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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Hamburg - Smash Online-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Hamburg: Party am Samstag, dem 21.03.
Die Volleyballer des Betriebssportverbandes veranstalten am Samstag, dem 21.03.2009 im Beachcenter Hamburg (Alter Teichweg) eine Mega-BeachParty. Weißer Sand, coole Drinks, ein leckeres Buffet, heiße Musik, viel Tanz und ein Wahnsinnsambiente mit Palmen, Strandkörben und Liegen – ideal, um den Abschluss der Hallensaison zu feiern!
Karten sind auf 500 Stück limitiert. Der Eintritt liegt bei 25 Euro inkl. Getränke (Bier, Soft, Wein, Prosecco) und Buffet.
Kartenvorbestellung bitte per Mail an Lars.junghaenel@finanzamt.hamburg.de oder telefonisch an 040/428 06 413.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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VfB: Es zählen jeder Satz und jeder Punkt
Im vorletzten Heimspiel der Bundesliga-Normalrunde empfängt der VfB Friedrichshafen am Mittwoch (18. März, 20.15 Uhr) den VC Bad Dürrenberg/Spergau. Alles andere als ein Selbstläufer, schließlich fallen nicht nur Robert Hupka und Lukas Divis verletzungsbedingt aus. Auch der Einsatz von Markus Steuerwald ist fraglich
An den 7. Dezember denkt Thomas Kröger nicht mehr zurück. Dabei war der Sonntag nicht irgendein Tag. Mit 2:3 verlor der VfB Friedrichshafen an diesem Tag gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau und musste damit die wohl bitterste Niederlage in dieser Saison einstecken. Doch der 29-Jährige blickt viel lieber nach vorn. „Dieses Spiel ist schon lange abgehakt“, sagt er. „Für uns geht es jetzt um jeden Sieg, jeden Satz und jeden Punkt.“
Die nächste Aufgabe wartet bereits am Mittwoch (18. März, 20.15 Uhr) in der ZF-Arena, wenn der Gegner wiederum VC Bad Dürrenberg/Spergau heißt. „Wir wollen selbstbewusst auftreten und möglichst deutlich gewinnen“, sagt Kröger, der die Gäste aus Sachsen-Anhalt nicht nur aufgrund des Ergebnisses in der Hinrunde keinesfalls auf die leichte Schulter nimmt. „Bei Bad Dürrenberg/Spergau kommt es stark auf die Tagesform an. An einem guten Tag schlagen sie Mannschaften wie Haching oder uns. An einem schlechten Tag verlieren sie gegen den VCO Berlin.“
Höhen und Tiefen wechselten sich bei den Ostdeutschen in dieser Saison stetig ab und führten auch zum Wechsel auf der Trainerbank. Ende Februar wurde Michael Merten beurlaubt und vorläufig bis zum Saisonende durch den bisherigen Co-Trainer Lars Schneider ersetzt. Dieser soll nun dafür sorgen, dass zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Play-offs erreicht werden. Und die Chancen dafür stehen gut. Schließlich rangiert Bad Dürrenberg/Spergau derzeit mit 18:24 Punkten auf dem achten Platz, der als letzter zur Teilnahme an den Play-offs berechtigt, und hat komfortable vier Zähler Vorsprung auf den Neunten SG Eschenbacher Eltmann.
Gerne würden Schneiders Pirates auch die ZF-Arena entern und versuchen, den Sieg zu entführen. Dagegen werden sich die Häfler mit aller Macht wehren – auch wenn die Personalsituation den Verantwortlichen einmal mehr in dieser Saison große Sorgen bereitet. Robert Hupka und Lukas Divis fallen nach wie vor verletzungsbedingt aus. Markus Steuerwald wurde von einem Virusinfekt außer Gefecht gesetzt, so dass sein Einsatz am Mittwoch fraglich ist. „Egal wie unsere Lage ist: Unser Anspruch muss sein, dieses Spiel deutlich zu gewinnen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Ein Selbstläufer aber wird das nicht. Da bin ich mir sicher.“
Um die Tabellenspitze zu erobern, müsste der VfB nicht nur selbst klar gewinnen, sondern ist auch auf einen Patzer von Spitzenreiter Generali Haching angewiesen. Dieser empfängt am Mittwoch den VC Leipzig. „Wir sollten nicht schauen, wie die anderen spielen, sondern uns auf unsere Spiele fokussieren“, sagt Kröger. „Wir wollen die Meisterschaft gewinnen und dabei dürfen wir uns jetzt keine Ausrutscher mehr erlauben.“
Geburtstagsgeschenk für Stefan
Mau?
Der Manager des VfB Friedrichshafen feiert Geburtstag und hat zu einer
riesigen Party eingeladen. Am Mittwoch (18. März) wird Stefan Mau 50 und wünscht
sich beim Heimspiel gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau eine tolle Kulisse. „Das
wäre ein schönes Geschenk“, sagt er. Wenn dann noch ein möglichst deutlicher
Sieg herausspringt, wäre der Abend perfekt.
Übertragung auf sportdigital.tv
Nächster Fernsehauftritt des VfB Friedrichshafen: Das Heimspiel am Mittwoch
(18. März, 20.15 Uhr) gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau wird live von
sportdigital.tv übertragen. Die Partie ist damit im Internet über
www.sportdigital.tv, aber auch im Fernsehen über die Plattformen von
Premiere, Alice homeTV, arenaSAT, entavio, Kabel BW, Eutelsat KabelKiosk und
Unitymedia zu empfangen. Kommentator ist Ex-Nationalspieler Frank Winkler.
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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evivo: Ohne Zwei nach Giesen/Hildesheim
Ohne Alexander Mayer und Vladimir Rakic tritt evivo düren in der Volleyball-Bundesliga am Mittwoch (20 Uhr) beim TSV Giesen/Hildesheim an. Mayer fällt schon seit Dezember aufgrund zweier Verletzungen an der linken Hand aus. Und Rakic muss aufgrund von Schulterproblemen pausieren. Mit dem Ausfall des Serben stellt sich die Dürener Mannschaft auf der Mittelblock-Position von selbst auf: Hier werden Malte Holschen und Felix Isaak auflaufen.
Dürens Trainer Sven Anton erwartet eine schwere Aufgabe auswärts in Niedersachsen. "Giesen/Hildesheim ist bereits abgestiegen. Die Spieler dort wollen sich jetzt noch einmal zeigen und können ohne Druck aufspielen." Antons Vorgabe an seine Mannschaft: Sie soll ihr Potenzial abrufen. "Wenn wir konstant das spielen, was wir können, dann sind wir besser als Giesen/Hildesheim", formulierte Anton seine Forderung nach einem souveränen und engagierten Auftreten.
Mit Blick auf die Tabelle ist das Spiel von Bedeutung, da evivo mit einem Sieg Platz sechs als Ausgangsbasis für die Playoff-Endrunde fest buchen kann.
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Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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Stuttgart und Waibl gehen getrennte Wege
Die Zusammenarbeit mit Trainer Alexander Waibl ist ab sofort beendet. Bis zum Wochenende wird eine Übergangslösung für die laufende Saison präsentiert.
Für die neue Saison stehen mehrere Trainer-Kandidaten zur Verfügung. Eine diesbezügliche Entscheidung wird voraussichtlich im Mai fallen.
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Deutschland - TSV Rudow Berlin-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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Erfolgreiche Jugendarbeit beim TSV Rudow
Innerhalb von nur 14 Tagen holte der TSV Rudow gleich 2 x Gold und 1x Silber
Berliner Vizemeister U16 männlich ist der TSV Rudow 1888 e.V.
Bei der Berliner Meisterschaft U16 am 22.02.2009 musste sich der TSV Rudow im Finale dem SCC Berlin mit 0:2 geschlagen geben. Beide Finalteilnehmer werden Berlin bei den Nordostdeutschen Meisterschaften vertreten, die am 14.03.2009 von Brandenburg ausgetragen werden.
Berliner Meister U18 weiblich ist der TSV Rudow 1888 e.V.
Im Finale sicherte sich der TSV Rudow mit den größeren Kraftreserven den Titel gegen den Köpenicker SC. Beide Mannschaften setzten sich in zwei packenden Halbfinals jeweils äußerst knapp mit 15:13 im Tiebreak gegen RPB bzw. den MVC durch und dürfen nun bei der Nordostdeutschen Meisterschaft am 26.04.2009 in Berlin um den Startplatz zur Deutschen Meisterschaft kämpfen.
Berliner Meister U18 männlich ist der TSV Rudow 1888 e.V.
Nachdem vor einer Woche die Mädels der U18 vorgelegt hatten, zogen an diesem Wochenende die Jungs nach und holten sich im Finale gegen den SCC Berlin den Titel. Die Nordostdeutschen Meisterschaften finden am 28.03.2009 in Berlin statt.
Olaf Mäuer
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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VCO Berlin: Den Blick nach vorn
Nach der herben 0:3-Schlappe (11:25, 13:25, 23:25) am vergangenen Sonntag bei den Wuppertal TITANS bleibt nicht viel Zeit zum Nachtrauern. Bereits morgen Abend (18. März, 20:00 Uhr) erwartet das Zurich Team VCO Berlin den EnBW TV Rottenburg zum vorletzten Heimspiel der Saison.
Gegen Wuppertal hatten das Berliner Nachwuchsteam Schwierigkeiten in den zentralen Elementen Annahme und Angriff. In beiden Bereichen agierten die Gastgeber souveräner und schickte die Junioren mit einem deutlichen 3:0 auf den Heimweg. Dennoch ist der Blick des Zurich Team bereits auf den kommenden Gegner, EnBW TV Rottenburg, gerichtet. Der Aufsteiger aus dem Südwesten Deutschlands steht mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem siebten Platz hervorragend da und hat sich bereits für die Playoff-Runde qualifiziert. Diese beginnt in gut zwei Wochen. Dennoch wird Rottenburg alles daran setzen, sich die bessere Ausgangsposition zu sichern.
Drei Siege aus den drei letzten Spielen sind nun für das Zurich Team VCO Berlin nicht mehr zu realisieren. Allerdings will sich die Mannschaft in ihren letzten beiden Saisonspielen in der ersten Bundesliga vom Heimpublikum in Bestform präsentieren - und möglichst beide gewinnen. Dass dies keine leichte Aufgabe darstellt, dürfte allen Spielern klar sein. Am Samstag (21. März, 19:30 Uhr) bestreitet das Zurich Team die Abschlussbegegnung gegen den TSV Giesen/Hildesheim, der bereits als Absteiger feststeht.
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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Chemnitz: Knappe Niederlage gegen Dresden
Für die Fighting Kangaroos Chemnitz gab es am Montagabend eine 1:3 (18:25, 22:25, 25:22, 19:25)-Niederlage im Heimspiel gegen den Dresdner SC. Durch den gleichzeitigen Erfolg von Alemannia Aachen gegen Leverkusen rutschen die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV auf den letzten Tabellenplatz ab. Nach 19 von 26 Spieltagen kommt Aachen auf 4:34 Punkte, Chemnitz hat mit 2:36 einen Sieg weniger auf dem Konto. Durch den Sieg im Sachsenderby ist Dresden neuer Spitzenreiter der 1. Volleyball Bundesliga der Damen.
Der haushohe Favorit aus der sächsischen Landeshauptstadt stieß ab dem dritten Durchgang auf erbitterten Widerstand der abstiegsbedrohten CPSV-Damen.
"Die Dresdnerinnen springen höher und schlagen härter. Wir haben ihnen einen Satz abgenommen und insgesamt ein gutes Spiel gemacht", resümierte CPSV-Trainer Mirko Pansa nach dem 96-minütigen Derby.
Die Partie vor 850 begeisterten Zuschauern begann mit einem Fehlangriff von DSC-Star Saskia Hippe. Eine Aufschlagserie von Grit Müller verhalf der Mannschaft von DSC-Trainer Arnd Ludwig zu einem Vier-Punkte-Vorsprung der nach der zweiten technischen Auszeit (12:16) weiter ausgebaut werden konnte. Nach einem Fehlangriff von Josephine Dörfler ging der erste Satz mit 25:18 an die Gäste aus Dresden.
Im zweiten Spielabschnitt musste CPSV-Coach Mirko Pansa dann beim Stand von 0:3 gegen seine "Kängurus" die erste Auszeit nehmen. Bis zur Satzmitte konnten Bertolacci & Co. das Spiel offen gestalten, ehe sich der zweifache Meister und Pokalsieger absetzen und auch den zweiten Durchgang mit 25:21 für sich verbuchen konnte.
Nach dem 0:2-Satzrückstand wollten sich die "Kängurus" noch nicht geschlagen geben. Beim Stand von 11:7 musste DSC-Coach Arnd Ludwig die erste Auszeit nehmen. Nach dieser Unterbrechung führten die Gastgeberinnen zwischenzeitlich mit 14:9, ehe der Fünf-Punkte-Vorsprung schmolz. Zur zweiten technischen Auszeit leuchtete, aufgrund einer Sieben-Punkte-Serie der Gäste, ein 14:16-Rückstand an der Anzeigetafel. Dieser konnte bis zum 18:18 egalisiert werden. Mit viel Moral und Einsatz schafften die CPSV-Damen unter stehenden Ovationen der 850 Zuschauer in der Richard-Hartmann-Halle den 1:2-Satzanschluss.
Mit dem nötigem Schwung ging es in den vierten Durchgang. Durch eine 8:4-Führung stieg die Stimmung in der Halle und machte Hoffnung auf einen weiteren Satzgewinn. Mit fünf Punkten in Folge zog Dresden im weiteren Spielverlauf zunächst an Chemnitz vorbei, ehe die CPSV-Damen abermals mit 13:11 die Führung übernehmen konnten. Bis zum 18:18 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen beider Mannschaften. Zum Satzende setzten sich die Erfahrung und Routine der DSC-Frauen durch, die den dritten Satz mit 25:19 gewannen.
Zum punktbesten "Känguru" avancierte wieder einmal Josephine Dörfler mit 18 Punkten, vor Franci Girard (12 Punkte) und Claudia Steger (10 Punkte).
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
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Bw-Beachen ’09: Bundeswehr lädt ein
Bundesweiter Team- und Funsport-Event für 16- und 17-jährige Jugendliche
Das Bundesministerium der Verteidigung setzt mit den Bw-Beachen ’09 seine Serie erfolgreicher Jugend-Sportevents fort. Nach den Bw-Beachen ’05 und ’07 sowie den Bw-Olympix ’02, ’04, ’06 und ’08 lädt das Jugendmarketing der Bundeswehr in diesem Jahr 16- und 17-jährige Jugendliche zu den Bw-Beachen ’09 ein. Spannende Ausscheidungswettkämpfe finden vom 8. bis 10. Mai in Warendorf/Münster und vom 15. bis 17. Mai in Dresden statt. Die Finalspiele werden vom 5. bis 7. Juni 2009 am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven ausgetragen. Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung hat die Schirmherrschaft für den Großevent übernommen, zu dem rund 1.200 Teilnehmer erwartet werden.
Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Trend- und Funsportarten Beachvolleyball und Beachsoccer. Sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort online unter www.bw-beachen.de über den Event informieren und sich mit ihren Teams aus bis zu sechs Personen für die kostenlose Teilnahme bewerben. Bewerbungsschluss ist der 27. April.
Das Rahmenprogramm mit prominenten Sportlern, Infos sowie Partys mit Jugendbands, DJs, Radio Andernach und der Big Band der Bundeswehr bietet den Teenagern aus ganz Deutschland an den Wochenenden neben den Turnieren viel Spaß und Action. Zudem ermöglicht der Event den Jugendlichen, die Bundeswehr hautnah und dialogorientiert zu erleben und sich über sportliche und berufliche Chancen zu informieren.
Den Gewinner-Teams der Bw-Beachen ’09 winken interessante Preise: ein Trip mit der Wehrverwaltung nach London, eine Reise mit der Luftwaffe nach Sardinien, eine Segeltour mit der Marine auf der Ostsee und vieles mehr.
Die Fahrt, Verpflegung und Übernachtung übernimmt auch in diesem Jahr wieder die Bundeswehr. Die Jugendlichen werden in Gruppen betreut.
Bw-Beachen ’09 auf einen Blick
Bewerbungsschluss: 27. April 2009
Ausscheidungsturnier Warendorf/Münster: 8. bis 10. Mai 2009
Ausscheidungsturnier Dresden: 15. bis 17. Mai 2009
Finalspiele in Wilhelmshaven: 5. bis 7. Juni 2009
Alle Informationen und Bewerbung online unter
www.bw-beachen.de
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Das Zweitligawochenende hielt den Erwartungen an Spannung und Dramaturgie stand. Insbesondere die Fragen des Abstiegs sind offener denn je. In der Nordstaffel der Frauen müssen noch vier Mannschaften zittern, bei den Männern haben im Norden und Süden jeweils drei Mannschaften das rettende Ufer noch nicht erreicht.
2. Bundesliga Nord Frauen
Zwei Spieltage vor Saisonende zeichnet sich in der Nordstaffel der Frauen ein
dramatisches Finale ab. Hinter Meister SC Potsdam, der am Wochenende einen
klaren 3:0-Auswärtssieg beim TSV Bayer 04 Leverkusen II landete, stehen der USC
Münster II (3:1 gegen 1.VC Norderstedt), der 1.VC Parchim (spielfrei) und das VT
Aurubis Hamburg II (3:1 gegen SCU Emlichheim) punktgleich auf den Plätzen zwei
bis vier. Das Restprogramm spricht für die Mädchen vom USC (Essen, Rudow
Berlin), während Parchim (Norderstedt, Essen) aufgrund des schlechteren
Satzverhältnisses auf einen Ausrutscher der Westdeutschen angewiesen ist.
Hamburg erwartet noch Spitzenreiter Potsdam und die Mannschaft aus Leverkusen.
Die Leverkuserinnen führen das Quartett der abstiegsgefährdeten Mannschaften an.
Nach dem überraschenden Sieg des VfL Oythe über den TSV Rudow Berlin (3:0) und
dem Pflichtsieg des 1.VC Stralsund über den bereits feststehenden Absteiger VC
Allbau Essen (3:0) trennen die Mannschaften von Platz acht bis elf lediglich
zwei Punkte. Oythe kann in den verbleibenden Partien gegen Leverkusen und
Stralsund den Kopf selbst aus der Schlinge ziehen, während für die Iserlohn
Panthers (gegen Emlichheim und Potsdam) noch einmal das große Zittern beginnt.
2. Bundesliga Süd Frauen
Lediglich vier Partien absolvierten die Frauen in der 2. Bundesliga Süd am
vergangenen Wochenende. Spitzenreiter Sinsheim kam gegen den designierten
Absteiger TG Bad Soden zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg, Verfolger SWE
Volley-Team Erfurt fegte die TBS Saarbrücken in nur 56 Minuten vom Platz (25:13,
25:11, 25:9). Über zwei 3:1-Erfolge freute sich der Dresdner SSV bei seiner
Auswärtsreise nach Augsburg und Mauerstetten.
2. Bundesliga Nord Männer
Nach dem Doppelerfolg des SV Warnemünde (3:0 gegen das Volleyball-Internat
Frankfurt, 3:2 gegen den 1.FC Windeck) und dem überraschenden 3:2-Sieg der DJK
Delbrück über den Tabellenvierten VV Humann Essen hat sich der Abstiegskampf in
der Nordstaffel auf drei Mannschaften reduziert. Zwei von ihnen werden den Weg
in die Regionalliga antreten müssen. Zunächst tauschten der Eimsbütteler TV (3:1
gegen Windeck) und SSF Fortuna Bonn (1:3 bei der FT Adler Kiel) die Plätze und
rangieren nun Punktgleich hinter dem VCB Tecklenburger Land, der derzeit mit
zwei Punkten Vorsprung den rettenden zehnten Rang besetzt. Alle drei Teams
treffen in den kommenden Wochen noch im direkten Vergleich aufeinander - Ausgang
offen.
Nach den beiden Niederlagen von Windeck ist dem USC Braunschweig (3:1 gegen
Berliner TSC) die Vizemeisterschaft praktisch nicht mehr zu nehmen. Die FT Adler
Kiel verbesserte sich dank des 3:0-Siegs über die Nachwuchsspieler aus Frankfurt
auf Platz sechs. Für die Nordlichter war es der sechste Sieg in Folge. Den
siebten Tabellenplatz belegt nun die TSGL Schöneiche, die dem
Meisterschaftsanwärter RWE Rhein-Ruhr Volley vier Sätze lang Paroli bieten
konnte.
2. Bundesliga Süd Männer
Meisterschaftsfavorit TV Bühl tankte beim 3:0 über die VGF Marktredwitz
Selbstbewusstsein für die ausstehenden Partien und besiegelte gleichzeitig den
Abstieg der Bayern. Den zweiten Absteiger werden die Teams aus Mendig, Dresden
und Durmersheim unter sich ausmachen. Mit einem überraschenden 3:2-Erfolg über
den TuS Kriftel schlossen die Durmersheimer zum VC Dresden auf, der bei
rhein-main volley eine 0:3-Niederlage einstecken musste. Mendig verlor in einer
dramatischen Partie gegen Tabellennachbar SV Schwaig in fünf Sätzen. Für den
Aufsteiger aus Rheinland-Pfälzer kommen nun gegen Marktredwitz, Friedrichshafen
und Kempfenhausen die „Wochen der Wahrheit“.
Komplettiert wurde der Spieltag durch die Partien VolleyYoungStars
Friedrichshafen gegen ASC Dachau (1:3) und FT 1844 Freiburg gegen VC Gotha
(3:0).
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
MSC: „Adler“ streben Platz vier an
So langsam nähert sich die reguläre Saison ihrem Ende und damit rückt die „Endabrechnung“ näher: auf welcher Position wird man nach Abschluss der „Normalsaison“ landen? Das ist die große Frage auch für die „Adler“ aus Moers. Für den Moerser SC – noch auf Platz fünf in der Liga - steht ganz klar der 4. Platz auf dem Programm. Zwar besetzen die Netzhoppers derzeit noch diese Position – doch hoffen die „Adler“ auf das schwerere Restprogramm der Mannschaft aus Königs Wusterhausen.
Zunächst geht es jedoch darum, am
Mittwochabend in der Sporthalle Adolfinum die erste Hürde im Restprogramm zu
nehmen. Mit dem Team von der SG Eschenbacher Eltmann kommt eine Mannschaft, die
schon oft für unangenehme
Überraschungen gut war – zumindest bei Spielen gegen den Moerser SC. In Eltmann
gab es schon einige „Dämpfer“. So auch in der Hinrunde: da mussten die „Adler“
in Eltmann zunächst einmal einen 1:2 Rückstand hinnehmen und konnten
dann im Tiebreaker die Partie noch mit Mühe und Not durch einem 15-12 Satzgewinn
retten.
Bei Eltmann hat sich inzwischen einiges geändert: nach einer Niederlagenserie wurde Trainer Milan Maric beurlaubt und der Australier Mark Lebedew übernahm das Ruder. Lebedew ist den Volleyballfans noch von seiner Zeit in Wuppertal her bekannt – zwischenzeitlich war Lebedew in Italien in der A UNO als Co-Trainer tätig und arbeitete auch in der polnischen Ehrendivision. Darüber hinaus ist mit dem Ex-Internationalen Michael Mayer (zuvor bei Haching und in Maaseik, Belgien) ein Klassespieler dazu gekommen, der auf der Diagonalen für mehr Power sorgen soll. Mayer kann allerdings nicht kontinuierlich mit der Mannschaft trainieren – sicher ein Handicap.
Mit einem großen Handicap haben auch die „Adler“ derzeit zu kämpfen. Nach dem Verletzungsdrama beim Pokalfinale in Halle ist Nikola Rosic noch immer nicht wieder voll hergestellt. In der letzten Partie musste Ivan Perez als Libero einspringen. Perez machte seine Sache in Leipzig „ganz ordentlich“ – dennoch konnte er Rosic mit seiner immensen Erfahrung nicht vollwertig ersetzen. Rosic ist eben in der Feldverteidigung oft auch ein wichtiger Organisator. Ob dieser am Mittwochabend wieder voll zum Einsatz kommt, ist noch fraglich. Eine schwere Entscheidung für MSC Trainer Georg Grozer, dem mit der Abwesenheit des etatmäßigen Liberos eine höchst wichtige Option in der Annahme fehlt.
Angenehmes gibt es am Mittwochabend aber auch: Roland Rademaker, Mannschaftsführer und Motor im Team, hat am Mittwoch Geburtstag und sich entschlossen, die Fans zu einem kleinen Begrüßungstrunk (Gläschen Sekt oder Orangensaft) einzuladen. Rademaker dazu: „Damit sage ich unseren treuen Fans Dankeschön – auch für die tolle Unterstützung in Halle.“ Allerdings kann Rademaker „nicht die ganze Halle“ einladen. Rademaker dazu: „Das ist ein bisschen zuviel für mich. Nur die ersten 150 Fans bekommen was.“ Dafür gibt es aber noch ein ganz besonderes „Bonbon“. In der Pause nach dem 2. Satz – hier wird auch die frisch aufgestiegene „Damen 1“ geehrt – wird ein Spieltrikot von Roland Rademaker verlost.
MSC Trainer Georg Grozer zum Spiel gegen Eltmann: „Jeder im Team weiß, welche Bedeutung das Spiel hat. Und nach dem schwachen Auftritt in Leipzig weiß auch jeder Spieler, mit welcher Einstellung er anzutreten hat. Wir haben nach dem Pokalfinale etwas an Spannung verloren. Wir müssen nun versuchen, wieder Spannung aufzubauen – daran muss jeder Spieler für sich arbeiten und wir zusammen im Team.“
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
1844 überrollt VC Gotha in drei Sätzen
Wolfgang Beck atmete tief durch. „Das tut gut, wenn man vorher ein paar Mal verloren hat“, sagte der Spielertrainer der FT von 1844 Freiburg nach dem ebenso überzeugenden wie deutlichen Dreisatzerfolg gegen den VC Gotha (25:16, 25:18, 26:24). 3:0 – nach dem gleichen Muster hatten die Freiburger in der Rückrunde bislang nur gegen Friedrichshafen und Marktredwitz gewonnen.
Auf 58 Gegenpunkte konnten die FT-Volleyballer jedoch seit dem 3:0 gegen den VC Dresden aus der Hinrunde (56) kein Team mehr niederhalten. Gotha, im Hinspiel mit 3:1 bezwungen, scheint Freiburg in dieser Runde wirklich zu liegen.
„Wir haben sie praktisch überrollt“, stellte Beck fest. Die Sechs der Gastgeber (Florian Schneider und Sascha Helwig im Mittelangriff, Marcus Gensitz und Beck auf Außen/Annahme, Bernhard Steiert im Zuspiel und Tobias Aichroth als Diagonalangreifer) spielte praktisch durch, bestimmte zwei Sätze lang deutlich das Geschehen und behielt auch im dritten Durchgang trotz eines 17:21-Rückstands das bessere Ende für sich. Jörg Binder schritt bei 24:24 zum Aufschlag und provozierte zwei Gothaer Fehler zum zwölften Saisonsieg.
Beck lobte vor allem die Aufschlagstrategie seiner Spieler gegen an diesem Tag überforderte Thüringer: „Sie hatten Probleme mit unseren Flatteraufschlägen, sodass sie eigentlich nie richtig ins Spiel kamen.“ Auch mehrere Spielerwechsel durch Gästetrainer Jörg Schulz brachten keine Sicherheit ins Gothaer Spiel. „Heute war einfach der Wurm drin“, klagte Schulz.
Durch den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ersparte sich Freiburg ein aufreibendes Saisonfinale, in dem man womöglich noch einmal in Abstiegsgefahr geraten wäre. Als Tabellensiebter wollen sich die Freiburger nun wieder nach oben orientieren. „Wir können nun befreit nach Dresden fahren“, sagt Beck. Am kommenden Samstag fehlen ihm weiterhin Mittelangreifer Tobias Vetter (Beruf) und der zweite Zuspieler Jörg Binder. Die Elbstädter sind als Tabellenneunter noch nicht aller Sorgen ledig. Und: Auch Dresden weiß, wie sich ein 0:3 in Freiburg anfühlt …
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Deutschland - Frankenpost |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Kein Trübsalblasen bei der VGF
Unter dem Motto „nach dem Abstieg ist vor dem Aufstieg“ laufen beim Zweitliga-Absteiger bereits die Planungen für die Regionalliga an. Trainer Pavel Barborka hat sich drei neue Spieler ausgeguckt.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Bayer Leverkusen: Am Tiefpunkt
(RP) Leverkusens Volleyballerinnen setzten ihrer Misserfolgsserie mit der Pleite beim Tabellenletzten Aachen die Krone auf. Die Verunsicherung im Team wächst, Besserung ist vor dem Heimspiel gegen Olympia Berlin kaum in Sicht.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Moers: Wieder Spannung aufbauen
(RP) Gegen die SG Eltmann war es in der Volleyball-Bundesliga nie einfach für den Moerser SC. Heute Abend können die "Adler" mit einem Sieg viel Boden gut machen im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Play-Offs.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel