Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 27. März 2009 

Matthias Pompe: “Jetzt kommt das Highlight”
Muntere Wechselspiele an der Tabellenspitze
Noch zwei Tage bis zum Schwaben-Derby
Meister, Pokalsieger, Tabellenführer in Chemnitz
Theresienwiese wird zur Beach-Volleyball Arena
Klemperer/Koreng  bei den Olympiasiegern
Lohhoferinnen wollen Revanche für Hinspielpleite
Delbrück: Vorletztes Heimspiel der Saison
SCU: In 23 Stunden gegen Meister und Aufsteiger
Bayerisches Fernsehen in Sonthofen
Haching: Tabellenplatz 1 bleibt das Ziel
Abstiegskampf: Vorentscheidende Partie beim ETV
KTV-Damen bitten zum Spiel des Jahres
EnBW TVR: Jetzt die Friedrichshafen-Wochen?
Norddeutsche U14-Meisterschaften in Schwerin
Lennard Krapp neuer Nationaltrainer in Kanada
Weltmeister Brasilien Auftaktgegner 2009
WM-Quali NORCECA: „Exotenrunde“ auf St. Lucia
Laola1.tv überträgt das Final Four
Allianz Volley Stuttgart erwartet Köpenicker SC
FT 1844 und Delitzsch geben manche Rätsel auf
VT Aurubis kämpft um Platz drei
3:1 - VCN-Damen feiern Abschied
KTV muss letzte Zweifel beseitigen
USC: Unternehmen Jugend forscht
"RMV" will Bayern die Lederhosen ausziehen
Jens Larsen bleibt an Bord
VCW: Bis 2011 am Zweiten Ring
Ekaterina in Jugend-Nationalkader berufen
Ausklang ohne Druck für SG Eltmann

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Matthias Pompe: “Jetzt kommt das Highlight”

Bleibt Haching Erster und kann den Ansturm von Friedrichshafen und Berlin abwehren? Behält Königs Wusterhausen Platz vier und sichert sich damit ein Heimrecht im ersten Viertelfinalspiel der Play-offs? Der letzte Normalrundenspieltag am kommenden Samstag wird die Antwort liefern. Pokalsieger Generali Haching hat es in der Hand, zu Hause gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen die Tabellenführung zu verteidigen. Ein 3:1 reicht, doch die Gäste brauchen auch einen Sieg, um Platz vier vor dem Moerser SC behaupten zu können, der beim VC Bad Dürrenberg/Spergau antreten muss. Die Pirates waren am Dienstag chancenlos beim 0:3 gegen den SCC Berlin. Vielleicht wird ja auch der EnBW TV Rottenburg das Zünglein an der Waage, der in Friedrichshafen erwartet wird. In der Hinrunde gelang dem Aufsteiger immerhin ein Satzgewinn gegen den Meister und die Play-offs haben sie auch buchen können. Im Interview spricht Angreifer Matthias Pompe (24) über die zweite Saison in der 1. Liga und die Erwartungen vor den Play-offs.

Herr Pompe, vor zwei Jahren standen nach der Normalrunde drei Siege und der Abstieg fest. Jetzt sind es elf Siege und die Play-offs sind erreicht. Zufrieden?
Klar, das übertrifft alle Erwartungen. Entscheidend war der gute Saisonstart mit drei Heimsiegen gegen Moers, Düren und Eltmann. Vor zwei Jahren sind wir mit einer Serie von neun Niederlagen gestartet. Das war total ärgerlich.

Was läuft jetzt anders im Unterschied zur ersten Saison im Oberhaus?
Damals haben wir viel zu viele Eigenfehler gemacht und sind oft abgeschlachtet worden. Die passieren heute auch noch, aber wir wussten jetzt, was uns erwartet. Und wir haben uns dem temporeicheren Spiel angepasst, das gilt für Zuspiel und Angriff.

Gibt es noch Respekt vor den großen Namen?
Den wird es immer geben und wir sind in dieser Saison auch ganz schön abgewatscht worden, beispielsweise von Haching. Das 0:3 am letzten Wochenende beim VCO Berlin war auch unnötig. Aber wir verlieren jetzt eher mal nur noch einen Satz zu 20 als zu 15.

Was ist in den Play-offs von Rottenburg zu erwarten?
Wahrscheinlich spielen wir ja gegen die Friedrichshafener und die sind natürlich Favorit. Vielleicht gelingt uns mal mehr als ein Satzgewinn wie in der Hinrunde. Auf jeden Fall werden wir die Play-off-Spiele genießen. Das wird noch mal ein Highlight, auch für unsere Fans. Normalerweise wäre für uns am Samstag die Saison beendet gewesen. Doch noch mischen wir mit.

Demnächst könnte Rottenburg auch internationale Bedeutung erlangen, wenn Matthias Pompe als Nationalspieler aufläuft. Sie sind von Bundestrainer Raul Lozano in den erweiterten Kader von 35 Spielern aufgenommen worden.
Es ist schon wunderbar genug, überhaupt auf dieser Liste zu stehen. Ich hatte meinen Sommer ganz anders geplant.

Wie sahen denn Ihre Pläne für den Sommer aus? Wollten Sie Beach spielen?
Nein, ich habe mich gegen Beach entschieden. Ich wollte mein Studium im Sportmarketing-Management beenden und vielleicht in einer Sommerliga in Puerto Rico oder Katar spielen.

Die Play-off-Termine:

Viertelfinale "Best of three" (Platzziffern entsprechen Platzierung in der Normalrunde)
Hinspiel Sa. 04.04.09                   4 gegen 5  
Hinspiel Sa./So. 04./05.04.09 3 gegen 6
Hinspiel Sa./So. 04./05.04.09 2 gegen 7
Hinspiel Sa./So. 04./05.04.09 1 gegen 8
Rückspiel Di. 07.04.09 20:15 5 gegen 4
Rückspiel Di./Mi. 07./08.04.09       8 gegen 1
Rückspiel Di./Mi. 07./08.04.09       7 gegen 2
Rückspiel Di./Mi. 07./08.04.09       6 gegen 3
mögl. Entscheidungsspiele Sa. 11.04.09   
1 gegen 8  / 2 gegen 7 / 3 gegen 6  / 4 gegen 5

Halbfinale "Best of three"
Hinspiel Di. 14.04.09                    2 gegen 3
Hinspiel Di./Mi. 14./15.04.09         1 gegen 4
Rückspiel Sa. 18.04.09                 3 gegen 2
Rückspiel Sa. 18.04.09                 4 gegen 1
mögl. Entscheidungsspiele Di. 21.04.09  
2 gegen 3 / 1 gegen 4

Finale "Best of five"
1. Spiel So. 26.04.09                    1 gegen 2
2. Spiel Mi. 29.04.09                     2 gegen 1
3. Spiel So 03.05.09                     1 gegen 2
Mögl. 4. Spiel Do. 07.05.09            2 gegen 1
Mögl. 5. Spiel So. 10.05.09            1 gegen 2

Die Sieger erhalten nach jeder Runde neue aufsteigende Platzziffern entsprechend der Platzierung in der Meisterschaftsrunde.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Muntere Wechselspiele an der Tabellenspitze

Arnd Ludwig, Trainer des Dresdner SC, hatte am Montagabend vor dem Spitzenspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg erklärt: “Wenn wir Meister werden wollen, müssen wir heute gewinnen, auch wegen unseres schlechten Satzverhältnisses.” Gut zwei Stunden später stand der DSC als Verlierer da, selbst eine Führung im Tiebreak mit 8:3 hatte nicht gereicht. Vilsbiburg gewann mit 3:2 (16:25, 25:18, 25:19, 21:25, 15:11) und kletterte wieder einmal auf Platz eins in der Tabelle, gefolgt vom Schweriner SC und eben Dresden.

Die ständigen Positionswechsel innerhalb dieses Trios sind mittlerweile eine schöne Tradition geworden, denn sie drücken eins aus: Entschieden ist noch gar nichts, das Rennen um den Meistertitel ist offener denn je. Auch nach dem zehnten Sieg der in dieser Saison daheim ungeschlagenen Niederbayern ist noch alles möglich, wie der Blick auf das Restprogramm zeigt. Vilsbiburg spielt zu Hause gegen Leverkusen, Hamburg und Münster sowie auswärts in Chemnitz (Samstag, 19 Uhr), Suhl, Schwerin und Wiesbaden. Schwerin erwartet noch Leverkusen (Samstag, 18 Uhr), Vilsbiburg, Hamburg, Münster und Stuttgart. Reisen muss der Tabellen-Zweite noch nach Wiesbaden und Köpenick. Dresden hat Heimrecht gegen Suhl (Montag, 30. März, ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv), Wiesbaden, Köpenick und Sonthofen. Auswärts ist der DSC in Leverkusen und Hamburg gefordert. Und letztlich darf auch VT Aurubis Hamburg (Samstag, ab 19 Uhr bei Alemannia Aachen) als Tabellen-Vierter mit 30:10 Punkten nicht vergessen werden.

Nicht minder spannend geht es am Tabellenende zu, wo sich Alemannia Aachen und die Fighting Kangaroos Chemnitz nach Kräften dagegen wehren, den Platz des Absteigers einnehmen zu wollen. Derzeit hat Chemnitz die undankbare Rolle besetzt und liegt mit 2:38 Punkten hinter dem Mitaufsteiger (4:36 Punkte). Aachen hat noch drei Heim- (gegen Hamburg, Münster und Stuttgart) und drei Auswärtsspiele (in Köpenick, Sonthofen und beim Zurich Team VC Olympia Berlin) auf dem Spielplan. Chemnitz erwartet vor heimischer Kulisse Meister Vilsbiburg, den VfB Suhl, Bayer 04 Leverkusen und den 1. VC Wiesbaden. In der Fremde müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz nur noch beim Allgäu Team Sonthofen und bei Allianz Volley Stuttgart antreten.

Im Mittelfeld der Liga hat der 21. Spieltag zwei Duelle unmittelbarer Kontrahenten zu bieten. Der Tabellen-Siebte Allianz Volley Stuttgart empfängt am Samstag (ab 19.30 Uhr) den Köpenicker SC Berlin, der in der Hinrunde die Schwaben mit 3:0 bezwungen hat. In Sonthofen kommt es zum Aufeinandertreffen des Allgäu Teams mit dem USC Münster (Samstag, 19 Uhr). Sonthofen hatte das Hinspiel in fünf Sätzen für sich entschieden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Noch zwei Tage bis zum Schwaben-Derby

Vorfreude auf das Duell zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem EnBW TV Rottenburg am Samstag (28. März, 19.30 Uhr): Aus Rottenburg haben sich 200 Fans angekündigt. Von der Bodenseeschule Friedrichshafen und dem Bildungszentrum Markdorf kommen etwa 1500 Schüler, die dem VfB die Daumen drücken.

Der Countdown läuft: Nur noch zwei Tage, dann steigt das Schwaben-Derby der Volleyball-Bundesliga in Friedrichshafen. Am Samstag (28. März, 19.30 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen den EnBW TV Rottenburg und darf sich dabei voraussichtlich auf eine gut gefüllte ZF-Arena freuen. Allein aus Rottenburg haben sich 200 Fans angekündigt, die mit vier Fanbussen die Reise an den Bodensee antreten.

„Das können wir doch nicht einfach so hinnehmen“, sagt der VfB-Fanbeauftragte Jürgen Schrandt. „Ich hoffe, dass auch viele Häfler Fans am Samstag in die Arena kommen und wir unsere Mannschaft dann gemeinsam zum Sieg tragen.“ Das wünschen sich auch die Volleyballprofis vom VfB. „Das Spiel ist ein Derby mit seiner besonderen Atmosphäre“, sagt Zuspieler Lukas Kampa. „Die Rottenburger haben es beim Hinspiel vorgemacht und für eine super Stimmung gesorgt. Das sollen unsere Fans noch einmal toppen und damit beweisen, dass sie die besten Fans in Baden-Württemberg sind.“

Für lautstarke Unterstützung werden gegen Rottenburg auch zahlreiche Schüler aus der Region sorgen. Die Bodenseeschule hat sich mit etwa 800 und das Bildungszentrum Markdorf mit etwa 700 Kindern und Jugendlichen angekündigt. Für Partystimmung wird zudem die Musikkapelle „Guck a Musik“ vom Heim Pfingstweid, die schon in der vergangenen Saison beim letzten Normalrundenspiel in der ZF-Arena aufmischte, sorgen.

VfB-Bluebears laden zum Fan-Stammtisch
Einen Tag vor dem Schwaben-Derby gegen den EnBW TV Rottenburg in der ZF-Arena Friedrichshafen richten die Fans des VfB Friedrichshafen, die VfB-Bluebears, ihren zweiten Fan-Stammtisch aus. Dieser findet am Freitag (27. März) ab 19 Uhr im DLRG-Vereinsheim (Untereschstr. 13, Friedrichshafen) statt. Das DLRG-Heim ist hinter der Jugendherberge gelegen. Zu Gast sind dabei auch VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke, Manager Stefan Mau, Co-Trainer Ulf Quell sowie der eine oder andere Spieler. „Unsere Fans liegen uns sehr am Herzen“, sagt Hauke. „Aus diesem Grund ist es wichtig, am Fan-Stammtisch teilzunehmen.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Meister, Pokalsieger, Tabellenführer in Chemnitz

Die wohl stärkste Mannschaft der 1. Bundesliga kommt am Samstag nach Chemnitz. Dann empfangen die Fighting Kangaroos mit den Roten Raben Vilsbiburg den aktuellen Tabellenführer, amtierenden Deutschen Meister und frischgebackenen DVV-Poaklsieger in der Richard-Hartmann-Halle.

Während die "Kängurus" vom Chemnitzer PSV mit 2:38 Punkten nach zuletzt acht sieglosen Spielen den letzten Tabellenplatz einnehmen, träumen die Roten Raben nach ihrem 3:2-Heimerfolg gegen den Dresdner SC vom Montagabend von einer erfolgreichen Titelverteidigung.

Raben-Trainer Guillermo Carlos Gallardo wird auch gegen die CPSV-Damen auf Katja Wühler setzen, die gegen Dresden 23 (!) Punkte erzielte. "Vilsbiburg ist sehr kompakt, druckvoll im Aufschlag und entwickelt mit Regina Burchardt und Katja Wühler viel Gefahr über die Außenpositionen", analysiert Kangaroo-Trainer Mirko Pansa. Neu im Raben-Team sind die erfahrene Milagros Alicia Moy Alvarado aus Peru und die 1,88 Meter große Loraine Henkel vom TSV Sonthofen. Mit Tsvetelina Valerieva Zarkova und Daniela Lanner Mapeli auf der Mittelblockerposition ausgezeichnet besetzt.

Das Hinspiel in Vilsbiburg verloren die Fighting Kangaroos vom Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) nach 68 Spielminuten mit 0:3 (25:18, 25:11, 25:20). "Vilsbiburg hatte uns zwar nicht an die Wand gespielt, aber leider haben wir zu wenige Punktchancen genutzt, die uns geboten wurden", erzählt Kangaroo-Mannschaftsleiter Kai Trützschler. Zudem war die Eigenfehlerquote im Angriff und Aufschlag recht hoch. "Eigentlich hatten wir keine Chance, konnten aber ein bisschen mitspielen", ergänzt CPSV-Trainer Mirko Pansa. Nach dem Spiel meinte Raben-Spielführerin Regina Burchardt, dass sie sehr froh sei, diesen Sieg nach Hause eigefahren zu haben und sprach den Fighting Kangaroos Chemnitz ein Kompliment für ihre Einsatzbereitschaft aus.

Dennoch ist eine Sache klar: Wie im Heimspiel gegen Dresden, ist auch am Samstag die Gastmannschaft klarer Favorit und eine Überraschung gegen das Team aus Niederbayern eher unwahrscheinlich. "Wenn wir auftreten wie zuletzt gegen Dresden oder Münster, dann haben wir eine gute Chance mitzuspielen", meint CPSV-Trainer Mirko Pansa abschließend.

Bitte beachten: Der Saisonabschluss findet gegen den VC Wiesbaden am 2. Mai, 18 Uhr an alter Wirkungsstätte der "Kängurus", in der Sporthalle an der Forststraße, statt! Da die Richard-Hartmann-Halle an diesem Tag belegt ist, konnte das CPSV-Management eine Ausnahmegenehmigung für die "Forstarena" erwirken.

Spielinformation:
Samstag, 28.03.2009, 19:00 Uhr Fighting Kangaroos Chemnitz - Rote Raben Vilsbiburg
Richard-Hartmann-Halle, Fabrikstraße 9, 09111 Chemnitz

Preise (freie Platzwahl)
Vollzahler: 6,- Euro
Ermäßigt: 4,- Euro
Kinder bis 12 Jahre haben bei allen Heimspielen freien Eintritt.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Theresienwiese wird zur Beach-Volleyball Arena

Weltberühmt ist die Theresienwiese vor allem durch die „Wiesn“. Alljährlich feiern Millionen Menschen auf dem Münchener Oktoberfest eine große Party. Rund 3 Monate vor dem 176. Oktoberfest verwandelt sich mit Unterstützung des Bayerischen Volleyball-Verbandes (BVV) vom 12.-14. Juni 2009 die Festwiese erstmals in eine große Beach-Volleyball Arena mit über 1.500 Tribünen-Sitzplätzen. Das Preisgeld beläuft sich beim ersten von drei smart beach tour Supercups in dieser Saison auf 20.000 Euro! Mit von der Partie sind unter anderen die Deutschen Meisterinnen Laura Ludwig und Sara Goller (Foto). Die gebürtige Starnbergerin  Goller wird in der bayerischen Landeshauptstadt ihr einziges Turnier der deutschen Serie spielen, ehe sie Ende August bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand alles geben wird, ihren vierten Meistertitel in Folge zu erringen.

Nationalspielerin Sara Goller: „München und Umgebung ist für mich Heimat. Hier bin ich aufgewachsen und habe Volleyballspielen gelernt. Hier zu spielen fühlt sich besonders an. Nicht nur meine Eltern sind da, sondern auch frühere Vereinskollegen und Trainer, die ankommen und fragen: "Mensch Sara, weißt du noch, als du damals deine Sprungaufschläge stur, ohne Höhenverlust an die gegenüberliegende Wand gedonnert hast? Das waren noch Zeiten..." Ich freue mich riesig, mal wieder ein deutsches Turnier zu spielen - dass das auch noch in München klappt, is b'sonders schee.“

Auch Münchens Stadtoberhaupt, Oberbürgermeister Christian Ude, freut sich, dass Deutschlands beste Beachvolleyballerinnen und - volleyballer im Herzen Münchens gegeneinander antreten: „Die bayerische Landeshauptstadt ist stolz, dem sportinteressierten Münchner Publikum ein weiteres hochkarätiges Spitzensportereignis präsentieren zu können. Die olympische Sportart Beachvolleyball steht für Spannung, Athletik und Dynamik und zieht die Menschen auf besondere Weise in ihren Bann. Das urbane Flair, die einmalige Szenerie der Theresienwiese und nicht zuletzt die gute Erreichbarkeit verleihen den sportlichen Wettkämpfen eine einzigartige Atmosphäre. München bewegt – als moderne Sportstadt mit Herz“.

Der München Inside Tipp: Beach-Volleyball Fans haben nach Abpfiff der Spiele die Chance, auf dem original smart beach tour Sand selber zu spielen. Zum Rothof - Denninger Strasse 120 - wird von sportsandevents. GmbH der Sand für zwei neu entstehende original Beach-Volleyball Courts gebracht. Ein Novum: Erstmals werden dort ab Juni 2009 aus zwei Tennisfeldern zwei Beach Courts.

Nähere Infos unter www.rothof.de.

 

 

Deutschland - CelebrationPromotion-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Klemperer/Koreng  bei den Olympiasiegern

Das Trainingslager auf Fuerteventura ist gerade erst ein paar Tage vorüber und schon genießen David Klemperer und Eric Koreng, während es in Deutschland sogar schneit, die Sonne Kaliforniens.

Am 18.03.09 ging es für die beiden Beachvolleyball-Nationalspieler mit Schweizer Schokolade und Gummibärchen als Präsent im Gepäck Richtung L.A., um sich dort gemeinsam mit den amtierenden Weltmeistern und Olympiasiegern auf die World Tour Saison 2009 vorzubereiten. Trainiert wird in Santa Barbara, 30 Minuten von Ventura, wo David und Eric im Haus von Philip Dalhausser wohnen.

Im Viertelfinale der Olympischen Spiele sind sie das letzte Mal auf einander getroffen. Die Rede ist vom amerikanischen Topteam Todd Rogers und Philip Dalhausser, den Olympiasiegern 2008. Damals zogen David und Eric in einem hart umkämpften Match knapp den Kürzeren und belegten damit am Ende Platz fünf. Nun haben die sympathischen Amerikaner die amtierenden Deutschen Meister zu einem Trainingslager unter der Sonne Kaliforniens eingeladen.

 „Es ist uns eine Ehre und freut uns ungemein, dass wir zusammen trainieren. Zwei solch hochkarätige Trainingspartner sind die ideale Vorbereitung auf die Saison 2009, deren Höhepunkte die Weltmeisterschaft Ende Juni in Stavanger und das Finale der CEV Tour Mitte September in Sotchi sind“, so David Klemperer.

„Außerdem ist Kalifornien als Trainingslager auch mal etwas Neues für uns. Angesichts des kalten und nassen Wetters in Deutschland ist der Sonnenstaat der ideale Ort für eine erfolgreiche Saisonvorbereitung. Und Todd und Phil sind da natürlich die besten Trainingspartner, die man sich vorstellen kann“, fügt Eric Koreng hinzu.

Und so ging es für die beiden Deutschen auch gleich kräftig zur Sache. Auf dem Programm standen gleich eine ganze Reihe von Trainingseinheiten, in denen vor allem das Sideout-Spiel und typische Spielsituationen trainiert wurden. Für Todd und Philip beginnt bereits dieses Wochenende die Turniersaison mit einem Turnier auf der AVP-Tour in Florida.

Während der kurzen Abwesenheit von Rogers-Dahlhausser trainieren David und Eric mit dem französischen Nationalteam Cés-Cés, die ebenfalls das tolle Klima Kaliforniens für die Saisonvorbereitung nutzen.

Und wenn ausnahmsweise mal keine Trainingseinheit auf dem Programm steht, so messen sich die beiden Nationalteams bei mexikanischem Essen an der X-Box, was eine gern gesehene Abwechselung zum harten Trainingsalltag ist.

Neben dem eigentlichen Training wollen David und Eric auch unbedingt ein NBA-Spiel besuchen. Da jedoch die Lakers auf einem Road-Trip sind, werden sie wohl eher ein Clippers-Spiel besuchen. Und da Ihre Freundinnen auch dabei sind, steht natürlich auch in jedem Fall eine Shoppingtour auf dem Programm.

Ansonsten ist Headcoach Gerald Maronde mit dem Verlauf der Saisonvorbereitung sehr zufrieden. „Obwohl das Wetter auf Fuerte eher bescheiden war, konnten wir bisher schon ein sehr intensives Trainingspensum im Sand absolvieren. David und Eric sind sehr motiviert und ziehen engagiert mit, so dass wir bis dato eine weitere sehr gute Grundlage legen konnten, um optimal vorbereitet in die bevorstehende Trainings- und Turnierzeit zu starten.“

Die Saison startet für die amtierenden Deutschen Meister auf der CEV-Tour Anfang Mai (07. – 10.05.09) auf Gran Canaria. Weiter geht’s vom 22.-24.05.09 mit der nationalen smart Beach Tour in Essen und vom 27.05. – 31.05.09 mit dem ersten FIVB World Cup in Myslowice, Polen.

Für 2009 haben sich David und Eric nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Veränderung Ihres Umfeldes einiges vorgenommen. „Wir wollen uns 2009 weiter international unter den Top-Ten festsetzen und bei den Deutschen Meisterschaften unseren Titel verteidigen“, so David Klemperer.“

„Auf der europäischen Serie wollen wir an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und uns für das eine oder andere Finale qualifizieren, was angesichts der starken Konkurrenz sicher nicht einfach wird. Der Höhepunkt aber wird für uns sicher die Weltmeisterschaft im Juni in Stavanger, wo es für uns gilt, unsere gute Platzierung bei den Olympischen Spielen zu bestätigen“, fügt Eric Koreng hinzu.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Lohhoferinnen wollen Revanche für Hinspielpleite

Am kommenden Samstag erwarten die Volleyballerinnen des SV Lohhof um 19.30h im Carl-Orff-Gymnasium den SV Mauerstetten. Der Tabellenzweite der 2.Bundesliga will sich im letzten bayerischen Derby der Saison für die Hinspielniederlage revanchieren.

Nur langsam entspannt sich die personelle Situation bei den Lohhofer Volleyballerinnen vor dem Heimspiel gegen den SV Mauerstetten. Martina Utz kehrte in dieser Woche ins Training zurück und ist wieder voll belastbar. Kapitänin Stephi Utz und Natascha Niemczyk sind zwar auch wieder mit an Bord, können aber bisher nur einarmig blocken bzw. ohne Sprung trainieren. Komplett verzichten muss man weiter auf Inga Lamby und mit Claudia Mürle und Bine Eierle sind zwei weitere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen. Dafür sind weiter mit dabei aus dem Regionalliga-Team Michaela Ranner, Valeria Fedosova und Susanne Pfeiffer, die schon in den letzten Wochen bewiesen haben, dass sie gute Alternativen in der Bundesliga-Mannschaft darstellen. Trainer Benedikt Frank will daher auch bis zum Abschlusstraining warten um sich auf eine Anfangsaufstellung festzulegen.

Der SV Mauerstetten steht im Moment auf dem zehnten Tabellenplatz der 2.Bundesliga und hat mit dem Heimsieg in der letzten Woche gegen Saarbrücken den Klassenerhalt so gut wie gesichert, denn nur noch rechnerisch sind die Schwäbinnen vom Vorletzten Bad Soden einzuholen.

Die Stärken der Gäste liegen vor allem in der Defensive, die SVL-Trainer Bene Frank als "Gummiwand" betitelt. Wie unangenehm so ein Gegner sein kann, haben die Lohhoferinnen im Hinspielt erlebt, dass sie in einem umkämpften Fünf-Satz-Krimi abgeben mussten

Dementsprechend motiviert will der SV Lohhof in das letzte bayerische Derby der Saison gehen. "Wir haben in dieser Saison bisher gegen keinen Gegner zweimal verloren und diese Serie soll am Samstag weiter Bestand haben. Die Mädels sind heiß auf Mauerstetten und wollen sich für die vermeidbare Niederlage in der Vorrunde revanchieren", so Frank.

Ein Blick auf die Tabelle verrät, dass der Tabellenführer aus Sinsheim mit einem Sieg schon die Meisterschaft perfekt machen kann. Auch auf die Verfolger aus Grimma und Erfurt warten lösbare Aufgaben an diesem Wochenende, so dass die Lohhofer Volleyballerinnen nur mit einem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz weiter verteidigen können. "Wir haben uns den zweiten Platz in den letzten Spielen erkämpft und wollen und diesen auch in den letzten drei Partien der Saison nicht mehr nehmen lassen!", gibt sich Frank kämpferisch trotz der nicht optimalen Personalsituation.

 

 

Deutschland - DJK Delbrück-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Delbrück: Vorletztes Heimspiel der Saison

Zwei Zähler fehlen noch zum Glück / TSGL Schöneiche soll entscheidenden Punkte am Driftweg lassen

Mit dem Sieg über den VV Humann Essen hat die DJK vor zwei Wochen den vielleicht entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Vier Punkte Vorsprung auf Bonn und sechs auf Eimsbüttel bedeuten, dass die Kontrahenten ihre letzten beiden bzw. drei Spiele gewinnen müssten – und die Delbrücker parallel ihre noch offenen Spiele verlieren. 

Mit diesen Rechenspielchen wollen die Akteure von Trainer Markus Brockhoff bereits an diesem Wochenende aufräumen: Ein Sieg gegen die TSGL Schöneiche (Samstag, 19 Uhr) und der Klassenerhalt ist sicher. Dementsprechend haben die Grafen in den abschließenden Trainingseinheiten ihre Kräfte noch einmal gesammelt. 

Nach der jüngsten Niederlage in Kiel (0:3) verlangte das den Spielern viel Disziplin ab. „Man hat gemerkt, dass die Akkus nach der langen Saison leer sind“, erklärte Markus Brockhoff nach der Rückkehr von der Ostsee. 

Trotz der 1:3-Niederlage in Schöneiche im November stellt der Gegner aus dem Berliner Vorort eine lösbare Aufgabe für die DJK dar. Einerseits ist die Mannschaft von Trainer Kurt Radde seit Wochen im sicheren Mittelfeld verwurzelt und daher ohne echtes Ziel. Daher ist offen, ob die Gäste aus Brandenburg mit dem kompletten Kader anreisen werden. Andererseits hat die TSGL zuletzt von Essen einen - womöglich auch psychologischen - Dämpfer (0:3) erhalten. 

Unser Gast:  

Die Turn- und Sportgemeinschaft Landbau Schöneiche, kurz TSGL Schöneiche, wurde 1990 gegründet. Bereits im Jahr 2006 hatten die Volleyballer des Vereins aus dem Berliner Westen den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft. Zwei Spielzeiten in Folge schaffte das Team von Trainer Kurt Radde sicher den Klassenerhalt. 

In dieser Saison rangierte die TSGL sogar für drei Wochen auf Platz zwei, ehe die Mannschaft nach zuletzt drei Niederlagen in Serie auf Position sieben abrutschte.

Im Hinspiel erwiesen sich die jungen Brandenburger – der Altersdurchschnitt liegt bei 24 Jahren – als zu quirlig für die DJK. Nach gewonnenem ersten Satz musste Co-Trainer Uli Kussin erleben, wie die Schöneicher Akteure mit taktischer Disziplin jeden kleinen Fehler der Gäste ausnutzten und mit 3:1 als Sieger das Feld verließen.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Freitag, 27. März 2009

  

SCU: In 23 Stunden gegen Meister und Aufsteiger

Der Terminkalender des SCU Emlichheim sieht für das kommende Wochenende noch einmal zwei Auswärtsspiele vor, die es wahrlich in sich haben: Am Samstag geht es um 16:00 Uhr gegen den Tabellenführer und vorzeitigen Meister SC Potsdam und am Sonntag, ebenfalls um 16:00, ist das SCU- Team dann beim Tabellennachbarn TSV Rudow Berlin zu Gast.

Der SCU-Troß reist bereits am Freitag um 14:00 Uhr nach Potsdam. Begleitet wird die Mannschaft von Mitgliedern des SCU- Volleyball- Freundeskreises, die neben den Besuch der Spiele auch noch ein touristisches Programm absolvieren werden. Davon werden Trainerin Danuta Brinkmann und die Mannschaft des SCU Abstand nehmen müssen, denn die Trainerin möchte beim Gastspiel beim längst feststehenden Meister nichts den Zufall überlassen und am Samstagmittag noch einmal trainieren lassen.

Trainerin Danuta Brinkmann muss, wie bereits am vergangenen Wochenende, wieder auf Lisa Hackauf und Jana Berlinke verzichten. Mittelblockerin Bianca Meyerink befindet sich derzeit noch in Heidelberg, wo sie an einem Lehrgang der U18 Nationalmannschaft teilnimmt. Würde sie für den EM- Kader nominiert werden, stände sie für die Spiele in Potsdam und Berlin ebenfalls nicht zur Verfügung. Um die Ausfälle zu kompensieren, hat die Trainerin Carina Windau (Mittelblock) und Lena Onnen (Zuspiel) zwei Spielerin aus der zweiten Mannschaft und Jennifer Geerties (Aussenangriff) aus der dritten Mannschaft des SCU in den Bundesligakader berufen. Für Danuta Brinkmann ist der SC Potsdam eindeutig in der Favoritenposition. “Potsdam hat ein starkes Team. Wir können dort nur bestehen, wenn wir hochkonzentriert spielen, alle Spielerinnen Hundertprozent geben und das ganze Team voll und ganz bei der Sache ist“. Als nahezu gleich stark sieht die Trainerin des SCU auch den Gegner am Sonntag.

 “Rudow liegt zwar einen Platz hinter uns in der Tabelle, aber das bedeutet überhaupt nichts. Wir werden auf eine Mannschaft mit sehr viel Potential treffen. Schon im Hinspiel haben wir uns gegen den Aufsteiger sehr schwer getan. Am Sonntag wird unseren Spielerinnen alles abverlangt werden.“ Auf ein Training am Sonntag will die Trainerin indes verzichten. “Durch die Zeitumstellung in der Nacht zum Sonntag steht uns eine Stunde weniger zur Verfügung. Die Mannschaft wird die eng bemessene Zeit zur Regeneration nutzen.“

Zumindest in Sachen Doppelbelastung liegt Rudow mit dem SCU an kommenden Wochenende gleich auf, denn am Samstag treffen die Berlinerinnen auf die Vertretung von Bayer 04 Leverkusen II. Wer Zeitumstellung und die beiden Spiele besser wegstecken kann, wird sich erst am späten Sonntagnachmittag zeigen, wenn der Matchball verwandelt worden ist.  „Das Minimalziel für dieses Wochenende sind zwei Punkte.“ gibt Trainerin Danuta Brinkmann für alle SCU- Beteiligte schon jetzt die Zielrichtung vor.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Bayerisches Fernsehen in Sonthofen

Zum Heimspiel gegen den USC Münster hat sich das Bayerische Fernsehen mit Moderatorin Corinna Halke-Teichmann angekündigt.

Sport in Bayern am Sonntag um 23.00 Uhr

Das Programm aus München:

Volleyball Bundesliga: Generali Haching – Netzh. Königs Wusterhausen
Volleyball Bundesliga Damen: Allgäu Team Sonthofen – USC Münster
Gewichtheben Bundesliga: TV 03 Roding – AC Atlas Plauen

Moderation: Corinna Halke-Teichmann

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Haching: Tabellenplatz 1 bleibt das Ziel

Generali Haching empfängt die A10 Netzhoppers KW

Zum Abschluss der Hauptrunde der Volleyballbundesliga haben es die Hachinger noch einmal mit einem echten "Brocken" zu tun. Das Überraschungsteam dieser Saison wird am Samstag, 28.03.2009 um 19.30 Uhr, in der Generali Sportarena zu Gast sein.

Vor der Saison rechnete man in Königs Wusterhausen zwar sicher mit dem Erreichen der Playoffs. Dass dabei allerdings sogar Platz vier und Heimrecht in den Playoffs rausspringen könnte, hätten wohl nur die wenigsten gedacht. Am letzten Spieltag besiegten die Brandenburger den Moerser SC (3:2) und sind seitdem Vierter.

Für den Tabellenführer und Pokalsieger aus Haching ist die Ausgangssituation klar. Auch wenn die Partie gegen "KW" nocheinmal eine schwierige Aufgabe wird, muss ein Sieg her. Denn dass die Hachinger als Tabellenführer in die Playoffs gehen wollen, ist kein Geheimnis mehr. "Favorit wären wir deswegen aber nicht. Die Karten werden in den Playoffs neu gemischt." sagt Haching-Coach Paduretu. Trotzdem wollen sich Liefke und Co den Vorteil des ersten und eventuell entscheidenden Spieles im Viertel- und Halbfinale sowie im Endspiel sichern.

Zudem steht die Partie gegen die Brandenburger erneut ganz unter dem Stern der Revanche. Mit 1:3 unterlag Generali Haching kurz nach Weihnachten 2008 in der Landkostarena, rutschte zwischenzeitlich bis auf Tabellenplatz vier ab. Nach der gelungenen Revanche für die Hinspielspielniederlage in Friedrichshafen und der doppelt geglückten Revanche gegen die SG Eschenbacher Eltmann für den verpatzten Saisonschluss vergangene Spielzeit, könnten sich die Hachinger nun das dritte mal diese Saison erfolgreich revanchieren.

Die Gründe für die Niederlage in Königs Wusterhausen sind derweil geklärt. Zu schwach erwies sich die Annahme der Hachinger an diesem Tag. So blieb Hachings Zuspieler Steuerwald meist nur der Weg über die Außen offen. Darauf stellte sich der KW-Block, aber vor allem die Abwehr um Libero Prüsener hervorragend ein. Gerade der Ex-Hachinger Prüsener, der vor der Saison vom SCC Berlin zu den Netzhoppers wechselte, zählte zu den Stärksten im grünen Dress. "Das war ja kein Volleyball, was wir da gespielt haben", so Trainer Paduretu damals.

Die volle Konzentration gilt deshalb in Haching ausschließlich der Partie gegen die Brandenburger. Erstmals müssen die Hachinger dabei nicht den Blick in die anderen Hallen wagen. Bei einem 3:0- oder 3:1-Sieg, könnte kein Team mehr an den Bayern vorbei ziehen. Sollte man mit 3:2 gegen die Ostdeutschen gewinnen, wird es erneut spannend. Denn im Falle eines gleichzeitigen 3:0 des VfB Friedrichshafen gegen Rottenburg wären beide Teams punkt- und satzgleich. Es würde zu einem Wimpernschlagfinale kommen: Die kleinen Punkte würden entscheiden. In dieser Wertung führen die Häfler (+307) derzeit vor Haching (+306) denkbar knapp.

Bei einer Niederlage könnte man sogar noch auf den dritten Platz abrutschen. Das weiß auch die Mannschaft und möchte ungern noch einmal so ein Saisonfinale erleben, bei dem man kurz vor Ende eine deutlich bessere Platzierung verschenkte wie zuletzt 2007/2008.

Die möglichen Hachinger Viertelfinalgegner:

bei Tabellenplatz 1: VC Bad Dürrenberg/Spergau
bei Tabellenplatz 2: EnBW TV Rottenburg
bei Tabellenplatz 3: evivo Düren

Die Termine im Viertelfinale:

Spiel 1: Sonntag, 05.04.2009 um 16 Uhr: Heimspiel
Spiel 2: Dienstag 07.04.2009 oder Mittwoch, 08.04.2009: Auswärtsspiel
Spiel 3, falls notwendig: Samstag, 11.04.2009 um 19.30 Uhr: Heimspiel

Alex Große

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Abstiegskampf: Vorentscheidende Partie beim ETV

Am Samstag gehen die Bundesliga-Volleyballer aus dem Tecklenburger Land wieder auf Punktefang und dies in einer brisanten und vorentscheidenden Partie im Kampf um den Klassenerhalt. Der VCB gastiert beim Tabellenvorletzten Eimsbütteler TV. Mit auf den Weg nach Hamburg nehmen die TEBUS! dabei gleich einen ganzen Reisebus voll Fans, die sich auf ein tolles Wochenende freuen und ihr Team wieder mit aller Kraft unterstützen werden. Gemeinsam mit der Mannschaft wird im Anschluss an die Begegnung in Hamburg übernachtet und hoffentlich auch ein weiterer Rückrundensieg in der Hansestadt gefeiert. Abfahrt ist am Samstagmittag um 12 Uhr vom Dorfplatz in Ibbenbüren-Laggenbeck.

Ein weiterer Sieg stünde dem VCB gerade gegen den Eimsbütteler TV besonders gut, nicht nur um die 0:3-Hinspielschlappe wett zu machen, sondern um weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Nach dem knappen 3:2-Erfolg in Frankfurt am vergangenen Wochenende könnte ein weiterer Erfolg womöglich bereits zum Klassenerhalt reichen. „Wir stehen vor einem vier-Punkte-Spiel. Gewinnen wir, sind wir so gut wie durch“, erklärt VCB-Trainer Karlo Keller und gibt sich trotz des schwachen Auftritts seiner Mannschaft in Frankfurt siegessicher. „Wir haben in dieser Woche viel gesprochen und gut trainiert. Die Jungs brennen auf ein erfolgreiches Wochenende in Hamburg. Zudem habe ich Geburtstag und würde mir nichts sehnlicher als einen Sieg wünschen.“ Die Situation des VCB ist weiterhin prekär, doch die Aussicht des Eimsbütteler TV auf den Klassenerhalt viel schwärzer. Bei einer Niederlage am Samstag wäre der Abstieg für die Mannschaft von Trainer Henning Wulff besiegelt. Beide Bundesliga-Teams stehen daher unter erheblichen Druck, der jedoch beim Gastgeber etwas höher sein müsste, zumal die TEBUS! auf Grund einer sehr erfolgreichen Rückrunde mit einem gestärkten Selbstbewusstsein an die Elbe reisen.

Es ist schwierig im Vorfeld abzuschätzen, was den Zuschauern für eine Partie geboten wird. Sicherlich wird es packend, doch ob es hochklassig wird bleibt abzuwarten. Beide Mannschaften werden womöglich verkrampft in die Begegnung gehen, doch der VCB hat in Frankfurt gezeigt, wie sie trotz des Drucks am Ende erfolgreich sein kann. „Es kann uns wieder ein solches Spiel erwarten, doch wie schon in Bonn und zuletzt eben in Frankfurt haben wir die Spiele am Ende trotzdem gewonnen. Wir wollen am Samstag wieder zwei Punkte holen, egal wie“, so Co-Trainer Brian Buhr. Wie die Spielverläufe der letzten Abstiegskrimis gezeigt haben werden sich die TEBUS! zu keiner Zeit aufgeben, es sollte gegen den ETV jedoch gelingen früher zum eigenen Spiel zu finden, um nicht wie im Hinspiel vom druckvollen Angriffsspiel der Hansestädter überrollt zu werden.

Spielbeginn ist um 19 Uhr im ETV-Sportzentrum (Große Halle) im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

KTV-Damen bitten zum Spiel des Jahres

Schon vor der Saison war klar: Die 1. Damen des Kieler TV werden im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga-Nord einiges leisten müssen. Mit 10:20 Punkten steht das Team von Trainer-Team Pelny/Ewald auf dem 7. Platz und wäre eigentlich schon sicher. Allerdings hat man die Rechnung ohne die Teams der 1. und 2. Bundesliga gemacht. Bei einem Abstieg des VC Stralsund aus der 2. Bundesliga gäbe es einen weiteren Absteiger und der 7. Platz würde nicht reichen.

Also geht es für das Kieler Team am letzten Spieltag um alles! Das Team braucht einen möglichst klaren Sieg, um den CVJM Hamburg noch von Platz 6. zu verdrängen. "Wir sind top motiviert und haben hervorragend trainiert", gibt Trainer Jörg Pelny zu Protokoll. „Der tolle Sieg gegen Eimsbüttel und das gute Spiel in Neustadt-Glewe haben unserem Team enorm Auftrieb gegeben.“

Am kommenden Samstag kommt der bereits als Absteiger feststehende PSV Neustrelitz in die Iltishalle nach Kiel. "Wir haben da noch eine Rechnung offen, die 0:3 Niederlage in der Hinrunde hat sehr geschmerzt", gibt sich Co-Trainer Kristian Ewald kämpferisch. Personell können die Trainer aus dem vollen schöpfen und wird somit bei einem 13er Kader die Qual der Wahl haben.

Ab 18 Uhr beginnt der Kampf des Teams und als KTV-Volleyballer ist dies also ein Pflichttermin! Über eine tolle Kulisse freuen sich die 1. Damen, die wie immer auch für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgen werden!

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 27. März 2009

  

EnBW TVR: Jetzt die Friedrichshafen-Wochen?

Bei den Landesmeisterschaften im Jugendvolleyball treffen derzeit die Mannschaften des TV Rottenburg und des VfB Friedrichshafen fast wöchentlich aufeinander - ähnliches bahnt sich auch in der Bundesliga an. Zum letzten Saisonspiel tritt der EnBW TV Rottenburg am kommenden Samstag beim VfB Friedrichshafen an und wenn die Tabellenkonstellation nach diesem Spieltag so bleibt, dann würde das Lokalderby auch im Viertelfinale der Play-offs stattfinden.

„Klar wäre Friedrichshafen unser Lieblingsgegner in den Play-offs“, sagt Jörg Papenheim. Der EnBW-TVR Manager sieht nur Vorteile in einer Partie gegen den „benachbarten“ Spitzenklub. „Kurze Anfahrt, attraktive Mannschaft, die Zuschauer anlockt und gesteigertes Medieninteresse“, grinst Papenheim und fügt ernst hinzu, „dieses Mal interessieren aber nur sportliche Belange.“ Zum gestörten Verhältnis zwischen Friedrichshafens Stelian Moculescu und EnBW TVR-Trainer Müller-Angstenberger meint dieser nur: „Ich gehe ihm aus dem Weg und biete keine Angriffsfläche.“ Ansonsten erinnert sich Papenheim gerne an das Hinspiel kurz vor Silvester, auch wenn es wegen dem Zuschauerandrang zu kleinen logistischen Problemen kam. „Erstmals war ein Volleyballspiel bei uns mit 3000 Zuschauern ausverkauft, da kann mal etwas daneben gehen. Wir wollen aber aus solchen Sachen lernen. Falls es zum Play-off-Spiel zwischen uns und dem VfB kommt, sind wir gut vorbereitet. Nicht zuletzt auf Grund der Erfahrungen stellen wir gerade auch das Kartensystem auf Easy Ticket um. Mit diesem können wir den Service deutlich ausbauen.“

Die Rottenburger Mannschaft werden rund 200 Fans in vier von Sponsor EnBW Energie Baden-Württemberg AG gecharterte Busse begleiten, um so möglichst vielen Fans die Möglichkeit zu geben, beim letzten Saisonspiel dabei zu sein. Zumal Spiele gegen Friedrichshafen immer etwas Besonderes sind.

„Friedrichshafen ist vergleichbar mit Bayern München im Deutschen Fußball, sie waren in den letzten Jahren das Maß der Dinge. Da versucht man immer noch einmal eine Schippe draufzupacken und sie zu ärgern“, sagt beispielsweise Diagonalangreifer Stefan Schneider.

Oft geling das nicht, doch dieses Jahr sind die „Häfler“ erstmals nicht so dominant wie in der Vergangenheit. Schon vier Partien hat Friedrichshafen in der Liga verloren, das Pokalfinale und das Final-Four der Champions-League verpasst. „Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau“, sagt Papenheim, „sie hatten in der Champions-League eine Hammergruppe, haben sich durchgesetzt und das Final-Four knapp verpasst. Der Kampf um die Meisterschaft beginnt mit den Play-offs, und da ist Friedrichshafen trotz allem der klare Favorit“.

Das Erreichen dieser Play-offs ist für den Rottenburger Manager „der Hammer! Der Nichtabstieg war unser großes Ziel, sich jetzt noch einmal mit den Topteams messen zu dürfen, ist toll.“ Für die Rottenburger ist zwar klar, dass die Chance auf einen Einzug ins Halbfinale eher gering ist, hat man doch gegen die ersten fünf der Tabelle in den bisherigen Spielen nur eine Partie gewinnen können (3:1 gegen Moers), „wir wollen uns aber so teuer wie möglich verkaufen.“ Dafür hat man im athletischen Bereich noch einmal konsequent gearbeitet und sogar die Niederlage beim VCO Berlin in Kauf genommen. „Wir haben da ein paar Sachen probiert, denn es war klar, dass wir uns in der Tabelle nicht mehr verbessern können“, sagt Müller-Angstenberger.

Zum Saisonausklang wird der 36-jährige alle Spieler an Bord haben und will dem Nachbarn aus Friedrichshafen einen großen Kampf liefern. „Wir wollen jetzt vor so vielen mitreisenden Fans ein gutes Spiel abliefern, und beim Play-off-Spiel vor vollen Rängen eine Überraschung schaffen.“

Der offizielle Ticketvorverkauf für das Play-off-Heimspiel am 8.4.2009 um 20 Uhr in der Paul Horn-Arena startet am Mittwoch, den 1. April 2009. Zum Play-off-Spiel führt der EnBW TV Rottenburg ein neues Ticketing-System ein, die Karten sind ab dem 1.4. bei den Vorverkaufsstellen und online über www.easy-ticket.de buchbar.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Norddeutsche U14-Meisterschaften in Schwerin

Am 28./29.3.09 werden in Schwerin die Norddeutschen Meisterschaften des Jahrganges 96 und jünger ausgetragen. Die weiblichen und männlichen U14 treten am Samstag um 14:00 Uhr in der Niklot Berufsschule, Obotritenring 50 in Schwerin an. Spielbeginn am Sonntag ist um 9:30 Uhr, Beginn der Endspiele um 14:00 Uhr. Der PSV Eutin und der SC Strande bei den Jungen sowie die FT Adler Kiel und der SC Strande bei den Mädchen gehen für den SHVV ins Rennen um die Medaillen.

Die Gruppeneinteilung bei den Mädchen:

Gruppe A

Gruppe B

Schweriner SC

1. VC Parchim

VG H.-N. Fischbek

TSV Schwarzenbek

FT Adler Kiel

SC Strande

Die Gruppeneinteilung bei den Jungen:

Gruppe A

Gruppe B

Schweriner SC

Rehnaer SV

TSV Niendorf

Eimsbüttler TV

PSV Eutin

SC Strande

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Lennard Krapp neuer Nationaltrainer in Kanada

Lennard Krapp wird neuer Beach-Volleyball Nationaltrainer in Kanada. Diese Entscheidung gab der kanadische Verband am Donnerstag bekannt. Krapp war bis Dezember 2008 Nachwuchs-Bundestrainer des DVV und maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung des deutschen Nachwuchses seit Mitte der 1990er-Jahre beteiligt. Kanada will diese Erfahrungen nun beim Aufbau eines eigenen Nachwuchssystems nutzen. Ausführlicher Bericht auf der Internetseite des kanadischen Verbandes.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Weltmeister Brasilien Auftaktgegner 2009

Kein Geringerer als der Weltmeister und Weltranglisten-1. Brasilien ist Auftaktgegner der DVV-Männer im Länderspieljahr 2009: Die ersten Länderspiele unter der Führung von Bundestrainer Raul Lozano finden am 22. Mai in Düren, 24. Mai in Tübingen und 25. Mai in Darmstadt statt. Die Partien dienen der deutschen Mannschaft als Vorbereitung auf die zweite Runde der WM-Qualifikation in Poprad/Slowakei (29.-31. Mai), wo der Gastgeber, Kroatien und Weißrussland als Gegner warten. Die Brasilianer bereiten sich indes auf die Weltligasaison vor.

Volleyball-Fans können sich freuen: Kurz nach Ende der Bundesligasaison gastiert mit Brasilien die weltbeste Mannschaft der vergangenen sechs Jahre in Deutschland. Die unglaubliche Siegesserie der Südamerikaner riss 2008, als zunächst in der Weltliga lediglich Platz vier heraussprang und anschließend das Finale bei den Olympischen Spielen in Peking verloren ging. Beide Male waren die US-Amerikaner Endstation. Zuvor hatte Brasilien das Weltgeschehen seit Ende 2002 nach Belieben dominiert und sämtliche Titel bei Olympischen Spielen (2004), Weltmeisterschaften (2002 und 2006) sowie Weltliga (2003-2007) gewonnen.

Die Mannschaft von Star-Trainer Bernardinho spielt den attraktivsten und schnellsten Volleyball und hat u.a. mit den Außenangreifern Giba (Mitspieler von Jochen Schöps in Odintsovo/RUS) und Dante (Moskau/RUS) absolute Weltstars in den Reihen.

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

WM-Quali NORCECA: „Exotenrunde“ auf St. Lucia

Vier Teams des Kontinentalverbandes NORCECA kämpfen bei der 1. WM-Qualifikationsrunde um den Gruppensieg, der mit dem Einziehen in die zweite von insgesamt drei Qualifikationsrunden verbunden ist: Die „Exoten“ St. Lucia, Grenada, Antigua und Barbuda sowie St. Vincent und die Grenadinen spielen in St. Lucia, der Sieger nimmt an der zweiten Runde teil, die auf Barbados ausgetragen wird. Dort stehen die Teilnehmer Barbados, Jamaika, Caymans, Bahahams und Haiti als Teilnehmer fest.

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 27. März 2009

  

Laola1.tv überträgt das Final Four

Zweimal Italien, einmal Russland und einmal Türkei. Aus diesen Nationen kommen die vier Finalrundenteilnehmer Perugia, Bergamo, Moskau und Istanbul der diesjährigen Champions League der Frauen. Am 28./29. März wird in Perugia der neue Titelträger gekürt. Es könnte der alte sein, denn Gastgeber Perugia (lediglich Tabellensiebter in Italien) ist Titelverteidiger. Allerdings wartet im rein italienischen Halbfinale mit Bergamo (Zweiter in Italien und im „golden set“ erfolgreich gegen Pesaro mit Christiane Fürst) ein harter Brocken auf Perugia, das sich nach Erreichen der ersten Ko-Runde in Ruhe auf die Finalrunde vorbereiten konnte, da der Gastgeber gesetzt wurde.

Im zweiten Halbfinale treffen Russlands Tabellenführer Moskau und der türkische Tabellendritte Zentiva Istanbul aufeinander, das sich in der Runde zuvor gegen Stadtrivale Günes (mit Giovanni Guidetti und Angelina Grün) durchgesetzt hatte.

Am Sonntag wird letztlich der neue Champion gekürt – und dabei könnte es zu einem ganz besonderen Aufeinandertreffen kommen: Bei Moskau zieht die inzwischen 42-jährige Top-Zuspielerin Irina Kirillova die Fäden, während bei Perugia ihr Ehemann Giovanni Caprara als Trainer fungiert.

Volleyball-Fans auf der ganzen Welt können alle Champions League Spiele kostenfrei und live im Internet auf www.laola1.tv live verfolgen, sie müssen sich lediglich einmalig unentgeltlich registrieren.

Halbfinale, 28. März
17:30 Uhr: Colussi Sirio PERUGIA (ITA) vs. Volley BERGAMO (ITA)
20:30 Uhr: Dinamo MOSCOW (RUS) vs. Eczacibasi Zentiva ISTANBUL (TUR)

Finalspiele, 29. März
15:00 Uhr: Spiel um Platz 3/4
18:00 Uhr: FINALE

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Volley Stuttgart erwartet Köpenicker SC

Am kommenden Samstag erwartet das Team von Trainer Jan Lindenmair den Köpenicker SC Berlin. Die Partie in der Hegel-Halle in Stuttgart-Vaihingen beginnt um 19:30 Uhr. Der Köpenicker SC steht aktuell auf Tabellenplatz neun, während die Allianz Volley auf Platz sieben steht.

Als Vorspiel zur Bundesligapartie spielt Allianz Volley Stuttgart II im letzten Regionalliga-Heimspiel um 16:00 Uhr gegen den TSV Burladingen.

Am Samstag steht für das neue Trainer-Team der Allianz Volley Stuttgart das erste Heimspiel an. Der neue Cheftrainer Jan Lindenmair (Sportwissenschaftler, 30 Jahre), der bisher als Jugendtrainer für den VC Stuttgart tätig war, hat vor 10 Tagen das Amt als Cheftrainer übernommen. An seiner Seite Co-Trainer Siegfried Köhler (64 Jahre), ehemaliger Nationaltrainer der BRD und DDR, sowie ehemaliger Sportdirektor des Deutschen Volleyball-Verbandes.

Am vergangenen Samstag unterlag die Allianz Volley Stuttgart vor 700 Zuschauern beim Volley-Team Aurubis Hamburg in 69 Spielminuten mit 3:0 (25:18, 25:20 und 25:16). Trainer Jan Lindenmair: „Hamburg hat eines seiner besten Saisonspiele gemacht und gezeigt, warum die Mannschaft zur Spitzengruppe der Bundesliga gehört. Ich hatte mir mehr erhofft."

Im Hinspiel im November gewannen die Berlinerinnen vor 500 Zuschauern mit 3:0. Im Rückspiel am Samstag soll nun die Revanche her. Es werden mehr als doppelt so viele Zuschauer in der Vaihinger Hegel-Halle erwartet und nach den bisher guten Ergebnissen der Mannschaft sind die Erwartungen hoch. Trainer Jan Lindenmair will von den letzten ausstehenden sechs Saisonspielen sechs Siege einfahren.

Präsentiert wird das Spiel gegen Berlin-Köpenick von der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB). Unter dem Motto "100% Volleyball - 50% Eintritt" erhalten alle Zuschauer auf ihr VVS-Ticket einen Rabatt von 50% auf den Eintritt.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 27. März 2009

  www.volleyballer.de

FT 1844 und Delitzsch geben manche Rätsel auf

Müssen wir in der ausgehenden Saison der Zweiten Bundesliga noch einmal auf das T-Wort eingehen? Den Tiebreak, den die Freiburger in dieser Spielzeit zum Unwort des Jahres erklären sollten? Wir müssen es.

Denn am Samstag stehen sich in der Burdahalle zwei Teams mit der exakt gleichen Fünfsatz-Bilanz gegenüber. Und die ist mit einer Erfolgsquote von jeweils 1:6 nicht gerade erbaulich. Die FT von 1844 und der GSVE Delitzsch haben sich in den Schnelldurchgängen der Saison eine Top-Position in der Liga vermasselt. Sollte am Samstag erneut ein Satz bis 15 Punkte gespielt werden müssen, ist der Fluch zumindest für ein Team vorläufig beendet.

Die Antipathie gegen den Tiebreak kann in Freiburg eigentlich kaum einer recht erklären. Sind doch alles gestandene Zweitliga-Spieler, ist da oft zu hören. Beim Konkurrenten aus Nordsachsen dürfte das ähnlich sein. Sind doch alles bärenstarke Hünen, die ursprünglich verstohlen ein Auge auf den Titel geworfen hatten. Doch irgendwie versagen den Delitzschern immer die Nerven, wenn sie selbst den entscheidenden Schritt nach vorn machen können. Beispielsweise am vergangenen Wochenende: Da lag die Mannschaft von Trainer Frank Pietzonka gegen rhein-main-volley im vierten Satz mit 14:21 zurück und hatte bei einem 1:2-Satzrückstand die Niederlage bereits dicht vor Augen. Dann schritt Christoph Rascher zur Aufgabe und servierte neun Flatteraufgaben in Folge – mit dem Rücken zur Wand spielt Delitzsch offensichtlich richtig stark. Doch im Tiebreak spielte nur eine Mannschaft fehlerfrei: rhein-main-volley, das mit 3:2 gewann.

Vielleicht aber halsen sich die Pietzonka-Jungs gerne die weite Fahrt ins abgelegene Südbaden auf. Denn in den Hinterköpfen sitzt die süße Erinnerung an das 3:0 im Hinspiel. Freiburg bezog beim GSVE die deutlichste Niederlage dieser Saison. „Wir wollen dieses Kräfteverhältnis ein wenig korrigieren“, lautet das Understatement von FT-Spielertrainer Wolfgang Beck. Vier Punkte liegen derzeit zwischen dem Siebten aus Freiburg und dem Fünften aus Delitzsch. Diesen Abstand wollen die Gastgeber am Samstag verkleinern. Und im Gegensatz zur 1:3-Niederlage in der Vorwoche beim VC Dresden sieht es personell besser aus: Tobias Vetter kehrt wieder ins Team zurück, nach zwei Wochen ohne Training freilich nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Weil auch Florian Schneider zu Hause ein Thema sein kann, dürfte Beck im Mittelangriff wieder ein paar Alternativen haben. Auch der zweite Zuspieler Jörg Binder dürfte zumindest beim Service seine Gefährlichkeit wieder unter Beweis stellen. „Wir wollen den Zuschauern im vorletzten Heimspiel der Saison noch mal was bieten“, sagt Beck. Ob er das Kräftemessen dabei tatsächlich bis zum Tiebreak ausdehnen will, lässt er mal dahingestellt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. März 2009

  www.abendblatt.de

VT Aurubis kämpft um Platz drei

Fischbek - Auch wenn das Spitzentrio der Volleyball-Bundesliga vier und zwei Punkte entfernt ist, haben Trainer Helmut von Soosten und seine Bundesliga-Frauen vom Volleyballteam Aurubis Hamburg den Kampf um Platz drei noch lange nicht aufgegeben. Der dritte Rang berechtigt zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb.

Wenn die Volleyballdamen am Sonnabend beim Vorletzten Alemannia Aachen auflaufen, ist ein Auswärtserfolg absolute Pflicht.

Helmut von Soosten fordert eine konzentrierte Leistung wie beim 3:0-Heimerfolg gegen Stuttgart. Die Aurubis-Damen um Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke müssen die Konsequenz, Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit vom Stuttgart-Spiel mit nach Aachen nehmen. Die Favoritenrolle liegt eindeutig beim Tabellenvierten aus Hamburg und nicht beim Tabellenvorletzten aus Aachen. Die Gastgeberinnen können bei dieser Konstellation befreit aufspielen und haben vor dem eigenen Publikum nichts zu verlieren.

Wie ernst Helmut von Soosten die Vorbereitung nimmt, ist daran zu erkennen, dass die Mannschaft schon am heutigen Freitag nach Aachen fährt. Am Sonnabendvormittag ist um 11 Uhr noch ein Training mit den letzten Feinjustierungen angesagt, bevor die Bundesligapartie um 19 Uhr beginnt.

Die Spielerinnen haben einen besonderen Wunsch: Das Team möchte auf der Rückfahrt mit Helmut von Soosten anstoßen und feiern, der am Sonntag seinen 43. Geburtstag begeht.

ka

 

 

Deutschland - Heimatspiegel

 Freitag, 27. März 2009

  www.heimatspiegel.de

3:1 - VCN-Damen feiern Abschied

(meg). Thomas Schmidt gönnte sich nach dem Spiel erstmal ein Gläschen Sekt! Der Trainer der Volleyball-Damen vom 1. VC Norderstedt freute sich mit seinem Team über den 3:1 (25:22, 25:23, 17:25, 25:17)-Sieg gegen den Tabellendritten 2. Bundesliga-Nord 1. VC Parchim. Für Schmidt schloss sich mit diesem letzten Heimspiel der Saison der Kreis.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 27. März 2009

  www.kn-online.de

KTV muss letzte Zweifel beseitigen

Wik plant Schützenhilfe - Kronshagener Abschied

Kiel/Kronshagen - Kehraus in den Volleyball-Regionalligen, in denen an diesem Wochenende meist nur noch Tabellenkosmetik auf dem Spielplan steht. Einzig die Frauen des Kieler TV wollen im Spiel gegen den Tabellenletzten PSV Neustrelitz (morgen, 18 Uhr, Iltishalle) letzte theoretische Abstiegsgefahren aus dem Weg räumen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 27. März 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Unternehmen Jugend forscht

Münster - Am Mittwochabend freute sich der finanziell gebeutelte USC Münster über „frisches Geld“. Der Rat der Stadt gewährte dem Volleyball-Club einen Zuschuss in Höhe von 200000 Euro. Damit ist die Bundesliga-Existenz der Frauen vorerst gesichert. „Unser Dank gilt den Politikern. Es ist ein klares Bekenntnis zum münsterischen Sport und zum USC“, sagte Präsident Matthias Fell am Tag danach.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 27. März 2009

  www.main-spitze.de

"RMV" will Bayern die Lederhosen ausziehen

Im Topspiel gegen Dachau geht´s um Platz zwei

(maj). Das Spitzenspiel der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, findet am Samstag (19.30 Uhr) in der Walter-Köbel-Halle statt, wenn der zweitplatzierte ASV Dachau beim Tabellendritten Rhein-Main Volley gastiert. Nach fünf Siegen in Folge würden die Hessen gerne auch den Bayern die Lederhosen ausziehen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 27. März 2009

  www.wz-newsline.de

Jens Larsen bleibt an Bord

Titans wollen in der kommenden Spielzeit die Play-offs erreichen. Am Samstag letztes Saisonspiel beim SCC Berlin.

Wuppertal. Trainer Jens Larsen bleibt. Vor dem letzten Saison-Spieltag der Wuppertal Titans in der Volleyball-Bundesliga am Samstag, 19.30 Uhr, beim SCC Berlin, ist die Vertragsverlängerung unter Dach und Fach.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 27. März 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Bis 2011 am Zweiten Ring

(uli). Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden plant auch in der kommenden Saison mit der Halle am Zweiten Ring als Heimspielstätte. Bei den Lizenzunterlagen, die der Verein bis zum 31. März bei der Deutschen Volleyball-Liga einreichen muss, hat der VCW ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 27. März 2009

  www.nz-online.de

Ekaterina in Jugend-Nationalkader berufen

Kometenhafter Aufstieg binnen zwei Jahren

Wenn Werner Kiermeier, Landestrainer des Bayerischen Volleyballverbands, nach den Begabungen von Ekaterina, genannt Katja, Soloninkina, einer seiner Spielerinnen der Bayernauswahl, gefragt wird, so sprudelt es nur so aus ihm heraus: «Ekaterina hat ein enorm großes Talent. Sie hat ein riesiges Herz für den Sport und zugleich den nötigen Verstand. Außerdem lernt sie schnell und bleibt gleichzeitig auf dem Boden. Diese Mischung passt einfach perfekt.»

Lobende Worte wie die ihres Landestrainers hat die 14-Jährige in letzter Zeit häufig zu hören bekommen. Denn die Volleyballerin der Bezirksligamannschaft des SV Schwaig ...

 

 

Deutschland - Fränkischer Tag

 Freitag, 27. März 2009

  www.infranken.de

Ausklang ohne Druck für SG Eltmann

Ein letztes Mal müssen die Spieler der SG Eschenbacher Eltmann (10. Platz / 14:32 Punkte) am Samstag (19.30 Uhr) in der Volleyball-Bundesliga ran, dann ist eine Saison mit deutlich mehr Schatten als Licht vorüber. Die Eltmanner spielen in Düren.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel