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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Smash Online-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Deutschland verliert erstes Spiel in Kuba
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat ihr erstes Weltliga-Spiel in Kuba mit 0:3 (24:26, 18:25, 19:25) verloren. Die DVV-Männer konnten an ihre Leistung beim sensationellen Doppelerfolg gegen Europameister Polen am letzten Wochenende nicht anknüpfen.
Nach gutem Start der Deutschen dominierte das kubanische Team und erspielte sich zeitweise einen 5-Punkte-Vorsprung. Die Deutschen kämpften sich zurück und schafften nach 14:19-Rückstand noch den Ausgleich zum 20:20, mussten den Satz letztlich aber doch mit 24:26 abgeben. Im zweiten und dritten Durchgang war das deutsche Team chancenlos.
Die zweite Partie gegen Kuba folgt in der Nacht von Samstag auf Sonntag und wird um 2.40 Uhr deutscher Zeit live auf ANIXE HD/SD übertragen!
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Münster: Erfolgreicher Aufschlag auf Hindenburgplatz
Erfolgreicher Start für die smart beach tour auf dem Hindenburgplatz in Münster. 10 Frauen- und 10 Männerteams gingen erstmals bei einem Turnier der höchsten deutschen Turnierserie in Münster an den Start. Nur jeweils vier von ihnen haben nach hartem Kampf die Qualifikation für das am Samstag startende Hauptfeld gesichert. Darunter auch die Lokalmatadorinnen Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün.
Die Spielerinnen des USC Münster bekamen es in der ersten Runde mit Kim Behrens und Tatjana Zautys zu tun. Zautys, die ehemalige Akteurin des USC, wurde unlängst zum MVP auf der Angriffsposition gewählt - und hatte doch im Match auf dem Center Court gegen Brink-Abeler/Grün keine Chance (15:8, 15:11). Im zweiten Ausscheidungsspiel trafen die Favoritinnen auf die Siebten der smart beach tour Norderney, Kristina Schlechter und Katrin Schuman. Auch hier sollten die Münsteranerinnen locker mit 15:3 und 15:12 die Oberhand behalten. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen gelangten Brink-Abeler/Grün ins Hauptfeld.
In Münster haben unter anderen der langjährige Hallen-Nationalspieler und gebürtige Bielefelder Stefan Hübner und der ehemalige Beach-Nationalspieler Niklas Rademacher gemeldet. Die Turnier-Favoriten Melanie Gernert/Hella Jurich und Tilo Backhaus/Alexander Walkenhorst greifen am Samstagmorgen ab 9 Uhr ins Spielgeschehen ein. Ebenfalls am Start sind aus lokaler Sicht Teresa Mersman/Cinja Tillmann (Foto) und Jan Romund mit seinem Partner Daniel Wernitz. Das Finale der Frauen steigt am Sonntag um 14.30 Uhr, das der Männer um 15.30 Uhr. Der Eintritt zur smart beach tour ist kostenlos!
TK-Probetraining mit Teresa Mersmann und Cinja Tillmann
Das Top-Event für alle Beach-Volleyball-Fans! Am Samstagabend lädt die Techniker Krankenkasse alle Fans zum exklusiven Probetraining auf dem Center Court ein! Die Spielerinnen des USC Münster Teresa Mersmann und Cinja Tillmann verraten ihre besten Tricks rund ums Baggern und Pritschen. Zusammen mit dem Hochschulsport werden sie ein Probetraining für Interessierte veranstalten. Nach diesem Probetraining geben Teresa Mersmann und Cinja Tillmann Autogramme. Alle Beach-Volleyball-Fans sind herzlich zur kostenlosen Aktion eingeladen! Samstag, 12. Juni, 20 Uhr, Center Court!
Zuschauer haben außerdem am Wochenende die Chance, die heißesten smart Modelle vor Ort Probe zu fahren. Ihr smart Partner vor Ort: Beresa GmbH & Co. KG.
Zu den Qualifikations-Ergebnissen der Frauen
Zu den Qualifikations-Ergebnissen der Männer
Zur Setzliste der Frauen
Zur Setzliste der Männer
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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World League: Ohne Dünnes und Prüsener
Ohne Universalspieler Christian Dünnes (evivo Düren) und Libero Sebastian Prüsener (NETZHOPPERS KW-Bestensee) bestreiten die DVV-Männer ihr erstes Spiel gegen Kuba im Rahmen der World League. Damit vertraut Bundestrainer Raúl Lozano den zwölf Akteuren, die am ersten Wochenende der World League sensationell zweimal gegen Europameister Polen gewannen.
Für den zweiten Vergleich in Havanna kann Lozano einen anderen 12-er Kader benennen.
Der deutsche Kader für die Spiele in Kuba und Argentinien: Robert Kromm (Verona/ITA), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Manuel Rieke, Sebastian Prüsener (NETZHOPPERS KW-Bestensee), Max Günthör, Denis Kaliberda, Sebastian Schwarz, Patrick Steuerwald, Ferdinand Tille (Generali Haching), Georg Grozer, Marcus Böhme, Lukas Bauer (VfB Friedrichshafen), Björn Andrae (Valentia/ITA), Christian Dünnes (evivo Düren)
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Tischer: „Es ist bitter, Zuschauer zu sein“
Nur zu gerne wäre er aktiv dabei gewesen, als die DVV-Männer am ersten Juni-Wochenende ihr Comeback auf der World League Bühne gegen Europameister Polen gaben. Doch Zuspieler Simon Tischer musste sich mit der Zuschauer- bzw. TV-Expertenrolle zufrieden geben, da er sich eine Woche zuvor eine Daumenverletzung zuzog. Wie ihm der Auftakt gefiel, was er vom doppelten Auswärts-Einsatz in Übersee erwartet und wie er seine Zukunft sieht, verrät Simon Tischer im „Interview der Woche“.
Was war
es für ein Gefühl, nur als Zuschauer das Comeback der DVV-Männer in der World
League mitzuerleben?
Tischer: "Es war natürlich enttäuschend, beim deutschen Comeback in diesem
wichtigen Turnier nicht dabei sein zu können."
Rückkehr
in die World League, Heimspiel in Stuttgart, viele Freund und Familie da. Da
muss es doch wehgetan haben nur zuzugucken, oder?
Tischer: "Das war doppelt bitter. Es wäre wie ein Heimspiel für mich gewesen.
Viele Freunde und Verwandte haben sich extra Karten gekauft."
Sie haben
als TV-Experte für ANIXE HD/SD fungiert. Wie gefiel Ihnen diese Rolle?
Tischer: "Ich muss sagen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch zu sehen,
wie so eine Übertragung abläuft, war sehr interessant."
Wie
gefiel Ihnen die deutsche Mannschaft?
Tischer: "Es waren zwei tolle Spiele. Die Mannnschaft ließ sich von der
Super-Stimmung in Stuttgart anstecken."
Und ihre
Konkurrenten, die Zuspieler Patrick Steuerwald und Manuel Rieke?
Tischer: "Patrick hat zwei gute Spiele gezeigt. Ihm kommt zugute, dass er
noch drei Kollegen (Tille, Schwarz, Günthör, Anm. d. Red.) aus Haching in der
Mannschaft hat. Aber auch die Abstimmung mit den anderen Spielern klappt bereits
hervorragend. Manuel hat sich bei den Doppelwechseln nahtlos eingefügt."
Was
zeichnet das Team aus, das in diesem Jahr in acht Spielen ungeschlagen blieb?
Tischer: "Wie gesagt, die Abstimmung ist sehr gut, und das bereits zu einem
frühen Zeitpunkt im Sommer. Wir hatten ein stabiles Sideout. Dazu kommt, dass
unser Block-Abwehr-System immer besser wird, und wir es den Gegnern sehr schwer
machen, ihre Angriffe durchzubringen."
Was
trauen Sie ihren Mitspielern auf dem Auswärtstrip in Kuba und Argentinien zu?
Tischer: "Nach zwei überzeugenden Siegen über den Europameister ist das
Selbstvertrauen natürlich groß. Jetzt kommen vier schwierige Auswärtsspiele in
sicherlich heißer Atmosphäre mit 10.000 Zuschauern und mehr. Das wird auf jeden
Fall eine tolle und auch wichtige Erfahrung für die Jungs. Ich denke, sie sind
stark genug, um auch in Kuba und Argentinien bestehen zu können."
Kommen
wir zu Ihnen. Sie haben beim ersten Training bei der Nationalmannschaft
unglücklich einen Ball auf den linken Daumen bekommen. Was ist beschädigt
worden, wie lange müssen Sie noch pausieren?
Tischer: "Die Kapsel im linken Daumen ist gerissen und die Sehne hat kleinere
Einrisse. Als Zuspieler trifft mich diese Verletzung leider mehr, da ich
natürlich sehr auf den Daumen angewiesen bin. Deshalb ist es jetzt wichtig, dass
die Verletzung vollständig verheilt, und ich wieder schmerzfrei spielen kann.
Ich denke, drei bis vier Wochen kann es schon noch dauern."
Ist ein
Einsatz in der World League überhaupt noch realistisch?
Tischer: "Es wird sicherlich schwer, in der Weltliga nochmals mitzuwirken. Es
wäre nicht richtig, da etwas zu erzwingen, und dann vielleicht zu riskieren,
dass sich der Daumen nicht vollständig erholt."
Zuvor
hatten Sie eine turbulente Saison in Griechenland erlebt: Krawalle in den Hallen
und auf der Straße, Entscheidungen am grünen Tisch usw. Hat das überhaupt noch
Spaß gemacht?
Tischer: "Es war in der Tat eine turbulente Saison. Es gab viele
Verzögerungen aufgrund besonderer Vorkommnisse. Allerdings muss man auch sagen,
dass nahezu ausschließlich über diese negativen Ereignisse in den ausländischen
Medien berichtet wird, da das die Menschen wohl am meisten interessiert. Die
Griechen sind ein sehr sportbegeistertes und temperamentvolles Volk, und die
große Mehrzahl der Spiele fand in einer tollen Atmosphäre statt. Mit dem Gewinn
der Meisterschaft am Ende, kann man sagen, dass die Saison nie langweilig war
und mir Spaß gemacht hat."
Wissen
Sie schon wie und wo es für Sie nächste Saison weitergeht?
Tischer: "Ich habe noch ein Jahr Vertrag bei Olympiakos. Man muss allerdings
abwarten, inwieweit sich die finanzielle Situation im Land und die vielen
Reformen und Veränderungen auf den Sport auswirken. Ich halte mir deshalb auch
andere Optionen offen."
Und was
sind ihre Ziele in diesem Jahr noch?
Tischer: "Ich versuche jetzt so schnell wie möglich wieder fit zu werden. Das
Fernziel ist die WM am Ende des Sommers."
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Jochen Schöps aus dem heißen Kuba
Was läuft bei den DVV-Männern
Knapp fünf Wochen lang – vom 5. Juni bis 9. Juli – treten die DVV-Männer in der World League gegen die Weltspitze an. Wenn es perfekt läuft, und das Team sensationell in die Finalrunde einzieht, wird das Engagement sogar verlängert.
Die World League ist nicht nur in der Volleyballwelt allgemein ein spezieller Wettbewerb, sondern vor allem auch für die DVV-Männer. Nach sechs Jahren Pause nimmt erstmals wieder eine deutsche Mannschaft teil. Dem wollen wir Rechnung tragen, in dem es für diese Zeit eine neue Rubrik mit den DVV-Männern gibt, die vor und nach einem Wochenende erscheint: „Was Läuft bei den DVV-Männern“ heißt sie, und Diagonalangreifer Jochen Schöps ist der Nächste. Er berichtet von ersten Eindrücken auf Kuba.
„Hallo und Grüße aus dem warmen sonnigen Kuba. Zuerst die gute Nachricht: Wir sind alle gut angekommen hier in Havanna. Die Schlechte: Georgs Gepäck ist es nicht…
Irgendwo auf dem Weg von Frankfurt über Madrid bis hierher ist es wohl verloren gegangen. Zum Glück hatte Georg seine Trikots im Handgepäck, das heißt, zum Spielen hat er alles mit (Schuhe leiht er sich grade von Lukas). Hoffentlich wird die Tasche aber noch in den nächsten Tagen nachgeliefert.
Sonst passt alles. Das Hotel ist okay, die Trainingsmöglichkeiten sind auch gegeben und warm und sonnig ist es ja auch.
Apropos warm … die Hallen haben hier keine Klimaanlage und werden nur durch Ventilatoren mit wenig Erfolg gekühlt. Das heißt gefühlte 30°C und eine irre hohe Luftfeuchtigkeit lassen uns im Training die T-Shirts so voll schwitzen, dass man sie hinterher immer auswringen kann!
Die Fahrten zum Training sind auch immer sehr interessant. Man bekommt recht schnell einen Eindruck von Kuba. Hier gibt's wirklich viel zu sehen; von alten amerikanischen Autos, über Busse, die mehr als überfüllt sind, bis hin zu Häusern, die die Fenster und Türen dicht mit Gittern gesichert haben. Bis jetzt haben wir auch noch keinen Kubaner auf der Straße gesehen, der ein Handy benutzt hat. Alte Telefonleitungen über den Straßen, tiefe Spurrillen der Straßenbahn und viele Gebäude, die wohl schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel haben (zumindest sehen sie so aus), lassen doch einen Eindruck entstehen, dass die Leute eher weniger Geld haben.
Langsam steigt die Spannung und wir hoffen, dass wir nach den Trainingseinheiten bereit sind, um den Kubanern einen heißen Kampf zu bieten. Das heißt für Euch: Daumen drücken und Mitfiebern!!
Grüße
Jochen und Team Germany“
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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World League: Plötzlich war alles dunkel
Und plötzlich war alles dunkel. Keine Viertelstunde lief die Pressekonferenz im Teamhotel Melia Havanna, bei der die Nationaltrainer Raul Lozano (Deutschland) und Orlando Samuels Blackwood (Kuba) über die Chancen und Perspektiven ihrer Teams bei den Duellen in der Weltliga am Freitag und Samstag sprachen, da fiel der Strom aus, und alle Teilnehmer an der Pressekonferenz saßen im Dunkeln. Zum Glück brach keine hektische Nervosität aus, alle blieben sitzen, wohl in dem Wissen, dass irgendwo irgendwer auf Kuba den entscheidenden Trafo wieder in Gang bringen würde.
Seit dem frühen Nachmittag hatten Gewitter über und rund um Havanna für Stromausfälle gesorgt. Dass es nun ausgerechnet in der Pressekonferenz passierte, hat die Verantwortlichen des Verbandes mächtig geärgert. Doch um alles kann sich das Organisationsteam des kubanischen Verbandes unter Führung seines Präsidenten Raoul Diago, einst Weltklasse-Zuspieler der kubanischen Männer-Auswahl, auch nicht kümmern.
Nach geschlagenen hundert Sekunden ging das Licht wieder an. Raul Lozano hatte vor dem elektrischen Aussetzer seine Ansprache beendet und Orlando Samuels Blackwood konnte seine Rede fortsetzen.
Gespielt wird am Freitag und Samstag jedenfalls um 20.40 Uhr Ortszeit (2.40 Uhr deutscher Zeit, live auf ANIXE HD/SD). Wie die Deutschen haben auch die Kubaner einen guten Start in die 21. Weltliga-Auflage erwischt. Das Samuels-Team hatte Argentinien mit 3:1 und 3:2 bezwungen. Damit stehen sich in Havanna zwei ungeschlagene Mannschaften gegenüber. Beide Trainer betonten, dass die Teams physisch stark sind, aber auch mit einem jungen Kader antreten. Lozano sagte: „ Wenn wir uns die Geschichte Volleyballs angucken, sehen wir, dass Kuba sehr viel mehr Erfahrung hat als wir. So eine Historie aus zwanzig Jahren Weltliga hilft einfach. Unsere Geschichte hat solche Erfolge nicht vorzuweisen.”
Der gebürtige Argentinier wies wie immer auf die Zielstellung Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Italien hin, aber nicht ohne den Hinweis an Samuels, „dass wir hier nicht gewinnen wollen.” Samuels zeigte sich beeindruckt von der Leistung der Deutschen gegen Polen und freut sich „auf ein interessantes Spiel”.
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Montreux: Japan zu stark für junge Deutsche
Direkt
nach Spielende war bei Bundestrainer Giovanni Guidetti die Zeit knapp bemessen.
„Ich muss ganz schnell zur Mannschaft“, sagte er. Der Italiener wirkte dabei
keinesfalls zornig oder enttäuscht. Im Gegenteil. „Ich bin sehr zufrieden. Ich
wollte heute viele Spielerinnen sehen. Und dafür war dieses Spiel sehr, sehr gut
und wichtig.“
Gut möglich, dass Guidetti seinem Ensemble in der Kabine Mut zusprach.
Schließlich mussten Deutschlands Volleyballerinnen beim Volleymasters in
Montreux (Schweiz) die dritte Niederlage im dritten Spiel hinnehmen und müssen
damit weiterhin auf den ersten Sieg im Jahr 2010 warten. Mit 1:3 (24:26, 26:24,
19:25, 16:25) unterlagen sie dem zuvor ebenfalls noch sieglosen
Weltranglisten-Fünften Japan. „Das ist hier etwas anderes als Bundesliga“, sagte
Guidetti. „Meine Mannschaft muss erst lernen auf diesem Niveau zu spielen.
Vielen Spielerinnen fehlt einfach noch die Erfahrung.“
Gegen Japan setzte er im Vergleich zu den vorhergehenden Partien auf eine
veränderte Startformation. Das Zuspiel übernahm wieder Kathleen Weiß, die Mitte
Corina Ssuschke und Anja Brandt und die Liberoposition Lenka Dürr. Auf der
Diagonalen aber spielte Saskia Hippe für Margareta Kozuch und im Außenangriff
Nadja Schaus und Anne Matthes für Maren Brinker und Heike Beier.
Schnell ging dieses Septett über 8:4 und 16:12 in Führung, musste beim 19:19 den Ausgleich hinnehmen und hatte beim 24:21 den ersten Satzball. Diesen und zwei weitere aber nutzten die Deutschen nicht. Stattdessen drehten die Japanerinnen den Durchgang noch zu ihren Gunsten. Gleiches Bild im zweiten Abschnitt. Wieder war das deutsche Team spielbestimmend. Wieder stand es 24:21 und wieder konnten drei Satzbälle nicht genutzt werden. Diesen Satz aber ließ sich die DVV-Auswahl nicht mehr entreißen. Hippe setzte mit einem erfolgreichen Aufschlag den Schlusspunkt.
Danach verjüngte Guidetti sein Team nochmals. Sarah Petrausch und Patricia Grohmann übernahmen den Außenangriff und sorgten dafür, dass eine der jüngsten deutschen Formationen spielte, die jemals in Montreux auflief. Fünf der sieben Spielerinnen entstammten dem Jahrgang 1990/91 und erleben damit gerade ihr erstes Jahr im Frauenbereich. Für einen Satzerfolg gegen Japan aber reichte es noch nicht. Zu viele Fehler in nahezu allen Elementen sorgten dafür, dass die wieselflinken Asiatinnen ihren ersten Erfolg beim Volleymasters 2010 bejubeln durften.
„Natürlich ist es schade, dass wir die Vorrunde ohne Sieg abgeschlossen haben“, sagte Kozuch. „Aber Siege war ja hier nicht unser oberstes Ziel. Wir sind hierher gekommen, um viel auszuprobieren. Und das ist uns schon jetzt gelungen.“ Am Samstag (12. Juni, 16 Uhr) steht nun das Überkreuzspiel der Runde um die Plätze fünf bis acht, im Falle eines Sieges am Sonntag (13. Juni, 11 Uhr) das Spiel um Platz fünf auf dem Programm.
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Überkreuzspiel gegen die Niederlande
Der Weg zum Spiel um Platz fünf beim Volleymasters in Montreux (Schweiz) führt für die DVV-Frauen über die Niederlande. Beide Teams treffen am Samstag (12. Juni, 16 Uhr) im Überkreuzspiel der Runde um die Plätze fünf bis acht aufeinander. In der vorhergehenden Begegnung (14 Uhr) stehen sich Japan und Polen gegenüber. Die Sieger beider Partien spielen um den fünften Rang. Für die Verlierer ist das Turnier beendet.
In den Halbfinalspielen kommt es am Samstag zum Aufeinandertreffen der großen Volleyballnationen, darunter drei der vier Halbfinalteilnehmer der Olympischen Spiele 2008. Zunächst tritt um 18.30 Uhr Weltmeister Russland gegen den Olympiadritten China an. Um 21 Uhr folgt das Duell zwischen dem Olympiavierten Kuba und dem Olympiazweiten USA. Spannung darf erwartet werden. Alle vier Teams treten zwar ohne viele ihrer Stars, dafür aber mit unzähligen hochtalentierten Nachwuchsspielerinnen an.
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Moskau: Deutsches Duell in 2. Ko-Runde
Beim Grand Slam in Moskau kommt es in der zweiten Ko-Runde zum brisanten, aber stets freundschaftlichen Duell zwischen Sara Goller/Laura Ludwig und Katrin Holtwick/Ilka Semmler. Die Deutschen Meisterinnen hatten sich zuvor in knappen drei Sätzen für diese Runde qualifiziert, Goller/Ludwig waren nach dem Gewinn der Vorrundengruppe direkt für diese Runde gesetzt. Der Sieger dieses Spiels ist bereits Fünfter und kämpft im Anschluss um den Halbfinaleinzug, der Verlierer beendet das Turnier auf Platz neun.
Im Männer-Turnier sind nur noch zwei deutsche Männer-Teams nach der Vorrunde im Rennen: Die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann gewannen alle drei Partien in souveräner Manier und stehen somit direkt in der zweiten Ko-Runde. Dort wollen auch Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif hin, sie müssen aber zunächst noch eine Partie gewinnen.
Ausgeschieden als Vierte ihrer Gruppen sind die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng und Jonathan Erdmann/Kay Matysik. Vor allem bei „Klempeng“ war es am Ende ganz eng, drei Teams waren punkt- und satzgleich, sodass die Ballpunkte den Ausschlag geben mussten.
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Deutschland - SHVV-News |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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SHVV-Sandschnecken beim Firmencup aktiv
Der vierte Beach-Volleyball Firmencup ist erfolgreich gestartet. Im camp24|sieben an der Kiellinie absolvierte auch das Team des SHVV mittlerweile die erste Spielrunde und belegte in der Vierergruppe am Ende den zweiten Platz. Am 05.07.2010 geht es in der zweiten Runde weiter für die SHVV-Sandschnecken. Erklärtes Ziel aller Teams ist es, die Finalrunde am 04.09.2010 zu erreichen. Impressionen der ersten Spiele gibt es auf der Homepage von Kiel Sailing City.
Das Team der SHVV-Sandschnecken beim ersten Spieltag: Alexander Galonski (FSJler), Tobias Wende (Aufbauhelfer Beach-Tour), Bettina Poppe (Staffelleiterin), Philipp Gabrys (Schiedsrichterwart), Birgit Gantner (Geschäftsführerin).
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Deutschland - Südkurier |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Christian Pampel verlängert bei Al Arabi
Wenn man sich wohl fühlt, bleibt man gerne! Nach diesem Motto verfährt Christian Pampel.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Netzhoppers versuchen sich bei den Goalballern
Arvid Kinder und Matthias Böhme: „Für Anfänger einfach großartig“
KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Es ging ganz nach Reglement. So wurde für die Netzhoppers Matthias Böhme und Arvid Kinder ihr Besuch bei den Königs-Wusterhausener Nachbarn vom deutschen Goalball-Meister SSV Blindenschule zu einer Herausforderung, bei der sie sich ganz auf Gehör und Tastsinn verlassen mussten.
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Deutschland - Thüringische Landeszeitung |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Gotha: Gluvajic soll Akzente setzen
Bis zum Saisonauftakt der Gothaer Volleyballer, die am 27. Oktober den deutschen Serienmeister der letzten Jahre, den VfB Friedrichshafen empfangen, ist es zwar noch einige Zeit hin, doch die Vorbereitungen laufen beim Aufsteiger auf Hochtouren.
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Deutschland - Borkener Zeitung |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Braakhuis-Schwestern holen Bronze
Borken. In Paderborn wurde am vergangenen Wochenende an drei Tagen das Volleyball-Turnier um den U 16-Bundespokal gespielt. Teilnehmer waren die 16 Länderauswahlmannschaften in dieser Altersklasse. Für den Westdeutschen Volleyballverband (WVV) waren gleich zwei Spielerinnen vom heimischen RC Borken-Hoxfeld aktiv.
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Deutschland - Borkener Zeitung |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Weltvolleyballerin von 1983 zum ASV Senden
Senden - Das ist ein Hammer: Eine ehemalige kubanische Nationalspielerin trainiert den Volleyball-Nachwuchs des ASV Senden.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Junger Lette soll die Titans verstärken
Wuppertal. Volleyball-Bundesligist A!B!C Titans Berg. Land – so lautet der künftige Name der Titans nach der Spielrechtsübertragung aus Leverkusen – setzt auf der Position Annahme/Außen auf einen lettischen Nationalspieler.
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Deutschland - Echo Münster |
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Samstag, 12. Juni 2010 |
Brink-Abeler/Grün locker durch die Quali
Auch Hübner/Wenning im Hauptfeld
Der Smart-Beach-Cup auf dem Hindenburgplatz hat bei seiner Premiere in Münster Fahrt aufgenommen: Nach der Qualifikationsrunde der Männer und Frauen am Freitag stehen die Hauptfelder für den Samstag fest.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel