team hatte gestern Abend kaum Mittel, um sich gegen den 1. VC Parchim zu wehren. Trotz, aufgrund diverser Erkrankungen, geringerer Trainingsbeteiligung als gewöhnlich, hatte sich der Trainer gegen den neuen Tabellenzweiten mehr erwartet. Aber gestern gelang die Annahme kaum, der Block stand selten richtig und auch die Auswechslungen halfen nicht viel.

Im Training gilt es nun die Köpfe der Spielerinnen wieder frei zu bekommen. Dazu wird es in dieser Woche wohl ein etwas anderes Training geben. Jetzt besteht zu befürchten, dass VT Aurubis Hamburg II sich den guten Gesamteindruck der Saison noch verspielt, wenn es nicht gelingt, die Kräfte für die letzten Spiele zu mobilisieren. Mit Emlichheim wartet nun am  Samstag nach dem Pokalfinal-Wochenende ein weiterer schwerer Gegner.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

Tischer: „Champions-League-Gesicht zeigen“

Wiedersehen mit Simon Tischer: Vor dem Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (4. März, 20 Uhr) zwischen dem VfB Friedrichshafen und Iraklis Thessaloniki (Griechenland) spricht der Ex-Häfler über den VfB, sein Team und die Ziele in dieser Saison

Wann waren Sie das letzte Mal in Friedrichshafen?
Da muss ich kurz überlegen. Vor Weihnachten kurz für einen Tag. Aber eigentlich nicht in Friedrichshafen selbst, sondern in unserer Wohnung in Markdorf, wo ein, zwei Dinge zu erledigen waren. Die Wohnung haben wir nach wie vor. Sie ist vor allem im Sommer, wenn wir in Deutschland sind, unser Anlaufpunkt.

Haben Sie die Saison des VfB Friedrichshafen verfolgt? Wie lautet Ihr Urteil?
Soweit das über das Internet möglich ist ja. Es ist schwierig, in jedem Jahr die Übermannschaft und immer wieder der Gejagte zu sein. Dazu kommt, dass andere Klubs wie Haching oder Berlin mittlerweile auch ganz gute Mannschaften haben. Es ist daher nicht mehr so einfach, im Vorbeigehen zu gewinnen. Trotzdem hat der VfB das Potenzial, um Meister zu werden und wird das auch schaffen. Und in der Champions League sieht es gut aus. Da hat die Mannschaft sehr gute Spiele gemacht.

Wie schätzen Sie das Team des VfB Friedrichshafen ein?
Das ist eine gefährliche Mannschaft, speziell zu Hause. Wenn Georg (Grozer) einen guten Tag hat, kann er ganz schön unangenehm sein. Und mit dem Aufschlag kann der VfB sehr viel Druck machen. Ich schätze es so ein: Wenn die Annahme steht, ist es sehr schwer gegen Friedrichshafen zu gewinnen. Dafür ist Lukas (Tichacek) dann zu gut und das Spiel über die Mitte sehr schnell und variabel. Es wird also wichtig sein, dass wir gut aufschlagen.

Ist es ein Vorteil, dass Sie mit Joao José, Juliano Bendini, Lukas Tichacek, Markus Steuerwald sowie Lukas Divis und damit fünf Spielern noch vor zwei Jahren beim VfB selbst zusammengespielt haben?
Ich denke schon. Man kann natürlich sagen: Die kennen mich und meinen Stil, Volleyball zu spielen, ja auch. Aber ich kann in der Vorbereitung auf die beiden Spiele helfen, da ich Stelus Philosophie und die Vorlieben von einigen Spielern kenne.

Sie sagten, dass der Aufschlag enorm wichtig wird. Ist dies eine Stärke von Iraklis Thessaloniki?
Wenn wir einen guten Tag haben, können wir durch die Bank wirklich sehr gut aufschlagen. Es kann aber auch sein, dass wir mal nichts treffen. Das ist ähnlich wie bei Friedrichshafen. Generell würde ich den Aufschlag als eine unserer Stärken bezeichnen.

Wie beschreiben Sie Ihre Mannschaft und deren Spielweise?
Es ist ein sehr erfahrenes Team. Jeder weiß eigentlich, was in verschiedenen Situationen zu tun ist. Und trotzdem hatten wir in dieser Saison schon ganz unterschiedliche Spiele. Teilweise haben wir unglaublich gut gespielt und teilweise lief auch überhaupt nichts. Viel hängt von der Tagesform und davon ab, welche Spieler fit sind.

Es gibt Verletzungssorgen?
Plamen Konstantinov hat Probleme mit der Schulter und am Wochenende nicht gespielt, weil er sich für die Champions League schonen wollte. Nikolaos Smaragdis war am Knie verletzt und ich hoffe, dass er spielen kann. An den beiden hängt viel.

In der griechischen Liga rangiert Iraklis nur auf dem vierten Platz. Woran liegt das?
Die Liga ist stärker geworden und unser Fokus liegt im Moment mehr auf der Champions League als auf der Meisterschaft. Da fahren wir die Ergebnisse ein, die uns am Leben erhalten. Wenn wir das Final Four erreichen würden, könnten wir in dieser Saison noch ziemlich viel retten. Und in der Meisterschaft haben wir ja noch die Play-offs.

In der Champions League läuft es dafür ziemlich gut. Sie haben noch kein einziges Spiel verloren.
Auf dem Papier klingt das super. Aber man muss auch sehen, dass wir mit Czestochowa, Istanbul und Sofia eine der leichtesten Gruppen hatten. Da war die Vorrunde des VfB schon etwas anderes und um einiges stärker. Wir haben ganz gut gespielt, aber hatten auch noch nicht die großen Gegner. Auch Vitoria im Achtelfinale war keine schlechte Mannschaft, aber machbar.

Mit welchen Erwartungen blicken Sie den Spielen gegen Friedrichshafen entgegen?
Zu allererst freue mich voll darauf. Ich freue mich, nach Friedrichshafen zu kommen, viele Leute und auch alte Mannschaftskollegen wieder zu sehen. Ich hoffe, dass wir unser Champions-League-Gesicht zeigen und gut spielen. Denn wir wollen natürlich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel.

Aus was muss sich Friedrichshafen beim Rückspiel gefasst machen. Björn Andrae wurde am Wochenende beim Gastspiel in  Thessaloniki bespuckt.
Champions League ist etwas anderes als die Spiele in der Liga und speziell die gegen Panathinaikos Athen. Und wir spielen auch in einer anderen Halle. Da sind unsere Fans auch viel weiter weg. Dann braucht man keine Angst zu haben, angespuckt zu werden. In der Liga kann das schon mal vorkommen, wenn sich jemand unbeliebt macht.

Ihr Tipp: Wie gehen die Spiele zwischen Thessaloniki und Friedrichshafen aus?
Wir gewinnen 3:2 in Friedrichshafen und anschließend zu Hause 3:1.

Zur Person: Simon Tischer
Seit der vergangenen Saison verteilt Simon Tischer für Iraklis Thessaloniki (Griechenland) die Bälle. Zuvor trug der Zuspieler drei Jahre das Trikot des VfB Friedrichshafen und gehörte damit auch zu der Mannschaft, die 2007 die Champions League gewann. Der 26-jährige Schwabe betritt 123 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und nahm mit dieser im vergangenen Jahr an den Olympischen Spielen teil.

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

Moers dreht Partie gegen Düren – und gewinnt

Nach einem 0:2 Rückstand ihrer „Adler“ erlebten die gut 1000 Zuschauer in der Sporthalle Adolfinum in Moers ein doppeltes Comeback: zum einen gelang Tim Broshog nach wochenlanger ungewollter Abstinenz eine großartige Rückkehr ins Team und zum anderen kämpften sich die Spieler von MSC Trainer Georg Grozer in großartiger Manier zurück ins Spiel und gewannen verdient mit 3:2 Sätzen (22-23-25, 25-19-17, 15-11).

Allerdings taten die Dürener den Moersern den ganz großen Gefallen, dass sie nach den beiden ersten Sätzen gleich einige Gänge zurück schalteten: Quero, in den ersten beiden Durchgängen noch ein wichtiger Punktesammler, stellte die Arbeit mehr oder weniger ein und im Aufschlag lief bei den Dürenern auch fast gar nichts mehr. Die Moerser nutzten die Gunst der Stunde und bedankten sich nach einem echten Montagskrimi mit einem von vielen Zuschauern nicht mehr erwarteten Sieg.

Moers war ohne Maan (Perez und Szalai in der Annahme) ins Spiel gegangen und lag nach schwacher Annahme schnell mit 1-3 und 2-6 zurück. Bei 10 konnte Moers egalisieren und ging mit einem Aufschlag von Szalai sogar mit 11-10 in Führung. Auszeit von Dürens Trainer Sven Anton, gefolgt von einer 13-11 Führung für Düren. Nach Ein-Punkt-Führung bei der 2. technischen Auszeit Fehlerserie von Moers zur 18-15 Führung für Düren, gefolgt von einer Auszeit für Moers bei 18-22 sowie der Einwechslung von Maan bei diesem Spielstand. Bei 22-24 noch einmal Auszeit von Düren – danach donnert Mellitzer diagonal in den Dürener Block.

Auch im 2. Durchgang schnelle 4-1 und 7-2 Führung für Düren und derselbe Stand bei der 1. techn. Auszeit wie im 1. Satz. Im Mittelteil kann Moers wieder bei 10 egalisieren, mit 12-10 und 14-12 in Führung gehen und bei der 2. techn. Auszeit einen 3-Punkte-Vorsprung erarbeiten. Bei 17-17 ist Düren wieder dran, übernimmt bei 18-17 die Führung. Hart umkämpfte Schlussphase bis 23-23, dann schnelles Ende durch zwei Moerser Fehler.

Mit der Einwechslung von Tim Broshog (für Ljubicic, der eine Reihe von guten Szenen hatte) im 3. Satz kommt die Wende. Broshog in der Mitte mit schnellem Angebot, sicher und druckvoll im Aufschlag - wie auch der Rest der Mannschaft. Dieses Mal geht Moers mit 8-5 in Führung, nach Fehlerserie aber Ausgleich bei acht und Rückstand mit 8-10 (!). Trainer Grozer beantragt eine Auszeit. Moers kann bei 14-13 wieder in Führung gehen. Dann bringen zwei Quero-Querschläger und ein Verschuren-Ass die 18-13 Führung und eine Auszeit von Trainer Anton. Moers kann den Vorsprung sicher bis zum Satzende halten. Im 4. Durchgang Düren weiter unerklärlich mutlos, bei 7-3 für Moers Auszeit für die Gäste, über 8-4 und 10-4 zieht Moers unaufhaltsam weiter, profitiert gleichermaßen von einer hohen Dürener Fehlerquote (Angriff, Aufschlag) und ist bei 24-13 vor dem Satzgewinn, gibt aber vor dem Satzende noch vier Punkte ab.

Im Tiebreaker zunächst leichte Führung für Moers, Ausgleich bei 6-6, Seitenwechsel bei 8-7 für Moers nach Holschen Aufschlagfehler. Ein Aufschlag-Netzroller von Broshog bringt das 9-7, ein weitere guter Aufschlag von „Brosche“ die 10-7 Führung und eine Auszeit von Trainer Sven Anton. Bei 11-7 kommt Neumann kurz für Rademaker zum Block – Moers sichert den 4-Punkte-Abstand bis zum Satz- und Spielende.

Mannschaftsführer Roland Rademaker sah „ein nicht so schlechtes Spiel von Düren“. Rademaker weiter: „Aber als Broshog kam und sich immer schnell anbot, bekamen wir außen mehr Platz für erfolgreiche Angriffe und bekamen auch mehr Selbstvertrauen. Damit konnten wir den Druck steigern und das Spiel drehen.“

Düren´s Kapitän Ilja Wiederschein wollte sich zunächst gar nicht äußern, teilte dann aber im DVL-TV später mit, dass die Wende im Spiel durch die eigene hohe Fehlerquote und den nachlassenden Druck im Aufschlag erfolgt sei und damit das Selbstvertrauen verloren wurde. Wiederschein zeigte sich fassungslos, dass seine Mannschaft die Partie auf diese Weise abgegeben hatte. Tenor: ein Spiel das fast gewonnen war, wurde unnötig aus der Hand gegeben.

MSC Trainer Georg Grozer befand, dass „wir unsere Fehlerquote nach dem 2. Satz doch reduzieren konnten und mehr Druck im Aufschlag entfaltet haben. Dadurch haben wir Düren zu Fehlern gezwungen – in den ersten beiden Sätzen ist uns das nicht gelungen. Und als Quero dann ausfiel, waren 30% des Dürener Spiels weg und damit unser Erfolg möglich.“

Das alles ein Signal für das kommende Pokalfinale? Grozer dazu: „Ich bleibe dabei was ich seit Wochen wiederhole: Die Chancen sind fifty-fifty, die Tagesform wird entscheiden. Beide Mannschaften spielen auswärts und fiebern jetzt einem Saisonhöhepunkt entgegen.“

 

 

Deutschland - EuroSport-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

Masters Berlin: Eine smarte Verbindung

smart präsentiert das German Masters 2009 in Berlin auf dem Washingtonplatz direkt vor dem Hauptbahnhof – das Unternehmen sieht die Sportart Beach Volleyball weiterhin als ideale Image-Plattform für sein Produkt

Berlin, 27. Februar 2009: Beach Volleyball und smart – diese Verbindung wird auch in Zukunft perfekt harmonieren. Die Marke smart wird sich erneut beim German Masters 2009 der European Championship Tour 2009 als Namenspartner engagieren.

„Beach Volleyball ist unkonventionell, individuell und ästhetisch. Diese Attribute passen ideal zu den Markenwerten von smart. Dass wir mit der Verbindung von smart und Beach Volleyball voll im Trend liegen, zeigt der wachsende Zuspruch sowohl für die Sportart als auch für die Marke smart“, so Peter Küspert, Mitglied der Geschäftsleitung der Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland, verantwortlich für den Verkauf Mercedes-Benz Pkw, AMG, smart und Maybach.

Mit der Entscheidung, das German Masters powered by smart zu unterstützen, setzt die Daimler AG ein Zeichen: Beach Volleyball bleibt neben dem Running die Sportart der Marke smart. Rechteinhaber und Promoter für das Berliner Event ist Global Sports Marketing (GSM), die das Event in Zusammenarbeit mit dem Berliner Volleyball Verband (VVB) und dem Deutschen Volleyball Verband (DVV) organisiert. Die Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland und Global Sports Marketing haben einen Vertrag für die Jahre 2009 und 2010 unterschrieben. „Für uns wird smart in beiden Jahren ein bedeutender Partner sein”, sagt Hinnerk Femerling, Managing Director Operations, der die European Championship Tour auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf einem guten Weg sieht: „Wir profitieren davon, dass wir unser Produkt in den letzten Jahren zu einer gesunden Stärke geführt haben”, betont der Geschäftsführer von GSM. Als Beweis führt er die gestiegene Nachfrage der Fernsehsender an: „In diesem Jahr werden voraussichtlich erneut mehr als 1000 Stunden von der European Championship Tour in 180 Ländern zu sehen sein.” Beach Volleyball Made in Europe biete somit eine hervorragende Plattform für Sponsoren. „Bei der Europameisterschaft im letzten Jahr in Hamburg hatten wir allein durch die sehr gute TV-Verbreitung mehr als 50 Millionen Kontakte in Deutschland ”, führt Femerling weiter aus. Das entspräche einem Werbewert in siebenstelliger Höhe, „damit sind wir und unsere Partner sehr zufrieden.”

Weitere Stopps der European Championship Tour, die zum siebten Mal in Folge ausgetragen wird, sind: Spanien (Gran Canaria), Österreich (tbd), United Kingdom (Blackpool) und Russland (Sochi).

Das German Masters powered by smart in Berlin wird ein echter Höhepunkt der Tour. Als einziges internationales Beach Volleyball Turnier in Deutschland, mit dem 3000 Plätze fassenden Stadion, ist es die letzte internationale Generalprobe vor der wenige Tage später stattfindende Weltmeisterschaft im norwegischen Stavanger. Spitzensport ist damit neben der ohnehin stattfindenden Riesenparty garantiert.

Der Tourplan der European Championship Tour 2009

7. bis 10. Mai

Spanish Masters

Gran Canaria

4. bis 7. Juni

Austrian Masters

Österreich

18. bis 21. Juni

German Masters

Berlin

10. bis 13. September

English Masters

Blackpool

16. bis 19. September

European Championship Final

Sochi (Russland)

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

Ostbek Pirates im Tie-Break verdienter Sieger

Dramatisches Spitzenspiel gegen den ETV

"Die Pirates siegen auch gegen den Lokalrivalen aus Eimsbüttel mit 3-2 (25-20; 21-25; 25-23; 22-25; 15-10) und behalten nach einer atemberaubenden Leistung in heimischer Halle ihre „Weiße Weste“. Die rund 250 Zuschauer und die bundesligareife Atmosphäre trieben die Pirates zu einer kaum für möglich gehaltenen Energieleistung an, an dessen Ende ein verdienter aber auch hart erkämpfter Sieg stand.

Es war alles angerichtet am 28.02.2009 in der Oststeinbeker Walter-Ruckert Sporthalle. Die Rahmenbedingen ließen auf ein Spektakel sondergleichen schließen, wie in alten Cowboys Zeiten. Das Spitzenspiel der Regionalliga Nord stand auf dem Plan. Zu Gast war keine geringere Mannschaft als der aktuelle Tabellenzweite, der ETV. Eben jener ETV, der den Pirates im Hinspiel eine bittere 1-3 Niederlage zufügte. Die Revanche sollte also gelingen, wollte man noch einmal an den ersten zwei Plätzen schnuppern.

Um die Mannschaft bei diesem Vorhaben zu unterstützen, wurde dieses Spiel im Vorfeld zu einer Cowboys Revival Party bestimmt, es sollten die alten Zeiten des Bundesliga Spielbetriebes in Oststeinbek noch einmal aufleben. Die Musik, die Lichtershow, das Einlaufen, die Stimmung, alles war genauso wie damals, als die rauschenden Feste noch in der 1. und 2. Bundesliga gefeiert wurden. Und um es vorweg zu nehmen: die Pirates lieferten ein sagenhaftes Spiel, an dessen Ende sie mit einem Sieg belohnt wurden.

Stark dezimiert durch zahlreiche Ausfälle wollten die Pirates über eine geschlossene Mannschaftsleistung und den Kampf dafür sorgen, dass es bei diesem Spiel nur einen Sieger geben kann. Und der Start in die Partie verlief gut, nichts zu merken von der altbekannten Frühschlafphase, die doch 3/4 der laufenden Saison bestimmte. Alle Piraten waren von Beginn an hellwach. Angetrieben von den nimmermüden Trommlern und den Zuschauern auf der Tribüne entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Spektakuläre Ballwechsel entschieden die Pirates für sich, und schon war das Publikum da. Mit einer Zwei-Punkte-Führung konnte der ETV auf Abstand gehalten werden und zum Ende des Satzes zogen die Mannen um Coach Schlesinger die Zügel noch einmal an, um den ersten Meilenstein zu setzen. Die Party war in vollem Gange und sichtlich beeindruckt von der sagenhafte Kulissen mussten die Eimsbüttler zum Ende hin Federn lassen, was zum Teil auch an den meisterhaft vorgetragenen taktischen Aufschlägen der Pirates lag. Der Schnellangriff konnte somit aus dem Spiel genommen werden und die Außenpositionen sahen sich ein ums andere Mal einer Roten Wand gegenüber, an der sie immer öfter hängen blieben.

Doch im zweiten Satz drehte sich das Spiel. Der ETV hatte sich besser auf die Aufschläge eingestellt und konnte nun ein ums andere Mal erfolgreich die Punkte einfahren. Bei den Pirates ließ die Spannung etwas nach und dies wird von einer Mannschaft wie dem ETV gnadenlos ausgenutzt. Das erfolgreiche Spiel durch die Mitte konnte zu diesem Zeitpunkt nicht gehalten werden. Der 3-4 Punkte Rückstand ließ sich durch eine Energieleistung zur Mitte des Satzes noch mal verkürzen, aber am Ende fehlten dann doch der Wille und auch ein wenig die Kraft, hier auf 2-0 davon zu ziehen. Nichts desto trotz stand die Kulisse wie ein siebter Mann hinter den Pirates.

Wieder auf der Gewinnerseite angekommen, konnten sofort neue Akzente gesetzt werden. Aus einer stabilen Annahme heraus konnten sowohl die Mitte als auch die Außenangreifer nach Belieben die Krater im gegnerischen Feld platzieren. Die Partie schien eine erneute Wendung zu nehmen, als bei Stand von 18-11 zwei direkte Aufschlagpunkte und ein Service-Winner für unnötige Spannung sorgten. Der ETV hatte den Anschluss wieder hergestellt und witterte seine Chance, diesen fast schon verlorenen Satz doch noch umzubiegen. Doch die Fans der Pirates hatten ein unglaubliches Gespür dafür, wann ihre Mannschaft noch mal die sagenhafte Unterstützung benötigt. Und so trieben eben jene Massen die Spieler an, noch mal alles aus sich herauszuholen. Und wenn auch denkbar knapp, konnte der Satz am Ende nach Hause gebracht werden.

Der vierte Satz war leider wieder ein Abbild des Zweiten. Es schlichen sich leichte Fehler auf Seiten der Pirates ein, mussten doch einige Spieler dem hohen Tempo langsam Tribut zollen. Auch die energisch vorgetragenen Auszeiten konnten in diesem Satz nicht das letzte Tröpfchen Energie mehr aus den Körpern herauskitzeln. So spielten die Pirates brav ihren Stiefel herunter, immer ein paar Punkte in Rückstand liegend und man hatte den Eindruck, es wurden schon Kräfte für den anstehenden Tiebreak geschont.

Das Spiel war also auf seinem Höhepunkt angekommen und mittlerweile hielt es keinen mehr auf seinen Sitzen. Wie eine (rote) Wand stand die Südtribüne hinter ihrer Mannschaft. Es galt, noch mal alle Reserven zu mobilisieren, wollte man sich nicht um den Lohn der harten Arbeit bringen.

Und der Start verlief optimal. Mit drei Service-Winnern bzw. Blockaktionen konnte schnell eine Führung herausgespielt werden, die es zu verteidigen galt. Wie ein angeschlagener Boxer reagierte der ETV auf die Führung der Pirates. Es gelang der Anschluss auf zwei Punkte, doch nach dem Seitenwechsel zogen die Pirates, getragen von einer Welle der Begeisterung, auf vier Punkte davon. Der erste Matchball konnte noch abgewehrt werden, doch beim Zweiten wurde ein unsauberes Zuspiel abgepfiffen, eine etwas unglückliche Entscheidung des nicht immer souverän agierenden Schiedsrichtergespanns.

Summa Summarum steht eine grandiose Leistung der Pirates zu Buche und somit haben sie sich noch alle Chancen offen gehalten, in den Kampf um die ersten beiden Plätze einzugreifen. Ein Dank geht in Richtung der Zuschauer, die unermüdlich angefeuert haben und somit ein Teil der Mannschaft waren.

Und lange brauchen alle Beteiligten nicht zu warten. Schon am nächsten Samstag, dem 07.03. kommt es in heimischer Halle zum nächsten Spitzenspiel. Zu Gast ist dann der 1. VC Norderstedt, die Überraschungsmannschaft der Regionalliga. Unter der Führung von Trainer Ulli Lampe konnte die Mannschaft gegen den TSV Kronshagen den 11. Sieg in Serie feiern und ist nun mit 2 Punkten Vorsprung alleiniger Tabellenführer. Im Hinspiel konnten die Pirates nicht ganz mithalten und kassierten eine 1-3 Niederlage.

Doch so war es auch im Hinspiel gegen den ETV und alle Beteiligten wissen ja, wie das Rückspiel ausgegangen ist. Die Pirates hoffen, dass die begonnene Party nur kurz ausgesetzt wurde und am kommenden Samstag sich alle Zuschauer nochmals in der Walter-Ruckert-Sporthalle einfinden, um ihre Mannschaft im Kampf um die vorderen Plätze zu unterstützen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Also: noch ein weiteres Mal eine solche Party feiern, um als Rote Wand United die Weiße Weste zu behalten.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 03. März 2009

  

ETV-Frauen: Fortan gilt’s!

Zwei Niederlagen machen’s nicht leichter

Nach dem Wik-Spiel  der Hinrunde wurde an gleicher Stelle geschrieben, dass die Saisonziele neu definiert werden müssen. Das ist mittlerweile mehrfach geschehen, stets mit unerfreulicher Tendenz. Gerne hätten die ETV-Spielerinnen dies mit dem Rückspiel korrigiert, um mit ein wenig Rückenwind in die verbleibenden Spiele zu gehen. Die Vorstellung in Kiel jedoch gab zu wenig Optimismus Anlass. Zu schwach das eigene Auftreten, zu deutlich die Überlegenheit der keineswegs überragenden Gegnerinnen.

Zwar gelang es in einzelnen Phasen des Spiels, den Verlauf ausgeglichen zu halten, aber die Struktur war insgesamt zu fragil, so dass am Ende ein leistungsgerechter Punktgewinn für Wik zu Buche stand.

Wiker SV - ETV 3:0

Für den ETV am Ball: Hannah Lüdtke, Kathrin Urban, Katja Wiedemann, Anna-Maria Danch, Arian Sultan, Miriam Hölscher, Elena Lubomirsky, Imme Rieger, Inga Hansmann, Yvonne Gebhardt und Nicole Zeuner

Die folgende Trainingseinheit wurde zunächst zur Aussprache genutzt, die folgende Einheit wurde, wenn auch in schmaler Besetzung, so gut es ging zur Spieltagsvorbereitung genutzt.

Der Start gegen Neustadt verlief ausgeglichen, die Büttels packten in der Abwehr immer wieder zu, was gegen Wik fast gar nicht gelang. Leider gelang es in der Umstellung auf den Angriff zu selten, sich für die guten Abwehrleistungen zu belohnen und spätestens nach dem dritten Danke-Ball setzten die Gäste den entscheidenden Schuss. Bis 10:10 lagen beide Teams dennoch gleichauf, was für die gute Moral der Büttel-Abwehr spricht. Dann brach die Annahme das erste Mal unter den Aufschlägen von Frau Kryvorot ein. 5 Breaks in Folge konnten nicht mehr aufgeholt werden. Auch der Diagonalwechsel bei 13:18 brachte keine Veränderung. Nur drei weitere Punkte gelangen, dann war der erste Satz verloren.

In Satz zwei eine ähnliche Situation, nur leider zu Satzbeginn. Diesmal sieben Aufschläge von Kryvorot, die nicht zum gewünschten Sideout führten. Bei 2:9 schien der Drops gelutscht, doch die Gastgeberinnen steckten nicht auf, bis auf 2 Punkte konnte der Rückstand wieder verkürzt werden. Mehr gelang leider nicht mehr, am Ende standen wieder 25 Punkte bei den Gästen und nur 18 beim Gastgeber.

Der letzte Satz war leider schnell gespielt. Am Ende standen gar nur 10 Büttelpunkte auf dem Spielbericht. Klar dass da irgendwann auch ein wenig Mutlosigkeit im Spiel war, insgesamt hatte das Team aber signalisiert, dass es gewillt ist die nächste Aufgabe anzugehen. Die heißt Kieler TV und findet am kommenden Wochenende statt.

In Kiel sind 2 Punkte zu vergeben. Werden die mitgenommen, bleibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt aus eigener Kraft. Bleiben die Punkte in Kiel, helfen wohl auch die möglichen Punkte aus den letzten beiden Spielen nicht mehr. Daher geht zur Zeit auch stets der Blick nach oben, ob es unseren Stralsunder Freundinnen gelingt noch einmal den Hebel umzulegen. Leider reiht sich auch dort im Moment ein Misserfolg an den nächsten, so dass vielleicht noch 4 Wochen über unser Saisonende hinaus geschielt werden muss, was in Liga zwei passiert. Da wäre es doch die deutlich entspanntere Variante, die Punkte selber einzufahren. In diesem Sinne…Wir arbeiten daran…

ETV – Neustadt-Glewe 0:3 (-16, -18, -10)

Für den ETV am Ball: Imme Rieger, Arian Sultan, Yvonne Gebhardt, Anna-Maria Danch, Elena Lubomirsky, Miriam Hölscher, Kathrin Urban, Hannah Lüdtke, Inga Hansmann, Lena Guhl und Nicole Zeuner

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 03. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

Der erste Meister der Zweiten Volleyball Bundesligen in der Saison 2008/2009 steht fest: Nach dem 3:0-Erfolg über den 1.VC Stralsund ist dem SC Potsdam die Meisterschaft auch theoretisch nicht mehr zu nehmen. Die Tabellenführer in den übrigen Ligen konnten ihre Position behaupten, sind aber noch nicht am Ziel. Insbesondere in der Südstaffel der Männer wird es noch mal spannend, nachdem der TV Bühl sein zweites Heimspiel in Folge verlor.

2. Bundesliga Nord Frauen
Der SC Potsdam ist Meister der 2. Bundesliga Nord der Frauen. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg über den 1.VC Stralsund ist den Brandenburgerinnen der Platz an der Sonne vier Spieltage vor Saisonende auch theoretisch nicht mehr zu nehmen.
Spannend bleibt es dafür im Kampf um Platz zwei und gegen den Abstieg. Dabei verschaffte sich der 1.VC Parchim im Nordderby mit dem Sieg über VT Aurubis Hamburg II die beste Ausgangsposition für die Vizemeisterschaft. Der USC Münster II patzte bei den Iserlohn Panthers, die nun vier Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz haben. Der VfL Oythe punktete beim Tabellenletzten VC Allbau Essen und konnte sich dank des besseren Satzverhältnisses am 1.VC Stralsund vorbeischieben. Die Stralsunderinnen stecken nach dem 1:3 beim 1.VC Norderstedt nun in großen Abstiegsnöten. Nervenzehrender Ausblick: Am letzten Spieltag treffen die punktgleichen Mannschaften von Oythe und Stralsund aufeinander.

2. Bundesliga Süd Frauen
Tabellenführer SV Sinsheim behauptet durch den 3:0-Erfolg beim VfL Nürnberg seinen Vorsprung auf die Verfolger und steuert – bei einem vermeintlich leichten Restprogramm – dem Aufstieg entgegen. Erstmals auf Platz zwei steht in dieser Saison der SV Lohhof, der das Bayern-Derby gegen die Roten Raben Vilsbiburg für sich entscheiden konnten und gleichzeitig vom deutlichen 3:0 des SWE Volley-Team über den VV Grimma profitierte. Während die Roten Raben den Anschluss an die Tabellenspitze langsam verlieren, trennen die vier Erstplatzierten lediglich vier Punkte.
Neues Tabellenschlusslicht ist die DJK Augsburg-Hochzoll. Während die Augsburgerinnen bei der TG Biberach ohne Chance waren, meldete sich die TG Bad Soden mit einem 3:0-Auswärtserfolg über den SV Mauerstetten zurück. Mauerstetten verlor auch seine zweite Partie des Wochenendes gegen den VCO Dresden, hat aber – ebenso wie die TBS Saarbrücken nach dem 2:3 gegen den Dresdner SSV – weiterhin vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge.

2. Bundesliga Nord Männer
Im Spitzenspiel der Nordstaffel der Männer gab RWE Rhein-Ruhr Volley zwar nach vier 3:0-Siegen in Folge erstmals wieder einen Satz ab, doch zu mehr reichte es bei den Männern von VV Humann Essen an diesem Tag nicht. Der USC Braunschweig wahrte durch den 3:2-Auswärtserfolg bei der TSGL Schöneiche seine theoretischen Meisterschaftschancen.
Bewegung gab es in der unteren Tabellenhälfte. Ihrer Abstiegssorgen entledigte sich die FT Adler Kiel durch einen 3:0-Erfolg beim VCB Tecklenburger Land. Dieser zeigte tags drauf eine Trotzreaktion und konnte dank des 3:2 über den SSF Fortuna Bonn den zehnten Tabellenplatz behaupten. Die Bonner verbesserten sich nach dem 3:1 über die DJK Delbrück auf den elften Tabellenplatz. Auf Platz zwölf rutscht der Eimsbütteler TV nach seiner 0:3-Niederlage beim Berliner TSC:

2. Bundesliga Süd Männer
Tabellenführer TV Bühl verlor sein zweites Heimspiel in Folge, diesmal gegen den neuen Tabellendritten TuS Kriftel und hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Verfolger Dachau. Die Dachauer mussten gegen Aufsteiger VC Eintracht Mendig über die volle Distanz gehen, blieben am Ende aber siegreich.
Der TuS Durmersheim schafften durch den überraschenden 3:1-Erfolg über die FT 1844 Freiburg den Anschluss an den VC Dresden, der sich mit 2:3 dem VCO Bayern Kempfenhausen geschlagen geben musste. Dies war bereits der sechste Fünfsatzsieg der Youngster in der Rückrunde. Der SV Schwaig kann dagegen nach dem 3:0-Sieg über VGF Marktredwitz beginnen, für die nächste Zweitligasaison zu planen.
Der GSVE Delitzsch verbessert sich durch den Sieg über die VolleyYoungStars Friedrichshafen auf Platz vier, rhein-main volley tauscht nach dem 3:0-Erfolg mit dem VC Gotha die Plätze und ist nun Fünfter.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 03. März 2009

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KSC mit schwachem Spiel gesiegt

Zum Schluss überwog dann doch die Freude über die beiden gewonnenen Punkte. Nach einem erneuten Spiel über fünf Sätze, in dem das Erstligateam des Köpenicker SC zeitweise die Nerven der Fans arg strapazierte, behielt das Team in den Sätzen vier und fünf dann letztendlich doch deutlich die Oberhand über die bravourös kämpfenden Damen der Fighting Kangaroos Chemnitz.

Dabei hatte man teilweise das Gefühl, dass sich die Berlinerinnen immer wieder mal eine kollektive Auszeit gönnten. So gleich im ersten Satz, als sie nach furiosem Start mit 16:9 in Führung gingen und ihn dann noch knapp mit 25:23 gewinnen konnten. Nicht so im 2. Satz. mit 8:7 Führung ging es in die erste technische Auszeit, wenige Minuten später führten die Chemnitzerinnen mit 16:9 und brachten den Satz mit 25:22 nach Hause. Durch diesen Spielverlauf rochen die Fighting Kangaroos Lunte und zeigten, dass sie nicht erst seit ihrem starken Spiel gegen den Tabellenführer Schwerin vom letzten Wochenende ein ernst zu nehmender Gegner sind. Insbesondere die stark aufspielende 18-jährige Claudia Steger (16 Punkte) und Josephine Dörfler (18 Punkte) machten den Berlinerinnen immer wieder Probleme. Mit 28:26 brachten sie auch Satz Nummer 3 nachhause und die mitgereisten Chemnitzer Fans skandierten schon "Auswärtssieg".

Ab Beginn des 4. Satzes war auf Seiten des KSC jedoch Schluss mit lustig und als wenn Coach Tom Schwenk in der Satzpause einen Schalter umgelegt hätte, stand auf Seiten des KSC plötzlich ein anderes Team auf dem Feld. Der Block stand und auch in Angriff und Annahme gingen sie konzentrierter zu Werke sodass mit 25:13 und 15:9 im Tiebreak alles klar gemacht werden konnte.

Unterm Strich hatte man sich auf Köpenicker Seite zwar einen deutlicheren Sieg vorgenommen, nach den letzten knappen 3:2 Niederlagen gegen die obere Tabellenhälfte bleibt jedoch das Fazit: Lieber schwach gespielt und gewonnen, als stark gespielt und verloren. In der Tabelle bleibt der KSC damit aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses punktgleich mit den Tabellensiebten Stuttgart auf Platz 8 und muss nach der Spielpause am nächsten Wochenende wegen des Pokalendspiels in Halle/Westfalen als nächstes zum USC Münster reisen. Dort erwartet das Team wohl ein heißer Tanz am Berg Fidel. die Münsteranerinnen haben zwar ihr Auswärtsspiel in Hamburg mit 3:0 verloren, zuhause vor zuletzt 2000 Zuschauern haben sie allerdings gegen Mannschaften wie Dresden, Vilsbiburg, Suhl und Wiesbaden gepunktet und haben ebenfalls ein Auge auf Platz 7 und 8 geworfen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 03. März 2009

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VT Aurubis gewinnt gegen USC Münster

Den Sekt spendierte der Chef / Mit neuem Namen und in neuem Outfit präsentieren sich die Bundesligafrauen erstmals vor eigenem Publikum.

Fischbek - Am Ende gab es Sekt vom Chef. Nicht Manager Horst Lüders gab seinen Volleyballerinnen ein Glas für das eindrucksvolle 3:0 (25:22, 25:21, 25:19) im Bundesligaspiel über den USC Münster aus. Vielmehr lud Bernd Drouven, der Vorstandsvorsitzende des Sponsors alle 850 Zuschauer in der Arena am Neumoorstück ein, auf die Umbenennung des Kupferunternehmens von Norddeutsche Affinerie in Aurubis anzustoßen. Auf den neuen Namen war das Volleyball-Team bestens vorbereitet, lief in Trikots mit dem Schriftzug VT Aurubis Hamburg auf, auch alle Banden und sogar die Fahnen vor der Halle trugen das neue Emblem.

"Dass die Mannschaft das Spiel so klar gewonnen hat, war für den Anlass schon schön", bestätigte Michael Landau, der wie Bernd Drouven zum Vorstand des Unternehmens gehört. Klar ist aber: Die Aussicht auf eine Feier danach war für die Spielerinnen nur ein Randelement der Motivation.

"Ich hatte höchste Aufmerksamkeit gefordert", berichtete Trainer Helmut von Soosten. Immerhin kamen die Münsteranerinnen mit der Empfehlung von fünf Siegen in Folge nach Fischbek, darunter Erfolge über den Tabellenzweiten Vilsbiburg und den Dritten Dresdner SC. Wie gut die Harburgerinnen auf den Gegner eingestellt waren, zeigt die Tatsache, dass USC-Trainer Axel Büring schon nach sechs Minuten im ersten Satz seine beiden Auszeiten genommen hatte, beim 2:0 nach Aufschlägen von Zuspielerin Stephanie Volle und beim 6:3 als Mittelblockerin Danubia Costa Caldara den Ball zur Angabe über das Netz geschlagen hatte.

"Wir hatten den Gegner gut im Griff", so von Soosten. Wie groß das Zutrauen des Coaches zur Leistung der eigenen Mannschaft wuchs, zeigt die Tatsache, dass im dritten Satz beim Spielstand von 15:6 zunächst Imke Wedekind für Costa Caldara eingewechselt wurde. Später durfte mit Natalia Cukseeva für Severine Lienard eine weitere Reservistin aufs Feld. Immerhin: Wedekind besorgte mit ihrem vierten Schmetterball für den Matchpunkt. "Wichtiger ist aber, überhaupt spielen zu können", sagte die Mittelblockerin nach der Partie. Schließlich trainierten auch die Ersatzspielerinnen im selben Umfang wie die der Startformation. In die war Iryna Lukashchuk gerückt. Die Ukrainerin wurde mit insgesamt 16 Zählern beste Scorerin. Ein wenig wurde der so glanzvolle Eindruck durch den anschließenden Auftritt der zweiten Aurubis-Mannschaft im Zweitligaspiel gegen den VC Parchim getrübt. Das Match ging in nur einer Stunde mit 0:3 (17:25, 14:25, 12:25) verloren. Vielleicht hätte die im Erstligaspiel bei nur zwölf erlaubten Spielerinnen nicht berücksichtigte Saskia Radzuweit helfen können.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 03. März 2009

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2:3 - VGE blamiert sich gegen Letzten

Elmshorn - Konstanz ist in dieser Saison nicht gerade die Stärke der VG Elmshorn in der Volleyball-Regionalliga Nord: Dem Tabellenführer VC Norderstedt brachten die VGE-Männer in der Hinrunde eine von bislang nur zwei Niederlagen bei, jetzt leisteten sich die Elmshorner, 2007/08 immerhin Vizemeister der dritthöchsten Klasse, in der heimischen Koppeldamm-Halle binnen einer Stunde und 45 Minuten ein bitteres 2:3 (25:17, 23:25, 20:25, 25:19, 9:15) gegen den bisherigen Tabellenletzten TG Rangenberg Lübeck.

Anders als noch vor einigen Wochen aber sieht Elmshorns Spielertrainer Ekkehard Goller die Dinge mittlerweile gelassener: "Mit 16:14 Punkten haben wir bei nur noch drei ausstehenden Begegnungen Platz sechs in der Abschlusstabelle schon sicher." Absteigen, so rechnet der 41-Jährige vor, könne die VGE nur noch, wenn mindestens drei Nordklubs die 2. Bundesliga verlassen müssen und kein Regionalliga-Team aufsteigen will - ein derzeit schwer vorstellbares Szenario.

Dennoch räumt Goller ein, gegen die Lübecker lieber gewonnen zu haben. "Wir hatten aber einmal mehr Probleme, uns in engen Phasen zu behaupten", monierte der Spielertrainer, der mit der VGE am Sonnabend, 14. März beim Tabellenzweiten Eimsbütteler TV II gastiert.

fwi

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. März 2009

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VCN-Volleyballerinnen vor Rekord-Saison

Norderstedt - "Das könnte unsere erfolgreichste Saison in der zweiten Bundesliga werden", sagt Thomas Schmidt, Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Mit dem 3:1 (17:25, 25:12, 25:23, 25:14) über den 1. VC Stralsund gelang den Norderstedterinnen der vierte Sieg in Folge. "Das ist der Mannschaft in jetzt drei Jahren Zweitklassigkeit noch nie gelungen", so Schmidt.

Zudem sind bei noch drei ausstehenden Spielen auch schon 18:20 Punkte gesichert. Damit ist der Punkterekord der Auftaktsaison 2006/2007 schon eingestellt. Und: Für die Norderstedterinnen ist die Sicherung des siebten Tabellenrangs greifbar. Auch das wäre nach zwei achten Plätzen jeweils in der Zweiten Bundesliga eine neue Bestmarke.

Allerdings war die Vorstellung des VCN vor gut 70 Zuschauern in der Moorbekhalle gegen die abstiegsbedrohten Stralsunderinnen nicht unbedingt mitreißend. Nach einem komplett verschlafenen ersten Durchgang hatte der VCN dann doch einen arg fehleranfälligen Gegner gut im Griff, ohne glänzen zu müssen.

Trainer Schmidt musste das Team noch kurzfristig umbauen. Mittelblockerin Sarah Hoppe hatte nur wenige Stunden vor dem Anpfiff mit einer üblen Magen-Darm-Grippe absagen müssen, für sie lief Allrounderin Katrin Rehfeldt auf. Damit verblieben dem Coach mit der zweiten Zuspielerin Stefanie Thomsen sowie Außenangreiferin Jana Eickhof nur zwei Einwechselspielerinnen.

Thomsen wurde überhaupt nicht eingesetzt, Eickhof kam im vierten Durchgang für Juliane Lüning in die Partie. Sie sollte als Blockverstärkung bei Aufschlag der mit 17 Zählern erfolgreichsten Scorerin des VCN, Katharina Culav, für weitere Punkte sorgen. Nur: Culavs Aufschlag ging ins Netz, Eickhof musste ohne Ballberührung wieder für Pass-Verteilerin Lüning raus. "Das war anders geplant", sagt Trainer Schmidt.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. März 2009

  www.svz.de

SSC-Sechser als Wundertüte

SCHWERIN - Tabellenführer Schweriner SC gegen den Dritten Dresdner SC: Das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga der Damen steigt heute Abend ab 20.15 Uhr in der sächsischen Metropole.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. März 2009

  www.svz.de

Parchim: In fremden Hallen besser

PARCHIM - In der 2. Volleyball-Bundesliga hält der Trend der Parchimerinnen an, dass es in fremden Halle etwas besser läuft als zu Hause am Fischerdamm.. Das Spitzenduell der Staffel Nord fand zu ungewohnter Zeit, am Sonntag um 19.30 Uhr, ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 03. März 2009

  www.derwesten.de

Humänner holen den Titel

U20 bezwingt bei den Westdeutschen den Favoriten Wuppertal

Bei den Westdeutschen Meisterschaften im Volleyball spielten die Jugend-Mannschaften des VV Humann und vom VC Borbeck wieder einmal eine gewichtige Rolle. Mit einem Titel, zwei Vizemeisterschaften und einem dritten Platz übertrafen die Teams die Erwartungen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 03. März 2009

  www.derwesten.de

Moers: Ein Krimi am Montagabend

Nur knapp entscheiden die MSC-Adler das Spiel gegen Düren mit 3:2 für sich. Zuvor mussten sie lange zittern.

Roland Rademakers größte Sorge war schon vor dem Abpfiff wieder erledigt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 03. März 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Das Leben ist (k)ein Wunschkonzert

Im Spiel eins nach der Trainer-Entscheidung riss sich der VfB Suhl zusammen und wahrte sein Gesicht

Suhl – „Wir wollen in den restlichen Spielen dieser Saison unser Gesicht wahren“, sagte Maja Adam Ilic. Die Kapitänin des VfB 91 Suhl ging mit gutem Beispiel voran und schickte nach so manchem gelungenen Ballwechsel die Jubel-Faust hinterher.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 03. März 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW festigt Platz fünf

Sieg über Sonthofen

Nur so eine Idee. Eine Idee für eine Werbe-Kampagne. Slogan: “Souverän ist langweilig ­ der VC Wiesbaden ist nicht langweilig." Das bringt die Sache auf den Punkt nach dem Zitterspiel gegen den TSV Sonthofen. “Die Mannschaft war wackelig", stellte VCW-Trainerin Xiaojun Yang fest.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel