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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Hamburg - Smash Online-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Hamburg: Party am Samstag, dem 21.03.
Die Volleyballer des Betriebssportverbandes veranstalten am Samstag, dem 21.03.2009 im Beachcenter Hamburg (Alter Teichweg) eine Mega-BeachParty. Weißer Sand, coole Drinks, ein leckeres Buffet, heiße Musik, viel Tanz und ein Wahnsinnsambiente mit Palmen, Strandkörben und Liegen – ideal, um den Abschluss der Hallensaison zu feiern!
Karten sind auf 500 Stück limitiert. Der Eintritt liegt bei 25 Euro inkl. Getränke (Bier, Soft, Wein, Prosecco) und Buffet.
Kartenvorbestellung bitte per Mail an Lars.junghaenel@finanzamt.hamburg.de oder telefonisch an 040/428 06 413.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Berlin: Neue Vorzeichen für das Derby
In der Vergangenheit waren die Rollen vor dem Berlin-Brandenburg-Derby zwischen dem SCC und den Netzhoppers KW meist zweifelsfrei verteilt. Der Hauptstadtclub galt als klarer Favorit, den Königs Wusterhausenern räumte man bestenfalls Außenseiterchancen ein.
Wenn beide Mannschaften am Mittwochabend um 19.00 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg zum sechsten Mal in der Bundesligageschichte aufeinander treffen, sind die Vorzeichen etwas anders. Denn nicht nur geographisch, sondern auch in der Tabelle befinden sich beide Vereine in direkter Nachbarschaft. Während die Berliner mit 34:8 Punkten Platz 3 belegen, rangieren die Brandenburger mit 30:12 Zählern auf Rang 4.
Damit spielen die Netzhoppers ihre erfolgreichste Saison seit dem Bundesligaaufstieg im Jahr 2006. Musste man in den vergangenen Spieljahren immer hart kämpfen, um überhaupt die Play-offs zu erreichen, hat man in dieser Saison die große Chance, sich einen Platz unter den besten vier Mannschaften und damit ein gute Ausgangsposition für das Play-off-Viertelfinale zu sichern. Die Berliner sollten sich von ihrer makellosen Bilanz gegen den „kleinen“ Nachbarn – fünf Siege aus fünf Spielen – also keinesfalls täuschen lassen.
Während das SCC-Team am vergangenen Samstag einen deutlichen 3:0 Sieg in Eltmann feierte, traten die Netzhoppers in der ausverkauften Landkost-Arena gegen Meister Friedrichshafen an. Ein hartes Stück Arbeit für den Titelverteidiger vom Bodensee, denn KW gewann überraschend den ersten Satz und leistete in den darauffolgenden drei Durchgängen hartnäckig Widerstand, so dass sich KW-Trainer Mirko Culic trotz der Niederlage mit der Leistung seines Team zufrieden zeigte: „Die Freude über drei starke Sätze überwiegt die Trauer über das Gesamtergebnis.“ Netzhoppers-Kapitän und Ex-SCCler Manuel Rieke war zwar etwas traurig über die Niederlage, schickte aber schon mal eine erste Kampfansage nach Charlottenburg: „Den SCC zu schlagen ist schwer, aber mit der Leistung aus Satz eins können wir ihn ganz lange ärgern“.
SCC-Coach Michael Warm weiß um die Stärken der Brandenburger: „Trotz dezimierter Aufstellung haben die Netzhoppers dem VfB einen Satz abgenommen. Ein weiterer Grund, dass wir uns sehr sorgfältig auf die Nachbarn vorbereiten sollten.“ Noch drei Spiele sind in der Normalrunde zu absolvieren, bevor es für die ersten acht Teams in die Play-offs geht. Dabei dürfte das Berlin-Brandenburg-Derby für das SCC-Team richtungsweisenden Charakter besitzen. Sollte man das Nachbarschaftsduell gewinnen, dürfte der dritte Platz gesichert sein, wie Manager Kaweh Niroomand erläutert: „Ich gehe nicht davon aus, dass sich Haching oder Friedrichshafen noch einen Ausrutscher erlauben; dennoch wollen wir die Hauptrunde punktgleich mit dem Tabellenführer abschließen und dafür benötigen wir einen weiteren Sieg“. Und sein Trainer fügt hinzu: „Wir wissen, dass es jetzt bis zum Saisonende keine Verschnaufpausen mehr gibt. Ich bin mir aber sicher, dass wir genügend Kraft gesammelt haben, um uns auf diese letzte lange Etappe der Saison einzulassen. Das Spiel gegen die Netzhoppers wird dabei ein wichtiger Baustein zum weiteren Formaufbau sein.“
ie
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Lohhofer Jugendteams sammeln weiter Titel
Ohne Niederlage sicherten sich am vergangenen Wochenende die U16- und U20-Mädels sowie die U16-Jungs des SV Lohhof den Titel des Südbayerischen Meisters und qualifizierten sich damit für die Bayerischen Titelkämpfe. Zum ersten Mal in der Geschichte hat damit der SVL alle Titel von der U14 bis zur U18 im weiblichen Bereich gewonnen.
Nach dem erfolgreichen Wochenende in der letzten Woche mit den Titeln bei der U14 und U18 standen nun die Südbayerischen Meisterschaften der U16 und U20 an und die Lohhofer Teams wollten auch hier ganz vorne mitmischen.
Das Turnier der U20 Mädels fand in Inning am Ammersee statt. Mit den zwei Bundesligaspielerinnen Kristin und Kathrin Standhardinger hatte der SVL keine Probleme in seiner Vorrundengruppe und konnte so mit drei Siegen über Landshut, Unterhaching und Sonthofen ins Halbfinale einziegen. Hier stand man dem Ausrichter SV Inning gegenüber, der den Lohhoferinnen aber auch kein Bein stellen konnte. Im Finale gegen den Nachwuchs des Bundesligisten TSV Sonthofen konnte sich das Team von Trainer Bene Frank in einem hochklassigen Match in zwei Sätzen (-25, -22) durchsetzen und sich Titel und die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft am 4.April in Hahnbach sichern.
Ins niederbayerische Straubing ging die Reise für die U16-Mädels von den Trainerinnen Saskia Seimel und Susanne Pfeiffer. Nach Siegen über Straubing, TB München und Sonthofen war der Halbfinaleinzug perfekt.
Auch am zweiten Turniertag ließ der SVL-Nachwuchs keine Zweifel aufkommen, dass der Titel nur nach Lohhof gehen könnte. Nach deutlichen Siegen über den TB München (-18, -9) im Halbfinale und den SV Inning (-13, -9) im Finale konnte man sich über den Südbayerischen Meistertitel freuen und hat damit das Tickt zur Bayerischen Meisterschaft am 26.April in der Tasche.
Die Titelkämpfe für die U16-Jungs von Trainerin Uschi Kettenbach fanden im schwäbischen Immenstadt statt. Mit drei Zwei-Satz-Erfolgen über Niederviehbach, Fürstenfeldbruck und Stein zog der SV Lohhof ungeschlagen ins Halbfinale ein. Auch der TV Bad Tölz konnte die Lohhofer auf den Weg ins Finale nicht aufhalten. Hier stand man dem TSV Mühldorf gegenüber, der sich aber auch in zwei Sätzen geschlagen geben musste. Der Jubel war daher bei den SVL-Jungs über den Titel und die Fahrkarte zur Bayerischen Meisterschaft am 26.April in Mühldorf groß.
Ebenfalls weiterqualifiziert haben sich die U13-Mädels um Trainerin Michaela Pohl bei den Kreismeisterschaften in Unterhaching. Nach einem dritten Platz ist man damit bei der Oberbayerischen Meisterschaft am 28./29.März in Obing dabei.
Doch nicht nur vom Nachwuchs des SV Lohhof gibt es gute Neuigkeiten. Auch die Seniorinnen (Ü37) sicherten sich nach vier Siegen über Dorfen, Weilheim, Jettingen und Kirchseeon den Südbayerischen Meistertitel und haben sich damit für die Bayerischen Meisterschaften am 29.März qualifiziert.
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Deutschland - Celebration Promotion-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Holtwick/Semmler: Olympische Spiele im Visier
Sie sind die Shootingstars der deutschen Beachvolleyballszene und haben nur ein Ziel: die Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Während Deutschlands Beachvolleyball-Nationalteams bei den Olympischen Spielen in Peking mit Ausnahme des Teams Klemperer-Koreng eher hinter den Erwartungen zurückblieben, saßen Katrin und Ilka vor dem heimischen Fernseher und fieberten mit ihren deutschen Teamkameraden.
Sicherlich wären Katrin und Ilka auch gerne selbst dabei gewesen, doch als sie sich im Winter 2005/2006 zusammenschlossen, war klar, dass die Olympischen Spiele 2008 kein Thema sein werden. Alle anderen deutschen Damenteams spielten schon weitaus länger zusammen und hatten so sehr viel mehr „Seedingpoints“ als die beiden sympathischen Rehapädagogik-Studentinnen, die komplett bei null anfangen mussten. Somit war dies auch nie ein wirkliches Thema. Lediglich im Falle einer Verletzung eines Teams hätte die theoretische Chance auf eine Teilnahme bestanden, was aber natürlich keine Athletin ihren Konkurrentinnen wünscht. Inzwischen haben sich die Athletinnen jedoch sportlich in der Weltspitze etabliert und belegen nach dem Gewinn ihrer Silber- und Bronzemedaille auf der World Tour Platz 19 in der Weltrangliste.
Derzeit bereiten sich Katrin und Ilka intensiv mit Ihrem Trainerstab in diversen Trainingslagern im Ausland auf die neue Weltcup Saison vor, die in diesem Jahr mit der Weltmeisterschaft im norwegischen Stavanger ein tolles Highlight aufweist. Und das Beste ist, dass die beiden bereits aufgrund ihrer guten Leistungen in 2008 für diese WM qualifiziert sind und sich nicht am innerdeutschen Kampf um die insgesamt vier Startplätze für Damenteams beteiligen müssen.
Dass Katrin und Ilka es ernst meinen mit ihren olympischen Ambitionen beweisen auch die Veränderungen, die die beiden zum Ende der letzten Saison beschlossen haben. Kurz nach der Ernennung zum Nationalteam durch den Deutschen Volleyballverband gaben Katrin Holtwick und Ilka Semmler die kräftige Umstrukturierung und professionelle Aufstockung ihres Umfeldes für den vierjährigen olympischen Zyklus bekannt.
Begünstigt durch eine ganze Reihe von neuen Werbepartnern werden vor allem die Bereiche „Trainerstab“ und „medizinische Betreuung“ durch weitere internationale Experten umfangreich aufgerüstet.
Allen voran sind Dirk Severloh und Lothar Linz zu nennen. Dirk Severloh ist ab sofort als zusätzlicher Balltrainer für das Team Holtwick-Semmler zuständig und deckt diverse Trainingsmaßnahmen ab. Er ist vor allem für die Taktik im Bereich Aufschlag und Blockabwehrverhalten zuständig.
Mit Diplom-Psychologe Lothar Linz wurde das Team um einen anerkannten und äußerst erfolgreichen Mentaltrainer erweitert. Lothar Linz ist DER Experte für mentale Stärke im Spitzensport. Der Psychotherapeut fördert Sportler z.B. in den Bereichen Wettkampfvorbereitung, Konzentration, Entspannung, Teamentwicklung, Positives Denken, Intervention bei sportlichen Krisen, Leistungsmotivation und entwickelt rehabilitative Verfahren nach Verletzungen. In diversen Sportarten hat er seinen Schützlingen schon zu Medaillen bei Deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Spielen verholfen.
Der dritte „Neue“ im Bunde ist Dr. med. Michael Spitzbart, der zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas zählt. Er ist Träger des europäischen Literaturpreises und ein international gefragter Referent zum Thema Stressbewältigung im Management und Leistungssport. Dr. Michael Spitzbart überprüft regelmäßig die Blutwerte der Spitzensportlerinnen, damit sie stets topfit und gegen die Belastungen des Leistungssports gerüstet sind.
Nach diesen wichtigen Personalentscheidungen erfüllte sich Ilka Dank Ihres neuen Werbepartners sehkraft Augenzentrum Maus einen lang ersehnten Wunsch. Sie unterzog sich einer Augenlaser-OP im renommierten Kölner sehkraft Augenzentrum Maus. In nur 6 Sekunden verschaffte ihr der modernste Laser der Welt ein Sehvermögen von 160%.
„Da meine Sehbeeinträchtigung recht ausgeprägt war, musste ich schon früh Kontaktlinsen beim Spielen tragen. Ich war also voll auf meine Kontaktlinsen angewiesen und hab immer mit dem Risiko gespielt, dass mir mal eine Linse heraus fällt oder beschädigt wird, was natürlich schon sehr störend war! Natürlich hat mir die Linse das Spielen erleichtert, aber durch den vielen Sand oder manchmal sogar auch Regen wurde mein Spiel definitiv beeinträchtigt. Deshalb habe ich mich schon lange mit dem Thema LASIK befasst. Mein Manager Marc Stöckel empfahl mir das sehkraft Augenzentrum Maus, das als einziges Zentrum in Deutschland über den modernsten Laser der Welt verfügt. Das hier angebotene Spektrum gibt es so nur 2-mal weltweit. Auch Michael Greis, Tobi Angerer und viele andere Spitzensportler haben sich hier lasern lassen“, begründet die 23-jährige Ihren Entschluss, sich endlich einer LASIK zu unterziehen.
Ihre Erwartungen wurden mehr als übertroffen: „Der Eingriff hat nur ein paar Sekunden gedauert. Er war etwas unangenehm aber zu keiner Zeit schmerzhaft“, so Ilka, die sich bereits am Morgen nach der OP über ein Sehvermögen von 160% freute: „Es ist total befreiend, ich habe wie gesagt sehr lange Kontaktlinsen getragen und nun auf einmal ohne Sehhilfe seinen Alltag zu bestreiten ist Wahnsinn! Mein Sehvermögen ist nun extrem scharf und kontrastiert. Ich denke meine sportliche Leistung kann sich dadurch dahingehend verbessern, dass ich zu jeder Zeit, in jeder Situation und unter allen Bedingungen auf eine scharfe Sicht zurückgreifen kann, was einem natürlich extrem hilft Ballflugkurven richtig einschätzen zu können, ein richtiges Timing und den richtigen Abstand zum Ball finden zu können.“
Für 2009 haben sich Katrin und Ilka nicht zuletzt aufgrund dieser weitreichenden Veränderungen einiges vorgenommen. „Wir wollen 2009 weiter international Erfahrung sammeln und uns unter den Top-15 der Welt festsetzen“, so Katrin Holtwick. Neben den Weltcups werden sie auch bei der europäischen CEV-Tour an den Start gehen. Hier sind Starts in Wien, Berlin, Gran Canaria und Blackpool geplant.
Auch auf der nationalen „smart Beach Tour“ werden die beiden attraktiven Athletinnen zu sehen sein. Es sind Starts bei den Turnieren in Essen, Norderney und München angedacht. „Bei den Deutschen Meisterschaften wollen wir in diesem Jahr in jedem Fall eine Medaille gewinnen und endlich unser kleines „Timmendorf-Trauma“ ablegen“, so Ilka Semmler.
Nach mehreren Trainingslagern beginnt für Katrin und Ilka bereits am 28.04.09 in Shanghai die Turniersaison 2009. Dort gilt es, direkt gut in die neue Saison zu starten und die eigene Weltranglistenposition weiter zu verbessern.
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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EnBW TVR: Zu Gast beim VCO Berlin
Die Play-off-Teilnahme ist endgültig gesichert - jetzt gilt es für die Mannschaft des EnBW TV Rottenburg in den letzten beiden Spielen gegen den VCO Berlin und den VfB Friedrichshafen die nötige „Wettkampfhärte“ zu holen.Die Schwaben wollen daher am Mittwoch einen Sieg beim Stützpunktteam VCO Berlin, das beinahe identisch mit der Juniorennationalmannschaft ist, einfahren.
Durch die Niederlage der SG Eschenbacher Eltmann beim SCC Berlin am Samstagabend war die Play-off-Teilnahme endgültig klar. „Eltmann hat ein schweres Restprogramm, da hätte es mit dem Teufel zugehen müssen, dass die uns noch überholen“, war Manager Jörg Papenheim schon davor vom gesicherten Platz unter den acht besten Teams der Bundesliga überzeugt. Jetzt gilt es noch Druck auf die punktgleichen Dürener auszuüben und den Platz vor Bad Dürrenberg/Spergau zu halten.
Obwohl man auf dem Papier sicher Favorit gegen die in Berlin zusammengezogene Juniorennationalmannschaft ist, warnt Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger sein Team: „Die Mannschaft von Sönke Hinz gehört zu den stärksten Juniorenteams, die bislang in der Bundesliga mitgespielt haben.“ Die Spieler der Jahrgänge 1989 bis 1990 spielen eine gute Saison, haben schon vier Siege auf dem Konto und auch gegen die Topteams sehr gute Leistungen gebracht. Die Forderung des Nachwuchsbundestrainers nach Siegen in den letzten Partien konnte seine Mannschaft allerdings nicht umsetzen, gegen Wuppertal zeigten die VCO-Youngsters letzten Sonntag eine eher schwache Leistung und verloren mit 0:3 (11:25, 13:25, 23:25). Im Hinspiel siegten die Rottenburger mit 3:1 und wollen auch dieses Mal die Mannschaft um Kapitän Denis Kaliberda bezwingen. Doch nicht nur Punkte wollen die Schwaben aus der Hauptstadt mitnehmen, sondern auch einige kulturelle Eindrücke. So wird am Dienstagabend eine Reichstagführung mit dem Bundestagsabgeordneten Winfried Hermann stattfinden.
Doch nicht nur für die Bundesligamannschaft läuft es derzeit sehr gut. Am Samstagabend zeigte die „Nachwuchsmannschaft“ des TV Rottenburg, dass nicht nur Bundesligavolleyball attraktiv sein kann. Vor den Augen von Manager Papenheim gewann der TVR das hochklassige Spitzenspiel der Regionalliga Süd.
Die jüngste Mannschaft der Liga (Durchschnittsalter knapp 20 Jahre) übernahm mit einem 3:2-Erfolg über den bisherigen Tabellenführer VfB Ulm selbst den Spitzenplatz. Zwei Spieltage vor Saisonende strebt das Team von Trainer Uwe Schröder der Meisterschaft und der damit verbundenen Zweitligarelegation entgegen.
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Adler nach zwei Siegen auf Platz sechs
Nach den Siegen über das Volleyball Internat Frankfurt und den SSF Fortuna Bonn stehen die Adler-Jungs auf Platz sechs der Tabelle (24:20 Punkte) und können mit zwei weiteren Siegen in den ausstehenden Partien sogar ihre Hinrundenbilanz (12:12 Punkte) verbessern.
Die angespannte Personaldecke ließ die Adler-Jungs abermals zusammenrücken. Das Team harmonierte an beiden Spieltagen prächtig und stellte seine Zweitligareife unter Beweis. Mit 27:25, 25:21 und 25:19 schickte Adler zunächst am Freitag - zu ungewohnter Zeit - die Junioren vom Volleyball Internat Frankfurt auf die Heimreise. Nach Problemen zu Satzbeginn (6:12) setzte Adler dann vor allem im Aufschlag die entscheidenden Akzente. Die Frankfurter hatten jedoch nicht nur in der Annahme Probleme, sondern offenbarten im Angriff eine hohe Eigenfehlerquote. Mit klarem Kopf wendeten die Adler-Jungs beim 22:24 zwei Satzbälle ab, um schließlich mit 27:25 selbst zu siegen. Stark in dieser Phase vor allem der eingewechselte Lars Naffin in Aufschlag und Feldverteidigung.
Auch die Durchgänge zwei und drei brachten erst spät die Entscheidung. Alexander Schneider, erkrankter Stammzuspieler der Frankfurter, meinte als Beobachter von außen: „Es ist schon auffällig. Wir machen mehr direkte Fehler als der Gegner. Das ist der Hauptunterschied in dieser Saison und ist vor allem in der Endphase der Sätze zu beobachten.“ Adler-Coach Rüdiger Naffin dagegen sah auf Kieler Seite ein Team, das an diesem Abend sicher keinen attraktiven Volleyball zeigte, aber im Vergleich zum Hinspiel, als man sich mit 3:2 in Ziel zitterte, in den entscheidenden Momenten immer das Geschehen bestimmte.
Deutlich lebendiger wurde das Treiben in der Suchsdorfer Sporthalle am Samstagabend. Abstiegskandidat SSF Fortuna Bonn musste gewinnen, um sich seine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. "Verlieren in Kiel ist praktisch verboten", so Bonns Trainer Manfred Kaiser. Doch es sollte anders kommen. Mit einer über weite Strecken sehr überzeugenden Leistung zerstörten die Adler-Jungs die Bonner Hoffnungen auf den Klassenerhalt, die nun nur noch rein theoretischer Natur sind. Beim Abstieg der Bonner hätte Kiel zugleich die längste Auswärtsfahrt aus dem Terminkalender der kommenden Spielzeit gestrichen.
25:19, 25:19, 21:25 und 25:19 hieß es nach 90 Minuten Spielzeit. "Das waren dreieinhalb starke Sätze", lobe Naffin seinen Kader nach dem Spiel. Lediglich in Satz drei setzte nach einer 12:5-Führung der Schlendrian ein, der mit einem verdienten Satzverlust bestraft wurde. "Wir ruhen uns zu häufig auf unserem Vorsprung aus. Wir müssen lernen, für jeden Punkt zu kämpfen. Wenn man nur darauf setzt, einen Vorsprung zu halten, bekommt man die Rechnung präsentiert. Vorsprünge muss man ausbauen."
Stärkste Spielelemente an diesem Tag waren der Block sowie der Schnellangriff über die Position III. Immer wieder fischten Daniel Krug und Michael Schmäschke zunächst die gegnerischen Angreifer in der Luft. Gleichzeitig fütterte Zuspieler Björn Blumtritt die beiden Mannschaftskameraden in der Mitte mit Pässen. Ermöglicht wurde dies auch durch einen stabilen Annahmeriegel und Dirk Böckermann und Kristian Ewald. Sein Zweitligadebüt feierte Hinnerk Meyer aus der Verbandsligamannschaft, der seine Nominierung durch konzentrierte Aufschläge rechtfertigte.
Weissagerische Qualitäten zeigte unterdessen die elektronische Anzeige in der Adlerhalle. Nach dem dritten Satz am Freitag im Spiel gegen Frankfurt verweigerte sie tags drauf jegliche weitere Funktion. Hell strahlte daher auch das Satzergebnis von 25:19 auch noch am Samstag, als ob sie den Adler-Jungs den Weg weisen wollte - denn alle drei Sätze entschied Adler mit 25:19 für sich.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Jury wählte beim CEV-Finale Katja Wühler zur besten Angreiferin des Turniers
Die Roten Raben haben zwar bei ihrem ersten Final Four keinen Titel erreicht und mussten sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Freuen konnte sich die Mannschaft dennoch: Katja Wühler wurde von einer fachkundigen Jury zur besten Angreiferin des Turniers gewählt worden.
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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In einem über weite Strecken äußerst spannenden Spiel gewannen die „Ladies in Black“ das rheinische Derby gegen Bayer Leverkusen mit 3:1 und verlassen mit nun vier Punkten auf der Habenseite das Tabellenende der ersten Volleyball-Bundesliga.
1400 Zuschauer sahen am Montagabend das erste Spiel nach dem „Schnitt“ und unter dem neuen Trainerteam Reinhard Strauch und Ralph Krantzhoff. Dabei vertrauten die beiden Coaches, die beide bereits einmal in Diensten der Alemannia standen, fast während der gesamten Spieldistanz derselben Formation: Jana Poll und Goschka Plebanek auf den Außenpositionen, Alexandra Preiß und Anna Rönnbäck als Mittelblockerinnen sowie Esther Stahl auf der Universal-Position und Mareike Hindriksen im Zuspiel sowie Libera Jenny Schräder sorgten, mit der eingewechselten und danach bärenstark agierenden Lis Zernickow für den zweiten Heimerfolg in dieser Bundesliga-Saison.
Leverkusen, mit dem Ziel Platz Sechs in die Saison gegangen, stand nach zuletzt sieben Niederlagen unter Zugzwang. Derzeit auf Platz Zwölf der Tabelle angesiedelt, merkte man dem Team von Dirk Sauermann immer wieder an, der viel gelobte Außenangriff um Kapitänin Maren Brinker überzeugte nur streckenweise. Die Alemannia hingegen zeigte eine beherzte und von viel Einsatz geprägte Leistung, auch spielerisch lief es deutlich runder als zuletzt, im Kombinationsspiel klappte es genauso wie mit den druckvollen Aufschlägen und der bereits in den letzten Matches erkennbar verbesserten Annahme. „Ich bin vollkommen zufrieden. Wir haben die letzten Tage geackert wie die Wilden, die Mädels haben im Training voll mitgezogen. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, sie ein wenig in ihrem Eifer bremsen zu müssen.“, sagte der neue Coach Reinhard Strauch.
Von Beginn an entwickelte sich ein von ständigen Führungswechseln und immer wieder hart umkämpften Ballwechseln geprägtes Spiel. Nach einer zwischenzeitlichen 24:21-Führung konnten die Alemanninnen am Ende mit 25:22 die wichtige Führung einfahren.
In einem über weite Strecken ebenfalls sehr ausgeglichenen zweiten Satz behielten die Gäste mit 25:19 die Oberhand. Bis zum 19:20 waren die Ladies in Black im Spiel geblieben, bis sich die Leverkusenerinnen dank einiger leichter Fehler den Satzgewinn sicherten. Insgesamt jedoch konnten die Gastgeber endlich auch die zuletzt so oft hergegebenen „langen Bälle“ immer wieder für sich entscheiden, Jenny Schräder stand mit ihrem Einsatz beim Punkt zum 7:6 stellvertretend für eine kämpferisch überzeugende Leistung.
Ähnlich umkämpft, doch mit dem besseren Ende für die Alemannia verlief der vierte Satz. Hart umkämpfte Ballwechsel, die Einwechslung von Lis Zernickow zur richtigen Zeit, ein Rückstand von 21:23 kurz vor Schluss aufgeholt und schließlich mit 25:23 die Oberhand behalten: So gingen die „Ladies In Black“ in Führung. Spielabschnitt Vier beschwor dann den Klassiker von Hitchcock, der in Aachen gelegentlich zur Pappnase wird: 31:29, ein solches Satzergebnis suchen auch die alten Volleyballhasen zumindest ein wenig intensiver. Grenzenloser Jubel auf Aachener Seite, verständlich, auch weil man dank der 1:3-Niederlage des Mitkonkurrenten Chemnitz den rettenden 13. Platz mit nun 4 Punkten auf der Habenseite zurückerobert hat.
Stimmen zum Spiel
Reinhard Strauch:
Wie meine Mannschaft hier heute aufgetreten ist, das war einfach nur geil! Wir
haben so hart geackert, die Mädels haben alles umgesetzt, was wir uns
vorgenommen hatten.
Dirk Sauermann (Bayer Leverkusen):
Glückwunsch an die Alemannia. Wir haben es nicht geschafft, mit dem Druck
umzugehen. Dieser Club ist eine Bereicherung für die Liga, ich hoffe, wir dürfen
nächstes Jahr wiederkommen.
Jennifer Schräder:
Das ist geil, unbeschreiblich, und so eine Erleichterung! Ich bin total
zufrieden, wir können stolz sein.
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Deutschland - SC Potsdam-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Potsdam: In Rückrunde weiter unbezwungen
Makellos ist weiterhin die Bilanz in der Rückrunde des Potsdamer Zweitligateams. Die Auswärtsaufgabe bei Bayer 04 Leverkusen II wurde am Sonnabend mit einem 3:0 (25:23, 25:16,25:17) erneut glänzend gelöst. Dabei trat das Team von Trainer Jürgen Schier ohne Sandra Landvoigt, Patricia Dörfler und Julia Großner an. Dennoch war das Spiel bereits nach 69 Minuten entschieden, es war bereits der elfte Sieg in Folge.
Am kommenden Wochenende muss die Mannschaft ein letztes Mal in dieser Saison reisen und bei NA Hamburg II antreten. Danach folgen die beiden letzten Heimspiele am 28.03. gegen Union Emlichheim sowie am 04.04. gegen TuS Iserlohn, die jeweils um 16.00 Uhr angepfiffen werden.
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Deutschland - TSV Rudow Berlin-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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TSV Rudow Berlin 0:3 beim VfL Oythe
Gegen den abstiegsbedrohten VfL Oythe verliert der TSV Rudow Berlin vor 350 Zuschauern nach nur 64 Minuten mit 0:3 (20:25, 22:25, 23:25).
Ohne Pia Riedel und Jessica Göpner (abgestellt zum KSC NOD U20) und Melle Höppner (bis zum Saisonende verletzt), dafür aber erstmalig mit Theresa Lammel ging es zum abstiegsgefährdeten VfL Oythe. Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den ersten Satz mit Caroline Herrmann im Zuspiel, Nadja Kubieziel, Janina Böttcher, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski, Annette Thiem und Sarah Hildebrecht.
Vor grandioser Heimkulisse lieferte der VfL Oythe ein sensationell gutes Spiel gegen den TSV Rudow Berlin ab, machte sehr wenige Fehler und überrannte phasenweise den Gegner aus Berlin. Der TSV Rudow hat in allen drei Sätzen nie richtig ins Spiel gefunden und so hat dann auch der VfL Oythe verdient gewonnen und seine Chancen auf den Klassenerhalt gewahrt.
Karen Amlang kam im zweiten Satz, hob das Spielniveau und auch Theresa Lammel aus der eigenen Rudow-Jugend zeigte im zweiten und dritten Satz eine gute Leistung auf der Diagonal-Position.
Nun heißt es aber, dieses Spiel ganz schnell abzuhaken und in die Zukunft zu schauen, denn es wird noch ein ganz heißer März. Am 22.03., 28.03. & 29.03.2009 folgen gleich drei Heimspiele in nur sieben Tagen. Zuerst empfängt der TSV Rudow Berlin den 1.VC Stralsund, bevor es dann gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen II und schließlich gegen den SCU Emlichheim geht.
Olaf Mäuer
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Licht und Schatten - Freud und Leid...
...liegen für die Volleyballfans in Deutschland doch so nah beieinander. Während in Halle/Westfalen vor 9000 euphorischen Fans die DVV-Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg und GENERALI Haching gekürt wurden, kamen im Osten Volleyballdeutschlands die finanziellen Probleme des VC Leipzigs ans Tageslicht. Den Fans des Traditionsclubs VC Leipzig ist derzeit deshalb nicht zum Feiern zu Mute. Wie es mit der Saison und dem Verein weiter geht, ist bislang noch vollkommen offen.
Am kommenden Mittwoch, 18.03.2009, gastiert der angeschlagene VCL nun bei Bundesligatabellenführer GENERALI Haching. Größer könnten die Gegensätze dabei nicht nur bei der Stimmung bei den Fans und im Umfeld, sondern auch aus sportlicher Sicht, sein. Die bayerischen Gastgeber fuhren beim 3:0 (25:18; 25:18; 25:19) bei evivo Düren den 9. Pflichtspielsieg in Folge ein, stehen seit dem Satzverlust des VfB Friedrichshafen in Königs Wusterhausen (1:3) an der Tabellenspitze. Ganz anders stehen die Vorzeichen in Leipzig. Nur fünf Siege gab es bislang in den 21 Partien für das Team um Steffen Busse zu bejubeln.
Trotz der Sorgen, die die Gäste am Mittwoch plagen, ist sich die Mannschaft aus Sachsen einig: "Wir sind uns im Team einig, dass wir bis zum Schluss kämpfen wollen und alles geben werden, ganz egal wo wir in der Tabelle stehen und wie es um die Zukunft des VCL steht." gaben Jan-Paul Günther und Erik Wichert im Namen der Mannschaft bekannt. Größten Respekt verdienten sich die Leipziger unter diesen widrigen Umständen und bewiesen, dass die Ankündigung der Mannschaft mehr als nur Durchhalteparolen sind: Zwar blieben die Punkte beim Gästeteam des Moerser SC, allerdings kämpften die Sachsen aufopferungsvoll, gewannen Durchgang eins und verloren die Folgesätze jeweils nur mit zwei Punkten (25:19; 24:26; 27:29; 23:25).
Und so werden sich die Leipziger auch in Unterhaching präsentieren. Für die Gastgeber geht es hingegen um die Tabellenführung. Schafft das Team drei Siege ohne Satzverlust aus den letzten drei Partien (gegen den VC Leipzig, am 21.03.09 in Eltmann und am 28.03.2009 gegen Königs Wusterhausen), geht man als Tabellenführer in die Playoffs. Die Mannschaft um Marco Liefke bewieß in Düren, dass man unter der ganzen Pokal-Sieger-Euphorie das Wesentliche nicht aus den Augen verloren hat: Der Blick auf die Meisterschaft. Nach wie vor bleibt man in Unterhaching auf dem sprichwörtlichen Boden und schaut nach wie vor von Spiel zu Spiel.
Nach der Partie gibt es dann das "Dankeschön" der Spieler an ihre Fans. Gemeinsam wird der Pokalsieg gefeiert.
Alex Große
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Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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X2U neuer Partner des Allgäu Team Sonthofen
Die australische Marke 2XU, sprich [tu: taims ju:], setzt Maßstäbe in der Sportfunktionsbekleidung durch den Einsatz innovativer Technologien und Materialkombinationen. 2XU Compression definiert neue Standards bei Compression-Sportbekleidung.
Infos im Internet finden sich unter Filser Sport & Marketing, erhältlich sind die neuen Bekleidungsstücke bei "Der Laufladen-Axel Reusch" in Sonthofen und bei "Sport Reischmann Memmingen"
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Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Das letzte Auswärtsspiel der regulären Saison wird für die Piraten aus Spergau noch einmal zu einem Highlight. Immerhin spielt man beim deutschen Meister VfB Friedrichshafen und immerhin nennt der den wohl schönsten Volleyballtempel sein Eigen. Sowohl den Piraten als auch den Häflern ist der 7. Dezember 2008 noch gut in Erinnerung - damals gewann Spergau sensationell mit 3:2 gegen den übermächtigen Gegner. Unterschätzt wird die Meute aus Sachsen Anhalt demnach wohl nicht werden – alles andere als ein deutlicher Sieg der Hausherren würde einer erneuten Sensation gleichkommen. Zumal der neue Piratentrainer Lars Schneider das Training der Mannschaft auf die erste PlayOffrunde ausgerichtet hat – sofern die erreicht wird.
„Wir sind seit gut 14 Tagen dabei athletisch nachzulegen. Der ein oder andere wird in Friedrichshafen noch dicke Beine haben aber das ist einkalkuliert.“ Die Frische wird wohl erst zu den Heimspielen gegen den SCC Berlin und den Moerser SC zurück sein und realistisch betrachtet ist diese Strategie wohl auch die richtige – noch mal wird Friedrichshafen gegen einen Außenseiter wie Spergau nichts anbrennen lassen. Wettkampf als Training also lautet das Motto der Piraten. Personell hat sich wenig getan beim Tabellenachten. Bis auf den weiterhin verletzten Mittelblocker Peter Mayer sind alle Piraten einsatzbereit.
Das Spiel wird bei sportdigital.tv übertragen.
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Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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VI Frankfurt: Viel Aufwand für nichts
Der Aufwand war hoch, der Ertrag noch nicht einmal minimal: Das Volleyball-Internat Frankfurt musste auf seiner Küstentour beim FT Adler Kiel und beim SV Warnemünde zwei 0:3-Niederlagen quittieren. Damit ziert drei Spieltage vor Saisonende immer noch die „Null“ das Punktekonto.
14 Stunden saßen die Internatler insgesamt im Bus, 150 Minuten standen sie auf dem Feld. In Kiel (25-27, 21-25, 19-25) ließ Trainer Stewart Bernard den Grippe geschwächten Zuspieler Alexander Schneider das gesamte Spiel auf der Bank, Tom Weber musste abermals ran. Dennoch gelang der Start prächtig, die Frankfurter gingen 12-6 in Führung. Dann folgte jedoch das, was sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison zieht: Annahmefehler häuften sich, die Durchschlagskraft im Angriff war nicht hoch genug. Dennoch war der Gewinn des ersten Satzes möglich. Als der verloren ging, baute das Internat weiter ab und verlor die gesamte Begegnung. Schneider meinte als Beobachter von außen: „Es ist schon auffällig. Wir machen mehr direkte Fehler als der Gegner. Das ist der Hauptunterschied in dieser Saison und ist vor allem in der Endphase der Sätze zu beobachten.“
Tags darauf zog Schneider selber die Fäden, da Weber nach dem Kielspiel zu einer Familienfeier aufbrach. Der Verlauf war wie ein Spiegel der Kiel-Partie: Die jungen Kerle des Internats begannen gut und führten am Ende noch 22-19, dann kassierten sie u.a. zwei Asse und verloren das Selbstvertrauen und die Begegnung (24-26, 22-25, 18-25). „Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Vielleicht daran, dass wir darauf hoffen, dass der Gegner Fehler macht und wir nicht selber den Punkt machen wollen.“
Nun stehen noch drei Begegnungen vor den Frankfurtern, gleich am nächsten Wochenende sind sie abermals doppelt gefordert. Zunächst in Bonn (21. März um 20.00 Uhr), dann gegen den VCB Tecklenburger Land (22. März um 16.00 Uhr). „Ich will nicht eine Null vom Internat sein, ein Sieg sollte noch drin sein. Das wäre echt bitter, wenn man jedes Spiel verliert“, spricht Schneider Klartext.
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr 3:1 gegen TSGL Schöneiche
Der Spitzenreiter hat in der Spielmitte ganz schön zu kämpfen
"Kämpfen Bottrop, kämpfen", stimmen die Schalke 04-Trommler zusammen mit den gut 400 Zuschauern in der Dieter-Renz-Halle an. Der zweite Satz läuft, es steht 11:9 fürs Schöneiche. Und die RWE Rhein-Ruhr Volleys haben an diesem Nachmittag mit den Gästen wirklich zu kämpfen. Nach deutlich gewonnenen ersten Satz, verlieren sie Durchgang zwei mit 24:26.
15 Eigenfehler der RWE Volleys machen Schöneiche stark. Doch im dritten Spielabschnitt erobern sie mit 25:23 die Führung zurück. Den vierten Satz gewinnen sie dann wieder mit überzeugenden spielerischen Mitteln: 3:1 - der Erstligaaufstieg rückt für RWE immer näher.
"Man kann nicht immer schön spielen", bringt es Ferdinand Stebner nach dem Arbeitssieg auf den Punkt. Der Kapitän hatte zu Beginn des dritten Durchgangs nach einer schwachen Leistung selbst um seine Auswechselung gebeten und RWE-Coach Werzinger gab Geburtstagskind Johann Schumacher, der gestern 20 Jahre jung wurde, eine Chance. Die wusste dieser zu nutzen. "Johann hat die Wende gebracht", lobte Stebner den Nachwuchsspieler. RWE-Coach Michael Werzinger: "Johann ist immer zu 100 Prozent da, wenn man ihn einwechselt."
Vor der Partie hatte Werzinger seine Mannen vor der TSGL Schöneiche gewarnt. Und die Gäste zeigten sich obwohl nur mit acht Spielern aus dem eigentlichen Bundesligakader angereist und durch vier Spieler der „Zweiten“ verstärkt, tatsächlich von ihrer besten Seite. Bis Jan Terhoeven per Ass Satz drei mit 25:23 unter Dach und Fach brachte, war Schöneiche drauf und dran, dem Spitzenreiter ein Bein zu stellen.
Im letzten Spielabschnitt kehrte der Tabellenführer dann aber zur gewohnten Stärke zurück. Als ein Angriffsball der TSG zum 25:15 im Aus landete, war es geschafft. "Wenn wir auf dem Niveau wie im ersten und vierten Satz spielen, kann uns keiner gefährlich werden", sagte Co-Trainer Marco Donat zur puren Überlegenheit seiner Recken in den Sätzen eins und vier. Warum zwei umkämpfte Spielabschnitte dazwischen lagen, erklärte Kapitän Ferdinand Stebner mit der fortschreitenden Saison: "Körperlich wird es langsam für jeden von uns sehr schwer."
Doch bei noch zwei zum Aufstieg benötigten Siegen aus vier Spielen wird die Mannschaft nun beim Berliner TSC keine Probleme haben, das Letzte aus sich heraus zu holen. Dann könnte im nächsten Heimspiel gegen den 1. FC Windeck in vierzehn Tagen bereits der Aufstieg in Liga 1 perfekt gemacht werden.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Ausrichter für Senioren-DM Ü49/Ü59 gesucht
Für die Deutschen Meisterschaften (DM) am 7./8. November 2009 der Altersklassen Ü49 (Seniorinnen) und Ü59 (Senioren) wird ein Ausrichter gesucht.
Die DM wird mit jeweils maximal 16 Mannschaften entsprechend der gesonderten Ausschreibung durchgeführt. Es werden je Altersklasse 4 Spielfelder benötigt. Der Abstand zwischen den Feldern sollte 4 m, der Freiraum 3 m, die Hallenhöhe 6 m nicht unterschreiten. Abweichungen bitte bei der Bewerbung angeben. Die Hallen sollten in unmittelbarer räumlicher Nähe liegen, insbesondere wenn es sich um 3 Dreifelder-Hallen handeln sollte.
Die organisatorische Abwicklung einschließlich Verpflegung (gegen Bezahlung) in den Hallen und die Ausrichtung der Players-Party am Samstagabend sind verpflichtend, ebenso Sieger-Medaillen für Platz 1 bis 3 je Altersklasse und Spieler. Das Startgeld beträgt 60€ je Mannschaft und verbleibt beim Ausrichter.
Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2009 unter Beifügung einer Kurzbeschreibung der Ausrichtung einzureichen an:
Deutscher Volleyball-Verband e.V.
Bundesspielwart
Werner Schaus, Wörthstr. 13, 67549 Worms
Tel. 06241-950 486 Fax: 06241-950 487
E-mail:
werner.schaus@itx.de
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Erster Titel für Margareta Kozuch
Vilsbiburg wird Vierter
DVV-Nationalspielerin Margareta „Maggi“ Kozuch hat endlich ihren ersten Titel gewonnen: Die 22-jährige Diagonalangreiferin in Diensten von Novara/ITA jubelte beim Finalturnier des europäischen CEV Cups über zwei souveräne 3:0-Siege. Zunächst im Halbfinale gegen Istanbul/TUR, anschließend im Finale gegen Ekaterinenburg/RUS. Der Deutsche Meister Rote Raben Vilsbiburg, der erstmals ein Finalturnier auf europäischer Ebene erreicht hatte, belegte Platz vier. Nachdem im Halbfinale ein 0:2-Rückstand gegen Ekaterinenburg aufgeholt wurde, der Entscheidungssatz aber verloren ging, fehlte im Platzierungsspiel wohl auch ein wenig die Kraft.
Margareta Kozuch, mit 15 Punkten im Halbfinale und 16 im Finale jeweils punktbeste Spielerin der Partie, war noch am Tag danach hin und weg: „Wir waren weg mit der Mannschaft und haben ein wenig gefeiert. Das ist natürlich cool, zum ersten Mal einen Titel gewonnen zu haben, aber die Saison geht natürlich noch weiter, allerdings ist es beruhigend, schon etwas in der Hand zu haben.“ Zum Turnierverlauf meinte sie: „Wir sind nervös in das Turnier gestartet, weil man die Mannschaften nicht kennt und weiß, wie diese ticken. So brauchten wir immer am Anfang etwas Anlauf, dann lief es aber.“
Im europäischen Challenge Cup triumphierte mit Jesi/ITA eine weitere italienische Mannschaft. Jesi gewann vor eigenem Publikum ähnlich souverän wie Novara den ersten europäischen Titel der Vereinsgeschichte. Im Finale wurde die Mannschaft aus Athen beim 3:0 (25-20, 25-20, 25-13) deutlich in die Schranken gewiesen, im Halbfinale hatte Jesi gegen St. Petersburg/RUS über vier Sätze gehen müssen. Platz drei belegten die Russinnen nach einem Fünfsatz-Erfolg gegen Albacete/ESP.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Beier vor Aufstieg, Kromm steigt ab
In Abstand von einigen Wochen gibt es stets einen Überblick über die deutschen (Ex-)Nationalspieler im Ausland. Kurz vor Ende der Normalrunden sind bereits einige Entscheidungen über Play-off Teilnahme bzw. Auf- und Abstieg gefallen.
Italien
Er spielt eine starke Saison, konnte den Abstieg seiner Mannschaft aber nicht
verhindern: Robert Kromm, deutscher Nationalspieler in Diensten von Padua, muss
mit seinem Klub den Weg in die zweite Liga antreten. Bereits zwei Spieltage vor
Schluss stand dies fest und das, obwohl Kromm eine bärenstarke Saison spielte:
Kromm ist sechstbester Punktesammler der Liga (17,5 Punkte pro Partie) und hat
die meisten Asse in der Liga serviert (48). Kromm meint zur Situation: „Laut
Reglement sind wir eindeutig abgestiegen. Aber in der zweiten Liga werden sich
einige Vereine den Aufstieg finanziell nicht leisten können, deshalb kämpfen wir
hier um den vorletzten Platz, um uns das erste Recht auf eine Lizenz zu
erhalten. Wenn diese Lizenz dann für Padua frei wird und sie sich diese
finanziell leisten, ist es sehr wahrscheinlich, dass ich nächstes Jahr wieder
hier spiele. Als Gruppe müssen wir uns hier vorwerfen, dass wir nie richtig als
Team agiert haben und uns aus den vielen Tiefs nicht gegenseitig rausziehen
konnten. Dies lag aber auch daran, dass wir das mit Abstand jüngste Team der
Liga waren und uns ein paar erfahrene Spieler gefehlt haben.“
Weitaus besser sieht es für Christian Pampel und Christian Dünnes (Piacenza)
aus, die einen Spieltag vor Schluss als Fünfter souverän die Play-offs
erreichen. Pampel war am Wochenende hauptverantwortlich für den 3:2-Sieg über
Verona (mit Marcus Popp und Frank Dehne), indem er 26 Punkte machte und zum MVP
des Spiels gewählt wurde. Eng wird es dagegen für Stefan Hübner (weiter
verletzt, Treviso) und Marcus Popp, Frank Dehne (Verona). Momentan rangieren die
Klubs auf Platz acht (Treviso) und neun (Verona), getrennt durch ein Pünktchen.
Die acht Erstplatzierten spielen letztlich den Meister aus.
Weder mit der Meisterschaft noch mit dem Abstieg hat Mark Siebeck (Modena) zu
tun. Nach einer insgesamt enttäuschenden Saison inklusive Trainerwechsel
schließt der Traditionsverein die Saison auf Platz zehn ab.
In Liga zwei ist Norbert Walter mit seinem Verein Mantova die Mannschaft der
Stunde: Neun Siege in Folge katapultierten das Team auf Platz sechs, am
Wochenende riss allerdings die Erfolgsserie (1:3 in Isernia). Da die Teams auf
Platz zwei bis neun Play-offs um einen Aufstiegsplatz ausspielen, dürfte dieses
Ziel bereits vorzeitig erreicht sein.
In der Frauen-Liga benötigen Pesaro
und Christiane Fürst noch einen Sieg, um vier Spieltage vor Normalrundenende den
„Platz an der Sonne“ sicher zu haben. Der Erfolg soll gegen Jesi am 17. März
eingeholt werden, es wäre der 22. Sieg in Folge in der Liga.
Während Margareta Kozuch (Novara) als aktueller Tabellen-Dritter ebenfalls
sicher auf Play-off Kurs ist, haben Corina Ssuschke (Cesena) und Hanka Pachale
(Pavia) mit dem Ausgang der Meisterschaft erwartungsgemäß nichts zu tun. Drei
Spieltage vor Schluss rangieren die Teams auf Platz zehn und elf und sollten
eigentlich auch nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben (Die Teams auf Platz 13
und 14 steigen ab).
In Liga zwei kassierte Piacenza mit Heike Beier am 7. Dezember 2008 die letzte Niederlage. Es folgten 14 (!) Siege in Serie und der Sprung auf Platz eins, der zum direkten Aufstieg berechtigt. Ein Punkt aus den letzten drei Begegnungen fehlt der Mannschaft noch, um in Liga eins hoch zu gehen. Beier spielt eine starke konstante Saison und punktet im Durchschnitt zweistellig (11,8 Punkte pro Spiel). Als Tabellen-Siebter befindet sich Cornelia Dumler und ihr Verein Cremona zur Zeit auf Play-off Kurs, allerdings benötigt das Team noch einige Zähler, um sicher als eines der Teams auf Platz zwei bis neun zu landen, die den zweiten Aufstiegsplatz ausspielen. Ganz andere Ziele hat Katy Radzuweit und Donoratico. Das Team rangiert drei Spieltage vor Schluss als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz (aber nur 2 Zähler hinter dem Drittletzten), und das, obwohl Radzuweit mit 12,2 Punkten pro Spiel eine starke Statistik für eine Mittelblockerin aufweist.
Griechenland
Einen Spieltag vor Normalrundenende verpasste es Athen mit Björn Andrae, Platz
eins definitiv zu sichern. Den dazu notwendigen Sieg vergaben Andrae & Co gegen
Kifisias (21 Punkte von Andrae) beim 2:3. Gelingt am letzten Spieltag ein Sieg,
ist der „Platz an der Sonne“ sicher. Von Platz drei, vier oder fünf wird
Thessaloniki, der Verein von National-Zuspieler Simon Tischer, in die Play-offs
gehen. Nach einer Schwächephase Mitte der Saison hat sich der Titelverteidiger
gefangen und weist nun eine Bilanz von 12:8-Siegen auf.
Russland
In Russland ist die Normalrunde beendet und brachte ein erfreuliches Ergebnis
aus deutscher Sicht: Jochen Schöps geht mit seinem Verein Odintsovo als Zweiter
in die Play-offs, am letzten Spieltag war Schöps abermals mit 26 Zählern
punktbester Akteur seiner Mannschaft beim 3:2-Sieg in Samotlor. Die Play-offs,
Erster ist Novi Urengoi, werden von den ersten acht Teams gespielt, Odintsovo
trifft im Viertelfinale („Best of Three“) auf Novosibirsk.
Türkei
Bundestrainer Giovanni Guidetti und seine Spielführerin Angelina Grün waren mit
ihrem neuen Verein Vakifbank Istanbul denkbar schlecht in die Saison gestartet:
Gleich zu Beginn kassierte der Klub zwei Niederlagen in der Meisterschaft.
Seitdem ist das Team jedoch in der türkischen Meisterschaft ungeschlagen, 17
Siege (!) in Folge gelangen, einen Spieltag vor Ende der Normalrunde ist Platz
eins sicher.
Ralph Bergmann rangiert mit seinem Verein Ankara einen Spieltag vor Ende der
Normalrunde auf Platz vier der Tabelle und hat damit im Viertelfinale der
Play-offs mit dem Fünften Fenerbahce gleich einen „Brocken“ im Weg. Es ist die
Neuauflage des letztjährigen Finals.
Niederlande
Drei Spieltage vor Normalrundenende steht bereits fest, dass Zuspielerin
Kathleen Weiß und ihr Verein Amstelveen als Erster in die Play-offs gehen.
Amstelveen hat 65 Zähler auf dem Konto und damit zehn Punkte Vorsprung vor dem
Zweiten.
Belgien
Georg Wiebel und Maaseik streben in Belgien das Double an: Nach dem Pokalsieg
(3:2 nach 0:2-Rückstand gegen Averbode) ist Maaseik neben Dauerrivale Roeselare
Top-Favorit das Finale. Die Finalisten werden in einer Hin- und Rückrunde der
besten sechs Teams der Normalrunde ermittelt, wobei Maaseik als
Normalrundenerster mit vier Punkten Bonus (Roeselare als Zweiter hat drei
Punkte, Averbode als Dritter zwei und Lennik als Vierter einen Punkt Bonus) in
die Entscheidung geht. Nach drei Partien der Meisterrunde hat Maaseik bereits
ein Polster von vier Punkten auf den Drittplatzierten.
Frankreich
Fünf Spieltage vor Normalrundenende dürfte für die beiden deutschen
„Frankreich-Legionäre“ Jan Umlauft (Montpellier) und Wolfgang Kuck (Alès) alles
gelaufen sein. Umlauft, zuletzt nicht mehr in der Stammformation, liegt mit
Montpellier auf Platz zehn der 14-er Liga und hat sieben Punkte Rücktand auf den
achten und letzten Play-off Platz. Alès legte zuletzt eine Siegesserie von drei
Spielen in Folge hin und setzte sich als Zwölfter somit vorentscheidend von den
Abstiegsplätzen ab.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Klemperer/Koreng zu Gast bei Olympiasiegern
Im Viertelfinale der Olympischen Spiele sind sie das letzte Mal auf einander getroffen. Die Rede ist vom amerikanischen Topteam Todd Rogers und Philip Dalhausser, den Olympiasiegern 2008, und den Olympia-Fünften David Klemperer/Eric Koreng. Damals zog das DVV-Duo in einem hart umkämpften Match knapp den Kürzeren. Nun haben die Kalifornier, die zudem auch amtierende Weltmeister sind, die Deutschen Meister zu einem Trainingslager unter der Sonne Kaliforniens eingeladen.
Am 18. März starten „Klempeng“ Richtung Los Angeles, um sich dort mit dem derzeit weltbesten Duo auf die World Tour Saison 2009 vorzubereiten. Wohnen werden David und Eric im Haus von Philip Dalhausser in Ventura; trainiert wird in Santa Barbara.
„Es ist uns eine Ehre und freut uns ungemein, dass wir zusammen trainieren werden. Zwei solche hochkarätige Trainingspartner sind die ideale Vorbereitung auf die Saison 2009, deren Höhepunkte die Weltmeisterschaft Ende Juni in Stavanger und die Europameisterschaft Mitte September in Sotchi sind“, so David Klemperer.
„Außerdem ist Kalifornien als Trainingslager auch mal etwas Neues für uns. Angesichts des kalten und nassen Wetters in Deutschland ist der Sonnenstaat der ideale Ort für eine erfolgreiche Saisonvorbereitung. Und Todd und Phil sind da natürlich die besten Trainingspartner, die man sich vorstellen kann. Ich bin gespannt, wie Olympiasieger trainieren“, fügt Eric Koreng hinzu.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
VC Mendig: Thorsten Braun lässt Dampf ab
Schwache Annahme als Hauptproblem
Für die beiden Ex-Erstligaspieler war es besonders frustrierend: Thorsten Braun und Christoph Schwenk hatten 118 Minuten lang alles versucht, das Angriffsspiel des VC Eintracht Mendig über weite Strecke des Spiels bestimmt und in dessen entscheidender Phase allein getragen – und standen am Ende doch mit leeren Händen da. „An den beiden lag es am wenigsten“, meinte VC-Coach Bernd Werscheck nach dem bitteren 2:3 (25:17, 14:25, 27:25, 27:29, 13:15) daheim gegen den direkten Konkurrenten SV Schwaig.
Ein Kompliment, auf das beide – im Tausch gegen zwei im Abstiegskampf eminent wichtige Punkte – gern verzichtet hätten. Während Schwenk sich nach der nicht einkalkulierten Pleite erst einmal ein paar Minuten sammeln musste und ganz in sich gekehrt auf der Bank saß, ließ Braun gehörig Dampf ab. Im Mendiger Hauptangreifer brodelte es gewaltig. „Wir haben das selbst vergeigt“, sagte der 32-Jährige, „die Enttäuschung ist erstmal riesig.“
An der schwachen Annahme habe es gelegen, so der zunächst als Mittelblocker aufgebotene Routinier, „sonst waren wir Schwaig in allen Elementen überlegen.“ Was nur zum Teil richtig ist: Im Block pflückten die Gäste aus Franken wesentlich mehr Bälle als ihre VCM-Pendants. Entscheidend war für Braun jedoch etwas anderes: „Wir haben herausragend trainiert über die ganze Woche, und dann schaffen wir es nicht, das auch konstant aufs Feld zu bringen.“
Das gelang praktisch nur im ersten Satz, der zweite missriet völlig. Woraufhin Werscheck den Mittelblocker anstelle des erneut indisponierten Leszek Kurowski auf die Diagonalposition beorderte und für die Mitte Jan Kuhlmann brachte. „Ich spiele, wo der Trainer mich hinstellt“, sagte Braun. „Im Diagonalangriff hat es ganz gut geklappt.“ Eine Untertreibung: In Satz drei etwa sorgte er für zehn direkte Punkte mit drei Assen und sieben Angriffen, unter anderem beim zweiten Schwaiger Satzball.
Auch in den Abschnitten vier und fünf trumpfte Thorsten Braun mit guter Quote auf und teilte sich die Punkte zu etwa gleichen Teilen mit Christoph Schwenk. Der Außenangreifer machte den dritten Satz letztlich zu, wehrte wie Braun zwei der sechs Satzbälle im vierten Durchgang ab und zeigte in Service und Angriff auch im Tie-Break Präsenz. „Da führen wir 7:5, ehe kurz darauf Schwaig 8:7 vorn liegt“, so der 30-jährige Schwenk. „Das ging immer viel zu schnell.“
Dass er und Braun so treffsicher waren, reichte am Ende nicht, weil Schwaig sich ganz auf die anderen VC-Angreifer konzentrierte und gut im Griff hatte – der Fluch der guten Tat. Und so blieb Thorsten Brauns Fazit unwidersprochen: „Wir hätten heute fast schon alles klar machen können – und müssen jetzt auf einmal wieder zittern.“
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Dienstag, 17. März 2009 |
Helke Claasen, ehemalige Nationalspielerin, geht die Saison 2009 mit der 20-jährigen Lisa Mittenzwei aus Dresden an. Damit hat Helke, die am Montag 32 wird, neben dem neuen Job als Landestrainerin Beach, für den sie aus Berlin nach Hamburg wechselt, auch eine neue Beach-Partnerin.
"Naja, den Vertrag für die neue Stelle habe ich noch nicht unterschrieben", sagt Helke, "aber es dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen." Zur Zeit wohnt sie in der Wohnung von Nationalspielerin Laura Ludwig. "Das ist perfekt so", freut sich Helke, "Laura ist vier Wochen im Trainingslager, und ich kann in der Zeit in Ruhe eine neue Wohnung suchen und muss es nicht von Berlin aus machen."
Durch den neuen Job wird es Helke nicht mehr möglich sein, international zu spielen. "Ich konnte es mir noch nicht vorstellen, ganz mit Beach-Volleyball aufzuhören. Lisa und ich werden die deutschen Turniere spielen und wollen es zur Deutschen Meisterschaft schaffen. Ich weiß, dass Lisa gern auch ein wenig international spielen möchte. Für diese Turniere wird sie sich dann eine andere Spielerin suchen. Das haben wir alles schon so abgesprochen."
Für Helke ging ihre professionelle Beach-Karriere 2008 zu Ende. Mit Antje Röder an ihrer Seite gehörte Helke zur erweiterten Weltspitze. Ein herausragender Erfolg war der fünfte Platz bei der Weltmeisterschaft in Gstaad 2007. 2008 war der vierte Platz beim FIVB World Tour Turnier in Marseille die beste Platzierung des Duos.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 17. März 2009 |
Moers: Mit Ach und Krach zum Sieg
Ruhmestaten vollbringt der Moerser SC beim Auswärtsspiel in Leipzig nicht. Allerdings sind die beiden Punkte eminent wichtig für die „Adler“, die es nun selbst in der Hand haben, noch den vierten Tabellenrang zu erreichen.
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Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung |
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Dienstag, 17. März 2009 |
Spergau: Mit schwerem Restprogramm zu Play-Offs
In Friedrichshafen sind die Piraten Außenseiter
SPERGAU/MZ/ZE/TK. So ganz langsam können die Fans der Volleyball-Piraten vom VC Bad Dürrenberger Spergau zumindest ein zusätzliches Heimspiel einplanen. Voraussichtlich ...
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Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag, 17. März 2009 |
3:0 - Elmshorner düpieren Titelanwärter ETV
Elmshorn - Das hätten wohl beide Kontrahenten nicht für möglich gehalten: Die Regionalliga-Volleyballer des VG Elmshorn gewannen ihre Auswärtspartie beim Eimsbütteler TV 3:0 (25:17, 25:22, 25:15) binnen 65 Minuten, revanchierten sich für die Hinspielniederlage in derselben Höhe und festigten Tabellenplatz fünf (18:14 Punkte), während die unterlegenen Hamburger (Dritter/24:8) nun nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden können.
"Das war schon eine positive Überraschung", stellte der ansonsten eher kritische VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller zufrieden fest. Schon im ersten Satz glänzten beide Teams im Block, doch die Elmshorner, bei denen sich in diesem Bereich Karsten Schreiner und Christoph Preuß hervortaten, wirkten stabiler. Die Eimsbüttler dagegen leisteten sich bereits in dieser Phase "viele Fehler" (Goller), indem sie Schwächen in der Annahme offenbarten und etliche Bälle verschlugen.
Spannender ging es im zweiten Durchgang zu, in dem Goller seinen Schützlingen eine "solide Leistung" bescheinigte. Den Lohn dafür, dass sie deutlich konstanter agierten als in vielen vorangegangenen Begegnungen, strichen die Gäste im dritten Satz ein, in dem die Gegenwehr der Hamburger erlahmte.
Mit der Motivation, vielleicht doch noch Platz vier der Abschlusstabelle zu erreichen, geht der Vorjahrs-Vizemeister aus Elmshorn in seine letzten Spiele gegen den TSV Kronshagen (Sonnabend, 18 Uhr, Koppeldamm) und eine Woche darauf bei der VG WiWa.
fwi
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Deutschland - Allgäu Nachrichten |
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Dienstag, 17. März 2009 |
Mauerstetten: Freudiges Wiedersehen
SVM unterliegt 1:3 bei starkem Comeback von Eva Schilf
Mauerstetten/Neugablonz | Von Mischa Miltenberger So sieht also jemand aus, der am Vortag von einer Woche Beachvolleyballspielen auf Fuerteventura zurückgekommen ist. Braun gebrannt und mit einem strahlenden Gesicht stand Eva Schilf gestern Nachmittag in der Neugablonzer Sporthalle.
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Deutschland - MDR.de |
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Dienstag, 17. März 2009 |
Chemnitz bietet DSC großen Kampf
Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben im sächsischen Bundesliga-Duell in Chemnitz die Oberhand behalten. Beim 3:1 (25:18, 25:21, 22:25, 25:19) von Montagabend musste sich der DSC aber ganz schön strecken.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel