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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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VfB: Das Unmögliche möglich machen
Im Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (4. März, 20 Uhr) gegen Iraklis Thessaloniki (Griechenland) ist der VfB Friedrichshafen in der Rolle des Außenseiters. Personalsorgen plagen den Deutschen Meister – und doch wollen die Häfler alles versuchen, um einen Schritt in Richtung Final Four zu unternehmen
Als Idi am Montagnachmittag beim Training des VfB Friedrichshafen in der ZF-Arena Friedrichshafen vorbeischaute, hatte er einen dicken Schal um seinen Hals geschlungen. „Es geht mir schon besser, aber noch nicht gut“, sagte der Volleyballer mit ebenso tiefer wie rauer Reibeisenstimme. Ein Virusinfekt hatte den Brasilianer am Samstag lahm gelegt und somit dafür gesorgt, dass hinter seinem Einsatz beim Viertelfinal-Hinspiel der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (4. März, 20 Uhr) gegen Iraklis Thessaloniki (Griechenland) ein großes Fragezeichen steht.
Da zudem Lukas Divis (Entzündung im Fuß) und Robert Hupka (Knieverletzung) ausfallen, steht mit Allan van de Loo nur ein etatmäßiger Außenangreifer sicher zur Verfügung. „Wir wissen nicht, wer spielen kann und wer nicht“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Am Mittwoch zählen wir durch und schauen dann weiter.“
Im Duell gegen Thessaloniki fällt den Häflern damit die Rolle des Außenseiters zu. Schließlich ist der Kontrahent nicht nur amtierender Griechischer Meister und Pokalsieger, sondern in der Champions League bislang auch noch ungeschlagen. In der Vorrunde gewannen die Griechen gegen Czestochowa (Polen), Istanbul (Türkei) sowie Sofia (Bulgarien) und setzten sich im Achtelfinale gegen Vitoria (Portugal) durch. Zu den Leistungsträgern zählen der sprunggewaltige schwedische Diagonalangreifer Marcus Nilsson sowie der international äußerst erfahrene bulgarische Außen-Annahme-Spieler Plamen Konstantinov.
Und natürlich Nationalspieler Simon Tischer, der bis vor zwei Jahren noch im Häfler Trikot die Bälle verteilte und mit dem VfB 2007 die Champions League gewann. „Er spielt ein anderes Spiel als noch bei uns. Aber wir kennen natürlich seinen Eigenheiten“, sagt Moculescu, der die gute gegenseitige Kenntnis weder sich noch seinem ehemaligen Schützling als Vorteil auslegen möchte. „Er wird über unsere Spielweise nachdenken und wir über seine.“
Trotz oder gerade wegen der unglücklichen personellen Situation: Am Mittwoch wollen die Häfler das Unmögliche möglich machen und alles daran setzen, um einen ersten Schritt in Richtung Prag zu unternehmen. In der tschechischen Hauptstadt findet am 4. und 5. April das Final Four statt. Gelänge die Qualifikation, würde Friedrichshafen, das zum achten Mal seit 1999 im Viertelfinale der Champions League steht, zum fünften Mal nach 1999, 2000, 2005 und 2007 an der Runde der besten vier europäischen Teams teilnehmen.
„Es gibt niemanden in der Mannschaft, der sagt: Ich will nicht nach Prag. Wenn wir aber ehrlich sind, ist das sehr schwer. Da müsste der Herr da oben schon ein Einsehen mit uns haben“, sagt Moculescu, der – unabhängig vom Ausgang des Viertelfinals – zufrieden auf die bisherige Champions-League-Saison zurückblickt. „Es hat sich herausgestellt, dass unsere Vorrunde die Stärkste war. Odintsovo, Belchatow und wir stehen im Viertelfinale sowie Athen im Final Four des CEV-Cups. Ich finde, wir können stolz auf das sein, was in dieser Saison geleistet wurde.“
Der Gegner: Iraklis Thessaloniki
Iraklis Thessaloniki ist ein griechischer Sportverein, der unter anderem aus
einer Basketball-, Fußball - sowie einer Volleyballabteilung besteht. Der 1908
gegründete Klub ist einer der geschichtsträchtigsten Griechenlands und gehört
neben Aris und PAOK zu den drei großen Vereinen der zweitgrößten griechischen
Stadt Thessaloniki. Vier Mal (2002, 2005, 2007, 2008) gewannen die Volleyballer
von Iraklis die Griechische Meisterschaft, fünf Mal (2000, 2002, 2004, 2005,
2008) den Griechischen Pokal. In der Champions League standen sie 2005 und 2006
im Finale, mussten sich dort allerdings Tours (Frankreich) beziehungsweise
Treviso (Italien) geschlagen geben. In dieser Saison hat Thessaloniki in der
Meisterschaft bereits acht Niederlagen auf dem Konto und rangiert nur auf dem
vierten Platz. In der Champions League dagegen sind die Griechen bisher
ungeschlagen. Im Achtelfinale setzten sie sich gegen den portugiesischen Klub
Vitoria SC durch. Das Hinspiel gewann Iraklis mit 3:0 (25:23, 25:23, 25:19), das
Rückspiel mit 3:2 (25:13, 21:25, 23:25, 25:19, 15:9). In der Vorrunde hatte es
zuvor Siege über Domex Tytan AZS Czestochowa (Polen), Fenerbahce Istanbul
(Türkei) und ZSKA Sofia (Bulgarien) gegeben. Zuletzt trafen Friedrichshafen und
Thessaloniki in der Saison 2004/2005 aufeinander. Beide Partien gewannen die
Griechen, am 3. November 2004 in Thessaloniki 3:0 und am 19. Januar 2005 in
Friedrichshafen 3:1.
Zuschauer: 2600 Tickets verkauft
Im letzten Heimspiel der Champions League gegen Thessaloniki setzen die
VfB-Volleyballer auf ihren Heimvorteil und damit die Unterstützung ihrer
Zuschauer. „Es ist das Viertelfinale der Champions League und wir spielen gegen
ein europäisches Topteam“, sagt Trainer Stelian Moculescu. „Mehr können wir
nicht bieten, es sei denn wir spielen intergalaktisch.“ Im Vorverkauf wurden
2600 Tickets verkauft, so dass Eintrittskarten noch an der Abendkasse erhältlich
sind.
Geburtstagsgeschenk für Ulf
Quell?
Wenn die Häfler am Mittwoch im Champions-League-Viertelfinale antreten,
könnten sie einer Person ein ganz besonderes Geschenk machen. Co-Trainer Ulf
Quell nämlich begeht dann seinen Ehrentag. Und nicht irgendeinen. Der gebürtige
Hallenser feiert am Mittwoch seinen 40. Geburtstag.
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
In allen Ballspielsportarten heißt es stets: Der Pokal ist am leichtesten zu gewinnen. In der Tat ist der Weg in das Finale vom zeitlichen Aufwand weitaus geringer als beim Ermitteln des Deutschen Meisters. Im DVV-Pokal müssen die Bundesligisten „nur“ drei Runden überstehen und sind dann bereits für das Finale im GERRY WEBER STADION qualifiziert. Der sportliche Weg ist jedoch alles andere als ein Zuckerschlecken, denn in dieser kurzen Zeitspanne trifft die nationale Elite aufeinander.
So auch im DVV-Pokal 2008/09: Die vier Finalteilnehmer Rote Raben Vilsbiburg, Dresdner SC (Frauen) sowie Generali Haching und Moerser SC (Männer) haben auf dem Weg nach Halle/Westfalen mindestens einen dicken Brocken aus dem Weg geräumt. Das größte Husarenstück gelang zweifelsohne Haching, welches die unheimliche Pokalserie des VfB Friedrichshafen im Halbfinale stoppte und somit den möglichen neunten Sieg der Häfler in Folge verhinderte. Moers gab in den drei Runden gegen die Bundesliga-Konkurrenz aus Bad Dürrenberg, Rottenburg und Berlin nicht einen Satz ab – das ist keinem anderen Finalteilnehmer gelungen.
Eine riesige Hürde auf dem Weg nach Ostwestfalen mussten auch die Spielerinnen des Deutschen Meisters Rote Raben Vilsbiburg überwinden: Schon im Achtelfinale kam es zum Duell mit Pokal-Titelverteidiger Suhl, und Vilsbiburg konnte nach hart umkämpften vier Sätzen gewinnen. Danach ließen die Niederbayern in zwei Heimspielen Leverkusen und Hamburg keine Chance. Auch der Dresdner SC machte in den drei Runden einen starken Eindruck und nahm die Auswärtshürden in Wiesbaden und Stuttgart souverän. Unerwartet einfach wurde der letzte Schritt Richtung Finale gegen den aktuellen Tabellenführer aus Schwerin getätigt – beim 3:0 zu Hause gewährte der DSC den Gästen nur 55 Ballpunkte.
Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13:00 Uhr: DVV-Pokalendspiel Frauen Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer Generali Haching – Moerser SC
Kartenvorverkauf: Eintrittskarten sind zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Außerdem erhalten Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung. Des Weiteren gibt es für Vereine einen Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.
Alle Ergebnisse im DVV-Pokal 2008/2009 auf einen Blick
Männer – Achtelfinale (28. – 30. November)
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VV Humann Essen – Generali Haching |
0:3 (23:25, 9:25, 21:25) |
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TSGL Schöneiche – evivo Düren |
0:3 (17:25, 14:25, 10:25) |
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TV Bühl – TSV Giesen/Hildesheim |
2:3 (24:26, 22:25, 25:22, 25:22, 10:15) |
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TuS Kriftel – SCC Berlin |
1:3 (15:25, 25:21, 18:25, 18:25) |
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Wuppertal TITANS – A10 Netzhoppers KW |
3:1 (27:25, 17:25, 25:21, 25:22) |
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VfB Friedrichshafen – VC Leipzig |
3:0 (25:19, 25:16, 25:17) |
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SG E. Eltmann – EnBW TV Rottenburg |
0:3 (22:25, 12:25, 14:25) |
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VC Bad Dürrenberg/Spergau – Moerser SC |
0:3 (20:25, 18:25, 16:25) |
Viertelfinale (12. – 14. Dezember)
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VfB Friedrichshafen – TSV Giesen/Hildesheim |
3:0 (25:14, 25:17, 25:17) |
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Moerser SC – EnBW TV Rottenburg |
3:0 (25:18, 25:17, 25:12) |
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SCC Berlin – Wuppertal TITANS |
3:0 (25:23, 25:23, 25:15) |
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Generali Haching – evivo Düren |
3:0 (25:17, 26:24, 25:22) |
Halbfinale (29./30. Dezember)
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Generali Haching – VfB Friedrichshafen |
3:1 (21:25, 25:23, 25:23, 26:24) |
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Moerser SC – SCC Berlin |
3:0 (25:18, 26:24, 25:23) |
Frauen – Achtelfinale (28. – 30. November)
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SCU Emlichheim – Allianz Volley Stuttgart |
0:3 (12:25, 10:25, 15:25) |
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SC Potsdam – Schweriner SC |
0:3 (9:25, 14:25, 20:25) |
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SV Lohhof – USC Münster |
2:3 (25:14, 24:26, 25:20, 18:25, 13:15) |
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VV Grimma – NA.Hamburg |
0:3 (15:25, 16:25, 23:25) |
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Allgäu Team Sonthofen – Alemannia Aachen |
3:1 (25:19, 22:25, 29:27, 25:19) |
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1. VC Wiesbaden – Dresdner SC |
0:3 (15:25, 14:25, 16:25) |
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TSV B. 04 Leverkusen – Köpenicker SC Berlin |
3:2 (22:25, 25:17, 25:19, 15:26, 16:14) |
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VfB 91 Suhl – Rote Raben Vilsbiburg |
1:3 (25:21, 23:5, 22:25, 24:26) |
Viertelfinale (12. – 14. Dezember)
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NA.Hamburg – Allgäu Team Sonthofen |
3:0 (25:19, 25:22, 25:23) |
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USC Münster – Schweriner SC |
0:3 (20:25, 17:25, 14:25) |
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Allianz Volley Stuttgart – Dresdner SC |
1:3 (17:25, 25:23, 23:25, 19:25) |
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Rote Raben Vilsbiburg – Bayer 04 Leverkusen |
3:0 (25:16, 25:12, 25:7) |
Halbfinale (29. Dezember)
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Rote Raben Vilsbiburg – NA.Hamburg |
3:0 (25:21, 25:20, 25:16) |
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Dresdner SC – Schweriner SC |
3:0 (25:17, 25:20, 25:18) |
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
„sportdigital” 8 Wochen im Premiere Sportportal
Berlin/München, 03. März 2009. Premiere bietet seinen Abonnenten noch mehr attraktiven Live-Sport und zu den Nutznießern gehören insbesondere auch die Volleyball-Fans. Für einen Zeitraum von acht Wochen übernimmt Premiere an jedem Mittwoch Abend von 20.00 bis 22.30 Uhr das Programm von „sportdigital” innerhalb seines Sportportals. Los geht es am 18. März mit der Bundesliga-Partie von Volleyball-Champions League-Sieger VfB Friedrichshafen gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau. Anschließend folgen Spitzenspiele aus der TOYOTA Handball-Bundesliga und der Basketball Bundesliga (BBL).
„Wir freuen uns sehr, dass wir in Kürze für zwei Monate allen Premiere-Abonnenten das Programm von ,sportdigital’ präsentieren können. Die wöchentlichen Live-Partien aus drei deutschen Top-Ligen sind ein hervorragendes Zusatzangebot für unsere Zuschauer und eine gelungene Ergänzung des vielfältigen Angebots unseres Sportportals.“, so Premiere Sportchef Roman Steuer.
„Dieses wöchentliche Fenster ist ein weiterer wichtiger Baustein zum Ausbau unserer Kooperation mit Premiere, damit sich die Premiere-Kunden von der Qualität unseres Programms und der Emotionalität sowie Authentizität unseres Live-Sports überzeugen können“, freut sich Gisbert Wundram, Geschäftsführer von „sportdigital”.
Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga, freut sich über einen weiteren Schritt in der Verbreitung Volleyballs: „Er passt wunderbar in unseren Weg Richtung einer voranschreitenden Professionalisierung. Schön auch für die Volleyball-Fans, dass sie gleich als erste am 18. März davon profitieren können.”
Der 24-Stunden-Kanal „sportdigital” kann seit Dezember in Verbindung mit einem Premiere Abonnement als separater Sender für 4,99 Euro pro Monat gebucht werden. Derzeit ist das Angebot für alle Satelliten-Kunden verfügbar
„sportdigital” zeigt aktuell 350 Spiele aus der TOYOTA Handball-Bundesliga sowie der Basketball- und Volleyball-Bundesliga. Das Programmangebot beinhaltet die Partien in voller Länge, sowie Highlights und Hintergrundberichte.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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Bei den Raben beginnt das große Kribbeln
Am Sonntag stehen die Vilsbiburger Damen erstmals im Finale des DVV-Pokals
So langsam beginnt das große Kribbeln bei den Roten Raben. Am Sonntag stehen sie vor einer der größten Herausforderungen dieser Saison: dem DVV-Pokalfinale im Gerry Weber Stadion im westfälischen Halle. Erstmals haben sie den Weg bis ins Endspiel geschafft; und sind jetzt auch wild entschlossen, sich diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen, den „Pott nach Niederbayern zu holen“.
Dabei müssen die Raben aber noch eine große Hürde aus dem Weg räumen. Auch Finalgegner Dresdner SC, der ja bereits einmal im Finale in Halle stand, möchte den Pokal liebend gerne nach Hause mitnehmen. Doch bei den Raben läuft die Vorbereitung auf diesen Saison-Höhepunkt auf Hochtouren und für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist sicher, wer am Ende die Nase vorne haben wird: „Die Dresdner werden wieder die Hosen voll haben“.
Es war am 20. November 2007, als der Dresdner SC zum letzten Mal gegen die Roten Raben gewinnen konnte. Danach hieß der Sieger stets: Roten Raben Vilsbiburg. Allein vier Mal hatten die Raben in der vergangenen Saison noch die Nase vorn. Auch in dieser Saison reisten die Raben bereits mit einem 3:1-Sieg in der Tasche aus Dresden ab. Daher ist das Selbstvertrauen der Vilsbiburger Damen sowie dem Management entsprechend. „Ich bin überzeugt, dass wir das Finale gewinnen werden“, so Trainer Guillermo Gallardo bei einer Pressekonferenz in der Geschäftsstelle der Roten Raben. „Dresden hat eine starke und kompakte Mannschaft. Aber sie haben in Halle bereits verloren. Das müssen sie erst einmal wegstecken“, so der Trainer selbstbewusst.
Das sieht auch Spielführerin Regina Burchardt so: „Dresden hat ein junges und kompaktes Team, das aber etwas Angst vor uns hat“. Aus ihrer Sicht gab es bisher in jedem Aufeinandertreffen einen Punkt, wo die Dresdner zu wackeln beginnen. „Ich vertraue darauf, dass dies auch am Sonntag so sein wird“. Für Mittelblockerin Loraine Henkel ist es entscheidend, schnell die Nervosität abzulegen. „Wenn wir zu Beginn gleich ein paar gute Bälle spielen, dann gelingt das auch“, ist sie überzeugt.
Um die Spielerinnen optimal auf das Finalspiel vorzubereiten, überlässt das Trainerteam nichts dem Zufall. So hat Guillermo Gallardo mittlerweile über drei Stunden Videoaufzeichnungen von den Spielen der Dresdner. Anhand dieser Unterlagen wird er eine taktische Marschroute ausarbeiten, um gegen den DSC bestehen zu können. Zudem wurden die letzten Trainingseinheiten auf die Mittagszeit verlegt, damit sich die Spielerinnen an die für sie ungewohnte Spielzeit gewöhnen können. Selbstverständlich stehen nach wie vor Krafttraining und zahlreiche Übungseinheiten mit dem Ball auf dem Tagesplan der Spielerinnen. Doch Gallardo achtet darauf, dass seine Spielerinnen nicht überfordert werden und dann in Halle „platt sind“. Zudem sollen sie Schritt für Schritt an das Pokalfinale herangehen, es aber „nicht ständig in ihren Gedanken haben“.
Weder Trainer noch Spielerinnen haben schon einmal vor rund 10.000 Zuschauern gespielt. Daher sind alle schon sehr gespannt auf die Atmosphäre im Gerry Weber Stadion. Und hier ist Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder überzeugt, dass die rund 500 bis 600 bayerischen Fans, die nach Halle kommen werden, die Akzente im Stadion setzen werden. Man habe mit Generali Unterhaching, dem bayerischen Vertreter im Männerfinale, eine Kooperation vereinbart, die ihre erste Feuertaufe am Sonntag haben wird. „Klar ist, dass die Unterhachinger Fans uns unterstützen und wir anschließend die Hachinger“. Spielführerin Regina Burchardt ergänzt noch, dass „die ganze Mannschaft für Nadja spielen wird“. Zuspielerin Nadja Jenzewski war ja in der vergangenen Woche beim Training umgeknickt und ihr Einsatz ist mehr als fraglich. Allerdings sagt Manager Jung-Kronseder auch ganz klar: „Nadja kann kämpfen; und wenn es der Trainer sagt, dann wird sie auch spielen“
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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EnBW TVR: Müller-Angstenberger bleibt!
Jetzt ist es offiziell: Trainer Müller-Angstenberger wird in Rottenburg eine weitere Saison Trainer der Bundesligamannschaft sein. Nach einem längeren Entscheidungsprozess konnte nun Vollzug gemeldet werden.
Grundsätzlich sollte es ein normaler Vorgang sein, dass man sich von Jahr zu Jahr selbst in Frage stellt und über Entwicklungsperspektiven Gedanken macht. Die gilt umso mehr, je länger man an einer Stelle arbeitet. Diesem Credo entsprechend wurden in Rottenburg seit Ende letzten Jahres Gespräche zwischen Trainer und Management geführt, um die Trainingsarbeit zu analysieren und eine entsprechende Perspektive zu entwickeln. Von Vereinsseite war schnell klar, dass man gerne mit dem „Hexer“, wie Müller-Angstenberger mittlerweile immer häufiger genannt wird, weiter arbeiten möchte. „Es wäre grob fahrlässig, einen so kompetenten und mit so viel Herzblut engagierten Trainer nicht halten zu wollen. Zudem haben wir immer in allen Bereichen hervorragend zusammen gearbeitet.“ stellt Manager Jörg Papenheim fest.
Für Müller-Angstenberger war es freilich nicht ganz so einfach. Die große Öffentlichkeit, die mittlerweile an den Spielen des EnBW TV Rottenburg teilnimmt hat natürlich auch Schattenseiten, die vor allem das Privatleben der Akteure betrifft. Als absoluter Familienmensch und Lehrer aus Überzeugung bleiben Interessenskonflikte bei der hohen Beanspruchung durch das Volleyball nicht aus. Neben diesen „Baustellen“, die es zu organisieren galt, war die Frage zu klären, ob zwischen Trainer und Team die Chemie noch stimmt. Zudem musste Müller-Angstenberger mit dem Trainerteam die Vision und Perspektive der Mannschaft für die nächsten Jahre entwickeln. All die Punkte sind mittlerweile neu sortiert und geklärt, sodass einer weiteren Saison unter dem „Hexer“ nichts entgegensteht.
Möglicherweise wird diese Entscheidung nicht von ganz Volleyballdeutschland mit Freude aufgenommen. Insbesondere unter den Trainerkollegen ist Müller-Angstenberger nicht unumstritten. Manager Jörg Papenheim formuliert zu dieser Thematik, dass er es sehr bedauerlich findet, wie steif, unflexibel und teilweise auch unsportlich manche Trainer versuchen, Müller-Angstenberger für Ihre Interessen zu instrumentalisieren. Dabei würden diverse Grenzen überschritten und leider wenig Größe gezeigt. Nur wenige würden in ihm den kompetenten Trainerkollegen sehen, der er ist und sich nur an seiner Art reiben. „Ich würde mir mehr Trainer wie ihn in Deutschland wünschen. Dann wäre zum einen das spielerische Niveau höher, zum anderen wäre der Unterhaltungsfaktor deutlich größer.“
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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In der Volleyball-Bundesliga hat evivo düren sein Auswärtsspiel beim Moerser SC knapp mit 2:3 verloren. Dabei hat die Mannschaft von Sven Anton das Spiel nach einer 2:0-Fürhrung noch aus der Hand gegeben. In dem gleichen Maße, wie Moers sich steigern konnte, schlich sich ab der Mitte des dritten Durchgangs die Unsicherheit in die Dürener Mannschaft ein. 25:22, 25:23, 19:25, 17:25, 11:15 lautete das Endergebnis vor 1000 Zuschauern in der kleinen Sporthalle des Moerser Adolfinum-Gymnasiums.
Grund für die Niederlage war die Tatsache, dass evivo ab dem dritten Durchgang sein bis dato gutes Niveau in Aufschlag und Annahme nicht halten konnte, während Moers sich kontinuierlich steigerte. "Das ist sehr ärgerlich. Wir haben den Sieg hier aus der Hand gegeben", sagte Dürens Trainer Sven Anton.
Düren machte in Satz eins munter da weiter, wo es beim 3:1-Sieg über den SCC Berlin aufgehört hatte. In der entscheiden Phase des ersten Durchgangs war die Block- und Feldabwehr zur Stelle und erarbeitete sich eine 18:15-Führung. Diese konnte die konzentriert agierende Mannschaft von Trainer Sven Anton halten, bis dass Vladimir Rakic einen Fehler der Moerser abstauben konnte und die vorentscheidende 22:18-Führung herausholte. Moers konnte mit starken Aufschlägen von Renzo Verschuren noch einmal verkürzen. Am Ende war es Rakic, der den dritten Satzball zum 25:22 auf den Boden blockte.
Im zweiten Satz steigerte sich der Gastgeber. Die beiden Niederländer Verschuren und Roland Rademaker brachten Niklas Rademacher und den für ihn eingewechselten Sven Dick in der Annahme mit gutem Service zum Wackeln. Moers lag 16:13 vorne. Doch Düren kam zurück, mit guter Block- und Feldabwehr und glich zum 18:18 aus, während Moers unberechtigerweise über Schiedsrichterentscheidungen diskutierte. Das Spiel wurde spannend und Evivo stellte die leichten Fehler, die es noch gemacht hatte, ab.
Zuerst sorgte Ilja Wiederschein mit starken Aufschlag dafür, dass ein 19:21-Rückstand egalisiert wurde. Beim 23:23 schritt der eingewechselte Felix Isaak zum Aufschlag. Sein Flatteraufschlag brachte Moers ins Wanken. Zuerst verzog MSC-Angreifer Mellitzer, dann verteidigte den Moerser Angriff und Sven Dick behielt gegen einen Dreierblock die Nerven und konnte das 25:23 und damit die 2:0-Satzführung feiern. Bemerkenswert bis dahin: Düren leistete sich kaum Fehler. Vier Aufschlagfehler in zwei Sätzen waren eine sehr starke Quote. Zudem punkteten vor allem Heriberto Quero und Vladimir Rakic zuverlässig.
Das gute Spiel setzte sich bis zur Mitte des dritten Satzes fort. Die Anton-Truppe wandelte einen 4:8-Rückstand in eine 10:8-Führung um, weil Rademacher druckvoll servierte und die mannschaft die sich bietenden Möglichkeiten clever nutzte. Bis der Moerser Blocker Tim Broshog zum Aufschlag schritt und stark servierte. Moers glich zunächst aus, blockte anschließend stark gegen Quero und lag 16:13 in Führung. Verschuren machte da weiter, wo sein Mittelblocker-Kollege Broshog aufgehört hatte: mit starken Aufschlägen. 20:14 hieß es für die Gastgeber, die die Schwächephase in der Dürener Annahme ausnutzten, Vollgas gaben und plötzlich das Kommando auf dem Feld übernahmen -- um es nicht mehr abzugeben. "Da müssen wir Annahmespieler uns an die eigene Nase packen", sagte Rademacher nach der Partie. "Auch wenn Moers stark aufgeschlagen hat. Wir müssen da Verantwortung übernehmen und dürfen keine Angst haben, Fehler zu machen."
Diese Angst wirkte sich nachhaltig auf das evivo-Spiel aus. Neben der Annahme, die gegen die starken Moerser Aufschläge zu unsicher war, war auch plötzlich das eigene Aufschlagspiel voller Fehler. Der Faden war gerissen. Als Konsequenz funktionierten nun auf Block- und Feldabwehr sowie der Angriff nicht mehr wie vorher. Während dessen berauschte sich der MSC daran, Punktchancen nach guter Verteidigung nutzen zu können.
Diesen Schwung nahm Moers mit in den vierten Durchgang, der von Anfang an eine klare Sache war. 7:3, 12:6, 18:10 lauteten die Zwischenstände auf dem Weg zum 25:17 für den MSC.
Im Tie-Break schließlich arbeitete sich Düren von einem 3:6 auf 6:6 nach einem erfolgreichen Gegenangriff von Quero zurück, weil bis auf den Aufschlag die übrigen Elemente wieder funktionierten. Aber das war zu wenig für Moers. Der MSC servierte weiter stark und fuhr den Sieg mit dem Rückenwind aus den vergangenen beiden Sätzen mit 15:11 ein.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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Termine der smart beach tour stehen fest
Vier neue Locations
Die neun Stationen der offiziellen Beach-Volleyball Serie 2009, der smart beach tour, stehen fest. Gleich vier neue Locations sind mit dabei. Los geht´s erstmals am 22. Mai im „Südsee Paradies Essen“, am Baldeneysee. Den krönenden Abschluss bilden die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften am letzten Augustwochenende in Timmendorfer Strand.
Neben beliebten Klassikern wartet die deutsche Serie in dieser Saison mit einem neuen Tourstop auf: Zinnowitz auf Usedom steht vom 3. bis 5. Juli ganz im Zeichen der olympischen Sportart. Drei Wochen zuvor wird den Fans in der bayerischen Landeshauptstadt ein ganz besonderes Schmankerl geboten: Mitte Juni nämlich macht die smart beach tour erstmals Station auf der weltberühmten Theresienweise in München. Partystimmung garantiert! Abgerundet wird der Terminkalender durch die bewährten Top-Locations Norderney (White Sands Festival), Dresden (Königsufer), St. Peter-Ording (Übergang Ording), Fehmarn (Südstrand) und Bonn (Münsterplatz).
Turnierinfos
Mit den Tourstops München, St. Peter-Ording und Fehmarn stehen 2009 erneut drei Supercups auf dem Programm. Statt des regulären Preisgeldes von 10.000 Euro pro Turnier schütten die Supercups je 20.000 Euro in nochmals größeren Stadien an die Spieler aus. Jedes Event der offiziellen Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) läuft von Freitagmittag bis Sonntagnachmittag. Die Qualifikation beginnt jeweils freitags gegen 13 Uhr. Start der Endrunde mit 16 Männer- und 16 Frauenteams ist Samstagmorgen, die spannenden Finals steigen am Sonntagnachmittag.
Weitere Infos unter www.smart-beach-tour.de
Die Termine
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22.05. – 24.05. |
Essen – Baldeneysee* |
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29.05. – 31.05. |
Norderney – White Sands Festival |
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05.06. – 07.06. |
Dresden - Königsufer |
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12.06. – 14.06. |
München – Theresienwiese** |
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03.07. – 05.07. |
Usedom – Strand Zinnowitz |
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17.07. – 19.07. |
St. Peter-Ording – Übergang Ording** |
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31.07. – 02.08. |
Fehmarn – Südstrand** |
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14.08. – 16.08. |
Bonn - Münsterplatz |
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28.08. – 30.08. |
Timmendorfer Strand – Seebrücke |
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Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften |
* mit erhöhtem Preisgeld
** Supercup: Preisgeld 20.000,-EUR und 1.500 Tribünen-Sitzplätze
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Hamburg - Hamburger Sport-Bund-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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HSB: Sportfördervertrag verabschiedet
Ebenso Haushaltsplanentwurf 2009 verabschiedet
Hamburg, 03. März 2009 – Die Mitglieder des Hamburger Sportbundes (HSB) haben in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dem Sportfördervertrag einstimmig zugestimmt. Ebenfalls wurde der Mitgliederversammlung der HSB-Haushaltsplan 2009 vorgelegt. Auch er wurde einstimmig verabschiedet.
Das HSB-Präsidium hatte der Mitgliederversammlung einen Haushaltsentwurf vorgelegt, in den die Verteilung von zusätzlichen 850.000 Euro eingearbeitet war. Dieses Geld steht dem HSB im Jahr 2009 mehr zur Verfügung, da der Konsolidierungsbeitrag von 1.050.000 auf 200.000 Euro reduziert wurde.
Bei der Verteilung der zusätzlichen Mittel wurden sowohl die Interessen der Fachverbände als auch der Sportvereine berücksichtigt. Das primäre Ziel der Verwendung ist, die Kürzungen, die durch den Konsolidierungsbeitrag in den vergangenen Jahren notwendig waren, so weit wie möglich rückgängig zu machen.
Die Vereine im HSB erhalten im Vergleich zum Jahr 2008 in den Bereichen Übungsleiterzuschüsse, Vereinsförderungsfonds und der neuen Haushaltsposition „Investition in Darlehensmittel“ insgesamt 400.000 Euro mehr. Der Fachverbandsetat wird um 130.000 Euro erhöht. Außerdem profitieren die Verbände im HSB durch die Erhöhungen im Bereich der Verbandstrainer (20.000 Euro) und der trainingsbegleitenden Maßnahmen (80.000 Euro).
Die Sportjugend erhält zusätzliche 40.000 Euro, da sich das Volumen der Förderungsanträge durch Vereine in den letzten Jahren massiv erhöht hat. Für das neue HSB-Projekt „Finanzberatung für Vereine und Verbände“ werden 80.000 Euro eingestellt. Mit diesem Projekt kommt der HSB dem häufig geäußerten Wunsch seiner Mitglieder nach, in diesem Bereich seine Konzeptions- und Beratungsleistungen zu verstärken. Mit der Einstellung von 100.000 Euro als Rückstellung löst der HSB ein zukünftiges Strukturproblem in seinem Haushalt und sorgt so langfristig für einen ausgeglichenen HSB-Haushalt.
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
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Daniel Krug und Helke Claasen werden Trainer
Zwei ehemalige Spitzen-Athleten werden in Zukunft den Trainerstab im Beach-Volleyball verstärken: Daniel Krug (25 Jahre) tritt am 1. April die Stelle des Olympiastützpunkt-Trainers am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein an, Helke Claasen (31 Jahre) wird am gleichen Tag Landestrainerin Beach des Hamburgischen Volleyball-Verbandes.
Krug beendete 2008 seine Karriere, in der er vor allem im Nachwuchsbereich äußerst erfolgreich agierte. An der Seite von Mischa Urbatzka gewann er 2002 EM-Bronze (U20), 2003 WM-Silber (U21), 2004 EM-Silber (U23). Nun will er seine Nachfolger aufbauen und zu vergleichbaren Erfolgen führen: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Nach Rücksprache mit Bundestrainerin Silke Lüdike habe ich im Dezember teilweise schon mit den Athleten trainiert, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hoffe, die erfolgreiche Arbeit von Silke Lüdike national und international fortsetzen zu können. D.h. die Nachwuchs-Teams im nationalen Bereich an die Spitze heranführen und international die ein oder andere Medaille gewinnen.“
Während Krug vor allem in der Jugend erfolgreich agierte, war Helke Claasen bis zuletzt im Seniorenbereich u.a. als National-Duo in der erweiterten Weltspitze vertreten. Herausragend war dabei sicherlich der 5. Platz bei den Weltmeisterschaften 2007 in Gstaad an der Seite von Antje Röder. Claasen wird von Berlin nach Hamburg ziehen, um sich dort auf den Hamburger Beach-Nachwuchs zu stürzen: „Ich stelle mir vor, noch mehr Hamburger Jugendliche als bisher für Beach-Volleyball zu begeistern und dann natürlich auch, diese in den Leistungsbereich zu führen. Ich hoffe, als ehemalige Spielerin den Kindern und Jugendlichen etwas von meiner Motivation vorleben zu können. Es wird für mich eine große Herausforderung sein, die ich aber mit großer Zuversicht angehe, weil ich gerne mit Jugendlichen arbeite. Der Verantwortung bin ich mir sehr bewusst, denn diese Altersphase ist sehr wichtig.“
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
TEBUS! gewinnen 1. Endspiel um Klassenerhalt
„Einen Sieg aus zwei Spielen“, das war die Forderung von VCB-Coach Karlo Keller an sein Bundesliga-Team am vergangenen Doppelspieltag und die Volleyballer aus dem Tecklenburger Land setzten diese, wenn auch erst in Verlängerung eines packenden Abstiegskrimis im weitaus wichtigeren Spiel des Wochenendes bei der SSF Fortuna Bonn um. Mit 3:2 siegten die TEBUS! im Tie-Break und kämpften sich in ein fast schon verlorenes Match zurück. Nach der deutlichen 0:3-Heimniederlage vom Samstag gegen die FT Adler Kiel eine beeindruckende Trotzreaktion, mit der nicht jeder gerechnet hatte.
Im Heimspiel gegen Kiel gelang es den TEBUS! zu keiner Zeit, den Gästen Paroli zu bieten. „Im Grunde gelang uns nichts! Wir haben extrem schlecht aufgeschlagen, angenommen und sehr schwach geblockt. Dadurch hatten wir dann im Angriff immer nur eine Option. Wir haben Kiel nicht ins Laufen bekommen, haben nicht agiert, sondern nur reagiert“, resümierte Keller. Schwache VCBler trafen jedoch auch auf bestens aufgelegte Adler, die mit nur acht Spielern zwar dezimiert antraten, aber mit einer geschlossenen und starken Mannschaftsleistung am Burgweg auftraten. Die Gäste gingen mit dem festen Ziel in die Partie, den Klassenerhalt sicher zu stellen und dies gelang dem Team von der Ostsee mit Bravour. Erneut vertrat Co-Trainer Udo Reimann den Adler-Cheftrainer Rüdiger Naffin und stellte die Kieler-Akteure taktisch bestens auf das VCB-Spiel ein. "Die Jungs haben konzentriert gearbeitet und unsere Aufschlagtaktik hat das ansonsten schnelle Angriffsspiel der Tecklenburger frühzeitig außer Kraft gesetzt", gibt Reimann nach dem Spiel zu Protokoll. Schon nach den ersten gespielten Bällen konnte man an der Körpersprache erkennen, wer am Ende als Sieger vom Platz gehen würde. Die Kieler waren insgesamt präsenter und agierten vor allem im Angriff druckvoller als der VCB. „Die Kieler haben uns nach allen Regeln der Kunst die Dinger um die Ohren gehauen“, so Keller.
Der VCB geriet in eigener Halle von Beginn an extrem unter Druck und fand zu keiner Zeit Mittel die Kieler von der Siegesstraße abzubringen. Bei der klaren 0:3-Niederlage ging jeder Satz mit 18 Punkten auf der Habenseite des VCB verloren und auch die einzelnen Spielverläufe ähnelten sich sehr. Fast immer das gleiche Spiel: ein Beginn auf Augenhöhe, knappe Führung der Adler zur ersten technischen Auszeit, im Verlauf Ausbau der Führung auf drei bis vier Punkte zur zweiten technischen Auszeit und dann der komplette Einbruch im VCB-Spiel. Besonders tragisch stellten sich dabei aus Sicht der TEBUS! viele unnötige Probleme im Spielaufbau dar. Die Adler glänzten mit ihren starken Aufschlägen und so waren es vor allem Angabenserien von bis zu fünf Punkten, durch die sich die Kieler ein ums andere Mal auszeichneten und am Ende einen verdienten sowie ungefährdeten 3:0-Erfolg mit nach Hause nehmen konnten.
Von einer anderen Seite präsentierten sich die TEBUS! dann tags darauf beim Gastspiel in Bonn. „Mit einem Sieg im Rücken wäre die Fahrt nach Bonn sicherlich leichter gefallen, doch ich war überrascht mit welcher Lockerheit das Team beim Treffpunkt erschien“, beschreibt Co-Trainer Brian Buhr eine optimistische aber dennoch hochkonzentrierte Einstellung der VCB-Akteure vor der Begegnung. Und der VCB startete wirklich bestens in das Abstiegsduell, doch auf die Spieler und das Publikum wartete noch ein langes und enges Aufeinandertreffen. Von rund 30 Schlachtenbummlern begleitet glich die Kulisse bei insgesamt lediglich 75 Zuschauern jedoch fast einem Heimspiel, zumal sich die VCB-Anhänger auf der Tribüne lautstark durchsetzten. Allen voran die VCB-Ballmädchen, welche als Belohnung für ihre Leistungen bei den Heimspielen dieser Saison an der Auswärtsfahrt teilnehmen durften. Nicht nur während des Spiels, auch bei der Siegesfeier auf der Rückfahrt im Bus stimmten sie ununterbrochen Lieder an und sorgten für beste Stimmung im VCB-Lager.
Nicht zuletzt auf Grund dieser Unterstützung konnten die TEBUS! durch ein 25:20 im ersten Satz mit 1:0 in Führung gehen. Doch im zweiten Satz stellten sich dann wieder unnötige Fehler im VCB-Spiel ein. „Es erinnerte im zweiten und dritten Durchgang doch schon stark an die Partie vom Vortag. Ausgehend von einer schlechten Annahme brach unser gesamtes Spiel kurzweilig zusammen“, beschrieb Buhr, der jedoch auch zugestehen musste, dass Bonn in dieser Phase glänzend servierte. Die Gastgeber nutzen diese Schwächephase des VCB schamlos aus und drehten das Spiel durch zwei deutliche 19:25 Satzerfolge in den Durchgängen zwei und drei. Doch das packende Aufeinandertreffen zweier vom Abstieg bedrohter Mannschaften bot alles, was den Volleyballsport so interessant machte. Während eines Volleyballmatches über fünf Sätze gibt es so viele Auf und Abs. So konnte sich der VCB im vierten Satz wieder ins Spiel zurückkämpfen und es entwickelte sich ein spannender Durchgang, welchen die TEBUS! am Ende mit 28:26 für sich entscheiden konnten. Von Satzbeginn an konnte der VCB knapp in Führung gehen und lag immer einen kleinen Hauch vor der Fortuna. Es benötigte allerdings vier Satzbälle, ehe dieser Durchgang dann unter Dach und Fach gebracht werden konnte.
Der Tie-Break musste somit entscheiden und den TEBUS! gelang es nicht den Schwung des Satzausgleiches mitzunehmen. Vielmehr ging die Achterbahnfahrt erst einmal wieder bergab. Mit 2:7 lag der VCB zwischenzeitlich in Rückstand und den Bonnern gelang ein Blitzstart in den Entscheidungssatz. „Da haben wohl nicht mehr viele daran geglaubt, dass wir es noch schaffen. Die Punkte waren alle hart umkämpft. Die Mannschaft hat derbe Charakter gezeigt“, gab ein erleichterter VCB-Coach nach der Begegnung an. „Das war extrem nervenaufreibend!“ Bis zum Seitenwechsel kämpfte sich der VCB tatsächlich auf 7:8 heran und kurz darauf erspielten sich die TEBUS! sogar die Führung. Die Gastgeber wirkten verunsichert und harderten mit sich, auf Grund der vergebenen Chancen den Sack zu zumachen. Beim 14:13 erspielte sich der VCB den ersten Matchball der Begegnung, und während die VCBler im vorangegangenen Durchgang noch mehre Möglichkeiten benötigten, nutzten die TEBUS! gleich die erste Chance das Spiel zu beenden. Mit 15:13 gewann der VCB damit den Tie-Break und mit 3:2 das erste entscheidende Endspiel im Abstiegskampf, von denen noch weitere in den kommenden Wochen auf das Team aus dem Tecklenburger Land warten.
Nun hat das Bundesliga-Team zunächst zwei Wochen frei, ehe dann die beiden Auswärtspartien bei den Kellerkindern aus Frankfurt und Eimsbüttel anstehen. Vier Spieltage vor Schluss wohl die beiden entscheidenden Spiele, die über den Verbleib der Volleyball-Spielgemeinschaft in der Bundesliga entscheiden. In Bonn hat das Team um Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper einen ersten entscheidenden Schritt gemacht und hält nun mit 14:26-Punkten sogar Anschluss an das gesicherte Mittelfeld.
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Ein Wiedersehen mit Markus Dieckmann
Markus Dieckmann, 33, war von Anfang an dabei. Auf internationaler Bühne spielte der Abwehrspieler von 1996 bis 2005 – zuerst mit seinem Zwillingsbruder Christoph, später mit Jonas Reckermann. In diesen zehn Jahren sammelte er zahlreiche Erfolge. Doch fragt man ihn nach seinen prägendsten Erfahrungen, kann er die Erfolge aus rund 150 Turnieren prompt auf drei Titel begrenzen: Deutscher Meister 2001, Europameister 2004 und Grand-Slam-Sieger 2004. Und die Olympischen Spiele in Athen 2004? "Den neunten Platz dort kann ich schwer als Erfolg bewerten", sagt Markus, "Es war nie mein Anspruch, es einfach zu den Olympischen Spielen zu schaffen. Man bleibt Olympionike, aber vom Erreichen her sind die drei genannten Turniere einfach höher anzusiedeln." Und da kommt er wieder durch, dieser enorme Anspruch an sich selbst, dieser unbändige Wille, seine Ziele zu erreichen, und genau das sah man Markus an jeder Bewegung, an jeder Muskelfaser an, wenn er über den Sand hechtete, zum Angriff hochstieg oder seine Emotionen herausschrie. "Die Emotionen haben mir über die gesamte Zeit geholfen. Anfangs wurden sie instinktiv eingesetzt, später habe ich sie kontrollieren und sinnvoll einsetzen können – mich bewusst zu pushen oder zurück zu nehmen", sagt Markus.
"Ich habe mich schon mit 13 Jahren mit Beach-Volleyball auseinandergesetzt, habe zum ersten Mal von Timmendorf gehört und wollte es schon immer selbst dahin schaffen", erklärt Markus, warum der erste Titel des Deutschen Meisters so wichtig für ihn ist, "2001 hatte ich es dann geschafft, als letzter bei der Siegerehrung einzulaufen, und jeder weiß, dass Timmendorf ein ganz besonderes Turnier ist. Bei mir hat sich da eine ganz große Zufriedenheit eingestellt." Ähnlich bewertet er auch den Europameistertitel: "Das war toll, die EM, quasi das Heimspiel, zu gewinnen. Wieder Timmendorf, wieder die besondere Atmosphäre." Der Grand-Slam-Sieg in Berlin sei ihm deshalb so wichtig, weil er mit Jonas Reckermann als erstes deutsches Duo solch ein hochquarätiges Turnier gewonnen hat. Und das ungeschlagen im gesamten Turnierverlauf.
Bandscheibenvorfall als Auslöser für das Karriereende
In den Jahren 2003 bis 2006 hatte Markus "alles, was man an Verletzungen haben kann". "Im Rückblick haben Jonas und ich festgestellt, dass wir ab 2002 kein Trainingslager gemeinsam angefangen und beendet haben. 2004 und 2005 musste ich schon einige Turniere ausfallen lassen, aber rückblickend betrachtet habe ich mich immer noch ziemlich gut durchgewurschtelt", sagt Markus. 2006 spielte Markus noch beim Nationscup in Berlin mit, aber als dann auch noch ein Bandscheibenvorfall hinzu kam, entschloss sich Markus, mit dem Profi-Sport aufzuhören. "Ich dachte, das kann´s ja auch nicht mehr sein, wenn man nur zusehen muss, dass man bis zum nächsten Turnier wieder fit wird."
Zurück in den Hörsaal
Schluss mit Beach-Volleyball bedeutete zugleich zurück an die Uni – das BWL-Studium zu Ende bringen. "Ich brauchte zwar nur nur noch zwei Scheine und die Diplomarbeit, aber wieder mit 23-Jährigen im Seminar zu sitzen fiel mir schwer." Im Sommer 2007 gab Markus die Diplomarbeit ab. "Es war ein sehr schönes Gefühl, ohne Altlasten nach vorn zu blicken, ohne das Studium am Bein", die Erleichterung und Freude klingen immer noch in Markus Stimme durch. Insgesamt sei er zufrieden mit dem Umstieg vom Profi-Sport ins Berufsleben. "Es gab zwar ein paar Wochen Orientierungslosigkeit, aber das hat sich schnell gelegt", sagt Markus.
Es gab viel zu tun
Markus machte gleich nach seiner aktiven Zeit die A-Trainer-Lizenz und arbeitete als Trainer weiter. Ein Jahr betreute er die Nationalduos Stephanie Pohl/Okka Rau und Julius Brink/Christoph Dieckmann, später arbeitete er mit Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich zusammen, aber "deutlich reduziert". Derzeit ist er mit Jürgen Wagner und Hans Voigt zuständig für das neugegründete Nationalteam Julius Brink/Jonas Reckermann. Seit einem Jahr ist Markus Marketingleiter bei der Sportartikelfirma ballsportdirekt und ist zuständig für jegliche Sponsoringmaßnahmen, alle Kooperationen im Handball, Volleyball und Basketball. Er plant die Anzeigengestaltung und kümmert sich um die Internetshops. "Jürgen Wagner, der mich früher auch trainiert hat, gehört die Firma, er hat mal nachgefragt, später hat sich die Idee konkretisiert, und so bin ich da hineingerutscht", sagt Markus. Insgesamt müssten sich die Nachwuchsathleten um die Zeit nach dem Leistungssport keinen Kopf machen: "In der Sportartikelbranche treffe ich unheimlich viele ehemalige Sportler. Sie haben gelernt, sich durchzusetzen, und diese Fähigkeit wird in Unternehmen gern gesehen. Man sieht ja auch bei meinen Kollegen, die auf beach-volleyball.de bereits vorgestellt worden sind, dass sie gut unterkommen sind, die können sich alle nicht beschweren." Allerdings ist es wichtig, dass man seine Berufsziele parallel zum Sport verfolgt und Kontakte knüpft: "Es hilft immer, wenn man ein paar Leute kennt." Über ein gutes Umfeld und Training eine hohe sportliche Leistung erzielen, dann stelle sich der Erfolg auch später im Berufsleben ein.
Familienleben in Meerbusch
Mit dem Trainerjob und dem Job als Marketingleiter bleibt nicht viel Zeit für die Familie. "Wir haben eine konservative Aufgabenverteilung", sagt Markus. Seine Ehefrau Maike (geb. Friedrichsen), ebenfalls ehemalige erfolgreiche Beach-Volleyball-Spielerin und Communication-Managerin bei Asics, ist derzeit zu Hause und kümmert sich um die Familie. Im November letzten Jahres bekam der vierjährige Sohn Jannes ein Schwesterchen: "Rika ist ganz friedlich, wir haben relativ ruhige Nächte." Jannes merke natürlich, dass er nicht mehr die volle Aufmerksamkeit habe, komme aber gut damit klar. Zwei Jobs und Familie unter einen Hut zu kriegen ist nicht einfach. "Die Wochenenden sind für die Familie freigehalten", sagt Markus, "Ab und zu kombinieren wir die Arbeit und die Familie. So kommt Maike mit den Kindern mit ins Trainingslager."
Der Ehrgeiz lebt weiter
Markus wird auch in den nächsten Jahren nicht wirklich von der Beach-Volleyball-Fläche verschwinden. Als Trainer von Brink/Reckermann wird er in der Szene bleiben. "Der Trainingsstart war viel versprechend, und wenn alles gesund bleibt, dann kann nur der Anspruch sein, ganz oben in der Weltspitze zu spielen", so lautet die Marschroute, "Den WM-Titel würde ich dieses Jahr auch schon mitnehmen."
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Hamburg - Hamburger Abendblatt |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
HSB stimmt neuem Sportfördervertrag zu
Hamburg - Große Einigkeit auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) gestern Abend im Haus des Sports am Schlump, die nur eine Stunde dauerte: Die rund 200 Delegierten von Vereinen und Verbänden stimmten dem neuen Sportfördervertrag mit der Stadt (bis 2010) zu und billigten den Haushaltsplan des HSB für das laufende Geschäftsjahr, beides ohne Gegenstimme.
Der Sportbund kann im Vergleich zu den drei vergangenen Jahren dank höherer Zuschüsse der Stadt (netto: 6,3 Millionen Euro) 850 000 Euro mehr ausgeben. Rund 400 000 Euro der Mehreinnahmen fließen in Projekte des Breitensports. 130 000 Euro zusätzlich erhalten die 53 Fachverbände (ohne Fußball), die jetzt zusammen über 1,3 Millionen Euro verfügen. Der Hamburger Fußballverband kassiert aufgrund einer traditionellen Sondervereinbarung 1,278 Millionen Euro. Auch der Leistungssport profitiert: Für Verbandstrainer (20 000 Euro) und trainingsbegleitende Maßnahmen (80 000) stehen neue Mittel bereit. Die Übungsleiterzuschüsse werden um 200 000 Euro auf 1,2 Millionen angehoben. "Wir haben versucht, die Kürzungen der Vergangenheit so weit wie möglich rückgängig zu machen", sagte HSB-Präsident Günter Ploß. Dafür erhielt er großen Beifall.
Vereine und Verbände sollen künftig vom HSB in wirtschaftlichen Fragen besser beraten werden können. Für dieses Projekt gibt der Sportbund 80 000 Euro aus. Mehrere Klubs waren zuletzt in finanzielle Schieflage geraten und konnten - wie die HT 16 - eine Pleite nur unter großen Anstrengungen abwenden. Der HTB 62 musste Insolvenz anmelden.
Das Thema der HSB-Sportschule Sachsenwald, sie ist seit Dezember 2007 geschlossen, wurde auf der Versammlung nicht erörtert. Nachdem die Gemeinde Wentorf eine Teilbebauung des Geländes abgelehnt hat, ist eine Lösung nicht in Sicht. "Wir beginnen wieder von vorn", sagte Ploß.
rg
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Sparzwang bindet USC die Hände
MÜNSTER Der USC Münster muss weiterhin jeden Cent und jeden Euro umdrehen. Egal ob im sportlichen Bereich oder im nahen Umfeld, der Volleyball-Bundesligist unterliegt angesichts der angespannten Finanzsituation einem strikten Sparzwang.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Münster - Ungeachtet des Comebacks auf dem Spielfeld mit zuletzt fünf Siegen in sechs Spielen bleiben die Zeiten für den USC Münster hart. Finanziell drücken den Frauenvolleyball-Bundesligisten Verbindlichkeiten in erheblicher Höhe. Und nun kommt auch noch interner Ärger hinzu. Es gibt einen ordentlichen Zank zwischen Club und Außenangreiferin Anika Brinkmann.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Münster: Sportinternat kommt voran
Münster - Das münsterische Sportinternat hat einen weiteren Schritt in Richtung Realisierung erfahren: Der Verein zur Förderung des Leistungssports (VzFdL) stellte während der gestrigen Mitgliederversammlung die Signale auf Grün: Das Konzept zur Errichtung des Internats im Lettischen Zentrum wurde einstimmig - bei einer Enthaltung - vom VzFdL als Träger beschlossen.
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Deutschland - MDR.de |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Der Dresdner SC hat am Dienstag das Spitzenspiel gegen den Schweriner SC mit 3:1 (25:18, 18:25, 25:21, 25:17) gewonnen. Damit stürzte der DSC den bisherigen Spitzenreiter vom Thron und feierte eine gelungene Generalprobe für das Pokalfinale gegen Vilsbiburg am Sonntag in Halle/Westfalen.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
Potsdam: Die Macht der Gewohnheit
Der USV Potsdam feiert nach dem Derby sich und den Potsdamer Volleyball
Nach Anzeichen der Beständigkeit braucht man im Fall des USV Potsdam nicht lange zu suchen. Bereits zwei Spieltage vor Saisonende hat der frühere Volleyball-Zweitligist nach dem jüngsten 3:0 bei der SG Rotation Prenzlauer Berg die Wiederholung seiner Vorjahresplatzierung perfekt gemacht. Er wird wieder Vizemeister der Regionalliga Nordost der Männer, ...
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Deutschland - Rheinische Post |
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Mittwoch, 04. März 2009 |
(RP) Der Volleyball-Pokalfinalist aus der Grafenstadt darf mehrmals in der Sporthalle der Bundesliga-Damen des USC Münster trainieren, wo er sich an die Ausmaße der Gerry-Weber-Halle in Halle gewöhnen kann.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel