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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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Familientreffen in Charlottenburg
Wenn der SCC BERLIN am kommenden Mittwoch (18. März) auf die Netzhoppers Königs Wusterhausen trifft (Sömmeringhalle / 19.00 Uhr), wird es ein Wiedersehen vieler alter Bekannter geben. Denn zahlreiche Akteure standen auch schon auf der jeweils anderen Seite des Netzes. Christoph Eichbaum wechselte zu Beginn der Saison 2008/2009 von den Brandenburgern zu Berlins Volleyballteam Nummer 1. Und die Netzhoppers Manuel Rieke, Sebastian Prüsener, Matthias Böhme und Sebastian Krause trugen in der Vergangenheit das Trikot des SCC.
Außenangreifer Christoph Eichbaum spielte zwischen 2001 und 2005 für den Hauptstadtclub. Danach führte ihn sein Weg über Frankreich und Kanada zu den Netzhoppers, wo er in der Saison 2007/08 mit der Mannschaft die Play-Offs erreichte. Seit dieser Saison ist „Eiche“ wieder an die Wirkungsstätte seiner größten Erfolge zurück gekehrt (Meistertitel 2003 und 2004).
Zwischen 2001 und 2005 war auch Manuel Rieke für den SCC BERLIN aktiv. Danach wechselte der Zuspieler zu den Netzhoppers, wo er mittlerweile die Rolle des Kapitäns einnimmt.
Sebastian Prüsener spielte im vergangen Jahr noch unter Trainer Michael Warm beim SCC. Zwischen 2003 und 2007 war der Außenangreifer eine feste Größe bei den Charlottenburgern. Dramatisch verlief sein letzter Auftritt für die Berliner, als er im zweiten Finalspiel 2007/2008 gegen den VfB Friedrichshafen mit einer schweren Knöchelverletzung die Saison vorzeitig beenden musste.
Matthias Böhme, der „kleine“ Bruder von SCC-Mittelblocker Marcus, und Sebastian Krause wurden beide in der Jugend von Berlins Volleyballteam Nummer 1 ausgebildet. Sebastian Krause steht seit dieser Saison für die Brandenburger am Netz, Matthias Böhme hingegen ist schon zur Saison 2006/2007 zu den Netzhoppers gewechselt.
Seit dieser Saison wird das Netzhoppers-Team von Mirko Culic trainiert. Der Serbe trainierte den SCC zwischen 2001 und 2005 und führte die Berliner während dieser Zeit zweimal zur Meisterschaft. Anschließend führte ihn sein Weg über evivo Düren, wo er in der Saison 2006/2007 Vizemeister und ein Jahr später Vize-Pokalsieger wurde, nach Königs Wusterhausen. Mit ihm als Trainer spielen die Netzhoppers derzeit ihre beste Saison seit dem Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2006.
Für sie alle dürfte das Berlin-Brandenburg-Derby ein ganz besonderes Spiel werden.
Tickets (8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro) für das Derby können auf der SCC-Website einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.
pw
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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VT Aurubis will auch in Sonthofen siegen
Hamburg, 11.03.2009 - Wenn VT Aurubis Hamburg am kommenden Samstag um 19:00 beim Tabellenzwölften Allgäu Team Sonthofen antritt, dann mit dem Ziel, unbedingt das Spiel, wenn möglich ohne Satzverlust, zu gewinnen. Nur so kann das Team an den drei TOP-Teams aus Vilsbiburg, Dresden und Schwerin dranbleiben.
Trainer Helmut von Soosten weist allerdings daraufhin, dass dem Allgäu Team Sonthofen bereits 5 Spiele gewonnen haben und in eigener Halle deutlich stärker einzuschätzen sind, als auswärts. Das Team nutzt Zuhause im Dialog mit dem eigenen Publikum die gute Atmosphäre. Insoweit rechnet Hamburgs-Coach auch mit einem Spiel gegen „7“.
Für sein Team geht es hauptsächlich darum, den erfolgreichen Faden wieder aufzunehmen und den Anschluss an den Pokalsieger Vilsbiburg, den Pokalfinalisten Dresden und den Tabellendritten aus Schwerin zu halten.
Im Training sind alle Spielerinnen dabei. Hier liegt das Augenmerk vor allem auf der Feinabstimmung, die es zum Saisonendspurt, mit noch 8 ausstehenden Spielen, zu justieren gilt. Das Trainergespann hofft, dass dem Team das freie Wochenende etwas Entspannung und Kraft gebracht hat.
Am Freitag um 11:30 beginnt bereits das Unternehmern Sonthofen mit der Abfahrt aus Fischbek. Neun Stunden später will das Team vor Ort sein.
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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VT Aurubis II reist nach Emlichheim
Hamburg, 11.03.2009 - VT Aurubis Hamburg II reist am Samstag zum Rückspiel nach Emlichheim. Das Hinspiel war bereits sehr spannend und knapp. Am 15. November hatten die Hamburgerinnen in der Sporthalle Wandsbek mit 15:12 im Tie-Break gewinnen können. In dieser Woche trainiert das Team ohne ihren Trainer, der sich auf einer A-Trainerfortbildung weitergebildet hat.
Genauso ein enges Spiel erwartet Stefan Schubot auch am kommenden Samstag, wenn um 19:00 in Emlichheim das Rückspiel angepfiffen wird. Sein Team hat das spielfreie Wochenende genutzt, um Kräfte für den Endspurt in der 2. Bundesliga-Nord zu sammeln. Nur wenn es dem Team gelingt alle Kräfte zu mobilisieren und konzentriert an das Spiel heran zu gehen, kann auch in Emlichheim ein Sieg gelingen.
Der Trainer wünscht sich für sein Team, dass es schnell den richtigen Rhythmus findet und darüber hinaus von Beginn an den Gegner mit guten und variablen Aufschlägen unter Druck setzen kann.
Nur wenn diese Punkte erfüllt sind, kann die Mannschaft alle ihre taktischen Möglichkeiten ausnutzen und hat dann auch gute Chancen, die lange Rückfahrt aus Emlichheim mit einem Sieg im Gepäck anzutreten.
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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Der frisch gebackene Pokalsieger Generali Haching hat seine Erfolgserie fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Mihai Paduretu hat evivo düren mit 3:0 geschlagen. 18:25, 18:25, 19:25 endete die Partie aus Dürener Sicht.
Die Gründe für den deutlichen Sieg der Bayern: Haching beeindruckte mit Block- und Angriffsstärke. Gleichzeitig hatte evivo zu sehr mit den guten Aufschlägen der Gäste zu kämpfen. An der Dürener Platzierung hat das Ergebnis nichts geändert. Die Mannschaft von Sven Anton bleibt Sechster.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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Friedrichshafen: Abschied mit Niederlage
Die CEV Indesit European Champions League 2008/2009 endet für den VfB Friedrichshafen mit einer Niederlage. Mit 0:3 (18:25, 20:25, 26:28) verlor der amtierende Deutsche Meister das Viertelfinal-Rückspiel gegen Iraklis Thessaloniki (Griechenland) und verpasste damit die Teilnahme am Final Four in Prag (Tschechische Republik)
Als die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Mittwochabend in ihrem Bus Platz genommen hatten, der sie zurück zum Hotel bringen sollte, waren sie doch erleichtert. Nicht wegen des Ergebnisses. Mit 0:3 (18:25, 20:25, 26:28) unterlagen sie im Viertelfinal-Rückspiel der CEV Indesit European Champions League Iraklis Thessaloniki (Griechenland). Da die Häfler bereits das Hinspiel in der vergangenen Woche in Friedrichshafen mit 0:3 verloren hatten, war das Aus schon nach dem ersten Satz besiegelt.
Der Grund für die Gefühlslage der Volleyballprofis vom Bodensee lag vielmehr in den Umständen, unter denen die Partie im Evosmos-Sportzentrum in Thessaloniki ausgetragen wurde. Dabei nämlich entgingen die Gastgeber zu Beginn des zweiten Satzes nur knapp einem Spielabbruch. Fans hatten auf der Tribüne bengalische Feuer entfacht und damit in der Spielhalle für dichten Nebel gesorgt. Eine keineswegs unbedenkliche Situation, die Supervisor Lubor Halanda aus der Slowakei nicht mit konsequenten Maßnahmen, sondern lediglich mit einer 15-minütigen Unterbrechung zu lösen suchte.
„So etwas hat mit Champions League nichts zu tun“, so Moculescu. Und Co-Trainer Ulf Quell sagte: „Das war ja kein Einzelfall. Der Europäische Verband sollte sich dringend Gedanken dazu machen und nicht warten, bis Schlimmeres passiert.“ Daran, womöglich Protest gegen die Begegnung einzulegen, wird im VfB-Lager nicht gedacht. „Der erste Satz fand unter regulären Bedingungen statt“, sagte Moculescu. „Und danach war die Sache doch schon besiegelt.“
Im ersten Durchgang gelang es dem VfB-Ensemble, das mit Lukas Tichacek, Georg Grozer, Juliano Bendini, Joao José, Idi, Allan van de Loo und Libero Thomas Kröger ins Spiel ging, das Geschehen bis zur zweiten technischen Auszeit offen zu gestalten. Der Rückstand von einem Zähler (15:16) wuchs danach – bedingt durch zahlreiche zu einfache Fehler – zügig bis auf 16:22 an. Zuviel, um das Blatt noch zu wenden. Ein Aufschlag des eingewechselten Markus Steuerwald ins Aus besiegelte schließlich den entscheidenden Satzverlust.
„Danach war das Spiel gelaufen“, sagte VfB-Kapitän José. Zwar gelang es den Häflern, die Aufschläge des Griechischen Meisters besser zu parieren. Dafür aber fehlten dieses Mal im Angriff Präzision und Effektivität. Nach verlorenem zweiten Durchgang bäumten sie sich noch einmal auf und wehrten im dritten Abschnitt drei Matchbälle ab, ehe Thessaloniki das bessere Ende auf seiner Seite hatte. „Das war schlicht und einfach zu schlecht“, ärgerte sich Moculescu. „Diese Saison geht es immer rauf und runter. Und heute ging es runter.“ Und Idi befand: „Wir hatten unsere Chance. Leider haben wir sie durch zu viele dumme Bälle vergeben.“
Damit verpasste Friedrichshafen die fünfte Teilnahme am Final Four und belegt In der Endabrechnung der Champions League wie schon im vergangenen Jahr den fünften Platz. Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. „Zu Saisonbeginn haben wir gehofft, die Vorrunde zu überstehen. Jetzt sind wir Fünfter“, so Moculescu. „Darauf können wir stolz sein, auch wenn die beiden letzten Spiele nicht so gelaufen sind, wie wir uns das gewünscht hätten.“
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Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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ETV-Frauen: Wir kommen wieder!
Keine realistische Chance mehr auf den Klassenerhalt
Brief und Siegel hat man noch nicht erhalten, aber nach der 0:3 Niederlage beim Kieler TV begraben die 1. Damen des ETV ihre Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Statt sich in Phantastereien zu den letzten Spielen zu verlaufen oder monatelang bangend in die oberen Ligen zu schauen, wird fortan Projektarbeit betrieben. Projekt Wiederaufstieg.
In Kiel sollte diese Projektarbeit zunächst gänzlich vermieden werden, hätte ein Sieg doch alle Optionen offen gehalten. Leider hat im ersten Satz ein wenig das Glück gefehlt, so dass in einem von beiden Teams leidenschaftlich geführten Spiel, die Büttels am Ende des Satzes mal wieder mit leeren Händen dastanden. Zwar gelang bei 21:24 ein tolles Comeback in den Satz, auch konnten fünf weitere Satzbälle abgewehrt werden. Da es aber nicht gelingen wollte selbst einen Satzball herauszuspielen, gelang den Kielern der neunte Anlauf zum umjubelten Satzgewinn.
Trotz dieses empfindlichen Satzverlustes, gelang ein guter Start in den zweiten Satz, doch bei 4:6 ging der Glaube an die eigene Stärke langsam verloren. Folge: Die Kielerinnen setzten sich Punkt für Punkt ab. Die extra für dieses Spiel eingeführte ‚Bonuspunkt-Regelung’ brach den Willen endgültig, nix ging mehr.
Auch Satz drei startete noch einmal ganz manierlich, aber das fragile Nervengerüst gelangte an diesem Tag nicht zum Satzgewinn. Die Kielerinnen ließen nicht nach und die Büttels brachen endgültig ein. Lediglich 2 Breaks im gesamten Satz standen den Punkte-Serien der Gastgeberinnen gegenüber. Das Gesamtergebnis war ernüchternd.
So kommt es nun also zum Projekt ‚Wiederaufstieg’ in dem die ersten Schritte bereits angegangen wurden. Erfreulicherweise hat ein Großteil der Mannschaft bereits signalisiert, auch in der kommenden Saison für die Büttels an den Ball zugehen. Einheitlicher Tenor im Team: Wir kommen wieder!
Kieler TV - ETV 3:0 (-28, -13, -11)
Für den ETV am Ball: Imme Rieger, Nicole Zeuner, Yvonne Gebhardt, Inga Hansmann, Miriam Hölscher, Kathrin Urban, Katrin Wiese, Elena Lubomirsky, Arian Sultan, Hannah Lüdtke, Anna-Maria Danch und Lena Guhl
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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FT Adler: Planungen für Saison 09/10 laufen an
Im Auftrag der beiden Sprecher Ulrich Nordmann (Sprecher 2. Liga Nord) und Jörg Papenheim (Sprecher 2. Liga Süd), wurde am vergangenen Wochenende zum Arbeitskreis der 2. Ligen nach Halle/Westfalen eingeladen, wo am Rande des DVV Pokales, die Abgesandten der Vereine an der Vorbereitung zur kommenden Bundesligaversammlung am 22./23. Mai in Berlin, teilnahmen.
Rund 50 Teilnehmer folgten der Einladung zum Workshop, welcher vom DVL Geschäftsführer Thorsten Endres und DVL 2. Liga Koordinator Daniel Sattler in Verbindung mit den Liga-Sprechern vorbereitet und moderiert wurde.
Als Team Manager vertrat Michael Sevenheck die Interessen der FT Adler Kiel und sah in den zum Teil kontrovers diskutierten Ansätzen bezüglich der wirtschaftlichen Umsetzungen, durchaus positive Ansätze. "Wenn wir den Anschluss an andere Sportarten halten wollen, dürfen wir uns den neuen Anforderungen nicht verschliessen", so Sevenheck. "Wir haben hier und heute gesehen, das erneut rund 10.000 Zuschauer das Gerry-Weber-Stadion zum kochen gebracht haben! Diese Emotionen wollen wir mitnehmen und zeigen, das auch der Hallenvolleyball neben Handball, Fußball, Reit- und Segelsport in Kiel angekommen ist. Deshalb wollen wir die politisch Verantwortlichen, allen voran unsere Bürgermeisterin Frau Volquartz, die beim Neujahrsempfang im Rathaus vergangene Woche noch von Kiel als "Sportstadt" gesprochen hat, beim Wort und vor allem bei der Umsetzung in die Pflicht nehmen."
Erfreulich aus Kieler Sicht ist die Tatsache, das man aufgrund des frühzeitigen Klassenerhaltes mit der Planung für die nächste Saison beginnen konnte und erste Gespräche dazu bereits stattgefunden haben.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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Haching: Nach Pokalsieg an die Tabellenspitze
Generali Haching siegt in Düren 3:0 (25:18; 25:18; 25:19)
Acht Spiele - acht Siege. So lautete die Bilanz der Hachinger vor der Partie. Die frisch gebackenen Pokalsieger, die direkt nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte in Westfalen geblieben waren, hatten sich so einiges für die Partie gegen Düren vorgenommen. In den drei Tagen zwischen dem Pokalfinale in Halle und der Partie in Düren lag der gesamte Focus auf die Bundesligapartie bei evivo. Vor allem mit dem Sieg gegen den SCC Berlin hatten die Gastgeber für Aufsehen gesorgt.
Nach der fairen Gratulation zum Pokalsieg durch die Dürener Fans und einer Gedenkminute für die Opfer des heutigen Amoklaufs startete die Partie. Die 1200 Zuschauer in der Arena sahen einen Start nach Maß für die Hachinger. Bei 5:1 gab es schon die erste Auszeit von Trainer Sven Anton. Vor allem die Aufschläge der Hachinger bereiteten der Dürener Abwehr immer wieder Probleme. Allen voran Libero Weiler sprangen die Flatteraufschläge weg. So schaffte evivo zwar den Ausgleich bei 7:7, doch zeigte das beim Pokalsiegern aus Bayern nur wenig Wirkung. In den entscheidenden Situationen spielten die Gäste fehlerfrei und zogen davon. Mit 25:18 ging der erste Satz überraschend deutlich nach Unterhaching.
Und auch im zweiten Satz kein anderes Bild. Egal, was Düren versuchte, die Hachinger hatten die bessere Antwort parat. Vor allem im Angriff konnte evivo teilweise nur zuschauen. Der junge Felix Isaak, der für den an der Schulter angeschlagenen Routinier Rakic, als Mittelblock auflief, hatte immer wieder Probleme, den Block zu schließen. Patrick Steuerwald konnte aus einer hervorragenden Annahme um Libero Tille nach Belieben Regie führen. Und so war es dann auch wenig verwunderlich, dass es auch im zweiten Durchgang nichts zu holen gab für evivo. Über 8:5, 16:9 und 20:11 fuhren die Hachinger das 2:0 ein (25:18).
Wer dann im Dürener Anhang auf Besserung nach der Zehn-Minuten-Pause gehofft hatte, in der ja bekanntlich schon ganze Partien gekippt sind, sah sich getäuscht. Bei 3:2 wechselte Sebastian Schwarz zum Service. Erst acht Punkte später gelang Düren der Wechsel. Dazwischen zeigten die Hachinger all das, was sie dieses Jahr auszeichnet: Schnelle Pässe auf die Außen Schwarz und Bakumvoski, Angriffe über die Mitten Günthör und Dewes und Blocks auf allen Positionen. Bei 13:5 musste Trainer Anton bereits die zweite Auszeit nutzen, um den Lauf der Gäste zu unterbinden. Der evivo-Coach nahm Heriberto Quero aus der Partie und brachte Sebastian Kühner, eigentlich zweiter Zuspieler, als Diagonalangreifer aufs Feld. Bis zur zweiten technischen Auszeit (16:8), blieb allerdings alles unverändert in Düren. Haching spielte solide, Düren hingegen mit einer viel zu hohen Fehlerquote. Doch immer wenn die evivo-Spieler wieder in die Partie kamen (16:12), gab es erneut Fehler auf Seiten der Gastgeber. Insgesamt hatten die Westfalen nicht diesen guten Tag erwischt, wie bei der Partie gegen den SCC (3:1) und in den ersten beiden Sätzen in Moers, als man die Gegner gut im Griff hatte. So stand nach einer knappen Stunde Spielzeit das 3:0 (25:18; 25:18;25:19) für die Gäste aus Bayern fest.
Mit diesem Ergebnis ist die Mannschaft von Mihai Paduretu mindestens bis zum Samstag Tabellenführer. Erst dann kann der VfB Friedrichshafen mit einem Sieg in Köngis Wusterhausen wieder vorbei ziehen. Allerdings brauchen die Häfler ein glattes 3:0, sonst ist der neue deutsche Pokalsieger auch der neue Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga.
Alex Große
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
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Vilsbiburg ohne Druck zur Finalrunde
Ganz entspannt reisen die Roten Raben Vilsbiburg nach Novara/Italien zur Finalrunde (14./15. März) im europäischen CEV Cup. Dort trifft der frisch gebackene DVV-Pokalsieger auf das russische Team aus Ekaterinenburg (20.30 Uhr), zuvor spielen Istanbul/TUR und Novara/ITA (mit Margareta Kozuch) das andere Halbfinale.
Der Druck dürfte von den Spielerinnen aus Vilsbiburg abgefallen sein, denn das große Ziel war der Sieg im GERRY WEBER Stadion. Die Finalrunde im CEV Cup ist eher als Sahnehäubchen auf eine bereits jetzt starke Spielzeit zu sehen, denn auch in der Liga ist der Deutsche Meister als Tabellenführer aussichtsreich im Rennen.
Halbfinalgegner Ekaterinenburg ist nach elf Siegen und sieben Niederlagen aktueller Tabellen-Fünfter in der russischen Liga. Im Europapokal wurden Le Cannet/FRA (1:3 und 3:0), Lichtenvoorde/NED (3:0 und 3:0) und Bielsko-Biala/POL (3:0 und 3:0) ausgeschaltet. Mit Zuspielerin Marina Sheshenina steht die aktuelle Auswahl-Zuspielerin im Kader, mit Evgenia Estes (ehemals Artamonova) und Anastasia Kodirova (ehemals Belikova) zudem zwei ehemalige Stars der russischen Nationalmannschaft. Die in Russland erlaubten zwei Ausländerplätze nehmen Veronica Gomez (Venezuela) und Jana Matiasovska (Slowakei) ein. Die größten Stars sitzen aber zweifelsohne auf der Bank: Legende Nikolai Karpol ist Cheftrainer und wird von seiner Frau Valentina Ogienko, der ehemaligen Weltklasse-Mittelblockerin, unterstützt.
Parallel zum Turnier in Novara findet in Jesi/Italien das Finalturnier der Frauen im Challenge Cup statt. Dort kämpfen Gastgeber und Favorit Jesi/ITA, St. Petersburg/RUS, Albacete/ESP und Athen um den Titel.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
KSC beim USC: In sicheren Gefilden
Münster - Mit Siegen bei Bayer Leverkusen und gegen den 1. VC Wiesbaden war der Köpenicker SC furios in die neue Saison gestartet. Doch trotz dieses optimalen Auftakts folgte der für Außenstehende kaum nachvollziehbare Paukenschlag postwendend.
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Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
Parchim II: Projekt Regionalliga beginnt
PARCHIM - Sportlich war der Aufstieg der Volleyballerinnen des 1. VC Parchim II als Verbandsliga-Meister schon vor dem aktuellen Spieltag geschafft. Den vorletzten Spieltag in der Verbandsliga wollten Volleyball-Trainer Holger Antrack und seine Spielerinnen noch abwarten, ehe eine Entscheidung über den Weg der Mannschaft in der kommenden Saison getroffen wird.
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Deutschland - Main-Spitze |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
Rhein-Main-Volleyballer posieren für Trikothersteller
Die Spieler des Rüsselsheimer Volleyball-Zweitligisten Rhein-Main-Volley machen nicht nur in ihrem Sport eine gute Figur. Thomas “Tommy“ Weigel und Sam Bragg, Neuzugang aus England, ziehen jetzt auch als Fotomodelle für die aktuelle Kollektion des Trikotausstatters ihres Teams die Blicke auf sich.
Smash-Info: Es handelt sich um den Trikothersteller Jako.
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Deutschland - Freies Wort |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
Schiedsrichter Leuthäuser hört auf
Halle/Westfalen – In würdigem Rahmen wurde am Wochenende vor den beiden Pokal-Finalspielen in Halle/Westfalen der Volleyball Award an den Gothaer Schiedsrichter Frank Leuthäuser (Foto) verliehen. Leuthäußer erhielt den Preis für sein Engagement und seine Verdienste im Volleyballsport als langjähriger internationaler Referee.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
Potsdam: Fundament soll bleiben
SC-Volleyballerinnen am Samstag in Leverkusen
Unlängst gewann der Frauenvolleyball–Zweitligist SC Potsdam einen neuen Kooperationspartner. Eine Rehbrücker Apotheke spendiert dem künftigen Erst-Bundesligisten verschiedenes medizinisches Equipment wie Kühlmittel oder Verbandszeug. Nach wie vor geht die Volleyball-Abteilung des mitgliederstärksten brandenburgischen Sportvereins den Weg der kleinen Schritte und pflegt den Kontakt zu seinen Gönnern, ...
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel