Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 26. März 2009 

Smash Online muss leben!
Kampa: „Spannend, lehrreich, abwechslungsreich“
VfB-Bluebears laden zum Fan-Stammtisch
RWE Rhein-Ruhr Volley: Party geht weiter
SCC Berlin: Play-off-Start am 05. April
VT Aurubis will oben dran bleiben
SSC: Im Endspurt zählen nur noch Siege
Universiade: Interessante Gruppengegner
U20: Han Abbing nominiert 22 Spielerinnen
Chinas Frauen mit neuem Nationaltrainer
Potsdam: Probelauf gegen spielstarke Gäste
Deutschlands Frauen treffen auf Olympia-Fünften
Erfolgscoach Oliver Weinel muss gehen
Sonthofen: Ertragreiche Symbiose
SC-Damen empfangen Emlichheim
Erfurt: Chance auf Medaille wahren

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - Mifrie.de-News

 Mittwoch, 25. März 2009

  www.mifrie.de

Smash Online muss leben!

Hamburgs Volleyballer retten die Smash! - Diese Schlagzeile würde ich gern in wenigen Wochen lesen. Denn jetzt sind wir gefordert, etwas für den Erhalt der Smash Hamburg zu tun.

Seit 1999 betreibt Peter Neese unter www.smash-hamburg.de ein Volleyball-News-Portal, welches in Deutschland seinesgleichen sucht. Ihren Ursprung  hat die Site in Hamburgs Volleyball-Zeitung “Smash Hamburg”, welche Neese in den späten 90er Jahren versuchsweise wieder zum Leben erweckt hatte. Nachdem im Print-Bereich aber keine wirtschaftliche Perspektive mehr vorhanden war, startete der Ex-Kneipier mit Unterstützung von Dennis Wenzel die Smash Online. Der tragische Tod von Webmaster Wenzel ließ Neese Anfang 2001 mit seinem Projekt allein zurück. Dennoch ist es ihm gelungen, die Smash über viele Jahre zum Informationsportal für Tausende Volleyballer, nicht nur in Hamburg, weiterzuentwickeln.

Die Kostenlos-Mentalität des Internets macht jedoch nicht vor der Smash halt: Neese, der seit 2008 ohne feste Anstellung in einer finanziell schwierigen persönlichen Situation steckt, kann die Smash ohne monetäre Unterstützung nicht mehr betreiben. Daher hat er sich im vergangenen Jahr ein neues Geschäftsmodell ausgedacht:

Alle Meldungen des Tages werden in einem täglichen Newsletter an die Volleyball-Interessierten verschickt. Für diesen Service zahlen Abonnenten nur zwei Euro pro Monat! In 2008 hatte Neese Erfolg und konnte über siebzig Abonnenten gewinnen, welche den Fortbestand der Smash sicherten. Doch nach einem Jahr stellt sich die Frage erneut. Der Abonnentenstamm ist geschrumpft, und nicht nur gutes Abomarketing ist gefragt…

Daher wende ich mich an dieser Stelle persönlich an die Volleyballer und Beachvolleyballer: Investiert bitte diese zwei Euro pro Monat und sorgt damit für den Erhalt der Smash Hamburg. Peter Neese freut sich über Bestellungen seines Newsletter-Service unter neese (at) smash-hamburg.de

Danke für eure Solidarität auch in schwierigen Zeiten. Für die Smash. Für den Volleyball in Hamburg und ganz Deutschland.

Michael Friedrich

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

Kampa: „Spannend, lehrreich, abwechslungsreich“

Vor dem letzten Normalrunden-Heimspiel am Samstag (28. März, 19.30 Uhr) gegen den EnBW TV Rottenburg spricht Lukas Kampa im Interview über den Saisonverlauf, das Schwaben-Derby und natürlich die Aussichten für die Play-offs

Mit welchen drei Worten würden Sie die bisherige Saison beim VfB Friedrichshafen beschreiben?
Das ist schwierig in so wenige Worte zu fassen. Vielleicht am ehesten so: spannend, lehrreich und abwechslungsreich.

Warum?
Spannend erklärt sich von selbst. Da muss man nur einen Blick auf die Tabelle werfen. Abwechslungsreich, weil es in dieser Saison einige Höhen und Tiefen gab. Und lehrreich sowohl für mich persönlich als auch für die Mannschaft, weil wir gelernt haben, dass der Erfolg nicht von alleine kommt und man jedes einzelne Spiel ernst nehmen sollte.

Haben sich nach Ihrem Wechsel vom Moerser SC nach Friedrichshafen Ihre persönlichen Erwartungen erfüllt?
Auf jeden Fall. Das Umfeld und das sportliche Level, auf dem ich hier Volleyball spielen kann, sind genauso wie ich es erwartet hatte. Ich bin hierher gekommen, um viel zu lernen. Das hat zu hundert Prozent geklappt. Ich merke, dass ich mich technisch verbessert habe. Und ich merke auch, dass es daher im Training immer besser klappt. Die Angreifer können meine Bälle besser schlagen und ich fühle mich sicherer als noch am Anfang.

Wie zufrieden sind Sie in sportlicher Hinsicht?
Natürlich habe ich mir Titel und die Teilnahme am Pokalfinale erhofft. Aber die Saison ist ja noch lange nicht vorbei und wir werden alles daran setzen, um die Meisterschaft zu gewinnen.

Welches waren Ihre bisherigen Highlights in dieser Saison?
Ganz klar die Spiele in der Champions League, vor allem aber unsere Siege in Belchatow und Odintsovo. Und unsere Heimspiele waren super Erlebnisse. Die Halle war voll und die Annspannung viel größer als sonst. Es war wirklich etwas Besonderes, da dabei zu sein – auch, wenn ich persönlich ja nicht soviel gespielt habe.

Am Samstag kommt es zum Schwaben-Derby gegen Rottenburg. Beim Hinspiel schlugen die Emotionen hoch. Was erwarten Sie nun vom Rückspiel?
In Rottenburg herrschte ja wirklich Derbystimmung. Die Mannschaft lebt von der Stimmung und ihren Zuschauern und dann ist da auch noch der Trainer, der eine Show abzieht. Ich denke, dass es bei uns etwas ruhiger zugehen wird. Sportlich ist die Lage ganz klar: Wir wollen möglichst mit 3:0 gewinnen, um den zweiten Tabellenplatz zu sichern.

Wie schätzen Sie Rottenburg ein?
Das ist eine unangenehme Mannschaft, wenn sie in Stimmung kommt. Normalerweise aber müssten wir sie unter Kontrolle haben. Rottenburg hat keine sehr großen Spieler und auch keinen, der besonders hart aufschlägt, aber spielt dafür sehr kompakt, kämpft und hat Spaß. Wir müssen aufpassen, dass sie nicht in eine Stimmung kommen, in der auf einmal unmögliche Bälle klappen.

Theoretisch besteht noch die Möglichkeit, dass Friedrichshafen als Erster in die Play-offs geht. Wie sehen Sie die Chancen?
Eher gering. Ich glaube nicht, dass sich Haching das zuhause noch nehmen lässt. Klar können wir hoffen, dass die Netzhoppers ihre Position halten wollen und  Vollgas geben, um dann in den Play-offs als Vierter zuerst das Heimrecht zu haben. Realistisch betrachtet aber sollten wir uns schon mal darauf einstellen, als Zweiter in die Play-offs zu gehen.

In der vergangenen Woche beginnen bereits die Play-offs. Wie blicken Sie der Endrunde entgegen?
Eigentlich geht dann die Saison erst richtig los. Alles andere war Vorgeplänkel. Unser Ziel ist es, Deutscher Meister zu werden. Wenn es uns gelingt, unsere Stabilität und Sicherheit zurück zu gewinnen und wir unsere Stärken im Aufschlag und dem schnellen Spiel über die Mitte konsequent ausspielen, können wir das auch schaffen.

Zur Person: Lukas Kampa
Lukas Kampa trägt seit dieser Saison das Trikot des VfB Friedrichshafen. Zuvor war der 22-Jährige für den VfL Telstar Bochum, den SV Bayer Wuppertal, das Volleyball-Internat Frankfurt, den Rumelner TV und zuletzt den Moerser SC aktiv. Der gebürtige Bochum bestritt bereits 14 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und gilt als große Hoffnung für die Zuspielposition.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

VfB-Bluebears laden zum Fan-Stammtisch

Einen Tag vor dem Schwaben-Derby gegen den EnBW TV Rottenburg in der ZF-Arena Friedrichshafen richten die Fans des VfB Friedrichshafen, die VfB-Bluebears, ihren zweiten Fan-Stammtisch aus. Dieser findet am Freitag (27. März) ab 19 Uhr im DLRG-Vereinsheim (Untereschstr. 13, Friedrichshafen) statt. Das DLRG-Heim ist hinter der Jugendherberge gelegen.

„Alle Fans der VfB-Volleyballer und die, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen“, sagt der VfB-Fanbeauftragte Jürgen Schrandt. „Je mehr kommen, desto besser.“

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

RWE Rhein-Ruhr Volley: Party geht weiter

Allerbeste Unterhaltung in der Dieter-Renz-Halle: RWE Rhein-Ruhr Volley empfängt FC Windeck zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga

Wenn die Bundesligaspieler von RWE Rhein-Ruhr Volley am Sonntagnachmittag um 16 Uhr in der heimischen Dieter-Renz-Halle zum Spitzenspiel der 2. Volleyball-Bundesliga gegen den Tabellendritten FC Windeck auflaufen, sollte dies  eigentlich der letzte Akt einer rundum gelungenen Meisterschaftssaison sein, doch gerade dieser FC Windeck machte am letzten Wochenende den Bottropern einen gehörigen Strich durch die Rechnung.

„Wir wollten die Meisterschaft und den Erstligaaufstieg in die 1. Bundesliga gerne vor heimischen Publikum schaffen!“ so RWE-Coach Michael Werzinger schmunzelnd, aber das Team ist ehrlich, „wir sind froh, dass wir schon durch sind!“. Fest steht, dass in dieser Saison allerbeste Unterhaltung geboten wird, RWE Rhein-Ruhr garantiert aktuelle Volleyball der Extraklasse und gehört in der kommenden Spielzeit zu den zwölf besten Teams Deutschlands.

Wer die Arbeitsweise des aktuellen RWE-Teams kennt, weiß, dass es auch in den letzten drei Spielen voll konzentriert zur Sache gehen will. „Das sind wir unseren Fans, die uns in dieser Saison so toll unterstützt haben schuldig!“ so Werzinger weiter.

„Erst nach und nach werden wir uns wohl bewusst, was für einen großartigen sportlichen Erfolg wir mit unserem kollektiven, zielstrebigen Arbeiten erreicht haben. Unser Team ist psychisch und physisch ziemlich platt, es war eine anstrengende Saison, wir mussten immer unter Druck und auf hohem Level spielen, jetzt fahren wir ein wenig in der Intensität zurück!" so Werzinger.

Die restlichen drei Spiele sollen dennoch positiv gestaltet und genossen werden, Auftakt ist das Spiel am Sonntag gegen FC Windeck, die am letzten Wochenende Verfolger USC Braunschweig mit einer 0:3 Packung nach Hause geschickt haben und RWE Rhein-Ruhr Volley vorzeitig zum Meister machten.

Die Aufstiegsfeier mit den Vereinsmitgliedern und Fans soll aber erst am letzten Spieltag, 18.04. nach dem Heimspiel gegen VCB Tecklenburger Land starten. Natürlich sind die Fans bereits am Sonntag nach dem Spiel eingeladen mit der Mannschaft ein wenig zu feiern und Autogramme zu jagen. "Vorfeten ist erlaubt!" so Teammanager Wolfgang Donat.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

SCC Berlin: Play-off-Start am 05. April

Tickets ab sofort erhältlich!

Selten zuvor war die Volleyball-Bundesliga so ausgeglichen, der Kampf um den Titel so reizvoll. Diese Dramatik dürfte ab dem 05. April eine weitere Steigerung erfahren. Dann nämlich startet der SCC BERLIN in die entscheidende Saisonphase – die Play-offs!

Unabhängig davon, ob der SCC vom aktuellen 3. Platz in die Play-offs startet oder seine Ausgangssituation noch verbessern kann, fest steht: Das Play-off-Viertelfinale beginnt für die Berliner mit einem Heimspiel. Dieses 1. Spiel findet am 05. April (Sonntag) um 16.00 Uhr in der Sömmeringhalle statt.

Nach dem aktuellen Stand der Dinge würde das SCC-Team auf evivo Düren, also den Vizemeister der Jahre 2005 bis 2007 treffen. Die Rheinländer belegen den 6. Tabellenplatz und können sich in den ausstehenden Spielen der Normalrunde weder verbessern noch verschlechtern.

Die Tickets für das 1. Viertelfinale sind ab sofort auf www.scc-volleyball.de komfortabel buchbar und direkt auszudrucken, oder auch telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erhältlich.

Sollte in der „best of three“ Serie ein Entscheidungsspiel notwendig sein, findet dieses am 11. April (Samstag) um 19.00 Uhr in der Sömmeringhalle statt. Kann der SCC das Viertelfinale für sich entscheiden, dürfen sich die Berliner Volleyballfans auf weitere Highlights in der Max-Schmeling-Halle freuen. Alle Heimspiele einer möglichen Halbfinal- bzw. Finalserie würde der Hauptstadtclub in der Arena im Prenzlauer Berg austragen.

mk

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

VT Aurubis will oben dran bleiben

Hamburg, 25.03.2009 - Auch in Aachen will das Team von Helmut von Soosten mit einer konzentrierten Leistung - wie am letzten Sonntag gegen Stuttgart – oben dran bleiben. Die Mannschaft um Kapitänin Kerstin Ahlke greift weiter an, um sich Platz drei zu erkämpfen.

Trainer Helmut von Soosten sieht sein Team vor einer Pflichtaufgabe. Die Favoritenrolle liegt eindeutig beim Tabellenvierten aus Hamburg und nicht beim Tabellenvorletzten aus Aachen. Die Gastgeberinnen können bei dieser Konstellation natürlich befreit aufspielen und werden vor und mit dem eigenen Publikum um jeden Ball kämpfen. Für VT Aurubis Hamburg bedeutet dass, die Konsequenz, Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit vom letzten Spiel mit nach Aachen zu nehmen.

Bis zum Spiel will der Trainer noch ein wenig Feinjustierungen vornehmen, damit in Aachen gewonnen werden kann, das Team oben dranbleibt und weiter den dritten Platz im Visier behält. Außerdem will sich VT Aurubis Hamburg für die schweren Spiele gegen die TOP-Teams einspielen.

Zur Vorbereitung fährt das Team am Freitag um 14:00 nach Aachen, wo sie am Samstagvormittag um 11:00 noch einmal trainieren. Das Spiel in Aachen beginnt um 19:00.

Die Rückfahrt soll zu einer Sieges- und Geburtstagsfahrt werden. Am Sonntag hat Helmut von Soosten Geburtstag und möchte, wenn er schon wegen der Zeitumstellung nur 23 Stunden feiern darf, diesen wenigsten mit einem siegreichen Team begehen.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

SSC: Im Endspurt zählen nur noch Siege

An der Tabellenspitze der 1. Bundesliga der Volleyball-Frauen liegt noch alles eng beieinander. Der Schweriner SC auf dem 2. Platz wird nun in der Endphase der Saison alles versuchen, die noch ausstehenden sieben Spiele erfolgreich zu gestalten. Der TSV Bayer 04 Leverkusen ist sein nächster Gegner am 28. März, 18.00 Uhr, in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund. Das Spiel präsentiert die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG).

Der Gast vom Rhein rangiert nach 20 Spielen auf Platz 12 der Tabelle. Nach einer langen Pleitenserie (8 Niederlagen in Folge) hatten die Leverkuserinnen ihr erstes Erfolgserlebnis am vergangenen Spieltag gegen das Zurich Team VCO Berlin (3:0). Dieser Sieg war für die Mannschaft wie eine Erlösung. Er wurde abends beim Griechen gefeiert. Der Ouzo lockerte die Stimmung und schon war die weitere Marschroute formuliert: „Wir werden jetzt versuchen, eines der vorderen Teams zu schlagen“ (Außenangreiferin Nadja Schaus, genannt „Naddl“). Trainer Dirk Sauermann attestierte seinen Spielerinnen nach dem Fight gegen den VCO eine nahezu fehlerlose Annahme, höchste Aufmerksamkeit im Block und variabel vorgetragene Angriffe. Er wird daran gefeilt haben, diese Qualitäten in Vorbereitung auf den Schwerin-Trip in seiner Mannschaft zu festigen.

Schwerins Trainer Edwin Benne weiß aus dem Hinspiel in Leverkusen (1:3), dass sich die Rheinländerinnen nicht so leicht geschlagen geben. Im Spiel gegen den VfB Suhl hatte die Angriffswucht des SSC den Gegner stark unter Druck gesetzt und schließlich den 3:1-Sieg herbeigeführt. Das kann auch gegen Leverkusen das Erfolgsrezept sein. Nur noch Siege zählen, wenn man ganz oben bleiben will.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

Universiade: Interessante Gruppengegner

Vom 1. bis 12. Juli findet in Belgrad/Serbien die 25. Universiade statt, und wie zuletzt ist auch eine deutsche Männer-Auswahl dabei. Nachdem vor zwei Jahren in Bangkok der starke 5. Platz gelang, will die Mannschaft von Trainer Bernd Werscheck an dieses Ergebnis anknüpfen.

Dazu müssen in der Vorrundengruppe D einige exotische und etablierte Gegner bezwungen werden. Deutschland trifft auf die Tschechische Republik, Polen, die Vereinigten Emirate, Hongkong und Australien. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für das Viertelfinale.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

U20: Han Abbing nominiert 22 Spielerinnen

Han Abbing, Bundestrainer der weiblichen U20-Nationalmannschaft, hat vor der bevorstehenden WM-Qualifikation in Severodonetsk/Ukraine (8.-10. Mai) seinen vorläufigen 22-er Kader bekannt gegeben. Der Großteil der Spielerinnen kommt - wenig überraschend – aus der Bundesligamannschaft des Zurich Teams VC Olympia Berlin (9 Spielerinnen), mit dabei sind aber auch die bereits in der Bundesliga etablierten Spielerinnen wie Lenka Dürr (Rote Raben Vilsbiburg), Berit Kauffeldt (Schweriner SC) oder Saskia Hippe (Dresdner SC). Der Einsatz von Hippe dürfte aber mehr als fraglich sein, da sich die 18-Jährige vor kurzem den Daumen brach.

Bereits Ende April und somit kurz vor dem letzten Bundesliga-Spieltag am 2. Mai will Abbing die zwölf Spielerinnen benennen, die bei der WM-Qualifikation den notwendigen ersten Platz gegen die Ukraine, Montenegro und Spanien ergattern sollen. Das Team kommt am 3. Mai in Kienbaum zusammen und hat lediglich einige Einheiten Vorbereitung, denn am 6. Mai startet bereits der Flieger gen Ukraine.

Folgende 22 Spielerinnen sind im Kader: Lena Möllers, Sarah Petrausch, Chantal Laboureur, Anja Brandt, Janine Hinderlich, Julia Hero, Laura Weihenmaier, Sina Kostorz, Frauke Formazin (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Sandra Sydlik (Köpenicker SC), Jule Paul, Janine Völker, Berit Kauffeldt (alle Schweriner SC), Lucia Kaiser (SV Mauerstetten), Ines Bathen, Sina Fuchs (beide USC Münster), Natalia Cukseeva, Saskia Radzuweit (beide VT Aurubis Hamburg), Mona Kreßl, Lenka Dürr (beide Rote Raben Vilsbiburg), Saskia Hippe (Dresdner SC), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen)

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 26. März 2009

  

Chinas Frauen mit neuem Nationaltrainer

Der Olympia-Dritte China geht den Weg nach London 2012 mit einem neuen Frauen-Nationaltrainer an. Bin Cai ersetzt Zhonghe Chen, der Chinas Frauen als Höhepunkt zum Olympiasieg 2004 geführt hatte. Der 43-Jährige Cai, ein ehemaliger Nationalspieler, war zuvor lange Jahre verantwortlicher Trainer der weiblichen Nachwuchs-Auswahl (seit 1999) und Trainer in der chinesischen Liga (Shanghai). Dort wurde er viermal in Serie zum besten Trainer ernannt.

Dagegen wird im chinesischen Männer-Lager auf Kontinuität gesetzt. Der bisherige Cheftrainer Jinan Zhou (seit 2005) bekam das Vertrauen, den Olympia-Neunten weitere vier Jahre zu betreuen. Als vordergründigste Ziele stehen die Qualifikation für die WM 2010 in Japan sowie die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 auf der Agenda. F

In Italien wird Spieler-Legende Lorenzo Bernardi in den Trainerstab aufgenommen: Der zum Spieler des Jahrhunderts gewählte 40-Jährige wird die Betreuung der B-Auswahl übernehmen, die in diesem Jahr an den Mittelmeer-Spielen in Pescara/Italien (26. Juni bis 5. Juli) teilnimmt. Bernardi gewann als Spieler u.s. zwei WM-Titel (19990 und 1994), olympisches Silber (1996) und viermal die Weltliga (1990-1992 und 1994).

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.pnn.de

Potsdam: Probelauf gegen spielstarke Gäste

Über dem Heimspiel der Volleyballerinnen des SC Potsdam gegen den SC Union Emlichheim liegt bereits ein Hauch von Erster Bundesliga

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.mz-web.de

Deutschlands Frauen treffen auf Olympia-Fünften

Am 6. Juni kommt Japan zu einem Testspiel nach Dessau-Roßlau

DESSAU-ROSSLAU/MZ. Einen Verein in der höchsten Spielklasse hat Dessau-Roßlau nicht zu bieten, dafür hat die Muldestadt aber einen erstklassigen Ruf als Austragungsort von Volleyball-Länderspielen. Derer 14 fanden bisher seit 1990 in der Anhalt-Arena statt, am 6. Juni diesen Jahres kommt das 15. hinzu. Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen will sich dann ab 18 Uhr mit dem Olympia-Fünften Japan messen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.abendblatt.de

Erfolgscoach Oliver Weinel muss gehen

Regionalliga-Aufsteiger VfL trennt sich von seinem Trainer / "So schnell wie möglich" (Zuspieler Sebastian Rieck) wollen die Pinneberger einen neuen Übungsleiter mit B-Lizenz verpflichten.

Pinneberg - Von einer solchen Bilanz können andere Übungsleiter nur träumen: In der Saison 2007/08 verpasste Volleyball-Trainer Oliver Weinel mit den Verbandsliga-Männern des VfL Pinneberg denkbar knapp den Titelgewinn, und in der gerade abgelaufenen Spielzeit schafften seine Schützlinge mit einer beeindruckenden Ausbeute von 40:4 Punkten den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Dort allerdings wird der Hamburger den VfL nicht weiter betreuen: Im Laufe einer Mannschaftssitzung entschieden die Pinneberger, sich von dem Erfolgscoach zu trennen.

"Die Entscheidung ist mit Zweidrittel-Mehrheit gefallen: Von neun Spielern waren nur drei für eine weitere Zusammenarbeit mit Olli", berichtet Zuspieler Sebastian Rieck, dessen Bruder (und Libero) Christian gemeinsam mit Mannschaftskapitän Daniel Pötz den Sportlehrer vom Ergebnis der Abstimmung in Kenntnis setzte. "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, schließlich ist Olli trotz allem ein Teil der Aufstiegsmannschaft", sagt Pötz, für den allerdings ebenso wie für die Mehrheit des Teams "eine Trennung zum jetzigen Zeitpunkt die einzige Möglichkeit ist".

Die Gründe dafür sind denn auch nicht ausschließlich sportlicher Natur. "Es hat halt leider nicht gepasst", stellt Christian Rieck bedauernd fest. Trotz der Erfolge in der zurückliegenden Saison seien viele aus der Mannschaft mit dem Coaching während der Spieltage unzufrieden gewesen, ergänzt Bruder Sebastian, der zudem "zwischenmenschliche Probleme" einräumt.

Wer in der höheren Spielklasse Weinels Platz auf der VfL-Bank einnehmen wird, steht noch in den Sternen. "Im Laufe der Mannschaftssitzung fielen die Namen einiger Kandidaten, zu denen wir aber noch keinen Kontakt aufgenommen haben", sagt Sebastian Rieck. "So schnell wie möglich", so der Zuspieler weiter, wolle der VfL aber einen Coach verpflichten, der das Anforderungsprofil der Regionalliga (Trainer-B-Lizenz) erfüllt. Sollte die Suche bis zum Saisonbeginn im September noch keinen Erfolg gehabt haben, könnte Rieck, der über die entsprechende Qualifikation verfügt, als Spielertrainer einspringen, "aber das wäre wirklich nur eine Notlösung".

Klar ist den Pinneberger Volleyballern zudem, dass sie sich punktuell verstärken müssen, um den Anforderungen in der dritthöchsten Spielklasse gerecht werden zu können. Der aktuelle zwölfköpfige Kader umfasst mit Lars Lydorf, Daniel Pötz und Ingo Bammert nur drei Außenangreifer, einziger Diagonalspieler ist Stefan Imke. "Vier Mann für drei Positionen - das dürfte in der Regionalliga nicht reichen", befürchtet Sebastian Rieck.

Frank Will

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Sonthofen: Ertragreiche Symbiose

Münster - Volleyball und das Allgäu Team Sonthofen - das ist eine in zunehmendem Maße ertragreiche Symbiose für die gesamte Region.

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

SC-Damen empfangen Emlichheim

Chance zur Revanche

Auf diesen Spieltag hat die Mannschaft des SC Potsdam lange gewartet. Wenn am Sonnabend (16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) die SCU Emlichheim zu Gast in der 2. Volleyball-Bundesliga ist, besteht endlich die Chance zur Revanche.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Donnerstag, 26. März 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Chance auf Medaille wahren

Noch haben die Erfurter Zweitliga-Volleyballerinnen die Hoffnungen auf eine Medaille nicht ganz abgeschrieben. Doch dazu ist ein Heimsieg gegen den Achten VfL Nürnberg am Sonnabend ( 19.30 Uhr, Sportschule) Pflicht.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel