Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 24. März 2009 

SCC Berlin: Angriffslustige Piraten voraus!
Fabio Bartolone nimmt Abschied
VCO-Junioren verabschieden sich mit klarem 3:0
"Kängurus" mit reizvollem Restprogramm
SV Lohhof feiert doppelte Bayerische Meisterschaft
Adler überzeugt: 3:0 gegen DJK Delbrück
Raben haben wieder die Nase vorn
Spannung bis zum letzten Ball
Iserlohn: In 24 Stunden durch die Hölle ins Glück!
TEBUS!: Zitterpartie mit erfolgreichem Ausgang
VI Frankfurt: Es soll einfach nicht sein
TITANS halten amtierenden Meister in Atem
Björn Andrae mit Finalniederlage
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
KSC verschenkt Punkte nach Sonthofen
VC Mendig kehrt in die Erfolgsspur zurück
Mendig: Monschauer Vorbild an Kampfgeist
Erneute Niederlage für TG Bad Soden
Eltmann: Pokalsieger ist zu stark
USC-Aktie im Höhenflug
Elmshorner Volleyballer Tiebreak-Sieger
VCW: Stellfehler in der Schaltzentrale
Mauerstetten: Das alte Erfolgsrezept hilft
DSC-Frauen verlieren Spitzenspiel
Moers: Ursachenforschung vor nächster Ost-Tour

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

SCC Berlin: Angriffslustige Piraten voraus!

Noch zwei Spiele muss der SCC BERLIN in der Volleyball-Bundesliga absolvieren, bevor es ab dem 05. April in die Play-offs und somit in die entscheidende Saisonphase geht. Die erste dieser beiden Aufgaben erwartet den Hauptstadtclub morgen beim VC Bad Dürrenberg/Spergau (ab 20 Uhr live auf DVL.TV).

Und die „Piraten“, wie sich die Gastgeber nennen, dürften vor Selbstvertrauen nur so strotzen. Schließlich gelang am Wochenende der Sprung in die Play-offs – erstmals in der Vereinsgeschichte! Dazu musste das Team aus Sachsen-Anhalt noch nicht einmal selbst eingreifen, denn die Gegner im Kampf um den letzten noch zu vergebenen Play-off-Platz leisteten sich Niederlagen, die den Bad Dürrenbergern zu Gute kamen.

Die Wuppertal Titans kassierten gegen VfB Friedrichshafen in eigener Halle ein 0:3. Genauso erging es der SG Eltmann, die im Heimspiel gegen Generali Haching ebenfalls mit 0:3 unterlegen war. Des einen Freud, war des anderen Leid. Denn aufgrund dieser Ergebnisse rangieren Pokalsieger Unterhaching und Titelverteidiger Friedrichshafen (beide mit 38:8 Punkten) in der Tabelle weiterhin vor dem SCC, der nun am Dienstag in Spergau gewinnen muss, um mit den Rivalen nach Punkten wieder gleichzuziehen.

Kein einfaches Unterfangen, wie eben jene beiden Rivalen bereits am eigenen Leib erfahren haben. Denn sowohl Generali Haching als auch der VfB Friedrichshafen mussten die Spergauer Jahrhunderthalle in dieser Saison schon als Verlierer verlassen. „Das ist ja mal ordentlich in die Hose gegangen", konstatierte Friedrichshafens Co-Trainer Ulf Quell nach der 2:3 Niederlage im Dezember und Haching-Coach Mihai Paduretu fand nach der 1:3-Schlappe seines Teams im Januar lobende Worte für den Außenseiter: „Ein Kompliment an die Dürrenberger. Sie haben sehr gut gespielt, haben alles getroffen und am Ende verdient gewonnen.“

Auch SCC-Manager Kaweh Niroomand warnt vor dem Favoritenschreck aus Sachsen-Anhalt: „Wenn man sie spielen lässt, sind sie für jede Mannschaft eine Gefahr.“ Das SCC-Team um Kapitän Jaroslav Skach ist also geraten, den „Piraten“ mit vollem Einsatz entgegen zu treten, um sich keine wertvollen Punkte im Kampf um die besten Play-off-Plätze entführen zu lassen. Zwar können sich die Berliner in der Tabelle aus eigener Macht nicht mehr verbessern, trotzdem ist ein Sieg für Trainer Michael Warm unabdingbar: „Ich gehe nicht davon aus, dass sich die beiden Tabellennachbarn noch einen Ausrutscher erlauben, doch in dieser Saison ist nichts ist unmöglich. Wir müssen erst einmal unsere eigenen Aufgaben erledigen, dann schauen wir, was die Konkurrenz macht.“

Allen SCC-Fans, die am Dienstag nicht den Weg nach Spergau antreten können, sei die Live-Übertragung auf DVL.TV (Sendestart: 20.00 Uhr / Spielbeginn: 20.15 Uhr) empfohlen.

ie

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Fabio Bartolone nimmt Abschied

Als am Sonntag, nach dem 3:2 Heimspielsieg gegen den VC Stralsund, der Chefcoach Fabio Bartolone in der Mannschaftssitzung seinen Damen mitteilte, dass er sie nicht mehr in die neue Saison führen werde, flossen Tränen.

„Ich habe mit dieser Mannschaft jetzt 3 Jahre lang gearbeitet, sie geformt und mir selbst mit ihr einen ganz großen Traum erfüllt. Wir haben viele Erfolge gefeiert und nun wird es Zeit für mich zu gehen und mich nach einer kleinen Auszeit anderen Herausforderungen zu stellen. Ich kann dieser Mannschaft nichts mehr geben und bin einfach nur glücklich einen kleinen Teil meines Lebens mit ihr gemeinsam gegangen zu sein. Ich danke meinen Damen, dem TSV Rudow und ich danke den vielen Fans und den Freunden, die ich hier gewonnen habe. Es war eine sehr schöne Zeit mit Euch,     Grazie e Arrivederci“, sagte ein sichtlich gerührter Fabio Bartolone.

Fabio Bartolone gewann mit seinen 1.Damen…

... 2x den Berlin Pokal, belegte den 2. & 3. Platz beim Rudowcup, wurde 2x Regionalmeister Nordost und in der Saison 2007/08 sogar mit ungeschlagen mit 40:0 Punkten, schaffte 2008 den Aufstieg in die 2. Bundesliga und ist dort der beste Aufsteiger der Spielzeit 2008/09.

Er wurde Berliner Vizemeister 2008 mit der U20 weiblich und Dirk Achhammer und er wurde Berliner Meister 2009 mit der U18 weiblich mit Bernd Düsing und hofft nun auf eine erfolgreiche Nordostdeutsche Meisterschaft mit der U18 am 26.04.2009.

Beim letzten Heimspiel der Saison gegen den SCU Emlichheim gibt es die große „Fabio“ Abschiedsparty! Also auf geht`s am Sonntag, den 29.03.2009 um 16:00 Uhr in die Parchimer Allee 109!

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

VCO-Junioren verabschieden sich mit klarem 3:0

25:15, 25:14, 25:19 - Das Ergebnis nach nur 58 Minuten Spielzeit spricht klare Worte. Im letzten Saisonspiel der Jungs vom Zurich Team VCO Berlin ging es gegen den Tabellenletzten TSV Giesen/Hildesheim. 50 Zuschauer erwarteten ein engagiertes letztes Auftreten ihrer Jungs vom VCO, die sich mit einem Sieg verabschieden wollten.

Dementsprechend motiviert gingen die Jungs vom Zurich Team auch gleich im ersten Satz zu Werke. Schnell ging der VCO mit 4 Punkten in Führung. In der hektischen Anfangsphase gab es aber auf beiden Seiten unnötige Fehler und so blieb es bis zur Mitte des ersten Satzes ein ausgeglichenes Spiel. Dann jedoch konnten die Berliner einen Gang höher schalten und sich klar absetzen. Mit einem starken Block von Merten Krüger gegen Giesens Cutino zum 19:12 war dann die Moral der Giesener entgültig gebrochen und so ging der erste Satz klar an die Jungs vom Zurich Team VCO Berlin.

Im zweiten Satz verändert sich das Bild nicht. Der VCO, hoch motiviert und sehr konzentriert aufspielend, zeigt dem bereits feststehenden Absteiger aus Niedersachsen klar seine Grenzen auf. Der Außenangriff, namentlich Denis Kaliberda und Kapitän Christian Fromm, spielen stellvertretend für die gesamte Saison sehr stark auf. Der Block des VCO bringt die Giesener ein ums andere Mal zur Verzweiflung und davon abgesehen klappt bei dem Tabellenletzten im zweiten Satz überhaupt nichts mehr.

Die einfachsten Bälle werden nicht angenommen, ein Spieler weiß nicht was der andere tut, das Team wirkt nicht eingespielt und langsam wird jedem in der Halle klar, warum diese Hildesheimer so abgeschlagen Letzter sind. Dementsprechend deutlich 25:14 geht auch der zweite Satz an den VCO Berlin.

Auch zu beginn des dritten Satzes ist Giesen weiterhin ohne Chance. Vor allem Christian Fromms starke Aufschläge waren zu viel für das gegneriche Team und so geht der VCO schnell mit 4 Punkten in Führung. Giesen Kämpft sich nach ihrer ersten Auszeit noch einmal in den dritten Satz, bleibt jedoch am Ende chancenlos. Bezeichnend dafür ist dann der Punktgewinn zum 25:19 für den VCO - ein Aufschlag, der direkt zum Punktgewinn führt. Das letzte Ass für die Berliner Jungs, die in dieser Formation wahrscheinlich nie wieder zusammen spielen werden.

„Wir hatten nicht erwartet, dass es so einfach wird. Aber der Gegner war schon abgestiegen und ich denke auch nicht mehr so motiviert. Dass wir im dritten Satz dann etwas unkonzentrierter waren, ist denk ich nachvollziehbar.“ So analysiert VCO-Trainer Hinz das Spiel. Und tatsächlich wird es im dritten Satz noch einmal knapp im Rahmen der Giesener Möglichkeiten. Der VCO schon nicht mehr mit letzter Konsequenz und so bleibt der Satz ausgeglichen bis zur ersten technischen Auszeit. Dann jedoch ziehen die Berliner wieder davon, getragen von einem starken Mittelblock und dem an diesem Tag überragenden Christian Fromm. Er ist es auch, der den Satz mit einer Serie unglaublicher Aufschlägen zum Sieg führt.

Letztendlich gewinnt der VCO sein letztes Spiel in der Bundesliga hochverdient mit 25:15, 25:14, 25:19. So gehen die Jungs mit viel Rückenwind in die anstehende WM-Qualifikation. Trainer Hinz: „Wir haben jetzt erstmal zehn oder elf Tage Pause. Das ist auch bitter nötig. Auf jeden Fall war dieses Jahr Bundesliga für das Team und die Spieler Gold wert und wir müssen uns dafür auch bei der Bundesliga und dem Volleyballverband bedanken. Was hier passiert ist einmalig im deutschen Sport!“ So endet das letzte Spiel wie die Saison für den VCO sehr erfolgreich. Wir wünschen den Jungs viel Glück bei der anstehenden WM-Qualifikation und eine erfolgreiche Rückkehr nach Deutschland.

Christoph Dommisch/Daniel Braun

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

"Kängurus" mit reizvollem Restprogramm

Insgesamt vier Heim- und zwei Auswärtsspiele stehen bei den Fighting Kangaroos Chemnitz noch auf dem Programm. Gegenüber dem ursprünglichen Spielplan gibt es wichtige zu beachtende Veränderungen.

So wurde die Partie in Sonthofen auf den 4. April vorverlegt, da DVL.TV die geplante Live-Übertragung für den 6. April abgesagt hat. Der letzte Spieltag wurde einheitlich auf den 9. Mai, 18 Uhr festgelegt. Dann treffen die "Kängurus" daheim auf den VC Wiesbaden.

Bereits am kommenden Samstag, 19 Uhr empfangen die "Kängurus" den amtierenden Deutschen Meister, frischgebackenen DVV-Pokalsieger und aktuellen Tabellenführer, die Roten Raben aus Vilsbiburg, in der Richard-Hartmann-Halle.

Danach reist die Mannschaft von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa nach Sonthofen, um sich für die knappe 1:3-Heimniederlage zu revanchieren. Dies gelang zuletzt in der Saison 2006/07. Damals wollte das Allgäu Team die vorzeitige Zweitliga-Meisterschaft feiern. Durch einen 3:1-Sieg der "Kängurus" am 14. April 2007 musste die Aufstiegsfeier verschoben werden.

Das Sachsen-Thüringen-Duell folgt am 11. April in Chemnitz. Dann kommt der VfB Suhl in die Richard-Hartmann-Halle. Der VfB hat sein Saisonziel, um die Meisterschaft zu spielen, verfehlt. Offen bleibt, ob die "Kängurus" ihr Saisonziel, den Klassenerhalt zu schaffen, verwirklichen können. Das Hinspiel ging mit 3:1 an den VfB Suhl.

Das letzte Auswärtsspiel bestreiten Bertolacci & Co. in Stuttgart. Die Mannschaft aus der Schwabenmetropole hat sich unter der Saison von ihrem Trainer Alexander Waibl getrennt und könnte den dritten Sieg gegen Chemnitz einfahren. Das Hinspiel und die Qualifikation zum DVV-1/8-Finale verloren die CPSV-Damen mit 1:3.

Mit zwei Heimspielen beenden die CPSV-Damen ihre erste Saison im Volleyball-Oberhaus. Dabei kann die Partie gegen die Bayer-Sechs am 26. April zur Wichtigsten der gesamten Saison werden. Sollte die Mannschaft von Kangaroo-Coach Mirko Pansa bis dahin keinen Sieg einfahren können, besteht gegen Leverkusen die vorletzte Möglichkeit, wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Das Hinspiel ging mit 3:1 an den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Den Saisonabschluss bildet das Heimspiel gegen den VC Wiesbaden. Die Mannschaft aus der hessischen Landeshauptstadt gehört zu den Top-Fünf der ersten Bundesliga. Das Hinspiel ging mit 3:1 an den VC Wiesbaden.

Jedes einzelne Spiel hat seinen besonderen Reiz, bei dem die Zuschauer spannende Ballwechsel und kämpfende "Kängurus" erleben werden.

Das Restprogramm der Fighting Kangaroos Chemnitz

28.03.2009, 19.00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - Rote Raben Vilsbiburg (Richard-Hartmann-Halle) 04.04.2009, 19.00 Uhr: Allgäu Team Sonthofen - Fighting Kangaroos Chemnitz (Allgäu-Sporthalle) 11.04.2009, 19.00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - VfB Suhl (Richard-Hartmann-Halle) 18.04.2009, 19.30 Uhr: Allianz Volley Stuttgart - Fighting Kangaroos Chemnitz (Hegel-Sporthalle Vaihingen) 26.04.2009, 17.00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - TSV Bayer 04 Leverkusen (Richard-Hartmann-Halle) 02.05.2009, 18.00 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz - 1. VC Wiesbaden (Richard-Hartmann-Halle)

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

SV Lohhof feiert doppelte Bayerische Meisterschaft

Bei den Bayerischen Meisterschaften der U14 und der U18 konnten die Mädels des SV Lohhof voll überzeugen und sicherten sich in beiden Altersklassen den Titel und damit die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften.

Nach den erfolgreichen Südbayerischen Meisterschaften in den letzten beiden Wochen, in denen der SV Lohhof alle vier Titel von der U14 bis zur U20 abräumen konnte, standen an diesen Wochenende die Bayerischen Meisterschaften der U14 und der U18 auf dem Programm.

In heimischer Halle hatten sich die U14 Mädels viel vorgenommen, denn sie wollten sich unbedingt für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Leicht nervös vor den gut besuchten Tribünen im Carl-Orff-Gymnasium startete das Team von Heinz Farrenkopf und Helga Tepfenhart gegen den TSV Neudrossenfeld in das Turnier. Zwar zeigte der SVL nicht seine beste Leistung, aber der deutliche Zwei-Satz-Sieg (-16, -16) war zu keiner Zeit gefährdet. Auch das zweite Gruppenspiel gegen den TSV Sonthofen verlief mit einem 2:0 (-13, -13) nach dem Wunsch der Trainer und damit war der erste Schritt mit dem Gruppensieg getan. Im Halbfinale wartete nun der TB Regenstauf, Dritter der Nordbayerischen Meisterschaften. Im Verlauf des Spiel hatten die Oberpfälzer nie eine Chance und das Lohhofer Team siegte sicher und hoch verdient mit zweimal 25-10. Im Finale kam es nun zu einer Neuauflage des Gruppenspiels gegen den TSV Sonthofen. Das Spiel verlief wesentlich ausgeglichener und erst zum Ende des ersten Satzes konnte sich der SVL entscheidend absetzen und mit 25-20 gewinnen. Im zweiten Durchgang wurde es nach einer Schwächephase zum Ende hin noch einmal eng, aber die Lohhofer Mädels behielten die Nerven und sicherten sich mit dem 25-23 Satzerfolg den Bayerischen Meistertitel. Damit haben sich die U14-Mädels mit nur einem Satzverlust über die ganze Saison für die Deutschen Meisterschaften am 16./17.Mai in Sonthofen qualifiziert.

Auch für das U18 Team von den Trainerinnen Saskia Seimel und Susanne Pfeiffer, die zeitgleich erfolgreich in der 2.Bundesliga aktiv war und von Benjamin Koch vertreten wurde, ging es in Bad Tölz um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Als Südbayerischer Meister spielte man in den Gruppenspielen gegen die Mannschaften aus Hahnbach und Lenggries, die jeweils sicher mit 2-0 besiegt werden konnten. Mit dem VC Schwandorf wartete nun im Halbfinale der Nordbayeriche Meister auf den SV Lohhof, aber auch in dieser Partie ließen die Lohhofer Mädels mit einem 2-0 (-13, -20) nichts anbrennen. Zu einer Neuauflage des Finals der Südbayerischen Meisterschaften von vor zwei Wochen kam es im Endspiel gegen den TSV Sonthofen. Auch diesmal sollte der SVL das bessere Ende für sich haben und siegte nach einem spannenden Spiel mit 2:1 (-21, 23, -9). Als Bayerischer Meister hat man sich damit für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert, die ebenfalls am 16./17.Mai beim OTSV Preußisch Oldendorf (östlich von Osnabrück) stattfinden.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Adler überzeugt: 3:0 gegen DJK Delbrück

Nicht mehr aufzuhalten waren die Kieler im letzten Spiel vor heimischen Publikum und erspielten sich den siebten Sieg in Folge. Dabei war der Mitaufsteiger nicht der erwartet schwere Gegner, reisten die Westfalen doch gleich ohne vier etatmäßige Spieler an die Ostsee.

Lediglich im zweiten Satz nahmen sich die Schützlinge von Rüdiger Naffin eine "mentale Auszeit", bevor die Kieler beim Spielstand von 20:24 vier Satzbälle abgewehrt und Ihrerseits den ersten Satzball zum 26:24 und somit zur 2:0 Satzführung genutzt haben.

Dabei erwies sich die Einwechslung von Beachprofi Florian Lüdike als glückliches Händchen . Lüdike, der nach seinem Traingscamp in Kapstadt auf der Durchreise in Kiel sein Team unterstützen wollte, kam für den bis dato gut aufgelegten "Shootingstar der Saison" Finn Dittelbach und setzte im richtigen Moment noch einmal die nötigen Akzente in Block und Aufschlag.

Erneut souverän agierten neben den Punktgaranten Hendrik Matthiessen und Dirk Böckermann auf der Aussenangreiferposition, die beiden etatmäßigen Mittelblocker Daniel Krug und Michael Schmäschke, die Ihren Kollegen in Sachen Spielfreude in nichts nachstanden und die guten Vorlagen von Malte Nagursky und Björn Blumtritt konsequent verwerteten.

So wurde der dritte Satz unter den "Oh wie ist das schön Gesängen" der gefühlten 500 Zuschauer ohne Gefahr mit 25.20 beendet und der siebte Sieg in Folge besiegelt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Raben haben wieder die Nase vorn

Wenn die Roten Raben und der Dresdner SC aufeinander treffen, dann ist Hochspannung garantiert. So war es auch an diesem Montag Abend. Beinahe zwei Stunden kämpften und rackerten beide Mannschaften und boten den rund 1550 begeisterten Zuschauern einen wahrhaft tollen Volleyball-Abend. Und wieder einmal hatten die Roten Raben das bessere Ende für sich. Mit einem 3:2 (16:25/25:18/25:19/21:25/15:11) gaben sie den Dresdnern erneut das Nachsehen. Damit haben sich die Roten Raben auch die Tabellenspitze zurückerobert.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Spannung bis zum letzten Ball

Zwar ist die Frage bereits beantwortet, wer die 1. Bundesliga wieder in Richtung Unterhaus verlässt, dennoch bleibt die Liga spannend bis zum letzten Ball. Als Absteiger stehen bereits der TSV Giesen/Hildesheim und der VC Leipzig fest. Die Sachsen, die angekündigt haben auch im Falle des sportlichen Klassenerhalts keine neue Lizenz für die erste Liga zu beantragen, könnten zwar nach Punkten noch mit der auf Platz elf liegenden SG Eschenbacher Eltmann gleich ziehen, allerdings können die Unterfranken dank des hervorragenden Saisonstarts (4 Siege aus den ersten 5 Partien) ein derzeit um 8 Zähler besseres Satzverhältnis vorweisen. Selbst mit einem 3:0-Erfolg der Leiziger am letzten Spieltag beim Mitabsteiger Giesen bei gleichzeitiger 3:0-Niederlage der Bayern in Düren, würde die SGE mit zwei Sätzen auf dem letzten Nichtsabstiegsplatz bleiben.

Der Kreis der Playoffteilnehmer hat sich indes schon geschlossen. Neben Pokalsieger Generali Haching stehen der VfB Friedrichshafen, der SCC Berlin, die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, der Moerser SC, evivo Düren, EnBW TV Rottenburg und der VC Bad Dürrenberg/Spergau als Teilnehmer an den Playoffs fest.

Wer dabei im Viertelfinale aufeinander trifft, ist noch vollkommen offen. Besondere Spannung bietet der Kampf um den Platz an der Sonne. Diesen hat zwar momentan Generali Haching inne, aber der VfB Friedrichshafen kann mit einem 3:0 im letzten Spiel und einer Hachinger Niederlage gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen (Samstag, 28.03.2009 um 19.30 Uhr) noch vorbei ziehen. Bei einem 3:2-Erfolg der Bayern bei einem gleichzeitigen 3:0-Sieg der Häfler wären beide Teams satz- und punktgleich. Dann würde die Differenz der "kleinen Punkte" aus allen Spielen heran gezogen werden. In dieser Wertung führt der VfB vor Haching derzeit mit nur einem Punkt (VfB: +307/ Haching: +306).

Auch der SCC Berlin kann von Platz eins bis drei noch alles erreichen. Die Hauptstädter spielen morgen in Bad Dürrenberg und am letzten Spieltag gegen die Wuppertal TITANS. Allerdings müssen die Charlottenburger auf Ausrutscher in Unterhaching und Friedrichshafen hoffen. Den Rückstand im Satzverhältnis können die Berliner in den letzten beiden Spielen nicht mehr aufholen (Haching +45, Friedrichshafen +43, Berlin +37).

Sicher bisher ist allerdings, dass sowohl Unterhaching, Friedrichshafen und Berlin im Playoff-Viertelfinale Heimrecht genießen werden. Wer sich diesen Vorteil als viertes Team sichern kann, entscheidet sich im Fernduell zwischen den Netzhoppers Königs Wusterhausen und dem Moerser SC. Der direkte Vergleich am vergangenen Spieltag endete mit 3:2 denkbar knapp zu Gunsten der Brandenburger. Der Moerser SC spielt zum Hauptrundenabschluss in Bad Dürrenberg und wird Pokalgegner Generali Haching gleichzeitig die Daumen drücken. Denn eben der frischgebackene Pokalsieger wird Gegner für die MSC-Konkurrenten aus Köngis Wusterhausen sein.

Die einzig sichere Platzierung, die sich bis zu den Playoffs nicht mehr ändern wird, hat indes evivo Düren inne. Die Rheinländer gehen als Sechster in die Playoffs und treffen im Viertelfinale auf den Dritten der Rankings.

Um die Plätze sieben und acht konkurrieren noch die Teams aus Rottenburg (7.) und Bad Dürrenberg (8.). Die Mannschaft aus Sachsen Anhalt könnte die Rottenburger mit zwei Siegen (gegen den SCC Berlin und den Moerser SC) theoretisch noch verdrängen. Die Süddeutschen brauchen derzeit einen Sieg beim VfB Friedrichshafen, um ganz sicher auf Platz sieben zu verbleiben.

Neben evivo Düren ist auch für die Wuppertal TITANS der letzte Spieltag ohne große Bedeutung. Das Team aus dem Bergischen kann zwar noch auf Platz elf abrutschen, falls Eltmann siegt und die TITANS gleichzeitig verlieren sollten, allerdings ist der Klassenerhalt bereits gesichert.

Viertelfinaletermine:

Spiel 1: Sonntag, 05.04.2009
Spiel 2: Dienstag, 07.04.2009 oder Mittwoch 08.04.2009
Spiel 3 (falls nötig): Samstag 11.04.2009

Alex Große

 

 

Deutschland - Iserlohn Panthers-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Iserlohn: In 24 Stunden durch die Hölle ins Glück!

Iserlohn.  Iserlohn Panthers – SCU Emlichheim 2:3 (25:21, 23:25, 25:18, 23:25, 8:15). Samstagabend gegen 21 Uhr in der Almelohalle: Leere Blicke nach Spielende, Tränen bei einigen Spielerinnen und fassungslose Fans – die wohl vorentscheidende Partie im Kampf um den Klassenerhalt (so dachte man zu diesem Zeitpunkt noch) hatte deutliche Spuren hinlassen, sowohl bei den treuen Panthers-Fans als auch bei Spielerinnen und den Iserlohner Teamverantwortlichen.

Dabei hatte der Spieltag noch vielversprechend begonnen. Die Kunde von der überraschenden 0:3-Heimniederlage des VfL Oythe am Nachmittag schien die Panthers noch zusätzlich zu motivieren. Auf alle Fälle kauften die Iserlohnerinnen dem favorisierten Tabellenfünften aus Emlichheim spätestens ab Mitte des ersten Satzes mit variablem und druckvollem Angriffsspiel zunehmend den Schneid ab und gingen folgerichtig mit 1:0 in Führung.

Auch vom folgenden Ausgleich zeigte sich das Team von Coach Tonya Williams zunächst relativ unbeeindruckt. In Satz Nummer drei dominierten die Iserlohner Raubkatzen wieder das Geschehen gegen das junge Gästeteam. Und spätestens beim Stand von 20:16 in der Schlussphase des vierten Durchgangs hatten nicht nur die Panthers-Fans den für den Klassenerhalt so eminent wichtigen Heimsieg bereits vor Augen. Doch es folgten einige unglückliche Wechsel, durch die das Iserlohner Spiel zunehmend an Abstimmung und Ordnung verlor. Emlichheim nutzte dies konsequent aus und ging seinerseits mit 24:21 in Führung. Zwar kämpften sich die Panthers nochmals bis auf 23:24 heran, doch als ausgerechnet in diesem entscheidenden Moment der Schiedsrichter eine deutliche Ballberührung einer SCU-Akteurin beim Schmetterschlag von Isabel Schneider übersah, stand es 2:2 nach Sätzen.

Im alles entscheidenden Tiebreak resignierten die Panthers in der Schlussphase zunehmend, so dass sie den Gästen nichts mehr entgegenzusetzen hatten und am Ende fassungslos die unnötige 2:3-Niederlage und damit den herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt realisieren mussten.

Keine 24 Stunden später jedoch sollte sich das Blatt doch noch zugunsten der Iserlohner Volleyballerinnen wenden, denn da machte die Kunde vom hart erkämpften 3:2-Erfolg des TSV Rudow Berlin über den 1. VC Stralsund die Runde. Da ausgerechnet die beiden härtesten Rivalen im Abstiegskampf, Oythe und Stralsund (jeweils 12 Punkte), am letzten Spieltag noch im direkten Duell aufeinander treffen, bedeutete dies für das Team von Tonya Williams (14 Punkte) den vorzeitigen Klassenerhalt!

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

TEBUS!: Zitterpartie mit erfolgreichem Ausgang

Der Abstiegskampf zerrt an den Nerven und trotz der vermeidlich besseren Ausgangslage des VCB Tecklenburger Land, im Vergleich zu den direkten Konkurrenten aus Eimsbüttel und Bonn, gelang es den TEBUS! nur „mit Hängen und Würgen“, wie es VCB-Trainer Karlo Keller nach dem Spiel beschreibt, beim noch immer sieglosen Tabellenschlusslicht aus Frankfurt mit 3:2 zu gewinnen. Erst nach 110 gespielten Minuten verwandelte der VCB den ersten Matchball der Partie im Tie-Break zum 15:13. „Ich habe die Nacht vorher richtig schlecht geschlafen“, gibt Keller zu und ahnte bereits die Schwierigkeiten, welche in der Wintersporthalle zu Frankfurt für seine Mannschaft warteten. „Die Frankfurter haben gut gespielt“, zollte Keller dem Gastgeber, der sich einen Tag zuvor SSF Fortuna Bonn in drei engen Sätzen 0:3 geschlagen geben musste, durchaus Respekt, sein eigene Team um Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper zeigte am gestrigen Sonntagnachmittag vor allem mentale Schwächen.

Das Volleyball-Internat startete bestens in die Begegnung und setzte die TEBUS! vor allem durch ihre Angaben unter Druck. Allen voran Nicolai Kracht, der lediglich im Verlauf des Spiels etwas den Faden verlor, setzte dem Annahmeriegel des VCB mit seinen wuchtigen Sprungabgaben zu und bescherte den Hessen eine frühe, komfortable Führung im ersten Satz. Mit 17:25 ging der erste Durchgang an den Gastgeber, ohne das der VCB richtig ins Spiel finden konnte. Die Frankfurter beherrschten zunächst auch den zweiten Satz und der VCB agierte weiter aus einer schwachen Annahmeleistung heraus. Zuspieler Sebastian Gartemann hatte große Probleme alle Angriffsvarianten einzusetzen, wodurch sich die Gastgeber auf die Angriffsversuche im Block sowie in der Feldabwehr bestens einstellen konnten. Erst zum Satzende stabilisierte sich das VCB-Team und agierte druckvoller. Die Gastgeber versäumten es im Verlauf des zweiten Durchgangs erneut mit einer komfortablen Führung davon zu ziehen. So glichen die TEBUS! beim Spielstand von 19:19 erstmalig in dieser Partie aus. Doch kurz vor Satzende geriet der VCB durch individuelle Fehler erneut ins Hintertreffen und das Volleyball-Internat erspielte sich zwei Satzbälle. Die Keller-Sechs wehrte beide ab und konnte den Satz dann sogar noch zum 29:27-Satzgewinn drehen. Das Satzverhältnis war wieder gerade gerückt, doch der VCB agierte weiter nervös und ohne jegliche Konstanz.

Im dritten Satz gerieten Feldkämper & Co wieder früh, und darüber hinaus deutlich in Rückstand. Während sie zur ersten technischen Auszeit drei Punkte in Rückstand lagen, stand es zur zweiten technischen Auszeit 8:16 aus Sicht des VCB. Die TEBUS! spielten unter ferner Liefen und so ging der dritte Durchgang sang und klanglos mit 15:25 verloren. Es drohte eine bittere Niederlage. Die Frankfurter waren indes guter Dinge endlich ihren ersten Saisonsieg einzufahren. Bis dato stellte der VCB auch ein geeignetes Opfer da, denn die Gegenwehr hielt sich auch im verlorenen dritten Durchgang in Grenzen. Viele Worte fand das VCB-Trainergespann nach diesem erneut herben Rückschlag nicht, schließlich war die TEBUS! mehr mit sich selbst beschäftigt, als mit dem Gegner. Dennoch raufte sich das Team noch einmal zusammen und setzte nun alles auf eine Karte. Taktisch wurde zudem noch einmal umgestellt und personell gewechselt. Im zunächst eng geführten vierten Satz entwickelten sich im Verlauf mehr Vorteile für den VCB. Die Annahme stabilisierte sich und auch im Block- und Abwehrverhalten steigerte sich die Keller-Sechs. Die Frankfurter Angreifer verzweifelten vermehrt und die TEBUS! erspielten sich im Satzmittel eine knappe Führung, welche ihnen den Rücken für ein deutlich engagierteres und befreiteres Spiel stärkte. Besonders die Hereinnahme von Jamal Souady machte sich bezahlt, der ein ums andere Mal punktete. Mit 25:20 gewann der VCB den vierten Satz verdient und zeigte phasenweise auch seine Stärken auf. Die Frankfurter Köpfe hinge nach Satzende hingegen unten, denn es drohte dem Team von Steward Bernard eine erneute Niederlage, trotz einer bis dato kuragierten Leistung.

Sebastian Gartemann brachte den VCB mit vier Angaben in Folge im Tie-Break rasch mit 4:1 in Front, aber die Gastgeber spielten weiter auf Augenhöhe und glichen aus. Beim Seitenwechsel führte der VCB mit 8:7, doch die Frankfurter ließen nicht locker. Beim 12:12 war immer noch alles offen, doch dann waren die TEBUS! zum Glück Herr im Ring und die jungen Volleyballtalente hatten abermals in einer entscheidenden Endphase das Nachsehen. Mit 15:13 konnte das Volleyball-Internat Frankfurt nur ganz knapp bezwungen werden, doch am Ende zählen für die Bundesliga-Volleyballer aus dem Tecklenburger Land nur die zwei Punkte. „Da kräht am Ende kein Hahn nach, wie wir die Punkte eingefahren haben. Wir können mit unserer Leistung zwar nicht zufrieden sein, aber die Jungs haben weitere zwei Punkte geholt. Das war unser Ziel hier in Frankfurt!“, beschreibt Co-Trainer Brian Buhr abschließend.

Durch diesen Erfolg festigt der VCB Tecklenburger Land den sicheren 10.Tabellenplatz und liegt mit 16:26 Punkten weiterhin knapp vor SSF Fortuna Bonn sowie dem Eimsbütteler TV. Letzterer ist der nächste Gegner der TEBUS!. Am Samstag geht es auf Fanreise nach Hamburg und sollte der VCB dort noch einmal zwei Punkte einfahren können, wäre der Klassenerhalt so gut wie sicher.

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

VI Frankfurt: Es soll einfach nicht sein

Das Volleyball-Internat Frankfurt droht, die Saison 2008/09 ohne einen Spielerfolg abzuschließen. Am dritt- und vorletzten Spieltag der 2. Bundesliga Nord kassierte die Mannschaft von Stewart Bernard beim 0:3 (23-25, 22-25, 23-25) in Bonn sowie beim 2:3 (25-17, 27-29, 25-15, 20-25, 13-15) gegen den VBC Tecklenburger Land bittere und vermeidbare Niederlagen. Am bietet 4. April (15.00 Uhr) sich eine letzte Chance, das Punktekonto positiv zu gestalten. Dann gastiert DJK Delbrück in der Wintersporthalle in Frankfurt.

Trotz des 0:3 in Bonn deuten die engen Satzausgänge auf die vorhandenen Chancen der Internatler hin. Doch kurz vor Toreschluss machen die Spieler den „Sack“ einfach nicht zu. So auch beim 23:21 im ersten Satz, wo bisweilen einfach die Ruhe und Abgeklärtheit fehlt, um auch mal auf den Fehler des Gegners zu warten.

Tags darauf wurden zahlreiche Eltern Augenzeuge einer der besten Leistungen der jungen Frankfurter: Tecklenburger Land, als Viertletzter mächtig auf Punkte angewiesen, merkte man von Beginn an den Druck des Gewinnen Müssens an. Die Internatler spielten locker auf, servierten aggressiv, agierten sicher aus der Annahme und stellten bisweilen ein unüberwindbares Hindernis am Netz da. Der souveräne Satzgewinn war die Folge. Auch der zweite Satz verlief zunächst in diesem Rhythmus, ehe die Nordrhein-Westfalen etwas besser ins Spiel kamen. Dennoch hatten die jungen Auswahlspieler die besseren Möglichkeiten und drei Satzbälle. Bei der größten Chance, brachte Marvin Prolingheuer den Ball nicht am Dreierblock vorbei.

Der unnötige Satzverlust schien die Internatler jedoch nicht zu lähmen, erneut waren sie es, die aggressiver agierten und besseren Volleyball zeigten. Ihre körperliche Überlegenheit wirkte sich vor allem im deutlich besseren Blockspiel aus. Nachdem der vierte Satz verloren gegangen war, musste der fünfte Satz die Entscheidung bringen. Tecklenburg legte vor (9-12), aber die Internatler konnten nochmals ausgleichen. Umso größer war die Enttäuschung als Diagonalspieler Prolingheuer seinen letzten Angriff weit neben die Seitenlinie setzte. Mit dem absolut verdienten Sieg war es wieder nichts.

Stewart Bernard meinte zum Wochenende: „Leider wiederholen sich die Szenen Woche für Woche: Wir halten mit dem Gegner mit, bringen uns dann aber selber durch zum Teil absolut vermeidbare Fehler oder übermotivierte Aktionen aus dem Rhythmus. Die Entwicklung der einzelnen Spieler ist durchaus positiv, es fehlt aber das Erfolgserlebnis.“

Das soll nun unbedingt am allerletzten Spieltag erzielt werden. Die Spieler, Trainer Bernard und auch die mitleidenden Eltern hätten es allemal verdient.

 

 

Deutschland - Wuppertal Titans-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

TITANS halten amtierenden Meister in Atem

Längster Satz der laufenden Saison 37:39

Wuppertal (22. März, nls). Die Punkte gegen den amtierenden deutschen Meister im gestrigen Heimspiel waren zum Ziel Klassenerhalt nicht einkalkuliert. Dieses Vorgehen bestätigte sich als richtig, konnte der VfB die Begegnung mit 3:0 für sich entscheiden. Im zweiten Satz jedoch zeigten die Wuppertaler, dass man auch den deutschen Meister in Atem und auf Trab halten kann. Mit dem bislang längsten Satz der endenden Saison mit einem Endstand von 37:39 zeigten die TITANS Können, Kampfeswillen und Spielstärke. „Wir haben mit dem Spiel heute gezeigt, was wir die ganze  Saison über schon geleistet haben: So einfach ist es mit einem Sieg gegen uns eben nicht.“, so Cheftrainer Jens Larsen.

Die Saison sei insgesamt positiv verlaufen. „Als Däne habe ich mich dafür eingesetzt und ich finde, jeder kann es erleben, dass sich in Wuppertal was bewegt.“, so Larsen weiter. „Dafür haben wir uns alle eingesetzt. Und es hat funktioniert.“

Dass die Wuppertaler erneut gezeigt haben, was sie zu leisten in der Lage sind, wurde auch vom VfB Trainer, Stelian Moculescu, der als einziger Trainer in dieser Saison der Einladung zur üblicherweise gemeinsamen Pressekonferenz nicht folgte, in einer Meldung seines Clubs bestätigt. Insbesondere räumte er dabei ein, seine eigene Mannschaft habe schon den ersten Satz signifikanter gewinnen müssen. Im zweiten Satz habe man sogar gezittert.

"Wir haben schon mit den Nerven gekämpft. Jeder Satz war spannend.“, so Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS. „Ich bin mit einem lachenden und einem weinenden Auge dabei. Wenn man sieht, wie wir uns zusammengerauft haben, dass ist es einfach schade, dass wir in der Hinrunde das ein oder andere Spiel Punktemäßig nicht mitgenommen haben.“ Aber der erreichte Klassenerhalt mache auch glücklich und zufrieden.

"Ich kann Gergely nur zustimmen.“, so Peter Lyck-Hansen. „Heute war das erste Spiel, das wir ohne irgendwelchen Druck haben spielen können. In dem wir einfach mal Spaß haben konnten. Und den hatten wir.“ Über den Verlauf der Saison zeigte sich Topscorer Lyck-Hansen ebenfalls begeistert: „Ich freue mich total, dass wir es geschafft haben.“

In Gesamtschau der Saison sei eine tolle Leistung erbracht worden. „Bei der Umstellung, die wir alle zu bewältigen hatten, ist das Ergebnis über das Maß bemerkenswert.“, so Larsen. „Da kamen zwei Herren aus der Wirtschaft in den Sport und wir mussten lernen, dass zum Volleyball-Profisport nicht nur spielen gehört.“ Erst durch die Veränderungen hätten alle begriffen, was alles dazu gehört, um eine Saison zu bestreiten. „Dadurch hat es auch länger gedauert, bis jeder seinen Platz im Gefüge gefunden hat.“ Aber das habe sich gelohnt.

Mit den Worten „besser spät, als nie“ und mit einem großen Dank an alle Helfer, Fans, Spieler und Partner schlossen die Manager der Wuppertal TITANS die Pressekonferenz. Dabei appellierte Thorsten Westhoff nochmals eindringlich an Partner: „Wir haben sportlich alles gegeben. Jetzt müssen wir den Etat noch kräftig aufstocken, damit wir aus einem sieben Mann Kader in der kommenden Saison tatsächlich einen 12 Mann-Kader machen können.“, so Westhoff. Der Lizenzantrag werde am Montag bei der Liga eingereicht. Die formalen Anforderungen in punkto Etat erfülle man bereits zu 100 Prozent.

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 24. März 2009

  

Björn Andrae mit Finalniederlage

DVV-Nationalspieler Björn Andrae muss weiter auf seinen ersten internationalen Titel warten: Mit seinem Verein Athen/GRE unterlag Andrae im Finale des CEV Cups dem russischen Team von Belgorod mit 1:3 (19-25, 25-17, 20-25, 19-25). Platz drei ging an Cuneo/ITA, das sich im kleinen Finale 3:1 gegen Almeria/ESP behaupten konnte.

Dabei erwischte Andrae persönlich kein gutes Wochenende („Das waren nicht meine zwei besten Tage“). Im Halbfinale gegen Cuneo wurde der DVV-Kapitän nach zwei verlorenen Sätzen ausgewechselt, die Wende gelang ohne ihn. Im Finale stimmte zumindest seine Angriffsquote, auch wenn am Ende für seine Verhältnisse eher magere zehn Punkte heraus sprangen.

Im zeitgleich stattfindenden Challenge Cup siegte Gastgeber Izmir trotz zweimaligem Satzrückstand gegen die favorisierten Polen von Wegiel mit 3:2 (18-25, 25-21, 18-25, 26-24, 15-12). Platz drei ging an die rumänische Mannschaft von Constanta.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 24. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

RWE Rhein-Ruhr Volley ist Meister der Zweiten Bundesliga Nord der Männer. Nach dem 14. Sieg in Folge und der Niederlage von Verfolger Braunschweig in Windeck ließen die Männer um Trainer Michael Werzinger und Manager Wolfgang Donat in Berlin die Korken knallen.

Entscheidungen gab es auch in der Abstiegsfrage. Mehrere Teams retteten sich wenige Spieltage vor Schluss, während für andere das Zittern weiter geht. Bei den Frauen im Norden sowie den Männern im Norden und Süden wird es nun an den letzten Spieltagen zum direkten Aufeinandertreffen der verbliebenen Abstiegskandidaten kommen.

2. Bundesliga Nord Frauen
Trotz der 2:3-Niederlage gegen den SCU Emlichheim können sich die Frauen der Iserlohn Panthers über den Klassenerhalt freuen. Da auch die Abstiegskonkurrenten aus Oythe (0:3 gegen Leverkusen) und Stralsund (2:3 gegen Rudow Berlin) nicht punkten konnten, ist den Westfälinnen Platz zehn sicher. Welche Mannschaft dem Tabellenletzten VC Allbau Essen (0:3 gegen Münster) in die Regionalliga folgen muss, entscheidet sich nun am letzten Spieltag im direkten Aufeinandertreffen zwischen dem VfL Oythe und dem 1.VC Stralsund.
Im Kampf um die Vizemeisterschaft verspielte der 1.VC Parchim durch die 1:3-Niederlage im Nordduell gegen den 1.VC Norderstedt seine Chancen. Münster und VT Aurubis Hamburg II, das am Wochenende mit 3:1 über den bereits feststehenden Meister SC Potsdam triumphierte, haben nun die besten Aussichten auf die Silbermedaille.

2. Bundesliga Süd Frauen
Die Würfel in der Abstiegsfrage sind in der Südstaffel wohl endgültig gefallen. Die DJK Augsburg steht nach dem 1:3 bei der TBS Saarbrücken als erster Absteiger fest. Und auch die TG Bad Soden hat nach der 0:3-Niederlage gegen den Tabellenzweiten SV Lohhof nur noch rein theoretische Chancen auf den Verbleib in der Liga. Diesen hingegen sicherte sich der SV Mauerstetten. Nach dem 0:3 gegen Sinsheim am Samstag folgte am Sonntag der entscheidende 3:0-Erfolg über Saarbrücken.
Im Spitzenspiel zwischen den Roten Raben Vilsbiburg II und dem SWE Volley-Team Erfurt hatten die Gastgeberinnen im Tie-Break-Krimi das Glück auf ihrer Seite und verwiesen die Thüringerinnen auf Platz vier der Tabelle. Nutznießer war der VV Grimma, der nach dem 3:0 beim VFL Nürnberg drei Spieltage vor Saisonende auf Platz drei kletterte und angesichts des besseren Satzverhältnisses bei fast gleichem Restprogramm nun beste Chancen hat, diesen Rang vor den Erfurterinnen zu verteidigen.

2. Bundesliga Nord Männer
RWE Rhein-Ruhr Volley ist Meister der Zweiten Bundesliga Nord. Nach dem 14. Sieg in Folge und der Niederlage von Verfolger Braunschweig in Windeck ließen die Männer um Trainer Michael Werzinger und Manager Wolfgang Donat in Berlin die Korken knallen.
In der Abstiegsfrage ist indes noch keine Entscheidung gefallen. SSF Fortuna Bonn und VCB Tecklenburger Land lösten ihre Pflichtaufgaben gegen das Volleyball Internat mehr bzw. weniger souverän und stehen nun vor den Wochen der Wahrheit. Der nächste Gegner ist für beide Teams der Eimsbütteler TV. Die Hamburger unterlagen am Samstag dem SV Warnemünde in fünf Sätzen und rutschen wieder auf Platz 12 der Tabelle, haben die Entscheidung über den Klassenerhalt aber weiter in den eigenen Händen.
Der FT Adler Kiel gelang im Duell der Aufsteiger gegen die DJK Delbrück der siebte Sieg in Folge. Die Nordlichter kletterten damit erstmals auf Platz fünf der Tabelle, haben allerdings zwei Spiele mehr als die Konkurrenz vorzuweisen als die punktgleichen Essener, die bei der TSGL Schöneiche einen 3:0-Erfolg landeten.

2. Bundesliga Süd Männer
Die Suche nach dem zweiten Absteiger verengt sich in der Südstaffel der Männer immer mehr auf die Mannschaften des TuS Durmersheim (16 Punkte) und VC Dresden (18 Punkte). Durmersheim unterlag erwartungsgemäß Tabellenführer TV Bühl, während Dresden überraschend gegen die FT 1844 Freiburg punkten konnte. Möglicherweise bringt erst der letzte Spieltag die Entscheidung, wenn beide Teams im direkten Duell aufeinander treffen. Der SV Schwaig (3:0 gegen VolleyYoungStars Friedrichshafen) und der VC Eintracht Mendig (3:1 gegen VGF Marktredwitz) dürfen unterdessen langsam ihre Planungen für die kommende Saison konkretisieren.
Nach zuletzt acht Siegen in Folge, darunter sechs 5-Satz-Siegen, riss die Serie des VCO Bayern Kempfenhausen im Bayern-Derby gegen den ASV Dachau - ausgerechnet im fünften Satz. Dachau bleibt damit Tabellenführer TV Bühl auf den Fersen. Auf Platz drei sprangen die Männer von rhein-main volley dank ihres 3:2-Auswärtssiegs über GSVE Delitzsch und der gleichzeitigen 5-Satz-Niederlage des TuS Kriftel beim VC Gotha.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 24. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

KSC verschenkt Punkte nach Sonthofen

Die Enttäuschung war groß nach dem erneuten Fünfsatzkrimi, den die Köpenicker Fans in der Sporthalle Adlershof zu sehen bekamen. Zum Schluss hatten die Sonthofenerinnen im Tiebreak mit 16:14 knapp die Nase vorn und nahmen die Punkte mit ins Allgäu. Dabei waren mit ausnahme des 3. Satzes, den die Berlinerinnen souverän mit 25:10 nach Hause brachten alle Sätze hart umkämpft und geprägt von vielen Auf und Abs.

Auf Seiten der Sonthofenerinnen punkteten vor allen Dingen Norisha Campbell (18), Oksana Roppel (20) und Lina Meyer (20) zweistellig, auf Seiten der Köpenickerinnen waren Kapitän Ilona Farkowska und die wieder genesene Sandra Sell mit 24 und 16 Punkten erfolgreich. KSC Coach Tom Schwenk und sein Team haderten noch bis in die späten Abendstunden mit dem Ausgang des Spieles und brachten es kurz und knapp auf einen Punkt: "So ein Spiel müssen wir eigentlich gewinnen. Wir haben Sonthofen immer wieder selbst ins Spiel gebracht und damit zwei wichtige Punkte verschenkt." Lange Zeit zum Hadern bleibt jedoch nicht. Schon am nächsten Wochenende geht es nach Stuttgart und dort hofft man auf einen glücklicheren Ausgang.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 24. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Mendig kehrt in die Erfolgsspur zurück

Mit der definitiv schlechtesten Saisonleistung zum ersten Rückrunden-Heimsieg – so widersprüchlich kann Volleyball sein. Mehr noch: Durch das 3:1 (27:25, 23:25, 28:26, 25:16) gegen VGF Marktredwitz stürzte der VC Eintracht Mendig den Mitaufsteiger nicht nur endgültig in die Regionalliga, sondern verbesserte auch die eigenen Chancen auf den Klassenverbleib in der Zweiten Bundesliga Süd deutlich.

Mendigs Trainer Bernd Werscheck fand nach dem 3:1 gegen Marktredwitz die richtigen, nämlich deutliche Worte: „Es war in der Tat unser schlechtestes Saisonspiel, ein richtiges Schweinespiel – aber genauso hatten wir das bei diesem Gegner auch erwartet.“ Das Problem war nur: Die mit acht Akteuren angereisten Gäste aus dem Fichtelgebirge machten das Beste aus ihrer misslichen Lage und kämpften trotz des praktisch feststehenden Abstiegs bravourös.

Zu mehr als einem Achtungserfolg reichte es nach 89 teils dramatischen Minuten nicht, weil die spielerischen Möglichkeiten des VGF, für den praktisch nur die Brüder Jan und Joachim Liebscher punkteten, irgendwann an ihre Grenzen stießen und sich ihre Mendiger Pendants, angetrieben vom unermüdlichen Kapitän Gunnar Monschauer, auf kämpferische Qualitäten besannen. Die Marktredwitzer nahmen es gelassen hin: „Ich hoffe, dieser Sieg nutzt Mendig etwas, uns ist das Ergebnis Wurscht“, formulierte Diagonalangreifer Horst Rahn salopp, um gleich noch eine Warnung an die VCM-Spieler draufzulegen: „Aber sie sollen nicht glauben, dass sie gegen andere Mannschaften auch so leicht gewinnen.“

Als leicht dürfte schon keiner der Mendiger Protagonisten den Arbeitssieg vor 340 nervlich oft arg strapazierten Zuschauern in der Großsporthalle empfunden haben. „Es war wirklich ein übles Krampfspiel“, meinte Silvio Schultze, „ganz typisch für den Abstiegskampf.“ Der Ex-Nationalspieler war zu seinem ersten Einsatz von Beginn an im neuen Jahr gekommen, weil Christoph Schwenk mit einer Sprunggelenksverletzung hatte passen müssen. Da auch Thorsten Braun mit wieder aufgebrochenen Bandscheibenproblemen nur einen halben Satz spielen konnte und Libero Simon Rüd mit Fieber ausgefallen war, wurde es personell eng für die Gastgeber.

Und das war ihnen ebenso anzumerken wie die Verunsicherung angesichts dreier Niederlagen zuvor und gar zuletzt vier Heimpleiten in Folge. In allen Sätzen gab es klare Führungen, „aber die haben wir immer zu schnell aus der Hand gegeben“, bemängelte Werscheck zu Recht. Der Trainer probierte alles mit Auszeiten und beschwörenden Worten, „aber irgendwann ist man auf der Bank auch mal hilflos, dann kann man nur Durchhalteparolen bringen.“

Zumindest die fielen im ersten und dritten Durchgang auf fruchtbaren Boden in Situationen, als das Spiel zu kippen drohte. Im ersten Satz sah sich der VC trotz zwischenzeitlichen 9:4 insgesamt drei Satzbällen der Gäste gegenüber: Zwei wehrte der Doppelblock mit Tom-Julius Werscheck und Manuel Handels ab, den dritten verschenkte der VGF. Nachdem Mendig im zweiten Abschnitt trotz einer 21:18-Führung noch den Satzausgleich kassiert hatte, drohte im dritten Ähnliches. 19:16 lagen die Hausherren vorn, ehe sie wieder wackelten – jedoch nicht fielen. Der für Braun gekommene und immer bessere werdende Jan Kuhlmann und Schultze wehrten zwei Satzbälle ab, Leszek Kurowski mit Angriff und Block sorgte für den Satzerfolg.

Der polnische Diagonalangreifer, nach einigen schwächeren Spielen diesmal Mendigs bester Punktesammler und auch im klar dominierten Schlussabschnitt stets präsent, wählte nach dem ersten Heimsieg 2009 praktisch dieselben kritischen Worte wie sein Trainer: „Der Erfolg war glücklich, wir hätten auch 0:3 verlieren können. Aber auch so ein 3:1 bringt zwei Punkte.“ Es könnten am Ende genau die Zähler sein, die zum Klassenverbleib nötig sind. Denn nach dem 1:3 von Durmersheim gegen Bühl hat Mendig vier Plus-, sechs Minuspunkte und zehn Sätze Vorsprung auf den TuS, der auf dem zweiten Abstiegsplatz liegt und nur noch drei Partien zu absolvieren hat. Der VCM dagegen kann am Sonntag im ersten von noch vier Spielen bei dem sieglosen Schlusslicht Friedrichshafen vielleicht entscheidend punkten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 24. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Mendig: Monschauer Vorbild an Kampfgeist

Der Kapitän ging voran, sein Einsatzwille war der Schlüssel zum Erfolg. Gunnar Monschauer hatte es irgendwann so richtig satt, als das Spiel seines VC Eintracht Mendig gegen den designierten Absteiger VGF Marktredwitz nur dahinplätscherte. „Wir waren so was von phlegmatisch, da musste einer was tun und Emotionen zeigen“, sagte der Zuspieler. „Und das ist ja schließlich auch meine Aufgabe als Spielführer.“

Was der 37-jährige Volleyballer im vorletzten Heimspiel der Saison anbot, war aber mehr als nur Aufgabenerfüllung – Monschauer sorgte mit Leidenschaft, Kampfkraft und Raffinesse im Passspiel dafür, dass Mendig den Mitaufsteiger doch noch 3:1 besiegte, obwohl es in mancher Phase nach der fünften Heimniederlage in Serie ausgesehen hatte. „Gunnar hat uns am Leben gehalten“, lobte VC-Coach Bernd Werscheck. „Er hat in der Abwehr ein paar Bälle gerettet, die eigentlich unmöglich zu holen waren.“

Hinzu kamen Monschauers feinen Pässe nach zum Teil beängstigenden Annahmen, die erneut eine solche Streuung hatten, dass sich der Regisseur bei der Verarbeitung gutes Kilometergeld verdiente. „Da hat man dann manchmal keine Lust mehr“, so der Ur-Mendiger ehrlich, der die Laufwege dennoch in Kauf nahm und „auch aus sechs bis neun Metern noch gute Pässe“ auf die Angreifer zustande brachte. Gunnar Monschauer garnierte seine Leistung schließlich mit der entscheidenden Aufschlagserie von 17:15 auf 22:15 im vierten Satz, als auch Annahmen besser zum Zuspieler kamen und er den Teamkollegen prompt Angriffsbälle gegen nur einen VGF-Blockspieler servierte.

Auch in dieser Hinsicht hielt sich Monschauer getreu an sein Vorbild auf der anderen Seite des Netzes. Dort agierte der sage und schreibe 52-jährige Tscheche Milan Cernousek wie ein Großer. „Der war schon Vize-Weltmeister und hat heute wieder gezeigt, warum“, sagte der Mendiger Strippenzieher respektvoll. Dass er selbst so lange aktiv sein werde, schloss Gunnar Monschauer praktisch aus – über seine sportliche Zukunft „entscheide ich am Saisonende.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 24. März 2009

  www.volleyballer.de

Erneute Niederlage für TG Bad Soden

Mit einem klaren 3:0 mussten sich Volleyballerinnen der TG Bad Soden am Sonntag dem SV Lohhof in der heimischen Hasselgrundhalle geschlagen geben. Der derzeitig Tabellenzweite der 2. Bundesliga Süd, bereitete dem Sodener Team große Schwierigkeiten.

Gerade weil das Team einige Ausfälle zu verzeichnen hatte, war es schwer dem starken Gegner Paroli zu bieten. So mussten die Damen beispielsweise ohne die Stammspielerin Andrea Wesche auskommen.

Im ersten Satz gingen die Damen der TG leicht in Führung, verloren diese jedoch gegen Mitte des Satzes durch eine starke Aufschlagserie Lohhofs. Eine wacklige Annahme und unzureichender Druck im Angriff machten es nicht möglich, den Rückstand aufzuholen und so verloren die Sodenerinnen mit 25:14.

Im zweiten Satz begannen die Mädels der TG sehr motiviert und erkämpften sich durch gute Aufschläge und erfolgreiche Blocks eine Führung von sechs Punkten. Doch abermals gerieten sie ins Schwanken und verloren durch zu viele Fehler in der Annahme einige Punkte. Diese Unsicherheit machte sich Lohhof zu Nutze und gewann den zweiten Durchgang schließlich mit 25:19.

Im dritten Satz zeichnete sich auch die Unterlegenheit in Block und Abwehr der TG Damen ab. Zwar konnte sich die Mannschaftsführerin Sue-Ann Becker einige Male sehr erfolgreich gegen den starken Block des Lohhof-Teams durchsetzen, doch Hektik und Unruhe auf dem Feld sorgten für die endgültige 3:0 Niederlage. Obwohl Bad Soden gerade am Ende des Satzes noch einmal Kampfgeist bewies, reichte es doch nur für ein 25:17.

Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, den 05.04.09 um 16.00 Uhr in der Hasselgrundhalle gegen das SWE Volley-Team statt. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Besucher!

 

 

Deutschland - Fränkischer Tag

 Dienstag, 24. März 2009

  www.infranken.de

Eltmann: Pokalsieger ist zu stark

Die SG Eschenbacher Eltmann musste sich in ihrem letzten Heimspiel der Saison dem Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga, Generali Haching, mit 0:3 geschlagen geben. Der Gast legte in den entscheidenden Phasen immer noch einen Zahn zu.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 24. März 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC-Aktie im Höhenflug

MÜNSTER Schritt für Schritt, ganz langsam und mühevoll klettert der USC Münster in der Tabelle der Volleyball-Bundesliga nach oben. Nach einem katastrophalen Start in die Spielzeit, aber zuletzt 14:2 Punkten rangiert das Team von Trainer Axel Büring nun bereits auf dem achten Platz - es ist das Saisonhoch der USC-Aktie.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 24. März 2009

  www.abendblatt.de

Elmshorner Volleyballer Tiebreak-Sieger

Elmshorn - In der Regionalliga-Hinrunde siegten die Volleyballer der VG Elmshorn beim TSV Kronshagen 3:2, wurden die Punkte aber fast umgehend am Grünen Tisch wieder los, weil Nachwuchs-Ass Thorge Jensen noch nicht spielberechtigt war. Ähnliches braucht die VGE nach dem Rückspiel nicht zu befürchten. Beim 3:2 (25:20, 22:25, 25:21, 13:25, 15:11) am Koppeldamm ging alles mit rechten Dingen zu, und dem19-jährigen Jensen, mittlerweile in jeder Hinsicht vollwertiges Mannschaftsmitglied, war es sogar vorbehalten, nach einer Stunde und 45 Minuten den Matchball zu verwandeln.

Nach Auffassung von VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller hatte es die VGE aber unnötig spannend gemacht. "Im zweiten Satz lagen wir 25:20 vorn, und der vierte war ein Desaster", kritisierte der 41-Jährige, den es aber freute, "dass wir dann noch gut die Kurve bekommen haben".

Mit einem Sieg im letzten Saisonspiel bei Hamburg-Rivale VG WiWa (Sonnabend, 15 Uhr, Rüterstraße) will die VGE ihren fünften Tabellenplatz (derzeit 20:14 Punkte) festigen.

fwi

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 24. März 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Stellfehler in der Schaltzentrale

VC Wiesbaden leidet beim 3:0 gegen Aachen an Mängeln im Zuspiel/Lehmann bleibt weiteres Jahr

Es war kein Abend, an dem die guten Nachrichten auf dem Feld produziert wurden, sieht man mal vom Ergebnis ab. Gegen den biederen Aufsteiger Alemannia Aachen mühte sich Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden zu einem 3:0 (25:15, 25:16, 25:16)-Erfolg, ...

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Dienstag, 24. März 2009

  www.all-in.de

Mauerstetten: Das alte Erfolgsrezept hilft

Zusammenhalt als Garant für den Klassenerhalt des SV Mauerstetten

Mauerstetten (mib) Sonntagnachmittag ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um den Klassenerhalt zu feiern. Zumindest, wenn wie beim SV Mauerstetten ...

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 24. März 2009

  www.mdr.de

DSC-Frauen verlieren Spitzenspiel

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben am Montag in Vilsbiburg knapp mit 2:3 verloren. Ein möglicher Sieg wurde kurz vor Schluss vergeben.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Dienstag, 24. März 2009

  www.rp-online.de

Moers: Ursachenforschung vor nächster Ost-Tour

(RP) So recht wusste Georg Grozer am Sonntag Abend auch noch nicht, woran es lag, dass seine Schützlinge im Angriff zurzeit so große Probleme haben, den Ball auf den Boden zu bringen. Nach der 2:3-Niederlage des Moerser SC ...

 

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