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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Auch zweites Schwaben-Derby an Friedrichshafen
Der VfB Friedrichshafen hat auch das zweite Schwaben-Derby der Saison
2008/2009 gegen den EnBW TV Rottenburg gewonnen. Im letzten Spieltag der Normalrunde siegten die Häfler in der mit 4.000 Zuschauern ausverkauften ZF-Arena mit 3:0 (25:18, 28:26, 25:19). Bester Punktesammler der Begegnung war Rottenburgs Matthias Pompe mit 15 Zählern, dicht gefolgt von Friedrichshafens Sung-Min Moon mit 14 Zählern.
„Wir haben mit 3:0 gewonnen und in zwei Sätzen weniger als 20 Punkte zugelassen. Damit können wir zufrieden sein“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu und freute sich besonders über den Gewinn des zweiten Durchgangs. „Während der Saison hätten wir diesen Satz noch verloren. Aber jetzt sind wir soweit, dass wir ihn gewinnen.“
Da Generali Haching sein abschließendes Heimspiel gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 3:0 gewann, geht Friedrichshafen als Tabellenzweiter in die Play-offs. Im Viertelfinale kommt es damit zu einer weiteren Auflage des Duells gegen Rottenburg. Das Hinspiel findet am 4. April um 19.30 Uhr in Friedrichshafen, das Rückspiel am 8. April um 20 Uhr in Rottenburg und das mögliche Entscheidungsspiel am 11. April um 19.30 Uhr wiederum in Friedrichshafen statt.
Die nächsten Spiele des VfB
Friedrichshafen
Sa., 04.04.2009 (19.30 Uhr) Play-offs: 1. Viertelfinale
Mi., 08.04.2009 (20.00 Uhr) Play-offs: 2. Viertelfinale
Sa., 11.04.2009 (19.30 Uhr) Play-offs: mögliches Entscheidungsspiel
Viertelfinale
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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SCC beendet Normalrunde auf Platz 3
Punktgleich mit Tabellenführer Unterhaching und Titelverteidiger Friedrichshafen beendeten die Volleyballer des SCC BERLIN am heutigen Abend die Bundesliga-Normalrunde. Am letzten Spieltag bezwangen die Hauptstädter die Wuppertal Titans mit 3:1 (25:15, 25:16, 22:25, 25:18) und treffen nun im Play-off-Viertelfinale auf Evivo Düren, den Vizemeister der Jahre 2005, 2006 und 2007.
Vier Sätze waren am Samstagabend für Berlins Volleyballteam Nr. 1 notwendig, um gegen die Wuppertal Titans zu gewinnen. Während es für die Gäste um nichts mehr ging, weil der Klassenerhalt bereits gesichert und die Play-off-Qualifikation nicht mehr möglich war, stand für die Hauptstädter eine gute Ausgangsposition für die Meisterschaftsrunde im Vordergrund.
Ein Sieg war Pflicht, um die letzte Chance auf eine bessere Play-off-Ausgangsposition zu wahren. Neben dem eigenen Erfolg war hierzu allerdings ein Ausrutscher der punktgleichen Kontrahenten aus Unterhaching oder Friedrichshafen erforderlich. 1.150 Zuschauer in der damit wieder einmal gut gefüllten Sömmeringhalle wollten sich diesen spannenden Abschluss der Normalrunde nicht entgehen lassen.
Auch wenn die Gäste aus dem Bergischen Land nichts mehr zu verlieren und zu gewinnen hatten, das Spiel verschenken wollten sie nicht. Mit vielen Auswechslungen und Auszeiten versuchten sie immer wieder die Gastgeber aus ihrem Rhythmus zu bringen. Jeder gewonnene Punkt wurde von den Titans und deren mitgereisten Fans lautstark und demonstrativ gefeiert. Nach zwei deutlich verlorenen Sätzen forderte Titans-Regisseur Chowanski sein Team auf „mit mehr Herz zu spielen“. Und tatsächlich steigerten sich die Gäste im dritten Durchgang, während der SCC seine erfolgreiche Linie verlor. Der Satz ging mit 25:22 verdient an die Wuppertaler, anschließend jedoch machten die Berliner klar, wer der „Herr im Hause“ war und entschieden das Match souverän für sich.
„Den dritten Satz haben wir einfach verpennt“, resümierte SCC-Coach Michael Warm die kurze Schwächephase seiner Mannschaft. „Es war nicht unsere Absicht, den Satz an die Gegner zu verschenken.“ Der fehlende Druck im Aufschlag war aus seiner Sicht der ausschlaggebende Grund für den Satzverlust. Gleichzeitig gab Warm fast allen seinen Schützlingen die Chance, ins Spielgeschehen einzugreifen und sich für die Play-offs zu empfehlen. Besonders überzeugend war einmal mehr die Leistung von Aleksandar Spirovski. Mit insgesamt 26 erzielten Punkten wurde der Diagonalangreifer folgerichtig zum „SECURITAS - Spieler des Tages“ gewählt.
Weil Generali Haching (3:0 gegen Königs Wusterhausen) und der VfB Friedrichshafen (3:0 gegen Rottenburg) ihre Aufgaben ebenso souverän wie der SCC lösten, starten die Hauptstädter nun von Platz 3 in die Play-offs. Gegner im Viertelfinale ist Evivo Düren. Bereits am kommenden Sonntag, 05. April 2009 um 16.00 Uhr wird das 1. Spiel der „best of three“ Serie in der Sömmeringhalle stattfinden. Michael Warm fühlt sich für die Auseinandersetzung mit dem Dauerrivalen gut gerüstet: „In den Play-offs fangen wir bei Null an. Die Mannschaft weiß, worum es geht. Mit Evivo Düren haben wir noch eine Rechnung offen, nachdem die Dürener uns vor wenigen Wochen von der Tabellenspitze gedrängt haben. Es wird sicher ein offener und harter Kampf, den wir dieses Mal für uns entscheiden wollen.“
mp
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Das hat der letzte Spieltag vor Beginn der Playoffs in der Volleyball-Bundesliga ergeben. Zeitgleich hat evivo düren sein letztes Spiel der Normalrunde gegen die SG Eschenbacher Eltmann mit 3:1 gewonnen.
Obwohl es für beide Teams mit Blick auf die Tabelle um nichts mehr ging, lieferten Düren und Eltmann vor 1200 Zuschauern in der Arena Kreis Düren ein unterhaltsames Spiel ab. Die Satzergebnisse von 37:39, 25:16, 26:24, 25:20 erzählen davon.
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Deutschland - Moerser SC-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Adler überraschen in Spergau mit Kantersieg
MSC Coach Grozer vertraute in Spergau auf den Nachwuchs und wurde mit einer tollen Leistung seiner Mannschaft belohnt.
Es gibt so Tage, da fallen die Netzroller immer auf der „richtigen“ Seite herunter, da gehen die Blockabpraller immer ins richtige „Off“ und da enden „Kuddel-Muddel“ Situationen immer mit einem Happy End. Das sind wohl die Tage, an denen sich MSC Coach Georg Grozer mit in die Mannschaft stellt, von Co-Trainer Chang Cheng Liu aufgewärmt wird und mit seinem Einsatz droht. So geschehen im letzten Spiel der regulären Runde beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, das mit 3:0 (25-13-23-22) nach 73 Minuten Spielzeit gewonnen wurde.
Grozer hatte aus der Not eine Tugend gemacht: nachdem Renzo Verschuren beim Donnerstagtraining nach 20 Minuten wegen einer schmerzhaften Zerrung das Training abbrechen musste, Joram Maan sich immer noch mit Schmerzen in seinem Fuß (Zusammenprall mit der Bande in Haching) plagte und Roland Rademaker eine Magen/Darm Verstimmung spürte, stellte der MSC Coach seinen Nachwuchs in die Startsechs und ließ durchspielen. Schon vor dem Auftreten der Personalprobleme hatte die Clubleitung den Einsatz der Youngster gefordert – ein Rezept, das perfekt aufging und vor allem im 1. Satz überraschende Wirkung zeigte.
Mit der Achse Neumann (Zuspiel) und Mellitzer (Diagonal) sowie Sikorski und Perez in der Annahme und Broshog und Ljubicic n der Mitte (Rosic – weiter bandagiert - auf der Libero-Position) starteten die „Adler“ furios und lagen bei den technischen Auszeiten mit 8-4 und 16-8 deutlich vorne. Alles funktionierte: die Aufschläge kamen, der Druck in der Mitte war erheblich und die Außenangreifer hatten „leichtes“ Spiel. Bei 22-13 hatte Zuspieler Neumann bereits seinen 3. Kill-Block abgeliefert – der Block der Gäste (besonders auch Perez) zeigte sich unerhört stark.
Im zweiten Durchgang wiederum lange Zeit Führungen: 8-5 und 16-14 in den technischen Auszeiten. Bei 23-20 schien auch der 2. Satz bereits gewonnen - dann musste Coach Grozer jedoch bei 23-22 eine Auszeit nehmen. Punkt 24 wurde von den Spergauern geliefert und Punkt 25 kam durch eine schnelle Reaktion von Sikorski, der einen Abpraller nutzte, zustande. Ein etwas glücklicher Ausgang. Insgesamt hatte erneut die zu hohe Fehlerzahl (unerzwungen) der Spergauer den Satzgewinn ermöglicht.
Im 3. Satz die „Adler“ ebenso stürmisch wie im 1. Durchgang: über 8-2 und 16-10 schien das junge Team einen klaren Satzgewinn anzusteuern, nahm dann jedoch bei 17-11 den Angriffsdruck aus dem Spiel: Broshog legte zu leicht, Ljubicic verschenkte einen „Elfmeter“, Mellitzer schlug mit unnötigem Risiko und Perez meinte den Spergauer Block „prüfen“ zu müssen. Auszeit von Grozer und Einwechslung von Szalai für Sikorski war die Konseqenz. Dann „halfen“ wieder die Spieler von Spergau-Trainer Lars Schneider: die Punkte 18, 19 und 20 gingen durch Aufschlagfehler an Moers. Bei 21-20 wurde es noch einmal knapp. Auszeit bei 20-24 für den VC Bad Dürrenberg/Spergau, bei 24-21 legte Grozer nach. Ein Fehler der Gastgeber beendet das Spiel.
Großer Jubel bei den Gästen, die nun die reguläre Saison auf Platz vier beenden und damit im Play Off Auftakt gegen die Netzhoppers KW zunächst Heimrecht haben. Trainer Grozer zeigte sich erleichtert und zufrieden zugleich: „Das hat ungemein gut getan. Die jungen Spieler haben die Aufforderung angenommen, das zu zeigen was sie gelernt haben. Die anderen Jungs haben dabei durch ihre positive Einstellung geholfen. Jetzt hoffe ich nur, dass unsere leicht lädierten Spieler durch die kleine Pause wieder richtig fit werden – dann ist mit vor den Viertelfinalspielen nicht bange.“
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Die Roten Raben haben souverän ihre Pflichtaufgabe beim Tabellenschlusslicht Fighting Kangaroos Chemnitz erledigt. Vor rund 700 siegten sie nach 69 Minuten Spielzeit mit 3:0 (25:21/25:18/25:12). Damit verteidigten die Roten Raben auch die Tabellenführung.
Schwerin brauchte nur zehn Minuten länger, um Bayer Leverkusen ebenfalls mit 3:0 abzufertigen. Der Tabellenvierte Hamburg siegte in Aachen ebenfalls mit 3:0. Der Tabellendritte Dresdner SC erwartet am Montag den VfB Suhl.
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Emlichheim unterliegt in Potsdam
SC Potsdam - SCU Emlichheim 3:1 (27:25, 19:25, 25:19, 25:20)
Der SCU Emlichheim unterliegt dem Spitzenreiter und vorzeitigen Meister der 2. Bundesliga Nord SC Potsdam mit 1:3.
Nachdem der SCU im ersten Satz bereits mit 23:19 führte, konnten die Potsdamer diesen Satz doch noch mit 27:25 für sich entscheiden. Den zweiten Satz entschieden die Emlichheimerinnen mit 25:19 für sich. Die Sätze drei und vier wurden wiederum mit 25:19 und 25:20 von den Potsdamerinnen gewonnen.
Die zweite Begegnung am heutigen Nachmittag endete mit einem klaren 3:0 Erfolg des TSV Rudow Berlin gegen die Zweitvertretung von Bayer 04 Leverkusen.
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Nichts zu holen gegen spielstarke Hamburgerinnen
Alemannia unterliegt 0:3 gegen VT Aurubis Hamburg
Gegen den momentanen Tabellenvierten, der mit einer konzentrierten bis überlegenen Leistung die eigenen Ansprüche auf das Erreichen der internationalen Wettbewerbe eindrucksvoll untermauerte, hatten Esther Stahl und Co. nur im dritten Satz mithalten können.Vor diesem umkämpften 23:25 hatten sie sich mit 11:25 und 16:25 recht eindeutig geschlagen geben müssen.
Zwar wehrten sich die Alemanninnen auch in den ersten beiden Spielabschnitten immer wieder mit einigem Einsatz, waren jedoch den technisch hervorragend agierenden Norddeutschen um die bärenstarke französische Zuspielerin Stephanie Volle deutlich unterlegen. Immer wieder landeten die Aachener Angriffsbälle hinter dem Feld, auch mit der Annahme der harten wie platzierten Hamburger Aufschläge hatte nicht nur Libera Jennifer Schräder stellenweise größte Probleme.
Gegen Ende des zweiten Satzes fanden die Ladies erstmals ansatzweise ins Spiel, so schafften sie es immerhin, ein zwischenzeitliches 9:19 noch in 16:24 zu verwandeln, ohne jedoch ernsthaft an der Hamburger Überlegenheit kratzen zu können. Das ernsthafte Aufbäumen der „Ladies in Black“ im dritten Satz kam dann ebenso überraschend wie auch laut Trainer Reinhard Strauch „leider zu spät, um noch ernsthaft etwas reißen zu können“. Zwar gelang einer nach einem 10:18-Rückstand doch noch leidenschaftlich kämpfenden Aachener Mannschaft noch die Aufholjagd bis zum 22:23, den ersten Matchball nutzte kurz darauf dann doch die an diesem Tag bestens aufgelegte Truppe aus dem hohen Norden.
Mit den beiden starken Französinnen Severine Lienard und Stephanie Volle, die laut Co-Trainer Ralph Kranzhoff mit dem „schnellsten Händchen der Liga“ ausgestattet, hatten die Aachenerinnen ebenso ihre Probleme wie mit der eigenen Spielfindung: „In den ersten beiden Sätzen haben wir ganz klar zu viele eigene Fehler gemacht und konnten nicht dem Druck der Hamburgerinnen umgehen. Das es dann noch zu einem spannenden dritten Satz gereicht hat, stimmt mich zuversichtlich“, so Reinhard Strauch nach seinem dritten Spiel als Verantwortlicher der Alemannia.
Stimmen zum Spiel
Reinhard Strauch
In den ersten beiden Sätzen haben wir ganz klar zu viele eigene Fehler
gemacht und konnten nicht dem Druck der Hamburgerinnen umgehen. Das es dann noch
zu einem spannenden dritten Satz gereicht hat, stimmt mich zuversichtlich, wenn
auch unser Angriffswille erst sehr spät erwacht ist. Da müssen wir an uns
arbeiten!
Esther Stahl
Wir haben im dritten Satz über den Kampf doch noch ins Spiel gefunden,
leider deutlich zu spät. Hamburg hat uns immer wieder vor schwierige
Blocksituationen gestellt, die waren einfach sehr stark. Als es dann besser
klappte, hat man gesehen, zu was wir in der Lage sein können.
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Deutschland - TSV Rudow Berlin-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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TSV Rudow 3:0 gegen Bayer Leverkusen II
Der TSV Rudow Berlin gewinnt vor 65 Zuschauern nach nur 64 Minuten ein Nachholspiel gegen das Team des TSV Bayer 04 Leverkusen II mit 3:0 (25:19, 25:23, 25:18).
Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den ersten Satz mit Caroline Herrmann im Zuspiel, Nadja Kubieziel, Janina Böttcher, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski, Pia Riedel und der Libera Jessica Goepner.
Dem TSV Rudow Berlin reichte eine durchschnittliche Leistung für einen klaren 3:0 Erfolg gegen den Tabellenachten der 2. Bundesliga Nord aus Leverkusen und kletterte so auf den 5. Platz in der Tabelle. Der Knackpunkt des Spiels war wohl die Endphase im 2. Satz, als Leverkusen gar mit 23:20 führte und kurz vor dem Ausgleich stand. Nach einer Auszeit von Fabio Bartolone drehte der TSV Rudow durch absolute Konzentration und Siegeswillen den Satz, machte fünf Punkte in Folge und führte nach dem 25:23 mit 2:0. Auch der dritte Satz war aus Berliner Sicht eigentlich nie so richtig in Gefahr und somit gewann der TSV Rudow Berlin dieses Spiel verdient und relativ klar mit 3:0.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Haching: Als Erster in die Playoffs
Siegesserie hält auch gegen die Netzhoppers
Generali Haching geht als Tabellenführer in die Playoffs um die deutschen Meisterschaft. Durch den 3:0-Erfolg (25:22; 25:17; 25:20) über die Netzhoppers Königs Wusterhausen gelang die Verteidigung der Spitzenposition gegenüber den Verfolgern VfB Friedrichshafen und SCC Berlin.
Die Gäste aus Brandenburg, unterstützt von 40 mitgereisten Fans, entpuppten sich einmal mehr als unangenehmer Gegner. Vor allem in der Feldabwehr konnten die Netzhoppers immer wieder für Aufsehen sorgen und spektakuläre Ballwechsel ermöglichen. Bis zum 20:21 liefen die Hachinger immer einem Rückstand hinterher. Der Druck, der auf die Mannschaft lastete, war deutlich zu spüren. Kleinere Probleme in der Abstimmung zwischen Zuspieler Steuerwald und seinen Angreifern machten es Haching schwer. "Wir haben nervös begonnen, sind dann aber Ende des ersten Satzes immer besser geworden." so das Fazit von Mihai Paduretu. Trotz des schwierigen Startes zeigte Haching einmal mehr, dass die Aussagen, man sei eine "geschlossenen Mannschaft", keine Phrasen sind. Marco Liefke sprang für das Team in die Bresche. Liefke punktete immer dann, wenn es wichtig wurde und steuerte entscheidende Punkte zum Ende des ersten Satzes bei. Als Netzhoppers-Diagonalspieler Böhme dann den Aufschlag bei Satzball Haching verschlug, war die Erleichterung auf den Rängen zu spüren (25:22).
Aber auch im zweiten Abschnitt ließen die Gäste nicht locker. Schließlich brauchten die Brandenburger den Sieg genauso dringend wie auch die Gastgeber. Bis zum 13:13 war auch Durchgang zwei ausgeglichen. Immer wieder kamen nun aber die schnellen Hachinger Außenspieler Bakumvoski und Schwarz aus dem Hinterfeld zum Zuge. Der Schlüssel zum zweiten Satzgewinn war allerdings der druckvolle Aufschlag. Die Fehlerquote der Gästeannahmespieler stieg, Haching zog davon. Immer wieder Marco Liefke und Armin Dewes gaben die Marschrichtung vor. "Da sieht man, wie wichtig Erfahrung ist im Volleyball. Marco hat sehr gut gespielt, hat alle wichtigen Bälle gemacht.", so Paduretu über seinen Kapitän. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass es Liefke war, der den Angriff zum 25:17 im Feld der Netzhoppers versenken konnte.
"Heut hat man gesehen, dass die Netzhoppers zu Recht auf Platz fünf liegen. Sie spielen technisch gut, arbeiten hervorragend in der Feldabwehr.", lauteten die anerkennenden Worte Paduretus über die Brandenburger. Dies bewiesen die Gäste auch im dritten Durchgang. Vor 1084 Zuschauern blieb auch dieser lange offen, bevor die Hachinger den sprichtwörtlichen Sack zumachen konnten (25:20).
"Glückwunsch an Haching. Sie sind ein gutes Team mit einem guten Zusammenhalt. In den entscheidenden Phasen haben Liefke und Bakumovski den Unterschied gemacht.", schätzte Gästecoach Culic die Leistung der Hachinger ein. Durch die Niederlage in Bayern und auf Grund des Sieges des Moerser SC, tauschten die Netzhoppers erneut die Tabellenplätze mit den Adlern vom Niederrhein.
Haching hingegen gewann auch das 12. Pflichtspiel in Folge. Trotzdem wehrt man sich in Bayern gegen die Favoritenrolle im Kampf um die Meisterschaft. Berlin und Friedrichshafen seien hervorragende Teams und die Karten werden neu gemischt, lautete Paduretus Einschätzung für die kommenden Wochen. In Haching bleibt man dem heimlichen Erfolgsrezept treu: Von Spiel zu Spiel denken. Und das nächste Spiel steht für die Bayern gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau am kommenden Sonntag, 05.04.2009 um 16 Uhr an. Dann beginnen die Playoffs für die Top-Acht der Liga mit dem ersten Viertelfinalspiel.
Alex Große
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Deutschland - VC Wiesbaden-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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VCW gewinnt gegen VCO Berlin mit 3:2
Wiesbaden sichert weiter den fünften Platz. In einem durch einige Schiedsrichterentscheidungen hochdramitisch gewordenem Spiel gewinnen die Wiesbadenerinnen nach einem 0:1 Rückstand den fünften Satz mit 15:11.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Sonntag, 29. März 2009 |
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Raben II wollen Hinspielerfolg wiederholen
Neumeier-Truppe muss am Sonntag in Saarbrücken antreten
Nach dem tollen Erfolg am vergangenen Samstag beim 3:2-Erfolg gegen Erfurt in der heimischen Vilstalhalle, muss die zweite Mannschaft der Roten Raben dieses Mal verreisen. Sie werden morgen um 15 Uhr vom TBS Saarbrücken erwartet. Der Tabellenneunte hat nach seinem Erfolg in Augsburg den Klassenerhalt geschafft und kann locker aufspielen. Die Mannschaft von Raben-Trainer Werner Neumeier möchte dagegen ihren Erfolg von der Hinrunde wiederholen, als sie Saarbrücken mit 3:0 in die Schranken wies.
Wenn sich am Sonntag Morgen die meisten Vilsbiburger noch einmal in ihren Betten umdrehen, dann sind die Spielerinnen der zweiten Mannschaft der Roten Raben bereits auf Achse. Um 6.30 Uhr machen sie sich auf den Weg in das rund 500 Kilometer entfernte Saarbrücken. Mit dabei werden auch Miriam Matejka von der dritten Mannschaft und Christina Bothur von der vierten Mannschaft sein. Sie sollen in der zweiten Bundesliga Süd Spielpraxis sammeln. Schließlich steht in einer Woche die bayerische Meisterschaft der A-Jugend auf dem Terminplan und da möchte Trainer Werner Neumeier gewappnet sein.
Doch erst einmal müssen sich seine Spielerinnen am Sonntag in Saarbrücken beweisen. „Entscheidend wird sein, dass die Spielerinnen die lange Autofahrt einigermaßen wegstecken. Nur so werden sie dem Tabellenneunten Paroli bieten können. Saarbrücken hat in der vergangenen Woche mit seinem Erfolg beim Tabellenletzten Augsburg-Hochzoll den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. „Die können befreit aufspielen, da muss man schauen, wie sich das auswirken wird“, äußert sich Raben-Trainer Werner Neumeier vorsichtig.
Wichtig wird sein, dass der Rabenblock die Angriffe von Lisa Beinborn einigermaßen unter Kontrolle bekommt. Die 1,88 Meter große Außenangreiferin kam aus der Talentschmiede des USC Münster nach Saarbrücken und wird im Angriff häufig gesucht. „Wenn wir sie im Griff haben, dann ist das die halbe Miete“, weiß Raben-Trainer Neumeier. Aber auch auf Claudia Schneider, eine weitere Außenangreiferin, müssen die Raben-Spielerinnen aufpassen. Die 22-Jährige ist über Stuttgart nach Saarbrücken gekommen.
Raben-Trainer Werner Neumeier hat in dieser Woche sein Hauptaugenmerk im Training vorwiegend auf Angriff und Annahme gelegt, um seine Spielerinnen sowohl für das Saarbrückenspiel als auch die A-Jugend-Meisterschaft fit zu machen. Klar ist ihm, dass die Roten Raben II als Favoriten ins Saarland fahren. „Wir nehmen die Rolle gerne an und schöpfen daraus mehr Motivation als das es Last ist“, so Neumeier.
Einziger Wermutstropfen für ihn und die Mannschaft ist, dass sie nach wie vor auf Sarah Breinbauer verzichten müssen, die nach wie vor an einer hartnäckigen Erkältung laboriert. Dennoch will Trainer Werner Neumeier mit zwei Punkten im Gepäck heimkommen.
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Sonntag, 29. März 2009 |
Goller: "Halbfinale soll keine Sensation sein"
Die Deutschen Meister Sara Goller/Laura Ludwig und David Klemperer/Eric Koreng fliegen in die USA ins Trainingslager, während sich zahlreiche Teams in Brasilien vorbereiten. Ein neuer Trend? beach-volleyball.de fragte Sara Goller...
Hallo Sara! Die Deutschen Meister
bei den Herren und Damen also, Klemperer/Koreng und ihr, macht dieses Jahr die
Saisonvorbereitung in den USA, in Kalifornien. Deutet sich da ein neuer Trend
an? Brasilien ist doch nicht das Nonplusultra?
Goller: "Ich weiß nicht, ob das ein neuer Trend ist. Ich glaube, auch früher
haben die Teams in den USA Trainingslager gemacht. Bei uns hat sich das so
ergeben. Wir wollten unbedingt mit einem Top-Team trainieren, Craig (Seuseu,
Goller/Ludwig-Trainer, Anm. d. Red.) hatte Kontakt zu April Boss/Jennifer Kessy,
und als wir bei den nachgefragt haben, haben uns die beiden sofort zugesagt."
Man könnte vermuten, ihr wolltet vor
allem im mentalen Bereich von den "Amis" lernen?
Goller: "Ich weiß gar nicht, ob sie in dem Bereich so viel mehr machen. Ihr
Naturell ist einfach ganz anders als das europäische. Daher bringt es uns, und
damit meine ich insgesamt die europäischen Spieler, nichts, die Amis zu
kopieren. Wir sind einfach ganz anders, wir hadern mehr mit uns. Daher müssen
wir unseren eigenen Weg finden."
Wie war die erste Zeit mit eurem
neuen Trainer?
Goller: "Genial! Wir waren schon in den ersten Wochen von ihm begeistert.
Craig ist ein guter Allround-Trainer, also nicht nur fachlich kompetent, sondern
auch menschlich. Wir profitieren auch so im Leben sehr von ihm, er ist einfach
ein guter Typ, lässt nie etwas unter den Tisch fallen, spricht immer alles an.
Es macht unheimlich Spaß, mit ihm zu arbeiten."
Welche Ziele habt ihr euch für 2009
gesetzt?
Goller: "Wir möchten gern immer unter den Top 10 landen und auch die
Ergebnisse aus 2008 wiederholen. Also, weiterhin Europaspitze bleiben und uns in
der Welt etablieren. Es ist aber immer schwer, das im Vorfeld zu sagen, weil man
erst einmal abwarten muss, wie sich die Lage entwickelt, welche neuen Teams es
gibt und wie die spielen. Z.B. rüsten die Chinesen mächtig auf, gehen mit sechs
Teams ins Rennen und müssen nun auch immer Country Quota spielen. Dennoch hoffen
wir, dass es bald einfach nur schön ist, wenn wir auf der World Tour im
Halbfinale stehen, aber keine Sensation mehr."
Dieses Jahr wird es auf jeden Fall
neue Weltmeisterinnen geben, weil die dreifachen Titel-Trägerinnen May-Treanor/Walsh
nicht antreten werden. Vielleicht seid ihr die Nachfolgerinnen?
Goller: (lacht) "Stavanger ist auch für uns auf jeden Fall ein Highlight, ich
freue mich auch darauf, aber es wäre vermessen zu sagen, dass wir den Titel
holen."
Werden wir euch in Deutschland zu
sehen bekommen?
Goller: "Ja, wir werden den smart beach cup in München spielen und das
CEV-Turnier in Berlin."
Sara, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg in der bevorstehenden Saison!
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Deutschland - MDR.de |
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Sonntag, 29. März 2009 |
VCL beweist Moral - Spergau ohne Chance
Der VC Leipzig hat sich erhobenen Hauptes aus der Volleyball-Bundesliga verabschiedet. Der insolvente Absteiger setzte sich zum Abschluss noch einmal knapp durch.
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Deutschland - MDR.de |
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Sonntag, 29. März 2009 |
Vilsbiburg schmettert Chemnitz ab
Die Fighting Kangaroos Chemnitz haben ihr Duell mit den Spitzenreiterinnen der Volleyball-Bundesliga klar verloren. Die Sachsen unterlagen den Roten Raben Vilsbiburg mit 0:3 (21:25, 18:25, 12:25).
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel