Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 14. März 2009 

SCC Berlin: Auf der Zielgeraden ...
Bundesliga-Premiere für Allan van de Loo
Friedrichshafen gewinnt den Press Award
Volley YoungStars in Außenseiterrolle
Sachsenderby gegen Vize-Pokalsieger
München: Zum Abschluss noch ein Spitzenspiel
Sonthofen: Trainer hofft auf Überraschung
Renate Riek-Bauer vor "Bundesliga-Comeback"
TITANS müssen siegen
Jenzewski: „Wollen kämpfen und genießen“
Schöps im Finalturnier, Fürst scheitert
Sri Lanka: Absage des DVV Beach-Camps
Titelverteidiger Bled entthront
Die Eltmanner fordern den Vizemeister
Plötzlich steht der USC etwas unter Druck
VCN-Frauen treten in Münster an
Rosic schmerzt der Rücken
Mauerstetten: Comeback von Eva Schilf

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 14. März 2009

  

SCC Berlin: Auf der Zielgeraden ...

… in Richtung Play-offs befinden sich die Volleyballer des SCC BERLIN, denn knapp eine Woche nach dem Pokalfinale in Halle/Westfalen geht die Bundesliga am Wochenende in die entscheidende Phase. Vier Spieltage vor Ende der Normalrunde müssen die Hauptstädter auswärts bei der SG Eltmann antreten.

Bereits am Freitag reisen die Berliner in den 6000 Seelenort in Unterfranken, wo sie am Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr) in der Georg-Schäfer-Sporthalle auf die Gastgeber treffen. „Nach dem Sieg gegen Leipzig geht es nun in die letzten vier Begegnungen vor den Play-offs. Jetzt müssen wir noch einmal richtig Gas geben“, fordert Manager Kaweh Niroomand von seinem Team.

Schließlich müssen die Berliner alle noch ausstehenden Spiele gewinnen und gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, um die verlorene Tabellenführung doch noch zurück erobern zu können. Ein Blick auf das Restprogramm der „Top 3“ zeigt, wie schwer diese Aufgabe sein dürfte: Titelverteidiger VfB Friedrichshafen – gestern im Champions League Viertelfinale gegen Iraklis Thessaloniki ausgeschieden – trifft noch auf Königs Wusterhausen (A), Spergau (H), Wuppertal (A) und Rottenburg (H). Der frisch gebackene Pokalsieger Generali Haching – am Mittwoch mit 3:0 in Düren erfolgreich – spielt noch gegen Leipzig (H), Eltmann (A) sowie Königs Wusterhausen (H). Das Restprogramm des SCC BERLIN lautet: SG Eltmann (A), Netzhoppers KW (H am 18.03.), VC Bad Dürrenberg/Spergau (A) und Wuppertal Titans (H am 28.03.).

Im beschaulichen Eltmann ist nach zuletzt turbulenten Wochen, zur Erleichterung aller Verantwortlichen, allmählich wieder Ruhe eingekehrt. Was war passiert? Nach einer rabenschwarzen Serie von acht Niederlagen hatte die SG Eltmann zwei Siege in Folge einfahren können. Zwei Tage nach dem Sieg gegen den TSV Giesen/Hildesheim wurde der langjährige Trainer Milan Maric dennoch überraschend beurlaubt und durch den Australier Mark Lebedew ersetzt.

Sportlich gesehen stehen die Unterfranken sprichwörtlich zwischen Tür und Angel. Der ersehnte 8. Platz (mit dem man sich für die Play-offs qualifizieren würde) ist wie der 11. Platz (gleichbedeutend mit dem Abstieg) nur vier Punkte entfernt. Für die Eltmänner ist also noch alles möglich, was sie zu einem unangenehmen Gegner machen dürfte. Das weiß auch SCC-Trainer Michael Warm: „Eltmann hat in dieser Saison sehr wechselhaft gespielt. Gerade zuhause ist das Team aber immer gefährlich!“ Die spezielle Tabellensituation dürfte die Spieler rund um SGE-Kapitän Andras Geiger zusätzlich motivieren, zudem sich das Restprogramm für die Unterfranken nicht gerade einfach gestaltet. Nach dem SCC empfängt man in der heimischen Georg-Schäfer-Halle den frisch gekrönten Pokalsieger aus Unterhaching. Auswärts warten dann mit dem Pokalfinalisten aus Moers und evivo Düren ebenfalls sehr schwere Aufgaben auf die SG Eltmann.

Die Begegnung am Samstag ist aber auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Falko Steinke gewann im letzten Jahr mit den Berlinern die Vizemeisterschaft und trägt nun das Trikot der SGE, worin sein ehemaliger Trainer Michael Warm eine der größten Stärken des Kontrahenten sieht: „Mit Falko Steinke und Michael Mayer auf der Diagonalposition können sie sehr viel Druck auf den Gegner ausüben“. Auf Seiten des SCC ist es für Jaromir Zachrich die erste Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte. Der Mittelblocker wechselte zu Saisonbeginn von Eltmann an die Spree.

ie

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Bundesliga-Premiere für Allan van de Loo

Bundesliga-Topspiel für den VfB Friedrichshafen: Am Samstag (14. März, 19 Uhr) gastieren die Häfler beim Tabellenvierten Netzhoppers Königs Wusterhausen. Besonders Allan van de Loo fiebert der Partie entgegen. Schließlich ist der Niederländer dabei das erste Mal auch auf nationaler Ebene spielberechtigt

Als die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Donnerstag aus Thessaloniki (Griechenland) zurückkehrten, führte sie ihr Weg vom letzten Auftritt in der Champions League 2008/2009 direkt zurück in die Bundesliga. Mit Zwischenstopp in München, aber ohne Abstecher ins heimische Friedrichshafen, nahmen Kapitän Joao José & Co. Kurs auf Brandenburg. Zunächst trainieren sie am Bundesleistungszentrum Kienbaum, ehe am Samstag (14. März, 19 Uhr) die Bundesligapartie bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen auf dem Programm steht.

„Das ist eines der, wenn nicht sogar das schwierigste noch ausstehende Spiel der Rückrunde“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. Respekt klingt in seiner Stimme mit. Und das aus gutem Grund. Schließlich rangieren die Netzhoppers derzeit mit nur zwei Minuspunkten mehr als Friedrichshafen auf dem vierten Tabellenplatz. „Bei KW haben sich Spieler und Trainer wirklich gefunden“, so der Häfler Coach. „Die Mannschaft ist gut organisiert und spielt mit sehr viel Leidenschaft.“

Beiden Kontrahenten allerdings machen vor dem Duell personelle Sorgen zu schaffen. Bei den Netzhoppers zog sich Außenangreifer Salvador Hidalgo einen Anriss des Innenbandes im Knie zu und muss voraussichtlich mindestens vier Wochen passen. Diagonalspieler Matthias Böhme fiel zehn Tage aufgrund eines Virusinfekts aus und steigt erst am Freitag wieder ins Training ein. Mit Kay Matysik und Jonathan Erdmann sind zwei weitere Akteure in Sachen Beachvolleyball unterwegs. Friedrichshafen wiederum muss weiterhin auf die beiden verletzten Slowaken Lukas Divis (Fuß) und Robert Hupka (Knie) verzichten.

Dafür aber ist der Niederländer Allan van de Loo nach dreimonatiger Sperre erstmals auch auf nationaler Ebene spielberechtigt und brennt auf seinen Einsatz. „Endlich muss ich bei diesen Spielen nicht mehr von der Seite zugucken“, sagt der 34-Jährige und steckt sich für die Begegnung in der Landkostarena in Bestensee hohe Ziele. „Ich will gut spielen und 3:0 gewinnen. Darauf kommt es an.“

Ein Sieg in drei möglichst klaren Sätzen wäre notwendig, um die Tabellenführung in der Volleyball-Bundesliga zurück zu erobern. Derzeit hat diese Pokalsieger Generali Haching inne, das am Mittwoch glatt in drei Sätzen gegen evivo Düren gewann und dabei eine starke Vorstellung zeigte. „Unser Ziel ist und bleibt, vom ersten Tabellenplatz aus in die Play-offs zu gehen. Denn es ist ein großer Vorteil zu wissen, dass man das entscheidende Spiel immer zu Hause hat“, sagt Moculescu. „Aber das wird schwer. Wir dürfen uns keinen Satzverlust leisten dürfen. Damit haben wir Druck genug.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Friedrichshafen gewinnt den Press Award

Der VfB Friedrichshafen ist mit dem Press Award für die beste Pressearbeit während der CEV Indesit European Champions League 2008/2009 ausgezeichnet worden. Es ist bereits das zweite Mal, dass der VfB diesen Preis erhält

Große Auszeichnung für den VfB Friedrichshafen: Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte ist der Klub durch den Europäischen Volleyballverband (CEV) mit dem Press Award für die beste Pressearbeit während der CEV Indesit European Champions League der Männer ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 6.500 Euro dotiert.

„Der Europäische Volleyballverband möchte sich herzlich für die kostbare und hilfreiche Unterstützung durch das rechtzeitige Übersenden der Stories, Bilder und Press Clippings an das CEV Communication Department bedanken“, wird von Seiten der CEV mitgeteilt. „Glückwunsch an die Gewinner der Press Awards und noch einmal vielen Dank an die Personen, die in den vergangenen fünf Monaten so viel und leidenschaftlich gearbeitet haben.“ Bei den Frauen erhielt Postar 064 Beograd (Serbien) den Press Award.

Auf Seiten des VfB Friedrichshafen war die Freude über die Auszeichnung groß. „Unsere Pressearbeit ist absolut Champions League würdig“, lobte Manager Stefan Mau VfB-Pressesprecherin Conny Kurth. Die 31-Jährige ist seit der vergangenen Saison beim VfB für den Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich und war zuvor als Pressesprecherin beim Frauen-Bundesligisten USC Münster sowie als Redakteurin beim volleyball-magazin tätig. „Connys Arbeit ist für uns sehr wertvoll“, so Mau. „Es freut uns sehr, dass diese jetzt mit solch einem Preis gewürdigt wurde. Das ist eine tolle Anerkennung, die einen ruhig stolz machen darf.“

Beim VfB sieht man den Press Award nicht nur als Auszeichnung für die eigene Arbeit, sondern in mindestens gleichem Maße für die erfolgreichen Kooperationen mit den Medienpartnern Radio 7, Regio TV Euro 3, Schwäbische Zeitung und SÜDKURIER. Die beiden Tageszeitungen berichten nahezu täglich und im Vorfeld der Heimspiele in Bundesliga und Champions League auch mit Sonderseiten über die Häfler Volleyballer. Radio 7 verkündet regelmäßig die neuesten Informationen über den VfB und übertrug als erster Radiosender in Deutschland ein Volleyballspiel live und in voller Länge. Für Fernsehpräsenz in der Region sorgt Regio TV Euro 3. „Die Art und Weise, wie in Friedrichshafen über Volleyball berichtet wird, ist in Deutschland und Europa etwas ganz Besonderes“, sagte Conny Kurth. „Vielen, vielen Dank für die großartige Zusammenarbeit.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Volley YoungStars in Außenseiterrolle

Der Tabellenzweite der 2. Liga Süd kommt nach Friedrichshafen: Am Samstag (14. März, 19.30 Uhr) empfangen die Volley YoungStars den ASV Dachau in der ZF-Arena. Dabei wollen sie der klaren Rollenverteilung trotzen und ein spannendes Spiel liefern

Über das vergangene Wochenende herrschte bei den Akteuren der Volley YoungStars Friedrichshafen einhellige Freude. Erstmals seit geraumer Zeit nämlich hatten die Nachwuchsvolleyballer Zeit, um freie Tage zuhause bei ihren Familien zu verbringen. „Die Jungs sollten das genießen und anschließend frohen Mutes wieder nach Friedrichshafen zurückkehren“, sagt Adrian Pfleghar, Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen

Gesagt, getan: Voller Elan stürzten sich die Häfler ins Training und arbeiteten auf ihre nächste Aufgabe in der 2. Liga Süd hin. Diese wartet am Samstag (14. März, 19.30 Uhr) in der ZF-Arena Friedrichshafen gegen den ASV Dachau und ist damit alles andere als einfach. Schließlich hat der ASV nicht nur eine immens erfolgreiche Geschichte mit dem Gewinn von drei Deutschen Meisterschaften zu bieten, sondern zählt in dieser Saison zu den Topklubs des Bundesliga-Unterhauses. Derzeit haben die Bayern nur eine Niederlage mehr als Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit TV Bühl auf dem Konto und sind damit dessen schärfster Verfolger.

„Dachau wittert Morgenluft. Man hat gemerkt, dass da noch etwas möglich sein könnte“, sagt Pfleghar und beschreibt die Stärken des Kontrahenten folgendermaßen: „Das ist eine solide und erfahrene Mannschaft, die sich in dieser Saison durch sehr große Konstanz auszeichnet.“

Das wiederum bedeutet: Gegen den Tabellenzweiten nehmen die Volley YoungStars, bei denen Daniel Heidak (Knie) und Markus Dürnay (Schulter) verletzungsbedingt fehlen, einmal mehr die Rolle des absoluten Außenseiters ein. Die Partie soll zur Vorbereitung auf die Süddeutsche U20-Meisterschaft am nächsten Wochenende in Ettlingen genutzt werden, bei der immerhin acht YoungStars im Einsatz sein werden. „Wir wollen eine gute Leistung zeigen und ein möglichst spannendes Spiel liefern“, sagt Pfleghar. „Wenn uns ein Satzgewinn gelingt, wäre das toll.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Sachsenderby gegen Vize-Pokalsieger

Am Montag, den 16. März empfangen die Fighting Kangaroos vom Chemnitzer PSV den Dresdner SC zum Sachsenderby in der Richard-Hartmann-Halle.

Der Dresdner SC belegt mit 30:6 Punkten aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter den Roten Raben aus Vilsbiburg. Dahinter lauert der Schweriner SC. Das Spitzentrio der 1. Volleyball Bundesliga trennt nur das Satzverhältnis voneinander. Diese drei Mannschaften werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Meisterschaft unter sich ausspielen.

Nach dem Weggang von Corina Ssuschke und Heike Beier nach Italien kamen Tesha Harry (Wiesbaden) und Saskia Hippe (Köpenick) zum Verein. Der Dresdner SC ist zweifacher Deutscher Meister (1999, 2007) und DVV-Pokalsieger (1999, 2002) und belegte letzte Saison den zweiten Platz hinter Vilsbiburg. Das Hinspiel in Dresden verloren die "Kängurus" nach 93 Spielminuten mit 1:3 (15:25, 26:28, 25:18, 21:25). Damals überzeugten Bertolacci & Co. durch ihre kämpferische Einstellung und ließen die 2.300 Zuschauer in der Margon Arena ab dem zweiten Satz staunen. "Wir haben unserem Namen alle Ehre gemacht und sind mit dem Satzgewinn sehr zufrieden", meinte Kangaroo-Trainer Mirko Pansa.

Während die Fighting Kangaroos Chemnitz nach der knappen 2:3-Niederlage in Köpenick ein spielfreies Wochenende genießen konnten, musste der Dresdner SC im DVV-Pokalfinale gegen die Roten Raben Vilsbiburg ran. In Halle/Westfalen verlor die Mannschaft von DSC-Trainer Arnd Ludwig mit 2:3. "Es hat mich schon noch gewurmt, dass wir es wieder vergeigt haben. Das wird dauern, bis wir das richtig verdaut haben", erzählte DSC-Angreiferin Stephanie Kestner in einer Dresdner Zeitung.

Die "Kängurus" befinden sich trotz der Niederlagen gegen Hamburg, Schwerin und zuletzt Köpenick, in guter Form und werden weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Die Lage hat sich etwas verbessert, schließlich konnte sich die Mannschaft von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa auf den so wichtigen 13 Platz verbessern und die rote Laterne nach Aachen schicken. Der Kampf um den Klassenerhalt geht weiter.

Das Sachsenderby zwischen den Fighting Kangaroos Chemnitz und dem Dresdner SC wird am MONTAG, 16. MÄRZ um 20:15 UHR von sportdigital.tv produziert und LIVE übertragen. Wer seine Mannschaft nicht in der Halle unterstützen kann, für den besteht die Möglichkeit, über www.dvl.tv, PREMIERE, arenaSAT, Alice homeTV und entavio mitzufiebern. "Für das Derby gegen den Vize-Pokalsiiger aus Dresden hoffen wir natürlich auf möglichst viele, sportbegeisterte Zuschauer", erzählt Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke.

Spielinformation
16.03.2009, 20:15 Uhr
Fighting Kangaroos Chemnitz - Dresdner SC
Richard-Hartmann-Halle, Fabrikstraße 9, 09111 Chemnitz

Preise (freie Platzwahl)
Vollzahler: 6,- Euro
Ermäßigt: 4,- Euro
Kinder bis 12 Jahre haben bei allen Heimspielen freien Eintritt.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Samstag, 14. März 2009

  

München: Zum Abschluss noch ein Spitzenspiel

Der MTV München fährt am letzten Spieltag zum Meister nach Friedberg

Nach Beendigung der Niederlagenserie am vergangenen Wochenende gegen den TSV Starnberg sind nun die Münchner heiß auf ihr letztes Saisonspiel. Und das bringt nochmals eine echte Herausforderung mit sich: Der designierte Meister TSV Friedberg erwartet die Münchner mit wahrscheinlich zahlreichen Fans, die die Meisterschaft und die Mannschaft feiern wollen. Doch auch der MTV will sich noch einmal von der besten Seite präsentieren, zumal man das 0:3 Hinspielergebnis in eigener Halle vergessen lassen will.  In voller Besetzung reist man nach Friedberg und Trainer Jochen Seitz gab schon mal die Parole für die Partie aus; „Wir wollen Platz drei verteidigen, komme was wolle!“. Um diesen zu verteidigen müssen die Münchner in der Tat einen Auswärtssieg einfahren, damit man nicht noch von den punktgleichen Grafingern überholt wird. Auch Mannschaftskapitän Hannes Buchner will Platz drei unbedingt halten: „Rang drei wäre ein schöner Abschluss, mehr war für uns in diesem Jahr wohl nicht drin.“ Man darf dabei gar nicht dran denken, was alles möglich gewesen wäre, wenn der MTV immer konstant seine Leistung abgerufen hätte, dann wäre es wohlmöglich am Sonntag zu einem Endspiel um die Meisterschaft gekommen. So bleibt den Münchnern nur den verdienten Meister aus Friedberg zu gratulieren. Die zwei Punkte will man aber dennoch mitnehmen.

Zu zwei wahren Endspielen kommt es für den MTV München II in der Bayernliga, will man der Relegation entgehen. Gegner bereits am Freitag im heimischen MTV Dome, ist der Tabellenletzte VCO Kempfenhausen II gegen die man sich für die 1:3 Niederlage im Hinspiel revanchieren will. Mit einer konzentrierten Leistung dürfte aber ein Sieg kein Problem werden. Am Samstag muss man dann zum direkten Konkurrenten SV Lohhof II, der nach einem Sieg des MTV am Freitag, punktgleich wäre. In dieser Partie wird sich wohl entscheiden welche der beiden Mannschaften in die Relegation muss und welche schon früher in den Urlaub fahren darf.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Sonthofen: Trainer hofft auf Überraschung

Allgäu Team Sonthofen empfängt Hamburg

Andreas Wilhelm, Trainer des Allgäu Team Sonthofen, könnte eigentlich zufrieden sein. Seine Mannschaft liegt vor dem Heimspiel gegen den VT Aurubis Hamburg am Samstag, 14. März, um 19 Uhr in der Allgäu-Halle in Sonthofen acht Punkte vor den beiden Tabellenletzten auf dem zwölften Platz der ersten Volleyball-Bundesliga und hat damit den Klassenerhalt fast in der Tasche. Außerdem kann Wilhelm endlich mal wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Auch Angreiferin Hana Kovarova wird am Samstag voraussichtlich spielen können. Dennoch ist ein Wunsch des Sonthofer Trainers in dieser Saison noch nicht in Erfüllung gegangen. „Ich hätte sehr gerne einmal einem der Großen ein Bein gestellt“, sagt Wilhelm. „Jetzt haben wir die letzte Chance.“ Die letzten beiden Aufeinandertreffen mit dem Tabellenvierten aus Hamburg in Liga und Pokal endeten allerdings mit deutlichen Niederlagen für die Sonthofer. Deswegen hofft Wilhelm jetzt auf die Heimstärke seiner Truppe: „Wir haben uns zuhause immer gut verkauft.“ Eine Überraschung sei möglich, so Wilhelm: „Man wird ja wohl noch mal träumen dürfen.“

Michael Mang

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Renate Riek-Bauer vor "Bundesliga-Comeback"

Es sieht ganz danach aus, als ob Renate Riek-Bauer beim Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden ihr Bundesliga-Comeback feiern wird. Das letzte Bundesligaspiel bestritt sie als Spielerin der TSG Tübingen am 09. April 1994 gegen den USC Münster. 5.453 Tage später steht sie wieder im Aufgebot eines Erstligisten, nachdem Mona Elwassimy verletzungsbedingt pausieren muss.

Manager Rüdiger Bauer: "Renate ist topfit und freut sich riesig auf das Spiel. Wenn sich das herumspricht, wird die Hegel-Halle proppenvoll. Für die Zuschauer und Volleyballfans ist das ein großartiges Ereignis."

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Samstag, 14. März 2009

  

TITANS müssen siegen

VCO will Spiel gewinnen / Wuppertal TITANS setzen sportlichen Ehrgeiz dagegen

Wuppertal (12. März, nls). Mit dem Heimspiel am kommenden Sonntag starten beide Teams der Begegnung die letzte Trilogie der Spiele der ablaufenden Saison. „Ob wir das Hinspiel überraschend gewonnen haben, wie der Berliner VCO konstatiert, mag dahin gestellt sein.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Feststeht nur: Wir wollen gewinnen. Wir müssen gewinnen, um den Klassenerhalt auch sportlich zu schaffen.“

Die soeben bekannt gewordene Zahlungsunfähigkeit des VC Leipzig ändere an der Gesamtsituation überhaupt nichts „Im Gegenteil: Abstiegsplatz ist Abstiegsplatz. Denn die Leipziger wollen die Saison zu Ende spielen und damit greifen die normalen Liga-Statuten. Es bleibt bei dem, was wir in der ganzen Saison nicht gemacht haben: uns auf sportliche wie Managementfehler anderer zu verlassen.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Das haben wir aber keine Sekunde getan. Und damit fangen wir jetzt auch nicht an.“, so Westhoff weiter. Westhoff hatte schon häufig, als es um Kadergröße der TITANS ging, betont, dass sportliche Leistung nur in Kombination mit solider Finanzplanung der Schlüssel zum Erfolg in einer sich professionalisierenden Liga sind.

Auch die Spieler der Wuppertal TITANS sehen nach den jüngsten Bekanntmachungen des VC Leipzig den Klassenerhalt nicht gesichert. „Wir werden die Liga nur halten, wenn wir das Spiel gewinnen. Es hat sich nichts geändert. Wir müssen und wollen es sportlich schaffen. Wir schulden den Klassenerhalt neben uns selbst vor allem unseren Partnern und Fans.“, so Peter Lyck-Hansen, drittplatzierter Liga-Topscorer der Wuppertal TITANS. „Wenn ein Team es sportlich nicht schafft, wie der TSV Giesen, dann haben wir unser Ziel erreicht.“ Sicherlich seien finanzielle Aspekte einer Saison überlebenswichtig. „Aber als Sportler und Profi-Spieler geht das, was auf dem Spielfeld passiert und zum Ziel führt, in der Bewertung einfach vor.“

Ob der VCO Berlin am Sonntag mit den Gastgebern auf Augenhöhe sein wird, wie es VCO Trainer Söhnke Hinz einschätzt, wird der Spielverlauf zeigen. „Uns wäre lieb, wenn wir Sonntag gewinnen und der VCO am 21. März, wenn es für uns zu Hause gegen Friedrichshafen geht, die Punkte gegen den TSV Giesen holt.“, so Larsen. Zwar könne man beim derzeitigen Tabellenstand schon sagen, dass die Giesener jedenfalls der erste, sportliche Abstiegskandidat sind. „Aber man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Es bleibe dabei: Sportlich punkten, mit Verstand kopflos spielen und vor heimischem Publikum weiter für den Klassenerhalt kämpfen.

„Wir haben viel geleistet. Wir wollen die Saison jetzt sportlich rund machen. Und am Ende des Tages zufrieden mit uns sein, überzeugte Partner an unserer Seite wissen und begeisterte Fans um uns haben.“, so das Trainer-Management-Gespann Larsen und Westhoff.

Anpfiff am Sonntag um 15:30 Uhr, Einlass ab 14.30 Uhr. Austragungsort ist wie gewohnt die Halle im Bayersportpark, Unten Vorm Steeg. Eine Anfahrtsskizze ist im Internet unter http://www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Jenzewski: „Wollen kämpfen und genießen“

So richtig Zeit zum Feiern hatten die Spielerinnen der Roten Raben Vilsbiburg nach dem Sieg beim DVV-Pokalfinale am 8. März nicht. Der Grund ist aber erfreulicher Natur: Die Mannschaft des Argentiniers Guillermo Gallardo bereitete sich in dieser Woche auf das Finalturnier in Novara/ITA im europäischen CEV Cup vor, wo sie im Halbfinale auf Ekaterinenburg/RUS trifft. Im anderen Semifinale spielen Novara/ITA und Istanbul/TUR gegeneinander. Zuspielerin Nadja Jenzewski gibt im Interview einen Rückblick auf das Pokalfinale und einen Ausblick auf das Finalturnier.

Nach fünf Sätzen gegen Dresden durftet ihr den 12,3 Kilogramm schweren DVV-Pokal in die Höhe stemmen. Reichte dafür noch die Kraft?
Jenzewski: "Die musste einfach reichen! Ich hätte den Pokal am liebsten gar nicht mehr hergegeben, aber jeder aus der Mannschaft wollte und sollte ihn ja schließlich mal hochheben."

Gab es im Anschluss noch eine zünftige Feier oder seid ihr dafür zu erschöpft gewesen?
Jenzewski: "Eine richtig große Feier wird es sicherlich erst am Ende der Saison geben. Aber wir haben das Feiern auf der Heimfahrt im Bus schon mal geübt. Es kann sich sicher jeder vorstellen, wie ausgelassen die Stimmung war. Sehr schön war auch, dass wir uns mit unseren mitgereistens Fans am Rasthof Kassel zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Da konnten wir uns gleich für ihre tolle Unterstützung bedanken."

Für euch gibt es kein Verschnaufen: Bundesliga, DVV-Pokalfinale und jetzt die Finalrunde im Europapokal. Ist das der Preis des Erfolges?
Jenzewski: "Der Preis ist sicherlich, dass wir weniger frei haben. Am Dienstag ging es schon wieder ins Training. So richtig Zeit, den Pokalsieg zu genießen, hatten wir also noch nicht. Aber dass wir überall noch dabei sind, ist auch der Lohn für die disziplinierte, harte Arbeit der letzten Wochen und Monate. Und es macht ja Spaß!"

Wie läuft/lief die Vorbereitung auf die Finalrunde im Europapokal?
Jenzewski: "Wir trainieren wie immer. Und Freitag früh fliegen wir nach Italien. Am Abend werden wir noch eine Einheit in der Spielhalle in Novara haben."

Im Halbfinale trefft ihr auf Ekaterinenburg. Was wisst ihr über das Team?
Jenzewski: "Die Videoanalyse des Gegners machen wir immer erst ein paar Tage vor dem Spiel. Gespannt bin ich auf die Zuspielerin Sheshenina (russische Nationalmannschaft), bisher kenne ich sie nur aus dem Fernsehen."

Vom Papier her sind die Roten Raben sicherlich Außenseiter oder siehst du das anders?
Jenzewski: "Wir haben sicherlich keinen herausragenden Star in unserem Team. Aber unser Erfolg liegt in der Geschlossenheit und der mentalen Stärke. Vielleicht unterschätzt uns ja auch der ein oder andere...

Mit welcher Einstellung geht ihr in das Halbfinale und das Turnier?
Jenzewski: "Das Ziel, was wir uns für die internationale Ebene gesetzt haben, haben wir schon erreicht. Wir sind stolz und glücklich, im Final Four zu stehen. Wir wollen kämpfen, Spaß haben, Erfahrungen sammeln, zwei gute Spiele spielen und genießen.

Wer ist der Favorit auf den Titel in Novara?
Jenzewski: "Dafür kenne ich keine der Mannschaften gut genug. Aber vielleicht hat ja Novara einen kleinen Heimvorteil."

TV-Tipp: LAOLA1.tv, das Sport-TV im Netz, zeigt am 14./15. März die Finalrunde des CEV Cups.

Halbfinale (14.3.)
18.00: Istanbul - Novara
20.30: Vilsbiburg – Ekaterinenburg
Finals (15.3.)
15.30: Verlierer der Halbfinals
18.00: FINALE

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Schöps im Finalturnier, Fürst scheitert

Im Halbfinale der Champions League der Männer kommt es zum deutschen „Kumpel-Duell“: Nachdem sich National-Zuspieler Simon Tischer mit zwei souveränen 3:0-Siegen gegen Friedrichshafen für das Halbfinale qualifiziert hatte, zog nun Auswahl-Kollege und „Kumpel“ Jochen Schöps nach. 20 Punkte steuerte der Diagonalangreifer zum souveränen 3:0-Sieg (25-20, 25-18, 25-16) gegen den polnischen Meister Belchatow bei, womit die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel mehr als wettgemacht wurde. Das andere Halbfinale bei den Männern bestreiten die italienischen Vereine Macerata und Trentino, die Endrunde wird am 4./5. April in Prag/CZE ausgetragen.

Dagegen ist der Traum von der Finalteilnahme für Christiane Fürst und ihren Verein Pesaro/ITA geplatzt: Pesaro gewann zwar das Rückspiel beim Rivalen Bergamo/ITA deutlich mit 3:1 (25-19, 25-13, 23-25, 25-16), doch der „golden set“, der nach dem 3:1-Hinspielsieg von Bergamo fällig war, ging mit 15:11 an Bergamo. Fürst bot eine gute Leistung und erzielte elf Zähler. Damit ist der Preis der in dieser Saison einzig erlittenen Niederlage (bei 44 (!) Siegen) für Pesaro äußerst hoch und schmerzhaft. Im Halbfinale treffen Gastgeber und Titelverteidiger Perugia/ITA und Bergamo aufeinander, das andere Duell lautet Istanbul/TUR – Moskau/RUS. Gespielt wird am 28./29. März.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2009

  

Sri Lanka: Absage des DVV Beach-Camps

Aufgrund der zugespitzten politischen Situation auf Sri Lanka wird das vom 19.-26. April geplante DVV Beach-Camp auf Sri Lanka abgesagt. Projektleiter Frank Streissle vom DVV-Beach-Büro sagte: „Es ist sehr schade und bedauerlich das Camp absagen zu müssen, aber nach den jüngsten Geschehnissen auf Sri Lanka ist das Risiko momentan einfach zu hoch, und wir können und wollen die Teilnehmer nicht in Gefahr bringen. Das Projekt ,Beach-Volleyball goes Sri Lanka’ ist damit aber nicht beendet. Wir beobachten mit unseren Partnern die Situation und schauen ob ggf. im nächsten Jahr ein Camp durchgeführt werden kann.“

Streissle hatte im September 2008 mit Nachwuchs-Cheftrainer Jörg Ahmann Sri Lanka besucht und die Örtlichkeiten in Augenschein genommen. Zuletzt hatte es in der Hauptstadt Colombo und Umgebung mehrere Bombenanschläge gegeben.

 

 

International - ORF.at

 Samstag, 14. März 2009

  www.sport.orf.at

Titelverteidiger Bled entthront

Der österreichische Vizemeister Hypo Tirol hat am Freitag erstmals die Mitteleuropaliga (MEVZA) gewonnen. Die Innsbrucker besiegten im Finale der vierten Auflage dieser Meisterschaft im Wiener Budocenter Titelverteidiger Ach Volley Bled überraschend glatt 3:0.

 

 

Deutschland - Fränkischer Tag

 Samstag, 14. März 2009

  www.infranken.de

Die Eltmanner fordern den Vizemeister

In seinem vorletzten Heimspiel der Punkterunde in der Volleyball-Bundesliga bekommt es die SG Eschenbacher Eltmann mit einem Top-Team zu tun. Zu Gast in der Georg-Schäfer-Halle ist am Samstag der SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 14. März 2009

  www.muensterschezeitung.de

Plötzlich steht der USC etwas unter Druck

MÜNSTER Auch wenn die Siegesserie des USC Münster durch die Niederlage bei Aurubis Hamburg endete, spürt man im Umfeld des Volleyball-Bundesligisten eine größere Erwartungshaltung. Schnell haben sich die Zuschauer wieder an Erfolge gewöhnt - und hoffen nun auf den Start einer neuen Serie.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 14. März 2009

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen treten in Münster an

Norderstedt - Jetzt ist die "Erste" wieder am Zug. Nachdem sich das zweite Volleyball-Frauenteam des 1. VC Norderstedt durch Siege über Grün-Weiss Eimsbüttel (3:1) und den Rissener SV (3:0) den Titel in der Verbandsliga Hamburg gesichert hat, wollen nun die Bundesliga-Spielerinnen von Coach Thomas Schmidt nachziehen.

Durch einen Sieg am heutigen Sonnabend (15.30 Uhr) beim favorisierten zweiten Team des USC Münster (Dritter mit 26:12 Punkten) könnte sich die VCN-Truppe (18:20) fast uneinholbar auf Rang sieben festsetzen. Es wäre das beste Abschneiden seit der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga Nord.

ust

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 14. März 2009

  www.derwesten.de

Rosic schmerzt der Rücken

Ob der Libero des Moerser SC im Spiel gegen den VC Leipzig dabei ist, bleibt offen. Die Gastgeber sind insolvent.

Georg Grozer war zunächst sprachlos.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Samstag, 14. März 2009

  www.all-in.de

Mauerstetten: Comeback von Eva Schilf

SV Mauerstetten empfängt am Sonntag den Dresdner SSV

Mauerstetten (mib) Eva Schilf ist wieder da. Beim Heimspiel am morgigen Sonntag um 14 Uhr gegen den Dresdner SSV gibt die 27-Jährige ihr Comeback im Trikot des SV Mauerstetten.

 

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