| Smash Online - Volleyball-News des Tages | ||||||
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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Sonntag, 22. März 2009 |
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Aurubis Hamburg II besiegt den Meister
Hamburg, 21.03.2009 - Für das letzte Heimspiel hatte VT Aurubis Hamburg II sich viel vor-genommen. Das Team wollte den Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga nicht - mit nur einer Niederlage - aufsteigen lassen. Das Vorhaben ist geglückt! Das Team von Stefan Schubot gewann das letzte Heimspiel dieser Saison mit 3:1 (18:25, 25:13, 25:21, 25:18). Nach 112 Minuten verwandelten Sie den 3. Matchball.
Vor dem Spiel hatte der Trainer mehrfach versucht seinem Team die Übermotivation, die er befürchtete, auszureden – vergeblich. Im 1. Satz brauchte das Team lange, bis es seine Annahme in den Griff bekam. Erst danach wurde der Spielaufbau besser und das Angriffsspiel konnte variabler und druckvoller werden. Für den ersten Satz kam die Wende zwar zu spät, aber nicht für das Spiel. Potsdam gewann Satz Nummer 1 mit 25:18. Im 2. Satz sah das Spiel schon ganz anders aus. VT Aurubis Hamburg II setzte nun die in der Videoanalyse ausgemachten Schwachpunkte beim SC Potsdam mit variablem und druckvollem Aufschlagspiel frühzeitig unter Druck. Dem Meister gelang es nun nicht mehr wie gewünscht sein Spiel aufzubauen. Folgerichtig ging der zweite Durchgang verdient mit 25:13 an die Gastgeberinnen.
Auch im 3. Satz konnten die Spielerinnen von Stefan Schubot die taktische Marschrichtung sehr gut umsetzen und führten mit 21:12. Dann ging aber leider ein wenig die Konzentration verloren und der SC Potsdam konnte noch 9 Punkte in diesem Satz machen. Am Ende brachte VT Aurubis den Satz mit 25:21 durch.
Im 4. Satz, der einen sehr kuriosen Verlauf nehmen sollte, begann der Meister gestärkt durch das Ende des dritten Satzes und lag bei der 1. Technischen Auszeit mit 8:4 vorne. Dies auch, weil die Heimmannschaft immer noch nach dem roten Faden aus Satz 2 und 3 suchte. Als die Hamburgerinnen den roten Faden gerade wieder gefunden hatten und Potsdam nur noch mit 13:12 führte, stellte der 2. Schiedsrichter einen folgenschweren Aufstellungsfehler auf Potsdamerseite fest. Auf dem Aufstellungszettel für den vierten Satz und folgerichtig auch auf dem Spielberichtsbogen war eine Trikotnummer von einer Spielerin benannt, die aber von Beginn des 4. Satzes an gar nicht auf dem Feld gestanden hatte. Somit musste der Spielstand korrigiert werden und zwar soweit zurück, wie der Fehler bestand hatte, in diesem Fall seit Satzanfang. Statt 12:13, hieß es nun 12:0. Das Potsdamer Team zeigte nun wütend über diese Entscheidung, warum sie als Meister und Aufsteiger feststehen. Bis zum 17:14 kamen sie heran, dann aber fing sich VT Aurubis Hamburg II wieder und brachte den Satz mit 25:18 durch.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Sonntag, 22. März 2009 |
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Friedrichshafen bezwingt Wuppertaler Titanen
Glatter Sieg für den VfB Friedrichshafen am vorletzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde. In 87 Spielminuten bezwangen die Häfler die Wuppertal Titans mit 3:0 (25:19, 39:37, 25:18) und feierten damit ihren sechsten Bundesligasieg in Folge.
Nachdem sie den ersten Durchgang problemlos für sich entschieden hatten, entwickelte sich der zweite Abschnitt zu einem wahren Volleyballkrimi und zugleich längstem Satz der laufenden Bundesligasaison. Mit 24:20 führte Friedrichshafen hier bereits, ließ danach unzählige Satzbälle ungenutzt und gewann schließlich nach 44 Minuten mit 39:37. Danach spielte das VfB-Ensemble seine individuelle Klasse aus und sicherte sich den verdienten Sieg. „Den ersten Satz hätten wir höher gewinnen müssen und im zweiten haben wir uns zum Sieg gezittert“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Im dritten Satz war dann zum Glück wieder alles so wie es sein muss.“
Da Spitzenreiter Generali Haching mit 3:0 gegen die SG Eschenbacher Eltmann gewann, rangiert Friedrichshafen weiterhin punktgleich, aber in der Satzdifferenz um zwei Zähler schlechter auf dem zweiten Tabellenplatz.
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Sonntag, 22. März 2009 |
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Aachen: Kein weiteres Erfolgserlebnis
Klare Niederlage für die Alemannia-Ladies beim VC Wiesbaden
Auch die moralische Unterstützung der Alemannia-Fußballprofis und der mitgereisten 40 Fans konnte Reinhard Strauchs Team nicht zum Erfolg verhelfen: Mit 0:3 unterlagen die „Ladies in Black“ im Auswärtsspiel beim Tabellenfünften VC Wiesbaden
Nach 66 Minuten Spielzeit war klar: Ein weiterer Erfolg nach dem grandiosen Auftritt am vergangen Montag blieb den Alemanninnen vorerst verwehrt. In einem relativ einseitigen Spiel behielt die mit international erfahrenen Spielerinnen gespickte Truppe aus Wiesbaden mit 3:0 (25:15, 25:16, 25:16) die Oberhand. Aachens Manager André Schnitker analysierte dann auch nach dem Spiel relativ knapp: „Wiesbaden hat von Anfang mehr Druck entwickelt als wir, allein die Aufschläge haben uns vor große Probleme gestellt. Das konnte man auch daran erkennen, dass unsere Zuspielerinnen heute mächtig Meter gemacht haben, um die Annahmen irgendwie sinnvoll zu verwerten“.
Recht früh stellte sich in allen drei Spielabschnitten heraus, wer an diesem Abend die Nase vorn haben sollte. Die Gastgeberinnen zogen jeweils recht schnell davon, lediglich im dritten Satz keimte etwas Hoffnung auf Besserung auf, als die Alemannia mit 3:0 in Führung ging, danach jedoch wieder den Faden verlor und mit 3:5 in Rückstand geriet und schließlich auch mit 25:16 den Satz und das Spiel abgeben musste.
Nach dem zwischenzeitlichen Hoch mit dem Heimsieg gegen Bayer Leverkusen sind die Damen um Kapitänin Esther Stahl nun wieder auf dem Boden des Ligaalltags angekommen. Dennoch gibt sich der Aachener Manager weiter optimistisch: „Wir haben noch sechs Spiele vor uns einen Sieg mehr als unser einziger Konkurrent im Abstiegskampf. Das Trainerteam um Reinhard Strauch ist mir der Zielsetzung angetreten, drei Siege in Richtung sicheren Klassenerhalt einzufahren. Einen haben wir geholt, nun konzentrieren wir uns auf die restlichen Spiele gegen Gegner, die wir auch aufgrund ihres Tabellenstandes im gesicherten Niemandsland womöglich packen können!“.
Alexander Barth
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Sonntag, 22. März 2009 |
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Netzhoppers: PlayOff-Generalprobe
A10 Netzhoppers treffen auf den Moerser SC
Eine Saison geht schnell vorbei und da ist es nun, das letzte Heimspiel der Hauptrunde. Und dann auch ein ganz besonderes. Trainer Culic spricht von einem „interessanten Spiel, in welchem die Motivation meiner Mannschaft der entscheidende Punkt ist". Recht hat er damit, sind die Netzhoppers doch in der Woche beim SCC arg unter die Räder gekommen.
Nachdem in den letzten zwei Begegnungen die Reihen der A10 Netzhoppers etwas licht waren, stehen Trainer Mirko Culic wieder zwölf gesunde Akteure zur Verfügung. Matze Böhme hat Extraschichten im Training absolviert. Jonathan Erdmann und Kay Matysik haben ihre Trainingslager in Spanien erfolgreich hinter sich gebracht und sind wohlbehalten zurückgekommen. Nur einer fehlt: Salvador „Juanky" Hidalgo.
Dem heutigen Gegner geht es da viel besser. Alle Spieler sind einsatzfähig. Lange Zeit musste der Moerser SC auf seinen starken Libero Nikola Rosic verzichten. Aber auch er ist wieder fit und in Form, so dass Trainer Georg Grozer für die Play-Off-Generalprobe aus dem Vollen schöpfen kann.
Der Moerser SC gehört nicht ohne Grund zu den großen Vier der Liga. Friedrichshafen und der SCC mussten sich den Moerser geschlagen geben. Dem gegenüber stehen aber auch überraschende Niederlagen wie bspw. beim VCO Berlin. Die Moerser sind sehr spielstark, bleiben aber gelegentlich unter ihren Möglichkeiten. Netzhoppers-Trainer Culic hat besonderes Augenmerk auf die Außenangreifer Maan, Perez und Szabolcz gelegt. Neben der Vorbereitung auf den Play-off-Gegner sah Culic seine Hauptaufgabe darin, die Mannschaft nach der heftigen Niederlage gegen den SCC Berlin wieder aufzubauen. „Der MSC hat Europaligaqualität. Es ist gut, dass sich unsere junge Mannschaft daran messen kann." so Culic. Allerdings sieht Culic nur Erfolgschancen, wenn 7-8 Spieler ihre Bestleistung abliefern.
Die Spieler brennen seit dem Hinspiel auf eine Revanche. Sowohl Arvid Kinder, als auch Kapitän Manuel Rieke wollen „das schlechte Spiel vergessen machen." Nach dem Auftritt gegen den SCC ist daher doppelt Wiedergutmachung angesagt. „Solche Spiele wie gegen den Moerser SC in der Hinrunde und jetzt gegen den SCC sind ärgerlich, aber wenn wir daraus die entscheidenden Lehren ziehen, bringen uns auch solche herben Schlappen weiter" sagt Arvid Kinder . Auf in die Generalprobe - klappt diese nicht, ist die Premiere meist ein Erfolg.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Sonntag, 22. März 2009 |
USC gegen Chemnitz favorisiert
MÜNSTER Wenn am Sonntag (14.30 Uhr) das Tabellenschlusslicht Fighting Kangaroos Chemnitz in der Halle Berg Fidel den Kampf um die Punkte drei und vier eröffnet, steht Gastgeber USC Münster vor einer ganz neuen Erfahrung. Erstmals in dieser Saison geht das Team von Trainer Axel Büring als hoher Favorit in die Partie.
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Deutschland - MDR.de |
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Sonntag, 22. März 2009 |
Die Volleyballerinnen des VfB Suhl haben erneut ein Ostduell in den Sand gesetzt. Gegen den Schweriner SC gab es am Sonnabend eine 1:3-Niederlage.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel