Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 06. Juni 2010

Deutsche Meisterinnen siegen beim Supercup
Autohaus Dello neuer Partner von VT Aurubis
Traum-Comeback mit Sieg über Europameister
Fischer und Prüsener nicht im Aufgebot
Der Olympiasieger wird deklassiert
Spergau: Personalkarussell dreht sich
Abschied vom Studentensport
U20-DM: Platz 10 keine Enttäuschung
Mental auf Netzhöhe

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Sonntag, 06. Juni 2010

  

Deutsche Meisterinnen siegen beim Supercup

Goller/Ludwig werden Zweite in der HafenCity

Der smart beach tour Supercup hat seine Siegerinnen: In einem dramatischen Finale standen sich am Nachmittag die beiden deutschen Top-Teams, Sara Goller/Laura Ludwig und Katrin Holtwick/Ilka Semmler in der HafenCity gegenüber. Das bessere Ende hatten erstmals in diesem Jahr die Deutschen Meisterinnen aus Essen. Bereits im ersten Durchgang erspielten sie sich gegen die Deutsche Nummer 1 einen komfortablen Vorsprung von 19:16. Zum Satzgewinn reichte es dennoch nicht: Die Lokalmatadorinnen Goller/Ludwig erzielten fünf Punkte in Folge und sicherten sich den ersten Satz mit 21:19.

Holtwick/Semmler holten sich den zweiten Durchgang mit 21:18, ehe der Showdown im Dritten folgen sollte. Durch die starke Blockarbeit von Ilka Semmler nutzten sie den vierten Matchball zum knappen 20:18-Sieg. Goller/Ludwig konnten zuvor ihren einzigen Matchball vor vollen Zuschauertribünen nicht verwerten.

Im kleinen Finale der Frauen trafen die beiden Überraschungsteams des smart beach tour Supercups in Hamburg aufeinander. Victoria Bieneck und Marika Steinhauff (VC Olympia Berlin) waren an Position 6 gesetzt, Frederike Fischer und Julia Großner (VC Olympia Berlin/SWE Volley-Team) wurden vor Turnierbeginn an Position 12 geführt. Beide kämpften sich zuvor durch die Loserrunde. Den letzten freien Siegerpodest Platz sicherten sich Bieneck/Steinhauff durch ein 2:0 (21:17, 21:14) in 40 Minuten Spielzeit.

Männer-Hauptfeld gestartet

Pünktlich um 9 Uhr morgens schmetterten die Männer die ersten Bälle über die smart Netzkante. Im Kampf um das Halbfinale, welche am Sonntagmorgen stattfinden, befinden sich bereits die favorisierten Teams David Klemperer/Eric Koreng und Jonathan Erdmann/Kay Matysik. Auch die Hamburger Teams Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif (Hamburger SV) und Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (FC St. Pauli) sind noch im Rennen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 06. Juni 2010

  

Autohaus Dello neuer Partner von VT Aurubis

Hamburg, 05.06.2010 - In Ergänzung zum Autosponsoring mit dem Autohaus Rubbert unterstützt nun auch das Autohaus Ernst Dello GmbH & Co.KG aus Hamburg-Harburg das VT Aurubis Hamburg. Das Autohaus Rubbert hat 18 Jahre lang großzügig Unterstützung geleistet, schränkt nun aber sein Sponsoring erheblich ein. Für die bisherige und weitere Unterstützung sagt stellvertretend für alle Manager Horst Lüders herzlichen Dank.

Das Autohaus Dello stellt  zunächst einen PKW der Marke "Honda Jazz" kostenfrei zur Verfügung. Dieses Fahrzeug wurde am 04.06.2010 von Kathy Radzuweit übernommen.

Außerdem stellt das Autohaus Dello bis zu zwei 8-Sitzer-Busse für Fahrten (Spiele, Trainingslager, Turniere etc.) kostenfrei zur Verfügung. Bereits in dieser Woche konnte dies genutzt werden, um die insgesamt sieben Gastspielerinnen zu transportieren (Training, Hotel, Flughafen, Arzt, Stadtrundfahrt usw.).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 06. Juni 2010

  

Traum-Comeback mit Sieg über Europameister Polen

Die DVV Männer haben ein überaus gelungenes Comeback in der World League gefeiert. Gegen Europameister Polen setzte sich der Gastgeber vor 3.000 begeisterten Zuschauern in der Porsche Arena Stuttgart 3:1 (23-25, 25-18, 25-22, 26-24) durch. Sieben Jahre nach dem letzten Auftritt auf der World League-Bühne waren es vor allem Georg Grozer (32) und Robert Kromm (16), die den Erfolg mit ihren Punkten sicherstellten. Auf polnischer Seite punktete Bartosz Kurek (14) am erfolgreichsten. Am 6. Juni (15.00 Uhr, live auf ANIXE HD/SD) folgt der zweite Vergleich beider Teams an gleicher Stelle.

Startformationen
Deutschland: Patrick Steuerwald, Georg Grozer, Max Günthör, Marcus Böhme, Sebastian Schwarz, Robert Kromm, Ferdinand Tille
Polen: Grzegorz Lomacz, Piotr Gruszka, Bartosz Kurek, Michal Ruciak, Patryk Czarnowski, Marcin Mozdzonek, Piotr Gacek

Vor den Augen der gesamten deutschen Frauen-Nationalmannschaft, die aus dem Trainingslager in Heidelberg angereist war, erwischten die DVV-Männer zunächst einen blendenden Start und gingen nach starker Abwehr von Günthör und einem direkten Aufschlagpunkt von Grozer in Führung. Doch die Polen konterten und punkteten ihrerseits zweimal direkt mit dem Service (5-7), ehe die deutsche Mannschaft durch Kromm zweimal spektakulär per Angriff punktete. Das Spiel blieb ausgeglichen, der Europameister legte vor, der Gastgeber zog nach (15-15). Zwei lupenreine Asse vom polnischen 2,11 Meter Riesen Mozdonek verschaffte Polen erstmals einen größeren Vorsprung (15-18), Deutschland glich abermals aus (18-18). Als Schwarz und Tille in der Annahme patzten und Böhme eine Punktchance verstellte, war die Vorentscheidung gefallen, obwohl die DVV-Auswahl nochmals zwei Satzbälle abwehren konnte: Polen ging durch einen Angriff ihres Kapitäns Gruszka mit 1:0-Sätzen in Führung.

Gleiche Startformationen, gleicher Beginn: Ein Grozer-Ass brachte das 4-2. Und als der zukünftige Polen-Legionär (Rszeszow) es auch aus dem Rückraum gegen einen Dreierblock krachen ließ, stand die Halle Kopf. Das deutsche Team war nun „heiß“ gelaufen, Schwarz und Steuerwald (1,80 Meter!) packten jeweils im Block zu, der Vorsprung war komfortabel (9-3). Der Europameister in Form vom überragenden Außenangreifer Kurek schlug zurück, zwei Aufschläge konnte Tille nicht parieren (13-11). Lozano nahm eine Auszeit, und das deutsche Team hatte gut zugehört: Die Annahme stand, Steuerwald verteilte variabel die Bälle und die Angreifer versenkten diese, vor allem Grozer (19-14). Der Rest war Formsache, weil die DVV-Männer das Niveau hielten: Kromm machte den letzten Punkt zum Satzausgleich.

Völlig ausgeglichen verlief der Beginn in Durchgang drei, dann pflückte sich Grozer, im Duell der „Titanen“, seinen Gegenüber Kurek im Block (8-6). Dann wurde es noch spektakulärer: Viermal in Serie packte der deutsche Block in einem Ballwechsel zu, kein Wunder, denn mit Kromm, Günthör und Grozer stemmten sich insgesamt 6,19 Meter den Polen entgegen (10-6). Als Grozer in der erstmals seine Bälle nicht im Feld des Gegners unterbrachte, war der Europameister wieder im Spiel (15-15). Beim 16-17 lagen die Polen erstmals in Führung, doch abermals ein Block, dieses Mal Günthör, brachte wieder das deutsche Team in Front. Als Kurek und der für diesen eingewechselte Bartman am Block Grozers scheiterten, war das deutsche Team voll auf Siegkurs (21-17). Zwei erfolgreiche Angriffe des jüngsten deutschen Spielers, Denis Kaliberda (19 Jahre), bedeuteten Satzbälle. Schwarz verwandelte den zweiten per Diagonalangriff.

Die deutsche Mannschaft blieb konzentriert und agierte weiter auf höchstem Niveau. Das war auch notwendig, denn der Europameister war wieder voll da, vor allem der auf der Diagonalposition gebrachte Jakub Jarosz agierte erfolgreich (8-7). Die Teams punkteten beständig aus der Annahme, bis Jarosz der erste Fehler unterlief – sein Angriff landete an der Antenne (14-12). Ein Grozer-Ass brachte das 17-14, aber kurze Zeit später glichen die Polen aus (18-18) und gingen nach einem Mozdzonek-Block erstmals in Führung (20-21). Dann war Grozer wieder zur Stelle, der vielleicht das beste Spiel im Nationaltrikot ablieferte. Einmal mit Urgewalt, dann mit viel Gefühl holte er die Führung fast im Alleingang zurück (22-21). Schon längst standen die Zuschauer, dann holte Böhmes Angriff den ersten Matchball (24-23). Das deutsche Team erarbeitete sich mit starker Abwehrarbeit die Punktchance, doch Grozer verzog. Eine Minute später machte er es besser: Den zweiten Matchball hämmerte er unter dem Jubel der Fans ins polnische Feld.

Stimmen zum Spiel

Denis Kaliberda: „Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung. Unser herausragender Spieler war sicher Georg Grozer. Meine eigene Leistung war ganz okay, aber das wichtigste war, dass wir gewonnen haben.“

Georg Grozer: „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Unser Start war phänomenal, und es hat sehr großen Spaß gemacht hier heute vor so vielen Zuschauern zu spielen. Am Anfang waren wir etwas nervös, aber Raúl hat gesagt, dass wir keine Selbstzweifel haben müssen und die haben wir dann auch nicht gehabt. Unser Team hat sehr gut zusammen gespielt.“

Grzegorz Lomacz (Spieler POL): „Ich bin natürlich nicht glücklich, dass wir dieses Spiel verloren haben. Die Deutschen haben sehr gut gespielt, ihr Block und ihre Angabe waren sehr gut. Unser bester Spieler war unser Außenangreifer (Anm. d. Redaktion: Bartosz Kurek), der einige gute Punkte machen konnte.“

Piotr Gruszka (Kapitän POL): „Schade, dass wir verloren haben, weil es das erste Spiel in der World League war. Und da startet man lieber mit einem Sieg. Die Deutschen haben guten Volleyball gespielt, wir müssen uns mehr auf uns konzentrieren.“

Björn Andrae: „Alle, die in der Stammformation gespielt haben, hatten noch nie zuvor in der World League gespielt. Wir haben sehr aggressiv gespielt, es war eine beeindruckende Leistung.“

Daniel Castellani (Trainer POL): Deutschland hat sehr gut gespielt. Für uns war es schwer, Kontrolle über das Spiel zu bekommen, weil Deutschland einen guten Rhythmus hatte und sehr viel Druck ausgeübt hat.

Raúl Lozano: „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Fast mehr mit der Leistung, als über den Sieg. Deutschland hat 2003 das letzte Mal in der World League gespielt, nur zwei, drei Spieler hatten Erfahrung in diesem Wettbewerb. Das erste Spiel in der World League ist wie im normalen Leben: Man ist nervös, das ist wie beim ersten Kind, der ersten Freundin oder am ersten Schultag.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 06. Juni 2010

  

Fischer und Prüsener nicht im Aufgebot

Bundestrainer Raúl Lozano hatte sich entschieden: Für das Auftaktspiel in der World League 2010 am 5. Juni (19.30 Uhr, live auf Anixe HD/SD) in der Porsche Arena in Stuttgart strich Lozano Libero Sebastian Prüsener und Mittelblocker Felix Fischer aus dem Kader.

Polens Cheftrainer Daniel Castellani verzichtete beim ersten von zwei Vergleichen beider Teams auf Libero Pawel Zatorski und Außenangreifer Michal Winiarski.

Beide Trainer müssen jeweils am Spieltag bis 10.00 Uhr morgens zwei Akteure aus dem 14-er Kader benennen, die nicht im Aufgebot stehen. Für das zweite Spiel dürfen die Trainer zwölf neue Spieler aus dem 14-er Kader bestimmen.

Team Deutschland für den 5. Juni
Zuspieler: Patrick Steuerwald, Manuel Rieke
Außenangreifer: Björn Andrae, Sebastian Schwarz, Robert Kromm, Denis Kaliberda
Mittelblocker: Max Günthör, Marcus Böhme, Lukas Bauer
Diagonalangreifer: Jochen Schöps, Georg Grozer
Liberos: Ferdinand Tille

Team Polen für den 5. Juni
Zuspieler: Grzegorz Łomacz, Łukasz Żygadło
Außenangreifer: Zbigniew Bartman, Bartosz Kurek, Mateusz Mika, Michał Ruciak
Diagonalangreifer: Piotr Gruszka, Jakub Jarosz
Mittelblocker: Patryk Czarnowski, Karol Kłos, Marcin Możdżonek
Liberos: Piotr Gacek

 

 

International - DVV-News

 Sonntag, 06. Juni 2010

  

Der Olympiasieger wird deklassiert

Kuba siegt 3:1 gegen Argentinien

Hier die Ergebnisse anderer Spiele, die bereits einen Tag vor der deutschen Partie gegen Polen stattfanden.

Gruppe A
Titelverteidiger Brasilien siegte im Heimspiel gegen Bulgarien 3:1 (22-25, 25-20, 26-24, 25-23), es war aber noch nicht alles glänzend, so der Tenor vom weltbesten Team. Die Niederlande gewann souverän in Südkorea 3:0 (25-23, 25-21, 25-20).

Gruppe B
Der Zweite der World League 2009, Serbien, gab sich beim 3:0 (25-20, 25-21, 25-20) gegen China keine Blöße. Überraschend dagegen, dass das zuletzt nicht immer überzeugende Italien Vize-Europameister Frankreich ebenfalls in drei Sätzen (27-25, 26-24, 25-17) bezwang.

Gruppe C
Der Olympia-Dritte Russland gewann sehr deutlich (25-15, 26-24, 25-14) gegen Olympiasieger USA, das das Fehlen der olympischen Goldachse Ball (Zuspieler, Karriereende in der Auswahl) und Stanley (Diagonalspieler) nicht kompensieren konnte. US-Coach Alan Knipe sagte: „Es war das enttäuschendste Spiel, seitdem ich die Mannschaft nach den Olympischen Spielen übernommen habe.“

Gruppe D
In der deutschen Gruppe landete Favorit Kuba den erwarteten Auftaktsieg gegen Argentinien. Vor über 10.000 Zuschauern setzte sich Kuba mit 3-1 (25-23, 25-20, 21-25, 25-18) gegen den Gastgeber der Finalrunde in Cordoba durch.

 

 

Deutschland - Naumburger Tageblatt

 Sonntag, 06. Juni 2010

  www.naumburger-tageblatt.de

Spergau: Personalkarussell dreht sich

SPERGAU/MZ. Es ist noch einige Zeit hin, bis am 23. Oktober die Teams der 1. Volleyball-Bundesliga in die neue Saison starten. Das Karussell um neue Personalien nimmt beim VC Spergau-Bad Dürrenberg aber bereits jetzt Fahrt auf, und die ersten Vertragsverhandlungen werden mit Unterschriften besiegelt.

 

 

Deutschland - Berliner Zeitung

 Sonntag, 06. Juni 2010

  www.berlinonline.de/berliner-zeitung

Abschied vom Studentensport

Die deutschen Volleyballer kehren in die Weltliga zurück - und suchen auch in ihren Klubs den Weg auf die große Bühne

BERLIN. Georg Grozer wartete nur noch auf den Vertrag.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Sonntag, 06. Juni 2010

  www.derwesten.de

U20-DM: Platz 10 keine Enttäuschung

Olpe. Nein, es war nicht der ganz große Wurf für die beiden Mannschaften, die NRW bei den deutschen Volleyball-Jugendmeisterschaften der U20 in Bad Tölz vertraten. Isabel und Laura Schneider spielten für Bayer 04 Leverkusen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. Juni 2010

  www.abendblatt.de

Mental auf Netzhöhe

Die Beachvolleyballerinnen Sara Goller und Laura Ludwig gehören zu den Top drei der Welt. Ab heute schlagen sie in der Hamburger HafenCity auf.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel