Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 30. März 2009 

Haching als Spitzenreiter in Play-offs
Dresden muss gegen VfB Suhl nachlegen
VT Aurubis gewinnt hochkonzentriert in Aachen
4.000 Zuschauer feiern Schwaben-Party
VfB: Auf Rottenburg folgt Rottenburg
Volley YoungStars mit Sieg und Niederlage
SCC Berlin - Jedes Spiel ein Finale!
HVbV: Endrunde der Jugendliga 3
U18 von SCALa sind Norddeutsche Meisterinnen
Netzhoppers: 0:3 gegen Meisterschaftsanwärter Nr. 1
Raben souverän
SCU: Minimalziel erreicht - Zwei Punkte aus Berlin
SSC gewinnt gegen Leverkusen 3:0
Düren spielt sich für PlayOffs warm
Lohhof: Überraschung nach dem Schlusspfiff
Sonthofen: Grenzenloser Jubel
Humann feiert Heimsieg
Moers: Eine Auszeit für den Kapitän
USC beweist beim 1:3 in Sonthofen Moral
Leipziger Bundesliga-Geschichte endet mit 3:2
Aurubis-Damen schenken ihrem Trainer ein 3:0
VC Norderstedt ist Regionalliga-Meister
Neustadt: Kräfteverhältnisse gewahrt
"RMV" kürt Bühl zum Meister
SC Potsdam: Revanche geglückt
Titans lassen sich nicht vom SCC vorführen
Trainer Barborka entschuldigt sich bei Zuschauern
Suhl: Zünglein an der Waage
Wut bringt VCW den entscheidenden Kick
Stuttgart: Ein Stück Pappendeckel als Anker
VfL Nürnberg in Erfurt ohne Chance
Potsdam: Bestohlen - Gemeinschaftlich gesteigert
Erfurt: Flattermänner und fallende Blätter
Delbrück: Gefühls-Chaos der Freude
Eltmanner zeigen eine ordentliche Leistung

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 30. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Haching als Spitzenreiter in Play-offs

Nun beginnt der Showdown: Die Normalrunde ist abgeschlossen, es starten die Play-offs. Nach 24 Spieltagen stehen die ersten Acht fest, die im Viertelfinale nach dem Modus best of three ab dem kommenden Wochenende um den Einzug in die nächste Runde kämpfen. Am letzten Spieltag gab es nur noch eine Verschiebung in der Tabelle. Da die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen ihr Auswärtsspiel beim Spitzenreiter Generali Haching mit 0:3  (22:25, 17:25, 20:25) verloren haben und parallel der Moerser SC mit einem 3:0 (25:13, 25:23, 25:22) beim VC Bad Dürrenberg/Spergau erfolgreich war, hat sich Moers an Königs Wusterhausen vorbei geschoben auf Platz vier. Was auch Heimrecht am Samstag, 4. April (Spielbeginn 19.30 Uhr) für die Adler vom Niederrhein im ersten Play-off-Viertelfinalspiel eben gegen Königs Wusterhausen bedeutet.

Als Tabellenführer geht Haching nach dem elften Heimsieg in die Play-offs. Gegner ist der VC Bad Dürrenberg/Spergau, das Spiel findet statt am Sonntag, 5. April, ab 16 Uhr. In der Liga hatten die Münchner daheim gegen die „Pirates” mit 3:0 gewonnen, in der Fremde allerdings kassierten sie mit einem 1:3 eine von insgesamt drei Auswärtsniederlagen.

Der VfB Friedrichshafen, der in den letzten Jahren regelmäßig als Normalrunden-Erster in die Play-offs gestartet war, muss sich dieses Mal mit Rang zwei begnügen. Im letzten Heimspiel gegen den EnBW TV Rottenburg gab es vor 4000 Zuschauern ein schwäbisches Volkfest und ein 3:0 (25:18, 28:26, 25:19) für die Gastgeber. Pikant dabei: Am kommenden Samstag stehen sich Titelverteidiger Friedrichshafen und Rottenburg als Tabellen-Siebter und Play-off-Neuling im Viertelfinale (Spielbeginn 19.30 Uhr) an gleicher Stelle erneut gegenüber.

Wie im Vorjahr geht der SCC Berlin als Tabellen-Dritter ins Play-off-Rennen. Gegner ist am Sonntag, 5. April (ab 16 Uhr), mit evivo Düren der Vizemeister der Jahre 2005, 2006 und 2007. Beide Kontrahenten hatten am Samstag ihre letzten Liga-Partien in eigener Halle gewinnen können: Berlin gegen die Wuppertal Titans mit 3:1 (25:15, 25:16, 22:25, 25:18), Düren gegen die SG Eschenbacher Eltmann ebenfalls in vier Sätzen (37:28, 25:16, 26:24, 25:20).

Im letzten Spiel im Bundesliga-Oberhaus lieferten sich die bereits als Absteiger feststehenden Teams des TSV Giesen/Hildesheim und des VC Leipzig noch ein packendes Duell. Nach dem 1:3 in der Hinrunde zu Hause konnte sich Leipzig in Giesen/Hildesheim mit einem Fünf-Satz-Sieg (19:25, 25:19, 24:26, 25:17, 18:16) aus der 1. Liga verabschieden.

Die Play-off-Termine

Viertelfinale "Best of three" (Platzziffern entsprechen Platzierung in der Normalrunde)
Hinspiele
4. April 19.30 Uhr, 4 gegen 5: Moerser SC – A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen
4. April, 19.30 Uhr, 2 gegen 7: VfB Friedrichshafen – EnBW TV Rottenburg
5. April, 16 Uhr, 1 gegen 8: Generali Haching – VC Bad Dürrenberg/Spergau
5. April, 16 Uhr, gegen 6: SCC Berlin – evivo Düren

Rückspiele
7. April, 20.15 Uhr, 5 gegen 4: A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen – Moerser SC (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv)
7./8. April, n.n., 8 gegen 1: VC Bad Dürrenberg/Spergau – Generali Haching
7./8. April, n.n., 6 gegen 3: evivo Düren – SCC Berlin
8. April, 20.00 Uhr, 7 gegen 2: EnBW TV Rottenburg – VfB Friedrichshafen
mögl. Entscheidungsspiele
Sa. 11. April: 1 gegen 8  / 2 gegen 7 / 3 gegen 6  / 4 gegen 5

Halbfinale "Best of three"
Hinspiel Di. 14.04.09 2 gegen 3
Hinspiel Di./Mi. 14./15.04.09 1 gegen 4
Rückspiel Sa. 18.04.09 3 gegen 2
Rückspiel Sa. 18.04.09 4 gegen 1
mögl. Entscheidungsspiele Di. 21.04.09
2 gegen 3 / 1 gegen 4

Finale "Best of five"
1. Spiel So. 26.04.09  1 gegen 2
2. Spiel Mi. 29.04.09  2 gegen 1
3. Spiel So 03.05.09  1 gegen 2
Mögl. 4. Spiel Do. 07.05.09  2 gegen 1
Mögl. 5. Spiel So. 10.05.09 1 gegen 2

Die Sieger erhalten nach jeder Runde neue aufsteigende Platzziffern entsprechend der
Platzierung in der Meisterschaftsrunde.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 30. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dresden muss gegen VfB Suhl nachlegen

Im Gleichschritt Marsch – das scheint das Motto der Frauen-Bundesligisten am letzten März-Wochenende gewesen zu sein. Allerdings waren die Richtungen, in die die Teams marschiert sind, recht unterschiedlich. In der oberen Tabellenregion gab es deutliche Erfolgserlebnisse, während unter wieder mal Negativ-Meldungen zu verzeichnen sind.

Die Roten Raben Vilsbiburg, Spitzenreiter, Titelverteidiger und Pokalsieger, holten sich zwei Punkte beim Tabellen-Letzten ab. Beim 3:0 gegen die Fighting Kangaroos Chemitz gaben die Niederbayern nur 51 Ballpunkte ab: 25:21, 25:18, 25:12.

Elf Ballpunkte mehr gewährte der Schweriner SC dem TSV Bayer 04 Leverkusen beim 3:0 (25:17, 25:20, 27:25). Für das Team von Trainer Edwin Benne war es der achte Heimsieg, für die Rheinländerinnen die achte Niederlage in einem Auswärtsspiel.

Vilsbiburg und Schwerin bleiben mit 34:6 Punkten auf Rang eins und zwei, getrennt nur durch das Satzverhältnis (56:19 für Vilsbiburg, 52:21 für Schwerin). Beide Teams blicken nun mit Spannung auf das Montag-Spiel, in dem der Dresdner SC als Tabellen-Dritter (32:8 Punkte) den VfB Suhl (6.) empfängt. Das Spiel in der Margon-Arena wird ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.

Auch der Tabellen-Vierte VT Aurubis Hamburg war am Samstag mit einem Sieg ohne Satzverlust erfolgreich. Bei der Aachener Alemannia gab es ein 3:0 (25:11, 25:16, 25:23). Aachen bleibt damit auf Platz dreizehn mit 4:38 Punkten vor Schlusslicht Chemnitz, das  einen Sieg weniger auf dem Konto hat (2:40 Punkte).

Aus den Duellen im Mittelfeld der Tabelle sind der 1. VC Wiesbaden, Allianz Volley Stuttgart und das Allgäu Team Sonthofen als Sieger hervorgegangen. Wiesbaden gewann das einzige Fünf-Satz-Spiel des Wochenendes beim Zurich Team VC Olympia Berlin (18:25, 25:21, 25:23, 23:25, 15:12). Stuttgart revanchierte sich gegen den Köpenicker SC Berlin für das 0:3 in der Hinrunde mit einem 3:1 (25:23, 21:25, 25:17, 25:19) in eigener Halle. Sonthofen ließ dem 3:2 in der Hinrunde beim USC Münster auch im Heimspiel einen Sieg folgen. Gegen die Westfälinnen feierte das Team von Trainer Andreas Wilhelm ein 3:1 (25:20, 28:26, 22:25, 25:17). In der Tabelle konnte sich Sonthofen durch den dritten Heimsieg um einen Platz auf Rang zehn verbessern. Es war zugleich die einzige Bewegung in der Tabelle an diesem 21. Spieltag.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 30. März 2009

  

VT Aurubis gewinnt hochkonzentriert in Aachen

Hamburg, 29.03.2009 - Auch in Aachen präsentierte sich VT Aurubis Hamburg hochkonzentriert. Das Team von Helmut von Soosten gewann mit 3:0 (25:11, 25:16, 25:23) nach 67 Spielminuten und bleibt damit weiter am Spitzentrio dran.

Im ersten und zweiten Satz demonstrierte VT Aurubis Hamburg seine Stärke und konnte den  Aachener Gastgeberinnen deutlich die Grenzen aufzeigen. Auch zu Beginn des dritten Satzes musste Aachen zunächst zu schauen, wie das Hamburger Gästeteam seine Punkte sammelte. Bei der 1. Technischen Auszeit hieß es 8:0 für VT Aurubis Hamburg.

Danach konnte Aachen aber zeigen, warum sie in der 1. Bundesliga spielen. Bereits im zweiten Satz waren sie angefeuert von einem fantastischen Publikum, das trotz nunmehr 19 Saisonniederlagen, sein Team bis zum letzten Ball frenetisch anfeuert, stärker ins Spiel gekommen. So konnten sie auch den Fehlstart im dritten Satz wegstecken und VT Aurubis Hamburg noch ein wenig in Bedrängnis bringen. Scout Daniel Prade sagte nach dem Spiel, dass die deutliche Führung die Hamburgerinnen vermutlich veranlasst hatte „ein wenig früh die Füße hoch zu legen“. Letztendlich war es Severine Lienard, die von Aachens Trainer als beste Spielerin benannt worden ist, vorbehalten den Matchball zu verwandeln.

Trainer Helmut von Soosten war mit seinem Team, das er vollständig (Natalia Cukseeva war krankheitsbedingt in Hamburg geblieben) einsetzen konnte, sehr zufrieden.

Außerdem war es ihm sehr wichtig, sich bei den Aachener GastgeberInnen für die tolle Atmosphäre vor, während und nach dem Spiel zu bedanken. Er sagte: „Wir waren zu Gast bei Freunden“. So stand beispielsweise Aachens Physio  zur Unterstützung der Hamburger Spielerinnen zur Verfügung, die aus gesundheitlichen Gründen auf Physio Serena Erler verzichten mussten, zur Verfügung. Auch die Hamburger Fans wurden in Aachen sehr herzlich aufgenommen – Danke!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 30. März 2009

  

4.000 Zuschauer feiern Schwaben-Party

Ausverkauftes Haus und tolle Stimmung am letzten Spieltag der Normalrunde in der ZF-Arena Friedrichshafen: 4.000 Zuschauer erlebten das 3:0 (25:18, 28:26, 25:19) des VfB Friedrichshafen über den EnBW TV Rottenburg und feierten dabei ein schwäbisches Volleyballfest.

Aus den Lautsprechern tönte Dawid Bowies „Let´s dance“, Maskottchen Bärti hüpfte am Spielfeldrand auf und ab und die Zuschauer hielt es kaum noch auf ihren Sitzen. Bei zweiten Schwaben-Derby der Volleyball- Bundesliga zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem EnBW TV Rottenburg herrschte Partystimmung pur. 4.000 Zuschauer sorgten zum zweiten Mal in dieser Saison für eine ausverkaufte ZF-Arena und wurden mit einem Sieg der Gastgeber belohnt. Mit 3:0 (25:18, 28:26, 25:19) entschieden die Häfler auch das zweite Duell der beiden württembergischen Klubs zu ihren Gunsten.

„Das war noch besser als ich erwartet hatte“, sagte Lukas Kampa. Der VfB-Zuspieler hatte darauf gehofft, dass die Häfler Zuschauer die Stimmung vom mit 3.200 Zuschauern ebenfalls ausverkauften Hinspiel in Tübingen noch einmal toppen können und zeigte sich vollauf zufrieden. „Unsere Fans haben heute wieder einmal bewiesen, dass sie die Besten sind. Das war Champions-League-Niveau.

Zufrieden zeigte sich auch VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu ob der spielerischen Vorstellung seiner Mannschaft. Mit der Erfolgsaufstellung aus den vergangenen siegreichen Spielen und damit mit Sung-Min Moon im Außenangriff beherrschten die Häfler im ersten und dritten Satz die Szenerie. Nur bis zur ersten technischen Auszeit zeigten sich die Gäste aus Rottenburg auf Augenhöhe, mussten dann jedoch die Klasse des VfB-Teams anerkennen. Das Erfolgsrezept: Libero Thomas Kröger und Idi deckten in der Annahme geschickt das gesamte Spielfeld ab und sorgte somit dafür, dass Moon nicht in diesem ungewohnten Element gefordert wurde, aber im Angriff seine Qualitäten ausspielen konnte.

Anders im zweiten Durchgang: Beide Kontrahenten boten sich ein Kopf-an- Kopf-Rennen als Friedrichshafens Georg Grozer für eine Schrecksekunde sorgte. Beim Stand von 6:7 stieß er nach einem Angriff unter dem Netz mit Rottenburgs Benny Stefanski zusammen, blieb mit zunächst mit Schmerzen auf dem Feld liegen und musste anschließend behandelt werden. Dann gab die medizinische Abteilung Entwarnung und zugleich grünes Licht für die Rückkehr des sprunggewaltigen Diagonalangreifers.

Unentwegt wogte das Spielgeschehen nun hin und her. Beim 24:22 zwei Satzbälle für Friedrichshafen. Doch Rottenburg glich aus und die Stimmung in der ZF-Arena war fast am Siedepunkt. Noch drei weitere Anläufe benötigten die Häfler – dann war auch dieser Abschnitt gewonnen. „Während der Saison hätten wir diesen Satz noch verloren. Aber jetzt sind wir soweit, dass wir ihn gewinnen“, sagte Moculescu und freute sich über den glatten Sieg. „Wir haben mit 3:0 gewonnen und in zwei Sätzen weniger als 20 Punkte zugelassen. Damit können wir zufrieden sein.“

Ein großes Lob an das Häfler Publikum übrigens gab es nicht nur von den VfB-Profis, sondern auch von den Gästen, die am Samstagabend Unterstützung von etwa 200 mitgereisten Rottenburger Fans erhielten. „Das war gigantisch“, sagte Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller- Angstenberger, der sich auch in der ZF-Arena von seiner extroviertierten Seite zeigte. „Super, dass zwei Vereine so viel Euphorie und Begeisterung auslösen können.“

Da Generali Haching sein abschließendes Heimspiel gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 3:0 gewann, geht Friedrichshafen als Tabellenzweiter in die Play-offs. Im Viertelfinale kommt es damit zu einer weiteren Auflage des Duells gegen Rottenburg. Das Hinspiel findet am 4. April um 19.30 Uhr in Friedrichshafen, das Rückspiel am 8. April um 20 Uhr in Rottenburg und das mögliche Entscheidungsspiel am 11. April um 19.30 Uhr wiederum in Friedrichshafen statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 30. März 2009

  

VfB: Auf Rottenburg folgt Rottenburg

Vom zweiten Tabellenplatz geht der amtierende Deutsche Meister VfB Friedrichshafen in die Play-offs. Im Viertelfinale kommt es erneut zum schwäbischen Duell gegen den EnBW TV Rottenburg. Das Hinspiel findet am kommenden Samstag (4. April, 19.30 Uhr) zuhause, das Rückspiel am folgenden Mittwoch (8. April, 20 Uhr) auswärts statt.

Die Hoffnung war da, doch der Wunsch der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen, vom begehrten ersten Tabellenplatz in die Play-offs zu starten, hat sich nicht erfüllt. Zwar gewannen die Häfler ihr letztes Spiel der Normalrunde gegen den EnBW TV Rottenburg in drei Sätzen. Da sich jedoch Spitzenreiter Generali Haching gegen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen keine Blöße gab und damit die Tabellenführung behauptete, bleibt ihnen der zweite Platz. Auf Rang drei folgt punktgleich, aber mit der schlechteren Satzdifferenz, der SCC Berlin.

 „Wir haben gehofft, aber haben eigentlich nichts anderes erwartet“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu und fügte hinzu: „Den ersten Platz der Normalrunde haben wir nicht mehr erreicht. Wir müssen jetzt aus dieser Situation das Beste machen. Wenn wir Meister werden wollen, müssen wir sowieso gegen alle gewinnen.“

Im Viertelfinale der Play-offs kommt es damit neben den Duellen zwischen Haching und dem VC Bad Dürrenberg/Spergau, Berlin gegen evivo Düren und des Moerser SC gegen Königs Wusterhausen zu weiteren Auflagen des Schwaben-Derbys zwischen Friedrichshafen und Rottenburg. 

Das Hinspiel in der Serie „Best of three“ findet am kommenden Samstag (4. April, 19.30 Uhr) in Friedrichshafen, das Rückspiel am darauf folgenden Mittwoch (8. April, 20 Uhr) in Tübingen statt. Das mögliche Entscheidungsspiel würde am 11. April (19.30 Uhr) wiederum in Friedrichshafen ausgetragen. „Zwei schöne Derbys haben wir schon erlebt und jetzt kommen noch mindestens zwei weitere“, sagte VfB- Zuspieler Lukas Kampa und appellierte an die Zuschauer in Friedrichshafen. „Ich wünsche mir, dass unsere Fans dabei noch einmal genauso viel Gas geben wie am Samstag.“

Setzt sich das VfB-Ensemble gegen Rottenburg durch, könnte im Halbfinale der SCC Berlin als Gegner warten. Das Hinspiel fände in diesem Fall am 14. April zuhause, das Rückspiel am 18. April auswärts und das mögliche Entscheidungsspiel am 21. April wieder zuhause statt. 

Gelingt Friedrichshafen der Einzug ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, wären die Finalspiele für den 26. April, 29. April, 3. Mai und eventuell den 7. sowie 10. Mai terminiert.

Das aber ist Zukunftsmusik und genau deshalb warnt VfB-Kapitän Joao José vor zu hohen Erwartungen. „Dass wir in dieser Saison ins Finale kommen und dann Deutscher Meister werden, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit“, sagte er. „Wir sollten erst gar nicht anfangen, zu träumen, sondern versuchen, Spiel für Spiel zu gewinnen. Das wird schwierig genug.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 30. März 2009

  

Volley YoungStars mit Sieg und Niederlage

Erster Sieg in laufenden Zweitligasaison für die Volley YoungStars

Friedrichshafen: Im Duell der beiden DVV-Stützpunkte revanchierten sich die Häfler für die Hinrunden-Niederlage und gewannen mit 3:1 (19:25, 25:23, 25:18, 25:22). Zwei Tage später folgte jedoch die Enttäuschung. Gegen den VC Eintracht Mendig verloren sie am Sonntagnachmittag mit 0:3 (18:25, 20:25, 21:25). „Am Freitag haben wir weniger Fehler gemacht, heute mehr“, lautete das knappe Fazit von Trainer Adrian Pfleghar.

Nachwuchs-Bundestrainer Söhnke Hinz, der beide Begegnungen persönlich vor Ort verfolgte, ließ sich mehr Worte entlocken. „Gegen Kempfenhausen hat Friedrichshafen nach dem ersten Satz gut gespielt. Die Annahme war stabil und es sind wenig Fehler unterlaufen“, sagte er. „Gegen Mendig hat sich gezeigt, dass die Jungs in allen Bereichen noch nicht stabil genug sind.“ Sein Gesamtfazit: „Die Jungs sind alle besser geworden und das ist das Entscheidende. Nachwuchsarbeit bedeutet einfach, Geduld zu haben.“

In puncto Nationalmannschaft bestätigte er Zuspieler Patrick Speta, Libero Heiko Schlag und Diagonalangreifer Sven Metzger Perspektiven. „Patrick und Heiko gehören ja bereits zum Kader“, so Hinz. „Auch Sven ist ein interessanter Spieler. Man muss allerdings abwarten, wie er sich weiterhin entwickelt.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 30. März 2009

  

SCC Berlin - Jedes Spiel ein Finale!

8 Teams, 5 Wochen, maximal 23 Spiele und am Ende wartet der Titel des Deutschen Meisters! Doch bis dahin ist es noch ein langer und steiniger Weg für Berlins Volleyballteam Nr.1, denn bereits im Viertelfinale wartet mit Evivo Düren ein echter Hochkaräter auf den SCC.

SCC BERLIN vs. Evivo Düren
1. Spiel am 05. April 2009 / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle
2. Spiel am 08. April 2009 / 19.30 Uhr / Arena Kreis Düren
Mögliches 3. Spiel am 11. April 2009 / 19.00 Uhr / Sömmeringhalle

Auch die anderen Viertelfinals versprechen spannende Duelle zu werden:

Generali Haching vs. VC Bad Dürrenberg/Spergau
VfB Friedrichshafen vs. EnBW TV Rottenburg
Moerser SC vs. Netzhoppers Königs Wusterhausen

Tickets für die Play-off-Heimspiele des SCC sind ab sofort auf www.scc-volleyball, telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen.

mk

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 30. März 2009

  

HVbV: Endrunde der Jugendliga 3

Am Sonntag fand die Endrunde der Jugendliga 3 in Hamburg-Lemsahl statt. Ausrichter Lemsahler SV hat die Messlatte für die Ausrichtung einer Endrunde der Jugendliga höher gelegt. Normalerweise erwartet man einen Ausrichter, der ein Netz aufbaut und das war’s. Nicht so dieser Ausrichter - das „Buffet“ zum Beispiel hatte Meisterschaftsniveau - Süßigkeiten, Kuchen, Würstchen und Pizza !!! - und der nach der wegen der Sommerzeit-Umstellung verlorenen Stunde besonders wichtige Kaffee für die Betreuer: alles da.

Für alle (!!!) Spielerinnen gab es Medaillen, Hut ab, es hat Spaß gemacht, diese Endrunde zu betreuen. Die Medaillen verteilten sich dann folgendermaßen:

Platz 1 - Lemsahler SV, Platz 2 – VG HNF und Platz 3 – TSV Glinde. Die vierte Mannschaft war leider nicht in der Lage, bis zum Finale und der Siegerehrung zu bleiben. Schade für sie, denn sie haben ein packendes, spannendes Finale versäumt. Für die Jugendliga 3 war das Finale ein sehr gutes Spielniveau, und beide Teams hatten ihre Chance, das Spiel zu gewinnen. Am Ende gewann der Gastgeber mit  25-10; 21-25 und 15-10.

Alle Ergebnisse :

Lemsahler SV  –  TSV Glinde

25-10 ; 25-11

Walddörfer SV  –  VG HNF

11-25 ; 23-25

Lemsahler SV  –  Walddörfer SV

25-13 ; 25-18

TSV Glinde  –  VG HNF

12-25 ; 14-25

Lemsahler SV  –  VG HNF

25-10 ; 21-25 ; 15-10

Jörn Schröder

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 30. März 2009

  

U18 von SCALa sind Norddeutsche Meisterinnen

Starker Auftritt der Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn bei der Norddeutschen U18-Meisterschaft in Niebüll. In einem dramatischen Finale wurde der Wiker SV mit 25:21 und 28:26 besiegt! Als Norddeutsche Meister fährt das Team von Trainerin Petra Kerl zur Deutschen Meisterschaft in Preußisch Oldendorf am 16./17. Mai. Dritter wurde der VC Stralsund durch ein 25:8, 25:22 gegen den VC Parchim.

Überraschend erreichte der Schweriner SC nach Niederlagen in der Vorrunde gegen SCALa (22:25, 26:24, 10:15) und den Wiker SV (20:25, 21:25) nicht das Halbfinale und unterlag im Spiel um Platz 5 auch noch dem VfL Geesthacht mit 25:21, 14:25 und 9:15. SCALa setzte sich im Halbfinale sicher gegen den VC Parchim (25:17, 25:10) durch, der Wiker SV bezwang den VC Stralsund (11:25, 25:17, 15:12).

Bei den U18-Jungen unterlag der VC Norderstedt im Halbfinale dem TSV Husum in zwei Sätzen zu 21:25 und wurde Dritter nach einem Dreisatzsieg gegen den PSV Eutin (25:22, 19:25, 17:15), Norddeutsche Meister wurde der Schweriner SC durch ein 2:1 (22:25, 25:18, 15:7) gegen den TSV Husum.

Bei den weiblichen U14-Meisterschaften in Schwerin erreichten sowohl die VG HNF als auch der TSV Schwarzenbek das Halbfinale, unterlagen dort aber beide, die VG mit 16:25, 17:25 gegen den VC Parchim und Schwarzenbek mit 6:25, 8:25 gegen den absolut das Turnier dominierenden Schweriner SC. Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Schwarzenbekerinnen mit 25:17 und 25:22 durch, der Schweriner SC wurde Norddeutscher Meister durch ein 25:8 und 25:11 gegen den VC Parchim.

Die U14-Jungs des Eimsbütteler SV zogen nach Siegen in der Vorrunde gegen den Rhenaer SV (25:18, 25:21) und den SC Strande (25:23, 25:10) ins Halbfinale ein und unterlagen dort etwas überraschend dem PSV Eutin mit 22:25 und 16:25. Platz 3 erkämpften sich die Hamburger durch ein 25:22 und 25:16 gegen den Rhenaer SV. Der Niendorfer TSV unterlag im Spiel um Platz 5 dem SC Strande mit 1:2 (10:25, 27:25, 7:15). Norddeutscher Meister wurde der Schweriner SC durch ein 25:17, 25:12 gegen den PSV Eutin.

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Montag, 30. März 2009

  

Netzhoppers: 0:3 gegen Meisterschaftsanwärter Nr. 1

A10 Netzhoppers unterliegen Generali Haching

„Nein, negativ sehe ich das Spiel nicht und unsere Fans sind unglaublich." sagt Mirko Culic, Trainer der A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen und fügt hinzu: „Die Mannschaft entwickelt sich weiter und das macht mich zuversichtlich". So zieht der Trainer eine doch eher positive Bilanz zur 0:3 Auswärtsniederlage bei Generali Haching. Damit haben die Hachinger ihre Anwartschaft auf den Titel untermauert - sie liegen nach der Hauptrunde an der Spitze.

Wenn die A10 Netzhoppers überhaupt einen Teilerfolg hätten einfahren können, dann im ersten Satz. „Es ist schon ärgerlich. Wir führen 20:18 und haben die Chance den Satz zu gewinnen" sieht Culic etwas wehmütig auf die vergebene Chance. Genau zu diesem Zeitpunkt zeigen die Hachinger ihr ganzes Können und vor allem Marko Liefke seine gewaltige Durchschlagskraft. Eine Serie von 6:1 Punkten bringt den Hausherren den entscheidenden Vorsprung (24:21). Den ersten Abschnitt gewannen sie mit 25:22.

Die Leistung der A10 Netzhoppers war ab Satz zwei nicht mehr auf dem Niveau von Satz eins. Bis zur zweiten technischen Auszeit hielten sie noch relativ gut mit (14:16). Wie so oft zum Satzende können sich die Spitzenmannschaften steigern. So auch hier. Haching gewann Satz zwei klar mit 25:17.

Wer dachte, die A10 Netzhoppers geben sich im dritten Satz auf, sah sich getäuscht. Auch diesen Abschnitt hielten sie lange offen (18:19). Allerdings ging dann auch der letzte Satz der Hauptrunde an die Gastgeber. Aus Känguru-Sicht besonders erfreulich: Salvador Hidalgo Oliva konnte wieder mitwirken. Obwohl der Einsatz wohl eher als ein Herantasten bewertet werden muss.

Kapitän Manuel Rieke sah die Mannschaft „gar nicht so schlecht". Insbesondere das Spiel bis zur 20-Punkte-Marke bewertete er als „relativ ausgeglichen. Trotz der vielen Aufschlagfehler haben wir gut mitgehalten. Wir lernen aber immer mehr!" so die Hauptursache des weniger erfolgreichen Spiels und die Lehren, die die Mannschaft daraus zieht.

Trainer Mirko Culic sieht es ähnlich: „Unser Aufschlag war schlecht und die Annahme stand nicht so sicher wie sonst". Gleichzeitig fügte er hinzu, dass „man eben auch mal die Stärke des Gegners einfach anerkennen muss. Liefke im Angriff und Bakumovski in der Annahme waren überragend".

Jetzt gilt es den Blck auf die Play-Off-Spiele zu werfen. „Wir müssen und werden an unsere Stärken glauben" so der Netzhoppers-Coach. Oft verschließt er seine Gefühle, aber für die K.O.-Runde ließ er durchblicken, „dass die Jungs Spaß am Volleyball haben und so lange wie möglich in dieser Saison spielen möchten." Gleichzeitig folgte noch ein Lob an Athletik-Trainer Rainer Latzke: „Kraft haben wir auf jeden Fall noch genug."

Unter den über 1000 Zuschauern in der Generali Sportarena befanden sich auch ca. 50 Anhänger der A10 Netzhoppers. Diese verbreiteten eine Superstimmung. Die Spieler und der Trainer, welcher die Fans in seinem ersten Satz zur Spielanalyse hervorhob, bedanken sich für die tolle Unterstützung, nicht nur in Haching, sondern während der gesamten Saison.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 30. März 2009

  

Raben souverän

Klarer 3:0-Erfolg beim Tabellenschlusslicht Chemnitz

Die Roten Raben – Spitzenreiter, Titelverteidiger und Pokalsieger - holten sich am Samstag Abend beim Tabellenschlusslicht Fighting Kangaroos Chemnitz souverän zwei Punkte ab. Vor rund 700 Zuschauern in der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle siegten sie überlegen mit 0:3 und gestatteten dem Team von Trainer Mirko Pansa lediglich 51 Ballpunkte. 21:25/18:25/12:25 hieß es nach 69 Minuten Spielzeit.

Bisher war der Manager der Roten Raben, Klaus-Peter Jung-Kronseder, nur bei zwei Spielen nicht dabei. Bei den Auswärtsbegegnungen in Hamburg und Münster. Und prompt legten die Raben in beiden Spielen eine Bauchlandung hin. Doch in Chemnitz – beim Tabellenschlusslicht Fighting Kangaroos Chemnitz – wurde diese Serie beendet. Bis in die Haarspitzen konzentriert und motiviert ließen die Vilsbiburger Raben nie eine Zweifel, wer am Ende als Sieger das Spielfeld verlassen wird, obwohl der Raben-Manager nicht dabei war.

Die Kangaroos kämpften zwar tapfer, konnten aber allenfalls zu Beginn des ungleichen Duells mithalten. Die Angriffswucht der Roten Raben machte in der entscheidenden Phase des ersten Satzes den Unterschied. Im zweiten Satz war Chemnitz weiter bemüht, offenbarte aber einige Schwächen in der Annahme. Dann war der Widerstand des Tabellenletzten endgültig gebrochen. Vilsbiburg machte im letzten Satz kurzen Prozess.

Einmal mehr war es Katja Wühler, die mit 15 Punkten die erfolgreichste Angreiferin bei den Roten Raben war. Ihr folgte Spielführerin Regina Burchardt mit 13 Punkten. Treffsicherste Angreiferin bei Chemnitz war Mandy Sohr, die es nur auf zehn Punkte brachte, gefolgt von der ehemaligen Hamburgerin Josephine Dörfler mit neun Punkten.

Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war es bei dieser Begegnung wichtig, dass seine Mannschaft keinen Satz abgab und von der ersten bis zur letzten Minute konzentriert zu Werke ging. Dabei vertraute er dem Team, das am vergangenen Montag den Dresdner SC niedergekämpft hatte. Zuspielerin Nadja Jenzewski war zwar in Chemnitz mit dabei, wurde aber auf Anraten des Arztes noch geschont. „Es ist wichtig, dass Nadja bei den anstehenden schwierigen Spielen gegen Suhl und Schwerin wieder mit dabei ist“, so der Raben-Trainer. Mittelblockerin Loraine Henkel kam im zweiten Satz für Tsvetelina Zarkova und „machte ihre Sache gut“, so Gallardo.

Die Geschichte des Spieles ist schnell erzählt. Im ersten Satz kamen die Raben erst nicht so recht in Tritt, fingen sich aber und lagen zwischenzeitlich fünf Punkte in Führung. Danach ließen sie Chemnitz aber wieder heran kommen, bevor sie mit 21:25 den Satz dann doch für sich entschieden. Im zweiten Satz mühten sich die Chemnitzer noch redlich, offenbarten aber im Verlauf des Satzes deutliche Schwächen in der Annahme, so dass die Raben keine Mühe hatten, auch diesen Satz nach 25 Minuten mit 18:25 zu holen. Danach folgte eine Zehn-Minuten-Pause, doch die Raben-Spielerinnen ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Raben-Trainer Gallardo war in Sorge, denn Dresden hatte beispielsweise nach dieser Pause einen Satz in Chemnitz abgegeben. Doch seine Sorge war unbegründet. Voll konzentriert zogen die Raben ihr Spiel durch und holten sich diesen Satz nach nur 21 Minuten mit 12:25. „Ich habe eine konzentrierte Raben-Mannschaft gesehen, bei der alle Mädels ihre Sache gut machten“, resümierte Gallardo nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Montag, 30. März 2009

  

SCU: Minimalziel erreicht - Zwei Punkte aus Berlin

Mit einer 1:3 Niederlage gegen den vorzeitigen Meister der 2. Bundesliga- Nord SC Potsdam und einem 3:0 Sieg gegen den Aufsteiger TSV Rudow Berlin hat der SCU Emlichheim sein Minimalziel für dieses Wochenende erreicht: Zwei Punkte aus Berlin.

Am Samstag musste sich die junge Mannschaft von Trainerin Danuta Brinkmann den Potsdamern mit 1:3 (25:27)(25:19)(19:25)(20:25) geschlagen geben. Der SCU begann locker und ohne Druck und musste sich im ersten Satz nach einer Führung vom 23:19 doch noch mit 27:25 geschlagen geben. Den zweiten Satz konnte der SCU mit 25:19 für sich entscheiden. In den nächsten beiden Spielabschnitten wurden die Potsdamerinnen stärker. Ihre Aufschläge und ihr Spiel durch die Mitte, mit einer immer stärker aufspielenden Ramona Stucki, waren die entscheidenden Vorteile auf Potsdamer Seite. Die 325 Zuschauer in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee sahen über weite Strecken ein spannendes 2. Liga Spiel mit vielen sehenswerten Ballwechseln. „Wir haben lange auf Augenhöhe mit den Potsdamern mithalten können. Aber in den Sätzen drei und vier hat Potsdam seine Routine ausgespielt und damit verdient gewonnen. Wenn meine Mannschaft am Sonntag gegen Rudow auch diese Lockerheit zeigt, werden wir gewinnen, “ zollte Trainerin Danuta Brinkmann dem neuen Meister seine Anerkennung, zeigte sich keineswegs enttäuscht von der Leistung ihrer Mannschaft und wagte zugleich eine Voraussage, die sich bewahrheiten sollte.

Mit einer starken Leistung besiegte der SCU am Sonntagnachmittag den Aufsteiger TSV Rudow Berlin mit 3:0 (29:27)(25:16)(26:24). Das SCU- Team begann, wie von der Trainerin gefordert, locker und konzentriert. Es entwickelte sich im ersten Satz ein ausgeglichenes Spiel, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. In der „Satzverlängerung“ des ersten Spielabschnitts hatte schließlich der SCU mit 29:27 die Nase vorn und legte damit den Grundstein eines erneuten Auswärtserfolgs. Im zweiten Satz dominierte der SCU den Gegner und ließ ihn in dieser Phase des Spiels nicht zum Zug kommen. Mit 25:16 ging auch dieser Satz an den SCU. Rudow Berlin konnte sich im dritten Satz zunächst einen Vorsprung herausspielen, der SCU ließ den Rückstand nicht anwachsen und blieb mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung im Spiel. Selbst beim Stand von 24:22 wurden sie auch angesichts von zwei Satzbällen für Rudow nicht nervös, sondern kämpften sich heran und übernahmen wieder das Kommando. Annelies Koning war es schließlich vorbehalten mit einem Aufschlag-Ass gleich den ersten Matchball zum 26:24 zu verwandeln.
Die Freude auf SCU- Seite war groß, hatte man doch das von Trainerin Danuta Brinkmann ausgegebene Minimalziel erreicht: Zwei Punkte aus Berlin mitnehmen.

Trainerin Danuta Brinkmann gewährte allen Spielerinnen in den beiden Begegnungen ihre Spielanteile. Besonders die „Zusatzkräfte“ aus der zweiten und dritten Mannschaft machten ihre Sache sehr gut: Der Einsatz von Carina Windau im Bundesliga- Team, die zum Ende der Saison ihre Volleyballschuhe an den Nagel hängen wird, wurde vom Trainerteam auch als ein kleines Abschiedsgeschenk des SCU an die Mittelblockerin gewertet. Lena Onnen fügte sich nahtlos ins Spielgeschehen ein und die erst 14 jährige Jennifer Geerties zeigte in vielen Aktionen, welches Talent in ihr steckt. Zu einem Kurzeinsatz am Sonntag kam auch Bianca Meyerink. Nachdem sie von Bundestrainer Stefan Bräuer nicht in den Europameisterschaftskader der U 18 nominiert worden war, setzte sie sich am Samstag in den Zug und fuhr direkt nach Berlin. „Bianca hat Muskelkater und ist nach einer Woche intensives Training ziemlich groggy. Ich habe sie daher heute nur kurz bringen können,“ so die SCU- Trainerin.

Manager Jan Heinz Meyerink war sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.„ In Rudow hat die Mannschaft ihr bis dato bestes Spiel der Rückrunde gezeigt. In Potsdam waren wir lange Zeit ein gleichwertiger Gegner.“ Er freute sich ebenfalls für den SCU- Freundeskreis, der das Team an diesem Wochenende begleitete. Neben dem Besuch von zwei spannenden Bundesligaspielen, dem touristischen Beiprogramm, u. a. mit dem Besuch des Schlosses Sancoussie in Potsdam und einer Einkaufstour im KaDeWe in Berlin, konnten sie für zwei Tage das SCU- Team einmal ganz nah erleben. „Ich glaube, auch für den SCU- Freundeskreis war Berlin wieder einmal eine Reise wert,“ so abschließend der SCU- Manager.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Montag, 30. März 2009

  

SSC gewinnt gegen Leverkusen 3:0

Auch im Rückspiel gegen den Tabellenzwölften, TSV Bayer 04 Leverkusen, blieben die Volleyballerinnen des Schweriner SC siegreich. Erneut stand es am Ende der Partie 3:0. Schwerin festigte damit seine Spitzenposition in der Tabelle.

Der SSC erwischte einen guten Start und ging im 1. Satz mit 7:0 in Führung. Den Vorsprung konnten die Mädels von Edwin Benne aber nicht halten Schließlich stand es nur noch 13:12. Aber Kristin Kasperski und Berit Kauffeldt sammelten für Schwerin weitere Punkte. Der Satz ging mit 25:17 an den SSC. Im 2. Satz gelang es Leverkusen sogar, in Führung zu gehen. Doch nie konnte sich die Mannschaft absetzen. Der SSC holte auf und führte zur 2. technischen Auszeit 16:13. In dieser Phase des Spiels waren beeindruckende Ballwechsel zu sehen. Der Satz endete 25:20 für Schwerin. Leverkusen versuchte herauszuholen, was herauszuholen ist, aber die Klasse des SSC war zu deutlich. Der 3. Satz wurde dann noch einmal spannend, weil der SSC sich einige Luschigkeiten leistete, die zum 25:25 führten. Julia Retzlaff verwandelte den letzten Matchball zum 27:25.

Leverkusen war am Ende froh, in Schwerin nicht untergegangen zu sein. Für Schwerin aber gibt’s nach diesem Spiel auch Diskussionsstoff für den weiteren Verlauf der Saison. Im Rahmen dieses Spiels wurde die Mannschaft des SSC als „Mannschaft des Jahres“ ausgezeichnet. Die Internet-Umfrage dazu hatte der Landessportbund inszeniert.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 30. März 2009

  

Düren spielt sich für PlayOffs warm

Längster Satz der Saison

Eltmann ist Vergangenheit. Die nächste Zukunft für den Volleyball-Bundesligisten evivo düren heißt SCC Berlin. Am kommenden Sonntag um 16 Uhr startet evivo mit einem Auswärtsspiel bei den Hauptstädtern in das Viertelfinale der Playoffs. Das Rückspiel findet am Mittwoch, 8. März in der Arena Kreis Düren statt. Ein mögliches Entscheidungsspiel würde am Samstag darauf erneut in Berlin stattfinden. Das hat der letzte Spieltag in der Bundesliga ergeben.

Düren hatte die SG Eschenbacher Eltmann zu Gast. Obwohl es für beide Teams um nichts mehr ging -- evivo hatte Platz sechs sicher und Eltmann konnten den Sprung in die Playoffs nicht mehr schaffen -- entwickelte sich ein interessantes Spiel, dass die Gastgeber 3:1 (37:39, 25:16, 26:24, 25:20 ) gewinnen konnten.

Nach einem starken Angriff und einem Ass von Niklas Rademacher lag evivo 22:19 in Führung. Die Vorentscheidung war das nicht. Die Franken konterten mit etwas Glück und zwei Netzrollern beim Aufschlag und konnten zum 23:23 ausgleichen. Von da an entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Seiten ihre Angriffe durchbringen konnten. Allerdings versäumte es Düren mit zu vielen Aufschlagfehlern, mehr Druck auf die Gäste auszuüben. Die Konsequenz: Beim Stande von 38:37 für Eltmann funktionierte der evivo-Angriff erstmals nicht und der Satz war mit 37:39 verloren.

Für Düren war das offenbar ein Weckruf. Zur zweiten technischen Auszeit führte die Mannschaft von Trainer Sven Anton mit 16:13 -- erneut dank guter Rademacher-Aufschläge. Ilja Wiederschein servierte anschließend ebenfalls stark und der Vorsprung wuchs auf 22:15. Am Ende war Eltmann mit einem Aufschlag von Sven Dick überfordert. Rademacher stopfte den daraus resultierenden Ball ins Feld der Gäste und markierte das 25:16.

Mit viel Schwung startete die Anton-Sechs in den dritten Satz. 12:7 lag die Mannschaft in Führung. Kurz vor dem Satzende führt Düren erneut 22:19. Erneut konnten die Gäste zurückkommen, weil sie im Block gut gegen Heriberto Quero arbeitete und Lukas Bauer mit einem Flatteraufschlag einen direkten Punkt markierte. Düren führte 25:24, als der eingewechselte Sebastian Kühner den Satz mit einem Block sicherte.

Im vierten Durchgang war die Eigenfehlerquote lange zu hoch. Erst als die Gäste 19:17 in Führung lagen, ging ein Rück durch die evivo-Sechs. Blockpunkte von Kühner, gute taktische Aufschläge von Felix Isaak und Eltmänner Eigenfehler beendeten das Spiel mit 2:20 für Düren.

"Mit einigen Teilen des Spiel bin ich zufrieden", sagte Sven Anton nach der Partie. "Da haben wir konzentriert und mit Spaß gespielt. Wenn uns das gelingt, dann sind wir gut."

In der Trainingswoche vor dem Beginn des Viertelfinales wird Anton jetzt daran arbeiten, die guten Phasen seiner Mannschaft zu verlängern. "Wenn man das Halbfinale erreichen will, dann muss man im Viertelfinale einen starken Gegner schlagen", sagte der Trainer, der betonte, das er keinen Wunschgegner gehabt habe.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Montag, 30. März 2009

  

Lohhof: Überraschung nach dem Schlusspfiff

Einen ungefährdeten 3-1 (-14, -18, 23, -15) Erfolg feierten die Volleyballerinnen des SV Lohhof am vergangenen Samstag vor 200 Zuschauern im Bayernderby gegen den SV Mauerstetten. Nach dem Spiel verkündete Abteilungsleiter Matthias Kock, dass der Verein den Lizenzantrag für die 1.Bundesliga gestellt hat.

Revanche zu nehmen für die Hinspielniederlage war das Ziel für den SV Lohhof im bayerischen Derby gegen den SV Mauerstetten. Von Beginn an war die Mannschaft um die Rückkehrerinnen Stephi und Martina Utz das dominierende Team im Carl-Orff-Gymnasium und gewann so folgerichtig die ersten beiden Sätze leicht und locker mit 25-14 und 25-18. Im dritten Durchgang hatte sich jedoch der Schlendrian eingeschlichen im Lohhofer Team und die Gäste aus Schwaben zeigten nun, warum sie schon vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga gesichert haben. Begünstigt durch einige Unkonzentriertheiten im Lohhofer Spiel, sicherte sich daher der SV Mauerstetten den dritten Satz mit 25-23.

Schnell waren aber wieder die Verhältnisse gerade gerückt, denn im vierten Durchgang schaltete der SVLwieder einen Gang nach oben und holte mit einem 25-15 zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um Platz zwei in der 2.Bundesliga.

Nicht ganz zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen zeigte sich SVL-Trainer Bene Frank: "Mauerstetten war heute auf Grund ihrer Ausfälle zu schwach. Wir haben das Spiel dafür genutzt unsere Rekonvaleszenten wieder einzuspielen. Im dritten Satz hatten wir eine große Konzentrationslücke, aber der verlorene Satz tut uns nicht weh. Insgesamt bin ich jedoch zufrieden, wenn wir auch in den Bereichen Annahme und Abwehr noch Luft nach oben haben. Um den zweiten Platz zu verteidigen müssen wir noch die beiden ausstehenden Spiele gewinnen und das haben wir auch vor!"

Nach dem sicheren Sieg gab es für Spielerinnen, Trainer und Zuschauer noch eine Überraschung. Abteilungsleiter Matthias Kock verkündete, dass der SV Lohhof für die kommende Saison den Lizenzantrag für die 1.Bundesliga gestellt hat. Nach den zwei aus finanziellen Gründen "verweigerten" Aufstiegen in den Jahren 2006 und 2007, also eine höchst erfreuliche Nachricht für den Volleyball in Lohhof.

Die Weichen sind also gestellt für einen Aufstieg des SV Lohhof in die 1.Bundesliga. In den letzten beiden Spielen gegen Biberach und Dresden gilt es nun den zweiten Platz in der Tabelle zu behaupten, denn nur die ersten beiden Plätze berechtigen zum Gang in die 1.Bundesliga.

Mindestens genauso über einen möglichen Aufstieg würde sich die 2.Mannschaft des SV Lohhof freuen, denn damit hätten sie als Regionalliga-Meister ebenfalls die Möglichkeit zum Sprung in die 2.Bundesliga.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Montag, 30. März 2009

  

Sonthofen: Grenzenloser Jubel

Allgäu Team Sonthofen landet gegen Münster dritten Sieg in Folge

Am Schluss kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Coach Andi Wilhelm klatschte Co-Trainer und Physiotherapeuten ab und umarmte jede Spielerin. Marlene Wieth, Lina Meyer und Norisha Campbell legten sich gegenseitig die Arme um die Schultern und tanzten zum Hit «So ein schöner Tag» von Tim Toupet, während die Kolleginnen und die 800 begeisterten Fans lautstark klatschten. «So ein geiles Spiel. Der absolute Wahnsinn», sagte Wilhelm ins Hallenmikrofon.

Ein paar Meter daneben stand ein Kameramann des Bayerischen Rundfunks und filmte die ausgelassene Party nach dem 3:1 (25:20, 28:26, 22:25, 25:17)-Erfolg gegen den USC Münster und dem dritten Sieg in Folge des Allgäu-Team Sonthofen in der Volleyball-Bundesliga.

In dem Drei-Minuten-Beitrag, der gestern Abend um 23 Uhr gesendet wurde, hätte das Fernsehteam genügend Szenen packen können, um nicht nur die tolle Stimmung, sondern auch die vielen herausragenden Szenen des Spiels zu dokumentieren. Zum Beispiel wie Zuspielerin Sabrina Dölle ihrer Kollegin Norisha Campbell punktgenau den Ball servierte. Die Mittelblockerin schnappte nach dem Spielgerät wie der Frosch nach der Fliege und überwand die gegnerische Abwehr mehr als ein Dutzend Mal.

Schmetterbälle präzise platziert

Oder wie die Angreiferinnen Lina Meyer, Oksana Roppel, Marlene Wieth und Hana Kovarova die Schmetterbälle präzise im gegnerischen Feld versenkten wie ein Billard-Profi die Kugeln im Spieltisch.

«Die Stimmung im Team ist derzeit einfach top», sagt Marlene Wieth. «Wir helfen uns gegenseitig und sind zu einer Einheit gewachsen.» Und auch das Selbstbewusstsein sei nach den zwei Siegen davor enorm gewachsen. Trotz ein paar Durchhänger vor allem im dritten Satz habe ihr Team eine starke Leistung abgeliefert, sagt die 21-Jährige. Der Schlüssel zum Erfolg sei die Annahme und ein starker Block gewesen. «Und ein hoher kämpferischer Einsatz», ergänzt Trainer Wilhelm. Die harte Arbeit in den vergangenen Wochen zahle sich jetzt aus.

Alle Spielerinnen hätten zwar ihre Schwächephasen gehabt, aber in den entscheidenden Momenten dann doch die wichtigen Punkte gemacht. «Jetzt wollen wir einen einstelligen Tabellenplatz», definiert Wilhelm die neuen Ansprüche. Falls dieses Ziel im letzten Heimspiel der Saison am 18. April gegen Alemannia Aachen erreicht werden sollte, geht in der Allgäu-Halle in Sonthofen die Post erst richtig ab.

Werner Kempf

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 30. März 2009

  www.derwesten.de

Humann feiert Heimsieg

Nach umkämpftem ersten Satz ein verdientes 3:0 über Berliner TSC. VVH klettert damit auf Platz drei in der Tabelle.

Das Endergebnis ist zwar eindeutig, doch die Zweitliga-Partie in der Wolfskuhle war spannender, als es das Ergebnis vermittelt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 30. März 2009

  www.derwesten.de

Moers: Eine Auszeit für den Kapitän

Rademaker überlässt Tobias Neumann das Feld

Zufrieden beobachtete Georg Grozer am Samstagabend den Auftritt seiner Spieler. Erleichtert registrierte der Trainer des Moerser SC, dass seine Adler nach einigen schwachen Partien wieder eine gute Leistung zeigten. Mit einem 3:0 (25:13, 25:23, 25:22)-Sieg gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC beweist beim 1:3 in Sonthofen Moral

MÜNSTER Das tapfere Häuflein der letzten USC-Mohikaner zog sich in Sonthofen achtbar aus der Affäre, hechtete nach jedem Ball und bewies lange Herzblut. Doch nach 94 Minuten aufopferungsvollen Kampfes musste der Volleyball-Bundesligist beim Allgäu Team Sonthofen in die 1:3 (20:25, 26:28, 25:22, 17:15)-Niederlage einwilligen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.lvz-online.de

Leipziger Bundesliga-Geschichte endet mit 3:2

Giesen. Die Volleyballer des VC Leipzig haben sich mit einem gewonnenen Fünfsatz-Krimi aus der Bundesliga verabschiedet. Mit dem 3:2 (19:25, 25:19, 24:26, 25:17 18:16) beim TSV Giesen/Hildesheim endete am Samstagabend eine Volleyball-Ära in der Messestadt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 30. März 2009

  www.abendblatt.de

Aurubis-Damen schenken ihrem Trainer ein 3:0

Fischbek - Um Mitternacht sangen die Volleydamen des VT Aurubis ihrem Trainer ein Ständchen: Happy birthday. Helmut von Soosten hatte zu seinem 43. Geburtstag am Sonntag Sekt, Champagner und Kuchen mitgebracht und stieß mit seinen Damen im Reisebus auf der Autobahn auf den Ehrentag an. Wenige Stunden zuvor hatte das Bundesligateam von VT Aurubis Hamburg einen 3:0-Erfolg bei Alemannia Aachen gefeiert. Für Helmut von Soosten war das 3:0 (25:11, 25:16, 25:23) nach 67 Spielminuten ein standesgemäßer Erfolg. Das Volleyballteam bleibt damit am Spitzentrio dran und erhält sich die Chance auf den dritten Platz.

Hochmotiviert und konzentriert demonstrierten die Aurubis-Damen in den ersten beiden Sätzen ihre Stärke und zeigten den Gastgeberinnen die Grenzen auf. Im dritten Satz wechselte der Trainer Anne Friedrich aus, brachte Saskia Radzuweit. "Ich wollte den Block verstärken", sagte Helmut von Soosten. Dass Alemannia Aachen nach einem 0:8-Rückstand wieder ins Spiel fand, lag allerdings nicht am Spielerwechsel. Dennoch kam Anne Friedrich zurück und machte den Matchpunkt zum 25:23 und dem 3:0-Erfolg. Aachens Trainer kürte Severine Lienard zur besten Spielerin.

Trainer Helmut von Soosten war mit der Leistung seines Teams zufrieden, fordert am Sonntag auch gegen Berlin einen Pflichtsieg.

ka

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.abendblatt.de

VC Norderstedt ist Regionalliga-Meister

Norderstedt - Spannender hätte das Drehbuch zu einem Volleyball-Krimi nicht geschrieben sein können. Als die Regionalligamänner des 1. VC Norderstedt in der Robert-Finn-Halle des Eimsbütteler TV nach 105 Spielminuten ihren 3:2 (19:25, 18:25, 25:12, 25:19, 15:13)-Sieg über den bis dahin punktgleichen Konkurrenten bejubeln, haben sie vor 100 Zuschauern ein schon verloren geglaubtes Spiel doch noch umgebogen. Aber noch wichtiger: Die Truppe von VCN-Trainer Ulli Lampe hat nach zwölf Jahren erstmals wieder einen Regionalliga-Männertitel nach Norderstedt geholt - und strebt nun nach höheren Zielen.

"Die Mannschaft hat nach dem Spiel gemeinsam kräftig gefeiert, aber schon diese Woche geht der Trainingsalltag weiter", sagte Lampe. Der Coach hat nun sechs Wochen Zeit, um sein Team auf die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord vorzubereiten. Dann gilt es für die Norderstedter, sich am zweiten Mai-Wochenende in Berlin gegen die Erstplatzierten der Nordost-, Nordwest- und West-Staffel durchzusetzen und einen der beiden Aufstiegsplätze zu erkämpfen.

"Das wird nicht leicht werden", weiß der VCN-Trainer, "man sollte zwar nicht zu früh urteilen, aber der erste Platz dürfte an den TSV Bayer Leverkusen gehen." Der West-Meister hat seine Liga in dieser Serie dominiert und bei einer Bilanz von 40:0 Punkten nur zwei Sätze abgegeben.

Ebenfalls sehr stark schätzt Lampe den Ausrichter der Relegation, den Lindower SV Grün-Weiß, ein. "Wir sind klarer Außenseiter in dieser Aufstiegsrunde, aber nach einer solchen Erfolgssaison und angesichts einer Trainingsbeteiligung von über 85 Prozent ist jetzt alles möglich."

Diese These untermauerten seine Spieler auch, als sie fast schon hoffnungslos mit 0:2 Sätzen gegen die Eimsbütteler, die selber Meister werden wollten, zurücklagen. "In den ersten Durchgängen hatte sich der ETV regelrecht in Euphorie gespielt und war auch die entsprechenden Punkte besser als wir", sagte Ulli Lampe.

Doch dann zogen die Norderstedter ihren größten Trumpf aus dem Ärmel: "Die Jungs glauben immer an ihre Chance, das ist ihre Stärke." Der Trainer bewies zudem ein glückliches Händchen und wechselte zum dritten Satz Routinier Alex Dehnert auf der Diagonal- und Allrounder Mirko Suhren auf der Außenposition ein. Außerdem kehrte Zuspieler Sebastian Lemke für Sebastian Meiser zurück. "Die Auswechslungen hatten nichts mit den gezeigten Leistungen zu tun", so Lampe, "aber die Neuen haben genau die Impulse gebracht, die wir benötigten."

Mit einem Mal stand die Annahme sicherer; der VCN zog ein variables Angriffsspiel auf, und der Block entpuppte sich für den ETV immer öfter als unüberwindbares Hindernis. "Das Spiel seines Lebens", so Lampe, machte dabei Alex Dehnert. Der 29- Jährige produzierte zwei lange Aufschlagserien und punktete immer wieder mit Solo-Blocks. Dabei stand ihm Hendrik Pfeifer kaum nach. Sein Trainer attestierte dem 21-Jährigen vom dritten Satz an ein "Riesen-Blockspiel".

Auch wenn der fünfte Satz mit 15:13 endete, sagte Ulli Lampe abschließend entspannt: "Die letzten drei Durchgänge haben wir souverän gewonnen."

Smash-Anmerkung: Im Tie-Break führte der VCN bereits mit 14:10, der ETV wehrte drei Matchbälle ab und schlug bei 13:14 einen Angriff durch die Mitte ohne gegnerischen Block ins Aus ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.svz.de

Neustadt: Kräfteverhältnisse im Landesderby gewahrt

NEUSTADT-GLEWE - Es war sicher nicht ihr bestes Spiel, das die Regionalliga-Volleyballerinnen des SV Neustadt-Glewe in Warnemünde ablieferten. Ihr wesentliches Ziel haben sie aber erreicht. Dank des 3:1-Erfolges ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 30. März 2009

  www.main-spitze.de

"RMV" kürt Bühl zum Meister

Volleyballteam blockt Tabellenzweiten ASV Dachau 3:0 ab/Geht´s weiter?

RÜSSELSHEIM. Nicht zu schlagen sind momentan die Schützlinge von Trainer Thilo von Hagen in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd. Am Samstag gelang der Mannschaft von Rhein-Main Volley in der Walter-Köbel-Halle gegen den Tabellenzweiten ASV Dachau ein überraschend glatter 3:0-Erfolg (25:23, 25:22, 25:17).

 

 

Deutschland - Märkische Allgemeine

 Montag, 30. März 2009

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam: Revanche geglückt

Damen setzen sich mit 3:1 gegen Emlichheim durch

Obwohl die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord seit Wochen feststand, fühlten sich die Volleyballerinnen des SC Potsdam vor der Partie gegen die SCU Emlichheim am Sonnabend noch einmal hochmotiviert. Schließlich gab es gegen diese Truppe die einzige Niederlage der Hinrunde. Mit einem 3:1 (27:25, 19:25, 25:19, 25:20) ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.wz-newsline.de

Titans lassen sich nicht vom SCC vorführen

Ehrenvolle 1:3-Niederlage der Wuppertaler im letzten Saisonspiel in Berlin.

Wuppertal. Die Volleyballer der Wuppertal Titans verloren das letzte Spiel in dieser Saison beim SCC Berlin mit 1:3 (15:25, 16:25, 25:22, 18:25) und beenden die Spielzeit auf dem neunten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Montag, 30. März 2009

  www.frankenpost.de

Trainer Barborka entschuldigt sich bei Zuschauern

VGF zeigt beim 0:3 saft- und kraftlose Vorstellung und keine Disziplin.

Eine abermals herbe Enttäuschung bereitete die VGF Marktredwitz ihren 160 Anhängern, die trotz der zeitgleichen Übertragung des Fußball-Länderspiel im Fernsehen den Weg ins Sportzentrum gefunden hatten. Die Heimmannschaft ging gegen einen weiter stark abgestiegsgefährdeten TuS Durmersheim sang- und klanglos in nicht mal einer Stunde mit 0:3 (22:25/19:25/17:25) unter.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 30. März 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Zünglein an der Waage

Suhl – In den Meisterschaftskampf kann der VfB 91 Suhl bekanntlich nicht mehr eingreifen, aber zum Zünglein an der Waage werden, das ist noch allemal drin. Zum Beispiel beim Auswärtsspiel am Montag ab 20.15 Uhr beim Dresdner SC 1898.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 30. März 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wut bringt VCW den entscheidenden Kick

3:2-Sieg bei Talenten des VCO Berlin

BERLIN (ps). Die Lautstärke der eigenen Fans, die deutlichen Worte des Trainers, eine offene Rechnung mit dem Gegner - es gibt zahlreiche Arten, eine Mannschaft per Motivation auf die Siegerstraße zu führen Äußerst selten spielt dabei ein Schiedsrichter eine Rolle.

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Ein Stück Pappendeckel als Anker

Zum Bundesliga-Heimdebüt ihres Trainers Jan Lindenmair gewinnt die Allianz Volley Stuttgart trotz vieler Fehler mit 3:1

Vaihingen. Die Erleichterung war ihm zusehen: Das Heimdebüt als Chefcoach der Allianz-Volleyballerinnen ist für Jan Lindenmair mit einem Sieg geendet. Doch hat das 3:1 gegen den Köpenicker SC auch gezeigt, dass viel Arbeit bleibt.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 30. März 2009

  www.nz-online.de

VfL Nürnberg in Erfurt ohne Chance

NÜRNBERG - Praktisch chancenlos waren die Zweitliga-Volleyballerinnen des VfL Nürnberg bei ihrem Gastspiel bei SWE Erfurt. Bei der 0:3-Niederlage konnten die Nürnbergerinnen ...

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Montag, 30. März 2009

  www.pnn.de

Potsdam: Bestohlen - Gemeinschaftlich gesteigert

Der SC Potsdam bezwang den SC Union Emlichheim sicher mit 3:1/Trainerfrage derzeit offen

Zum wiederholten Male wurden Volleyballerinnen des Erstliga-Aufsteigers SC Potsdam in der Sporthalle Heinrich- Mann-Allee Opfer von Dieben.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Montag, 30. März 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Flattermänner und fallende Blätter

ERFURT (hö). Nach gerade mal einer Stunde durften die Nürnbergerinnen wieder nach Hause fahren. Mit einer deftigen Niederlage im Gepäck. Die hochkonzentrierten Erfurterinnen ...

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Montag, 30. März 2009

  www.neue-westfaelische.de

Delbrück: Gefühls-Chaos der Freude

Fünf-Satz-Könige der DJK schlagen wieder zu

Delbrück. Es ist vollbracht: Die Zweitliga-Volleyballer der DJK Delbrück sowie deren Publikum können sich bereits zwei Spieltage vor Saisonende auf ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga freuen. Nach 110 teils nervenaufreibenden Spielminuten machten sie ihren 3:2-Sieg über die TSGL Schöneiche perfekt.

 

 

Deutschland - Fränkischer Tag

 Montag, 30. März 2009

  www.infranken.de

Eltmanner zeigen eine ordentliche Leistung

Eine ordentliche Leistung bot die SG Eschenbacher Eltmann in ihrem letzten Saisonspiel der Volleyball-Bundesliga. Dennoch musste sie sich dem Tabellensechsten evivo Düren mit 1:3 geschlagen geben.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel