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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Beim Viertelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League gegen Iraklis Thessaloniki steht der VfB Friedrichshafen vor einer Herkulesaufgabe. Am Mittwoch (11. März, 18.15 Uhr) müssen die Häfler mit 3:0 gewinnen und den in diesem Fall folgenden „Golden Set“ zu ihren Gunsten entscheiden, um doch noch das Final Four zu erreichen.
Als die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Dienstagmorgen in aller Frühe die Reise nach Thessaloniki (Griechenland) antraten, lag eine Aufgabe vor ihnen, die an Schwierigkeit kaum zu übertreffen ist. Beim Viertelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions League sind sie am Mittwoch (11. März, 18.15 Uhr MEZ) gegen Iraklis Thessaloniki nicht nur zum Siegen verdammt.
Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel in der vergangenen Woche müssen die Häfler gegen den Griechischen Meister um Ex-Häfler Simon Tischer nun nicht nur ihrerseits in drei Sätzen gewinnen, sondern darüber hinaus den in diesem Fall folgenden „Golden Set“ für sich entscheiden, um noch das Final Four am 4. und 5. April in Prag (Tschechische Republik) zu erreichen. Dieser würde jedoch nur dann direkt im Anschluss an das Rückspiel über die Länge von 15 Punkten ausgetragen, wenn der VfB mit 3:0 gewinnt. Verbucht Thessaloniki einen Satzgewinn, ist Friedrichshafen ausgeschieden.
„Wir hoffen auf das Wunder von Thessaloniki“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Wir wollen die Griechen und damit auch alle anderen überraschen.“ Dabei allerdings muss er weiterhin auf Lukas Divis verzichten, der die Reise nach Makedonien aufgrund der Entzündung im rechten Fuß nicht antritt. Auch der Einsatz von Robert Hupka ist aufgrund seiner Knieverletzung mehr als fraglich. Der Slowake aber ist zumindest an Bord. Das wiederum bedeutet: Mit dem Niederländer Allan van de Loo und dem Brasilianer Idi stehen wiederum nur zwei etatmäßige Außenangreifer zur Verfügung. Den Liberopart übernimmt dieses Mal voraussichtlich Markus Steuerwald. „Die Situation hat sich im Vergleich zum Hinspiel im Grunde genommen nicht verändert“, sagt Moculescu. „Wir haben Außen keine Wechselmöglichkeit.“
Resignation aber ist im Häfler Lager trotzdem nicht zu spüren. Schließlich besteht noch immer die Chance, zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte die Runde der besten Vier zu erreichen. „Ich hoffe auf ein 4:0“, sagt VfB-Kapitän Joao José. „Das wird sehr schwierig, ist aber auch nicht unmöglich.“ Noch optimistischer zeigt sich Diagonalangreifer Georg Grozer. „Wir glauben an uns und werden das noch drehen“, sagt der 24-Jährige. „Thessaloniki hat eine sehr gute Mannschaft. Aber wir haben gegen Odintsovo und Belchatow gezeigt, dass wir auch sehr gut spielen können.“
Kann Friedrichshafen die Herkulesaufgabe in Griechenland nicht erfolgreich bewältigen, schließt der VfB die Champions League wie in der vergangenen Saison auf Platz fünf ab. „Unabhängig davon wie das Spiel in Thessaloniki ausgeht, können wir stolz auf das sein, was in dieser Saison geleistet wurde“, sagt Moculescu. „Zu Saisonbeginn haben wir gehofft, die Vorrunde zu überstehen. Jetzt sind wir schon mindestens Fünfter.“
Public Viewing in der Arena
Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden: Auch beim Auswärtsspiel
des VfB Friedrichshafen gegen Iraklis Thessaloniki am Mittwoch (11. März findet
im Foyer der Arena Friedrichshafen ein Public Viewing statt. Zusammen mit vielen
Fans kann dabei das Viertelfinal-Rückspiel in der CEV Indesit European Champions
League über eine Großbildleinwand verfolgt werden. Die Arena öffnet um 17.15 Uhr
ihre Pforten, Spielbeginn ist um 18.15 Uhr deutscher Zeit.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Rote Raben erkämpfen sich den DVV-Pokal
Krimi beim Pokalfinale im westfälischen Halle – Rote Raben siegen mit 3:2 gegen Dresdner SC
Zwei Dinge waren es, die den Ausschlag gaben: Da war wieder einmal die mentale Stärke der Roten Raben. Immer dann, wenn es darauf ankam, waren die Raben-Spielerinnen einen Tick konzentrierter und engagierter. Dazu kamen Schwächen des Dresdner SC beim Aufschlag, durch die die Raben immer wieder ohne große Anstrengung punkten konnten. So kam es auch im sechsten Aufeinandertreffen der Roten Raben gegen den Dresdner SC. Nach 126 Minuten hieß der Sieger erneut Rote Raben. Doch dieses Mal war es ein ganz besonderer Erfolg: Bedeutete er doch den Gewinn des DVV-Pokals. Und das zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Und das zum ersten Mal in der tollen Atmosphäre des Gerry Weber Stadions. Und das zum ersten Mal vor rund 9000 begeisterten Zuschauern.
Dabei erlebten die Volleyball-Fans einen Volleyball-Krimi allererster Güte, denn beide Mannschaften schenkten sich nichts, boten aber auch wechselhafte Leistungen, die beiden Coaches – Raben-Trainer Guillermo Gallardo und DSC-Trainer Arnd Ludwig – ein Wechselbad der Gefühle bescherte. Raben-Mittelblockerin Loraine Henkel sagte im Vorfeld bereits, dass es entscheidend sei, welche Mannschaft ihre Nervosität schneller in den Griff bekommt; und das waren ganz eindeutig die Roten Raben. Obwohl sie noch nie im Gerry Weber Stadion vor so einer beeindruckenden Kulisse gespielt hatten, ließen sie sich davon nicht beeindrucken und zogen ihr Ding konsequent durch. Dabei hätte man bei dieser Kulisse durchaus beeindruckt sein können: 9000 Zuschauer strömten in die Sportarena im westfälischen Halle. Laute Musik und dazu die Fanclubs mit Trommeln, Ratschen und allerlei anderen Lärmgeräten sorgten für Gänsehautfeeling pur. Obwohl die Dresdner bereits im Jahr 2007 im Finale zum DVV-Pokal standen, konnten sie ihre Nervosität in den ersten beiden Sätzen nie ganz ablegen. So holten sich die Roten Raben den ersten Satz relativ unbedrängt mit 25:22. Im zweiten Satz lagen sie bereits mit 18:20 im Rückstand, danach zeigte Dresden allerdings Nerven und die Raben kamen wieder heran. Bezeichnenderweise war es eine Angabe des Dresdner SC, die ins Aus segelte und damit den Raben den zweiten Satz brachte (25:23).
Statt dann den Sack zu zu machen, ließen die Raben den DSC im dritten Satz wieder ins Spiel zurück kommen. Plötzlich flatterten die Nerven der Raben-Spielerinnen. Sie kamen während des gesamten Satzes nicht richtig in Tritt, während sich die DSC-Spielerinnen immer besser durchsetzten. 8:12 und 11:16 lagen sie bei den beiden technischen Auszeiten in Front. Da halfen alle Anfeuerungen der Fans und Wechsel von Raben-Trainer Guillermo Gallardo nichts: Dresden holte sich mit 25:16 den dritten Satz. Ein ähnliches Bild auch im vierten Satz: Die Raben-Spielerinnen agierten zaghaft und unentschlossen, das Team von Arnd Ludwig hingegen spielte dagegen volles Risiko und wurde dafür belohnt. Mit 25:18 holte es sich unter dem Jubel der zahlreichen Dresden-Fans auch den vierten Satz und wieder einmal musste der Tie Break die Entscheidung bringen. Hier zeigte sich die Roten Raben allen Befürchtungen zum Trotz wieder hellwach und zogen gleich auf 5:0 davon. Doch die Dresdnerinnen ließen sich nicht entmutigen, hielten dagegen und schafften den umjubelten 10:10-Ausgleich. Doch wieder ließen sich die Raben nicht aus dem Konzept bringen, spielten ruhig weiter und zogen auf 14:11 davon. Den ersten Matchball ließen sie noch ungenutzt, doch beim zweiten hieß es 15:12 für die Raben, die sich jubelnd in den Armen lagen. Bezeichnenderweise hatte Dresden tatkräftig mitgeholfen: Jung-Nationalspielerin Saskia Hippe brachte den entscheidenden Aufschlag nicht übers Netz.
Damit haben die Roten Raben nach dem Meistertitel in der vergangenen Saison jetzt auch den Pokalsieg erstmals an die Vils geholt. Damit haben sie auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der Titel keine Eintagsfliege war, sondern das Ergebnis kontinuierlicher Arbeit, die auch weiter so fortgesetzt wird.
Stimmen zum Spiel
Guillermo Gallardo (Trainer Vilsbiburg): „Wichtig war für uns zu gewinnen, das haben wir geschafft. Meine Mannschaft hat immer gekämpft. In den entscheidenden Situationen waren wir besser.“
Nadja Jenzewski (Spielerin Vilsbiburg): „Es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl. Ganz realisieren kann ich es noch nicht, wahrscheinlich fängt das erst nach dem Duschen und der ersten Flasche Sekt an. Die Nervosität ist natürlich da, es ist ein wichtiges Spiel, ein Saisonhöhepunkt und eine Riesenkulisse. Vor dem letzten Satz haben wir uns nochmals gegenseitig motiviert – wir wollten Spaß haben.“
Regina Burchardt (Spielführerin Rote Raben Vilsbiburg): „Es war eine fantastische Stimmung hier. Alles war in rot, unseren Vereinsfarben gehalten, das war sehr schön. Wir sind sehr glücklich gewonnen zu haben.“
Arnd Ludwig (Trainer Dresden): „Wir haben nicht gut ins Spiel gefunden. Nachdem wir die Sätze drei und vier gewonnen hatten, mussten wir im fünften immer einem Rückstand hinterher laufen. Das konnten wir daher nicht mehr schaffen. Das war allerbeste Werbung für den Volleyball, stellenweise bot das Finale erstklassigen Sport.“
Mareen Apitz (Spielerin Dresden): „Wir hatten unsere Chancen, aber wir haben einfach zu viele Aufschlagfehler gemacht, das passte einfach nicht. Wir haben den Start in den fünften Satz verpatzt, bei 10-10 waren wir aber wieder dran. Wir waren zu Beginn nervös, aber es war nicht so schlimm wie 2007.“
Anna Nowakowska (Spielführerin Dresdner SC): „Die Atmosphäre und die Fans waren einfach unglaublich. Wir wollten uns besser als von vor zwei Jahren präsentieren, doch das hat mit dieser Niederlage nicht geklappt.“
Michael Evers (DVL-Vorsitzender): „Das Gerry Weber Stadion ist die Bühne, die der deutsche Volleyball braucht. Die Stimmung war sensationell gut. Auch in den nächsten Jahren nimmt uns das Highlight keiner mehr.“
Werner von Moltke (DVV-Präsident): „Das war ein hochkarätiges Endspiel. Wir haben wieder viele Emotionen gesehen, mal traurige, mal freudige. Das war mal wieder in Halle Werbung pur. Jeder Zuschauer auf den Rängen war begeistert.“
Horst Erpenbeck (Marketingleiter GERRY WEBER Management & Event OHG): „Wir danken den Teams für tollen Volleyballsport. Es ist eine Freude für uns, die DVV-Pokalfinals austragen zu können.“
Aus bayerischer Sicht gab es an diesem Nachmittag gleich noch einmal Grund zum Jubeln. Generali Unterhaching – Finalist im Herren-Finale – machte es den Roten Raben nach und holte sich mit einem 3:1 (25:17/19:25/25:17/25:18) gegen den Moerser SC ebenfalls den DVV-Pokal; ebenfalls zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Beide Vereine haben ja vor dem Finale eine Kooperation vereinbart, um in Halle noch schlagkräftiger auftreten zu können. Auch die Fans beider Teams hatten sich zusammengetan und so beide Teams lautstark unterstützt. Eine Kooperation im übrigen, die auch in Zukunft fortgeführt werden soll.
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Lohhofer Nachwuchs doppelt erfolgreich
Bei den Südbayerischen Volleyball-Meisterschaften am vergangenen Wochenende konnten sich die U14- und die U18-Mädels den Titel sichern und sich damit für die Bayerischen Meisterschaften qualifizieren. Die Qualifikation verpassten die U18-Jungs leider nur knapp nach einem vierten Platz.
Mit den Südbayerischen Meisterschaften geht die Volleyballsaison der Jugend in die entscheidende Phase. Bisher haben sich sechs Jugendmannschaften des SVL über die Titelkämpfe in Oberbayern oder eine Wild Card auf Grund der Vorjahreserfolge hierfür qualifiziert. Am vergangenen Wochenende standen nun die Meisterschaften der U14 und U18 auf dem Programm.
Was wie ein vorgezogener Aprilscherz klingt, ist richtig: Die Südbayerische Meisterschaft der U14 Mädchen wurde in Ostermiething in Oberösterreich ausgetragen. Grund dafür ist eine Spielgemeinschaft zwischen dem österreichischen Verein Union Ostermiething und dem SV Kirchanschöring. Die Mädels von Trainer Heinz Farrenkopf und Helga Tepfenhart ließen sich aber vom internationalen Flair nicht beirren und gewannen souverän ihre Vorrundenspielen gegen Bad Griesbach, Kirchanschöring und Mauerstettten mit jeweils 2-0. Im Halbfinale wartete nun der Nachwuchs des Bundesligisten Sonthofen auf die Lohhofer Mädels.
Mit einer überaus überzeugenden Leistung, vor allem im ersten Satz, ließ man den Schwäbinnen keine Chance und zog ins Finale ein. Auch gegen den Überraschungsfinalisten aus Bad Griesbach zeigte der SVL keine Schwäche und bejubelte damit ohne Satzverlust den Titel. Damit haben sich die U14 Mädchen des SV Lohhof für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert, die vorrausichtlich am 23.03. in eigener Halle stattfindet.
Die U18 Mädels des SVL mussten zu ihrer Südbayerischen Meisterschaft nach Sonthofen reisen. Das Team um die Trainerinnen Saskia Seimel und Susanne Pfeiffer belegte nach zwei Siegen (jeweils 2-0 gegen Landshut und Eiselfing) und einer Niederlage (0-2 gegen Sonthofen 1) den zweiten Platz in ihrer Gruppe. Im Überkreuzspiel gegen den Gruppendritten Sonthofen 2 zeigte man aber, dass hier noch nicht Endstation sein sollte und so setzte man sich klar mit 2-0 durch. Damit war das Halbfinale erreicht und hier wartete nun der TSV Deggendorf. Hier setzten sich die Lohhofer Mädels in zwei Sätzen durch und hatten damit schon die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft in der Tasche. Im Finale wartete wieder der Ausrichter TSV Sonthofen, doch dieses Mal gelang die Revanche für die Vorrundenniederlage und der SVL sicherte sich den Titel mit einem hart erkämpften Drei-Satz-Erfolg. Die Bayerischen Meisterschaften finden am 22.03. in Deggendorf statt.
Knapp verpassten die U18-Jungs des SV Lohhof den Sprung zur Bayerischen Meisterschaft. Nach Siegen in der Vorrunde gegen Deggendorf und Nördlingen sowie einer Niederlage gegen Mühldorf, belegte man den zweiten Platz in der Gruppe. Den Halbfinaleinzug machte der SVL mit einem deutlichen Sieg im Überkreuzspiel gegen Hauzenberg fix. Hier kam jedoch nach einer deutlichen Niederlage gegen den ASV Dachau das Aus. Im entscheidenden Spiel um die Quali unterlag das Team von Trainer Tom Kneifl nur äußerst knapp mit 14-16 im Tiebreak gegen den TSV Mühldorf und belegte im Endklassement den vierten Platz.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Vier Ex-Häfler holen den Pokal
Schöner Erfolg für Patrick Steuerwald, Sebastian Schwarz, Max Günthör und Armin Dewes: Die vier früheren Spieler der Volley YoungStars und des VfB Friedrichshafen gewannen mit Generali Haching den DVV-Pokal
Als der Matchball am Sonntagnachmittag im Gerry-Weber-Stadion verwandelt war, war Patrick Steuerwald losgelöst. Lauthals jubelnd stürmte der 23-Jährige in Richtung der Fotografen, die sich am Spielfeldrand in Position gebracht hatten und streckte den Zeigefinger in die Höhe. Seht her, demonstrierte er damit, das war mein erster Streich. Mit 3:1 (25:17, 19:25, 25:17, 25:18) hatte Steuerwald zuvor mit Generali Haching den DVV-Pokal gewonnen - und damit auch für einen Erfolg für Friedrichshafen gesorgt.
Bei den Volley YoungStars Friedrichshafen war der Zuspieler genauso wie seine Teamkollegen Sebastian Schwarz, Max Günthör und auch Armin Dewes ausgebildet worden, bevor er in der 1. Liga Fuß fasste und mittlerweile zu einem der besten Spielmacher der Liga aufstieg. „Das ist eine großartige Bestätigung für das Projekt Volley YoungStars“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Söhnke Hinz, der bis 2007 ebenfalls in Friedrichshafen tätig war. „Drei Jungs aus dem Jahrgang 1986/87 haben es damit geschafft, nicht nur bei einer EM eine Medaille, sondern mit gerade einmal 23 Jahren als Stammspieler den DVV-Pokal zu gewinnen. Eine tolle Leistung.“
Mit Dewes, Schwarz und Günthör durften nicht nur drei ehemalige Volley YoungStars, sondern zugleich drei frühere VfB-Profis die bronzene Trophäe in Empfang nehmen. Dewes trug von 2001 bis 2003, Schwarz und Günthör von 2005 bis 2007 das Häfler Trikot. „Damit“, sagte VfB-Manager Stefan Mau mit einem Augenzwinkern, „waren wir in diesem Jahr ja doch mit dabei“.
Für solche Gedanken freilich hatte das Quartett der Ex-Häfler im westfälischen Halle keinen Sinn. Vielmehr freuten sie sich ausgelassen über ihren Erfolg. „Wir hatten uns ganz fest vorgenommen, diesen Sieg zu holen“, sagte Schwarz. „Hoffentlich ist es der Beginn einer Reihe von vielen Titeln.” In vollen Zügen genoss auch Steuerwald den Erfolg. „So etwas Tolles“, sagte er, „habe ich in Deutschland noch nicht erlebt”.
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Adler im Doppelpack gegen Frankfurt und Bonn
Am kommenden Wochenende beginnen die drei letzten Heimspiele in dieser Saison mit einem Doppelpack. Am Freitag um 18.00 Uhr startet Adler gegen das Volleyball Internat aus Frankfurt. Am Samstag um 20.00 Uhr folgt die Partie gegen den abstiegsbedrohten SSF Fortuna Bonn.
Während das Volleyball Internat aus Frankfurt aufgrund des Sonderstatus zur Ausbildung des sportlichen Nachwuchs für die Nationalmannschaft nicht absteigen kann, lechzen die Nachwuchsspieler des DVV dennoch nach Ihrem ersten Erfolgserlebnis und werden daher alles daran setzen, die 2:3 Hinspielniederlage gegen die FT Adler Kiel auszumerzen.
Ebenso spannend dürfte es gegen die Fortuna werden, brauchen die Bonner besonders nach der schmerzhaften Niederlage am vergangenen Spieltag, wo man im Kellerduell zu Hause gegen Tecklenburg mit 2:0 führte und dann noch mit 2:3 verlor, die Punkte gegen Adler, um sich noch aus eigener Kraft gegen den Abstieg zu stemmen. In Bonn konnten die Kieler den ersten 3:0 Sieg in der zweiten Volleyball-Bundesliga einfahren und wollen am Samstag das Kieler Publikum wieder mit eindrucksvollen Angriffen und sehenswerten Abwehraktionen unterhalten und sich mit zwei Siegen eine möglichst gute Ausgangsposition für die nächste Saison verschaffen.
Als Aktion am Freitag gilt: Alle Schüler haben im Spiel gegen das Volleyball Internat aus Frankfurt freien Eintritt.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Es ist Derby-Zeit in der Hauptstadt! Berlins Volleyballteam Nr. 1, der SCC BERLIN, empfängt die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Das Berlin-Brandenburg-Duell ist in dieser Saison ein absoluter Höhepunkt, schließlich befinden sich beide Mannschaften in der Spitzengruppe der Bundesliga und kämpfen derzeit um die bestmögliche Ausgangssituation für die Play-offs.
SCC BERLIN vs. Netzhoppers KW
18. März 2009 (Mittwoch), 19.00 Uhr
Sporthalle Charlottenburg (Sömmeringstraße)
Tickets (8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro) für das Derby können bereits jetzt HIER... einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.
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Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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SG Eschenbacher Eltmann veranstaltet Sichtungscamp
Einmal Bundesliga-Volleyballer werden? Die SG Eschenbacher Eltmann gibt jungen Talenten im Alter von 14 bis 19 Jahren die Chance dazu. In den Osterferien (5. bis 10. April) veranstaltet die SGE in Kooperation mit www.volleyfuture.de (dahinter verbirgt sich der ehemalige Eltmanner Trainer Rico Fritzsch) eine Bundesliga-Sichtungs-Camp für Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern. Das Angebot richtet sich allerdings ausschließlich an Jungs. Ein Abweichen von der Altersgrenze ist in Ausnahmefällen nach Absprache möglich.
Das Camp hat die individuelle Förderung der Teilnehmer, sowie die Sichtung talentierter Jungen für die im Spielbetrieb stehenden Mannschaften aller Altersklassen Eltmanns zum Ziel. So sind täglich mindestens fünf Stunden Training geplant, darunter auch Übungseinheiten mit den Bundesliga-Spielern. Zudem darf beim Erstliga-Training zugeschaut werden, auch der Besuch eines Play-Off-Spiels ist im Rahmen der 24-Stunden-Rundumbetreuung vorgesehen. Anmeldungen und weitere Infos gibt es entweder unter info@volleyfuture.de oder über die Homepage der SG Eschenbacher Eltmann (www.sg-eltmann.de).
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Aachen: Reinhard Strauch neuer Trainer
Alemannias Volleyball-Bundesligateam hat seit Montagabend ein neues Trainerteam. Nachfolger von Luc Humblet wird der 48-jährige Aachener Reinhard Strauch. Strauch, der vor allem durch seine Arbeit in Kreuzau, deren Damen er in die Zweite Bundesliga führte, in Volleyballkreisen bekannt und geschätzt ist, wurde am Abend der Mannschaft vorgestellt. "Ich habe bereits einige Spiele in dieser Saison gesehen, sowohl zu Hause als auch auswärts. Wir werden alles geben, um das Potenzial der Mannschaft dazu zu nutzen, den Klassenerhalt zu erreichen. Nun muss ich versuchen möglichst schnell nah an das Team heranzukommen, um beim nächsten Spiel bestehen zu können", freut sich Strauch auf seine Aufgabe. Unterstützt wird er von Ralph Kranzhoff, der bis zum Ende der letzten Saison schon einmal fünf Jahre lang in als Co-Trainer der "Ladies in Black" tätig war.
Dem bisherigen Trainerteam Luc Humblet und Andreas Mehren wurde die Entscheidung am Nachmittag durch Manager André Schnitker mitgeteilt. "Ich bedanke mich bei Luc und Andreas für die hervorragende Arbeit, die sie in den letzten Jahren für die Alemannia geleistet haben. Ohne sie würden wir sicher nicht in der Ersten Bundesliga spielen", so Schnitker. Humblet übernahm das Team im Januar 2006 und belegte mit ihm in den drei Zweitligajahren den siebten, dritten und schließlich ersten Tabellenplatz. Mit der Meisterschaft in der letzten Saison gelang dem 61-Jährigen der Aufstieg in die Erste Volleyball-Bundesliga. Dort belegt die Mannschaft derzeit den letzten Tabellenplatz und ist somit vom Abstieg bedroht. Diese Tatsache hat Schnitker, in Absprache mit den Volleyball-Verantwortlichen des Präsidiums, zu dem Trainerwechsel bewogen. "In der derzeitigen Situation müssen wir alles versuchen, das Saisonziel Klassenerhalt noch zu erreichen. Die Möglichkeit, mit einem neuen Trainer der Mannschaft ganz frische Impulse zu geben, hat uns diesen Schritt gehen lassen. Das Entscheidende ist einzig und allein der Erfolg der Mannschaft", begründete Schnitker die Entscheidung.
Die erste Partie mit neuem Trainer-Duo findet am kommenden Montag, 16. März, um 20.15 Uhr in der Halle Neuköllner Straße statt. Gegner ist dann die Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Dienstag, 10. März 2009 |
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Haching: „Den Pokalsieg nicht schmälern"
Haching nach dem Pokalsieg bei evivo zu Gast
Nur eine kurze Feier im Kreise der Mannschaft und Betreuer gab es für das Team von GENERALI Haching nach dem Pokalsieg am Sonntag Abend. Zusammen mit Karl Pfister, dem Vertriebsvorstand der Generali Versicherung, wurde im Mannschaftshotel angestoßen und gegessen.
Allzu lange dauerte die Feier allerdings nicht, denn bereits am Montag Mittag ging es für die Mannschaft unter Führung von Camillo Glober weiter nach Düren. Denn da müssen die Hachinger bereits am Mittwoch, 11.03.2009, beim Tabellensechsten evivo antreten. So entschied man sich im Vorfeld, die zwei Tage gleich in Westfalen zu bleiben. Einzig Cheftrainer Paduretu flog am Montag morgen nach München zurück, um eine Reihe von Terminen wahrzunehmen.
Und die Marschroute für die Hachinger ist klar in den nächsten drei Tagen: Die Tabellenführung soll mindestens bis zum Samstag nach Unterhaching wechseln. Denn erst dann ist der VfB Friedrichshafen das nächste Mal am Ball beim Topspiel des aktuellen Spieltages in Königs Wusterhausen.
Aber auch für die Hachinger wird es alles andere als ein Spaziergang am Mittwoch. Zwar rangieren die Dürener nur auf Platz 6, aber die Ergebnisse der Anton-Truppe aus den letzten Wochen lassen aufhorchen. Erst entthronten Quero, Wiederschein und Co den SCC Berlin, dann war man sogar dicht dran an einem Sieg beim Moerser SC. Doch nach 2:0-Führung im Adolfinum gab man die Punkte doch noch nach Moers ab. "Wir haben einfach zu früh aufgehört zu spielen." so evivo-Coach Anton. Wenn man bis zum Ende der Partie auch gegen Haching weiterspiele, rechnet man sich auch gegen den frisch gebackenen Pokalsieger Chancen aus. "Klar ist Haching stark." so Anton weiter, aber dennoch schielt der Mann an evivos Seitenlinie weiterhin auf Platz 5.
Vergessen sind die beiden Niederlagen der Dürener zu Saisonbeginn in Pokal und Liga, als es jeweils zwei klare 3:0-Siege der Hachinger zu sehen gab. Beide Mannschaften wissen, dass es nun ein anderes Team evivo ist, das sich den Hachingern entgegen stellen wird. Allein die Bilanz in 2009 belegt das: Mit 10:6 ist Düren damit sogar besser als der Hachinger Finalgegner aus Moers.
Gastgeschenke als Resultat einer Feierlaune werden die Hachinger indes sicher nicht in Düren lassen. "Wir wissen, worum es geht. Es würde uns nichts bringen, wenn wir den Pokalsieg mit einer leichtfertigen Niederlage in Düren schmählern.", gibt Kapitän Liefke vor. Und so kommt es am Mittwoch in der Arena Kreis Düren zum Duell der Diagonalspieler Liefke gegen Quero. Beide Leistungsträger der Mannschaften werden entscheidenden Anteil am Ende der Partie haben.
Alex Große
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Dienstag, 10. März 2009 |
RMV: VC Dresden kommt am Sonntag
Während das Team von rhein-main volley am vergangenen Wochenende wie die gesamte Bundesliga Spielpause hatte, hatte ein langjähriges Rüsselsheimer Volleyballidol Grund zum Jubeln. Christian Günther konnte mit Generali Haching vor knapp 10.000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen den Sieg im DVV-Pokalfinale gegen den Moerser SC feiern.
„Günni“ war vor Saisonbeginn zum bayerischen Erstligisten gewechselt, pflegt aber nach wie vor beste Kontakte zu seinem ehemaligen Verein. Dem Volleyballpublikum im Rhein-Main-Gebiet ist er nicht zuletzt durch seine drei Jahre lang wöchentlich erschienene Zeitungskolumne bekannt. rhein-main volley gratuliert ihm und dem gesamten Pokalsiegerteam ganz herzlich und will selbst am Wochenende nach einem neuerlichen Erfolg ebenfalls feiern und in der Tabelle weiter nach oben klettern.
Gegner ist die junge Mannschaft des VC Dresden. Erst nach einem heißen Fight wurden die Sachsen im Hinspiel mit 3:2 bezwungen. Zwar liegen sie nach Abzug von zwei Punkten wegen einer nicht bezahlten Ordnungsstrafe nur noch knapp vor einem Abstiegsplatz, müssen aber gerade deshalb um jeden Zähler kämpfen und sind nicht zu unterschätzen. rhein-main volley, das sich als eines der erfolgreichsten Teams der Rückrunde mit einem Sieg auf Platz vier verbessern würde und noch ein Wort bei der Vergabe der „Medaillenplätze“ mitreden könnte, hofft deshalb, nach einer verletzungsfreien Trainingswoche endlich wieder mit dem komplette Stammkader antreten und den Zuschauern ein hochklassiges Match bieten zu können.
Gespielt wird zum zweiten Mal in dieser Saison am Sonntag (!) zur familienfreundlichen Zeit um 16 Uhr. Speziell Maskottchen Wilma freut sich deshalb wie zuletzt im Derby gegen Kriftel auf viele ihrer kleinen Fans und hat sicherlich wieder die eine oder andere Überraschung in petto. Immerhin werden die Rüsselsheimer Bundesligavolleyballer in dieser Saison anschließend nur noch drei Mal zuhause antreten. Volleyballteams aus der Region, Schulklassen, Jugend- und sonstige Vereinsgruppen können sich erneut vorab unter info@rhein-main-volley.de um Freikarten aus dem begrenzten Kontingent bewerben. Hallenöffnung ist am Sonntag um 15.00 Uhr.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 10. März 2009 |
Unglaubliches Pech für die Volleyballer des Moerser SC: Vor dem Pokalfinale fällt Libero Nikola Rosic aus. Diese personelle Schwächung kann die Mannschaft von Trainer Georg Grozer nicht kompensieren und verpasst in Halle/Westfalen gegen Generali Haching einmal mehr den Pokalgewinn.
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Deutschland - Südkurier |
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Dienstag, 10. März 2009 |
Lauthals jubelnd Richtung Fotografen
Ein schöner Erfolg für Patrick Steuerwald, Sebastian Schwarz, Max Günthör und Armin Dewes - die vier früheren Spieler der Volley YoungStars und des VfB Friedrichshafen gewannen mit Generali Haching den DVV-Pokal.
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Norddeutschland - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag, 10. März 2009 |
Pinneberg: Vorstand sagt "Ja" zur Regionalliga
Gefeiert haben sie in den vergangenen Wochen schon mehrfach, jetzt können die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg noch ein Fass aufmachen: Während der Jahreshauptversammlung gab die Abteilungsleitung ihren Segen für den Start in der Regionalliga Nord, die das Team von Trainer Oliver Weinel durch den souveränen Gewinn der Hamburger Meisterschaft (40:4 Punkte) erreicht hatte (die Pinneberger Zeitung berichtete).
"Wir sind dem Vorstand unter anderem dadurch entgegen gekommen, dass wir weiterhin auf eine Fahrkostenerstattung verzichten", berichtet Zuspieler Sebastian Rieck. Schon in der zurückliegenden Verbandsliga-Saison hatten die Pinneberger die Reisen zu ihren Auswärtsspielen aus eigener Tasche bezahlt und der Abteilung dadurch Ausgaben von etwa 1000 Euro erspart - ein Idealismus, der sich jetzt auszahlt. "Wir bekommen, gewissermaßen als 'Aufstiegsprämie', vom Hauptverein eine Sonderzahlung in Höhe von 2000 Euro, von denen wir das Meldegeld, die Schiedsrichter, neue Bälle und manches mehr bezahlen können", freut sich Rieck über einen Etat, der zwar "keine großen Sprünge" zulässt, die Kosten der Teilnahme am Spielbetrieb aber abdeckt.
Eine zweite Vorleistung für den Regionalliga-Start ist mit Geld allein allerdings nicht zu erbringen. "Wir benötigen dringend und schnell eine männliche A-Jugend - die ist für Regionalliga-Männermannschaften Pflicht", sagt Sebastian Rieck. Um Spieler für ein solches Nachwuchsteam zu rekrutieren, will der VfL nun Anfang Mai einen Jugendtag durchführen. Auch an weiteren Sponsoren sind die Pinneberger "dran", präsentieren sich unter anderem am Freitag in der Delta-Radio-Sendung "Trikottausch".
Eine besondere Überraschung hielt die Jahreshauptversammlung für den in jeder Hinsicht dienstältesten Pinneberger Volleyballer bereit: Florian Kühn (27), Mitglied des Aufsteigerteams seit Bezirksklasse-Zeiten, wurde für 25-jährige Mitgliedschaft im VfL geehrt.
fwi
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 10. März 2009 |
Moers: Annahme ist die Schwachstelle
(RP) Nach der bitteren Pokalfinalniederlage gegen Haching müssen die Moerser Volleyballer jetzt ganz schnell wieder zur Tagesordnung übergehen. Dazu gehören auch schon die Planungen für die nächste Saison.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel