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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. März 2009 |
Dürrenberg/Spergau hat Play-offs erreicht
Zwar konnte sich der VC Bad Dürrenberg/Spergau am Wochenende noch ein wenig zurücklehnen und sich der Vorbereitung auf das Spiel am Dienstag gegen den Tabellen-Dritten SCC Berlin konzentrieren (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv), während die Konkurrenz allesamt im Einsatz war. Und trotzdem dürfte es bei den Pirates schon einmal ein paar Freudenausbrüche gegeben haben. Denn die Gegner im Kampf um den letzten noch zu vergebenen Play-off-Platz haben sich Niederlagen geleistet, die dem VC Bad Dürrenberg/Spergau zu Gute kamen.
Die Wuppertal TITANS kassierten gegen den VfB Friedrichshafen in eigener Halle ein 0:3 (19:25, 37:39, 18:25). Nicht viel anders erging es der SG Eschenbacher Eltmann, die im Heimspiel gegen Pokalsieger Generali Haching ebenfalls in drei Sätzen (20:25, 16:25, 18:25) unterlegen war. Was bedeutet, dass Wuppertal und Eltmann vor dem letzten Normalrundenspieltag am kommenden Wochenende keine Chance mehr haben, Bad Dürrenberg/Spergau den achten Tabellenplatz streitig zu machen. Damit ist der Kreis der Play-off-Teilnehmer endgültig ermittelt: Haching, Friedrichshafen, Berlin, Königs Wusterhausen, Moers, Düren, Rottenburg und eben Bad Dürrenberg/Spergau.
Allerdings gibt es weiterhin viele Fragezeichen bei der Suche nach der Antwort, wer denn im Play-off-Viertelfinale gegen wen spielt. Haching bleibt Spitzenreiter vor dem punktgleichen VfB Friedrichshafen (beide mit 38:8 Punkten), Dritter ist der SCC Berlin, der mit einem Sieg am Dienstag nach Punkten gleichziehen kann.
Die ersten vier Teams der Normalrunde starten im Viertelfinale mit einem Heimspiel und hätten gegebenenfalls auch in einem Entscheidungsspiel den Vorteil, in eigener Halle spielen zu können. Daher war es am Sonntag für die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen enorm wichtig, gegen den Moerser SC gewinnen zu können. Beim 3:2 (25:18, 25:16, 23:25, 18:25, 15:13) für das Team von Trainer Mirko Culic blieb es allerdings bis letzten Ballwechsel spannend.
Das Zurich Team VC Olympia Berlin hat seine Saison in der 1. Liga mit einem Heimsieg beendet. Gegen den bereits als Absteiger feststehenden TSV Giesen/Hildesheim feierte das Team von Trainer Söhnke Hinz ein 3:0 (25:14, 25:14, 25:19). Auch der VC Leipzig, der den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss, hat sich von seinen eigenen Fans mit einem Erfolg verabschiedet. Gegen den Tabellen-Sechsten evivo Düren erkämpften sich die Sachsen einen Fünf-Satz-Sieg mit 14:25, 25:22, 27:25, 20:25, 15:12.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. März 2009 |
Schwerin meistert Hürde beim VfB Suhl
Der Schweriner SC hat seine Aufgabe am 20. Spieltag mit Bravour gelöst und wartet nun auf den Ausgang des Gipfeltreffens am Montag zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem Dresdner SC. Schwerin hat mit einem 3:1 (25:20, 25:16, 21:25, 25:18) beim VfB Suhl Saisonsieg Nummer 16 eingefahren und rangiert nun mit 32:6 Punkten zwischen Dresden (32:6) und Vilsbiburg (30:6) auf Rang zwei. Sollten die Roten Raben das Spiel in eigener Halle am Montag (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) gewinnen, übernehmen sie die Tabellenführung und Dresden rutscht auf Rang drei ab. Sollte Dresden bei den Niederbayern Revanche nehmen können für das 1:3 in der Hinrunde und das 2:3 am 8. März im Pokalfinale, bleiben sie auf der Spitzenposition.
Aber egal, wie das Topspiel des 20. Spieltages endet: In Sachen Meisterschaftsentscheidung bleibt alles offen. Der ärgste Verfolger des Spitzentrios, VT Aurubis Hamburg, mischt nämlich ebenfalls weiter mit im Rennen um den Titel. Am Sonntag schickte Hamburg das Gastteam von Allianz Volley Stuttgart mit einer glatten Niederlage wieder nach Hause. Die Hanseatinnen siegten mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:16) und bleiben mit 30:10 Punkten als Vierter oben dicht dran. Für die Schwaben war es die siebte Niederlage in der Fremde, durch die sie mit 20:20 Punkten auf Platz sieben stehen bleiben.
Stuttgart dicht auf den Fersen ist der USC Münster (18:22 Punkte), der gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz mit 3:1 (25:16, 25:20, 23:25, 25:21) gewann und damit das halbe Dutzend Siege hintereinander verbucht hat. Chemnitz bleibt dagegen auch im elften Auswärtsspiel ohne Erfolg und mit 2:38 Punkten weiter am Tabellenende. Nicht viel besser erging des Alemannia Aachen. Der Tabellenvorletzte kassierte beim 1. VC Wiesbaden in 0:3 (15:25, 16:25, 16:25) und liegt nur dank eines mehr gewonnenen Spiels knapp vor Chemnitz. Ein Team muss am Saisonende den Weg in die Zweitklassigkeit antreten.
Auswärts deutlich erfolgreicher ist das Allgäu Team Sonthofen, dem mit einem 3:2 (23:25, 25:20, 10:25, 26:24, 16:14) beim Köpenicker SC Berlin der fünfte Punktgewinn in fremder Halle gelungen ist. Aufatmen herrschte am Wochenende endlich mal wieder beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Nach acht Niederlagen in Folge gelang dem Team von Trainer Dirk Sauermann zu Hause gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin ein 3:0 (25:14, 25:11, 25:18). Leverkusen hat nun 12:28 Punkte und damit den Abstand zu Aachen und Chemnitz ein wenig vergrößert.
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Aurubis Hamburg gelingt eindrucksvolle Revanche
Hamburg, 22.03.2009 - Das Team hatte sich nach der überraschenden Niederlage am vergangenen Wochenende viel vorgenommen. Schließlich galt es außerdem, sich für die Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:16) nach 67 Spielminuten ist dieses Vorhaben gegen Allianz Volley Stuttgart eindrucksvoll umgesetzt worden.
Trainer Helmut von Soosten hatte seine Mannschaft sehr gut auf das Stuttgarter Spiel eingestellt. Bereits durch das variable Aufschlagspiel wurde das Gästeteam unter Druck gesetzt. Von diesem Druck konnte sich das Team von Jan Lindenmaier, der erst unter der Woche das Amt des Cheftrainers von Alexander Waibl übernommen hatte, nur selten befreien.
Im 1. Satz lag VT Aurubis Hamburg bei der 1. Technischen Auszeit schon mit 8:2 in Führung. Auch bei der 2. Technischen Auszeit war der Vorsprung (16:6) sehr deutlich. Auch wenn VT Aurubis Hamburg noch ein paar Stuttgarter Punkte zu ließ, so war der Satzgewinn nach 23 Minuten mit 25:18 deutlich und verdient. Auch im 2. Satz stand es bei der 1. Technischen Auszeit 8:2 für VT Aurubis Hamburg. In diesem Durchgang ging es insgesamt etwas enger zu, so dass die Stuttgarterinnen bei der 2. Technischen Auszeit „nur“ mit 12:16 zurück lagen und gar bis auf 20:22 herankamen. Mehr ließ das hochkonzentriert spielende Team um Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke aber nicht zu. Nach 24 Minuten war auch der zweite Durchgang in Hamburger Händen. Der 3. Satz begann ähnlich wieder zweite Satz. Schnell ging VT Aurubis deutlich in Führung und gab Stuttgart keine Gelegenheit, das Blatt noch zu seinen Gunsten zu wenden. Nach 20 Spielminuten waren mit 25:16 der dritte Satz und damit das Spiel gewonnen.
Wie variabel das Hamburger Spiel am heutigen Tag war, zeigt sich auch in der Statistik, die für die beiden Mittelblockerin gemeinsam tolle 13 Punkte ausweist. Punktbeste Spielerinnen auf Hamburger Seite waren Severine Lienard und Anne Friedrich mit je 11 Punkten.
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Düren: 2:3-Niederlage in Leipzig
Leipzig ist kein gutes Pflaster für die Volleyballer von evivo düren. Wie im vergangenen Jahr gab es auswärts beim VC Leipzig eine 2:3-Niederlage. Wie im vergangenen Jahr hatte Düren nach starkem Start den Fehler gemacht, die Gastgeber zurück in die Partie zu lassen. 25:14, 22:25, 25:27, 25:20, 12:15 lauteten die Satzergebnisse.
"Wir waren nach dem gewonnenen ersten Satz, in dem wir wirklich gut gespielt haben, nicht aggressiv genug", erklärte Trainer Sven Anton die Niederlage. Die letzte Konsequenz beim Verwandeln der Angriffe fehlte. Fortan kamen die Gasgeber, die bereits vor der Partie als Absteiger festgestanden haben, besser in die Partie. Die Leipziger spielten - im Vergleich zu den vergangenen Wochen und Monaten - locker und mit viel Einsatz. Nach einer Saison voller sportlicher und finanzieller Sorgen riefen die Sachsen im vorläufig letzten Erstligaspiel noch einmal ihr zweifelsohne vorhandenes Potenzial ab.
Das Ärgerliche aus Dürener Sicht: "Wir hätten sie gar nicht erst ins Spiel zurückkommen lassen müssen. Wir hätten einfach konzentriert weiter spielen müssen", so Anton, der die Niederlage auch nicht mit dem Verletzungen und gesundheitlichen Problemen erklären wollte. "Wir waren zu nachlässig und haben phasenweise im Angriff individuelle Fehler gemacht. Das muss mit Blick auf die Playoffs besser werden."
Auf die Tabelle hat die Niederlage keinen Einfluss. Rang sechs als Ausgangsposition für die Endrunde war schon vor dem Spiel klar.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Und wieder ein Rekord für den VfB
Glatter Sieg für den VfB Friedrichshafen am vorletzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde. Mit 3:0 (25:19, 39:37, 25:18) bezwangen die Häfler die Wuppertal Titans und feierten damit ihren sechsten Bundesligasieg in Folge. Bemerkenswert: Der zweite Satz ist der bislang längste in der laufenden Saison
Am vorletzten Spieltag der Normalrunde hat der VfB Friedrichshafen einmal mehr den Eintrag in die Rekordbücher der Volleyball-Bundesliga geschafft. In sage und schreibe 44 Minuten sicherte sich der amtierende Deutsche Meister den zweiten Durchgang gegen die Wuppertal Titans mit 39:37. So lange dauerte in dieser Saison zuvor noch kein Satz. Der knappe Ausgang allerdings änderte nichts daran, dass sich die Häfler in den Abschnitten eins und drei souverän behaupteten, verdient mit 3:0 (25:19, 39:37, 25:18) gewannen und damit vor nur etwa 400 Zuschauern ihren sechsten Bundesligasieg in Folge perfekt machten.
„Den ersten Satz hätten wir höher gewinnen müssen und im zweiten haben wir uns zum Sieg gezittert. Im dritten Satz war dann zum Glück wieder alles so wie es sein muss“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, hatte aber auch ein Lob für die Titanen aus Wuppertal parat. „Die Mannschaft hat wieder einmal nicht schlecht gespielt.“
Wie schon zuletzt gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau hatten die Häfler - mit Lukas Tichacek im Zuspiel, Georg Grozer auf der Diagonalen, Juliano Bendini und Joao José in der Mitte, Thomas Kröger auf der Liberoposition und Idi sowie dem etatmäßigen Diagonalangreifer Sung-Min Moon im Außenangriff - das Spielgeschehen zunächst absolut im Griff. Dank guter Aufschläge – dieses Mal insbesondere in der Floatvariante – gelang es ihnen so großen Druck auszuüben, dass Wuppertal in der Annahme große Probleme bekam.
Friedrichshafen gewann und bestimmte auch im zweiten Durchgang die Szenerie. Mit 8:7, 16:13 und 21:17 führten die Mannen vom Bodensee und hatten beim 24:20 vier Satzbälle. Den ersten ließen sie ungenutzt. Dann kam auf Wuppertaler Seite Peter Lyck Hansen zum Service und führte seine Mannschaft mit beherzten Aufschlägen erst zum Ausgleich und dann ihrerseits zum Satzball. Diesen wehrte der VfB ab und es entwickelte sich ein packender Volleyballkrimi, den nach fast einer Dreiviertelstunde und unzähligen Satzbällen Friedrichshafen zu seinen Gunsten entschied. Danach besann sich das VfB-Ensemble auf seine Stärken, spielte seine individuelle Klasse aus und sicherte sich somit den verdienten Sieg.
„Wir haben gut aufgeschlagen und mit Juliano Bendini sowie Joao José immer wieder mit Angriffen über die Mitte gepunktet“, fasste Moculescu die Partie zusammen und lobte wie schon zuletzt Sung-Min Moon. „Der Junge hat seine Sache ordentlich gemacht. Ich denke, damit haben wir eine Aufstellungsvariante gefunden, mit der wir erst einmal spielen werden.“
Da Spitzenreiter Generali Haching am Samstagabend ebenfalls mit 3:0 gegen die SG Eschenbacher Eltmann gewann, rangiert Friedrichshafen im Klassement weiterhin punktgleich, aber in der Satzdifferenz um zwei Zähler schlechter auf dem zweiten Tabellenplatz. Dritter ist der SCC Berlin, der am Dienstag beim VfB- und Haching-Bezwinger Bad Dürrenberg/Spergau gastiert.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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YoungStars: Der Ernüchterung folgt Jubel
Wechselbad der Gefühle: Erst unterlagen die Volley YoungStars Friedrichshafen in der 2. Liga dem SV Schwaig klar mit 0:3 (18:25, 18:25, 24:26). Dann gelang sechs von ihnen die Qualifikation für die Deutsche U20-Meisterschaft Anfang Mai in Schaumburg
Gegensätzlicher hätten die Auftritte der Volley YoungStars Friedrichshafen am Wochenende einmal mehr nicht sein können. Am Samstagabend unterlagen sie in der 2. Liga dem SV Schwaig in nur 59 Spielminuten glatt mit 0:3 (18:25, 18:25, 24:26). Tags darauf gelang Sascha Mosig, Steffen Moosherr, Severin Weiß, Markus Dürnay und Michael Kasprzak mit dem VfB Friedrichshafen sowie Patrick Speta mit dem USC Konstanz bei der Süddeutschen U20-Meisterschaft die Qualifikation für die Deutschen Titelkämpfe.
„Aufgrund unserer personellen Sorgen war es schwierig, gegen Schwaig mehr herauszuholen“, sagte YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar, der auch das Häfler U20-Team betreute. „Umso größer ist die Erleichterung, dass wir uns für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert haben. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wir haben es geschafft.“
Personell gehandicapt gingen die Volley YoungStars in die Partie gegen den Zweitligaachten aus dem Fränkischen. Außenangreifer Daniel Heidak fehlte nach wie vor aufgrund einer Knieverletzung. Zudem mussten mit Jonas Hanenberg (grippaler Infekt) und Lukas Hölzl (Kehlkopfentzündung) gleich beide Mittelblocker aus der Stammformation krankheitsbedingt passen. Pfleghar stellte seine Mannschaft um und beorderte Severin Weiß und Patrick Steffen sowie für diesen ab Satz zwei Außenangreifer Steffen Moosherr in die Mitte. Nur im dritten Durchgang allerdings hatten die Häfler die Chance auf einen Satzgewinn. Mit 18:23 lagen sie hier schon zurück, starteten dann eine Aufholjagd bis zum 24:24 und mussten schließlich doch in die Niederlage einwilligen. „Am Anfang wollten wir mit dem Kopf durch die Wand“, so Pfleghar. „Danach haben wir besonnener gespielt.“
Tags darauf machten die Häfler in Ettlingen das fast schon Unmögliche möglich und qualifizierten sich für die Deutschen U20-Meisterschaft am 2. und 3. Mai in Schaumburg. Mit dem Mini-Aufgebot von nur acht Spielern gewannen sie zum Auftakt gegen Gastgeber Ettlinger SV mit 2:0, unterlagen aber dann dem favorisierten USC Konstanz um YoungStars-Zuspieler Speta mit 0:2.
Das erste Endrundenspiel gegen den TV Hausen, in dessen Aufgebot mit Heiko Schlag ein weiterer Volley YoungStar stand, entschied Friedrichshafen mit 2:0 zu seinen Gunsten. „Das war unser bestes Turnierspiel. Die Mannschaft hat sehr couragiert gespielt“, sagte Pfleghar und lobte Zuspieler Federico Cippollone. „Er kam auf das Feld und war unser Matchwinner.“ Dank eines 2:0-Erfolges über die VSG Mannheim-Käfertal machte das VfB-Team schließlich Platz zwei hinter Konstanz und damit die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft perfekt. „Die Kräfte waren danach völlig aufgebraucht“, so Pfleghar. „Die Jungs hatten nicht einmal mehr Kraft, um ihren Erfolg zu bejubeln.“
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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RWE Rhein-Ruhr: Projekt Liga 1 perfekt
3:1 Sieg in Berlin: RWE Rhein-Ruhr Volley verwandelt ersten Matchball zum Erstligaaufstieg
Tatort: Berlin; Paul-Heyse-Sporthalle, Samstagabend 20:16 Uhr; es ist der vierte Satz und das Bundesligateam des VC Bottrop 90, RWE Rhein-Ruhr Volley, führt mit 2:1 Sätzen und 24:17 Punkten. RWE-Coach Michael Werzinger ruft Mittelblocker Jan Romund von der Bank zu sich und nimmt den 2m-Hünen in den Armen und fängt an mit ihm zu feiern. Das Team auf dem Feld weiß sofort Bescheid. Verfolger USC Braunschweig hat beim FC Windeck verloren. Libero David Kampa passt den Berliner Aufschlag zu Zuspieler Torben Tidick und Mittelangreifer Alex „ The Wall“ Stein fliegt heran und drischt den Ball mit brachialer Gewalt auf den Berliner Hallenboden. 25:17, der dritte Aufstieg in die 1. Bundesliga nach 1998 und 2001 ist für die RWE Volleys Bottrop bereits vier Spieltage vor Saisonabschluss perfekt. Anschließend Emotionen pur. Bottrops schwergewichtiger Manager Wolfgang Donat tanzt im Kreise seines Teams, die mitgereisten Bottroper Fans feiern ihr Team.
Doch zuvor mussten den RWE Volleys in der Bundeshauptstadt harte Arbeit verrichten. „Berlin ist bei den Aufschlägen volles Risiko gegangen, was uns beinahe den ersten Satz gekostet hätte!“ so RWE-Coach Werzinger. Auf Berliner Seite punkteten vor allem Diagonalspieler Florian Perlick und der Ex-Bottroper Youngster Lars Flüggen über Außen. Dass das RWE-Team dennoch Satz eins für sich entschied lag, wie schon so oft am Block, der zum Satzende funktionierte. „Da hatten wir das bessere Ende glücklicherweise für uns!“ so RWE-Coach Werzinger.
Berlin hielt auch im zweiten Satz lange dagegen, spielte frech auf. Dennoch war der Aufschlags- und Angriffdruck der Revierstädter zu groß und Durchgang zwei ging mit 25:17 in den Pott. Im dritten Durchgang schlichen sich dann, wie so häufig in dieser Saison, Konzentrationsmängel im Zeichen des sicheren Sieges bei RWE ein und Berlin fügte „ dem Meister“ mit 25:14 die höchste Satzniederlage in dieser Saison bei. Wie groß die Moral des RWE-Teams jedoch ist, zeigte sich dann im vierten Satz. Jeder Spieler konzentrierte sich auf sein „Ding“ und schnell gingen die RWE-Cracks mit 5:0 in Führung. Berlin spielte weiter munter – jedoch mit erhöhter Fehlerquote - mit, die RWE Volleys spulten ihr Aufschlags- und Angriffsspiel ab. Während Kampa mit Aleksov und Stebner die Annahme und Feldabwehr organisierten, zog Zuspieler Tidick geschickt die Fäden und setzte seine Angreifer Stein, Romund, Terhoeven, Aleksov und Stebner immer wieder geschickt ein. Am Ende Stand ein 25:17 für Bottrop und der lang ersehnte Erstligaaufstieg.
28:00 Punkte und 42:06 Sätze aus den letzten 14 ungeschlagenen Saisonspielen sprechen eine deutliche Sprache für das Zusammenwirken des kollektiven RWE-Teams. Bottrops mitgereiste Fans feiern ihr Team, das Team feiert sich und es beginnt eine lange Nacht, die in Berlin – Kreuzberg bei Curry 32 stilecht mit Currywurst beginnt und mit zahlreichen Polonaisen im Reisebus auf der Heimfahrt endet. Als das Team dann am frühen Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr an der Bottroper Dieter-Renz-Halle eintrifft werden sie sogar von einigen unentwegten Fans empfangen.
Zu RWE Rhein-Ruhr gehören: Goran Aleksov, Ferdinand Stebner, Jan Romund, Torben Tidick, Moritz Müller, Johann Schumacher, Alex Stein, Jonas Kronseder, Jan Terhoeven, David Kampa, RWE-Coach: Michael Werzinger; Co-Trainer: Marco Donat und Physio: Svenja Schmidt
Berliner TSC - RWE Rhein-Ruhr Volley 1:3 ( 29:31 / 17:25 / 25:14 / 17:25 ) 77 min
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Überzeugender SV Lohhof siegt in Bad Soden
Mit einem deutlichen 3-0 (-14, -19, -17) Erfolg kehrten die Volleyballerinnen des SV Lohhof vom Auswärtsspiel in Bad Soden zurück. Damit belegt der SVL nach dem 21.Spieltag weiter den zweiten Tabellenplatz in der 2.Bundesliga.
Die Vorzeichen standen vor dem Spiel in Bad Soden alles andere als gut für den SVLohhof. Mit Inga Lamby, Natascha Niemczyk und den Schwestern Martina und Stephi Utz musste SVL-Trainer Bene Frank gleich auf vier Spielerinnen verzichten. Ein Glück, dass die Lohhofer Bundesliga-Mannschaft einen guten Unterbau mit der Regionalliga-Meistermannschaft vorweisen kann, so dass mit Susanne Pfeiffer, Michaela Ranner und Valeria Fedosova drei Spielerinnen ins Team rutschten.
Dementsprechend mit verändertet Aufstellung ging der SV Lohhof in die Partie: Wie gewohnt zog Zuspielerin Claudia Mürle die Fäden und die beiden Mittelblocker-Positionen besetzten Anne Klewin und Kathrin Standhardinger. Auf der Diagonalposition ersetzte Swetlana Georgieva Kapitänin Stephi Utz und die beiden Außenpositionen bekleideten Sabine Eierle und Valeria Fedosova. Wie schon beim erfolgreichen Spiel in Vilsbiburg übernahm Susanne Pfeiffer die Position der Annahme- und Abwehrchefin. Leicht nervös durch die ungewohnte Aufstellung lag der SVL aber schnell mit 2-6 im Rückstand, der die Mannschaft aber nicht verunsicherte. Ab diesem Zeitpunkt fand das Team seinen Rhythmus und schnell war der Rückstand aufgeholt Somit konnte man seine Überlegenheit ausspielen, was auch das Satzergebnis von 25-14 verdeutlicht. Auch im zweiten Durchgang war zu Beginn wieder der Wurm drin. Doch wie ein Spiegelbild des ersten Satzes waren auch diesmal die Lohhoferinnen wieder Herr der Lage und siegten mit 25-19. Konzentriert spielte nun der SVL, bei dem Kristin Standhardinger und Magda Huber ins Spiel kamen, das Spiel zu Ende und kam beim abschließenden 25-17 nie in die Gefahr eines Satzverlustes.
"Wir können mit dem deutlichen Sieg und auch mit unserer gezeigten Leistung zufrieden sein. Auf Grund der Ausfälle im Vorfeld war dies sicher keine leichte Aufgabe, aber unsere beiden "Einkäufe" aus der zweiten Mannschaft haben ihre Sache heute sehr gut und souverän gemacht", so SVL-Trainer Frank.
Mit diesem Auswärtserfolg und der gleichzeitigen Niederlage von Verfolger Erfurt in Vilsbiburg kann der SV Lohhof nun zwei Punkte Vorsprung auf den Drittplazierten vorweisen und sicherte damit weiter den zweiten Platz in der 2.Bundesliga. In der nächsten Woche wartet nun in heimischer Halle der SV Mauerstetten auf die Lohhofer Mannschaft. "Ich hoffe, dass bis zur nächsten Woche wieder ein oder zwei Spielerinnen mehr zur Verfügung stehen, so dass wir wieder mehr Alternativen in der Aufstellung haben", schielt Frank schon einmal in die Zukunft.
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Netzhoppers: Krimi in Bestensee
A10 Netzhoppers „glückt" Play-off-Generalprobe gegen den Moerser SC
„Am Ende hatten wir das Glück auf unserer Seite" sagt Mirko Culic, Trainer der A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen nach dem 3:2 (25:18, 25:16, 23:25, 18:25, 15:13) seiner Mannschaft über den Moerser SC.
Die Landkost-Arena Bestensee war wieder einmal eine Stätte für einen Volleyball-Krimi. Nach dem Punkt zum 15:13 im fünften Satz durch Björn Matthes verlangte Netzhoppers-Manager Michael Kahl ein "neues Herz, meins hat heute zu sehr gelitten". Dabei konnte er ein Strahlen aber nicht verbergen.
Die A10 Netzhoppers zeigten sich von
der Schlappe gegen den SCC Berlin erholt.
In Satz eins gingen sie schnell mit 8:4 in Führung. Dabei profitierten sie
allerdings von einigen Aufschlagfehlern der Moerser. Überragender Akteur in
diesem Satz war Außenangreifer Arvid Kinder. Durchschlagskräftig setzte er
Angriff um Angriff ins Feld. Beim Stand von 16:9 waren sieben Punkte Vorsprung
erreicht; diese sollten auch am Satzende Bestand haben. Allerdings kämpften sich
die Gäste noch auf 20:18 heran. Eine Aufschlagserie von Manuel Rieke brachte
vier Punkte in Folge. Beim Stand von 24:18 versenkte -wer sonst- Arvid Kinder
den letzten Angriff von Satz eins.
Satz zwei war ein Spiegelbild von Satz eins. 8:4 hieß es zur 1. technischen Auszeit und auch 16:9 bei der zweiten. Diesmal konnten die Gäste nicht mehr kontern und neben Kinder traf nun auch Matthias Böhme regelmäßig. Allerdings nicht wie üblich mit „Beulen im Boden", sondern mit Übersicht.
Ab Satz drei war es mit der Überlegenheit vorbei. „Vielleicht war unser Fehler, dass wir erst heute früh um 6.00 Uhr mit dem Zug anreisten und daher eine lange Einspielphase brauchten" so der Erklärungsversuch von MSC-Trainer Georg Grozer für die schlechte Leistung der ersten beiden Sätze. Hätte der MSC dieses Niveau nur fünf Minuten länger gezeigt, das Spiel wäre 3:0 für Netzhoppers ausgegangen. In Satz drei wechselte die Führung oft. Ab der wichtigen 20-Punkte-Marke waren die Gastgeber bis zum 23:23 immer im Vorteil. Dann allerdings kamen die riskanten Aufschläge von Perez und ein Block gegen Matthias Böhme und ein Annahmefehler von Sebastian Prüsener besiegelten den Satzverlust.
Satz vier war geprägt von der Durchschlagkraft der Moerser Mitteblocker. Diese waren von den Kängurus nicht zu stoppen. „Die Außenangreifer waren heute wirklich schlecht, da musste die Mitte einspringen" so Lob und Kritik von MSC-Trainer Grozer. Klar ging Satz vier mit 25:18 an die Gäste, wobei insbesondere der sichere Block und der gute Aufschlag ausschlaggebend waren.
Der Tie-Break war dann reine Nervensache und am Ende entschied auch das Glück. Beim Stand von 11:13 waren die Gäste aber im Vorteil. Ein Angriff von Böhme stellte den Anschluss her. Der folgenden Ballwechsel war spielentscheidend: Der Angriff vom Böhme wurde geblockt, jedoch kam es zu einer ganz leichten Netzberührung durch den Moerser Abwehrspieler: 13:13-Ausgleich. Unter dem Trommelwirbel der Netzions kochte die Halle. Den nächsten Aufschlag versenkte Metthias Böhme direkt. 14:13, Matchball! Es folgte ein Ballwechsel wie ein Spiel: Angriffe und Abwehr auf beiden Seiten und am Ende versenkte Björn Matthes den letzten Schlag zum 15:13. Tosender Beifall in der Halle, wie kleine Kinder hüpfende Gastgeber auf der einen Seite und zu Boden gesunkene Gäste auf der anderen Seite waren die Folge.
„Wir haben gut aufgeschlagen und da konnten die Moerser ihr Spiel nicht aufziehen" sah Manuel Rieke den Vorteil in den ersten beiden Sätzen. „In Satz drei und vier haben wir zu viele Fehler gemacht und Bälle verloren, die man nicht verlieren darf" so auch die kritischen Äußerungen zu der schlechten Phase der Hausherren.
Die Generalprobe ging also glücklich zu Gunsten der Hausherren aus. Für die Play-Offs ist dieses Ergebnis aber ohne Aussagekraft. MSC-Trainer Georg Grozer sieht Steigerungspotential seiner Mannschaft auf den Außenpositionen. Mirko Culic vertraut auf die mannschaftliche Geschlossenheit seines Teams und hofft auch auf die Rückkehr von Außenangreifer Salvador „Juanky" Hidalgo. „Heute war es wichtig, dass der Kader wieder fast vollständig zur Verfügung stand. Jeder einzelne hat seinen Teil zum Erfolg beigetragen" lobt Culic am Ende unter großem Applaus sein Team.
819 Zuschauer sahen diesen Volleyball-Krimi und waren alle begeistert. Unter ihnen war auch hoher Besuch aus der Bundes-, Landes und Kommunalpolitik. Herr Dr. Peter Danckert, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Sportausschusses, sowie Holger Rupprecht, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg waren vom Heimspiel der Netzhoppers und der Stimmung in der Landkost-Arena begeistert. Beide beglückwünschten die Mannschaft um Trainer Mirko Culic nach dem erkämpften 3:2-Erfolg. Natürlich befanden sich unter den Gästen auch der Bürgermeister der Gemeinde Bestensee, Klaus Quasdorf, und der Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen a.D. Jochen Wagner.
Hoffen wir, dass die nächsten Spiele gegen den Moerser SC dem heutigen gleichen ... dann kann selbst der Verlierer der Viertelfinalrunde erhobenen Hauptes die Saison beenden.
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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Ostbek Pirates blamieren sich beim VC Eimsbüttel
"Mit einer verdienten 2-3 Niederlage verhalfen die Pirates aus Oststeinbek den Eimsbüttlern zu zwei Punkten im Abstiegskampf. In einem von vielen Fehlern geprägten Spiel setzte sich letztendlich die Mannschaft mit dem größeren Willen und der größeren Leidenschaft durch.
Die Ansage von Coach Bernd Schlesinger vor dem Spiel war eindeutig: "Hier geht es heute um die Ehre!" Man müsse den Gegner sehr ernst nehmen, denn dieser stecke im Abstiegskampf und stehe mit dem Rücken zur Wand, so der Coach weiter. Doch all dies ließ der Tabellenzweite aus Oststeinbek über weite Strecken vermissen. Eine Vielzahl an Aufschlag-, Netz-, und Individualfehlern entschieden letztendlich über Sieg und Niederlage.
Zu Beginn des Spiels war es überraschend ruhig in der Halle. Nach 6-1 für die Pirates ließ man die Gastgeber aus Eimsbüttel unbekümmert wieder herankommen und machte es in diesem Satz nocheinmal spannend. Die Gäste aus Oststeinbek agierten in dieser Phase viel zu ruhig und spielten nur so gut, wie es unbedingt nötig war. Zwar reichte dies zum ersten Satzgewinn, aber um das Feld hier als Sieger zu verlassen, musste man definitiv noch einen Gang höher schalten.
Das gelang nicht wirklich. Im zweiten Satz wirkte die Vorstellung der Oststeinbeker in vielen Phasen geradezu pomadig und blutleer. Kein Kampfgeist, viele erfolglose Einzelaktionen und teils haarsträubende Fehler brachten die Eimsbütteler zurück ins Spiel.
Ganz anders dann aber das Auftreten im dritten und wohl besten Satz in diesem schwachen Spiel der Oststeinbeker. Man dominierte die Gastgeber nach Belieben, spielte ein sicheres Sideout, nutzte die Punktbälle und machte Druck im Aufschlag. Folgerichtig gab es nach einer guten Viertelstunde den deutlichen Satzgewinn für die Stormarner zu vermelden: 25-11.
Nun passierte wieder mal das, was so symptomatisch für die die ganze Saison ist: Man gab den roten Faden leichtfertig aus den Händen. Eimsbüttel kämpfte in dieser Phase des Spiels nun um jeden Ball und schaffte es, sich durch einige spektakuläre Abwehrsituationen in einen Rausch zu spielen. Dagegen fiel man auf Seiten der Gäste wieder ins alte Phlegma zurück. Nichts war mehr zu sehen von den positiven Eindrücken des vorhergegangenen Satzes und so gab es auch nur eine folgerichtige Konsequenz: Satzverlust, mal wieder ein Tie-Break.
Bisher waren diese Tie-Breaks die große Stärke der Stormarner, doch an diesem Samstagabend war alles anders. Hatte man einen Matchball auf der Kelle, blieb er ungenutzt, in entscheidenden Situationen wurden Aufschläge verschlagen. Letztendlich behielten die Eimsbütteler die Nerven und entschieden nach einigem Hin und Her den Tie-Break mit 22-20 für sich.
Am nächsten Wochenende geht es ein weiteres Mal um die Ehre. Dann kommt das Kellerkind aus Neustadt-Glewe. Das wird ein harter letzter Ritt, aber zu Hause ist man bisher ja noch ungeschlagen. Diese weiße West soll halten. Anpfiff ist am Samstag zu ungewohnter Zeit um 15 Uhr."
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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An diesem Spieltag kann bereits eine Vorentscheidung in Sachen Meistertitel fallen: Schwerin, Dresden und die Roten Raben haben derzeit leichte Vorteile. Der Dresdner SC kommt am Montag um 20.15 Uhr (live auf www.sportdigital.tv) zu den Rote Raben. Schwerin ist durch sienen Suhl bvom Samstag beim VfB Suhl derzeit Tabellenführer, beim Satzverhältnis liegen die Roten Raben vorne. Dabei haben die Raben aus Vilsbiburg den Dresdner SC bisher in guter Erinnerung. Sie konnten das Hinspiel in Dresden und das Pokalfinale in Halle jeweils für sich entscheiden. Da sie zudem zu Hause bisher ungeschlagen sind, sieht Raben-Trainer Guillermo Gallardo leichte Vorteile bei seiner Mannschaft. „Das Spiel wird aber sicher kein Selbstläufer“, warnt er vor Überheblichkeit.
Es ist erst zwei Wochen her, dass die Roten Raben und der Dresdner SC aufeinander getroffen sind. Beim DVV-Pokalfinale im Gerry Weber Stadion erlebten rund 9000 begeisterte Zuschauer ein spannendes Spiel. Am Ende hieß der Sieger wieder einmal Rote Raben. Seit November 2007 haben die Damen aus Vilsbiburg nicht mehr gegen das Team aus der Sachsenmetropole verloren. „In den entscheidenden Momenten sind wir besser, weil wir stärker im Kopf sind“, sagt Raben-Trainer Gallardo selbstbewusst.
Auch wenn Dresden sieben aktuelle Nationalspielerinnen in seinen Reihen hat, sprechen die Erfolge der vergangenen Wochen und Monate für die Raben. Dresden schaffte es auch bei seinem zweiten Anlauf im westfälischen Halle nicht, sich den DVV-Pokal zu holen. Der amtierende Vizemeister schied bereits früh im Challenge Cup aus und in der Bundesliga liegen sie derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz.
Die Raben hingegen schafften es erstmals ins Pokalfinale und schnappten sich gleich den Pokal. Sie kämpften sich zudem bis ins Final Four im CEV-Pokal und gaben dort auch keine schlechte Figur ab. Und in der Meisterschaft haben sie die Möglichkeit, am Montag die Weichen auf Titelverteidigung zu stellen. Entsprechend groß ist bereits im Vorfeld das Zuschauerinteresse; es deutet alles darauf hin, dass die Vilstalhalle am Montag ausverkauft sein wird.
Doch Raben-Trainer Gallardo weiß, dass mit Statistiken keine Spiele gewonnen werden. „Am Montag beginnen wir wieder bei Null“. Zudem weiß er, dass „Dresden ein riesiges Potenzial hat“. Daher müssen die Raben-Spielerinnen wieder Vollgas geben, um gegen den DSC bestehen zu können. Gallardo ist aber auch zuversichtlich, dass dies gelingen wird.
Nach den Strapazen im CEV-Pokal war in der vergangenen Woche erst einmal aktive Erholung angesagt. „Die Mädels mussten ausspannen und wieder zu Kräften kommen“. Dafür haben sie am Ende der Woche intensiv gearbeitet und werden auch am Wochenende jeweils zwei Trainingseinheiten pro Tag absolvieren, um für das schwere Spiel am Montag gewappnet zu sein. „Da wir bereits einen Titel haben (DVV-Pokal), können wir locker aufspielen“, so Gallardo.
Dresdens Trainer Arnd Ludwig, der den Verein zum Saisonende verlassen und kanadischer Nationaltrainer werden wird, hat den DSC-Fans ein oder mehrere Titel zu seinem Abschied versprochen. Mehr als der Meistertitel ist nicht mehr drin. Entsprechend groß ist der Druck, mit dem Trainer und Mannschaft umgehen müssen.
Die einzige Frage, die Raben-Trainer Guillermo Gallardo umtreibt ist, mit welcher Zuspielerin er dieses Schlagerspiel der Volleyball-Bundesliga beginnen wird. Da Nadja Jenzewski wegen einer Erkältung zwei Tage nicht trainieren konnte, stehen die Zeichen gut für Nicole Fetting. Ansonsten vertraut Gallardo auf die gleiche Mannschaft, die auch den Pokalsieg geholt hat. Bei Dresden vermutet Gallardo, dass sie versuchen werden, sich besser auf das Raben-Spiel einzustellen. Doch er macht auch klar: „Wir werden die entsprechende Antwort parat haben“.
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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SCU beweist Nervenstärke in Iserlohn
Einmal mehr unterstrich der SCU Emlichheim seine Auswärtsstärke bei seinem gestrigen Sieg in Iserlohn. In fünf hart umkämpften Sätzen hatte das Team von Trainerin Danuta Brinkmann am Ende wieder einmal mit 3:2 die Nase vorn. Mit dem gestrigen Erfolg hat das junge Bundesliga Team des SCU in dieser Saison bereits zum fünften Mal auswärts den nervenaufreibenden Tie Break für sich entscheiden können.
Ohne die verletzte Lisa Hackauf und ohne Zuspielerin Jana Berlinke war der SCU mit nur neun Spielerinnen nach Iserlohn gereist und wie schon im letzten Spiel wurde Aussenangreiferin Annelies Koning von der SCU Trainerin auf der Mittelblockposition eingesetzt.
Den ersten Durchgang konnten die Panthers aus Iserlohn mit 25:21 für sich entscheiden. Der SCU fand kein zunächst Gegenmittel gegen eine gutaufgelegte Judith Siebert auf Iserlohner Seite, die mit ihrer kraftvollen Spielweise viele Iserlohner Punkte erzielte. Das SCU Team stellte sich in zweiten Durchgang besser auf die Iserlohner Spielweise ein. Christiane Kerperin, gestern Abend die emsigste Punktesammlerin und eine der besten auf SCU-Seite und ihr Team entschieden den zweiten Satz knapp mit 25:23 für sich.
Angefeuert von 250 Zuschauern spielte die Mannschaft aus Iserlohn im dritten Satz, ähnlich wie schon im ersten Satz, wieder stark auf. Die Mannschaft des SCU hatte nichts entgegenzusetzen und verlor verdient mit 18:25. Im vierten Satz konnte das junge SCU- Team den Spieß umdrehen und den Spielabschnitt wiederum knapp mit 25:23 für sich entscheiden.Im Tie Break wurden beim Stand von 8:7 für den SCU die Seiten ein letztes Mal gewechselt.
Mit drei Punkten in Folge setzte sich das SCU- Team entscheidend ab. Iserlohn hatte nichts mehr entgegenzusetzen und verlor den entscheidenden fünften Satz am Ende deutlich mit 8:15. „Iserlohn war uns über lange Strecken absolut ebenbürtig. Zum Ende hin wurden sie müde und haben am Schluss wohl auch nicht mehr wirklich an den eigenen Erfolg geglaubt. Unsere Mannschaft hat in den entscheidenden Momenten Nervenstärke bewiesen, sie hat nie aufgegeben und ist dafür mit einem Sieg belohnt worden“, zeigte sich nach dem Spiel ein absolut zufriedener Manager Jan Heinz Meyerink.
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Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Starke kämpferische Leistung führt wieder zum Erfolg
Das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN gewinnt nach einem Spiel mit vielen Auf und Ab's beim Köpenicker SC Berlin mit 3:2. Nach dem Hinrundensieg der Sonthofer mit 3:0 konnten sie mit einer kämpferischen Leistung erneut siegen und zwei Punkte aus der Hauptstadt entführen.
Gleich der erste Satz wurde zum erwarteten harten Schlagabtausch der Liga-Konkurrenten. Die beiden Mannschaften zeigten den zahlreichen Zuschauern einen abwechslungsreichen Satz, bei der beide Teams noch nicht recht ins Spiel gefunden hatten und die Führung ständig wechselte. Das letztendlich glücklichere Ende verzeichneten die Hauptstädter und gewannen mit 25:23 den ersten Satz.
Mit der Wut über den nur knapp verlorenen ersten Satz im Bauch, starteten die Sonthofer Damen kämpferisch in den zweiten Durchgang und führten von Beginn an. Mit sehenswerten Angriffen über die überragende Kapitänin Lina Meyer ließen sie die Berliner nie näher als 4 Punkte herankommen und gewannen überlegen und verdient zum Satzausgleich mit 20:25.
Der dritte Satz begann dann allerdings für die Sonthofer frustrierend. Man spielte viel zu unkonzentriert und geriet schnell mit fünf Punkten in Rückstand. Und die Köpenicker Damen zogen weiter an, so dass sie Mitte des Satzes bereits mit zehn Zählern Vorsprung führten. Sonthofen war in dieser Phase total von der Rolle, konnte sich von dem frühen Rückstand nicht mehr erholen und der Satz ging dann mit einem satten 25:10 an Berlin.
Der Beginn des vierten Satzes stellte den dritten dann wieder komplett auf den Kopf. Durch die desolate Leistung im dritten Satz wachgerüttelt, startete das ALLGÄU TEAM SONTHOFEN mit starken Angriffen und führten schnell mit 12:4. Dann verloren sie allerdings etwas den Faden und ließen die Hauptstädter wieder rankommen. Es entwickelte sich ein spannender Kampf um den Satzgewinn, den Sonthofen, dank einer stark aufschlagenden Marlene Wieth mit 24:26 für sich entschied.
Wieder einmal musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Berlin lag von Beginn an vorne, aber Sonthofen kämpfte sich zum Ende des Satzes heran (11:11) und holte sich nach einer Aufschlagsserie von Lina Meyer den verdienten Sieg mit 14:16 und somit dem 2:3 Matchgewinn. „Ein erneuter Sieg gegen einen vor uns liegenden ist sensationell. Ich muss den Mädels wieder mal ein Riesen Kompliment machen, wie Sie sich auch durch schwache Phasen durchgekämpft haben. Das gibt Mut und Selbstvertrauen für die kommenden Spiele.“ so der glückliche Trainer Andi Wilhelm nach dem Spiel.
Das nächste schwere Match findet am 28.März um 19 Uhr in der Sonthofer Allgäuhalle gegen den USC Münster statt. Die Münsteraner warteten in den letzten sieben Spielen mit sechs Siegen gegen die Top-Teams der Liga auf.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Montag, 23. März 2009 |
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Haching: Eltmann diese Saison nicht der Stolperstein
Haching und Friedrichshafen weiter im Gleichschritt
Die Erinnerungen an den 15.03.2008 waren im Vorfeld der Partie bei der SG Eschenbacher Eltmann in Unterhaching wieder präsent. An jenem Tag verlor das damals favorisierte Team von Generali Haching das Bundesligaheimspiel gegen die Unterfranken und gab den 3. Platz in der Tabelle ab. Eindrucksvoll Revanche dafür nahm die Mannschaft um Marco Liefke bereits im Hinspiel. Einen Tag vor Weihnachten wurde die SGE mit 3:0 aus der Generali Sportarena gefegt (25:18; 25:16; 25:14).
Die Ausgangssituation vor der Rückspielpartie war für Haching klar: Jeder Satz zählt, um als Tabellenführer in die Playoffs zu gehen. Nur zwei Sätze Vorsprung auf den VfB Friedrichshafen und nur fünf Sätze auf den SCC Berlin forderten einen möglichst glatten Sieg in Unterfranken. Diese Aufgabe löste Haching souverän. 25:20; 25:16 und 25:18 lauteten die Satzergebnisse für die Oberbayern am Samstag Abend in Eltmann. Vor 750 Zuschauer in der Georg-Schäfer-Sporthalle starteten beide Teams nervös. Dies schlug sich vor allem in Fehlern beim Service und in der Annahme wieder. Haching konnte sich allerdings gegen Satzmitte stabilisieren, spielte wie ein Tabellenführer. Mit dem Selbstvertrauen der vergangenen Siege, steigerte sich das Team von Mihai Paduretu von Satz zu Satz und spielte das 3:0 am Ende souverän nach Oberbayern. Eltmann hingegen hatte immer wieder mit dem Hachinger Block zu kämpfen. Erneut standen 24 Blocks bei den Hachingern zu Buche. Und auch wenn nicht jeder Block direkt zu Punkten für Haching führte, konnte man die Eltmanner Angriffe immer wieder entschärfen.
Ein weiteres Plus, wie schon so oft in dieser Saison, war die mannschaftliche Geschlossenheit: Bakumovski (11), Marco Liefke (10), Max Günthör (9) und Sebastian Schwarz (9) punkteten in vergleichbarer Häufigkeit. Das macht es für die Gegner natürlich schwer, den Tabellenführer auszurechnen. Zuspieler Patrick Steuerwald kann sich in der Regel auf alle fünf ihm zur Verfügung stehenden Angreifer verlasssen.
Lob gab es unterdessen von beiden Seiten für das jeweilige gegnerische Team am Rande des bayerischen Derbys. SGE-Trainer Mark Lebedew sagte nach der eindrucksvollen Vorstellung der Gäste nach der Partie: "Sie sind am ausgeglichensten und mannschaftlich am Stabilsten, ich kann mir durchaus vorstellen, dass Generali Haching am Ende Meister wird.". Dass man vor dem Anspruch an einen Favoriten mittlerweile gerecht wird, bewies die Mannschaft immer wieder in den vergangenen Spielen. Und Hachings Kapitän Liefke nahm das oftmals verbotenen Wort "Meisterschaft" in den Mund: "Warum sollte man nicht auch mal sagen, dass man Meister werden will? Die Chancen sind da, aber Favorit sind wir nicht.". Aber Lob gab es indes nicht nur für die Gäste. Auch Trainer Paduretu gab den Eltmännern ein positives Feedback: "Eltmann hat einige wirklich talentierte junge Spieler. Genaus so hat die positive Entwicklung auch bei uns begonnen."
Da sich auch der VfB Friedrichshafen keine Blöße gab und mit 3:0 (25:19; 39:37; 25:18) bei den Wuppertal TITANS gewann, ist die Ausgangsposition für die Hachinger klar: Geht man von einem Friedrichshafener Sieg im letzten Spiel gegen EnBW TV Rottenburg aus, muss auch Generali Haching sein letztes Spiel der Vorrunde gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen gewinnen. Falls Haching mit 3:0 oder 3:1 gewinnen sollte, kann der amtierende deutsche Meister vom Bodensee nicht an den Oberbayern vorbei ziehen. Damit würde Unterhaching als Erster in die Playoffs starten - nach Challenge-Cup-Achtelfinale und Pokalsieg ein weiteres Novum in dieser Saison. Nicht vergessen darf man allerdings auch die Berliner vom SCC. Auch das Team von Trainer Michael Warm hat durchaus noch Außenseiterchancen auf die Tabellenführung. Der SCC beschließt den vorletzten Spieltag am Dienstag beim VC Bad Dürrenberg/Spergau. Die letzte Partie spielen die Charlottenburger dann am 28.03.2009 zu Hause gegen die Wuppertal TITANS. Allerdings sind die Hauptstädter auf Ausrutscher von Haching und Friedrichshafen angewiesen. Nur im Falle von Niederlagen des VfB Friedrichshafen und Generali Hachings könnten die Berliner bei zwei Siegen aus den letzten beiden Partien noch Tabellenführer werden.
Und dass die deutsche Bundesliga dieses Jahr für Überraschungen gut war, zeigten die Teams immer wieder bei zahlreichen Außenseitersiegen gegen die Topteams. Bei aller möglichen Zahlenspielen, ist bisher allerdings nur eines klar: Das Saisonfinale am kommenden Samstag, 28.03.2009, ist das spannendste, was der deutsche Spitzensport derzeit zu bieten hat.
Alex Große
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. März 2009 |
Die Gothaer Berg- und Talfahrt
Ein Spiel mit Höhen und Tiefen gewinnt der VC Gotha nach 103 abwechslungsreichen Spielminuten gegen TuS Kriftel mit 3:2( 15:25; 25:18; 25:20; 12:25; 15:13).
Vor dem Spiel gab es die verdiente Ehrung der Damen des VC Gotha für den Gewinn der Regionalmeisterschaft und der 2.Herren des Vereins für den Thüringenmeistertitel und den damit verbundenen Regionalligaaufstieg.
Ähnlich erfolgreich sollte es nach dem Willen der 350 Zuschauer in der Ernestinerhalle in der Bundesligabegegnung gegen Kriftel weitergehen. Doch schon nach wenigen Spielminuten musste man schlimmes für die Gastgeber befürchten. Zwar ging der VC nach einem erfolgreichen Angriff von Marcel Herrmann und einem Hammeraufschlag von Paul Lorisch mit 2:0 in Führung aber danach brach man vollkommen ein. Der junge Libero Enrico Protze kämpfte unübersehbar mit der eigenen Nervosität und verursachte etliche Fehlannahmen. Von dieser Nervosität ließ sich die Mannschaft anstecken und lag schnell mit 4:10 zurück.
Kriftel wurde seinem Ruf als Spitzenmannschaft gerecht und bestrafte jeden Fehler der Gothaer gnadenlos. Der VC konnte dem Gästespiel nur gelegentliche gute Einzelaktionen von Sven Kellermann oder Paul Lorisch entgegensetzen. Der Spielverlauf schien die Befürchtungen von Trainer Jörg Schulz zu bestätigen, der seine Mannschaft zuvor in einem Formtief sah. Die umgestellte Mannschaft, Marcel Herrmann spielte diagonal und für ihn rückte Michael Steuding auf Außen, schien chancenlos. Beim Spielstand von 13:20 reagierte Schulz und brachte Hannes Müller auf die für diesen ungewohnte Außenposition. Eine Maßnahme, die den 15:25 Satzverlust nicht mehr verhindern konnte aber für den weiteren Spielverlauf von entscheidender Bedeutung werden sollte.
Im 2.Satz begann der VC wie verwandelt. Die Annahme kam jetzt wesentlich genauer und versetzte Zuspieler Christian Franz endlich in die Lage, das Angriffsspiel variabler zu gestalten. Müller zeigte bis dahin unbekannte Annahmequalitäten und war im Angriff immer wieder erfolgreich. Herrmann kam auf der Diagonalen zusehend besser ins Spiel und der in den voran gegangenen Spielen schon als vermisst gemeldete Block war jetzt wieder präsent. Als dann auch noch Mittelblocker Kellermann mit einem Sprungzuspiel zum Spielgestalter wurde und Müller mustergültig einsetzte, stand die Halle Kopf. Beim 14:10 erstmals mit vier Punkten in Front brachte Gotha den Satz im weiteren Verlauf sicher mit 25:18 nach Hause.
Der 3.Satz begann, wie der Zweite geendet hatte. Schnell lag Gotha mit 4:0 vorn. Hatte Kriftel im 1.Satz mit gefährlichen aber auch sicheren Aufschlägen geglänzt, schlichen sich nun häufiger Fehler ein. Doch dem VC erging es ähnlich. Dafür passte es bei den Gastgebern in den anderen Spielelementen. Paul Rüffer im Block diesmal stark, punktete einige Male auch im Angriff. Libero Protze hatte seine anfängliche Unsicherheit längst abgelegt. Gefahr drohte dem VC in dieser Phase vor allem von Außenangreifer A. Borger (11), den die Gothaer im gesamten Spielverlauf nicht unter Kontrolle bekamen. Bei Kriftel war inzwischen der Ex-Gothaer Fritz Lückerath ins Spiel gekommen. Aber auch er konnte dem Spiel seines Teams keine Wende geben. Mit 25:20 ging auch dieser Abschnitt klar an die Gastgeber.
Umso unverständlicher war dann der Verlauf des 4.Satzes. Jetzt ging es auf der Berg- und Talfahrt des VC steil nach unten. Mit einem klassischen Fehlstart lag man unversehenst 3:11 hinten. Nichts klappte mehr. Trainer Jörg Schulz handelte und wechselte durch. Im Zuspiel kam Robert Tomsicek, Lars Pößel auf der Diagonalposition und der sonstige Libero Marek Reichel musste auf Außen ran. Später kam dann noch Michael Steuding in die Annahme, in der zwischenzeitlich der Liberoposten aufgelöst wurde. Doch einige gefährliche Aufschläge von Lorisch und ein paar Angriffe von Pößel blieben die einzigen nennenswerten Punktausbeuten. Mit 12:25 rettete man sich so eben in den zweistelligen Punktbereich. Kriftel glich zum 2:2 Satzstand aus und witterte wieder Morgenluft.
Im entscheidenden Tie-Break aber war der VC Gotha wieder da. Die Auswechslungen hatten den Spielern eine willkommene Verschnaufpause verschafft und sie mental wieder aufgefrischt. Es entwickelte sich ein spannendes Finale und der Lärmpegel auf den Rängen stieg in ungeahnte Höhen. Keinem Team gelang es sich entscheidend abzusetzen, doch in der Endphase war Gotha den entscheidenden Tick besser, weil fehlerloser. Beim 14:12 hatte man zwei Matchbälle. Zwar machte es Kellermann mit einem Aufschlagfehler noch mal spannend, doch den folgenden Angriff verwandelte Gotha zum umjubelten 15:13 Endstand.
Im Anschluss zeigte sich Jörg Schulz sichtlich erleichtert. „Ich wusste, dass es sehr schwer werden würde, doch ich hoffte auf eine Reaktion der Mannschaft auf die zuletzt schwächeren Leistungen. Das ist toll geschehen. Einige Experimente in der Aufstellung sind schon im Hinblick auf die kommende Saison zu sehen. Das werde ich auch in den noch ausstehenden drei Spielen so halten“, sagte er im anschließenden Halleninterview.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 23. März 2009 |
VC Dresden: Ein Sieg der Moral
Der VC Dresden besiegte in einem kampfbetonten Spiel vor nur 180 Zuschauern FT 1844 Freiburg mit 3:1 (25:22, 25:27, 25:20, 25:23) und konnte sich damit wieder 2 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz verschaffen. Die Gäste aus dem Breisgau waren der erwartet schwere Gegner.
Beide Mannschaften versuchten mit taktisch klugen, gefährlichen Aufgaben den Spielrhythmus des Gegners zu stören und hatten damit über weite Strecken des Spieles Erfolg, so dass das Spiel durch Einsatzbereitschaft und Siegeswille beider Teams geprägt war.
Der VC Dresden begann mit seiner Stammformation der letzten Wochen: Robin Gietzelt (Z), Kay Trautvetter (D), Eric Grosche, Carsten Böttcher (AA), Robert Karl, Paul Sprung (MB) und Robert Went (L).
Nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Gastgeber beim Stand von 10:10 mit einem Zwischenspurt auf 19:13 ab. Mit starkem Blockspiel und variablen Angriffen, glänzend vorbereitet von Regisseur Robin Gietzelt, dominierten die VC-Männer das Geschehen. Gefährliche Aufgaben des für Tobias Eichroth eingewechselten Freiburgers Andreas Prein sorgten für Unruhe im Dresdner Spiel, die zu einer Reihe unkonzentriert verschlagener Angriffe führte. Die Gäste kamen auf 19:22 heran, bevor Kay Trautvetter und Robert Karl auf 24:19 erhöhen konnten. Kay Trautvetter verwandelte schließlich den dritten Satzball zum 25:22.
Zu Beginn des zweiten Satzes gingen die Gäste mit 8:5 in Führung. Erfolgreiche Angriffe von Carsten Böttcher und ein Ass von Kay Trautvetter schafften den Ausgleich zum 10:10. Doch mit gelungenen Angriffen von Freiburgs bestem Spieler Andreas Prein sowie Wolfgang Beck setzten sich die Gäste gegen unkonzentriert wirkende Dresdner auf 20:15 ab. Trainer Jan Pretscheck reagierte und wechselte Tim Neuber für Robin Gietzelt sowie Klaus Kunert für Paul Sprung ein, die das erschlaffte Dresdner Spiel sichtlich belebten. Bei 21:21 war alles wieder offen. In der spannenden Schlussphase, in der Philipp Schuricht für Carsten Böttcher kam, hatten die Freiburger das bessere Ende für sich und gewannen den Satz mit 27:25. Damit erzielten sie den Satzausgleich.
Mit drei gefährlichen Flatteraufgaben brachte Andreas Prein seine Männer mit 3:0 wieder in Führung. Die Gäste behaupteten diese Führung bis zum Stand von 12:9. Den anschließenden langen Ballwechsel beendete Robin Gietzelt mit einem erfolgreichen Block. Das war die Initialzündung für die Gastgeber. Mit erfolgreichen Blöcken von Eric Grosche und besonders Robert Karl zogen die Pretscheck-Männer erstmals in diesem Satz mit 14:13 in Front. Bis zum 20:20 schenkten sich beide Mannschaften nichts, wobei auf Dresdner Seite Eric Grosche und auf Freiburger Seite Andreas Prein immer wieder erfolgreich punkteten. In der Schlussphase des Satzes dominierten die Gastgeber klar und gewannen mit 25:20.
Dresdner Blockfehler brachten den Gästen zu Beginn des vierten Abschnittes erneut eine deutliche 7:2-Führung. Mit der Einwechselung von Klaus Kunert für Robert Karl stabilisierte sich der Block der VC-Männer sichtlich. Sie kamen auf 8:8 heran, und mit zwei Assen in Folge brachte Eric Grosche seine Männer sogar mit 10:8 in Führung. Bis zum 21:21 wogte der Kampf hin und her. Eric Grosche und Paul Sprung brachten die Gastgeber auf 24:22 in Front. Den ersten Matchball wehrten die Gäste durch Andreas Prein noch ab, aber den zweiten Matchball zum 25:23 versenkte Dresdens stärkster Angreifer Eric Grosche im gegnerischen Feld. Damit stand nach 102 Spielminuten der 3:1-Sieg der Gastgeber fest. Es war ein Sieg der Moral!
Das Schiedsrichtergespann Oliver Kraft/Ines Rentzsch leitete diese kampfbetonte Partie souverän und ließ sich auch durch den erhöhten „Diskussionsbedarf“ von Freiburgs Spielertrainer Wolfgang Beck nicht von ihrer klaren Linie abbringen.
Trainer Jan Pretscheck: Es war ein verdienter Sieg meiner Mannschaft gegen einen erwartet starken Gegner. Ausschlaggebend dafür waren der unbedingte Siegeswille, taktisch kluge Aufschläge und gute Blockarbeit meiner Jungs. Zudem haben wir während des Spieles unsere Annahme stabilisiert. Unser Teamgeist und Siegeswillen sowie eine seit Wochen konzentrierte Trainingsarbeit von allen wurde heute belohnt. Dieser Erfolg gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben. Jetzt gehen wir zuversichtlich in die nächsten beiden Spiele gegen die Spitzenmannschaften Kriftel und Bühl.
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Deutschland - MDR.de |
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Montag, 23. März 2009 |
Die Fighting Kangaroos aus Chemnitz haben in der Volleyball-Bundesliga am Sonntag eine vermeidbare Niederlage kassiert. Beim USC Münster verlor das Team von Trainer Mirko Pansa mit 1:3.
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Deutschland - MDR.de |
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Montag, 23. März 2009 |
Der als Absteiger aus der Volleyball-Bundesliga feststehende VC Leipzig hat sich mit einem Heimsieg von seinem Publikum verabschiedet. Der Jubel dürfte aber schon am Tag danach verstummt sein, denn dann will der Verein Insolvenz anmelden.
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Deutschland - Leverkusener Stadt-Anzeiger |
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Montag, 23. März 2009 |
Bayer befreit sich vom Ballast
Das Team von Dirk Sauermann gewinnt auswärts gegen VCO Berlin glatt mit 3:0. Nach dem Matchball entlädt sich die Anspannung der letzten Wochen in ausgelassenem Jubel.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
USC ringt Chemnitz mit 3:1 nieder
MÜNSTER "486 Kilometer für den Sieg" - diese Forderung prangte von einem Plakat der kleinen Chemnitzer Fangruppe. Doch dies sollte ein Wunschtraum bleiben, da der USC sich beim 3:1 (25:16, 25:20, 23:25, 25:21)-Erfolg als Spielverderber aufspielte.
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International - Sportal.de |
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Montag, 23. März 2009 |
Arkas Izmir gewinnt Challenge-Cup
Haching-Bezwinger Arkas Izmir hat seinen Heimvorteil nutzen können und den Titel im europäischen Challenge Cup geholt.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag, 23. März 2009 |
VT Aurubis: Ein konzentrierter Auftritt
Fischbek - Trainer Helmut von Soosten hob den Daumen, signalisierte seinen Volleyball-Damen: "Das ist der Sieg." Im dritten Satz hatte der Coach beim Stande von 12:11 eine Auszeit genommen und seine Spielerinnen noch einmal eingeschworen. Und diesmal ließ das Volleyballteam Aurubis Hamburg keine Zweifel mehr am Sieg, sicherte sich den dritten Durchgang und besiegte den Aufsteiger Allianz Stuttgart deutlich mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:16).
"Wir haben von Anfang an konzentriert gespielt", lobte Helmut von Soosten seine Damen, allen voran Zuspielerin Stefanie Volle. In der Vorwoche hatte VT Aurubis leichtfertig eine 2:0-Satzführung in Sonthofen (2:3) vergeben. "Diesmal hat die Mannschaft gut reagiert auf die Pleite", sagte der Trainer. Spielerisch boten die Volleyballdamen den 550 Fans eine engagierte Vorstellung. Mit diesem Sieg lässt sich der Sponsorenabend heute bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude viel fröhlicher feiern.
ka
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
VCN-Frauen sichern sich Platz sieben
Norderstedt - Jetzt ist die Rekord-Saison perfekt. Die Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt haben sich durch ihren 3:1 (25:22, 25:23, 17:25, 25:17)-Heimsieg über den 1. VC Parchim schon vor dem abschließenden Match beim SCU Emlichheim den siebten Platz in der 2. Bundesliga gesichert. Die Truppe von Trainer Thomas Schmidt hat 20:22 Punkte und 42:38 Sätze auf dem Konto - das ist das beste Abschneiden der VCN-Frauen seit der Zugehörigkeit zur zweithöchsten deutschen Spielklasse.
Schlüssel zum nicht eingeplanten Sieg über das "Ausbildungsteam" von Bundesligist Schweriner SC war der unbeschwerte, aber engagierte Auftritt der Norderstedterinnen. Die setzten ihre Gäste von Beginn an mit gefährlichen Aufschlägen unter Druck.
"Wir hatten alle richtig Lust auf dieses Spiel, schließlich war es die letzte Partie der Saison vor eigenem Publikum", sagte Mittelblockerin Annalena Broscheit, "unsere gute Stimmung hat sich dann auch auf die Aktionen übertragen."
Dass der dritte Durchgang trotz einer 2:0-Satzführung im Rücken recht glatt verloren ging, hatte eine einfache Ursache: "Da haben wir in der Annahme geschwächelt", sagte Annalena Broscheit, "im vierten Satz lief dann wieder alles wie vorher. Insgesamt kam mir Parchim diesmal aber nicht so stark wie bei unserer 1:3-Niederlage im Hinspiel vor."
Der 1. VC Norderstedt hat sich seit der Amtsübernahme durch Thomas Schmidt im Dezember 2008 besonders in einem Punkt weiterentwickelt. "Unser Coach legt großen Wert auf eine gute Abwehr; und da haben wir uns sehr verbessert", so Annalena Broscheit.
ust
Smash-Anmerkung, um sich die Relationen der Berichterstattung (die wir ja alle kennen) mal wieder klar zu machen: Über die VCN-Frauen (Platz 7 der 2. Liga) schreibt das Hamburger Abendblatt 236 Wörter, über das Erstliga-Spitzenteam von VT Aurubis Hamburg sind es 138. Beide Sportereignisse finden keinen Platz im Hauptteil der Zeitung, sondern nur in den Stadtteilausgaben. Über den 3:1-Erfolg von VT Aurubis Hamburg II gegen Zweitliga-Meister SC Potsdam: keine Silbe. Zum Vergleich: Bericht über Fußball-Regionalligist Altona 93: 235 Wörter im Hauptteil der Zeitung. Und der nachstehende Bericht über den Erstliga-Siebten USC Münster (einer von Vieren bei „Westline“) weist 470 Wörter auf. Nach wie vor können wir also froh sein, dass wenigstens das Abendblatt in Hamburg nicht nur über Fußball, sondern auch über Sport berichtet ... (pen)
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Montag, 23. März 2009 |
USC trotzt sämtlichen Unbilden
Münster - Es ist ein Zeichen gewachsener innerer Stärke, wenn man sämtlichen Unbilden des Sportleralltags trotzt und sich auch von personellen Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt. In dieser Hinsicht zeigten sich die Volleyball-Frauen des USC einmal mehr gefestigt.
Denn mit dem 3:1 (25:16, 25:20, 23:25, 25:21)-Erfolg gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz ...
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Montag, 23. März 2009 |
USC: Reserve festigt Platz zwei
Münster - Durch einen 3:0 (28:26, 25:17, 25:20)-Sieg gegen Zweitliga-Schlusslicht VC Allbau Essen-Borbeck verteidigte die USC-Reserve am Samstag Platz zwei in der 2. Volleyball-Bundesliga.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
Parchimerinnen schwächeln beim VCN
PARCHIM - Mit einer nicht unbedingt erwarteten 1:3-Niederlage (-22, -23, 17, -17) kehrten die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim am Sonnabend aus Norderstedt zurück.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
Feierlaune im Neustädter Lager
NEUSTADT-GLEWE - Es ging sehr emotional zu, am Sonnabend in der Neustädter Sporthalle "Zur Kuhdrift". Am Nachmittag machten die Regionalliga-Volleyballerinnen des SV Fortschritt den entscheidenden Sieg zum Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 23. März 2009 |
Das Team des MSC lässt zunächst die Flügel hängen, schwingt sich dann zum Erfolg auf, um zuletzt noch abzustürzen.
Georg Grozer war gestern Abend sichtlich enttäuscht von seinem Team. Dazu hatte er allerdings auch allen Grund: ...
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 23. März 2009 |
Panthers-Klassenerhalt trotz Heimniederlage perfekt
Iserlohn. Der Ärger über diese Heimniederlage währte bei den Iserlohner Panthers keine 24 Stunden. Denn dank des Stralsunder 2:3 in Berlin können sie nicht mehr von beiden Kontrahenten überholt werden. Oythe und Stralsund liegen zwei Punkte zurück und treffen im letzten Spiel aufeinander.
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Deutschland - Main-Spitze |
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Montag, 23. März 2009 |
RMV: Unnötig lange am Netz agiert
Rhein-Main Volley setzt Siegesserie auch beim GSVE Delitzsch fort - 3:2
DELITZSCH (maj). Die Siegesserie hält an: Auch im fünften Spiel in Folge war Rhein-Main Volley nicht beizukommen und gewann in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, beim GSVE Delitzsch 3:2 (25:18, 20:25, 25:19, 22:25, 15:12).
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Montag, 23. März 2009 |
SC Potsdam verliert in Hamburg
Zettelfehler besiegelt zweite Niederlage
Eine falsche Nummer auf dem Aufstellungszettel vor dem vierten Satz besiegelte die zweite Saisonniederlage der Volleyballerinnen des SC Potsdam beim 1:3 (25:18, 13:25, 21:25, 18:25) gegen Gastgeber VT Aurubis Hamburg II.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
Titans: Favorit wackelt nur kurz
Bundesligist Wuppertal Titans verliert sein letztes Saison-Heimspiel gegen Friedrichshafen.
Wuppertal. Die Sensation zur Kür nach dem gesicherten Klassenerhalt blieb aus. Die Bundesliga-Volleyballer verloren am Samstagabend in der Bayer-Halle mit 0:3 (19:25, 37:39, 18:25) gegen den amtierenden deutschen Meister VfB Friedrichshafen.
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Deutschland - Frankfurter Rundschau |
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Montag, 23. März 2009 |
Wiesbaden: Uninspirierter Favoritensieg
VC Wiesbaden wagt gegen Aachen keine Experimente / Lehmann will dem Verein treu bleiben
Der VC Wiesbaden (VCW) ist in der Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Aachen am Samstag seiner Favoritenrolle gerecht geworden. In 66 Minuten fertigten die Hessinnen mit 3:0 (25:15, 25:16, 25:16) die völlig überforderten Gegnerinnen ab.
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Deutschland - Freies Wort |
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Montag, 23. März 2009 |
Suhl: Der Gegner war einfach gnadenlos
VfB Suhl muss sich Schwerin mit1:3 geschlagen geben, zeigt aber eine deutliche Steigerung
Suhl – Trotz einer spielerischen und kämpferischen Steigerung im Vergleich zum Auswärtsspiel in Berlin vor einer Woche gelang dem VfB Suhl am Sonnabend kein Sieg. Vor etwa 1000 Zuschauern in der „Wolfsgrube“ unterlagen die Suhlerinnen dem Schweriner SC mit 1:3 (20:25, 16:25, 25:21, 18:25) und ...
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
Enttäuschung nach Lindenmairs Einstand
Die Allianz unterliegt in Hamburg mit 0:3
Hamburg. Die Erwartungen waren groß, die letztliche Enttäuschung ebenso. Im ersten Spiel mit dem Cheftrainer Jan Lindenmair haben die Bundesliga-Volleyballerinnen der Allianz Stuttgart in Hamburg mit 0:3 verloren. Das Fazit des Neuen an der Seitenlinie: zu viele Fehler.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Montag, 23. März 2009 |
Zittern geht weiter: Endspiel für Oythe
Vechta - Sie hatten auf eine vorzeitige Rettung mit Berliner Schützenhilfe gehofft, doch daraus wurde nichts: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe müssen bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord zittern.
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Deutschland - Nürnberger Nachrichten |
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Montag, 23. März 2009 |
Schwaig fühlt sich sicher, bangt um Zukunft
Zweitligist feiert vorentscheidenden Sieg, sucht aber noch Geldgeber fürs kommende Jahr
NÜRNBERG - Mehr als einfach nur ein Volleyballspieler war Benjamin Kucera in Schwaig schon immer. Motivator, Teamsprecher, Trainer - Kucera fühlt sich für den SV Schwaig verantwortlich. Jetzt lernt der Außenangreifer einen neuen Bereich kennen: die Sponsorensuche.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Montag, 23. März 2009 |
SC-Volleyballerinnen unterlagen in Hamburg 1:3
Am Tag danach war zumindest Robert Ließ bereits wieder zur Tagesordnung übergegangen. Der Teammanager der Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam machte sich um die Mittagszeit auf den Weg zu einem Schiedsrichtereinsatz nach Schöneiche. Vorher kam er noch einmal auf das seltene Geschehen des Vortages zu sprechen.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Montag, 23. März 2009 |
Also doch nur ein Rausch und kein Quantensprung! Nach den tollen Spielen gegen Grimma und in Saarbrücken folgte für die Erfurter Zweitliga-Damen beim 2:3 in Vilsbiburg die Ernüchterung.
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Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Montag, 23. März 2009 |
Bonner gewinnen verdient gegen Frankfurt
SSF Fortuna mit präziser Punktlandung, hat aber in allen drei Sätzen Mühe
Bonn. Im dritten Versuch klappte es bei den extrem abstiegsbedrohten Zweitliga-Volleyballern der SSF Fortuna in diesem Monat endlich das erste Mal. Nach den zwei bitteren Niederlagen zuvor gelang am Samstagabend in der Hardtberghalle ein 3:0 (25:23, 25:22, 25:23)- Sieg über das Volleyball-Internat Frankfurt.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel