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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - CelebrationPromotion-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Holtwick-Semmler: Starker Auftritt in Moskau
Beim Grand Slam auf Platz 9
Eine Woche nach dem grandiosen Sieg bei der smart Beach Tour in Hamburg haben Katrin Holtwick und Ilka Semmler ihre ansteigende Form auch beim FIVB Grand Slam in Moskau unter Beweis gestellt.
Anfrangs waren Trainer und Spielerinnen sehr skeptisch, da Katrin und Ilka mit Bawden-Palmer aus Australien, Antonelli-Talita aus Brasilien und Huang-Yue aus China wohl die mit Abstand stärkste Gruppe erhalten hatten. Doch schon im ersten Spiel zeigten Katrin und Ilka, dass trotz der langen Verletzung von Ilka mit ihnen wieder zu rechnen ist. Satz eins verschliefen Katrin und Ilka etwas und verloren diesen schlussendlich deutlich mit 14:21. In Satz zwei waren sie jedoch von Beginn an voll konzentriert und gewann diesen mit 21:17. Damit musste Satz drei die Entscheidung bringen und hier waren Katrin und Ilka klar das bessere Team. 15:11 hieß es am Ende.
Es folgte das Spiel gegen das Topteam aus Brasilien, Antonelli-Talita. Den ersten Satz mussten die Deutschen Meisterinnen trotz eines starken Spiels mit 19:21 abgeben, doch in Satz zwei nutzen Katrin und Ilka ihre Chancen eiskalt und behielten im einem umkämpften und hochklassigen Satz mit 22:20 die Oberhand und sicherten sich damit die Chance auf den Sieg im dritten Satz. In diesem sah es zunächst auch sehr gut aus. Eine Sensation lag in der Luft als sich Katrin und Ilka zwischenzeitlich einen 2-Punkte-Vorsprung erspielt hatten. Zwei kleine Unachtsamkeiten ließen die Brasilianerinnen jedoch wieder herankommen, die dann ihre ganze Erfahrung ausspielten und den Satz mit 15:13 für sich entschieden.
Somit benötige das deutsche Nationalteam einen Sieg gegen die Chinesinnen Huang-Yue, denn auch mit Platz zwei in der Gruppe war die Zwischenrunde sicher. Und so ließen Katrin und Ilka gegen die Chinesinnen auch nichts anbrennen und gewannen deutlich mit 21:15 und 21:16.
Nun ging es in die K.O.-Runde wo mit dem tschechischem Nationalteam Kolocova-Slukova eine scheinbar lösbare Aufgabe wartete, obwohl die Tschechinnen in der Vergangenheit einige Mal stark aufgetrumpft waren. Uns so wurde es auch eher ein enges Spiel, das Katrin und Ilka am Ende mit 21-17, 16-21 und 15-13 in 2:1 Sätzen gewannen. Platz neun war damit sicher.
Im Achtelfinale warteten nun Sara Goller und Laura Ludwig und es kam somit zur Neuauflage des Finals von Hamburg. Sara und Laura waren bis in die Haarspitzen motiviert und legten los wie die Feuerwehr. Katrin und Ilka fanden hingegen gar nicht zu ihrem gewohnt starken Spiel. Schnell lagen sie mit 7:14 hinten. Doch plötzlich schwächelten Sara und Laura und somit verkürzten Katrin und Ilka den Abstand deutlich, doch am Ende machten Sara und Laura mit 19:21 dann doch den Sack zu. Satz zwei war dann schon deutlich ausgeglichener, doch auch diesen sicherten sich die Ex-Europameisterinnen am Ende mit 18:21.
Headcoach Dr. Andreas Künkler war dennoch alles in allem zufrieden: „Katrin und Ilka haben sich in einer sehr schwierigen Gruppe behauptet und die Brasilianerinnen am Rande einer Niederlage gehabt. Am Ende fehlte nur etwas Cleverness und Erfahrung. Mit Platz neun können wir sehr gut leben, schließlich war dieser Grand Slam sehr gut besetzt und wir haben noch immer Trainingsrückstand. Aber man sieht von Spiel zu Spiel wie sich Ilka heran arbeitet, was uns sehr zuversichtlich macht. Nun müssen wir nur noch konstanter spielen.“
Und auch Katrin Holtwick war zufrieden: „Wichtig ist für uns zum jetzigen Zeitpunkt, dass wir gezeigt haben, dass wir mit Topteams wie den Brasilianerinnen mithalten können. Nun müssen wir einfach in Zukunft noch kaltschnäuziger zu Werke gehen.“
Ilka Semmler war ebenfalls nicht unzufrieden: „Schaut man sich die Setzliste an, so können wir sicherlich sehr zufrieden sein. Hätte mir jemand Mitte März gesagt, dass wir Anfang Juni bereits einen fünften und einen neunten Platz beim Grand Slam verbuchen können, so hätte ich ihn wahrscheinlich nach der langen Verletzungspause für verrückt erklärt. Unser Ziel ist es, uns eine gute Ausgangsposition für die Olympia-Quali in 2011 zu verschaffen, um uns so unseren lang ersehnten Traum von den olympischen Spielen zu erfüllen. Dafür werden wir alles geben.“
Weiter geht es für Katrin und Ilka zunächst am Mittwoch mit einem TV-Dreh von Seiten des ZDF, anschließend geht es direkt weiter in die Schweiz, wo Katrin und Ilka dann ein Einladungsturnier in Olten spielen. Hier gilt es vor allem weiter Spielpraxis zu sammeln.
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Deutschland - SHVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Dahme: Begeisterte Zuschauer, Aktive und Offizielle
»Unser Norden« Beach-Tour 2010
Das dritte Turnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 im Ostseebad Dahme war ein voller Erfolg. Vor zahlreichen begeisterten Zuschauern an der Strandpromenade beim Sport- und Gesundheitszentrum konnte sich das an Nummer 1 gesetzte Team Jana Köhler/Julia Sude (Hamburger SV/VfB Friedrichshafen) bei den Frauen gegen Nina Interwies/Katharina Schulte (Eckernförder MTV/Wiker SV) im Finale deutlich mit 2:0 durchsetzen. Bei den Männern entwickelte sich ein wahrer Endspiel-Krimi, den die an Nummer 1 gesetzten Dirk Böckermann/Finn Dittelbach (TKC Wriezen/FT Adler Kiel) am Ende mit 2:1 gegen Christian Grapentin/Konrad Jagusch (USV Potsdam/SV Warnemünde) gewannen.
Köhler/Sude dominierten Frauenkonkurrenz
Besonderes Highlight im Frauenfeld war die Teilnahme des normalerweise international agierenden Teams Jana Köhler/Julia Sude (Hamburger SV/VfB Friedrichshafen). Da die beiden bei den letzten Turnieren im Ausland glücklos blieben beschlossen sie, in Deutschland Spielpraxis zu sammeln. "Wir wollen international weiterkommen und können uns hier sehr gut auf unser nächstes Turnier in Rumänien vorbereiten. Uns gefällt die Atmosphäre hier in Dahme, vielleicht ist dies nicht unser letzter Auftritt bei der schleswig-holsteinischen Beach-Serie", sagte Sude am Rande des Turniers.
Köhler/Sude besiegten im Finale das Interimsduo Nina Interwies/Katharina Schulte (Eckernförder MTV/Wiker SV), das mit seinem zweiten Platz mehr als zufrieden war. "Dies war eine gute Vorbereitung für mich für die anstehenden Deutschen Meisterschaften der U20 nächstes Wochenende in Berlin. Wir haben mehr erreicht als gedacht und sind super zufrieden", freute sich SHVV-Kaderspielerin Interwies nach dem Turnier.
Den dritten Platz bei den Frauen sicherten sich Julia Gennerich/Bianca Meinhardt (SG Rotation Prenzlauer Berg/VC 68) durch ein 2:0 gegen Diana Baumgartner/Andrea Kühn (BVC Dresden/TM Berlin).
Favoriten setzten sich bei Männern durch
Bei den Männern wurde das Turnier durch den Start von Dirk Böckermann/Finn Dittelbach (TKC Wriezen/FT Adler Kiel) bereichert. Das Team hatte am Freitag die Qualifikation der smart beach tour in Münster verpasst und war danach direkt zum »Unser Norden« Turnier nach Dahme gereist. "Ich war recht müde am Samstag, konnte mich aber rechtzeitig für die entscheidenden Spiele am Sonntag genug erholen und freue mich sehr, dass es zum Turniersieg gereicht hat", resümierte ein glücklicher Finn Dittelbach nach dem Finale.
Das Finale hatte sich zu einem wahren Krimi entwickelt, in dessen Verlauf Böckermann/Dittelbach nach dem Verlust des ersten Satzes immer stärker wurden und den dritten Satz knapp mit 15:12 für sich entscheiden konnten. Christian Grapentin und Konrad Jagusch, an Position 2 gesetzt, waren trotzdem zufrieden mit ihrem Auftritt. "Wir spielen sehr gerne in Dahme. Auch letztes Jahr haben wir hier den ersten Satz im Finale gewonnen und das Spiel dann leider in drei Sätzen verloren. Wir hatten heute am Ende nicht mehr genug entgegen zu setzen, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit dem Turniersieg", so Grapentin.
Bei den Männern gewannen Daniel Sprenger/Jannis Ulke (Turbine Greifswald/VCO Berlin) das kleine Finale gegen die Sieger des letzten »Unser Norden« Turniers in Husum, Jonathan Hauffe/Tobias Wende, mit 2:0.
Erfolgreicher Auftritt des SHVV-Nachwuchses
SHVV-Landestrainer Malte Nagursky war am Samstag vor Ort, um seine potentiellen Bundespokal-Teams genau unter die Lupe zu nehmen. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Abschneiden der U17 Mädchen-Teams. Alle drei Teams haben je zwei Spiele gewonnen und den 9. Platz belegt. Es bleibt ein spannender Kampf um die beiden Plätze beim Bundespokal U17 im Juli in Damp", so Nagursky nach dem ersten Spieltag. Und er fügte hinzu: "Es war wichtig, am Strand mit Wind unter Wettkampfbedingungen zu spielen, da die Verhältnisse in Damp beim Bundespokal ähnlich sein werden."
Auch für die älteren Kaderathleten war es ein erfolgreiches Wochenende. Nina Interwies (Eckernförder MTV) wurde Zweite, Lorenz Schümann (FT Adler Kiel) erreichte mit Bengt Sievers (SC Strande) den fünften Platz. Für Schümann zählte das Turnier in Dahme, ebenso wie für Interwies, als Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften U20 kommendes Wochenende in Berlin. Schümann, der erst letzte Woche von Bundestrainerin Silke Lüdike für die WM U19 nominiert worden war, freut sich auf die weiteren Turniere des Beach-Sommers: "Dies war eine sehr erfolgreiche Woche für mich. Ich freue mich auf mein weiteres Programm und hoffe sehr, dass ich den SHVV und Deutschland bei der WM U19 erfolgreiche vertreten werde."
Tolle Beach-Atmosphäre am Nordstrand in Dahme
Frank Timpe, Kurdirektor des Ostseebads Dahme, hätte sich ein bisschen mehr Sonne gewünscht, war ansonsten aber hoch zufrieden mit der Veranstaltung: "Ich kenne die »Unser Norden« Beach-Tour bereits seit 2007 und es ist jedes Jahr ein tolles Event. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit der Beach-Karawane im nächsten Jahr."
Nicht nur die hochklassigen Spiele trugen zur guten Stimmung bei, sondern auch DJ Rainer Voß mit seiner Animationsmusik sowie der TSV Dahme, der Spieler und Zuschauer an seinen Ständen verpflegte. Alle Spieler zeigten sich begeistert vom ersten Strandturnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010. Vor allem die kostenfreie Benutzung des Sport- und Gesundheitszentrum in Dahme ist ein toller Bonus für die Aktiven. "Die Zusammenarbeit mit Frank Timpe und seiner Crew war auch dieses Jahr wieder hervorragen", sagte ein erschöpfter aber zufriedener SHVV-Beachwart Matthias Piehler nach dem Turnier. "Wir kommen jedes Jahr wieder gerne ins Ostseebad Dahme, hier passt einfach alles zusammen."
Weiter geht es mit der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 am 19./20.06.2010 im Ostseebad Damp.
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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SV Lohhof sucht hauptamtlichen Jugendtrainer
Die Volleyballer des SV Lohhof wollen weiter auf die Jugend setzen. Um die Nachwuchsförderung weiter auszubauen und zu optimieren suchen die Lohhofer einen hauptamtlichen Jugendtrainer, der dies garantieren soll
Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stand in der vergangenen Saison sicher die Mannschaft des SV Lohhof in der 1.Bundesliga. Doch abseits der großen Aufmerksamkeit konnte der SVL vor allem im Jugendbereich wieder tolle Erfolge feiern. Größter Erfolg war sicherlich der Deutsche Vizemeistertitel der U18-Mädels, aber auch ansonsten gab es zahlreich Titel von der Kreismeisterschaft bis zur Bayerischen Meisterschaft.
Genau das soll sich in den nächsten Jahren beim Unterschleißheimer Club nicht ändern. "Die Jugend, sowohl im männlichen wie auch im weiblichen Bereich, ist und wird weiter für uns ein sehr wichtiger Eckpfeiler in unserer Vereinsphilosophie sein", bekräftigt SVL-Manager Tom Gailer.
Ein wichtiger Schritt um diese Entwicklung fortzuführen wurde auf der Abteilungsversammlung im vergangenen Monat gemacht. Auf der außerordentlichen Sitzung wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig eine Erhöhung des Abteilungsbeitrags bestätigt. Die Mehreinnahmen will der SV Lohhof in die Schaffung einer Stelle für einen hauptamtlichen Jugendtrainer investieren.
Dieser soll im neuen Jugendkonzept eine wichtige Rolle einnehmen, denn man plant die Förderung der Kinder und Jugendlichen noch weiter auszubauen. Schon ab der 1.Klasse in den Grundschulen sollen die Kids den ersten Kontakt mit Schnupperstunden zum Volleyball bekommen und dann über die Ballspielgruppen zum SV Lohhof kommen. Auch der Ausbau dieser Schnupperstunden über die Ortsgrenzen hinweg ist Teil des neuen Konzepts.
SVL-Manager Tom Gailer stellt daher noch einmal die Wichtigkeit eines hauptamtlichen Trainers für den Jugendbereich heraus: "Wir wollen die Kinder, die unseren Nachwuchs darstellen, so früh wie möglich erreichen und vom Volleyball begeistern. Doch gerade in den frühen Nachmittagsstunden ist es sehr schwer geeignete und qualifizierte Trainer zu finden, da es doch mit Job oder Studium schwer zu verbinden ist."
Aber natürlich sind die Einsatzfelder des zu suchenden Trainers vielfältig: Jugend-Camps, Zusammenarbeit mit den weiteren Trainern, Aus- und Fortbildung oder auch administrative Tätigkeiten zählen zum Aufgabengebiet.
Ab 01.September soll die neu geschaffene Stelle besetzt werden und Gailer blickt mit Vorfreunde darauf: "Ich bin mir sicher, dass wir durch die neue Stelle unseren Jugendbereich noch besser aufstellen und so auch in Zukunft auf unseren eigenen Nachwuchs bauen können!"
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Niroomand läuft für Berlin Recycling GmbH
Kaweh Niroomand beim 5 x 5 km Team-Staffellauf
Trotz drückender Temperaturen ließ es sich Kaweh Niroomand, Manager des SCC BERLIN Volleyball, nicht nehmen, beim diesjährigen 5 x 5 km Team-Staffellauf am 9. Juni 2010 für Hauptsponsor Berlin Recycling GmbH anzutreten.
Und das mit großem Erfolg. Als Teilnehmer einer von vier gestellten Staffeln des Hauptsponsors überzeugt Kaweh Niroomand im Berliner Tiergarten mit einer Zeit von weit unter 30 Minuten. Ein respektables Ergebnis trotz wetterbedingtem Handicap.
Berlin Recycling, seit Sommer 2005 engagierter und motivierter Hauptsponsor des SCC BERLIN, nimmt mit seinen sportlichen Mitarbeitern seit einigen Jahren am jährlichen Lauf teil. Neben dem Spaß an der Freude kam auch Zählbares dabei heraus: Berlin Recycling sicherte sich von insgesamt 1600 Staffeln die Plätze 164, 709, 1060 und 1221.
Ein Erfolg, der mit Sicherheit im nächsten Jahr wiederholt werden soll..! Und vielleicht ja auch erneut mit tatkräftiger Unterstützung von Kaweh Niroomand. Doch bis dahin steht getreu dem Motto "Gebt alles!" ab Herbst erst einmal wieder der Volleyball im Vordergrund.
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Deutschland - SV Sinsheim-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Sie ist in Heidelberg geboren, in Sinsheim aufgewachsen und kehrt nach zwei erfolgreichen Jahren bei Allianz Volley Stuttgart in die Heimat zurück. Katharina Stauß, die 21-jährige Zuspielerin hat das Volleyball Einmaleins beim SV Sinsheim gelernt, besuchte das Sportinternat und war im Kader der Juniorinnen-Nationalmannschaft, mit der sie bei Europameisterschaften und der WM fünfte Plätze feiern konnte. Sie wechselte nach Stuttgart um sich sportlich weiter zu entwickeln und begann an der PH Ludwigsburg das Lehramtsstudium mit den Fächern Deutsch, Geschichte und Politik. Für Trainer Rudi Sonnenbichler, der sie bereits viele Jahre kennt, ist sie die gewünschte Verstärkung auf der Zuspielposition. In wenigen Tagen wird sie beim SV Sinsheim „eintreffen“.
Hallo
Katharina, wie geht’s Dir, konntest du dich bereits ein wenig vom Erstligastress
erholen?
KATHARINA STAUSS: Mir geht’s sehr gut, ich mache gerade mit Freunden eine
kleine Rundreise durch die USA, konnte mich gut erholen und freue mich schon
wieder auf die neue Saison.
Platz 5
mit Stuttgart, zufrieden?
STAUSS: Mit einer so jungen Mannschaft im zweiten Jahre eine gute Leistung
gezeigt und das Saisonziel erreicht, aber es geht immer besser (lacht).
Wie sieht
deine Bilanz nach zwei Jahren im Schwabenländle aus?
STAUSS: Die Zeit in Stuttgart war toll und lehrreich, aber in der letzten
Saison habe ich wenig gespielt und nicht viel Spielpraxis bekommen.
Hättest
du gedacht dem SV Sinsheim bereits im zweiten Jahr gegenüber zu stehen?
STAUSS: Ich wusste, dass das Team Riesenpotential hat, daher war ich nicht
sehr überrascht. Im Gegenteil, ich habe mich sehr gefreut, dass der Sprung in
die 1. Liga klappte.
Wie
findest du das neue Umfeld in Sinsheim?
STAUSS: Die Atmosphäre der Messehalle ist genial, ich hatte Gänsehaut beim
Ligaduell. Ich freue mich riesig auf mein Debüt und die Zuschauer.
Was gab
den Ausschlag zugunsten des SV?
STAUSS: Ich fühle mich sehr wohl in Sinsheim, wo meine Familie wohnt. Mit dem
Aufstieg hat sich mir eine neue sportliche Herausforderung geboten, die ich
gerne annehme.
Was
erwartest du von deinem neuen Team, wen kennst du noch?
STAUSS: Wir sind ein junges Team mit viel Potential. Wir wollen uns
etablieren und den Fans spannende und erfolgreiche Spiele bieten. Ich freue mich
darauf und kenne fast alle Spielerinnen aus der zweiten Liga und der Jugend.
Was sind
deine sportlichen Ziele?
STAUSS: Vier Absteiger in der kommenden Saison, das ist hart, aber zugleich
Anreiz für noch bessere Leistungen. Ich möchte mich weiterentwickeln,
Spielpraxis sammeln und mit meinem Team eine gute Platzierung in der ersten Liga
erreichen.
Was
gefällt dir besonders hier?
STAUSS: Als ich in der vergangenen Saison mit Stuttgart hier war, wurde ich
offen, ehrlich und herzlich empfangen. Die Atmosphäre in der Messehalle war
toll. Ich habe mich wohl und zuhause gefühlt, es ist und bleibt meine Heimat!
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Deutschland - Moerser SC-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Der Bundesligist testet eine ganze Reihe von potentiellen Neuzugängen
Die Zwischensaison, die Zeit zwischen dem Ende der „alten“ Saison und dem Start in die „neue“ Saison ist selten eine ruhige Zeit. Für den Moerser SC in diesem Jahr eine Zeit der großen Unruhe: die Zusammenstellung der neuen Mannschaft und vor allem der Umzug von Moers nach Mülheim sorgt für lange Arbeitstage.
Erfreulich, dass der Umbau der Mannschaft in diesen Tagen fast abgeschlossen ist: elf Spieler sind unter Vertrag, es fehlt noch die Nr. 12 und evtl. die Nr. 13. Mit dem letzten Neuzugang hofft man bei MSC in diesen Tagen abschließen zu können.
In den letzten Tagen zeigten eine ganze Reihe von interessanten Spielern, was sie können – und was vielleicht noch verbesserungswürdig sein könnte. So stellten sich in der neuen Spielhalle des Moerser SC, in der Mülheimer RWE-Halle, gleich vier Spieler „auf einen Streich“ vor: der Amerikaner John Parfitt (MB,D), der Belgier Jimmy Prenen (A/A), der Bulgare (mit belgischem Pass) Petko Tunchev (A/A) und der Finne Joni Mikkonen (A/A,D). Von Trainer Chang Cheng Liu für „interessant“ befunden: Joni Mikkonen.
Neben dem Probetraining in der Halle gab es auch einen „outdoor“ Test: beim Internationalen Turnier in St. Anthonis präsentierte sich der Niederländer Bas Swinkels erstmals den kritischen Augen von Trainer Cheng Cheng Liu – Swinkels wird den MSC in der kommenden Saison auf der Diagonalen verstärken. Damit wird bei MSC in der Spielzeit wieder niederländisches Trio (Jairo Hooi, Dirk Jan van Gendt, Bas Swinkels) an den Start gehen.
Fest steht, dass die „Adler“ in der kommenden Saison im Zuspiel und in der „Mitte“ deutlich verstärkt an den Start gehen werden. Auf der Diagonalen ist mit Marvin Prolingheuer und Bas Swinkels das jüngste Duo in der Bundesliga tätig. Jetzt fehlt Trainer Liu noch eine Kapazität im Bereich Annahme/Außen. Die Verantwortlichen haben eine Reihe von Optionen und hoffen, in den nächsten Tagen zu einer Entscheidung zu kommen. Generell ist man sich beim MSC sicher: die „Adler“ werden in der kommenden Saison stärker auftreten als in der vergangenen Spielzeit.
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Deutschland - TV Bühl-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Bühler im Auftrag der Nationalmannschaft
Auch wenn in Bühl gerade kein Spitzenvolleyball stattfindet, die Spieler und Funktionäre sind doch aktiv. Neben den Planungen und Vorbereitungen der neuen Saison stehen für viele Akteure auch Einsätze in den Nationalteams an.
Lukas Mark ist als Co-Trainer für Österreich im Einsatz (seine Bilanz bisher kann sich sehen lassen - einen Sieg sowie eine Niederlage gegen Griechenland). Hier unterstützt er in seiner Funktion auch einen weiteren Deutschen, Cheftrainer von Österreich ist der Franke Michael Warm. Herman Engala und Charly Engohe werden in den nächsten Tagen zur Nationalmannschaft von Kamerun stoßen und mit ihr die WM im Herbst bestreiten.
Stephan Walter ist als Courtmanager bei der Deutschen Nationalmannschaft am Start. Benni Dollhofer tritt mit den deutschen Junioren bei der EM im Spätsommer in Weißrussland an.
Ranco Pupic trug die Farben von Bosnien-Herzigovina während der EM Qualifikation. Leider konnte er trotz seiner guten Leistungen ein Ausscheiden seiner Mannschaft nicht verhindern. David Molnar startet für seine ungarische Nationalmannschaft bei der EM-Qualifikation.
TVB: Hi
David,wie geht es dir?
Molnar: Mir geht es soweit ganz gut. Wir hatten jetzt ja 6 Spiele für die
EM-Qualifikation und so konnte ich einige wichtige Erfahrungen mit der
Nationalmannschaft sammeln.
TVB:
Leider hat es euch ja nicht gereicht für die EM-Qualifikation. Woran hat es
gelegen?
Molnar:Leider war die Vorbereitung etwas zu kurz. Sodass wir nicht optimal
eingespielt in die Turniere gestartet sind. Außerdem hatten wir mit Slowenien
und Spanien zwei äußerst starke Gegner in der Gruppe.
TVB: Wie
zufrieden bist du mit dir?
Molnar: Ich habe gut gespielt, aber mit einer längeren Einspielzeit hätten
wir sicher noch etwas mehr erreichen können.
TVB: An
dir hat es ja nicht gelegen. Du bist immerhin bester Libero des Turniers in
Israel geworden.
Molnar: Ja, aber Du weißt ja, man kann immer noch besser werden.
TVB: Wie
sieht deine zukünftige Planung aus?
Molnar: Ich werde jetzt etwas entspannen, meine Freundin unterstützen, dass
sie ihren Abschluss schafft, etwas Beachvolleyball spielen und dann freue ich
mich, im August in Bühl wieder mit dem Training zu beginnen.
TVB: Danke für das Interview
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Roko Sikiric bei Generali Haching unter Vertrag
Generali Haching erhält für die kommende Saison einen weiteren Neuzugang. Die neueste Unterstützung für die Mannschaft von Mihai Paduretu ist der noch 28-Jährige Roko Sikiric, der sowohl auf der Position des Außenangreifers, als auch als Diagonalspieler eingesetzt werden kann. Der in Zadar geborene Kroate kehrt direkt aus den heißen arabischen Emiraten vom Al Ahli Club Dubai, bei dem er bislang unter Vertrag war, zurück nach Europa.
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Deutschland - VC Spergau-Bad Dürrenberg-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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VC Spergau: Personalkarussell dreht sich
Es ist noch einige Zeit hin, bis am 23. Oktober die Teams der 1. Volleyball-Bundesliga in die neue Saison starten. Das Karussell um neue Personalien nimmt beim VC Spergau-Bad Dürrenberg aber bereits jetzt Fahrt auf, und die ersten Vertragsverhandlungen werden mit Unterschriften besiegelt.
Der Verlängerung des Kontraktes mit Trainer Michael Mücke stand schon lang nichts mehr im Wege. Mücke, der im Februar als Interimstrainer zu den Piraten kam, unterschrieb am Mittwoch einen Einjahresvertrag und wurde offiziell zum neuen Cheftrainer ernannt. "Die Entscheidung ist mir leicht gefallen, da ich Mannschaft und Umfeld bereits kenne", so der 57-Jährige. Hatte bei den Spergauern zuletzt der Abstiegskampf höchste Priorität, soll sich das im vierten Erstligajahr ändern. Als Ziel für die neue Saison wurden klar die Playoffs ausgegeben. "Wir werden alles dafür tun", sagte Mücke, "den Kader dafür auf einigen Positionen verstärken."
Mit dem 69-fachen Juniorennationalspieler Sebastian Kühner hat der Verein bereits einen starken Zuspieler verpflichtet. "Die Verhandlungen führten schnell zu ihrem Ziel", sagte VC-Teammanager Peter Kurzawa, denn den Spergauern war bekannt, dass der 23-Jährige den Ligakonkurrenten Evivo Düren verlassen will. "Er war als Zuspieler dort meist nur die Nummer zwei, bei uns wird er jetzt erster Zuspieler", meinte Kurzawa weiter. Kühner ist 2,03 Meter lang und Linkshänder - Eigenschaften, die Trainer Mücke für überaus vorteilhaft hält. "Eine Qualität ist, dass er einen guten Aufschlag hat und als Zuspieler ein Linkshänder, das wird die Gegner vor einige Probleme stellen", so der Chef-Coach über seinen neuen Schützling.
Da drei Spieler - Esteban Simaro, Vuk Karanovic und Bojan Gluvajic - den Verein verlassen haben, sollen weitere Einkäufe folgen. "Einen Libero und einen Mittelblocker wollen wir noch verpflichten", so Kurzawa. "Die Gespräche mit möglichen Kandidaten sind weit voran geschritten", fügte er hinzu. In Frage kommende Namen waren ihm aber nicht zu entlocken. Es darf weiter spekuliert werden.
Aus dem aktuellen Kader haben Peter Mayer und Sebastian Hähner ihre Verträge bereits um ein weiteres Jahr verlängert. Bei allen anderen Akteuren sei die Unterschrift aber nur noch reine Formsache, meinte der Manager. Zunächst richtet sich das Hauptaugenmerk aber weiter auf die Finanzen. Mit einer halben Million Euro Etat wird in Spergau geplant. "Wir sind da, wo wir vor gut zwei Wochen waren - 50 Prozent des Etats für die kommende Saison sind vertraglich gebunden", sagte Kurzawa. "Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise ist der Sport natürlich einer, der zuerst mit darunter leidet. Wir sind jetzt erst einmal froh, dass wir die 50 Prozent haben und werden mit Sicherheit den Rest auch noch zusammen bekommen", meinte er weiter.
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Deutschland - DJK Augsburg-Hochzoll-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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DJK Augsburg: Neue Mittelblockerin
Carina Steckenleiter von Sonthofen an den Lech
Die DJK Augsburg hat eine erste Duftmarke in Richtung Zweitligakonkurrenz gesetzt und den künftigen Kader mit Carina Steckenleiter vom Volleyball-Bundesligisten Sonthofen verstärkt. Die 21-jährigen war in der letzten Saison eine der 10 besten Mittelblockerin der Bundesliga und soll mit ihrer Größe von 1 Meter 86 nun den Augsburger Block verstärken. Darüber hinaus passt Carina Steckenleiter, so DJK Manager Christian Sedlak, sehr gut in die Altersstruktur unserer Mannschaft.
Steckenleiter spielt auf einem technisch sehr hohen Niveau und hat in Sonthofen eine hervorragende Ausbildung erhalten. Der Wechsel von Sonthofen nach Augsburg kam zustande, weil Carina Steckenleiter aufgrund des Studiums die hohe zeitliche Belastung in der Bundesliga nicht leisten kann. Sie wird mit ihrem Freund, ebenfalls Volleyballer beim TSV Friedberg, nach Augsburg ziehen. Die Studentin der Volkswirtschaftslehre spielte bisher beim FC Penzing, beim TSV Utting und seit 2006 beim Allgäu Team Sonthofen. Mit Sonthofen wurde sie Bayerischer Meister, Dt Vizemeister A Jugend und schaffte 2007 den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Hildebrandt und Felchner im Probetraining
Darüber hinaus erhält auch Oksana Roppel einen Lizenzvertrag bei der DJK. Die 35 jährige spielte in der vergangenen Saison ebenfalls beim Bundesligisten Sonthofen und wird das Training bei der DJK im September aufnehmen. Momentan ist Oksana Roppel schwanger. Ab der Rückrunde soll sie die DJK Augsburg auf der Außenposition oder Diagonal verstärken. Am Probetraining bei der DJK Augsburg nehmen zurzeit Stephanie Hildebrandt (Außenangriff, 176 cm, 22) und Theresa Felchner (Mittelblock, 181 cm, 20) vom ehemaligen Zweitligisten SV Mauerstetten teil. Über eine Verpflichtung wird in den nächsten Wochen entschieden. Die DJK steht noch mit weiteren Bundesligaspielerinnen und auch ausländischen Spitzenspielerinnen in Verhandlung, will dabei aber nichts überstürzen. „Wir haben noch genug Zeit. Da Topspielerinnen nicht unbedingt günstig auf dem Markt zu bekommen sind, müssen wir gut abwägen, für welche Positionen wir welche Spielerin holen“, so der Manager.
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Deutschland - VC Mendig-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Mendig: Youngster aus Andernach fest integriert
MENDIG. Erfreuliches aus Andernach für Mendig, und das im Dreierpack. Drei Volleyballer des Landesligameisters DJK Andernach, die in der vergangenen Zweitligasaison für den VC Eintracht Mendig aktiv waren, bleiben dem Sechsten der Zweiten Liga Süd erhalten. Bei zwei von ihnen, den mit Zweitspielrecht ausgestatteten Sebastian Voß und Philipp Alsdorf, gab es nach intensiven Gesprächen nun doch den Rücktritt vom Rücktritt. Und beim dritten, Manuel Handels, wurde eine Lösung gefunden, um die künftig noch stärkere berufliche Belastung mit Leistungssport in Einklang zu bringen.
Gerade Handels, der die DJK parallel zur erfolgreichen Saison als Mittelblocker in Mendig in seiner Rolle als Andernacher Trainer zur Meisterschaft in der Landesliga führte, ist im VCM-Kader nicht zu ersetzen. Auf seiner Position einer der Stärksten der Zweiten Liga, schickt sich der erst 23-Jährige gerade an, bei der Fanwahl auf der Klubhomepage seinen Titel aus dem Jahr 2009 als bester Mendiger Volleyballer der Saison zu verteidigen – und ist nicht zuletzt deshalb für VC-Coach „eine Schlüsselfigur und Korsettstange im Team“.
Handels hat auf Grund seines herausragenden Examens als Physiotherapeut ein Stipendium ergattert, durch das er künftig neben seinem Job in Neuwied auch bei Studienseminaren in Hamburg und Freiburg beansprucht wird. „Die berufliche Fortbildung hat absolut Priorität“, sagt VC-Chef Kurt Müller. „Aber der Verein hat eine intelligente Lösung parat, damit Manuel den Beruf mit dem Sport verbinden kann.“ Was flexible Handhabung von Trainingseinheiten ebenso beinhaltet wie die Hilfe bei der Anreise, beispielsweise vom Studien- zum Spielort.
Neben Handels gehören auch Voß und Alsdorf weiter zum Eintracht-Aufgebot – und zwar ab sofort fest ohne Zweitspielrecht. „Trainieren und Spielen auf Zweitliganiveau ist der logische Schritt, um ihre Entwicklung zu fördern“, sagt Müller über den Verbleib des 18-jährigen Voß und des 17 Jahre alten Alsdorf, die beide zunächst zur DJK zurückkehren wollten. „Sie sind genau auf dem richtigen Weg, das haben auch die jüngsten Erfolge der Vulkan-Westerwald-Volleys gezeigt.“ Mit dem Nachwuchsteam holten die beiden Youngster als Stammspieler die Bronzemedaille bei der Deutschen Junioren-Meisterschaft.
Neben den drei Andernachern gehören derzeit Kapitän Christoph Schwenk, Sven Dick, T.J. Werscheck, Simon Rüd, Davic Meder und Konstantin Skok fest zum VC-Kader, ebenso die beiden Zugänge Sven Wilmers und Marvin Endl. Offen ist weiterhin der Verbleib von Peter Nogueira-Schmid und vor allem Tomas Kocian. Der Zuspieler geht nicht zum Bundesligisten evivo Düren, steht aber auf der Transferliste. Sollte er Mendig verlassen, müsste Ersatz her – ebenso wie ihm Außenangriff für Abgang Johannes Delinsky und im Mittelblock für Stand-by-Spieler Jan Kuhlmann.
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Deutschland - VC Dresden-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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VC Dresden: Union Druckerei bleibt im Boot
Vor einem Jahr begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit des VC Dresden mit der Union Druckerei Dresden GmbH. In diesen Tagen vereinbarten beide Partner die Fortsetzung der Kooperationsbeziehung.
Die
Druckerei in der Dresdner Neustadt unterstützte bisher den Bundesligisten in
vielfältiger Weise, z.B. bei der Herstellung von Flyern und Programmheften sowie
des attraktiven VC-Kalenders 2010. Geschäftsführer Daniel Trotzke bleibt mit
seinem Unternehmen auch in der kommenden Saison dem VC Dresden treu.
Er meinte: „Ich habe früher selbst aktiv Volleyball gespielt und bin diesem
herrlichen Sport auch weiterhin eng verbunden. Mit dem VC Dresden habe ich einen
professionellen Partner gefunden. Es ist für mich sehr interessant, die
sportliche Entwicklung der einzelnen Spieler zu verfolgen. Deshalb freue ich
mich schon auf die nächste Saison mit vielen attraktiven Heimspielen und
natürlich mit möglichst viele Siegen der VC-Männer.“
Die Union Druckerei Dresden GmbH hat sich besonders auf Digitaldrucke, Geschäftsdrucke, Offsetdrucke und Werbematerialien profiliert. Sie zeichnet sich durch hohe Qualität und Termintreue aus.
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International - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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World League: Niederlande mit Überraschung
Serbien, Italien, Kuba und Russland ungeschlagen
Serbien, Italien, Russland und Kuba sind auch nach dem zweiten Wochenende in der World League 2010 ungeschlagen. Derweil sorgte die Niederlande für die größte Überraschung, als den „Oranje“ ein 3:0-Sieg in Brasilien gelang.
Die Niederlande sorgten für einen Paukenschlag und über 11.000 Zuschauer in Brasilia rieben sich die Augen: Der Gast gewann in der „Höhle des Löwen“ 3:0 gegen den Weltmeister und Titelverteidiger. Zwar revanchierte sich Brasilien tags darauf mit einem 3:1-Sieg, aber die Niederlande führen die Tabelle an. Bulgarien ist den beiden führenden Teams nach zwei leichten Siegen in Südkorea auf den Fersen.
In Pool B ist bereits nach zwei Wochenenden klar: Serbien und Italien machen den Gruppensieg unter sich aus, Frankreich und China kämpfen um Platz drei und müssen versuchen, den Abstieg zu verhindern.
Russland bleibt in Gruppe C ungeschlagen, gab beim 3:2 gegen Ägpyten jedoch einen Punkt ab. Olympiasieger USA rehabilitierte sich für das schlimme Auftakt-Wochenende mit zwei 3:1-Auswärtserfolgen in Finnland.
In Gruppe D deutet alles auf einen „Durchmarsch“ von Kuba hin, allerdings haben die Kubaner ihre vier Siege allesamt vor eigenem Publikum errungen. Europameister Polen machte mit zwei Erfolgen in Argentinien, nächster Gegner der DVV-Männer, Boden gut.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Trier freut sich auf Revanche gegen Kuba
Noch knapp zwei Wochen bis zum Sportereignis des Jahres in Rheinland-Pfalz, dem Volleyball-Weltligaspieltag (25./26. Juni) in der ARENA Trier gegen die attraktive Mannschaft Kubas. www.vv-rheinland.de unterhielt sich mit Dirk Röttgen, Geschäftsführer des ausrichtenden Volleyballverbands Rheinland, über die Vorbereitungen.
Herr
Röttgen, Stuttgart, Berlin, Trier als Schauplätze des „FIVB World
League-Spektakels“, ist da nicht Trier der Juniorpartner?
Röttgen: „Was die Größe der Städte und die Hallengröße anbetrifft sicher. Am
letzten Wochenende war die Porsche-Arena mit 3000 Zuschauern pro Spiel gut halb
gefüllt, trotzdem entwickelte sie Gänsehaut-Atmosphäre. Dieselbe Zuschauerzahl
in der kleineren ARENA Trier sollte das aber noch in den Schatten stellen.“
Bei
meiner Frage dachte ich auch an Organisatorisches: Ist nicht die Weltliga eine
Nummer größer als die Europaliga, die Ihr Verband schon mehrfach beherbergt hat?
Röttgen: „Unsere Nationalmannschaft ist in die Weltliga aufgestiegen und wir
mit ihr… Unsere Erfahrung in der Europaliga können wir mit einbringen, unser
Partner ARENA Trier natürlich genauso. Die Zusammenarbeit mit dem
professionellen Team um Didi Weithöner klappte und klappt hervorragend. Die
ARENA hat Erfahrung im Eventmanagement, in Handball- und Basketball-Bundesliga,
wir im Volleyball. Das passt gut zusammen. Dazu können wir als kleiner
Sportverband noch auf das Ehrenamt zurückgreifen, um einen großen Teil der
gestellten Aufgaben in Eigenleistung erbringen zu können. Hilfe dabei kommt auch
aus Trier selbst: Stadt, Energieversorger und Sparkasse haben die Bewerbung für
die Weltliga unterstützt.“
Wo lagen
die Schwierigkeiten?
Röttgen: „Wer Weltliga ausrichten möchte, erhält vom Weltverband ein dickes
Dossier, in dem alle Anforderungen detailliert beschrieben sind: Spielfläche,
Werbung, TV, Betreuung der Ehrengäste, Fahrdienste usw. Der Deutsche
Volleyball-Verband hat uns dabei unterstützt, im Vorfeld unrealistische
Forderungen des Weltverbands zu mäßigen, trotzdem blieben ordentliche
Organisationskosten. Deshalb sind wir dankbar, dass uns besonders Lotto
Rheinland-Pfalz, Land und Landessportbund helfen, schließlich dürfte die
Weltliga für unser Land eines der hochrangigsten Sportereignisse dieses Jahres
sein. Es bleibt aber genug zu tun. Im organisatorischen Bereich können wir uns
wieder auf unsere Volleyballer, vor allem aus dem Raum Trier stützen, die
Dienste ehrenamtlich leisten. Ich denke dabei besonders an Thomas Klein, der
auch dank seiner Verbindungen zum DVV mit seinem Team das gesamte Spielfeld
betreut, angefangen vom Auslegen des Bodens bis zum technischen Dienst während
der Spiele. Gleiches gilt vom Fahrdienst und vom Ordnungsdienst rund um das
Spielfeld, der VIP- und Pressebetreuung. Anders wäre ein solches Paket auch
nicht zu stemmen. Bisher läuft alles im Plan – wie bei der Euroliga.“
Gibt es
weitere Hilfe?
Röttgen: „Bei einem solchen Großereignis ist die Unterstützung aus der
Wirtschaft dankenswerterweise auch größer: Bitburger, Gerolsteiner und Hochwald
z.B. helfen uns beim Catering, Škoda ist Partner beim Fahrdienst. Die Fahrer
sind dann wieder Volleyballer, die ARENA mit ihren Verbindungen konnte hier
vermitteln. Das ist die gute Partnerschaft, von der ich eben gesprochen habe.
Hier ist der Austragungsort in der Provinz vielleicht sogar ein Vorteil…“
Kann man
sich nach soviel Arbeit rund um das Großereignis überhaupt noch auf die Spiele
freuen?
Röttgen: „Rheinland-Pfalz ist ja leider Volleyball-Diaspora geworden. In
Baden-Württemberg und Berlin kann man auch ohne Weltliga guten Volleyball sehen.
Bei uns stellt sich jetzt die absolute Weltklasse vor. Das sieht man nicht jeden
Tag, auch nicht im Fernsehen. Landes- und Bezirksverband beschreiten deshalb
auch diesen Weg, den bei uns in seiner Spitze abbröckelnden Sport zu
konsolidieren. Volleyball kommt wieder in die Medien, das kann uns nicht
schaden. Wenn der 25./26. Juni ein Erfolg wird, dann haben alle Volleyballer
dazu beigetragen. Dann ist es doch klar, dass wir uns auf die Spiele freuen –
dafür arbeiten wir ja alle!“
Und
sportlich?
Röttgen: „Da läuft es doch super! Wir sind letzte Woche mit der Hoffnung nach
Stuttgart gefahren, dass sich unsere Mannschaft als Aufsteiger gegen den
Europameister einigermaßen ordentlich aus der Affäre zieht, Siege motivieren
schließlich mehr Zuschauer als Niederlagen. Was kam heraus? Deutschland als
tolles Team fährt zwei Siege ein und ist nach dem 1. Spieltag Tabellenführer!
Das wird unsere Mannschaft nach der Lateinamerikatournee bestimmt nicht mehr
sein, aber wer Polen schlägt, kann in der ARENA auch den kubanischen
Individualisten ein Bein stellen! Schließlich ist Deutschland in der ARENA noch
ungeschlagen. Dann könnten wir in Trier den Klassenerhalt sicherstellen. Das
wäre ja schon was, damit sich die Arbeit gelohnt hat.“
Nicht
unwichtig: Wie läuft der Vorverkauf?
Röttgen: „Die ARENA ist noch nicht ausverkauft, das jetzt schon zu erwarten
wäre auch überzogen. Trotzdem ist die Anzahl der Vorbestellungen deutlich höher
als bei der Europaliga. Besonders für Gruppen lohnt sich der Vorverkauf, denn
hier bieten wir spürbare Ermäßigungen an. Dank unserer Eigenleistungen können
wir übrigens auch die Tickets günstiger anbieten als die beiden anderen
Spielorte. Gut nachgefragt ist auch die VIP-Karte inklusive Catering und Nähe zu
den Teams. Mittwochs führen wir ein Vorturnier für Schulen aus der Region durch.
Mit Hilfe unseres Ballpartners Molten konnten wir jetzt eine zusätzliche
Kampagne für Jugendliche starten: Die größten Schulgruppen bei den Spielen
gewinnen Ballpakete für den Unterricht. Man sieht also auch hier: Großereignisse
sind Initialzündungen für unseren Sport. Unsere Fans müssen das aber durch eine
volle Halle und gute Stimmung bestätigen. Ich bin optimistisch, dass dies
klappt.“
Trotz
Fußball-WM?
Röttgen: „Gerade wegen der WM! Die FIVB ist uns bei den Anfangszeiten
entgegengekommen. Bislang weiß ja noch niemand, wie das DFB-Team abschneidet.
Sollte es Gruppenzweiter werden, spielt es am Samstag um 20.30 Uhr sein
Achtelfinale, dann ist unser Spiel vorbei und sogar bei Regenwetter das „public
viewing in der ARENA vorbereitet. Wäre das nicht ein Szenario: gegen Kuba den
Klassenerhalt in der Weltliga geschafft, ein bisschen feiern und dann
Fußball-WM?“
Vielen
Dank für das Gespräch, aber zum Schluss noch ihr Tipp?
Röttgen: „Ich habe heute Nacht Kuba-Deutschland beim TV-Partner Anixe HD
gesehen. Deutschland hat vor 9000 Zuschauern ordentlich gespielt. Ich bin
Optimist und Realist: In Trier hat Deutschland Heimvorteil, aufbauend auf die
Leistungen aus den Spielen gegen Polen, das ja in Argentinien gewonnen hat, sehe
ich auch eine Siegeschance gegen Kuba…“
Alle Infos, Ticketerwerb und mehr zur World League 2010
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Dritte Liga wird erst 2012/13 eingeführt
In der vergangenen Woche wurde publiziert, dass die ´neue dritte Liga in der Saison 2011/12 eingeführt wird. Das war falsch! Die neue Liga wird erst in der Saison 2012/13 eingeführt.
Dies hatte der Hauptausschuss in Heidelberg am 6. Juni beschlossen.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Weltmeister wieder auf dem Treppchen
Die Weltmeister stehen wieder einmal auf dem begehrten Treppchen: Beim Grand Slam in Moskau kletterten Julius Brink/Jonas Reckermann nach einem 2:0 (21-17, 21-17) über die US-Boys Jennings/Keenan auf Platz drei. Der Lohn: 640 Weltranglistenpunkte, 23.000 US Dollar Preisgeld und der Sprung auf Platz zwei in der Weltrangliste.
Nach der Halbfinalniederlage gegen die Olympiasieger und aktuellen Weltranglisten-1. Rogers/Dalhausser (USA) zeigte sich die deutsche Nummer eins gut erholt. Gegen Jennings/Keenan liefen Brink/Reckermann nie Gefahr, einen Satz oder gar das Spiel zu verlieren. Bereits jetzt liest sich die Bilanz der Weltranglisten-1. des vergangenen Jahres imposant: Nach dem siebten Platz zum Auftakt der World Tour in Brasilien folgten vier Halbfinal-Teilnahmen und die Plätze zwei (Shanghai), vier (Rom) sowie drei (Myslowice und Moskau) auf der World Tour. Zudem gelang zwischendurch ein Turniersieg auf der smart beach tour in Frankfurt.
Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Jonas Reckermann aus: „Wir sind sehr froh, nochmals die Motivation gefunden zu haben und den Fight um Bronze angenommen haben. Wir haben im gesamten Turnier nur zwei Sätze abgegeben und sind dennoch „nur“ Dritter. Wir freuen uns aber sehr über die Medaille.“
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Noch ist der Grand Slam in Moskau/RUS nicht beendet, der Finaltag ist der 14. Juni, stehen die Teams bereits für das nächste Turnier in den Startlöchern: Vom 15. bis 20. Juni findet in Prag/CZE ein Männer-Turnier statt, an dem auch fünf deutsche Teams teilnehmen.
Während die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann – am 14. Juni im Halbfinale gegen die Olympiasieger Rogers/Dalhausser (USA) - und WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng für das Hauptfeld gesetzt sind, kämpfen drei weitere DVV-Duos zunächst in der „Country quota“ (15. Juni) und anschließend in der Qualifikation (16. Juni) um zwei weitere Startplätze im Hauptfeld (17.-20. Juni). Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif sind für die Qualifikation gesetzt, Jonathan Erdmann/Kay Matysik und Markus Böckermann/Mischa Urbatzka treten zunächst im internen Duell gegeneinander an.
Nachdem überraschenden Vorrunden-Aus in Moskau (Klemperer: „Wir haben leider keine Ausrede“) wollen Klemperer/Koreng in Prag wieder alte Stärke zeigen: „Wir wollen jetzt eine Trotzreaktion zeigen. So ein Turnier wie in Moskau kann immer mal passieren. Glücklicherweise war es in den vergangenen drei Jahren die Ausnahme“, so Klemperer.
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International - DVV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Pampel verpasst nächsten Titel knapp
Großartiger Erfolg für Christian Pampel und seinen Verein Al Arabi/Katar bei der asiatischen Klub-Meisterschaft. Al Arabi erreichte völlig überraschend das Finale, nachdem es im Halbfinale die favorisierten Chinesen aus Shanghai 3:1 bezwungen hatte. Im Finale gab es ein Wiedersehen mit Paykan Tehran aus Iran. Bereits in der Vorrunde erwiesen sich die Iraner als stärker, und auch dieses Mal verlor Al Arabi mit 1:3 (24-26, 22-25, 25-22, 19-25). Pampel machte 23 Punkte und war am Ende Top Scorer des Gesamtturniers. Der Berliner Salvador Hidalgo – ebenfalls in Diensten von Al Arabi – wurde zum besten Aufschläger gekürt. Tehran hat sich durch den Sieg für die Klub-Weltmeisterschaften Ende des Jahres qualifiziert.
Für Al Arabi war der zweite Platz zusammen mit dem diesjährigen Sieg im GolfCup der größer Erfolg in der Vereinsgeschichte, nachdem im vergangenen Jahr bei der asiatischen Klub-Meisterschaft bereits Platz drei erreicht wurde.
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Deutschland - HVbV-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Hamburger Auswahl sammelt Erfahrung
TWF Cup in Friedrichshafen
Eine lange Zugfahrt nahmen die beiden Landestrainer André Bolten und Gerd Grün mit den Jungs der Jahrgänge 95/96 auf sich. Neuneinhalb Stunden war die Truppe quer durch Deutschland unterwegs, um sich mit anderen Länderauswahlmannschaften zu messen.
Der VfB Friedrichshafen war Gastgeber beim TWF-Cup, dem internationalen Turnier für Nachwuchsmannschaften. Neun Teams folgten der Einladung. Die Länderauswahlmannschaften aus Berlin, Hamburg, Hessen, Nordbaden, Nordrheinwestfalen, Südbaden und Württemberg trafen auf die Vereinsteams aus Friedrichshafen und Modena (Italien). Die Vorrunde und die Zwischenrunde wurde in drei Dreiergruppen gespielt. Drei Sätze wurden jeweils gespielt, jeder gewonnene Satz gab einen Punkt für die Tabelle.
Die Hamburger Jungs sollten viel Spielpraxis gewinnen. Leider gelang kein Satzgewinn in Vorrunde und Zwischenrunde. Aber das Spielsystem wurde gefestigt und spielerische Fortschritte von Satz zu Satz erreicht.
Am Sonntag spielten die Jungs gegen Nordbaden. Dabei gelang der ersehnte Satzerfolg. Mit etwas Glück wäre beinahe ein Sieg gelungen. Aber mit 13:15 musste man den Entscheidungssatz abgeben. So wurde leider nur der neunte und damit letzte Platz erreicht.
"Die Teilnahme am Turnier hat uns wirklich weiter gebracht. Ich glaube fest, dass wir den Rückstand zu den anderen Teams bis Oktober zum Bundespokalturnier aufholen können, zumal zwei sehr, sehr wichtige Spieler gefehlt haben. Der Charakter des Teams stimmt, es gab trotz der vielen Niederlagen nie auf.", blickte Landestrainer André Bolten in die nahe Zukunft.
In Friedrichshafen wurde große Volleyballluft geschnuppert. Ein Blick in die ARENA Friedrichshafen, die Heimspielstätte des Deutschen Meisters VfB Friedrichshafen, mit 4000 Zuschauerplätzen wurde geworfen und die VolleyYoungstars, das Nachwuchs-Team des Bundesstützpunktes, waren als Helfer beim Turnier präsent. Am Samstagabend konnte zusammen der 15. Geburtstag von Zuspieler Felix Beier (ETV) gefeiert werden. Auf die lange Rückreise freuten sich die Jungs. Wann kann man schließlich acht Stunden ohne Unterbrechung Karten spielen...?
Das Team trat in der Ausstattung der neuen HVbV Ausrüstungspartner TEAM4ONE und SpotexArena auf. Die beiden Unternehmen haben sich entschieden, die Auswahlteams des Verbandes in den nächsten 2 Jahren mit Trikots Hosen und Trainingsanzügen auszustatten. Die Mitgliedsvereine des HVbV profitieren von der Partnerschaft ebenfalls mit Sonderkonditionen auf Jako-Produkte und Bedruckungen/Veredelungen.
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Deutschland - Netzathleten-News |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
Sex und Ballgefühl? – 10 Fragen an Florian Huth
Lernt den Beachvolleyballer Florian Huth kennen und findet heraus, was Ballgefühl und Sex für ihn gemein haben…
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Deutschland - Echo Münster |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
USC: Degi auf der Transferliste
Kostorz bittet um Vertragsauflösung
Mit der Verpflichtung von Kristin Kasperski vom Schweriner SC hat der Volleyball-Bundesligist USC Münster schon Mitte Mai eine neue Diagonal-Angreiferin nach Westfalen gelockt und der Ungarin Barbara Degi vor die Nase gesetzt. Nun zog die 26-Jährige die einzig logische Konsequenz: ...
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
VCW: Erster Neuzugang - Cukseeva unterschreibt
Vizemeister formt Kader für nächste Saison
(uli). Der Kader des deutschen Volleyball-Vizemeisters VC Wiesbaden nimmt langsam Konturen an. Nach den feststehenden Abgängen von Linda Dörendahl und Jana Schumann ...
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Deutschland - Südkurier |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
Jalowietzki: „Manchmal bin ich zu direkt“
Unter den Zuschauern beim TWF-Cup war auch Bogdan Jalowietzki, der von 1995 bis 2005 bei den Profis des VfB Friedrichshafen unter Vertrag stand. Wir haben mit ihm über seine momentanen und zukünftigen Volleyball-Aktivitäten gesprochen.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel