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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Hamburg - Smash Online-News |
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Dienstag, 17. März 2009 |
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Hamburg: Party am Samstag, dem 21.03.
Die Volleyballer des Betriebssportverbandes veranstalten am Samstag, dem 21.03.2009 im Beachcenter Hamburg (Alter Teichweg) eine Mega-BeachParty. Weißer Sand, coole Drinks, ein leckeres Buffet, heiße Musik, viel Tanz und ein Wahnsinnsambiente mit Palmen, Strandkörben und Liegen – ideal, um den Abschluss der Hallensaison zu feiern!
Karten sind auf 500 Stück limitiert. Der Eintritt liegt bei 25 Euro inkl. Getränke (Bier, Soft, Wein, Prosecco) und Buffet.
Kartenvorbestellung bitte per Mail an Lars.junghaenel@finanzamt.hamburg.de oder telefonisch an 040/428 06 413.
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
Abstiegsfrage geklärt – Spitzenplätze noch offen
Nach dem TSV Giesen/Hildesheim, der seit dem letzten Wochenende als erster Absteiger feststeht und am Mittwoch gegen Düren 0:3 (22:25, 24:26, 23:25) verloren hat, ist nun auch der zweite Klub ermittelt, der das Oberhaus zum Saisonende verlassen muss. Durch ein 0:3 (16:25, 22:25, 13:25) bei Generali Haching hat der VC Leipzig zwei Spieltage vor dem Ende der Normalrunde das Klassenziel verfehlt. Selbst mit zwei Siegen in den noch ausstehenden Begegnungen zu Hause gegen evivo Düren und dann in Giesen/Hildesheim und zwei Niederlagen der dann punktgleichen Wuppertal TITANS oder der SG Eschenbacher Eltmann ist Leipzig aufgrund des in jedem Fall schlechteren Satzverhältnisses abgestiegen. In Leipzig wird zudem in diesen Tagen beraten, wann der Verein Insolvenz anmelden wird.
Noch nicht entschieden ist nach dem Spieltag am Mittwochabend die Frage nach den acht Play-off-Teilnehmern. Sieben stehen fest: Haching, Friedrichshafen, Berlin, Moers, KönigsWusterhausen, Düren und Rottenburg, der Achte wird noch gesucht. Aktuell hat der VC Bad Dürrenberg/Spergau (18:26 Punkte, 39:48 Sätze) die besten Karten. Zwar wurde das Spiel beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 (25:21, 18:25, 14:25, 21:25) verloren, aber die Mitkonkurrenten Wuppertal (14:30 und 35:50) sowie Eltmann (14:30 und 34:53) müssten ihre letzten beiden Spiele gewinnen, bei zwei Niederlagen der „Pirates”, um auf den gleichen Punktestand zu kommen. Dann würde das Satzverhältnis zu Rate gezogen werden müssen. Am kommenden Wochenende haben sie zwar alle Heimrecht, doch die Aufgaben sind schwer. Wuppertal trifft auf den VfB Friedrichshafen, Eltmann auf Generali Haching und Dürrenberg/Spergau auf den SCC Berlin.
Die Gäste brauchen aber selbst jeden Sieg und das möglichst ohne Satzverlust, um im Kampf um die besten Startplätze in den Play-offs die Nase vorn zu haben. Am Mittwoch gab sich Tabellenführer Haching gegen Leipzig keine Blöße. Friedrichshafen bleibt nach dem Satzverlust gegen Dürrenberg/Spergau weiter auf Platz zwei hinter dem Pokalsieger. Gefolgt vom SCC Berlin, der überraschend deutlich gegen den bisherigen Vierten, die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, gewonnen hat. 25:20, 25:8 und 25:13 sind eine klare Sprache. Königs Wusterhausen büßte dadurch Platz vier ein, den sich der Moerser SC durch ein 3:1 (26:24, 25:23, 23:25, 25:22) gegen die Eltmann erobert hat. Am Sonntag (ab 15 Uhr) kommt es nun zum direkten Duell in Königs Wusterhausen zwischen den Netzhoppers und den Riesen vom Niederrhein.
Sein letztes Spiel im Oberhaus (gegen Giesen/Hildesheim) bestreitet am Sonntag das außer Konkurrenz gestartete Zurich Team VC Olympia Berlin. Den Nachweis der Erstligareife hat es nicht nur durch das 3:1 am Mittwoch gegen Rottenburg geliefert.
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
Sieg gegen Leverkusen
Mit einem 3:1 (25:22, 19:25, 25:23, 31:29) gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen hat am Montagabend Alemannia Aachen den letzten Platz der Liga an die Fighting Kangaroos Chemnitz abgegeben, die zeitgleich zu Hause gegen den Dresdner SC mit 1:3 (18:25, 21:25, 25:22, 19:25) verloren haben. Für die Aachener „könnte es im Kampf gegen den Abstieg ein big point gewesen sein”, wie Manager André Schnittker sagt. Am kommenden Wochenende sind beide auswärts gefordert, Aachen beim 1. VC Wiesbaden (Samstag, 19 Uhr), Chemnitz beim USC Münster (Sonntag, 14.30 Uhr). Aachens Spielführerin Esther Stahl verrät im Interview, wie sie sich nach dem Krimi gefühlt hat.
Frau Stahl, Saisonsieg Nummer zwei
könnte der Wichtigste gewesen sein?
Ja, wir waren alle unglaublich erleichtert, vor allem, weil wir im vierten
Satz ständig hinten gelegen haben und auch Satzbälle gegen uns hatten. Ob es der
wichtigste Sieg war, muss sich erst zeigen, zumindest war es ein großer Schritt
Richtung Klassenerhalt.
Chemnitz muss jetzt immer nachlegen
und auf Ausrutscher Aachens hoffen.
Ja, aber sie müssen auch noch gegen Teams spielen wie Leverkusen, gegen die
sie eine Chance haben. Chemnitz ist ja nicht in schlechter Verfassung und hat
auch schon Sätze geholt, wo wir nichts gekriegt haben.
In der Woche zuvor gab es bei der
Alemannia einen Trainerwechsel. Reinhard Strauch hat das Amt von dem Belgier Luc
Humblet übernommen. Welche Rolle hat das gespielt?
Es ist immer undankbar dem alten Trainer gegenüber, wenn man nach der
Trennung als erstes einen Sieg holt. Aber wir waren taktisch hervorragend
eingestellt und hatten in den Tagen zuvor viel Annahme trainiert. Beides war
entscheidend für den Sieg. Das müssen wir jetzt in die Köpfe reinkriegen und
dürfen nicht wieder in alte Muster verfallen.
Als Spielführerin sind sie auch
gefordert, Ruhe zu bewahren, um das Team führen zu können. Das ist sicher in den
letzten Wochen nicht leicht gefallen, oder?
Es blieb ja nicht viel anderes übrig, als immer optimistisch nach vorn zu
gucken. Wenn wir uns früh aufgegeben hätten, wäre alles umsonst gewesen.
Immer für ein paar Punkte gut ist
die Unterstützung, die Sie in eigener Halle durch die enthusiastischen Fans
haben.
Am Montag war es wieder mal irre laut, so laut, dass ich oft mein eigenes
Wort nicht verstanden habe. Es ist toll, wie uns die Fans motivieren und
begleiten.
Sie spielen in Aachen Volleyball,
leben in Duisburg und arbeiten in Oberhausen. Das ist ein beeindruckender
Aufwand, den Sie da betreiben.
Ich bin mit der Mannschaft durch die 2. Liga gegangen und wollte jetzt auch
oben mitspielen. In Oberhausen arbeite ich am Fraunhofer-Institut und sitze auch
noch an meiner Doktorarbeit. Die Fahrerei ist schon nicht wenig, aber man
verschafft sich eine Routine, alles unter einen Hut zu kriegen.
Umso schöner wäre der Lohn in Form
des Klassenerhalts. Wer steigt ab?
Wir auf jeden Fall nicht.
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
Während am Tabellenende der Zweikampf um den Klassenerhalt zwischen Aachen und Chemnitz für Spannung sorgt, ist es an der Tabellenspitze derzeit ein Dreikampf, mit dem der Deutsche Meister ermittelt wird. Jedenfalls ist das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Dresdner SC, den Roten Raben Vilsbiburg und dem Schweriner SC eine aufregende Angelegenheit. Schwerin spielt am Samstag ab 19.30 Uhr beim VfB Suhl, gegen den es in der Hinrunde ein 3:0 gab. Vilsbiburg und Dresden stehen sich am Montag (ab 20.15 Uhr) im direkten Duell gegenüber, das Spiel in der Vilstalhalle wird live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.
Pikanterie am Rande: Vor gut zwei Wochen standen sich beide Teams im Pokalfinale in Halle/Westfalen gegenüber. Vilsbiburg siegte mit 3:2 und hatte auch in der Hinrunde bei den Sachsen mit 3:1 einen Sieg landen können. Mit einem erneuten Erfolg ist der Pokalsieger 2009 und Meister 2008 wieder Tabellenführer. Der Tabellen-Vierte VT Aurubis Hamburg ist mit 28:10 Punkten auch noch gut im Rennen, darf sich aber keine Niederlagen mehr erlauben wie zuletzt in Sonthofen. Der nächste Gegner ist am Sonntag ab 15 Uhr Allianz Volley Stuttgart.
Die Schwaben haben unter der Woche mit der sofortigen Trennung von Trainer Alexander Waibl für Wirbel gesorgt. Sein Nachfolger wurde am Donnerstagmorgen der Mannschaft vorgestellt: Es ist Jan Lindenmair, bisher Jugendtrainer der Stuttgarter und Teammanager der Frauen-Nationalmannschaft. Als Co-Trainer wird er unterstützt vom früheren Frauen-Bundestrainer Siegfried Köhler.
Am Samstag findet noch das Duell des Köpenicker SC Berlin gegen das Allgäu Team Sonthofen (ab 19 Uhr) sowie das des TSV Bayer 04 Leverkusen mit dem Zurich Team VC Olympia Berlin (ab 19.30 Uhr) statt.
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Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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Allianz Volley Stuttgart: Die neuen Trainer
Nach der für viele überraschenden Trennung von Trainer Alexander Waibl wurde am Donnerstag Morgen um 8:00 Uhr den Spielerinnen von Allianz Volley Stuttgart das neue Betreuerteam präsentiert:
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Headcoach |
Jan Lindenmair (Sportwissenschaftler / 30 J.) |
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Co-Trainer |
Siegfried Köhler (ehemaliger Nationaltrainer /64 J.) |
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Athletiktrainer |
Tobias Seeh (Personal Trainer / 26 J.) |
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Physiotherapie |
André Felsch und Tom Wörner |
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Scout |
Andreas Bühler |
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Arzt |
Dr. Wolfgang Herb |
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Team-Manager |
Rüdiger Bauer |
Jan Lindenmair ist kein Unbekannter: Neben seiner bisherigen Tätigkeit als national erfolgreicher Jugendtrainer beim VC Stuttgart e.V. und Co-Trainer in den letzten Spielen von Allianz Volley Stuttgart, ist er Delegationsleiter im Team der Deutschen Damen-Nationalmannschaft von Giovanni Guidetti. Als Scout erreichte er 2007 mit der Deutschen Jugendnationalmannschaft den Europameistertitel.
Manager Rüdiger Bauer: "Mit Jan habe ich am Dienstag ein Konzept erarbeitet, das mich absolut überzeugt. Wir haben uns darauf verständigt, dass dies nicht nur eine Interimslösung sein kann. Mit Jan wurde deshalb auch für die kommenden Saison 2009/2010 eine Einigung erzielt." Nationaltrainer Giovanni Guidetti freut sich und wünscht Jan Lindenmair "..einen guten Start in der 1. Bundesliga..".
Siegfried Köhler ehemaliger Bundestrainer (BRD /DDR) und ehemaliger Sportdirektor des Deutschen Volleyballverbands unterstützt ab sofort als Co-Trainer und Berater die ehrgeizigen Ziele der Allianz Volley Stuttgart. Manager Rüdiger Bauer: "Die Tatsache, dass uns Siggi Köhler in dieser Situation derart unterstützt ist eine nahezu unglaubliche Tatsache und bringt den Volleyball in Stuttgart weiter voran. Dies zeigt aber auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind."
Somit kann sich das Team wieder voll und ganz auf den Bundesligabetrieb konzentrieren und in den kommenden Spielen tollen Volleyball präsentieren.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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Saison für Divis und Hupka beendet
Hiobsbotschaft für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen: Mit Lukas Divis und Robert Hupka fallen gleich zwei Außenangreifer bis zum Saisonende aus. „Mit Blick auf die Play-offs ist diese Situation alles andere als gut“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu
Die schlimmsten Befürchtungen beim VfB Friedrichshafen haben sich bewahrheitet: Sowohl für Lukas Divis als auch für Robert Hupka ist die Saison verletzungsbedingt vorzeitig beendet. Durch den Ausfall der beiden slowakischen Nationalspieler reduziert sich der Kader des amtierenden Deutschen Meisters von 13 auf elf Akteure. „Wir haben gehofft, beide in dieser Saison noch einmal auf dem Spielfeld zu sehen. Diese Hoffnung hat sich jetzt leider zerschlagen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Mit Blick auf die Play-offs ist diese Situation alles andere als gut.“
Divis stand am 22. Februar beim Auswärtsspiel gegen den VC Leipzig das letzte Mal im VfB-Aufgebot und ist seitdem außer Gefecht gesetzt. Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann brach bei dem 23-Jährigen eine Fußverletzung aus dem Sommer wieder auf. Aufgrund eines Ermüdungsbruchs im Fuß fiel er schon damals mehrere Wochen aus. Diese beschert Divis nun erneut eine Zwangspause von mindestens acht Wochen.
Hupka war das letzte Mal am 3. Dezember beim Heimspiel gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen einsatzbereit. Danach fiel der 27-Jährige aufgrund einer Knieverletzung aus, die ihm schon lange zu schaffen macht. Noch im Sommer hatte sich Hupka einer aufwendigen Therapie in München unterzogen und danach deutliche Besserung verspürt. Nach mehrwöchiger Pause stieg er im Februar wieder ins Training ein, musste dies aber nach erneuten Beschwerden wieder beenden.
Nach dem Ausfall der beiden Außen-Annahme-Spieler stehen dem VfB nun bis zum Saisonende mit Idi und Allan van de Loo nur noch zwei etatmäßige Außenangreifer zur Verfügung. In den beiden vergangenen Bundesligaspielen gegen Königs Wusterhausen und den VC Bad Dürrenberg/Spergau rückte Diagonalangreifer Sung-Min Moon in den Außenangriff. „Wir haben keine Wechselmöglichkeiten und müssen improvisieren“, so Moculescu. „Aber es nützt nichts zu jammern. Wir müssen die Lage annehmen wie sie ist.“
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Deutschland - SHVV-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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SHVV: Adler Kiel und SC Strande sind U13-Meister
Die Landesmeisterschaften U13 in Wilster haben die FT Adler Kiel Mädchen und die Jungen des SC Strande mit dem ersten Platz beendet. Die frisch gebackenen Landesmeisterinnen aus Kiel, mit ihrem Trainergespann Maren Dümeland und Lars Naffin, besiegten im Endspiel den TSV Klausdorf deutlich mit 2:0 (25:19; 25:11) und sind damit ebenso wie der SC Strande bei den Jungen für die Norddeutschen Meisterschaften am 13./14.06.09 qualifiziert. Die Landesmeister aus Strande um ihren Coach Mattes Behlen konnten sich im Endspiel gegen den TSV Husum 1 mit 2:0 (25:20; 25:19) durchsetzen. Jeweils die ersten vier Teams sind für die NDM qualifiziert, für die der Austragungsort noch nicht feststeht.
Lediglich eines der vier teilnehmenden Teams aus Wilster konnte sich den begehrten Platz für die NDM im Juni sichern. Die Mädchen des MTV Wilster 1 schlossen das Turnier als vierte von acht Mannschaften ab. Im ersten Halbfinale unterlagen die Wilsteranerinnen dem späteren Turniersieger aus Kiel mit 0:2 (22:25; 17:25). Im zweiten Halbfinale konnte der TSV Klausdorf 1 nach verlorenem ersten Satz noch mit 2:1 (16:25; 25:15; 25:11) gegen den Eckernförder MTV die Oberhand behalten und sich damit den Einzug ins Finale sichern. Im Spiel um Platz drei trafen der MTV Wilster 1 und der Eckernförder MTV aufeinander. Die Mädchen aus Eckernförde konnten sich mit einem 2:0 (25:21; 25:17) den dritten Platz bei der LM ergattern.
Der Endstand bei den Mädchen:
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1. |
FT Adler Kiel |
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2. |
TSV Klausdorf 1 |
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3. |
Eckernförder MTV |
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4. |
MTV Wilster 1 |
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5. |
TSV Klausdorf 2 |
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6. |
GH Itzehoe |
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7. |
MTV Wilster 2 |
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8. |
MTV Wilster 3 |
Die Jungen der FT Adler Kiel konnten es ihren weiblichen Vereinskolleginnen
gleichtun und sich mit einem abschließenden vierten Platz bei der LM für die
Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren. Im ersten Halbfinale trafen die
späteren Landesmeister aus Strande auf die Adler Jungen und konnten diese mit
2:0 (25:9; 26:24) bezwingen. Der TSV Husum 1lieferte sich im zweiten Halbfinale
gegen den Eckernförder MTV ein packendes Dreisatzspiel. Mit 2:1 (24:26; 25:20;
15:13) sicherten sich die Nordfriesen den Finaleinzug.
Der Endstand bei den Jungen:
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1. |
SC Strande |
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2. |
TSV Husum 1 |
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3. |
Eckernförder MTV |
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4. |
FT Adler Kiel |
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5. |
TSV Husum 2 |
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6. |
MTV Wilster |
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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"Das war ein Arbeitssieg. Besser kann man das Spiel nicht beschreiben", fasste Sven Anton, der Trainer von evivo düren, den Auftritt seiner Mannschaft beim TSV Giesen/Hildesheim zusammen. evivo hat die erwarteten Auswärtspunkte beim Tabellenletzten mit einem 25:22, 26:24, 25:23-Sieg geholt. Die Satzergebnisse zeigen jedoch, dass Düren phasenweise Mühe mit dem Team hatte, das schon als Absteiger feststeht und deswegen ohne jeden Druck in die Partie gehen konnte. "Wir sind im Moment einfach nicht locker genug", hatte Anton beobachtet. In den entscheidenden Phasen reduzierte Düren dann aber die Fehler, erhöhte den Druck und fuhr so den Sieg ein. In Durchgang eins spielte der Gastgeber bis zum Stand von 21:20 für Düren mit. Dann war evivo in der Lage, einige Angriffe zu verteidigen und selbst zurückzuschlagen.
Danach lief es jedoch nicht rund bei den Dürenern. So musste die Mannschaft im zweiten Satz einen 10:15-Rückstand aufholen. Dieser war zustande gekommen, weil evivo die sich bietenden Angriffsmöglichkeiten teilweise leichtfertig vergab. Beim Stand von 18:18 war evivo jedoch zurück in der Partie, weil vor allem Heriberto Quero im Angriff und mit dem Aufschlag deutlich an Intensität zulegte. Die vom ehemaligen Dürener Trainer Michael Mücke betreuten Niedersachen hatten im Finale des zweiten Satzes keine Mittel mehr, Quero und Co. noch zu stoppen. Über 20:22 zog Düren auf 23:22 davon und verwertete schließlich den dritten Satzball zur 2:0-Führung.
Im dritten Satz übernahm Düren ab dem Stand von 15:14 die Führung und gab sie nicht mehr her. Knapp, aber letztlich souverän ging der Satz und damit das Spiel mit 25:23 an evivo. Das Erfolgsgeheimnis: evivo musste darauf achten, möglichst fehlerfrei zu bleiben. Das reichte, um die Niedersachen unter Kontrolle zu halten.
"Wir haben einen Arbeitssieg gelandet. Das war kein berauschendes Spiel. Aber wenn man bedenkt, dass wir vor ein paar Tagen von Generali Haching eine Abreibung bekommen haben und deswegen etwas verunsichert waren, dann war das Spiel in Ordnung", fasste Anton zusammen.
Platz sechs hat Düren damit als Ausgangsposition für die Playoffs sicher. Nach der 1:3-Niederlage auswärts bei Olympia Berlin hat der TV Rottenburg rechnerisch keine Chance mehr, an Düren vorbeizuziehen. "Ich hoffe, dass uns das jetzt die nötige Lockerheit gibt, um uns in den restlichen beiden Spielen gegen Leipzig und Eltmann für die Playoffs einzuspielen", sagte der Trainer. Der war übrigens begeistert, dass die Mannschaft auch bei dieser Auswärtsaufgabe von einer kleinen Gruppe Dürener Fans unterstützt worden war. "Das finde ich toll. Vielen Dank."
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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SVL mit Verletzungssorgen nach Bad Soden
Mit großen Verletzungssorgen muss die Mannschaft des SV Lohhof am kommenden Sonntag um 16.00h bei der TG Bad Soden antreten. Dennoch will man natürlich den zweiten Tabellenplatz in der 2.Bundesliga verteidigen.
Jetzt hat es also auch den SV Lohhof in Sachen Verletzungsprobleme richtig erwischt. Inga Lamby musste auf Grund ihrer langwierigen Verletzung mittlerweile die aktuelle Saison abhaken. Libera Martina Utz fällt nach ihrer Operation am Handgelenk weiter aus und konnte noch nicht wieder ins Balltraining einsteigen. Ihre Schwester und Kapitänin Stephi Utz trainiert zwar nach einer Verletzung am kleinen Finger wieder mit der Mannschaft, jedoch ist an angreifen oder blocken nicht zu denken. Mit Natascha Niemczyk fällt nach einem doppelten Bänderriss auch noch die dritte Stammspielerin aus. Ersatz gefunden hat Trainer Bene Frank in der erfolgreichen Regionalliga-Meistermannschaft des SV Lohhof.
Libera Susanne Pfeiffer spielte schon in den letzten beiden Spielen in der Bundesligamannschaft und konnte auch beim wichtigen Auswärtssieg in Vilsbiburg überzeugen, jedoch musste auch sie auf Grund eines großen Hämatoms eine zwischenzeitliche Trainingspause einlegen. Dazu rücken mit Michaela Ranner und Valeria Fedosova zwei weitere Spielerinnen aus der 2.Mannschaft auf. Damit kann der SVL für das Spiel in Bad Soden zumindest auf zehn einsatzfähige Akteurinnen zurückgreifen.
Für die TG Bad Soden geht es schon fast um “Alles oder Nichts”, denn die Hessinnen rangieren auf dem vorletzten Platz der 2.Bundesliga und zum rettenden Ufer beträgt der Abstand vier Spieltage vor Schluss schon vier Punkte. Im Hinspiel hatte der SV Lohhof jedoch keine großen Probleme mit Bad Soden. Zwar musst man einen Satz in heimischer Halle abgeben, doch die drei weiteren Sätze waren eine klare Angelegenheit.
Eigentlich wollte SVL-Trainer Bene Frank in den drei spielfreien Wochen die Zeit zur Verfeinerung der Mannschaftstaktik nutzen, doch die Verletzungsprobleme machten ihm einen Strich durch die Rechnung. “Viele taktische Möglichkeiten bleiben uns nicht mehr. Unsere Devise lautet: Hauptsache gewinnen und dann alle Mädels weiter genesen lassen! Wir haben Geschmack an der schönen Tabellensituation gefunden und möchten diesen bis zum Saisonende verteidigen”, so Frank.
Da an diesem Wochenende der direkte Konkurrent Erfurt ein schweres Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg zu absolvieren hat, könnte der SV Lohhof mit einem Sieg bei der TG Bad Soden den zweiten Tabellenplatz weiter festigen und sich damit eine gute Ausgangsposition für den Schlussspurt der 2.Bundesliga sicher.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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smart beach tour: Rückkehr ans Königsufer
Nach einjähriger Pause kehrt die smart beach tour, Deutschlands exklusive Beach-Volleyball Serie, zurück nach Dresden. Vor der einzigartigen Kulisse am Königsufer können die Zuschauer dieses Jahr vom 5. bis zum 7. Juni die besten deutschen Beach-Volleyballer beim Baggern und Pritschen anfeuern. Durch die natürliche Steintribüne und das Stadion stehen den Fans über 2.000 Sitzplätze kostenlos zur Verfügung.
Der Startschuss fällt am Freitag, den 5. Juni, gegen 13 Uhr. Dann startet die Qualifikation der bis zu 10 Frauen- und Männerteams. Nur die vier besten Teams gelangen jeweils in das am Samstagmorgen startende Hauptfeld. Ab diesem Zeitpunkt kämpfen 16 Frauen- und 16 Männerteams um den Titel. Und um ihren möglichst großen Teil der 10.000 Euro Gesamtpreisgeld-Summe. Am Samstagabend feiert die smart beach tour mit der Elbufer Sunset-Chill Out Party auf dem Eventgelände Premiere. Bis Mitternacht lässt ein DJ den Wettkampftag für die Partygäste mit entspannten Sounds ausklingen.
Titelverteidiger Maarten Lammens: „Für mich war Dresden mein erster und bisher einziger Turniersieg auf der smart beach tour. Ich hoffe natürlich, dass ich das dieses Jahr ändern kann und vielleicht gerade hier meinen Titel verteidige. Das Königsufer ist eine super Location direkt an der Elbe. Mit der natürlichen Steintribüne herrscht hier ein ganz besonderes Flair, so dass ich gar nicht das Gefühl habe mitten in einer Großstadt zu sein. Ich freue mich drauf!“
Die smart beach tour umfasst 2009 neun nationale Turniere im Zeitraum Mai bis August. Den Abschluss der Tour bilden die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (28.-30.08.2009).
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Deutschland - EnBW TV Rottenburg-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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TVR: Niederlage gegen Deutschlands Nachwuchs
Die Reise in die Bundeshauptstadt war für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg allenfalls kulturell ergiebig - Alt-TVR’ler und Bundestagsabgeordneter vom Bündnis 90 die Grünen Winfried Hermann machte mit Spielern und Verantwortlichen eine Führung durch den Berliner Reichstag.
Sportlich lief es für die Schwaben beim Zurich Team VCO Berlin nur im 1. Satz gut. Am Ende mussten die Bischofstädter ohne Punkte und mit einer 1:3-Niederlage (25:14, 17:25, 21:25, 17:25) im Gepäck die lange Heimreise antreten.
„Nein, die Spieler waren von der Privatführung durch den Reichstag nicht zu sehr abgelenkt“, lächelte EnBW-TVR Coach Müller-Angstenberger nach der Partie bitter. Der 36-jährige schob den Spielverlust eher auf Nachlässigkeiten und den gesteigerten Trainingsaufwand. „Wir sind sicher auf dem 7. Platz und können uns in der Tabelle nicht mehr verbessern oder verschlechtern. Unsere Trainingsplanung liegt derzeit voll im Hinblick auf die Play-offs.“ Trotzdem ärgerte sich Müller-Angstenberger, dass seine Mannschaft die „jungen Wilden“ des VCO Berlin nach dem deutlichen Satzgewinn „quasi aufgebaut“ hatte. Im ersten Satz dominierten die Schwaben die Hausherren mit klugen Aufschlägen und starkem Blockspiel. „Da haben wir clever agiert“, war Müller-Angstenberger zufrieden. Doch nach dem Rottenburger Satzgewinn waren die Schützlinge von Sönke Hinz voll bei der Sache. Mit wuchtigen Aufschlägen setzten sie den EnBW TVR unter Druck und erspielten sich hohe Satzführungen. Einzig im dritten Satz konnten die Gäste die Partie bis zum 16:16 ausgeglichen gestalten, dann war Toptalent Christian Fromm zur Stelle, der mit zwei Assen die VCO Junioren vorentscheidend in Front brachte. Die Rottenburger schafften es nicht mehr, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. „Die VCO Junioren waren einfach hungriger auf den Sieg und haben verdient gewonnen“, gab Müller-Angstenberger am Ende den fairen Verlierer. Es war bereits der fünfte Erfolg in dieser Spielzeit für die Juniorennationalmannschaft.
Am kommenden Wochenende haben die Rottenburger spielfrei und treffen am 28.03. im letzten Saisonspiel auf den VfB Friedrichshafen. Für lautstarke Unterstützung werden ca. 200 Fans aus Rottenburg und Tübingen sorgen, die den Weg an den Bodensee begehen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG stellt zu diesem Anlass vier Fanbusse zur Verfügung.
Nach dem derzeitigen Tabellenstand wären die „Häfler“ auch Rottenburgs Gegner in den Play-offs. Der EnBW TV Rottenburg muss am Wochenende 04./05.04. zuerst auswärts antreten, bevor das zweite Spiel des Viertelfinales am 08.04. um 20 Uhr in der Paul Horn-Arena gespielt wird. Der offizielle Ticketvorverkauf startet am 30.03.2009.
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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Lions-Cup: Oberbürgermeisterin Schirmherrin
Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen, kommt es am 23. Mai 2009 zur Neuauflage des Volleyball-Benefizturniers um den Wanderpokal des Lions Club Chemnitz-Agricola. Die Organisatoren werden dabei von den Erstliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos des Chemnitzer PSV e.V. unterstützt. Die Schirmherrschaft übernimmt Barbara Ludwig - Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz.
Die sportliche Betätigung findet auch dieses Jahr unter einem sozialen Gesichtspunkt statt. "Der Erlös aus dem Benefizturnier kommt der Kindertagesstätte "Sonnenschein" der Kindervereiningung Chemnitz e.V. und weiteren sozialen Projekten der Stadt Chemnitz zugute", erklärt Lions-Mitglied und Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke.
Neben dem guten Zweck geht es für die teilnehmenden Mannschaften um den Wanderpokal, gestaltet von Steffen Vollmer. Zur Zeit steht der Pokal bei der Oberlichtenauer Baugesellschaft GmbH, die mit einem Sieg den Turnier-Hattrick schaffen könnte.
Die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften ist auf 20 begrenzt. Turnieranmeldungen werden bis zum 22. Mai bei Dr. Stephan Franke unter Telefon: (0371) 814 94 14 oder (0172) 37 03 176 entgegen genommen. Das Startgeld pro Mannschaft beträgt 800,- Euro. Die Turnierauslosung findet am 5. Mai, 19 Uhr im Chemnitzer Hof statt.
Turnierinformation:
Samstag, 23. Mai 2009, 9 - 17 Uhr
3. Benefiz-Volleyballturnier um den Wanderpokal des Lions Club Chemnitz-Agricola
Sporthalle des Chemnitzer PSV, Forststraße 9, 09130 Chemnitz
Internet:
www.lc-chemnitz-agricola.de/index-d.htm
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Deutschland - Wuppertal Titans-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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TITANS selbstbewusst in letztes Heimspiel
Sicherer Klassenerhalt wird für befreiten Aufschlag gegen VfB Friedrichshafen sorgen
Wuppertal (19. März, nls). Am kommenden Samstag heißt es zum letzten Mal „Wuppertal TITANS gegen“. Das letzte Heimspiel der Erstligisten aus dem Bergischen Land gegen den amtierenden Deutschen Meister wird die vorletzte Begegnung der endenden Saison überhaupt sein. Dass die TITANS schon vor diesem Spiel den Klassenerhalt sicher haben, war vor 24 Stunden noch nicht klar. „Wir haben allen gezeigt, was mit mannschaftlicher Geschlossenheit, Moral und Siegeswillen möglich ist.“, so Jens Larsen, Chefcoach der Wuppertaler. „Jetzt können wir am Samstag gegen den VfB Friedrichshafen befreit aufspielen und unseren Fans ein tolles Spiel und einen schönen Saisonabschluss bieten.“ Dies sei nicht nur eine bemerkenswerte Leistung für die Saison, sondern vor allem auch eine Leistungssteigerung gegenüber der letzten Saison. „Dieses Mal wissen wie einen Spieltag früher, dass wir es geschafft haben.“, so Larsen weiter.
Durch die Niederlage des VCO Leipzig am gestrigen Spieltag gegen Pokalsieger Generali Haching sind die Wuppertal TITANS nun endgültig nicht mehr auf einem Abstiegsplatz. Völlig überraschend ist, dass die Wuppertal TITANS nicht nur ihr Ziel Klassenerhalt erreicht haben. Durch die Niederlage des SG Eschenbacher Eltmann gegen den SC Moers rangieren die TITANS jetzt sogar auf Platz neun der Tabelle.
„Es ist nach einer solchen Saison ein unglaublich befreiendes Gefühl, das Ziel, den Klassenerhalt, schon zwei Spieltage vor Saisonende erreicht zu haben.“, freut sich Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS. „Vor allem, weil wir nur mit sieben Spielern in die Saison gestartet waren und manch einer uns tot glaubte, noch bevor die Saison überhaupt begonnen hatte.“
Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS, verfolgte die Partie in Leipzig am Liveticker der Bundesliga. „Als der letzte Punkt gespielt war, war ich völlig aus dem Häuschen.“, so Westhoff. „Nach der Niederlage in Leipzig am 1. Februar waren wir eigentlich tot. Vier Punkte hinter den Sachsen. Zwei Spieler in diesem Match mit Verletzungen ausgeschieden. Den Dreh haben wir im Spiel gegen die Eschenbacher Eltmann hinbekommen: Da hatten alle verstanden, dass das Erreichen des erklärten Ziel Klassenerhalt auf Messers Schneide steht.“
Viele Entwicklungen der ablaufenden Saison waren ungewöhnlich. Der kleine Kader, der Einsatz von Jens Larsen als Spielertrainer, die Selbstreflexion der Mannschaft durch Forderung des Managements Ende November, der Einsatz von Burkhard Sude.
Es gab aber Vieles, was normal war: gute Form der Spieler. Schlechte Form der Spieler. Spielverluste. Siege. Doch vor allem gab es eines: eine unterm Strich zielgerichtete, erfolgreiche Arbeit des Trainerstabs und der Spieler auf das Ziel Klassenerhalt hin. Und eine ehrenamtliche Managementleistung, die für finanzielle Stabilität und Ausgeglichenheit sorgt.
Es bleibt auch in den beiden letzten Spielen der Saison spannend. Die ungehemmte Vorfreude auf die Saison 2009/2010 wird die Leistungsstärke der Wuppertaler eines nicht: bremsen. Das letzte Heimspiel der Saison findet am 21. März statt. Veranstaltungsort ist das letzte Mal in dieser Saison die Halle im Bayersportpark, Unten Vorm Steeg. Einlass ab 18.00 Uhr, Anpfiff 19.00 Uhr.
Informationen zur Anfahrt unter http://www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden. Mehr Informationen zu den Wuppertal TITANS unter www.wuppertal-titans.de
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Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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Sonthoferinnen sind hochmotiviert
Allgäu Team Sonthofen gastiert in der Landeshauptstadt
Mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein fahren die Damen des ALLGÄU TEAM SONTHOFEN am kommenden Spieltag in die Hauptstadt Berlin. Nach dem sensationellen Sieg am vergangenen Wochenende in eigener Halle gegen den Tabellen Vierten Hamburg, wollen die Damen am Samstag auch gegen den Köpenicker SC Berlin punkten.
Die Emotionen vom vergangenen Samstag hat wahrscheinlich noch keiner der Mannschaft ganz verdaut, konnte man doch einem der Großen der 1. Liga ein Bein stellen. Mit einer kämpferischen Leistung nach einem 0:2 Satz-Rückstand bog man das Spiel noch zu einem 3:2-Sieg um. Dieses Gefühl des Siegens und das daraus resultierende Selbstbewusstsein will die Mannschaft nun beim derzeitigen Tabellen-Achten in Berlin einsetzen. Dass die Kopenicker den Sonthofern durchaus liegen, zeigte das Hinspiel Mitte November. Da schickte man die Hauptstädter mit einem glatten 3:0 wieder nach Hause und feierte den wichtigen ersten Saisonsieg 2008/2009.
Ein weiter Grund für Optimismus wird aber auch die derzeitige Verfassung des Gegners sein. Die Berliner, die sehr lange unter den Top 6 der Liga zu finden waren, konnten aus den letzten zehn Spielen seit Weihnachten lediglich zwei Siege landen und rangieren nach einer glatten 0:3-Niederlage in Münster am letzten Wochenende mit 18 Pluspunkten auf Rang Acht.
„Wir werden in Berlin alles daran setzen den positiven Eindruck des Hamburg-Spiels mitzunehmen und diese Top-Leistung zu wiederholen.“ so Trainer Andi Wilhelm vor der Auswärtsfahrt. „Die Einstellung des Teams stimmt, und wenn wir in Annahme, Block und auch im Angriff wieder so konzentriert zu Gange sind, wie zum Schluß gegen Hamburg, dann sollte auch in Berlin ein Sieg nicht ausgeschlossen sein.“ Die Mannschaft ist derzeit von Verletzungen verschont geblieben, so dass man mit dem kompletten Kader anreisen kann.
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Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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Spergau: Satz geholt und Spaß gehabt
VfB Friedrichshafen – VC Bad Dürrenberg/Spergau 3:1 (21:25, 25:18, 25:14, 25:21)
Der Weg an den Bodensee ist weit und weil das so ist, macht sich ein gewonnener Satz beim Serienmeister im Gepäck auf der Rückreise immer gut. Die Stimmung ist einfach besser wenn man nicht mit leeren Händen da steht und wenn man keine Lehrstunde erteilt bekommen hat. Stattdessen genossen die Piraten aus Spergau die Atmosphäre in der Arena knapp anderthalb Stunden, speziell aber den ersten Satz.
Coach Schneider fand die richtigen Worte, flößte dem Team Selbstbewusstsein ein und das ließ sich vor allem an der Aufschlagleistung ablesen. Mit viel Risiko und wenigen Fehlern wollten die Piraten Druck auf den Häfler Annahmeriegel ausüben. Dieses Vorhaben gelang sogar so gut, dass Stelian Moculescu Trainer des Serienmeisters nach der Partie die pure Existenz der Annahme seines Teams bezweifelte. „Wir hatten im ersten Satz überhaupt keine Annahme und dann kannst du auch nichts machen.“ Stimmt! Aber die Piraten machten. Und zwar Punkte – vor allem über die Mitte mit Christian Langer und natürlich über Bojan Gluvajic auf der Diagonalposition. 25:21 hieß es nach 23 Minuten für Spergau und Friedrichshafen fühlte sich irgendwie erinnert an die 2:3 Hinspielniederlage im Dezember. Eine weitere große Sensation nach der kleinen Überraschung Satzgewinn fiel aus Spergauer Sicht aber aus. Der Meister war in der Folge das klar bessere Team und dominierte das Spiel. Die Sätze zwei und drei gingen mit 25:18 und 25:14 sehr deutlich an den Favoriten – nur im vierten Satz hielten die Piraten phasenweise noch gut mit, das 21:25 aber war nicht zu verhindern. Nationalspieler Georg Grozer war der punktbeste Spieler, den Spergau zu keiner Zeit in den Griff bekam. Trotzdem zog sich der VC mehr als achtbar aus der Affäre – Gluvajic hatte mit 18 erzielten Punkten wieder einen guten Tag erwischt – gleiches gilt für Mittelmann Christian Langer (11 Punkte) und vor allem für Enrico Ehrhardt, der 10 Punkte erzielte und vor allem konstant gut in der Annahme arbeitete. Zwei spiele der regulären Saison stehen jetzt noch an – beide zu Hause und beide gegen weitere Spitzenteams der Liga. In der kommenden Woche sind der SCC Berlin und der Moerser SC zu Gast. Die erste PlayOff-Teilnahme der Vereinsgeschichte steht unterdessen zu 99% fest. Spergau hat vier Punkte Vorsprung auf die Verfolger aus Wuppertal und Eltmann.
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
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U18: Vorbereitung auf EM-Endrunde beginnt
Vom 4.-9. April finden im niederländischen Rotterdam die Europameisterschaften der U18 (weiblich) und U19 (männlich) statt. Mit dabei sind die Spielerinnen von Bundestrainer Stefan Bräuer, die aufgrund des EM-Titels des Vorgängerjahrgangs automatisch qualifiziert waren. Die Spieler von Bundestrainer Stewart Bernard hatten die Qualifikation verpasst.
Am 23. März startet Bräuer die Vorbereitung auf den ersten internationalen Höhepunkt für die Mädchen des Jahrgangs 1992/93. In Heidelberg kommen zunächst 14 Spielerinnen zusammen, am Ende des Lehrgangs (28. März) will der Bundestrainer die zwölf Spielerinnen benennen, die an der EM teilnehmen. Es folgt ein Lehrgang in Lüdinghausen (28. März bis 2. April), von dort reist die Delegation in die Niederlande. Zwar ist es dem DVV nicht gelungen, internationale Altersgenossinnen als Gegner zu finden, dennoch absolviert die Mannschaft diverse Testspiele. Zweitliga-Tabellenführer SV Sinsheim steht als Gegner bereit (25. März um 18.30 Uhr in Heidelberg und am 27. März um 18.30 Uhr in Sinsheim), und für das zweite Trainingslager werden noch Testspielgegner in Nordrhein-Westfalen gesucht.
Bei der EM trifft die deutsche Mannschaft in der Gruppe auf Serbien (5. April um 15.00 Uhr) und Griechenland (6. April um 13.00 Uhr). Die beiden Erstplatzierten der Gruppe ziehen in das Viertelfinale ein.
Der Kader: Sina Fuchs, Rebecca Schäperklaus, Corinna Mommert (alle USC Münster/SC Union Lüdinghausen), Lena Gschwendtner (VC Allianz Stuttgart), Tanja Großer (VC Olympia Berlin/SG Rotation Prenzlauer Berg), Julia Hero (VC Olympia Berlin/TV Lebach), Anna Hoja (USC Münster/VC Essen-Borbeck), Tanja Joachim (1. VC Parchim/Schweriner SC), Lucia Kaiser (SV Mauerstetten), Annika Lambers (VC Olympia Berlin/VfL Bad Laer), Bianca Meyerink (SC Union Emlichheim), Vanessa Mäuer (VC Olympia Berlin/TSV Rudow Berlin), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen), Ines Wilkerling (VC Olympia Dresden/ Dresdner SC)
Bundestrainer: Stefan Bräuer
Co-Trainer: Peter Pourie
Teammanager: Jens Neudeck
Physiotherapeuten: Oliver Klenk, Kathrin Wiedmaier
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 20. März 2009 |
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Die Zweitligasaison nähert sich mit großen Schritten ihrem Ende – und erst wenige Entscheidungen sind gefallen. Am Wochenende geht es für die 52 Teams in vier Staffeln erneut um wichtige Punkte für den Aufstieg und gegen den Abstieg.
2. Bundesliga Nord Frauen
Vier Mannschaften kämpfen in der Nordstaffel der Frauen noch gegen den Abstieg.
Zum direkten Aufeinandertreffen zweier Teams kommt es in Oythe. Mit drei Siegen
aus den letzten vier Spielen gehen die Gastgeberinnen gestärkt in die Partie
gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen II. Auf einen Sieg hoffen ebenfalls die
Iserlohn Panthers im Spiel gegen SCU Emlichheim und die Frauen des 1.VC
Stralsund beim TSV Rudow Berlin.
Meister SC Potsdam reist zum Tabellenvierten VT Aurubis Hamburg, der USC Münster
II empfängt Absteiger VC Albbau Essen und im Nordduell treffen der 1.VC
Norderstedt znd der 1.VC Parchim aufeinander.
2. Bundesliga Süd Frauen
Das Spitzenspiel der Liga findet in Vilsbiburg statt, wo die Bundesligareserve
der Roten Raben das SWE Volley-Team Erfurt empfängt. Für Erfurt wäre die
Wiederholung des 3:1-hinspielerfolgs ein wichtiger Schritt, um eine Top
3-Platzierung zu sichern. Denn Tabellenführer SV Sinsheim, zu Gast beim SV
Mauerstetten, und Verfolger SV Lohhof, der bei der abstiegsgefährdeten TG Bad
Soden aufläuft, gehen als klare Favoriten in die Partien des Wochenendes.
Gleiches gilt für den VV Grimma bei seinem Auswärtsspiel in Nürnberg.
Letzte Abstiegssorgen beseitigen will die TBS Saarbrücken, die gegen die DJK
Augsburg-Hochzoll und den SV Mauerstetten insgesamt vier Punkte einfahren kann.
2. Bundesliga Nord Männer
Gelingt dem Volleyball Internat Frankfurt am Wochenende der erste Sieg? Was den
Nachwuchsspielern der Talentschmiede des DVV zu gönnen wäre, wollen die
abstieggefährdeten Mannschaften des SSF Fortuna Bonn am Samstag und der VCB
Tecklenburger Land am Sonntag auf jeden Fall verhindern. Beide Teams haben die
Punkte gegen den Abstieg fest eingeplant. Abstiegskonkurrent Eimsbütteler TV
reist unterdessen zum Nordduell nach Warnemünde.
In den übrigen Partien des Spieltags geht es derweil nur ums Prestige. Im Duell
der Aufsteiger will sich die FT Adler Kiel für die 2:3-Hinspielniederlage gegen
die DJK Delbrück revanchieren. Der Tabellendritte 1.FC Windeck empfängt den
zweitplatzierten USC Braunschweig. Um die Tabellenplätze vier bis sieben
streiten die TSGL Schöneiche gegen VV Humann Essen sowie der Berliner TSC, der
Meisterschaftsanwärter RWE Rhein-Ruhr Volley zu Gast hat.
2. Bundesliga Süd Männer
Gelingt den Durmersheimern nach Siegen über Kriftel und Freiburg gegen den
Tabellenführer TV Bühl der nächste Coup? Mit einem Sieg könnten die Nordbadener
den Druck auf die ebenfalls abstiegsgefährdeten Teams aus Mendig und Dresden
jedenfalls deutlich vergrößern. Für den VC Eintracht Mendig ist ein Sieg gegen
die als Absteiger feststehende VGF Marktredwitz jedenfalls Pflicht. Der VC
Dresden hat mit der FT 1844 Freiburg hingegen eine schwere Partie vor sich.
Um die Plätze drei bis sechs geht es in den Begegnungen zwischen dem VC Gotha
und dem TuS Kriftel sowie GSVE Delitzsch und rhein-main volley. Komplettiert
wird der Spieltag durch die Spiele SV Schwaig gegen VolleyYoungStars
Friedrichshafen und ASV Dachau gegen VCO Bayern Kempfenhausen.
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Deutschland - Bild-Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
Lijewski liebt Volleyball-Meisterin
Endlich mal wieder Sonne satt. Dazu angenehme Temperaturen. Frühlingsgefühle in Hamburg. Die hat HSV-Star Krzysztof Lijewski (25) schon länger. „Zloty“ hat Schmetterlinge im Bauch, ist frisch verliebt. In eine Volleyball-Spielerin aus seiner Heimat Polen: Dominika Sieradzan (28).
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag, 20. März 2009 |
Aurubis strebt nach Wiedergutmachung
Fischbek - Das wollen die Volleyball-Frauen des VT Aurubis Hamburg nicht auf sich sitzen lassen. Die nicht einkalkulierte Niederlage beim Allgäu Team Sonthofen möchte der Tabellenvierte der Bundesliga am Sonntag mit einem Heimsieg gegen den siebtplatzierten Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart vergessen machen (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück). Delikat: Das Hinspiel ging 1:3 verloren. "Das war unser Patzer der Hinrunde", sagte VTA-Coach Helmut von Soosten. Damals wäre auch ein Sieg drin gewesen, alle Sätze waren 25:23 ausgegangen. Auch in Sonthofen war mehr drin, der Erfolg nach 2:0-Führung sogar greifbar nahe. "Doch irgendwie haben wir mit dem Vorsprung im Rücken wohl gedacht, dass es jetzt so weitergeht", bemängelte von Soosten den Schlendrian in seinem Team.
Nun ist der Abstand der Fischbekerinnen zu den drei Topteams Dresdner SC, Rote Raben Vilsbiburg und Schweriner SC auf vier Minuspunkte angewachsen. "Zwar wollten wir sowieso gegen Stuttgart gewinnen, aber jetzt ist der Sieg ein absolute Muss", sagte von Soosten. Nur, wenn der Rückstand nicht weiter anwächst, kann mit Erfolgen gegen die besten drei im April noch ganz oben angegriffen werden.
Ungewiss ist, in welchem Zustand die Stuttgarterinnen antreten werden. Während der Woche wurde dort Trainer Alexander Waibl entlassen, obwohl es zuletzt sieben Allianz-Sieg in Folge gab. Waibl hatte Annäherungsversuche des Dresdner SC nicht entschieden genug dementiert. Dies wurde ihm als Illoyalität ausgelegt. Nachfolger ist der frühere Jugendcoach Jan Lindenmair. Ihm assistiert kein Geringerer als der frühere Nationaltrainer Siegfried Köhler. Das dies einen Motivationsschub für die Gäste gibt, befürchtet von Soosten ehe nicht: "Beim Köpenicker SC hatte es vorm Spiel gegen uns auch einen Trainerwechsel gegeben. Die waren total verunsichert und wir haben glatt gewonnen."
ml
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
Machen die VCN-Männer ihr Meisterstück?
Norderstedt - Eines steht fest: Am Sonnabend werden die Regionalliga-Männer und die Zweitliga-Frauenmannschaft des 1. Volleyballclubs Norderstedt nach ihren Partien mit den Fans und Freibier in der Moorbekhalle feiern. Der Grund: Beide Teams absolvieren die letzten Heimspiele in einer Punktrunde, die schon jetzt als Erfolgssaison verbucht werden kann. Und eventuell gibt es sogar Meisterjubel.
Die VCN-Männer (1./26:6 Punkte) haben die Chance, sich durch einen Sieg über die VG WiWa (6./16:16) vorzeitig den Titel zu sichern. Das Team von Coach Ulli Lampe würde so vom Patzer des bislang ärgsten Rivalen ETV (3./24:8) profitieren. Die Eimsbütteler hatten vor einer Woche eine 0:3-Pleite in Elmshorn kassiert.
"Die letzte Regionalliga-Meisterschaft für ein Norderstedter Männerteam liegt zwölf Jahre zurück. Diese Gelegenheit wollen wir uns nicht entgehen lassen", sagte Lampe. Und die Aussichten sind gut: Der VCN-Trainer kann wieder auf Außenangreifer Lutz Grempler und Allrounder Mirko Suhren zurückgreifen. Beide waren bei der 1:3-Pleite in Oststeinbek vor zwei Wochen schmerzlich vermisst worden. Kapitän Alex Hente, der in diesem Match den Coach vertrat, fehlten diese wichtigen Wechseloptionen.
"Mit Lutz und Mirko an Bord sollten wir das Spiel eigentlich gewinnen", sagte Lampe, "wir nehmen die Partie aber nicht auf die leichte Schulter. Schließlich arbeitet bei WiWa mit Olli Müller ein Trainerfuchs, und beide Teams kennen sich sehr gut."
Wenn die VCN-Männer das Feld als Sieger und Meister verlassen sollten, hätten sie tags darauf gleich den nächsten Termin. "Dann werden wir uns alle zusammensetzen und besprechen, wie wir der finanziellen und organisatorischen Belastung einer Saison in der 2. Bundesliga Herr werden können", sagte Ulli Lampe an, "zu über 90 Prozent sind wir uns sicher, dass wir in der Relegationsrunde zur 2. Liga antreten und dann auch in der höheren Klasse spielen wollen."
Das sind Gedanken, die Thomas Schmidt, der Trainer der Frauenmannschaft, nicht hat. Seine Truppe würde durch einen Heimsieg über den 1. VC Parchim (Beginn: 18 Uhr) gerne den siebten Tabellenplatz festigen. "Aber wir haben da immerhin das 'Farmteam' des Bundesligisten Schweriner SC mit einigen Jugend- und Junioren-Nationalspielerinnen vor uns", dämpft der Coach zu große Erwartungen, "und die trainieren bis zu 20 Stunden pro Woche."
ust
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Freitag, 20. März 2009 |
USC: Von Giraffen und Kängurus
Münster - Der USC Münster hat gute Erfahrungen mit wilden Tieren gesammelt. Als Pate der Netzgiraffenbullen Volley, Axel und Axel 2 in Münsters Allwetterzoo kann der Volleyball-Bundesligist auf einschlägige Kenntnisse in Sachen exotischer Fauna vorweisen. Kängurus indes ...
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
USC kündigt vorerst Marketingleiter Greifenberg
MÜNSTER Die blanke Nachricht schreckt zunächst einmal auf: Der Drei-Jahres-Vertrag von Matthias Greifenberg, dem Marketingleiter des USC Münster, wurde offiziell zum 30. Juni 2009 gekündigt.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
Neustadt: Mit glattem Sieg alles klar machen
NEUSTADT-GLEWE - Die Motivation der Neustädter Regionalliga-Volleyballerinnen für das morgige Heimspiel gegen den Kieler TV liegt auf der Hand. Mit einem 3:0-Erfolg können sie vorzeitig den Staffelsieg perfekt machen.
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Deutschland - DerWesten |
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Freitag, 20. März 2009 |
Iserlohn: Siegen oder weiter zittern
Iserlohn. Zwei Spiele stehen für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers noch aus - am Samstag (19.30 Uhr, Almelohalle) gegen den Tabellenfünften Emlichheim und zum Saisonabschluss am 4. April beim Meister SC Potsdam.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
Weil Leipzig erneut verlor, sind die Wuppertaler gerettet. Am Samstag kommt Friedrichshafen.
Wuppertal. Jetzt ist es amtlich: Die Wuppertal Titans werden auch in der kommenden Saison in der Volleyball-Bundesliga spielen. Am Mittwoch verlor Konkurrent Leipzig gegen Unterhaching.
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Deutschland - Frankenpost |
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Freitag, 20. März 2009 |
Die Hiobsbotschaften bei der VGF Marktredwitz reissen einfach nicht ab. Wenn die Fichtelgebirgler am Samstag in der 2. Volleyball-Bundesliga die Reise nach Mendig in die Eifel antreten, um dort um 20 Uhr gegen den VC zu schmettern, ist ...
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Deutschland - Freies Wort |
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Freitag, 20. März 2009 |
Thumm: „Nicht noch mal so ein Desaster“
Die Nationalspielerin über die aktuelle Situation beim Volleyball-Bundesligisten VfB Suhl
Suhl – Fans des VfB 91 Suhl haben es in diesen Tagen nicht leicht. Mit großen Ambitionen war der Pokalsieger des vergangenen Jahres in diese Saison gestartet, angekommen ist die Mannschaft im Mittelfeld, auf Platz sechs.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Freitag, 20. März 2009 |
Tanja Harts neues Leben ohne Volleyball
VCW-Infos sind der Ex-Zuspielerin aber wichtig
Der Kontakt ist nicht abgebrochen. Telefonate oder Mails mit Julia Osterloh oder Jessica Gutermann - Tanja Hart will wissen, wie es ihren Freundinnen geht und was sich beim VC Wiesbaden abspielt. Schließlich hat die Fränkin ...
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
"Ein bisschen Angst haben wir schon gehabt"
Jan Lindenmair zu seinem Aufstieg zum Cheftrainer beim Bundesligisten Allianz Volley Stuttgart, dem Verhältnis zu seinem Vorgänger und den Zielen
Vaihingen. Am Dienstag hatte der Manager Rüdiger Bauer eine interne Lösung noch indirekt ausgeschlossen. Man stehe im Kontakt mit drei Kandidaten von außerhalb. Nun kommt der "Neue" beim Bundesligisten Allianz Volley Stuttgart doch aus den eigenen Reihen: Jan Lindenmair rückt vom Jugendkoordinator zum Cheftrainer auf und tritt damit die Nachfolge des entlassenen Alexander Waibl an - für den 30-Jährigen ein unverhoffter Karrieresprung. Im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Franz Stettmer spricht Lindenmair von einer persönlichen "großen Chance". Eine Chance, bei der er sich nicht mit falscher Bescheidenheit aufhalten will. Am Sonntag im Auswärtsspiel beim Tabellenvierten VT Aurubis Hamburg soll gleich der erste Sieg gelingen.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
Oythe: Selber siegen, dann Daumen drücken
Oythe (cb) - Die beste Saisonleistung liegt hinter ihnen, das nächste "Endspiel" im Kampf um den Klassenerhalt steht ihnen bevor: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe absolvieren am morgigen Samstag (21. März) ihr vorletztes Spiel in der 2. Bundesliga Nord. Zu Gast in der Antonianumhalle ist Bayer Leverkusen II, das Duell Zehnter gegen Achter beginnt um 16.00 Uhr.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Freitag, 20. März 2009 |
NÜRNBERG - Wer auf einen Sieg der Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig gegen die YoungStars Friedrichshafen setzt, dürfte es schwer haben, einen Wettgegner zu finden.
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Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Freitag, 20. März 2009 |
Regionalliga-Team SG Alfterer SC gehen die Spieler aus
Bonn. (egr) Richtig froh machte der Blick auf sein verbliebenes Restteam Jörg Brügge, den Trainer des Volleyball-Regionalligisten SG Alfterer SC, schon am vergangenen Wochenende nicht.
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Deutschland - Fränkischer Tag |
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Freitag, 20. März 2009 |
Eltmanner bieten einen großen Kampf
Die SG Eschenbacher Eltmann machte dem favorisierten Moerser SC am Mittwochabend das Leben schwerer, als der dies wohl erwartet hatte. Am Ende setzte sich der Gastgeber in der Volleyball-Bundesliga nach vier hart umkämpfen Sätzen allerdings doch durch.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel