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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Weiterer Mittelblocker bei Generali Haching
Nach dem slowakischen Nationalspieler Tomas Kmet wurde nun ein weiterer Mittelblocker von Generali Haching verpflichtet.
Der 32-jährige Renaud Doué wechselt vom französischen Zweitligisten Dunkerque Volley zum deutschen Pokalsieger. Der zwei Meter große Franzose, der Psychologie an der Universität Grenoble studiert und neben seiner Heimatsprache englisch, spanisch und deutsch spricht, besitzt die Trainerlizenz und wird auch in die Jugendarbeit von Generali Haching eingebaut. Doués deutsche Freundin ist Lehrerin an der europäischen Schule in München.
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Deutschland - DJK Augsburg Hochzoll-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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DJK Augsburg: Kaderplanung beginnt
Die Verantwortlichen der DJK Augsburg Hochzoll setzen gleich zu Beginn der Kaderbildung für die 2.Liga ein Signal in Sachen Nachwuchsarbeit. So hat Manager Christian Sedlak jetzt die Verpflichtung zweier Spielerinnen aus dem letztjährigen DJK Kader bekanntgegeben. Mit Lisa Schnürer (19, Zuspiel) und Sonja Auer (20, Mittelblock) sind es gleich die beiden Jüngsten, die einen Vertrag für die 2.Liga erhalten.
Beide Spielerinnen sind seit 2004 bei der DJK und haben dort eine hervorragende Ausbildung erhalten. Nun haben sie als erste Nachwuchsspielerinnen des Vereins den Sprung in den bezahlten Sport geschafft. Lisa Schnürer: „Ich bin sehr glücklich und motiviert und will diese Chance nutzen und noch viel mit dem Verein erreichen“. Auch Sonja Auer ist sehr gespannt auf die neue Saison, auf die neuen Spielerinnen und auf das neue Umfeld: „es ist natürlich prima, wenn man mit guten Leuten zusammen trainieren kann, dann wird man selber auch schneller besser“. Die DJK macht es möglich, dass „ich in meiner Umgebung hochklassiges Volleyball spielen kann, obwohl ich 2003 noch in der Kreisklasse an den Start ging“. Zudem hat die DJK Julia Menhart weiter an sich gebunden. Die 18 jährige Libera soll weiter bei der ersten Mannschaft mit trainieren und in der Zweiten Spielpraxis sammeln. DJK Trainer Roppel bescheinigt der 18 jährigen einen unbändigen Einsatzwillen und viel Ehrgeiz. „Derzeit reicht es aber noch nicht für die 2. Liga, zumal sie erst letztes Jahr zum Kader der Regionalliga gestoßen ist“, so der Trainer weiter.
(pif)
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Deutschland - Netzhoppers KW-Bestensee-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Rieke bindet sich langfristig an NETZHOPPERS
Taufrisch ist der Vertrag, den Manager Michael Kahl und der Kapitän der Netzhoppers KW-Bestensee Manuel „Potse“ Rieke soeben unterschrieben haben. Dieser Vertrag ist kein gewöhnlicher mit ein- oder zweijähriger Bindungsfrist. Im vorliegenden Fall haben sich beide Seiten für eine gemeinsame Zukunft entschieden. Zunächst steht die sportliche Zusammenarbeit für mehrere Jahre im Vordergrund. Darüber hinaus sind berufliche Perspektiven für die Zeit nach dem Leistungssport vereinbart. Bis es soweit ist, wird der Kapitän und Zuspieler vom Dienst noch viele Pässe erster Güte servieren.
Dennoch blicken beide Seiten nach vorn und stellen die Weichen auf kontinuierliche Arbeit. Das langfristige Interesse von Manuel Rieke ist eine reizvolle Aufgabe im Sportmanagement. Für dieses Ziel wird er die Strapazen der Mehrfachbelastung von Sport, Beruf und Fernstudium auf sich nehmen. Einen Teil der notwendigen Praxis kann er bereits in der kommenden Saison bei seinen NETZHOPPERS absolvieren. Als Team Manager organisiert er Auswärtsspiele und trifft diverse Absprachen für den Trainings- und Spielbetrieb. Ganz sicher werden die praktischen Erfahrungen seiner weiteren Qualifizierung nützlich sein.
Auch die BALLSPORT-LIGA profitiert von dem langfristigen Engagement. Der Netzhoppers-Kapitän befindet sich in einer hervorragenden Verfassung. Er gehört zum aktuellen Kader des Deutschen Nationalteams und ist ab sofort auf der internationalen Bühne der FIVB WORLD LEAGUE mit den Stationen Stuttgart, Trier und Berlin zu sehen. An dieser Stelle wünschen wir ihm und dem ganzen Team von Bundestrainer Raúl Lozano spannende und erfolgreiche Spiele. Möglicherweise löst er während der WORLD LEAGUE die Fahrkarten für das ganz große Ziel Weltmeisterschaften 2010 in Italien. Die NETZHOPPERS freuen sich über diese Optionen und gehen gestärkt in die Vorbereitungen für die kommende Bundesligasaison.
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Deutschland - Bundeswehr-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Militär-WM: Der Kampf um den Titel
„Wahrscheinlich gehen wir über fünf Sätze und zeigen den Brasilianerinnen, dass auch wir Volleyball spielen können“, so der Trainer der erfolgreichen Volleyballfrauen. Im Spitzenspiel der Militärweltmeisterschaften im Volleyball standen sich der amtierende Weltmeister aus Deutschland und die Newcomer aus Brasilien gegenüber.
Der Kampf um den Titel war sofort nach Anpfiff der kanadischen Schiedsrichterin Judy Voelck entbrannt. Keine der Mannschaften schenkte sich einen Punkt. In der ersten Minute rettete Kristin Kowollik mit einem sehenswerten Flughecht Deutschland vor einem Rückstand. Beim Stand von 8:4 ging das deutsche Team ins technische Time-Out. Brasilien nahm danach Fahrt auf und ging mit 13:4 in Führung. Fehler im Zuspiel und Aufschlagverluste brachten die deutschen Frauen weiter nach hinten. Nach kurzer Zeit gewann Brasilien den 1. Satz deutlich mit 25:10.
Hart umkämpfter zweiter Satz
Und wieder griff das deutsche Team an. Der eiserne Wille zu punkten war da. Stephanie Kestner vom SC Dresden sowie Janine Hinderlich und Sina Kostorz schlugen aus allen Positionen. Es war fast kein Vorbeikommen an den Südamerikanerinnen. Das Spiel nahm an Geschwindigkeit zu und der Spielstand konnte bis zum regulären Time-Out bei 8:5 gehalten werden. Ein toller Lupfer von Janine Hinderlich, Sportsoldatin aus Berlin, läutete die Aufholjagd ein. Hauptgefreiter Kris Kasperski punktete einige Male und konnte den Spielstand zum 16:13 hochschrauben. Viele tolle Paraden und mitreißende Spielweise waren dennoch nicht ausreichend, und Brasilien gewann auch den 2. Satz mit 25:16.
Vize-Weltmeister Deutschland
Ein verbitterter Schlagabtausch im dritten Satz verhinderte die vorzeitige Führung der Brasilien-Auswahl. Tolle Asse und knallhart geschlagene Spikes schoben das Ergebnis auf 15:10. In den technischen oder regulären Time-Outs gab Trainer Steinke nur sehr dosiert Anweisungen. Schaute man auf die andere Seite des Netzes, wurden lauthals Anweisungen an die Spielerinnen gegeben. Beim Spielstand 17:11 gegen Deutschland resignierte die Bundeswehr-Auswahl etwas. Das permanente Anlaufen gegen eine perfekt aufeinander abgestimmte Mannschaft aus Brasilien und die schlechte Punkteausbeute beendeten den Satz mit 25:14 für Brasilien. Somit blieb für die Volleyballfrauen aus Deutschland die Vize-Weltmeisterschaft.
Nordamerikaduell
Im Spiel um Platz fünf standen sich die Mannschaften aus den USA und Kanada gegenüber. Die Mannschaft der USA spielte von der ersten Minute an auf Sieg und punktete beim Aufschlagspiel bis zum 8:0 für das eigene Team. Vermeidbare Fehler in der Annahme und unkontrollierte Rückgaben auf kanadischer Seite, ließen den Vorsprung des US-Teams schnell bis auf 14:0 anwachsen. Angriffe über die Seiten bauten diesen Vorsprung der US-Volleyballerinnen schnell bis auf 18:0 aus. Fehler entstanden hauptsächlich durch Fehlpässe oder unplatzierte Abschlüsse. Die „Girls from the US“ hatten nach 14 Minuten den zweiten Satzball und gewannen verdient mit 25:8 den ersten Satz.
Der souveräne Sieg des vorangegangenen Satzes ließ die Amerikanerinnen von Beginn an halbherziger spielen. Erst beim Stand von 12:12 bemerkten die US-Girls, dass der sichere Vorsprung dahin geschmolzen war. Danach war das Spiel sehr kämpferisch ausgeprägt und kein Team gab einen Ball verloren. Dennoch gelang es den Ahornblättern nicht den Satz für sich zu entscheiden. US-Trainerin Carolyn Welden konnte mit ihrem Team auch den zweiten Satz mit 25:17 für sich entscheiden.
USA sicherte sich den fünften Platz
In der dritten Phase des Spiels fanden die Kanadierinnen nicht zu ihrer Leistung der vergangenen Tage. Unplatzierte Angriffe ins Mittelfeld, aber auch der Einsatz der Außenangreiferinnen führte nicht zu Punktgewinnen. Schnell stand es 14:4 im dritten Satz und Kanada hatte Aufschlagsrecht. Mit diesem Aufschlag konnte das Team bis zum 14:8 aufschließen. Der weitere Verlauf war dominiert durch das US-Team, das souverän und kämpferisch einen Punkt nach dem anderen holte. Die amerikanischen Nachbarn verloren den letzten Satz ihres Finalspiels der CISM-Weltmeisterschaft mit 25:10 und somit das Spiel in 3:0 Sätzen. Die Militärauswahl der Vereinigten Staaten von Amerika belegte vor Kanada den fünften Platz.
Duell um die Bronzemedaille
Den Kampf um die Bronzemedaille der Weltmeisterschaften in North Carolina trugen europäische Teams untereinander aus. Italien, Weltmeister 2009, traf auf die Auswahl aus den Niederlanden. Die Spielpaarung war von der ersten Minute an von Spielfreude und Dynamik gekennzeichnet. Italien kämpfte sich beständig Punkt für Punkt nach vorn und führte beim zweiten Technischen Time-Out mit 16:9. Holland profitierte von Fehlern der Italienerinnen und schaffte es, über druckvolles Spiel der Außenangreiferinnen, bis zum 23:22 aufzuholen. Teilweise waren dramatische Spielzüge bis zum Spielstand 25:25 zu sehen. Kein Ball wurde verloren gegeben. Italien gewann den ersten Satz mit 29:27.
Im zweiten Satz führte die Auswahl „Oranje“ schnell mit 8:6. Beim regulären Technischen Time-Out führte Holland bereits mit 16:13. Die Italienerinnen fanden nicht in ihr souveränes Spiel und Holland drehte auf. Beim Stand 21:16 für Holland wechselte der Aufschlag. Italien kämpfte sich wieder an die Holländer ran. Eine emotionale und motivierte Spielweise sicherten den Holländerinnen den 25:23 Satzsieg.
Der Außenangriff der Holländerinnen war die Zugmaschine des dritten Satzes. Über diese Positionen wurden die meisten Punkte erzielt. Auch der Block der niederländischen Mannschaft stand gut und gab der italienischen Auswahl keine Chance zu punkten. Das Spiel schwappte hin und her. Beide Teams gaben keine Punkte verloren und zeigten enorme Ausdauer.
Beim
Spielstand 27:26 verwandelte Team „Oranje“ einen Satzball zum 28:26 Satzsieg.
Holland führte nach Sätzen mit 2:1.
Auch im vierten Satz überzeugten beide Mannschaften durch eine sehr dynamische
Spielweise. Beide setzten alles daran, um diesen Satz für sich zu entscheiden.
Nach fast zwei Stunden verwandelte das holländische Team den ersten Matchball
und gewann verdient mit 26:24 und 3:1 in Sätzen.
Die Spiele sind beendet
Nach 10 Tagen intensiver Kämpfe um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen gingen die 31. CISM-Militärweltmeisterschaften im Frauenvolleyball zu Ende. Oberst Douglas Denn, Kommander der Marine Corps Air Station Cherry Point, überreichte zusammen mit Vertretern des CISM-Komitees, den Mannschaften aus den Niederlanden (3. Platz), Deutschlands (2. Platz) und Brasilien (1. Platz) die entsprechenden Medaillen. Auch zeichnete er zwei Spielerinnen des Bundeswehrteams in Einzelwertungen aus. Mareen Apitz wurde als beste Zustellerin geehrt und Stephanie Kestner durfte die Urkunden für die meisten „Kills“ und „Points“ annehmen.
Michael Sprengard
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Lozano: „Will dritte Olympische Spiele erleben“
Bisher ist alles, was Raúl Lozano bei den DVV-Männern angepackt hat, mit Erfolg gesegnet gewesen. Sei es im Premierenjahr 2009 mit dem Sieg in der European League, der WM- und World League Qualifikation oder am vergangenen Wochenende die erfolgreiche EM-Qualifikation. Der 53-jährige Argentinier gilt als akribischer Arbeiter, der eine klare Philosophie hat. Vor dem Auftakt in die World League 2010 äußert sich Lozano im „Interview der Woche“.
Die
EM-Qualifikation verlief blendend. Haben Sie erwartet, dass ihre Mannschaft in
sechs Spielen nur einen Satz gegen Estland, Kroatien und Montenegro abgibt?
Lozano: „Nein, das habe ich nicht erwartet. Davon träumt man vielleicht. Aber
ich sehe auch, wie die Mannschaft jeden Tag arbeitet und mit einer gewissen
Selbstsicherheit auf das Feld geht. Man muss aber auch sagen, dass die Gegner
nicht zur Weltspitze zählen.“
Die
EM-Qualifikation ist passé, nun kommt die World League. Was bedeutet das für ihr
Team?
Lozano: „Wir hatten im vergangenen Jahr viele Spiele, ca. 30. Davon waren
aber nur drei, vier gegen Russland, Finnland, Polen und Frankreich auf höchstem
Niveau. In der World League sind alle zwölf Spiele in der Vorrunde auf höchstem
Niveau. Der Wettbewerb auf höherem Niveau ist immens wichtig. Wenn Steffi Graf,
Boris Becker oder Michael Schumacher nur an regionalen Wettkämpfen teilgenommen
hätten, dann wären sie die Besten auf regionalem Niveau, aber nicht auf
Weltniveau geworden. Wir wollen die World League nutzen, um Erfahrung auf
höchstem Niveau zu sammeln und uns auf die WM vorzubereiten. Natürlich wollen
wir auch Spiele gewinnen.“
Direkt zu
Beginn kommt es zum Aufeinandertreffen mit ihrer ehemaligen Mannschaft Polen,
später kommt noch das Duell mit ihrem Heimatland Argentinien. Besondere Spiele
für Sie?
Lozano: „Ich habe zu Polen, zu den Spielern, eine besondere Beziehung. Bei
Argentinien ist es eher zu dem Land. Der schlimmste Moment wird sein, wenn die
Nationalhymne gespielt wird, zum Glück kann in dem Moment keiner ein Interview
mit mir führen.“
Wie
schätzen Sie Polen sportlich ein?
Lozano: „Polen ist international die einzige Mannschaft, die über zwei
olympische Zyklen fast identisch ist. Es ist spielerisch der stärkste Gegner in
der World League Vorrunde. Sie können eine WM-Medaille holen.“
Eine
Medaille ist irgendwann auch mal das Ziel der DVV-Männer. Wie wäre es mit einer
Medaille in London 2012?
Lozano: „Eine Medaille in London 2012 ist ein hoch gestecktes Ziel, davon
sind wir momentan sehr weit entfernt. Dafür müssten wir zunächst zwei Stufen
nehmen: Bei der WM 2010 müssten wir unter die ersten acht Teams kommen, bei der
EM 2011 unter die Top vier. Dann kann man über eine Medaille bei Olympia
nachdenken. Grundsätzlich bin ich aber ein Anhänger davon, sich hohe Ziele zu
stecken.“
Sie haben
einen klaren Plan von Volleyball. Wie unterscheidet sich die Arbeit von 2009 mit
der in diesem Jahr?
Lozano: „Letzte Jahr hatten wir viele Veränderungen im Team: sowohl im
Betreuerstab als auch bei den Spielern. Jetzt ist es eine andere Arbeit, jetzt
arbeiten wir an den Feinheiten, letztes Jahr an den Stellschrauben. Für den
Neuanfang/Umbruch der Mannschaft war die European League wichtig, jetzt bewegen
wir uns auf einer anderen Stufe. Ich hoffe, dass wir in der World League den
nächsten Schritt machen können.“
Wenn es
um Feinheiten geht, ist eine klare Ansprache notwendig. Wie läuft das im Team,
Sie sprechen kein deutsch, sondern italienisch oder spanisch?
Lozano: „Im Training sprechen wir viel über taktische Sachen, im Spiel gibt
es dann nur spezielle Codes, dann ist sofort alles klar. Nur ganz wichtige Dinge
werden ins Englische oder Deutsche übersetzt.“
Das heißt
aber auch, dass sehr diszipliniert gearbeitet werden muss, oder?
Lozano: „Disziplin ist ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit, aber bei dieser
Gruppe muss ich nicht so viel Wert darauf legen, das war bei anderen Teams
anders. Wir haben einmal Regeln aufgestellt, und das muss ich nicht wiederholen.
Die Spieler sind sehr diszipliniert, das liegt vielleicht auch daran, dass viele
Spieler arbeiten oder studieren.
Auch Sie
haben mal studiert, warum sind Sie Volleyballtrainer geworden?
Lozano: „Ich habe für acht Jahre Ingenieurwesen/Maschinenbau studiert. Ich
versuche stets, dieses technische Wissen auch auf meine Leidenschaft, den
Volleyball, zu übertragen. Meine Mutter fand es nicht so gut, dass ich
Volleyballtrainer wurde und nicht Ingenieur – mir fehlten noch acht Scheine zum
Abschluss. Aber dennoch habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.“
Wie kamen
Sie überhaupt zum Volleyball. Mit Verlaub: ein Gardemaß besitzen Sie nicht?
Lozano: „Ich habe ca. zehn Jahre Volleyball gespielt, u.a. in der höchsten
argentinischen Klasse als zweiter Zuspieler – den Libero gab es noch nicht. Ich
glaube, man kann kein Trainer sein, ohne vorher gespielt zu haben. Man muss
gefühlt haben wie die Techniken sind. Wenn man Schwimmen lernen will, muss man
auch ins Wasser springen.“
Mittlerweile sind Sie seit knapp 30 Jahren Volleyball-Trainer und gelten als
einer der Weltbesten ihres Fachs. Wie sieht es mit der Popularität aus?
Lozano: „Das muss man dreigeteilt sehen: In Argentinien erkennt mich keiner
als Volleyballtrainer, da ich in den vergangenen 20 Jahren dort nicht tätig war.
In Italien erkennen mich die Zuschauer, wenn ich in einer Halle bin, in Polen
werde ich auf der Straße angesprochen. Volleyballer in Polen bewegen sich auf
einem Niveau wie Steffi Graf oder Michael Ballack in Deutschland.“
Sie haben
eine Maxime: maximal vier Jahre Trainer bei einer Mannschaft. Was machen Sie
2013?
Lozano: „Ich weiß nicht, was ich 2013 mache, ich weiß ja noch nicht einmal,
was ich nächste Woche mache (lacht). Ich weiß aber sicher, was ich 2012 mache:
Dann will ich mit Deutschland meine dritten Olympischen Spiele bestreiten.
Danach werden wir gucken, wie es weiter geht. Momentan fühle ich mich sehr wohl,
ich bin mit meiner Arbeit zufrieden.“
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Großkampf-Wochenende für den DVV
Es ist ein wahres Großkampf-Wochenende für den DVV: Neben der Rückkehr auf die World League Bühne stehen mit dem außerordentlichen Verbandstag/Hauptausschuss in Heidelberg sowie dem Bundespokalturnier in Paderborn zwei weitere Großereignisse an.
Die große Öffentlichkeit wird nach Stuttgart blicken, wo die DVV-Männer nach sechsjähriger Abstinenz wieder in der World League antreten. Am 5. (19.30 Uhr) und 6. Juni (15.00 Uhr) ist kein Geringerer als Europameister Polen zu Gast in der Porsche Arena. Tickets gibt es noch an der Tageskasse, beide Spiele werden live auf ANIXE HD übertragen (alle Infos zur World League unter www.volleyball-worldleague.de).
Unweit von Stuttgart treffen sich am Samstag und Sonntag der Vorstand des DVV und seine Mitglieder, die 18 Landesverbände und die Deutsche Volleyball-Bundesliga, um u.a. über Satzungs- und Ordnungsänderungen abzustimmen sowie die zukünftigen Schritte für den DVV zu sprechen. Dieter Bauer, neuer Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Volleyball Sport GmbH, stellt das neue Marketingkonzept vor.
Weiter im Norden, genauer in Paderborn/Nordrhein-Westfalen, spielen vom 4. bis 6. Juni insgesamt 31 Mannschaften beim Bundespokal der Altersklassen U17 (weiblich) und U18 (männlich). Bis auf die Mädchen-Mannschaft aus Rheinland-Pfalz haben alle Landesverbände den Wettbewerb mit beiden Teams besetzt.
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Deutschland - HVbV-News |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Zwei neue Partner für den HVbV
Der Hamburger Volleyball-Verband freut sich zwei neue Partner für die Auswahlteams und den VCO Hamburg, aber natürlich auch für seine Mitgliedsvereine gewonnen zu haben. Dem HVbV ist es gelungen mit TEAM4ONE und SPOTEXarena zwei ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Teamausstattung von den guten Perspektiven im Hamburger Volleyball zu überzeugen.
TEAM4ONE ist zukünftig der Partner für den Bereich Einkleidung und stattet die Auswahlteams schon zum Bundespokal am kommenden Wochenende mit Jako-Sportbekleidung aus, die nicht nur optisch sondern auch qualitativ überzeugt. Bilder vom Bundespokal werden in der kommenden Woche auf der Webseite des Verbandes zu sehen sein.
SPOTEXarena hat die gesamte Veredelung mit Nummern, Beschriftung und Logos vorgenommen und sich dabei als kompetenter und vor allem äußerst zuverlässiger Partner erwiesen, da die kompletten Sätze inklusive Trainingsanzug sogar vor dem vereinbarten Lieferdatum bereits verfügbar waren.
Beide neuen Partner freuen sich auf Anfragen aus den Mitgliedsvereinen des HVbV und bieten den Mitgliedsvereinen besondere Konditionen an. Team4One Geschäftsführer Wolfgang Schmalzbauer: „Gemäß unserem Leitmotto SPORT-BUSINESSPROMTION freuen wir uns nun, die Damen- und Herren-Volleyballteams sowie die Betreuer des HVbV für die nächsten 2 Jahre zusammen mit unserem Partner SPOTEXarena auszustatten - und wünschen den beiden Teams beim Bundespokal bereits heute viel Spaß und Erfolg im neuen Outfit! Als Kooperationspartner von JAKO und weiteren namhaften Sportmarken bieten wir den Volleyballvereinen eine Ausstattung zu Sonderkonditionen – wir freuen uns hier auf Ihre Anfragen!“
Team4one GmbH
Marktplatz 4
97996 Niederstetten
Tel.: +49 7932 60650-17
Fax: +49 7932 60650-15
Internet:
www.team4one.de
Spotex
Arena GmbH
Unteres Ried 4
97944 Boxberg
Tel.: 07930 / 99 39 63 -1
Fax: 07930 / 99 39 63 – 9
Internet:
www.spotex-arena.de
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Können Walkenhorst/Backhaus Erfolg fortsetzen?
Alexander Walkenhorst, der die Beach-Volleyball-Saison gesponsert durch die A!B!C Unternehmensgruppe bestreiten kann, tritt am kommenden Wochenende in der Hafen City im Hamburg, dem nächsten Stopp der smart beach tour, an. „Tilo und ich sind heiß drauf, in Hamburg anzutreten.“, so Alexander Walkenhorst, Wuppertaler TITAN in der Saison 2010/2011.
„Wir sind total motiviert und wollen unbedingt unsere Leistung von Norderney wiederholen.“ Das Turnier auf der ostfriesischen Insel konnte das Duo für sich entscheiden. Im Finale gewannen Walkenhorst/Backhaus gegen das Team Köhler/Rohde und rangieren nun auf Ranglistenplatz 5 der deutschen Beachvolleyballer.
Hamburg verspricht als Station der smart beach tour daher spannend zu werden. „Der Sieg in Norderney war der erste gemeinsame Erfolg für Tilo und mich. Unsere Finalgegner aus Norderney haben stark gespielt. Aber auch die beiden waren nicht frei von Eigenfehlern und die Harmonie zwischen Tilo und mir sowie unser Siegeswille könnte da für die eine oder andere Überraschung sorgen.“, so Walkenhorst.
Thorsten Westhoff, Vorstand der A!B!C Unternehmensgruppe, der als ehrenamtlicher Manager der Wuppertal TITANS dem Volleyballsport sehr verbunden ist, freut sich über die nachhaltigen Erfolge seines gesponserten Teams. „Das Ziel, am Ende der Beachsaison auf Platz 5 oder 6 in Deutschland zu stehen, ist bei der Konkurrenz hoch gesteckt.“ Aber der Sieg in Norderney zeige, dass die beiden dieses Ziel erreichen können.
Auch das Publikum in Norderney konnte bei Walkenhorst/Backhaus beobachten, wie stark und selbstbewusst das Auftreten der beiden war. „In jeder Geste zeigte das Duo Siegeswillen und absolut hohe Konzentration.“, so ein mitgereister Fan der Wuppertal TITANS.
Das nächste Turnier im Rahmen des smart beach cup startet in Hamburg am 5. Juni um 9.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hafen City. Mehr Informationen unter www.smart-beach-tour.de.
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Deutschland - Neues Deutschland |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Deutschlands Volleyballer zum Weltliga-Auftakt zuhause gegen Polen
Der deutsche Männer-Volleyball befindet sich gegenwärtig im Aufwind, was Hoffnungen nährt. Denn seit Jahr und Tag laufen die Männer einem internationalen Erfolg in der Halle hinterher.
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Deutschland - Mindener Tageblatt |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Eugen Bakumovski nimmt eine Auszeit
Volleyball-Nationalspieler lotet Zukunft neu aus / Zukunft im DVV-Dress offen / Verstärktes Augenmerk auf Studium
Minden (mt). Er hat im Volleyball vieles erreicht, ist auf der Karriereleiter stetig nach oben gestiegen und hat dank seines Sportes schon schöne Ecken der Welt zu Gesicht bekommen. Doch nach mehr als 15 Jahren im Profi-Volleyball nimmt Nationalspieler Eugen Bakumovski nun voraussichtlich erst einmal eine Auszeit, um seine Zukunft neu auszuloten.
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Deutschland - MDR.de |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
VC Spergau stellt Weichen für neue Saison
Volleyball-Bundesligist VC Spergau/Bad Dürrenberg stellt die Weichen für die Zukunft. Am Mittwochabend verkündete der Klub, dass Trainer Michael Mücke in Sachsen-Anhalt bleibt. Außerdem holte der Verein einen neuen Zuspieler.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Gomulka schlägt jetzt für VT Aurubis auf
Trainer Jean-Pierre Staelens sichtet neue Volleyball-Spielerinnen
Fischbek. Der neue Volleyballtrainer Jean-Pierre Staelens vom VT Aurubis Hamburg kennt keine Sommerpause.
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Deutschland - Echo Münster |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
Hamburg: Brink-Abeler/Grün im Hauptfeld
Zum zweiten Mal in dieser Saison sind Münsters Beachvolleyball-Asse Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün am kommenden Wochenende auf der deutschen Beach-Tour unterwegs. Am Freitag startet das Duo vom USC Münster beim Supercup in Hamburg.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel