Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Montag, 25. Mai 2009

DVL: Klares Votum für starke Mannschaft
Georg Grozer ist der Wertvollste
Mit Liefke ins neue Jahrzehnt
Star-Aufgebot in Tübingen
Favoritensiege im Seaside Beach Baldeney
Kampa/Romund: Beim ersten Auftritt Platz 13
Hamburger Beach-Ergebnisse
YoungBeach-Auftakt: Perfektes Beachfeeling
Erster Satzgewinn gegen den Weltmeister
Osaka: Weltranglisten-Führung weg
Uni Hamburg verteidigt Vize-Europameistertitel
Erfolg auf ganzer Linie für Lokalmatadore

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 25. Mai 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

DVL: Klares Votum für starke Mannschaft

Von einem solchen Wahlergebnis kann mancher Politiker nur träumen. Einstimmig wurde in Berlin bei der turnusmäßigen Versammlung der Deutschen Volleyball-Liga die komplette Vorstandsmannschaft für eine weitere Amtszeit wieder gewählt. Den Vorsitz behält Michael Evers (Schwerin), ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Klaus-Peter Jung-Kronseder (Vilsbiburg), Rüdiger Hein (Düren), Ulrich Nordmann (Giesen-Hildesheim), Jörg Papenheim (Rottenburg). Das Amt als stellvertretender Sprecher der 1. Liga Frauen übt weiter Wolfgang Söllner (Dresden) aus, das der Männer wird von Helmut Glimpf (Wuppertal) bekleidet. Dazu kommen Bundesspielwart Werner Schaus (Worms) sowie Gerd Sycha (Wetter) als Vertreter des Bundesschiedsrichter-Ausschusses. Nur die Posten der Kassenprüfer wurden mit Dieter Theis (Münster) und Helmut Weißenbach (Leverkusen) neu besetzt.

Von diesem Wahlausgang zeigte sich auch DVV-Präsident Werner von Moltke sichtlich beeindruckt: „Ihr seid schon eine tolle Truppe, die Kampfeswille ausstrahlt. Die DVL ist ein treuer Partner des DVV.” In zwei Wochen wird sich von Moltke im saarländischen Bexbach auch zur Wahl stellen müssen für eine weitere Amtszeit als oberster Verbands-Funktionär: „Mal sehen, ob ich auch ein respektables Wahlergebnis erreiche.”

Doch das klare Votum täuscht nicht darüber hinweg, dass die aktuelle Wirtschaftslage auch nicht an den Volleyballern spurlos vorüber ziehen wird. Der DVL-Vorsitzende Michael Evers sagte zu Beginn der Versammlung: „Wir werden aber alles dafür tun, negative Schlagzeilen zu vermeiden, um unser positives Image und die Entwicklung zur Professionalisierung weiterhin zu fördern.”

Mittels einer Auswertung der Mediadaten konnte den achtzig Erst- und Zweitliga-Vertretern mit Zahlen ein klarer Aufwärtstrend präsentiert werden. Die Saison 2008/2009 endete mit einem Zuschauerrekord in der Geschichte der Bundesliga: Mit 518.972 Zuschauern (ohne dem Pokalfinale am 8. März mit weiteren 9000 Zuschauern) gab es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 81.400 Besucher. Der Rekord in einem einzelnen Spiel wurde am 1. Februar mit 7700 Fans in Berlin beim Spiel des SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen aufgestellt. Allein 34.000 Zuschauer wollten die Play-off-Spiele der Männer-Bundesliga sehen und sorgten für einen Schnitt von 2000 pro Spiel (in der Normalrunde waren es 1150 pro Spiel).

Evers sprach auch die derzeit laufende Prüfung der Lizenzierungsunterlagen der Bundesligaklubs an, mit denen sich hinter den Kulissen namhafte Wirtschaftsprüfer beschäftigen: „Wir wissen, dass unsere Auflagen zur Lizenzerteilung sehr hohe Anforderungen an die Vereine stellen. Aber wir stellen damit nicht nur eine höchst mögliche Sicherheit für alle Beteiligten und einen fairen Wettbewerb sicher, sondern schützen auch die handelnden Personen in den Klubs, damit es dort nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.”

Aktuell liegen der DVL dreizehn Anträge auf Erteilung einer Erstliga-Lizenz aus dem Bereich der Männer-Bundesliga vor. Bei den Frauen werden fünfzehn Anträge geprüft, was, unabhängig vom Ausgang der Prüfung bedeutet, dass die Aufstockung der 1. Liga der Frauen in der kommenden Saison bei 15 Teams beendet sein wird. Die Ergebnisse der intensiven Prüfung sind in der ersten Juni-Woche zu erwarten.

In einer intensiven Diskussion im Arbeitskreis der 1. Liga der Frauen wurde zudem ein Modell zur Ligastärke und dem Spielmodus erarbeitet. Dieses wurde von der Bundesligaversammlung bestätigt und muss nun noch vom Präsidium des DVV grünes Licht zur Realisierung erhalten. Das Modell sieht vor, dass ab der Saison 2011/12 die 1. Bundesliga der Frauen mit 14 Mannschaften spielt und im Rahmen dieser Reduzierung ein Play-off eingeführt wird.

Konkret bedeutet das: In der Saison 2009/2010 spielen die Frauen mit 15 Mannschaften, von denen zwei absteigen. Neben dem Team des VCO Berlin steigen die beiden Zweitligameister auf, sodass in der Saison 2010/2011 in einer 16er-Staffel gespielt wird. Nach der Meisterschaftsrunde spielen die ersten Vier mittels des Play-off-Systems (Halbfinale und Finale) den Deutschen Meister nach dem EC-Modus (Hin- und Rückspiel, Golden Set bei Gleichstand nach zwei Spielen) aus. Am Ende der Saison 2010/2011 wird es neben dem VCO Berlin drei weitere Absteiger geben. Durch den Aufstieg zweier Zweitliga-Meister gibt es dann ab der Saison 2011/2012 eine 14er-Staffel. Ab dieser Spielzeit wird es dann eine Play-off-Runde für die ersten Acht nach dem EC-Modus (Hin- und Rückspiel, ggfls. Golden Set) geben.

Dieser Komplex war neben dem Development-Programm für die 2. Bundesligen Schwerpunkt der Diskussionen bei der Versammlung. Letzteres beinhaltet für die Zweitligisten höhere Anforderungen im Bereich der Spielhallen, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Einführung eines vereinfachten wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahrens.

„Die Versammlung und die Diskussionen verliefen sehr sachlich und konstruktiv”, sagte DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres, der die Sitzung leitete, zum Abschluss. „Mit den getroffenen Beschlüssen haben die Vereine weitere wichtige Schritte für eine positive Positionierung der Sportart Volleyball auf den Weg gebracht”, so Endres resümierend. Die nächste Bundesligaversammlung findet am 14. und 15. Mai wieder in Berlin statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Georg Grozer ist der Wertvollste

Zwei Mal Platz eins für Georg Grozer in den Ranglisten der Saison 2008/2009. Von den Experten des volleyball-magazins wurde der Angreifer vom VfB Friedrichshafen zum wertvollsten Spieler und besten Angreifer gekürt. Bester Aufschlagspieler wurde Sung-Min Moon, bester Zuspieler Lukas Tichacek.

 „Schorschi pack den Hammer aus“ hatten die Zuschauer immer wieder in schwarzen Lettern auf große gelbe Papptafeln geschrieben. Ein Ansporn für den Diagonalangreifer vom VfB Friedrichshafen, der dann regelmäßig ernst machte. Keiner schmetterte in der vergangenen Saison so hart und so kraftvoll, keiner sorgte bei den Fans für so viel Raunen und so viel Begeisterung wie Georg Grozer.

Der verdiente Lohn: In der aktuellen Ausgabe des volleyball-magazins wurde der 24-Jährige von den Bundesligatrainern und Journalisten zum wertvollsten Spieler der Saison 2008/2009 gekürt. Eine hohe Auszeichnung und zugleich die Fortsetzung einer Häfler Tradition. Zuvor war VfB-Kapitän Joao José der Wertvollste. Jetzt belegt der Portugiese immerhin noch Platz vier.

Damit aber nicht genug der Ehre für Grozer. In seinem ersten Jahr am Bodensee wurde er zudem zum besten Angreifer und zweitbesten Aufschlagspieler der Bundesliga gewählt. Ein Blick in die Statistiken der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) bestätigt dies. Der 15-fache deutsche Nationalspieler ist mit insgesamt 514 Zählern nicht nur der beste Punktesammler, sondern zudem der erfolgreichste Aufschlagspieler und Angreifer der Liga. „Ich habe eigentlich alles, meinen Angriff, Aufschlag, Block und meine Denkweise im Volleyball verändert“, sagte Grozer. „Und das alles verdanke ich dem VfB.“

In den vm-Ranglisten machte ein Häfler Teamkollege Grozer allerdings die Spitzenposition in der Kategorie Aufschlag streitig. Von den Juroren wurde hier Sung-Min Moon auf Platz eins gewählt. Der Koreaner ist zudem hinter Grozer, Hidalgo Oliva aus Königs Wusterhausen und Marco Liefke aus Haching der viertbeste Angreifer.

Über die vierte Spitzenposition in den Rankings darf sich Lukas Tichacek freuen. Der tschechische Nationalspieler wurde wie schon in der vergangenen Saison zum besten Zuspieler gekürt und verwies dabei Hachings Patrick Steuerwald und Berlins Jaroslav Skach auf die Plätze. Auch hier wird das Expertenurteil von der offiziellen DVL-Statistik bestätigt. Sowohl in der Hauptrunde als auch in den Play-offs belegte Tichacek in der Kategorie Zuspiel souverän den ersten Platz.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Mit Liefke ins neue Jahrzehnt

Generali Hachings Kapitän unterschreibt für 2009/2010

Marco Liefke bleibt den Fans von Generali Haching auch in der kommenden Saison erhalten. Der Hachinger Kapitän einigte sich mit dem Managementboard auf eine Vertragsverlängerung. Damit bleibt der sympathische Diagonalspieler dem Deutschen Pokalsieger 2009 auch in der kommenden Spielzeit erhalten. "Es war einfach eine tolle Saison. Ich fühle mich in Unterhaching sehr wohl. Und nach der Saison schauen wir dann weiter.", sagte der 34-Jährige zur Vertragsverlängerung.

Vor der Saison wechselte Liefke aus Polen zurück nach Deutschland, fand in Unterhaching den verlorenen Spaß am Volleyball wieder. Dabei überzeugte Liefke vor allem durch seine Erfahrung und löste die schwierigen Situationen meist mit Bravour. Zwar gehörte der 225-fache Nationalspieler nicht zu den spektakulärsten Angreifern, doch oftmals konnte Hachings Trainer Paduretu nach dem Spiel über seinen Mannschaftsführer sagen: "Marco hat die wichtigen Punkte gemacht.".

Mit Platz 7 in der Liste der besten Aufschlagspieler, punktete Liefke weniger mit harten Aufschlag-Granaten wie Sung Min Moon vom VfB Friedrichshafen. Dennoch gelangen ihm 26 Asse in den 24 Spielen der Hauptrunde. Zudem bildete der 2,08 m lange Diagonalspieler zusammen mit Armin Dewes (2,12 m) den größten Block der Bundesliga. In den Playoffs landete Liefke hinter Friedrichshafen-Star Grozer auf Platz 2 der erfolgreichsten Angreifer (99 Punkte), erzielte insgesamt 116 Punkte in 8 Spielen (14,5 pro Spiel).

Während ein Großteil des Hachinger Kaders bei der Nationalmannschaft weilt, kümmert sich Liefke derweil um seine Zukunft. "Nach meiner Karriere würde ich gern als Trainer arbeiten.", so Liefke über seine Pläne. Dazu geht es für den Hachinger Kapitän ab kommender Woche in Köln zum Trainerlehrgang. Für verdiente Spieler der deutschen Bundesliga und der Nationalmannschaft wird am Rhein ein A-Lehrgang angeboten, an dem Liefke teilnimmt. "Das wird ein knackiges 10-Tage-Programm. Zwar ist der Lehrgang so ausgelegt, dass man den Trainerschein erlangen kann, aber geschenkt bekommt man den nicht.", freut sich Liefke auf das Trainerseminar. Neben Liefke stehen zum Beispiel auch Nationalmannschaftskapitän Stefan Hübner (Treviso/ITA), Gergely Chowanski (Wuppertal), Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski (beide Berlin) auf der Teilnehmerliste.

Der kommenden Saison blickt Liefke indes positiv entgegen. "Also wenn die nächste Saison nochmal genauso laufen würde, wie die vergangene Spielzeit, dann wäre ich sehr glücklich.", sagte Liefke und weiß dabei gleichzeitig, dass sich der Erfolg aber nicht von allein einstellen wird: "Wenn unser Kader wieder so gut ist wird wie dieses Jahr und die Bank noch breiter wird, können wir Friedrichshafen wieder ärgern.", schätzt Liefke die anstehende Saison ein.

Alex Große

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Montag, 25. Mai 2009

  www.tagblatt.de

Star-Aufgebot in Tübingen

Deutschland unterliegt Brasilien 1:3 und trotzdem sind alle zufrieden

Volleyball-Spektakel in Tübingen: Beim ersten Länderspiel der Männer verlor die deutsche Nationalmannschaft gestern gegen den Weltranglisten-Ersten Brasilien mit 1:3 (23:25, 25:21, 16:25, 23:25) vor 2700 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Favoritensiege im Seaside Beach Baldeney

Die Sieger der smart beach tour im Essener Seaside Beach Baldeney stehen fest! Unter dem tosenden Jubel der zahlreichen Zuschauer haben Katrin Holtwick und Ilka Semmler ihrer Setzlistenposition alle Ehre und den ersten deutschen Titel der Saison perfekt gemacht. Nach ihrem Triumph vor zwei Wochen auf Gran Canaria ließen sie auch ihren nationalen Konkurrentinnen bei strahlendem Sonnenschein nicht den Hauch einer Chance. Ohne Satzverlust zogen die Lokalmatadorinnen ins Finale ein und sollten auch hier gegen die Titelverteidigerinnen Maria Kleefisch und Jana Köhler die Oberhand behalten (21:17, 21:18).

Spannung pur im Finale der Männer. Die beiden derzeit wohl besten deutschen Beach-Volleyball Teams Julius Brink/Jonas Reckermann und David Klemperer/Eric Koreng machten beim ersten  Stop der smart beach tour 2009 den Titel unter sich aus. Das bessere Ende hatten die Sieger des Weltserienturnieres in Rom, Julius Brink und Jonas Reckermann. In spannenden drei Sätzen siegten sie gegen die amtierenden Deutschen Meister Klemperer/Koreng mit 18:21, 23:21 und 15:12.

Die dritten Plätze

Bei den Frauen holte das an Position 6 gesetzte, vor dieser Saison neu formierte, Duo Melanie Gernert/Tatjana Zautys überraschend Bronze. Im kleinen Finale besiegten sie das an Zwei gesetzte Team Hella Jurich/Antje Röder in zwei Sätzen mit 21:13 und 21:17. Ebenfalls deutlich ging es im Spiel um Platz 3 der Männer zu. Hier hatten am Ende Jonathan Erdmann und Stefan Windscheif gegen Florian Huth und Mischa Urbatzka die Nase vorn (21:17, 21:16).

Nächster Tourstop: White Sands Festival Norderney

In der kommenden Woche macht die smart beach tour erstmals in dieser Saison Station am Strand. Vom 29. bis 31. Mai gastiert Deutschlands Beach-Volleyball Serie auf der Nordseeinsel Norderney. Abgerundet wird das Pfingstwochenende durch ein großes Party- und Entertainmentprogramm.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Kampa/Romund: Beim ersten Auftritt Platz 13

RWE-Team schafft in Essen den Sprung in das Hauptfeld - 50 Bottroper Ballkinder von Rhenania und VC90 auch dabei

"Wenn man den See sieht, braucht man kein Meer mehr": Tolle Atmosphäre im Seaside Beach Baldeney in Essen, wo das erste Turnier der besten Beachvolleyballer Deutschlands, die smart beach tour 2009 am Wochenende startete.

Mehr als 10 000 verfolgten an den drei Turniertagen das Beachevent, dass erstmals von der Essener Innenstadt ( Kennedeyplatz ) an den Baldeneysee "verlegt" wurde. Mit dabei in der Organisation zahlreiche Bottroper, darunter auch "als Courtchef" Jugendleiter Marcel Werzinger und 50 Ballkinder des VC Bottrop 90 und der Fußballabteilung von Rhenania Bottrop. Sie ackerten drei Tage bei tropischen Temperaturen und holten ihren "Stars" die bunten Volleybälle.

Sportlich liefen aus Bottrop die RWE-Akteure Jan Romund und David Kampa in Essen auf und haben ihr Ziel erreicht. Über die Qualifikation am Freitag schafften sie mit zwei Siegen den Sprung in das Hauptfeld am Samstag und gehörten zu Deutschlands besten 16 Beachteams. Dabei verlief die Qualifikation unspektakulär. In einem schwachen ersten Satz verspielten sie am Freitagabend eine 12:6 - Führung und verloren noch mit 13:15 gegen Kinder / Penk ( Berlin ). Danach wurden sie handlungssicherer und ließen dem Gegner in den folgenden Sätzen keine Chance. ( 15:9; 15:9 ). Im zweiten Spiel gegen Schmeckenbecher/Wenning gab es einen 2:0 ( 15:13; 15:12 ) Erfolg.

Das Hauptfeld war erreicht und die Bottroper mussten gegen das wohl zur Zeit beste Team der Welt ran, die an 1 gesetzten Julius Brink und Jonas Reckermann. Brink/Reckermann kamen mit der Empfehlung des Word-Series-Turniersiegs in Rom am letzten Wochenende. Zuvor erreichten sie in Shanghai/China Platz drei und auf GranCanaria/Spanien PLatz zwei. Bis auf die Deutsche Meisterschaft Ende August werden Brink/Reckermann kein einziges Turnier mehr in Deutschland spielen.

Kampa/ Romund mühten sich mit zu viel Respekt, setzten im Aufschlag auf Risiko und konnten die gute Aufschlaguote vom Vortag leider nicht halten. Brink / Reckermann spielten locker, stellten sich Trainingsaufgaben und schlugen die Bottroper mit 13:21und 16:21. Dennoch konnte man mit der Leistung der Bottroper zufrieden sein.

In der Looserrunde standen dann die Leverkusener Berken/Walkenhorst gegenüber. Die Fehlerquote, insbesondere im Aufschlag häuften sich und Kampa/Romund verloren letztlich verdient aber unnötig mit 12:21; 20:21. Zumindest der zweite Satz war umkämpft und auch hier konnten die Bottroper mit einigen ungezwungenen Fehlern "glänzen". "Zum Saisonauftakt ein gelungener Start!" so David Kampa und Jan Romund nach dem Turnier. Am nächsten Wochenende schlagen die beiden Sunnyboys auf Norderney auf.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim DuoMixed-A-Turnier der VG WiWa am Sonntag im Hamburger Stadtpark siegten Kathrin Duve und Kay Militzer (VC Norderstedt/BSV Buxtehude) im Finale gegen Sandra Trippler und Tim Braun (Miendoefer TSV/VG WiWa). Den dritten Platz sicherten sich Anne Schmidt Johannes Metzler (Grün-Weiß Eimsbüttel/Niendorfer TSV) im kleinen Finale gegen Julia Demming und Falk Howe (1. VC Norderstedt/Winterhude-Eppendorfer TV).

Das Männer-A-Turnier des SV Finkenwerder gewannen am Samstag auf der Anlage am Finksweg Jan Philipp Köther und Niklas Rupinski (beide Eimsbütteler TV) gegen Christian Rieck und Lars Lydorf vom VfL Pinneberg. Dritte wurden Andreas Köhler und Nils Menzel (Eckernförder MTV/MTV Wilster) vor Matthias Steffens und Philipp Kerl vom VC Norderstedt.

Bereits am Donnerstag fand ein B-Turnier im DuoMixed in Pinneberg-Waldenau statt. Hier konnten sich Ania Steinert und Gunnar Reimers im Finale gegen Katrin Duve und Kay Militzer durchsetzen. Platz 3 sicherten sich Sandra Trippler und Jens Harmel im Spiel gegen Julia Demming und Julius Müller.

 

 

Hamburg - Altonaer TSV-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

YoungBeach-Auftakt: Perfektes Beachfeeling

„Sand zwischen den Zehen, Sonne auf der Haut, abchillen, Traumlage der Felder hier am Elbstrand, einfach das perfekte Beachfeeling heute“, so die Äußerung eines Young-Beachers gegenüber dem Ausrichterteam des Altonaer TSV. Den Traumstart der Young-Beach-Serie mit den Turnieren am 21. und 23. Mai.2009 hätte man nicht besser beschreiben können.

Dank der Sponsoren Hella und Onkel Tuca konnten an beiden Turniertagen der Flüssigkeits- und Calcium-Haushalt der jungen Sportler beständig aufgefrischt werden.

Das U15-Turnier am 21.Mai konnte bei besten Bedingungen rechtzeitig vor dem angekündigten Gewitter abgeschlossen werden. Die ersten Turniersieger 2009 heißen Karolin Bachert und Paula Fleischmann vom TSV Schwarzenbek. Den 2.Platz belegten Lena Frahm und Büsra Boyali vor Franka König und Ella Franz (alle Altonaer TSV).

Bei den U19-Turnieren am 23. Mai war toller Sport und letzter Einsatz, wie in diesen Szenen, zu beobachten. Bei allem sportlichen Ehrgeiz, mit dem sich die Teams auf dem Feld gegenseitig nichts schenkten, herrschte eine dem Ambiente entsprechende entspannte und auffallend freundschaftliche Atmosphäre.

Im Finale des männlichen U19-Turniers konnten sich Jannis Lange/Kai Mahla rechts im Bild (beide VfL Geesthacht) gegen Paul Matthies (VfL Pinneberg) und Björn Römmer (Halstenbeker TS) links im Bild durchsetzen.

Im Spiel um Platz 3 siegten Jan Heiseke und Jan Kühl (beide VfL Pinneberg) gegen die Kombination Christopher Behren und Lasse Timm vom TSV Ellerbek.

Das weibliche U19-Turnier gewannen Imke Vester (VC Norderstedt, links) und Lina Sigl (Altonaer TSV, rechts) gegen Azra Keller und Lena Engler (beide Halstenbeker TS). Den 3. Platz erspielten sich Anna Rukus + Anna-Junita Asantewaa (beide HT-16) gegen Ronja Bernecker und Marieke Maack (beide Niendorfer TSV).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Erster Satzgewinn gegen den Weltmeister

Auch das zweite Länderspiel unter Leitung von Bundestrainer Raúl Lozano hat die deutsche Mannschaft verloren, allerdings den ersten Satzgewinn in der Ära Lozano gefeiert: In Tübingen kassierte die DVV-Auswahl vor 2.700 begeisterten Zuschauern gegen Weltmeister Brasilien ein 1:3 (23-25, 25-21, 16-25, 23-25). Punktbeste Spieler waren Jochen Schöps (15) und Björn Andrae (12) bei Deutschland sowie Murilo (22) und Rivaldo (16) bei Brasilien. Manuel Rieke (A10 Netzhoppers Königswusterhausen) und Matthias Pompe (EnBW TV Rottenburg) feierten mit Kurzeinsätzen ihre Länderspiel-Premiere. Nicht im Aufgebot standen in Rottenburg Eugen Bakumovski, Patrick Steuerwald, Max Günthör und Thilo Späth. Im ersten Vergleich hatte es in Düren 0:3 aus deutscher Sicht gelautet, am 25. Mai kommt es in Darmstadt (20.00 Uhr) zum letzten Spiel beider Teams. Danach will Lozano seinen 12-Kader für die WM-Qualifikation in Poprad/Slowakei (29.-31. Mai) bekannt geben.

Startformation Deutschland: Simon Tischer (Zuspiel), Jochen Schöps (Diagonal), Björn Andrae, Marcus Popp (beide Außenangriff), Marcus Böhme, Georg Wiebel (beide Mittelblock), Thomas Kröger (Libero)
Startformation Brasilien: Bruno (Zuspiel), Murilo, Thiago (beide Außenangriff), Rivaldo (Diagonal), Lucas, Eder (beide Mittelblock), Sergio (Libero)

Aufgrund des großen Zuschauer-Andrangs wurde das Spiel 15 Minuten später angepfiffen - die Mannschaften, mit einer (Deutschland: Popp für Sebastian Schwarz) bzw. zwei (Brasilien) Veränderungen zum Spiel in Düren, hatte die Verspätung jedoch nicht aus dem Rhythmus gebracht und legten gleich munter los. Die Brasilianer machten gleich klar, dass sie auch das zweite Spiel gewinnen wollten und sorgten vor allem mit knallharten Aufschlägen für permanenten Druck im deutschen Annahmeriegel (4-8). Die deutsche Mannschaft hielt dagegen und schaffte nach dem Vierpunkte-Rückstand den Anschluss (18-19), der Block war oftmals zur Stelle. Zu mehr reichte es nicht, weil einige Punktchancen aus der Abwehr leichtfertig vergeben wurden und den Brasilianern einfach weniger Fehler unterliefen.

Auch im zweiten Satz liefen die DVV-Männer von Beginn an einem Rückstand hinterher. Zwar gelang Kapitän Andrae per Ass zwischenzeitlich der Ausgleich (4-4), aber in der Folge machte der brasilianische Block gegen Popp und Schöps „dicht“ und hatte wieder ein kleines Punktepolster geschaffen (10-13). Der Konter der DVV-Auswahl kam - abermals war es der Aufschlag, der für den Ausgleich sorgte: Dieses Mal servierte Diagonalangreifer Schöps zweimal unerreichbar für die brasilianischen Annahmespieler. Der deutsche Aufschlag war für den Ausgleich zuständig, aber auch für die nicht zustande kommende Führung. Immer wenn diese greifbar war, wurde der Service verschlagen. Eine spektakuläre Abwehraktion von Libero Kröger brachte schließlich doch die Führung – Popp schlug im Anschluss den Dreierblock an (22-21). Der Bann war gebrochen, drei weitere Punkte (Westphal Aufschlag, Angriff und Wiebel Angriff) folgten zum ersten Satzgewinn der Ära Lozano, der die Fäuste ballte.

Der Weltmeister war „gekitzelt“ und zeigte eine ihm angemessene, weltmeisterliche Reaktion. Drei Aufschlagpunkte in Serie von Murilo sorgten früh für klare Verhältnisse im dritten Satz (1-7), die Wechsel von Sebastian Schwarz (für Andrae), Armin Dewes (für Böhme), Manuel Rieke (für Tischer) und Dirk Westphal (für Schöps) änderten auch nichts daran. Brasiliens Zuspieler Bruno spielte seine Angreifer zur Freude der zahlreichen brasilianischen Fans ein ums andere Mal wunderbar frei.

Dewes (Böhme) und Westphal (Schöps) blieben auf dem Feld, ansonsten beorderte Lozano seinen „Startformation“ zurück. Und auch die deutsche Mannschaft war wieder zurück, war wieder „da“. Der Block entschärfte einige Bälle, die im Anschluss mit Geschick und Können versenkt wurden (8-6). Da auch die Brasilianer nicht nachließen und um jeden Ball kämpften, entwickelte sich ein packendes Spiel mit zum Teil unglaublichen Ballwechseln, indem die Führung des öfteren wechselte. Beim 14-16 hatten sich die Brasilianer ein „Mini-Poster“ erkämpft, dieses gaben sie letztlich nicht mehr aus der Hand. Rivaldo nutzte den zweiten Matchball zum Sieg.

Stimmen zum Spiel

Bundestrainer Raúl Lozano: „Ich bin zufrieden. Die Qualität war besser als im ersten Spiel, sowohl im technischen als auch taktischen Bereich, wo wir einige Dinge ausprobiert haben. Es ist eine Ehre für uns, gegen Brasilien spielen zu können – es ist das beste Training.“

Bernardinho (Trainer BRA): „Es gab einige gute Abwehraktionen und lange Ballwechsel. Es ist sehr gut für uns, dass wir uns mit der neuen Mannschaft hier präsentieren können. In der zweiten Sommerhälfte kommen noch Giba, Dante und Rodrigao dazu. Unser Ziel in diesem Jahr ist das Erreichen der Endrunde in der Weltliga sowie der Gewinn der Südamerika-Meisterschaft.“

Manuel Rieke: „Es ist natürlich etwas Besonderes, im Nationaltrikot zu spielen, auch wenn ich das nicht als richtiges Spiel werte. Dafür konnte ich mich einfach zu wenig auszeichnen. Ich hoffe, im Sommer noch das eine oder andere zeigen zu können. Ich war schon überrascht, eingeladen zu werden.“

Björn Andrae: „Das war heute ein gutes Spiel, wir haben in jedem Element gut mitgehalten. Ich bin überrascht, dass wir schon so gut harmonieren und als Team spielen. Natürlich müssen wir noch einige Dinge verbessern, aber die Top-Form müssen wir auch erst bei der WM-Qualifikation ha ben.“

Marcus Popp: „Schade, dass wir die paar Chancen, die wir in der Abwehr hatten, nicht genutzt haben. Dann wäre noch mehr drin gewesen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Osaka: Weltranglisten-Führung weg

Goller/Ludwig werden Siebte

Sara Goller/Laura Ludwig haben beim ihrem dritten Turnierstart auf der World Tour 2009 abermals eine Top Ten-Platzierung erreicht: In Osaka/Japan kamen die Europameisterinnen auf Platz sieben, mehr verhinderten die Brasilianerinnen Maria Clara/Carol, denen Goller/Ludwig 0:2 (15-21, 18-21) unterlegen waren. Zuvor hatte das DVV-Duo Platz drei in Brasilia und Platz vier in Shanghai erreicht. Für Platz sieben gab es 300 Weltranglistenpunkte und 7.600 US Dollar Preisgeld. Der Turniersieg ging an Larissa/Juliana (BRA), die bei ihrem zweiten Turnierstart den zweiten Sieg landen konnten.

In der Weltrangliste rutschen Goller/Ludwig von Platz eins auf Position zwei ab. Neue Führende sind die Brasilianerinnen Talita/Antonelli (1.320 Punkte) vor den punktgleichen Teams Goller/Ludwig und Larissa/Juliana (1.200 Punkte).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 25. Mai 2009

  

Uni Hamburg verteidigt Vize-Europameistertitel

Nach fünf Wettkampftagen konnten sich drei der vier Mannschaften aus Russland einen Platz auf den Medaillenrängen sichern. Die Frauen der WG Hamburg unterlagen im Finale und verfehlten somit die Goldmedaille knapp.

Zum Finale hatten sich rund 600 Zuschauer eingefunden, um die Hamburgerinnen um Spielführerin Anita Drese (Wiwa Hamburg) bei ihrem internationalen Einsatz gegen den dreifachen polnischen Hochschulmeister zu unterstützen. Die Stimmung war gut, als die Damen im ersten Satz einen Rückstand von 5:8 in einen Vorsprung von 14:11 verwandeln konnten.

Vom Publikum getragen, hatten die Hamburgerinnen im hochklassigen Auftaktsatz zwei Satzbälle. Diese verspielten sie jedoch unnötig und gaben den Durchgang mit 26:24 ab. Dieser Satzverlust beschäftigte die Frauen der WG Hamburg noch lange, so dass sie auch den zweiten Satz mit 20:25 abgaben. Das polnische Team punktete vor allem mit Schnellangriffen am Netz, denen die Hamburgerinnen nichts entgegenzusetzen hatten. Letztendlich konnten die Polinnen mit ihrer mentalen Stärke überzeugen und sicherten sich mit einem 3:0 den Europameistertitel im Volleyball der Frauen.

Im anschließenden rein russischen Herrenfinale kämpften die Volleyballer der Mordovskiy State University und der Russian State University um die Goldmedaille. Mordovskiy machte von Anbeginn an Druck und übernahm die Führung, die sie bis zum Satzgewinn von 25:16 behielt. Im zweiten Satz konnten sie durch mehrere starke Blocks erneut die Führung übernehmen. Die Männer der Russian State wirkten fast ratlos und gaben auch den zweiten Satz deutlich an Mordovskiy ab. Doch ihre Fans, unter anderem natürlich das Frauenteam der Russian State, gaben nicht auf und feuerten sie weiterhin lautstark an. Das baute das Team auf, so dass es Anfang des dritten Satzes erstmals in Führung ging. Lange hielt diese jedoch nicht an. Mordovskiy kämpfte sich schnell zurück und konnte sich Mitte des Satzes mit 16:13 absetzten. Zwar kam die Russian State noch einmal ran, verspielte die Chance auf die Goldmedaille aber mit einem Netzaufschlag. Der Außenseiter Mordovskiy State University, der zum ersten Mal an den Europäischen Volleyball Hochschulmeisterschaften teilnahm, schlug den amtierenden Europameister der Russian State University in drei klaren Sätzen und gewann somit den Europameistertitel.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 25. Mai 2009

   www.derwesten.de

Erfolg auf ganzer Linie für Lokalmatadore

Essen. Beim Turnier der smart-Tour im Essener Seaside Club waren es vor allem die Lokalmatadoren, die für gute Stimmung und gute Platzierungen sorgten. Ilka Semmler und Kathrin Holtwick (SeasideBeach Club) sicherten sich in der Damen-Konkurrenz den Titel mit einem Erfolg über Kleefisch/Köhler.

 

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