Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 25. März 2009 

Smash Online muss leben!
VfB: Von Platz eins bis drei alles drin
Raben haben wieder die Nase vorn
Damen Final Four LIVE auf LAOLA1.tv
Favoritenschreck scheitert an "Berliner Mauer"
FT Adler Kiel: Dauerkarten-Frühbucheraktion
Haching und Raben weiter Hand in Hand
U18: Vier Testspiele als EM-Vorbereitung
Hübner rutscht in die Play-offs
Delbrück: Zwei Zähler fehlen noch zum Glück
VCL: Von Erfolgsära bleibt kaum mehr als Nostalgie
Weltklasse-Volleyball vor Dürener Publikum
VC Bad Dürrenberg unterliegt Berlin
Süderelbe: Kommt es zu einer Kooperation?
USC: Rat entscheidet über Zuschuss
Titans wollen höher hinaus
Spergau geht zu Hause unter

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - Mifrie.de-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.mifrie.de

Smash Online muss leben!

Hamburgs Volleyballer retten die Smash! - Diese Schlagzeile würde ich gern in wenigen Wochen lesen. Denn jetzt sind wir gefordert, etwas für den Erhalt der Smash Hamburg zu tun.

Seit 1999 betreibt Peter Neese unter www.smash-hamburg.de ein Volleyball-News-Portal, welches in Deutschland seinesgleichen sucht. Ihren Ursprung  hat die Site in Hamburgs Volleyball-Zeitung “Smash Hamburg”, welche Neese in den späten 90er Jahren versuchsweise wieder zum Leben erweckt hatte. Nachdem im Print-Bereich aber keine wirtschaftliche Perspektive mehr vorhanden war, startete der Ex-Kneipier mit Unterstützung von Dennis Wenzel die Smash Online. Der tragische Tod von Webmaster Wenzel ließ Neese Anfang 2001 mit seinem Projekt allein zurück. Dennoch ist es ihm gelungen, die Smash über viele Jahre zum Informationsportal für Tausende Volleyballer, nicht nur in Hamburg, weiterzuentwickeln.

Die Kostenlos-Mentalität des Internets macht jedoch nicht vor der Smash halt: Neese, der seit 2008 ohne feste Anstellung in einer finanziell schwierigen persönlichen Situation steckt, kann die Smash ohne monetäre Unterstützung nicht mehr betreiben. Daher hat er sich im vergangenen Jahr ein neues Geschäftsmodell ausgedacht:

Alle Meldungen des Tages werden in einem täglichen Newsletter an die Volleyball-Interessierten verschickt. Für diesen Service zahlen Abonnenten nur zwei Euro pro Monat! In 2008 hatte Neese Erfolg und konnte über siebzig Abonnenten gewinnen, welche den Fortbestand der Smash sicherten. Doch nach einem Jahr stellt sich die Frage erneut. Der Abonnentenstamm ist geschrumpft, und nicht nur gutes Abomarketing ist gefragt…

Daher wende ich mich an dieser Stelle persönlich an die Volleyballer und Beachvolleyballer: Investiert bitte diese zwei Euro pro Monat und sorgt damit für den Erhalt der Smash Hamburg. Peter Neese freut sich über Bestellungen seines Newsletter-Service unter neese (at) smash-hamburg.de

Danke für eure Solidarität auch in schwierigen Zeiten. Für die Smash. Für den Volleyball in Hamburg und ganz Deutschland.

Michael Friedrich

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

VfB: Von Platz eins bis drei alles drin

Erst am letzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde entscheidet sich, von welchen Positionen die acht Teilnehmer in die Play-offs gehen. Für den VfB Friedrichshafen ist von Platz eins bis drei noch alles möglich. Fest steht bereits der Termin für das erste Play-off-Spiel des VfB: Dieses findet am 4. April (19.30 Uhr) in der ZF-Arena statt

Spannung pur in der Volleyball-Bundesliga: Bis zum letzten Ball kämpfen die acht Teilnehmer um die optimale Ausgangsposition für die Play-offs. Evivo Düren, der EnBW TV Rottenburg und der VC Bad Dürrenberg/Spergau sind nicht mehr vom sechsten, siebten und achten Tabellenrang zu verdrängen. Vom welchen Platz aber der aktuelle Vierte A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen und Fünfte Moerser SC sowie des Spitzentrio Generali Haching, VfB Friedrichshafen und SCC Berlin in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft starten, entscheidet sich erst am letzten Spieltag der Normalrunde am Samstag (28. März).

An der Tabellenspitze rangieren punktgleich Haching, Friedrichshafen und Berlin. Die drei Topteams werden derzeit nur durch die Satzdifferenz getrennt. Aktuell hat Haching 62:17 Sätze (+45), Friedrichshafen 62:19 Sätze (+43) und Berlin 58:21 Sätze (+37) auf dem Konto.

Das wiederum bedeutet für den letzten Spieltag: Gewinnt Haching sein Heimspiel gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 3:0 oder 3:1, gehen die Bayern als Erster in die Play-offs und hätten damit im Viertelfinale, Halbfinale und Finale im ersten Duell und im möglichen Entscheidungsspiel Heimrecht. Siegt Haching mit 3:2, hätte Friedrichshafen noch die Chance, die Tabellenspitze zu erobern. Dafür allerdings müssten die Häfler das Heimspiel gegen den EnBW TV Rottenburg am Samstag (28. März, 19.30 Uhr) in der ZF-Arena nicht nur mit 3:0 gewinnen, sondern zudem die bessere Differenz der Ballpunkte vorweisen. In dieser Wertung führt der VfB momentan mit einem Punkt (VfB +307, Haching +306).

Auch der SCC Berlin kann von Platz eins bis drei noch alles erreichen. Die Berliner treffen am Dienstag (24. März) auf den VC Bad Dürrenberg/Spergau und am letzten Spieltag auf die Wuppertal Titans. Um an Haching oder Friedrichshafen noch vorbei zu ziehen, muss der SCC allerdings auf Niederlagen der Konkurrenten hoffen. Denn der Rückstand im Satzverhältnis kann nicht mehr aufgeholt werden.

Sicher ist damit, dass Friedrichshafen im ersten Viertelfinalspiel der Play-offs Heimrecht genießt. Geht der VfB als Zweiter in die Play-offs, käme es erneut zum Schwaben-Duell gegen Rottenburg. Gelingt noch der Sprung auf Platz eins, hieße der Gegner Bad Dürrenberg/Spergau. Als Dritter träfen die Häfler auf Düren. Unabhängig vom Gegner steht der Spieltermin für das Viertelfinal-Hinspiel bereits fest. Der Play-off-Auftakt steigt am Samstagabend, dem 4. April, um 19.30 Uhr in der ZF-Arena Friedrichshafen. Das Viertelfinal-Rückspiel findet auswärts am 7. oder 8. April, das mögliche Entscheidungsspiel am 11. April wiederum in Friedrichshafen statt. Die Halbfinalspiele sind für den14. und 15. April (Hinspiel), 18. April (Rückspiel) sowie 21. April (Entscheidungsspiel), die Finalbegegnungen für den 26. April, 29. April, 3. Mai, 7. Mai und 10. Mai terminiert.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

Raben haben wieder die Nase vorn

3:2-Sieg nach einem packenden Spiel gegen den Dresdner SC bedeutet auch Tabellenführung

Volleyball ist, wenn die Roten Raben und Dresden aufeinander treffen und am Ende die Roten Raben gewinnen. Zumindest war das in den vergangenen sieben Begegnungen so. Die Roten Raben haben seit dem November 2007 nicht mehr verloren; und auch am Montag Abend hatten sie am Ende die Nase vorne. Rund 1550 Zuschauer in der ausverkauften Vilsbiburger Vilstalhalle erlebten ein packendes Volleyballspiel, bei dem die Roten Raben nach einer Stunde und 57 Minuten mit 3:2 (16:25/25:18/25:19/21:25/15:11) gewannen. Wieder einmal war es die mentale Stärke der Roten Raben, die den Ausschlag über Sieg und Niederlage gab: Dresden lag im Tie Break bereits mit 3:8 in Führung, bekam dann allerdings wieder Nervenflattern und die Roten Raben konnten über 10:9, 12:10 und 15:11 den fünften Satz und damit das Spiel für sich entscheiden. Einen weiteren Unterschied machte Katja Wühler aus. Sie war wieder einmal fleißigste Punktesammlerin (25 Punkte) und übernahm gerade in kitzligen Situationen Verantwortung. Mal mit Kraft, mal mit Köpfchen überwand sie ein ums andere Mal den Dresdner Block. Ihr war es auch vorbehalten, den Siegpunkt im Tie Break zu machen.

Mit diesem Sieg lösten die Roten Raben  den Dresdner SC an der Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga ab und bleiben weiterhin in der heimischen Vilstalhalle ungeschlagen. Damit haben sie auch einen wichtigen Schritt in Richtung Titelverteidigung gemacht. Allerdings warnt Raben-Trainer Guillermo Gallardo vor voreiligen Schlüssen: „Wir haben noch sieben Spiele und da kann noch viel passieren“.

Das Spiel am Montag stand am Anfang unter keinem guten Stern: Zuerst mussten die Roten Raben den Ausfall von Zuspielerin Nadja Jenzewski verkraften. Sie laboriert seit über einer Woche an einer hartnäckigen Erkältung und hatte vom Arzt keine Spielerlaubnis bekommen. Damit hatte Raben-Trainer Gallardo eine Option weniger, das Raben-Spiel variabler zu machen. Zugleich lastete auf Zuspielerin Nicole Fetting die gesamte Verantwortung. Doch sie löste diese Aufgabe souverän und bekam ein Lob vom Trainer: „Nicole hat gut und mutig gespielt“.

Dabei kamen die Roten Raben gar nicht gut in das Spiel. Im ersten Satz gaben die Gäste aus Dresden ganz klar den Ton an. Sie wirkten konzentrierter und servierten die Raben nach nur 22 Minuten mit 16:25 ab. Obwohl der größere Druck beim DSC lag, wirkten die Aktionen der Raben fahrig und unorganisiert. Spielführerin Regina Burchardt meinte nach dem Spiel, Dresden habe viel Druck gemacht, während die Roten Raben nicht zu ihrer gewohnten Form fanden.

Das änderte sich aber im zweiten und dritten Satz. Da hatten sich die Raben auf die Dresdner eingestellt und zeigten endlich, was sie können. DSC-Trainer Arnd Ludwig meinte nach dem Spiel, im zweiten und dritten Satz haben die Roten Raben keine Fehler gemacht. So dauerte es 23 beziehungsweise 26 Minuten bis die Raben den 0:1-Satzrückstand in eine 2:1-Führung verwandelt hatten. Auch im vierten Satz schienen die Raben bereits auf Siegeskurs zu sein, doch in der Schlussphase wurden sie noch von Dresden abgefangen. „Wir Raben lieben die Spannung“, meinte Regina Burchardt nach dem Spiel grinsend. Allerdings trugen hier zwei unglückliche  Schiedsrichterentscheidungen dazu bei, die Raben aus dem Konzept zu bringen und eine deutliche Führung nicht ins Ziel zu bringen.

So musste wieder einmal der Tie Break die Entscheidung bringen; und wieder erwischten die Gäste aus Dresden den besseren Start. Beim 1:4 für den DSC nahm Raben-Trainer Gallardo eine Auszeit, konnte aber nicht verhindern, dass Dresden auf 3:8 davonzog. Die Raben hatten nun zwei Möglichkeiten: Sich dem Schicksal zu ergeben oder sich der drohenden Niederlage entgegen zu stemmen. Sie wählten die zweite Möglichkeit und kamen – unterstützt von dem begeisterten Publikum – Punkt für Punkt an die Dresdner heran. Die wiederum zeigten, wie schon so oft, Nerven und ließen sich den beinahe sicher geglaubten Sieg noch nehmen. Mit 10:9 gingen die Raben erstmals im Tie Break in Führung und  entschieden das Spiel letztlich mit 15:11 für sich. Was folgte war grenzenloser Jubel bei den Spielerinnen, Trainer Guillermo Gallardo sowie den Raben-Fans. Die Dresdner mussten dagegen mit einer weiteren Niederlage gegen die Roten Raben im Gepäck die Heimreise antreten.

Für die Zuschauer war dieser begeisternde Volleyballabend aber noch nicht zuende. Die Graf Arco-Brauerei hatte als Spielsponsor ein tolles Rahmenprogramm organisiert: Dream Dance, eine Showtanzgruppe der TG Landshut, unterhielt die Besucher mit ihrem Program „Im Zauberwald“ und sorgte für einen stimmungsvollen Ausklang eines dramatischen Volleyballabends.

 

 

Deutschland - Laola1.tv-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.laola1.tv

Damen Final Four LIVE auf LAOLA1.tv

Wien/München, 24. März 2009 – Nach einer spannenden CEV Indesit Champions League Saison 2008/2009 überträgt LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – nun am Samstag, den 28. März und Sonntag, den 29. März das große Finale der Damen. Internetnutzer rund um den Globus können dieses Highlight LIVE und KOSTENLOS auf www.laola1.tv genießen.

Die vier besten europäischen Damenteams treffen sich in Perugia/Italien, um den Champions League Sieger 2009 zu ermitteln. Dieses hochklassige Volleyballevent beginnt mit dem ersten Halbfinale am Samstag um 17:30 Uhr MEZ. Dabei kommt es gleich zu einem rein italienischen Duell zwischen Colussi Sirio Perugia und Volley Bergamo. Nach der erfolgreichen Gruppenphase war Perugia als Gastgeber direkt für das Final Four qualifiziert, während sich Bergamo in der Playoff-Runde der letzten 6 nur mit Mühe im Goldenen Satz gegen Scavolini Pesaro – ebenfalls aus Italien – durchsetzen konnte. Im zweiten Halbfinale trifft der aktuelle Tabellenführer der russischen Liga Dinamo Moskau (RUS) auf den türkischen Meister Eczacibasi Zentiva Istanbul (Samstag, 28. März, 20:30 Uhr MEZ).

Der Sonntag beginnt um 15 Uhr MEZ mit dem Spiel um den dritten Platz, ehe das große Finale um 18 Uhr MEZ stattfindet. In diesen beiden Parteien könnte es dabei zu einem spannenden  Familienduell kommen: Moskaus Top-Zuspielerin Irina Kirillova ist mit Perugias Trainer Giovanni Caprara verheiratet.

Volleyball-Fans auf der ganzen Welt können alle Champions League Spiele kostenfrei und in bester Streaming-Qualität im Internet auf www.laola1.tv live verfolgen, sie müssen sich lediglich einmalig unentgeltlich registrieren.

Aktualisierte Sendepläne finden Sie auch auf www.laola1.tv! Zudem sind die Volleyball Champions League-Spiele auch auf den Seiten www.bwin.com live zu sehen.

Über LAOLA1.tv

LAOLA1.tv, das internationale Sport TV im Netz und auf mobilen Endgeräten, versorgt Sportfans und Content-Partner 365 Tage im Jahr mit Bewegtbildern aus der Welt des Sports. LAOLA1.tv setzt somit erfolgreich auf die stark steigende Konvergenz von TV, Internet und Mobilfunk und bietet zahlreiche exklusiv produzierte Online-Videos sowie Video-LIVE-Streams in bester Qualität von sportlichen Spitzenevents (z.B. Fußball UEFA Cup, CEV Indesit Volleyball Champions League, Handball Champions League, Champions Hockey League, Beachvolleyball, Deutsche Bundesliga, Österreichische Bundesliga etc.).

Neben der eigenen Medienplattform realisiert LAOLA1.tv umfangreiche Dienstleistungsprojekte für namhafte Vereine, Verbände und Organisationen (Deutscher Fußball Bund, SV Werder Bremen, Champions Hockey League, Europäischer Handballverband, Europäischer Volleyballverband, Areva, SK Rapid Wien, Österr. Eishockeyverband etc.).

LAOLA1.tv ist gemeinsam mit LAOLA1.at, Österreichs größtem Sportportal, der Videoproduktionsfirma unas media productions gmbh und der Rechteagentur the sportsman media group GmbH in der „the sportsman media holding gmbh“ eingegliedert.

Das Final Four der Damen

Samstag, 28. März 2009

 

17:30 Uhr MEZ

Colussi Sirio Perugia (Italien) – Volley Bergamo (Italien)

20:30 Uhr MEZ

Dinamo Moscow (Russland) – Eczacibasi Zentiva Istanbul (Türkei)

Sonntag, 29. März 2009

 

15:00 Uhr MEZ

Spiel um den 3. Platz

18:00 Uhr MEZ

Finale

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

Favoritenschreck scheitert an "Berliner Mauer"

Dank eines deutlichen 3:0 (25:13, 25:17, 25:15) Erfolgs beim VC Bad Dürrenberg/Spergau ist der SCC BERLIN einen Spieltag vor Ende der Normalrunde weiterhin punktgleich mit Generali Haching und dem VfB Friedrichshafen, den Erst- und Zweitplatzierten der Volleyball-Bundesliga. Die Liga ist spannend wie sehr lange nicht mehr und der SCC ist mittendrin!

Die Deutlichkeit des Ergebnisses ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass sowohl Haching als auch Friedrichshafen die Jahrhunderthalle in Spergau in dieser Saison als Verlierer verließen. „Sicherlich hatten wir uns auch gegen Berlin eine kleine Chance ausgerechnet. Aber diese Hoffnung wurde heute im Keim erstickt“, erkannte VC-Coach Lars Schneider die Überlegenheit der Hauptstädter an.

Insbesondere die "Berliner Mauer", sprich der Block des SCC stellte für die Gastgeber am heutigen Abend ein überwindbares Hindernis dar. Außergewöhnliche 20 Blockpunkte standen am Ende für die Charlottenburger zu Buche. Und auch die druckvollen Aufschläge von Marcus Böhme & Co  ließen die Spergauer regelmäßig verzweifeln, so dass der SCC-Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet war.

Dass die Männer um Kapitän Jaroslav Skach dem Favoritenschreck aus Sachsen-Anhalt keine weitere Überraschung gönnen wollten, wurde schon nach wenigen Ballwechseln klar. Mit 8:1 eilte das SCC-Team im ersten Satz davon und dominierte fortan das Spielgeschehen fast nach Belieben.

Entsprechend zufrieden äußerte sich Trainer Michael Warm nach der Partie: „Spergau hat es uns heute eher leicht gemacht. Aus einer schlechten Annahme heraus mussten sie oft hohe Bälle über die Außenpositionen spielen und da konnten wir unsere Blockstärke natürlich voll ausspielen. Ich bin aber zufrieden, dass wir heute nur sehr wenige Chancen liegen ließen und alle drei Sätze weitgehend konsequent alle Punkte eingesammelt haben, die sich uns boten. Zudem wurden heute alle gesunden Spieler eingesetzt und konnten Erfolgserlebnisse sammeln.“

Vor dem letzten Spieltag der Normalrunde am Samstag stehen nun mit dem SCC, Friedrichshafen und Unterhaching drei Vereine punktgleich an der Tabellenspitze. Während der SCC auf die Wuppertal Titans trifft (28.03. / 19.30 Uhr / Sömmeringhalle), empfängt der VfB Friedrichshafen den TV Rottenburg und Generali Haching die Netzhoppers KW. Aufgrund der schlechteren Satzdifferenz sind die Berliner allerdings auf Patzer der Konkurrenten angewiesen, um die Ausgangssituation für die Play-offs (Start am 05. April) noch verbessern zu können.

mk

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

FT Adler Kiel: Dauerkarten-Frühbucheraktion

Um die Planungen für die kommende Saison voranzutreiben, benötigt der FT Adler Kiel die Unterstützung der Fans. Mit dem frühzeitigen Erwerb einer Dauerkarte wird die finanzielle Planung für die kommende Saison erleichtert.

Um den Fans dabei einen Anreiz zu bieten, wird der reguläre Dauerkartenpreis von 40 Euro für Erwachsene / 25 Euro für Schüler und Studenten bis zum 30.04.2009 jeweils um 5 Euro auf 35 Euro/20 Euro pro Ticket reduziert. 

Also zugreifen ... es lohnt sich!

Bestellformulare für die Dauerkarten können per Email bestellt werden.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

Haching und Raben weiter Hand in Hand

Vieles haben die beiden besten bayerischen Volleyballclubs gemeinsam: Sowohl die Roten Raben Vilsbiburg als auch Generali Haching sind derzeit Tabellenführer der Bundesliga, beide Mannschaften sind die frischgebackenen Pokalsieger. Beide Teams kämpfen derzeit um den Verbleib an der Spitze. Bei den Herren sind vor allem der Deutsche Meister aus Friedrichshafen sowie der SCC Berlin die ärgsten Verfolger. Die Vilsbiburgerinnen halten derzeit erfolgreich den Schweriner SC und den Dresdner SC in Schach.

Anlässlich des Top-Spieles der Frauen-Bundesliga in Vilsbiburg revanchierte sich das Rote-Raben-Management für die Einladung nach Unterhaching. Bereits am 01.02.2009 verweilte die Mannschaft von Trainer Guillermo Gallardo in Unterhaching zum Besuch der Herrenpartie gegen den VCO Berlin. 50 Hachinger Fans samt Mannschaft und Trainer Paduretu folgten der Einladung feuerten Bayerns beste Volleyballdamen an. Zwischen beiden Spielen schlossen sich beide Fanlager zusammen, um in Halle gemeinsam ihre Teams beim Kampf um den DVV-Pokal zu unterstützen.

Voll des Lobes nach einem atemberaubenden Spiel am gestrigen Montag, freute sich Haching-Coach Paduretu gemeinsam mit den Raben-Fans: "Wer es schafft, Dresden zweimal 3:2 zu besiegen, der hat es auch verdient, deutscher Meister zu werden."

Nach dem gemeinsamen Erfolg beim DVV-Pokal hoffen nun auch beide Fanlager, ihre Teams zum jeweiligen Deutschen Meistertitel zu trommeln.

Alex Große

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

U18: Vier Testspiele als EM-Vorbereitung

Insgesamt vier Testspiele bestreitet die deutsche U18-Nationalmannschaft (w) im Vorfeld der Jugend-Europameisterschaften vom 4.-9. April in Rotterdam/Niederlande. In Ermangelung von gleichaltrigen Gegnerinnen bekommt es die Mannschaft von Bundestrainer Stefan Bräuer mit etablierten Teams aus der 2. und 1. Bundesliga sowie einem ganz besonderen Gegner zu tun. Zunächst steht Zweitliga-Tabellenführer SV Sinsheim zweimal auf der anderen Netzseite (25. März um 18.30 Uhr in Heidelberg und am 27. März um 18.30 Uhr in Sinsheim).

Nach dem ersten Lehrgang (Ende 28. März) möchte Bräuer seinen Kader von aktuell 14 Spielerinnen auf die zwölf EM-Teilnehmerinnen festlegen, mit denen am 31. März (20.00 Uhr) in Münster gegen Erstligist USC geprobt wird. Tags darauf (20.00 Uhr) steht geballte Routine und Klasse gegenüber, denn dann folgt die Generalprobe gegen die Ü31-Seniorinnen des USC. Dort sind Namen wie Grit Naumann, Johanna Reinink oder Ann-Kathrin Schade zu finden.

Am 2. April ist die Anreise in die Niederlande, drei Tage später trifft die deutsche Mannschaft in der Gruppe C im Auftaktspiel auf Serbien (5. April um 15.00 Uhr), tags darauf auf Griechenland (6. April um 13.00 Uhr). Die beiden Erstplatzierten der Gruppe ziehen in das Viertelfinale ein.

Der Kader: Sina Fuchs, Rebecca Schäperklaus, Corinna Mommert (alle USC Münster/SC Union Lüdinghausen), Lena Gschwendtner (VC Allianz Stuttgart), Tanja Großer (VC Olympia Berlin/SG Rotation Prenzlauer Berg), Julia Hero (VC Olympia Berlin/TV Lebach), Anna Hoja (USC Münster/VC Essen-Borbeck), Tanja Joachim (1. VC Parchim/Schweriner SC), Lucia Kaiser (SV Mauerstetten), Annika Lambers (VC Olympia Berlin/VfL Bad Laer), Bianca Meyerink (SC Union Emlichheim), Vanessa Mäuer (VC Olympia Berlin/TSV Rudow Berlin), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen), Ines Wilkerling (VC Olympia Dresden/ Dresdner SC)

Bundestrainer: Stefan Bräuer
Co-Trainer: Peter Pourie
Teammanager: Jens Neudeck
Physiotherapeuten: Oliver Klenk, Kathrin Wiedmaier

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  

Hübner rutscht in die Play-offs

Grün als Tabellenführer drin

Das „Traumpaar“ des deutschen Volleyballs hat es in die Play-offs geschafft: Während dies für Angelina Grün und Istanbul/TUR schon seit einiger Zeit klar ist, musste der immer noch verletzte Lebensgefährte Stefan Hübner mit seinem Verein Treviso/ITA bis zum letzten Normalrundenspieltag zittern wie der Überblick zeigt.

Italien: Freud und Leid lagen bei den deutschen „Legionären“ am letzten Normalspieltag dicht beieinander: Der noch verletzte Stefan Hübner jubelte mit seinem Verein Treviso über den 3:0-Sieg gegen den Drittplatzierten Cuneo. Somit war der achte und letzte Play-off Platz gesichert. Leidtragende waren Frank Dehne und Marcus Popp, die trotz eines 3:2-Sieges mit Verona (gegen Forli) die Meisterschaftsentscheidung um einen Platz verpassten. Sicher „drin“ war schon vorher Piacenza mit Christian Pampel und Christian Dünnes, das sich mit einem 3:2-Auswärtssieg (Pampel 23 Punkte) bei Tabellenführer Macerata nochmals empfahl. Mark Siebeck gelang mit Modena zum Saisonabschluss zumindest ein Erfolgserlebnis (3:0 gegen Perugia) – dennoch eine verkorkste Saison. Trotz eines erneut starken Robert Kromm (19 Punkte) muss Padua absteigen. 3:0 siegte Padua in Pineto, sechs Saisonsiege waren aber einfach zu wenig.
In den Play-offs (Start am 29. März) trifft im Viertelfinale („Best of Three“) Treviso auf Tabellenführer Macerata, Pampel/Dünnes bekommen es mit Perugia zu tun und Pampel meint: „Von den Einzelspielern her sind wir besser, wir hatten in den vergangenen zwei Monaten aber extremes Verletzungspech. Im Prinzip wird in Piacenza der Finaleinzug erwartet, ein früheres Ausscheiden wäre eine Enttäuschung.“ Hübner, der derzeit am Comeback arbeitet („Fitnesstrainer Christian Verona macht mich gerade lang im Kraftraum“) hofft, beim möglicherweise entscheidenden dritten Spiel im Viertelfinale wieder mit von der Partie zu sein.

Norbert Walter verlor in Liga zwei zwar das Heimspiel gegen Cioia del Colle 2:3, der Play-off Platz (Die Teams auf 2 bis 9 spielen einen zweiten Aufsteiger aus) ist dennoch sicher.

Die Liga der Frauen ist noch nicht so weit. Es sind noch drei Spieltage zu absolvieren, ehe die Play-offs beginnen (15. April). Pesaro und Christiane Fürst stehen bereits vorzeitig als Normalrundensieger fest, vielleicht setzte es auch deshalb nach 22 Ligaerfolgen in Serie beim 1:3 in Novara (mit Margareta Kozuch) die erste Niederlage. Novara als Dritter ist ebenfalls sicher in den Play-offs, dagegen müssen Corina Ssuschke (Cesena) und Hanka Pachale (Pavia) noch ein wenig punkten, um sicher dem Abstieg zu entgehen. In Liga zwei hatten die Vereine aufgrund des Pokals eine Pause, Heike Beier (Piacenza) benötigt aus den letzten drei Spielen noch einen Punkt, um als Aufsteiger fest zu stehen. Cornelia Dumler (Cremona) benötigt ebenfalls noch Zähler, um einen Play-off Platz zu erreichen – die Plätze zwei bis neun ermitteln einen zweiten Aufsteiger. Ganz andere Sorgen hat Kathy Radzuweit mit Donoratico. Das Team rangiert drei Spieltage vor Schluss als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz (aber nur 2 Zähler hinter dem Drittletzten).

Russland: In Russland beginnt am 25. März die Play-off Phase und Jochen Schöps (Odintsovo) hofft, dass gegen Novosibirsk nichts anbrennt. Odintsovo war nach der Normalrunde Zweiter, muss aber den verletzten Super-Star Giba ersetzen.

Griechenland: Am 26. März folgt noch der letzte Normalrundenspieltag, nur wenig später geht es mit den Play-offs los (31. März). Athen mit Björn Andrae rangiert aktuell ganz oben, Simon Tischer und Thessaloniki sind Vierter. Inmitten des Viertelfinals wird am 4. April das Pokalfinale zwischen Athen und Piräus nachgeholt, welches aufgrund von Fanausschreitungen abgesagt wurde.

Türkei: Zwar erwischte es Angelina Grün und Giovanni Guidetti nach 17 siegreichen Partien in Folge am letzten Normalrundenspieltag mit 2:3 gegen Belediye (ohne die erkrankte Grün), die Niederlage änderte jedoch nichts daran, dass Istanbul als Tabellenführer in die Play-offs geht. Gegner dort ist Stadt-Nachbar Fenerbahce (2./3. April).
Ebenfalls gegen Fenerbahce Istanbul muss Ralph Bergmann (Ankara) antreten. Am 27./28. März treffen der Vierte und Fünfte zunächst in Istanbul aufeinander.

Belgien: Bis zum 8. April spielen die sechs Erstplatzierten der Normalrunde eine Play-offrunde, am Ende ermitteln der Erst- und Zweitplatzierte in den Finalspielen den Meister. Maaseik mit Georg Wiebel führt das Ranking souverän an und dürfte bei noch fünf ausstehenden Spielen ein sicherer Finalteilnehmer sein.

Frankreich: Noch vier Spieltage (der letzte am 14. April) haben Wolfgang Kuck (Alès) und Jan Umlauft (Montpellier) vor der Brust, ehe die Play-offs beginnen. Beide Teams können noch auf die Teilnahme hoffen, müssen jedoch die letzten Spiele erfolgreich hinter sich bringen.

Niederlande: Kathleen Weiß hat sich mit Titelverteidiger Amstelveen schon lange vor Ablauf der Normalrunde für das Finale qualifiziert und wartet auf den Gegner. Der wird zwischen dem aktuell Zweitplatzierten AMVJ und Sliedrecht ermittelt. In den Niederlanden wird die Ehrendivision lediglich mit acht Teams absolviert. Am Ende bestreiten der Erst- und Zweitplatzierte das Finale nach dem Modus „Best of Seven“.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Delbrück: Zwei Zähler fehlen noch zum Glück

Mit dem Sieg über den VV Humann Essen hat die DJK vor zwei Wochen den vielleicht entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Vier Punkte Vorsprung auf Bonn und sechs auf Eimsbüttel bedeuten, dass die Kontrahenten ihre letzten beiden bzw. drei Spiele gewinnen müssten – und die Delbrücker parallel ihre noch offenen Spiele verlieren.

Mit diesen Rechenspielchen wollen die Akteure von Trainer Markus Brockhoff bereits an diesem Wochenende aufräumen: Ein Sieg gegen die TSGL Schöneiche (Samstag, 19 Uhr) und der Klassenerhalt ist sicher. Dementsprechend haben die Grafen in den abschließenden Trainingseinheiten ihre Kräfte noch einmal gesammelt. Nach der jüngsten Niederlage in Kiel (0:3) verlangte das den Spielern viel Disziplin ab. „Man hat gemerkt, dass die Akkus nach der langen Saison leer sind“, erklärte Markus Brockhoff nach der Rückkehr von der Ostsee.

Trotz der 1:3-Niederlage in Schöneiche im November stellt der Gegner aus dem Berliner Vorort eine lösbare Aufgabe für die DJK dar. Einerseits ist die Mannschaft von Trainer Kurt Radde seit Wochen im sicheren Mittelfeld verwurzelt und daher ohne echtes Ziel. Daher ist offen, ob die Gäste aus Brandenburg mit dem kompletten Kader anreisen werden.  Andererseits hat die TSGL zuletzt von Essen einen - womöglich auch psychologischen - Dämpfer (0:3) erhalten.

Die Turn- und Sportgemeinschaft Landbau Schöneiche, kurz TSGL Schöneiche, wurde 1990 gegründet. Bereits im Jahr 2006 hatten die Volleyballer des Vereins aus dem Berliner Westen den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft. Zwei Spielzeiten in Folge schaffte das Team von Trainer Kurt Radde sicher den Klassenerhalt. In dieser Saison rangierte die TSGL sogar für drei Wochen auf Platz zwei, ehe die Mannschaft nach zuletzt drei Niederlagen in Serie auf Position sieben abrutschte.

Im Hinspiel erwiesen sich die jungen Brandenburger – der Altersdurchschnitt liegt bei 24 Jahren – als zu quirlig für die DJK. Nach gewonnenem ersten Satz musste Co-Trainer Uli Kussin erleben, wie die Schöneicher Akteure mit taktischer Disziplin jeden kleinen Fehler der Gäste ausnutzten und mit 3:1 als Sieger das Feld verließen.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.neues-deutschland.de

VCL: Von Erfolgsära bleibt kaum mehr als Nostalgie

Der VC Leipzig, einst als SC Leipzig DDR-Rekordmeister, meldet Insolvenz an

»Land unter für den Leipziger Volleyball«, lautet der lakonische Kommentar einer Volleyball-Ikone aus der Messestadt. »Ich kann mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen, wie eine wirkliche Rettung aussehen könnte.« Das sagt Eckehard Pietzsch, der ...

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.an-online.de

Weltklasse-Volleyball vor Dürener Publikum

Düren. Die Volleyball-Großmacht Brasilien kommt nach Düren. Der amtierende Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen wird aller Wahrscheinlichkeit nach in der Arena Kreis Düren ein Testspiel gegen die deutsche Herren-Nationalmannschaft austragen.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.mz-web.de

VC Bad Dürrenberg unterliegt Berlin

SCC gewinnt in drei Sätzen - Schneider: «Wir haben über den Aufschlag keinen Druck entwickeln können»

SPERGAU/MZ/ZAG. Die Erstligavolleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau haben am Dienstag auf heimischem Parkett eine deutliche Niederlage einstecken müssen. Beim 0:3 (-13, 17, -15 ) gegen den Titelanwärter aus der Hauptstadt waren die Tabellenachten chancenlos.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.abendblatt.de

Süderelbe: Kommt es zu einer Kooperation?

Sponsorenabend der Sparkasse Harburg-Buxtehude

Harburg - Auch wenn Handball, Tischtennis und Volleyball drei total unterschiedliche Sportarten sind und sich schon durch die Größe der Bälle nicht verwechseln lassen, gibt es zwischen dem Buxtehuder SV (Handball), dem MTV Tostedt (Tischtennis) und dem Volleyballteam Aurubis Hamburg ein paar Gemeinsamkeiten. Die drei Mannschaften präsentieren im Süden Hamburgs den Spitzensport, spielen allesamt in der Bundesliga und haben mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude einen großzügigen Förderer. Zum fünften Sponsorenabend der Volleyballdamen hatte Hausherr Heinz Lüers in den Sparkassen-Räumen am Sand in Harburg etwas Besonderes vorbereitet, eine Talkrunde mit den drei Trainern der Bundesligateams und dem früheren HSV-Masseur Hermann Rieger. 120 Gäste erlebten eine kurzweilige Diskussionsrunde mit Moderator Udo Brückner, der auch Hallensprecher bei den Hamburg Freezers (Eishockey) ist, zum Thema "Spitzensport im Süderelberaum". Sportlich sind alle drei Trainer mit der Leistung ihrer Teams zufrieden. Die Volleyball-Frauen des VT Aurubis sind weiter Tabellenvierter und wollen in den verbleibenden Punktspielen ein Wort um Platz drei mitsprechen, wie Trainer Helmut von Soosten sagte. Insgeheim hoffen die Fischbeker Volleyballdamen auf einen internationalen Einsatz, zu dem der dritte Platz in der neuen Saison berechtigt.

Auch die Handball-Frauen des Buxtehuder SV sind sportlich im Soll. Dirk Leun möchte mit seinem Team in den drei "schweren Restspielen" den vierten Tabellenplatz verteidigen und in die Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft einziehen. Michael Bannehr aus dem Trainerstab der Tischtennis-Bundesligadamen des MTV Tostedt ist mit dem Saisonverlauf zufrieden, das Team ist derzeit Vierter in der höchsten Liga. Alle drei Trainer können sich vorstellen, in der Zukunft enger zusammenzurücken. "Warum nicht kooperieren und Synergieeffekte für den Sport ausnutzen", war das Fazit. Dirk Leun brachte die "Vision" ins Spiel, dass er es sich vorstellen könne, mit seinen Handball-Frauen in der geplanten neuen Volleyballhalle zu spielen. Die Kontakte sind geknüpft - "vielleicht bahnt sich ja die ein oder andere Gemeinsamkeit an", wie Moderator Brückner sagte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Rat entscheidet über Zuschuss

Münster - Heute Abend entscheidet der Rat der Stadt Münster über einen Zuschuss für den USC Münster. Es geht um 200000 Euro. Eine hübsche Summe, die den finanziell schwer angeschlagenen Frauenvolleyball-Bundesligisten in einer Notsituation erreichen würde.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.wz-newsline.de

Titans wollen höher hinaus

Der Volleyball-Bundesligist will einen Großteil der Spieler halten und den Kader auf zwölf Akteure aufstocken.

Wuppertal. Der Klassenerhalt in der Volleyball-Bundesliga ist für die Wuppertal Titans seit vergangener Woche unter Dach und Fach. Nach dem letzten Saisonspiel am Samstag beim SCCBerlin sollen die Vertragsverhandlungen beginnen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.mdr.de

Spergau geht zu Hause unter

Die Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/ Spergau haben am Dienstag in eigener Halle eine derbe Niederlage kassiert. Gegen den SCC Berlin gab es vor 900 Zuschauern ein 0:3.

 

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