Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 01. April 2009 

Chemnitz: Ohne Wunder keine Erstligalizenz
Wunder vom Bodensee lebt wieder auf
Häfler Quartett zählt zu den Auserwählten
VC Stuttgart bewirbt sich ums „Grüne Band“
Ostbek Pirates verabschieden sich als Vize-Meister
Esther Stahl nominiert
Kieler TV verpflichtet Margareta Kozuch
Raben II siegen im Saarland
WM-Quali NORCECA: Inselstaaten unter sich
Aufsteiger TV Bühl hat große Pläne
Interview mit Florian Huth und Mischa Urbatzka
Moers: Play-off-Start mit Heimrecht
Grozer: „Das hat ungemein gut getan“
Guidetti nominiert Thomsen
VGF: „Alles, nur nicht den Sport im Kopf“
Fighting Kangaroos steigen freiwillig ab

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Chemnitz: Ohne Wunder keine Erstligalizenz

In einem bekannten Schlagerlied von Katja Ebstein heißt es: "Wunder gibt es immer wieder". Solch ein Wunder brauchen die Fighting Kangaroos Chemnitz, wenn  es eine zweite Erstligasaison geben soll. Bis zum 31. März müssen die Unterlagen bei der Deutschen Volleyball Liga eingereicht werden.

"Im Interesse des Gesamtvereins können wir kein Risiko eingehen. Wenn der Bundesligaetat bis heute nicht gedeckt ist, werden wir nächste Saison wieder in   der zweiten Liga spielen", erläuterte Kangaroo-Manager Dr. Stephan Franke. Einige Spielerinnen haben trotz des drohenden Abstieges dennoch ihre Zusage gegeben, dem Chemnitzer Volleyball auch in der kommenden Spielzeit treu zu bleiben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Wunder vom Bodensee lebt wieder auf

Vor 25 Jahren wurde in Friedrichshafen Volleyballgeschichte geschrieben: Fast vier Stunden dauerte das Spiel, mit dem die VSG Bodensee am 1. April 1984 den zweiten Erstligaaufstieg eines Häfler Volleyballteams perfekt machte. Am Samstag (4. April) treffen sich die ehemaligen Spieler beim Play-off-Viertelfinale des VfB Friedrichshafen gegen den EnBW TV Rottenburg.

25 Jahre sind vergangen und doch sieht man bei Jürgen Hauke immer noch ganz deutlich dieses Glänzen in den Augen, wenn er vom 1. April 1984 spricht. „Jeder, der damals dabei war, bekommt bei der Erinnerung noch  heute Gänsehaut“, sagt der Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH. „Die Atmosphäre war einzigartig, einfach Wahnsinn.“ Wovon Hauke so ins Schwärmen gerät, ist der zweite Aufstieg eines Häfler Volleyballteams in die 1. Liga, der als das Wunder vom Bodensee in die Geschichte Friedrichshafens und des Volleyballsports einging. Exakt drei Stunden und 58 Minuten boten der damalige Tabellenzweite VSG Bodensee und Spitzenreiter VfL Sindelfingen eine dramatische Partie, in der die Gastgeber einen 1:2- Satzrückstand wettmachten und letztendlich mit 3:2 (15:12, 14:16, 20:22, 15:10, 15:9) gewannen. Es dürfte das wohl längste Spiel der Bundesligageschichte gewesen sein.

Den passenden Rahmen für die Begegnung lieferte eine fast schon unglaubliche Kulisse. Mit 2.300 Zuschauern war die Bodenseehalle restlos ausverkauft. Weitere 400 Zuschauer verfolgten das Spiel in der benachbarten Festhalle auf einer Großbildleinwand. „So etwas hatte es in Friedrichshafen noch nicht gegeben“, erzählt der damalige VSG- Manager Peter Hedrich. „Das war ein unglaubliches Spiel vor einer unglaublichen Kulisse.“ Hauke kann sich noch genau an die Szenen erinnern, die sich nach dem Schlusspfiff und dem damit besiegelten Aufstieg abspielten: „In diesem Moment sind alle Dämme gebrochen. Die Zuschauer haben das Feld gestürmt und die Halle wurde in ein Meer aus Konfetti und Luftschlangen verwandelt.“

Auch in der Presse spiegelten sich die Ereignisse wider. Die BILD- Zeitung titelte auf Seite eins: „Rio am Bodensee – Sindelfingen verlor Volleyball-Schlacht des Jahres“. Und die lokale Presse in Friedrichshafen schrieb: „Weit über 2000 Zuschauer in der Bodensee- Sporthalle und noch einmal 300 bis 400 vor der Großleinwand in der Festhalle haben das Meisterstück der VSG gesehen. Den Fotografen gingen die Filme aus und die Schmalfilmer japsten nach Zelluloid, denn mit diesem Marathon von fast vier Stunden hatte niemand gerechnet. Der Rundfunk-Kollege konnte lediglich einen Zwischenstand ins Studio melden, als er eigentlich längst den gesamten Spielbericht abliefern sollte. In den Zeitungen wartete man auf die Entscheidung, doch in Friedrichshafen stand man sich immer noch am Netz gegenüber, mobilisierte die letzten Reserven.“

Am Samstag (4. April) lebt das Wunder vom Bodensee wieder auf. Beim Play-off-Viertelfinale gegen den EnBW TV Rottenburg nämlich treffen sich Istvan Csontos, Thomas Fuchs, Thomas Bundschuh, Stefan Bier, Franz Steiner, Freddy Radtke, Christian Patzelt und Roland Heublein vom Aufstiegsteam  zusammen mit vielen anderen ehemaligen Häfler Volleyballern. „Wir treffen uns regelmäßig“, erzählt Hedrich, der am Samstag auch dabei ist. „Dieses Mal aber wird es natürlich etwas Besonderes.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Häfler Quartett zählt zu den Auserwählten

Thomas Kröger, Lukas Kampa, Markus Steuerwald und Georg Grozer für Deutschland: Das Häfler vom VfB Friedrichshafen wurde von Bundestrainer Raul Lozano in den vorläufigen Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen.

Frohe Kunde für vier Spieler vom VfB Friedrichshafen: Thomas Kröger, Lukas Kampa, Markus Steuerwald und Georg Grozer wurden von Bundestrainer Raul Lozano in den vorläufigen Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Dieser ist in einer Liste von insgesamt 35 Spielern zusammengefasst, die der Argentinier nach zwei längeren Deutschland-Touren zusammenstellte.

Neben den etablierten Akteuren, die Lozano als gegnerischer Trainer - zuletzt mit Polen bei den Olympischen Spielen - gesehen hatte, finden sich „alte Bekannte“ und völlig „neue Gesichter“ im Kreis der Auserwählten. Alle nominierten Spieler sind nun aufgefordert, sich zurück zu melden, ob sie für die Saison 2009 zur Verfügung stehen.

Die Wettkampf-Höhepunkte im Sommer 2009 sind die Qualifikation für die WM 2010 in Italien, die European League mit den Gegnern Belgien, Griechenland und Rumänien sowie die EM-Endrunde vom 3. bis 13. September in Izmir (Türkei).

Der vorläufige Kader der deutschen Nationalmannschaft Manuel Rieke, Sebastian Prüsener, Matthias Böhme (alle Netzhoppers KW), Christian Dünnes, Christian Pampel (beide Copra Piacenza), Matthias Pompe (EnBW TV Rottenburg), Ferdinand Tille, Patrick Steuerwald, Max Günthör, Sebastian Schwarz, Armin Dewes, Eugen Bakumovksi, Marco Liefke (alle Generali Haching), Simon Tischer (Iraklis Thessaloniki), Jochen Schöps (Iskra Odintsovo), Frank Dehne, Marcus Popp (beide Marmi Lanza Verona), Tim Broshog (Moerser SC), Jan Umlauft (Montpellier VUC), Björn Andrae (Panathinaikos Athen), Dirk Westphal, Sebastian Fuchs, Marcus Böhme, Felix Fischer (alle SCC Berlin), Robert Kromm (Sempre Volley Padua), Lukas Bauer (SG Eschenbacher Eltmann), Stefan Hübner (Sisley Treviso), Mark Siebeck (Trenkwalder Modena), Christian Fromm (VCO Berlin), Jonas Umlauft (VCO Kempfenhausen), Thomas Kröger, Lukas Kampa, Markus Steuerwald, Georg Grozer (VfB Friedrichshafen), Thilo Späth (Wuppertal TITANS)

 

 

Deutschland - VC Stuttgart-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

VC Stuttgart bewirbt sich ums „Grüne Band“

Der VC Stuttgart bewirbt sich um den Sportförderpreis des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Dresdner Bank "Das Grüne Band". Um die 50 mit je 5.000 Euro dotierten "Grünen Bänder" können sich alle Sportvereine bewerben, die sich besonders stark in der Nachwuchsförderung engagieren.

Der Volleyballclub Stuttgart (VC Stuttgart) entstand im Jahre 2007 aus einer Fusion der Jugendabteilungen des TSV Georgii Allianz Stuttgart und des MTV Stuttgart. Im VC Stuttgart werden ausschließlich weibliche Volleyballtalente auf sehr hohem Niveau betreut.

Der VC bildet den Unterbau für die beiden Spitzenmannschaften des MTV Stuttgart, die in der Regionalliga (aktuell 2 Platz) und in der 1.Bundesliga (aktuell 7.Platz) spielen. Diese Mannschaften heißen Allianz Volley Stuttgart I und II.

Die Innovation besteht darin, dass der VC auf diese Weise von zwei etablierten Sportvereinen unterstützt und gefördert wird, dass die Talentsichtung über ein Projekt des Volleyballverbandes Württemberg erfolgt, und dass für die Talentförderung die Möglichkeiten einer „Eliteschule des Sports“ genutzt werden. Die Jugendspielerinnen sollen somit gezielt an das Bundesliganiveau herangeführt werden.

Hervorzuheben ist das breite Kooperationsspektrum des VC Stuttgart:

- Kooperation mit den Partnervereinen (MTV Stuttgart, TSV Georgii Allianz)

- Kooperation mit dem Landesfachverband (Grundschulprojekt mit dem VLW)

- Kooperation mit einem Sportgymnasium (Schickhardt-Gymnasium)

- Kooperation mit der MTV-Regionalligamannschaft (Wettkampferfahrung)

- Kooperation mit der MTV-Bundesligamannschaft (gemeinsames Training)

Bei einer Förderung durch das Grüne Band werden die Mittel zur Finanzierung eines weiteren Trainers im VC Stuttgart eingesetzt (400-Euro Stelle).

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Ostbek Pirates verabschieden sich als Vize-Meister

Durch einen klaren 3-0 Erfolg über die Volleyballer aus Neustadt-Glewe behielt man auch im letzten Saisonspiel zu Hause die weiße Weste. Lediglich fünf Sätze wurden in allen Heimspielen zusammengerechnet abgegeben. Den möglichen Titel hat man unter dieser Betrachtung also auswärts verspielt.

Am Samstag zeigten sich die Pirates nochmal im Stile einer Spitzenmannschaft. Zwar bekamen die Zuschauer über weite Strecken nur durchschnittlichen Volleyball zu sehen, aber der Gastgeber strahlte zu jeder Zeit die Dominanz aus, die ein Spitzenteam auszeichnet.

Symptomatisch für das Spiel war der Verlauf des ersten Satzes. Keines der beiden Teams konnte sich bis zur Satzmitte entscheidend absetzen. Doch nach und nach fanden die Stormarner zu ihrem Spiel und erzielten bei eigenem Aufschlag immer wieder ein paar Zähler. Folgerichtig konnte man den Satz nach 20 Minuten Spieldauer für sich verbuchen (25-21).

Vor Satz zwei mahnte Trainer Schlesinger noch einmal ausdrücklich vor dem altbekannten Schlendrian. Jetzt sei es an der Zeit, den Sack zuzumachen und nachzulegen. Die Ausgangssituation wies nämlich einige Parallelen auf, die an das letzte Wochenende erinnerten. Doch an diesem Samstagnachmittag wollte man es besser machen und den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen lassen. Das gelang insofern, als dass nach gut 20 Minuten die Satzführung ausgebaut werden konnte. So recht zufrieden konnte man mit dem Satz jedoch nicht sein. Es fehlte das letzte Quäntchen an Aggressivität und Siegeswillen, um den Gegner aus Neustadt richtig in die Schranken zu weisen (25-23).

Anscheinend war das Motivation genug um im letzten Satz noch einmal richtig Gas zu geben. Block und Feldabwehr standen, Punktballchancen wurden genutzt und der Gegner zu Fehler gezwungen. Von Anfang an passte es auf Seiten der Gastgeber und nun waren sich endlich alle einig, wer Herr in der Hölle von Ostbek ist (25-13).

Nach der guten Stunde Spielzeit merkte man einigen Spieler die Erleichterung und Vorfreude an, die nächsten zwei bis drei Wochen mal die Füße hochzulegen und ein wenig zu entspannen. Letztendlich kann man wohl von einer erfolgreichen Saison sprechen, wenn man Vizemeister wird. Ein wenig bleibt jedoch der fade Beigeschmack über die ein oder andere unnötige Niederlage, die den ganz großen Wurf verhindert hat."

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Esther Stahl nominiert

Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti hat seinen Kaderkreis für den Nationalmannschafts-Sommer 2009 benannt. Dieser umfasst 26 Spielerinnen und ist eine Mischung aus Routiniers und Frischlingen.

Erstmals nominiert sind Sandra Sell (Köpenicker SC), Sarah Petrausch (Zurich Team VC Olympia Berlin), Lisa Thomsen (USC Münster), Anke Borowikow, Lisa Rühl (beide VT Aurubis Hamburg) und Esther Stahl (Alemannia Aachen). Alle anderen Spielerinnen sind seit längerer Zeit im Kader bzw. waren bereits bei einer Maßnahme im Rahmen der Nationalmannschaft dabei.

Für Alemannia Aachens Esther Stahl kam diese Einladung sehr überraschend, allerdings freut sich die 1,90 Meter große Diagonalspielerin der "Ladies in Black" sehr: „Ich bin natürlich sehr stolz auf diese Nominierung und gespannt, was mich da so erwarten wird. Als mein Manager mir von der Berufung erzählte, war ich schon sehr aufgeregt.“ Nachdem Stahl bereits im vergangenen Januar am „All-Star Game“ teilnahm, ist die Nominierung für das Nationalteam wieder eine Belohnung ihrer konstant guten Arbeit in den letzten Monaten. „Ich freue mich wahnsinnig für Esther, denn damit wird sie zwar spät, aber immerhin überhaupt in den Genuss kommen, eine Chance für die Nationalmannschaft zu erhalten“, erklärt Manager André Schnitker. Als Jugendliche war Stahl mehrfach ins Blickfeld der Jugend- und Juniorinnen-Auswahl gelangt, hatte sich aber damals - in enger Absprache mit ihren Eltern - gegen die Internats-Lösung mit Wohnort- und Schulortwechsel und für ihre schulische und berufliche Laufbahn entschieden.

Für den Fall, dass Esther zum kleiner werdenden Kreis des Nationalteams wirklich dazu gehört, kommt ein enger Zeitplan auf sie zu. Mit der WM-Qualifikation und der EM-Endrunde stehen für 2009 zwei Höhepunkte an. Dazu kommt noch die Teilnahme am Grand Prix. In der WM-Qualifikation wird die Mannschaft von Bundestrainer Guidetti in Almere/Niederlande (17.-19. Juli) gegen den Gastgeber und zwei noch zu ermittelnde Qualifikanten antreten. Dabei muss das Team mindestens Platz zwei belegen. Bei der EM in Polen, welche vom 25. September bis zum 4. Oktober stattfindet, spielt die DVV-Auswahl die Vorrunde in Breslau, wo sie auf Titelverteidiger Italien, Frankreich und die Türkei trifft.

Alle 26 Spielerinnen, die für den Lehrgang nominiert wurden: Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Corina Ssuschke (Cesena/ITA), Heike Beier (Piacenza/ITA), Margareta Kozuch (Novara/ITA), Kathleen Weiß (Amstelveen/NED), Stephanie Karg, Anne Matthes, Stephanie Kestner, Saskia Hippe, Mareen Apitz (alle Dresdner SC), Franziska Bremer (SV Sinsheim), Berit Kauffeldt, Kristin Kasperski, Denise Hanke (alle Schweriner SC), Anke Borowikow, Lisa Rühl (beide VT Aurubis Hamburg), Loraine Henkel, Lenka Dürr (beide Rote Raben Vilsbiburg), Maren Brinker, Nadja Schaus (beide Bayer 04 Leverkusen), Sandra Sell (Köpenicker SC), Sarah Petrausch, Lena Möllers (beide Zurich Team VC Olympia Berlin), Sabrina Roß (Allianz Volley Stuttgart), Esther Stahl (Alemannia Aachen), Lisa Thomsen (USC Münster)

 

 

International - Kieler TV-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Kieler TV verpflichtet Margareta Kozuch

Tolle Neuigkeiten für die 1. Damen des Kieler TV! Nach dem tollen Klassenerhalt gegen den PSV Neustrelitz gibt es den ersten Neuzugang für die kommende Saison zu verbuchen! Margareta Kozuch will sich in der kommenden Saison den KTVerinnen anschließen.

Die 23jährige Kozuch begann ihre Laufbahn beim TuS Berne Hamburg. Später spielte sie in Hamburg beim Zweitligisten CVJM Hamburg. 2003 wechselte sie innerhalb der Hansestadt zum Bundesligisten TV Fischbek Hamburg (seit 2006 NA. Hamburg). Zwei Jahre später wurde die Außenangreiferin erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert. Im gleichen Jahr wurde sie als Hamburgs Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Die WM 2006 in Japan verlief jedoch nicht so erfolgreich; am Ende reichte es nur zum elften Platz. Im Sommer 2007 gewann sie mit dem Team die europäische Grand-Prix-Qualifikation und belegte bei der EM in Belgien und Luxemburg den sechsten Platz. Seit Oktober 2007 spielte Margareta Kozuch in der ersten italienischen Liga, zunächst bei Sassuolo und dann in Novara.

"Mit ihr wollen wir natürlich angreifen!", kommentiert Co-Trainer Kristian Ewald und hält einen Aufstieg in die 2. Bundesliga für möglich. "Sie könnte natürlich eine Magnet-Wirkung haben und evtl. noch weitere Nationalspielerinnen nach Kiel ziehen", sieht Ewald die Situation optimistisch.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

Raben II siegen im Saarland

Nach 100 Minuten stand der 2:3-Erfolg der Neumeier-Truppe fest

Mit einem sportlichen Kraftakt hat die zweite Mannschaft der Roten Raben den fünften Platz in der zweiten Bundesliga Süd verteidigt. Obwohl den jungen Raben-Spielerinnen eine 500 Kilometer lange Anreise in den Knochen steckte, haben sie den Tabellenneunten TBS Saarbrücken mit 2:3 (25:20/18:25/14:25/25:21/10:15) niedergekämpft. Dabei brauchten sie den ersten Satz, um sich zu akklimatisieren, dominierten in den Sätzen zwei und drei, ließen die Flügel im vierten etwas hängen, zeigten im abschließenden Tie Break aber wieder, was in ihnen steckt.

Um 5 Uhr Morgens machten sich die Spielerinnen der zweiten Mannschaft der Roten Raben am Sonntag auf den Weg in das rund 500 Kilometer entfernte Saarbrücken. Diese Fahrt steckte den Raben-Spielerinnen noch in den Knochen, als sie um 15 Uhr vom Tabellenneunten TBS Saarbrücken in der Joachim-Deckarm-Halle erwartet wurden. Das spiegelte sich auch im Spielverlauf des ersten Satzes wider. Die Aktionen der Raben-Spielerinnen wirkten noch etwas träge und unkoordiniert, so dass sie ziemlich schnell relativ deutlich im Rückstand lagen. Erst zum Ende des Satzes gelang es Raben-Trainer Werner Neumeier, seine Spielerinnen zu mehr Engagement anzuspornen. Allerdings reichte es nicht mehr dazu, diesen Satz zu gewinnen.

Das besorgten sie dann aber in den Sätzen zwei und drei. Hier zeigten die jungen Spielerinnen der Roten Raben, was in ihnen steckt. Hier dominierten sie die Gastgeberinnen klar. Vor allem durch die platzierten Aufschläge brachten sie Saarbrücken immer wieder in arge Verlegenheit. Dazu kam eine sichere Annahme, so dass es nur kurze Zeit dauerte, bis die Raben beide Sätze mit 18:25 beziehungsweise 14:25 für sich entschieden und einen 1:0-Rückstand in eine 1:2-Führung verwandelt hatten.

Im vierten Satz kehrte bei den Raben-Spielerinnen allerdings der Schlendrian ein und sie ließen Saarbrücken so wieder ins Spiel zurück kommen. Lange Zeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, aber in der Schussphase hatten die Gastgeberinnen das bessere Ende für sich, holten sich diesen Satz mit 25:21 und erzwangen so den Tie Break.

Hier spielten die Raben allerdings ihre technische Überlegenheit aus, ließen nichts mehr anbrennen und dominierten den fünften Satz klar. 10:15 hieß es am Ende und die Raben konnten sich mit zwei Punkten im Gepäck wieder auf die Fahrt nach Vilsbiburg machen.

Raben-Trainer Werner Neumeier war mit dem Auftreten seiner Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden. Im Hinblick auf die bayerische A-Jugend-Meisterschaft am kommenden Wochenende schaute er darauf, dass auch die jungen Spielerinnen wie Katharina Mühlfeld oder die erst 15-jährige Christina Bothur Spielanteile bekamen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 01. April 2009

  

WM-Quali NORCECA: Inselstaaten unter sich

Eine Woche nach den Frauen absolvieren auch die karibischen Männer ihre erste WM-Qualifikationsrunde: In St. Johns auf Antigua und Barbuda kämpfen die Mannschaften des Gastgebers, die Britischen Jungferninseln, Montserrat, Anguilla sowie St. Kitts und Nevis vom 1. bis 5. April um den Turniersieg, der mit dem Erreichen der 2. Runde der WM-Qualifikation verbunden ist. Diese findet Anfang Juni auf Trinidad & Tobago statt, und es nehmen insgesamt sechs Teams teil.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.volleyball.de

Aufsteiger TV Bühl hat große Pläne

Nachdem der TV Bühl den Aufstieg in die 1. Liga der Männer geschafft hat, wird der Verein seinen Platz in der bel etage auch annehmen. "Jetzt, wo wir uns unseren lang gehegten Traum erfüllt haben, werden wir natürlich alles daran setzen, in der 1. Liga eine gute Rolle zu spielen", sagt Abteilungsleiter Georgios Vlachjohannis. Die Pläne der Bühler sind ehrgeizig, im September wird der Grundstein zum Bau einer neuen Halle gelegt, in der ein Jahr später bis zu 2000 Zuschauer Platz finden sollen. "Zeigen Sie mir mal eine Gemeinde in Deutschland, in der in diesen Zeiten ein solches Projekt angegangen wird", sagt Vlachjohannis.

Dass der Trainer, mit dem die Bühler das Abenteuer 1. Liga angehen wollen, Matthias Eichinger heißen soll, steht für Vlachjohannis außer Frage. "Allerdings", so weiß der Abteilungsleiter, "ist man nie gefeit davor, dass ein solch renommierter Trainer wie Matthias Eichinger ein Top-Angebot bekommt."

Neben Eichinger kehrt auch ein zweites Trainer-Urgestein in die 1. Liga zurück: Der langjährige Juniorinnen-Bundestrainer Rudi Sonnenbichler hat den TV Sinsheim in der 2. Liga Süd der Frauen nach oben geführt. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe des vm (Erscheinungstermin: 23. April) ein Doppelinterview mit Matthias Eichinger und Rudi Sonnenbichler, in dem sie sich über den Job des Trainers äußern, der für sie viel mehr bedeutet als ein Beruf.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.beach-volleyball.de

Interview mit Florian Huth und Mischa Urbatzka

Florian Huth und Mischa Urbatzka, eine neue und ungewöhnliche Konstellation, sind doch beide Abwehrspezialisten. beach-volleyball.de erkundigte sich nach dem Stand der Dinge dieses Duos und seiner Block-Feldabwehr-Strategie...

Flo, was macht deine Stirnhöhlenentzündung?
Mischa: "Ich hatte die Stirnhöhlenentzündung! Mir geht es wieder sehr gut. Ich habe die letzte Woche komplette Umfänge gehen können. Jetzt können wir in Rio auf jeden Fall wieder Vollgas geben."

Wie sah bisher eure Vorbereitung aus?
Flo: "Im Winter haben wir sehr viel am Ball trainiert, meistens in Bordesholm oder Hamburg. Außerdem stand und steht natürlich sehr viel Athletiktraining auf dem Programm. Ende Dezember hatten wir Besuche von den Dänen Hoyer/Hoyer, das ist der kleine Bruder von Anders Hoyer, Anfang Januar haben wir die Dänen für ein verlängertes Wochenende besucht. Anfang Februar sind wir für zwei Wochen nach Teneriffa geflogen und haben dort zusammen mit Laciga/Schnider und Gosch/Horst trainiert. Jetzt sind wir seit dem 17. März in Rio und bleiben hier bis zum Turnier in Brasilia, also fünf Wochen."

Mit welchem Team "um euch herum" startet ihr in die gemeinsame Zukunft?
Mischa: "Seit Anfang des Jahres haben wir mit Lennard Krapp sehr eng zusammengearbeitet. Eigentlich wollten wir auch die Saison gemeinsam mit ihm planen, doch hat er ein sehr gutes Jobangebot angenommen. Wir konnten ihn so leider nicht halten, freuen uns aber sehr für ihn. Jetzt werden wir mit Bernd Schlesinger zusammenarbeiten, der ja am OSP Hamburg-Schleswig-Holstein für den Bereich Beach-Volleyball zuständig ist. Unser Athletiktraining wird von Hauke Meyer-Koop erarbeitet. Außerdem arbeiten wir mit einem Mentalcoach zusammen. Im Bereich Presse und Vermarktung freuen wir uns sehr, dass wir Manuel Diwosch gewinnen konnten. Er hat in Wien schon sehr eng mit einem hochklassigen Beach-Volleyball-Veranstalter zusammengearbeitet."

Da ihr beide gelernte Abwehrspieler seid, heißt das, dass ihr ohne Block spielen und alles in der Abwehr holen werdet ;-)?
Flo: "Ja. Wir werden das Feld so aufteilen, dass ich die kurzen Bälle nehme, die auf drei Meter geschlagen werden. Alle Bälle, die mich nicht treffen, versucht Mischa dann zu erlaufen. Nee, wir werden schon ganz klassisch Block-Feldabwehr spielen. Ich werde wieder als Blockspieler agieren. Ich habe die vergangenen zwei Jahre mit Kjell auch meist abwechselnd Block-Feldabwehr gespielt, so dass ich da nie wirklich aus der Übung gekommen bin. Aber uns wird es bestimmt zu gute kommen, dass wir beide Abwehrqualitäten haben. Und dies wollen wir natürlich für unser Spiel ausnutzen."

Warum ist Flo zum Blockspieler ernannt worden? Mischa, du bist doch der mit dem OSP-Sprung-Rekord!
Flo: "Mischa ist einfach so schnell auf den Beinen und hat die vergangenen zwei Jahre sensationell auf der World-Tour abgewehrt. Nicht ohne Grund steht er auf Platz vier der Weltrangliste. Diese Qualität wollten wir unserem Team nicht nehmen. Und ich habe bis 2002 als Blockspieler gespielt und wie schon gesagt, habe ich mit Kjell abwechselnd geblockt."

Mischa, wie groß ist die Umstellung oder sogar der Rückschritt nun nach den zwei Jahren mit Jonas, wo das Umfeld bereits professionell aufgestellt war, wieder alles neu aufbauen zu müssen? Wie weit wirft dich das in deiner sportlichen Entwicklung zurück?
Mischa: "Das ist kein Rückschritt, vielmehr sehr ich darin eine neue Aufgabe. Mit Flo habe ich einen Spieler an meiner Seite, mit dem ich mich sehr gut weiterentwickeln kann. Klar wird es eine große Aufgabe sein, die Strukturen in Hamburg/Schleswig-Holstein für unser Team aufzubauen. Aber dennoch denke ich, dass wir uns sportlich sehr gut entwickeln werden."

Was habt ihr euch für 2009 und auch längerfristig vorgenommen?
Mischa: "Wir wollen auf jeden Fall bei den Weltmeisterschaften in Stavanger dabei sein und dort eine sehr ordentliche Leistung zeigen. Langfristig steht London 2012 auf dem Plan."

Jetzt stehen euch fünf Wochen Trainingslager in Rio de Janeiro bevor. Erklärt bitte unseren Usern, wie man sich solch ein Trainingslager am berühmten Strand von Ipanema vorstellen kann.
Flo: "Wir werden ganz normal trainieren, so wie wir es die vergangenen Wochen auch getan haben. Nur statt Beachhallenluft, Minustemperaturen und Schnee wird wir es nun Sonne, Wind und Kokosmilch geben. Wir werden zwei Wochen von unserem brasiliansichen Trainer Wantuill betreut. Außerdem stehen Trainingseinheiten mit Schweizern Laciga/Schnider und den Brasilianern Cunha/Solberg auf dem Programm. Anfang April werden wir zudem versuchen, an einem Turnier der brasilianischen Tour in Campos teilzunehmen. Ein Auslandtrainingslager gibt uns zudem immer noch einen Kick, so dass wir uns noch konzentrierter und intensiver mit unserem Sport auseinandersetzen können."

Welche Ziele wollt ihr in den fünf Wochen erreichen?
Mischa: Wir wollen ein hohe Spielfähigkeit erreichen, so dass wir zum ersten Turnier in Brasilia Ende April in einer sehr guten Verfassung sind. Hierzu ist es natürlich sehr gut, dass wir uns am Strand von Ipanema mit den besten Teams der Welt messen können."

Eine Prognose für das erste FIVB-Turnier in Brasilia?
Mischa: "So wie wir das heute einschätzen können: 40°C und viele Brasilianer."

Sehen wir euch auch in Deutschland?
Flo: "Davon gehe ich aus. Wir können zwar noch nicht genau sagen, wann und wo. Das hängt davon ab, wie erfolgreich wir auf internationalem Boden unterwegs sind. Aber in Berlin zum CEV-Turnier und am Timmendorfer Strand werden wir auf jeden Fall dabei sein."

Vielen Dank für das Gespräch, ihr beiden, und eine gute Saison 2009!

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.rp-online.de

Moers: Play-off-Start mit Heimrecht

(RP) Genau das wollte der Moerser SC mit einem Erfolg in Dürrenberg/Spergau erreichen, und er schaffte es. Dazu gehörte neben dem eigenen Sieg, den das Grozer-Team ohne sein holländisches Trio unter Dach und Fach brachte, auch die erwartete Niederlage der Netzhoppers Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.rp-online.de

Grozer: „Das hat ungemein gut getan“

(RP) Am 26. und letzten Spieltag der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga hat das Trainerteam des Moerser SC, Georg Grozer und Chang Cheng Liu, wichtige Erkenntnisse für die bevor stehende Play-off-Runde gesammelt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Guidetti nominiert Thomsen

Münster - Vielleicht hat der USC Münster bald wieder eine A-Nationalspielerin: Jedenfalls darf sich Lisa Thomsen Hoffnungen machen.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.frankenpost.de

VGF: „Alles, nur nicht den Sport im Kopf“

Die VGF Marktredwitz ist in der 2. Volleyball-Bundesliga auf dem besten Weg, den Kredit bei den Fans zu verspielen. Für Rudi Liebscher (59) ist auch Trainer Pavel Barborka „zu weich“ gegenüber den Aktiven.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 01. April 2009

  www.mdr.de

Fighting Kangaroos steigen freiwillig ab

Die Volleyball-Frauen der Fighting Kangaroos Chemnitz werden keine Lizenz für die 1. Liga beantragen. Das hat am Dienstag Kangaroos-Manager Stephan Franke bekannt gegeben. Damit steht der Abstieg der Chemnitzerinnen aus der Bundesliga fest.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel