Aus Copyright-Gründen darf zu
Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr
funktionieren, kann auf individuelle
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv
angefordert werden.
Der Vermerk "Freier Beitrag" im
Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein
autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem
veröffentlicht wurde.
Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
|
|
Deutschland - DVL-News |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Der Countdown läuft, es gilt auf allen Ebenen den letzten Feinschliff hin zu bekommen und Ruhe zu bewahren. Wie das bei den vier Teilnehmern der Pokalendspiele am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle läuft, sieht recht unterschiedlich aus. Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Frauen-Finalisten Dresdner SC und Rote Raben Vilsbiburg sowie der Männer-Kontrahenten Generali Haching und Moerser SC.
Dresdner SC: Beim 3:1 Heimsieg am Dienstag im Spitzenspiel der Liga gegen den Schweriner SC präsentierte sich der DSC gut vorbereitet für das Finale. „Wir fahren nach Halle, um zu gewinnen”, wurde DSC-Vorstandschef Wolfgang Söllner auf www.mdr.de zitiert. „Wir werden alles dafür tun, nicht so verkrampft ins Spiel zu gehen wie 2007”, sagt sein Trainer Arnd Ludwig. Mindestens 800 Fans, darunter Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz, werden die Sachsen nach Ostwestfalen begleiten.
Rote Raben Vilsbiburg: Durch den Dresdner Erfolg in der Liga übernahm der Deutsche Meister am Dienstag die Tabellenspitze, weshalb es im GERRY WEBER STADION zum Duell des Liga-Ersten gegen den Zweiten kommt. Eine Woche nach dem nationalen Pokalfinale sind die Niederbayern im Final Four des CEV-Pokals im italienischen Novara gefordert. Doch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder und Trainer Guillermo Gallardo verhehlen nicht, dass ihr Fokus erst einmal auf dem 8. März liegt. Dazu können sie auch mit Freude vermelden, dass Zuspielerin Nadja Jenzewski nach einer im Training erlittenen Sprunggelenkverletzung grünes Licht aus der medizinischen Abteilung erhielt und doch spielen kann.
Generali Haching: In der Woche vor dem Showdown in Halle wurden alle Pressetermine für Mannschaft und Trainer abgesagt. Die Konzentration soll ausschließlich dem Finale gelten, bei dem der erste nationale Titel eingefahren wird. Dazu hat sich auch Karl Pfister, Vertriebsvorstand der Generali-Versicherungsgruppe als Fan angemeldet. Hachings Coach Mihai Paduretu schätzt die Chancen „auf 50:50 ein, auch wenn wir Moers kürzlich in der Liga mit 3:1 geschlagen haben.”
Moerser SC: Zwei Mal wurde in den Tagen vor dem Endspiel in der Halle des USC Münster trainiert, um sich auf die höhere Spielstätte einzustimmen. Am Montag gab es einen Ansturm der Fans mit einer Finalkarte, die ein eigens für den 8. März gedrucktes T-Shirt geschenkt bekamen. Das Ziel: Haching soll sich einer „roten Wand mit MSC-Fans gegenübersehen.” Am Donnerstag gab es noch eine Trainingseinheit mit dem Thema „Teambuilding”: Spieler und Trainer fuhren unter Tage in einem Bergwerk in Kamp-Lintfort.
Zeitplan am 8. März im GERRY
WEBER STADION in Halle/Westfalen
13:00 Uhr: DVV-Pokalendspiel Frauen Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer Generali Haching – Moerser SC
Ticketaktion für Vereine: Für das DVV-Pokalfinale hatten sich die Veranstalter eine besondere Ticketaktion für Vereine ausgedacht: Vereine, die mehr als 50 Tickets ordern, bekommen die Chance, eine Trainingseinheit bei einem Bundes- oder Bundesligatrainer zu gewinnen, bei einem Minimum von 30 Karten werden Tickets für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER OPEN (Tennis) zur Verfügung gestellt und bei dem Erwerb von mindestens 20 Karten gibt es einen Satz T-Shirts und einen MIKASA-Ball.
Die Resonanz war hervorragend: Insgesamt 1003 Tickets wurden über diesen Weg verkauft, zwei Vereine dürfen sich über eine Übungseinheit bei einem Profi-Trainer freuen: Die Vereine aus Issum (Nordrhein-Westfalen) sowie Auetal (Niedersachsen) waren in ihrem Regionalbereich nicht zu toppen und dürfen sich nun auf Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti, Sven Anton (evivo Düren), Michael Mücke (Hildesheim/Giesen) oder einen anderen Trainer freuen.
Die zweiten Plätze gingen an Oelde (NRW), Vechta (Niedersachsen), Bad Emstal (Hessen) und Bremen, den dritten Rang erreichten Klubs aus Wenden (NRW), Stade (Niedersachsen) und Nieste (Hessen).
Kartenvorverkauf
Eintrittskarten sind zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Außerdem erhalten Kinder
und Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) in den Kategorien III und IV eine
Ermäßigung. Des Weiteren gibt es für Vereine einen Teambonus, der sich wie folgt
staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten,
30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50
Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline
(05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie
bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.
TV-Übertragung
Wer die Pokalendspiele nicht vor Ort genießen kann, darf sich über viele
Fernsehbilder freuen. Beide Partien werden live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv gesendet.
Zudem sind u.a. Beiträge in der ARD-Sportschau, der ZDF-Reportage sowie einigen
Dritten Programmen eingeplant. In Moers und Dresden ist zudem ein „public
viewing” vorgesehen.
Pokal-Helden
Für viele Spieler und Spielerinnen ist es das erste Mal, dass sie ein
Pokalendspiel erreicht haben, bzw. im GERRY WEBER STADION auftreten dürfen. Doch
unter den vier Teams gibt es einige erfahrene und erfolgreiche Pokalkämpfer.
Moers: Trainer Georg Grozer und Co-Trainer Chang Cheng Liu holten 1991 und 1993 als Spieler den Pokal. Aleksandar Ljubicic und Nikola Rosic waren 2007 im Finale in Halle dabei.
Haching: Trainer Mihai Paduretu gewann 1997 als Spieler des ASV Dachau den Pokal. Marco Liefke gehörte 1993 zum Kader des Pokalsiegers Moers. Sieben Jahre später (2000) feierte er den Cupsieg mit dem SCC Berlin. Sebastian Schwarz durfte 2007 als Spieler des VfB Friedrichshafen den Pokal in Empfang nehmen. Genau wie Max Günthör, der zwischen 2005 und 2007 drei Mal den Cup mit dem VfB gewann, davon zwei Mal in Halle. Außerdem stand Günthör im letzten Jahr als Spieler von evivo Düren im Pokalendspiel, dass er nach fünf Sätzen gegen Friedrichshafen verloren hat.
Dresden: Kerstin Tzscherlich war schon 1999 und 2002 mit Dresden auf dem Pokalthron. Acht Spielerinnen des aktuellen Kaders spielten 2007 im Finale gegen Schwerin: Mareen Apitz, Stefanie Karg, Stephanie Kestner, Anne Matthes, Grit Müller, Jana Müller, Anna Nowakoswka und Kerstin Tzscherlich.
Vilsbiburg: Katja Wühler gewann 1999 (mit Kerstin Tscherlich) als Spielerin des Dresdner SC den Pokal.
|
|
Deutschland - TV Rottenburg-News |
|
Freitag, 06. März 2009 |
|
EnBW TVR: Mitaufsteiger Giesen kommt
Vollzugswoche beim EnBW TV Rottenburg: Mit dem knappen 3:2-Erfolg gegen die Wuppertal Titans und der Niederlage des VC Leipzig beim SCC Berlin konnte am Sonntagnachmittag der Nichtsabstieg aus der 1. Bundesliga verkündet werden. Am Dienstag durfte Manager Jörg Papenheim die Vertragsverlängerung von Rottenburgs Kulttrainer Müller-Angstenberger als perfekt melden. Folgt gegen Mitaufsteiger Giesen/Hildesheim der letzte Streich: Der endgültige Einzug in die Play-offs?
Das Saisonende rückt näher – eigentlich wäre das Spiel des EnBW TV Rottenburg gegen Mitaufsteiger Giesen/Hildesheim am 9.3.09 um 20.15 Uhr das letzte Heimspiel der Bundesligasaison 2008/2009. Die zweite Saison in Deutschlands Eliteliga war zwar der vermutete Kampf gegen den Abstieg - auf einem Abstiegsplatz stand der EnBW TVR allerdings nie. Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten aus Giesen wären die letzten rechnerischen Bedenken an der Play-off-Teilnahme beendet. Das erste Play-off-Heimspiel würde dann am 08. April in der Paul Horn-Arena stattfinden. „Wir haben die ganze Saison auf so etwas hingearbeitet. Drei Spieltage vor Schluss unser großes Ziel in Reichweite zu haben, ist der Wahnsinn. Die Jungs werden noch einmal alles geben, um der Saison das i-Tüpfelchen zu verpassen“, glaubt Müller-Angstenberger, der seinen sieben Jahren als Trainer der ersten Herrenmannschaft des TV Rottenburg auch ein achtes folgen lassen wird. „Ich denke, es ist wichtig, sich immer zu hinterfragen, nie etwas als selbstverständlich zu nehmen. Ich habe die Entscheidung mit den Verantwortlichen und in Rücksprache mit meiner Frau Jenny getroffen und werde noch mindestens ein Jahr dranhängen. Was dann passiert steht in den Sternen.“
Gegner und Mitaufsteiger TSV Giesen /Hildesheim scheint es wie den Rottenburgern in ihrer ersten Bundesligasaison zu gehen – die Konstanz fehlt. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase in der 1. Liga, zeigten die Giesener gute Leistungen. Etliche Satzgewinne, knappe Ergebnisse und tolle Stimmung bei den Heimspielen, doch die Punkte fehlen. Vier Spiele hat der TSV Giesen/Hildesheim noch, um den Abstieg zu verhindern. Zwar haben die Gäste keines der fünf Topteams mehr als Gegner, doch selbst wenn man alle Spiele gewinnt benötigen die Giesener Schützenhilfe der Konkurrenz aus Leipzig, Wuppertal oder Eltmann. So geht die Chance auf den Klassenerhalt nahe Null.
EnBW-TVR-Coach Müller-Angstenberger kennt die Situation nur zu gut. „Das erste Jahr ist sehr schwierig, man weiß nicht genau, was auf einen zukommt. Gegner, Niveau, Spielrhythmus, alles ist anders. Giesen/Hildesheim hat sich gesteigert, aber es wird ihnen wohl ergehen wie uns im ersten Jahr Bundesliga, so bitter das ist.“ Die Rottenburger haben gezeigt, wie es weitergehen kann. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg aus der 2. Bundesliga stehen die Rottenburger vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. „Falls Giesen absteigt hoffe ich nicht, dass dann dort alles auseinander bricht.“
Das Heimspiel am 9.3.09 wird wieder von DVL.TV live übertragen und über Sportdigital, Premiere, ArenaSAT und KabelBW gesendet. Die Rottenburger rechnen mit deutlich über 2.000 Zuschauern. Manager Jörg Papenheim ist optimistisch: „Wir wussten nicht, was uns bei den Spielen unter der Woche für ein Zuschauerzuspruch erwartet. Wir haben aber festgestellt, dass sehr viele Zuschauer die Gelegenheit gerne wahrnehmen, ein Feierabendbier mit tollem Livesport bei uns zu genießen.“
|
|
Deutschland - Abendzeitung |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Haching schmiedet ein Bündnis für Bayern
Die Hachinger Volleyballer holen sich zum Pokalfinale gegen Moers am Sonntag Verstärkung
UNTERHACHING Für die Volleyballer von Generali haching wird es das Spiel des Jahres: das Pokalfinale am Sonntag gegen Moers (15.30 Uhr).
|
|
Deutschland - Volleyball Online |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Wenn das Leben am seidenen Faden hängt
Beim Tag der Offenen Tür des Stationären Hospiz in Friedrichshafen waren Joao José, Juliano Bendini, Marc Honore, Idi und Georg Grozer die Stargäste. Kein einfacher Termin für die fünf Spieler vom VfB Friedrichshafen, verbringen im Hospiz doch schwerkranke Menschen ihren letzten Lebensabschnitt.
„Money, money, money“, rief Idner Faustino Lima Martins, kurz Idi genannt, und schüttelte das Körbchen, so dass die zahlreichen sich darin befindlichen Münzen zu klappern begannen. „Buy these shirts. We need the money“, rief er weiter. Wofür der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen ebenso eifrig wie gut gelaunt Werbung machte, war die Versteigerung einer breiten Palette von VfB-Fanartikeln zugunsten des Stationären Hospiz in Friedrichshafen. Sie war der Höhepunkt des Tages der Offenen Tür, der im Franziskus-Zentrum in Friedrichshafen anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Hospiz organisiert wurde und ein voller Erfolg dazu. Fast 300 Euro kamen für Trikots, Fanshirts, Fanschals und auch Eintrittskarten gespendet.
Es war kein einfacher Termin für Idi, Joao José, Juliano Bendini, Marc Honore, Georg Grozer, Manager Stefan Mau und Geschäftsführer Jürgen Hauke. Schließlich geht es im Hospiz um etwas, was für die erfolgreichen Volleyballer derzeit weit entfernt ist: Sterbebegleitung. Das wieder bedeutet nichts anderes als es schwerkranken Menschen zu ermöglichen, ihre letzten Tage und den Tod würdevoll zu erleben. „Als ich den Jungs von diesem Termin erzählt habe, habe ich die Panik in ihren Augen gesehen“, verriet Mau. „Wir freuen uns aber, dass wir helfen können, Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen.“
„Es ist nicht leicht, über dieses Thema zu sprechen“, sagte Kapitän José, der sich im Interview mutig den Fragen stellte und dabei erfuhr, wie wenig über die Hospizarbeit bekannt ist. Vor allem ältere Menschen ab 75 Jahren kämen in das Hospiz und würden dort mehrere Monate oder sogar Jahre leben, glaubten die Volleyballer und mussten sich eines Besseren belehren lassen. Tatsächlich verbrachten in den vergangenen zehn Jahren etwa 700 Gäste im Alter zwischen 22 und 100 Jahren ihren letzten Lebensabschnitt im Häfler Hospiz. Dieser ist erstaunlich kurz: Nur gut 20 Tage leben die Gäste durchschnittlich dort.
Ganz unterschiedlich gingen die VfB-Stars mit diesem Termin um. Bei Grozer beispielsweise tauchten weniger schöne Erinnerungen an die letzten Tage seine Großmutter, die diese in einem Hospiz in Ungarn verbrachte, auf. Idi erinnerte sich an einen Besuch in einem Hospiz in Italien, in dem Meschen lebten, die sowohl geistig als auch körperlich schwer erkrankt waren. „Man kann sich nicht vorstellen, wie diese Leute dort gelebt haben. Das war wirklich schlimm“, erzählte er und ergänzte: „Aus diesem Grund wollte ich eigentlich nie wieder in so ein Haus.“
In Friedrichshafen aber staunte der Brasilianer über den Komfort, die Freundlichkeit und gute Laune die den maximal zehn Gästen geboten wird. „Von Sterbekammer kann hier keine Rede sein“, berichtete auch Helmut Ochs der VfB-Delegation, die er spontan zu einem Besuch in sein Zimmer eingeladen hatte und bei der Gelegenheit gleich ein paar Autogramme einheimste. „Hier wird alles dafür getan, dass man sein Leben, das gerade am seidenen Faden hängt, noch einigermaßen schön leben kann. Man ist hier nicht alleine, das ist wichtig für mich und meine Familie.“ Und Idi, der nicht nur ein Spaßvogel, sondern auch eine sehr ernsthafte und reflektierte Persönlichkeit sein kann, stellte fest: „Ich bin mit einer falschen Vorstellung hierher gekommen. Jetzt weiß ich: Hospize sind wichtig. Und für diese Menschen ist dieses hier ein sehr schöner Ort.“
|
|
Deutschland - Beach-Volleyball.de |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Ilka Semmler sieht jetzt scharf
160 % Sehvermögen in nur 6 Sekunden durch Superlaser. Was zunächst wie eine Schlagzeile aus der Yellow Press klingt, ist für Ilka Semmler vor kurzem Realität geworden. Wie viele andere Beach-Volleyball-Athleten hatte die Nationalspielerin bis dahin damit zu kämpfen, dass Kontaktlinsen und Strandsport nicht wirklich gut harmonierten. Eine Augenlaser-OP hat sie nun von ihrer Sehbeeinträchtigung befreit.
„Da meine Sehbeeinträchtigung ausgeprägt war, musste ich recht früh Kontaktlinsen beim Spielen tragen", schildert Ilka Semmler ihre Erfahrungen. "Ich war also voll auf meine Kontaktlinsen angewiesen und hab immer mit dem Risiko gespielt, dass mir mal eine Linse heraus fällt oder beschädigt wird, was natürlich schon sehr störend war! Natürlich hat mir die Linse das Spielen erleichtert, aber durch den vielen Sand oder manchmal sogar auch Regen wurde mein Spiel auch definitiv beeinträchtigt.“
„Deshalb habe ich mich schon lange mit der Frage eines Eingriffs befasst, wusste aber nie, wo ich hingehen sollte. Wegen der guten Erfahrungen der anderen Beach-Volleyballer und der unseres Managers Marc Stöckel habe ich mich an das Augenzentrum in Köln gewandt. Unser Manager war so begeistert, dass er sich im Nachhinein geärgert hat, die OP nicht viel früher vollzogen zu haben. Das angebotene Spektrum gibt es so nur zweimal weltweit. Auch Rieke Brink-Abeler, Markus Dieckmann, Jonas Reckermann, Michael Greis, Tobi Angerer und viele andere Spitzensportler haben sich hier lasern lassen“, begründet die 23-jährige ihren Entschluss, sich endlich einer LASIK in Köln zu unterziehen.
Ilkas Erfahrungsbericht nach dem Eingriff
Ihre Erwartungen wurden mehr als übertroffen: „Der Eingriff hat nur ein paar Sekunden gedauert. Er war etwas unangenehm aber zu keiner Zeit schmerzhaft“, so Ilka, die sich bereits am Morgen nach der OP über ein Sehvermögen von 160% freute: „Es ist total befreiend, ich habe wie gesagt sehr lange Kontaktlinsen getragen und nun auf einmal ohne Sehhilfe seinen Alltag zu bestreiten ist Wahnsinn! Mein Sehvermögen ist nun extrem scharf und kontrastiert. Ich denke meine sportliche Leistung kann sich dadurch dahingehend verbessern, dass ich zu jeder Zeit, in jeder Situation und unter allen Bedingungen auf eine scharfe Sicht zurückgreifen kann, was einem natürlich extrem hilft, Ballflugkurven richtig einschätzen zu können, ein richtiges Timing und den richtigen Abstand zum Ball finden zu können.“
„Ungefähr 60 % aller Patienten haben, wie Ilka, ein Sehvermögen von über 100%. Das bedeutet, sie sieht besser als der Durchschnitt der Bevölkerung, der keine Sehhilfe benötigt. Darüber hinaus haben die meisten Patienten nach der LASIK ein verbessertes Nacht- und Kontrastsehen“, schildert Matthias Maus, international bekannter LASIK-Spezialist am sehkraft Augenzentrum Maus, die beeindruckenden Ergebnisse des superschnellen Augenlasers, an dessen Entwicklung er selbst maßgeblich beteiligt war. Das Augenzentrum in Köln verfügt als einziges Zentrum in Deutschland über den modernsten Laser der Welt.
Der Spitzensport hat die Bedeutung bereits erkannt
Im Bereich des Spitzensports wurde die Bedeutung der Sehkraft bereits erkannt, so dass die Behandlung beispielsweise in Ballsportarten zunehmend an Bedeutung gewinnt. "Immer mehr Athleten sind sich der Auswirkungen eines perfekten Sehvermögens auf ihre Leistungsfähigkeit bewusst. Nur wer optimal sieht, kann Situationen schnell genug und richtig erfassen und entsprechend reagieren. Die Reaktionsfähigkeit wird deutlich verbessert und das Unfall- und Verletzungsrisiko sinken", beschreibt Matthias Maus die Vorteile.
Bei der LASIK wird die Brechkraft der Hornhaut mittels Excimer-Laser so verändert, dass die Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird. Das Verfahren ist seit 1993 wissenschaftlich anerkannt und aktuell mit bisher 30 Millionen Eingriffen weltweit der häufigste chirurgische Eingriff der westlichen Welt. „Wir können heute Kurzsichtigkeit bis ca. –12 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis + 6 dpt und Hornhautverkrümmungen bis 8 dpt sicher behandeln“, so Maus, der mit mehr als 30.000 erfolgreichen OPs zu erfahrendsten Operateuren seiner Zunft gehört und betont: "Langzeitstudien belegen, dass das Lasern heute sogar sicherer ist als das dauerhafte Tragen von weichen Kontaktlinsen."
Da die Bekanntheit der LASIK steigt und die Befreiung von lästigen Sehhilfen nicht nur für den Spitzensport eine attraktive Option ist, sondern für jeden Brillen- oder Kontaktlinsenträger einen Gewinn an Lebensqualität bedeutet, interessieren sich zunehmen auch Freizeitspieler für den Eingriff. Beach-Volleyball.de hat die wichtigsten Infos zum Thema in einer eigenen Kategorie zusammengefasst (hier klicken).
|
|
Deutschland - Wiesbadener Kurier |
|
Freitag, 06. März 2009 |
VCW: Jetzt werden Punkte auch "ertanzt"
Alternatives Training auf dem Parkett für die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden
WIESBADEN. Eine ungewöhnliche Trainingseinheit absolvierten die Spielerinnen des Volleyballclubs Wiesbaden: Im Tanzatelier Ralf S. nahmen sie Tanzunterricht, um das Rhythmus- und das Körpergefühl zu stärken.
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Freitag, 06. März 2009 |
"Adlerauge" hat alles im Blick
Wie der Apotheker Günter Krivec den Moerser SC zu einem Spitzenklub formte. Widerstände spornen ihn an.
Moers. Sein Blick ist durchdringend. Scharf beobachtet er durch die runden Gläser seiner Brille das Geschehen auf dem Spielfeld.
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Freitag, 06. März 2009 |
MSC: Kniffe für Körper und Kopf
Physiotherapeutin Timea Grozer macht die Mannschaft des Moerser SC fit für das Pokalfinale.
Staffe Männerwaden bekommt Timea Grozer täglich zu sehen. Die Herren liegen ihr zwar nicht zu Füßen, doch die schätzen ihre Hände. Mit denen knetet die 44-Jährige Verspannungen und Verhärtungen weg. Derzeit sind ihre Dienste besonders gefragt. Die Physiotherapeutin des Moerser SC macht die Erstliga-Jungs fit für das Pokalfinale. Über die richtigen Kniffe hat die Sportredaktion mit der Ehefrau von Georg Grozer gesprochen.
|
|
Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung |
|
Freitag, 06. März 2009 |
05. März 2009 Es war das wohl traurigste Mannschaftsfoto des Jahres. Mit betretenen Gesichtern schauten Spieler und Betreuer des VfB Friedrichshafen freudlos in die Kamera, eine menschliche Wand, erstarrt in Frust und Enttäuschung. Zu deprimierend war der dritte und letzte Satz im Champions-League-Viertelfinale gegen Iraklis Thessaloniki verlaufen, zu ernüchternd ...
|
|
Deutschland - 1asport.de |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Generali verpasst sich Maulkorb vor Finale
Der Countdown läuft, es gilt auf allen Ebenen den letzten Feinschliff hin zu bekommen und Ruhe zu bewahren. Wie das bei den vier Teilnehmern der Pokalendspiele am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle läuft, sieht recht unterschiedlich aus.
|
|
Deutschland - Norderstedter Zeitung |
|
Freitag, 06. März 2009 |
250 lärmende Fans
Norderstedt - Es wird ein Vorgeschmack auf das, was die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt in der zweiten Bundesliga erwartet. Auf gut 250 Zuschauer hoffen die Gastgeber des Oststeinbeker SV, wenn am Sonnabend (20 Uhr) in der Sporthalle Meessen das Regionalligaspiel gegen die Norderstedter angepfiffen wird. So viele Fans verfolgten vergangene Woche in der engen Arena des früheren Erstliga-Vereins den 3:2-Erfolg ihres Teams über den Eimsbütteler TV.
"Lasst uns noch einmal so eine Party feiern", fordert OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider die Fans seiner "Pirates" zur lautstarken Unterstützung auf. "Wir haben Respekt aber keine Furcht vor dem Spiel", sagt der Norderstedter Trainer Ulli Lampe. Eine besondere psychologische Vorbereitung auf die lautstarke Kulisse sei nicht nötig, sagt Lampe. Mehr Sorgen macht er sich um die Besetzung der Position des Diagonalangriffs. Ausgerechnet Mirko Suhren, der ja mit den Oststeinbekern schon einmal in die Erstklassigkeit aufgestiegen war, wird an seiner früheren Wirkungsstätte aus beruflichen Gründen fehlen.
"Mirko ist diese Saison auf dieser Position eine absolute Bank", so Ulli Lampe. Vertreten soll ihn der zurück gekommene Alex Dehnert. "Alex ist ein sehr guter Mann für diese Position", sagt Lampe. Aber: Er sei auch erst fünfmal wieder im Training gewesen.
ust
|
|
Deutschland - Rheinische Post |
|
Freitag, 06. März 2009 |
Moers: 22 Trommeln als lautstarker Rückhalt
(RP) 14 aus Dresden und acht aus Moers tun sich zusammen nach dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark." Hinzu kommen weitere Lärminstrumente und Rasseln, mit denen sowohl im Damen- als auch im Herren-Volleyball-Pokalfinale das jeweils eigene Team unterstützt werden soll. Der MSC rechnet aufgrund des Kartenvorverkaufs mit rund 1000 Fans der "Adler".
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel