Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 08. März 2009 

Moerser SC: Glückauf!
Ostbek Pirates behalten zu Hause weiße Weste
Schwerin: „Haben uns gut verkauft“
Grozer: Pokalgeschichten im Wohnzimmer
DJK Augsburg-Hochzoll ist spielfrei
Nur Anfassen, oder auch Mitnehmen?
Wiesbaden: Volleyballerinnen behalten Lizenz

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Sonntag, 08. März 2009

  

Moerser SC: Glückauf!

Noch etwas Ablenkung vor dem großen Finale ...

Sie haben hart trainiert und sich bestens vorbereitet auf das Megaevent im Gerry Weber Stadion in Halle: heute wollen die „Adler“ dort versuchen, nach den verlorenen Finalspielen in den Jahren 2006 und 2007 nun endlich einmal vor großem Publikum zu gewinnen. Zweimal war der MSC in den 90igern im Pokal erfolgreich – nun soll der dritte Titel dazukommen.

Allerdings eine mehr als schwere Aufgabe. Im Vorfeld gab´s ein wenig Ablenkung – die „Adler“ besuchten das „Bergwerk West“ in Kamp-Lintfort. „Man muss auch mal den Fokus verändern und dann wieder scharfstellen“, meinte MSC Coach Georg Grozer, „und sich daran erinnern, wie schwer man für Erfolg arbeiten muss.“

Am Abend vor dem Spiel gab es im Hotel anlässlich der Volleyball-Gala noch einmal Ablenkung der feinen Art. Die DVV-Familie war versammelt, Reden wurden gehalten und der Volleyball-Award wurde verliehen.  Alle Teams waren komplett anwesend.

Zuvor hatte das MSC-Team zum ersten Male im Stadion trainiert. Erster Eindruck von Ivan Perez: „I feel just fine!“ Aleksandar Ljubicic und Nikola Rosic kennen das Stadion, Tobias Neumann auch – er war im letzten Jahr mit Düren vor Ort.

Die Mannschaft ist gesund und motiviert – und will die Zweifler vor Ort eines besseren belehren: die Experten und Kiebitze in Halle sehen Haching als klaren Favoriten ...

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 08. März 2009

  

Ostbek Pirates behalten zu Hause weiße Weste

3:1 gegen VC Norderstedt

In der Walter-Ruckert-Halle scheinen die Oststeinbeker Regionalligisten in dieser Spielzeit nicht zu schlagen zu sein. Nur eine Woche nach dem spannenden Derby gegen Lokalrivalen ETV, das die Pirates schließlich 3:2 für sich entscheiden konnte, empfing man diese Woche den Tabellenführer VC Norderstedt.

Die Norderstedter, die sich den Aufstieg in die zweite Liga auf die Fahnen geschrieben haben, blickten auf eine beeindruckende Serie zurück: 12 Partien in Folge konnten die Norderstedter in Folge gewinnen! Seit dem 4. Spieltag ließen sie nichts mehr anbrennen. Mit entsprechend breiter Brust trat der VC Norderstedt bei den Stormarnern an.

In der Kabine gab Trainer Bernd Schlesinger die Parole aus, dass dieses Spiel nur zu gewinnen sei, wenn es gelänge, die Annahme der Gäste durch variable Aufschläge unter Druck zu setzen und damit die gefährlichen Mittelangreifer aus dem Spiel zu nehmen.

Dies konnten die Männer um Mannschaftskapitän Martin Kauffeldt zu Beginn des Spiels leider nicht ganz umsetzen. Die ersten Aufschläge gingen alle in die Maschen, so dass den Gästen die ersten Punkte der Partie geschenkt wurden. Allerdings agierten die Pirates sehr aufmerksam in Block und Feldabwehr und auch den Außenangreifern gelang es ein ums andere Mal, den Ball sicher im Feld der Norderstedter unterzubringen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Zuspieler Timo Timpe gelang es in dieser Phase des Spiels, seine Angreifer sehr variabel einzusetzen, so dass die Hausherren oft nur einen Einerblock gegenüber hatten und entsprechend erfolgreich punkten konnten. Nach einer Aufschlagserie von Thorben Stahmer, während derer die Gäste reihenweise am Block um Mittelblocker Tobias Thomsen scheiterten, stand es auf einmal 23:17 für die Oststeinbeker. Diesen Vorsprung brachte man zum 25:19 ins Ziel.

Auch im zweiten Durchgang präsentierten sich die Pirates hellwach und hielten die Norderstedter, die vor der Partie gerade einmal 12 Sätze in 15 Spielen abgegeben hatten, auf Abstand. Stets hielt man einen Vorsprung von 2-3 Punkten, den man zum Ende des Satzes hin sogar noch ausbauen und den Durchgang so mit einem komfortablen Polster von 25:18 gewinnen konnte.

Im dritten Satz gönnten sich die Pirates dann offenbar eine Auszeit. Es fehlte an Biss und die Konzentration und der Wille der vorangegangenen Sätze schienen weit weg. Die Eigenfehler stiegen deutlich an während das Durchsetzungsvermögen bei Punktballchancen, die bei teilweise sehr langen Ballwechseln ausreichend vorhanden waren, immer schwächer wurde. Bis zum 19:25, das den Satzgewinn für den VCN bedeutete, liefen die Pirates ihren Gästen stets einige Punkte hinterher.

Unterstützung erhielten die Oststeinbeker dann im vierten Satz aus den Reihen der 3. Herren, die schon gegen den ETV eine starke Percussion-Performance geboten haben. Während sich auf dem Spielfeld beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf-Rennen boten, holten die frischgebackenen Bezirksliga-Meister die Trommeln raus und gaben alles. Dies verfehlte seine Wirkung nicht und kitzelte noch einmal letzte Reserven aus den Pirates. Einen 19:15 Vorsprung konnten die Stormarner zwar ins Ziel retten, machten es aber bis zum freudig gefeierten 25:23 noch einmal mit leichten Fehlern unnötig spannend.

Unterm Strich bleibt eine erneut starke Leistung, mit der man die Konkurrenz an der Tabellenspitze in ihre Schranken verweisen konnte. Damit bleibt die Walter-Ruckert-Halle eine echte Festung, noch kein Team konnte in dieser Saison die Punkte aus Oststeinbek entführen. Um die Saison mit der weißen Heim-Weste zu beschließen muss das Team von Trainer Bernd Schlesinger am letzten Spieltag allerdings auch noch das Team aus Oststeinbeks Partnergemeinde Neustadt-Glewe bezwingen (28. März, 15:00 Uhr!).

Zuvor allerdings wartet noch ein Auswärtsintermezzo bei Aufsteiger VC Eimsbüttel am 21. März um 18:00 Uhr in der Halle Gustav-Falke-Straße.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Sonntag, 08. März 2009

  

Schwerin: „Haben uns gut verkauft“

SSC-Damen trotz Niederlage in Dresden nicht unzufrieden

Gestern Morgen um fünf Uhr waren die Volleyballerinnen des Schweriner SC nach dem 1:3 (-18, 18, -21, -17) vom Vorabend beim Dresdner SC wieder in der Heimat. „Vor dem Spiel haben wir uns gesagt, wir nehmen, was kommt, auch wenn es ein klares 0:3 wird. Nach dem Spiel war die Stimmung ein bisschen gespalten, da wir im dritten Satz hätten mehr rausholen können. Aber letztendlich waren wir nicht unzufrieden. Wir haben uns ganz gut verkauft“, berichtete gestern Maja Pachale.

Und das mussten sie auch nicht in Anbetracht der personellen Misere. „Im hatten wir Anlaufschwierigkeiten, haben dann aber auch mehr Druck mit dem Aufschlag gemacht. Im zweiten und dritten Satz haben wir mutig angefangen, so nach dem Motto hopp oder top“, sagt die 29-Jährige weiter. Den zweiten Durchgang brachten die SSC-Damen dann auch sicher nach Hause. Im dritten Abschnitt reichte leider eine 16:13-Führung der ersatzgeschwächt angetretenen Schwerinerinnen nicht. Außenangreiferin Maja Pachale musste auf die für sie ungewohnte Mittelblocker-Position. „Ich war vor dem Spiel aufgeregter als sonst. Aber ich hätte nicht gedacht, dass es doch ganz gut laufen würde“, bemerkte die Außenangreiferin. Aber auch sie oder die glänzend aufgelegte Diagonalspielerin Kristin Kasperski, die nach ihrer Fingerverletzung wieder einsatzbereit und mit 16 Punkten erfolgreichste SSC-Angreiferin war, konnten den Verlust des dritten Satzes nicht verhindern. „Da haben wir, sagen wir mal so, mit uns gehadert“, so Maja. Das brachte dann den Dresdner SC auf die Siegerstraße. Mit jeweils 30:6 Zählern liegen die Roten Raben Vilsbiburg (50:17 Sätze), gefolgt vom Dresdner SC (48:22) und dem SSC (46:20), an der Tabellenspitze.

Jetzt ist erst einmal Erholung für die Schwerinerinnen angesagt. Da am Wochenende das Endspiel um den DVV-Pokal in Halle/Westfalen ansteht, können die SSC-Damen ihre Blessuren auskurieren. „Die Mädels brauchen Ruhe, Ruhe, Ruhe“, hatte Trainer Edwin Benne schon vor der Dresden-Partie angekündigt. Er bittet erst am Montag wieder die Mannschaft zum Training. Heute ist mit Co-Trainer Michael Döring eine Ausdauer- und Krafteinheit angesetzt. Morgen sollen die, die fit sind, ein bisschen Balltraining absolvieren, ehe dann am Wochenende zwei komplett freie Tage auf dem Programm stehen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Sonntag, 08. März 2009

  www.derwesten.de

Grozer: Pokalgeschichten im Wohnzimmer

Das Zuhause von Georg Grozer strahlt Wärme aus und erzählt von einer erfolgreichen Karriere.

Die Wohnungstür steht halb offen, Georg Grozer telefoniert. „Ja, ja gut. Okay. Bis Sonntag”, sagt er und legt auf. „Es klingelt im Moment dauernd. Jeder will noch etwas zum Pokalfinale wissen”, erzählt er und lächelt entschuldigend.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 08. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

DJK Augsburg-Hochzoll ist spielfrei

Zeit zum Kraft tanken für die anstehenden Aufgaben

Zwei wichtige Heimspiel stehen für die Volleyballerinnen auf dem Programm. (14.März gegen Dresdner SSV / 21. März gegen TBS Saarbrücken). Um möglichst viele Zuschauer zu mobilisieren, wird nochmals kräftig die Werbetrommel gerührt.

So erhalten Vereinsmitglieder die Möglichkeit, beide Spiele für nur 4 Euro zu sehen. Darüber hinaus erhalten die DJK Vereine in Augsburg zu einem der Spiele Freikarten. Eine Schulaktion soll zudem für mehr Stimmung in der Halle sorgen. „Wir haben noch eine geringe Chance, den Abstieg zu verhindern und die wollen wir nutzen“, so DJK Manager Christian Sedlak. Durch die Niederlagen von Saarbrücken gegen Dresden und Mauerstetten gegen Bad Soden und VCO Dresden sind die Chancen wieder deutlich gestiegen, es selbst noch zu schaffen, geben sich die Verantwortlichen optimistisch. Mentalcoach Thomas Burzler kann derweil über mangelnde Arbeit nicht klagen: “Im Team gibt es mehr Baustellen, als ich zuerst angenommen hatte. Die Mädels sind aber auf einem guten Weg. Es ist wieder eine deutliche Aufbruchstimmug zu spüren - auch im Training und auf dem Feld agieren die Spielerinnen mittlerweile wieder wesentlich motivierter und aggressiver. Trainer Nikolaj Roppel nimmt unterdessen für den Saison-Endspurt kleinere Umstellungen innerhalb der Mannschaft vor. “Die Spielerinnen haben diese Positionen alle schon mal gespielt - es sind deshalb keine großen Umstellungsprobleme zu erwarten”, so Roppel. Um diese Aufstellung zu stabilisieren, tritt die Mannschaft am Mittwoch, den 11.3.09 um 19 Uhr in der DJK-Sporthalle gegen den Bayernligisten Marktoffingen zu einem Freundschaftsspiel an.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Sonntag, 08. März 2009

  www.rp-online.de

Nur Anfassen, oder auch Mitnehmen?

Zwei Mal, 2006 und 2007 mussten traurige Moerser Spieler mit anschauen ...

Zwei Mal, 2006 und 2007 mussten traurige Moerser Spieler mit anschauen, wie der Präsident des Deutschen Volleyballverbands, Dr. Werner von Moltke, dem VfB Friedrichshafen im Gerry-Weber-Stadion den Pokal überreichte. Das soll diesmal anders werden.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Sonntag, 08. März 2009

  www.fr-online.de

Wiesbaden: Volleyballerinnen behalten Lizenz

Die Volleyballerinnen können aufatmen: Zwar hat sich noch kein Investor für den Bau der bundesligatauglichen Halle am Platz der deutschen Einheit gefunden. Trotzdem scheint der erneut drohende Lizenzentzug der Bundesligistinnen, deren Halle am Konrad-Adenauer-Ring von der Deutschen Volleyball-Liga als zu niedrig befunden wurde, abgewendet.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel