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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 16. März 2009 |
Friedrichshafen verpasst Sprung an Spitze
Erfolge für den VfB Friedrichshafen und den SCC Berlin, aber Generali Haching darf weiterhin die Tabellenführung behalten, obwohl der Pokalsieger 2009 gar nicht im Einsatz war. Die Münchner profitierten am Wochenende von einem Satzverlust des VfB Friedrichshafen. Zwar gewann der Deutsche Meister am Samstag sein Auswärtsspiel bei den A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 3:1 (26:28, 25:21, 25:23, 25:15), während sich der SCC Berlin zwei Punkte holte durch ein 3:0 (25:20, 25:20, 25:19) bei der SG Eschenbacher Eltmann. Doch der eine verlorene Satz bedeutete für Friedrichshafen das Verpassen des Sprungs an die Spitze der Liga. Haching, Friedrichshafen und Berlin bringen es jeweils auf 34:8 Punkte. Doch das Satzverhältnis bewahrt Haching (56:17) vor den Verfolgern (Friedrichshafen 56:28, Berlin 55:21) zumindest bis zum kommenden Mittwoch den Platz an der Sonne.
Dann steht bereits der nächste Spieltag auf dem Programm. Dabei genießt das Führungstrio Heimrecht. Haching trifft auf den VC Leipzig (Spielbeginn 19 Uhr), Friedrichshafen auf den VC Bad Dürrenberg/Spergau (live ab 20 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Die wohl schwierigste Aufgabe steht den Berlinern bevor, denn die erwarten mit den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen den Vierten der Liga (Spielbeginn 19 Uhr). Der Moerser SC bekommt es ab 19.30 Uhr mit der SG Eschenbacher Eltmann, für die durch das 0:3 gegen Berlin die Chancen auf einen Platz in den Play-offs der ersten Acht erheblich gesunken sind.
Im Kampf um den Verbleib in der Liga auch in der kommenden Saison haben die Wuppertal TITANS am Sonntag mit dem 3:0 (25:11, 25:13, 25:23) gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin einen wertvollen Erfolg gelandet. Da der VC Leipzig sein Heimspiel gegen den Moerser SC mit 1:3 (25:19, 24:26, 27:29, 23:25) verloren hat, bleibt Wuppertal mit zwei Minuspunkten weniger auf dem Konto (14:30) auf Platz zehn vor Leipzig (10:32 Punkte).
Zwei Teams steigen aus der Liga ab, das Zurich Team VC Olympia Berlin spielt bekanntlich außer Konkurrenz mit. Der VC Leipzig hat noch zwei Auswärtsspiele (bei Generali Haching und beim TSV Giesen/Hildesheim) und ein Heimspiel (gegen evivo Düren) auf dem Programm. Wuppertal spielt zu Hause gegen den VfB Friedrichshafen und dann beim SCC Berlin. Der Tabellenletzte TSV Giesen/Hildesheim (6:36 Punkte) erwartet noch evivo Düren, muss dann zum VCO Berlin, bevor es am letzten Spieltag zum Duell mit dem VC Leipzig kommt.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 16. März 2009 |
Rote Raben flattern an Überraschung vorbei
Die Roten Raben Vilsbiburg haben ihren ersten Auftritt in einem Final Four des CEV-Pokals auf Platz vier beendet. Im Spiel um Platz drei im italienischen Novara unterlagen sie am Sonntagnachmittag gegen Fenerbahce Istanbul mit 1:3 (23:25, 19:25, 25:23, 13:25). Tags zuvor hatten die Niederbayern, die vor Wochenfrist im ostwestfälischen Halle das Pokalfinale gegen Dresden gewonnen hatten, vor einer faustdicken Überraschung gestanden. Gegen Uralochka Ekaterinburg aus Russland lag das Team von Trainer Guillermo Gallardo bereits mit 0:2 nach Sätzen zurück, konnte noch ausgleichen, hatte aber im Tiebreak das Nachsehen. 19:25, 24:26, 27:25, 25:15, 8:15 hieß es letztlich aus Sicht der Vilsbiburger. Das Finale gewann Asystel Novara gegen Ekaterinburg mit 3:0.
Durch die EC-Teilnahme hatte Vilsbiburg als Tabellenführer der Bundesliga dort natürlich spielfrei. Genau wie der Tabellenzweite Dresden und Schwerin als Dritter. Schwerin hätte an diesem Wochenende gegen Vilsbiburg spielen müssen, die Partie ist auf den 8. April verlegt worden. Dresden ist am Montagabend zu Gast bei den Fighting Kangaroos Chemnitz. So konnte das Spitzentrio in aller Ruhe beobachten, wie sich die Verfolger schlagen. Und für die lief es am 19. Spieltag alles anderes als gut. VT Aurubis Hamburg kassierte beim Allgäu Team Sonthofen eine Fünf-Satz-Niederlage (25:19, 25:20, 14:25, 20:25, 15:17) und hat nun vier Punkte Rückstand (28:10) auf die ersten Drei (jeweils 30:6). Der 1. VC Wiesbaden (Platz fünf) ging bei Allianz Volley Stuttgart leer aus. Stuttgart gewann mit 3:1 (25:17, 25:14, 16:25, 25:19) und revanchierte sich für das 1:3 im Hinspiel. Der VfB Suhl (Platz sechs) gab beim Zurich Team VC Olympia Berlin eine 2:1 Satzführung aus den Händen und verlor mit 2:3 (25:20, 12:25, 25:21, 22:25, 9:15).
Den fünften Heimsieg hintereinander durfte am Sonntag der USC Münster verbuchen, der sich gegen den Köpenicker SC Berlin ohne Satzverlust mit 25:16, 25:21 und 25:19 durchsetzte. Die Berlinerinnen bleiben damit auswärts in diesem Jahr noch ohne Erfolg.
Am Montagabend folgen zwei weitere Partien des 19. Spieltages, bei denen es für die Gastgeber um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenverbleib geht. Der Tabellen-Vorletzte Fighting Kangaroos Chemnitz (2:34 Punkte, 14:53 Sätze) trifft auf den Dresdner SC. Das Spiel wird ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen. Schlusslicht Alemannia Aachen (2:34 Punkte, 11:51 Sätze) trifft zur gleichen Zeit auf den TSV Bayer 04 Leverkusen. Aachen präsentiert sich mit neuem Coach: Reinhard Strauch hat das Amt von Luc Humblet übernommen. Leverkusen hat seine letzten sieben Partien verloren.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Der russische Riese wankte, aber er fiel nicht. Die Roten Raben hatten den haushohen Favoriten Uralochka Ekaterinenburg am Rande einer Niederlage, doch am Ende setzte sich die Mannschaft von Trainer-Ikone Nikolai Karpol im Tie Break durch. 2:3 hieß es am Ende einer spielerisch hochklassigen und total spannenden Partie, bei der die Roten Raben in den ersten beiden Sätzen ziemlich Respekt vor der Mannschaft Ekaterinenburgs zeigte, bei der die venezuelanische Diagonalspielerin Maria Gomez herausragte. 19:25 und 24:26 hieß es hier am Ende. Doch dann legten sie ihren Respekt ab und zeigten ihrerseits, dass sie nicht zu Unrecht im Final Four des CEV-Pokals stehen. Sie merkten, dass sie sich vor dieser russischen Mannschaft nicht verstecken brauchen. Frech und unbekümmert boten sie dem Karpol-Team Paroli, während der russische Trainer an der Außenlinie bei jeder Auszeit tobte. 27:25 und 25:15 gaben sie – angetrieben von einer unermüdlichen Nadja Jenzewski – dem Favoriten das Nachsehen. Dabei wurden sie von etwa 20 begeisterten Raben-Fans, die sich auf den Weg ins italienische Novara gemacht hatten, so lautstark unterstützt, dass sogar der italienische Stadionsprecher immer wieder die Unterstützung lobte und das italienische Publikum dem Raben-Fanclub Beifall zollte. Doch am Ende half alles nichts. Die Roten Raben hatten der konzentrierten Anstrengung von Ekaterinenburg im Tie Break nichts adäquates entgegen zu setzen, auch wenn alle Spielerinnen kämpften und sich so viele Sympathien der rund 800 Zuschauer erwarben. War der Tie Break am Anfang noch ausgeglichen, zog Ekaterinenburg auf 4:10 und 5:12 davon. Danach ließ es nichts mehr anbrennen und holte sich den Tie Break mit 8:15.
Damit treffen die Roten Raben im Spiel im Spiel um Platz drei auf die Mannschaft von Fenerbahce Istanbul. Das türkische Team unterlag mit 0:3 (25:18/25:22/25:22) den Gastgebern Asystel Novara.
Raben-spielführerin Regina Burchardt meinte nach dem Spiel: „Trotz der Niederlage überwiegt bei der Mannschaft Freude und Zufriedenheit, wie sie sich präsentiert hat. Zuerst hatten wir zuviel Respekt vor Ekaterinenburg, doch dann haben wir richtig gut gespielt. Es war bedauerlich, dass wir den zweiten Satz nicht gewinnen konnten, obwohl wir bereits einen Satzball hatten, denn dann hätte es vielleicht ganz anders ausgesehen. Im Tie Break hat sich dann die größere internationale Erfahrung Ekaterinenburgs durchgesetzt, während wir uns unnötige Eigenfehler geleistet haben.“
Raben-Trainer Guillermo Gallardo sagte, die Mannschaft sei schlecht ins Spiel gekommen, habe aber gemerkt, dass es möglich ist, Ekaterinenburg heute zu schlagen. Auch wenn ihn persönlich dieses Niederlage schmerze, zollte er seiner Mannschaft höchsten Respekt vor ihrer tollen spielerischen und kämpferischen Leistung. Da sie das erste Mal im Final Four eines internationalen Wettbewerbes steht, kann sie auf jeden Fall wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihr auch in der Bundesliga weiterhelfen werden.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Raben haben in zwei Tagen viel gelernt
Es war eine große Erfahrung für alle Spielerinnen und für Raben-Trainer Guillermo Gallardo die Erkenntnis, dass es noch ein Stück Weg ist bis in die Spitze des europäischen Volleyballs. Beim Final Four im CEV-Pokal, das am Wochenende im italienischen Novara gespielt wurde, belegten sie den undankbaren vierten Platz. Sie verloren Halbfinale gegen Uralochka Ekaterinenburg nach großartigem Kampf mit 2:3. Und auch beim Spiel um Platz drei konnten sie gegen Fenerbahce Istanbul nicht gewinnen. 1:3 (23:25/19:25/25:23/13:25) hieß es am Ende. Allerdings haben die Raben bei beiden Spielen eine Duftmarke gesetzt und sich auf Grund ihrer engagierten Spielweise den Respekt ihrer Gegner erarbeitet.
Die Raben haben es versäumt, in diesem ersten Satz den Sack zuzumachen. Sie lagen im Verlauf des Satzes bis zu sechs Punkte vorne, schafften es aber nicht, diesen Vorsprung in einen Satzgewinn umzumünzen. Dabei begannen die Raben ziemlich eindrucksvoll. Scheinbar unbeeindruckt von dem anstrengenden Spiel am Abend vorher legten sie los wie die Feuerwehr und brachten die Spielerinnen aus Istanbul ein ums andere arg in Verlegenheit. Doch das Spiel der türkischen Mannschaft zeichnete aus, dass sie zäh um jeden Punkt kämpfen und nicht aufgeben. So kämpften sie sich Punkt für Punkt heran und schafften sie dank ihrer überragenden Angreiferin Seda Tokatlioglu beim Stand von 23:23 erstmals den Ausgleich. Außenangreiferin Marina Tumas besorgte mit ihren knallharten Aufschlägen dann den 23:25-Satzgewinn für Fenerbahce Istanbul.
Aber – und das zeichnete die Roten Raben während des gesamten Turniers aus – die Vilsbiburger Mannschaft ließ sich nicht hängen und kämpfte weiter. Bei der ersten technischen Auszeit hatten sie einen Punkt Vorsprung, obwohl man sah, dass die Fenerbahce-Spielerinnen deutlich mehr Selbstvertrauen durch den Satzgewinn hatten. Danach vergaben die Roten Raben aber wieder einmal durch eigene Nachlässigkeiten die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Im Gegenteil, sie mussten ständig einer Führung von Istanbul hinterher laufen. Auch die lautstarke Unterstützung der Raben-Fans nützte nichts und auch dieser Satz ging mit 19:25 an Istanbul.
Im dritten Satz merkte man den Spielerinnen an, dass die Schritte langsam schwerer wurden. Dennoch gaben sie nicht einfach auf, sondern versuchten eine ähnliche Aufholjagd zu starten, wie am Samstag gegen Ekaterinenburg. Die Raben gaben sich nicht geschlagen und beim 20:19 gelang erstmals die Führung. Auf 23:20 wuchs der Vorsprung an, bevor Katja Wühler mit ihrem Schmetterschlag das 25:23 und den ersten Satzgewinn besorgte.
Im vierten Satz war die Messe dann allerdings schnell gelesen. Istanbul verschärfte noch einmal die Gangart und die Raben konnten nicht mehr mithalten: 13:25 hieß es am Ende und Istanbul konnte sich über den dritten Gesamtplatz freuen.
Raben-Trainer Guillermo Gallardo bescheinigte seiner Mannschaft eine engagierte Leistung, musste aber feststellen, dass sie heute in manchen Phasen müde wirkte. „Die Mädels haben alles gegeben, konnten aber das Niveau von gestern nicht halten. Dennoch war dieses Final Four eine wertvolle Erfahrung für alle Spielerinnen“.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Mit 3:1 (26:28, 25:21, 25:23, 25:15) hat der VfB Friedrichshafen gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen gewonnen. Das Bittere an diesem Erfolg: Aufgrund des Satzverlustes verpassten die Häfler die Rückkehr an die Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga und rangieren nun hinter Spitzenreiter Generali Haching auf Platz zwei
Es bleibt höchst spannend in der Volleyball-Bundesliga: Mit 3:1 (26:28, 25:21, 25:23, 25:15) gewann der VfB Friedrichshafen das Topspiel gegen den Tabellenvierten Netzhoppers Königs Wusterhausen, verpasste damit jedoch die Rückkehr an die Tabellenspitze. Aufgrund des Satzverlustes weist der VfB (34:8 Punkte, 56:18 Sätze) im Klassement eine um einen Satz schlechtere Satzdifferenz als Spitzenreiter Generali Haching (34:8 Punkte, 56:17 Sätze) auf und rangiert damit auf dem zweiten Platz. Dritter ist nach dem klaren Sieg über die SG Eschenbacher Eltmann nach wie vor der SCC Berlin (34:8 Punkte, 55:21 Sätze).
„Wir hatten die Chance, die Tabellenspitze wieder zu übernehmen“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Es ist ärgerlich, dass wir diesen Satz verloren haben. Andererseits aber ist es gut, dass wir dieses Spiel gewonnen haben.“ Der Erfolg in der Landkost-Arena im brandenburgischen Bestensee nämlich war wie erwartet alles andere als eine einfache Pflichtübung. Weil die Netzhoppers, die komplett auf ihren am Knie verletzten Topscorer Salvador Hidalgo und weitgehend auf den zuvor für zehn Tage mit Virusinfekt außer Gefecht gesetzten Diagonalangreifer Matthias Böhme verzichten mussten, mit sehr viel Engagement, Mut und Emotionen auftraten, zeigten sie sich mit dem amtierenden Deutschen Meister über weite Strecken auf Augenhöhe.
Vor der Netzhoppers-Rekordkulisse von nahezu 1.000 Zuschauern erwischten Zuspieler Lukas Tichacek, Diagonalangreifer Georg Grozer, die Mittelblocker Joao José und Juliano Bendini, die Außenangreifer Idi und Allan van de Loo sowie Libero Thomas Kröger einen guten Start. Mit 8:3 und 16:14 führten sie, ehe Königs Wusterhausen beim 19:19 zum ersten Mal der Ausgleich gelang und sich danach ein höchst spannendes Spielgeschehen entwickelte. Drei Mal konnten die Häfler die Chance zum Satzgewinn nicht nutzen, dann entschieden die Gastgeber den Abschnitt mit ihrer ersten Möglichkeit zu ihren Gunsten. „Die Verwertung der Bälle war einfach nicht gut genug“, ärgerte sich Moculescu und brachte es auf den Punkt: „Wir haben zu wenig Bälle tot gemacht.“
Die Reaktion folgte prompt: Anstelle von Allan van de Loo, der in Königs Wusterhausen seine Bundesligapremiere erlebte, durfte Diagonalangreifer Sung-Min Moon auf der für ihn ungewohnten Außen-Annahmeposition auf das Feld. Mit ihm gewannen die Angriffe an Effektivität und damit auch der Auftritt des VfB-Ensembles an Leidenschaft und nötiger Aggressivität. Friedrichshafen holte Satz zwei, lag im dritten Durchgang jedoch mit 5:8 zurück. Dann aber kam Lukas Tichacek. Mit einer eindrucksvollen Serie an Sprungflatteraufschlägen sorgte der Tscheche für acht Punkte in Folge bis zum 13:8 und schuf damit zugleich die Basis für den zweiten Satzgewinn. Auch im vierten Abschnitt sorgte Tichacek mit einer Aufschlagserie vom 12:11 bis zum 18:11 für die Vorentscheidung.
„Lukas hat gut gespielt“, urteilte Moculescu. „Die Umstellung des Aufschlags war sehr erfolgreich. Und auch im Zuspiel hatte er sich am Ende freigespielt.“ Ein besonderes Lob hatte er zudem für Thomas Kröger, der in der Annahme den stolzen Wert von 82 Prozent positiver und 55 Prozent perfekter Annahmen kam, und Sung-Min Moon, der die neue Aufgabe im Außenangriff mit Bravour löste, parat. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht. Mein Kompliment.“
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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YoungStars: Dem Zweiten einen Satz abgeknöpft
Satzgewinn für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Gegen den Tabellenzweiten ASV Dachau verloren sie zwar mit 1:3 (19:25, 26:24, 22:25, 18:25), zeigten aber – insbesondere im Aufschlag - eine gute Leistung
Kleines Erfolgserlebnis für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Gegen den ASV Dachau konnten sie zwar nicht den so lange ersehnten ersten Sieg feiern, knöpften dem hoch favorisierten Tabellenzweiten der 2. Liga Süd beim 1:3 (19:25, 26:24, 22:25, 18:25) aber immerhin einen Satz ab. „Wir haben das, was wir uns zuletzt im Training erarbeitet haben, auch im Spiel gut umgesetzt“, sagte Trainer Adrian Pfleghar. „Mit dem Aufschlag bin ich zufrieden. Die Annahme aber hat uns das Genick gebrochen.“
Von Beginn an gelang es den Häflern, die mit der Startaufstelllung Patrick Speta, Sven Metzger, Michael Kasprzak, Sascha Mosig, Jonas Hanenberg, Lukas Hölzl sowie Heiko Schlag in die Partie gingen, mit dem Service viel Druck zu machen. Da aber zugleich die Annahme nicht stabil genug war, sicherten sich die Gäste Durchgang eins.
Danach stabilisierte sich das Spiel der Volley YoungStars, die sich nun auf Augenhöhe mit Dachau zeigten und am Satzende eine bemerkenswerte Energieleistung boten. Mit 21:23 lagen sie bereits zurück, drehten den Abschnitt aber noch zu ihren Gunsten. „Die Jungs haben den Kopf nicht in den Sand gesteckt und nicht aufgehört zu spielen“, so Pfleghar. „Und das ist belohnt worden.“
In den beiden folgenden Durchgängen bot Friedrichshafen weiterhin Paroli. Letztendlich aber spielten die Bayern ihre weitaus größere Routine aus und sicherten sich so den verdienten Sieg. „Das war schon ganz ordentlich“, sagte Pfleghar, nahm sein Team aber sogleich für die nächsten Spiele gegen den Achten SV Schwaig, Zwölften VCO Bayern Kempfenhausen, Zehnten VC Eintracht Mendig und den 13. VGF Marktredwitz in die Pflicht. „Wenn man gegen die Guten gut spielt, muss man gegen die Schwächeren auch mal was reißen.“
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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SCC Berlin: Mit Geduld zum Erfolg
Dank eines ebenso souveränen wie verdienten 3:0 (25:20, 25:20, 25:19) Auswärtserfolgs bei der SG Eltmann verteidigten die Volleyballer des SCC BERLIN ihren dritten Tabellenplatz und hielten Anschluss zu den punktgleichen Teams aus Friedrichshafen und Unterhaching.
Die zirka 500 Zuschauer in der Georg-Schäfer-Sporthalle sahen zunächst selbstbewusst aufspielende Gastgeber, die den favorisierten Hauptstädtern offensiv die Stirn boten. Starke Aufschläge brachten die SCC-Annahme regelmäßig in Verlegenheit und eine gute Block- und Abwehrleistung entschärfte zahlreiche Angriffsversuche der Berliner. Bis zum 17:17 konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Ein Blockpunkt von Marcus Böhme gab den Startschuss, dann schaltete das SCC-Team einen Gang höher und eilte Punkt für Punkt davon.
Ähnlich verlief der zweite Durchgang. Die Berliner ließen sich vom ausgeglichenen Spielverlauf nicht aus der Ruhe bringen und warteten geduldig auf ihre Chance. Diese kam nach der zweiten technischen Auszeit beim Stand von 16:14. Mit drei Breaks in Folge nach guten Aufschlägen des eingewechselten Jaromir Zachrich zogen die Hauptstädter auf 19:14 davon und verteidigten diesen Vorsprung souverän bis zum Satzgewinn.
Damit war der Widerstand der Unterfranken gebrochen. Im dritten Satz ging der SCC sofort mit 3:0 in Führung und dominierte fortan die Szenerie. Die Berliner Aufschläge kamen jetzt druckvoller, die Annahme stand stabiler und insbesondere Aleksandar Spirovski war nun kaum noch zu halten. Auf diese Weise steuerte der Vizemeister ungefährdet dem neunten Auswärtssieg der Saison entgegen.
Entsprechend zufrieden fiel das Fazit von Trainer Michael Warm aus: „Wir kommen immer besser in Fahrt. Noch haben wir keine Play-Off-Form, aber wir spüren täglich, dass die Formkurve nach oben geht. Wir wollen in dieser Saison um den Titel mitspielen und bis dahin müssen wir Tag für Tag einen Schritt voran kommen. Wir konnten das Spiel ganz gut steuern und kontrollieren, das war unser heutiges Ziel. Gegen die Netzhoppers wird die Hürde aber schon wieder ein ganzes Stück höher hängen!“
Für den Coach und seine Mannschaft gilt es also, sich schnell auf diese nächste Herausforderung einzustellen. Schon am Mittwoch (18. März) steigt um 19.00 Uhr in der heimischen Sömmeringhalle das mit Spannung erwartete Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen, die zeitgleich zum SCC-Sieg in Eltmann vor heimischer Kulisse dem Rekordmeister VfB Friedrichshafen mit 1:3 unterlagen.
mk
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Rottenburg: Herren 2 auf Zweitliga-Kurs
In einer hochdramatischen Partie gewann der Bundesliga-Nachwuchs des EnBW TV Rottenburg das Regionalliga-Spitzenspiel beim bisherigen Tabellenführer VfB Ulm. Nach dem 3:2 (25:16, 16:25, 18:25, 25:16, 16:14) übernahm der TVR 2 nun selbst die Tabellenführung und hat somit alle Chancen, das Relegationsturnier zum Zweitliga-Aufstieg zu erreichen.
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Deutschland - VC Leipzig-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Mit den L.E. Volleys in die Zukunft
Neuer Verein will Nachwuchs des insolventen VCL auffangen und um Zweitliga-Lizenz kämpfen
Leipzig. Der VCL ist auf Bundesliga-Abschiedstournee. Erste Station wird die Grube-Halle sein, wo am Sonntag (16 Uhr) der Tabellenfünfte Moerser SC aufspielt. Vor allem die Profis im Team können sich in den restlichen vier Saisonpartien für andere, zahlungskräftige Arbeitgeber empfehlen. In einer auf der Homepage veröffentlichten Erklärung versichert die Mannschaft, bis zum bitteren Ende alles geben zu wollen. Und es wird mit Spannung erwartet, wie viele Fans am Sonntag kommen und wie sie auf die angekündigte Insolvenz reagieren.
Ein Teil des Klubs hat bereits reagiert. Motto: Der Volleyball ist tot, es lebe der Volleyball! Am Donnerstag wurde kurz vor Mitternacht ein neuer Verein aus der Taufe gehoben. Die 14 Gründungsmitglieder entschieden sich nach stundenlangen Debatten dagegen, die alte, noch existierende Hülle des VVL zu nutzen, votierten für einen völligen Neubeginn unter dem knackigen Namen L.E. Volleys.
Als Präsident firmiert Manfred Wiesinger, bisher Sprecher der VCL-Nachwuchsabteilung. Im sechsköpfigen Vorstand sind Eltern von Jugendspielern und Trainer vertreten. „Wir wollen Auffangbecken für die Nachwuchsmannschaften sein, viele sportliche Inhalte übernehmen, schnell die Spielrechte sichern, den Landesstützpunkt erhalten und um eine Zweitliga-Lizenz kämpfen“, sagte Wiesinger.
Der 40-jährige Bankkaufmann, dessen Sohn beim VCL schmettert, versteht die Neugründung als Aufbruchssignal. Der Verein sei für alle Interessenten offen, suche Verbündete, werde Gespräche mit Spielern, Trainern, Fans und Sponsoren führen. Die alte VCL-Führung habe Unterstützung zugesichert. Uwe Rantzsch, Chef von Hauptsponsor Alba Leipzig, hatte gegenüber dieser Zeitung bereits erklärt, einen Nachfolge-Verein weiter in reduziertem Umfang fördern zu wollen.
Zum sportlichen Leiter der L.E. Volleys wurde Jens Linkerhand berufen. „Wir müssen die Strukturen retten, damit wir unterhalb der Bundesliga fast nahtlos weiterarbeiten können“, betonte der 35-jährige, der als Lehrer am Sportgymnasium und Landesstützpunkt-Trainer die Szene kennt. Man wolle aber möglichst auch ein Zweitliga-Team aufbauen: „Die Talente brauchen eine Perspektive, der Verein ein Aushängeschild.“ Linkerhand hofft, dass einige Akteure der Bundesliga-Mannschaft bleiben.
Steffen Enigk
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Bundestrainer Lozano besucht Juniorenauswahl
Am Freitag besuchte der neue Männer-Bundestrainer, Raul Lozano, im Rahmen seiner Berlinreise die Junioren beim Zurich Team VCO Berlin. Neben zahlreichen Gesprächen mit Trainern und Spielern aus Berliner und Brandenburger Bundesligateams wollte sich Lozano auch ein Bild von Deutschlands Nachwuchselite machen.
Raul Lozano hospitierte bei der Abschlusstrainingseinheit des Zurich Teams, welches als Junioren-Nationalmannschaft außer Konkurrenz in der laufenden Saison in der 1. Bundesliga mitspielt. Die Junioren haben bislang vier Spiele gewinnen können - im Vergleich mit den bisherigen VCO-Jahrgängen ein sehenswerter Schnitt. Am Sonntag gastiert der VCO bei den Wuppertal TITANS. Die Bundesligabegegnung ist die erste von den drei letzten Partien des VC Olympia in der Liga, da das Auswahlteam nicht an der Playoff-Runde teilnimmt.
Der Argentinier Lozano urteilte nach der Trainingseinheit: „Die Jungs haben alle Potential. Ich glaube, dass sie sich noch perspektivisch im technischen Bereich weiterentwickeln werden. Allerdings spielen sie schon guten Volleyball.“ Am Wochenende wird sich Raul Lozano noch die Bundesligabegnung A10 Netzhoppers KW gegen VfB Friedrichshafen anschauen und Gespräche mit Netzhoppers-Trainer Mirko Culic sowie dem ehemaligen Bundestrainer und Bankchef des VfB Friedrichshafen, Stelian Moculescu, führen.
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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VT Aurubis Hamburg mit bitterer Niederlage
Hamburg, 15.03.2009 - Am gestrigen Abend sah es zunächst so aus, als könnte VT Aurubis Hamburg den starken Gastgeber aus Sonthofen in den Sätzen knapp, aber vom Ergebnis her deutlich bezwingen. Aber nach der Pause spielte das Allgäu Team Sonthofen so wie angekündigt: „Wir haben nichts zu verlieren!“. Der Druck auf VT Aurubis Hamburg wuchs von Minute zu Minute und am Ende unterlag der Tabellenvierte beim Tabellenzwölften trotz 2:0-Satzführung mit 2:3 (25:19, 25:20, 14:25, 20:25, 13:15).
Trainer Helmut von Soosten ärgerte sich nach dem Spiel hauptsächlich darüber, dass einige Spielerinnen die notwendige Aggressivität vermissen ließen. Dabei hatten er und sein Co.-Trainer Björn Domroese in der Vorbereitung auf das Spiel immer wieder davor gewarnt, diesen Gegner aufgrund der bisherigen zwei Partien (Zwei Siege im Hinspiel und im Pokal) nicht ernst genug zu nehmen.
Sonthofen gelang es nach der Pause, VT Aurubis Hamburg mit seinem Aufschlagspiel unter Druck zu setzen. In dieser Phase agierte das Hamburger Team einfach zu harmlos und lief immer hinter den Gastgeberinnen her. Kaum ein Angriff fand den Weg ins Sonthofener Feld. Auf diese Weise wurde die Heimmannschaft stark gemacht und ließ sich nun nicht zweimal bitten. Im Zusammenspiel mit dem Publikum steigerten sie sich mehr und mehr ins Spiel und gewannen am Ende verdient den Vergleich mit VT Aurubis Hamburg, das nun vorerst den Anschluss an die TOP 3 der Liga verloren hat.
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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VT Aurubis II siegt in Emlichheim
Hamburg, 15.03.2009 - VT Aurubis Hamburg II hat die beiden Niederlagen aus den letzten zwei Spielen gut weggesteckt und in Emlichheim eine kämpferische Partie verdient mit 3:1 (22:25, 25:23, 25:22, 26:24) gewonnen. Nach 108 Spielminuten konnte das Team von Stefan Schubot seinen ersten Matchball nutzen, nachdem sie zuvor vier Satzbälle, die den Tie-Break bedeutet hätten, abgewehrt haben.
Wie Stefan Schubot es erwartet hatte, war es kein technisch gutes Spiel. Zumindest von seinem Team hatte er das gestern Abend auch nicht erwartet. Es ging zunächst darum, dass seine Spielerinnen über den Kampf die Erfahrungen aus den letzten beiden Spielen gegen Münster und Parchim aus den Köpfen herausspielen.
Mit einer großen kämpferischen Leistung und viel Leidenschaft ist das dem Team auch sehr gut gelungen. Wie erleichtert die Spielerinnen waren, konnte man auch daran erkennen, dass der Trainer auf dem Rückweg im Bus am Telefon kaum zu verstehen war, weil sein Team den eigenen Erfolg (zu Recht) gefeiert hat.
VT Aurubis Hamburg II hat mit starkem Aufschlag und einer guten Annahme agiert. Im ersten Satz kamen die Erinnerungen an die letzten Spiele noch zu stark durch und verunsicherten das Team zu sehr, um diesen Satz gewinnen zu können. Danach hat das Team aber konsequent die Vorgaben des Trainers umgesetzt.
So gewinnt man dann auch schon verloren geglaubte Sätze: Im vierten Satz lag das Team mit 19:23 zurück. Wegen einer Verletzung musste Stefan Schubot seine zweite Auszeit nehmen, beim Stand von 20:24 Auswechseln und wurde dann von seinem Team mit 6 Punkten in Folge belohnt.
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Starke ZTVCO-Juniorinnen schlagen Suhl 3:2
14 Grad Celsius, zwitschernde Vögel
- es lag Frühling in der Luft am Samstag Nachmittag rund um die Anton
Saefkow-Halle in Berlin. Doch nicht nur für den Volleyballfan lag Frühling in
der Luft, auch Trainer Han Abbing (Zurich Team VC Olympia Berlin) hatte die
Fährte aufgenommen. „Ich hatte schon vor dem Spiel das Gefühl, da geht heute was
für uns!“. So die ersten Worte des Trainers nach überraschenden 3:2 (20:25,
25:12, 21:25, 25:22, 15:9)-Erfolg seiner Mädels über den VfB Suhl in der
Volleyball-Bundesliga. Wähend der mit großen Ambitionen ins Spieljahr gestartete
VfB damit im Tabellen-Mittelfeld verharrt, festigte ZTVCO den überaus
achtbaren 9. Rang.
Dabei begann das Geschehen aus Sicht der Gastgeberinnen etwas schwerfällig. Das
Zürich Team eröffnete den ersten Satz zwar kämpferisch, fand jedoch nicht
sofort ins Spiel. So lag man zur zweiten technischen Auszeit 9:16 hinten.
Trainer Abbing motivierte jedoch seine Schützlinge lautstark und diese kämpften
sich bis auf 19:20 heran. Der folgende Ballwechsel war bezeichnend für den
ersten Satz. Der Einsatz stimmte, doch das entscheidende Quentchen Glück fehlte
und so stand es am Ende 20:25.
Doch das Glück ist bekanntlich mit den Tüchtigen und das waren an diesem Nachmittag die VCO-Mädels. So konnte der zweite Satz, nach einem ausgeglichenen Beginn und einem 8:5 deutlich mit 25:12 gewonnen werden konnte. Am Ende des zweiten Satzes und zu Beginn des dritten Satz stand vor allem der Mittelblock (Janine Hinderlich, Anja Brandt) des VCO sehr sicher und konnte wichtige Punktgewinne sichern.
Der dritte Satz verlief über weite Strecken ausgeglichen und ging letztendlich durch Unkonzentriertheiten der VCO-Annahme an die Gäste, bei denen die frühere Nationalspielerin Birgit Thumm herausragte. Auch der vierte Abschnitt begann denkbar schlecht für die Juniorinnen. Schnell lag man 0:5 zurück. Dies sollte jedoch der letzte deutliche Rückstand im Spiel über knapp zwei Stunden vor rund 100 Zuschauern bleiben. Durch starke Leistungen im Angriff (Chantal Laboureur, Sarah Petrausch, Laura Weihenmaier) erarbeitete man sich eine 16:11-Führung. Und hatte ab diesem Zeitpunkt nicht mehr das Gefühl, dass der VfB noch motiviert genug war, die Partie wieder an sich zu reißen. Mit einem 25:22 schaffte ZTVCO den 2:2-Satzausgleich. Und ging nach konzentriertem Start im Tiebreak mit fünf Punkten in Führung und gab diese bis zum 15:9 nicht mehr ab.
Suhls Trainer Michael Schöps sah die Probleme bei seinem Team nicht zum ersten Mal in der Saison vor allem in der Annahme: „Wir konnten zu keinem Zeitpunkt die Angaben das VCO kontrollieren. Gleichzeitig waren unsere Angaben zu schwach und landeten oft nur im Halbfeld des Gegners, der damit keine Mühe hatte.“
Für Han Abbing hatte die Partie eine besondere Konstellation, weil er vier Jahre für den VfB tätig war und im Vorjahr Suhl zum Pokalsieg führen konnte. „So war es war natürlich ein spezielles Spiel für mich. Über den Erfolg hab mich daher gleich nach dem Schlusspfiff bei meinen Mädchen bedankt.“, sagte er mit einem kleinen Lächeln auf dem Gesicht und verschwand in der Kabine.
c.d./j.k.
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Süddeutschland - MTV München-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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MTV München: Gala zum Saisonabschluss
Der MTV München besiegt den Meister TSV Friedberg klar mit 3:0
Durch einen furiosen 3:0 Sieg über den TSV Friedberg holt sich der MTV München Platz drei in der Regionalliga Südost und ist damit die beste Mannschaft im Münchner Raum in dieser Liga. Schon im Vorfeld hatte man im Kreise der MTV-Spieler und Verantwortlichen vernommen, dass man das letzte Spiel unbedingt gewinnen will, um den dritten Tabellenrang zu holen und nicht unbefriedigt in die neue Saison zu gehen. Dementsprechend engagiert gingen die Münchner in die Partie. Von Anfang an zeigten sie eine geschlossene Mannschaftsleistung gegen leicht ersatzgeschwächte, aber dennoch stark aufspielende, Friedberger. Ein klasse Spiel entwickelte sich dadurch, bei dem der MTV am Ende des ersten Satzes ein Quäntchen mehr Glück hatte und diesen mit 28:26 für sich entscheiden konnte. Auch der zweite Durchgang wurde eine ähnlich knappe Angelegenheit. Doch auch hier konnten sich die Münchner Dank einer hervorragenden Blockarbeit von Sebastian Brehmer und einem guten Stellungsspiel in der Abwehr knapp mit 30:28 durchsetzen. Danach schien der Wille der Gastgeber gebrochen zu sein. Ohne große Probleme konnte der MTV sein Spiel aufziehen und hatte offensichtlich großen Spaß dabei. 25:16 ging der dritte Satz an die Münchner und damit auch der dritte Tabellenplatz. „Dritter ist super“, so Trainer Jochen Seitz unmittelbar nach der Partie und strahlte förmlich über den Sieg und der geglückten Revanche für das Hinspiel. Insgesamt sind alle zufrieden mit Platz drei in einer Saison, die nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga und den Abgängen wichtiger Spieler, als eine Umbruchsaison gesehen wurde. Dennoch bleibt festzuhalten, wenn der MTV eine durchweg konstante Spielzeit, ohne Niederlagen gegen die sogenannten „kleinen“ der Liga geleistet hätte, wäre der Vizemeistertitel auf jeden Fall möglich gewesen. Man darf nun gespannt sein, wie sich die Mannschaft während der Sommerpause entwickelt. Auf jeden Fall hatten die ersten MTV-Spieler schon wieder Lust auf die neue Saison, in der sie wieder voll angreifen wollen. Mit dem MTV München wird da durchaus wieder zu rechnen sein.
Die zweite Mannschaft des MTV München muss dagegen um den Erhalt in der Bayernliga zittern. Durch eine 1:3 Auswärtsniederlage bei einer stark aufspielenden SV Lohhof II Mannschaft müssen die Münchner in die Relegationsspiele. Dabei nutze auch ein 3:1 Sieg einen Tag zuvor gegen den VCO Kempfenhausen II nichts mehr. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Mannschaft nun intensiv auf die zwei Endspiele gegen die Landesligisten vorbereiten wird, um nicht nach einem Jahr Bayernliga wieder zurück in die Landesliga zu müssen.
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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SCU mit einer vermeidbaren Niederlage
SCU Emlichheim - VT Aurubis Hamburg II 1:3 (25:22)(23:25)(22:25)(24:26)
Ihren Augen mochten die 400 Zuschauer am gestrigen Abend nicht so recht trauen, was sich im vierten Satz der Bundesligapartie auf dem Spielfeld der Emlichheimer Vechtetalhalle zwischen dem SCU Emlichheim und der Zweitvertretung von VT Aurubis Hamburg abspielte: Hier noch einmal die folgenschweren Spielszenen in Stenoform:
17:12 Satzführung SCU.
18:19 Führung VT Aurubis Hamburg.
24:20 Führung SCU.
24:26 Satz und Sieg für VT Aurubis Hamburg.
Die Mannschaft des SCU vergibt im vierten Satz gleich vier Satzbälle und bringt sich damit selbst um das Erreichen des entscheidenden Tie- Breaks. Nach 108 Minuten Spielzeit gewinnen die Hamburger mit 3:1 Sätzen und nehmen nach dem Spielverlauf ein wenig überraschend zwei wertvolle Punkte mit nach Hamburg.
Dabei begann es für das SCU Team durchaus vielversprechend. Im ersten Satz erspielten sie sich schnell ein 11:5 Führung und konnten diese mit ihrer guten Blockarbeit und variablen Spielweise auf 16:11 und 20:16 ausbauen. Annelies Koning agierte neben Bianca Meyerink auf der Mittelblockposition und diese taktische Maßnahme von Trainerin Danuta Brinkmann schien aufzugehen. Der Gegner aus Hamburg konnte im ersten Satz den Abstand noch einmal verkürzen, musste sich aber schließlich mit 22:25 geschlagen geben.
Im zweiten Satz erwischte das SCU Team einen klassischen Fehlstart und geriet schnell mit 1:6 im Rückstand. Trainerin Danuta Brinkmann reagierte und vollzog mit Jana Berlinke auf der Zuspielposition einen Wechsel, der sich positiv auswirken sollte. Der SCU kämpfte sich wieder heran und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel zwischen den beiden Mannschaften. Zum Ende des Satzes erkämpften sich die Hamburgerinnen eine zwei Punkteführung, die sie nicht mehr hergaben. In den ausschlaggebenden Spielsituationen fehlte dem SCU die Durchschlagskraft und die Entschlossenheit für den möglichen Satzgewinn. Anders die Hamburgerinnen: Mit kraftvollen Angriffen über die Außenposition überwanden sie immer wieder den SCU-Block und erzielten wichtige Punkte. Folglich ging der zweite Satz mit 25:23 an VT Aurubis Hamburg II.
Das gleiche Bild im dritten Satz: Zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Der SCU nutzteine Schwächephase von VT Aurubis und spielt sich eine Führung von 16:12 heraus.In dieser Phase des Spiels wussten vor allem Dina Kwade mit kraftvollen Aufschlägen und Bianca Meyerink mit wichtigen Punkten über die Mitte auf SCU- Seite zu gefallen. Durch individuelle Fehler im SCU- Team kommen die Hamburger zurück ins Spiel und erkämpfen sich eine 20:18 Führung und können damit auch den dritten Satz mit 25:22 für sich entscheiden.
Der vierte Satz wird vom SCU dominiert. Über 7:4,12:7 und 17:12 erspielen sie sich mit variablen und druckvollem Spiel eine komfortable Führung. Für die Mehrzahl der 400 Zuschauer in der Vechtetalhalle steht fest, dass wieder einmal der Tie Break die Entscheidung bringen muss. Unerklärliche Aussetzer auf SCU – Seite führen zu sieben Punkten in Folge für die Hamburgerinnen. Trainerin Danuta Brinkmann reagiert erneut und bringt Christiane Kerperin, die mit fünf Aufschlägen den SCU alle Chancen eröffnet den vierten Satz zu gewinnen. Aber auch vier Satzbälle reichen dem SCU nicht, um den Tie-Break zu erreichen. Der entscheidende Punkt will einfach nicht gelingen. Der Hamburger Block erweist sich als unüberwindbar und ein taktischer Wechsel von Trainerin Danuta Brinkmann bringt nicht den erhofften Erfolg. Mit 26:24 erkämpft sich VT Aurubis Hamburg den vierten Satz und damit den Sieg.
Trainer Stefan Schubot zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Für uns war es wichtig in unseren Rhythmus zu kommen. Der Sieg ist verdient.“ Trainerin Danuta Brinkmann dagegen bemängelte die fehlende Konsequenz im Spiel ihrer Mannschaft. „ Wir haben heute nicht variabel genug gespielt. Alle haben gesehen, dass wir oben mithalten können, aber heute fehlte meinen Spielerinnen die letzte Konsequenz.“
Nach der vermeidbaren und unnötigen Niederlage sah man gestern Abend im SCU- Team viele ungläubige und fragende Blicke und mit gesengten Häuptern schlichen die Spielerinnen in die Kabine.
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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Aachen: Leverkusen am Montagabend zu Gast
Am Montag, 16.03., erwarten Alemannias Bundesliga-Volleyballerinnen um 20.15 Uhr in der Halle Neuköllner Straße (Halle öffnet um 18.30 Uhr) - erstmals mit dem neuen Trainer Reinhard Strauch und seinem Co Ralph Kranzhoff – die rheinische Konkurrenz vom TSV Bayer Leverkusen. Seit Montag arbeiten nun der neue Trainerstab und das Team zusammen, dabei kam es zu acht Balleinheiten, in denen Strauch und Kranzhoff die Spielerinnen näher kennenlernen konnten. Das Team wird also bis Montagabend wissen, mit welcher Philosophie die neuen Trainer an dieses Spiel herangehen.
Die Rolle des Favoriten geht – nicht zuletzt nach der klaren 0:3-Hinspielniederlage – deutlich an den Rhein. Zwar ist das von Trainer Dirk Sauermann anvisierte Ziel des sechsten Tabellenplatzes in weite Ferne gerückt (momentan Platz 12), doch sind die beiden starken Außenangreiferinnen Maren Brinker und Nadja Schaus echte Punktegaranten. Und genau auf deren Stärken sind die Alemannia-Spielerinnen vorbereitet. Trainer Reinhard Strauch wäre nicht er selbst, hätte er da nicht in der Woche dran gearbeitet. Die durchaus hart diagonal geschlagenen Bälle des Hinspiels, die reihenweise ins Aachener Feld einschlugen, sollen Montag nicht passieren.
Der Alemannia-Kader ist komplett, alle sind fit und brennen auf eine Wiedergutmachung des wirklich grottenschlechten Hinspiels. Mannschaftsführerin Esther Stahl: „Damals haben uns viele Aachener nach Leverkusen begleitet und uns wieder so fantastisch unterstützt. Und wir liefern da so ein Gurken-Spiel ab. Das wollen wir in unserer Halle wieder gut machen.“ Für Alexandra Preiß und Lis Zernickow, die beide früher das Bayer-Kreuz auf ihrem Trikot trugen, dürfte dieses Spiel etwas Besonderes sein.
Und eines steht für das Abend-Spiel sowieso wieder fest: auf ein großes Publikums-Interesse, einmal wegen der langen Heimspielpause und sicherlich auch wegen des neuen Trainers mit dem erhofften „Neuer-Besen-kehrt-gut-Effekt“. Also, Fans, auf in die Neuköllner Straße.
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Montag, 16. März 2009 |
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A10 Netzhoppers nach starker Leistung 1:3
Halle ausverkauft und drei starke Sätze
„Die Freude über drei starke Sätze überwiegt die Trauer über die 1:3 Niederlage“ sagt Mirco Culic nach dem Heimauftritt gegen den Seriensieger aus Friedrichshafen.
Die Erfolge der letzten Wochen und das Engagement rund um die A10 Netzhoppers haben die Stimmung in und um Bestensee/Königs Wusterhausen steigen lassen. Erstmalig war die Landkost-Arena mit knapp 1000 Zuschauern ausverkauft.
Dabei waren die Vorzeichen alles andere als gut. Während der Meister aus Friedrichshafen lediglich auf Lukas Divis verletzungsbedingt verzichten musste, fielen die Ausfälle von Matthias Böhme, Salvador Hidalgo und Jonathan Erdmann bei den A10 Netzhoppers sehr ins Gewicht. Um es vorweg zu nehmen: Youngster Sebastian Krause, der sein ersten Bundesligaspiel über eine längere Distanz absolvierte zeigte eine starke Leistung, auch Björn Matthes, bisher relativ wenig im Einsatz, konnte überzeugen.
Satz eins begann erwartungsgemäß: Der Meister war konzentriert und lag schnell mit 8:3 in Front. Davon ließen sich die A10 Netzhoppers jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Die Annahme war stabil, so dass Zuspieler Rieke sein gewohnt variables Spiel aufziehen konnte. Schritt für Schritt näherten sich die Hausherren wieder an. Bei Stand von 19:19 war der Ausgleich hergestellt. Drei Satzbälle wurden von den Netzhoppers abgewehrt, ehe ein Block von Rieke die Hausherren in Front brachte. Gleich der erste Satzball wurde von Arvid Kinder zum 28:26 genutzt. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen: „Wir haben gegen Friedrichshafen einen Satz gewonnen, da hat sich das Kommen jetzt schon gelohnt“ so ein begeisterter Anhänger in der Satzpause.
Dass die Häfler eine superstarke Bank haben zeigten sie ab Satz zwei. Allan van de Loo wurde von Sung-min Moon ersetzt – ein Wechsel mit Folgen. Die Angriffe der Gäste wurden nun noch schneller, präziser und vor allem variabler vorgetragen. Bis zum 11:11 konnten die Gastgeber mithalten. Dann zogen die Gäste auf 16:21 davon. Die Spieler aus Friedrichshafen zeigten ihre persönliche Klasse, egal ob über Außen (Idner Faustino, Moon), die Mitte (Bendini, Jose) oder Diagonal (Grozer), alle brachten die Angriffe klar auf den Boden. Mit viel Einsatz, Engagement und Moral kämpften sich die Netzhoppers auf 20:22 heran. Zwei Annahmefehler brachten dann den entscheidenden Vorsprung und ein Aufschlagfehler besiegelte den Satzausgleich (21:25).
Satz drei begann überraschend: die Netzhoppers gingen mit 8:5 in Führung. Was folgte war der Knackpunkt im Spiel, wovon sich die Hausherren nicht mehr erholen sollten. Lukas Tichacek ließ seine Aufschläge flattern und machte so acht Punkte in Folge (8:13). Dass die A10 Netzhoppers über eine tolle Moral verfügen zeigte sich hier. Punkt für Punkt kämpften sie sich heran und eine Serie von Felix Braun (4 Punkte) führte sie wieder in Schlagdistanz (19:20). Doch der Meister verteidigte diesen knappen Vorsprung. Der erste Satzball konnte von Böhme zwar noch geblockt werden. Den zweiten versenkte Jose jedoch unerreichbar für die Feldabwehr der Hausherren. Mit 23:25 ging somit Satz drei an den Meister. Über Satz vier ist schnell berichtet. Die Annahme funktionierte nicht mehr und die Friedrichshafener trafen fast jeden Angriff. Zehn Punkte Vorsprung waren die Folge und der letzte Satz endet 25:15.
„Trotz unserer guten Serie haben wir nicht mit einem Satzgewinn gerechnet und freuen uns natürlich darüber, dass wir erstmalig einen Teilerfolg gegen den VfB einfahren konnten“ sagt Außenangreifer Björn Matthes. Allerdings fügt er selbstkritisch hinzu, dass „wir uns im dritten Satz selbst verrückt gemacht haben und die Annahme nicht so gut war. Dass muss ich auch auf meine Kappe nehmen“.
Der Trainer des VfB, Stelian Moculescu, ärgerte sich über den Satzverlust: „Wir hätten wieder an die Spitze gehen können“. Auf der anderen Seite waren sich beide Gästetrainer einig. Sowohl Stelian Moculescu als auch Ulf Quell waren erfreut, dass Spiel gewonnen zu haben. Die A10 Netzhoppers sind eben kein Punktelieferant mehr.
Netzhoppers-Coach Mirko Culic sah auch mehr Positives im Spiel: „Trotz der Verletzten haben wir lange gezeigt, dass wir mithalten können. Wir können aus diesem Spiel viel lernen und dass ist gut für unsere Entwicklung.“ Besonders lobte er Sebastian Krause und Björn Matthes, die ihre Aufgaben sehr ordentlich lösten. Positiv äußerte sich auch Dr. Peter Dankert, Mitglied des Bundestages und dort Vorsitzender des Sportausschusses: „Solche Spielzüge, wie die Netzhoppers heute zeigten habe ich von Ihnen noch nicht gesehen. Die Mannschaft hat sich unter Führung von Trainer Mirko Culic stark entwickelt und seine Handschrift ist erkennbar.“ Kapitän Manuel Rieke war zwar etwas traurig über die Niederlage, zeigte aber gleich wieder Mut für die nächsten Aufgaben: „Den SCC zu schlagen ist schwer, aber mit der Leistung aus Satz eins können wir ihn ganz lange ärgern“.
Am Mittwoch, 18. März 2009, 19.00 Uhr treffen der SCC und die Netzhoppers aufeinander.
Ein besonderer Dank für die Unterstützung geht an dieser Stelle an die Cheerleader „Sweet Memories“.
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Deutschland - Fränkischer Tag |
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Montag, 16. März 2009 |
Ein Eltmanner Satzgewinn war wohl drin
Mit 0:3 (20:25, 20:25, 19:25) unterlag die SG Eschenbacher Eltmann in der Volleyball-Bundesliga in der Georg-Schäfer-Halle dem großen Favoriten und Vizemeister SCC Berlin. Es wäre aber vielleicht mehr drin gewesen.
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Deutschland - Newsclick.de |
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Montag, 16. März 2009 |
Braunschweig quält sich zum Sieg über Berlin
Zweitliga-Volleyballer machen viele einfache Fehler und damit die Partie spannender als nötig
Den USC-Volleyballern ist die Revanche für die Hinspielniederlage geglückt. Mit 3:1 (25:27, 25:19, 25:19, 25:23) bezwang das Zweitliga-Team von Trainer Mikhail Kontshevski den Berliner TSC.
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Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
VC Leipzig so gut wie abgestiegen
1:3 gegen Moerser SC
Leipzig. Der von der Insolvenz bedrohte Volleyball- Bundesligist VC Leipzig steht auch sportlich vor dem befürchteten Abstieg. Die Mannschaft von Trainer Steffen Busse musste sich am Sonntag trotz großen Kampfgeistes dem Pokal-Zweiten Moerser SC nach 111 Minuten mit 1:3 (25:19, 24:26, 27:29, 23:25) geschlagen geben ...
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Deutschland - Allgäu Rundschau |
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Montag, 16. März 2009 |
Sonthofen: Entfesselt aus der Kabine
Allgäu Team Sonthofen siegt mit 3:2 gegen Hamburg
Sonthofen | Von Michael Mang Die Spielerinnen des Allgäu Team Sonthofen haben die Sensation geschafft und in ihrer zweiten Saison im Volleyball-Oberhaus zum ersten Mal gegen eine Spitzenmannschaft gewonnen.
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Deutschland - Merkur |
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Montag, 16. März 2009 |
ASV Dachau: Fünfter Sieg in Folge
Dachau - Durch einen 3:1 (25:19, 24:26, 25:22, 25:18)- Erfolg in Friedrichshafen hat das Dachauer Männer-Volleyball-Team den zweiten Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga Süd verteidigt.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag, 16. März 2009 |
VT Aurubis Hamburg patzt in Sonthofen
Eine zehnminütige Pause brachte sie aus dem Rhythmus. Die Volleyball-Damen vom VT Aurubis Hamburg leisteten sich in der Bundesliga eine unerwartete 2:3-Niederlage beim Allgäu-Team Sonthofen. Trainer Helmut von Soosten spricht von einem "bitteren Patzer", der seine Damen in der Meisterschaft zurückwirft. Der Tabellenvierte aus Fischbek hat jetzt vier Punkte Rückstand auf das Führungstrio.
Sonthofen ist so etwas wie ein Angstgegner. Auch im Vorjahr hatte das Team von Helmut von Soosten Probleme, setzte sich am Ende aber mit 3:2 durch. Diesmal vergab das Volleyball-Team Aurubis sogar eine 2:0-Satzführung. Während Gastgeber Sonthofen nach der zehnminütigen Pause befreit aufspielte und von 600 Zuschauern gefeiert wurden, lief bei den Gästen aus Hamburg nicht mehr viel zusammen. "Wir sind nicht mehr ins Spiel gekommen", sagte Trainer von Soosten, "uns fehlte die Aggressivität im Angriff."
ka
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
1:3 - VC Norderstedt verliert in Münster
Norderstedt - Wer rastet, der rostet. Die Wahrheit, die in dieser alten Binsenweisheit liegt, musste nun auch Thomas Schmidt, Trainer der Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, zu seinem Leidwesen anerkennen. Mit dem 1:3 (22:25, 25:21, 25:27, 20:25) beim Tabellenzweiten USC Münster kassierten die VCN-Frauen nach zuletzt vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage.
"Schade, unsere zweiwöchige Spielpause hat uns offenbar nicht gut getan", beurteilte Schmidt den Auftritt seiner Truppe, "wir haben nur schwer in die Partie gefunden und uns viele leichte Fehler geleistet."
Besonders schmerzte den Coach, dass sein Team, das mit 18:22 Punkten weiterhin Tabellensiebter ist, im dritten Satz mehrere Satzbälle vergab. Schmidt: "Davon haben wir uns im vierten Durchgang nicht mehr erholt."
Der VCN-Coach hatte allerdings auch nicht seine gewohnte Stammformation aufbieten können. So ließ Schmidt von Beginn an Allrounderin Kathrin Rehfeldt für die angeschlagene Mittelblockerin Sarah Hoppe auflaufen. Und Mitte des zweiten Satzes musste die ebenfalls gehandicapte Veronik Olszewska auf der Außenposition ihren Platz für Nachwuchsspielerin Jana Eickhof räumen. Dass trotz - oder vielleicht auch wegen - dieser Umstellungen die Zweitliga-Begegnung dennoch lange offen blieb, ist eine der positiven Erkenntnisse dieser Partie.
Der Trainer bereitet sein Team nun auf das Heimspiel am kommenden Sonnabend (18 Uhr) gegen den Tabellendritten VC Parchim vor. Im Falle eines Sieges könnte der 1. VC Norderstedt nicht mehr vom siebten Rang verdrängt werden.
ust
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
USC macht den Berg Fidel zur Festung
... und schickt Köpenick 3:0 heim
MÜNSTER Die Jüngste im Team des USC Münster stand am Ende stellvertretend fürs gesamte Konstrukt. Ines Bathen drehte nicht nur in den wichtigen Phasen beim 3:0 (25:16, 25:21, 25:19) gegen den Köpenicker SC auf, sondern bewies auch verbal eine dicke Portion Selbstvertrauen.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 16. März 2009 |
Moers: Vom Angriff in die Abwehr
MSC-Spieler Ivan Perez muss im Duell gegen Leipzig umschulen und Libero Nikola Rosic vertreten.
Die Rechnung scheint simpel: Die Pokalfinalist und Playoff-Anwärter spielen gegen einen Abstiegskandidaten. Eine Begegnung mit vorhersehbarem Ergebnis. Zumal ...
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Deutschland - Main-Spitze |
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Montag, 16. März 2009 |
RMV: Viel Applaus für "trügerisches 3:0"
Rhein-Main Volley gefällt gegen VC Dresden mit Siegeswillen und kämpferischem Einsatz
RÜSSELSHEIM. Strahlende Gesichter bei den Spielern von Rhein-Main Volley, betretene Mienen beim Gast aus Dresden. Gerade haben die "Volleys" ihre Partie in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, gegen VC Dresden 3:0 (25:21, 33:31, 25:19) gewonnen und ...
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
Nach dem 3:0-Erfolg über den VC Olympia Berlin ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert.
Wuppertal. „Wir sind einen Schritt näher am Nichtabstieg.“ Manager Thorsten Westhoff war äußerst erleichtert nach dem 3:0 (25:11, 25:13, 25:23)-Pflichterfolg seiner Wuppertal Titans gegen VCOlympia Berlin.
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Deutschland - Frankenpost |
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Montag, 16. März 2009 |
Die VGF Marktredwitz ist aus der 2. Volleyball-Bundesliga so gut wie abgestiegen. Zwar besitzt die Mannschaft rein rechnerisch noch eine Chance, praktisch aber war’s das nach der 0:3-Niederlage am Samstag bei Tabellenführer TV Bühl.
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Deutschland - Freies Wort |
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Montag, 16. März 2009 |
VfB Suhl blamiert sich in Berlin
Hoch und runter – wie schon die ganze Saison
Berlin – Wieder war es eine alles andere als überzeugende Leistung, die der VfB 91 Suhl am Samstagnachmittag beim VC Olympia Berlin ablieferte. So blieben die Punkte in Berlin, denn Suhl musste sich mit 2:3 (25:20, 12:25, 25:21, 22:25, 9:15) geschlagen geben.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Montag, 16. März 2009 |
Der VC Wiesbaden hat in Stuttgart eine empfindliche Pleite hinnehmen müssen: Die Bundesliga-Volleyballerinnen von Trainerin Xiaojun Yang verloren im Verfolgerduell beim Tabellensiebten mit 1:3 (17:25, 14:25, 25:16, 19:25).
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
Trainer Waibl und andere Fragezeichen
Bei den Planungen für die nächste Saison tun sich bei der Allianz Problemfelder auf - Nationalspielerin Bouagaa als Zugang?
Vaihingen. Bleibt der Trainer? Bleibt die Spielführerin? Gelingt es, die Mannschaft wie erhofft zu verstärken? Während es auf dem Feld läuft, türmt sich für die Verantwortlichen der Allianz Volley Stuttgart hinter den Kulissen die Arbeit. Und es gibt viele Fragezeichen.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
Renate Riek-Bauers Comeback
Vaihingen. Insgesamt hat sie am Samstag nur rund fünfzehn Minuten gespielt. Dennoch: Renate Riek-Bauer war diejenige, die beim 3:1-Sieg der Allianz-Volleyballerinnen gegen Wiesbaden im Mittelpunkt stand. Als 49-Jährige in der Bundesliga - das ist Rekord.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
Glattes 3:0 gegen Rudow
Vechta - Es war am Samstagnachmittag um kurz vor 17.00 Uhr, als Dirk Achhammer ungläubig den Kopf schüttelte. Oythes Volleyballerin Anne Wöstmann hatte soeben ...
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Montag, 16. März 2009 |
Schwaig: Ein Sieg fürs Nervenkostüm
SV Schwaig siegte 3:2 in Mendig
NÜRNBERG - Milan Maric schlief am Sonntag gut und lange. Kein Wunder, träumte der Volleyball-Trainer doch vom verdienten 3:2 (17:25, 25:14, 25:27, 29:27, 25:18)-Sieg seines SV Schwaig bei Eintracht Mendig.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Montag, 16. März 2009 |
Potsdam: Nur im ersten Satz gefordert
SC-Volleyballerinnen siegten in Leverkusen mit 3:0
Die bereits als Meister und Erstliga-Aufsteiger feststehenden Volleyballerinnen des SC Potsdam bestreiten weiter sehr souverän ihre Punktspiele der 2. Bundesliga Nord. Am Samstag gewannen sie bei Bayer Leverkusen II innerhalb von 69 Minuten mit 3:0 (25:23, 25:16, 25:17) ...
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Montag, 16. März 2009 |
SAARBRÜCKEN (hö). Die SWE-Damen und Saarbrücken. Unterirdisch beim glücklichen 3:2 zu Hause, fast schon außerirdisch gut im Rückspiel beim Blitz-3:0 in gerade mal 54 Minuten.
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Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Montag, 16. März 2009 |
Bonn: Nur noch geringe Chancen auf Klassenerhalt
Nach 1:3 in Kiel schwindet die Hoffnung für die Zweitliga-Volleyballer
Bonn. Der Abstieg ist für die Zweitliga-Volleyballer der SSF Fortuna Bonn durch die 1:3 (19:25, 19:25, 25:21, 19:25)-Niederlage in Kiel bedrohlich nahe gerückt.
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Deutschland - Neue Westfälische |
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Montag, 16. März 2009 |
Delbrück: Negativserie ausgeblendet
DJK gelingt beim 3:2 über Essen der Befreiungsschlag
Delbrück. Na bitte, geht doch! Im Delbrücker Driftweg stellte sich am Samstagabend gegen 20.40 Uhr in der neuen Dreifachsporthalle das ganz große Durchatmen ein. Soeben hatte Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück vor knapp 250 Zuschauern den Tabellenvierten VV Humann Essen mit 3:2 besiegt.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel