Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 31. März 2009 

VCO: Hart umkämpft, dennoch verloren
RWE Rhein-Ruhr geht in dritte Halbzeit
Chemnitz: Gegen Favoriten 2 Sätze mitgehalten
EnBW TVR: VfB dieses Mal zu stark
VfB: Ticketvorverkauf hat begonnen
Iryna Lukashchuk bleibt in Hamburg
Parchims U14: Fahrkarte zur DM gelöst
Spergau: Spiel verloren, Ziel erreicht
TEBUS! scheitern unnötig beim Eimsbütteler TV
U18: Bundestrainer Bräuer benennt EM-Kader
DVV-Männer: 35 Spieler für Deutschland
Bergamo gewinnt die Königsklasse
Heike Beier bejubelt Aufstieg
WM-Quali NORCECA: St. Lucia weiter
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Erfolgreiches Wochenende des VC Dresden
Nervenspiel für 1844 Freiburg
Deutsche U18 testet den USC
0:3 - Elmshorner enttäuschen zum Saisonausklang
Elmshorner im Trainingscamp in Brasilien
USC-Nachwuchs Vizemeister
VfB Suhl verliert - Überraschung lag in der Luft
Die USC-Männer führen Warnemünde vor
DSC flattern im Derby die Nerven
Moers: Zusammenhalt versetzt Berge

März 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          
Februar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28  
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Der Vermerk "Freier Beitrag" im Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem veröffentlicht wurde.

Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

VCO: Hart umkämpft, dennoch verloren

Zurich Team VCO unterliegt Wiesbaden knapp 2:3 (18:25, 25:21, 25:23, 23:25, 15:12).

Rund 150 Zuschauer verfolgten am späten Samstagnachmittag ein spannendes und emotionsgeladenes Volleyballspiel der 1. Bundesliga der Frauen zwischen dem 1. VC Wiesbaden und dem Zurich Team VCO Berlin. Spannung lag in der Luft, denn beide Mannschaften hatten etwas zu verlieren. Während die Wiesbadener um die Meisterschaft spielen und jeden Sieg gut gebrauchen können, geht es für die VCO-Mädels um einen gelungenen und erfolgreichen Abschied aus der Bundesliga. Eine 3:0 Niederlage wie im Hinspiel, sollte möglichst vermieden werden.

Und es fing gut an. Das Zurich-Team trumpfte auf, gewann die ersten Punkte und gab diese, auch aufgrund der Unkonzentriertheiten seitens der Gäste, nicht mehr ab. Mit 25:18 holten sich die Mädels den ersten Satz. Doch so einfach und entspannt sollte es nicht mehr werden. Denn im zweiten Satz präsentierte sich eine andere Mannschaft aus Hessen. Mit einer veränderten Taktik und gelungenen Spielzügen gelang es den Wiesbadenern sich abzusetzen. Zwar kam das Team aus Berlin speziell gegen Ende noch mal ran, doch die gegebenen Chancen nutzten sie nicht. Mit 21:25 verloren die Mädels den zweiten Satz. „Da fehlt es uns einfach an Erfahrung und Technik. Wir sind nun mal eine junge Mannschaft“, so die spätere Erklärung von Han Abbing, Trainer des Zurich Team.

Alles auf Anfang hieß es nun im Dritten. Die beiden Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts, beide Mannschaften spielten auf einem gleich hohen Niveau. Eng ging es zu, nie hatte eine der beiden Teams einen größeren Vorsprung als zwei Punkte. Und so kam es wie es kommen musste, 24:23, Satzball für Wiesbaden. Spannend begann der Satz und noch spektakulärer endete er. Mit einem glücklichen Netzroller bauten die Frauen aus Hessen ihre 2:1-Satzführung aus.

So eng wie der Dritte, begann der Vierte nicht. Das VC-Wiesbaden Team nutzte die Gunst der Stunde und ging schnell in Führung. Die VCO-Mädels, auf der anderen Seite des Netzes, wirkten müde. An einen Ausgleich zu Beginn des Satzes war nicht zu denken. Doch nach einer langen Führung begannen die Gäste zu straucheln. Einfache Fehler häuften sich. Langsam aber sicher kamen die Gastgeber wieder ran und schafften mit dem 17-17 tatsächlich den Ausgleich. Vergeblich suchten die Frauen aus Hessen nach ihrer Form und am Ende stand es 25:23 für den VCO.

Ein fünfter Satz sollte die Partie also entscheiden. Nicht nur die Spieler standen nun unter Druck, auch den Trainern war die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Beim 11:10 für den VCO glaubte der VCW den Ball im Aus gesehen zu haben. Vorzeitig wurde der Punktgewinn bejubelt. Doch das Team aus Berlin schaffte es, den Ball übers Netz zu schlagen und somit den Punkt zu machen. Unter Druck stehend protestierten die Gäste, allen voran ihre Trainerin Xiaojun Yang, die noch Minuten danach klagend am Feldrand stand. Das Team aus Hessen erholte sich allerdings schnell, routiniert gewannen sie dann doch mit 15:12.

Trotz einer Niederlage hat sich das Zurich Team glänzend geschlagen. Zeitweise auf hohem Niveau spielend zeigte sich die Mannschaft von ihrer besten Seite. „Eigentlich können wir zufrieden sein, wir haben einfach nur vergessen zu gewinnen“, erklärte Han Abbing am Ende des Spiels.

tm

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

RWE Rhein-Ruhr geht in dritte Halbzeit

Spieler mit WIR-Gefühl werden zur Verstärkung gesucht

Die Zweitligasaison ist fast beendet, doch bei den Männern im Bundesligateam des VC Bottrop 90 geht es im Hintergrund nunmehr in die dritte Halbzeit. Während die Spieler das Ende der Spielzeit herbeisehnen, basteln Manager Wolfgang Donat und (Noch-)Coach Michael Werzinger sowie das Helferteam des VC90 an der Trainerfrage, dem Spielerteam für die kommende Saison, an den Strukturen für die 1. Bundesliga und parallel dazu den Sponsoren.

"Der Tag sollte 32 Stunden haben, dann wäre der momentane Arbeitsaufwand zu schaffen!" so Bottrops Manager Wolfgang Donat. Der Etat für die kommende Erstligasaison wird aktuell aufgestellt, Verträge geschlossen, Absprachen getroffen. Denn, dass wissen auch die Bottroper Verantwortlichen: Ohne Moos nix los!"  Und parallel läuft das Tagesgeschäft. "Schließlich haben wir noch drei Spieltage und die Meisterschaftsfeier nach dem letzten Heimspiel am 18.4. vorzubereiten!" so Werzinger, " und auch diese drei Spiele wollen wir gewinnen!"

"Tagtäglich fliegen Spielerbewerbungen herein!" so Donat. „Wir haben uns einen Fahrplan gesteckt, den wir versuchen einzuhalten. Anfang dieser Woche beginnen die Gespräche mit dem aktuellen Spielerkader und darüber hinaus bestehen schon jetzt zahlreiche Kontakte zu den von uns angedachten "Verstärkungen".

Wir möchten gerne talentierte aber auch fertige Spieler für uns begeistern, für unsere Arbeit, unser Umfeld, unsere Fans. Sie müssen, so wie die Spieler in dieser Saison in unser Vereins-WIR-Gefühl passen!" so RWE-Coach, Michael Werzinger. "Schließlich wollen wir nicht als Kanonenfutter in die 1. Liga, sondern haben schon als Zielsetzung das Erreichen der Play-Offs gesetzt!" Eine hehres Ziel für einen Aufsteiger.

"Erfolg hat aber seinen Preis, aber wir werden dafür Sorge tragen, dass das Projekt Erste Liga für uns kein Abenteuer wird!" so Donat weiter, " es muss alles im Rahmen bleiben!"  Presseberichte wie in Leipzig (Insolvenz) oder Münster soll es bei uns nicht geben.

Hauptsponsor des Teams bleibt weiterhin RWE, zahlreiche internationale und nationale Firmen sind im Boot bzw. haben signalisiert, dass sie mit einsteigen wollen. "Unser dänischer Sportausrüster Hummel hat schon Präsente zum Erstligaaufstieg geschickt. Die Ausrüstungslinie für die Erste Bundesliga steht schon. Sie freuen sich mit uns über ihre "Werbeinvestition", schließlich haben sie mit uns vor dieser Saison auf das richtige Pferd gesetzt!"

Das Produkt Volleyball zieht, allen voran natürlich die TV-Medienpräsenz. Schließlich geht die Volleyball-Bundesliga mit Handball- und Basketball im Kabelfernsehen und den Dritten Programmen. Es scheint so, als ob das Bottroper Team besser aufgestellt sein wird, als bei seinen letztmaligen Erstligaauftritten 1998 und 2001.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Chemnitz: Gegen Favoriten zwei Sätze mitgehalten

Die Fighting Kangaroos des Chemnitzer PSV verloren am Samstag gegen die Roten Raben Vilsbiburg nach 69 Spielminuten mit 0:3 (21:25, 18:25, 12:25). Nach ihrer mittlerweile zwanzigsten Niederlage belegen die CPSV-Damen damit weiterhin den letzten Tabellenplatz der 1. Volleyball Bundesliga. "Vilsbiburg spielt einfach effektiver, als andere Mannschaften, hat zudem souverän agiert und steht zu Recht ganz oben in der Tabelle. Die ersten beiden Sätze haben wir dennoch ordentlich mitgespielt", resümierte CPSV-Trainer Mirko Pansa nach dem Spiel.

Bereits zu Beginn der Partie war zu erkennen, wer am Ende das Spiel gewinnen sollte. Der aktuelle Tabellenführer und frischgebackenen Pokalsieger ging schnell mit 5:1 in Führung und konnte seinen Vorsprung bis zum Stand von 11:4 ausbauen. Im weiteren Satzverlauf legten die Erstliganeulinge aus Chemnitz ihre Anfangsnervosität ab und boten dem amtierenden Deutschen Meister die Stirn. Durch spektakuläre Ballwechsel und packende Abwehraktionen kämpften sich die Chemnitzerinnen in die Partie.

Wie schwer es Vilsbiburg fiel, den ersten Satz zu gewinnen, zeigte nicht nur das emotionale Auftreten von Raben-Trainer Guillermo Gallardo, der bei jeden Punkt mitfieberte. Drei Satzbälle konnten die Kängurus abwehren, bevor Vilsbiburg den ersten Durchgang für sich entschied. "Meine Mannschaft ist auf einem guten Weg in Richtung Meisterschaft", meinte Guillermo Gallardo nach dem Spiel. Dennoch war er mit der Fehlerquote seiner Damen nicht zufrieden. Dies sah auch Gäste-Kapitänin Regina Burchardt so: "Wir wollten heute 3:0 gewinnen, da am Ende jeder Satzverlust die Meisterschaft entscheiden kann. Die Eigenfehlerquote war einfach noch zu hoch".

Ein ähnliches Bild bot sich den 550 Zuschauern in der Richard-Hartmann-Halle im zweiten Spielabschnitt. Vilsbiburg benötigte oftmals mehrere Anläufe, um die in der Feldabwehr gut positionierten CPSV-Damen zu bezwingen. Im Gegenzug gelang es dem Tabellenschlusslicht zu selten, daraus Profit zu schlagen. Chemnitz spielte gut mit, machte allerdings zu viele Fehler im Angriff. Deshalb verloren die "Kängurus" auch den zweiten Durchgang mit 18:25.

Nach der 10-Minuten-Pause brachen die Gastgeberinnen im dritten Durchgang ein. "Der größeren Erfahrung und Klasse hatten wir nach anfänglicher Führung nicht mehr viel entgegen zu setzen", meinte Mirko Pansa. Während Vilsbiburg nach Belieben kombinieren konnte, ging auf Chemnitzer Seite fast gar nichts mehr. Ein deutlicher Einbruch bei nur noch geringer Gegenwehr verhalf den Gästen aus Vilsbiburg zu einem klaren 25:12-Satzgewinn.

Bei den Roten Raben punkteten Katja Wühler (15 Zähler) und Regina Burchardt (13 Punkte) zweistellig, während bei den "Kängurus" Mandy Sohr mit 10 Zählern und Josephine Dörfler mit 9 Punkten erfolgreich waren.

 

 

Deutschland - EnBW TV Rottenburg-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

EnBW TVR: VfB dieses Mal zu stark

Das „Schwabenderby“ zwischen dem EnBW TV Rottenburg und dem VfB Friedrichshafen hielt was es versprach. In der zum zweiten Mal in dieser Saison mit 4000 Zuschauern ausverkauften Arena in Friedrichshafen unterlag der EnBW TVR zwar mit 0:3 (18:25, 26:28, 19:25), doch Trainer Müller-Angstenberger und die 200 mitgereisten Rottenburger Fans waren mit dem Spiel „fast“ vollkommen zufrieden.

„Leider nur fast zufrieden“, lächelt EnBW-Coach Müller-Angstenberger, „den zweiten Satz müssen wir gewinnen, da waren wir am Drücker und nutzen unsere Chancen nicht.“ Ansonsten war der 36-jährige angetan vom Spiel seiner Mannschaft: „Wir haben gutes Volleyball gezeigt und Friedrichshafen arbeiten lassen. Die Zuschauer sind sicher auf ihre Kosten gekommen.“

Rottenburg zeigte eine gute Leistung und hielt vor allem im zweiten Satz mit einem starken Matthias Pompe sehr gut gegen. Allerdings hatte der Tabellenzweite aus Friedrichshafen einen Trumpf im Ärmel, der für Müller-Angstenberger der Schlüssel zum Erfolg war. „Ihr Aufschlagspiel war heute sehr stark.“ Angesichts dessen, was da übers Volleyballnetz gefeuert wurde, musste man um die Rottenburger Annahmespieler schon fast Angst haben.

Direkte Fehler in der Rottenburger Annahme passierten zwar selten, schnelle Angriffe über Smith und Stefanski waren jedoch kaum möglich. Am Ende blieb für Müller-Angstenberger die Erkenntnis: „Wir hatten jeweils eine Situation im ersten und dritten Satz wo Friedrichshafen wegzieht. Im zweiten Satz machen wir den Sack einfach nicht zu, das versuchen wir bis zum Play-off-Spiel zu verbessern.“

Denn da folgt die dritte und vierte Auflage des Schwabenderbys in dieser Saison. Jörg Papenheim ist glücklich über den kommenden Gegner. „Der VfB war unser Wunschgegner. Die Derbys sind immer etwas Besonderes – ob auf oder abseits des Spielfeldes“, grinste der EnBW-Manager und freute sich über die „tolle Stimmung hier in der Arena, zu der unsere Fans sicher auch beigetragen haben.“ Eingeladen von Sponsor EnBW folgten über 200 Rottenburger Fans ihrem Team an den Bodensee und feierten mit den Friedrichshafenern nach dem Spiel eine große Party. „Natürlich sind wir Konkurrenten, aber wir wollen den Leuten eine gute Show bieten. Die Atmosphäre heute war super, ich denke das wird auch in den Play-offs so“, blickt Papenheim schon auf die Partien am 4. April in Friedrichshafen (ARENA - 19.30 Uhr)  und 8. April in Tübingen (Paul-Horn-Arena – 20 Uhr). „Ich erwarte wieder ausverkaufte Hallen.“

Ins gleiche Horn blies auch Müller-Angstenberger: „Bei aller Rivalität, wir wollen den Volleyball voranbringen. Unser Ziel ist es, dass die Friedrichshafener ihr bestes Volleyball abrufen müssen, wenn sie den Einzug ins Play-off-Halbfinale schaffen wollen. Andernfalls sind wir am Zug.“

Kurz nach der Partie, bei Pizza und Getränken mit den Fans im Foyer der Friedrichshafener Arena ist Müller-Angstenberger dann doch rundum zufrieden. Am Telefon wird ihm berichtet, dass die Zweite Mannschaft des TV Rottenburg gerade Meister der Regionalliga geworden ist. „Sensationell, und das als Aufsteiger. Das ist mein persönliches Highlight des Tages. Ich freue mich und gratuliere der Mannschaft und ihren beiden Trainern.“   

Der offizielle Ticketvorverkauf für das Play-off-Heimspiel am 8.4.2009 um 20 Uhr in der Paul Horn-Arena startet am Mittwoch, den 1. April 2009. Zum Play-off-Spiel führt der EnBW TV Rottenburg ein neues Ticketing-System ein, die Karten sind ab dem 1.4. bei den Vorverkaufsstellen und online über www.easy-ticket.de buchbar.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

VfB: Ticketvorverkauf hat begonnen

Der Vorverkauf für die Play-offs in der Volleyball-Bundesliga hat begonnen. Tickets für das Viertelfinal-Hinspiel gegen EnBW TV Rottenburg am Samstag (4. April, 19.30 Uhr) können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben oder im Internet auf www.vfb-volleyball.de reserviert werden.

Fanfahrt zum Viertelfinal-Rückspiel

Auch beim Viertelfinal-Rückspiel der Play-offs am kommenden Mittwoch (8. April, 20 Uhr) hoffen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen auf die Unterstützung ihrer Fans. Zu der Begegnung in der Tübinger Paul- Horn-Arena bieten die VfB-Bluebears aus diesem Grund eine Fanfahrt an.

Abfahrt an der ZF-Arena: 8. April, 16.15 Uhr Preis :10 Euro. Der Preis beinhaltet Fahrt und Eintrittskarte. Anmeldungen ab 1. April bei der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH oder per Email (juergen.schrandt@vfb-volleyball.de). Die Plätze werden gemäß der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Die weiteren Runden der Play-offs im Überblick

Halbfinale "Best of three"
14.04.2009, 18.04.2009, 21.04.2009
Finale "Best of five"
26.04.09 (17.30 Uhr), 29.04.09 (20.15 Uhr), 03.05.09 (15.00 Uhr), 07.05.09 (20.15 Uhr), 10.05.09 (15.00 Uhr)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Iryna Lukashchuk bleibt in Hamburg

Hamburg, 30.03.2009 - VT Aurubis Hamburg und Iryna Lukashchuk haben den bestehenden Vertrag bis zum 31.05.2010 verlängert. Außerdem hat der Verein die Option, den Vertrag um ein weiteres Jahr - bis zum 31.05.2011 - zu verlängern.

Manager Horst Lüders:
Der Vertrag mit Iryna Lukashchuk wurde um ein Jahr bis zum 31.05.2010 verlängert. Darüber hinaus hat der Verein die Option, den Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 31.05.2011 zu verlängern. Durch die großzügige Unterstützung von Aurubis AG / Norddeutsche Affinerie AG konnte diese für uns wichtige Spielerin weiterhin an uns gebunden werden.

Trainer Helmut von Soosten:
Ich freue mich, dass wir Iryna weiter an uns binden konnten. Sie hat sich in der laufenden Saison von Spiel zu Spiel gesteigert und immer mehr gezeigt, wo zu sie im Stande ist. Wenn Iryna weiter so an sich arbeitet, wird sie über eine konstant gute Trainingsarbeit zu einer Stütze unseres Teams werden können, die dann auch noch mehr Spielanteile erhält.

Rudolf Nölke (Koordinator Norddeutsche Affinerie AG / Aurubis AG):
Ich freue mich über die Vertragsverlängerung mit Iryna Lukashchuk und hoffe, dass sie ihre Stärken in der kommenden Saison noch gewinnbringender für das Team einsetzen kann.

 

 

Deutschland - VC Parchim-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Parchims U14: Fahrkarte zur DM gelöst

Riesen Jubel nach dem Halbfinale der Norddeutschen Meisterschaft U 14 am Sonntag in Schwerin. Mit 25:16 und 25:17 gewannen die Mädchen des 1. VC Parchim gegen VGH Fischbek und standen als Norddeutscher Vizemeister und Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften vom 15. - 18. Mai in Sonthofen (Bayern) fest.

Am Samstag musste dieser Erfolg in der Vorrunde vorbereitet werden. Im Auftakt gewannen sie gegen den TSV Schwarzenbek(HH) klar mit 25:12 und 25:18. Im zweiten Spiel gegen den SC Strande (SH) kamen die Schützlinge des Trainergespanns Michael Otto und Kristin Schnittger nur schwer ins Spiel und waren recht verunsichert. Im Verlauf konnten sie sich jedoch steigern und unter lautstarker Unterstützung des Eltern- Fanblocks über den Gruppensieg jubeln (2:0; -19, -12). Am Sonntag standen sie dann im Halbfinale dem VG H.- N.- Fischbek gegenüber. Trotz hoher Fehlerquote erkämpften sich die Parchimerinnen sicher den Sieg und konnten nach dem 2:0 (-16, -17) mit den Fans jubeln. Finale erreicht, 2. Platz und Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft sicher. Im Finale unterlagen sie dann klar dem Schweriner SC, der in dieser Altersklasse schon von der Körperhöhe eine eigene Liga spielte.

Nicht mit allen Leistungen zufrieden, waren die Parchimer Trainer dann mit dem Ergebnis jedoch einverstanden. Das Ziel ist erreicht, jetzt geht es an die Vorbereitung der Deutschen Meisterschaft.

Meisterlich war übrigens der Parchimer- Eltern- Fanblock, der von keinem anderen übertönt werden konnte. Zeitweise mit über 20 Stimmungsmachern begleiteten Eltern, Geschwister, Spielerinnen und Eltern anderer Altersklassen die Mannschaft mit Trommeln, Trompeten und ähnlichem. Außerdem versorgten sie die Spielerinnen mit so manchem Leckerbissen in den Pausen. Die Mannschaft und die Trainer möchten sich recht herzlich für die Unterstützung bedanken. Für die Absicherung der Fahrt geht an ein Dank an die Parchim- Wacht.

Es spielten: S. Zimmermann, M. Zimmermann, E. Gau, P. Paul, A.- C. Frank, L. Hecht, A. Otto, G. Pelka, N. Brümmer, V. Brockmann

 

 

Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Spergau: Spiel verloren, Ziel erreicht

Das ist die Kurzform des Samstagabends in der Spergauer Jahrhunderthalle. Die Piraten vom VC Bad Dürrenberg / Spergau unterlagen im letzten Spiel der Hauptrunde in der 1. Volleyball-Bundesliga dem Tabellenvierten Moers glatt mit 0:3 (13, 23, 22). Aber die Teilnahme am Viertelfinale der Play-off-Spiele um die Meisterschaft hatten die Spergauer um Kapitän Simon Kronseder schon vorher in der Tasche gehabt. Mit dem heiß umkämpften Platz acht hatten sie zudem das beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte eingefahren.

Das war es dann auch, was Teammanager Peter Kurzawa veranlasste, die Fans - 900 waren am Samstag in der Halle - zu einer Runde Freibier einzuladen und sich damit für den Rückhalt während der gesamten Saison zu bedanken. Das hatten sie sich redlich verdient, spielte der VC doch oft unbeständig. Das letzte Hauptrundenspiel spiegelte das im Übrigen wider. Nach einem ersten Satz zum Vergessen, steigerten sich die Piraten und lagen im zweiten Abschnitt sogar lange Zeit in Führung (8:5 und 11:10), ehe sie ihn doch mit 23:25 abgeben mussten.

Im dritten Satz verlief alles umgekehrt, da lag der VC schon mit 2:8 und 10:16 zurück und gewann beim Stand von 17:18 wieder den Anschluss. Doch wie schon im zweiten Satz verhinderten "drei, vier individuelle Fehler einen Satzgewinn", resümierte Trainer Lars Schneider nach dem Spiel. Über das gesamte Spiel betrachtet, war das aber nur ein Teil der Wahrheit. Der VC verstand es zu selten, den Gegner mit wuchtigen Angaben und schnellem Zuspiel unter Druck zu setzen. Dagegen musste er sehr oft nach den knallharten Aufschläge der Moerser in der Annahme klein beigeben. Zuspieler Sven Dörendahl musste weite Wege gehen, um unter den Ball zu kommen. So fehlte oft die Überraschung im Zuspiel auf die Angreifer. Moers hatte Zeit, den Block zu stellen.

Dennoch ließ Lars Schneider seinen Anfangssechser durchspielen, machte nicht von Wechselmöglichkeiten Gebrauch. "Ich hatte die stärksten Leute auf dem Spielfeld, ein Wechsel hätte nichts verbessert", argumentierte er.

Eine Woche ist jetzt Zeit, um die Piraten auf das Play-off-Viertelfinale vorzubereiten, in dem der VC allerdings nichts zu verlieren hat. Gegner ist am Sonntag um 16 Uhr im Auswärtsspiel Generali Haching. Die Rand-Münchner sind nach der Hauptrunde Tabellenführer und neben Friedrichshafen und dem SCC Berlin Topfavorit auf die Meisterschaft. Das Rückspiel findet am 8. April um 19.30 Uhr in Spergau statt. Und dort mussten die Hachinger in dieser Saison schon einmal Federn lassen ...

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

TEBUS! scheitern unnötig beim Eimsbütteler TV

Mit Pauken und Trompeten reisten die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land samt lautstarken Schlachtenbummlern am vergangenen Wochenende nach Hamburg. Erklärtes Ziel war ein Sieg über den Eimsbütteler TV, welchen der VCB damit frühzeitig in die Regionalliga schicken und sich selbst beste Karten für den Klassenerhalt zurechtlegen wollte. Doch trotz eines mehr als verheißungsvollen Beginns reichte es am Ende wieder einmal nicht und so schenkte das VCB-Team einen möglichen Sieg mit 1:3 unnötig her. Damit befindet sich der VCB wieder in akuten Abstiegsnöten, wie auch VCB-Trainer Karlo Keller feststellen muss. „Wir haben uns selbst in eine extrem prekäre Situation gebracht!“

Nach einem verdienten 25:19-Satzerfolg im ersten Durchgang und einem weiterhin überlegenen Auftreten des VCB Tecklenburger Land im zweiten Satz zweifelte niemand daran, welche der beiden Mannschaften sich wohl in der kommenden Saison weiterhin in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord präsentieren würde. Die TEBUS! dominierten den Gegner nach Belieben, der vor allem im Block seine Schwierigkeiten hatte, die VCB-Angreifer zu stoppen. Zuspieler Sebastian Gartemann agierte zunächst aus einer soliden Annahme und selbst setzte der VCB den Eimsbütteler TV mit taktisch guten und druckvollen Angaben unter Druck. Der Gastgeber fand zunächst nicht zum eigenen Spiel und stand auch bis zum 21:16 aus Sicht des VCB im zweiten Durchgang mit dem Rücken zur Wand. „Wir hatten den Hauptangreifer der Eimsbütteler super im Griff, unser Scouting ist voll aufgegangen“, so Keller. Dann offenbarte die Volleyball-Spielgemeinschaft jedoch ihre Schwächen, welche sich bereits durch die gesamte Saison ziehen und es nicht möglich machen, eine solch überzeugende Leistung über drei Sätze konstant durchzuziehen. Zu viele individuelle Fehler und Leistungseinbrüche sind in der Volleyball-Bundesliga nur schwer zu kompensieren.

Trotz der deutlichen fünf-Punkte-Führung ließen die TEBUS! die Hanseaten wieder herankommen. Zunächst holte Eimsbüttel durch die druckvollen Sprungangaben von Christian Proske bis auf einen Punkt auf, dann gleichen sie zum 22:22 aus und am Ende hatte der VCB mit 22:25 das Nachsehen. „Wir haben wohl gedacht, wir hätten den Satz schon im Sack“, vermutet Keller. In der Folge fand der VCB nicht mehr zum zuvor so druckvollen und überlegenen Spiel zurück. Der Verlust des zweiten Durchgangs war der Knackpunkt im VCB-Spiel, welches im folgenden dritten Satz gar nicht mehr stattfand. Der Gastgeber nutzte den Schockzustand der Gäste aus und gewann im Eildurchlauf den dritten Satz völlig unspektakulär mit 16:25. Erst im vierten Satz spielten die TEBUS! wieder mit. Doch in diesem eng geführten Durchgang hatte der VCB erneut das Nachsehen. Beim 24:24 war es aus Sicht von Karlo Keller eine falsche Schiedsrichter-Entscheidung, die den Ausschlag zugunsten der Gastgeber gab. „Michael Kleine-König hat eindeutig den Eimsbütteler Block angeschlagen, das konnte jeder sehen“, sagt Keller. Der Schiedsrichter sah es anders und so hatten die Gastgeber Satzball, den sie in einem letzten langen Ballwechsel zum 26:24 für sich entschieden. „Wie wir hat auch der Schiedsrichter im Verlauf der Partie den Faden verloren, aber wir müssen uns selbstverständlich an die eigene Nase fassen. Bringen wir den zweiten Satz nach Hause gewinnen wir, machen wir ein zwei individuelle Fehler weniger, können uns auch die Fehlentscheidungen egal sein. Es ist nur eben schade, wenn dann in solch engen Phasen überflüssig gegen dich entschieden wird“, war auch Co-Trainer Brian Buhr nach dem Spiel mehr als enttäuscht.

Alles in allem haben sich die TEBUS! über die gesamte Spielzeit gesehen zu viele Fehler erlaubt, obgleich eine deutliche Leistungssteigerung zu den letzten Partien zu erkennen war. „Das war kein schlechtes Spiel, wir haben aber gegen eine gute Eimsbütteler Mannschaft gespielt, die einfach konstanter war“, fand Keller auch lobende Worte für den Gegner. Der VCB verweilt weiterhin auf Platz 10, und damit einem Nichtabstiegsplatz doch schon am kommenden Wochenende spielen die beiden Verfolger SSF Fortuna Bonn und der Eimsbütteler TV gegeneinander. Damit wird eines der beiden Teams in jedem Falle mit dem VCB nach Punkten gleichziehen, sofern der VCB das Heimspiel gegen den USC Braunschweig nicht gewinnen sollte. „Wir benötigen aus den letzten beiden Saisonspielen noch einen Sieg, um alles noch selbst in der Hand zu haben“, so Keller. Doch die TEBUS! haben mit Abstand das schwerste Restprogramm. So trifft der VCB am kommenden Wochenende daheim auf den Zweitplatzierten und am letzten Spieltag gastiert die Keller-Sechs beim vorzeitigen Meister und Erstliga-Aufsteiger RWE Rhein-Ruhr Volley. Noch ist also alles möglich!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

U18: Bundestrainer Bräuer benennt EM-Kader

Der Bundestrainer der weiblichen U18-Nationalmannschaft, Stefan Bräuer, hat nach der ersten Lehrgangswoche in Sinsheim den Kader für die EM-Endrunde in Rotterdam/Niederlande (4.-9. April) bekannt gegeben: Die Mittelblockerinnen Bianca Meyerink (SC Union Emlichheim) und Vanessa Mäuer (VC Olympia Berlin/TSV Rudow Berlin) sind demnach nicht mehr dabei, sie wurden als letzte Spielerinnen gestrichen. Gleichzeitig entschied sich Bräuer, mit zwei Liberos die EM zu bestreiten, um die Annahme zu stärken. Lena Gschwendtner soll bei der EM den Liberopart übernehmen, Ines Wilkerling bei Bedarf die Annahme verstärken.

Die beiden Testspiele gegen den designierten Bundesligaaufsteiger SV Sinsheim endeten aus Sicht der Nationalmannschaft 0:4 und 2:2. Stefan Bräuer meinte dazu: „Die Spiele haben uns sehr gut getan, und ich möchte mich bei Sinsheim und Trainer Rudi Sonnenbichler bedanken, dass sie uns die Möglichkeit gegeben haben, diese Spiele durchzuführen. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, keine Spielerin ist ernsthaft verletzt. Jetzt kommen noch die zwei Partien in Münster, und dann kann die EM kommen.“ Am 31. März und 1. April bestreitet die Auswahl zwei weitere Testspiele, dann gegen Bundesligist USC Münster und den Deutschen Meister der Seniorinnen Ü31 des USC.

Am 2. April ist die Anreise in die Niederlande, drei Tage später trifft die deutsche Mannschaft in der Gruppe C im Auftaktspiel auf Serbien (5. April um 15.00 Uhr), tags darauf auf Griechenland (6. April um 13.00 Uhr). Die beiden Erstplatzierten der Gruppe ziehen in das Viertelfinale ein.

Der EM-Kader: Sina Fuchs, Rebecca Schäperklaus, Corinna Mommert (alle USC Münster/SC Union Lüdinghausen), Lena Gschwendtner (VC Allianz Stuttgart), Tanja Großer (VC Olympia Berlin/SG Rotation Prenzlauer Berg), Julia Hero (VC Olympia Berlin/TV Lebach), Anna Hoja (USC Münster/VC Essen-Borbeck), Tanja Joachim (1. VC Parchim/Schweriner SC), Lucia Kaiser (SV Mauerstetten), Annika Lambers (VC Olympia Berlin/VfL Bad Laer), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen), Ines Wilkerling (VC Olympia Dresden/ Dresdner SC)

Bundestrainer: Stefan Bräuer
Co-Trainer: Peter Pourie
Teammanager: Jens Neudeck
Physiotherapeuten: Oliver Klenk, Kathrin Wiedmaier

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

DVV-Männer: 35 Spieler für Deutschland

Zwei längere Deutschland-Touren hat Neu-Bundestrainer Raul Lozano gemacht, um sich über die Bundesliga-Szene zu informieren, das Ergebnis findet sich in der Liste von insgesamt 35 Namen wieder, die Lozano anschrieb. Neben den etablierten Akteuren, die Lozano als gegnerischer Trainer (zuletzt mit Polen bei den Olympischen Spielen) zuletzt gesehen hatte, finden sich vor allem „alte Bekannte“ und völlig „neue Gesichter“ im Kreis.

Erstmals im Auswahlkreis dabei sind Manuel Rieke und Matthias Böhme (beide Netzhoppers Königswusterhausen), Tim Broshog (Moerser SC), Sebastian Fuchs (SCC Berlin), Christian Fromm (Zurich Team VC Olympia Berlin) und Jonas Umlauft (VC Olympia Kempfenhausen). Dagegen rücken z.B. Sebastian Prüsener (Netzhoppers Königswusterhausen), Armin Dewes (Generali Haching) oder Thilo Späth (Wuppertal Titans) nach längerer Abwesenheit wieder in den Fokus der Auswahl.

Die Spieler sind aufgefordert, sich zurück zu melden, ob sie für die Saison 2009 zur Verfügung stehen. Der Sommer hat in der WM-Qualifikation (zunächst die 2. Runde vom 29.-31. Mai in Poprad/SVK gegen Kroatien, Slowakei und Weißrussland) und der EM-Endrunde in Izmir/Türkei (3.-13. September, Vorrundengegner Türkei, Frankreich und Polen) zwei absolute Höhepunkte und bietet mit der European League zudem einen attraktiven Wettbewerb (Gegner sind Belgien, Griechenland und Rumänien mit Stelian Moculescu).

Die Liste der 35 Spieler: Manuel Rieke, Sebastian Prüsener, Matthias Böhme (alle Netzhoppers KW), Christian Dünnes, Christian Pampel (beide Copra Piacenza), Matthias Pompe (EnBW TV Rottenburg), Ferdinand Tille, Patrick Steuerwald, Max Günthör, Sebastian Schwarz, Armin Dewes, Eugen Bakumovksi, Marco Liefke (alle Generali Haching), Simon Tischer (Iraklis Thessaloniki), Jochen Schöps (Iskra Odintsovo), Frank Dehne, Marcus Popp (beide Marmi Lanza Verona), Tim Broshog (Moerser SC), Jan Umlauft (Montpellier VUC), Björn Andrae (Panathinaikos Athen), Dirk Westphal, Sebastian Fuchs, Marcus Böhme, Felix Fischer (alle SCC Berlin), Robert Kromm (Sempre Volley Padua), Lukas Bauer (SG Eschenbacher Eltmann), Stefan Hübner (Sisley Treviso), Mark Siebeck (Trenkwalder Modena), Christian Fromm (VCO Berlin), Jonas Umlauft (VCO Kempfenhausen), Thomas Kröger, Lukas Kampa, Markus Steuerwald, Georg Grozer (VfB Friedrichshafen), Thilo Späth (Wuppertal TITANS)

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Bergamo gewinnt die Königsklasse

Bergamo hat die Serie italienischer Erfolge in der Champions League fortgesetzt: Der italienische Tabellenzweite siegte im Finalturnier in Perugia/ITA in einem packenden Finale 3:2 gegen Moskau/RUS und wehrte dabei im vierten Satz einen Matchball ab.

2004 hatte mit Teneriffa/ESP letztmals eine nicht-italienische Mannschaft die begehrteste Vereinstrophäe gewonnen, danach jubelten stets die Vereine vom „Stiefel“ (2005: Bergamo (mit Angelina Grün), 2006: Perugia, 2007: Bergamo (mit Angelina Grün), 2008: Perugia (mit Hanka Pachale)).

Am kommenden Wochenende (4./5. April) ermitteln die Männer den Sieger der Champions League. In Prag treten Thessaloniki/GRE (mit Simon Tischer) – Odintsovo/RUS (mit Jochen Schöps) sowie Trento/ITA – Macerata/ITA an.

Finale
Dinamo MOSCOW (RUS) vs. Volley BERGAMO (ITA) 2:3 (21-25, 25-22, 25-14, 24-26, 10-15)
Spiel um Platz 3/4
Eczacibasi Zentiva ISTANBUL (TUR) vs. Colussi Sirio PERUGIA (ITA) 1:3 (22-25, 25-18, 22-25, 14-25)
Halbfinals
Dinamo MOSCOW (RUS) vs. Eczacibasi Zentiva ISTANBUL (TUR) 3:0 (25-16, 25-16, 25-23)
Colussi Sirio PERUGIA (ITA) vs. Volley BERGAMO (ITA) 1:3 (15-25, 25-23, 17-25, 24-26)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

Heike Beier bejubelt Aufstieg

Schöps im Halbfinale, Weiß im Finale

Heike Beier hat gleich in ihrer ersten Spielzeit im Ausland den maximalen Erfolg gefeiert: Mit ihrem Verein Piacenza ist die DVV-Nationalspielerin zwei Spieltage vor Saisonschluss nicht mehr vom „Platz an der Sonne“ zu verdrängen und steht somit als Aufsteiger in die 1. Liga fest. Beier hatte selbst einen großen Anteil am Erfolg, im Schnitt steuerte die Außenangreiferin 11,8 Punkte bei.

Ebenfalls auf einem guten Weg befindet sich Jochen Schöps mit seinem Verein Odintsovo/RUS. Den ersten Schritt auf dem Weg zum ersten Titel in der Vereinsgeschichte löste der Normalrundenzweite souverän, das Halbfinale wurde mit 2:0 (3:1 und 3:0) gegen Novosibirsk gewonnen. Jetzt wartet mit Moskau der Titelverteidiger und Dauerrivale, der das Pokalfinale gegen Odintsovo 3:1 gewonnen hatte.

Da, wo Jochen Schöps hin möchte, steht Kathleen Weiß bereits: im Finale. Die DVV-Zuspielerin gewann die Normalrunde in den Niederlanden mit ihrem Verein Amstelveen souverän (25:3-Siege) und trifft nun im Finale („Best of Seven“) auf Stadtrivalen AMVJ. Zudem steht auch noch das Pokalfinale am Ostermontag auf dem Programm, dort ist Alterno der Gegner.

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 31. März 2009

  

WM-Quali NORCECA: St. Lucia weiter

Inselstaat St. Lucia hat die erste WM-Qualifikationsrunde überstanden und sich für die zweite von drei erforderlichen Runden qualifiziert. St. Lucia blieb gegen die Teams aus Antigua & Barbuda, St. Vincent und die Grenadinen sowie Grenada ohne Niederlage und trifft nun auf Barbados gegen Barbados, Jamaika, Caymans, Bahahams und Haiti in der zweiten Runde an.

Endstand

1. St. Lucia  

 3:0-Siege

2. Antigua & Barbuda  

 2:1-Siege

3. St. Vincent und die Grenadinen  

 1:2-Siege

4. Grenada  

 0:3-Siege

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 31. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

Die Meister aller Zweiten Bundesligen stehen fest. Der SV Sinsheim (Frauen) und TV Bühl (Männer) machten am Wochenende ihr Meisterstück perfekt und komplettieren damit das Meisterquartett um RWE Rhein-Ruhr Volley (Männer Nord) und den SC Potsdam (Frauen Nord). Während die Meister damit unbeschwert in die letzten Spieltage gehen können, bleibt es auf den Abstiegsrängen (Männer Nord und Süd) sowie im Kampf um die Vizemeisterschaft (Männer und Frauen Süd) spannend.

2. Bundesliga Nord Frauen
Mit dem 3:0-Auswärtserfolg über Aufsteiger TSV Rudow Berlin behauptete die SCU Emlichheim erfolgreich ihren sechsten Platz in der Nordstaffel der Frauen. Tags zuvor hatten die Niedersachsinnen noch mit 1:3 dem Meister Potsdam den Vortritt lassen müssen, während Rudow die Frauen vom TSV Bayer 04 Leverkusen II mit 3:0 besiegte.

2. Bundesliga Süd Frauen
Tabellenführer SV Sinsheim brach die Siegesserie der TG Biberach und steht damit zwei Spieltage für Saisonende als Meister fest. Die Nordbadenerinnen können sich dank ihres guten Satzverhältnisses sogar zwei 0:3-Niederlagen in den ausstehenden Partien leisten. Der Kampf um die Vizemeisterschaft bleibt dagegen spannend. Der SV Lohhof (3:1 gegen SV Mauerstetten), der VV Grimma (3:0 gegen TG Bad Soden) und das SWE Volley-Team Erfurt (3:0 gegen VfL Nürnberg) wurden allesamt ihrer Favoritenrolle gerecht, so dass ich auf den Plätzen 2 bis 4 der Tabelle keine Veränderungen ergaben.
Jeweils über die volle Distanz gingen die Spiele zwischen dem VCO Dresden und der DJK Augsburg-Hochzoll (3:2) sowie dem TBS Saarbrücken und den Roten Raben Vilsbiburg II (2:3).

2. Bundesliga Nord Männer
In der Nordstaffel der Männer bleibt die Abstiegsfrage weiter offen. Nach dem 3:1-Heimsieg über den VCB Tecklenburger Land hat der Eimsbütteler TV die Entscheidung über den Verbleib in der Liga wieder in eigenen Händen. Endgültig den Klassenerhalt gesichert hat Aufsteiger DJK Delbrück (3:2 gegen TSGL Schöneiche). Dem USC Braunschweig ist (3:0 gegen SV Warnemünde) die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen, während VV Humann Essen (3:0 gegen Berliner TSC) in der Tabelle einen Platz vorrutschte und den 1.FC Windeck (0:3 beim Meister RWE Rhein-Ruhr Volley) auf Platz vier verwies.

2. Bundesliga Süd Männer
Die Männer des TV Bühl machten den Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt. Schützenhilfe erhielten die Badener, die vor eigenem Publikum den VC Gotha mit 3:0 besiegten, von rhein-main volley. Die Hessen schickten den Zweitplatzierten ASV Dachau mit 3:0 nach Hause und können sich nach dem sechsten Sieg in Folge nun selbst wieder Hoffnungen auf die Vizemeisterschaft machen.
Ungeklärt bleibt auch die Abstiegsfrage. VC Dresden siegte überraschend mit 3:2 beim TuS Kriftel, so dass der ebenfalls abstiegsgefährdeten TuS Durmersheim nach dem 3:0-Pflichterfolg über die VGF Marktredwitz weiterhin auf Platz 11 verharrt.
Den ersten Saisonsieg landeten die VolleyYoungStars Friedrichshafen am Freitag im Stützpunktduell gegen den VCO Bayern Kempfenhausen (3:1). Am Sonntag gingen beide Nachwuchsmannschaften als Verlierer vom Platz. Friedrichshafen unterlag Mendig (0:3), Kempfenhausen dem SV Schwaig (0:3). Komplettiert wurde der Spieltag durch den 3:2-Auswärtserfolg des GSVE Delitzsch über die FT 1844 Freiburg.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 31. März 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Erfolgreiches Wochenende des VC Dresden

Der VC Dresden bezwang den Tabellenfünften TuS Kriftel in einem spannenden Spiel mit 3:2 (16:25, 25:22, 25:19, 19:25, 15:13). Die Dresdner sahen bisher in Kriftel noch nie gut aus und bezogen meist deutliche Niederlagen. Deshalb mögen viele von einem überraschenden Sieg sprechen. Doch wer das Spiel der VC-Männer am letzten Wochenende gegen Freiburg gesehen hat, für den kommt dieser Sieg gegen das Spitzenteam aus Kriftel nicht überraschend. Diese VC-Mannschaft besitzt unter ihrem neuen Trainer Jan Pretscheck in spielerischer und vor allem kämpferischer Hinsicht eine andere, höhere Qualität. Der eingeschlagene neue Weg trägt seine Früchte.

Der Spielbeginn verzögerte sich wegen eines Vorspieles um ca. 30 Minuten, und die Gäste kamen nur schwer in Tritt. Sie gerieten gleich mit 1:5 in Rückstand. Sie konnten wohl den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen und hatten beim 15:17 die Chance zum Ausgleich, die sie allerdings unkonzentriert vergaben. Auch danach gelang ihnen nicht mehr viel, so dass der Favorit den Satz mit 25:16 für sich entschied

Auch im zweiten Satz gingen die Hausherren in Führung, diesmal mit 8:3. Eine deutliche Steigerung bei den Aufschlägen und im Block sowie die Einwechselung von Routinier Philipp Schuricht für Carsten Böttcher brachten die Wende. Die Gäste zogen erstmals mit 12:11 in Front und dominierten auch in der Folgezeit das Geschehen. Sie bauten ihre Führung bis zum 21:15 aus. Die Hessen konnten wohl noch einmal auf 22:24 verkürzen, aber mehr ließen die Sachsen nicht zu. Sie gewannen den Satz mit 25:22 und glichen nach Sätzen aus.

Nach einer 8:5-Führung der Gastgeber drehten die Dresdner im 3. Abschnitt auf. Mit einem starken Blockspiel dominierten sie das Geschehen am Netz. Bei 9:8 gingen sie erstmals in Führung und bauten diese bis zum 25:19-Satzgewinn kontinuierlich aus. In diesem Satz spielten die Gäste so, wie es sich Trainer Jan Pretscheck vorstellt: selbstbewusst, leidenschaftlich und mit viel Herz.

Den vierten Abschnitt bestimmten wieder die Gastgeber. Von Anfang an lagen sie in Front. Zur zweiten technischen Auszeit führten sie deutlich mit 16:10. Doch mit einem energischen Zwischenspurt kämpften sich die Gäste auf 17:19 heran, und das Spiel war wieder offen. Doch Kriftel konterte zum 21:17. Das war die Vorentscheidung in diesem Satz. Trainer Jan Pretscheck brachte nun Tim Neuber für Robin Gietzelt und Oskar Klingner für Paul Sprung. Der Satz ging mit 19:25 verloren. Damit stand es 2:2 nach Sätzen, und wieder musste der Tiebreak entscheiden. Beide Teams waren bisher dabei allerdings nicht sehr erfolgreich: Kriftel hat 3 Siege und 5 Niederlagen und Dresden 2 Siege und 4 Niederlagen auf ihrem Konto.

Der fünfte Satz begann mit einer 5:1-Führung der Gastgeber, die mit starken Blöcken den Aktionsradius der Dresdner Angreifer einengten. Doch die Gäste zogen gleich, und mit einer 8:7 –Führung für die Sachsen wurden zum letzten Mal in diesem Spiel die Seiten gewechselt. Beim 10:10 herrschte Alarmstimmung auf der Dresdner Bank: Zuspieler Robin Gietzelt musste leicht verletzt ausscheiden. Für ihn kam Tim Neuber ins Spiel. Beim 12:10 für die Hessen signalisierte aber Robin Gietzelt seinem Trainer, dass er wieder zurück auf das Feld will. Mit dem Zuspielerrückwechsel nahm Trainer Jan Pretscheck auch einen Wechsel auf Diagonalposition vor: für Kay Trautvetter kam Paul Sprung. Das zahlte sich aus. Beim 13:13 war wieder alles offen. Dann packte der Doppelblock Paul Sprung/Oskar Klingner kräftig zu und erzielte nach 111 Minuten den Matchball zum 15:13. Damit hatten die Dresdner einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt erzielt und ihren 2-Punkte-Vorsprung gegenüber TuS Durmersheim verteidigt, das in Marktredwitz ebenfalls siegreich war.

Trainer Jan Pretscheck resümierte: „Es war ein verdienter Sieg meiner Mannschaft gegen eine Spitzenmannschaft dieser Liga. Im ersten und vierten Satz haben wir in den entscheidenden Phasen nicht konzentriert genug gespielt und mussten deshalb über fünf Sätze gehen. Unsere gute Trainingsarbeit zahlt sich aus. Besonders mit unserem Aufschlag-Block-Verhalten war ich zufrieden. Jetzt schauen wir optimistisch auf unser nächstes Heimspiel gegen Spitzenreiter Bühl und wollen gern nach diesem Spiel gemeinsam mit unseren Fans den Klassenerhalt feiern.“

Das Spiel gegen TV Bühl findet am 4.4.09, 20 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße statt. Es ist das letzte Heimspiel der VC-Männer in dieser Saison. Anschließend folgen nur noch die beiden Auswärtspartien in Marktredwitz und Durmersheim.

Die Erfolgsstory des VC Dresden ging an diesem Wochenende weiter: Zur gleichen Stunde wurde die 2. Mannschaft des VC Dresden, die als Aufsteiger in die Saison gestartet waren, Regionalmeister nach einem überzeugenden 3:0-Heimsieg gegen den Ohrdrufer SV. Das erfolgreiche Team ist mit einem Altersdurchschnitt von knapp 18 Jahren das mit Abstand jüngste Team in der Regionalliga Ost.

Am folgenden Tag errangen die U 20 und U 16 in überlegener Manier die Meistertitel der Regionalmeisterschaften Ost (Sachsen/Thüringen) und qualifizierten sich wie bereits die U 18 und U 14 für die Deutschen Meisterschaften. Damit hat sich der VC Dresden wie schon 2008 in allen Altersklassen für die DM qualifiziert.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 31. März 2009

  www.volleyballer.de

Nervenspiel für 1844 Freiburg

Wo soll man nach diesem Spiel anfangen? Bei den positiven Dingen wie dem nie versiegenden Siegeswillen der Freiburger Volleyballer? Oder der Form von Rückkehrer Tobias Vetter und Sascha Helwig, dem Universalisten schlechthin bei der FT von 1844? Wäre schön. Geht aber nicht nach dieser Niederlage, diesem verlorenen Heimspiel gegen den GSVE Delitzsch, diesem verdammten 2:3 (19:25, 24:26, 25:23, 26:24, 13:15), das FT-Spielertrainer Wolfgang Beck nach Spielschluss ziemlich ratlos zurückließ. „Das war der ängstlichste fünfte Satz, den ich je gespielt habe“, urteilte Beck. Dieses Zitterspiel, diesen Kampf der Nerven verloren die Gastgeber, weil sie in einer Aufstellung gleich neun Punkte abgaben. Denkbar unglücklich, garniert mit viel Pech und ein paar fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter, aber letztlich müssen die 1844er bei der Fehlersuche bei sich selbst anfangen.

Eines ist klar: Alle Beteiligten sollten schnellstmöglich in sich gehen, damit die Saison, in der die Freiburger über zwei Drittel weitgehend an die tollen beiden Spielzeiten der Vorjahre anknüpften, nicht noch ein ganz bitteres Ende nimmt. Die Situation hat sich nämlich zugespitzt, weil in den vergangenen neun Spielen nur zwei Siege heraussprangen und die Konkurrenz im unteren Tabellendrittel derzeit von Sieg zu Sieg eilt. Freiburg ist zwar mit 24:22 Punkten weiterhin Tabellensiebter, hat aber nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz zehn. Ein ominöser Rang, der im schlimmsten Fall den Abstieg zur Folge haben könnte. Und zwar dann, wenn sich der neue Meister TV Bühl allen Beteuerungen zum Trotz doch nicht zum Aufstieg in die Erste Bundesliga entschließen sollte und es auch die möglichen Vizemeister ASV Dachau oder rhein-main volley nicht zum Sprung in die Eliteklasse drängt. Dann müssten vielleicht drei Mannschaften aus der Zweiten Bundesliga Süd absteigen, und dann würde es den Tabellenzehnten erwischen, weil auf Platz zwölf und 14 zwei unabsteigbare Internatsmannschaften (Kempfenhausen und VolleyYoungstars Friedrichshafen) hocken.

Der ominöse zehnte Platz

Ehe man aber den Selbstheilungskräften der Wirtschaft vertraut und auf das baldige Ende der Krise hofft – damit in der Zwetschgen- und LUK-Stadt Bühl weiter unendlich viel Geld für das Unternehmen Erste Liga vorhanden ist -, sollte man lieber selbst die notwendigen Punkte für den Ligaverbleib einfahren. Genau genommen sind sogar zwei Siege aus den ausstehenden drei Partien notwendig, um sicher nicht auf Platz zehn zu plumpsen. Wahrscheinlich aber reicht ein Erfolg aus, weil Freiburg über das mit Abstand beste Satzverhältnis aller Konkurrenten verfügt (53:40).

Das hängt natürlich damit zusammen, dass die FT im Misserfolgsfall vorzugsweise fünf Sätze spielt. Sieben Mal in dieser Saison, um es genau zu sagen. Und am vergangenen Samstag war die Angst der Spieler vor dem Fehler im Tiebreak auf beiden Seiten zu spüren. Dabei holte die FT im Entscheidungssatz einen 1:5-Rückstand auf und schien das Moment auf ihrer Seite zu haben, als sie bei 11:10 erstmals in Führung ging. Dann aber gelangen Delitzsch vier Punkte in Serie, begünstigt durch Freiburger Angriffsfehler. Und als Marcus Gensitz beim Stand von 13:14 sein Service ins Netz setzte, war es um die Gastgeber geschehen.

„Ich mache Marcus keinen Vorwurf“, sagte Beck. „Er war am Vortag im Training umgeknickt, spielte unter Schmerzmitteln und war deshalb ein bisschen gehemmt.“ Immerhin zog Gensitz mit seinen Angriffen den Nordsachsen im vierten Durchgang den Zahn. Delitzsch führte bereits 21:17, hatte bei 24:22 zwei Matchbälle, die jedoch die Gastgeber kaltschnäuzig abwehrten (unter anderem mit einem Block von Sascha Helwig). Den ersten Satzball nutzten dann ihrerseits die Freiburger durch Gensitz, und man dachte, nun würde das Spiel endgültig kippen.

Zu Beginn hatten die Gäste mit ihrem quicklebendigen Angreifer Jens Andrä die Partie nämlich weitgehend beherrscht. Freiburg haderte mit ungewöhnlich vielen Fehlern im Aufschlag, nutzte die Delitzscher Blockschwäche über den nur 1,80 Meter großen Zuspieler René Berlet zu selten und kam auch aus dem Hinterfeld nicht richtig in Schwung. Spielertrainer Beck mahnte erneut die fehlende Konstanz im Spiel an: „Wenn man im Durchschnitt nur 1,8 Mal pro Woche trainiert, darf man sich nicht wundern, wenn’s am Ende fehlt.“

Im dritten Satz kamen Tobias Aichroth auf der Diagonalposition und Mittelangreifer Tobias Vetter, letzterer erzielte vor allem im Block große Wirkung. Davon ließ sich vor allem der Delitzscher Glatzkopf Sebastian Reichstein beeindrucken, der nicht mehr so zielsicher seine Angriffe versenkte. Freiburg kämpfte, Freiburg rackerte, doch die Aufholjagd sollte am Ende nicht von Erfolg gekrönt sein.

Nun müssen die 1844-Akteure am kommenden Samstag beim ASV Dachau antreten. Der Tabellenzweite aus der Münchener Vorstadt besitzt nach der niederschmetternden 0:3-Niederlage gegen rhein-main-volley keine Chance mehr auf den Titel, will aber in seinem letzten Heimspiel sicher noch mal ein Erfolgserlebnis feiern. Die Freiburger dagegen sind trotz der jüngsten Niederlagen nicht chancenlos. Im Hinspiel gab es einen erbitterten Kampf, der erst nach fünf Sätzen entschieden wurde. Wir verschweigen hier mal, wer das bessere Ende für sich hatte.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 31. März 2009

  www.muensterschezeitung.de

Deutsche U18 testet den USC

MÜNSTER Endlich haben Sina Fuchs, Corinna Mommert, Rebecca Schäperklaus und Anna Hoja Gewissheit: Bei den U 18-Europameisterschaften in Rotterdam sind die vier Volleyballerinnen des USC Münster dabei.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 31. März 2009

  www.abendblatt.de

0:3 - Elmshorner enttäuschen zum Saisonausklang

Elmshorn - Eine Regionalliga-Saison mit mindestens ebenso viel Schatten wie Licht endete für die Volleyballer der VG Elmshorn mit einer Pleite: Im Derby beim Hamburg-Rivalen VG WiWa zog der Vizemeister der zurückliegenden Spielzeit an der Rüterstraße binnen einer Stunde mit 0:3 (24:26, 22:25, 23:25) den kürzeren und muss sich diesmal mit Rang sechs (20:16 Punkte) der Abschlusstabelle begnügen.

Die personellen Voraussetzungen der Gäste waren zum Saisonausklang allerdings nicht die besten. Da Außenspieler Michael Fallmann urlaubsbedingt fehlte, musste Libero Lars Winter notgedrungen im Angriff aushelfen. "Dadurch hatten wir arge Defizite im Annahme- und Abwehrbereich", schilderte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller die Konsequenzen dieser personellen Maßnahme, die ihm nicht weniger zu denken gaben als das einmal mehr "erstaunliche Leistungsgefälle innerhalb eines Spiels". Fazit Goller: "Es war ein enttäuschender Saisonausklang."

Dem wird wohl auch Janis Jäger zustimmen - wenn auch nicht ausschließlich unter sportlichen Gesichtspunkten: Bereits im ersten Satz bekam der Universalspieler einen Ball auf den kleinen Finger der linken Hand. "Er hat dann sogar noch mit Tape weitergespielt, aber später wurde im Krankenhaus ein Knochenbruch diagnostiziert", berichtete Goller, der im zweiten Satz Youngster Lukas Denker aus der zweiten Mannschaft (Landesliga) als Zuspieler für Martin Stegmann einwechselte. Der 19-jährige Debütant ist neben Christoph Preuß (21) und Thorge Jensen (19) der dritte Perspektivspieler der VGE, der in dieser Saison Regionalliga-Erfahrung sammelte.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 31. März 2009

  www.en-online.de

Elmshorner im Trainingscamp in Brasilien

(wa). Es läuft gut für die Beach-Volleyballer Mischa Urbatzka und.Rio de Janeiro Florian Huth. Seit mehr als einer Woche sind die beiden in Brasilien im Trainingslager.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 31. März 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Nachwuchs Vizemeister

Großartiger Erfolg für die männliche B-Jugend des USC Münster. Bei den westdeutschen Meisterschaften am Wochenende in Steinhagen sicherten sich die jungen Münsteraner die Vizemeisterschaft.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 31. März 2009

  www.freies-wort.de

VfB Suhl verliert - Überraschung lag in der Luft

Dresden – Schade. Mit 1:3 (25:22, 24:26, 18:25, 14:25) mussten sich die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl am Montagabend beim Dresdner SC geschlagen geben. Dies ist umso ärgerlicher, als dass in der sächsischen Hauptstadt viel, viel mehr für Suhl drin war.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 31. März 2009

  www.newsclick.de

Die USC-Männer führen Warnemünde vor

In weniger als einer Stunde war alles vorbei – Zweitliga-Volleyballer finden zu alter Stärke zurück

Endlich wieder einmal eine überzeugende Leistung der USC-Volleyballer in der 2. Bundesliga. Ganz souverän mit 3:0 (25:15, 25:19, 25:12) fegte das Team von Trainer Mikhail Kontshevski den SV Warnemünde in gerade einmal 59 Minuten aus der Halle.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 31. März 2009

  www.mdr.de

DSC flattern im Derby die Nerven

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben das Ostderby gegen den VfB Suhl am Montagabend mit 3:1 gewonnen. Dabei flatterten ihnen mächtig die Nerven, denn sie mussten um den Sieg mehr bangen als erwartet.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Dienstag, 31. März 2009

  www.rp-online.de

Moers: Zusammenhalt versetzt Berge

(RP) MSC-Trainer Georg Grozer lobt: "So werden wir für manchen Gegner unberechenbar." Das soll sich nun auch in den Viertelfinal-Play-off-Spielen gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen auszahlen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel