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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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SCC Berlin: Der Routinier bleibt
Diagonalspieler Aleksandar Spirovski wird auch ein weiteres Jahr für die Volleyballer des SCC BERLIN auf Punktejagd gehen. Damit startet „Spiro“, wie die Fans den Publikumsliebling liebevoll nennen, in seine nunmehr achte Saison beim Hautstadtclub.
„Ich bin sehr froh darüber, ein weiteres Jahr hier spielen zu dürfen“, freut sich der 32-jährige Serbe über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Arbeitgeber. Mit acht Spielzeiten ist Aleksandar Spirovski – gemeinsam mit dem Tschechen Jaroslav Skach – dienstältester Akteur beim SCC. Beide kamen im Jahr 2003 an die Spree, wurden auf Anhieb Deutscher Meister und entwickelten sich zu den tragenden Säulen von Berlins Volleyballteam Nr 1.
Dabei hätte sich die abgelaufene Saison für Spirovski fast zum „verflixten 7. Jahr“ entwickelt. Nach einer schweren Knieverletzung musste er ein langwieriges Reha-Programm über sich ergehen lassen. Doch dank disziplinierter Arbeit und der tatkräftigen Unterstützung von Mannschaftsarzt Dr. Oliver Miltner konnte der Serbe am 15.11.2009 gegen den VC Franken unter stehenden Ovationen des Publikums ein bewegendes Comeback feiern.
Fortan steigerte sich Aleksandar Spirovski kontinuierlich von Spiel zu Spiel. Und spätestens nach seinen bärenstarken Auftritten im Europacup-Viertelfinale gegen Ziraat Bankasi Ankara wussten die Berliner Volleyballfans: „Spiro ist zurück“. Nach seiner Einwechslung war er einer der Garanten für den herausragenden Heimerfolg über das Starensemble und auch beim Rückspiel in der türkischen Metropole war der Diagonalangreifer nicht zu stoppen. „Trotz meiner langen Verletzung hat der SCC damals an mir fest gehalten. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich. Ich werde auch in Zukunft immer versuchen, dieses Vertrauen mit starken Leistungen zu rechtfertigen“, blickt Spirovski seiner achten Saison im SCC-Trikot optimistisch entgegen.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Idi, Lukianetz und Honore verlassen den VfB
Beim VfB Friedrichshafen stehen drei weitere Abgänge fest: Die beiden Außenangreifer Idi und André Lukianetz zieht es zurück in ihre brasilianische Heimat, wo sie in der Superliga auf Punktejagd gehen werden. Wohin es Mittelblocker Marc Honore verschlägt, ist noch offen.
Nach Georg Grozer, Markus Steuerwald und Lukas Kampa stehen beim VfB Friedrichshafen drei weitere Abgänge fest. Die beiden Außenangreifer Idi und André Lukianetz sowie Mittelblocker Marc Honore verlassen ebenfalls den Deutschen Meister. „Ich schätze alle drei sehr“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Im Spitzensport aber gehören Veränderungen nun einmal dazu.“
Publikumsliebling Idi zieht es zurück in seine Heimat Brasilien, wo er für den renommierten Verein Minas Tenis Clube in Belo Horizonte auf Punktejagd gehen wird. Idi spielte seit Dezember 2007 für den VfB und gewann drei Mal die Deutsche Meisterschaft und ein Mal den DVV-Pokal. „Das war eine schöne Zeit in Deutschland“, sagt er. „Ich werde sie immer in guter Erinnerung behalten.“
Auch Lukianetz wird in der kommenden Saison wieder in seinem Heimatland Brasilien schmettern. Er wechselt zum Superligisten Medley- Campinas aus Sao Paulo. Dort spielt er nicht nur an der Seite von Olympiasieger Andre Heller, sondern wird vom früheren Weltklasse- Zuspieler Mauricio Lima trainiert. Für Lukianetz geht damit ein fünfjähriges Gastspiel in Europa – zumindest vorläufig – zu Ende.
Wohin es Honore verschlägt, ist noch dagegen offen. Der Volleyballer aus Trinidad und Tobago kam 2007 nach Friedrichshafen und gewann drei Mal die Deutsche Meisterschaft sowie ein Mal den DVV-Pokal. In der vergangenen Saison kam er aufgrund einer Knieverletzung nicht zum Zuge. Jetzt verlässt er Deutschland und den VfB mit einem weinenden Auge. „Ich habe mich in Friedrichshafen sehr wohl gefühlt und viele Freunde gefunden“, sagt er. „Das alles werde ich sehr vermissen.“
Der Kader des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011 (Stand 16. Juni): Joao José, Marcus Böhme, Lukas Bauer (alle Mitte), Christian Fromm (Außen), Lukas Tichacek (Zuspiel)
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Deutschland - SHVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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»Unser Norden«-Karawane zieht nach Damp
Das vierte Turnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 findet am 19./20.06. im Ostseebad Damp statt. Parallel zum Turnier der "Großen" darf auch der Nachwuchs zeigen, was Schleswig-Holstein zu bieten hat. Am Samstag wird die U16 Landesmeisterschaft ausgespielt, am Sonntag gilt es dann, den U17 Landesmeister zu ermitteln.
Starkes Teilnehmerfeld bei den Männern
Auch in diesem Jahr soll das Turnier zu einem sportlichen Highlight im Ostseebad werden. Garant dafür werden die gemeldeten Top-Teams der Herrenkonkurrenz sein. Allen voran die Nummer 1 der Setzliste, Florian Huth/Florian Lüdike (beide THW Kiel). Derzeit auf Platz 10 der deutschen Rangliste und mit dem vierten Platz auf der smart beach tour in Münster im Rücken präsentieren sich die beiden Kieler in Topform und wollen in Damp ihren ersten Turniersieg der Saison einfahren. "Über den vierten Platz in Münster freuen wir uns sehr. Wir sind in der Saison angekommen und wollen beim »Unser Norden« Turnier in Damp weitere Spielpraxis sammeln. Es wäre schön, wenn dabei ein Sieg herausspringen würde", gibt sich Huth optimistisch.
In Damp werden außerdem die Dritt- und Viertplatzierten des letzten »Unser Norden« Turniers in Dahme, Jannis Ulke/Daniel Sprenger (VCO Berlin/Turbine Greifswald) und Jonathan Hauffe/Tobias Wende an den Start gehen. Gespannt sein darf man ebenso auf den Auftritt des ehemaligen SHVV Beach-Trainers Malte Homeyer, der in Damp mit Lars Rohde antritt.
Berlinerinnen wollen Damp erobern
Mit Kristina Schlechter/Kathrin Schumann (SC Potsdam/Berliner BSC) findet sich in Damp ein weiteres Top 20 Team der deutschen Rangliste ein. Dicht gefolgt von Anne Friedrich/Fritzi Halwas (VT Aurubis Hamburg/VCO Berlin) werden ihnen außerdem die Berliner Teams Friederike Malchow/Lisa Schröder und Caroline Eggert/Diana Solimann den Sieg streitig machen wollen.
Ein Wörtchen um den Sieg mitreden wird auch Kaderspielerin und Lokalmatadorin Nina Interwies aus Eckernförde, die beim »Unser Norden« Turnier in Dahme zweite wurde. SHVV-Landestrainer Malte Nagursky hält sehr viel von der Abwehrspezialistin: "Nina hat in Dahme ein hervorragendes Turnier gespielt. Sie ist eine der stärksten Abwehr-Spielerinnen in Schleswig-Holstein und setzt die Gegner auch immer wieder mit ihren gefürchteten Sprungaufschlägen unter Druck." Vorteil für Interwies dürfte sein, dass sie den Strand in Damp sehr gut kennt. Unter anderem wurde sie dort letztes Jahr zweite beim Bundespokal der U17-jährigen. In Damp geht sie mit Susanna Wigger aus Kiel an den Start, die in Dahme den guten fünften Platz belegte.
Finalspiele, Siegerehrung und Beach-Party am Aktionsstrand
Das Turnier beginnt am Samstag ab 09:30 Uhr mit den Spielen der Vorrunde und endet gegen 19:00 Uhr. Nach den Sielen gibt es Musik und Unterhaltung auf der Strandbühne. Am Sonntag startet das Beach-Spektakel ebenso um 09:30 Uhr, die Finalspiele werden gegen 14:00 Uhr stattfinden.
Die Spiele der U16 und U17 Landesmeisterschaft starten am Samstag und Sonntag um 10:00 Uhr. Mit einer Siegerehrung auf der Strandbühne werden die siegreichen Nachwuchstalente gegen 17:00 Uhr für ihre Leistungen vom SHVV geehrt.
Kein Damper Sommer ohne Beach-Volleyball
Das Ostseebad an der Eckernförder Bucht war im Jahr 1992 Austragungsort der ersten Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften und in den Folgejahren regelmäßig Station der German Beach Tour. Über 50.000 Euro hat die Damp Gruppe im Jahre 2008 in die neu gestaltete Beach-Sportarena und in eine moderne Strandbühne investiert. Ulrike Dallmann, Veranstaltungsleiterin aus Damp, ist bereit für ein weiteres erfolgreiches Wochenende und kann sich einen Sommer ohne Beach-Volleyball in Damp kaum noch vorstellen: "Wir freuen uns auf die jährlich wachsenden Zuschauerzahlen und die Begeisterung, die der Sport Beach-Volleyball bei unseren Gästen auslöst. Durch die Kooperation in den vergangenen Jahren hat sich eine positive gegenseitige Vermarktung entwickelt. Beach-Volleyball ist aus dem Ostseebad Damp nicht mehr wegzudenken."
Weitere Informationen gibt es auf www.unser-norden-beach-tour.de.
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Deutschland - Spobox.tv-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Beachvolleyball World Tour LIVE auf spobox.tv
Am Wochenende greifen fünf deutsche Teams nach dem Beachvolleyball World Tour Titel in Prag. Allen voran das Weltmeister-Duo Brink/ Reckermann, das endlich den ersten Saisonsieg feiern möchte. spobox.tv überträgt am Samstag ab 17 Uhr die Halbfinalspiele sowie am Sonntag ab 12 Uhr das Spiel um Platz 3 und das Finale.
Samstag,
19.06. ab 17 Uhr – Halbfinale
Sonntag, 20.06. ab 12 Uhr – Spiel um Platz 3 und Finale
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Frauen: Jetzt kommen die großen Aufgaben
So richtig zufrieden war Kathleen Weiß nach dem Volleymasters in Montreux (Schweiz) nicht. „Die ersten beiden Sätze gegen die USA haben wir gut gespielt“, sagt die Zuspielerin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. „Danach hat es doch eigentlich immer irgendwo gefehlt.“ Vier Niederlagen in vier Spielen setzte es für die Deutschen am Genfersee. „Damit“, sagt sie, „können wir nicht zufrieden sein“.
Klare Worte, die aber nicht bedeuten, dass die gebürtige Schwerinerin sich und ihrem Team nichts zutraut. „Wir sind sehr jung“, sagt Weiß. „Da sind zwar noch ein paar aus dem vergangenen Jahr, aber auch so viele Neue, dass ich mir mit meinen 26 Jahren schon richtig alt vorkomme.“ Im Schnitt 23 Jahre war die deutsche Mannschaft, die in Montreux antrat. Sechs der 14 Spielerinnen entstammten dem Weltmeister-Jahrgang 1990/91.
„Wir sind ein gutes Team“, sagt Weiß. „Und wir haben Potenzial.“ Der gemeinsame Spirit ist genau das, was Margareta Kozuch an der deutschen Auswahl schätzt. „Wir sind einfach eine tolle Truppe und haben uns schon sehr aufeinander gefreut“, sagt sie. „Dieser Teamgeist, den es bei uns gibt, ist schon etwas Besonderes.“
Sowohl Weiß als auch Kozuch gehören dabei mittlerweile zu den Schlüsselspielerinnen. Weiß führt als Zuspielerin Regie, Kozuch ist im Angriff auf der Diagonalposition für die Verwertung der meisten Bälle zuständig. Die Erfahrungen dafür sammelten sie in der vergangenen Saison in Italien, wo Weiß für Despar Perugia und Kozuch für Asystel Novara spielten. Ihre Zukunft sehen sie im Ausland. Weiß steht kurz vor Vertragsabschluss, Kozuch unterschrieb beim russischen Meister Zarechie Odintsovo.
Für das Jahr 2010 nehmen die beiden Nationalspielerinnen drei große Ziele ins Visier. Beim Grand Prix vom 6. bis 29. August wollen sie die Finalrunde erreichen, dann beim Turnier vom 15. bis 23. September die Qualifikation für die Grand Prix 2011 schaffen und schließlich bei der WM vom 27. Oktober bis 15. November einen Platz unter den ersten Acht belegen. „Wir wollen da anknüpfen, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben“, sagt Weiß. „Das wird nicht einfach. Denn das war ein sehr, sehr guter Sommer.“
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Dünnes: „Will Chance in der Auswahl nutzen“
Wechsel nach Haching
Die Nachricht war überraschend, der Zeitpunkt nicht weniger: Christian Dünnes (evivo Düren) wechselt zu Generali Haching, aber erst zur Saison 2011/2012. „Irgendwann wäre es sowieso herausgekommen”, sagt Dünnes im Gespräch mit vm-Chefredakteur Klaus Wegener im Hotel Casino im argentinischen Catamarca, wo sich derzeit die Nationalmannschaft auf die Weltliga-Auswärtsspiele gegen Argentinien vorbereitet. Gespielt wird am Freitag und Samstag jeweils um 21.10 Uhr (Ortszeit, 2.10 deutscher Zeit, live bei ANIXE HD/SD). Der Wechsel von Dünnes zu den Münchnern ist nicht der einzige Transfer eines Nationalspielers in diesen Tagen. In der letzten Woche war publik geworden, dass die Hachinger Patrick Steuerwald und Sebastian Schwarz in die italienische Liga nach Perugia wechseln.
Christian Dünnes, der am 16. Juni im Kreis der Nationalmannschaft seinen 26. Geburtstag erlebt, ist sich bewusst, dass „jetzt sicher stark beobachtet wird, wie spielt der, ist der noch mit dem Kopf bei der Sache”: „Aber das sehe ich nicht als Problem, da ich es selbst beeinflussen kann.”
Eigentlich wollten ihn die Münchner bereits zur letzten Saison verpflichten, kamen aber im Juli mit einem Angebot zwei Tage zu spät um die Ecke. „Ich hatte bereits in Düren mündlich zugesagt und habe deshalb Hachings Angebot abgelehnt.” In der Saison 2009/2010 war er dann in den Ranglisten des deutschen Volleyballs zum wertvollsten Spieler der Saison gewählt worden und mit Düren Zweiter im Pokal und Dritter in der Meisterschaft.
Nun bleibt er ein weiteres Jahr in Düren: „Ich habe noch Verträge mit dem Verein und dem Arbeitgeber und die halte ich natürlich ein.” Ein Wechsel nach Haching sei für ihn ein ein guter Mittelweg, der zu seinem persönlichen Werdegang passt: „Ich will neben dem Sport die berufliche Perspektive nicht aus den Augen verlieren und bei Generali im Bereich Marketing arbeiten.” Beim Pokalsieger liegt der Focus aber mehr auf dem sportlichen Teil, sagt er: „Es wird mehr trainiert, weil dort auch mehr Profis angestellt sind. Das ist mit den 30 Stunden nicht vereinbar, die ich bisher bei den Stadtwerken in Düren arbeite.”
Die Belastung in der letzten Saison war sehr groß. „Ich bin damit aber gut klar gekommen, was auch an den sportlichen Ergebnissen abzulesen ist. Sicher kann man mehr bringen, wenn ich nicht morgens um sechs von einer Auswärtsfahrt zurückkomme und um sieben an meinem Arbeitsplatz stehen muss. Die Nachsicht hat der Arbeitgeber aber auch gehabt. Es ist aber auch eine Grenze erreicht. In Düren kommt in der nächsten Saison noch der CEV-Pokal zu, da ist die Gefahr groß, das der Spaß verloren geht, weil die Belastung zu hoch ist.”
Derzeit ist Dünnes darauf fokussiert, in der Nationalmannschaft den Anschluss zu schaffen. „Da ich erst spät dazu gekommen bin, weil ich auch nicht so viele Urlaubstage, um alles mitmachen zu können, ist es nicht leicht.” Zudem weiß er auf jeder Position Topleute vor sich. „Positiv ist, dass ich alles ein bisschen kann, also im Aufschlag, Angriff und Block. Aber vielleicht ist gerade bei einer längeren Reise oder einem längeren Turnier jemand als 12., 13., 14. Mann gefragt, der überall aushelfen kann.” Das sei momentan jedoch unrealistisch. Er müsse sich an die ersten Zwölf herantasten und „wenn die Chance zum Einsatz kommt, muss ich sie nutzen.” In den Weltliga-Partien auf Kuba (0:3 und 1:3) am vergangenen Wochenende zählte er neben Libero Sebastian Prüsener nicht zum Zwölfer-Kader von Bundestrainer Raul Lozano. „Ich bin schon froh, dabei zu sein. Die Mannschaft spielt ja auch schon seit einigen Wochen zusammen und hat sich bei der EM-Qualifikation bewiesen. Es würde mich nicht verwundern, wenn ich am Wochenende wieder nur zuschauen darf.”
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Patrick Steuerwald zum Kuba-Tripp
Knapp fünf Wochen lang – vom 5. Juni bis 9. Juli – treten die DVV-Männer in der World League gegen die Weltspitze an. Wenn es perfekt läuft, und das Team sensationell in die Finalrunde einzieht, wird das Engagement sogar verlängert.
Die World League ist nicht nur in der Volleyballwelt allgemein ein spezieller Wettbewerb, sondern vor allem auch für die DVV-Männer. Nach sechs Jahren Pause nimmt erstmals wieder eine deutsche Mannschaft teil. Dem wollen wir Rechnung tragen, in dem es für diese Zeit eine neue Rubrik mit den DVV-Männern gibt, die vor und nach einem Wochenende erscheint: „Was Läuft bei den DVV-Männern“ heißt sie, und Zuspieler Patrick Steuerwald ist der Nächste. Er berichtet vom Wochenende auf Kuba.
So da sind wir wieder!
Leider konnten wir unsere Tabellenführung in der Gruppe dieses Wochenende nicht behalten und mussten uns zweimal den Kubanern mit 3:0 und 3:1 geschlagen geben.
Das erste Spiel verlief leider überhaupt nicht wie wir uns es erhofft hatten. Wie bereits gegen Polen starteten wir mit vielen Eigenfehlern in den ersten Satz. Da es die Kubaner uns gleich taten, verlief dieser Satz bis zum Ende recht eng. Leider fehlte uns am Schluss das Quäntchen Glück, um diesen Satz für uns zu entscheiden, und wir mussten uns mit 26:24 geschlagen geben.
In Satz zwei und drei gelang es und jedoch nicht wie in Stuttgart, das Blatt zu wenden und das Spiel an uns zu reißen. Es fehlte die letzte nötige Spritzigkeit. Deshalb verloren wir diese beiden Sätze recht deutlich zu 18 und 19. Immerhin fand das Spiel um zwei Uhr vierzig deutscher Zeit statt, was nicht unbedingt eine typische Spielzeit für uns ist.
Trotzdem waren nach dem Spiel alle enttäuscht - sowohl über das Ergebnis, als auch über die eigene Leistung. Da wir uns alle mehr erhofft hatten, nahmen wir uns für den zweiten Tag vor, trotz klimatischer und uhrzeitlicher schwerer Bedingungen besser aufzutreten und ein besseres Spiel abzuliefern, als uns dies im ersten Spiel gelungen war.
Dies gelang uns dann auch über weite Strecken des Spiels – den Kubanern jedoch auch. Die ersten beiden Sätze verliefen bis zum Ende wieder sehr eng. Dann unterliefen uns in den entscheidenden Phasen jedoch unnötige Eigenfehler bzw. eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter. Deshalb konnten wir nicht wie gegen Polen die wichtigen Punkte für uns entscheiden, sondern mussten diese den Kubanern überlassen.
Im dritten Satz gelang uns dann gleich ein guter Start. Wir gingen mit 8:3 in Führung und gaben diese auch nicht mehr aus der Hand, da wir endlich wieder konstant und ohne größere Schwächephasen spielten. Folglich ging dieser Satz klar an uns.
Der vierten Satz war ein Spiegelbild des dritten – leider nicht aus unserer Sicht. Wir lagen schnell zurück und konnten dies auch bis zum Satzende nicht mehr aufholen.
Als Fazit kann man sagen, dass die Kubaner die beiden Partien zu Recht gewonnen haben, da sie in beiden Spielen die konstantere Mannschaft waren. Wir haben es leider nicht ganz geschafft, an die Leistung gegen Polen anzuknüpfen. Es fehlte uns an der nötigen Konstanz und Konzentration, um diese Spiele gewinnen zu können, was sicherlich zum Teil auch an der langen Reise und dem Jetlag, sowie der ungewöhnlichen Spielzeit liegen mochte. Jedoch dürfen wir uns auf die zwei Spiele in Trier und der damit hoffentlich verbundenen Revanche freuen, denn eines ist sicher – guter Volleyball ist garantiert!
Jetzt geht’s erst einmal die „karibische Kultur“ erkunden und morgen auf einen langen Trip in das Heimatland unserer Trainer – Argentinien.
Dann mal bis zu
unserm nächsten Bericht
Euer Patrick & Team Deutschland
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Weltmeister-Block(g): Fußball, Fußball, Fußball
Wer die fußballerischen Qualitäten von Jonas Reckermann kennt, der weiß: Der Mann kann nicht nur mit den Händen und Armen, sondern auch mit den Füßen. Dies zeigt er u.a. in einem spektakulären Video. Wer zudem den Block(g) des Beach-Volleyball Weltmeisters verfolgt, der weiß auch: Reckermann hat auch eine tolle Schreibe. Deswegen lohnt sich der neueste Block(g)-Beitrag für diejenigen, die sich für Fußball und das geschliffene Wort interessieren.
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Die Fußball-WM ist im vollen Gang, und da wollte sich der bekennende Fußball-Anhänger und Beach-Volleyball Weltmeister Jonas Reckermann nicht lumpen lassen. Beim Grand Slam in Moskau zeigte Reckermann seine fußballerischen Fähigkeiten, die den Olympiasieger aus den USA in eine Schockstarre versetzten und jedem Brasilianer zu Genüge gereicht hätten.
Fakt ist: Fällt Jogi Löw bei der WM noch ein Spieler aus – Reckermann steht bereit.
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Deutschland - HVbV-News |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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HVbV: Letzte Vorbereitung auf U20-Beach-DM
Am letzten Wochenende machten sich einige Hamburger Athleten auf den Weg in das Ostseebad Dahme. Im Rahmen der `Unser Norden Tour` des Schleswig Holsteiner Volleyballverbandes galt es Spielpraxis zu sammeln und sich gegen erfahrene Teams zu messen. Ohne die sommerlichen Temperaturen konnten die Teams Kerrin Brüggemann/ Alissa Willert (CVJM/ SCALA) den Sprung auf Platz 7 feiern.
Kurz entschlossen meldeten Kerrin und Alissa am Donnerstag sich nachträglich für das Turnier an, und wurden sogar mit 4 gemeinsamen DVV Punkten belohnt. Beide eigentlich mehr auf die Abwehr spezialisiert, überzeugten mit guter Ballkontrolle und nutzten den böigen Wind häufig für sich.
Dies war vor allem im Spiel gegen die beiden Hamburger Spielerinnen Anika Krebs/ Anne Krohn (beide VT Aurubis) zu sehen. Mit starken Aufschlägen gegen den Seitenwind konnten sie sich am Ende des 2. Satzes absetzen und für sich gewinnen. Der nächste Gegner hieß Wigger/ Wurl und war das 6. Spiel des Tages. Dort zeigten sie Kampf und mussten sich nach 2 hart umkämpften Sätzen im dritten Satz geschlagen geben.
Bei den Jungs belohnten sich Lukas Manzeck/ Immo Brüggemann mit Platz 9 und zeigten eine sehr gute Leistung. In allen Spielen agierten beide sehr stabil und konzentriert. Gegen die Routiniers Grapentin/ Jagusch nutzten sie im 2. Satz ihre Punktchancen effektiv und zwangen den Gegner in den dritten Satz. Den dritten Satz konnten Sie leider nicht für sich verbuchen und mussten in die Verliererrunde.
Gegen das Team Podlech/ Schnibben gab es wieder einen dritten Satz und diesen gewannen sie durch einen sehr guten Side out sowie druckvollen Aufschlägen. Am Ende verbuchten sie einen 9. Platz und konnten mit einer guten Teamleistung zufrieden sein.
Damit können die Teams mit viel Selbstbewusstsein nach Berlin zur U20 DM fahren. Diese fängt am Freitag an und wird der letzte nationale Höhepunkt als Nachwuchsmeisterschaft sein.
Danach wird es Aufgabe sein, sich bei den Erwachsenen zu etablieren und sich später für die Deutschen Meisterschaften in Timmendorf zu qualifizieren. Wir drücken allen Hamburger Spieler/innen die Daumen und wünschen viel Erfolg!
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Deutschland - DerWesten |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Finnische An- und Ausnahme beim Moerser SC
Mit der letzten Verpflichtung ist dem MSC möglicherweise gleich ein großer Wurf geglückt: Der finnische Nationalspieler Joni Mikkonen kommt.
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Deutschland - Allgemeine Laber Zeitung |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Mit Volleyball in eine erfolgreiche Zukunft
FTSV Straubing lädt alle Mädels der Jahrgänge 2000 bis 2002 zum Schnuppertag ein
Straubing. (gk) Sport ist gesund, das weiß mittlerweile jedes Kind. Doch vor allem Team- und Ballsportarten können noch viel mehr. Es ist beispielsweise wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die einen Mannschaftssport wie Volleyball ausüben im Leben erfolgreicher sind, als Menschen die keinen Sport treiben.
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Deutschland - Potsdam-ABC |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Potsdam: Ringer gegen Volleyballer und Bobfahrer?
Wie passt das?
Die Fußball-Aktivitäten im Stern-Center Potsdam werden am 19. Juni um 13 Uhr um ein ungewöhnliches Kicker-Turnier bereichert: Spielerinnen des Volleyball-Teams 1. Bundesliga vom SC Potsdam verbünden sich mit Bobfahrern gegen die Ringer vom RC Germania.
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Österreich - Sportlive.at |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Olympia-Quali: Österreich in der Türkei
Vom 21. bis 25. Juli findet im Rahmen des European Continental Beach Volleyball Cup in Yantaniy/Russland das erste Turnier der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 statt.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel