Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
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 Freitag, 11. Juni 2010

Chang Cheng Liu fast „durch“
DVV-Männer müde angekommen auf Kuba
World League: Spitzenspiele in Gruppe A und D
Technik und Hitze machen zu schaffen
Montreux: Niederlage gegen Weltmeister Russland
Hauptausschuss: Guidetti verlängert Vertrag
Goller/Ludwig ungeschlagen
Volleyballer sehen sich als Außenseiter
Sevelen: 375 Teams beim Freiluft-Event
Axel Büring kommt als Fan und Beobachter

Juni 2010
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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

Chang Cheng Liu fast „durch“

Der MSC Cheftrainer  überzeugte beim Lehrgang in Berlin

Alle reden von der Saisonpause – Chang Cheng Liu nicht. Während die Bundesliga Sommerpause hat und viele Spielerkader reduziert (Nationalmannschaft, Beach, Vereinswechsel etc.) sind, hatte der MSC Trainer in den letzten Wochen jede Menge Arbeit: Liu bereitete sich auf den Prüfungslehrgang (mit Abgabe der schriftlichen Arbeit) des Sonderlehrgangs für die A-Lizenz (Bundesligalizenz) in Berlin vor.

Am letzten Wochenende reiste Liu dann zum Lehrgang in Hauptstadt. Schon drei Wochen vor Lehrgangsbeginn hatte der Coach eine schriftliche Hausarbeit abgeben müssen. In Berlin folgten neben einigen praktischen Einheiten die Diskussion der Arbeit, eine weitere schriftliche Prüfung sowie ein Kolloquium. Liu: „Ich denke ich habe alles gut geschafft, bei der schriftlichen Prüfung gab es Schwierigkeiten mit der Schriftsprache. Deshalb muss ich ein zusätzliches Kolloquium absolvieren.“

Der Lehrgang in Berlin (im letzten Sommer gab es an der Sporthochschule in Köln Teil 1 der Ausbildung) ist durchweg mit Kandidaten besetzt, die über ein hohes Eigenkönnen verfügen und nach ihrer aktiven Laufbahn eine Trainer-Lizenz anstreben. So waren aus der Bundesliga u. a. Gergely Chowansky, Dirk Grübler, Alexander Spirovski und Frank Hölzig beteiligt. Frank Dehne, der in der letzten Saison in Istambul unter Vertrag war, war zum Prüfungslehrgang in seine Heimatstadt zurückgekehrt.

Nach Lehrgangsdozent Athanasios Papageorgiou (die Ausbildung steht unter der Gesamtleitung von Dozent Dr. Heuchert vom DVV) von der Sporthochschule in Köln hat sich Liu „wacker geschlagen.“ Dozent  Papageorgiou: „Wir haben bei Kandidaten aus dem Ausland immer wieder Probleme bei der schriftlichen Prüfung – vor allem wenn sie aus einer anderen Sprachwelt mit einem anderen Schriftsystem kommen. Die müssen dann in ein zweites, sehr langes Kolloquium, in welchem der schriftliche Prüfungsteil nachgestestet wird.“

Bei der vorzulegenden Hausarbeit hatte Liu sich bei der Verschriftlichung von seiner ältesten Tochter Dany helfen lassen. Liu: „Dany ist sehr gut in der Schule und beherrscht die deutsche Sprache perfekt. Ohne ihre Hilfe und Korrektur hätte ich es nicht geschafft.“ So musste sich dann Tochter Dany in den letzten Wochen vor Abgabe der Arbeit zusammen mit ihrem Vater mit dem „Komplex 2“ und dem Thema „Transition“ befassen. In der Hausarbeit hatte sich Liu detailliert mit der Thematik „Angriff nach einer Abwehrsituation“ befasst – gründend auf die Arbeit mit seiner Mannschaft in der letzten Saison.

Eine mühsame Arbeit, wie sich zeigte. Nach einer sehr schweren Saison bekamen die „Adler“ am Ende der Saison noch die „Kurve“ und siegten fünfmal in Folge – vom Dozententeam Heuchert/Papageorgiou aufmerksam verfolgt. Papageorgiou: „Das hat Liu gut hinbekommen – ohne Zweifel ein guter Nachweis für seine Qualifikation. Aber wir müssen ihn doch noch einmal in einem 2. Kolloquium „quälen“ – es geht um die Bundesliga-Lizenz und da muss einfach alles abgedeckt sein.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

DVV-Männer müde angekommen auf Kuba

Am Ende war die Müdigkeit deutlich zu spüren: Die DVV-Männer waren froh, am Dienstagabend gegen 23 Uhr im Hotel Melia Habana an der Avenue Miramar in Kubas Hauptstadt eingetroffen zu sein. Zwischen dem Auschecken in der Sportschule des LSB Hessen an der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt und dem Landen im Spielort der zweiten Weltliga-Runde lagen fast zwölf Stunden Flugzeit von Frankfurt aus via Madrid nach Havanna.

Während des Fluges gab es nur zwei Themen: Der Rückblick auf den gelungenen Einstand mit zwei Siegen (3:1 und 3:0) gegen Europameister Polen am letzten Wochenende in Stuttgart und die fehlende Beinfreiheit auf den schmalen Sitzen des Fluges. Während die Premierenerfolge gute Laune machten (Max Günthör: „Es hat Riesenspaß gemacht, die Stimmung war auch toll”), sorgten die eingeschränkten Bewegungsspielräume der im Schnitt 198,5 Zentimeter langen Kerls für Kopfschütteln.

Am Ende gab es jedoch auch noch ein ganz langes Gesicht: Als einziger aus der 21-köpfigen Delegation bekam Georg Grozer sein Gepäck am Flughafen nicht ausgehändigt. Die Tasche fehlte, eine Suchaktion wurde eingeleitet.

Im Hotel dann nur noch ein schnelles Essen, Einchecken in den Zimmer und ab in die Betten. Für den ersten Morgen hatte Bundestrainer Raul Lozano Krafttraining angesetzt. Am Abend geht es dann in der Spielhalle zur zweiten Einheit. Lozano freute sich auch über die Leistungen seiner Spieler gegen Polen: „Das war schon sehr gut.” Vor den Duellen gegen Kuba am Freitag und Samstag (jeweils 2.40 Uhr deutsche Zeit, live auf ANIXE HD/SD und Wiederholung tags darauf um 20.15 Uhr) stapelt er allerdings tief: „Kuba ist Favorit auf den Gruppensieg.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

World League: Spitzenspiele in Gruppe A und D

Am zweiten Wochenende der World League 2010 kommt es zu zwei Spitzenspielen ungeschlagener Teams: In Gruppe A empfängt Titelverteidiger Brasilien die Niederländer. Brasilien hielt sich am ersten Wochenende gegen Bulgarien schadlos, die Niederländer siegten zweimal leicht in Korea. Auch in Gruppe D kommt es zum Aufeinandertreffen zweier unbesiegter Teams: Kuba und Deutschland. Während der Doppelerfolg der Kubaner gegen Argentinien in die Kategorie „erwartungsgemäß“ fiel, muss der „Doppelpack“ der DVV-Männer gegen Europameister Polen als sensationell bewertet werden. Ob die Mannschaft von Bundestrainer Raúl Lozano weiter auf der Erfolgswelle (diesmal der karibischen) schwimmt oder Gruppenfavorit abermals doppelt punktet, wird in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag (jeweils um 2.40 Uhr deutsche Zeit, live bei ANIXE HD/SD, Wiederholung am Folgetag um 20.15 Uhr) zu sehen sein.

Der Auftakt des zweiten World League Wochenendes ist jedoch bereits am 10. Juni. Dann empfängt Vize-Europameister Frankreich den Zweiten der World League 2009, Serbien.

Das zweite Wochenende im Überblick

Gruppe A
12./13.6.: KOR – BUL
12./13.6.: BRA – NED

Gruppe B

10./12.6.: FRA – SRB
11./13.6.: ITA – CHN

Gruppe C

11./12.6.: RUS – EGY
11./12.6.: FIN – USA
Gruppe D
11./12.6.: CUB – GER
11./12.6.: ARG – POL

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

Technik und Hitze machen zu schaffen

Klaus Wegener, Chefredakteur des Volleyball Magazins, begleitet die DVV-Männer als Delegationsjournalist auf ihrer Tour nach Kuba und Argentinien und versorgt die deutsche Öffentlichkeit mit Berichten vom Team.

Internet ist zwar kein Fremdwort mehr in Kuba, aber schnelle und zuverlässige Verbindungen gibt es im Land der dynamischen und kraftvollen Volleyballer nicht – jedenfalls was den Online-Bereich angeht. Diese Erfahrung mussten alle in der deutschen 21-köpfigen Delegation machen, die geglaubt hatten, schnell und problemlos mit der Außenwelt in Verbindung treten zu können.

Das gilt besonders für Scout Nicola Vettori, dessen Aufgabe es ist, die letzten Spielvideos der Konkurrenz auszuwerten, um Trainer und Team mit aktuellen Informationen zu versorgen. Es gibt ein Agreement zwischen den an der Weltliga beteiligten Nationen, Videoaufzeichnungen der letzten Partien auf einem gemeinsam verwalteten Server zum Download anzubieten. Das erspart der Konkurrenz Zeit und Geld, sich irgendwie das Material besorgen zu müssen. In der Deutschen Volleyball-Liga gibt es eine ähnliche Absprache, die derart respektiert wird, dass der Klub, der die Regeln nicht einhält, mit einer Ordnungsstrafe rechnen muss. Nur, was nützt die beste Absprache, wenn die Basics nicht funktionieren, sprich, es keine halbwegs funktionierende Online-Verbindung gibt.

Nicola Vettori hat schlichtweg das Problem, sich die Videos der Spiele zwischen Kuba und Argentinien vom letzten Wochenende, dem ersten Weltliga-Spieltag 2010, herunterladen zu können. Also musste improvisiert werden und es werden drei Video-Aufzeichnungen von Freundschaftsspielen der Kubaner ausgewertet. Juan Manuel Serramalera, Co-Trainer bei den DVV-Männern, sagt: „Es ist ohnehin schwer, die Kubaner zu analysieren, da sie sehr oft die Grundformation ändern. Aber wir werden schon herausarbeiten, welche die wichtigsten Akteure sind, auf die wir uns konzentrieren müssen.” Am Freitag- und Samstagabend wird man nach den Spielen gegen die Gastgeber wissen, ob es etwas gebracht hat. Beide Spiele beginnen um 20.40 Uhr Ortszeit, also 2.40 Uhr deutscher Zeit (live auf ANIXE HD/SD, Wiederholung tags darauf um 20.15 Uhr). Bei den bislang sechs Teilnahmen der Deutschen an den Weltligaserien gibt es gegen Kuba die Bilanz von drei Siegen und neun Niederlagen. Kuba hat nur bei der Weltligapremiere 1990 nicht mitgespielt im Konzert der besten Nationen. 1998 feierten sie mit Platz eins den größten Erfolg in 19 Weltligarunden.

Am Mittwoch auf der karibischen Insel, drei Tage vor dem ersten Duell mit den kubanischen Männern im Ciudad Deportiva Primelles in Havanna, war auf vielen Ebenen Akklimatisierung und Eingewöhnung angesagt. Teammanager Tom Schwenk war bemüht, vom Nachmittagssnack bis zum Einsammeln der Spieler- und Betreuerdokumente für die Meetings mit den Offiziellen alles zu präparieren. Bundestrainer Raul Lozano hat begonnen, die Intensität der Vorbereitung auf die Kubaner zu steigern. Die Spieler waren bemüht, sich an die schweißtreibenden Temperaturen in der Spielstätte zu gewöhnen. Zuspieler Manuel Rieke hatte nach dem frühabendlichen Balltraining sein Trainingsshirt so auswringen können, dass der Schweiß tatsächlich aus dem Kleidungsstück geflossen ist. Derzeit klagen selbst die Einheimischen über die Rekordwerte: Mit rund 35 Grad im Schnitt ist der Juni so heiß, wie seit Jahren nicht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

Montreux: Niederlage gegen Weltmeister Russland

Zweites Spiel – zweite Niederlage. Noch müssen sich Deutschlands Volleyballerinnen gedulden, bis sie den ersten Sieg im Jahr 2010 bejubeln dürfen. Nach der Auftaktniederlage gegen die USA verloren sie beim Volleymasters in Montreux (Schweiz) auch die zweite Partie. Dabei unterlag die deutsche Auswahl Russland in 79 Spielminuten mit 0:3 (21:25, 21:25, 21:25) und muss zugleich alle Hoffnungen auf die erste Halbfinalteilnahme beim Volleymasters begraben. „Russland hat sehr gut gespielt. Das macht es natürlich schwierig“, sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti. „Wir brauchen noch Zeit. Im Moment sind wir noch nicht bereit für dieses Niveau.“

Nur im ersten Satz gelang es dem DVV-Team, kurzzeitig die Führung zu erobern. Mit 8:6 gingen beide Mannschaften in die erste technische Auszeit. Danach aber musste Guidettis Truppe die Überlegenheit des Weltmeisters anerkennen. Vor allem in Angriff und Block präsentierten sich die Russinnen stärker. Eine Angriffsquote von 41 Prozent und 8 Blockpunkte auf deutscher Seite standen eine Angriffsquote von 52 Prozent und elf Blockpunkte auf russischer Seite gegenüber.

Gegen Russland bot Guidetti mit Kathleen Weiß im Zuspiel, Margareta Kozuch auf der Diagonalen, Maren Brinker und Heike Beier im Außenangriff, Corina Ssuschke und Anja Brandt in der Mitte sowie Lenka Dürr auf der Liberoposition die gleiche Startformation wie gegen die USA auf. Über 8:6, 15:16 und 19:21 aber hatten diese im ersten, über 6:8, 12:16 und 17:21 im zweiten Satz das Nachsehen. Auch die kurzzeitigen Einwechslungen von Sarah Petrausch für Heike Beier und Anne Matthes für Maren Brinker blieben ohne Erfolg.

Dass die Moral im deutschen Team aber stimmte, bewies der dritte Durchgang. Mit 14:22 lag die Mannschaft bereits zurück und startete dann – basierend auf raffinierten Aufschlägen von Ssuschke - eine erfolgreiche Aufholjagd bis zum 19:22. Hoffnung auf einen Satzgewinn keimte auf, die Favorit Russland aber schnell wieder zunichte machte und sich den Sieg sicherte. „Russland war heute überragend“, sagte Ssuschke. „Bei uns hat das letzte Quäntchen gefehlt. Das war alles nicht konsequent genug.“

Im dritten und letzten Vorrundenspiel des Volleymasters trifft Deutschland am Freitag (11. Juni, 16.30 Uhr) auf Japan, das bislang ebenfalls noch keinen Sieg landen konnte. Gelingt ein Sieg, spielen die DVV-Frauen am Sonntag (13. Juni, 11 Uhr) um Platz fünf. Verlieren sie, ist das Turnier für sie bereits beendet. „Ich hoffe natürlich, dass wir noch zwei Mal spielen“, sagte Guidetti. „Die Spiele will ich nutzen, um unterschiedliche Aufstellungen zu testen. Ich bin gespannt, welches Niveau wir erreichen können.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

Hauptausschuss: Guidetti verlängert Vertrag

Abwechslungsreiches Programm

Auf dem außerordentlichen Verbandstag/Hauptausschuss am 5./6. Juni in Heidelberg gab es ein abwechslungsreiches Programm für die Teilnehmer: Nachdem zunächst Satzungen/Ordnungen verabschiedet wurden, gab es Besuch von fünf Spielerinnen der DVV-Frauen und Bundestrainer Giovanni Guidetti, der seinen Vertrag vor Ort bis 2012 verlängerte. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Deutschen Volleyball Sport GmbH, Dieter Bauer, informierte die Anwesenden schließlich über die neue Vermarktungsstrategie.

Für die Landesverbände besonders wichtig war die Diskussion und Verabschiedung über die Einführung einer neuen dritten Liga. Nach längerer Diskussion wurde mit großer Mehrheit vereinbart, dass die neue Liga in der Saison 2011/12 eingeführt wird.

Für das größte Aufsehen sorgte die Delegation der DVV-Frauen, die unweit des Tagungsortes ihren Lehrgang abhielt. Bundestrainer Giovanni Guidetti unterzeichnete einen neuen Vertrag, der bis einschließlich 2012 datiert ist und eine Option für ein weiteres Jahr enthält. Nicht nur die Spielerinnen Kathleen Weiß, Maren Brinker, Heike Beier, Margareta Kozuch und Corina Ssuschke strahlten über das Fortbestehen der Partnerschaft, auch DVV-Präsident Werner von Moltke und die „Volleyball-Familie“ sind sehr zufrieden mit der Arbeit des Italieners. Guidetti selber meinte: "Ich bin sehr zufrieden, weil ich im DVV einen idealen Partner gefunden habe. Ich bin stolz auf das, was die Mannschaft 2009 erreicht hat. Wir sind auf Rang neun in der Welt und vier in Europa, obwohl es zuletzt im Kader viele Veränderungen gegeben hat. Das bedeutet, dass diese Gruppe eine besondere ist, sowohl von der Einstellung als auch von der Qualität."

Dieter Bauer, ehemaliger Geschäftsführer der Asics Deutschland GmbH und nun Aufsichtsrat-Vorsitzender der DVS GmbH, stellte die neue Vermarktungsstrategie für den Deutschen Volleyball-Verband vor. Dabei merkten die Anwesenden, dass Bauer ein echter Marketing-Profi ist, der sehr viel eigenes Wissen und Arbeit in die Strategie eingebracht hat. Zudem wurde klar: Bauer ist mit viel „Herzblut“ bei der Sache.

Mit Rouwen Rabbach, von DVV-Partner Deutsche Kreditbank AG (DKB), stellte sich ein „neues Gesicht“ den Anwesenden vor. Rabbach erklärte, dass auch die Landesverbände von der Partnerschaft mit der DKB profitieren würden (einige tun es bereits schon) und bot den Landesverbands-Präsidenten Gespräche über Kooperationen an.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 11. Juni 2010

  

Goller/Ludwig ungeschlagen

Zwei Siege, Sieg und Niederlage, zwei Niederlagen: So liest sich die Bilanz der deutschen Duos zu Beginn des Hauptfeldes beim Grand Slam in Moskau/RUS. Sara Goller/Laura Ludwig hielten sich in ihren ersten beiden Gruppenspielen schadlos und sind damit bereits für die Ko-Runde qualifiziert. Auch Katrin Holtwick/Ilka Semmler sind nach Sieg und Niederlage auf dem Weg in die Ko-Runde, ein Sieg im abschließenden Gruppenspiel gegen China würde Platz zwei bedeuten. "Gegen die Brasilianerinnen war noch mehr drin, aber wir haben eine 9:7-Führung im dritten Satz noch abgegeben. Dennoch ist eine erste Zwischenbilanz durchaus positiv, gute Spiele bringen einen immer weiter, auch wenn man sie verliert. Wir wollen gegen China alles geben, um uns eine gute Ausgangsposition zu verschaffen." Dagegen können Geeske Banck/Anja Günther nicht zufrieden sein, beide Male blieben sie ohne Satz. Im letzten Gruppenspiel gegen die Nyström-Schwestern aus Finnland ist ein Sieg Pflicht.

Im Hauptfeld der Männer kommt es in der Pool-Phase zu einem deutschen Duell: „Schuld“ daran sind Jonathan Erdmann/Kay Matysik, die sich souverän durch die Qualifikation spielten und nun mit Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif, Benjamin/Bruno (BRA) und Prokopiev/Bogatov in einer Gruppe spielen. Die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann gehen die Titelverteidigung gegen Semenov/Pastukhov (RUS), Gosch/Horst (AUT) und Heyer/Heuscher (SUI) an, die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng haben mit van Huizen/Redmann (CAN), Fuerbringer/Lucena (USA) und Harley/Pedro (BRA) harte Gegner erwischt.

 

 

Deutschland - Focus.de

 Freitag, 11. Juni 2010

  www.focus.de

Volleyballer sehen sich als Außenseiter

Die deutschen Volleyballer stapeln vor den Weltliga-Spielen gegen Kuba tief. Trotz ihres grandiosen Comebacks mit einem Auftaktsieg gegen Polen sieht sich das Team als Außenseiter.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 11. Juni 2010

  www.derwesten.de

Sevelen: 375 Teams beim Freiluft-Event

Der Turnverein Sevelen veranstaltet am kommenden Wochenende die 23. Auflage des großes Volleyballturniers. Was mit zwei Spielfeldern und acht Mannschaften begonnen hatte, ist mittlerweile zum größten Volleyballevent in Nordrhein-Westfalen geworden.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 11. Juni 2010

  www.echo-muenster.de

Axel Büring kommt als Fan und Beobachter

Ab Freitag wird der deutsche Beachvolleyball-Zirkus drei Tage lang mit der Smart-Beach-Tour erstmals in Münster Station machen. Längst überfällig sei es, sagen viele Szenekenner, dass die deutsche Top-Serie in der Volleyball-Hochburg Station macht. echo-muenster.de sprach mit USC-Bundesliga-Trainer Axel Büring, der u.a. acht Jahre lang das Duo Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich coachte und unter die Top-Ten der Welt brachte, über den Event.

 

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