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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Tübingen: Nationalteam löst Ticket zur EM
Genau wie in Montenegro eine Woche zuvor blieb das Team von Volleyball-Bundestrainer Raul Lozano auch beim zweiten Qualifikationsturnier in der Tübinger Paul Horn-Arena in allen drei Begegnungen ohne Niederlage. Damit sicherten sich die DVV-Männer den Gruppensieg und damit die direkte Qualifikation zur EM 2011 in Österreich und Tschechien.
Das Volleyballevent war aber nicht nur aus sportlicher Sicht ein Erfolg. Als Ausrichter der Qualifikation präsentierte sich der TV Rottenburg ebenfalls in guter Form. Bereits seit Anfang März planten die Verantwortlichen der TVR Volleyball GmbH, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und alle Anforderungen der CEV, dem Europäischen Volleyballverband, zu erfüllen. Dass dies für die kleine Volleyballabteilung des TVR mit erheblichem Aufwand verbunden sein würde, darüber war sich Abteilungsleiter Peter Knobelspieß durchaus im Klaren. „Wir haben insgesamt an allen drei Tagen um die 200 Helfer in und um die Halle herum im Einsatz gehabt, die nicht nur aus der Abteilung Volleyball, sondern auch aus anderen Bereichen des TVR und sogar aus benachbarten Vereinen stammen, für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar.“ Dass man in der Tat als Verein gemeinsam anpackte, zeigt beispielhaft auch der Einsatz der Rottenburger Bundesligaakteure Falko Steinke und Michael Neumeister, die sich in den Dienst der Abteilung stellten und logistische Aufgaben übernahmen.
Davon gab es in der Tat einige zu erledigen. Neben den Abläufen in der Halle selbst galt es den Shuttletransfer von der Halle zur Unterbringung der Mannschaften ins Hotel Fortuna Reutlingen zu gewährleisten, und natürlich auch die Zuschauer zu versorgen. Diese hatten zahlreich in die Halle gefunden, so dass im Schnitt pro Tag etwa 1000 Fans die Mannschaften anfeuerten. Selbst die Spiele der Gästeteams aus Estland, Montenegro und Kroatien waren mit rund 500 Zuschauern gut besucht. „Auch wenn wir uns einen Tick mehr Zuschauer gewünscht hatten, war die Stimmung in der Halle super“ sagt Philipp Vollmer, Eventmanager bei der TVR Volleyball GmbH. „Der Termin mitten in den Pfingstferien hat uns viele Zuschauer gekostet“, so seine Einschätzung.
Die Highlights des Wochenendes waren natürlich die Spiele der DVV-Auswahl. Eine eindrucksvolle Leistung lieferte das Team um Lozano gleich am Freitag im ersten Satz gegen Kroatien ab. Mit nahezu fehlerlosem Spiel dominierten sie den Gegner. Die Durchgänge zwei und drei waren dann allerdings weit weniger konstant, so dass auch das kroatische Team zu Punkten kam. Dennoch behielt die Deutsche Sechs letztlich die Oberhand, auch wenn sie vor allem im dritten Abschnitt über längere Zeit einem Rückstand hinterher laufen musste. Am Ende blieb die deutsche Weste ohne Satzverlust (25:13, 25:21, 25:23) weiß.
Daran änderte auch das Match am Samstagabend nichts. Mit einem durchweg starken Auftritt präsentierte sich das deutsche Team gegen Montenegro und überzeugte sowohl im Block, als auch im Angriff. Ein zwar im Verlauf etwas engerer zweiter Satz ließ jedoch nie Zweifel an der Überlegenheit des Deutschen Sextetts aufkommen. Im dritten Teil folgte dann die Kür, in der man mit deutlich sichtbarer Spielfreude und Einsatz dem Gegner beim erneuten 3:0 Sieg (25:17, 25:22, 25:14) keine Chancen ließ.
Damit war die direkte Qualifikation zur EM bereits gesichert, bevor das Spiel gegen den schwersten Gegner Estland am frühen Sonntagabend anstand. Bereits in den Begegnungen zuvor war Estland ohne Niederlage geblieben und dass man sich auch vor der deutschen Mannschaft nicht zu verstecken braucht, bewies das Team aus dem Baltikum gleich im ersten Satz. Über weite Strecken zeigte man sich gleichwertig, musste sich aber am Ende mit 20:25 den DVV-Assen geschlagen geben. Nach zunächst zähem Ringen im zweiten Satz überzeugte die Mannschaft von Trainer Avo Keel vor allem mit starken Blockaktionen und einem durchschlagstarken Angriff und glich verdient nach Sätzen aus. Weiterhin auf Augenhöhe gestalteten beide Teams den dritten Teil der Partie, bevor dann Deutschland vor allem über die Außenposition zu Punkten kam und den Sack zumachte. Weiterhin nicht fehlerfrei blieb die Mannschaft auch im vierten Satz, fand dann aber die Lösungen für die Probleme, vor die das estische Team sie stellte und sicherte sich trotz Rückstand in der „Crunchtime“ den 3:1-Sieg (25:20, 18:25, 25:20, 26:24). Marcus Böhme verwandelte den ersten Matchball mit einem krachenden Ass und sorgte zum Abschluss des Drei-Tages-Turniers noch mal für Höchststimmung auf den Zuschauerrängen.
Mit dem Turnier insgesamt zufrieden war auch der Manager des EnBW TV Rottenburg, Jörg Papenheim. „Wir hatten bereits Erfahrungen bei der Ausrichtung eines internationalen Wettbewerbs mit dem Länderspielen 2007 gegen Japan und 2009 gegen Brasilien, daher wollten wir so etwas in der Art wiederholen, was ja auch geklappt hat. Allerdings hätte ich mir ein paar Zuschauer mehr in der Halle gewünscht, die wir ja sonst auch bei den Bundesligabegegnungen haben.“ Als Grund dafür sah auch Papenheim vor allem die Ferienzeit, in der vielleicht doch der eine oder andere in den Urlaub gefahren ist. Erfreulich allerdings war aus seiner Sicht, dass nicht nur die Dauerkartenbesitzer des EnBW TV Rottenburg den Weg in die Halle gefunden hatten. „Wir hatten eine Quote von etwa 50/50 von Vorverkauf zum Verkauf an der Tageskasse, so dass anzunehmen ist, dass auch Leute hier waren, die sonst keine Stammgäste beim Volleyball sind“, so Papenheim.
Ein positives Fazit der Veranstaltung zog auch der offizielle Supervisor der CEV, Pierre Mulheims. „Wir hatten ein paar Anlaufschwierigkeiten, vor allem mit der Bedienung des elektronischen Spielberichts-bogens, die wir aber schnell in den Griff bekommen haben. Die drei Hauptelemente, Hallenorganisation, Unterbringung der Mannschaften und Transfer haben reibungslos funktioniert.“ Wiederum mannhaft angepackt wurde dann beim Abbau. Der eigens für den Wettbewerb verlegte Rollboden in der international vorgeschriebenen Farbgebung musste wieder in einzelne Bahnen zerlegt und zusammengerollt werden. Unzählige Einzelteile des Equipments wurden verpackt und für den nächsten Einsatz vorbereitet.
Der Weg zum nächsten Einsatz ist allerdings nicht weit, denn bereits am kommenden Wochenende gibt es wieder Volleyball auf internationalem Top-Niveau in der Region, wenn Deutschland den Vizeweltmeister Polen in der Stuttgarter Porsche Arena zum ersten Spiel nach sechsjähriger Abstinenz in der World League empfängt.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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VfB startet mit Heimspiel gegen Moers
Am 23. Oktober 2010 beginnt die neue Volleyballsaison - spätestens am 22. Mai 2011 ist wieder alles vorbei. Der Startschuss für den VfB Friedrichshafen fällt dabei mit einem Bundesliga-Heimspiel gegen den Moerser SC in der ZF Arena. Dreieinhalb Wochen später und damit am 17. November startet die CEV Champions League.
Noch ist viel Zeit bis zum Auftakt der Saison 2010/2011. Exakt 144 Tage verbleiben, bis für den VfB Friedrichshafen der Startschuss fällt. Am 23. Oktober startet der Deutsche Meister mit einem Bundesliga-Heimspiel gegen den Moerser SC in die neue Spielzeit. „Die Saison beginnt aufgrund der Weltmeisterschaft erst relativ spät“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Wir sind also gefordert, uns etwas einfallen zu lassen, um die lange Pause zu überbrücken.“
Insgesamt fünf Heim- und fünf Auswärtsspiele stehen in der Bundesliga für die Häfler in diesem Jahr auf dem Programm. In der heimischen ZF Arena empfangen sie neben Auftaktgegner Moers die Netzhoppers KW Bestensee (6. November), die RWE Volleys Bottrop (13. November), den VC Olympia Berlin (1. Dezember) und evivo Düren (18. Dezember).
Auswärts treten sie beim VC Gotha (27. Oktober), dem EnBW TV Rottenburg (10. November), dem VC Bad Dürrenberg/Spergau (20. November) und Generali Haching (5. Dezember). Am 30. Dezember ist die Begegnung beim TSV Bayer 04 Leverkusen, der das Spielrecht mit den Wuppertal Titans tauschen will, geplant.
2011 warten auf den VfB in der Bundesliga sieben Heimspiele gegen den SCC Berlin (8. Januar), Gotha (26. Januar), Rottenburg (12. Februar), Bad Dürrenberg/Spergau (19. Februar), Haching (12. März), Leverkusen (19. März) und Bühl (2. April) sowie sieben Auswärtsspiele gegen Bühl (15. Januar), Moers (22. Januar), KW Bestensee (5. Februar), Bottrop (16. Februar), den VCO Berlin (26. Februar), Düren (16. März) und den SCC Berlin (26. März). Am 9. April beginnen die Play-offs. Spätestens am 22. Mai wird der Deutsche Meister 2011 gekürt.
Der Start in den DVV-Pokal erfolgt für den VfB am 28. November. An diesem Sonntag gastieren die Häfler im Achtelfinale bei den Netzhoppers KW Bestensee. Das Viertelfinale ist für den 11./12. Dezember und das Halbfinale für den 27. Dezember angesetzt. Das Finale findet am 6. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.
Nur dreieinhalb Wochen nach der ersten Bundesligapartie beginnt die CEV Champions League 2010/2011. Für den 17. November, 24. November, 8. Dezember, 15. Dezember und 5. Januar (jeweils plus/minus einen Tag) sowie 12. Januar sind die sechs Vorrunden-Spieltage terminiert. Die erste Play-off-Runde wird am 2. und 9. Februar (plus/minus einen Tag), die zweite am 2. und 9. März (plus/minus einen Tag) und das Final Four am 26./27. März ausgetragen. Auf welche Gegner der VfB Friedrichshafen in der Champions League trifft, entscheidet sich bei der Auslosung am 25. Juni in Wien (Österreich).
Verkaufsstart der Saisontickets am 1. Juli Ab 1. Juli können die Saisontickets für die kommende Spielzeit bei der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Straße 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541 - 38580-10, Fax: 07541 - 3858-011, Email: info@vfb-volleyball.de) erworben werden. Die VfB-Geschäftsstelle ist dienstags von 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr sowie freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Lohhof: Saisonpause? Es ist viel geboten
Das erste Beachturnier des Jahres beim SV Lohhof steht vor der Tür. Aber auch ansonsten ist mit einem mannschaftsübergreifenden Probetraining, dem 4.ICU-BusinessBeachCup und einem gemeinsamen Vorbereitungsturnier mit dem SC Freising viel geboten in der Saisonpause.
Kaum ist die Hallensaison vor 1,5 Wochen endgültig abgeschlossen, jagt schon wieder eine Veranstaltung die Nächste bei den Lohhofer Volleyballern.
Den Startschuss zur Lohhofer Beachsaison gibt am kommenden Donnerstag ein C- und Mixed-Turnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes. Das Frauen-, Männer- und Mixed-Teilnehmerfeld ist jeweils auf 16 Teams ausgeschrieben. Es wird also wieder viel Betrieb am "Lohhof Beach" sein. Dazu kommt am 18.Juli noch ein B-Turnier, das schon jetzt in den Meldelisten großen Zuspruch findet.
Highlight der diesjährigen Beachsaison ist aber sicherlich wieder der ICU-BusinessBeachCup. Bereits zum vierten Mal richtet der SV Lohhof Volleyball am 02.Juli ein Beachvolleyballturnier für Unternehmen und Organisationen aus Unterschleißheim und Umgebung aus. Gespielt wird hier 4:4 und der Spaß soll für die Teilnehmer im Vordergrund stehen. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem bayerischen Buffet für alle Spieler und Spielerinnen.
Etwas ganz Neues hat man sich beim SVL für den 24.Juni ausgedacht. Um 19.00 Uhr findet ein mannschaftsübergreifendes Probetraining statt. Das Niveau liegt bei den Männern von Landesliga bis Regionalliga und bei den Frauen von Bayernliga bis 2.Bundesliga. Teilnehmen kann man unkompliziert nach kurzer Anmeldung. "Unsere ersten drei Mannschaften spielen jeweils in direkt untereinander liegenden Spielklassen. Wir wollen interessierten Spielern und Spielerinnen die Chance bieten sich zu präsentieren. Vielleicht findet sich so auch ein verborgenes Talent, dass bisher nicht entdeckt wurde, unterklassig gespielt hat und für uns interessant sein könnte", so SVL-Manager Tom Gailer.
Gemeinsame Sache mit dem befreundeten SC Freising macht der SV Lohhof in diesem Jahr bei einem Vorbereitungsturnier. Am 18./19.September richten die beiden Vereine ein großes Turnier im Carl-Orff-Gymnasium und der Therese-Giese-Realschule aus. 16 Frauen- und Männer-Teams von der Landesliga bis zur Regionalliga haben kurz vor Saisonbeginn noch einmal die Chance ihre Form zu überprüfen. Nach Beendigung der Spiele am Samstag Abend haben dann alle Teams die Möglichkeit den Heimspielauftakt in der 2.Bundesliga zwischen dem SV Lohhof und dem VC Olympia Dresden beizuwohnen.
Neben den vielen Veranstaltungen wird natürlich beim SV Lohhof fleißig an den Kaderzusammenstellungen der einzelnen Mannschaften für die kommende Saison gebastelt. Neuigkeiten dazu gibt es in Kürze.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Raben: Der Kapitän bleibt weiter an Bord
Spielführerin Nadja Jenzewski unterschreibt einen Zweijahresvertrag
Der Kapitän bleibt noch weitere zwei Jahre an Bord. Spielführerin Nadja Jenzewski hat sich entschieden, weitere zwei Jahre ein Roter Rabe zu bleiben. Das sportliche und private Umfeld hatten letztlich den Ausschlag für die 24-jährige Raben-Zuspielerin gegeben, die auch ein Angebot aus dem Ausland hatte.
Seit 2006 ist Nadja Jezewski ein Roter Rabe. Gekommen vom VfB Suhl hat sie in den vergangenen vier Jahren mitgeholfen zwei Meistertitel, den DVV-Pokalsieg sowie die vierten Platz im CEV-Pokal an die Vils zu holen. Daher ist es ihr auch nicht schwer gefallen, ihren Vertrag, der mit dem Ende der Saison 2009/2010 ausgelaufen ist, für zwei weitere Jahre zu verlängern. „Sportlich und volleyballerisch ist es hier in Vilsbiburg optimal“, so Nadja Jenzewski, die seit der abgelaufenen Saison auch Spielführerin des Raben-Teams ist. Als ihr Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder seine Pläne erläuterte, eine schlagkräftige Mannschaft für die nächsten beiden Jahre zusammenzustellen, sei ihr klar gewesen, dass sie dabei sein will.
Im vergangenen Jahr hat Nadja Jenzewski ihre Bundeswehrzeit beendet, die sie im vergangenen Sommer mit dem Militär-WM-Titel krönte. Danach hat sie in München ein Studium begonnen, das bis voraussichtlich bis zum Jahr 2012 dauern wird. Dazu kommen ihre privaten Verbindungen zu Vilsbiburg, die ihr die Entscheidung für die Roten Raben nicht schwer fielen ließen.
Sportlich ist sie trotz der Erfolge in den vergangenen Jahren noch nicht satt. Ein Platz unter den ersten Drei sowie das Pokalfinale formuliert sie als Ziel. Dazu kommt das internationale Engagement der Roten Raben: „Ich werde kämpfen, dass wir uns weiterhin so gut präsentieren können wie in den vergangenen Jahren“. Derzeit nützt Nadja Jenzewski ihre freie Zeit, um für ihr Studium zu pauken. Zudem arbeitet sie an ihrer körperlichen Fitness, die sie ja auch in den vergangenen Jahren stets ausgezeichnet hat.
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Deutschland - SHVV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Endlich Küstenwind: »Unser Norden«-Tour in Dahme
Das Ostseebad Dahme ist vom 12.-13.06.2010 Gastgeber der »Unser Norden« Beach-Tour 2010. Nach 10 Jahren Pause feierte Dahme im Sommer 2007 sein Comeback im Turnierkalender und überzeugte Aktive, Zuschauer und Organisatoren gleichermaßen. Das sportliche Familienbad an der Ostsee ist dieses Jahr zum vierten Mal in Folge Spielort der besten Sandwühler im Norden. Satte 6,5 Kilometer lang ist der Badestrand in Dahme, der in eine intakte, naturbelassene Dünenlandschaft im Norden und eine wunderschöne Steilküste im Süden ausläuft. Die moderne 1,5 Kilometer lange Promenade lädt mit ihren vielfach noch reetgedeckten Cafés und Boutiquen zum Verweilen ein.
Spannende Meldelisten bei Männern und Frauen
Drei Tage sind es noch bis zum Meldeschluss, doch bereits jetzt lässt das erste Küstenturnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 auf einige Top-Begegnungen hoffen. Sowohl die Sieger des letzten Wochenendes in Husum, Jonathan Hauffe/Tobias Wende, als auch ihre Finalgegner und Mannschaftskollegen aus der Regionalligamannschaft des TSV Kronshagen, Sascha Krieblin/ Heiko Stegemann, sind bereits für das Turnier gemeldet.
Auch bei den Frauen gibt es bereits namhafte Meldungen: Die Nachwuchsspielerinnen Carina Aulenbrock/Nina Interwies (VCO Berlin/MTV Eckernförde) sowie Anna Behlen mit Partnerin Wiebke Siegmund (beide Wiker SV) und Susanna Wigger/Janne Wurl (Kieler TV/Wiker SV) versprechen spannende Sandduelle am Strand von Dahme.
Abzuwarten sind jedoch die Ergebnisse der parallel zum Dahmer Turnier stattfindenden smart beach tour in Münster, bei der zahlreiche schleswig-holsteinische Teams in der Qualifikation starten werden.
Erfolgreiche Zusammenarbeit setzt sich fort
SHVV-Vizepräsident Matthias Piehler freut sich, zum vierten Mal in Folge in Dahme zu Gast zu sein: "Die Zusammenarbeit mit dem Kurdirektor, Frank Timpe, war von Anfang an hervorragend. In Dahme fühlt man sich jedes Jahr wieder gut aufgehoben und alle Verantwortlichen kümmern sich um die kleinsten Details. Außerdem wird den Sportlern mit dem freien Zutritt zum Sport- und Gesundheitszentrum inklusiv Meerwasserschwimmbad und Saunalandschaft ein besonderer Leckerbissen geboten."
Gespielt wird am Samstag und Sonntag jeweils ab 09:30 Uhr. Die Finalspiele finden am Sonntag gegen 14:00 Uhr statt. Besonderes Highlight in diesem Jahr: Zum Ausklang des ersten Spieltags wird am Samstag Abend ab 18:30 Uhr mit DJ Rainer Voß am Strand von Dahme gefeiert.
Weitere Informationen gibt es auf www.unser-norden-beach-tour.de.
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 wird unterstützt durch coop/ »Unser Norden«, die NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH, die Unternehmensgruppe Peter Glindemann, die Damp Holding AG, den Kurbetrieb Dahme, MIKASA distributed by Hammer Sport AG, volleyballdirekt.de sowie die Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Meldeliste für smart beach tour Münster
In 10 Tagen startet die Premiere der smart beach tour auf dem Hindenburgplatz in Münster (11. bis 13. Juni 2010). 16 Frauen- und 16 Männerteams kämpfen auf vier Courts um ein Gesamtpreisgeld von 10.000 Euro. Der Deutsche Volleyball-Verband hat heute die offizielle Meldeliste des Ranglistenturniers veröffentlicht.
Gemeldet haben unter anderen natürlich die beiden USC Münster Teams Teresa Mersmann/Cinja Tillmann und Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün. Während Erstgenannte mit Platz Neun beim Supercup in Frankfurt/Main und Platz Fünf auf Norderney erfolgreich in die Saison gestartet sind, holte die 272fache Hallen-Nationalspielerin Angelina Grün an der Seite der erfahrenen Beacherin Rieke Brink-Abeler bislang einmal Rang Sieben in der Mainmetropole. Ihr Kommen ist aber aufgrund der Teilnahme am internationalen Turnier in Russland noch nicht sicher. Bei Antritt auf dem Hindenburgplatz könnten beide allerdings das Pech haben, in der freitäglichen Qualifikation antreten zu müssen.
Norderney-Sieger wollen zweiten Saison-Titel feiern
Die beiden Erfolgsduos Melanie Gernert/Hella Jurich (Dresdner SC/Marzahner VC) und Tilo Backhaus/Alexander Walkenhorst (VC Olympia Berlin/Wuppertal Titans) hatten bereits bei der smart beach tour auf Norderney allen Grund zur Freude (Foto). Bei der Münster-Premiere sind beide Teams sicher vor Ort und werden alles daran setzen, den zweiten Titel der Saison einzufahren. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
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Deutschland - Bayerischer VV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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BVV-Beach-Cup: Auftakt der Masters in Coburg
Alles neu macht der Juni: die Bezeichnung „A+- und A-Turniere“, die von einigen als irreführend empfunden wurde, ist abgeschafft, ab sofort agieren die höchsten bayerischen Beachvolleyball-Turniere unter dem Namen „BVV-Beach-Masters“. Das erste Masters findet nun am kommenden Wochenende 5./6.Juni 2010 im Naherholungsgebiet Auengrund in Grub am Forst bei Coburg statt. Der BVV-Beach-Cup als offizielle Beachvolleyball-Turnierserie in Bayern hat in 2009 zum ersten Mal im schönen Oberfranken Station gemacht. Der ausrichtende Verein VSG Coburg/Grub um Cheforganisator Torsten Spiller hat einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen, deshalb fiel die Entscheidung, erneut ein Top-Turnier nach Grub zu vergeben leicht. Torsten Spiller hierzu: „Wir haben uns auf die Reaktionen aus München bezüglich der guten Umsetzung des Turnieres sehr gefreut. Außerdem freuen wir uns, wieder die Möglichkeit erhalten zu haben uns im Beachvolleyballkalender zeigen zu können. Wir werden auch dieses Jahr versuchen alle Rahmenbedingungen für Spieler und Fans so gut wie möglich zu gestalten, um den Sport in Oberfranken so zu präsentieren wie er es verdient.“
Das einzige Masters-Turnier im schönen Oberfranken ist hervorragend besetzt: Neben den amtierenden Bayerischen Meistern Michaela Henry/Sabine Schulz (TV Planegg-Krailling) und Hannes Buchner/Dominik Richter (VC Tegernseer Tal) ist die Vorjahressiegerin Eva Schilf (mit neuer Partnerin Nicole Aures, SV Lohhof) am Start. Außerdem in Grub auf der Meldeliste: die drittplatzierte der Deutschen Meisterschaft 2007 Ruth Flemig (SG Sportfreunde Marmagen-Nettersheim) mit Leonie Müller (USC Freiburg), die beiden sind derzeit an Position 15 in der Rangliste des Deutschen Volleyball-Verbandes zu finden. Bei den Herren werden die Bayerischen Meister 2008 Maxi Hauser/Joschi Schöberl (TSV Herrsching/MTV München) versuchen, wie im Vorjahr ins Finale einzuziehen.
Großer Sport ist also in Grub angesagt!
Gespielt wird im Double-Elimination-System, das bedeutet, nach einer Niederlage hat ein Team noch die Chance über die sogenannte „Looser-Runde“ ins Finale einzuziehen. Bei der zweiten Niederlage ist allerdings Schluss. Gespielt wird um ein Gesamtpreisgeld von 2500,-€, gestellt durch den Bayerischen Volleyball-Verband und die VSG Coburg/Grub.
Das Grüber Turnier ist für sein großartiges Rahmenprogramm bekannt: am Samstag steigt die legendäre Leikeim-Beach-Night mit Live-Musik von GimCrack, hier werden wieder 1000 Gäste erwartet, am Sonntag können sich Familien beim großen Familienbrunch vergnügen, während parallel Beachvolleyballsport begutachtet wird, für Kinder wird eine Hüpfburg aufgebaut, der Bauchredner Marcelini (zusammen mit Oskar) gibt ein Gastspiel, eine Sambavorführung mit TUCURUI ist ebenfalls wieder geplant sowie eine Verlosung von sechs Konzertkarten unter allen Zuschauern.
Spielbeginn ist am Samstag um 10.30 Uhr, Spielende ca. um 20.00 Uhr, am Sonntag wird wieder ab 10.00 Uhr gespielt, die Finalspiele sind für ca. 15.00 Uhr (Damen) und 16.00 Uhr (Herren) angesetzt.
Die
Meldelisten BVV-Beach-Masters Coburg/Grub am Forst:
Damen
Herren
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Deutschland - CelebrationPromotion-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Holtwick-Semmler in Korea auf Platz 13
Nach Platz fünf beim FIVB Grand Slam von Rom ging es für Katrin und Ilka direkt weiter nach Südkorea. Dort trafen sie in der ersten Runde des Hauptfeldes auf das Schweizer Nationalteam Kuhn-Zumkehr. Obwohl Katrin und Ilka bereits im ersten Satz mit 16:10 führten, machten die beiden Schweizerinnen neun Punkte in Folge und gewannen am Ende sogar den ersten Satz mit 21:19. Satz zwei sicherten sich dann Dank einer starken kämpferischen Leistung Katrin und Ilka mit 21:17, so dass Satz drei entscheiden musste. Hier behielten jedoch am Ende die Schweizerinnen die Oberhand und so blieb für Katrin und Ilka nur die Loserrunde.
Dort trafen sie dann auf das japanische Nationalteam Asao-Kusano, das sie klar und deutlich mit 21:12 und 21:17 besiegten. Es folgte dann die Neuauflage des Zwischenrundenspiels von Rom gegen das griechische Nationalteam Tsiartsiani-Arvaniti, die in Runde zwei gegen die Amerikanerinnen Akers-Turner verloren hatten und damit ebenfalls in die Loserrunde gerutscht waren.
Wie schon in Rom behielten Katrin und Ilka knapp die Oberhand und siegten am Ende in drei Sätzen mit 2:1 (18-21, 26-24, 15-13).
Nun wartete das österreichische Nationalteam Schwaiger-Schwaiger auf Katrin und Ilka, das sie aufgrund zahlreicher gemeinsamer Trainingslager sehr gut kennen. Und so war es im ersten Satz auch das erwartete enge Spiel, das die Österreicherinnen am Ende knapp mit 22:20 für sich entscheiden konnten. In Satz zwei machte sich dann die mangelnde Spielpraxis von Katrin und Ilka bemerkbar, so dass die Schwaiger-Schwestern diesen ungefährdet mit 21:17 gewinnen konnten.
Headcoach Dr. Andreas Künkler war dann am Ende auch trotz Trainingsrückstands nicht ganz zufrieden: „In den Spielen gegen die Schweiz und Österreich wäre mehr drin gewesen. Insbesondere gegen Kuhn-Zumkehr haben wir nach einer 16:10-Führung das Spiel aus der Hand gegeben und neun Punkte in Folge nicht gemacht. Das darf einfach nicht passieren. In Satz eins gegen die Österreicherinnen haben wir durchaus gut mitgehalten, nur leider haben wir die entscheidenden Punkte nicht gemacht, so dass Schwaiger-Schwaiger am Ende verdient gewonnen haben.“
Und auch Ilka Semmler zeigte sich nach dem Spiel selbstkritisch: „Es darf uns einfach nicht passieren, neun Punkte in Folge zu vergeben. Hier müssen wir abgeklärter zur Sache gehen und uns durch einzelne Fehler nicht dermaßen aus der Ruhe bringen lassen. Wichtig ist, dass wir diese Schwächen erkannt haben und nun daran arbeiten werden. Ich bin guter Dinge, dass wir bereits in Hamburg wieder voll angreifen werden.“
Für Holtwick-Semmler geht es am nächsten Wochenende in Hamburg bei der smart Beach Tour weiter, wo neben Goller-Ludwig auch das brasilianische Topteam Salgado-Salgado-Solberg teilnimmt. Selbstverständlich wollen Katrin und Ilka nach ihrem Sieg in Frankfurt auch in Hamburg wieder auf dem Treppchen stehen, doch bleibt abzuwarten, ob den Deutschen Meisterinnen dies trotz der hochkarätigen Konkurrenz mit Goller-Ludwig und Salgado-Salgado-Solberg gelingen wird.
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Deutschland - CelebrationPromotion-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Klemperer-Koreng wechseln zum Hamburger SV
Platz 7 in Polen
David Klemperer und Eric Koreng haben auch beim dritten Start auf der FIVB World Tour in Polen ihre Weltranglistenposition mit Platz 7 bestätigt. Nach dem Sieg gegen das französische Nationalteam Cès-Ces (21-19, 21-15) blieben David und Eric auch im innerdeutschen Duell mit Dollinger-Windscheif ohne Satzverlust. Sie siegten klar mit 2-0 (21-15, 21-16) und zogen damit in die dritte Runde des FIVB World Tour Turniers von Myslowice ein.
In dieser kam es dann zu einer Neuauflage des Finals von Frankfurt, bei der jedoch Julius Brink und Jonas Reckermann die Oberhand behielten. David und Eric zeigten ein gutes Spiel, gingen im ersten Satz zwischenzeitlich sogar in Führung, konnten aber letztlich kein geeignetes Mittel finden, die Weltmeister zu schlagen und verloren somit am Ende mit 15:21 und 18:21. Somit blieb ihnen nur noch der Weg durch die Looserrunde. Dort trafen sie dann auf die Chinesen Wu-Xu, die sie problemlos 21:14 und 21:16 besiegten.
Im Achtelfinale warteten die Lokalmatadoren Fijalek-Prudel aus Polen, die sich im ersten Satz ein packendes Match mit David und Eric lieferten und diesen am Ende mit 24:22 äußerst knapp für sich entscheiden konnten. In Satz zwei war die Gegenwehr von David und Eric dann gebrochen und somit ging dieser klar und deutlich mit 21:6 an die Polen.
Weiter geht es für David und Eric am kommenden Wochenende bei der smart Beach Tour in Hamburg. Pünktlich zur smart Beach Tour in der Hamburger HafenCity (04.-06.06.2010) wird das Beachvolleyball-Nationalteam in Zukunft für den Hamburger SV an den Start gehen.
Für David Klemperer, der in Hamburg wohnt, ein logischer Schritt: „Mit dem Hamburger SV haben wir in Zukunft einen äußerst professionell aufgestellten Sportverein als Partner an unserer Seite, der uns auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2012 unterstützen wird. Für mich als Wahl-Hamburger ist dies eine konsequente Weiterentwicklung unseres Umfeldes.“
Und auch Eric Koreng ist vom neuen Verein begeistert: „Mit dem Hamburger SV haben wir einen Verein gefunden, der für Spitzensport in und um Hamburg steht. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass der Verein in Zukunft vielleicht auch im Beachvolleyball eine Erfolgsgeschichte schreibt. Unser Ziel ist es, 2010 auf der World Tour weiterhin so erfolgreich zu spielen und die Grundlage für eine Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2012 in London zu legen.
Klemperer-Koreng, die bei ihrer ersten Olympiateilnahme im Jahr 2008 mit Platz fünf auch gleich bestes deutsches Team waren und im gleichen Jahr am Timmendorfer Strand auch Deutscher Meister wurden, belegten bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr einen ausgezeichneten vierten Platz.
David „The Rabbit“ Klemperer und „Flat Eric“ Koreng sind inzwischen die Sympathieträger des deutschen Herren-Beachvolleyballs und der Schwarm vieler weiblicher Beachvolleyball-Fans.
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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Der Europameister gibt die Visitenkarte ab
Die Spiele gegen Polen werden für die deutsche Mannschaft - präziser – für Bundestrainer Raúl Lozano ganz spezielle: Lozano betreute die Polen vier Jahre lang und führte sie zu WM-Silber (2006) und zu Rang fünf bei Olympia (2008). Noch heute spricht Lozano von einer „großen Liebe“ („ich habe zu Polen, zu den Spielern, immer noch eine besondere Beziehung“). Bei der EM 2009 verloren die DVV-Männer gegen die „Ex“ vom Chef 1:3, nun soll in der World League und später im Jahr bei der WM die Revanche gelingen.
Das wird alles andere als leicht: Polen hat eine enorm athletische Mannschaft mit einigen exzellenten Einzelkönnern. Zuspieler Pawel Zagumny (Athen/GRE) ist einer der Weltbesten auf seiner Position, Außenangreifer Bartosz Kurek und Diagonalspieler Mariusz Wlazly (beide Belchatow/POL) ignorieren bei ihren Angriffen schon mal den gegnerischen Block, wenn sie einfach darüber hinweg schlagen… Lozano sagt über seine Ex-Mannschaft: „Polen ist die einzige Mannschaft international, die über zwei olympische Zyklen fast identisch ist. Es ist spielerisch der stärkste Gegner in der World League Vorrunde. Sie können eine WM-Medaille holen.“
Zudem haben die Polen einen unschätzbaren Vorteil: ihre Zuschauer! Die Begeisterung der Fans im östlichen Nachbarland ist – wenn überhaupt – nur von den brasilianischen Zuschauern zu toppen. Spiele der Männer-Nationalmannschaft sind teilweise innerhalb von 24 Stunden ausverkauft. Dies wird auch in diesem Jahr so sein, zumal die Polen 2009 mit dem erstmaligen Gewinn der Europameisterschaft für weitere Begeisterungsstürme sorgten. Auch abseits der polnischen Grenzen kann sich Mannschaft von Trainer Daniel Castellani der Unterstützung gewiss sein, Stuttgart muss sich auf einen rot-weißen Ansturm aus dem Nachbarland einstellen. Lozano meinte auf einer Pressekonferenz im Vorfeld scherzhaft: „Ich rate den deutschen Zuschauern, sich schnellstmöglich Tickets zu sichern, bevor die Polen alle aufgekauft haben. Ich rechne mit 1.500 polnischen Fans.“
Zu rechnen sein wird auf jeden Fall auch mit der polnischen Auswahl. Nachdem erstmals der europäische Thron bestiegen werden konnte, soll nun auch – wie in den 70-er Jahren - auf Weltebene der ganz große Wurf gelingen. Zunächst in der World League, im September/Oktober dann bei der WM in Italien. Beide Male sind die DVV-Männer Gegner und Libero Ferdinand Tille macht schon Mal eine Kampfansage: „Ich freue mich total auf die World League, das wird ein Riesen-Erlebnis, bei dem Revanche für die Niederlage bei der EM angesagt ist.“
Die
größten Erfolge der polnischen Männer-Nationalmannschaft
Olympische Spiele: 1. Platz 1976, 4. Platz 1980, 5. Platz 1968 & 2004
& 2008
Weltmeisterschaften: 1. Platz 1974, 2. Platz 2006, 4. Platz 1949 & 1956 &
1960
Europameisterschaften: 1. Platz 2009, 2. Platz 1975 & 1977 & 1979 & 1981
& 1983, 3. Platz 1967
World League: 4. Platz 2005 & 2007, 5. Platz 2002 & 2008
Der
letzte Vergleich aus deutscher Sicht
4.9.2009: EM-Vorrunde in Izmir/TUR: Deutschland – Polen 1:3 (17-25, 23-25,
29-27, 14-25)
Länderspielbilanz Deutschland – Polen gesamt*
98 Spiele, davon 33 Siege und 64 Niederlagen und 1 Unentschieden**
* inklusive der Spiele der ehemaligen DDR
** 1965 endete eine Partie zwischen der DDR und Polen im Rahmen von
Spielregelexperimenten der FIVB 2:2-Unentschieden
Alle Infos zur World League 2010
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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EM-Qualifikation: Die schönsten Bilder
Das EM-Qualifikationsturnier der Männer in Tübingen war für die deutsche Mannschaft ein voller Erfolg: Drei Siege, 9:1-Sätze – das EM-Ticket wurde souverän gebucht. Zudem verbreiteten die knapp 5.000 Zuschauer an den drei Wettkampftagen eine tolle Stimmung. Die schönsten Bilder aus der Paul Horn-Arena gibt es jetzt im DKV-Channel in der Fotogalerie zu sehen.
Die Foto-Galerie der EM-Qualifikation in Tübingen
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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DVV: 21 Spielerinnen schwitzen in Heidelberg
Während die DVV-Männer in Tübingen bei der EM-Qualifikation schon um wichtige Punkte spielten, sind die DVV-Frauen gerade am Anfang ihres Sommers: Seit dem 25. Mai hat Bundestrainer Giovanni Guidetti 21 Spielerinnen um sich versammelt. Aus diesen werden 14 Spielerinnen nominiert, die beim international hochklassig besetzten Turnier in Montreux/Schweiz (8.-13. Juni) die erste Maßnahme des Jahres bestreiten.
In Montreux trifft die DVV-Auswahl in der Vorrunde auf den Olympia-Zweiten USA (9.6. um 16.30 Uhr), den Olympia-Dritten Russland (10.6. um 18.30 Uhr) und den Olympia-Fünften Japan (11.6. um 16.30 Uhr). In den vergangenen Jahren hatte die deutsche Mannschaft stets das Halbfinale verpasst, „dieses Mal wollen wir um den Turniersieg mitspielen“, so der Bundestrainer forsch. Und das, obwohl ihm mit Christiane Fürst (Bergamo/ITA), die Spielführerin und Kopf der Mannschaft fehlt. Der Weltklasse-Mittelblockerin wurde nach einer langen und harten Saison eine Ruhepause zugestanden. Sie wird erst zum zweiten Lehrgang des Jahres, voraussichtlich Ende Juni, zur Mannschaft stoßen.
Eigentlich hatte Guidetti gar 26 Spielerinnen nach Heidelberg gebeten, doch u.a. sagten Kathy Radzuweit (VT Aurubis Hamburg, persönliche Gründe), Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC, Ohr-Operation) und Christiane Fürst (Pause) ab. Mit Anke Borowikow (1. VC Wiesbaden), Patricia Grohmann (SC Potsdam), Lina Meyer (Allgäu Team Sonthofen), Janine Völker (Schweriner SC) und Tatjana Zautys (Allianz Volley Stuttgart) sind fünf neue Gesichter bei der Auswahl, und man darf gespannt sein, ob diese sich ebenso prächtig einfügen wie die jungen Spielerinnen im vergangenen Jahr.
Der Kader in Heidelberg: Heike Beier (Piacenza/ITA), Margareta Kozuch (Novara/ITA), Anne Matthes (Forli/ITA), Corina Ssuschke (Prostejov/CZE), Kathleen Weiß (Perugia/ITA), Anke Borowikow (1. VC Wiesbaden), Anja Brandt, Denise Hanke, Lisa Thomsen, Berit Kauffeldt, Janine Völker, Nadja Schaus (Schweriner SC), Lenka Dürr, Lena Möllers, Sarah Petrausch (Rote Raben Vilsbiburg), Patricia Grohmann (SC Potsdam), Saskia Hippe (Dresdner SC), Lina Meyer (Allgäu Team Sonthofen), Sabrina Roß, Tatjana Zautys, Maren Brinker (Allianz Volley Stuttgart)
Das internationale Turnier in Montreux
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
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U14-DM: Die Deutschen Meister stehen fest
Am vergangenen Wochenende wurden zum letzten Mal im Jahr 2010 Deutschen Meister in der Halle ausgespielt. Die Jüngsten der Nachwuchs-Volleyballer zeigten ihr Können, am besten gelang dies den Mädchen des RC Borken-Hoxfeld und den Jungen des Schweriner SC.
Beim Finale der weiblichen U14 im niedersächsischen Schledehausen standen sich der RC Borken-Hoxfeld und der SC Potsdam im Finale gegenüber. Die Mannschaft um Trainerin Lydia Ertner behielt auch im Spiel um die Meisterschaft einen kühlen Kopf und konnte sich mit einem glatten 2:0-Sieg (25-21, 25-22) gegen den SC Potsdam durchsetzen.
Auch in Dresden war der 2:0-Sieg (25-11, 25-22) des Schweriner SC gegen den Ausrichter, den VC Dresden, zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Schon im allerersten Spiel der Vorrunde hatten die Jungs des Schweriner SC dem VC Dresden seine Grenzen aufgezeigt und ihre Klasse im Finale nochmals unterstrichen.
Alle
Ergebnisse der U14 im Überblick
weiblich
männlich
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Nina Braack wechselt nach Dresden
Die 16 jährige Juniorinnennationalspielerin Nina Braack von Arubis Hamburg II wechselt zur neuen Saison 2010/11 zum Bundesstützpunkt VC Olympia Dresden.
Ihr Kontrakt gilt über 2 Jahre, danach schließt sie Abitur und die sportliche Nachwuchsausbildung parallel ab. Hauptziel für die Tochter des ehemaligen Volleyballnationalspielers Hauke Braack, ist die erfolgreiche Teilnahme an der Juniorinnen-WM 2011 in Peru.
Der VC Olympia Dresden wünscht Nina eine sehr erfolgreiche und erlebnisreiche Ausbildungszeit an der sächsischen Elbe.
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Deutschland - Norddeutsche Neueste Nachrichten |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Nachwuchs vom SSC Deutscher Meister
DRESDEN - Die D-Jugend-Volleyballer vom Schweriner SC (Jahrgang 97/98) sind deutscher Meister. Bei der Endrunde der 16 besten deutschen Jugendmannschaften in Dresden lieferten die Schweriner eine Glanzvorstellung ab.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Fragen überwiegen beim Vizemeister
Zukunft von Dörendahl und Schumann beim VCW weiter offen / Exner sucht Vorsitzenden
Bis Ende Mai wollte Volleyball-Bundesligst VC Wiesbaden Klarheit darüber besitzen, was aus Libera Linda Dörendahl und Mittelblockerin Jana Schumann wird. Der Mai ist vorbei, aber eine Lösung ist noch nicht gefunden. Geschäftsführer Detlev Sieber wollte gar „keine Aussage“ zu den beiden Spielerinnen treffen. Kommt Natalia Cukseeva?
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Weltmeister schlagen in Hamburg auf - Pay-Link
Julius Brink und Jonas Reckermann sind in der Hafen City beim zweiten Supercup der Saison am Start - andere Topstars ebenfalls.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
MÜNSTER Die ganze letzte Saison mussten die Herren von BW Aasee ohne Trainer auskommen. Dafür haben sie seit gestern einen umso bekannteren. Dieter Theis coacht ab sofort das Regionalliga-Team.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Grohmann bleibt beim Erstligisten SC Potsdam
Als erste Spielerin der bisherigen Mannschaft hat sich Patricia Grohmann für ein weiteres Jahr beim Volleyball-Bundesligisten SC Potsdam entschieden.
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Deutschland - Echo Münster |
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Mittwoch, 02. Juni 2010 |
Bundestrainer-Einladung: Hildebrand „richtig stolz“
Eine leise Ahnung hatte Lea Hildebrand schon vorher. Schließlich hatte ihr Trainer Axel Büring angedeutet, dass es für die junge Mittelblockerin vom USC Münster bald eine Einladung des Bundestrainers Giovanni Guidetti geben würde.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel